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Die EU und Angela Merkel’s, Geldwäsche Zentralen in Europa: der FinCEN Skandal, bis WireCard, Rock Capital, Blackrock

Die Story is uralte bekannt, zeigt das Versagen der Finanz Mafia mit Schäuble, Angela Merkel, Olaf Scholz und wie immer die Deutschen Bank dabei. Die Autoren, werden von Georg Soros finanziert, wo man auf den Finger auf Russen, oder Kasachen zeigt, real sind mit Tony Blair, Amerikanern, Angela Merkel die wahren Organisatoren der Geldwäsche und des Betruges, oft über finanzierte Lobby Vereine. Alles Opfer, der illegalen US Sanktionen, die ohne US Partner Geld um die Welt schicken, wo Niemanden interessiert, wenn Balckrock, oder Amazon, ebay, USAID, KfW, Ölfirmen Geld waschen mit Betrügern.

Namen und kein Amerikaner, Britte, Deutscher dabei, was Alles sagt
https://www.icij.org/investigations/fincen-files/confidential-clients/

Hochrangige Politiker, wie Friedrich Merz, Tony Blair (Kasachtan), die Österrreichische Raiffeisebank, die Deutsche Bank, HSBC Bank, Goldman & Sachs (u.a. Kukies, heute im WireCArd Skandal ebenso dabei im Deutschen Finanzministerium, KfW Kriminelle rund um Jörg Asmussen, Steinmeier, Steinbrück) dabei.

Geldwäsche Zentrum Deutschland, wo Angels Merkels, Olaf Scholz, Goldman & Sachs, Deutsche Bank Verbrecher der VAE, des Malayia’s Entwicklungs Fund, ihre Gelder waschen

Gottvater des Verbrechens, d4es Krieges und Betruges, wie der Geldwäsche

https://www.startpage.com/av/proxy-image?piurl=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fimg%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Fmobile101997734%2F6012505747-ci102l-w1024%2Fcc-merkel-DW-Vermischtes-Frankfurt-am-Main-jpg.jpg&sp=1600685592T1cd0efc9f3163f84dc54f28c0dada2dd907af979344c7cf895ef3d0002480ee3
Angela Merkel, Josef Ackermann, Welt Gangster des Betruges und Krieges
Rezension: Wolfgang Hetzer, „Finanzmafia – Wie Banken und Banditen unsere Demokratie gefährden“
Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

Hegde Funds, Deutsche Bank, BMZ Betrugs Geschäfte mit dem CO2-Klimaschwindel

Die Cum Ex – Finanz Mafia von BlackrocK, Friedrich Merz, Emmanuel Macron den Bilderberg Kriminellen vom CIA bis Henry Kravis

Der Skandal Verbrecher Josef Ackermann im Spiegel vor Jahren

Die Berater Mafia, wo der Profi Kriminelle Josef Ackermann erneut 10 Milliarden € faule Kredite in Zypern hinterliess

August 3, 2019 geopolitikerBearbeiten3 Kommentare       1 Votes

Ein Profi kriminelles Konzept der Banken, wenn man für die eigenen Berater Consults wie „Berker“ Aufträge erpressst, für Kredit Geschäfte, was immer schief ging am Ende, die Vermögen der Firmen geplündert wurden.

Der Berufsbetrüger Josef Ackermann, hinterliess in Zypern, über 10 Milliarden faule Kredite und verschwand

Auch in Zypern, hinterliess der Super Profi Betrüger ein Desaster: über 10 Milliarden € faule Kredite und schied aus der Bank aus am 14. Mai 2019 aus, als auch das dortige Desaster nicht mehr zu vertuschen war, und weitere Beute mit seinem kriminellen Umfeld nicht mehr möglich war.Auch in Zypern, grosse Immobilien Kredite an Offshore und Betrugsfirmen mit gefälschten Gutachten und Bilanzen. Angela Merkel Berater und man gibt gerne für Super Betrüger eine private Geburtstags Party im  Kanzler Amt in 2008  

Prominente aus der Korrupten Wirtschaft und Politik, kamen in Scharen.

Was jeder Bankkaufmann und echte Experte damals und Jahre zuvor wusste. Später kamen Skandale wie Libor, CumEx Skandale ebenso noch heraus und Betrug ohne Ende, wie nun in Zypern.
Eine ZDF-Doku rechnet mit dem ehemaligen Deutsche-Bank-Chef ab. Ackermann erscheint darin als skrupelloser „Brandstifter“ der Finanzkrise.

FinCEN Files: Banken helfen bei Geldwäsche

Die FinCEN Files sind das Ergebnis einer großen internationalen Recherche zum Thema Geldwäsche. Sie zeigen auf, wie schmutziges Geld weltweit hin- und hergeschoben wird. Banken spielen dabei eine entscheidende Rolle.

FinCen Files

Ein Bruder stirbt auf einem brennenden Schiff. Ein Sohn kommt durch Drogen ums Leben. In den meisten Fällen wissen die Hinterbliebenen der Opfer gar nicht, dass ihr Schmerz auch etwas mit illegalen Geldströmen zu tun hat – Geld, das durch Korruption und kriminelle Geschäfte erbeutet wurde.

Der Transfer von schmutzigem Geld fällt auf den ersten Blick nicht als unmittelbare Bedrohung auf. Doch die Konsequenzen sind weitreichend, wenn Drogenhändler, Schmuggler und Betrüger ihre illegalen Profite an den Behörden vorbeibugsieren, wenn Despoten und korrupte Industriebosse ihre unrechtmäßig erworbenen Vermögen vergrößern und ihren Einfluss festigen – mit Hilfe des Bankensystems.

Die komplexe Wege von knapp zwei Billionen Dollar um die Welt

2019 wurde dem US-Medienunternehmen BuzzFeed News ein großer Satz von geheimen Finanzdaten zugespielt. BuzzFeed teilte die Informationen mit dem ICIJ, dem Internationalen Konsortium investigativer Journalisten. In den vergangenen 16 Monaten werteten 400 Journalisten aus 88 Ländern die geleakten Daten aus. Sie befragten Opfer und Ermittler, suchten in Archiven und erstritten Akteneinsicht. Ihre Berichte und Reportagen erscheinen ab Sonntag und geben Aufschluss über die komplexen Wege, die knapp zwei Billionen Dollar nahmen, während sie um die Welt manövriert wurden. Video ansehen 02:40

Die FinCEN Files, erklärt im Video (englisch)

Die geleakte Datensammlung stammt aus dem US-Finanzministerium. Sie besteht aus sogenannten Suspicious Activity Reports (SARs). Das sind Berichte über verdächtige Aktivitäten, die die Banken selbst erstellen und beim US-Finanzministerium einreichen müssen. ICIJ, BuzzFeed News und ihre Medienpartner haben mehr als 2100 SARs gesichtet, die Finanzinstitute an die zuständige Ermittlungsbehörde FinCEN (Financial Crimes Enforcement Network) geschickt hatten. Während der Recherche erhielt das ICIJ-Team, zu dem auch Pelin Ünker von der Deutschen Welle gehört, Zugang zu weiteren 17.600 Datensätzen mit Bezügen zu Finanzinstituten.

Diese SARs – kompakte Mitteilungen voller technischer Details – sind die detailliertesten Unterlagen des US-Finanzministeriums, die jemals an Dritte durchgesickert sind. Sie enthüllen verdächtige Zahlungen, die durch große Banken abgewickelt wurden, darunter die Deutsche Bank, HSBC, JP Morgan und Barclays.

Das Versagen der Banken

„Es sind nicht die Kriminellen selbst, die das Geld waschen. Die Banken spielen eine sehr wichtige Rolle, denn sie stellen das System zur Verfügung, mit dem dieses Geld aus ihrem Land an einen schönen, sicheren Ort gelangt“, betont Graham Barrow. Er ist Experte für die Aufdeckung von Geldwäsche. Barrow war früher auch für die Deutsche Bank und HSBC tätig: „Letztlich zahlen wir alle den Preis dafür, denn dieses Geld stammt aus unseren Steuern und Beiträgen, die wir an die Gesellschaft abführen.“

SARs beweisen nicht zwangsläufig gesetzwidriges Handeln. Sie geben zunächst nur die Sichtweisen derer wieder, die bei den Banken für die Überwachung von Finanzgeschäften zuständig sind. Diese „Compliance Officers“ melden abgewickelte Transaktionen, die Anzeichen von Finanzdelikten aufweisen oder bei denen Kunden beteiligt sind, die ein Risikoprofil aufweisen oder die bereits mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sind.

Banken müssen dem US-Finanzministerium verdächtige Finanztransaktionen melden

FinCEN, die zuständige Ermittlungsbehörde des US-Finanzministeriums, verlangt von allen in den USA tätigen Banken, solche Verdachtsmeldungen einzureichen, wenn sie Grund zu der Annahme haben, dass eine Transaktion gegen die Vorschriften verstoßen könnte. Das Versäumnis, diese Berichte über verdächtige Aktivitäten (SARs) einzureichen, kann zu Bußgeldern und Strafen führen….. https://www.dw.com/de/fincen-files-banken-helfen-bei-geldw%C3%A4sche/a-54993272

FinCEN-Files

Die Banken, die Politik und das schmutzige Geld.

Was haben die Deutsche Bank, der Cousin von Wladimir Putin und der vermutlich gefährlichste Mafiaboss der Welt gemeinsam?

Sie alle tauchen in einem neuen Leak auf, den FinCEN-Files. Diese geheimen Dokumente aus dem US-Finanzministerium zeigen: Banken und Behörden versagen auf ganzer Linie, wenn es darum geht, Verbrecher am Geldwaschen zu hindern.

Lesen Sie bereits jetzt vorab alle Texte mit SZ Plus:Leichtes Spiel für GeldwäscherDokumente aus einem neuen Datenleak zeigen, wie löchrig und fehleranfällig das System zur Abwehr von Geldwäsche ist. Sie offenbaren die Überforderung der Behörden, die Unentschlossenheit der Politik – und vor allem die Nachlässigkeit der Banken.Die wichtigsten Fakten zu den FinCEN-FilesWorum geht es bei der Recherche? Woher stammen die Unterlagen? Antworten auf die zehn drängendsten Fragen.Die Banken, die Politik und das schmutzige GeldIm Podcast erklärt SZ-Investigativ-Journalist Frederik Obermaier alles zu den Hintergründen der FinCEN-Files.

Ein Kontrollsystem soll eigentlich verhindern, dass Kriminelle die internationalen Finanzkanäle missbrauchen. Doch in Wahrheit haben gesuchte Mafiosi, sanktionierte Oligarchen und andere fragwürdige Gestalten leichtes Spiel, da das Sicherheitsnetz voller Schlupflöcher und Fehler ist.

Die Behörden sind überfordert und die Banken überraschend hilfreich, wenn es um undurchsichtige Geldtransfers geht.

Hinzu kommt: Verdächtige Transaktionen, die eigentlich innerhalb von wenigen Tagen gemeldet werden müssen, werden oft erst viel später angezeigt. Im Extremfall: erst 18 Jahre später.Fehler im SystemJedes Jahr schleusen Kriminelle Billionen Dollar durch das Finanzsystem. Dabei sollen Banken genau das verhindern. 

Die meisten FinCEN-Dokumente wurden zusammengestellt, um die Frage zu klären, wie nahe das Wahlkampfteam Donald Trumps an Russland war. Die Untersuchung brachte wenig Gewissheit – aber Ex-Wahlkampfleiter Paul Manafort ins Gefängnis. Er hatte heimlich Millionen aus der Ukraine bekommen, und zwar – wie jetzt die FinCEN-Files zeigen – offenbar sogar bis Herbst 2017.Millionen für den Trump-FreundPaul Manafort, der frühere Wahlkampfmanager des US-Präsidenten, stürzte über die Ermittlungen von US-Sonderermittler Mueller. Diese sind auch der Ausgangspunkt der FinCEN-Files.

Die FinCEN-Files enthalten zahlreiche Dokumente zu hoch problematischen Geschäften der Deutschen Bank. Sie offenbaren die mutmaßlichen Versäumnisse einer Abteilung, die damals der heutige Vorstandschef Christian Sewing leitete, in einem der größten Skandale der Firmengeschichte. Die Deutsche Bank, die russischen Milliarden – und die Rolle des Chefs Die Deutsche Bank ist reich an Skandalen. Doch eine Affäre stellt alles in den Schatten – und bringt nun Konzernchef Christian Sewing unter Druck. Absturz einer IkoneDie Deutsche Bank war mal der Stolz der bundesrepublikanischen Wirtschaft. Doch dann hat sie der Größenwahn gepackt – und es folgten Skandale, Skandale, Skandale. Wie konnte das bloß passieren?

Internationale Sanktionen regeln genau, für wen Großbanken Geld überweisen dürfen oder eben nicht. Es drohen strenge Strafen. Umstrittene Oligarchen und sogar Kriminelle finden trotzdem immer wieder einen Weg, das internationale Finanzsystem zu nutzen: https://projekte.sueddeutsche.de/artikel/wirtschaft/das-sind-die-fincen-files-e977559/

The FinCEN Files In a series of articles presented this week, the FinCEN Files crack open the usually secretive world of international bank regulation to show how…

Kategorien:Europa
  1. September 22, 2020 um 7:13 pm

    …20. September 2020, 19:00 Uhr
    FinCEN-Files:Leak enthüllt globales Versagen im Kampf gegen Geldwäsche

    Zahlreiche Großbanken stehen im Zentrum der internationalen Recherche. (Foto: Imago, Collage: SZ)

    Unterlagen aus dem US-Finanzministerium zeigen die Versäumnisse von Banken und Behörden. Auch über die Deutsche Bank liefen verdächtige Milliardengeschäfte.

    Von Mauritius Much, Frederik Obermaier, Meike Schreiber und Jan Willmroth

    ………………………………………………………………….

    Geheime Unterlagen aus dem US-Finanzministerium zeigen eklatante Schwächen im weltweiten Kampf gegen Geldwäsche. Großbanken sind demnach oft nachlässig und Behörden überfordert. Zu den Instituten, die durch die Dokumente in besondere Erklärungsnot geraten, gehört die Deutsche Bank. Über sie und andere Banken sollen eine russische Mafiagruppe und ein Helfer internationaler Terrorgruppen riesige Millionenbeträge gewaschen haben. Dies ergibt sich aus den Papieren des US-Ministeriums, die dem Online-Medium Buzzfeed News zugespielt wurden. Geldwäscher haben demnach die globale Infrastruktur von Deutschlands größter Bank nicht nur über einen längeren Zeitraum und in größerem Umfang genutzt als bisher angenommen, in der Bank haben zudem offenkundig die Sicherheitssysteme versagt.

    Nach den Recherchen von SZ, NDR und WDR ist der heutige Vorstandschef der Deutschen Bank, Christian Sewing, mitverantwortlich dafür, dass nicht früher bemerkt wurde, wie Geldwäscher die Bank für verdächtige Aktiengeschäfte nutzen konnten. Sewing war vor seiner Berufung zum Vorstandsmitglied Leiter der Konzernrevision. Seine Abteilung untersuchte 2014 die Abläufe im auffälligen Aktienhandel in Russland und gab am Ende grünes Licht: alles in Ordnung.

    ………………………………..

    Jeden Tag werden nach Schätzungen der Vereinten Nationen bis zu 5,5 Milliarden Dollar aus schmutzigen Geschäften gewaschen. Das Geld, das etwa aus Waffenhandel, illegaler Prostitution oder Betrugsfällen stammt, wird auf diese Art in den regulären Wirtschaftskreislauf geschleust. Dadurch können Kriminelle es später ausgeben, ohne dass auffällt, woher das Geld ursprünglich stammt. Dies gelingt nach Meinung von Experten auch deshalb, weil interne Bankkontrollen nicht konsequent genug sind. Das Geschäftsmodell einer globalen Großbank sei inzwischen „ohne Berührung zu kriminellen Netzwerken gar nicht denkbar“, meint der Finanzexperte und frühere Grünen-Bundestagsabgeordnete Gerhard Schick: „Die Branche scheint zu einem besonders wichtigen Helfer organisierter Kriminalität weltweit geworden zu sein.“ Bankenvertreter verweisen indes darauf, dass sie nur Hinweise auf verdächtige Überweisungen geben können, dies sei ohnehin schon ein gewaltiger Aufwand – Ermittlungen und Anklagen seien Aufgabe der Behörden.

    Nach amerikanischem Recht müssen Banken verdächtige Überweisungen innerhalb von 30 Tagen an das FinCEN melden. Die US-Niederlassung der Deutschen Bank brauchte in einem Fall allerdings 5678 Tage, bei der amerikanischen BNY Mellon waren es sogar 6666 Tage – mehr als 18 Jahre. Beide Finanzinstitute wollten sich nicht zu den konkreten Fällen äußern.

    Auch die Commerzbank taucht in den Unterlagen mehrmals auf, sie meldete unter anderem verdächtige Geschäfte im Zusammenhang mit der russischen Sviaz-Bank. Die Commerzbank vermutete laut FinCEN-Files einen Zusammenhang mit den amerikanischen und europäischen Sanktionen gegen das Regime in Syrien, meldete den Verdacht aber den Dokumenten zufolge erst zehn Monate später. Die Commerzbank wollte sich unter Verweis auf das Bankgeheimnis nicht zu Kundenbeziehungen äußern.
    ………………………………………..

    https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/fincenfiles-geldwaesche-deutsche-bank-1.5038476?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

  2. September 24, 2020 um 4:21 pm

    Beute aus Krieg und Betrug, Drogen-, Kinder Handel: Alles muss in Deutschland investiert werden im Verbrecher Kartell, des Steinmeier und Merkel Clans

  3. politic
    September 29, 2020 um 3:08 pm

    Noch ein Milliarden Betrug

    OneCoin konnte Milliarden stehlen, obwohl Banken die Behörden informiert hatten

    60.000 Deutsche haben an OneCoin geglaubt. Weltweit waren es Millionen. Ihr Geld ist weg. Wie konnte das passieren? Ein Teil der Antwort findet sich in den FinCEN-Files.

    Gepostet am 26. Sept. 2020
    OneCoin konnte Milliarden stehlen, obwohl Banken die Behörden informiert hatten

    60.000 Deutsche haben an OneCoin geglaubt. Weltweit waren es Millionen. Ihr Geld ist weg. Wie konnte das passieren? Ein Teil der Antwort findet sich in den FinCEN-Files.
    Marcus Engert
    by Marcus Engert

    Senior Reporter BuzzFeed News

    Im Dezember 2015 verschickt in einer Sparkasse nahe der niederländischen Grenze jemand eine Geldwäsche-Anzeige. Es geht um 2,5 Millionen Euro. Geld, dass sich schon bald als die Spitze eines riesigen Eisbergs herausstellen sollte. Recherchen von BuzzFeed News zeigen: Die Meldung, die in diesem Moment die kleine Sparkasse verlässt, beschreibt nicht nur einen der womöglich größten Betrugsfälle aller Zeiten. Sie ist auch eine der ersten Meldungen zu diesem mutmaßlichen Betrug weltweit.

    Lange bevor sich das FBI damit befassen wird. Lange, bevor sich Ermittlungsbehörden in Dutzenden Ländern mit OneCoin beschäftigen, ein Kronzeuge auspacken und die glamouröse Gründerin untertauchen wird. Und auch lange bevor deutsche Ermittler versuchen werden, das Geld von 60.000 Anlegern wiederzufinden.

    Heute ist klar: Was die kleine Sparkasse damals gemeldet hat, könnte einer der größten Betrugsfälle aller Zeiten werden. Mit Parties in Bulgarien und London. Mit Yachten und Diamanten, Räumen voller Bargeld und Privat-Spionen. Mit Luxus-Apartments auf der halben und betrogenen Kunden auf der ganzen Welt. Mit einer spurlos verschwundenen Milliardärin aus Deutschland. Und mit ihrem Bruder, der dem FBI hilft, gegen seine eigene Schwester zu ermitteln. Beide sind aufgewachsen in einer Kleinstadt im Schwarzwald und wurden von ihren Anhängern weltweit bejubelt, für etwas ohne jeden realen Wert: OneCoin. Eine frei erfundene, virtuelle Währung, die nirgends existierte außer in ein paar Verkaufspräsentationen, irreführenden Webseiten und Excel-Tabellen.

    Dank der Geldwäscheanzeige der kleinen Sparkasse hatten deutsche Behörden für einen kurzen Moment die Chance, den womöglich größten Betrug der vergangenen Jahre zu stoppen. Vielleicht hätten dann nicht hunderttausende Menschen auf der ganzen Welt einer vorbestraften Betrügerin Milliarden Euro anvertraut. Doch es kam anders. Heute ermitteln deutsche Staatsanwälte, unter anderem wegen des Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Betruges, der Geldwäsche und diverser anderer Delikte.

    Allein in Deutschland glaubten 60.000 Menschen an OneCoin, weltweit waren es 3,5 Millionen. Bis heute ist unklar, wie hoch der Schaden wirklich ist. In Unterlagen der US-Behörden ist von vier Milliarden Dollar die Rede, interne Unterlagen weisen 5,2 Milliarden Dollar Umsatz bis Mitte 2017 aus. Zwischenzeitlich kursiert sogar die unglaubliche Summe von 15 Milliarden.

    https://www.buzzfeed.com/de/marcusengert/onecoin-banken-fincenfiles?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

  4. koni
    Januar 7, 2021 um 5:53 pm

    Vom Lockdown zum Ausverkauf des Mittelstandes
    07. Januar 2021 Christian Kreiß

    https://www.heise.de/tp/features/Vom-Lockdown-zum-Ausverkauf-des-Mittelstandes-5002052.html

    Das Schüren von Angst und erzwungene Geschäftsschließungen sind ein Segen für Großkonzerne. Ein Gastkommentar

    Am 21.12. lautete die Überschrift eines Wirtschaftsartikels: „Insolvenzen: In der Eurozone droht der große Ausverkauf – China wird profitieren“. In dem Artikel (mit Zahlschranke) heißt es: „Während China seine Wirtschaft wiederbelebt, droht in der Eurozone eine Insolvenzwelle unbekannten Ausmaßes. China könnte schon bald auf eine ‚große Einkaufstour‘ in der Eurozone gehen (…) Währenddessen wird in Chinas Clubs und Bars ausgelassen gefeiert – ohne Mundschutz und Abstandsregeln.“

  5. balkansurfer
    September 25, 2020 um 11:11 am

  6. balkansurfer
    September 25, 2020 um 11:15 am

    Stellen Sie sich vor, Sie werden bestohlen. Was würden Sie tun, wenn Sie um mehrere hundert, möglicherweise gar tausende Euro betrogen werden? Sie würden als erstes etwas unternehmen, damit Ihnen nicht noch mehr gestohlen werden kann, nehme ich an, dann die Täter ausfindig machen, Anzeige erstatten und ihr Geld zurück verlangen. Klar.
    Nicht so klar ist das für die Politik, im speziellen für Finanzminister Olaf Scholz. Denn die Geschichte ist keine Fiktion – wir wurden beraubt, jeder von uns um mindestens einige hundert Euro. Banken ließen sich Steuergelder, die sie nie gezahlt haben, als vermeintliche Rückzahlungen von den Behörden “erstatten”. Über 30 Milliarden Euro verschwanden so aus den Deutschen Steuerkassen. Aber Scholz, der Wächter über unser Steuergeld, holt sich das Geld nicht zurück.
    Als Hamburger Bürgermeister ließ er die Fristen für Millionen Euro Rückzahlungen aus betrügerischen Cum Ex Geschäften verstreichen. Die Termine wurden nicht einfach vergessen, sie fallen zusammen mit mehreren Treffen zwischen Scholz und dem Chef der betroffenen Warburg-Bank sowie einer stattlichen Spende ebendieser Bank an die Hamburger SPD. Alles Zufall? Warum belog Scholz dann den Finanzausschuss des
    Bundestages und stritt Treffen mit dem kriminellen Banker ab – obwohl nun weitere Zusammenkünfte in aller Ausführlichkeit durch dessen beschlagnahmte Tagebücher dokumentiert sind? Wie kommt es, dass Scholz’ Finanzministerium tief versteckt in einem der Corona-Hilfsgesetze einen brisanten Paragraphen durchmogelte, durch den die Rückforderung eines großen Teils der illegalen Cum Ex Geschäfte nicht mehr möglich sein wird, selbst wenn die Täter von Gerichten verurteilt werden?
    Über Scholz’ pikante Rolle im Cum Ex Skandal, die generelle Verflechtung von Politik und Finanzwirtschaft und was man dagegen tun kann, spreche ich diese Woche in meinem Video.

    Experten im Finanzausschuss des Bundestags:
    „Cum/Ex-Geschäfte sind bis heute am Markt anzutreffen“

    Jahrhundertcoup: Angriff auf Europas Steuerzahler | Panorama über den Cum Ex Skandal:

    Wie funktionieren die Cum Ex Deals? Erklärung der ARD:

    Ermittler durchsuchen Bank in Hamburg

  1. September 24, 2020 um 3:14 pm
  2. März 8, 2021 um 4:48 pm

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