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Tarnoperationen, des Organisierten Verbrechens aus Berlin: mit Sea-Watch, „Mare Liberum“

Angela Merkel, Frank Walter Steinmeier, finanzierten als Kriegsverbrecher, der übelsten Art nicht nur die Kopf  Abschneider in Syrien, sondern jeden Warlord, Verbrecher und Drogen Baron. Und dann noch die Berliner Banden, übelste Organisierte Kriminalität in der Türkei und Griechenland, über Tarn Organisationen des Terrorimus, des Organisierten Verbrechens, inklusive Organ Handel, mit Kindern. Die Verbrechen der „Navy Seals“ in der Welt: von Mali über Afghanistan bin in den Jemen Die Griechische Polizei hat 33 Mitarbeiter von deutschen NGOs unter dem Verdacht von „Bildung einer Kriminellen Vereinigung“ und „Schlepperei“ verhaftet, darunter deutsche Staatsbürger. Involviert sind u.a. die NGOs Watch the Med /AlarmPhone, Mare Liberum, Sea Watch und die Forschungsgesellschaft Flucht & Migration e.V. , die alle ihren Sitz im „Mehringhof“ in Berlin-Kreuzberg haben. Griechen verhaften 33 Mitglieder von Deutschen NGOs Unter den 33 Verhafteten sind laut Sto Nisi sieben Vorstandsmitglieder der vier deutschen NGOs, , sowie 24 Mitarbeiter, davon 19 Deutsche, zwei Schweizer, ein Franzose, ein Bulgare und ein Spanier, sowie ein illegaler Iraner und ein illegaler Afghane. Sie waren vor allem auf der Insel Lesbos aktiv und hätten seit Juni „ein Netzwerk gebildet, um illegale Migration zu fördern“, so Vima Press. Am 5. September haben griechische Polizisten das Boot „Mare Liberum“ gestürmt, das in Skala Loutron (Lesbos) liegt. Während der Razzia wurden das Bordbuch, Karten und Notizen sowie weitere Gegenstände beschlagnahmt. Im Das Bordbuch habe Angaben zum Ablege-Ort der illegalen Boote an der türkischen Küste, zur Reisezeit, zum Alter, zum Geschlecht und zum Herkunftsland der Passagiere auf dem Boot enthalten. https://www.facebook.com/stonisi.gr/videos/659384201655300 Die Schlepper-NGOs hätten ihre Aktivitäten über die Kreuzberger NGO „Watch the Med/AlarmPhone“ koordiniert, die auch die Zusammenarbeit mit „Sea Watch“ und dem Aufklärungs-Flugzeug „MoonBird“ vor der Libyschen Küste koordiniert – von Kirchensteuern der EKD finanziert. Dabei wird die „Migrations-App“ von AlarmPhone zwischengeschaltet, damit deutsche NGOs nicht direkt mit den illegalen Schleppern auf der anderen Seite kommunizieren müssen. Griechische Journalisten dokumentierten die Zusammenarbeit zwischen den illegalen Schleppern und Watch the Med/AlarmPhone auf Video: https://vimeo.com/453805655 Watch the Med/AlarmPhone hat ihr Hauptquartier im „alternativen Kulturzentrum“ Mehringhof in der Gneisenaustr. 2a in Berlin-Kreuzberg und wird nach Angaben der ungarischen Regierung vom Soros-finanzierten „Pro Asyl“ unterstützt. AlarmPhone richtete nach Angaben der Soros-finanzierten „Forschungsgesellschaft Flucht und Migration e.V.“  (ebenfalls Mehringhof) nach der „Schließung“ der Türkei-Grenze eine Leitstelle in Izmir ein, um die illegalen Überfahrten nach Griechenland zu koordinieren. Der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss Petr Bystron hatte bereits im Juli 2018 zusammen mit 40 AfD-MdBs Strafanzeige gegen alle sieben führenden deutschen NGOs, inklusive Sea-Watch, gestellt, ohne dass ein einziger deutsche Staatsanwalt tätig wurde. Bystron sagte heute dazu: Damit ist endgültig bewiesen, was wir seit Jahren gesagt haben: Die deutschen Schlepper-NGOs unterhalten ein organisiertes Netzwerk zur bandenmäßigen Förderung illegaler Migration. Das sind hochgradig kriminelle, paramilitärisch organisierte Schlepperbanden, die von diesem höchst profitablen Spendengeschäft leben, finanziert vom Steuerzahler und der Evangelischen Kirche. Nun muss die Berliner Staatsanwaltschaft dringend gegen Watch the Med/AlarmPhone und Sea-Watch ermitteln, oder sie machen sich zu Mittätern.“ Nach Angaben der  griechischen Polizei hätten Mitglieder der deutschen NGOs „detaillierte Karten der Aufenthaltszonen von Ausländern im ehemaligen Empfangs- und Identifikationszentrum von Moria“ bei sich gehabt, die evtl. mit dem Großbrand in Moria zusammenhängen könnten. Reporterin Rebecca Sommer von Tichys Einblick hatte nach dem Großbrand im Moria von Augenzeugen berichtet, die gesehen hätten, dass NGO-Mitarbeiter Anweisungen gegeben hätten, verschiedene Feuer zu legen. Asylkrise im Mittelmeer Schlepper: „Ja, wir sind in Kontakt mit Sea-Watch“
Mittelmeermigranten
Das Auswärtige Amt und Flüchtlingshilfsorganisationen betonten zuletzt vehement, die Rettung im Mittelmeer führe nicht zu einem Anstieg der Migranten. Neue Bilder und Informationen, die nun das italienische Fernsehen veröffentlicht hat, widerlegen diese Sicht. Ein Schlepper wirbt explizit damit, in Kontakt mit Organisationen wie Sea-Watch zu stehen. Die „Grünen Mafia“ mit Erik Marquardt und das Betrugs Seenot Rettungsgeschäft mit der „Golfo Azzurro“ im Betrugs Modell des Crowdfunding. Die dümmste Mafia geht als Tarnung in die Politik und Angela Merkel, finanziert Terroristen, Morde in Syrien, damit ihre Schlepper Banden, Geschäfte machen können. Die Retter sind längst Teil des Geschäftsmodells der Schlepper Kein Schiff wird kommen
 
Als rechtlichen Rahmen unserer Arbeit haben wir den Verein Civilfleet Support e.V. gegründet. Die Vereinssatzung findet Ihr HIER, den Feststellungsbescheid gem. § 60 a (1) AO HIER. Der Vereinsvorstand besteht zurzeit aus Erik Marquardt (Vorsitzender) und Ruben Neugebauer (Schatzmeister)
Zur Unterstützung der zivilen Seenotrettung chartern wir Boote, um damit Menschen in Seenot zu retten. Das dazu nötige Geld organisieren wir über Crowdfunding, da die zuständigen Regierungen leider keine ausreichenden Geldmittel zur Verfügung stellen.

„Ein Schiff in Aussicht“

Doch der Reihe nach. Anfangs herrschte auf der rasch eingerichteten Internet-Seite der civilfleet.org Euphorie. Noch im August 2018 wurden die Spender dort informiert, dass bereits ein „Schiff in Aussicht“ sei und die Verhandlungen „gut laufen“. Es würde daran gearbeitet, „schnell wieder das zu machen, wofür wir angetreten sind: Menschenleben retten“. Im Oktober folgte das nächste Status-Update, aus dem sich eine erste Warnung hätte ablesen lassen können. Es wurde berichtet, dass dem Schiff einer anderen NGO von Panama gerade die Flagge entzogen worden wäre. „Aber“, hieß es trotzig, „so leicht lassen wir uns nicht aufhalten.“ Ein Schiff sei schon gechartert worden und würde gerade umgebaut, noch im November wolle man damit in See stechen.
+
Im nächsten Bulletin Ende November war davon nichts mehr zu lesen. Dafür hagelte es Vorwürfe gegen Europas Politik, die in der Seenotrettung untätig bliebe, verbunden mit einem erneuten Spendenaufruf. Danach herrschte wieder Stille.

„Ready to rescue“https://www.addendum.org/seenotrettung/civilfleet/

Kriminelle Energie ohne Ende und idioten ohne Beruf ohne Ende, wie die Sex Tramperin: Carola Rackete, deren Vater Rüstungs Profiteur ist.

„Werden Sie kein Friedensaktivist!“

Das Engagement in der Friedensbewegung birgt Gefahren, auf die naive Menschen nur ungenügend vorbereitet sind.
Shuttle Service für Kriminelle, durch Kriminelle
Besonders im Ostsee- und Nordseeraum, Karibik sowie im Mittelmeer werden oft Segelreisen auf Yachten angeboten, die diesem notwendigen Sicherheitsstandard nicht entsprechen. Stellen Sie deshalb bei Abruf von Informationsunterlagen immer die Frage: Besitzt die angebotene Yacht das staatliche Schiffssicherheitszeugnis ? Auch sollten alle Yachten über zumindest folgende Sicherheitsausrüstung verfügen:   1. Rettungsinsel, regelmäßig gewartet   2. Rettungswesten (DIN-zugelassen/vollautomatisch) in ausreichender                   Zahl mit Sicherheitsgurten und Sicherheitsleinen   3. Stabile Strecktaue, fest an Deck befestigt, zum Einpicken   4. Radargerät + aktives AIS-System   5. Global-Positioning-System (GPS) + Reservegerät   6. Sextant   7. Epirb-406-Rettungsboje, die im weltweiten Satelliten-Rettungssystem                 arbeitet   8. Funkgerät, je nach Seegebiet auch mit Kurzwelle und Grenzwelle                      oder Inmarsat-Telefonie   9. Handfunkgerät UKW und Hand-GPS für die Rettungsinsel 10. Wetterkartenschreiber mit Navtex (außer im küstennahen Bereich) 11. mindestens 60 cm hohe Seereeling 12. Radarreflektor und aktiver Radartransponder Leider ist dieser für uns selbstverständliche Sicherheitsstandard nicht immer vorzufinden. Sie sollten deshalb unbedingt darauf achten, daß ein Törn, den Sie buchen, auf einer Yacht stattfindet, die über die notwendigen Papiere und über eine gute Sicherheitsausrüstung verfügt! Segeln Sie z.B. auf einer deutschen Yacht ohne Schiffssicherheitszeugnis, so sollten Sie sich über die rechtlichen Konsequenzen bei einem eventuellen Unfall bewusst sein.
Mr. Axel Steier, Chairman of „Mission Lifeline e.V. – Dresden, Germany

Kategorien:Europa Schlagwörter:

Im Solde von Verbrecher Organistationen: Unternehmens Berater: „Friedhold Ulonsk“ selbst ernannter Schlepper König

Kategorien:Europa
  1. gaffg
    Oktober 21, 2020 um 5:13 am

    Naomi Seibt, mit 16, Abi in Münster mit 1

    https://www.uni-muenster.de/Soziologie/personen/krysmanski.shtml

  2. gaffg
    Dezember 5, 2020 um 5:47 am

    TE wird dieses Verfahren weiter führen
    Seenotretter, die angeblich nicht retten

    Der Seenotrettung-Verein „Mare Liberum“ verbietet TE vorläufig die Darstellung, er betreibe Schlepperei. Der Verein gewann vor Gericht aufgrund von drei eidesstattlichen Versicherungen. Diese bestätigen gleichlautend, der Verein habe noch nie einen Menschen aus Seenot gerettet. Satzungszweck des Vereins ist aber auch genau dies.
    ……………………
    In der Satzung des Vereins heißt es:
    „Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch: Beteiligung an der Suche und Rettung Schiffbrüchiger.“
    ………………

    Oder die Versicherungen treffen zu: dann würde „Mare Liberum“ seine Unterstützer und die Öffentlichkeit systematisch in die Irre führen. Möglicherweise halten sich die Vertreter der Organisation, die angeblich gar nicht rettet, bei ihrem juristischen Vorgehen gegen TE an der Formulierung „aus Seenot retten“ fest. In Mittelmeer gab es anderswo schon dokumentierte Szenen, in denen Migranten von ihren Booten auf ein größeres Schiff umsteigen, ohne dass eine unmittelbare Seenot erkennbar wäre. Falls ‚Mare Liberum’ das auch praktiziert, könnte der Verein zwar formal so argumentieren, wie er es tut. Nur: dann wäre der Vorwurf der Schlepperei ja erst recht erfüllt….
    Mare Liberum keine Menschen an Bord genommen habe, dürfe nicht von Schlepperei gesprochen werden. „Schlepperei ist eine Tätigkeit meines Erachtens aber nicht nur dann, wenn man Menschen an Bord nimmt, sondern bei jeglicher organisierten Beihilfe zum illegalen Grenzübertritt,“ so Steinhöfel.

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/seenotretter-die-angeblich-nicht-retten/

    Mare Liberum einen Seenotretter zu nennen kommt aufs selbe hinaus ein Bordell als Frauenhaus zu bezeichnen.

    Nun, Mare Liberum liegt im Trend und toppt ihn noch. Die Clinton Foundation hat z.B. gerade 5% der Einnahmen für Satzungszwecke ausgegeben, Mare Liberum nach eigener eidestattlicher Versicherung aber 0% …
    0
    Protestwaehler
    1 Tag her

    „Seenotretter“ die nicht retten aber abkassieren hahaha… bei der Erkenntnis hätten die sich ihre Klage besser gespart. Wenn ich dem Verein nun Geld gespendet hätte, in der Annhame damit würden Menschenleben in der Agäis gerettet, könnte ich diesen Verein dann auf Betrug und Vortäuschung falscher Tatsachen bzw. arglistige Täuschung um Spendengelder zu erschleichen, verklagen? 😉
    Erinnert mich irgendwie an die Spendenaktion von Relotius.

    Was für ein Land und was für ein Staat. Nichts aber gar nichts ist so wie es dargestellt wird! Corona, Migration, Klima und Energiewende. Alles Manipuliert. Ich weiß keine Verallgemeinerungen. Aber so scheint es tatsächlich zu sein. Es geht wirklich um unsere Existenz!
    Kopfschüttel. Wenn ich gengen diese Kasper geklagt hätte, käme ich mir qua Gericht ver*rscht vor. Wenn ich so etwas lese muss ich mir in den Hintern kneifen, aber ich wache einfach nicht auf ;-(
    Die Seite über den Vereinszweck wurde übrigens am November 29, 2020, 9:11:37 PM UTC geändert. Honi soit qui mal y pense.
    https://web.archive.org/web/20200917144420/https://mare-liberum.org/de/ueber-uns-2/
    Die Wayback Machine (googoolen) hat ältere Versionen.

    • balkansurfer
      Dezember 13, 2020 um 7:42 pm

      Angela Merkel, und ihre Steinmeier Schlepperbanden

      Die Schlepper-Kette reicht von Somalia bis in die Ägäis
      Von Matthias Nikolaidis
      So, 13. Dezember 2020

      Die Vernehmungen der vor Lesbos gekenterten Somalis durch die griechischen Behörden hat einige Klarheit in die jüngsten Migrantenströme der Ägäis gebracht. Eine Kette der Schlepperei führt von Mogadischu über Konstantinopel bis zu den griechischen Inseln. Nicht jedes Kettenglied ist gleich kriminell, doch zusammen bilden sie die irreguläre und illegale Einwanderung in den Schengen-Raum.s hat beinahe schon etwas Rührendes, wie der griechische Minister für Asyl und Migration auf der Einhaltung von Regeln durch die Türkei, aber auch durch die Migranten und Nichtregierungsorganisationen (NGO) in der Ägäis besteht. Seit ein Migrantenboot am 2. Dezember vor Lesbos in Seenot geriet, hört Notis Mitarakis nicht auf, diese Botschaft unters Volk zu bringen, in Gastbeiträgen, Pressekonferenzen und Videobotschaften.

      Laut den griechischen Behörden war ein Boot mit gut 34 somalischen Migranten noch in türkischen Gewässern in rauhes Wetter geraten und wollte die Überfahrt abbrechen. Die türkische Küstenwache griff angeblich aber nicht helfend ein, machte vielmehr Wellen und eskortierte die Migranten in griechische Gewässer. Journalisten zeigte Mitarakis ein Video, das die Untätigkeit der türkischen Küstenwache dokumentiert. Auch verschiedene NGOs sollen am Ende (und am Anfang) unterstützend mitgewirkt haben. Und zuletzt waren die Boote selbst weder für die Fahrt geeignet, noch beachteten die Migranten die allgemeinen »Regeln der Seefahrt«. Es ist ein Stück gesunden Menschenverstands, der so in die Debatte um irreguläre und illegale Bootsfahrten im Mittelmeer zurückkehren könnte.

      Denn natürlich dürfte all das nicht passieren. Die Türkei darf schon seit der gemeinsamen Erklärung vom 18. März 2016 mit der EU keine Migrantenboote in griechische Gewässer durchlassen, geschweige denn sie dorthin eskortieren. Insofern dürfen auch Migranten nicht in seeuntüchtigen Boote versuchen, die Ägäis zu überqueren, und NGOs dürfen ihnen nicht dabei helfen. In einem Brief an die EU-Kommission und das UN-Flüchtlingskommissariat in Griechenland forderte Mitarakis bereits, dass man gemeinsam dafür sorgen müsse, dass keine illegalen Überfahrten mehr aus der Türkei stattfänden. Laut dem Minister gibt es Belege dafür, dass die Überfahrten von Schlepperkreisen »ermutigt« und von NGOs aus der Region »unterstützt« werden.
      Das Vorgehen der Türkei hat Methode

      https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/kopie-von-die-schlepper-kette-somalia-aegaeis/

  1. November 9, 2020 um 10:37 am

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