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Archive for November 2020

Der Skandal Betrug mit der „Digitalisierung“ wo dann Nichts mehr funktioniert

November 29, 2020 1 Kommentar

Reine Geschäftsmodelle, wo man auch beim Home Office, schlechtere Ergebnisse erreicht, und für Schüler eine Kathastophe, denn man verlernt denken, besonders für Schüler unter 13 Jahren, weswegen in viele Ländern, wie Frankreich, Türkei, Australien, Türkei, die Computer aus den Klassenzimmer wieder entfernt. Gehirnwäsche als System, wie man mit dem Corona Betrug sieht, wo facebook Wissenschaftler, wie Drosten, eingekauft wurden, ein Geschäftsmodell zu verkaufen.

26. November 2020 um 10:00

Der Laptop lehrt nichts

Der Laptop lehrt nichts

„Digitalisierung“ der Schulen als „Allheilmittel”: Dieselben High-Tech-Konzerne, die kaum Steuern zahlen und damit den Staaten das Geld vorenthalten, das für eine gerechte Frühförderung aller Kinder gebraucht würde, vermarkten digitale Lernprogramme, mit denen gerade die Kinder der Ärmsten abgespeist werden. Eine Rezension des Buches „Die Katastrophe der digitalen Bildung“ von Ingo Leipner. Von Konrad Lehmann.Weiterlesen

Alles Show

Amazon, der grösste Geldwäscher, Raubkopierer und Spion der Welt, für das Organisierte Verbrecher, überall in der Welt. Jeff Bezos

Alles ist nur noch Betrug

Frau Wolff ist Vorstandsvorsitzende des Energieversorgers Entega AG, hat zahlreiche Aufsichtsratsposten inne – und ruft eine „digitale Gewinnwarnung“ aus.

9783864893049

fordert Marie-Luise Wolff in ihrem Buch „Die Anbetung. Über eine Superideologie namens Digitalisierung“

Über das Buch
Das Ausmaß der digitalen Risiken ist noch nicht einmal annähernd klar geworden

Das Ausmaß der digitalen Risiken ist noch nicht einmal annähernd klar geworden Die modernen Monopolisten Apple, Amazon, Facebook oder Google verdienen Milliarden mit dem Verkauf unserer persönlichsten Daten. Ohne entsprechende Aufklärung oder gar Gegenleistung verkaufen sie private Informationen, die auch zur Überwachung und Manipulation missbraucht werden. Mit der Worthülse Digitalisierung haben die Datenmonopolisten eine neue Superideologie erfunden, die alles rechtfertigt was sie tun. Der digitale Konsument wird zunehmend selbst zum Produkt und Instrument der Algorithmen. Die erfolgreiche Managerin Marie-Luise Wolff weiß um die immensen Chancen der aktuellen Dynamik – umso mehr kritisiert sie die Entwicklung zu einer sinnlos durch-digitalisierten Wirtschaft und ent-analogisierten Gesellschaft. Sie fordert ein radikales Umdenken und ein Ende der Anbetung digitaler Trugbilder, die weder Fortschritt noch Werte schaffen. Es ist Zeit für eine sinngebende Ökonomie, die sich von digitalem Spielzeug mit echten Problemlösungen absetzt.

Apple, Amazon, Facebook, Google & Co. haben mit der Digitalisierung eine neue Superideologie erfunden und liefern schwindelerregende Ergebnisse.

WIESBADEN – Handys gehören in ihren Konferenzen nicht auf den Tisch – am besten bleiben sie ganz draußen. Irgendwo muss man mal anfangen, der scheinbaren Allmacht der Digitalisierung entgegenzusteuern. Dr. Marie-Luise Wolff ist Chefin eines großen mittelständischen Energieunternehmens, der Entega AG in Darmstadt, und Präsidentin des Bundesverbandes Energie- und Wasserwirtschaft. Zusätzlich hat sie sich in den vergangenen vier Jahren intensiv mit dem beschäftigt, was die Digitalisierung aus der Gesellschaft, aus der Wirtschaft und aus uns macht. Daraus ist das Buch „Die Anbetung, über eine Superideologie namens Digitalisierung“ geworden. Weder das Mutterland der digitalen Monopolkonzerne, die USA, noch die Segnungen der Automatisierung lehnt Wolff grundsätzlich ab. So erzählt sie im Podcast „Schröder trifft“, wie sie ihre langen Studienaufenthalte in den USA geprägt haben und was sie an den „Amis“ bewundert https://www.oberhessische-zeitung.de/ratgeber/internet-und-elektronik/digitales/schroder-trifft-43-dr-marie-luise-wolff-entega-chefin_22660379

Kategorien:Europa Schlagwörter:

Bill Gates, Rockefeller Organisation, Gaci: plant mit der UN Organisation: ICAO, Biometrische ID Karten, für Reisen, dem Corona Betrug

November 23, 2020 5 Kommentare

In Zukunft sollen wir uns mit unserem Gesicht und unserer Iris ausweisen können.

© SWR

In Zukunft sollen wir uns mit unserem Gesicht und unserer Iris ausweisen können.

Digitale Ausweise – ein Traum für den Überwachungsstaat

Rafael Lutz / 21. Nov 2020 – Tech-Giganten arbeiten an digitalen Identitäten und Pässen – damit schaffen sie neue Kontrollmöglichkeiten.

Analoge Impf- und Reisepässe gehören der Vergangenheit an: Diese Meinung vertritt die Organisation ID2020 aus New York. Sie arbeitet an einer transnationalen digitalen Identität, bei der alle Informationen über jeden Einzelnen zusammenfliessen sollen: Ausbildungs- und Impfnachweise, Finanzstatus, Konten von Netzwerken wie Twitter oder Facebook bis zu den vom Smartphone produzierten Daten.

Zu den Unterstützern von ID2020 zählen Microsoft, die GAVI-Impfstoff-Allianz, die Rockefeller Foundation sowie das International Rescue Committee (IRC). Zu den Kooperationspartnern gehören die US-Regierung, die EU-Kommission und das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR. 

Selbstverwaltete Identität

Anstatt mit Papieren soll sich jeder künftig mit Gesicht, Iris und Fingerabdruck ausweisen, dies zumindest sind die Pläne der Hightech-Konzerne und der ID2020 Allianz. «Über die Daten soll jeder selbst verfügen», sagt Dakota Gruener, Leiterin von ID2020. Die Rede ist auch von der «Self-sovereign identity», der sogenannten selbstverwalteten Identität.

Die Daten sollen auf einer Blockchain gespeichert werden. Einer Art digitalem Kontobuch, das Daten auf zahllosen Servern weltweit verschlüsselt abspeichert. ID2020 selbst bewirbt ihre Zukunftsszenarien gegenüber der Öffentlichkeit als fortschrittliches Projekt. Sie teilt die «Überzeugung, dass Identität ein Menschenrecht ist und dass der Einzelne ‹Eigentum› an seiner eigenen Identität haben muss».

«Jeder siebte Mensch weltweit kann nicht nachweisen, wer er ist; und ist deshalb weitgehend ausgeschlossen vom Gesundheits-, Schul- und Bankenwesen», sagt Gruener. Verlange künftig eine Bank, ein Vermieter oder ein Grenzbeamter Details über eine bestimmte Person, so könne diese mittels einer Smartphone-App die entsprechenden Informationen freigeben.

Reisen ohne Pass

Wer in Zukunft reisen will, soll dies mit einem digitalen Reisepass machen können. Unter der ID2020 läuft ebenso das «Projekt Known Traveller Digital Identity» (KTDI), das erstmals im Rahmen des Weltwirtschaftsforums (WEF) 2018 in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten vorgestellt wurde….

Diese Szenarien stimmen mit dem überein, was ID2020-Partner Bill Gates diesen Frühling verkündete. Gates hat sich dafür ausgesprochen, dass der Nachweis einer Corona-Impfung die Voraussetzung für grenzüberschreitendes Reisen werden müsse. Er fordert einen digitalen Impfausweis auf biometrischer Basis. So, dass Kameras von Grenzbehörden am Gesicht erkennen können, ob die Person geimpft sei. Die «Bill und Melinda Gates Stiftung» finanzierten auch die Impfallianz GAVI mit insgesamt 4,1 Milliarden Dollar, welche zu den grössten Unterstützern von ID2020 zählen.

…………

https://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Digitale-Ausweise–ein-Traum-fur-den-Uberwachungsstaat

Machine Readable Travel Documents

10 5. STORAGE OF THE BIOMETRIC AND OTHER DATA IN A LOGICAL FORMAT IN A CONTACTLESS IC … This includes mandatory globally interoperable biometric data that can be used as an input … http://www.icao.int/publications/Documents/9303_p9_cons_en.pdf

Machine Readable Travel Documents Glossary

an end user for a MRP; 2. extracting biometric data from that biometric sample; 3. comparing that specific biometric data value(s) with that contained … http://www.icao.int/Security/mrtd/Pages/MRTDGlossary.aspx

Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO, von englisch International Civil Aviation Organization) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen (UN) mit Hauptsitz im kanadischen Montreal. Das Ziel der Organisation ist es ein nachhaltiges Wachstum des globalen Zivilluftverkehrssystems zu fördern.

Pillen

Die Politik der Pharmakonzerne

Sie gehören zu den mächtigsten Konzernen der Welt und haben einen grossen Einfluss auf die Gesundheitspolitik. →

Kategorien:Europa

Clencore: Steuervermeidungspraktiken, der Privatisierungs Mafia, rund um die Weltbank

November 23, 2020 1 Kommentar

Identische Projekte Weltweit, durch Betrugs Bilanzen, Steuer Optimierung, bezahlt man in keinem Land Steuern, mit Ausnahme, wenn man Festpreise, pro Tonne, Öl Fass abgemacht hat. Und Weltweit Umwelt chäden ohne Ende. Kurz gesagt: Man bezahlt Nichts plündert die Länder aus, beteiligt den Regierungs Chef, max. über Sonder Verträge, oder Tochter Firmen, oder Kredite der KfW, oder Weltbank, bis zum IMF Geld, was ebenso gestohlen wird. Nun wurde die Tochterfirma, von Clencore enteignet, wegen Steuerschulden.

Glencore Sambia

© oecd

Steuerstrafe für Glencore in Sambia

OECD gegen Glencore

Markus Mugglin / 14. Nov 2020 – Die OECD vermiest die PR-Show von Glencore in der NZZ mit der Publikation von Steuertricks des Konzerns in Sambia.

«Wir sind transparent», «halten uns an hohe internationale Standards», «helfen in Entwicklungsländern, das Leben der dort lebenden Personen zu verbessern». Auf zwei Seiten durfte Ivan Glasenberg in der NZZ sein Eigenlob über den von ihm geführten Bergbaukonzern Glencore ausbreiten. Doch kaum war das Interview am Donnerstag online gestellt, wurde der Wohlfühlmoment des Konzerns gestört. Störenfried war aber nicht etwa eine Nicht-Regierungsorganisation. Ausgerechnet die ideologisch unverdächtige OECD, in der die reichen Nationen der Welt zusammengeschlossen sind, rückte das von Glasenberg gezeichnete Bild eines korrekt Steuer zahlenden Konzerns ins Zwielicht.

Die Schlagzeile «Bahnbrechender Sieg am Obersten Gerichtshof in Sambia» auf der Webseite «OECD development matters» richtete den Verdacht noch nicht auf Glencore. Doch im Text darunter wird schnell klar. Verloren vor dem Gerichtshof hat Glencore bzw. seine sambische Tochtergesellschaft Mopani Copper Mining. Sie wurde mit einer Steuernachzahlung von 240 Millionen Kwacha (13 Millionen US-Dollar) gebüsst.

Preise auf Kosten der Steuerabgaben manipuliert

Das Vergehen liegt in der Preisgestaltung für Kupfer, das die sambische Tochtergesellschaft an ihre Aktionärsfirma Glencore in der Schweiz verkauft hat, heisst es im OECD-Text. Diese hatte Kupfer an Glencore zu einem «erheblich niedrigeren Preis» verkauft als bei ähnlichen Verkäufen an andere Kunden. Das ermöglichte eine konzerninterne Gewinnverschiebung weg aus Sambia. Mopani Coppers Einnahmen fielen geringer aus als bei Verkäufen zu marktüblichen Preisen. Weniger Einnahmen in Sambia bedeuten aber auch weniger Steuerzahlungen an den sambischen Staat.

Für die OECD und ihre Spezialabteilung Steuerpolitik und Administration ist der Fall Mopani Copper Mining – Glencore geradezu ein Modellfall für die Debatte über Steuervermeidungspraktiken internationaler Konzerne. Sie würden systematisch die Unterschiede zwischen den Steuersystemen verschiedener Länder ausnützen. Dadurch gingen weltweit jährlich zwischen 100 und 240 Milliarden Dollar Steuereinnahmen verloren. Das entspreche zwischen vier und zehn Prozent der von den international operierenden Konzernen bezahlten Steuern.

Das will man nicht länger hinnehmen. Das Urteil des sambischen Obersten Gerichtshofs gegen Glencore wird deshalb als «bahnbrechender Sieg» gewertet. «Es sende eine Botschaft über Sambia hinaus», frohlockt man bei der OECD, die im Kampf gegen Steuervermeidung mit dem Afrikanischen Steueradministrations-Forum und anderen internationalen Foren kooperiert. Die jetzt veröffentlichte Fall-Studie zu Glencore soll nur der Anfang sein. Weitere Fallstudien zu Praktiken in anderen Ländern folgen demnächst. Sie sollen zeigen, dass man Ernst machen will im Kampf gegen die illegitimen Gewinnverschiebungen und Steuervermeidungspraktiken international verschachtelter Konzerne……

https://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/OECD-gegen-Glencore

Kategorien:Europa, Geo Politik Schlagwörter: , ,

Die Fälschung Maschine der Clintons; Jo Biden und Angela Merkel: Mord und Kriegs Banden in den USA


Die Clintons, Jo Biden ein rein kriminelles Enterprides, was über Leichen geht, auch in Haiti, oder Afrika nur alle Gelder stahl, mit kriminellen Partner. Identisch die KfW, Steinmeier usw..

In 29 Staaten, wurden mehr Wahl Unterlagen heraus gegeben, als in den Wählerlisten stehen. 1.8 Millionen Phantom Wähler

October 16, 2020 | Judicial Watch
New Judicial Watch Study Finds 353 U.S. Counties in 29 States with Voter Registration Rates Exceeding 100%

https://www.judicialwatch.org/press

Wer hinter der Organisation wirklich steht, wusste ich mal, machten ein paar gute Sachen in der Vergangenheit?

Früher: Anti Clinton

Die Organisation wurde 1994 von Larry Klayman, einem konservativen Anwalt, gegründet; dieser führte dutzende Prozesse gegen die Regierung von Bill Clinton. 2003 verließ Klayman die Stiftung, um sich für einen Sitz im US-Senat zu bewerben. 2006 verklagte er die Stiftung unter anderem wegen seiner Abfindung.[3] 2009 befand ein Gericht, dass Klayman gegen die Vereinbarungen zur Abfindung verstoßen habe.[4]

Vor seinen Abgang 2003 hatte Klayman den heutigen Vorsitzenden Tom Fitton eingestellt.[5]

https://de.wikipedia.org/wiki/Judicial_Watch

Welche guten Leute? Etwa den Kriegs Deppen, vollkommen korrupten Tom Bolton, den einzigen guten Man: General Michael Flynn, musste wegen den Machenschaften und Lügen von Clinton, Jo Biden feuern, mit dem frei erfundenem RussianGate. Er vor Monaten wurde der General frei gesprochen, weil Alles zusammen gefälscht und erfunden war.


Die Wahl Fälschungen sind noch viel grösser als vor einigen Tage noch gedacht, wo Judical Wacht schon Mitte Oktober hinwies, das sich mehr Wähler registrien liessen, als dort Einwohnder leben. Brachte die links schon vor Tagen, aber hier nochmal. Das wurde wohl lange beobachtet, wie das Jo Biden, Clinton Lager auch mit Software Fälschungen vorbereitet und zwar ziemlich ordinäre Wahl Fälschungen, inklusive mit Berechnungen, wieviel Stimmen man fälschen muss, fürs gewinnen. Deshalb ist wohl Angela Merkel, Markus Söder, für den Digital Betrug, um Wahlen zu gewinnen, holen sich dort wohl das Know How

https://www.youtube.com/embed/kZ3iXUX_zgg?wmode=opaque



„Wir haben nun eine mutige neue Welt betreten, in der wir auf nationaler Ebene Wahlergebnisse venezolanischer Art erzielen“
Die Präsidentschaftswahlen 2020 sind in jeder Hinsicht historisch und wurden in vielerlei Hinsicht unter Zwang und unter dem unerbittlichen Ansturm koordinierter Bemühungen der Medien, Soros, der Demokratischen Partei und unter erheblichem ausländischen Einfluss Chinas, Russlands und des Irans durchgeführt. Mehr»

Judicial Watch Study: 1.8 Million Extra Registered Voters


https://www.judicialwatch.org/tom-fi…l-watch-study/

Nur Deppen Land Deutschland vor allem gratuierte Jo Biden und vor allem Angela Merkel. Markus Söder dem Betrüger: Ansonsten Welt weit schweigen, weil der Wahl Betrug vorab überall bekannt war

AuslandUS-Wahl 2020Georgias Außenminister kündigt vollständige Neuauszählung der Stimmzettel per Hand an

Den Bitten von Donald Trumps Wahlkampfteam wird stattgegeben: Eine vollständige Neuauszählung im US-Bundesstaat Georgia wird mit dem endgültigen Endergebnis bis zum 20. November erfolgen

Mehr»Editorial: Auf der Suche nach der Wahrheit mit Ihnen, unseren Lesern, furchtlos und unparteiischTexas: Gouverneur bietet bis zu 1 Million Dollar Belohnung für Hinweise auf Wahlbetrug an

Rechtsberater Morgan: Pennsylvania steht kurz vor der Neuauszählung

Trump gewinnt nach neuesten Hochrechnungen North CarolinaTrump gewinnt den US-Bundesstaat Alaska –

Republikaner sichern sich 50. Sitz im US-Senat

Zuviele Tote haben gewählt, zu viele Ausländer die nicht wählen dürfen und dann noch die längst von Judical Watch dokumentierten Fälschungen und Manipulation

USA – Toter 118-Jähriger hat gewählt

Super, was da lief

https://www.youtube.com/embed/rZ0CrOnEnKg?wmode=opaque

Ist überall üblich, das sich dumme Frauen noch Oben vögeln, und Selfie Foto Show ständig machen, auch bei Deutschen Botschafterinnen. Wenn man sich selbst aufmischt, wegen Inkompetenz, dann will ich gratulieren

Findest Du toll. Gratuliere. Zum Abschluss, vögelt sie nicht nur ein Uraltes Monster, der Bürgermeister war, 30 Jahre älter, machte Service, für den Krebs kranken Sohn von Jo Biden


Beau Biden
Ihre Freundschaft mit Beau Biden, dem ältesten Lieblingssohn seines Vaters, der 2015 an Krebs gestorben ist, ist bekannt. „Diese Verbindung war mir wichtig. Ich habe mich entschieden, für den Vizepräsidenten zu kandidieren“, sagte Biden, als er ihn vorstellte. Guter Prostituierten Service halt, mehr nicht: Kamala Harris

Die peinliche
Vergangenheit Kamala Harris ‚Vergangenheit war nicht immer so herrlich. Die Medien haben eine peinliche Geschichte von ihr erzählt und darauf hingewiesen, dass sie dank der sexuellen Affäre mit dem mächtigen Politiker Willie Brown bis zu diesem Punkt aufgestiegen ist.
Alles begann 1993. Brown war damals 60 Jahre alt und der erste Bürgermeister der Farbe. Er leitete San Francisco. Er hatte aber auch eine andere Leidenschaft: Frauen.

Beau und Kamala waren Generalstaatsanwälte, er in Delaware, sie in Kalifornien. „Wir haben fast jeden Tag und manchmal mehrmals am Tag miteinander gesprochen.“ „Er war jemand, der die Menschen dazu gedrängt hat, besser zu werden“, sagte Harris in ihrer ersten Wahlkampfrede.

Die peinliche
Vergangenheit Kamala Harris ‚Vergangenheit war nicht immer so herrlich. Die Medien haben eine peinliche Geschichte von ihr erzählt und darauf hingewiesen, dass sie dank der sexuellen Affäre mit dem mächtigen Politiker Willie Brown bis zu diesem Punkt aufgestiegen ist.
Alles begann 1993. Brown war damals 60 Jahre alt und der erste Bürgermeister der Farbe. Er leitete San Francisco. Er hatte aber auch eine andere Leidenschaft: Frauen

82,3 % Wähler Beteiligung in Pennsylvania

Blick auf die Rohdaten aus Pennsylvania. (Government)

Ganz interessant, mal auf die Rohdaten zu sehen.

Öffnen und nach „Date of Birth“ sortieren (click). Mann haben die dort eine Lebenserwartung. Die Ältesten sind aktuell 220 Jahre (zweihundertzwanzig) Jahre alt.

https://data.pa.gov/Government-Effic…artm/mcba-yywm

Ergänzung:
Lese gerade irgendwo sei im Dokument hinterlegt, das Jahr 1800 sei als Default für illegale Votes genutzt worden. Da ich den Passus im Dokument nicht finde, verweise ich jetzt mal vage darauf.

Das ist aber auch für die Beurteilung egal, es geht mit Daten aus 1850 etc. weiter.
Des weiteren ist eben auch unklar ob Tante Lisa, geboren 1934, gestorben 1997 in dieser Liste auftaucht. Wenn es der aus 1850 schafft, kann es Tante Lisa auch geschafft haben, sie war eh immer sehr raffiniert. Über das Geburtsdatum ist sie nicht zu erkennen.

Vierlleicht hat sie sogar Reps gewählt!

Nur zur Ergänzung:



Wenn Lüge und Betrug den Himmel herausfordern: Der ehemalige Vatikan-Botschafter in den USA, Carlo Maria Viganò, spricht vom „kolossalsten Wahlbetrug der Geschichte“ und wendet sich in einem offenen Brief mit der Bitte zum Gebet an alle, „die die Herrschaft Gottes anerkennen“.

Angesichts des „kolossalsten Wahlbetrugs der Geschichte“ wendet sich der ehemalige Botschafter des Vatikanstaats in den USA (2011 – 2016), Erzbischof Carlo Maria Viganò, in einem offenen Brief an die amerikanischen Katholiken und „alle Amerikaner guten Willens“.

Viganò schreibt von beschämenden Versuchen der Massenmedien, die Wahrheit der Fakten zu zensieren und über ein seit Monaten anhaltendes Rinnsal von gestaffelten Nachrichten, manipulierten oder zensierten Informationen und von „Verbrechen, die angesichts auffälliger Beweise und unwiderlegbarer Zeugenaussagen zum Schweigen gebracht oder vertuscht wurden“.

Ziel des Ganzen sei, die Niederlage von US-Präsident Trump sicherzustellen, des Mannes, der sich der Errichtung der Neuen Weltordnung (New World Order) energisch widersetzt habe.
Wer fordert den Himmel heraus?

Diese Neue Weltordnung sei jedoch „von den Kindern der Finsternis gewollt“. Und so mancher hat sich demnach „versklavt von Lastern“ oder geblendet durch „infernalischen Hass“ gegen Gott auf die Seite des Bösen gestellt.
……………………….


Veröffentlicht wurde der offene Brief von Erzbischof Carlo Maria Viganò im kompletten Wortlaut unter anderem in der „Catholic Family News“.………….https://www.epochtimes.de/politik/au…-a3375530.html
l
Ein guter Aritkel von Insidern in eng. vergleicht es mit der Ukraine, wie Parlamentswahlen, Beschlüsse, durch die selben Banden, zusammen gefälscht wurden. Der Autor lebt in Chicago, erzählt wie unter Al-Cabone, heute Wahlen gefälscht werden: die selben Leute, wobei die Clintons, identisch sind mit der Mafia Nr. 1 dem Gambino Clan

Banana Republic USA. Dirty Politics and Rigged Elections: Evidence of Fraud in Swing States
By Stephen Lendman, November 09, 2020

Wahl Betrugs Computer, nur noch in Swing Staaten benutzt, schon unter den Clintons ein Skandal, weil leicht manipulierbar. Direkt vor der Wahl, wurden sogar Software updates in Georgia aufgespielt, die dann nicht funktionierten. Machen nur Gangster sowas. Wild West Wähler aus anderen Bundesstaaten, mit Hilfe der Post.

Die Wahl hängt davon ab, wer die Stimmen wie zählt: Alle Stimmen (Biden) – oder alle legalen Stimmen (Trump)
Von Michael Walsh / The Epoch Times USA7. November 2020 Aktualisiert: 8. November 2020 16:07

https://www.youtube.com/embed/sAxnu9p_48U?wmode=opaque

Biden will alle Stimmen zählen …

Als der Morgen am 4. November dämmerte, lag US-Präsident Donald Trump in Pennsylvania mit 600.000 Stimmen vorne. Und doch weigerten sich die Nachrichtensender, die Zeitungen und die „Associated Press“ unter Berufung auf bis zu einer Million ausstehender Stimmen hartnäckig, den Bundesstaat für Trump auszurufen. Tatsächlich haben die Wahlhelfer in Philadelphia mitten in der Nacht aufgehört zu zählen und sagten, sie kämen am nächsten Tag zurück, um die Arbeit zu beenden.

Der amtierende Präsident hat in North Carolina, Georgia, Michigan und Wisconsin geführt, doch die Journalisten weigerten sich weiterhin, diese Staaten für Trump auszurufen. Dies hielt die Wahl in der Schwebe. Doch andere Staaten, wie Virginia und Kalifornien, wurden von ihnen bestätigt, bevor auch nur ein Wahlzettel ausgezählt worden war.

Dann kippte die Gesamtzahl der Stimmen in Wisconsin im Schutze der Dunkelheit am 4. November gegen 4 Uhr morgens plötzlich zu Gunsten von Joe Biden. Diese Stimmen kamen von der vorzeitigen Stimmabgabe und von Briefwahlzetteln aus Milwaukee – etwa 170.000. Und wie durch ein Wunder hatte Biden 20.000 Stimmen mehr.

https://www.epochtimes.de/meinung/ga…-a3374415.html


Chef der US-Bundeswahlkommission: „Wahlbetrug findet statt“ – Beobachter auf Distanz gehalten
Der Chef der US-Bundeswahlkommission, Trey Trainor, hat Kritik an lokalen Wahlbehörden in Pennsylvania geübt. Trotz eines Gerichtsurteils hätten viele von ihnen Beobachter bei der Auszählung ausgesperrt oder behindert. Zudem befürchtet er mancherorts Wahlbetrug. Mehr»

ie Wahl ist noch nicht gelaufen, nur über die Medien Lügen Mafia verkündigt, wie Corona und Krieg- Bild Titel, sprechen Worte, wie die Meinung manpuliert wird. Da muss man an die Sache in Ruhe ran gehen, denn weder im Senat, Repräsendanten House, ist die Trump Partei geschwächt, im Gegenteil. Der tiefe Staat schlug wieder zu: Sind ja auch die Covid, Erfinder und Haupt Akteure im Hintergrund gewesen, wie Avril Haines

Ist Wahlfälschung, gibt es nur in Diktaturen, wo hohe Stimm Anteile, auch Wahlbeteilgiungen: Schwierig, aber es war ja vorab bekannt, wie gefälscht wird, dann wurde es halt noch ordinärer, mit den vielen Toten, die wählten.

Biden, wurde duch eine CNN, Meldung mit dem üblichen Fälschungs Medien, wie Corona, wie facebook, twitter zum Präsidenten ausgerufen, da weiß man doch sofort, wenn Verbrechen verkauft werden soll, erhält man die gekauften Deppen aus Berlin, als Jubel Truppe

Allein deren Verbrechen in Syrien, Balkan, Ukiraine müssen vertuscht werden

Wahl Fälschung, Lehrmeister dafür: 2017: Jubel Truppe und Botschafterin Susanne Schütz (Qualifikation: Selfie Show Puppe des SteinmeierI jubelten über die Wahl Fälschung in Albanien

Wer jubelte sofort, über diese CNN Meldung: Heiko Maas, Lindner, Markus Söder, Olaf Scholz, Friedrich März::Alles Deppen twitter account, für Betrug, Korruptions bekannt

Heiko Maas
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@HeikoMaas
Gut, dass es endlich klare Zahlen gibt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der nächsten US-Regierung. Wir wollen in unsere Zusammenarbeit investieren, für einen transatlantischen Neuanfang, einen New Deal.

https://deutsch.rt.com/nordamerika/1…r-beziehungen/



Komplet Dachschaden, weil man nicht einmal gelernt hat, den Mund zuhalten, ohne Offizielle Wahlergebnisse

Diese Arschkriecherei gefällt den Amerikaner gar nicht, aber die Frau ist ja Brunzdumm, kennt Nichts Anderes. Ohne offizielles Ergebniss, ohne Fakten wie bei Corona, glaubte man dem Sozial Media facebook, twitter Wissenschaftler: Christian Drosten.

Die Banden in der Ukraine



Ratten Truppe der Amerikaner in der Ukraine

Lügen Motor für den Irak Krieg. Jo Biden, mit der „Brutkasten Lüge“ und Anthrax Zwangs Impfungen

Worth the Price? Joe Biden and the Launch of the Iraq War is a documentary short reviewing the role of then-Senator Joe Biden (D-DE) in leading the United States into the most devastating foreign policy blunder of the last twenty years.

Produced and directed by Mark Weisbrot and narrated by Danny Glover, the film features archival footage, as well as policy experts who provide insight and testimony with regard to Joe Biden’s role as the Chair of the United States Senate Committee on Foreign Relations in 2002.

Featured experts:

The Covid “Pandemic”: Destroying People’s Lives. Engineered Economic Depression. Global “Coup d’Etat”?

By Prof Michel Chossudovsky Global Research, November 12, 2020 Theme: Global Economy, Intelligence, Police State & Civil Rights, Science and Medicine

Kategorien:Europa Schlagwörter:

China: Raubfang in fremden Gewässern, mit Wild West Reedern

November 11, 2020 4 Kommentare

Raubfang in fremden Gewässern

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Chinas gigantische Fischereiflotte geht rücksichtslos gegen Konkurrenten vor

von Ian Urbina

Audio: Artikel vorlesen lassen

Für alle, die auf hoher See unterwegs sind, ist die Dominanz und Rücksichtslosigkeit von Chinas Fischfangflotte nichts Neues. 2019 verbrachte ich eine Woche an Bord eines Schiffs der gambischen Küstenwache, das 150 Kilometer vor der Küste patrouillierte. In dieser einen Woche wurden 15 ausländische Schiffe wegen Verdachts auf Arbeitsrechtverstöße oder illegalen Fischfang aufgebracht und kontrolliert. Mit einer Ausnahme handelte es sich durchweg um chinesische Schiffe.

Im selben Jahr verbrachte ich auch einige Zeit auf einem Langleinenboot, das aus dem chilenischen Hafen Punta Arenas auslief, um im Südpolarmeer nach Riesen-Antarktisdorsch zu fischen. Einen ganzen Monat lang begegneten wir so gut wie keinem Schiff, außer einem Dutzend kaum seetüchtiger chinesischer Seinerboote für die Ringwadenfischerei.1

Im August 2020 wurden weit vor der ecuadorianischen Küste in unmittelbarer Nähe des Meeresschutzgebiets um die Galapagosinseln, deren einzigartige Tierwelt zum Unesco-Weltnaturerbe gehört, mehr als 340 chinesische Fangboote gesichtet.2 Wie das Center for Advanced Defense Studies (C4ADS) publik machte, waren die meisten von ihnen von Reedern gechartert worden, die in illegale Fischfangaktivitäten verwickelt sind.3

Bereits im Sommer 2017 war eine ähnlich große chinesische Fangflotte in das Meeresreservat eingedrungen. Auf einem aufgebrachten Schiff fand man 300 Tonnen illegal gefangenen Fisch, darunter bedrohte Arten wie den Bogenstirn-Hammerhai.

Dass im vergangenen Jahr 800 chinesische Trawler gesichtet wurden, die sich illegal in den nordkoreanischen Gewässern des Japanischen Meers aufhielten, erklärt möglicherweise, warum die einst so reichen Tintenfischbestände in dieser Region um mehr als 70 Prozent geschrumpft sind.4 Indem es eine ganze Armada industrieller Fangboote in diese Gewässer entsandte, hat China nicht nur die Fischressourcen dezimiert, sondern auch die dort fischenden nordkoreanischen Kleinboote gnadenlos vertrieben.

Aufgedeckt wurde die bis dahin unbemerkt gebliebene chinesische Fangtätigkeit vor Nordkorea von Global Fishing Watch, einer Tracking-Website, die mit neuester Satellitentechnologie arbeitet. Als der chinesische Außenminister vom Fernsehsender NBC auf diese Entdeckung angesprochen wurde, wollte er sie weder bestätigen noch dementieren. Er erklärte lediglich, sein Land sorge „gewissenhaft für die Einhaltung“ der Resolutionen des UN-Sicherheitsrats, die ausländischen Fischfang in nordkoreanischen Gewässern verbieten, und gehe „unnachgiebig“ gegen illegale Praktiken vor.

Ermutigt durch ihre Überzahl und die bewaffneten Sicherheitsleute, die sie mitunter begleiten, verhalten sich die chinesischen Schiffe oft aggressiv gegenüber allen anderen Booten, die sie als Konkurrenz wahrnehmen. Im Mai 2019 wurde ich selbst Zeuge einer solchen Aggression.

Um mich mit eigenen Augen von der illegalen chinesischen Präsenz im Japanischen Meer zu überzeugen, charterte ich einen südkoreanischen Tintenfischkutter. Der Kapitän war ein kleingewachsener, hagerer Mann um die 70 mit tief liegenden Augen und wettergegerbter Haut. Am Morgen, an dem wir ablegen sollten, machte die Crew einen Rückzieher. Als Begründung gaben die Seeleute an, sie wollten nicht mit einer Reportage über Nordkorea in Verbindung gebracht werden und den chinesischen Fischern nicht zu nahe kommen.

Der Kapitän erklärte sich bereit, die Fahrt nur mit seinem Steuermann zu unternehmen. Mit der Vorwarnung, dass es dann allerdings etwas chaotischer und weniger komfortabel zugehen würde und ich ihm bei Bedarf zur Hand gehen müsste.

Er hatte nicht gelogen. Unser Boot – ein rund 20 Meter langes Holzschiff – war nach seiner letzten Ausfahrt nicht gereinigt worden. Über das Deck, das durch die Abfälle von der letzten Fangfahrt so rutschig war wie eine Eisbahn, waberte ein intensiver Gestank nach verfaultem Fisch; die Mannschaftskajüten waren zugemüllt. Zu allem Überfluss ließ uns mehrere hundert Kilometer vor der Küste der Schiffsmotor im Stich; erst nach zwei Stunden konnten wir die Fahrt fortsetzen.

Schon am ersten Abend zeigte unser Radar kurz nach Einbruch der Dunkelheit ein Schiff in unserer Nähe an. Wir beschleunigten die Fahrt und stießen wenig später nicht nur auf ein Boot, sondern auf rund 20 Boote, die Kurs auf nordkoreanische Hoheitsgewässer nahmen. Alle fuhren unter chinesischer Flagge, und keines hatte seinen Transponder eingeschaltet, obwohl das in südkoreanischen Gewässern vorgeschrieben ist.

Nach einer guten Dreiviertelstunde, in der wir das Treiben beobachtet hatten, ließen wir eine Drohne aufsteigen, um uns die Schiffe aus der Nähe anzusehen. Die chinesische Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Einer der Kapitäne ließ sein Nebelhorn aufheulen und seine Scheinwerfer aufleuchten, bevor er abrupt seinen Kurs wechselte und auf uns zusteuerte. Während wir unseren Kurs beibehielten, kam das chinesische Schiff immer näher. Als es schließlich keine zehn Meter mehr von uns entfernt war, verhinderte unser Kapitän mit einem hastigen Wendemanöver die Kollision.

Danach entschied unser Kapitän, dass es zu gefährlich sei, sich länger hier aufzuhalten, machte kehrt und nahm Kurs auf den Heimathafen. Die chinesischen Fischer setzten unterdessen ihre Fahrt in Richtung der nordkoreanischen Gewässer fort.

China hat – auch mit Hilfe massiver Subventionen – eine gigantische und leistungsfähige Fischfangflotte aufgebaut. Obendrein hat die Volksrepublik ihren Seeleuten so viel Entschlossenheit und Dreistigkeit eingeimpft, dass nur sehr wenige ausländische Kapitäne den Mut aufbringen, sich ihnen entgegenzustellen.

Pekings Motive sind klar. Zum einen will das Land seine Stellung im weltweiten Spiel der Kräfte ausbauen, zum anderen will es seine Lebensmittelversorgung sichern. Vor den Küsten Westafrikas und der Arabischen Halbinsel ist es den Chinesen gelungen, die von der US-Kriegsmarine hinterlassene Lücke zu füllen und ihre Fischfangaktivitäten zu intensivieren. Gleichzeitig beanspruchen sie im Südchinesischen Meer und entlang der Nord-West-Passage die Hoheitsgewalt über stark frequentierte Schifffahrtswege sowie über Öl- und Gaslagerstätten unter dem Meeresboden.

„China hat eindeutig die Zügel in der Hand“, meint Greg Poling, Direktor der Asia Maritime Transparency Initiative am Center for Strategic and International Studies in Washington. Zudem schüchtere China andere Länder so sehr ein, dass nur wenige sich trauten, einzugreifen, wenn chinesische Schiffe in ihre Hoheitsgewässer eindringen.

China hat 1,4 Milliarden Einwohner zu ernähren. Da die Fischbestände vor seinen eigenen Küsten aufgrund von Überfischung und Industrialisierung zur Neige gehen, müssen sich chinesische Fischerboote immer weiter in die Ferne wagen, um ihre Netze vollzubekommen. Nach Angaben Pekings umfasst Chinas Fischfangflotte rund 2600 Hochseefischereiboote5 , dreimal so viele wie die vier nächstplatzierten Länder Taiwan, Japan, Südkorea und Spanien zusammengenommen.

Allerdings sind diese Angaben nur bedingt aussagekräftig. Im Juni 2020 bezifferte das britische Overseas Development Institute die Anzahl chinesischer Schiffe, die in weit entfernten Gewässern fischen, auf 16 966 (in den 1980er Jahren waren es gerade mal 13)6 . Laut Poling ist diese Größenordnung einzig und allein den Subventionen zu verdanken: „Ohne diesen Geldsegen wäre die Flotte unendlich viel bescheidener, und sie könnte sich gar nicht im Südchinesischen Meer aufhalten.“

Jagd auf den Bogenstirn-Hammerhai

In den letzten 20 Jahren hat Peking Milliardensummen ausgegeben, erläutert Tabitha Grace Mallory, Professorin an der University of Washington und Expertin für die chinesische Fischereipolitik. 2018 betrugen die weltweiten Subven­tio­nen für die Fischereiindustrie schätzungsweise 35,4 Milliarden Dollar, 7,2 Milliarden US-Dollar davon entfielen auf China. Die Subventionen umfassen Treibstoffzuschüsse und Beihilfen für die Inbetriebnahme neuer Fangboote. Nur ein verschwindend kleiner Teil fließt in die Abwrackung ausgedienter Schiffe, was die Flotte weiter anwachsen lässt.

Die Subventionen tragen auch dazu bei, dass die Trawler mit neuen Motoren und langlebi­geren Stahlrümpfen ausgestattet werden können. Außerdem decken sie einen Teil der Kosten für bewaffnete Sicherheitsleute und Kranken­hausschiffe, die in den Fanggründen stationiert werden, damit die Kapitäne länger auf See bleiben können. Obendrein versorgt der Staat die chinesischen Seeleute mit Daten, anhand derer sie ­besonders fischreiche Gebiete lokalisieren können.

Für den Forscher Daniel Pauly, der das Projekt „Sea Around Us“ am Institute for the Oceans and Fisheries der University of British Columbia leitet, trägt die staatliche Unterstützung „maßgeblich zur Erschöpfung der Fischbestände bei, weil sie den Weiterbetrieb von Schiffen ermöglicht, die eigentlich verschrottet gehören“. Diese Meinung wird von zahlreichen Experten geteilt: Solange mit finanziellen Hilfen die Überfischung möglich gemacht wird, bleibt das Ziel einer nachhaltigeren Fischerei außer Reichweite.

Nach Angaben der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) sind 90 Prozent der kommerziell bedeutenden Fischbestände schon jetzt überfischt oder sogar erschöpft, können sich also nicht mehr regenerieren. Das gilt vor allem für die zehn meistverzehrten Fischarten der Welt.

China ist beileibe nicht das einzige Land, das seiner Flotte finanziell unter die Arme greift. Mehr als die Hälfte aller Fischfangaktivitäten weltweit wären in ihrer heutigen Größenordnung ohne staatliche Unterstützung nicht profitabel.7

Was die Hochseefischerei betrifft – also die Fangaktivitäten außerhalb staatlicher Hoheitsgebiete –, ist Japan mit 841 Millionen US-Dollar an Subventionen am verschwenderischsten; das ­entspricht 20 Prozent des weltweiten Subven­tions­volumens in diesem Bereich. Es folgen Spanien mit 14 Prozent und China mit 10 Prozent. Auf Platz vier und fünf liegen Südkorea und die USA.

Was jedoch die Zahl der aktiven Boote angeht, lässt China alle anderen Länder weit hinter sich. 2014 konnte die Volksrepublik in der Hochseefischerei 35 Prozent der weltweit gemeldeten Fangmenge für sich verbuchen. Zum Vergleich: Auf Taiwan mit seinen 593 Schiffen entfielen rund 12 Prozent der Fangmenge, während Japan mit 478 Schiffen auf weniger als 5 Prozent kam.

………

https://monde-diplomatique.de/artikel/%215726174

Die Probleme sind uralt, diese Wild West Fischerei Reeder

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Die Deutschen Verbrecher Organisationen: Sea-Eye, »Mare Liberum« Schmuggeln , als Partner der Organisierten Kriminalität in der Türkei

November 9, 2020 2 Kommentare

Neben etlichen korrupten Dumm Politikern, machen Angela Merkel, die Katholische und Evangelische Kirche, bei dieser ordinären Organisierten Kriminalität mit, wo Berufslose Idioten der Grünen und Linken, ihr Geschäfts Modell sehen, inklusive Versorgung mit Sexpartnern

Tarnoperationen, des Organisierten Verbrechens aus Berlin: mit Sea-Watch, „Mare Liberum“

Oktober 5, 2020
Angela Merkel, Frank Walter Steinmeier, finanzierten als Kriegsverbrecher, der übelsten Art nicht nur die Kopf  Abschneider in Syrien, sondern jeden Warlord, Verbrecher und Drogen Baron. Und dann noch die Berliner Banden, übelste Organisierte Kriminalität in der Türkei und Griechenland, über Tarn Organisationen des Terrorimus, des Organisierten Verbrechens, inklusive Organ Handel, mit Kindern. Die Verbrechen der „Navy Seals“ in der Welt: von Mali über Afghanistan bin in den JemenDie Griechische Polizei hat 33 Mitarbeiter von deutschen NGOs unter dem Verdacht von „Bildung einer Kriminellen Vereinigung“ und „Schlepperei“ verhaftet, darunter deutsche Staatsbürger. Involviert sind u.a. die NGOs Watch the Med /AlarmPhone, Mare Liberum, Sea Watch und die Forschungsgesellschaft Flucht & Migration e.V. , die alle ihren Sitz im „Mehringhof“ in Berlin-Kreuzberg haben.Griechen verhaften 33 Mitglieder von Deutschen NGOs Unter den 33 Verhafteten sind laut Sto Nisi sieben Vorstandsmitglieder der vier deutschen NGOs, , sowie 24 Mitarbeiter, davon 19 Deutsche, zwei Schweizer, ein Franzose, ein Bulgare und ein Spanier, sowie ein illegaler Iraner und ein illegaler Afghane. Sie waren vor allem auf der Insel Lesbos aktiv und hätten seit Juni „ein Netzwerk gebildet, um illegale Migration zu fördern“, so Vima Press. Am 5. September haben griechische Polizisten das Boot „Mare Liberum“ gestürmt, das in Skala Loutron (Lesbos) liegt. Während der Razzia wurden das Bordbuch, Karten und Notizen sowie weitere Gegenstände beschlagnahmt. Im Das Bordbuch habe Angaben zum Ablege-Ort der illegalen Boote an der türkischen Küste, zur Reisezeit, zum Alter, zum Geschlecht und zum Herkunftsland der Passagiere auf dem Boot enthalten.

Im Solde von Verbrecher Organistationen: Unternehmens Berater: „Friedhold Ulonsk“ selbst ernannter Schlepper König

Philipp Hahn war mehrfach als Einsatzleiter und Kapitän für die zivilen Seenotretungsorganisationen Sea-Watch, Sea-Eye und Mission Lifeline im zentralen Mittelmeer im Einsatz und befindet sich derzeit auf der Sea-Watch 3. Er ist außerdem Mitbegründer der Mare

Spionage, Geheimnisverrat, Menschenschmuggel

Wie deutsche Aktivisten gegen die griechischen Behörden konspirierten

Von Matthias Nikolaidis So, 8. November 2020

Ende September wurde bekannt, dass die griechische Staatsanwaltschaft gegen vier Nicht-Regierungs-Organisationen ermittelt. TE berichtete und geriet seither ins Visier der Anwälte einer der verdächtigen NGOs. Der Vorwurf der Verleumdung lässt sich dabei wohl nicht erhärten. Griechische Medien berichten von einem dichten Netz von Vorwürfen und Verdachtsmomenten gegen die vier NGOs, die mit der »Mare Liberum« assoziiert sind. Die Ermittlungen der griechischen Justiz werfen ein Licht auf einen Jahre währenden Aktivismus von NGOs auf und um Lesbos.

shutterstock/Nicolas Economou »Dunkle NGOs«, so titelte die griechische Zeitung Ethnos am 28. September, und weiter: »Sie überwachten die Küstenwache, hatten Karten von Moria, sprachen mit der Türkei«. Ist die letzte Aussage auch die schlimmste, quasi ein Gipfelpunkt der NGO-Vergehen an Griechenland? Vielleicht ist das so, sicher aber in dieser speziellen Angelegenheit. Denn diese »Gespräche mit der Türkei« waren keine zwischen normalen Bürgern oder den politischen Lenkern beider Seiten, wie sie seit einiger Zeit gefordert werden. Es waren Gespräche unter Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO) zu beiden Seiten des Meeres und Gespräche von NGO-Aktivisten mit Migranten und Menschenschmugglern in der Türkei. Das zumindest legen Veröffentlichungen zahlreicher griechischer Medien nahe.

Es ist Beihilfe zum Schlepperwesen, worauf diese »Gespräche« hinauslaufen. Das ist ein schwerer Vorwurf, vor allem für Organisationen, die sich als rundherum menschenfreundlich ausgeben und mit dem Anspruch auf humanitäres Wirken auftreten. Doch die Belege, nach denen vier NGOs auf und um Lesbos daran mitgewirkt haben, dass irreguläre Migranten von der türkischen Küste ihre Ziele auf den griechischen Inseln erreichen konnten, sind zu einem gewaltigen Berg angewachsen. Zugleich bilden sie ein Puzzle, dessen Elemente an verschiedenen Stellen auftauchen und sich aus mannigfaltigen behördlichen Quellen zu nähren scheinen.

TE unter NGO-Beschuss Der Kampf um die Pressefreiheit geht in die nächste Runde Viele Geschichten ließen sich da erzählen. Eine geht so: Der Halbwüchsige Hamza aus Syrien befindet sich auf einem Boot auf dem Weg von der türkischen Küste nach Westen. Er ruft eine Telephonnummer an, die man ihm gab und die er auf seinem Handy abgespeichert hat. Am anderen Ende der Leitung hebt ein Mann ab und sagt, dass Hamza noch warten soll mit dem offiziellen Notruf, er sei noch in türkischen Gewässern. 20 Minuten später informiert ihn sein Gesprächspartner per Textnachricht vom Grenzübertritt des Bootes. Sofort ruft Hamza die 112 an, um die griechische Küstenwache zu rufen. Telephonate wie dieses waren – laut der Website für Polizeireportagen astinomiko.gr. – einer der Ausgangspunkte für die Nachforschungen der griechischen Sicherheitsbehörden, die ihre Akten inzwischen der Staatsanwaltschaft übergeben haben.

Die ersten größeren Enthüllungen kamen Ende September von der Wochenzeitung Ethnos und dem eng verbundenen Fernsehsender Open TV. Danach hatten die Ermittlungen von Polizei und Geheimdienst am 23. Mai 2020 begonnen und fanden ihren einstweiligen Schlusspunkt am 23. September. Die Kathimerini präzisierte, dass es anfangs um sechs NGOs ging. Das erste Stadium der Nachforschungen zog sich bis zum 10. Juli hin und endete bereits mit der Erstellung von Prozessakten. Drei Tage später beantragte die erstinstanzliche Staatsanwaltschaft von Lesbos die Fortsetzung der Nachforschungen in Gestalt von Vorermittlungen, die sich nur noch auf vier NGOs bezogen. Am 23. September wurden diese Vorermittlungen abgeschlossen und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Anfangs nutzte die Polizei unter anderem Wanzen, um Erkenntnisse zu gewinnen. Seit der Schiffsrazzia vom 5. September konnten zudem Handys der Besatzung und andere technische Geräte konfisziert werden. Ein Großteil der Hinweise auf die Tätigkeit der NGOs fand sich auf diesen Handys. Die Migranten sendeten ihren Standort über eine Internet-Anwendung (App) an die NGOs, deren Mitarbeiter nicht nur über das Verlassen der türkischen Gewässer informierten, sondern auch Auskünfte über die Bewegungen der Küstenwache oder auch von Frontex-Schiffen erteilten (Reportage auf Open TV, Ende September). Auch sollen Bilder und Standorte griechischer Kriegsschiffe versandt worden sein, was schon allein den Vorwurf der Spionage rechtfertigt.

Anfang Oktober erläuterte Open TV auch die interne Arbeitsweise der NGOs. Alle Aktivitäten wurden in einer Art Logbuch verzeichnet: Mit welchen Migrantenbooten stand man in Kontakt? Welche Koordinaten sendeten sie? Die Taten oder Untaten der NGOs ließen sich dadurch genau rekonstruieren. Wiederum ging es in der Sendung auch um Handreichungen der NGO-Aktivisten an die Migranten, etwa: Wie erkenne ich ein Kriegsschiff bei Nacht? Welche Lichter brennen auf den unterschiedlichen Schiffstypen? Welche anderen Charakteristika gibt es?

Die »Mare Liberum« als das heimliche Operationszentrum der NGOs

Anders als mancher glauben mochte, hatten die türkischen Schlepper keine eigenen Leute auf Lesbos, erklärte ein Beamter der ermittelnden Behörden gegenüber astinomiko.gr: »Die Flüchtlinge und Migranten kommunizierten über Internet-Anwendungen mit Mitgliedern der vier NGOs, die sich in irgendeiner europäischen Hauptstadt befanden und nachsehen konnten, ob das kontaktierende Boot sich in griechischen Gewässern befand.« Wenn dann die 112 gewählt wurde, war die griechische Küstenwache zur Rettung verpflichtet. Folgte sie dem Anruf nicht, wurde auch über soziale Medien Druck aufgebaut. Und natürlich, fährt ein Mitstreiter der Polizeiermittlungen fort, wurden Zeit, Anfangs- und Zielort der Bootsüberfahrten im Vorhinein über Internet-Anwendungen übermittelt und verabredet.

Interview Rebecca Sommer auf Lesbos: „Da werden noch mehr NGO-Köpfe rollen“ Vielleicht waren die NGO-Aktivisten am anderen Ende der Leitung aber auch nicht in einer europäischen Hauptstadt, sondern doch um einiges näher am Geschehen? Inzwischen lassen zahlreiche Hinweise darauf schließen, dass die vor Lesbos liegende »Mare Liberum« das mehr oder weniger heimliche Operationszentrum der vier NGOs war. Für die ermittelnden Behörden scheint das längst nicht mehr in Frage zu stehen. Laut der Website Newsit war die störende Tätigkeit der Schiffsbesatzung ein wiederkehrendes Motiv in Berichten der Küstenwache. Es wird berichtet, dass die Funkgeräte der Grenzschützer von Signalen überflutet wurden – und das gerade in den Momenten, in denen man abwehrbereit sein musste. Die verursachenden Signale mussten entweder von dem Schiff oder von der Insel Lesbos selbst stammen. Auch von Abhöraktionen zu Lasten der Küstenwache wird berichtet. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Twitter angezeigt werden.

Die Wochenzeitung Ethnos berichtet vom »großen Einfluss« der vier NGOs im Lager Moria, von ihrer genauen Kenntnis der Einrichtungen, einschließlich Karten, die sie an die Migrationswilligen in der Türkei übermittelten – eine Art Herrschaftswissen der Migrationsveranstalter. Im Aufnahme- und Identifikationszentrum von Moria ließen sich die Leute von der »Mare Liberum« dagegen nur selten blicken, wie einer der ermittelnden Beamten mit Erstaunen berichtet (astinomiko.gr). Das widerspricht einem Bild, das in der griechischen Öffentlichkeit existiert, wonach die NGOs vor allem Hilfsleistungen für die Migranten in den diversen Lagern bereitstellen.

Die »Mare Liberum« war offenbar kein Zentrum solcher Wohltätigkeit. Die Beweismittel, die man laut Newsit auf ihr fand, deuten auf andere Ziele hin: Karten der Inseln Chios, Lesbos und Samos, auf denen natürliche Häfen eingezeichnet sind, andere Karten mit den Abfahrtsorten der Migranten an der türkischen Küste, Anweisungen zur Verwendung einer Website mit Notruf-Funktion sowie hunderte Flyer mit Handreichungen für Migranten auf beiden Seiten des Meeres. Auf diesen Informationsblättern finden sich Hinweise zur Überfahrt ebenso wie zum Verhalten nach der Landung auf einer der Inseln.

Inzwischen werden die 35 verdächtigen Aktivisten, von denen zumindest einige am 5. September festgenommen wurden, auf Lesbos, dem griechischen Festland und der EU gesucht. Sofort nach der Festnahme soll die deutsche Botschaft zu ihren Gunsten interveniert haben, so dass sie bald wieder freikamen. Ein Journalist vor Ort bestätigt, dass sie wohl flüchtig, von Schiff und Insel verschwunden sind. Das Schiff selbst wurde von der griechischen Polizei stillgelegt und ruht friedlich in einem kleinen Hafen auf Lesbos. Am 30. September – so erfährt man aus einer Abbildung in der Wochenzeitung Proto Thema – bat der Kapitän des Schiffs, Philipp Thomas Otto Hahn aus Frankfurt, um Erlaubnis für die Abfahrt in das nordgriechische Kavala, wo man die »Mare Liberum« angeblich aufarbeiten wollte. Dem wurde anscheinend nicht stattgegeben. Ob Hahn wirklich Kapitän oder Vereinsmitglied ist, konnte nicht ermittelt werden, weil die Angaben von Mare Liberum ungenau sind.

Die Operation »Alkmene«

Ausschlaggebend für den Erfolg der griechischen Ermittler war letztlich eine Undercover-Aktion, bei der die Athener Behörden zwei Migrantendarsteller als Agenten rekrutierten und in die Türkei schickten, um die dort laufenden dunklen Geschäfte aufzudecken. Dazu mussten sich die Behörden kurzfristig selbst im »gelenkten Menschenschmuggel« betätigen, wie die konservative Tageszeitung Kathimerini, aus offiziellen, als geheim eingestuften Dokumenten der Behörden zitierend, berichtet. Im Rahmen der Operation »Alkmene«, benannt nach der mythischen Mutter des Herakles, gelang es am 12. August auch den beiden angeheuerten Agenten, mit einem Boot nach Lesbos zu »fliehen«.

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Kampf um Pressefreiheit Paragraphenschlacht: Was TE zukünftig nicht mehr berichten soll Die griechische Küstenwache war vorab informiert. Beinahe wäre die Mission trotzdem gescheitert. Denn gerade in jenen Tagen eskalierte der Streit um das Forschungsschiff »Oruc Reis«. Die Flotten der uneinigen Nachbarn fuhren in der Ägäis auf. Die Agenten saßen fürs erste fest, bis sie eines der wenigen Boote nach Lesbos nehmen konnten. Die Operation »Alkmene« zeigte, dass die vier in Rede stehenden NGOs unter Verwendung »illegaler Methoden und Verfahren« irreguläre Migranten aus der Türkei nach Griechenland einschleusen (Zitat nach vertraulichen Dokumenten der ermittelnden Behörden, Kathimerini). Der griechische Marineminister Jannis Plakiotakis sprach von einem »großen Erfolg der Behörden unseres Landes« und betonte zugleich, dass die irregulären Einreisen auf dem Seeweg sich im September 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 98 Prozent verringert haben.

Aus den Aussagen der beiden Agenten erfuhr man vor allem, dass die Internet-Seite »AlarmPhone« im Zentrum des NGO-Aktivismus stand. Laut Kathimerini handelt es sich um eine »eigentümliche Notrufnummer«, die sich an Migranten wendet, die das Meer zwischen der Türkei und den griechischen Inseln überqueren wollen. Daneben scheint der NGO-Notruf aber auch vor den Küsten Italiens und Maltas zum Einsatz gekommen zu sein. In einem vertraulichen Dokument der griechischen Polizei heißt es: »Die vorbenannten natürlichen Personen der vier NGOs, die angeblich humanitär agieren, unterstützen für die Erreichung ihres illegalen Ziels die telephonische Verbindung 00334865… AlarmPhone, die Migranten von ihren Booten aus anrufen, damit Druck auf die zuständigen Behörden ausgeübt wird, die so zur Rettung gezwungen werden sollen«.

Kathimerini: »Ein mit deutschen Interessen verknüpftes Schiff«

Die private Notrufnummer wird dabei keineswegs geheim gehalten, ist vielmehr über eine Website und einen Twitter-Account öffentlich zugänglich. Auf dem Twitter-Account finden sich laut Kathimerini Karten, auf denen die genauen Orte von Schiffen der griechischen Küstenwache und Marine oder gar von NATO-Schiffen wie der deutschen »EGV Berlin« mitgeteilt worden seien. Die Organisatoren brüsten sich damit, dass sie seit 2014 über 3.300 Bootstransporte mit Migranten aus der Türkei nach Griechenland organisiert hätten.

Auch untereinander sollen die vier verbleibenden NGOs enge Verbindungen haben. Zwei haben ihren Hauptsitz an derselben Berliner Adresse, eine dritte sitzt laut Kathimerini in der Türkei. Laut der Wochenzeitung Proto Thema handelt es sich bei der NGO in der Türkei um die österreichische »Josoor International Solidarity«. Operative Unterstützung erfuhren anscheinend alle vier von der in Lesbos vor Anker liegenden »Mare Liberum«. Die regierungsnahe Kathimerini nennt sie gar »ein mit deutschen Interessen verknüpftes Schiff«. Die griechische Polizei ebenso wie der Geheimdienst konnten Kommunikationen zwischen der »Mare Liberum« und der von der Türkei aus agierenden NGO dokumentieren. Darin haben sich die Aktivisten angeblich über »Migrationsströme aus der Türkei« in Vergangenheit und Zukunft ausgetauscht. Man darf das wohl so verstehen, dass es auch um die Planung neuer Überfahrten ging. Konkret ging es unter anderem um Ort und Zeit der Abfahrten sowie Alter, Geschlecht und Herkunft der Migranten.

Scheuers misslungener Coup Wie das Verkehrsministerium versuchte, die »Mare Liberum« aus dem Verkehr zu ziehen Neben den Handys wurden laut Kathimerini weitere elektronische Geräte bei der Schiffsrazzia vom 5. September beschlagnahmt. 24 Aktivisten waren als Freiwillige auf dem Schiff, die übrigen 11 gehörten zur Leitungsebene der NGOs. Weiter erhellt aus den Beweisstücken, dass die Kommunikationen der griechischen Küstenwache von der Schiffsbesatzung überwacht wurden. Außerdem hatten die Aktivisten auch Kontakt zu Migranten von der türkischen Seite, deren Überfahrt zuvor gescheitert war. Von ihnen erhielten sie Bild- und Videomaterial von den operativen Aktivitäten der griechischen Küstenwache.

Die Wochenzeitung Proto Thema veröffentlicht eine Reihe interessanter Photos aus offenbar sensibler Quelle. Am Kopf des Artikels weist sie eindeutig darauf hin, dass die widerrechtliche Verwendung oder Aneignung dieser Bilder juristische Folgen nach sich ziehen würde. Hier finden sich auch die Namen der vier NGOs in dieser Form: »Mare Liberum e. V.«, »Sea Watch e. V.«, »FFM e. V.« und »Josoor International Solidarity«. Laut dem Artikel arbeiteten diese vier NGOs schon seit 2015 mit türkischen Menschenhändlern oder Schleppern zusammen, schleusten Migranten nach Griechenland ein und erhielten im Vorbeigehen noch EU-Mittel in Millionenhöhe. Ihr Ziel: eine möglichst hohe Zahl an irregulären Migranten auf den griechischen Inseln. Über die inneren Gründe der Aktivisten rätselt die Wochenzeitung.

Daneben zeigt die Zeitung Screenshots von Seekarten, wie sie sich im Twitter-Feed des AlarmPhone bis heute finden; eine reale, offenbar an Bord angeklebte Karte der Meerenge zwischen Lesbos und dem türkischen Festland mit verschiedenen Landmarken; einen Antrag eines der Betreiber mit der Bitte um Abfahrt der »Mare Liberum« ins nordgriechische Kavala, wo man das Boot angeblich etwas aufarbeiten will; schließlich eine teils geschwärzte Liste der Mitarbeiter, die in die angehenden Ermittlungen verwickelt sind, darunter sieben Führungsmitglieder von Sea-Watch, Mare Liberum und F.F.M. e. V. Alle sieben sind Deutsche. Der Vorstand von Mare Liberum e. V. besteht demnach aus zwei Berlinern und einer in Frankfurt gemeldeten Person.

Zwei NGO-Frauen mit guten Beziehungen nach Ankara?

Laut Proto Thema waren es eine Österreicherin, Gründungsmitglied der »Josoor International Solidarity«, und eine Norwegerin, die den Part an der türkischen Küste spielten und »die NGOs bei Kontakten mit Schleppern und irregulären Migranten vertraten«. Die Nachrichten-Website Newsit berichtet darüber hinaus, dass die beiden Frauen sogar Zugang zu passwortgeschützten türkischen Regierungsseiten hatten. Unklar bleibt, wie sie an die Passwörter gekommen sind. Verschafften sie sich auch den Zugang zu türkischen Regierungswebsites auf dem Weg der Spionage, des Datendiebstahls oder wurden ihnen die Codes freiwillig von den Türken gegeben?…………… https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/spionage-geheimnisverrat-menschenschmuggel-wie-deutsche-aktivisten-gegen-die-griechischen-behoerden-konspirierten/

Steckten die Aktivisten auch hinter diversen Bränden?

Laut Proto Thema geht es bei den Ermittlungen der griechischen Behörden zuletzt noch um ein anderes Thema, nämlich ob die vier NGOs auch etwas mit zwei weiteren fatalen Vorfällen zu tun haben: dem Brand der – von der Schweizer NGO »One Happy Family« im Lager Kara Tepe errichteten – Schule im März 2020 und dem Niederbrennen des Moria-Lagers in den ersten Tagen des Septembers. Das wäre in der Tat brisant. Das Niederbrennen von Moria ›verstünde‹ man ja zumindest noch, lag es doch im Rationale der NGOs, wenn man unterstellt, dass sie die Übersiedlung irregulärer Migranten in die EU unterstützen wollten.

Sollten sie auch die Brandstiftung auf die Schule der Schweizer NGO in Auftrag gegeben haben, könnte man auch das in das Kapitel Sabotage der Aufnahmezentren verweisen – oder aber als Machtkampf mit der konkurrierenden NGO »One Happy Family« deuten. Das bleibt freilich Spekulation. Der Brand der NGO-Schule war zunächst Neonazis oder rechtsnationalen Youtubern in die Schuhe geschoben worden.

Allerdings sind die Kontrollen sehr zeitaufwendig. Bis Ende des Jahres hofft man, ein Zehntel der betreffenden NGOs genauer untersucht zu haben. Die Omertà der NGOs scheint bedroht, wie Proto Thema schreibt.


Wir danken allen jenen, die mit ihrer Unterstützung diese Recherche ermöglicht haben. TE unter NGO-Beschuss Der Kampf um die Pressefreiheit geht in die nächste Runde

…und diese NGOs samt eines gewissen Herrn Bedford-Strohm wollen „Menschenfreude“ sein !?
Allem Anschein nach sind sie die größten „Menschenfischer“ und „Menschenschleuser“ die das Mittelmeer je gesehen hat.

Liebes Griechenland, …legt ihnen das Handwerk ! 0 Andres 11 Stunden her

Ich kann nicht ganz nachvollziehen, weshalb linke Kriminelle immer als „Aktivisten“ bezeichnet werden. 2 fatherted 12 Stunden her

Leider gibt es zum Brand des Lagers ja keine weiteren „Erkenntnisse“ aus Griechenland…..ich kann mir nicht vorstellen, dass dies „zufällig“ durch einige „durchgeknallte“ Flüchtlinge gelegt wurde….keiner wurde auch nur verletzt…..bei einem solch großen und unübersichtlichen Lager mit so vielen Menschen?…kann das nur mit genauer Planung von außen stattgefunden haben. Wahrscheinlich weiß man davon….will es aber nicht publik machen….. 4 h.milde 13 Stunden her

Interessant ist, dass die betroffenen NGOs nur in Deutschland klagen und in Griechenland schweigen. Es ist ebenso interessant, wie sich die deutsche Regierung, um diese NGO Mitarbeiter kümmern.
Da man seine Meinung nicht mehr offen ausdrücken darf, wenn man nicht verklagt werden will und die Justiz, wie die Urteile zu der Aussage „NGOs sind Schl…er“ zeigen, eine aus meiner Sicht seltsame Auslegung von Meinungsfreiheit haben, ist es besser zu schweigen und nichts zu sagen. 8 j.heller 14 Stunden her

Worum es geht ist die Vernichtung des letzten Restes ethnischer und kultureller Homogenität Europas und Deutschlands, das große „Experiment“ von dem Yascha Mounk sprach.
Dass die Linken so begeistert sind von EU-Europa wiederum, hat damit zu tun, dass Deutschland zugleich als Nation in der EU aufgelöst werden soll. Wer das entsetzlich findet, muss dagegen kämpfen. 8 AHamburg 14 Stunden her

Das skandalöse ist, dass diese Kriminellen Organisation von der Linksgrünen Parteien systematisch unterstützt werden. 8 Thorsten 11 Stunden her Antworten an  AHamburg

Wirklich? … -1 DrMarkusMueller 15 Stunden her

Wichtig ist vor allem, woher kommt das Geld, wer ist der oder die Sponsoren? Bitte TE, dran bleiben und alles aufdecken! 15 November Man 12 Stunden her Antworten an  DrMarkusMueller

Nur ein kleines Beispiel;
01.10.2020 EU zahlte 6,2 Millionen Euro an Schlepper
Netzwerkhttp://www.pi-news.net/2020/10/eu-zahlte-62-millionen-euro-an-schlepper-netzwerk/ 4

Wie deutsche Aktivisten gegen die griechischen Behörden konspirierten Weitere >> VIDEO » alle Videos TE-Talk mit Fritz Vahrenholt Klimawandel: Unaufgeregter Befund zur Lage des Planeten Thilo Sarrazin: Merkels Einwanderungspolitik überfordert uns In eigener Sache: Zwei Zeilen mit großer Wirkung „Ich wünschte, Gott würde uns helfen“ – Unterwegs auf der Straße nach Moria

Dozenz of NGO Members Busted for Allegedly Helping Migrant Smugglers on Aegean Sea WE ARE COUNTING ON YOU You can count on us Migration /

Alex Kassidiaris
7 October 2020

Since 2015, when the refugee and migrant crisis hit new highs across the coastal countries of the Mediterranean, the unrestrained activity of numerous non-governmental organizations (NGOs) has been raising questions and concerns.

Sorting Honest NGOs from Imposters

Kategorien:Europa

Vorsatz Betrug, Erpressun, Bestechung Weltweit des BMZ, GIZ, mit den Betrugs PCR Tests von Drosten, Landt, TIB-MOLBIOL und CSU Minister:

November 4, 2020 9 Kommentare

Die GIZ, BMZ, KfW standen in 2019 vor einem Weltweiten Debakel, so ist die Erpressung der Abnahme von den Betrugs PCR Tests, nur ein Modell der Entwicklungshilfe für Betrug, Das Modell der Erpressung, wird im Balkan ebenso praktiziert. Entwicklungshilfe auf Deutsch: Null Sinn, es geht nur noch um Geld stehlen. Organisiertes Verbrechen der CSU, wo man in einem Vorskandal, den ermittelten Staatsanwalt sogar bestach, als es um die Labor Abrechnungen im Mafia der Schottdorf Labore ging, heute wieder als CSU Financier, gerade beim PCR Test Betrug, Feder führend in Bayern

Die Teilnahme, wird heute erpresst, dafür brauchte Angela Merkel: 750 Milliarden €, auch mit Erpressung, der Abnahme der Betrugs PCR Tests, was ich schon Mitte Juni hier berichtete, nachdem ich eine Balkan Reise, gemacht, hatte durch viele Balkan Länder, dort meine Firma aufsuchte usw.

Organisierte Kriminalität, mit den Bernd Schottdorf Laboren, vor allem in Augsburg, ist die zweite Treibfeder der CSU Verbrecher Banden, uralt für Skandale und einem Bayerischen Untersuchungs Ausschuss bekannt.

Geschäfts Modell,, mit korrupten Partner im Ausland,,von Gerd Müller, CSU, der sich Minister nennt, bekannt auch durch die Bestechung Versuche von Weissrussland, Tansani, Madagaskar, durch Weltbank, IMF:

Angela Merkel, versucht ihre Auslands Nghradeta Geschäfte, vor allem in China, Export in die USA zu retten, weil man immer noch Einreise Sperren in die USA hat. Betrug, als Ersatz Geschäft, weil man nicht mehr weiter weiss. Entwicklungshilfe des Betruges, wieder mit Kursen, wo man jedes Mal, neue Kriminelle Enterprise, schafft, mit Deutschen Partner. Ein Super Mafia Modell, auch für Roche, die da mitmachen. Immerhin testene diese PCR Tests, sogar Apfelsaft auf Positiv


Veröffentlicht am 4. November 2020 von Illa
Entwicklungshilfe für Test-Hersteller

Zum ersten Lockdown erschienen mehrere Homestories über den Berliner Olfert Landt und seine Biotechnologie-Firma TIB-MOLBIOL. Präsentiert wurde dem Publikum ein wackeres Familienunternehmen, bei dem alle mit anpacken, wenn wieder eine Epidemie umgeht, und das vor allem kostengünstige Produkte herstellen will, aktuell PCR-Testkits auf COVID-19. Immer wieder wurde betont, es ginge nicht ums Geld, und wenn das so auffallend häufig geschieht, lohnt sich ein zweiter Blick. Dies soll hier anlässlich des zweiten Lockdowns geschehen und gefragt werden: Wie ist es Firma und Eigentümer inzwischen ergangen?

„20 Uhr. Landt telefoniert noch mit der UN-Weltgesundheitsorganisation WHO. Ein DHL Bote wartet, bis Dr. Constanze Landt, seine Frau, die letzten Kartons verschlossen hat. Darin sind Corona-Test-Kits für Indien, Dubai und die USA. […]
Ein Rollwagen mit Test-Kits für Manila steht bereit. […]
Im Februar verdreifachte sich sein Umsatz von sonst 1,5 auf 4,5 Millionen Euro. „Aber das Geld wäre keine Motivation. Finanziell haben wir ausgesorgt, da wir die letzten 30 Jahre immer schwarze Zahlen geschrieben habe. Aber wir sehen uns in der Verantwortung. Und es macht wahnsinnig viel Spaß“, erzählt der Biochemiker. „Kundenlob ist eine riesengroße Motivation.“ Finanzschwache Länder bekommen die Tests auch mal kostenlos, die WHO zum halben Preis.“ [1]………………..

https://www.corodok.de/entwicklungsh…st-hersteller/

Entwicklungshilfe stehlen, was Anderes kennt man nicht mehr

Bitte beachten Sie, dass alle hier aufgeführten Produkte der Analytik Jena AG soweit nicht explizit als CE-IVD gekennzeichnet, ausschließlich für Forschungszwecke bestimmt sind.

Darüber hinaus sind mehrere kommerzielle Real-time PCR-Kits erhältlich: … We are trading company in Nepal Karl Hilz: Bei den Corona-Labortests ist Korruption im Spiel! ** Unten, falls Youtube das Video löscht

Billiarden an Krediten, auch der KfW, haben sich Weltweit wie Investments in Luft aufgelöst, Folgen einer Idioten Absatz, Export Politik, Privatisierung im Ausland, und Handels Erweiterung, mit Krieg und Bestechung, Mord der Deutschen

https://bilder.bild.de/fotos/a-corona-video-zastrow-hygieneexperte_201571812-1604672535-73800042/Bild/1.bild.jpg

PCR Test, der totale Unfug, Impfstoffe und gut geschmiert: Christian Dorsten


Die Deutsche Entwicklungshilfe, finanziert Deutschen Millionären Grosswild Jagd wie Rainer Schorr und Wilfried Pabst

Geschäftsmodell von Verbrechern, weil man 2019 erkannte, das die normalen Bestechungsgeld der EU und vom BMZ, KfW Projeken nicht mehr reicht, der Einfluss total verloren ging, Weltweit mit der korrupten Idioten Truppe:

Betrug, als einziges Modell der Entwicklungshilfe, mir 20 Jahren, nur noch Dumm Kriminelle, die das Ministerium leiten. Ein Bestechungs, Betrugs System der Deutschen ohne Ende, denn man produziert nur noch Betrug, uns Finanzhilfe, für Verbrecher Clans

Covid-19 “Systemkriminalität”, mit Facebook „Virus“ Erfindungen und „State Capture“, mit Angela Merkel, RKI- Lother Wieler, Christian Drosten

In „Europa“

Twitter, Facebook, youtube, Christian Drosten Betrugs Show, in „Wuhan“, mit Fake accounts, die alte NATO, EU, PENTAGON Kriegs PR Show

Drosten musste mitmachen, lieferte jeden Unfug für den Betrug, damit die Deutschen ihr Image retten können, aber real können sich nur Super Idioten, im Mafia Stile sowas ausdenken, wobei Christan Drosten der Facebook Wissenschaftler auch keine Doktor Arbeit hat.

Christian Drosten, Olfert Landt, ohne Corona Virus, der Nicht Wissenschaftliche Unfug, mit der „Covids-19“ Studie, an die WHO

Kritik am PCR-Test
Der PCR-Test ist nicht validiert
PCR: Ein DNA-Test wird zum Manipulationsinstrument
Unbenanntes Design(40)

VERÖFFENTLICHT AM

Entwicklungshilfe für Test-Hersteller

Zum ersten Lockdown erschienen mehrere Homestories über den Berliner Olfert Landt und seine Biotechnologie-Firma TIB-MOLBIOL. Präsentiert wurde dem Publikum ein wackeres Familienunternehmen, bei dem alle mit anpacken, wenn wieder eine Epidemie umgeht, und das vor allem kostengünstige Produkte herstellen will, aktuell PCR-Testkits auf COVID-19. Immer wieder wurde betont, es ginge nicht ums Geld, und wenn das so auffallend häufig geschieht, lohnt sich ein zweiter Blick. Dies soll hier anlässlich des zweiten Lockdowns geschehen und gefragt werden: Wie ist es Firma und Eigentümer inzwischen ergangen?„Entwicklungshilfe für Test-Hersteller“weiterlesen

„20 Uhr. Landt telefoniert noch mit der UN-Weltgesundheitsorganisation WHO. Ein DHL Bote wartet, bis Dr. Constanze Landt, seine Frau, die letzten Kartons verschlossen hat. Darin sind Corona-Test-Kits für Indien, Dubai und die USA. […]
Ein Rollwagen mit Test-Kits für Manila steht bereit. […]
Im Februar verdreifachte sich sein Umsatz von sonst 1,5 auf 4,5 Millionen Euro. „Aber das Geld wäre keine Motivation. Finanziell haben wir ausgesorgt, da wir die letzten 30 Jahre immer schwarze Zahlen geschrieben habe. Aber wir sehen uns in der Verantwortung. Und es macht wahnsinnig viel Spaß“, erzählt der Biochemiker. „Kundenlob ist eine riesengroße Motivation.“ Finanzschwache Länder bekommen die Tests auch mal kostenlos, die WHO zum halben Preis.“ [1]

„Auch jetzt stehen Landt und seine Kollegen in ständigem Kontakt zum Robert-Koch-Institut (RKI) und vielen anderen Institutionen, die er bei der Durchführung der diagnostischen Tests berät und für die er Fehlerquellen aufdeckt. ‚Auch für die WHO haben wir einen großen Auftrag erledigt – und diese Kits wurden jeweils regional verteilt, zum Beispiel von Manila oder Neu-Delhi aus‘, sagt Landt. Denn sein Test war der weltweit erste, der erhältlich war. Landt berichtet aber auch von Einschränkungen: ‚SARS-assoziierteViren stehen auf der Biowaffen-Liste, und Nachweissysteme dafür sind exportbegrenzt. Das bedeutet, dass wir einige Länder wie Iran oder Pakistan überhaupt nicht beliefern dürfen.‘ Es sei deshalb nicht immer einfach, alle Länder zu erreichen. ‚In anderen Ländern gibt es unwahrscheinlich viel Papierkram, um Importgenehmigungen zu erhalten.‘ Auch hier half die pragmatische Herangehensweise des TIB-MOLBIOL-Geschäftsführers. Über angebotene Workshops in einigen afrikanischen Ländern, gemeinsam organisiert mit The Africa Centres for Disease Control and Prevention (Africa CDC), konnten diese Teilnehmer mit Kits versorgt werden. ‚So haben wir wenigstens etwa 35 Länder in Afrika erreicht und mit einer Kit-Grundausstattung versorgen können‘, erzählt Landt.‘“ [2]

Dies sind Schilderungen aus dem März. Die Versorgung der Afrikaner hatte schon Anfang Februar begonnen, als Christian Drosten noch sagte: „Ich glaube, dass der normale Fall gerade bei nicht grunderkrankten Personen eher ein milder Verlauf ist. Die Patienten, die man bis jetzt in Europa oder auch USA gesehen hat, die waren im Vergleich dazu viel weniger krank. Die hatten mehr eine Erkältungskrankheit.“ [3] Am 6.–8. Februar fand in Senegals Hauptstadt Dakar der vermutlich erste dieser Workshops statt, in Zusammenarbeit mit der WHO, die Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS und TIB MOLBIOL. Labormitarbeiter aus 16 afrikanischen Ländern erhielten eine Demonstration über das Anwendung der PCR mit den Testkits aus Berlin, abschließend wurden Muster zum Ausprobieren im heimatlichen Labor verteilt. [4,5]

Ein weiterer Workshop wurde wenig später auf dem „Roche Scientific Campus“ im südafrikanischen Midrand abgehalten, diesmal mit Labormitarbeitern aus 19 afrikanischen Ländern, womit die 35 von Landt genannten Länder komplett waren:

„Roche Diagnostics ist Gastgeber eines Trainingsworkshops für die Diagnose von 2019-nCoV mit den Partnern Africa Centre for Disease Control and Prevention (Africa CDC), der Weltgesundheitsorganisation (WHO), TIB Molbiol und dem südafrikanischen Nationalen Institut für Infektionskrankheiten (NICD). […]
Für einen pro-aktiveren Ansatz gegenüber neu auftretenden Infektionen hat das Roche Management Centre SA eine Roche Rapid Response-Initiative gegründet mit dem Ziel, Gesundheitsexperten und Partner über die bereits vorhandenen Testkits zu informieren und sie bei dem Aufbau von Kapazitäten zu unterstützen, um eine bessere Bereitschaft sicherzustellen, wenn das Unerwartete geschieht. […]
Drei Tests wurden von TIB Molbiol entwickelt, um die Anwesenheit des Virus nachzuweisen und Roche verteilt sie als Teil seiner Rapid Response-Initiative. […]
‚Unser Ziel ist, dass das Roche Rapid Response-Programm eine nachhaltige Plattform für Lösungen bei Ausbrüchen in Afrika wird, sowohl jetzt als auch in der Zukunft, indem wir eine Gelegenheit für uns und unsere Gesundheitsexperten schaffen und unserem Ziel erreichen: Jetzt das machen, was Patienten als nächstes brauchen.‘” [6]

Auch hier wurden die Teilnehmer nach Einweisung mit Testkits versorgt, womit die weitere Geschäftsbeziehung zu TIB MOLBIOL und dem aktuell weltgrössten Pharmakonzern Roche aus der Schweiz angebahnt war.Die bis in das vergangene Jahrhundert zurückreichende Verbindung der beiden Firmen hat bei anderen Epidemien dieses Jahrhunderts zur beiderseitigen Gewinnmaximierung beigetragen. Roche besitzt mit dem LightCycler das Gerät, in dem die routinemäßig verwendete Realtime-PCR durchgeführt wird und TIB MOLBIOL produziert die passenden Testkits namens LightMix, die wiederum von Roche vertrieben werden. Das erklärt, dass beide Firmen bei COVID-19 teilweise zusammen auftreten und wenn es um den LightMix geht, ist Roche mit von der Partie, ob nun genannt oder ungenannt. Wer also den LightMix verwendet, sollte den LightCycler im Labor haben und dazu noch weitere Roche-Reagenzien verwenden.

Die drei von Roche genannten LightMix-Kits, die verschiedene Genabschnitte von SARS-CoV‑2 erkennen sollen (E‑, RdRP- und N‑Gen), sind bis jetzt nur für Forschungszwecke (RUO = research use only), also nicht für die Patientendiagnostik zugelassen. [7]. Ein weiteres Testkit erhielt im Februar das CE-Siegel, womit es als in vitro-Diagnostikum verwendet werden darf. Dieses „LightMix® Modular Sarbecovirus E‑gene“ soll das E‑Gen nachweisen, das als sensitiver, aber wenig spezifischer Screening-Test im WHO-Protokoll enthalten ist und soll durch zwei weitere Teststufen überprüft werden [8] (je sensitiver ein Test ist, desto vollständiger ist die Erfassung der richtig Positiven und je unspezifischer ein Test ist, desto mehr falsch Positive werden erfasst). Im Manual für dieses zugelassene Kit auf das E‑Gen ist weder von COVID noch von SARS die Rede [9].

Das erwähnte WHO-Protokoll für den Nachweis von SARS-CoV‑2 wurde von Drosten und Landt im Januar so schnell verfasst und bei der WHO publiziert, dass es weltweit das erste war und seitdem als Standard gilt, wenn auch mit der darin angegebenen abnorm hohen PCR-Zyklenzahl von 45 die falsch-positiven Ergebnisse geradezu herbei getestet werden können. [10] Für die Vermarktung der LightMix-Kitswird dieses Protokoll mit „WHO-Siegel“ gern erwähnt und sicher hilfreich sein.

Im März vermeldete Africa CDC, dass 36.000 Tests von TIB MOLBIOL verteilt würden und man mit den Firmen Roche, Abbott und Cepeheid daran arbeiten wolle, die Testungen auszuweiten. [11] Im gleichen Monat gingen 50.000 Kits an den Inselpräsidenten von Fuerteventura und „Acosta dankte der Firma TIB Molbiol mit Sitz in Berlin, bei der man die Test-Kits gekauft hatte. Ebenso dankte er dem Land Berlin, dem Flughafenbetreiber AENA und der kanarischen Regierung.“ [12] Der obere Bildausschnitt ist aus dem Fuerteventura-Artikel, der untere aus einem Text über eine Lieferung nach Äthiopien.

„ADDIS ABEBA, ÄTHIOPIEN, 8. Oktober 2020. Die Africa Centers for Disease Control and Prevention (Africa CDC) erhielten heute über die Afrikanische Union die dritte und letzte Lieferung von 1,4 Millionen COVID-19 Testkits, die von der Regierung Deutschlands gespendet wurden. Die Kits im Wert von über 26 Millionen Euro unter Beteiligung von der EU, Deutschland, Österreich, Spanien und Schweden wurden durch einen Flug der Humanitären Luftbrücke der Europäischen Union (EU) geliefert. […]
Die Kits werden wie die vorher gespendeten, die mehr als 24 afrikanischen Ländern dabei geholfen haben, über 700.000 Tests durchzuführen, ebenfalls an Staaten der Afrikanischen Union verteilt. […]
Die Testkits wurden von der deutschen „Schnell einsetzbare Expertengruppe Gesundheit“ (SEEG) bereitgestellt. Das SEEG wurde 2015 von der deutschen Bundesregierung als Antwort auf die westafrikanische Ebola-Krise initiiert. Es führt die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, die Charité-Klinik, das Robert-Koch-Institut und das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin zusammen. Zusätzlich zur Bereitstellung der Testkits sind Africa CDC und SEEG Partner bei der externen Qualitätsbewertung der Referenzlaboratorien, indem sie die zur Verfügung gestellten Testkits zum Leistungsvergleich und zur Akkreditierung von Qualität und Effizienz der Testungen in Afrika verwenden.“ [13]

Diese beiden Bildausschnitte stammen aus Berichten über die beiden vorherigen Lieferungen nach Afrika: oben vom 29. Juli [14] und darunter vom 1. September [15]. Jedes Mal ist die SEEG maßgeblich dabei. [16]

Zusätzlich zu den ständigen Kooperationspartnern arbeitet die SEEG punktuell mit der Charité zusammen, so auch bei COVID-19. Konkret ist es der Virologe Jan Felix Drexler, der im Institut für Virologie, das Drosten als Direktor leitet, eine Arbeitsgruppe führt [17], Drosten ist also sein Chef. Drexler war entweder selbst oder durch Mitarbeiter vertreten unterwegs, und immer wieder rücken die Pakete, die Testkits oder das Manual von TIB MOLBIOL ins Bild. Jeder darf die Kartons berühren und mal ist der Präsident dabei (Ecuador), mal die Vizepräsidentin (Kolumbien). Dies sind Bildausschnitte aus Kolumbien [18], Ecuador [19] Peru [20] und Bolivien [21]:

Auch in Nepal sind entsprechende Pakete aufgetaucht, ganz zur Begeisterung des deutschen Botschafters in Kathmandu:

„Zweite Lieferung von deutschen COVID-19 Tests am 6. Juni nach Nepal geliefert
Nach der ersten Lieferung von diagnostischen COVID-19-Tests nach Kathmandu Anfang Mai sind nun 22.000 COVID-Tests durch die GIZ mit Förderung durch die deutsche Regierung (Bundesministerium für Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)) eingetroffen. Die Bereitstellung der Tests ist Teil der bilateralen Hilfe für den Notfallreaktionsplan für Nepals Gesundheitssektor (1 Mio. Euro).
Zum Nachweis des SARS-CoV-2-Virus verteilt die GIZ ein PCR-Kit, das von der Firma Tib Molbiol hergestellt wird, an ihre Partnerlabors. Das Kit wurde in Deutschland entwickelt und wird von der WHO empfohlen.“ [22]

Weitere Länder wurden bereits bereist oder stehen noch auf dem Plan der SEEG:

„In Namibia gab es Anfang März noch keine Möglichkeit, im nationalen Referenzlabor in Windhoek auf Covid-19-Erreger zu testen. […] Wir haben nicht einfach nur Testkits mitgebracht, sondern die Laborcrew geschult.“ [23]

„Die sogenannte Schnell Einsetzbare Expertengruppe Gesundheit (SEEG) war im Zuge der aktuellen Pandemie bereits im afrikanischen Benin, in Kolumbien und Ecuador im Einsatz, weitere Ländermissionen folgen. […]
„Zehn Labore konnte das Team in den vergangenen drei Monaten bereits ausstatten, drei Referenzlabore ausbauen und etliche lokale Mitarbeiter im sicheren Umgang mit dem Erreger unterweisen. Nach dem Projektstart im afrikanischen Benin folgt die SEEG zunehmend dem Ruf aus Lateinamerika. Aufenthalten in Kolumbien und Ecuador schließen sich Reisen der Expertengruppe nach Peru, Costa Rica, Mexico und Honduras an. Auch Argentinien und Chile haben Interesse signalisiert. Die Lieferlogistik für zunächst bis zu 100.000 Nachweisreagenzien und Laborausstattung, darunter Großgeräte, unterstützt das Epidemie-Präventionsteam der GIZ.“ [24]

„Pro Einsatz reisen ca. zwei bis sechs Experten für zwei Wochen in die entsprechenden Länder. […] Derzeit bereite man auch einen Einsatz in Brasilien vor, wo sich die Lage täglich verschlechtert. […] Bis jetzt seien schon über 240.000 Corona-Test-Kits an Partnerländer übergeben worden. Nach eigenen Angaben sei die ‚SEEG‘ nach der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der weltweit zweitgrößte Verteiler von Tests.“ [25]

Diese Fotos und Texte waren Zufallsfunde und stellen sicher nur die Spitze des Eisbergs dar. Sie zeigen, wie hohe Summen öffentlicher Gelder an eine Firma gehen, deren Testkits größtenteils nur für den Forschungsgebrauch verwendet werden dürfen. Was wird da in alle Welt verschickt: nicht zugelassene, wenig spezifische Testkits oder beide? Und wissen die Empfänger, was sie bekommen?

Noch ein Flüchtigskeits Fehler: die angebliche Doktor Arbeit, wurde nun erst im Juni 2020 eingescannt, stammt angeblich nur aus 3 Aufsätzen, also keine Wissenschaftliche ARbeit

Das mit dem Wasserschaden, hat mich schon vor Wochen zum Lachen gebracht. Ist mehr wie ein Krimi, warum verhindert man mit allen Mitteln, das jemand diese Drosten Arbeit einmal anschaut. Scharlachtan, wenn er einen hoch gefährlichen Virus aus Wuhan, auf Grund: Zitat Christian Drosten: “ Sozial Media“ Informationen, denn so dumm konnte man nicht sein, die erfundene Facebook Show eines Augenarzt aus Wuhan verbreitete, der natürlich dann starb. Noch Auffälliger, was auf Schwer Organisierte Kriminalität hinweist: Niemand rief in Wuhan an, diese gesamte Story aus Wuhan war erfunden. Auch das Auswärtige Amt, rief nicht in Wuhan an, noch ein Journalist, oder Markus Söder, bei Webasto! Hauptmann von Köpenik: Drosten § Aufsätze, zusammen geheftet, als Wissenschaft verkauft. Reiner Betrug

Dr. Drosten sagte im Jahr 2014 ziemlich genau dasselbe über den PCR Test, was heute Kritiker anmerken.

Altes Interview aufgetaucht: Drosten hielt PCR Tests für untauglich

Ein Interview in der Wirtschaftswoche aus dem Jahr 2014 lässt momentan viele Menschen staunen. Darin erklärte der heute vor allem in Deutschland gehypte Virologe Christian Drosten, dass der PCR-Test für Massentestungen nicht wirklich geeignet ist. Er beschreibt, wie es damit zu völlig unpassenden Positiv-Ergebnissen kommen kann. Die Medizin wäre eben „nicht frei von Modewellen“.………..

Heute widerspricht Drosten sich völlig verkürzt selbst

Inzwischen widerspricht Drosten sich gerne selbst. Beispielsweise in diesem Artikel vom Tagesspiegel vom 30. September. „Die PCR ist da einfach zweifelsfrei.“, zitiert ihn der Tagesspiegel, allerdings ohne genau zu erklären worauf sich die Aussage bezieht.

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