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Der Skandal Betrug mit der „Digitalisierung“ wo dann Nichts mehr funktioniert

Reine Geschäftsmodelle, wo man auch beim Home Office, schlechtere Ergebnisse erreicht, und für Schüler eine Kathastophe, denn man verlernt denken, besonders für Schüler unter 13 Jahren, weswegen in viele Ländern, wie Frankreich, Türkei, Australien, Türkei, die Computer aus den Klassenzimmer wieder entfernt. Gehirnwäsche als System, wie man mit dem Corona Betrug sieht, wo facebook Wissenschaftler, wie Drosten, eingekauft wurden, ein Geschäftsmodell zu verkaufen.

26. November 2020 um 10:00

Der Laptop lehrt nichts

Der Laptop lehrt nichts

„Digitalisierung“ der Schulen als „Allheilmittel”: Dieselben High-Tech-Konzerne, die kaum Steuern zahlen und damit den Staaten das Geld vorenthalten, das für eine gerechte Frühförderung aller Kinder gebraucht würde, vermarkten digitale Lernprogramme, mit denen gerade die Kinder der Ärmsten abgespeist werden. Eine Rezension des Buches „Die Katastrophe der digitalen Bildung“ von Ingo Leipner. Von Konrad Lehmann.Weiterlesen

Alles Show

Amazon, der grösste Geldwäscher, Raubkopierer und Spion der Welt, für das Organisierte Verbrecher, überall in der Welt. Jeff Bezos

Alles ist nur noch Betrug

Frau Wolff ist Vorstandsvorsitzende des Energieversorgers Entega AG, hat zahlreiche Aufsichtsratsposten inne – und ruft eine „digitale Gewinnwarnung“ aus.

9783864893049

fordert Marie-Luise Wolff in ihrem Buch „Die Anbetung. Über eine Superideologie namens Digitalisierung“

Über das Buch
Das Ausmaß der digitalen Risiken ist noch nicht einmal annähernd klar geworden

Das Ausmaß der digitalen Risiken ist noch nicht einmal annähernd klar geworden Die modernen Monopolisten Apple, Amazon, Facebook oder Google verdienen Milliarden mit dem Verkauf unserer persönlichsten Daten. Ohne entsprechende Aufklärung oder gar Gegenleistung verkaufen sie private Informationen, die auch zur Überwachung und Manipulation missbraucht werden. Mit der Worthülse Digitalisierung haben die Datenmonopolisten eine neue Superideologie erfunden, die alles rechtfertigt was sie tun. Der digitale Konsument wird zunehmend selbst zum Produkt und Instrument der Algorithmen. Die erfolgreiche Managerin Marie-Luise Wolff weiß um die immensen Chancen der aktuellen Dynamik – umso mehr kritisiert sie die Entwicklung zu einer sinnlos durch-digitalisierten Wirtschaft und ent-analogisierten Gesellschaft. Sie fordert ein radikales Umdenken und ein Ende der Anbetung digitaler Trugbilder, die weder Fortschritt noch Werte schaffen. Es ist Zeit für eine sinngebende Ökonomie, die sich von digitalem Spielzeug mit echten Problemlösungen absetzt.

Apple, Amazon, Facebook, Google & Co. haben mit der Digitalisierung eine neue Superideologie erfunden und liefern schwindelerregende Ergebnisse.

WIESBADEN – Handys gehören in ihren Konferenzen nicht auf den Tisch – am besten bleiben sie ganz draußen. Irgendwo muss man mal anfangen, der scheinbaren Allmacht der Digitalisierung entgegenzusteuern. Dr. Marie-Luise Wolff ist Chefin eines großen mittelständischen Energieunternehmens, der Entega AG in Darmstadt, und Präsidentin des Bundesverbandes Energie- und Wasserwirtschaft. Zusätzlich hat sie sich in den vergangenen vier Jahren intensiv mit dem beschäftigt, was die Digitalisierung aus der Gesellschaft, aus der Wirtschaft und aus uns macht. Daraus ist das Buch „Die Anbetung, über eine Superideologie namens Digitalisierung“ geworden. Weder das Mutterland der digitalen Monopolkonzerne, die USA, noch die Segnungen der Automatisierung lehnt Wolff grundsätzlich ab. So erzählt sie im Podcast „Schröder trifft“, wie sie ihre langen Studienaufenthalte in den USA geprägt haben und was sie an den „Amis“ bewundert https://www.oberhessische-zeitung.de/ratgeber/internet-und-elektronik/digitales/schroder-trifft-43-dr-marie-luise-wolff-entega-chefin_22660379

Kategorien:Europa Schlagwörter:
  1. koni
    Dezember 16, 2020 um 5:24 pm

    Fernunterricht an Schulen
    Bitkom-Präsident platzt der Kragen

    14. Dezember 2020, 13:27 Uhr | Martin Fryba | Kommentar(e)
    Bitkom-Präsident platzt der Kragen
    © Bertelsmann

    Bitkom-Präsident Achim Berg: »Jetzt ist Pragmatismus gefragt statt rückwärtsgewandtem Dogmatismus«

    Achim Berg rechnet mit Schulen und Datenschützern ab. Verwaltungen wirft er ein Festhalten am Präsenzunterricht vor, Datenschützer Verwirrung zu stiften und Bemühungen um Digitalisierung an Schulen abzuwürgen. Für ihn ein »bildungspolitischer Offenbarungseid«.

    Selten hat man einen Bitkom-Präsident so aus der Haut fahren sehen, wie aktuell Achim Berg, wenn er auf die Schulverwaltungen angesprochen wird. Während die meisten Unternehmen aus der eigene Branche, die der ITK-Spitzenverband vertritt, durch Homeoffice, Videokonferenzen und beispielsweise Digitalisierung von IT-Services ihre Geschäftsaktivitäten am Laufen halten, hätten viele Schulverwaltungen keine Strategien für virtuellen Fernunterricht entwickelt. Am Faktor Zeit habe es nicht gelegen. »Die Corona-Pandemie ergriff Deutschland vor einem dreiviertel Jahr und so war genügend Zeit, Schulen, Schüler und Lehrer auf die aktuelle Situation vorzubereiten und zu innovativen, flexiblen und digitalen Bildungsformaten zu wechseln«, so Berg.

    Seit fast fünf Jahren werde der Digitalpakt Schule diskutiert, von den 5,5 Milliarden Euro, die Bund und Länder für die Digitalisierung der Schulen zur Verfügung stellten, sei »nur ein Bruchteil davon abgerufen worden«, sagt Berg. Zwar laufen mittlerweile Projekte an, wie ICT CHANNEL aus dem Markt hört. Freilich hätte die IT-Modernisierung der Schulen viel schneller vonstatten gehen können.

    Es sei ein »bildungspolitischer Offenbarungseid«, dass jetzt über verlängerte Ferien, Schulschließungen und einem zusätzlichen Schuljahr nachgedacht werde, sagt Berg. »Unfreiwillige Freizeit hatten unsere Schüler in diesem Corona-Jahr schon zur Genüge«.

    Watschn für Datenschutzbeauftragte

    https://www.ict-channel.com/server-clients/bitkom-praesident-platzt-der-kragen.124001.html

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