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Die Kriegs PR, von Jo Biden, Angela Merkel, gegen China läuft mit absurden Geschichten auf Hochtouren

Wegen China, ging Alles schief in der letzten Zeit. Um so dümmer wird das Mobbing und Berichte über China! Real will die Rüstungs Industrie mehr Geld, für weitere Phantom und Fake Forschung. Die Biowaffen Abteilung des Pentagon, hat ja viel Geld gemacht, mit der RNA Covid Impfforschung. Gutes Modell, Geld zu bekommen. Die CRISPR-Gentechnik, ein Israel Betrugs Forschungs Projekt, wie Alles was rund um Gen-Technik bis heute war.


US-Geheimdienstchef: China will Supersoldaten mit CRISPR-Gentechnik erzeugen


US-Sicherheitsapparat baut China als den Hauptfeind der USA auf. Joe Biden, der sowieso in der Spur ist, soll den Trumpschen Konflikt mit China fortsetzen, wofür der oberste Geheimdienstchef und der Kongress Vorsorge leisten

Florian Rötzer heute, 00:00 Uhr


Genau die Richtigen

die sich hier über Spionage beklagen:

„Medien berichteten ab Ende der 1990er Jahre, der US-Geheimdienst National Security Agency (NSA) hätte 1994 das deutsche Unternehmen Enercon mit Hilfe von Echelon abgehört.
[25] Die so gewonnenen Daten seien dem amerikanischen Mitbewerber Kenetech Windpower Inc. übermittelt worden. Dieser hätte die Daten genutzt, um sich Zugang zu Enercons Kerntechnologien zu verschaffen und diese in den USA zu patentieren. Enercon sollte dadurch der amerikanische Markt bis in das Jahr 2010 verschlossen bleiben. Die Informationen stützen sich auf Schilderungen des Unternehmens und auf Medienberichte.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Enercon#Industriespionage

Modifizierte Menschen aus dem Labor

………….

Ihre Gentechnikmethode hat vermutlich die ersten Designerbabys ermöglicht. Nun richten sich die Entdecker und Entdeckerinnen der Genschere Crispr an die Welt: „Erlasst ein Moratorium für genome editing.“ Gemeint sind Veränderungen der DNA in Spermien, Eizellen oder Embryonen, um genetisch modifizierte Kinder zu schaffen.

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-03/crispr-genschere-gentechnik-keimbahn-menschenversuch

Heißt, dass die NSA in großem Maße auch an Industriespionage beteiligt war. Das alles ist in Snowdens Dokumenten ausführlich bewiesen, hingegen für chinesische Spionage gibt es kaum Belege. Anders herum: was sollten sie sich dort denn abgucken? Die Software der IT-Riesen, die im Höchstfall bescheidene Anforderungen an die Programmierkunst stellt?

Wissenschaftler He, der diese Genversuche unternahm, wurde zu drei Jahren Haft verurteilt. Hieraus auf ein staatlich erlaubtes Genbasteln zu schließen, ist schlichtweg falsch.

Vor dem Übergang der Präsidentschaft an Joe Biden stellt der US-Sicherheitsapparat schon die Weichen, um die Außenpolitik gegen China auszurichten. Da wird sich zwar Biden sowieso nicht groß von Trump unterscheiden, auch Barack Obama hat die Ausrichtung gegen China und auf die Region („Schwenk nach Asien“) zu einer Priorität seiner zweiten Präsidentschaft gemacht, der Putsch und der folgende Krieg in der Ukraine, nachhaltig gestützt von Transatlantikern in den USA hat aber dann doch wieder die Nato und die antirussische Politik in den Vordergrund geschoben.
………………………………
Die Chinesen klauen amerikanische Technik, um sie zu reproduzieren und amerikanische Unternehmen zu ersetzen, was jährlich einen Verlust von 500 Milliarden US-Dollar bedeute, und wollen die USA und den Rest der Welt ökonomisch, militärisch und technisch beherrschen

https://www.heise.de/tp/features/US-…n-4982902.html

Kein Wort, das die US Rüstungsfirmen, Deutschen Firmen in China produzieren lassen, wo dann Tür und Tor geöffnet wird. Die Idioten suchen nach Neuer Politik um Geld zustehlen

Kriegspropaganda pur: Der Feind wird zuerst „entmenschlicht“!

Hieran arbeiten unsere Freunde, die Chinesen, tatsächlich, nämlich an einem Gewehr, was sein Ziel immer trifft. Moderne Bilderkennung und KI macht’s möglich:

Was der US Geheimdienstechef da erzählt, gehört in die Kategorie „Kriegspropaganda“, Kapitel 1. Der Feind wird zuerst „entmenschlicht“.

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Prinzipien_der_Kriegspropaganda

Erstaunlich, dass Heise sowas überhaupt publiziert … wundert mich bei der Nähe zu Microsoft allerdings auch nicht mehr wirklich:

https://blogs.microsoft.com/newyork/2016/02/17/department-of-defense-to-move-4-million-devices-to-windows-10/

Noch Fragen?

Kategorien:Geo Politik
  1. koni
    Dezember 17, 2020 um 6:14 pm

    China der große Gewinner, nur weil die korrupten und dummen Westlichen Politiker nur Corona Geschäfte betreiben wollte, wo real Nichts war, China auf der MSC Konferenz genau informierte im Februar 2020 in München: Zitat Jens Spahn: „von China können wir Nichts lernen“ und so Strohdumm sind heute Angela Merkel, Deutsche Minister

    „Ein Weckruf für Europa“
    Berliner Regierungsberater fordern „geschlossene Haltung der EU“ gegen den „Krisengewinner“ China.

    BERLIN/BEIJING (Eigener Bericht) – Berliner Regierungsberater stufen China in der Coronakrise als „Krisengewinner“ ein und verlangen „eine starke und geschlossene Haltung der EU“ gegenüber der Volksrepublik. Beijings „effektive Krisenbewältigung“ habe ihm wirtschaftlich und politisch größeren Einfluss in der Welt verschafft, heißt es in einer aktuellen Analyse der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). War es der Westen lange gewohnt, die internationale Politik zu dominieren, so muss er nun der SWP zufolge damit rechnen, dass China „selbstbewusster“ auftritt. Tatsächlich hat die Volksrepublik nicht nur die Covid-19-Pandemie im eigenen Land erfolgreich bekämpft und so die Grundlage für eine wirtschaftliche Erholung geschaffen, die jetzt ihr Gewicht gegenüber der EU und den USA weiter erhöht. Sie kann auch mit der Lieferung von Covid-19-Impfstoffen ihre Stellung in diversen Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas ausbauen, deren Not von den selbst pandemiegeplagten westlichen Mächten weithin ignoriert wird. Nicht zuletzt trägt das neue Freihandelsabkommen RCEP dazu bei, den Schwerpunkt der Weltwirtschaft perspektivisch nach Asien zu verschieben.
    Erfolgreich im Kampf gegen die Pandemie

    Grundlage für Chinas Machtzuwachs im zu Ende gehenden Krisenjahr ist, dass die Volksrepublik, wie es die vom Kanzleramt finanzierte Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in einer aktuellen Analyse konstatiert, die Pandemie „augenscheinlich … hinter sich gelassen“ hat.[1] Tägliche Ansteckungen im niedrigen zweistelligen Bereich – mehrheitlich Einreisende aus dem Ausland – und nur ganz vereinzelte Todesfälle stehen fünfstelligen Ansteckungs- und zeitweise beinahe vierstelligen Todeszahlen pro Tag alleine in Deutschland gegenüber. Während die Feiertage zum Jahresende in der Bundesrepublik von drastischen Einschränkungen überschattet werden, waren, wie die SWP berichtet, schon „während der arbeitsfreien ‚goldenen Woche‘ Anfang Oktober“ in ganz China „Hunderte Millionen Chinesen auf Reisen“. Der offensichtliche Erfolg wird im Land auch als solcher wahrgenommen. „Die Maßnahmen“, die Beijing im Kampf gegen die Pandemie ergriffen habe, „stoßen bei der Mehrheit der Bevölkerung auf Zustimmung“, heißt es bei der SWP: Laut einer Umfrage des YouGov-Cambridge Globalism Project „sind 88 Prozent der Chinesen von der Führungsstärke ihrer Regierung in der Covid-19-Krise überzeugt“. Man könne in China eine „politische Stärkung im Innern“ erkennen.
    Verschobene Kräfteverhältnisse

    Ähnlich positiv entwickelt sich die chinesische Wirtschaft, die laut SWP die vielbeschworene, aber so gut wie nirgends erreichte „V-förmige Konjunkturerholung“ verzeichnen kann. Tatsächlich ist es der Volksrepublik gelungen, den dramatischen ökonomischen Einbruch im ersten Quartal um 6,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum aufzufangen und rasch erneutes Wachstum zu erreichen; laut jüngsten Prognosen der OECD wird sie als einziger G20-Staat das Krisenjahr 2020 mit einer größeren Wirtschaftsleistung abschließen können als 2019 – mit einem Plus von 1,8 Prozent. Das Jahresminus der Vereinigten Staaten schätzt die OECD auf 3,7 Prozent, dasjenige Deutschlands auf 5,5 Prozent, dasjenige der Eurozone auf 7,5 Prozent. Während – ebenfalls laut OECD-Prognosen – die Bundesrepublik erst 2022 ihr ökonomisches Vorkrisenniveau erreichen wird, die Eurozone vermutlich sogar erst 2023, wird China seine Wirtschaftsleistung im Jahr 2022 um erstaunliche 15 Prozent gegenüber 2019 steigern können; die US-Wirtschaft wird dann lediglich um magere 3 Prozent über dem Vorkrisenniveau liegen.[2] Damit werden sich, hält die SWP fest, „die Kräfteverhältnisse in der Weltwirtschaft … zugunsten [Chinas] verändern“.[3]
    Der neue Schwerpunkt der Weltwirtschaft

    Unabhängig von der Coronakrise ist es Beijing im vergangenen Jahr gelungen, handelspolitisch einen womöglich langfristig wirksamen Erfolg zu erzielen – mit der Unterzeichnung des Freihandelsvertrages RCEP (Regional Comprehensive Economic Partnership) am 15. November. Das Abkommen verbindet China mit den zehn Mitgliedern des südostasiatischen Staatenbundes ASEAN, Japan, Südkorea, Australien und Neuseeland. Es gilt als nicht besonders ehrgeizig; so schafft es, gestreckt über Jahre, lediglich 90 Prozent der Zölle im Warenhandel ab und bringt auf dem Dienstleistungssektor erheblich weniger Liberalisierungen als andere Vereinbarungen. Dafür umfasst es fast ein Drittel der Weltbevölkerung und steht für 30 Prozent der gesamten globalen Wirtschaftsleistung, mehr als die Länder des United States-Mexico-Canada-Agreement (USMCA, Ex-NAFTA) und deutlich mehr als die EU. Vor allem aber fasst es zum ersten Mal die Staaten der asiatisch-pazifischen Boomregion ohne direkte Beteiligung des alten transatlantischen Westens zusammen. Dies ist von Bedeutung, weil Experten RCEP zutrauen, mit seinem Gewicht auf lange Sicht weltwirtschaftliche Standards zu setzen. „Als einer der Haupttreiber“ unterstreiche Beijing „seine Rolle als globale Gestaltungsmacht“, konstatiert der BDI: RCEP sei „ein Weckruf für Europa“.[4]
    Impfstoffe für die nichtwestliche Welt

    Hinzu kommen neue weltpolitische Einflussgewinne, die sich aus Chinas aktiver Rolle im globalen Kampf gegen die Covid-19-Pandemie ergeben. Während die westlichen Staaten – ungeachtet aller anderslautenden verbalen Bekenntnisse – den größten Teil der verfügbaren Covid-19-Impfstoffe für sich selbst reserviert haben und sich wenig um die ärmeren Staaten bemühen, hat die Volksrepublik längst begonnen, Impfstoffe in Länder jenseits der wohlhabenden westlichen Welt zu exportieren und Pharmakonzerne und -institute unter anderem in Indonesien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Brasilien mit Lizenzen zur Herstellung chinesischer Vakzine für die jeweilige Region auszustatten (german-foreign-policy.com berichtete [5]). Für die Länder Afrikas baut Cainiao, die Logistiktochter des chinesischen Konzerns Alibaba, in Kooperation mit Ethiopian Airlines, der größten Fluggesellschaft des afrikanischen Kontinents, die notwendige Lieferkette zur Verteilung der Vakzine auf. Ethiopian Airlines hatte schon zuvor, in Kooperation mit der Stiftung von Alibaba-Gründer Jack Ma, mehr als 3.000 Tonnen Covid-19-Hilfsgüter aus China ausgeflogen, nach Afrika, Asien und Lateinamerika. Dass die Volksrepublik ärmere Staaten unterstützt, denen der Westen Hilfe verweigert, bleibt nicht ohne Folgen.
    Kooperationspartner und Rivale

    „Chinas effektive Krisenbewältigung“, urteilt die SWP, „weist das Land am Jahresende 2020 als Krisengewinner aus.“[6] War der Westen es lange Zeit gewohnt, in der Weltpolitik zu dominieren, so warnt der Berliner Think-Tank nun, Beijing werde künftig womöglich „noch selbstbewusster auftreten …, als das jetzt bereits der Fall“ sei. „Umso wichtiger“ sei „eine starke und geschlossene Haltung der EU gegenüber China“. Auch die Bundesrepublik müsse „die europäische Strategie praktisch zur Geltung bringen …, wonach China Kooperationspartner und wirtschaftlicher Wettbewerber, aber auch systemischer Rivale“ sei. Perspektivisch zielt die SWP damit darauf ab, bei Beibehaltung der für die deutsche Industrie unverzichtbaren wirtschaftlichen Zusammenarbeit (China als „Kooperationspartner“ [7]) den politischen und möglicherweise auch den militärischen Druck auf Beijing („systemischer Rivale“) zu intensivieren. Entsprechende Bemühungen sind bereits im Gang – german-foreign-policy.com berichtete [8].

    https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8474/

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