Startseite > Europa > Mafia Klientel Stile, der Angela Merkel, Heiko Maas mit Posten und der White Helm Terrorist: Chalid al-Saleh darf nach Deutschland

Mafia Klientel Stile, der Angela Merkel, Heiko Maas mit Posten und der White Helm Terrorist: Chalid al-Saleh darf nach Deutschland

Wenn man 3 Milliarden € an Terroristen gibt, Kopfabschneider, Betrügern, kann man leicht einen Heiko Maas Suppen Kaspar erpressen, das man trotz aller Warnungen kommten kann. Zu mächtig ist das Verbrecher Kartell, des Auswärtigen Amtes, mit Verbrechern, Drogen Bossen, Terroristen, War Lords, Nazi Todesschwadronen

Trotz Islamismusverdacht Deutschland nimmt syrischen Weißhelm-Chef auf

Der Verfassungsschutz wollte einem Anführer der syrischen Hilfsorganisation die Aufnahme in Deutschland verwehren. Jordaniens König und das Auswärtige Amt machten Druck – nach SPIEGEL-Informationen darf Chalid al-Saleh nun einreisen. 07.12.2020 22.08 Uhr • Politik

Medienbericht: Mitbegründer der Weißhelme soll Hilfsgelder für Syrien veruntreut haben

Medienbericht: Mitbegründer der Weißhelme soll Hilfsgelder für Syrien veruntreut haben Als westliche Regierungen ihre Kassen für die Weißhelme – eine umstrittene „Rettungsorganisation“ in Syrien – öffneten, verwendete einer ihrer Mitbegründer das Geld, um sein Gehalt aufzustocken und seine Hochzeit zu finanzieren. So ein niederländischer Medienbericht.

Botschafterposten Merkel und Maas befördern enge Vertraute

Zahlreiche hochrangige Beamte der Bundesregierung sollen nach SPIEGEL-Informationen mit neuen attraktiven Posten versorgt werden. Besonders bedacht werden Vertraute von Kanzlerin Merkel und Außenminister Maas. 11.12.2020 12.43 Uhr • Politik

Jan Hecker, außenpolitischer Berater im Kanzleramt, soll demnach Deutscher Botschafter in Peking werden. Der Ministerialdirektor berät Merkel seit drei Jahren in außenpolitischen Fragen, zuvor war er Leiter des Koordinierungsstabs Flüchtlingspolitik im Kanzleramt.

Katharina Stasch, langjährige Büroleiterin von Heiko Maas, soll Leiterin der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik bei den Vereinten Nationen in Genf werden. Die Ministerialdirigentin leitete bereits Maas‘ Büro in dessen Zeit als Bundesjustizminister.

Maas und seine Büroleiterin Katharina Stasch auf einer Reise nach Jordanien 2018

Maas und seine Büroleiterin Katharina Stasch auf einer Reise nach Jordanien 2018 Foto: Thomas Koehler / photothek / imago images

Die Berufung des außenpolitischen Beraters der Kanzlerin auf einen wichtigen Botschafterposten ist nicht ungewöhnlich. Heckers Vorgänger Christoph Heusgen ging als Ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen nach New York. Er scheidet dort demnächst aus, Nachfolgerin soll laut der Kabinettsvorlage Antje Leendertse werden, derzeit Staatssekretärin im Auswärtigen Amt.

Staschs Berufung sorgt in Diplomatenkreisen hingegen für Stirnrunzeln. Schließlich verfügt die Juristin weder über eine diplomatische Ausbildung noch gilt sie als außenpolitische Expertin. Bis zum Wechsel von Maas ins Auswärtige Amt war sie überwiegend mit anderen Themen beschäftigt.

Bundesregierung wollte Beförderungen vertraulich behandeln

Befördert wird auch Merkels langjähriger Vertrauter Bernhard Kotsch. Er soll Botschafter am Heiligen Stuhl in Rom werden. Mit diesem Posten hatte Merkel schon ihre Vertraute Annette Schavan versorgt, als diese wegen ihres aberkannten Doktortitels als Bildungsministerin zurücktrat.

Kotsch war unter anderem Stellvertreter von Merkels Büroleiterin Beate Baumann. Im Gegensatz zu Stasch absolvierte Kotsch die Attachéausbildung im Auswärtigen Amt. Von 2007 bis 2009 war er an die Deutsche Botschaft Dakar entsendet, bevor er im Kanzleramt für Afrika und den Nahen Osten zuständig wurde. Gegenwärtig ist Kotsch Koordinator der Nachrichtendienste des Bundes und Leiter der Abteilung 7 im Kanzleramt.

18.November 2019

Assad: "Epstein hat sich nicht umgebracht" – Genausowenig Weißhelm-Gründer in Istanbul und Sachsen

Assad: „Epstein hat sich nicht umgebracht“ – Genausowenig Weißhelm-Gründer in Istanbul und Sachsen Syriens Präsident Baschar al-Assad glaubt nicht an die offizielle Geschichte über Jeffrey Epstein; der wohlhabende Sexualverbrecher soll in seiner Gefängniszelle Selbstmord begangen haben. Epstein „wurde getötet, weil er wichtige Geheimnisse kannte, die mit sehr einflussreichen Menschen im britischen und amerikanischen Regime und möglicherweise auch in anderen Ländern verbunden waren“. Er zog außerdem Parallelen zu anderen mysteriösen Todesumständen von Personen, die über Geheimwissen verfügten. 14.Februar 2019

BBC-Produzent räumt ein: Videoaufnahmen von Opfern nach "Chemieangriff" in Duma inszeniert

BBC-Produzent räumt ein: Videoaufnahmen von Opfern nach „Chemieangriff“ in Duma inszeniert Laut einem BBC-Produzenten wurden Videoaufnahmen inszeniert, die vermeintliche Opfer eines Chemiewaffenangriffs im syrischen Duma zeigen. Der Vorfall hatte zu Vergeltungsschlägen der USA, Frankreichs und Großbritanniens geführt. Moskau fordert nun Antworten. 21.Dezember 2018

Organhändler, Terroristen und Plünderer: Beweise gegen Weißhelme bei der UNO vorgestellt

Organhändler, Terroristen und Plünderer: Beweise gegen Weißhelme bei der UNO vorgestellt Die Weißhelme sind keine Rettungsorganisation, sondern eine Erweiterung der Dschihadisten und sollten als terroristische Gruppierung deklariert werden, sagte der russische Gesandte in der UNO bei der Präsentation von Beweisen für das Fehlverhalten der Gruppe.

Kategorien:Europa
  1. olga
    Dezember 13, 2020 um 7:08 pm

    Dumm Kriminelle übernahmen Deutschland, für Krieg, Pharma Geschäfte und Betrug Weltweit

    Tagesschau und Co: Die Erfolgsgeschichte der Gehirnwäscher
    13 Dez. 2020 19:05 Uhr

    Die jahrelange Dauerberieselung der Tagesschau und anderer Mainstreammedien mit als Information verkleideter Reklame für deutsche Kriegseinsätze zeigt Wirkung: Immer mehr Deutsche befürworten Auslandseinsätze der Bundeswehr.
    Tagesschau und Co: Die Erfolgsgeschichte der Gehirnwäscher
    Quelle: http://www.globallookpress.com © Frederic Kern via http://www.imago-images.de
    Symbolbild: Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, General Eberhard Zorn und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beim Feierlichen Gelöbnis zum 65. Gründungstag der Bundeswehr vor dem Schloss Bellevue. (Berlin, 12.November 2020)

    Ein Meinungsbeitrag von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

    „Deutschland wird außenpolitisch gebraucht.“ „Wir müssen jetzt mehr Verantwortung in der Welt übernehmen.“ Können Sie abschätzen, wie oft Sie diese Standardsätze unserer regierenden Phrasendrescher schon gehört haben? „Was das allerdings genau heißt, ist noch nicht klar umrissen“, behauptet die Tagesschau. Fälschlicherweise, denn das überhebliche Gerede der Befürworter von mehr deutscher Kriegsbeteiligung weltweit hat in den Nachrichten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks eine gut erkennbare Funktion: Es soll uns im Glauben bestärken, „die Guten“ zu sein. Der Weihnachtsmann kommt schließlich auch in diesem Jahr wieder durch den Schornstein, und die Tagesschau beschert uns immer die reine Wahrheit.
    Die Tagesschau und Selbstzensur: Freie Berichterstattung längst Parteipolitik geopfert
    Die Tagesschau und Selbstzensur: Freie Berichterstattung längst Parteipolitik geopfert

    So erklärt sich der Aberwitz, dass politische Fehlzünder wie Heiko Maas und Annegret Kramp-Karrenbauer sich über ihren ersten Tag hinaus im Ministeramt halten konnten. Und dass mehr als die Hälfte aller Mitbürger „mit der Arbeit der Bundesregierung zufrieden“ ist. Nur so erklärt sich unser abwegiges Selbstbild: Wir stufen unser Land im Vergleich z.B. mit Frankreich oder England als „demokratischer“ ein. 82 Prozent unserer Landsleute sind davon überzeugt, dass wir ein gutes Image in der Welt haben.

    Dass uns die anderen Völker viel kritischer sehen, erfahren wir schließlich nicht aus der Tagesschau: „Zu dominant. Zu belehrend. Zu ungeduldig. Besserwisserisch, gefühllos und egozentrisch“. So werden wir nicht nur in südeuropäischen Ländern wie Griechenland, Italien und Spanien empfunden. Dieses Negativ-Image haben wir beinahe weltweit. „Selbst in Ländern, in denen Deutschland traditionell ein hohes Ansehen genießt.“ Ein bemerkenswerter Widerspruch zwischen Fremd- und Selbsteinschätzung.

    Machtpolitiker, Bellizisten und journalistische Höflinge versuchen immer wieder, als Grund für unser Ansehensdefizit im Ausland die fehlende Bereitschaft zu Kriegseinsätzen vorzuschieben und damit den prinzipiellen Friedenswunsch der Bevölkerung zu diskreditieren. Ein taz-Kommentar unter dem Titel „Deutsche Selbstüberschätzung“: „Bei den Friedensmissionen der Vereinten Nationen zahlt Deutschland zwar viel, überlässt es aber in erster Linie Entwicklungsländern, Soldaten und Polizisten zu entsenden.“ Die indirekte Unterstellung, Deutschland kaufe sich von angeblichen Pflichten zur Kriegsführung frei, wiederholt sich in den gleichgeschalteten Medien häufig und in vielerlei Gestalt.

    Der Rüstungsindustrie verbundene Politiker und einschlägige „Denkfabriken“ propagieren unentwegt die absurde Auffassung, dass vermehrte Bereitschaft zu Kriegseinsätzen das Ansehen Deutschlands in der Welt verbessere. Nicht ohne Folgen: Vor Jahren betrachteten noch zwei Drittel der Befragten den Schutz der Menschenrechte als wichtigstes Ziel der deutschen Außenpolitik. Nur 18 Prozent traten für stärkeres Engagement der Bundeswehr im Ausland ein. Seither hat sich diesbezüglich viel verändert; steter Tropfen höhlt den Stein.
    Globale NATO – Nach Russland nun auch China als Feind
    Globale NATO – Nach Russland nun auch China als Feind

    Unsere US-Marionetten

    Wie eifrig unsere militaristischen Wadenbeißer für Gewaltbereitschaft werben, zeigte sich auf der sogenannten Münchener Sicherheitskonferenz 2014 besonders eindrucksvoll. Joachim Gauck, damals Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier, seinerzeit Außenminister, und Ursula von der Leyen in der Funktion als Verteidigungsministerin forderten unisono, Deutschland solle „mehr Verantwortung in der Welt übernehmen“. Das ist das Mantra der kaltherzigen Befürworter deutscher Kriegsbeteiligung. Sie wollen mit ihrer Schaumschlägerei den Deutschen die Friedensliebe austreiben und verfolgen ihre imperialistischen Ideen von „notfalls“ militärischer Gewaltanwendung unermüdlich.

    Pflichtgemäß bejubelte der gesamte deutsche Mainstream die demonstrative Kriegsbereitschaft unserer US-Marionetten, vorneweg selbstverständlich ARD-aktuell: „… Verbündete und Nachbarn hatten lange darauf gewartet …“

    Aber klar. Unsere Nachbarn sehnen sich bekanntlich schon immer danach, dass wir Deutschen in die Knobelbecher steigen und zu den Waffen greifen. Damit daran kein Hauch von Zweifel bleibt, narkotisiert die Tagesschau auch allerletzte selbstständig Denkende. Wie damals, so heute:

    „Deutschland darf sich nicht mehr wegducken … Erschreckend schwach … Wer überzeugend diplomatisch vermitteln will, muss auch einen Waffenstillstand überwachen, muss als Ultima Ratio auch militärisch drohen können.“

    Unterm staatsvertraglich gepflegten Friedensrasen lässt das Hauptstadtstudio der ARD-aktuell den Maulwurf toben und bezieht für das satte Grün eine Farbe aus der Denkfabrik European Council on Foreign Relations (ECFR):

    „Die Politik muss der Bevölkerung besser erklären, warum deutsche Soldaten überall in der Welt eingesetzt werden. Warum das etwa im Interesse der Exportnation Deutschland ist, wenn Seewege aufrechterhalten werden.“

    Mit spürbarem Behagen referiert Hauptstadtstudio-Korrespondentin Ariane Reimers (NDR) auch das unaufrichtige Gesäusel der Bundeskanzlerin: „Amerika erwartet von uns – und zu Recht – stärkere eigene Anstrengungen, um für unsere Sicherheit zu sorgen und für unsere Überzeugungen in der Welt einzutreten“, und setzt hinter Merkels wolkiges Geschwafel (man täusche sich nicht, es steckt voll unausgesprochener Aggressionsbereitschaft) den Hinweis:

    „Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer präzisiert, Europa müsse mehr Präsenz und gegebenenfalls auch militärische Macht in seiner direkten Nachbarschaft zeigen … im Baltikum, in Zentral- und Osteuropa, im Mittleren Osten, in Nordafrika und der Sahel-Zone.“

    Damit auch unsere treue Tante Trudi und der liebe Onkel Theobald aufm Sofa kapieren, worauf dieses äußerst raumgreifende und herrische Verständnis von Nachbarschaft hinausläuft, hilft Qualitätsjournalistin Reimers weiter: „…der Satz ‚ ‚mehr Verantwortung übernehmen‘ muss gefüllt sein – im Idealfall mit einer sicherheitspolitischen Debatte, … aber auch mit dem „Sich-ehrlich-machen“, dass Sicherheit und Souveränität auch Geld kosten“. Nicht ohne zu bedauern fügt sie hinzu: „Der Weg dahin ist in jeder Hinsicht noch weit.“

    Die Öffentlichkeit weichquasseln

    Stimmt, wir sind immer noch nicht soweit, obwohl ARD-aktuell sich doch soviel Mühe gibt, die deutsche Kriegsbereitschaft herbeizuhecheln. Mit allen qualitätsjournalistischen Mitteln: Dämonisierung vermeintlich gegnerischer Staatsmänner, Unterstellungen, Feindbildmalerei, Halbwahrheiten („Fake News“), Nachrichtenunterdrückung, Agitation, kurz: mit Desinformation über alle Kanäle.
    Russlands Verteidigungsministerium: AKK unfähig wie Vorgängerin
    Russlands Verteidigungsministerium: AKK unfähig wie Vorgängerin

    Die Tagesschau tut beständig so, als reisten Heiko Maas und die „AKK“ warmherzig auf Weltfrieden-Tickets, obgleich die beiden nebst Chefin Merkel dabei soviel Gefühlskälte ausstrahlen, dass es zum Eiswürfel-Gefrieren reicht. Russland und China wurden zu Schurkenstaaten stilisiert, ihre Präsidenten Putin und Xi dienen als Pappkameraden, auf die mit allem geballert wird, was sich zu pseudoargumentativer Munition verwenden lässt.

    Selbst der oberste Repräsentant unserer Republik, Spezialdemokrat Steinmeier, beteiligt sich regelmäßig am Schießbudenbetrieb: Russland habe „militärische Gewalt und die gewaltsame Verschiebung von Grenzen auf dem europäischen Kontinent wieder zum Mittel der Politik gemacht“ und China beachte das Völkerrecht „nur selektiv, wo es den eigenen Interessen nicht zuwiderläuft“.

    Steinmeier hat ein sehr persönliches Interesse am Erfolg seines antirussischen Narrativs. Es macht vergessen, dass er selbst in der Ukraine-Krise von Anbeginn mit falschen Karten gespielt hat: Ein paar Stunden, nachdem er eine Vereinbarung mit dem ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch zur Deeskalation getroffen hatte, brach er diese Absprache, machte sich mit den gewalttätigen rechtsextremistischen Kräften des Maidan-Putsches gemein und ließ zu, dass die rechtmäßig gewählte Regierung gestürzt und der verfassungsgemäß gewählte Präsident aus dem Land vertrieben wurden.

    Steinmeier ignoriert wie das Berliner Kabinett und die gesamte westliche Wertegemeinschaft bis heute, dass die Krim nicht annektiert wurde, sondern ihre Bevölkerung sich in freien Wahlen für den Wechsel in die Russische Föderation entschied und dass dieser gewaltlos erfolgte. Für die Erinnerung an das Blutvergießen bei der völkerrechtswidrigen Sezession des Kosovo im Zuge des verbrecherischen Angriffskriegs gegen Jugoslawien und daran, dass er sich dabei als Schröders Schlimmfinger mitschuldig machte, ist in der oberen Schublade unseres edelsten Politmöbels kein Platz mehr frei. Den Balken im eigenen Auge sieht man bekanntlich nicht, erst recht, wenn man Steinmeier heißt.

    Das sind die Fakten …

    Trotz mehrheitlich längst fehlender Zustimmung der Bevölkerung bleibt die Bundesregierung (vorerst noch) beim Militäreinsatz in Afghanistan. Sie belässt unter Bruch des Völkerrechts die Bundeswehr auch im Irak, und zwar gegen den ausdrücklichen Willen des dortigen Parlaments und der Regierung in Bagdad. Sie unterstützte die USA beim vernichtenden Bombardement und Massaker der Zivilbevölkerung von Mossul.
    NATO-Generalsekretär Stoltenberg: „China und Russland umzingeln zerstrittene westliche Allianz“
    NATO-Generalsekretär Stoltenberg: „China und Russland umzingeln zerstrittene westliche Allianz“

    Sie duldet die gezielten Massenmorde per Drohnen vom US-Stützpunkt Ramstein und damit von deutschem Boden aus. Sie setzt rechtswidrig, ohne Zustimmung des Bundestags, Bundeswehreinheiten in Niger und Kamerun ein. Sie vertieft das Elend der venezolanischen Bevölkerung mittels Unterstützung der US-Sanktionspolitik und der völkerrechtswidrigen Anerkennung der US-Marionette Juan Guaidó, des selbsternannten „Übergangspräsidenten“, bis auf den heutigen Tag.

    https://de.rt.com/meinung/110464-tagesschau-und-co-erfolgsgeschichte-gehirnwascher/

  2. koni
    Dezember 14, 2020 um 11:11 am

    White Helms, Bellingate, rein kriminelle Organisation, welche das Auswärtige Amt, wie jeden Verbrecher Weltweit finanziert. PR Strategie, für Krieg, Mord, Verbrechen und Covid-19.

    Der Zweck heiligt die Mittel: Die britische Propagandamaschine namens „syrische Weißhelme“

    14 Dez. 2020 07:24 Uhr

    Vor einem Jahr starb mit James Le Mesurier der Gründer der „syrischen Weißhelme“, die Propaganda für islamistische Terrorgruppen betreiben. Den Mainstreammedien gilt er heute fast wie ein Heiliger. Doch sein Heiligenschein wird getrübt durch geleakte Dokumente, die die Rolle seiner Witwe in der britischen Propaganda gegen Syrien aufdecken.

    Der Zweck heiligt die Mittel: Die britische Propagandamaschine namens "syrische Weißhelme"

    Ein Meinungsbeitrag von Kit Klarenberg

    In den letzten Monaten hat sich in den westlichen Mainstreammedien eine außerordentliche, konzertierte Etablierungskampagne zur Rehabilitierung des Rufs des Weißhelm-Gründers James Le Mesurier entfaltet.

    Zuerst erschien Ende Oktober eine Heiligenvita von sage und schreibe 6.000 Wörtern in The Guardian – weniger als zwei Wochen später sendete die BBC eine 15-teilige Radiodokumentation über seine Firma Mayday Rescue.

    Emma Winberg, die Ehefrau von Le Mesurier, die bei Mayday den Posten des sogenannten Chief Impact Officers bekleidete, spielte bei diesen beiden Bemühungen eine Hauptrolle. Auch brach sie damit das öffentliche Schweigen, das sie seit dem mysteriösen Tod ihres Mannes im November 2019 strikt aufrechterhielt. 

    Trotz Terrorismusverdacht: Weißhelm-Chef mit Regierungsmaschine in Deutschland eingetroffen

    Trotz Terrorismusverdacht: Weißhelm-Chef mit Regierungsmaschine in Deutschland eingetroffen

    Seltsamerweise fehlte jedoch fast gänzlich eine Diskussion über ihren eigenen beruflichen Werdegang. Der Guardian war in diesem Punkt etwas informativer als die BBC und beschrieb Winberg sehr spärlich – lediglich als „ehemalige britische Diplomatin“, die für eine „Kommunikationsfirma im Nordirak“ arbeitete, als sie im März 2016 eine Liebesbeziehung mit Le Mesurier einging, bevor sie sich im Januar 2017 schließlich Mayday anschloss.

    „Ein Teil der Gelder wird verschwinden“

    Das besagte Kommunikationsunternehmen war Innovative Communications and Strategy (InCoStrat), das von Winberg im November 2014 gemeinsam mit dem Veteranen des militärischen Nachrichtendienstes Paul Tilley, dem ehemaligen Direktor für strategische Kommunikation im britischen Verteidigungsministerium im Nahen Osten und Nordafrika, gegründet wurde. Wie auch Le Mesurier besuchte Tilley die Königliche Militärakademie von Sandhurst.

    In den Medien wird InCoStrat nur spärlich erwähnt, obwohl Rania Khalek im Dezember 2016 enthüllte, dass das Unternehmen an einen Nahost-Journalisten herangetreten war und ihm 17.000 US-Dollar pro Monat für Propaganda im Dienste syrischer Regierungsgegner angeboten hatte.

    Aus der privaten Korrespondenz zwischen dem Journalisten, der auf seiner Anonymität bestand, und InCoStrat geht hervor, dass sich das Unternehmen als einer von „drei Partnern“ des britischen Amts des Auswärtigen und des Commonwealth (FCO) positioniert hat, „die an Medien rund um den syrischen Konflikt arbeiten“.

    Die Arbeit von InCoStrat wurde vom Konflikt-, Stabilitäts- und Sicherheitsfonds (CSSF) des britischen FCO finanziert. Im Februar 2017 hieß es in einem parlamentarischen Bericht, der CSSF habe zu Syrien „beträchtliche Mittelzuweisungen“ in Höhe von 60 Millionen Pfund erfahren.

    Derselbe Bericht stellte fest, dass ein erhebliches Risiko bestehe, dass der CSSF „als ‚Schmiergeldfonds‘ für Projekte verwendet wird, die (…) nicht den Bedürfnissen der nationalen Sicherheit Großbritanniens entsprechen“, und dass ein Teil der von ihm verfügten Mittel „verschwindet oder mit Gruppen in Verbindung gebracht werden, die möglicherweise Menschenrechtsverletzungen begehen“.

    ‚Medien zur Schaffung von Ereignissen nutzen‘

    In bedeutender Weise wurde Licht auf die insgeheimen Aktivitäten von InCoStrat im September geworfen: Das Hacker-Kollektiv Anonymous stellte eine riesige Anzahl von FCO-Dateien ins Internet und deckte damit eine Vielzahl von verdeckten Akten der Informationskriegsführung auf, die die britische Regierung über viele Jahre hinweg gegen den syrischen Staat unternommen hatte.

    "Benutze die Medien, um ein Ereignis zu schaffen" – Londons Schattenkrieg in Syrien enthüllt

    „Benutze die Medien, um ein Ereignis zu schaffen“ – Londons Schattenkrieg in Syrien enthüllt

    Das vorrangige Ziel hinter all diesen Schritten war es, die Regierung von Baschar al-Assad zu destabilisieren und zu diesem Zweck Syrer, westliche Bürger, ausländische Regierungen und internationale Gremien davon zu überzeugen, dass die sogenannte Freie Syrische Armee (FSA) eine legitime Alternative zur Regierung in Damaskus sei – und die Medien auf der ganzen Welt mit Propaganda im Dienste der syrischen Regierungsgegner zu fluten. 

    In einem Dokument rühmt sich InCoStrat der heimlichen „Initiierung von Ereignissen zum Erzielen eines Medieneffekts“ und sogar der „Nutzung der Medien zur Schaffung von Ereignissen“. Ein Beispiel für diese Doppelstrategie: Das Unternehmen erschuf eine Scheinwährung mit drei Banknotennominierungen und beschwor die Bürger, „auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen“.

    Die Kampagne sollte sicherstellen, dass sich die internationale Meinung weiterhin gegen Assad richtet – in einer Zeit wohlgemerkt, als „die Aufmerksamkeit der Medien fast ausschließlich auf den „Islamischen Staat“ (IS) gerichtet ist und einige einflussreiche Stimmen zur Zusammenarbeit mit dem syrischen Regime bei der Bekämpfung des IS auffordern“.

    In dem Dokument heißt es weiter:

    „Die Banknoten sollen in die vom Regime kontrollierten Teile Syriens geschmuggelt werden, sobald die formale Freigabe durch [britische Regierungs-] Beamte erfolgt ist. Wir werden die internationalen Medien einschalten, um eine Geschichte über das Ereignis zu schreiben. (…) Die Botschaft an das Regime [ist] verdeckt, aber der aktive Widerstand geht weiter.“

    Eine andere Akte dokumentiert, wie InCoStrat „Postkarten, Plakate und Berichte“ produzierte, um angebliche „Verhaltensparallelen“ zwischen der Assad-Regierung und dem IS zu ziehen und auf trügerische die Verschwörungstheorie zu fördern, dass „eine latente Beziehung zwischen den beiden besteht“.

    InCoStrat stellte den affiliierten Medien auch „einen glaubwürdigen, arabisch-englischsprachigen syrischen Sprecher“ zur Verfügung, um die Botschaft der Kampagne voranzubringen und sich so Interviews in „großen Nachrichten-Medienbetrieben“ wie Al Jazeera, Buzzfeed, CNN, The Guardian, New York Times, Times und Washington Post zu sichern.

    Aus einem weiteren Dokument der Reihe geht hervor, dass das Unternehmen mit Veteranen besetzt war, die an Operationen psychologischer Kriegsführung teilgenommen hatten, die vom britischen Verteidigungsministerium finanziert worden waren. Es wird ferner darauf hingewiesen, dass Partner von InCoStrat zuvor „unmittelbar nach dem Sturz von Saddam Hussein“ eine lokale Medienplattform im Irak eingerichtet und „einen Kader von Journalisten“ ausgebildet hatten, der „maßgeblich an der Berichterstattung über die Ereignisse in Basra“ beteiligt war.

    Britisch finanzierte Propaganda – Kinder mit Trickfilmen und Comics gegen Assad indoktrinieren

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    Aus demselben Dossier geht auch hervor, dass Mitarbeiter von InCoStrat seit 2012, also vor der Gründung der Firma, syrische Medienplattformen und zivilgesellschaftliche Organisationen unterstützt hatten.

    Dabei spielten InCoStrat-Mitarbeiter eine Rolle bei der Gründung von acht FM-Radiosendern und sechs Gemeindezeitschriften im ganzen Land, bei der Entwicklung und Verwaltung des Medienbüros der Syrian National Coalition. Sie halfen zudem bei der Gründung von Basma – „einer Medienplattform, die Geschichten und Kampagnen im Human Interest-Bereich anbietet, die die politischen Ziele der [britischen Regierung] unterstützen“.

    Andere von Anonymous durchgesickerte Dateien deuten darauf hin, dass Basma die primäre unter den von der Firma ARK gegründeten Organisationen war. ARK ist ein im Schatten agierendes „Beratungsunternehmen zur Konflikttransformation und Stabilisierung“ unter der Leitung des altgedienten Foreign Office-Agenten Alistair Harris, was auf eine erhebliche Überschneidung der Tätigkeitsfelder zwischen den beiden Organisationen hindeutet.

    In der Tat arbeitete auch Le Mesurier selber bei ARK in den Jahren 2011 bis 2014 – und Mayday Rescue wurde aus der Firma ausgegliedert – doch in der langen Elegie behauptet man bei Guardian, Winberg sei Le Mesurier vor ihrem formellen Treffen im März 2016 nur zweimal bei „Gartenpartys kurz vorgestellt“ worden.

    Moderate Folterer

    Wie bei anderen Vertragspartnern des britischen Außenministeriums, die in Syrien tätig sind, wie etwa die ARK, produzierte auch InCoStrat Propaganda, in der extremistische Gruppen zu glaubwürdigen Alternativen zur Assad-Regierung verklärt und ihre barbarische Natur beschönigt wurden.

    In einem Dokument heißt es bezüglich InCoStrat, dass das Unternehmen „der gemäßigten bewaffneten Opposition strategische Kommunikationsunterstützung bietet“. In einer Ausschreibung des Foreign Office für das Projekt werden einige der „gemäßigten“ Gruppen, denen InCoStrat möglicherweise „strategische Kommunikationsunterstützung“ leistete, auch namentlich genannt – darunter finden sich „die Freie Syrische Armee, der Oberste Militärrat, die Revolutionären Streitkräfte Syriens und (…) Einheiten der mittleren Ebene wie die Syrische Revolutionäre Front, Dschaisch al-Islam [und] Harakat al-Hazm“. 

    Betrugsskandal bei den "Weißhelmen" – Wieso hat Bundesregierung nicht den Bundestag informiert?

    Betrugsskandal bei den „Weißhelmen“ – Wieso hat Bundesregierung nicht den Bundestag informiert?

    Die Aufnahme von Dschaisch al-Islam in diese Liste ist auffällig, und zwar aus mehr als einem Grund. Zwar würde zu keinem der genannten Kampfgruppen der Begriff „gemäßigt“ in irgendeiner seiner Definitionen auch nur annähernd passen, außer vielleicht im Verhältnis zu den mörderischsten „Rebellen“-Elementen in Syrien – mit denen jedoch jede der genannten Gruppen ohnehin regelmäßig zusammenarbeitete. Doch war und ist gerade die Dschaisch al-Islam dafür berüchtigt, eine ganz besonders brutale Bruderschaft zu sein.

    Jahrelang herrschte sie in den verschiedenen von ihr besetzten Gebieten nach einer äußerst bösartigen Auslegungen der Scharia. Sie entführte, internierte, folterte und mordete unschuldige Männer, Frauen und Kinder – zur Strafe selbst für die kleinsten Verstöße gegen den streng islamischen Kodex. Ganz nebenbei beging die Dschaisch al-Islam zahlreiche Gräueltaten – darunter die Vorführung alawitischer Familien auf den Straßen in Käfigen, die Verwendung von Geiseln als menschliche Schutzschilde und Angriffe auf kurdische Zivilisten mit chemischen Waffen.

    Während die Regierung Großbritanniens bestreitet, Dschaisch al-Islam irgendeine Art von Unterstützung gewährt zu haben, bestätigen die von Anonymous veröffentlichten Akten, dass die anderen vom FCO erwähnten Gruppen allesamt vom britischen Verteidigungsministerium Unterstützung verschiedener Art erhielten. Darüber hinaus stellten unabhängige Journalisten, die die von Dschaisch al-Islam besetzten Gebiete aufsuchten, fest, dass die Terrormiliz eng mit den Weißhelmen zusammenarbeitete – die ihrerseits von London Mittel in zweistelliger Millionenhöhe erhielten.

    Ein vermeintlicher Chemiewaffenangriff

    Aus anderen von Anonymous veröffentlichten Akten geht hervor, dass ARK auf Geheiß des FCO riesige Summen für die Förderung der Weißhelme erhielt und „eine international ausgerichtete Kommunikationskampagne zur Steigerung des globalen Bewusstseins“ für die selbst ernannte Zivilschutzgruppe ausklügelte – um „Syrien auf der Nachrichten-Tagesordnung zu halten„.

    Nebenbei produzierte ARK einen Dokumentarfilm über die Weißhelme und betreute deren Konten in den sozialen Medien – einschließlich der Facebook-Seite für den „Stadtrat“ von Idlib-Stadt, der einst als potenzielle Übergangsregierung nach der Zeit von Baschar al-Assad gehandelt wurde. Als Dschabhat al-Nusra, der syrische Al-Qaida-Ableger, die Stadt überwältigte und einnahm, wurden zahlreiche Weißhelme dabei gefilmt, diesen „Sieg“ auf dem Hauptplatz der Stadt zu feiern.

    Die Verbindung zwischen der Dschaisch al-Islam und den Weißhelmen erhält eine (weitere) äußerst unheilvolle Dimension: Die Haupteinsatzbasis der Weißhelme war die Stadt Duma, wo am 7. April 2018 ein höchst umstrittener Angriff mit angeblich chemischen Waffen stattgefunden haben soll.

    Die Weißhelme standen in den ersten Stunden und Tagen nach dem vermeintlichen Chemiewaffen-Angriff im Mittelpunkt der westlichen Nachrichtenberichterstattung – ihre Mitarbeiter behaupteten, dass zwei Hubschrauber der syrischen Luftwaffe Fassbomben mit dem Kampfstoff Sarin auf die Stadt abgeworfen hätten.

    Giftgas in Syrien: OPCW antwortet Russland und verwickelt sich weiter in Widersprüche

    Giftgas in Syrien: OPCW antwortet Russland und verwickelt sich weiter in Widersprüche

    Die Bilder, die sie von in Gebäuden liegenden Gas-Zylindern lieferten, verbreiteten sich in sozialen Netzwerken und Medienplattformen auf der ganzen Welt. Ebenso wie Aufnahmen von Anwohnern, die in Krankenhäusern mit Wasser abgespritzt wurden, von Kindern, die aus dem Mund schäumten, und von einem Leichenhaufen in einem Wohngebäude-Komplex.

    Paris, London und Washington behaupteten, im Besitz geheimer Beweise zu sein, dass Assads Streitkräfte die Stadt mit chemischen Waffen angegriffen hatten, und führten als Reaktion darauf am 14. April 2018 eine Serie militärischer Angriffe gegen mehrere Ziele in Syrien durch.

    Im März 2019 veröffentlichte die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen einen Abschlussbericht über den Vorfall, in dem sie zu dem Schluss kam, es gebe „triftige Gründe“ für die Annahme eines Chemiewaffenangriffs in Duma, „bei der toxischen Chemikalie handele es sich wahrscheinlich um molekulares Chlor“.

    Eine Reihe von zuvor unveröffentlichten Dokumenten aus den Reihen der Organisation sind jetzt jedoch öffentlich zugänglich. Sie machen deutlich, dass die Ergebnisse des offiziellen Abschlussberichts in direktem Widerspruch zu der überwältigenden Mehrheit der von den Ermittlern gesammelten Beweise standen, die die Ereignisse in Duma vor Ort untersucht hatten: Diese sprachen deutlich von einem inszenierten Vorfall unter „falscher Flagge“……..

    In ihrer Rede bei einer Veranstaltung der Denkfabrik Atlantic Council an der Seite des Gründers und Leiters von Bellingcat, Eliot Higgins, beschrieb sie, wie die Weißhelme im Jahr 2015 nach OPCW-Standard ausgerüstet und ausgebildet wurden, um Proben von den Schauplätzen der Luftangriffe für die OPCW zu sammeln. Die Leichtigkeit, mit der diese privilegierte Stellung missbraucht werden konnte, wurde offenbar nicht in Betracht gezogen – oder wurde sogar als unbedenklich und vernachlässigbar gewertet.

    Medienbericht: Mitbegründer der Weißhelme soll Hilfsgelder für Syrien veruntreut haben

    Medienbericht: Mitbegründer der Weißhelme soll Hilfsgelder für Syrien veruntreut haben

    Dies geschah zwei Jahren nachdem sich der Status der Gruppe als „Ersthelfer“ in der syrischen Krise immer stärker im Mainstream etabliert hatte – nicht zuletzt dank der schier endlosen Flut von Filmmaterial, das auf den Kanälen der Gruppe in den sozialen Medien veröffentlicht und von wo es anschließend häufig von westlichen Nachrichtenplattformen zur Ausstrahlung übernommen wurde.

    Im Jahr 2014, so Winberg, begannen Menschenrechtsorganisationen „sich für das Filmmaterial zu interessieren“ und sich direkt an Mayday zu wenden, um unter anderem Zeugenaussagen von Mitgliedern der Weißhelme zu erhalten.

    Sie deutete auch an, dass die Aufmerksamkeit, die durch die Videoclips der Gruppe erzeugt wurde, glücklicher Zufall war: Die an den Helmen befestigten Kameras waren angeblich ursprünglich als „Trainingshilfe“ gedacht – erst später, so Winberg, dachten sie daran, die aufgenommenen Inhalte zu veröffentlichen…………..

    Chloe Hadjimatheou, die Produzentin und Sprecherin des Dokumentarfilms, berichtete zuvor über die Ereignisse in Syrien. Im Jahr 2016 produzierte sie den fünfteiligen Dokumentarfilm „Islamic State’s Most Wanted“ über das Aktivistenkollektiv „Raqqa is Being Silently Slaughtered“. Diese Aktivistengruppe wurde von dem Journalisten Nadschi al-Dscherf gegründet, der später ihr Hauptsprecher war – auch er war Mitarbeiter von ARK. Er spielte eine entscheidende Rolle bei der Schulung und Koordination des riesigen Netzwerks von Korrespondenten in Syrien und bei der Verwaltung der Vertriebsnetze der Firma. Für diese Aktivitäten wurde er im Dezember 2015 von der IS-Terrormiliz ermordet.

    Am 18. November kündigte Winberg über Twitter ihren Rückzug aus der Öffentlichkeit an und sagte, sie werde „auf absehbare Zeit offline sein“, um „an die Arbeit zu gehen“. Es ist nicht sicher, was diese „Arbeit“ mit einschließen wird, aber die Bemühungen des Mainstreams, ihren verstorbenen Ehemann zu vergöttern und die Realität zu seinem beruflichen Werdegang und den von ihm gegründeten Weißhelmen sowie die Umstände seines Todes zu verschleiern, sind offensichtlich im Gange.

    RT DE bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

    Kit Klarenberg ist ein Enthüllungsjournalist, der die Rolle der Geheimdienste bei der Gestaltung von Politik und Wahrnehmung untersucht. Folgen Sie ihm auf Twitter @Kit Klarenberg

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