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Der Deutsche Klima Regierungsbetrug: „Plant for the Planet: Der Märchenwald“

Fake Wälder pflanzen, ohne das überhaupt eine Genehmigung vorliegt und das seit Jahren und dann gefakte CO2 Studien erstellen, von eigenen Leuten. Betrügt viele bekannte Firmen, kassiert für Aufforstung Geld, wo real Nichts ist. Der dreisteste Betrug und wieder Deutsche Bundesminister aktiv dabei. Der Erfinder, des Betrugs Geschäftsmodell, und schon damals machten Bundesministerien (AA, BMZ mit Wieczoreck-Zeult (SPD) mit, weil es gute Posten und Reisetourismus gab. Weil der „Krieg gegen den Terrorismus“ als Lüge Weltweit bekannt ist, musste man das alte Geschäftsmodell neu Beleben, nach 10 Jahre. Gefakte Gutachten, von eigenen Instituten, Wald Anpflanzungen, Control Unis, die erlogen sind. Frei erfundene Wälder, Aufforstung, frei erfunden, wo auch nie eine Genehmigung beantragt wurde in Mexiko. Autisten Treffen in New York und dümmer geht es wirklich mehr, denn Merkel sucht mit Extrem Leuten deutlich Kontakt! Promotet, Ordinären Betrug

Al Gore und der Non-Stop Klima Betrug der UN Abzocker Mafia

Keiner dieser Betrugs NGOs, welche mit Mlliarden zugeschüttet wird, wie die Asyl Mafia, fordert das man die Versiegelung von Flächen beendet, den subventierten Windrad Betrug, der Vögel und Insekten tötet, oder die erhebliche Vergiftung der Umwelt, mit Agrar Giften, was heute in Fischen bis zum Bier überall zufinden ist, die Menschheit praktisch mordet.  Man wird ja von der Industrie finanziert, und Niemand schreibt Etwas gegen die Auftraggeber, oder korrupten Politiker, vor allem die Grünen Verbrecher Banden. Ein leicht erkennbares Betrugs Modell, wo wir vor Jahren schon berichteten und immer dabei auch vor 15 Jahren, das BMZ, wo jeder Gauner nur noch Geld abholt, weil Nichts mit Vorsatz kontrolliert wird.

Zur Diskussion gestellt: Arbeitet das Spitzenpersonal Steinmeier und Merkel für uns oder für fremde Interessen?

Fritjof Finkbeiner

Fritjof Finkbeiner, Berufsverbrecher und Milliarden schwererer Abzocker von Subventionen

„Greta“ segelte auch nicht über den Atlantik, eine Medien Show, wo die von den Eltern missbrauchte Jugendliche, nur bei Beginn der Reise an Board war. Deshalb existieren auch keine Fotos von der Ankunft in New York, war nie vor der Kamera unterwegs, trotz live Übetragung. Der Sohn Felix Finkbeiner, wurde identische missbraucht, als Geschäftsmodell, des Abzockers und das vor 2013, wo er selbst 30 bezahlte Vorträge, überall hielt pro Jahr.
chairman of the Supervisory Board of the Desertec Foundation and Vice-President of the German Association of the Club of Rome. Fridays for Future: Die selbe Masche, ein neues KindWer die Organisation hinter „Fridays for Future“ hierzulande durchleuchtet, stößt auf den Vizepräsidenten des deutschen Club of Rome, Frithjof Finkbeiner. Dessen Sohn Felix Finkbeiner trat vor zehn Jahren als kindlicher Umweltmessias mit „Plant for the Planet“ in die Öffentlichkeit und vor die UN. Jetzt ist Felix zu alt und Greta tritt in seine Fußstapfen. Und „Plant for the Planet“ verwaltet das Spendenkonto von „Fridays for Future“.

Plant for the Planet: Der Märchenwald

Wie die Organisation Plant for the Planet mit zweifelhaften Versprechen und fragwürdigen Zahlen bei Unternehmen und Privatspendern um Geld für den Klimaschutz wirbt. Von Hannah Knuth und Tin Fischer 16. Dezember 2020, 17:05 Uhr………… Das Geschäftsmodell von „Fritjof Finkbeiner“, Al-Gore von Georg Soros, den Betrugs Firmen Banden rund um den Klima Betrug Auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán führt ein schmaler Schotterweg in das gute Gewissen der Deutschen. Inmitten des tropischen Regenwalds, fernab der nächsten Dörfer, sollen sie stehen: die Millionen Bäume von Privatspendern und zahlreichen deutschen Unternehmen. Gepflanzt in 9.000 Kilometer Entfernung, um eine Antwort zu geben auf eines der dringendsten Probleme der Zeit: den Klimawandel. Auf Yucatán stehen ein Bitburger-Wald, ein Ritter-Sport-Wald, ein Rewe-Wald, Bäume von L’Oréal, SAP, eBay oder Procter & Gamble. Die Bäume setzt die Organisation Plant for the Planet (PftP). Sie wurde bekannt durch ein großes Versprechen: Wer einen Euro an die Stiftung zahlt, kann damit einen Baum gegen die Klimakrise pflanzen. Mit ihr kooperiert der US-Softwareriese Salesforce ebenso wie Gruner + Jahrs Wochenmagazin stern oder der Hamburger Fußballclub St. Pauli. Im kommenden März will Sat.1 in einer großen Spendenaktion mit PftP „rekordverdächtig viele Bäume“ gegen den Klimawandel pflanzen. An der Organisation wirkt fast alles glaubwürdig. Das Gesicht der Initiative ist der 23-jährige Felix Finkbeiner, ein Klimaschützer mit Bundesverdienstmedaille, der bei Markus Lanz in der Talkshow so überzeugend von Aufforstung erzählen kann, dass man seinen Worten gebannt folgt. Sein Vater Frithjof Finkbeiner, Gründer der Stiftung, war Vizepräsident beim deutschen Ableger des Club of Rome. Das Bundesministerium für Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) preist PftP als „weltweit größtes Aufforstungsprogramm“ und als vertrauenswürdigen „Kompensationspartner“ an und fördert ihre Projekte in Millionenhöhe. Zu den Schirmherren gehören der ehemalige Umweltminister Klaus Töpfer und Prinz Albert von Monaco. Als wäre das nicht genug, lassen die Aktivisten von Fridays for Future Deutschland ihre Spenden auf ein Treuhandkonto von PftP überweisen. Wenn es Gretas Bewegung in Deutschland einmal nicht mehr geben sollte, so steht es im Treuhandvertrag von 2019, sollen von den Spenden auf Yucatán Bäume gepflanzt werden…….. Doch was dort am Ende des Schotterweges steht, ist zweifelhaft. PftP veröffentlicht zwar zahlreiche Zahlen zu ihrem Projekt, bei genauerem Hinsehen aber stellen sich viele Angaben als widersprüchlich, übertrieben oder schlicht falsch heraus. Die ZEIT hat über Monate in Deutschland und Mexiko recherchiert, hat Dokumente, Datenbanken und Satellitendaten ausgewertet, mit aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern sowie mit Forstwissenschaftlern gesprochen. Es ergibt sich das Bild einer intransparenten Organisation, die mit fragwürdigen Versprechen im Namen des Klimaschutzes bei Bürgern und Unternehmen Millionen Euro an Spenden sammelt. Und die offenbar wusste, dass sie darüber zumindest irreführend informiert. Auf kritische Fragen der ZEIT antwortet sie zunächst schmallippig. Die Vorwürfe der Intransparenz hätten „allesamt keine Grundlage“, schreibt Felix Finkbeiner. Kurz vor der Berichterstattung aber ändert die Organisation ihren Internetauftritt plötzlich umfassend: Vieles von dem, was dort lange behauptet wurde, ist verschwunden. Stattdessen stehen nun unter den häufig gestellten Fragen die Fragen der ZEIT.
Frithjof Finkbeiner, der Stifter © Plant-for-the-Planet
Mit einer großen Erzählung haben es ein Vater und sein Sohn aus der bayerischen Provinz bis in die Washington Post geschafft. 2007 ruft der damals neunjährige Felix Finkbeiner an seiner Schule zum Bäumepflanzen auf. Inspiriert durch das Programm „Plant for the Planet: The Billion Tree Campaign“, mit dem die Vereinten Nationen (UN) zum Bäumepflanzen aufrufen, will er erreichen, dass Kinder in jedem Land eine Million Bäume pflanzen, um CO₂ zu reduzieren. Der Traum des Schülers schlägt in den Medien ein. Zu der Zeit ist sein Vater, der Unternehmer Frithjof Finkbeiner, in zwei Stiftungen zum Thema Nachhaltigkeit engagiert. Die Initiative veranstaltet eintägige Bildungsakademien, auf denen Kinder und Jugendliche zu „Botschaftern für Klimagerechtigkeit“ ausgebildet werden sollen, und sammelt Spenden für Baumpflanzungen im Ausland. 2011 wird die bayerische Stiftung offizieller Nachfolger der „Billion Tree“-Kampagne, die die UN wegen eines neuen Projekts abgeben wollte. Die Finkbeiners übernehmen nicht nur den sogenannten Baumzähler, also den Zählstand aller im Rahmen der UN-Kampagne gepflanzten Bäume, sondern auch die Markenrechte von Plant for the Planet.
Sein Leben, so steht es in Presseartikeln, ist die Geschichte eines erfolgreichen Unternehmers, der 1994 nach einer Rede von Al Gore sein Unternehmen verkaufte, um sich dem Klimawandel zu widmen. Diverse Artikel, die über Vater und Sohn erschienen sind, erwecken den Eindruck, Frithjof Finkbeiner selbst sei die Quelle dieser Bekehrungsgeschichte. Auf Anfrage will er sich dazu nicht äußern. Dabei gibt es einen weiteren Vorgang aus dieser Zeit, der auf andere Beweggründe hindeutet. In jenem Jahr 1994 gingen mehrere von Finkbeiners Unternehmen in Konkurs, Finkbeiner wurde später zahlungsunfähig. Zeitweilig, im Jahr 2003, hatte er Privatschulden in Höhe von knapp 3,9 Millionen Euro, so geht es aus einem Dokument hervor, das der ZEIT vorliegt……….. https://www.zeit.de/2020/53/plant-for-the-planet-klimaschutz-organisation-mexiko-spendengelder?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE In der Umweltszene wird Finkbeiner erfolgreich. Er findet in den folgenden Jahrzehnten Zugang zu einer Gruppe von berühmten Deutschen, die in der Umwelt- und Entwicklungspolitik tonangebend sind: Klaus Töpfer, der auch Entwicklungschef der UN war, dessen Nachfolger Achim Steiner und dem heutigen Entwicklungsminister Gerd Müller. Seit 2019 ist Frithjof Finkbeiner nicht mehr im Vorstand von PftP, tritt aber weiterhin als Stifter auf. Sein Sohn Felix vertritt nun den Vorstand, schließt neue Partnerschaften mit Unternehmen und wirbt am World Economic Forum für mehr Bäume auf der Welt. Mit der Fridays-for-Future-Bewegung explodiert die Nachfrage nach CO₂-Kompensationen – und nach Bäumen. Im Jahr 2019 nimmt PftP knapp sieben Millionen Euro ein, mehr als doppelt so viel wie in den Jahren zuvor. Mit der Fridays-for-Future-Bewegung explodiert die Nachfrage nach CO₂-Kompensationen – und nach Bäumen. Im Jahr 2019 nimmt PftP knapp sieben Millionen Euro ein, mehr als doppelt so viel wie in den Jahren zuvor. Unternehmen wollen nun nachhaltig werden. Und Bäume werden zwar meist noch nicht als offizielle Zertifikate an den Emissionsmärkten gehandelt, doch mit Spenden an Waldprojekte verkaufen sich viele Unternehmen als klimaneutral – der Baum verschafft ein grünes Image. Er gibt ein hoffnungsvolles Versprechen an die Wirtschaft und ihre Kunden: Mit Konsum lässt sich der Klimawandel bremsen. Selbst McDonald’s pflanzt mittlerweile Bäume in Madagaskar, und der Ölkonzern Shell bietet seinen Kunden an, CO₂ über Baumprojekte in Peru und Indonesien auszugleichen.
Felix Finkbeiner, das Gesicht der Initiative © Jens Schicke/​imago
Die Baumspenden für PftP fließen laut Stiftung mittlerweile alle nach Mexiko. Seit 2015 pflanzt die Organisation vor allem in Yucatán. Dafür hat sie nach eigenen Angaben vier Gebiete in der Gegend um Calakmul erworben – zusammen größer als Liechtenstein. PftP gibt an, man pflanze „auf brachliegendem Land“ und in „degradierten Waldstücken“, also in bestehenden, kaputten Wäldern, in denen Aufforstung üblich ist. Felix Finkbeiner beschreibt die Gebiete in einem Artikel als „22.500 Hektar zerstörte Regenwaldfläche“. Es ist eine Erzählung, die überzeugend klingt, wären da nicht die vielen Ungereimtheiten. Der US-amerikanische Forstwissenschaftler Forrest Fleischman sagt, Yucatán habe „im Vergleich zu anderen Teilen der Tropen seit Jahrzehnten unglaublich stabile und dichte Wälder“. Das zeigen auch Karten des Washingtoner World Resources Institute. Die Gegend um Calakmul ist bekannt für imposante Maya-Ruinen, die aber nur wenige Touristen anlocken – und für eines der größten mexikanischen Biosphärenreservate. Tatsächlich zeigen Satellitenbilder der Region: Die beiden größten Flächen von zusammen 19.000 Hektar, mit denen PftP wirbt, waren gar nicht frei oder zerstört, sondern längst bewaldet, als PftP mit ihrem Projekt 2013 nach Mexiko kam. Das größte der beiden Gebiete, in dem die Aufforstung noch starten soll, liegt sogar in dem geschützten Biosphärenreservat. Brachliegendes Land? Das Reservat ist von der Unesco anerkannt. Felix Finkbeiner jedoch meint auf Anfrage, es sei „primär auf dem Papier vorhanden“. Dort würden vor allem „viele wertvolle Bäume“ illegal gerodet werden. Bei Wissenschaftlern, die das Reservat schon lange erforschen, lösen diese Äußerungen Irritationen aus. Nach ihren Einschätzungen wäre eine Aufforstung dort kaum sinnvoll, da die Wälder intakt seien. Selbst einzelne illegale Baumrodungen, so Fleischman, könnten das nicht ändern. Hinzu kommt: PftP hat bislang keine Genehmigung, in dem Reservat aufzuforsten. Der Direktor des Reservats sagt der ZEIT sogar, er habe noch nie von der Organisation gehört. PftP erklärt, dass man für die Aufforstung im Reservat erst noch Anträge stellen müsse. Dies sei gegenwärtig nicht geplant. Mit anderen Worten: PftP wirbt um Spenden für Flächen, von denen sie teilweise noch gar nicht weiß, ob sie darauf pflanzen darf.Auch andernorts gibt es Ungereimtheiten. Unweit der beiden großen Areale gibt es zwei weitere, kleinere Flächen. Auf diesen sollen seit 2015 über fünf Millionen Bäume gepflanzt worden sein, von denen erstaunliche 94 Prozent nach dem ersten Jahr angewachsen seien – „mehr als vier Mal so viel wie in der Region üblich“. Man sei damit „Spitzenreiter in Mexiko“. Doch geht man ins Detail, wirkt die Behauptung unglaubwürdig. Allein auf einem Gebiet, auf dem unter anderem die Bäume der Unternehmen SAP, eBay und Edeka stehen, sollen seit 2015 nach Angaben von PftP zwei Millionen Bäume angepflanzt worden sein. „Für jeden Hektar können wir belegen, mit wessen Hilfe er bepflanzt wurde“, erklärt PftP in einer digitalen Infobroschüre vom Mai 2020 und weist eine Karte aus, auf der Hektar für Hektar die Unternehmenswälder angezeigt werden. Doch dort, wo die Karte den neu angepflanzten Ritter-Sport-Wald verortet, steht laut aktuellen Satellitendaten überwiegend: bereits Wald. Oder wo Teile des Peugeot-Waldes entstanden sein sollen. Oder Teile des Rewe-Waldes. 1/ 2 /3/ 4 / 5/ auf einer Seite lesen Auf Seit4: der totale Betrug Auf der Website der Organisation hieß es zudem, die Pflanzungen in Yucatán würden durch das Crowther Lab an der ETH Zürich „wissenschaftlich überwacht“. Die Forschungsgruppe, die sich mit Waldökologie befasst, bezeichnet sich als „Partner“ der Organisation. Der Wissenschaftler Thomas Crowther hält den Vorsitz des „Wissenschaftlichen Beirats“ von PftP, Felix Finkbeiner, Bachelorabsolvent der Internationalen Beziehungen, hat am Lab eine Promotionsstelle. Doch beim Crowther Lab erfährt man: Die Überwachung ist noch gar nicht etabliert, obwohl Millionen Bäume seit 2015 gepflanzt worden sein sollen. Seite 5 Schon 2017 reicht Frithjof Finkbeiner zusammen mit dem aufstrebenden Wissenschaftler Thomas Crowther, dem späteren wissenschaftlichen Beirat von PftP, einen Antrag auf Forschungsgelder beim deutschen Entwicklungsministerium ein. Für 1,2 Millionen Dollar wollen sie das globale Potenzial für neue Bäume ermitteln. Für PftP von enormem Nutzen – die Stiftung beteiligt sich laut Antrag mit 110.000 Dollar. Aufforstung, argumentieren die beiden dem BMZ gegenüber, sei ein „effektives Mittel“, um auf einen Schlag sowohl die Klima- als auch die Flüchtlingskrise zu bekämpfen. Das Ministerium bewilligt den Antrag. Crowthers Studie löst ein Beben aus, publiziert wird sie im renommierten Wissenschaftsmagazin Science. Es gebe genug potenzielle Waldflächen auf der Welt, um zwei Drittel der bislang menschengemachten CO₂-Emissionen zu binden, ohne mit der Landwirtschaft zu konkurrieren. Globale Aufforstung sei nicht weniger als „unsere derzeit effektivste Lösung des Klimawandels“. Die Studie wird zum Medienhit, Greta Thunberg filmt ein virales Video über Bäume, die „magic machines“ gegen den Klimawandel. Sogar Al Gore zitiert die Arbeit. Felix Finkbeiner stellt die Resultate im Juli 2019 zusammen mit dem Entwicklungsminister Gerd Müller bei der Bundespressekonferenz vor. Im Bundespressehaus bedankt er sich beim Minister, dass dieser mit seiner Anwesenheit die Bedeutung dieser Studie unterstreiche. Die Zusammenarbeit mit dem BMZ sei „unglaublich wertvoll“. Die Finkbeiners stehen jetzt Seite an Seite mit der Bundesregierung.
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  1. politic
    Dezember 30, 2020 um 10:16 pm

    Cook-Studie widerlegt

    Cook-Studie widerlegt: Weniger als 1% machen Menschen für Klimawandel hauptverantwortlich!

    Sollte ja eigentlich ja auch klar sein. Die meisten Wissenschaftler wissen halt, dass eine Korrelation eben erst mal nur eine Korrelation ist. Für die Hypothese, die CO2-Emissionen wären für die Erhöhung der Durchschnittstemperatur verantwortlich, lässt sich prinzipiell keine statistische Wahrscheinlichkeit (p-Wert) berechnen. Das gibt die Datenbasis nicht her und bei der Interpretation von Proxymesswerten hat man fast so viel „Gestaltungsspielraum“, wie bei der Entwicklung von Klimamodellen.

  2. olpü
    April 6, 2021 um 5:52 am

    Klimaschau

    Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende. Themen der 25. Ausgabe vom 4. April 2021: 0:00 Begrüßung 0:17 Wer sieht den Klimawandel am nüchternsten? 1:22 Neue IPCC-Klimamodelle widerlegt 8:56 Pantanal-Brände: Kein Dürretrend Thematisch sortiertes Beitrags-Verzeichnis aller Klimaschau-Ausgaben: http://klimaschau.tv Möchten Sie täglich informiert werden über Klima und Energie, dann melden Sie sich gern für unseren Newsletter an: https://kaltesonne.de

  1. Dezember 24, 2020 um 7:00 am

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