Startseite > Europa > KSK, die US Todesschwadronen in der Welt, SAS, Blackwater und das Morden an Zivilisten

KSK, die US Todesschwadronen in der Welt, SAS, Blackwater und das Morden an Zivilisten

 Ex-”Delta Force – Navy Seal” General Hugh Shelton outet die Verbrechen der Bush Regierung

In Bosnien, Kroatien, dem Balkan, war vor allem die MPRI sehr aktiv, welche von Blackwater später aufgekauft wurde

Medienbericht: US-Militär angeblich besorgt über mögliche Einführung des Kriegsrechts durch Trump

26 Dez. 2020 21:53 Uhr

Die dunkle Geschichte von Todesschwadronen in Afghanistan im Dienste der CIA, kürzlich von The Intercept aufgedeckt, folgt einem sehr langen Muster der US-Außenpolitik, das bis in die 1960er-Jahre und noch länger zurückreicht – und das seinerzeit Kolonialreiche prägten.

Fortsetzung imperialer Traditionen: US-Todesschwadronen in Afghanistan
Symbolbild: US-Militärberater der 1. Security Force Assistance Brigade in einem Stützpunkt der Afghanischen Nationalarmee in der Provinz Maidan Wardak. (8. August 2018)

von Daniel Kovalik

Laut The Intercept „entfesselten afghanische Agenten, von denen angenommen wird, dass sie zu einer von der CIA ausgebildeten paramilitärischen Eliteeinheit namens 01 gehören, vom Dezember 2018 und mindestens ein Jahr lang in Zusammenarbeit mit US-Spezialkräften und Luftstreitkräften eine Terrorkampagne gegen Zivilisten.“ Diese Einheit führte nächtliche Razzien durch, bei denen sie Berichten zufolge Zivilisten tötete – darunter auch Kinder. Allein bei einem nächtlichen Überfall auf eine Madrasa (in diesem Fall eine religiöse Schule) wurden 12 Kinder getötet.

Trump begnadigt vier Kriegsverbrecher

Trump begnadigt vier Kriegsverbrecher

Der Einsatz solcher Todesschwadronen für Morde an Zivilisten ist schockierend. Doch er ist keineswegs überraschend – bedenkt man, dass die USA seit Langem Todesschwadronen einsetzen, um aufständische Bewegungen in den Entwicklungsländern zu zerschlagen. In der Tat kann man sogar sagen, dass dies für die USA eine Standardprozedur ist.

Die Idee für den modernen Einsatz von Todesschwadronen geht auf die frühen 1960er-Jahre zurück. Damals konzipierte der General der US-Armee William P. Yarborough zum ersten Mal ihren Einsatz zur Durchsetzung von US-Wirtschaftsinteressen: Sie sollten die fortschrittlichen sozialen Bewegungen in Lateinamerika gewaltsam zerstören, die zu dieser Zeit als Reaktion auf die kubanische Revolution und das Zweite Vatikanische Konzil, das den Aufstieg einer Befreiungstheologie inspirierte und den Fokus auf die Lebensverbesserung der Armen setzte, entstanden.

Wie ein Artikel des Wilson Centers jedoch feststellt, entstand die Idee der Todesschwadronen sogar noch weit früher als in den 1960er-Jahre. Sie spiegelt „Jahrzehnte angesammelter Erfahrung wider, beginnend mit den Bemühungen der USA, die Unabhängigkeit der Philippinen nach dem Krieg von 1898 zu verhindern. Sie spiegelt auch europäische imperiale Praktiken wider, darunter die der Briten in Britisch-Malaya und der Franzosen in Algerien.“

General Yarboroughs Idee einer Institutionalisierung von Todesschwadronen in der modernen Ära war von dem Wunsch motiviert, die wachsenden Menschenrechtsbedenken der internationalen Gemeinschaft zu umgehen – dafür wollte er inoffizielle, geheime Militäreinheiten einsetzen, die sowohl der US-Regierung als auch den Regierungen der US-Klientenstaaten eine plausible Abstreitbarkeit bieten konnten. Mit anderen Worten wären sie somit – um es mit General Yarboroughs eigenen Worten auszudrücken – eine „versteckte Waffe (…) von angeheuerten Killern“, die den schmutzigen Krieg ausführen würden, den die regulären Truppen „offiziell nicht erledigen können“.

"Sonst hat NATO keinen Sinn" – Russischer Politiker erklärt, warum Moskau die "Hauptbedrohung" ist

„Sonst hat NATO keinen Sinn“ – Russischer Politiker erklärt, warum Moskau die „Hauptbedrohung“ ist

Die USA würden ihr Todesschwadron-Programm zuerst in Kolumbien ausprobieren, um die dortige progressive Bewegung zu zerstören, die von radikalen Bauern, Gewerkschaftern und katholischen Priestern der Befreiungsbewegung angeführt wurde. Diese Todesschwadronen bestehen bis zum heutigen Tag.

Die USA setzten später auch in anderen lateinamerikanischen Ländern Todesschwadronen ein – der Einsatz in El Salvador ist der berüchtigtste. Am bekanntesten ist, dass die von den USA unterstützten Todesschwadronen in El Salvador im Jahr 1980 den Mord an Erzbischof Óscar Romero, der von Papst Franziskus zum Heiligen erklärt wurde, sowie im Jahr 1989 an sechs Jesuitenpriestern durchführten. Diese öffentlichkeitswirksamen Morde an Geistlichen markierten jeweils den Beginn und das Ende des brutalen salvadorianischen Bürgerkriegs, der 75.000 Salvadorianer das Leben kosten sollte.

Jahrzehntelang setzten die USA auch in Honduras Todesschwadronen ein, um verschiedene linke und progressive Bewegungen dort zu unterdrücken sowie Nachbarstaaten von Honduras – wie etwa Nicaragua mit seiner sandinistisch geführten Regierung – zu schikanieren. Wie der Autor T.J. Coles erklärt, begannen die USA unter Präsident Ronald Reagan

„Operationen der psychologischen Kriegsführung gegen die einheimische Linke in Honduras. Dabei wurde eine polizeiliche Sondereinheit in eine militärische Aufklärungseinheit umgewandelt, die sich der Entführung, Folter und des Mordes schuldig machte: das Bataillon 316. Durch das Herbeiführen eines Klimas der Angst unter Arbeitern, Gewerkschaftsführern, Intellektuellen und Menschenrechtsanwälten kann man sicherstellen, dass fortschrittliche Ideen wie eine gute Gesundheitsversorgung, kostenlose Bildung und ein angemessener Lebensstandard nicht Fuß fassen können.“

Während das Bataillon 316 in den frühen 1990er-Jahren aufgelöst wurde, schufen die USA nach dem erfolgreichen, von ihnen unterstützten Putsch in Honduras vom Jahr 1989 eine neue Todesschwadron. Diese sollte linke Anti-Putsch-Gruppen in dem Land unterdrücken. Wie Coles erklärt, wurde mit finanzieller Unterstützung des Südlichen Kommandos der USA „in der Nähe von Lepaterique die 250 Mann starke Special Response Security Unit (TIGRES) gegründet. Die TIGRES werden von den U.S. Green Berets oder der 7th Special Forces Group (Luftlandetruppen) ausgebildet und vom U.S. Army War College als ‚paramilitärische Polizeitruppe‘ klassifiziert.“ Auch heute noch operieren die TIGRES mit erheblicher US-Unterstützung in Honduras.

Pentagon hat Spur verloren: An afghanische Truppen übergebene "sensible" Ausrüstung unauffindbar

Pentagon hat Spur verloren: An afghanische Truppen übergebene „sensible“ Ausrüstung unauffindbar

Aber die USA beschränkten ihren Einsatz von Todesschwadronen nicht auf Lateinamerika. So setzten sie auch in Vietnam Todesschwadronen im Rahmen des berüchtigten Phoenix-Programms der CIA ein, die etwa 20.000 Vietnamesen ermordeten.

Höhepunkt des Zynismus im Irak

Nach ihrer Irak-Invasion im Jahr 2003 setzten die USA auch dort Todesschwadronen ein. Sie bezeichneten ihr dortiges Programm offen als die „Salvador-Option“. Im Irak ließen sich die USA ihre „Salvador-Option“ ominöserweise ausgerechnet vom pensionierten US-Oberst Jim Steele umsetzen, der auch schon in den 1980er-Jahren geholfen hatte, ein Todesschwadronen-Programm zu entwickeln – und zwar das für El Salvador.

Im Irak setzten die USA schiitische Todesschwadronen gegen „die sunnitische Bevölkerung sowie die Aufständischen und ihre Unterstützer und jeden anderen, der das Pech hatte, ihnen in die Quere zu kommen, ein. Es war eine klassische Operation zur Aufstandsbekämpfung“, berichtete der Guardian. „Damit ließ man aber auch einen mörderischen, sektiererischer Geist aus der Flasche. Die Folgen für die irakische Gesellschaft würden katastrophal sein. Auf dem Höhepunkt des Bürgerkriegs zwei Jahre später sammelte man 3.000 Leichen pro Monat in den Straßen des Iraks auf – viele von ihnen unschuldige Zivilisten dieses sektiererischen Krieges.“

Auch in Syrien machten die USA eine Zeit lang von der „Salvador-Option“ Gebrauch, um die Assad-Regierung dort zu destabilisieren.

Die jüngsten Enthüllungen über die von der CIA unterstützte Todesschwadron in Afghanistan zeigen, dass dieses tödliche imperiale Projekt der USA auch im 21. Jahrhundert fortgesetzt wird. Dieses Projekt ist ein zutiefst reaktionäres – es zielt darauf ab, unabhängige, antikoloniale Bewegungen zu unterdrücken, die oft das Ziel verfolgen, wirtschaftlich gerechtere und insgesamt fairere Gesellschaften aufzubauen.

Bei all ihrer Großmäulerei über ihr angebliches Verfechten von Menschenrechten und ihre angebliche Verbreitung von Demokratie in der ganzen Welt bleiben die USA im Grunde die weltweit herausragende Kraft in einem Kampf gegen jegliche nationale Befreiung – und die Mittel, die sie verwenden, um dieses rückschrittliche Projekt auszuführen, sind nichts weniger als entsetzlich.

RT DE bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

Übersetzt aus dem Englischen. Daniel Kovalik lehrt Internationale Menschenrechte an der University of Pittsburgh School of Law und ist Autor des kürzlich erschienenen Buches: No More War: How the West Violates International Law by Using „Humanitarian“ Intervention to Advance Economic and Strategic Interests

No More War

Alles auch in 2003 schon bekannt: Kampf gegen Taliban US-Generalinspekteur hält Afghanistan-Strategie für wirkungslos

SAS Terrroristen in Basar durch Zufall gestellt und kurz gefangen genommen, bis die Britten mit der Bombardierung der Polizei Station drohten.

Just before the team were about to end the surveillance mission, they were confronted by several plains-clothes Iraqi policemen. A gunfight ensued during which at least one Iraqi policeman was wounded.The SAS men tried to reach an emergency rendezvous point (ERV) but were stopped by uniformed Police who were investigating the gunfire. The SAS chose to surrender at this point. They identified themselves as British military and they were taken into custody.

capture undercover british operatives

Photo released to the media showing the 2 captured British soldiers and their weapons.captured sas weapons

Kein Interesse an Verhandlungen

Mi6: British SAS Terror Operation: Balkan, Irak, Pakistan, Libyen
Leadership in Terror Operations and Terror: Mi6 – SAS worldwhite  Teacher for the Islam terrorist

21.4.2011: Die Ratten des Britischen Mi6 : unter welchem Namen die Gestalten operieren

War on ISIS
US Generäle kritisieren die Pentagon Mafia und die Waffenlieferungen der Saudis der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE)

„No Brain“, vollkommen korrupt und Strohdumm: US – NATO Generäle, welche Berichte gezielt fälschen

General Harald Kujat über die Hirngespinste von Politikern und Reportern „die russische Armee in der Ukraine“

Die besonderen Geschäfte des NATO General Sekretärs Rasmussen der nun CoE bei der Maerks Reederei wird

Höchste US und Britische Generäle, lauter korrupte und kriminelle Verbrecher Welt weit unterwegs

Ähnliche Beiträge

Irak: Collateral Murder

DynCorps – US Soldaten, ziehen ein Mord Spur der Vergewaltigung und Kinder Bordelle durch die Welt

Weltweit unbeliebt: die US Militärs, Sex Partys und verlassen nun „fast“ vollständig den Irak

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,
  1. gaffg
    Dezember 27, 2020 um 6:24 pm

    Die Deutschen bezahlten General Fahim, zum Morden, ein Steinmeier Modell bis zu den Terrroristen in Syrien

    Warum „wir“ auch in Afghanistan niemals „die Guten“ waren (Teil 1)

    Emran Feroz

    27. Dezember 2020 um 9:09 Ein Artikel von Emran Feroz | Verantwortlicher: Redaktion

    Nun ist es offiziell: Australien hat in Afghanistan zahlreiche Kriegsverbrechen begangen. Doch die jüngsten Enthüllungen sind nur die Spitze des Eisbergs – zumindest für jeden, der den Krieg am Hindukusch ausführlich verfolgt hat. Von Emran Feroz.

    Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

    Audio-Player00:0000:00Pfeiltasten Hoch/Runter benutzen, um die Lautstärke zu regeln.

    Podcast: Play in new window | Download

    Was lange bekannt war, wurde vor Kurzem endgültig von offizieller Seite bestätigt. Australische Elitesoldaten (SAS) haben in Afghanistan Kriegsverbrechen begangen und ermordeten zwischen den Jahren 2005 und 2016 mindestens 39 afghanische Zivilisten. Die Jagd und Tötung der Afghanen wurde von den Soldaten als eine Art Sport sowie als Aufnahmeritual für Neuankömmlinge betrachtet. Das perverse Prozedere wurde unter anderem als „blooding“ bezeichnet. Der dazu gehörende Bericht lässt sich an vielen Stellen wie ein Protokoll des Terrors lesen. An vielen Stellen macht es deutlich, dass afghanische Menschenleben in den Augen der westlichen Soldaten praktisch nichts wert seien. „Es passierte die ganze Zeit“, hieß es seitens vieler Soldaten, die für den Bericht interviewt wurden. Die Untersuchung wurde bereits 2016 vom australischen Militär in Auftrag gegeben. Insgesamt wurden mehr als 400 Zeugen verhört und mindestens 55 Ermittlungen aufgenommen.

    Aufgedeckt wurden die Verbrechen von Investigativjournalisten des Senders ABC, die aufgrund ihrer Recherchen zu Zielscheiben australischer Behörden wurden. Richtig gelesen. Der Fokus lag nicht auf mordenden Soldaten, sondern auf jenen Journalisten, die die Verbrechen ans Licht brachten. Besonders unter Druck gerieten die Journalisten Dan Oakes und Sam Clark, die Kriegsverbrechen aufdeckten, die sich zwischen 2009 und 2013 ereignet haben sollen. Die australische Bundespolizei durchsuchte unter anderem Büros und beschlagnahmte Datenträger. Clark und Oakes reisten für ihre Recherchen nach Afghanistan, wo sie mit dem bekannten Lokaljournalisten Bilal Sarwary zusammenarbeiteten und Opfer der australischen Soldaten ausfindig machten.

    Das Rechercheteam reiste hier in das südafghanische Dorf Darwan in der Provinz Uruzgan, das im September 2012 von den SAS-Einheiten und Mitgliedern der afghanischen Armee überfallen wurde. Insgesamt wurden bei diesem Angriff auf Zivilisten drei Männer getötet. Wie gewohnt hieß es, dass man auf Terroristenjagd sei und Mitglieder der Taliban suche. Nachdem die drei Männer auf brutalste Art und Weise getötet wurden, entführten die Soldaten weitere Personen. In den darauffolgenden Tagen wurden diese in einer NATO-Militärbasis in der Provinzhauptstadt Tarinkot verhört und gefoltert. Ein Einzelfall? Gewiss nicht.

    Nach einer umfassenden Untersuchung musste das australische Militär im vergangenen November vor laufenden Kameras der Welt eingestehen, dass Verbrechen begangen wurden. Hierbei handelt es sich tatsächlich um einen Meilenstein. Bis zum heutigen Tage hat nämlich kein westliches Militär, das sich am Afghanistan-Krieg beteiligt hat, derart Selbstkritik und Einsicht an den Tag gelegt. Wenn etwa die FAZ von einem „Tag der Schande für Australien“ schreibt, fragt man sich, wo derartige Schlagzeilen waren, als es um deutsche Kriegsverbrechen am Hindukusch ging. Zur Erinnerung: Diese gab es, und sie wurden bis heute nicht aufgearbeitet. Andernfalls wäre ein Oberst Georg Klein, der 2009 über 150 Zivilisten in Kunduz zu Tode bombardieren ließ, 2012 nicht zum General befördert worden. Andernfalls hätten sowohl Bundesregierung als auch Bundeswehr ganz klar von einem Kriegsverbrechen gesprochen, die Opfer sichtbar gemacht, sich bei ihnen entschuldigt und sie angemessen entschädigt, anstatt sie zu ignorieren und mundtot zu machen.

    Für viele Beobachter, Journalisten und andere Kenner des Afghanistan-Krieges waren die jüngsten Enthüllungen allerdings keineswegs überraschend. In vielen afghanischen Dörfern kursieren bis heute die Geschichten von mordenden und folternden NATO-Soldaten. Die Betroffenen werden allerdings kaum gehört. Tatsächlich ist die Stimme solcher Afghanen erst etwas wert, nachdem ihre Aussagen von einem westlichen Akteur bestätigt wurden. Andernfalls gelten sie als „nicht glaubwürdig“ oder „übertreibend“. Auch Kriegsveteranen machen regelmäßig auf derartige Kriegsverbrechen aufmerksam. „Diese australischen Eliteeinheiten sind nur ein kleines Puzzlestück des Gesamtbildes, und dieses sieht düster aus. Wir schossen regelmäßig auf Menschen, deren Identität unklar war. Die Afghanen, die uns meiner Meinung nach zu recht bekämpften, wurden von uns komplett entmenschlicht“, meint etwa Ex-Soldat und Autor Erik Edstrom. Im Sommer erschien Edstroms Buch „Un-American: A Soldier’s Reckoning of Our Longest War“,

  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: