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BMZ, KfW Betrugs Projekte im Kongo die „Grüne Armee“ mit Bill Gates und dem „Afrika Verein“

Bill Gate’s, die „Biodiversity“ Entwicklungs Mafia mit Gen Technik Müll der Agrar Mafia

Ebola, ein Betrugs Projekt mit Impfungen des Helmholtz Institutes***, heute mit Corona, erneut mit Bill Gates

Militärischer Naturschutz in Kongo: Deutsches Geld für „grüne Armee“

Deutsche Entwicklungshilfe soll wieder in den militärischen Schutz von Kongos Nationalparks fließen. Darunter leidet die Bevölkerung.
Eine Gruppe bewaffneter Männer vor üppiger Vegetation.

Von Deutschland bezahlte Wildhüter im Kahuzi-Biega-Nationalpark im Februar 2020 Foto: Alexis Huguet

BERLIN taz | Es war um neun Uhr am Morgen, als der Konvoi von Marcelin Bahaya überfallen wurde. Der Hinterhalt wurde für den Landwirtschaftsminister Mitte Oktober in der ostkongolesischen Provinz Südkivu gelegt, auf einer Straße mitten im dichten Regenwald des Kahuzi-Biega-Nationalparks. Hier tummeln sich Milizen, die illegal in Minen tätig sind oder Transporte ausrauben.

Die Parkverwaltung beschuldigte Jean-Marie Kasula, den Vorsitzenden der Minderheit der Batwa-Pygmäen in der Region. „Er ist bewaffnet und nimmt seine Erpressungsaktivitäten und den Diebstahl des Eigentums von Menschen auf der Nationalstraße 3 wieder auf“, erklärte sie. Seine Männer hätten Wertsachen und Geld geraubt und einem Leibwächter des Ministers eine Waffe entwendet. Beweise für Kasulas Rolle nannte Pressesprecher Hubert Mulongoy nicht. Er betonte lediglich: „Es besteht kein Zweifel daran, dass dieser Angriff in direktem Zusammenhang mit Jean-Marie Kasula steht.“

Der Kahuzi-Biega-Nationalpark ist eine Säule der deutschen Entwicklungszusammenarbeit im Kongo. Seit 1986 ist die Bundesrepublik Deutschland der wichtigste Geldgeber des Parks. Ohne diese Unterstützung hätte der Park die Kriegszeiten im Kongo nicht überstanden. Über die Entwicklungsbank KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) wird der Großteil der Gehälter der 225 Wildhüter bezahlt.

Dieses Jahr deckte das taz-Rechercheprojekt „Grüne Armee“ über die Militarisierung des Naturschutzes in Afrika die zunehmenden Übergriffe der Wildhüter auf die Bevölkerung im Umfeld der Nationalparks in der Demokratischen Republik Kongo auf.

Spektakulärster Vorfall: die Verhaftung des Batwa-Anführers Kasula wegen angeblich illegaler Abholzung zwecks Herstellung von Holzkohle, die die Bevölkerung zum Kochen verwendet. Dafür sowie wegen Gründung einer bewaffneten Miliz wurde er angeklagt. Als Beweisstück diente ein kaputtes Maschinengewehr aus den Beständen der Armee. Ein Militärgericht verurteilte Kasula in einem eintägigen Schauprozess zu 15 Jahren Haft.
Bundesregierung reagierte auf taz-Berichte

Seit Ende August ist Kasula wieder frei – dank internationalen Drucks. Doch sein Berufungsprozess läuft, und nun kommen die neuen Vorwürfe dazu. Parksprecher Mulongoy holzt gegen die lokalen und internationalen NGOs, die sich für die Rechte indigener Völker wie der Batwa-Pygmäen einsetzen: „Im Namen des Schutzes der Menschenrechte rufen diese Organisationen Pygmäen dazu auf, gegen das Gesetz zu verstoßen“, so der Parksprecher: „Man fragt sich, ob sie nicht diejenigen sind, die sie letztendlich bewaffnen.“

Nach der taz-Berichterstattung über den Prozess gegen Kasula sowie über Vergewaltigungsvorwürfe gegen einen hochrangigen Leiter des Virunga-Nationalparks in der Provinz Nordkivu hatte die deutsche Bundesregierung reagiert. Alle Finanzmittel für Kongos Naturschutzbehörde ICCN, die die Parks verwaltet, wurden eingefroren.

Jetzt sollen die Gelder wieder fließen. Die erneute deutsche Finanzierung der Nationalparks im Kongo soll Anfang Dezember Teil der Verhandlungen mit Kongos Regierung darstellen, bei denen es um die Wiederaufnahme der seit Jahren eingestellten Entwicklungszusammenarbeit geht.

Um Menschenrechtsverletzungen durch Wildhüter vorzubeugen, hat das Entwicklungsministerium BMZ im Mai mit der ICCN ein Memorandum geschlossen. Es geht um die „Verbesserung des Menschenrechtsschutzes im Rahmen der Förderung von Naturschutzgebieten“, so das BMZ auf taz-Anfrage. Vereinbart worden sei unter anderem die Ernennung eines ICCN-Menschenrechtsbeauftragten, Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz „zum Kapazitätsaufbau beim Menschenrechtsschutz in der Arbeit der Parkverwaltungen“ sowie die Erstellung von Risikoanalysen. https://taz.de/Militaerischer-Naturschutz-in-Kongo/!5727376/

Die Deutsche Entwicklungshilfe, finanziert Deutschen Millionären Grosswild Jagd wie Rainer Schorr und Wilfried Pabst

Das Geschäftsmodell von „Fritjof Finkbeiner“, Al-Gore von Georg Soros, den Betrugs Firmen Banden rund um den Klima Betrug

n Afrika ist es das Target Malaria Forschungskonsortium, das unter anderem von der Bill & Melinda Gates Foundation finanziert wird, „Malaria ist in vielen Regionen der Welt verbreitet, mit der größten Belastung in Afrika südlich der Sahara. In diesem Gebiet ereignen sich rund 90% aller Todesfälle im Zusammenhang mit Malaria und die wenigsten heimischen Ressourcen zur Bekämpfung der Krankheit stehen zur Verfügung. Die Arbeit von Target Malaria konzentriert sich nur auf die Mücken, die der Hauptvektor für Malaria in dieser Region sind, nicht auf eine andere Mücke. Wir arbeiten derzeit aktiv in Burkina Faso, Mali und Uganda. Wir haben auch in Kenia gearbeitet“, so Targetmalaria auf ihrer Webseite.

Target Malaria räumt jedoch ein, dass die vorgeschlagene Freisetzung von GM-Mücken keine Vorteile bringe.

„Die geplante Freisetzung von GV-Mücken in Burkina Faso ist ein teurer PR-Trick, der nichts zur Reduzierung von Malaria beitragen wird“, sagte Dr. Helen Wallace, Direktorin von GeneWatch UK, „dies ist eine Ablenkung, eine falsche Lösung.“

Dazu auch Freisetzung von genetisch veränderten Moskitos und Motten – Menschen als Versuchskaninchen! Release of thousands of GM mosquitoes solely for experimental purposes

Menschen in Afrika als Versuchskaninchen für die Gen-Lobby

Monsanto, der umstrittene Konzern, der von Bayer gekauft wurde, gehört zur PARTNERSCHAFT FÜR DIE AFRIKANISCHE LANDWIRTSCHAFT. Monsanto ist seit Beginn Partner der SAGCOT. 

Auch Konzerne wie Bayer, Syngenta, Unilever, aber auch African Potato Initiative sind die Partner von SAGCOT. Die African Potato Initiative ist u. a. in Äthiopien, Kenia, Ruanda, Tansania und Uganda aktiv mit Saatkartoffeln vertreten. Wir hatten ihnen bereits erklärt, wie das ‘Monsanto-Gesetz’ Afrika unter Druck setzt.

Doch Afrika wehrt sich: Eine Allianz für Ernährungssouveränität in Afrika, ein Netzwerk von Kleinbauern, Hirten, Jägern und Sammlern, indigenen Völkern, Bürgern und Umweltschützern aus Afrika wollen kein genmanipuliertes Getreidesaatgut. Neben den gesundheitlichen Risiken fürchten sie die Abhängigkeit von einer kleinen Handvoll von Entscheidungsträgern, den Konzernen Monsanto,  SyngentaDuPontDow AgroSciences LLCBayerund BASF. Diese Konzerne bestimmen, welche Samen, welche genetischen Merkmale, welche chemischen Produkte erforderlich sind, die dann für Menschen in Afrika hergestellt werden.

Doch ihr Kampf ist ein Kampf David gegen Goliath, wie die neue Zusammenfassung des African Centre for Biodiversity zeigt, das bereits in Afrika eine Warnung heraus gegeben hat – denn noch mehr toxische gentechnisch veränderte Pflanzen und Lebensmittel kommen nach Südafrika und von dort werden sie in andere afrikanische Länder weitertransportiert.

. Der größte Teil der Kartoffelernte geht an die Fast-Foodketten, die auch in Afrika zunehmen. Auf der anderen Seite werden Kartoffeln aus Europa importiert. Siehe Du „arme“ Kartoffel – entsprichst du nicht der Norm, landest du im Müll, wirst genmanipuliert, reist um die Welt und wirst in Plastik verpackt!

Die aktuelle Nachricht des African Centre for Biodiversity vom 05. März 2020 warnt vor dem Anbau genmanipulierter Kartoffeln – in der Erklärung heißt es, dass  Anden- und afrikanische Landwirte die Biopiraterie verurteilten.

In die gentechnisch veränderten Kartoffeln wurde Erbgut aus südamerikanischen Wildkartoffeln eingebaut, das sie resistent gegen die Krautfäule, eine Pilzerkrankung, machen soll. Die Gentechniker sprechen dabei von Cis-Genese, weil im Gegensatz zur Trans-Genese kein artfremdes Erbgut eingebaut wurde, sondern arteigenes. Doch die gentechnischen Methoden für den Einbau und die daraus resultierenden Risiken sind die gleichen wie bei der Trans-Genese. Deshalb gilt im EU-Gentechnikrecht auch die Cis-Genese als zu regulierende Gentechnik. Siehe auch Nach Glyphosat jetzt Genmanipulation! Klöckner unterstützt Gen-Lobby! BayerMonsanto wird sich freuen! German Minister of Agriculture in bed with BayerMonsanto

Jahrelang priesen Zukunftsdenker den Computer als die wichtigste Technologie der neuen globalen Wirtschaftsrevolution. Doch seit den 1990ern wurde Microsoft-Gründer Bill Gates und anderen Investoren klar, dass der Computer nur die Dienstmagd eines noch viel profitableren Geschäfts ist – nämlich des Geschäfts mit den Genen. Sie pumpten Geld in die neuen Bereiche von Biotechnologie und Gentechnik und setzten so eine technologische und kommerzielle Umwälzung in Gang, die dabei ist, unsere Welt zu verändern. Siehe auch: Glyphosat krebserregend?! Bill Gates – Hungerallianz mit Monsanto, die Impfallianz mit Big Pharma und Hauptsponsor der WHO

Ein Student der Cornell-Universität berichtet über seine Erfahrungen, die er im Studium machte. Allein Bill Gates zahlte mittels seiner Stiftung 5,6 Millionen $ an Cornell, um die GMO-Propaganda voranzutreiben: Siehe:  Informationen eines ‪Insiders‬: Die schreckliche Wahrheit über GMO! – The GMO Debate – Cornell’s GMO Propaganda Campaign

Unsere Universitäten sind zu verlängerten Armen der mächtigen Konzerne geworden auf Kosten unserer Gesundheit, unserer Lebensqualität und der Umwelt. Das muss aufhören, am besten gestern. Aufhören muss auch die „Versklavung“ ganzer Länder durch genmanipuliertes Saatgut, nur damit die Genlobby Profit macht.

Netzfrau Doro Schreier

Tansania entlarvt BayerMonsanto und schockt Bill Gates und die ganze Genlobby! – Tanzania orders destruction of Monsanto/Gates’ GM trials due to illegal use for pro-GM propaganda

Nach Glyphosat jetzt Genmanipulation! Klöckner unterstützt Gen-Lobby! BayerMonsanto wird sich freuen! German Minister of Agriculture in bed with BayerMonsanto

Informationen eines ‪Insiders‬: Die schreckliche Wahrheit über GMO! – The GMO Debate – Cornell’s GMO Propaganda Campaign

Profitgier! Versklavung im 21. Jahrhundert – Wer profitiert vom Hunger in den armen Ländern der Welt? – No, Giant Farms Are Not Feeding the World

Moderner Kolonialismus in Afrika – die neue Art der Versklavung im 21. Jahrhundert mithilfe EU, USA, Großbritannien, Weltbank und Bill & Melinda Gates Foundation – Tanzanian farmers are facing heavy prison sentences if they continue their traditional seed exchange

Du „arme“ Kartoffel – entsprichst du nicht der Norm, landest du im Müll, wirst genmanipuliert, reist um die Welt und wirst in Plastik verpackt!

aus

https://netzfrauen.org/2020/03/17/africa-11/

Wie die EU, Berliner Berufs Mafia überall, kriminelle Regierungen finanziert: von Albanien, Afrika, über Georgien, Afghanistan

***

Corona-Impfstoff angeblich in wenigen Stunden im Januar entwickelt

Goldenes Virus: nawayanta/freepik; Portrait Sahin: Kuebi = Armin Kübelbeck –

Es ist unvorstellbar dreist. Würden wir nicht das Jahr 2020 schreiben, kein Mensch würde so eine Geschichte glauben. Uğur Şahin, Mitbegründer der Firma BioNTech, will laut Wall Street Journal den heute überall eilzugelassenen Corona-Impfstoff in nur wenigen Stunden entwickelt haben. Und dies am 25. Januar, als von einer Pandemie noch nirgendwo die Rede war. Diese wurde erst am 12. März von der WHO ausgerufen. 

Die deutsche Firma BioNTech wurde im Jahr 2008 gegründet. Der in der Türkei geborene Uğur Şahin führt seit diesem Zeitpunkt die Geschäfte. Ob das Unternehmen Biontech vor dem Geschäftsjahr 2020 je erfolgreich war, ist fraglich. Die Geschäftsberichte der letzten drei Jahre weisen riesige Verluste aus. 2017 96,61 Millionen Euro Minus, 2018 56,65 Millionen Euro Minus, 2019 200,41 Millionen Euro Minus.

Bill Gates investierte in Verlustbetrieb

In diesen Kennzahlen erkannte der US-Milliardär Bill Gates wohl besonderes Potenzial. Im September 2019 investierte er 55 Millionen Dollar in Sahins Unternehmen – mit einer Option auf insgesamt 100 Millionen Dollar. Da hatte er wohl ganz zufällig den richtigen Riecher – oder, wie kühne Denker vermuten, recht spannende Insiderinformationen über die kommende Entwicklung. Oder ist alles doch nur Zufall und der Philanthrop Gates spendet uneigennützig und ohne Hintergedanken seine Millionen an notleidende Pharmabetriebe?

Zufälle, Vorahnung oder … ?

Wenn Bill Gates und Herr Şahin eine große Gemeinsamkeit auszeichnet, dürfte dies das Supertalent der „prophetischen Vorahnung“ sein. Şahin erklärte dem Wall Street Journal, er persönlich habe den Impfstoff am 25. Januar 2020 innerhalb weniger Stunden entwickelt.

Corona-Impfstoff angeblich in wenigen Stunden im Januar entwickelt

https://www.wochenblick.at/corona-impfstoff-angeblich-in-wenigen-stunden-im-januar-entwickelt/embed/#?secret=OuLKDPleiw

Führendes Welt Magazin der Welt, es gibt das Journal schon 200 Jahre, stellt fest, das der Pfizer, Biontech Impfstoff, gefährlicher Müll ist, mit enormen Nebenwirkungen auch an gesunden Menschen, und gegen einen Virus hilft der Schrott von Kriminellen Deutschen Politiker auch noch finanziert, sowieso nicht. Die Pfizer Protokolle sind nun ausgewertet, eine Mafia identische vorläufige Zulassung, für Jens Spahn, Angela Merkel, Markus Söder Show und Profite. Deutsche Zulassung Null, was Alles sagt, trotz der vielen Pharma Vertreter in der STIKO, des RKI, der Impf Zulassungs Abteilung.

Ugur Sahin, der Chef von Biontech, ist sogar Wissenschaftler Direktor des Helmholz Institutes, also Mafiose Selbstbedienung vom Feinsten, was es nicht einmal in Italien gibt. Deutsche System ist das, diese Selbstbedienung im Mafia Stile.

Kategorien:Europa Schlagwörter: , ,
  1. gaffg
    Januar 10, 2021 um 5:51 pm

    Noch mehr Geld wird gestohlen, für Berater und Nonsens, eines kriminellen Apparates

    Peru: Deutschland investiert 20 Millionen Euro in Amazonas-Schutzgebiete
    10 Jan. 2021 17:14 Uhr

    Deutsche Investitionen sollen dem Naturschutz und der „nachhaltigen Nutzung natürlicher Rohstoffe“ dienen. Das Geld fließt direkt an das peruanische Finanzministerium. Indigene Organisationen kritisieren, Regierungsbehörden befördern illegale Landnahmen im Amazonasgebiet.

    https://de.rt.com/amerika/111438-peru-deutschland-investiert-20-millionen-in-amazonas-schutzgebiete/

  2. Januar 30, 2021 um 5:04 pm

    27 Millionen € für Lockdown, von der EU erhalten und der Weltbank, er machte Nichts, enttarrte die Betrugs PCR Tests.

    Magufuli meldet sich zurück: Tansanischer Präsident warnt vor Corona-Impfstoffen
    30 Jan. 2021 17:30 Uhr

    Bereits im vergangenen Jahr machte der tansanische Präsident John Magufuli deutlich, wie wenig er vom Kampf gegen COVID-19 hält, als er eine Papaya auf SARS-CoV-2 testen ließ. Nun teilte er erneut aus und warnte seine Landsleute vor den Corona-Impfstoffen.
    Magufuli meldet sich zurück: Tansanischer Präsident warnt vor Corona-Impfstoffen
    Quelle: AFP © ERICKY BONIPHACE
    Laut dem Präsidenten Tansanias John Magufuli sind die Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 „nicht von Vorteil“ für die Bevölkerung.

    Der tansanische Präsident John Magnufuli gilt als großer Skeptiker der international praktizierten Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19. So machte der ehemalige Lehrer für Chemie und Mathematik mit einem speziellen Experiment international von sich reden: Um sich von der Effektivität der eingetroffenen PCR-Testkits ein eigenes Bild zu machen, unterzog er diese einem Qualitätscheck.

    Den eigentlich für Menschen ausgelegten PCR-Test wendete er auf eine Papaya, eine Ziege und ein Schaf an. Das Ergebnis sorgte international für Aufsehen, da der Test sowohl für die Papaya als auch die Ziege angeblich ein positives Resultat zutage förderte. Die Ergebnisse ließ Magnufuli an die WHO schicken.

    „Hier geht etwas vor sich. Ich sagte bereits, dass wir nicht akzeptieren sollten, dass jede Hilfe gut für diese Nation sein soll.“

    Allerdings zweifeln Experten an der Aussagekraft der von Magnufuli behaupteten Testergebnisse, zumal auch unklar ist, welche Tests dabei konkret verwendet wurden.
    FPÖ-Politiker macht Schnelltest im Parlament: Cola angeblich positiv auf Corona getestet
    FPÖ-Politiker macht Schnelltest im Parlament: Cola angeblich positiv auf Corona getestet

    Der seit 2015 regierende Präsident des ostafrikanischen Landes verwahrte sich bislang dagegen, strenge Corona-Maßnahmen in Tansania zu verhängen. Seit April ließ die tansanische Regierung keine offiziellen COVID-19-Statistiken mehr durch das Gesundheitsministerium veröffentlichen.

    Nun stellte sich Magufuli erneut quer. Am Mittwoch sprach das Staatsoberhaupt vor einer großen Menschenmenge im Nordosten des Landes – kaum jemand im Publikum mochte Mund und Nase mit einer Corona-Maske schützen. In seiner Rede stellte der ehemalige Industriechemiker die Wirksamkeit der nun weltweit vermarkteten Corona-Impfstoffe in Frage und riet dem Gesundheitsministerium davon ab, weiterhin Impfdosen zu verabreichen.

    Laut Magufuli sind Corona-Impfungen für die ostafrikanische Nation „nicht von Vorteil“.

    „Impfstoffe funktionieren nicht. Wenn der weiße Mann dazu in der Lage war, nun mit (Corona-)Impfstoffen aufzuwarten, dann würde es Impfstoffe gegen AIDS geben, Impfstoffe hätten Tuberkulose der Vergangenheit angehören lassen. Impfstoffe gegen Malaria wären gefunden worden. Impfstoffe gegen Krebs wären gefunden worden.“

    Magufuli kritisierte ebenfalls Tansanier, die sich im Ausland impfen ließen. Einen Tag nach seinen Worten wurde Magufuli von der WHO zurechtgewiesen. So drängte der WHO-Regionaldirektor für Afrika, Matshidiso Moeti, die tansanische Regierung dazu, verlässliche Corona-Daten zu veröffentlichen, Maßnahmen zu ergreifen, um die eigene Bevölkerung zu schützen, und die Vergabe von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 zu fördern. https://de.rt.com/afrika/112482-magufuli-meldet-sich-zurueck-tansanischer-praesident-warnt-vor-corona-impfstoffen/

  1. Mai 2, 2021 um 6:40 pm

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