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Das Pharma Verbrechen mit dem AIDS Betrug, über Anthrax, bis heute Covid-19

Februar 6, 2021 6 Kommentare

 

30 Jahre und mehr, nur Verbrechen, Betrug der Pharma Industrie, mit den Medien und gekauften Politikern. Wissenschaftler kauft man sich,

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Angela Merkel finanziert Alles. Google, Amazon, Microsoft finanzieren jeden Betrug der Manipulation.

Der Biowaffen, Covid Betrug des Bill Gates, Richard Hatchett, Tom Inglesby, bis RKI, EU Banden

AIDS – eine Jahrhundertseuche oder Jahrhundertlüge?

Auf einer Pressekonferenz des US-Gesundheitsministeriums wurde am 23.04.1984 eine „wissenschaftliche“ Arbeit vorgestellt, in der behauptet wurde, das sogenannte HI-Virus sei die „wahrscheinliche“ Ursache der Immunschwäche AIDS. Bald verschwand das Wort „wahrscheinlich“ aus dem, was von unseren Medienorganen und Institutionen ab Mitte der 80er mantrahaft kolportiert wurde. Niemand sei mehr sicher vor der tödlichen AIDS-Epidemie und das HI-Virus verbreite sich auf der ganzen Welt. Die Bevölkerung wurde von Angst und Panik erfasst, „Experten“ aus aller Welt überboten sich kontinuierlich mit neuen Hiobsbotschaften und HorrorPrognosen. AIDS wurde zum unhinterfragten, festen Bestandteil der Lebensrealität von Millionen. Zurecht? Keineswegs: Wer sich genauer mit der Grundlagenforschung zur „HIV=AIDS“-Theorie auseinandersetzt, der kommt nicht umhin festzustellen, dass zwischen dem allgemeinen Konsens zu „HIV/AIDS“ und dem, was tatsächlich beweisbar ist, ein gewaltiger Unterschied besteht.

zitat umgekehrtBlicken wir auf die 36 bislang erschienenen Ausgaben der ExpressZeitung zurück, sticht eine Gemeinsamkeit ins Auge: Die den Themen zugrundeliegenden Narrative, die uns von Medien, Wissenschaft und Politik seit jeher vermittelt werden und damit nichts weniger als unser Weltbild begründen, erweisen sich bei näherer Betrachtung schlicht als Lügen oder im besten Fall als manipulativ verzerrte Halbwahrheiten. Egal ob beim Klimawandel, bei 9/11, der Massenmigration, Überwachung, bei Impfungen, bei der Mondlandung, der UNO und EU, Organspende, Krebsindustrie, der jüngeren Geschichte Deutschlands oder ganz aktuell bei «Corona» – wir finden uns jeweils wieder in einer grossen Matrix aus Lügen und können schon fast grundsätzlich davon ausgehen, dass das Gegenteil der offiziell gepredigten Narrative der Wahrheit näher kommt. Auch innerhalb der ExpressZeitungs-Redaktion erweitern sich die Grenzen unserer Vorstellungskraft, was an Lügen und Täuschung möglich ist, von Ausgabe zu Ausgabe. Der Eindruck verfestigt sich allmählich, die Lüge müsse nur gross und dreist genug sein, um unsichtbar und damit von der breiten Öffentlichkeit akzeptiert zu werden. Dahinter scheint System zu stecken: Wer würde seiner herrschenden Schicht aus Politik, Wissenschaft und Medien schon die Unverfrorenheit zutrauen, direkt ein ganzes Land, wenn nicht gar die ganze Welt dreist anzulügen, ohne mit der Wimper zu zucken? Eigentlich unvorstellbar – doch die Regeln und Gesetze, Hemmschwellen und Tabus der normalen Welt scheinen im Kosmos der Macht wundersamerweise nicht mehr zu gelten. Eine unangenehme, jedoch essenzielle Erkenntnis, die dem Normalbürger dabei helfen kann, durch die «Lügen- Matrix» hindurchzusehen.
Inhalt klein

Auch beim Thema AIDS, welchem wir uns in der vorliegenden Ausgabe widmen, sind diese Muster mehr als offenkundig. Über Jahrzehnte wurde uns mantrahaft eingeredet, das «Killervirus» HIV sei die Ursache einer ansteckenden Krankheit, die praktisch jeden töte, der sich damit ansteckt. Es wurde behauptet, jeder, der mit dem «HI-Virus» lebe, würde früher oder später an AIDS sterben. Die prognostizierten Opferzahlen wurden in exorbitante Höhen getrieben, es folgten riesige Kampagnen im «Kampf gegen AIDS», an denen sich die ganze Welt beteiligte bzw. zu beteiligen hatte. Insgesamt wurden Billionen-Summen von Staaten investiert, von Privatpersonen gespendet und von Patienten bezahlt; es wurden Paraden abgehalten, Live-Konzerte gespielt, ganze Tage wurden dieser neuen Krankheit gewidmet und ganze Gesundheitssysteme auf «AIDS» umgestellt. Bis heute gilt das «Virus» jedoch als unbesiegbar. Die angeblich einzige Hoffnung: Eine lebenslange Behandlung mit teuren Medikamenten. Und wenn die Pharmaindustrie, pharmanahe Forscher und Politiker sowie Medien das behaupten, dann muss es ja stimmen, oder?

 

Mit gesundem Menschenverstand, angewandter Logik und wissenschaftlich gesicherten Fakten hatte all dies nichts zu tun: AIDS schlug durch emotionale (Angst-)Propaganda wie eine Bombe ins Bewusstsein der Öffentlichkeit ein. Sachlich-kritische Auseinandersetzungen wurden unterdrückt, Kritiker diffamiert und zum Schweigen gebracht. Wer im Schatten der verkündeten Pandemie aufwuchs, fühlte sich wie durch einen kommenden Krieg bedroht. Die Angst vor AIDS wurde zum ständigen Damoklesschwert und grub sich tief in die Köpfe der Menschen ein. Im öffentlichen Bewusstsein festgeklopft und zementiert, folgte «AIDS» einer Tradition «offenkundiger Wahrheiten», die nicht hinterfragbar sind. Weder die «AIDS» lautstark verkündenden Wissenschaftler, Journalisten und Politiker noch die durch Medien-Propaganda indoktrinierte Bevölkerung wagten es, das offizielle Narrativ anzuzweifeln, hatten sie alle doch schon zu viel Zeit, Emotionen und Geld in die «Bekämpfung» von bzw. Angst vor «AIDS» investiert. Zweifel an HIV/ AIDS hätten unweigerlich auch zu berechtigtem Misstrauen gegenüber Wissenschaft, Politik und Medien geführt. Hätte man «AIDS» hinterfragt, hätte man somit auch die Glaubwürdigkeit von Medien, Wissenschaft und Politik per se hinterfragen müssen. Das hätte unweigerlich zur schmerzhaften Erkenntnis geführt, dass wir in einer komplett um 180 Grad verdrehten Scheinwelt leben. Die ungeheuerliche Tragweite dessen versetzt den Erkennenden in einen haltlosen Raum, in dem es erstmal keine Wahrheit mehr gibt, auf die er sein Weltbild stützen kann. Dennoch wäre es ein für den Menschen sowie die Menschheit notwendiger und heilender Schritt auf dem Weg hinein in den Prozess zu einem notwendigen Bewusstseinswandel, der unser heutiges Weltbild – ein Kartenhaus aus Lügen – zum Einsturz bringen wird. In Folge der «Corona-Krise» nahm dieser Bewusstseinswandel Fahrt auf. Weitaus mehr Menschen als noch bei «AIDS» entwickelten aufgrund der hanebüchenen Widersprüche des offiziellen Narrativs und mit Hilfe des Internets ein kritischeres Denken gegenüber den Entscheidungsträgern und akzeptierten deren Aussagen nicht mehr blind. Ein Aufwachprozess wurde bei Teilen der Bevölkerung in Gang gesetzt, der eine ideale Grundlage dafür darstellt, um auch «Seuchengespenster» der Vergangenheit – wie «AIDS» – neu zu hinterfragen. Durch «Corona » und die hervorragende journalistische Arbeit, die im letzten Jahr von vielen Kollegen erbracht wurde, wird verständlicher, was fast 40 Jahre zuvor bei «AIDS» geschah. Das hat uns dazu bewogen, durch die Ausgabe Nr. 37 und darauffolgende Ausgabe Nr. 38 die eklatanten Parallelen zwischen «AIDS» und «Corona» zu beleuchten, um die Vergangenheit mit Hilfe der Gegenwart zu erklären und andersherum. (ab/tk)

 

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