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Klaus Schwab, uralt Nazi Familie und die Welt Herrschaft erneut mit Angela Merkel

Der Vater, wichtiger Nazi Mann und Partner

Nazis, Atombomben und der Great Reset – Corona Transition

23. Febr. 2021 Klaus Schwab, der Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF), geriet in den … der Nazis, schweres Wasser für ihr Atomprogramm zu produzieren.“ … In Vemork, Norwegen, hatte Escher-Wyss das strategisch wichtige .

Norwegische Serie „Saboteure im Eis“ zum schweren Wasser – FAZ

2. Jan. 2018 Die Serie „Saboteure im Eis“ schildert den Kampf um das „Schwere Wasser“ im von den Nazis besetzten Norwegen.

In der 1993 vom norwegischen Fernsehsender NRK gedrehten Dokumentation Hydros hemmelighet[2] wird die Frage nach der Effektivität der Versenkung der Fähre aufgeworfen

Die Norwegische Schwerwasser-Sabotage bestand aus mehreren Operationen, die während des Zweiten Weltkrieges sowohl vom …

Erpressungs Geschäft Deutschland, über einen angebliche Entwicklungshilfe mit Bill Gates sogar: Gert Müller, CSU – Rattennest der CSU, was mit Horst Seehofer anfängt, der das Ganze organisierte
Der englische Ausdruck „thug“ für Verbrecher und Gangster leitet sich vom indischen Kult der Thuggee ab, Mörderbanden eines Kali-Kultes, die Reisenden auflauerten und sie als Menschenopfer für ihre Göttin erwürgten. Die kriminelle indische Politik trägt Züge eines mörderischen Kultes und hat zahllose individuelle menschliche Tragödien, Leid und Elend verursacht, https://www.wochenblick.at/verweiger…menschenopfer/

Israel´s Chief Ashkenazi Rabbi Yisrael Meir Lau, left, president of Appeal of Conscience, Rabbi Arthur Schneier, center, and Klaus Schwab, president of the World Economic Forum, light candles at Ground Zero during a visit of the religious leader https://www.jta.org/2002/02/05/lifestyle/religion-has-role-at-economic-forum Vom Lockdown zum Ausverkauf des Mittelstandes
  1. Januar 2021 Christian Kreiß
https://www.heise.de/tp/features/Vom-Lockdown-zum-Ausverkauf-des-Mittelstandes-5002052.html Das Schüren von Angst und erzwungene Geschäftsschließungen sind ein Segen für Großkonzerne. Ein Gastkommentar Am 21.12. lautete die Überschrift eines Wirtschaftsartikels: „Insolvenzen: In der Eurozone droht der große Ausverkauf – China wird profitieren“. In dem Artikel (mit Zahlschranke) heißt es: „Während China seine Wirtschaft wiederbelebt, droht in der Eurozone eine Insolvenzwelle unbekannten Ausmaßes. China könnte schon bald auf eine ‚große Einkaufstour‘ in der Eurozone gehen (…) Währenddessen wird in Chinas Clubs und Bars ausgelassen gefeiert – ohne Mundschutz und Abstandsregeln.“ Biden: Lobbyist der größten Finanzoase der Erde Biden war von 1973 bis 2009 Senator für den US-Bundesstaat Delaware. Schon als 29-jähriger Wirtschaftsanwalt hatte er sich um dieses Amt beworben und hielt es 35 Jahre lang. Dieser Ministaat mit nicht einmal einer Million Einwohnern ist die größte Finanzoase des US-geführten Westens: Die Zahl der Briefkastenfirmen ist mindestens doppelt so hoch wie die Zahl der Wahlberechtigten. So gut wie alle großen Unternehmen und Banken der USA haben hier ihren rechtlichen und Steuersitz – oder von Tochterfirmen. Die Briefkästen werden hier bei gut verdienenden Treuhändern verwaltet: Das ist die bestimmende Industrie von Delaware. Auch zehntausende Unternehmen und Banken aus aller Welt zwischen der Ukraine, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Mexiko haben hier ihren rechtlichen Sitz. Das Beteiligungsverzeichnis allein der Deutschen Bank weist mehrere Dutzend Briefkastenfirmen in Wilmington aus, der kleinen Hauptstadt des kleinen „Luxemburg der USA“, wie Delaware oft genannt wird. Im für die EU so zentralen Ministaat Luxemburg regiert Seine Königliche Hoheit Großherzog Henri aus der Dynastie Luxemburg-Nassau. In Delaware regiert der Biden-Clan mit Senator Biden an der Spitze. Sohn Beau Biden wurde hier, ohne sich besonders anstrengen zu müssen, Generalstaatsanwalt. Sohn Hunter Biden agiert als umtriebiger Finanzspekulant unter anderem in der Ukraine – bei Bedarf setzte sich Vater Biden für ihn auch vor Ort in Kiew ein. Joe Biden wurde für seine Wahlkämpfe zuletzt von den großen Digitalkonzernen wie Alphabet/Google, Microsoft, Amazon, Apple, Facebook, Netflix, aber auch etwa von JP Morgan Chase, Blackstone und dem Walmart-Clan bespendet. Aber auch Unternehmen in Delaware förderten ihren einflussreichen Senator, darunter die Kreditkarten-Firma MBNA und John Hynansky, der aus der Ukraine stammt und den Export von Premium-SUVS in die Ukraine dominiert.1 https://www.heise.de/tp/features/Noch-mehr-BlackRock-in-der-US-Regierung-5023050.html
Maximilian Mayer, nennt sich als Politik Depp: Junior Professor, ein Posten, den die korrupten Rot-Grünen Banden geschaffen hatten. Er schwafelt wie besoffen Panik dabei, fernab von China
Deppen Studium, wo man nur Dumm Geschnatter, Betrug lernt. Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie
Urgestein, eines Politik Betrügers und Scharlachtan, diese Story Anfang März 2020 erfand, mit vollen Krankenhäusern, Toden, angeblich gebauten Krankenhäusern und Alles erstunken und erlogen, wie auch die WHO Delegation gerade herausfand, wir vor vielen Monaten berichteten
Bei Tests von fast zehn Millionen Bürgern in Wuhan sind 300 asymptomatische Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 entdeckt worden. „
„Virtually all experts quoted in by media stated that a pandemic-like outbreak of COVID-19 in Western countries is becoming unavoidable. The declared objective is to spread out the epidemic over time. However, all available data from China in addition to the concrete experience of people in Wuhan and now Iran shows that this change of policy would lead to a horrendous situation. Due to the overloading of healthcare systems, most people coming to hospitals with severe and critical pneumonia, gasping for breath and chocking as a result of water accumulating in their lungs, will have to be sent home to die when they could otherwise be saved. Two figures, among others, indicate that even in case of an epidemic spread out over time, every healthcare system will be totally overwhelmed by the sheer number of cases. Even with optimal preparation and organization, it will be possible to only treat a tiny fraction of critical cases. In all of China, the spread of SARS-CoV-2 has come to a halt after less than 80,000 cases of infection, thanks to the tough measures taken since the second half of January. Most of them got infected before January 23. In many cases, their state deteriorated only progressively. As of Feb. 23, almost 10,000 people were still hospitalized and considered „severe“ cases. Now consider that experts estimate that 40-70% of the adult population will get infected. This gives you an idea of the numbers we can expect. This virus kills slowly, but if patients don’t get optimal care, it kills massively. Every outbreak out of control will overload even the best healthcare system, but it will do so incrementally, so that we don’t realize it before it is too late. Then again, if we expand testing capacity now and make it efficient enough, we could keep this under control and have a normal life, including intense social and cultural activities, with few occasional cases that would get adequate treatment. The recent developments in mainland China, Hong Kong and Taiwan have shown this.
Grimms Märchen Stunde, ohne jede Wissenschaft, denn eine spätere 10 Millionen Studie über Wuhan, zeigt Fakten, wie die erste Info im Januar 2020, das es eine normale Grippe, mehr nicht, aber die Hintermänner der brauchten eine Pandemie.
2018 / 5000

Übersetzungsergebnisse

Nahezu alle von den Medien zitierten Experten gaben an, dass ein pandemieähnlicher Ausbruch von COVID-19 in westlichen Ländern unvermeidlich wird. Das erklärte Ziel ist die Ausbreitung der Epidemie im Laufe der Zeit. Alle verfügbaren Daten aus China zusätzlich zu den konkreten Erfahrungen der Menschen in Wuhan und jetzt im Iran zeigen jedoch, dass diese Änderung der Politik zu einer schrecklichen Situation führen würde. Aufgrund der Überlastung der Gesundheitssysteme müssen die meisten Menschen, die mit schwerer und kritischer Lungenentzündung in Krankenhäuser kommen, nach Luft schnappen und aufgrund von Wasseransammlungen in ihren Lungen ersticken, nach Hause geschickt werden, um zu sterben, wenn sie sonst gerettet werden könnten. Zwei Zahlen deuten unter anderem darauf hin, dass selbst im Falle einer sich über die Zeit ausbreitenden Epidemie jedes Gesundheitssystem von der bloßen Zahl der Fälle völlig überfordert sein wird. Selbst bei optimaler Vorbereitung und Organisation wird es möglich sein, nur einen winzigen Bruchteil kritischer Fälle zu behandeln. In ganz China ist die Ausbreitung von SARS-CoV-2 nach weniger als 80.000 Infektionsfällen aufgrund der seit der zweiten Januarhälfte ergriffenen Maßnahmen zum Stillstand gekommen. Die meisten von ihnen wurden vor dem 23. Januar infiziert. In vielen Fällen verschlechterte sich ihr Zustand nur allmählich. Bis zum 23. Februar waren fast 10.000 Menschen noch im Krankenhaus und galten als „schwere“ Fälle. Bedenken Sie nun, dass Experten schätzen, dass 40-70% der erwachsenen Bevölkerung infiziert werden. Dies gibt Ihnen eine Vorstellung von den Zahlen, die wir erwarten können. Dieses Virus tötet langsam ab, aber wenn Patienten nicht optimal versorgt werden, tötet es massiv ab. Jeder außer Kontrolle geratene Ausbruch wird selbst das beste Gesundheitssystem überlasten, aber dies geschieht schrittweise, so dass wir es nicht erkennen, bevor es zu spät ist. Andererseits könnten wir, wenn wir die Testkapazität jetzt erweitern und effizient genug gestalten, dies unter Kontrolle halten und ein normales Leben führen, einschließlich intensiver sozialer und kultureller Aktivitäten, mit wenigen gelegentlichen Fällen, die eine angemessene Behandlung erhalten würden. Die jüngsten Entwicklungen auf dem chinesischen Festland, in Hongkong und in Taiwan haben dies gezeigt.
  • Jun.-Prof. Dr. Maximilian Mayer

    mayer.png Junior-Professor für Internationale Beziehungen und globale Technologiepolitik Kontakt Junior-Professor für Internationale Beziehungen und globale Technologiepolitik Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Römerstraße 164 Raum 4.011b Tel. +49 (0)228/73 5640 E-Mail: maximilian.mayer@uni-bonn.de Twitter: @mayer_iras
Maximilian Mayer
I work at University of Bonn. My research areas include the global politics/governance of science, innovation, and technology; China’s foreign and energy policy; theories of International Relations, global energy and climate politics. My current research is focused on digital infrastructures and emerging global order.
Was der Politik Depp, von sich gab, ohne je in Wuhan gewesen zu sein, noch eine reale Quelle zuhaben, ist einmalig. Niemand vom BND, der Botschaft, WHO erstellte echte Berichte, Alles frei erfunden, auch die Show mit den 16 Krankenhäusern, dem facebook Augenarzt, aus Wuhan, der seine Show für die Medien und Christian Drosten und andere Hirnlose Gestalten durchzog.
Otto Kolbl
University of Lausanne | UNIL · Section d’allemand

Learning from Wuhan — there is no Alternative to the Containment of COVID-19

Authors:
Kolbl and Mayer 2020 COVID-19: No Alternative to Containment
Richtiges Foto von Otto Kölbl, Falan Gong „Experte“, wohl dort als Spion selbst tätig. Der Gründer von Falan Gong, soll die Blutreinheit predigen Kölbl, Otto und Maximilian Mayer (March 2020), „Learning from Wuhan — there is no Alternative to the Containment of COVID-19“ https://www.researchgate.net/publica…nt_of_COVID-19 Wie das Innenministerium einen Mao-Fan zum Corona-Berater machte Stand: 16:41 Uhr | , und dam
Markus Kerber, Staatssekretär im Bundesinnenministerium, setze sich für den Sprachprüfer ein https://www.welt.de/politik/deutschl…iepapiers.html Österreichischer Sprachprüfer verfasste zentrale Teile eines Corona-Strategiepapiers Stand: 21.02.2021 Von Tim Röhn aus frei erfunden. Wuhan Geschichten, für das Mafia Ministerium BMI, des Horst Seehofers Kölbl, Otto und Maximilian Mayer (March 2020), „Learning from Wuhan — there is no Alternative to the Containment of COVID-19“ https://www.researchgate.net/publica…nt_of_COVID-19 https://www.politikforen.net/showthread.php?188961-Coronavirus-Covid-19-Teil-2&p=10568622&viewfull=1#post10568622
1
Learning from Wuhanthere is no Alternative to the
Containment of COVID19
What we have to learn from China to understand adequately the COVID19 crisisand to avoid a
horrendous catastrophe
(March 4, 2020)
Otto Kolbl (University of Lausanne) and Maximilian Mayer (University of Nottingham
Ningbo China)
Abstract
In the past few weeks, virtually all experts quoted in bymedia stated that a pandemiclike
individual cases will have to be given up in favor of mitigation measures like cancelling mass
events or social distancing. The declared objective is to spread out the epidemic over time.
However, all available data from China in addition to the concrete experience of people in
Wuhan and now Iran shows that thischange of policy would lead to a horrendous situation.
Due to the overloading of healthcare systems, most people coming to hospitals with severe
and critical pneumonia, gasping for breath and chocking as a result of water accumulating in
their lungs, will have to be sent home to die when they could otherwise be saved.
Two figures, among others, indicate that even in case of an epidemic spread out over time,
every healthcare system will be totally overwhelmed by the sheer number of cases. Even with
optimal preparation and organization, it will be possible to only treat a tiny fraction of critical
cases. In all of China, the spread of SARS-CoV-2 has come to a halt after less than 80,000
casesof infection, thanks to the tough measures taken since the second half of January. Most
of them got infected before January 23. In many cases, their state deteriorated only
progressively. As of Feb. 23, almost 10,000 people were still hospitalized and considered
„severe“ cases. Now consider that experts estimate that 4070% of the adult population will
get infected. This gives you an idea of the numbers we can expect. This virus kills slowly, but
if patients don’t get optimal care, it kills massively. Every outbreak out of control will
overload even the best healthcare system, but it will do so incrementally, so that we don’t
realize it before it is too late.
Then again, if we expand testing capacity now and make it efficient enough, we could keep
this under control and have a normal life, including intense social and cultural activities, with
few occasional cases that would get adequate treatment. The recent developments in mainland
China, Hong Kong and Taiwan have shown this. And this is where we must look for solutions.
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Dienstag, 02. März 2021, 15:00 Uhr ~1 Minuten Lesezeit Die Strippenzieher Im Rubikon-Exklusivinterview erläutert die Journalistin und Kulturanthropologin Aya Velázquez, wer bei den gegenwärtigen Repressionen im Hintergrund die Fäden zieht. von Flavio von Witzleben Foto: Andrey_Popov/Shutterstock.com Mit der Veröffentlichung interner E-Mail-Verläufe zwischen dem Bundesinnenministerium (BMI) und dem Robert Koch-Institut (RKI) in der Welt am Sonntag wurde ein handfester Wissenschaftsskandal aufgedeckt. Aus dem 210-seitigen, umfassenden Material geht hervor, dass führende Politiker in diesem Land Wissenschaftler eingespannt haben, um ein medizinisches Narrativ zu kreieren, auf dessen Grundlage unter anderem „Maßnahmen repressiver Natur“ durchgesetzt werden können und welches als Rechtfertigungsgrundlage für den Lockdown im vergangenen März galt. Dies wurde in einem Strategiepapier des BMI zusammengefasst, welches im April letzten Jahres geleakt wurde, jedoch in den Mainstream-Medien trotz der enthaltenen brisanten Aussagen nur wenig Aufmerksamkeit erfuhr. Im Interview mit Rubikon führt die Journalistin Aya Velázquez aus, wer die Bauernopfer dieses Wissenschaftsskandals sind und was hinter der Ideologie des „Great Reset“ des Weltwirtschaftsforums steht. Was haben Otto Kölbl und Dr. Maximilian Mayer gemeinsam? Sie sind beide Mitautoren des BMI-Strategiepapieres und haben keinerlei medizinische Expertise. Während es sich bei Otto Kölbl um einen studierten Germanisten und ausgewiesenen „Mao-Fan“ handelt, ist Maximilian Mayer Juniorprofessor für Internationale Beziehungen und globale Technologiepolitik. Was sie beide vereint, ist zum einen eine Vorliebe für das kommunistische China, zum anderen das „Privileg“, vom BMI beauftragt worden zu sein, eine Schockstrategie zu erarbeiten, die den Bürgern dieses Landes die „Urangst vor dem Erstickungstod“ einhämmern soll. Aya Velázquez ist mit beiden Autoren auf Twitter in Kontakt getreten, um die Hintergründe zu deren „Engagement“ herauszufinden. Sie berichtet im Interview über deren Rechtfertigungen, wie es zur „Mittäterschaft“ kam und wie sie selbst als Journalistin immer wieder blockiert wird, wenn sie kritische Fragen stellt. https://www.rubikon.news/artikel/die-strippenzieher-2
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  1. März 3, 2021 um 6:43 pm

    In Süd Afrika hat die Familie Schwab, auch den Atom Bomben Bau ermöglicht

    Klaus Schwab, Direktor des Weltwirtschaftsforums in Davos, hat sich einen internationalen Ruf erworben, indem er den Great Reset (die große Initialisierung) zu einem der Arbeitsthemen seiner Organisation gemacht hat.

    Klaus Schwab war ein Schüler von Henry Kissinger an der Harvard School of Administration.

    Dann, in den 70er und 80er Jahren, war er einer der Direktoren der Gesellschaft Escher-Wyss (die von der Sulzer AG übernommen wurde), die eine wichtige Rolle im Atomforschungsprogramm Südafrikas der Apartheid spielte; Beitrag, der unter Verstoß gegen die Resolution 418 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen geleistet wurde.

    Mit Hilfe des EU-Kommissars für Wirtschaftsfragen, des Franzosen Raymond Barre (Mitglied der Trilateralen Kommission), war er der Gründer eines Kreises von Unternehmern, der zum Weltwirtschaftsforum wurde. Diese Namensänderung wurde mit Hilfe des Zentrums für internationale Privatunternehmen (CIPE) vorgenommen. Der Arbeitgeberzweig des National Endowment for Democracy (NED/CIA). Deshalb war er 2016 in der Bilderberg-Gruppe (NATO-Einflussorgan) als internationaler Beamter registriert, was er offiziell aber nie war.

    Klaus Schwab, der aus einer Nazi-Kollaborateur Familie stammt, bezeichnet sich als Transhumanist, als Förderer der „fairen Globalisierung“.

    https://www.voltairenet.org/article212349.html

    Fotos des Filmes über den Einsatz der Sabotage Trupps in Norwegen

    https://www.imdb.com/title/tt0040504/mediaviewer/rm2406052608/

    und infos

    und

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kampf_ums_schwere_Wasser

  2. März 4, 2021 um 6:44 am

    Nur Kriminelle können sich sowas ausdenken, wobei schon im März 2020, die normale Grippe Kurve steil nach Unten ging, wie jedes Jahr, aber man reagierte in Panik, nachdem die USA, Einreisen verbaten. Jetzt wäre Alles gut, Alles normal wie seit 100 Jahren auch gut bekannt, aber man macht die Show weiter, für einen nie gereinigten und isolierten Virus, nur weil die Story mit Wuhan, schon vom BMI, von Horst Seehofer, Staatsekretär und Super Lobbyist: Kerber frei erfunden wurde, mit Angst, Panik Macherei, was allein schon hoch kriminell ist.

    Pandemie verschwindet, nur in Deutschland nicht:: Super Geschäftsmodell, für Forschungsgeld Diebstahl, Medien Mafia und Politik Deppen

    Notbremse eingeplant
    Bund und Länder einigen sich auf Lockdown-Fahrplan: Ab 8. März Öffnungsschritte alle 14 Tage möglich
    Epoch Times4. März 202o

    ……………………..
    In dem Papier heißt es:

    „Steigt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner an drei aufeinanderfolgenden Tagen auf über 100, treten ab dem zweiten darauffolgenden Werktag die Regeln, die bis zum 7. März gegolten haben, wieder in Kraft (Notbremse). Danach wird die Möglichkeit zu privaten Zusammenkünften wieder auf den eigenen Haushalt und eine weitere Person beschränkt. Kinder bis 14 Jahre werden dabei nicht mitgezählt.“
    Gelockerte Kontaktbeschränkungen im Privatbereich https://www.epochtimes.de/politik/de…-a3460980.html

    Erpressung pur, nach Masken, PCR Test, nun DNA Gewinnung und dann Biometrische Impfpässe: Reine Betrugs Modelle, für Profite der Hintermänner. NTV muss man richtig lesen, es sind PR Medien der Lüge, und was man plant

    Gesetzesvorschlag noch im März „Grüner Pass“ soll europaweit kommen
    2451019d351957452b61ee4d6136404f.jpg

    In Israel wird der „grüne Pass“ bereits eingesetzt.

    Damit das Reisen innerhalb der EU einfacher wird, schwebt der EU-Kommission ein „grüner Pass“ nach israelischem Vorbild vor. Bis Ende des Monats will Kommissionschefin von der Leyen den Mitgliedsländern einen Gesetzesvorschlag unterbreiten. Doch die Anforderungen sind komplex. https://www.n-tv.de/politik/Gruener-…b-global-de-DE

    Neben dem Gesabber von Angela Merkel und Markus Söder, sind solche Nachrichtten viel wichtiger. 90 % der Welt, haben den Unfug beendet, nur die Deppen in Berlin und Europa nicht

    Experten schlagen Alarm Erste US-Staaten erklären Pandemie für beendet
    Grade noch beklagen die USA täglich Tausende Corona-Tote, nun lockern erste Staaten bereits die Maßnahmen. Texas prescht voran und öffnet „zu 100 Prozent“. Auch Mississippi erklärt Regeln für obsolet. Experten schlagen Alarm: Mutationen könnten sich nun ungebremst ausbreiten.

    „Das muss ein Ende haben“ Texas und Mississippi beenden Corona-Maßnahmen

    https://www.n-tv.de/mediathek/videos…e22400256.html

    Lupenreines „State Capture“, durch Dumm Kriminelle, die auch noch den Sozial Media von Christian Drosten und dem RKI glaubten: Niemand die Wuhan Story kontrollierte, Niemand die Chinesin aus Wuhan, von Webasto befragte, weil Nichts war. Heute ist die Impfstation in Gauting, bei Starnberg leer, 4 Anmeldungen, Niemand von der Firma Webasto, denn die wissen am Besten, was das für eine erfundene Lügen Show ist. Wieviele Alte, Leute, Kinder wollen die noch in die Depression und den Selbstmord treiben?

    Carl Christian Jancke / 04.03.2021 / 06:15 / Foto: Wildermann / 0
    Es muss ein Ende haben

    Schweden hat nie einen Lockdown gehabt, in den USA fallen Restriktionen wie Dominosteine, in Texas gibt’s nicht einmal mehr Maskenpflicht. Deutschland ist derweil in einer Endlosschleife. Alle Wochen wieder: Merkel liefert eine irre Beschlussvorlage, dann werden ein paar Zuckerli zur Ruhigstellung verteilt. Wie die Schulkinder darf die Nation dann zur Kenntnis nehmen, wie sie in den nächsten Wochen leben darf. Schluss damit. Wir müssen unser Leben wieder selber in die Hand nehmen. / ………………….
    Über die politische Entscheidungsfindung lässt sich nur feststellen: Ein Diskurs findet nicht statt. Ein wissenschaftliches Konzil über die richtige Maßnahmen wurde nicht einberufen……………………..mehr

    Plandemie Theater mit Markus Söder wie immer ebenso

  3. olga
    März 9, 2021 um 6:41 am

    treit um Corona-Politik: Astronomische Fehlrechnungen

    Die Politik hat sich bei den Maßnahmen gegen Corona auf den Rat von zu wenigen Fachleuten gestützt. Nötig ist ein breit aufgestelltes Expertengremium.
    Eine Hand in einem Schutzhandschuh hält ein Röhrchen mit einer Blutprobe

    Pressetermin des RKI: Eine Mitarbeiterin hält die Blutprobe für einen Antikörpertest Foto: Marijan Murat/dpa

    Große Teile der Bevölkerung in Deutschland stehen laut Umfragen hinter den Coronamaßnahmen der Regierung. Sie vertrauen den Aussagen, dass drastische Maßnahmen wie die Schließung von Kitas, Schulen und Universitäten oder das zeitweilige Schließen von Geschäften und Gastronomie die Coronapandemie eindämmen und eine sogenannte zweite Welle verhindern können.

    Von der Mehrheit der Medien und großen Teilen der Bevölkerung wird die Tatsache, dass in Deutschland „nur“ knapp über 9.200 Covid-19-Todesfälle zu beklagen sind, den Lockdownmaßnahmen der Regierung zugutegehalten. Andere Erklärungen, etwa dass nicht allein ein Virus, sondern auch Faktoren wie die Kapazität und Qualität von Gesundheitssystemen und die sozioökonomischen Bedingungen einer Gesellschaft den Verlauf einer Pandemie bestimmen, werden hingegen kaum diskutiert.

    Aus unserer Sicht haben sich Politik und öffentliche Meinung selten so sehr auf den Rat von nur wenigen Fachleuten gestützt wie jetzt in der Coronakrise. Und es stellt sich die Frage, ob die Expertengremien genügend interdisziplinär und ausgewogen zusammengesetzt sind, um die Politik in dieser Krise mit Gelassenheit und Augenmaß und ohne Interessenkonflikte beraten zu können.

    Es geht ja nicht nur um die Beurteilung der Gefährlichkeit der Pandemie, sondern auch um die Abschätzung des tatsächlichen Nutzens der Maßnahmen für die Eindämmung der Pandemie; und nicht zuletzt geht es auch um die Beurteilung der durch die Maßnahmen möglicherweise verursachten Kollateralschäden – nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für Gesellschaft, Demokratie, Kultur, Bildung und Wirtschaft.

    Bis heute sind im Wesentlichen nur zwei Fachrichtungen, Virologen und mathematische Modellierer, in den Medien und von der Politik gehört worden. Die anfänglichen Modellrechnungen insbesondere der Wissenschaftler des Imperial College in London waren maßgeblich für die politischen Entscheidungen zum Lockdown verantwortlich. Sie ergaben, dass es weltweit 40 Millionen Covid-19-Tote geben würde; für Deutschland wurden 1,1 Millionen Intensivpatienten prognostiziert.
    Corona so tödlich wie eine normale Grippe?

    Viele nun vorliegende Studien zeigen aber, dass die Infection Fatality Rate (IFR), der Anteil der Todesfälle an allen Corona-Infektionen, in einem Bereich von 0,1 bis 0,3 Prozent liegt, also dem einer normalen Grippe. In diesen Studien wurden repräsentative Zufallsstichproben von Bevölkerungsgruppen untersucht und die Infizierten durch serologische Antikörpertests identifiziert. Dabei stellte sich heraus, dass die Zahl der mit Sars-CoV-2 Infizierten viel größer ist als die der positiv getesteten Menschen mit Symptomen. Wenn die Covid-19-Todesfälle auf diesen größeren Nenner bezogen werden, errechnen sich deutlich geringere IFR-Zahlen als vom Robert-Koch-Institut (RKI) und der WHO angegeben. Mittlerweile haben wir verlässlichere Daten darüber, dass die Coronapandemie nicht so gefährlich ist wie ursprünglich angenommen.

    Die von der Politik als Entscheidungsgrundlage übernommenen Hochrechnungen gingen von der Grundannahme einiger Virologen aus, dass das Virus vollkommen neu sei und sich jeder, ungeachtet anderer Faktoren, infizieren könne, dass es also weltweit keine Immunität gegen das neue Virus gebe. Dem ist aber nicht so. Das Immunsystem vieler Menschen ist offenbar durch frühere Kontakte mit Viren aus der Coronagruppe mit deren und ähnlichen Antigenen vertraut – so bei der saisonalen Grippe, die ja durch einen Virencocktail, dem häufig auch Coronaviren angehören, hervorgerufen wird –, weshalb viele Menschen offenbar eine Immunität oder Teilimmunität gegen Sars-CoV-2 aufweisen. Eine Teilimmunität gegen Sars-CoV-2 erklärt auch die langen Inkubationszeiten – und warum sich nur vergleichsweise wenige Menschen infizieren, viele nicht sehr schwer erkranken oder ganz symptomlos bleiben.

    Mittlerweile haben wir verlässlichere Daten darüber, dass Corona nicht so gefährlich ist wie ursprünglich angenommen

    Es ist dringend notwendig, dass die politischen Entscheidungen zur Pandemiebekämpfung unter Einbeziehung eines unabhängigen interdisziplinären Expertengremiums getroffen werden, das nicht nur mit Vertretern der Biomedizin, sondern weiterer relevanter Fachrichtungen wie Public Health, Sozial-, Kultur- und Bildungswissenschaften besetzt ist. Ein interdisziplinärer Austausch zwischen Modellierern, Virologen, Immunologen und bevölkerungsbezogen arbeitenden Epidemiologen hätte aus unserer Sicht Politik und Gesellschaft astronomische Fehlrechnungen – mit ihren noch nicht absehbaren Folgen – ersparen können.

    Für die Einschätzung einer Pandemie ist es grundsätzlich wichtig, genügend große repräsentative Zufallsstichproben der gesamten Bevölkerung mit validierten serologischen Antikörpertests in regelmäßigen zeitlichen Abständen zu untersuchen, um die Dynamik des viralen Geschehens und den Immunstatus der Bevölkerung richtig beurteilen zu können. Nur so kann die Gefährlichkeit der Infektion für die Menschen, je nach deren Alter und sozialer Gruppe, genauer berechnet werden.

    Diese Arbeitsweise der bevölkerungsbezogenen Epidemiologie ist in der Lage, mit empirisch gewonnenen Daten Hochrechnungen, Prognosen und Modellannahmen zu überprüfen. Gleich zu Beginn der Pandemie wurde von Epidemiologen wie John Ioannidis, Professor an der Stanford-Universität in Kalifornien, gefordert, repräsentative Bevölkerungsstichproben zu untersuchen, um zu realistischen Todesraten und einer realistischen Einschätzung der Gefährlichkeit der Pandemie zu kommen. Inzwischen hat er eine Übersichtsarbeit über 36 solcher weltweit durchgeführten Zufallsstichprobenuntersuchungen mit serologischen Antikörpertests vorgelegt: Die darin erhaltenen IFR-Zahlen liegen viel niedriger als die zu Beginn der Pandemie gemachten Schätzungen einiger Virologen.

    Die vom RKI für Anfang Mai angekündigte repräsentative Zufallsstichprobenuntersuchung der deutschen Bevölkerung steht bis heute aus.

  4. gaffg
    Mai 11, 2021 um 7:05 pm

    Neue Berateraffäre? McKinsey-Berater erhielten Extra-Behandlung vom Innenministerium

    Von Szilvia Akbar11. Mai 2021 Aktualisiert: 11. Mai 2021 10:21 FacebookTwitternTelegramEmail21 Kommentare Keine Leistungserfassung, keine Angaben von Arbeitszeiten – so sollen die Berater von McKinsey im Bundesinnenministerium an einem Auftrag gearbeitet haben. Ein interner Bericht zeigt eine Art Intransparenz, die auch dem Bundesverwaltungsamt und dem Bundesrechnungshof missfallen.

    Das Beratungsunternehmen McKinsey hat offenbar unter anderen finanziellen Konditionen mit dem Bundesinnenministerium zusammengearbeitet als andere Beratungsunternehmen. Aus der Recherche von „Business Insider“ geht hervor, dass das Tochterunternehmen von McKinsey Orphoz einen Festpreis für seine Dienste vereinbart hatte, ohne dass deren Leistungen jemals vom Bundesinnenministerium kontrolliert wurden.

    Orphoz hat bei der IT-Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes mitgewirkt. „Gegenstand des Auftrags waren laut eines Ministeriums-Sprechers die Erreichung von 87 Meilensteinen ab Mai 2020“, schreibt „Business Insider“.

    Pauschale Festpreise, keine Erfassung von Leistung oder Arbeitszeiten

    Einem Prüfungsbericht des Innenministeriums zufolge verzichtete das Haus von Horst Seehofer (CSU) auf jegliche Kontrolle der Arbeitsweise, obwohl „das vom Bundesverwaltungsamt (BVA) als zentralem Einkäufer des Bundes für solche Leistungen vorgeschrieben“ sei. Die Leistung der Berater wurde ebenso nicht erfasst.

    Laut „Business Insider“ wurden pro Berater 1.000 pro Tag bezahlt. Das Blatt spricht von einer „lukrativen Sonderbehandlung“, die das Tochterunternehmen von McKinsey erhalten haben soll. Üblich seien Bezahlungen nach Aufwand und nicht pauschale Festpreise.

    Wie viele Berater tatsächlich an dem Projekt beteiligt waren und warum es keine Kontrolle über die Arbeitsweise gegeben hat, bleibt unklar.

    Das BVA habe, wie ein interner Vermerk des Innenministeriums zeigt, gegen das Vorgehen des Ministeriums vergebens protestiert.

    Das Innenministerium habe laut einem Vermerk, der „Business Insider“ vorliegt, entgegen den Vorgaben des Rahmenvertrags auf die Leistungserfassung (….) verzichtet, wurde aber vom BVA darüber belehrt, dass der Verzicht eine einseitige Abweichung von den Vorgaben des Rahmenvertrags darstellt. Das BVA habe das Vergehen zwar zur Kenntnis genommen, es wird jedoch von ihm „nicht gebilligt“.

    Das BVA könne „den Umfang und den Fortschritt des Projektes“ nicht beurteilen, weil weder die Leistungen noch die Arbeitsstunden erfasst wurden. Auch inhaltliche Änderungen im Vertrag mit Orphoz seien nicht möglich, weil die Daten dazu nicht verfügbar seien.

    Innerhalb von elf Monaten wurden 23.000 Personentage eingeplant und 80 Berater nahmen daran teil, alle in Vollzeit. Sieben Berater von Orphoz haben jedoch gegenüber dem BVA angegeben, ihr Einsatz sei „punktuell nach Bedarf“ erfolgt.

    Auch in dem Prüfbericht des Innenministeriums stand: „Eine dauerhafte inhaltliche Zuordnung zum OZG-Projekt [Anm. d. Red.: Onlinezugangsgesetz] bzw. eine Vollzeittätigkeit für dieses Projekt waren nicht gegeben.“

    Rechnungshof kritisiert Intransparenz

    Laut dem internen Prüfungsbericht des Innenministeriums und dem Bericht des BVA seien sowohl der Vertrag als auch die Arbeitsweise intransparent. Eine gefährliche Entwicklung, die dem Bundesrechnungshof immer weniger gefällt.

    Seit Jahren mahnt der Rechnungshof sowohl die Vergabe als auch die Notwendigkeit der externen Berater an. Beraterunternehmen werden von den größten Firmen Deutschlands beauftragt, vor allem, wenn es um IT-Projekte geht.

    Die Bundesregierung gibt jährlich dreistellige Millionenbeträge für diese Beratungen aus. Der Bundesrechnungshof warnt deswegen von möglichen Interessenskonflikten, da die politische Einflussnahme seitens der Berater unterschätzt wird.

    Die Ministerien greifen eher auf externe Berater zu – die gewisse Expertisen in den gefragten Bereichen mitbringen – als ihre eigenen Fachleute einzubeziehen.

    Für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sind die Beratungen allerdings weiterhin notwendig: „Ich sage Ihnen ganz ehrlich: Wir werden es nicht anders machen können. Ansonsten sind wir Ignoranten“, sagte sie 2018.

    Der Bundesrechnungshof kritisiert die fehlende Transparenz bei der Auftragsvergabe. Der Präsident des Bundesrechnungshofes, Kay Scheller, sagte dem „Bayerischen Rundfunk“: „Unsere Prüfungsergebnisse zeigen deutlich, dass schon sich Abhängigkeitsverhältnisse zu externen Beratern entwickeln. Und das in Kernbereichen staatlichen Handelns wie der Gesetzgebung. Das ist so nicht gut.“

    Nach Informationen von „Business Insider“ hat das Innenministerium inzwischen angewiesen, aus dem Vertrag mit McKinsey nicht weiter Beratertage abzurufen. Dem Vernehmen nach hält man das Kooperationsmodell für undurchsichtig. Insgesamt wurden rund 8.000 Tage storniert.

    Das Unternehmen McKinsey berät seit beinahe hundert Jahren Firmen, Medien und Regierungsabteilungen in 65 Ländern weltweit. Neben den Beratungsaffären des Bundesverteidigungsministeriums 2018 ist das Unternehmen im Februar dieses Jahres wegen seiner Beratungsrolle bei einem Pharmakonzern in den USA, der die Verschreibung von Opioiden vorantrieb, in den Fokus gerückt.

  5. olga
    Oktober 1, 2021 um 11:06 am

    ein reines Verbrecher Syndikat, was schon die Globalen Finanzen zerstörte

    08.08.2021 11:35
    DWN-Kolumnist Ernst Wolff deckt auf, wie die Kaderschmiede des World Economic Forums funktioniert. Und welche Politiker, Top-Manager, Milliardäre und Meinungsmacher dort ausgebildet wurden und werden.
    avtor
    Ernst Wolff
    Deutschlands Eliten erhalten Ausbildung beim WEF: Die Kaderschmiede des Klaus Schwab
    Klaus Schwab und Angela Merkel auf einer Plenarsitzung des WEF. (Foto: dpa)
    Mehr zum Thema:
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    Es ist mit etwa 1.300 Mitgliedern das vermutlich wichtigste Netzwerk der Welt. Ihm gehören Staats- und Regierungs-Chefs, CEOs der weltgrößten Konzerne, Mitglieder von Königshäusern sowie Multimilliardäre an – Menschen, die auf Grund ihrer Stellung, ihres Besitzes oder ihrer Funktion extrem viel Macht ausüben: Das Forum der „Young Global Leaders“, die Kaderschmiede des World Economic Forum (WEF). Wer wissen will, wer in unserer Welt die Fäden zieht, der sollte einen Blick hinter seine Kulissen werfen.
    Die Erfolgsgeschichte des Klaus Schwab

    1971 gründete Klaus Schwab in der Schweiz das „European Management Forum“ (EMF). Ursprüngliches Ziel der Organisation war es, europäische Wirtschaftsführer mit amerikanischen Management-Methoden, die Schwab 1966/67 an der Harvard Business School erlernt hatte, vertraut zu machen.

    Der Auftakt war vielversprechend. Zur ersten Veranstaltung kamen 444 Manager aus 31 Ländern. Auch in den kommenden Jahren hielt der Zuspruch an. Es kamen Gäste aus Asien, Afrika und Südamerika hinzu, so dass Schwab das EMF in „World Economic Forum“ (WEF) umbenannte und die nunmehr globale Management-Elite über Jahre hinweg jeden Januar zu einer einwöchigen Zusammenkunft in den Schweizer Skiort Davos einlud.

    Die Teilnehmer kamen in Scharen, viele von ihnen regelmäßig. In der Abgeschiedenheit der Schweizer Alpen war man unter seinesgleichen, konnte sich ungestört austauschen, vernetzen, Krisen-Strategien entwerfen und dem Lauf der Weltwirtschaft entscheidende Impulse geben.
    Zum internationalen Management gesellt sich die politische Elite

    Schon bald wurde der rein ökonomische Rahmen der Veranstaltung erweitert. Es wurden Politiker aus aller Welt eingeladen, und das WEF begann mit der Zeit, sich im Bereich politischer und sozialer Veränderungen zu einer Schaltzentrale für globale Weichenstellungen zu entwickeln.

    Einer der Meilensteine war das im Januar 1990 unter der Schirmherrschaft von Klaus Schwab abgehaltene Treffen zwischen dem letzten Vorsitzenden des Ministerrats der DDR, Hans Modrow, und dem deutschen Kanzler Helmut Kohl, bei dem die wichtigsten Schritte zur Vorbereitung der deutschen Wiedervereinigung besprochen wurden.

    Das nächste bedeutende Treffen fand 1992 statt, als sich Nelson Mandela und der südafrikanische Präsident Frederic Willem de Klerk zwei Jahre nach Mandelas Haftentlassung in Davos zusammensetzten, um über das Ende der Apartheid und die Zukunft ihres Landes zu sprechen.

    Diese neue politische Dimension des WEF brachte Klaus Schwab ganz offensichtlich auf die Idee, den Lauf der Welt zukünftig nicht nur ökonomisch, sondern auch politisch im Interesse der sich in Davos treffenden Elite zu beeinflussen. Jedenfalls rief er im Jahr 1992 mit den „Global Leaders of Tomorrow“ eine Organisation ins Leben, die nach der Jahrtausendwende zu einem der wichtigsten Netzwerke überhaupt werden sollte.
    Der Einstieg wird für Klaus Schwab zum Triumph

    Schwabs Vision bestand darin, vielversprechende Talente aus Politik und Wirtschaft zusammenzubringen, die noch keine vierzig Jahre alt, bereits in hohen Positionen beschäftigt und darüber hinaus bereit waren, ein Jahr lang an diversen Kursen und Treffen ihres Jahrgangs teilzunehmen. Wobei sich die Kandidaten selbst um die Mitgliedschaft in dem exklusiven Club bewerben und einem harten Ausleseverfahren unterwerfen mussten, um ausgesucht zu werden. Dafür lockte die Möglichkeit, wichtige Kontakte mit hochrangigen Persönlichkeiten aus aller Welt zu knüpfen und sich mit der zukünftigen Elite zu vernetzen.

    „Das Finanzwesen erschließt sich nur Fachleuten und braucht euch Normalbürger nicht zu interessieren, weil es euer Alltagsleben nur am Rande berührt“ – so wurde es uns jahrzehntelang eingebläut. Das Gegenteil ist der Fall: Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, hat sich die Finanzindustrie zur mächtigsten Größe auf unserem Planeten entwickelt.“

    Mit seiner packenden Darstellung der Machenschaften und Akteure der Finanzwirtschaft weist Ernst Wolff ein weiteres Mal auf sein zentrales Anliegen hin: die Herrschaft einer übermächtigen Elite zu beenden, deren Gier unsere Lebensgrundlagen zerstört und unsere Zukunft gefährdet.

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    Der erste Jahrgang, die Klasse von 1993, wurde für Schwab zu einem durchschlagenden Erfolg. Zu den heute bekanntesten Mitgliedern dieses Jahrgangs zählen Microsoft-Gründer Bill Gates, Weltbank-Chef und US-Präsidenten-Berater Larry Summer sowie die späteren Regierungs-Chefs Angela Merkel, Nikolas Sarkozy, Tony Blair, Gordon Brown, Viktor Orbán und José Maria Aznar. Unter den deutschen Teilnehmern finden sich die FDP-Politiker Sabine Leutheusser und Wolfgang Kubicki sowie die spätere CDU-Familienministerin Claudia Nolte. ….. https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/513721/Deutschlands-Eliten-erhalten-Ausbildung-beim-WEF-Die-Kaderschmiede-des-Klaus-Schwab

    Insider der WHO lässt Bill Gates und seine GAVI auffliegen – neue Erkenntnisse

    uncut-news.ch
    September 26, 2021
    https://uncutnews.ch/insider-der-who-laesst-bill-gates-und-seine-gavi-auffliegen-neue-erkenntnisse/

    Die Pandemie-Verträge der Weltbank laufen bis 2025.
    World Bank Document

    Klicke, um auf World-COVID-19-Strategic-Preparedness-and-Response-Project.pdf zuzugreifen

    mehr
    https://www.politikforen.net/showthread.php?190210-great-reset-Weltwirtschaftsforum-Klaus-Schwab&p=10846183&viewfull=1#post10846183

  6. koni
    Dezember 20, 2021 um 8:02 pm

    Great Reset, ist die Triebfeder für den Corona Betrug, wie Briefe an die Niederländische Regierung beweisen

    In den Niederlanden wurde Dokumente und Emails veröffentlicht, wonach die Staatsspitze ganz direkt mit Klaus Schwab zusammen arbeitet, um den „Great Reset“ voranzutreiben.

    https://twitter.com/search?q=%23landverraad

    https://twitter.com/MiraMoerma/statu…89252686053379

    Jens Spahn und Christian Drosten am 7. Februar 2020 in einem Labor der Charite | Bild: picture alliance / photothek | Xander Heinl

    Abrechnungsdaten der Krankenkassen: Nur jeder zweite „Corona-Patient“ wegen Corona-Verdacht im Krankenhaus

    Nur rund die Hälfte aller hospitalisierten COVID-19-Fälle des vergangenen Winters wurde mit akuten Atemwegserkrankungen ins Krankenhaus aufgenommen – alle anderen „Corona-Patienten“ hingegen wegen ganz anderer Krankheitsbilder. Mit viel Geduld und Aufwand ist es Multipolar gelungen, die Abrechnungsdaten der Krankenhäuser für die Jahre 2019, 2020 und die ersten fünf Monate des Jahres 2021 sicherzustellen. Diese fördern erstaunliche Erkenntnisse zutage.

    KARSTEN MONTAG, 30. Oktober 2021, 0 Kommentare, PDFAus den Abrechnungsdaten der Krankenhäuser mit den Krankenkassen, welche das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) bereitstellt, geht hervor, dass der Anteil der COVID-19-Fälle mit akuten Atemwegserkrankungen an allen stationär aufgenommen COVID-19-Fällen im Winter 2020/21 zum Teil nur bei etwas mehr als der Hälfte lag und die übrigen sogenannten COVID-19-Fälle aufgrund vollkommen anderer Krankheitsbilder wie etwa Herzinfarkt, Harnwegsinfektionen oder Beinbruch in die Klinik kamen. Die InEK-Abrechnungsdaten zeigen eindeutig, welche COVID-19-Fälle primär aufgrund der Symptome einer SARS-CoV-2-Infektion behandelt wurden und bei welchen Fällen eine COVID-19-Erkrankung nur eine Nebendiagnose darstellt.

    Die Abrechnungsdaten fördern noch weitere brisante Erkenntnisse zutage: So stieg im Vergleich zu 2019 die Zahl der intensivmedizinisch behandelten Fälle abseits von akuten Atemwegserkrankungen – insbesondere Schlaganfälle, Krebserkrankungen und Herzinfarkte – nach dem ersten Lockdown ungewöhnlich stark an. Dies deutet auf die Folgen verschobener Behandlungen und verzögerter Vorsorgeuntersuchungen wegen des ersten Lockdowns hin.

    Zudem zeigen die Zahlen, dass sämtliche Lockdowns jeweils zu Zeitpunkten in Kraft traten, als die Krankenhausbelegung in Deutschland deutlich unter derjenigen des Jahres 2019 lag. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wusste bereits im August 2020 durch Abrechnungsdaten der Krankenkassen, dass der erste Lockdown zu einer extremen Unterauslastung der Krankenhäuser geführt hatte. Trotzdem nutze die Bundesregierung im Winter 2020/21 das Mittel erneut. Auch dieser zweite Lockdown führte zu einer deutlichen Unterauslastung der Krankenhäuser.

    Aber der Reihe nach.

    September 2020: Spahn und Lauterbach schließen neuen Lockdown aus

    Am 2. September 2020, schloss Spahn einen zweiten Lockdown in einem Gespräch mit der Bild-Zeitung aus. Er äußerte auch, dass der Lockdown im Frühjahr 2020 nicht so drastisch hätte ausfallen müssen. Auch Karl Lauterbach hielt in einem Interview vom 24. September 2020 „die Wahrscheinlichkeit, noch einmal so einen Lockdown wie vor ein paar Monaten zu erleben, (…) für gleich null“.

    Über welche Informationen verfügten Spahn und Lauterbach im September 2020, die sie zu derartigen Aussagen führten? Aussagen, die sich bald darauf als falsch herausstellten, als Bundeskanzlerin Merkel gemeinsam mit den Ministerpräsidenten der Länder zunächst einen Teil-Lockdown ab dem 2. November sowie einen „harten“ Lockdown ab dem 16. Dezember 2020, diesmal sogar mit regionalen nächtlichen Ausgangssperren, beschlossen.

    Expertenbeirat überprüft seit April 2020 Corona-Sonderbelastungen

    Gemäß Paragraf 24 des Krankenhausfinanzierungsgesetzes (KHG), welches unter anderem die Ausgleichszahlungen an Krankenhäuser aufgrund von Corona-Sonderbelastungen regelt, hatte das Gesundheitsministerium einen Beirat von Vertretern aus Fachkreisen einberufen, der seit April 2020 die Auswirkungen der Sonderregelungen für die Krankenhäuser aufgrund von COVID-19 überprüft.

    Grundlage der Arbeit des Beirates sind Abrechnungsdaten der Krankenhäuser mit den Krankenkassen, welche das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) bereitstellt. Um kurzfristige Auswertungen des Beirats zu ermöglichen, wurden die Krankenhäuser mit Artikel 3 des Zweiten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite im Mai 2020 vom Gesetzgeber verpflichtet, neben den bisherigen einmaligen Datenabzügen jeweils am 31. März für das Vorjahr dem InEK zusätzlich zeitnah unterjährige Datenlieferungen zur Verfügung zu stellen, und zwar

    • bis zum 15. Juni 2020 für Patientinnen und Patienten, die zwischen dem 1. Januar 2020 und dem 31. Mai 2020 nach voll- oder teilstationärer Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen worden sind, und
    • bis zum 15. Oktober 2020 für Patientinnen und Patienten, die zwischen dem 1. Januar 2020 und dem 30. September 2020 nach voll- oder teilstationärer Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen worden sind.

    Im Rahmen weiterer Novellen des Krankenhausentgeltgesetzes wurde Paragraf 21, Absatz 3b mittlerweile derart angepasst, dass die unterjährigen Daten zukünftig jedes Jahr bis jeweils 15. Juni und 15. Oktober sowie bis 15. Januar für das gesamte vorangegangene Jahr von den Krankenhäusern an das InEK zu liefern sind.

    Erster Lockdown: Patientenschwund, Milliardenkosten und kaum Covid-Fälle

    In einer Beiratssitzung Ende August 2020 wurde der kurz zuvor fertiggestellte Bericht „Analysen zum Leistungsgeschehen, zur Erlössituation von Krankenhäusern und zu betroffenen Patienten und ihrer Versorgung in der Corona-Krise“ auf Basis der ersten unterjährigen Datenlieferung für den Zeitraum 1. Januar bis 31. Mai 2020 vorgestellt. Darin kommen die beiden Verfasser und Beiratsmitglieder Prof. Dr. Boris Augurzky vom Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) und Prof. Dr. med. Reinhard Busse von der Technischen Universität Berlin unter anderem zu folgenden Schlussfolgerungen:

    • Die durchschnittliche Anzahl der Patienten in den Krankenhäusern ist mit Beginn der zwölften Kalenderwoche im Vergleich zum Vorjahr stark zurückgegangen, in der 15. Kalenderwoche gar um 42 Prozent
    • Die durchschnittliche Anzahl der Patienten auch auf den Intensivstationen ist ab der zwölften Kalenderwoche um bis zu 20 Prozent zurückgegangen
    • Die COVID-19-Patienten ab der zwölften Kalenderwoche benötigten nur 1,7 Prozent der Krankenhausbettenkapazität
    • Die COVID-19-Fälle im Zeitraum Januar bis Mai 2020 bedurften im Schnitt nur 4 Prozent der intensivmedizinischen Kapazitäten
    • Die Krankenhäuser hatten im Zeitraum Januar bis Mai 2020 aufgrund der im Krankenhausfinanzierungsgesetz festgelegten Freihaltepauschalen trotz des hohen Rückgangs von Patienten im Schnitt nur eine Erlösminderung von 0,4 Prozent zu verzeichnen
    • Die Freihaltepauschalen verursachten Kosten von 4,7 Milliarden Euro allein für die ersten drei Monate der Coronakrise

    Der erhebliche Rückgang der Anzahl der Patienten sei nur zu einem geringen Teil auf die Verschiebung von geplanten unkritischen Operationen zurückzuführen und erfolgte für den Expertenbeirat hinsichtlich anderer Krankheitsbilder in diesem Ausmaß unerwartet.

    Aufgrund der sehr geringen Belastung der Krankenhäuser durch COVID-19-Patienten wurde im Protokoll der Beiratssitzung festgehalten, dass „eine flächendeckende Freihaltung von Bettenkapazitäten wie auch der Aufbau von Kapazitäten für die intensivmedizinische Behandlung“ sowie „eine Verlängerung der finanziellen Hilfen nach Paragraf 21 KHG (Freihaltepauschalen und Pauschale für zusätzliche Intensivbetten) für die Krankenhäuser über den 30. September 2020 hinaus in der aktuellen Form“ nicht mehr erforderlich sei.

    Weitere Lockdowns wider besseren Wissens

    Auf Anfrage von Multipolar bestätigte Professor Busse, dass er auf Bitten von Spahn im Expertenbeirat tätig ist und Auswertungen der Sonderbelastungen durch das Coronavirus erstellt. Seit spätestens Ende August 2020 wusste die Bundesregierung also nicht nur, dass COVID-19 keine Gefahr für das deutsche Gesundheitssystem darstellt, sondern auch, dass die Freihaltung von Kapazitäten in den Krankenhäusern von Fachleuten als nicht notwendig betrachtet wurde und immense Kosten verursacht hat. Es ist durchaus anzunehmen, dass diese Erkenntnisse des Beirats dazu beitrugen, dass Spahn und Lauterbach im September 2020 einen weiteren Lockdown für den folgenden Winter ausschlossen.

    Trotz dieser durch den Expertenbeirat eindeutig belegten Erkenntnisse haben Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder allein aufgrund steigender Inzidenzfälle im Herbst und Winter 2020 jedoch weitere Lockdowns beschlossen und als Begründung angeführt, das Gesundheitssystem damit vor Überlastung zu schützen.

    Ein weiterer Bericht des Expertenbeirats vom 30. April 2021 bestätigt auf Basis aller Abrechnungsdaten für das Jahr 2020, dass die deutschen Krankenhäuser nicht ein einziges Mal, auch nicht im November oder Dezember 2020, vor einer Überlastung standen. Im Gegenteil, selbst während der Zeit des zweiten Lockdowns war die Anzahl der aufgenommenen Krankheitsfälle in den Krankenhäusern deutlich niedriger als im Vergleichszeitraum 2019.

    Was die Berichte des Expertenbeirates verschweigen

    Trotz der inhaltlich implizierten fundamentalen Kritik an der Corona-Politik der Bundesregierung sind die Berichte des Beirates wohlwollend formuliert und enthalten Spekulationen, welche die Entscheidungen der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten zumindest teilweise stützen. So wird im Bericht vom 30. April 2021 ohne Angabe eines Beleges vermutet, dass trotz vorsorglicher Laboruntersuchungen auf Corona-Infektionen bei der stationären Aufnahme von Patienten alle behandelten akuten Atemwegserkrankungen potentiell auf COVID-19-assoziierte Erkrankungen zurückzuführen sein könnten.

    Zudem wurde in den Berichten des Beirates festgestellt, dass die Übersterblichkeit im Jahr 2020 „ziemlich exakt der Anzahl der an oder mit Covid gestorbenen Personen entsprach“, und es wurde vermutet, dass einiges dafür spreche, dass eine weitere, noch nicht geklärte „Übersterblichkeit durch zusätzliche, nicht als solche erkannte COVID-19-Tote bedingt ist“. Daraus schließen die Autoren, dass der Rückgang an stationären Fällen die Sterblichkeit der nicht oder verspätet stationär behandelten Patienten nicht erhöht hat. Diese nicht belegte Schlussfolgerung trägt jedoch eine politische Färbung, da die Auswertung der Abrechnungsdaten des InEK auf das genaue Gegenteil hindeuten.

    Die InEK-Daten

    Grundsätzlich stellt das InEK über seinen Datenbrowser die Abrechnungsdaten der Krankenhäuser mit den Krankenkassen der Öffentlichkeit in einer Form bereit, die keine Rückschlüsse auf die persönlichen Daten der Patienten zulassen. Allerdings sorgt eine angeblich zu hohe Auslastung ständig – selbst mitten in der Nacht – dafür, dass der Zugang zu diesen Daten äußerst eingeschränkt ist.

     

    Nur jeder zweite COVID-19-Fall aufgrund akuter Atemwegserkrankung behandelt

    Wie vom Robert Koch-Institut (RKI) im Epidemiologischen Bulletin vom 29. Juli 2021 vorgeschlagen, wurden zur Identifikation akuter Atemwegserkrankungen aufgrund einer Virusinfektion die ICD-10-Codes J00 – J22, J44.0 und B34.9 verwendet. In den Abbildungen 1 und 2 wurden die Fälle, die in der Hauptdiagnose einen dieser Codes und in der Nebendiagnose den Code U07.1 (COVID-19, Virus nachgewiesen) enthielten, allen Fällen mit der Nebendiagnose einer nachgewiesenen SARS-CoV-2-Infektion gegenübergestellt. Sowohl bei allen hospitalisierten Fällen als auch bei den Fällen mit Intensiv-Aufenthalt mit nachgewiesenem Virus ist zu erkennen, dass die Anzahl der COVID-19-Fälle mit einer akuten Atemwegserkrankung in der Hauptdiagnose insbesondere um die Jahreswende 2020/21 deutlich geringer ist als die gesamte Anzahl der Fälle mit einer laborbestätigten SARS-CoV-2-Infektion.

    Abbildung 1: (für größere Darstellung hier klicken) Eigene Darstellung, Datenquelle InEK

     

    Tatsächliche Krankenhausbelegung widerspricht Lockdown-Begründung

    Auch die Krankenhausbelegungstage spiegeln dieses Bild wieder. Auffällig ist, dass die Lockdowns immer dann in Kraft traten, als sich die jeweilige Auslastung der Krankenhäuser deutlich unter dem Niveau des Vorjahres befand, wie Abbildung 6 dies zeigt. Obwohl als Grund der Maßnahmen stets ein Schutz des Gesundheitssystems vor einer Überlastung angegeben wurde, haben die tatsächliche Belegung und die Kapazität der Krankenhäuser bei den Entscheidungen erkennbar keine Rolle gespielt.

    Abbildung 6: Eigene Darstellung, Datenquelle InEK

    https://multipolar-magazin.de/artikel/abrechnungsdaten-krankenkassen

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