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2 junge Frauen, die mehr Kompetenz haben, wie BAFIN, die Olaf Scholz, Angela Merkel Bande im Falle „WireCard“

Die Paten der Finanz, Kriegs, Pharma Mafia, Angela Merkel, Olaf Scholz, haben Deutschland fest im Griff, auch mit US Consults, die immer schon in schwerste Betrugs Verbrechen verwickelt sind und waren

Rezension: Wolfgang Hetzer, „Finanzmafia – Wie Banken und Banditen unsere Demokratie gefährden“

„Spiegel“-Titelgeschichte über Jan Marsalek

Lukas ist heute Rektor der Linzer Kepler-Universität, die einen Innovation Hub mit der Blue Minds Group (i.e. die Kerns, Deripaska-Haselsteiner, Deripaska-Gusenbauer, Deripaska- Schlaff) eingerichtet hat. Es gab 2007 einen Eurofighter- Vergleich, der weniger, ältere und „kastrierte“ Jets vorsah, ohne Infrarot- und Selbstschutzvorrichtungen…………………………….

https://alexandrabader.wordpress.com/2020/07/23/wirecard-commerzialbank-und-andere-kartenhaeuser/

Die EU und Angela Merkel’s, Geldwäsche Zentralen in Europa: der FinCEN Skandal, bis WireCard, Rock Capital, Blackrock

Bilanz-Betrug :

Wirecard: Die Frau, die die Verbrecher an ihrer empfindlichsten Stelle traf

Die Shortsellerin Fahmi Quadir erklärt dem Untersuchungsausschuss des Bundestags, warum das Verbrechen von Wirecard ganz leicht zu entdecken gewesen wäre.

Michael Maier , 6.3.2021 – 07:23 Uhr Artikel anhören

Foto: Berliner Zeitung/Paulus PonizakHedgefonds-Managerin Fahmi Quadir 

Am Donnerstag, um etwa 21.45 Uhr, wird es plötzlich ganz still im Europa-Saal des Paul-Löbe-Hauses, als der FDP-Abgeordnete Florian Toncar die Zeugin Fahmi Quadir mit leiser Stimme auffordert: „Wenn es Ihnen nichts ausmacht, bitte erzählen Sie uns von dem Überfall auf Sie in New York.“ Quadir blickt kurz zu Boden. Sie hat sich gut vorbereitet auf ihren Auftritt vor dem Wirecard-Untersuchungsausschuss des Bundestags.

Schließlich sagt die aus New York angereiste Hedgefonds-Managerin, schnell und bestimmt, als hätte sie auf den Moment gewartet: „An dem Tag, da ich angegriffen wurde, hat meine Mitarbeiterin Christine angerufen und gesagt, der Server ist abgestürzt. Nur unser Server. Alles andere in dem Bürogebäude hat funktioniert, nur unser Server nicht. Da wusste ich, das wird wieder einer dieser Tage. Wir hatten oft erlebt, dass wir gehackt wurden. Bevor ich ins Büro ging, ging ich mit meinem Pudel Gassi. Plötzlich hat mir ein Mann, der ganz in Schwarz gekleidet war und eine Maske trug – und das war vor Corona! – auf den Kopf geschlagen, wohl mit einem Schlagring.

………

Fahmir Quadir wird zu einem Netflix-Star

Ihre ersten Schritte als Shortsellerin brachte ihr ein Star der Szene, Mark Cohodes, bei. Sie arbeitete für seinen Hedgefonds Krensavage Asset Management. Im Alter von nur 25 Jahren wurde sie berühmt, weil sie gegen das Pharmaunternehmen Valeant wettete – und gewann. Sie gründete ihr eigenes Unternehmen, Safkhet Capital. Ihr Mentor Cohodes beschrieb Quadir später gegenüber US-Medien als „skrupellos, kaltblütig und verbissen“. Ihr Erfolg gegen Valeant machte Quadir zu einem Netflix-Star. Der Erfolg wurde verfilmt. Quadir hatte herausgefunden, dass das Unternehmen die Preise durch Zukäufe von Konkurrenten in die Höhe trieb: „Das ist Betrug, weil die Leute viel zu viel für lebensrettende Medikamente bezahlen müssen“, sagt Quadir heute.

Bilanz-BetrugWirecard: Junge Bankerin zeigt, wie einfach Betrug zu durchschauen gewesen wäre***

Den Machenschaften von Wirecard kam sie rasch auf die Spur: Als das Unternehmen einen Teil des Geschäfts der Citi in Nordamerika übernahm, fuhr sie einfach in die US-Zentrale und forschte nach, was Wirecard machte: „Ich ging in ein viel zu großes Gebäude, in dem nur wenige Angestellte waren. Ich sagte, ich sei Investorin und wollte mir das Geschäft anschauen. Zum Glück hatten der Verkäufer, den ich traf, noch keine Anweisungen aus Deutschland. So konnte er mir keine Märchen erzählen. Ich fragte ihn, wie Wirecard mit einzelnen Pre-Paid-Karten so hohe Umsätze machen konnte. Das sei völlig unüblich. Der Mann hatte keine Ahnung, konnte mir nichts schlüssig erklären. Da wusste ich: So etwas gibt es nur, wenn Geldwäsche dahintersteckt. Später traf ich den Verkäufer bei einem Investorentag wieder. Er erkannte mich und sagte: Heute werde ich aufpassen, was ich Ihnen sage.“

Im Deutschen Bundestag erklärt Quadir, warum sie im Fall Wirecard recht behalten hat: „Schauen wir uns einfach einmal an, was ein normaler Mensch denken würde! Und so muss auch der Markt funktionieren. Die Leute verlieren ja nicht Geld wegen einer Short-Attacke oder wegen kritischen Presseberichten. Sie verlieren ihr Geld, weil ein Unternehmen Verbrechen begeht. Und wenn rauskommt, dass es sich um Verbrecher handelt, fällt der Preis. Wenn der Preis nicht fallen würde, wäre der Markt kaputt.“ Neben Quadir hatte auch die Financial Times (FT) vor Wirecard gewarnt. Doch niemand wollte die schlechte Nachricht hören.

Grüne laden sie als Zeugin in den Wirecard-Untersuchungsausschuss

Auch die Regierungsparteien in Berlin waren zunächst nicht besonders glücklich, als die Grünen darauf bestanden, Quadir als Zeugin zu hören. Ein junger Bundesbanker in den Reihen der Grünen war in New York auf die Argumente der Shortsellerin aufmerksam geworden. Vor allem ihre Kritik an der Finanzmarktaufsicht Bafin sorgt bei der Bundesregierung vor Unbehagen. Eigentlich will man Quadir nicht hören – denn sie hat viele unbequeme Wahrheiten im Gepäck.

Nachdem sie Wirecard auf die Schliche gekommen war, hatte sie der Bafin angeboten, all ihre Bedenken offenzulegen, damit die Aufsicht einschreiten könne. In den USA sei es absolut üblich, dass Ermittler, Aufsicht und Shortseller zusammenarbeiten. Doch die Bafin hat das Angebot zur Aufklärung ausdrücklich abgelehnt. Quadir sagt heute: „Die deutschen Institutionen haben ihre Bürger nicht geschützt.“

Bilanz-BetrugWirecard: Grüße aus dem Elfenbeinturm

Das tut weh, und man kann das an den Vertretern der Union und der SPD beobachten: Die Unionsvertreter flüchten sich in belanglose Fragen: „An wen haben Sie die E-Mails geschickt? Wer hat davon profitiert, gibt es dafür Belege?“ Der SPD-Abgeordnete Jens Zimmermann fragt, wie viel Gewinn Quadir mit der gewonnenen Wette auf den Fall von Wirecard gemacht habe. Quadir sagt, dass dies ein Geschäftsgeheimnis sei. Zimmermann insinuiert, dass ihr der Gewinn wohl ein Luxusleben in einem Schloss ermöglichen sollte. Quadir beherrscht sich, auch als Zimmermann nachlegt und süffisant fragt, ob sie vielleicht „pro bono“ arbeite? Quadir sagt, sie sei Unternehmerin und habe persönlich keinen Cent genommen – alles gehe in das junge Unternehmen. Sie erklärt dem SPD-Politiker: „Was ich tue, ist extrem teuer, alles, was ich tue, zahle ich aus meiner eigenen Tasche, in der Hoffnung, dass wir Gerechtigkeit bekommen. Es ist ein großes Risiko.“

Die Wirecard-Verbrechen hätten viel früher aufgeklärt werden können

Schließlich gewinnt sie mit ihrer ruhigen, präzisen Art die Aufmerksamkeit der Abgeordneten – und erklärt ihnen das Wesen der Geldwäsche: „Manchmal gilt Geldwäsche als Verbrechen ohne Opfer. Dem kann ich nicht zustimmen. Jedes Verbrechen ist sinnlos, wenn man den Gewinn aus dem Verbrechen nicht verwenden kann.“ Die Wirecard-Manager um Jan Marsalek sahen diese Chance: „Sie nahmen Geld von einigen der gefährlichsten Männer der Welt an.“

Der Trick lag auf der Hand: Der Schlüssel zum Wachstum von Wirecard lag im Erwerb einer Banklizenz. Wenn man Geldwäsche betreiben möchte, dann muss man eine Bank und alle Glieder in der Kette kontrollieren. So kann man Konten eröffnen für Vermögen, die aus Verbrechen, Kriegen, Drogenhandel und anderen illegalen Tätigkeiten erwachsen sind. Quadir bedauert, dass die Bafin ihr „Gesprächsangebot“ nicht angenommen habe. Das Wirecard-Verbrechen hätte viel früher aufgeklärt werden können.

Nebenbei enttarnt Quadir einen deutschen Lobbyisten als Hochstapler: Auf die Frage, ob sie Karl-Theodor zu Guttenberg kenne, der doch angeblich auch in New York seinen Geschäften nachgehen, lächelt sie müde und sagt: „Nein, den kenne ich nicht.“ Und auf das ungläubige Nachbohren, ob sie vielleicht Spitzberg Partners, Guttenbergs Firma, kenne?„ Nein, tut mir sehr leid, nie gehört.“ Der Linke Fabio De Masi, der vor allem bei der Geldwäsche-Thematik, den Oligarchen und den Geheimdiensten sehr aufmerksam zugehört hat, tröstet Quadir etwas später und sagt: „Ich wollte nur sagen, dass es nicht schlimm ist, dass Sie Herrn Guttenberg nicht kennen. Aber vielleicht wollen sie Spitzberg Partners einmal leer verkaufen.“ Guttenberg hatte unmittelbar vor dem Absturz von Wirecard aus heiterem Himmel einen Brandartikel gegen Leerverkäufer geschrieben.  

Die Abgeordneten hören der jungen Frau aus New York genau zu. Sie sind sichtlich angetan von der Stringenz und der gedanklichen Disziplin von Fahmi Quadir. Danyal Bayaz von den Grünen sagt dieser Zeitung: „Fahmi Quadir war nicht nur eine wichtige, sondern auch eine beeindruckende Zeugin. Sie hat früh erkannt, dass bei Wirecard etwas nicht stimmt. Sie hat im Ausschuss glaubhaft dargestellt, wie ernsthaft und engagiert andere Aufsichtsbehörden kritischen Hinweisen von Marktteilnehmern oder Whitsleblowern nachgehen. Dass die Bafin kein Interesse an ihren Ausführungen hatte, passt leider ins Bild.“

Bilanz-BetrugWirecard: Merkels Wirtschaftsberater erinnert sich an Beruf seiner Frau

Es sei aber „ein gutes Zeichen, dass Staatssekretär Kukies vor kurzem Frau Quadir zum Gespräch getroffen“ habe, sagt Bayaz: „Künftig würde ich mir wünschen, dass dazu aber nicht erst das Kind in den Brunnen gefallen sein muss. Dazu brauchen wir dringend einen Kulturwandel bei unserer Finanzaufsicht.“

Fabio De Masi sagt: „Frau Quadir hat den Wirecard Betrug erkannt. In Deutschland war eine ganze Aufsichtsbehörde vor allem damit beschäftigt wegzusehen. Whistleblower müssen endlich geschützt werden. Die wichtigste Aussage von Quadir war aber: Das Wirecard Management war eine kriminelle Bande, und leider gibt es zu viele Medien, die den Spin vom Einzeltäter Marsalek bedienen.“

Lisa Paus von den Grünen sagt: „Der Auftritt von Frau Quadir im Wircard Untersuchungsausschuss war augenöffnend. Sie hat sich schon frühzeitig mit Hinweisen an die deutsche Finanzaufsicht gewandt, ist aber immer wieder abgeblitzt. Eine Erfahrung übrigens, die auch andere Zeugen vor ihr schon bestätigt haben. Der Umgang der Finanzaufsicht mit Hinweisgebern und Informanten aus dem Markt ist erschütternd. Sie ist ein Beispiel dafür, dass man die Instrumente des Finanzmarktes auch zur Bekämpfung von Finanzkriminalität und für das Gemeinwohl nutzen kann.“

Cansel Kiziltepe von der SPD zollt der Shortsellerin Anerkennung: „Mit 30 Jahren hat Frau Quadir bereits einen beeindruckenden Weg hinter sich. Sie hat sich in der Männerdomäne der Finanzwelt durchgeschlagen und ist bereit, sich mit den dunklen Seiten des Geschäftes anzulegen. Sie hat sehr früh die Geldwäsche bei Wirecard erkannt und dagegen gewettet. Sie hat kriminelle Zusammenhänge erkannt, die zahlreichen Behörden erst nach der Pleite auffielen.“

Der Vorsitzende Kay Gottschalk sagt: „Frau Quadir hat einmal mehr deutlich gemacht, welch ein gestörtes Verhältnis die Bafin zu Whistleblowern, aber auch zu Shortsellern hat.  Weder wurde auf ein Gesprächsangebot eingegangen noch wollte man die Unterlagen einsehen. Interessant war auch, dass ein Abgleich mit den früheren Köpfen der Federal Bank of the Middle East (FBME) genügt hätte, um festzustellen, dass Wirecard deren Spiel der Geldwäsche nur in noch größerem Stil und mit mehr Perfektion fortsetzt.“

https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/wirecard/wirecard-die-frau-die-die-verbrecher-an-ihrer-empfindlichsten-stelle-traf-li.144311

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Wirecard: Junge Bankerin zeigt, wie einfach Betrug zu durchschauen gewesen wäre

Die Bundesbankerin Franziska Folter lieferte im Jahr 2016 eine Wirecard-Analyse, die es in sich hatte. Ihre Warnung wurde allerdings nicht gehört.  Aktualisiert

Michael Maier, 26.2.2021aktualisiert 04.03.2021 – 09:41 Uhr Artikel anhören

Illustration: Berliner Zeitung/ Sophie Hopson-Boulter 

Vor dem Wirecard-Untersuchungsausschuss des Bundestags erschien am Donnerstag die Sachbearbeiterin der Bundesbank, Franziska Folter. Ihr Auftritt wurde zu einem Höhepunkt der Sitzungswoche. Zunächst sah es allerdings nicht danach aus, denn die 30-jährige Bankerin fand den Ausschuss in schlechter Stimmung vor: Unmittelbar vor ihrem Auftritt hatte sich der frühere Leiter der Internen Revision der Wirecard-Bank den Unmut der Abgeordneten zugezogen.

Mario Vinke, kurzes Haar, modische Brille, jünger wirken wollend, kann den Parlamentariern nicht bei der Aufklärung des Milliardenbetrugs helfen.

Die Parlamentarier hatten sich von Vinke einen Blick hinter die Kulissen des für viele so undurchsichtigen Geflechts von Wirecard erwartet. Die interne Revision kennt normalerweise alle Verfehlungen in einem Unternehmen. Sie ist schließlich für deren Aufdeckung zuständig……

https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/wirecard/wirecard-junge-bankerin-zeigt-wie-einfach-betrug-zu-durchschauen-gewesen-waere-li.142712

Der Berufsbetrüger Josef Ackermann, hinterliess in Zypern, über 10 Milliarden faule Kredite und verschwand

Auch in Zypern, hinterliess der Super Profi Betrüger ein Desaster: über 10 Milliarden € faule Kredite und schied aus der Bank aus am 14. Mai 2019 aus, als auch das dortige Desaster nicht mehr zu vertuschen war, und weitere Beute mit seinem kriminellen Umfeld nicht mehr möglich war.Auch in Zypern, grosse Immobilien Kredite an Offshore und Betrugsfirmen mit gefälschten Gutachten und Bilanzen. Angela Merkel Berater und man gibt gerne für Super Betrüger eine private Geburtstags Party im  Kanzler Amt in 2008  

Prominente aus der Korrupten Wirtschaft und Politik, kamen in Scharen.

Was jeder Bankkaufmann und echte Experte damals und Jahre zuvor wusste. Später kamen Skandale wie Libor, CumEx Skandale ebenso noch heraus und Betrug ohne Ende, wie nun in Zypern.
Eine ZDF-Doku rechnet mit dem ehemaligen Deutsche-Bank-Chef ab. Ackermann erscheint darin als skrupelloser „Brandstifter“ der Finanzkrise.

FinCEN Files: Banken helfen bei Geldwäsche

Das Rene Benko, Post, Wirecard, Commerial Bank, Geldwäsche und Betrugs Imperium

Olaf Scholz, das Deutsche Finanzministerium, mit Wirecard, der BAFIN ein kriminelles Enterprise

Deutschland, die CSU, CDU, SPD sind vollkommen von Kriminellen übernommen worden, wie Corona sehr deutlich zeigt, denn überall werden nur noch Vermögen geplündert werden mit US Consults und korrupten Politikern

CSU Beschaffer und wie man die Bundesbahn plündert! Ein kriminelles Enterprise der CSU

Das profitable Amigo-Netzwerk des Georg Nüßlein
von Daniel Goffart
06. März 2021
………………………………..
Gute Geschäfte mit der Bahn

Der umtriebige Abgeordnete, der schon für die Kosmetikfirma „Veronas Dreams“ der damaligen Werbeikone Verona Feldbusch tätig war, führt nicht nur eigene Firmen. Nüßlein sitzt auch in vielen Gremien, in denen er seine politischen Kontakte gewinnbringend nutzen kann. Zum Beispiel ist der gelernte Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler und viel beschäftigte Berufspolitiker nebenbei Aufsichtsrat bei der Münchener Sfirion AG, einem inhabergeführten Ingenieurbüro, das sich auf Projektmanagement im Baugeschäft spezialisiert hat. Einer der Kunden ist die Deutsche Bahn AG. Seitdem Nüsslein im Aufsichtsrat der Sfirion AG sitzt, hat sich das Geschäft mit dem Staatskonzern besonders gut entwickelt, vor allem, seit 2009 das Bundesverkehrsministerium nach Jahren der sozialdemokratischen Führerschaft wieder an die CSU zurückfiel.

Ob die Verkehrsminister nun Peter Ramsauer, Alexander Dobrindt, Christian Schmidt oder Andreas Scheuer hießen – alle sind jahrelange CSU-Parteifreunde von Nüßlein und alle waren von Amts wegen für die Bahn zuständig. Die Umsätze der Sfiron AG mit der Bahn jedenfalls haben sich nach Aussage eines Berliner Insiders seit 2009 fast verdoppelt. Welche Rolle Nüßlein dabei spielt, ob er bei seinen CSU-Parteifreunden für das von ihm mit beaufsichtigte Unternehmen geworben hat und ob er über seine Aufsichtsratsvergütung hinaus weitere Zahlungen erhielt, ist nicht unwahrscheinlich, aber derzeit noch nicht zu klären. Das Büro von Nüßlein antwortet seit Tagen nicht mehr auf Presseanfragen und auch die Sfirion AG reagierte nicht auf schriftlich gestellte Fragen.
Man kennt sich, man hilft sich

Das Amigo-Netzwerk von Nüßlein reicht jedoch nicht nur bis in das Verkehrsministerium. Auch sein alter Parteifreund Alfred Sauter, Mitglied des CSU-Präsidiums, ehemaliger bayerischer Justizminister und heute Landtagsabgeordneter und Rechtsanwalt, half Nüßlein bei seinen Geschäften. In den Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft München gegen Nüßlein und den Geschäftsmann Thomas Limberger wegen des Verdachts auf Bestechung und Bestechlichkeit in Zusammenhang mit den Masken-Geschäften taucht jedenfalls auch der Name Alfred Sauter auf. https://www.wiwo.de/politik/deutschl…/26981212.html



Die Spur der Korruption

Ein wie ich finde guter Artikel über Korruption in der Bundesebene.

Die Union hat ein vernünftiges Lobbyregister verhindert. Das erstaunt gar nicht. Denn undurchsichtige Geldflüsse prägen die Geschichte von CDU/CSU.
https://taz.de/Lobbyregister-und-Gel…nion/!5751031/

Es fehlen natürlich auch noch die Gelder die der BND und die CIA direkt an Abgeordnete gezahlt hat.
Ein Wunder das Operation Rubikon und Milliarden an Schmiergelder so Stiefmütterlich behandelt wird.
Der Fall sollte die CDU endgültig zu Fall bringen.

Kategorien:Europa, Spezial Schlagwörter: , ,
  1. olga
    März 8, 2021 um 7:36 pm

    Erpresste Geschäfte E & Y, als Berater der Albanischen Mafia Regierung

    https://albaniade.wordpress.com/2018/06/04/erpresste-geschaefte-e-y-als-berater-der-albanischen-mafia-regierung/

    Deutschland schreckt vor der totalen Bestechung der jeweiligen Regierungen nicht mehr zurück. Aufträge werden erpressst.

    Schwer kritisiert auch vom EU Obusmann, das undurchsichtige Finanzierung Netzwerk der EU, schlimmer wie bei „Camorra“ und Co.

    European Ombudsman requests more lending transparency from European Investment Bank

    Press release | 24 May 2018

    Alle grossen Beratungs Gesellschaften sind wegen Bilanz Betrug verurteilt worden, änderten oft den Namen mehrfach deswegen in Skektakulären Betrugs Fällen wie ENRON und Co. nun erpresst man für diese Nonsens Beratungs Gesellschaften auch noch neue Geschäfte, wobei alle Deutschen Firmen bei Praktiker Markt (2009 eröffnet,mit dem Deutschen Botschafter: 2011 geschlossen und insolvent), Verträge erhielten: Millionen kassierten bis man Insolvent war, weil man reale keinerlei Ahnung hat.

    Albania signs a deal with a German-American company to fight crime

    By Edison Kurani / Published on: 28-05-2018, 17:53

    Albania signs a deal with a German-American company to fight crime

    Albanian state officials have signed an agreement today with “ERNST& Young Gmbh” Germany-American company, with the aim of strengthening Albania’s position in the fight against crime and concealment of incomes.Present in this ceremony was also the Albanian PM, Edi Rama. According to him, this agreement will enable a joint process of work through a contemporary methodology in order to boost Albania’s capacities in fighting negative phenomena.

    http://balkaneu.com/albania-signs-a-deal-with-a-german-american-company-to-fight-crime/

    Im Dezember 2010 erhob New Yorks Attorney General Andrew Cuomo Anklage gegen Ernst & Young. Dem Unternehmen wurde vorgeworfen, der Investmentbank Lehman Brothers mit Bilanztricks und Repo-105-Geschäften geholfen zu haben, das Ausmaß der wahren Verschuldung verschleiert zu haben. Cuomo forderte nicht nur die mehr als 150 Millionen US-Dollar an Gebühren zurück, die Ernst & Young in den Jahren 2001 bis 2008 für die Prüfung der Lehman-Bücher kassiert hatte, sondern wollte zudem den Schaden eintreiben, der den Investoren entstanden war, als die Bank im September 2008 pleite ging.[5][6] Mitte April 2015 zahlte EY 10 Millionen US-Dollar in einem Vergleich[7][8] mit Cuomos Nachfolger Eric Schneiderman.

    https://albaniade.wordpress.com/2018/06/04/erpresste-geschaefte-e-y-als-berater-der-albanischen-mafia-regierung/

  2. lapsi
    März 9, 2021 um 4:10 pm

    Schlimmer geht immer

    Hi,

    für weitaus gefährlicher halte ich die Tendenz mit immer mehr dubiosen Stiftungen, Vereinen, Hilfs- und Beratungsorganisationen, „Irgendwas-Gegen-Rechts“-Gruppen etc. ein willfähriges Stimmvolk zu schaffen das es über die Multiplikatorfunktion und eigene Stimmen ermöglicht, für Wahlen eine garantierte Stimmbasis aufzubauen und damit die Popper’sche Definition für Demokratie auszuhebeln: „Herrschaftsform, in der es möglich ist, die Regierung gewaltfrei abzuwählen.“
    Wie die Amerikaner sagen:
    The four boxes of liberty is an idea that proposes: „There are four boxes to be used in the defense of liberty: soap, ballot, jury, and ammo. Please use in that order.“

    Bye

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