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NRW, Rheinland-Pfalz, wenn Idioten wie “ Thomas Linnertz“ ein Land absaufen lassen

So eine korrupte Verblödung, hat es noch nie in der Welt gegeben. Thomas Linnertz, ist Jurist, Parteibuch Depp, der einen Posten erhalten hat, was ein Markenzeichen der Mafia Klientel Politik in Deutschland ist. Unfähiger geht es nicht mehr, krimineller Vorsatz ist System. Niemand hat von Behörden dort bis heute eine Hilfe erhalten.

Die absolute peinliche Unfähigkeit der Politik in Deutschland, Niemand half, niemand kam bis heute, nur private Helfer

Ein Kompletter Idiot, für Grüne Energie, lies man die Bevölkerung absaufen, denn die Talsperren, für starken Regen gebaut, waren Randvoll mit dem kriminellen Wupptertal verband, eng verbunden

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Durchsicht: Wer waren die Helfer in Ahrweiler?

Mehr und mehr stellt sich das katastrophale Versagen der Behörden bei der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal heraus. Vor allem stößt den Betroffenen auf, dass lange Zeit keine Hilfe kam. Erst viele freiwillige Helfer aus dem gesamten Bundesgebiet und vor allem Landwirte und Unternehmer mit schwerem Räumgerät packten ihre Traktoren und Radlader auf ihre Anhänger und fuhren ins Krisengebiet. Sie erwarteten dort, sich bei einer Einsatzzentrale zu melden und eingeteilt zu werden. Doch nichts dergleichen war dort, keine Leitstelle, kein Einsatzleiter mit Überblick und Plan, was zu tun ist.

Dieser Voll Idiot, Jurist, ohne jede reale Berufserfahrung, ist Chef des Kathastropen Schutzes, hat noch einmal den IQ eines Bauern Kindes


Präsident add.rlp.dehttps://add.rlp.de › ueber-uns › praesident

Präsident Thomas Linnertz … Thomas Linnertz ist am 10. Februar 1976 in Gerolstein/Landkreis Vulkaneifel geboren. … Herr Thomas Linnertz ist der Präsident der …


Hochwasserkatastrophe: »Hier passiert was ganz Schlimmes, wir müssen etwas tun!«

Die Einsatzleitung für den Katastropheneinsatz im Ahrtal liegt beim Land Rheinland-Pfalz. Organisiert wird sie von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) als zuständiger Landesbehörde für den Katastrophenschutz. So hätte es sein sollen, war es aber nicht.

Eindrucksvoll ein Bericht von Oberst a. D., Maximilian Eder, der ebenfalls helfen wollte und dachte, dass eigentlich die lokalen Behörden einen Einsatzstab sofort initiiert hätten. Als er sah, dass dies nicht geschehen ist, hat er sich sofort ans Werk gemacht. Er hat 38 Jahre in der Bundeswehr gedient, weiß, wie man organisiert, Einsatzstäbe leitet und sich einen Überblick verschafft. Ein eindrucksvoller charismatischer Mann, dem noch klar ist, woher der Begriff »Offizier« kommt, nämlich von Officium, auf deutsch »Pflicht«. Er sah es als seine Pflicht an, sofort zu handeln: »Helfen muss man sofort, und nicht erst, wenn die Toten angeschwemmt kommen!«

Er findet es »ganz schlimm«, was alles nicht geschah: »In Deutschland, einem hoch entwickelten Land, wo wir alles haben, alles an Vorbereitung, alles an Mitteln und Möglichkeiten, dass wir das nicht hinkriegen innerhalb der ersten Tage zu reagieren, dass muss ich ganz ehrlich sagen, kann ich nicht begreifen. Und das ist für mich … unterlassene Hilfeleistung.« Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Youtube angezeigt werden.

Einen minutiösen Ablauf des Katastrophenabends hat mittlerweile die Koblenzer Rhein-Zeitung in detaillierter Recherche vorgelegt. Sie kann übrigens ihre gedruckten Zeitungen in großen Teilen des Kreises Ahrweiler aufgrund der zerstörten Infrastruktur nicht mehr zustellen.

Danach gab am Dienstag, 13. Juli, die Hochwasservorhersagezentrale für das Ahrgebiet um 13:49 Uhr eine Warnklasse 2 aus, die sie am nächsten Tag, Mittwoch 14. Juli, um 11:17 Uhr in die höchste Warnklasse 4 hochstufte.

Ab 15:26 Uhr wird nach Recherchen der Rhein-Zeitung die Kreisverwaltung Ahrweiler alle drei Stunden automatisch über die aktuelle Hochwasserlage und die vorhergesagten Höchststände informiert. Auf dieser Basis, so Manfred Ruch von der Rhein-Zeitung weiter, könnte der Landrat des Landkreises, Jürgen Pföhler, ebenfalls sofort den Katastrophenalarm auslösen.

Der Pegel der Ahr bei Altenahr zeigt in einer letzten Meldung um 20:36 Uhr 5,75 Meter an, danach wird das Messgerät von der Flut mitgerissen. Um 20:56 Uhr twittert der Krisenstab einen Lagebericht mit dem Wasserstand noch von 5,09 Meter. Doch zu dieser Zeit müssen bereits von Campingplätzen erste Personen aus den Wassermassen gerettet werden, während die Wassermassen rasant weiter ansteigen.

Erst um 23:15 Uhr schreibt der Landrat dann: »Die Lage ist sehr ernst. Es besteht Lebensgefahr!« Zu spät für viele Menschen.

Mangelnde Koordination wirft Guido Orthen (CDU), Bürgermeister der Kreisstadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, dem Krisenstab vor.

»Was allerdings die operative Arbeit des Krisenstabes, die Koordination der Hilfsorganisationen und so weiter angeht, haben wir bis heute starken Verbesserungsbedarf«, so Orthen gegenüber der »Rhein-Zeitung«. Es gebe keine Verbindungsperson im Krisenstab: »Doch das Wesentliche, was funktioniert hat, ist eigeninitiativ und unter dem Radar des Krisenstabes geschehen, zum Beispiel die Aufräumarbeiten und der Brückenbau an der Landgrafenstraße in Zusammenarbeit mit dem THW.«

Die Stadtverwaltung könne beispielsweise keine Großküchen für Bewohner und Helfer organisieren. »Das ist eben Sache der Einsatzleitung des Krisenstabs für Tausende Menschen.«

Er bestätigt damit auch die Berichte vieler freiwilliger Helfer, die aus dem gesamten Bundesgebiet in das Ahrtal gekommen waren, allerdings keine zentrale Koordinationsstelle vorfanden und so teilweise auf eigene Initiative handeln mussten – wie eben Oberst a.D. Eder.

Bürgermeister Orthen: »Man hat die Lage in dieser Stadt bis heute nicht verstanden, insbesondere die hohe Anzahl der Betroffenen in der Kreisstadt.« Und deutlich: »Wenn die privaten Helfer und vielen Initiativen nicht wären, hätten Teile der Bevölkerung in den vergangenen Tagen keine warme Mahlzeit bekommen.«

Die Einsatzleitung für den Katastropheneinsatz im Ahrtal liegt beim Land Rheinland-Pfalz. Organisiert wird sie von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) als zuständiger Landesbehörde für den Katastrophenschutz. Leiter des Krisenstabes ist ADD-Direktor Präsident Thomas Linnertz. Der redet von »sowas haben wir noch nie erlebt« und von »großen Herausforderungen«, während ein Oberst a.D. sofort weiß, was zu tun ist und praktisch handelt. Die ADD wollte gleich mal die freiwilligen Helfer, die aus dem Bundesgebiet an die Ahr gefahren waren, zurückpfeifen und forderte sie zur Abreise aus den Katastrophengebieten auf. Grund seien drohende kommende Niederschläge.

ADD wiederum ist jener Laden mit Hauptsitz Trier, der unmittelbar nach der Katastrophe nichts Besseres zu tun hatte, als Landwirte aufzufordern, ihre weggespülten Flächen aus den Förderanträgen herauszurechnen. Ansonsten würden sie Subventionsbetrug begehen.EINE EINZIGE SELBSTPERSIFLAGERheinland-Pfalz nach der Flut: Erosion auf dem Acker und im Staat 

Dieses Bürokratiegebilde »Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion« löste im Jahr 2000 als neue zentrale rheinland-pfälzische Verwaltungsbehörde mit knapp 1.000 Mitarbeitern die Bezirksregierungen ab. Die hat auch jetzt zu Zeiten der Hochwasserkatastrophe nicht viel Besseres zu tun, als Bürger abzuwimmeln

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