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Afganistan

Die Deutschen bezahlten General Fahim, zum Morden, ein Steinmeier Modell bis zu den Terrroristen in Syrien

Warum „wir“ auch in Afghanistan niemals „die Guten“ waren (Teil 1)

Emran Feroz

27. Dezember 2020 um 9:09 Ein Artikel von Emran Feroz | Verantwortlicher: Redaktion

Nun ist es offiziell: Australien hat in Afghanistan zahlreiche Kriegsverbrechen begangen. Doch die jüngsten Enthüllungen sind nur die Spitze des Eisbergs – zumindest für jeden, der den Krieg am Hindukusch ausführlich verfolgt hat. Von Emran Feroz.

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Was lange bekannt war, wurde vor Kurzem endgültig von offizieller Seite bestätigt. Australische Elitesoldaten (SAS) haben in Afghanistan Kriegsverbrechen begangen und ermordeten zwischen den Jahren 2005 und 2016 mindestens 39 afghanische Zivilisten. Die Jagd und Tötung der Afghanen wurde von den Soldaten als eine Art Sport sowie als Aufnahmeritual für Neuankömmlinge betrachtet. Das perverse Prozedere wurde unter anderem als „blooding“ bezeichnet. Der dazu gehörende Bericht lässt sich an vielen Stellen wie ein Protokoll des Terrors lesen. An vielen Stellen macht es deutlich, dass afghanische Menschenleben in den Augen der westlichen Soldaten praktisch nichts wert seien. „Es passierte die ganze Zeit“, hieß es seitens vieler Soldaten, die für den Bericht interviewt wurden. Die Untersuchung wurde bereits 2016 vom australischen Militär in Auftrag gegeben. Insgesamt wurden mehr als 400 Zeugen verhört und mindestens 55 Ermittlungen aufgenommen.

Aufgedeckt wurden die Verbrechen von Investigativjournalisten des Senders ABC, die aufgrund ihrer Recherchen zu Zielscheiben australischer Behörden wurden. Richtig gelesen. Der Fokus lag nicht auf mordenden Soldaten, sondern auf jenen Journalisten, die die Verbrechen ans Licht brachten. Besonders unter Druck gerieten die Journalisten Dan Oakes und Sam Clark, die Kriegsverbrechen aufdeckten, die sich zwischen 2009 und 2013 ereignet haben sollen. Die australische Bundespolizei durchsuchte unter anderem Büros und beschlagnahmte Datenträger. Clark und Oakes reisten für ihre Recherchen nach Afghanistan, wo sie mit dem bekannten Lokaljournalisten Bilal Sarwary zusammenarbeiteten und Opfer der australischen Soldaten ausfindig machten.

Das Rechercheteam reiste hier in das südafghanische Dorf Darwan in der Provinz Uruzgan, das im September 2012 von den SAS-Einheiten und Mitgliedern der afghanischen Armee überfallen wurde. Insgesamt wurden bei diesem Angriff auf Zivilisten drei Männer getötet. Wie gewohnt hieß es, dass man auf Terroristenjagd sei und Mitglieder der Taliban suche. Nachdem die drei Männer auf brutalste Art und Weise getötet wurden, entführten die Soldaten weitere Personen. In den darauffolgenden Tagen wurden diese in einer NATO-Militärbasis in der Provinzhauptstadt Tarinkot verhört und gefoltert. Ein Einzelfall? Gewiss nicht.

Nach einer umfassenden Untersuchung musste das australische Militär im vergangenen November vor laufenden Kameras der Welt eingestehen, dass Verbrechen begangen wurden. Hierbei handelt es sich tatsächlich um einen Meilenstein. Bis zum heutigen Tage hat nämlich kein westliches Militär, das sich am Afghanistan-Krieg beteiligt hat, derart Selbstkritik und Einsicht an den Tag gelegt. Wenn etwa die FAZ von einem „Tag der Schande für Australien“ schreibt, fragt man sich, wo derartige Schlagzeilen waren, als es um deutsche Kriegsverbrechen am Hindukusch ging. Zur Erinnerung: Diese gab es, und sie wurden bis heute nicht aufgearbeitet. Andernfalls wäre ein Oberst Georg Klein, der 2009 über 150 Zivilisten in Kunduz zu Tode bombardieren ließ, 2012 nicht zum General befördert worden. Andernfalls hätten sowohl Bundesregierung als auch Bundeswehr ganz klar von einem Kriegsverbrechen gesprochen, die Opfer sichtbar gemacht, sich bei ihnen entschuldigt und sie angemessen entschädigt, anstatt sie zu ignorieren und mundtot zu machen.

Für viele Beobachter, Journalisten und andere Kenner des Afghanistan-Krieges waren die jüngsten Enthüllungen allerdings keineswegs überraschend. In vielen afghanischen Dörfern kursieren bis heute die Geschichten von mordenden und folternden NATO-Soldaten. Die Betroffenen werden allerdings kaum gehört. Tatsächlich ist die Stimme solcher Afghanen erst etwas wert, nachdem ihre Aussagen von einem westlichen Akteur bestätigt wurden. Andernfalls gelten sie als „nicht glaubwürdig“ oder „übertreibend“. Auch Kriegsveteranen machen regelmäßig auf derartige Kriegsverbrechen aufmerksam. „Diese australischen Eliteeinheiten sind nur ein kleines Puzzlestück des Gesamtbildes, und dieses sieht düster aus. Wir schossen regelmäßig auf Menschen, deren Identität unklar war. Die Afghanen, die uns meiner Meinung nach zu recht bekämpften, wurden von uns komplett entmenschlicht“, meint etwa Ex-Soldat und Autor Erik Edstrom. Im Sommer erschien Edstroms Buch „Un-American: A Soldier’s Reckoning of Our Longest War“,

Kategorien:Europa
  1. ben
    August 20, 2021 um 7:03 pm

    LINKER UND RECHTER KOLONIALISMUS (3)
    Scholl-Latour hat recht behalten: Das Scheitern war unvermeidlich und absehbar

    Die Reporter-Legende Peter Scholl-Latour (1924-2014) hat das Scheitern des Afghanistan-Engagements vorausgesehen und die ideologische Blindheit und Vermessenheit westlicher Außenpolitik immer wieder beklagt. ……
    . Die Migrantenströme seit der Mitte der zweiten Dekade des 21. Jahrhunderts sollten zeigen, dass in der globalen Weltkommune der unbegrenzten Migration Grenzen und Entfernungen keine Rolle mehr spielen. Doch wer konnte schon 2007 ahnen, dass ein deutscher Bundeskanzler acht Jahre später dem verzweifelten Versuch des UN-Generalssekretärs Kofi Annan bedingungslos folgen würde, der durch die UN offenbar nicht beeinflussbaren Massenvermehrung in den Drittweltländern durch Massenmigration in die Wohlstaatsnationen der Nordhalbkugel zu begegnen?
    Das Afghanistan-Desaster vorausgesagt

    Und so lag Scholl-Latour, in der kulturpessimistischen Analyse dem Philosophen Oswald Spengler folgend, richtig, als er in eben jenem Buch das aktuelle NATO-Desaster in Afghanistan voraussagte:

    „In den Talk-Shows über Afghanistan offenbart sich eine skandalöse Diskrepanz zwischen den nüchternen, meist pessimistischen Aussagen all derer, die sich an Ort und Stelle aufhielten und in engem Kontakt mit der dortigen Bevölkerung lebten – darunter befinden sich auch die Repräsentanten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz -, und einer Riege von besserwisserischen, beschwichtigenden Politikern jeder Couleur, die sich krampfhaft an getürkte Statistiken und folgenschwere Fehleinschätzungen klammert. Die traurige Realität am Hindukusch wird in Berlin konsequent negiert.“

    LINKER UND RECHTER KOLONIALISMUS (3)
    Für Scholl-Latour war der Krieg, der nicht so genannt werden durfte, bereits verloren, bevor die Bundeswehr in ihn geschickt wurde. Aus seiner Sicht agierten die Politiker wider den Willen ihrer Völker und untergruben gleichzeitig die Chancen der Soldaten, ihrem Auftrag in irgendeiner Weise gerecht zu werden. So stellte er die Frage, was man von einem Bundestag halten solle, der eine Aufstockung der deutschen Afghanistan-Präsenz beschlossen habe, sich jedoch in moralischen Vorwürfen gegen die eigenen Soldaten ergehe. Er fügte mit Blick auch auf das Irak-Abenteuer der USA hinzu: „Wenn unsere maßgeblichen Parlamentarier außerstande sind, die jüngsten Ereignisse zu deuten und stattdessen gezielten Fälschungen erliegen, wie verhält es sich dann erst bei ihrer Bewertung weiträumiger geschichtlicher Vorgänge.
    .https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/das-scheitern-war-unvermeidlich-und-absehbar/

    Geisterarmee

    Ein Projekt der Mord Henne Hillary Clinton, die überall nur die Dümmsten suchte, für ihre Abzocker Show. Gründerin die Dumm Henne, für die Anschläge vom 11.9.2001, den Einmarsch in den Irak, Afghanistan usw. Wikipedia Fälschung: die war nie Aussenministerin, sonder Sicherheits Beraterin, von Georg Bush jun. und Partner von anderen Gangstern, wo auch Bücher geschrieben.

    Der Preis wurde im Jahr 2007 am 8. März, dem Internationalen Frauentag, ins Leben gerufen.[1] Initiatorin war die damalige Außenministerin der USA, Condoleezza Rice.[2]

    Ein Lesben Club, um Staaten zu destabilisieren
    https://de.wikipedia.org/wiki/International_Women_of_Courage_Award
    International Women of Courage Award

    Afghanistan – Was passiert da? Gast: Bernhard Zimniok von der AfD und Kenner der Region

    https://odysee.com/@Digitaler.Chronist:8/Direktuebertragung_Afghanistan_Zimniok:d

  2. ben
    August 20, 2021 um 7:54 pm

  3. politic
    August 22, 2021 um 12:28 am

    Das wird noch lustig, denn wie kann sowas sein. Die Listen, wurden nicht vernichtet. Was ist das für ein Sauladen

    „Taliban auf der Suche nach CIA-Mitarbeitern“, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 21. August 2021,
    Die Taliban haben die vollständige Liste der CIA-Mitarbeiter, der Beamten der Khost Protection Force (KPF) und der Nationalen Direktion für Sicherheit (NDS) gefunden. Sie haben Sperren vor allen Zugangspunkten zu den beiden Flughäfen errichtet und versuchen, die Flüchtigen aufzuhalten.

    Nach Zeugenaussagen, die wir aufgenommen haben, lassen die Taliban britische und französische Spezialeinheiten durch die Kontrollpunkte gehen, um ihre Staatsangehörigen in der Stadt abzuholen.
    http://www.voltairenet.org/article213797.html

    Die Folter, Mord Truppe, der Albaner und des CIA in Afghanistan
    Die Khost Protection Force (KPF) und die Nationale Direktion für Sicherheit (NDS) waren CIA-Mitarbeiter, die für die Aufstandsbekämpfung zuständig waren. Sie erhielten Listen von Personen, die verdächtigt wurden, gegen die US-Besatzung zu sein. Je nach Fall folterten oder ermordeten sie sie.
    Die Hintergründe, mit vielen Details

    Sieben Lügen über Afghanistan
    von Thierry Meyssan
    Paris (Frankreich)
    Während die westlichen Medien über den Fall Kabuls berichten, wiederholen sie ohne nachzudenken sieben Lügen der westlichen Propaganda. Indem sie die Geschichte Afghanistans falsch einschätzen, verschleiern sie die Verbrechen, die in diesem Land begangen wurden, und machen es unmöglich, das Schicksal vorherzusagen, das Washington ihm zugeschrieben hat. Und wenn die Taliban nicht die Schlimmsten wären…

    https://www.voltairenet.org/article213781.html

  4. gaffg
    August 22, 2021 um 12:30 am

    Blöd kapierte nie, das eine Partnerschaft, mit Warlords, Kriminellen nur schief gehen kann. siehe Syrien, Ukraine, Albanien, Kosovo und Afrika. Die sind einfach nur noch Strohdumm und kriminell.

    Marc Thörner: Bundeswehr kooperiert mit Warlords und Arbaki-Milizen http://www.kontext-tv.de/de/sendungen/marc-thoerner-bundeswehr-kooperiert-mit-warlords-und-arbaki-milizen

    Fast zehn Jahre dauert der Krieg in Afghanistan. Zehntausende Afghanen sind getötet worden, die zivilen Opferzahlen steigen weiter, die humanitäre Situation verschlechtert sich zunehmend. Der Aufbau einer Zivilgesellschaft und Demokratie sei offiziell längst nicht mehr Ziel der Besatzung Afghanistans, sagt Marc Thörner. Vielmehr gehe es den US- und Nato-Truppen um militärische Stabilisierung. Dabei kooperiere auch die Bundeswehr mit Warlords und den sogenannten Arbaki-Milizen. Diese begingen Verbrechen gegen die afghanische Bevölkerung und unterdrückten Meinungsfreiheit. Die sogenannte Aufstandsbekämpfung sei dabei ein Rezept aus der kolonialen Mottenkiste, mit der weiterer Fundamentalismus erzeugt werde.

    Malalai Joya: Afghanen leben wie in der Hölle / Massive Proteste gegen Besatzungstruppen http://www.kontext-tv.de/de/sendungen/malalai-joya-afghanen-leben-wie-der-hoelle-massive-proteste-gegen-besatzungstruppen

    Die Besatzungstruppen in Afghanistan begingen Massaker und Kriegsverbrechen gegen das afghanische Volk, sagt die afghanische Politikerin und Aktivistin Malalai Joya. Die Nato und die USA töteten Tausende von Zivilisten wie zum Beispiel in Kunduz und hätten ein Warlord-System in Afghanistan installiert. Die afghanische Bevölkerung protestiere dagegen, doch niemand höre den Menschen zu. Die Karzai-Regierung in Kabul lasse die Verbrechen zu. Es sei ein korruptes Marionetten-Regime der Besatzer. Gleichzeitig werde das Parlament beherrscht von Warlords, Drogenbaronen und Taliban. Ein Abzug der Besatzungstruppen, so Joya, würde zumindest das Rückgrat der fudamentalistischen Warlords brechen und den Bürgerkrieg im Land stoppen helfen.http://www.kontext-tv.de/de/sendungen/afghanistan-ein-notwendiger-krieg

    Sogar Telepolis schreibt heute, Idioten Politik in Afghanistan

    Von den Verbrechen des Westens in Afghanistan und der Not, die bleibt

    Die kopflose Flucht der Nato-Truppen aus Afghanistan und die Not, die sie dort zurücklassen, sind nur das letzte Kapitel einer verheerenden Geschichte, die im Oktober 2001 begonnen hat. Damals verkündete die US-Regierung, auch unterstützt von der rot-grünen Koalition in Berlin unter dem SPD-Bundeskanzler Gerhard Schröder, dass der Terror des 11. September durch einen Krieg in Afghanistan beantwortet werden sollte. Dabei war keiner der Attentäter Afghane.

    Und die damalige Taliban-Regierung bot den USA sogar eine Auslieferung von Osama bin-Laden an https://www.heise.de/tp/features/Vietnam-2-0-6171392.html

  5. koni
    August 22, 2021 um 12:34 am

     

     

    Warnungen gab es nur, das in ein paar Monaten, Kabul übernommen wird, also vollkommen daneben, weil die Amerikaner sich seit langem nicht mehr austauschen

    Aufgabe des MAD, ist dort ebenso als Geheimdienstes der Bundeswehr, das man durch die Umfangreichen Bewegungen der Taliban, die Übernahme von Provinzen, Städten man erkennen musste, was da läuft. Dumm Frau, als neue Chefin hatte was Anderes zutun, weil von Innen Niemand mehr mit so dumm reden will. Spitzen Job, ohne jede Erfahrung, wie überall. überall, sitzen diese dummen Frauen, ohne jede Kompetenz, für den Job und live Erfahrung, was das Debakel überall erklärt.

    Aber eine Dumm Tussi, Juristin dort usw.. seit Ende 2020 und schon geht es wie beim BND bergab. Keine Erfahrung, Juristin, also einfach Fachblöd, Das war wichtig für die Deppinnen wie AKH : rechtsextremistischen Umtriebe. Die blöden Tussis bauen ständig was um, ohne zu kapieren was sie machen. auch diese Behörde

    Militärischer Abschirmdienst MAD bekommt eine Chefin

    Stand: 07.10.2020 11:44 Uhr

    Erstmals soll eine Frau einen der Nachrichtendienste des Bundes leiten: Die Juristin Martina Rosenberg soll Präsidentin des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) werden.
    Von Michael Götschenberg, ARD-Hauptstadtstudio

    Neue MAD-Chefin: Martina Rosenberg Bild: http://www.bmvg.de

    Martina Rosenberg
    wird neue Präsidentin des Militärischen Abschirmdienstes der Bundeswehr. Darüber informierte das Bundesverteidigungsministerium im Verteidigungsausschuss des Bundestages. Sie wird Nachfolgerin von Christof Gramm, den Kramp-Karrenbauer in der vergangenen Woche in den Ruhestand versetzt hatte.

    Martina Rosenberg (Archivbild 2018) | http://www.bmvg.de
    Exklusiv
    Bundeswehr-Geheimdienst MAD-Chefin will Extremismus bekämpfen

    Stand: 25.02.2021 19:19 Uhr

    Die neue Chefin des Bundeswehr-Geheimdienstes MAD, Rosenberg, will den Kampf gegen den Rechtsextremismus in der Truppe verstärken. Im Bundestag machte sie dazu Vorschläge.
    Von Florian Flade, WDR

    Martina Rosenberg hat sich anscheinend eingearbeitet: Rund 100 Tage ist die Juristin nun Präsidentin des Bundesamtes für den Militärischen Abschirmdienst (MAD), die erste Frau überhaupt an der Spitze eines der drei großen deutschen Geheimdienste.
    Florian Flade

    Ihr Vorgänger war im September vergangenen Jahres in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden. Im Verteidigungsministerium habe man ihm nicht mehr zugetraut, die Problematik der rechtsextremistischen Umtriebe in der Bundeswehr bewältigen zu können, heißt es.

    https://www.tagesschau.de/inland/mad-129.html

    Die ganze Welt kann nicht glauben, wie korrupt und deppert: Deutsche Behörden geworden sind.

    Die Selbstrettung durch Versagenseskalation in der Unfähigkeitskaskade
    19.8.2021 12:33

    Ist Euch mal aufgefallen, wie sich Politiker aus einer Versagensdiskussion nach der anderen durch immer neue Versagensdiskussionen retten? Weiterlesen »

    Nicht einmal die Sicherheits Server funktionieren mehr bei der Bundeswehr, im Auswärtigem Amte, seitdem Dumm Karin Suder dort war Hadmut
    19.8.2021 13:20

    Haben die noch alle Tassen im Schrank?

    Wie unsere Bundesregierung, das Bundesverfassungsgericht und der Bundesnachrichtendienst mit Kryptographie so umgehen und umgegangen sind, hatte ich ja schon ausführlich beschrieben.

    Und dass man die deutsche Kryptoforschung und -sachkunde systematisch totgeschlagen und alles durch zuverlässige Versager und kryptounfähige Quotentussis besetzt hat, damit da garantiert nichts mehr läuft in Sachen Krypto.

    Die BZ schreibt gerade von Extremversagen: Schwere Sicherheitspanne bei Rettung der Deutschen aus Afghanistan im AKK-Ministerium

    Viel zu lange dauerte es, bis die Verantwortlichen in Berlin aufwachten aus ihrer Afghanistan-Schönträumerei und handelten.

    Am Freitag wurde im Krisenstab die Evakuierungsmission in Gang gesetzt, am Sonntag beschlossen.

    Ein hektisches Wochenende, an dem das Verteidigungsministerium unter Annegret Kramp-Karrenbauer (59, CDU) zudem durch IT-Probleme nur eingeschränkt funktionsfähig war, wie BILD exklusiv erfuhr.

    ► Denn: Im Bendlerblock, dem Gebäudekomplex des Ministeriums, fielen das gesamte Wochenende über immer wieder das geschützte Kommunikationssystem (HaFIS) und die Kryptotelefonie aus.

    Heißt: Sicheres Schreiben oder Telefonieren mit anderen Stellen und Behörden war nicht gewährleistet – und das im absoluten Krisenmodus!

    Dies führte dazu, dass sogar der normalerweise geheim eingestufte Operationsbefehl so weit in den Details entschärft wurde, dass er offen per E-Mail verschickt werden konnte.

    Die IT-Probleme hätten die Arbeit extrem erschwert, erfuhr BILD aus dem BMVg. Die Abteilung SE (Strategie und Einsatz) hat die massiven Probleme, die durch die ausgefallenen IT-Systeme verursacht wurden, inzwischen in einem Schreiben an die Abteilung CIT (Cyber und IT) thematisiert. Man erwarte, dass solche Zwischenfälle künftig nicht mehr passieren ……
    https://www.danisch.de/blog/2021/08/…ie/#more-44813

    • balkansurfer
      August 22, 2021 um 12:43 am

      Kabuls Fall ist ein Schlag ins Gesicht der deutschen Politik
      Berlin hat auf ganzer Linie versagt: Das afghanische Desaster lässt tiefblickende Schlüsse auf die politische Elite der Bundesrepublik zu
      Von Hans Heckel
      Vollkommene Pleite des Denkfabrik Council on Foreign Relations (CFR)

      Eine ausführliche Antwort auf diese Frage gab der US-Diplomat in Afghanistan P. Michael McKinley, der die US-Vertretung in Kabul in den Jahren 2014 bis 2016 geleitet hatte. Seine Analyse wurde am 16. August in der angesehenen Zeitschrift Foreign Affairs unter dem Titel „Wir alle haben Afghanistan verloren. Zwei Jahrzehnte der Fehler, Fehleinschätzungen und des kollektiven Versagens“, veröffentlicht. Da sie von der regierungsnahen Denkfabrik Council on Foreign Relations (CFR) herausgegeben wird,

      Trink weiter, denn nur im Suff, kann man den Deutschen Schwuchtel und Gender Saft verkraften, was die Volldeppen im Auswärtigen Amte vertreiben
      Hier hörst Du einen echten Insider Bericht, der lange Zeit dort unten war, für die Bundeswehr u.a.

      ist von Merkelraute der link. Bernhard Zimniok

      https://odysee.com/@Digitaler.Chroni…stan_Zimniok:d

  6. ben
    August 22, 2021 um 12:46 am

     

    Bundesnachrichtendienst:Warum der BND in Afghanistan falsch lag

    Neubau BND Zentrale Chausseestrasse Mitte Berlin Deutschland Neubau BND Zentrale Chausseestrass
    Über die Anzahl der Waffen, die in Besitz der Taliban waren, führte der Bundesnachrichtendienst akribisch Buch. Alleine – darauf kam es letzten Endes nicht an.(Foto: Schöning/imago)

    Waffen, Kämpfer, militärische Daten: In kaum einem Land hatte der deutsche Auslandgeheimdienst so umfassende Möglichkeiten zur Aufklärung wie in Afghanistan. Und doch hat er das Wesentliche übersehen. Wie konnte er sich derart irren?

    Von Florian Flade, Georg Mascolo und <a class="css-viqvuv"


    href=“https://www.sueddeutsche.de/autoren/ronen-steinke-1.1143337″>Ronen Steinke, Berlin https://www.sueddeutsche.de/politik/afghanistan-bnd-geheimdienste-1.5386127?reduced=true

    Blöd Merkel dreht durch, will den MItwisser, CDU Super Depp, Studienfreund von Lothar Wieler feuern, die Wuhan Fake Story nicht enttarnte. Ein Deppen Club ist der BND geworden, wie ich vor über einem Jahr berichtete

    Blöd Merkel dreht durch, will den MItwisser, CDU Super Depp, Studienfreund von Lothar Wieler feuern, die Wuhan Fake Story nicht enttarnte. Ein Deppen Club ist der BND geworden, wie ich vor über einem Jahr berichtete

    Auslandsgeheimdienst durfte nicht abhören
    Angela Merkel will BND-Chef als Afghanistan-Sündenbock feuern

    Bitte hören Sie jetzt mal weg!

    Warum wusste der deutsche Geheimdienst nichts vom bevorstehenden Sieg der…

    Bruno Kahl, seit 2016 Präsident des Bundesnachrichtendienstes, soll die Verantwortung für das katastrophale Erscheinungsbild der Bundesregierung in der Afghanistan-Krise übernehmen. Zu Unrecht – der BND wurde unter Merkel funktionsunfähig.
    VON Roland Tichy ……

    Niels Annen, als Staatsminister im Außwärtigen Amt für Afghanistan zuständig, vergnügte sich auf einem Feuerwehrfest.

    ……………………..

    Ein wesentliches Element ist ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe. Unter Vorsitz von Angela Merkels dorthin befördertem Parteifreund Stephan Harbarth hat es im Mai 2020 die anlasslose Internetüberwachung durch den Bundesnachrichtendienst (BND) im Ausland für verfassungswidrig erklärt.

    https://www.tichyseinblick.de/daili-…enbock-feuern/

    Schrieb ich schon früher die Fakten Lage: Der Deppen Apparat der Deutschen, hat überall in der NATO, Polizei Organisationen, die höchste Geheimhaltungstufe verloren. Niemand redet mit den Voll Deppen im BKA; Aussenwärtigem Amte, deshalb mussten die Volldeppen allein abziehen aus Afghanistan

    Biden ignorierte die Warnung. Bemerkenswert: Der CIA hat den BND und damit die Bundesregierung nicht darüber informiert. Deutschland gilt offenbar unter Merkel nicht mehr als zuverlässiger Partner. Der BND wiederum war für durchaus hochqualitative Funkaufklärung bekannt. Durch die Anordnung Brauns, die Funküberwachung einzustellen, verlor der BND auch seine „Handelsware“, also die Möglichkeit, mit befreundeten Diensten Informationen auszutauschen und auf Augenhöhe zu arbeiten.

    Er ist ein klassisches Bauernopfer. Die Verantwortung trifft die Bundeskanzlerin und Kanzleramtschef Braun, die den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts umsetzten.

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