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NATO: “ die „kognitive Kriegsführung“, die Digitale Sucht und Gehirn Manipulation

Oktober 15, 2021

Von der Kriegs Pyscho Beeinflussung, bis zu dem Facebook, Covid Massenhysterie, mir erfundenen Feinden, und Viren

Frances Haugen und die Gehirnwäsche Programme von twitter, facebook, instagramm

Nato: „Das Gehirn wird das Schlachtfeld des 21. Jahrhunderts“

In der Nato wird eine neue Gefahr propagiert: die „kognitive Kriegsführung“, die Verhalten und Denken der Menschen manipulieren kann. Mit der „Militarisierung der Neurowissenschaften“ soll ein Krieg um die Köpfe geführt werden Florian Rötzer

…………….

In einer Studie über kognitive Kriegsführung des mit der Nato verbundenen Innovation Hub geht es darum, dass in zunehmend asymmetrischen und grauen Konflikten die Möglichkeiten wachsen, den menschlichen Geist mit „neurowissenschaftlichen Techniken und Mitteln“ zu manipulieren und letztlich „Neurowaffen“ zu entwickeln.

Das erweitere die traditionellen Manipulationstechniken durch die Informationstechnik und den Infowar und führe zu einer „Militarisierung der Neurowissenschaften“. Mit Übertreibungen wird nicht gespart: „Das Gehirn wird das Schlachtfeld des 21. Jahrhunderts.“ Nicht mehr das Territorium, „die Menschen sind die umkämpfte Domäne“.

Der menschliche Geist gilt nun als neue, sechste Kriegsdomäne neben den klassischen Domänen Land, Meer und Luft sowie den neuen im Weltraum und im Cyberspace. Es wird davon ausgegangen, dass die Menschen mit dem Informationsfluss nicht mehr zurechtkommen, was die Legitimation darstellt, gegen die angebliche Bedrohung anzugehen, da doch die Feinde in diesem Feld viel investieren. Und die Bedrohung ist natürlich groß, schließlich sollen Russland und China schon aktiv an der kognitiven Kriegsführung arbeiten.

https://www.heise.de/tp/features/Nato-Das-Gehirn-wird-das-Schlachtfeld-des-21-Jahrhunderts-6217726.htmlDie Thematisierung der kognitiven Kriegsführung vermischt Krieg und Frieden und ist allgegenwärtig, der Feind ist überall, auch im Alltagsleben und nicht zuletzt eben in die Gehirne zieht der hybride Krieg ein:

„Die Kriegsführung im kognitiven Bereich mobilisiert ein breites Spektrum an Strategien, Instrumenten und Techniken. Im Kern geht es darum, die Kontrolle über Orte, Gruppen, Einheiten, Organisationen und Nationen zu erlangen, indem man auf die Gehirne ihres Personals, sowohl des zivilen als auch des militärischen, abzielt und diese beeinflusst.“

Letztlich gehe es darum, das Vertrauen der Menschen zu untergraben.

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Mit dem Krieg gegen den Terror wurde schon der lange Krieg gefunden, jetzt soll er also auf endlos gestellt werden. Dazu muss kräftig die Paranoia geschürt werden:

Es handelt sich nicht um eine exotische Idee, die in einem Hinterzimmer der Nato ausgebrütet wird, wie man meinen könnte. Ende November veranstalten Nato HQ Supreme Allied Command Transformation (SACT) und der Nato Innovation Hub mit dem kanadischen Verteidigungsministerium den Workshop 2021 Nato Innovation Challenge.

https://www.heise.de/tp/features/Nato-Das-Gehirn-wird-das-Schlachtfeld-des-21-Jahrhunderts-6217726.html

Behind NATO’s ‘cognitive warfare’: ‘Battle for your brain’ waged by Western militaries

Ben Norton·October 8, 2021

NATO Kriegsführung

2040: An Information Odyssey
Nicole Matejic
NATO may not be particularly inclined towards information warfare, but information warfare has long been interested in NATO.

https://www.innovationhub-act.org/content/cw-documents

Beim „Cognitive Warfare Project“ geht es nicht um „Informationswaffen“, sondern

.. um viel mehr, nämlich um die konkrete Veränderung menschlicher Denkfähigkeit und sonstiger Fähigkeiten unter Überschriften wie „Intelligence Amplification“, „Emerging Neuroscience and Technology“ und „Militarization of Brain Science“.
Es geht nicht mehr nur darum, was die Menschen denken sollen, sondern wie ihr Gehirn denken können soll bzw. es nicht mehr wie bisher können soll.
https://www.innovationhub-act.org/content/cw-documents

Aus Zeitgründen kann ich dazu jetzt nur nochmal posten, was ich gestern schon zitiert habe:
Auch die NATO-Hauspostille NATO Review beschäftigt sich mit „Cognitive Biotechnology: opportunities and considerations for the NATO Alliance“
Zitat:
„Replace includes the enhancement (and possibly substitution) of mental and physical functions past the bounds of human potential. Sensory connections could be replaced with computer interfaces, making human capabilities independent of their five natural senses. Verbal communication could be replaced by computer-aided telepathy or data downloads. Physical action could be replaced by remote robots or “loyal wingman” drones directed by the mind of the operator.“
https://www.nato.int/docu/review/articles/2021/02/26/cognitive-biotechnology-opportunities-and-considerations-for-the-nato-alliance/index.html

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Bricht-die-Linkspartei-mit-der-Friedensbewegung/NATO2030-Biotechnologie-und-das-Cognitive-Warfare-Project/posting-39778899/show/

Dieses NATO-Projekt ist auch keinesfalls nur „defensiv“ zur Abwehr von als feindlich angesehener Kommunikation im eigenen Territorium ausgerichtet, das ist nur der Vorwand.
Stattdessen wird dabei immer wieder betont, welche Möglichkeiten es bieten soll, die Bevölkerung von als feindlich angesehener Staaten zu schädigen, z. B. hier:
“The human is very often the main vulnerability and it should be acknowledged in order to protect NATO’s human capital but also to be able to benefit from our adversaries’s vulnerabilities.”

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  1. koni
    Oktober 15, 2021 um 5:33 am

    Die Welt wäre absolut friedlich, wenn die Amis sich eines Tages für weniger korrupte und kriegsgeile Politiker an der Spitze ihres Staates entscheiden würden. Aber danach sieht es vor dem Hintergrund massiver Kriegspropaganda leider nicht aus.

    Gespräch mit Peter Kuznick zum Thema:

    Der nukleare U-Boot-Sicherheitspakt (AUKUS) zwischen den USA, Großbritannien & Australien

    In diesem Video sprechen wir mit Peter Kuznick, Professor für Geschichte und Direktor des Instituts für Nuklearstudien an der American University, über den kürzlich zwischen Australien, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten unterzeichneten AUKUS-Sicherheitspakt und seine Auswirkungen auf die globale Sicherheit.

  2. lapsi
    Oktober 15, 2021 um 5:36 am

    Demgegenüber plant das „Cognitive Warfare Project“ der NATO viel mehr, nämlich Zugriff auf und Ersatz von Gehirn- und Körperfunktionen der Menschen – und zwar der eigenen Bevölkerung, insbesondere der eigenen Soldaten, die u. a. mit Implantaten und digital betriebenen Prothesen „optimiert“ und dadurch vollkommen steuerbar werden sollen.
    Zitat:
    „“Replace includes the enhancement (and possibly substitution) of mental and physical functions past the bounds of human potential. Sensory connections could be replaced with computer interfaces, making human capabilities independent of their five natural senses. Verbal communication could be replaced by computer-aided telepathy or data downloads. Physical action could be replaced by remote robots or “loyal wingman” drones directed by the mind of the operator.“
    https://www.nato.int/docu/review/articles/2021/02/26/cognitive-biotechnology-opportunities-and-considerations-for-the-nato-alliance/index.html

    Auch das sind an sich keine neuen Ideen, sondern solche Möglichkeiten werden längst überall auf der Welt entwickelt.
    Erschreckend ist nur die völlig ungeschminkte Zielsetzung der NATO, damit hybriden Krieg zu führen, auch gegen die eigene Bevölkerung, die als mögliche „fünfte Kolonne“ verdächtigt wird.
    Da sich die Welthegemonie des Wertewestens unter Führung der USA nicht mehr aufrechterhalten lässt, scheint wohl jedes Mittel recht, um den Abstieg wenigstens noch einige Zeit zu verzögern.

    Leider beteiligt sich Deutschland daran eifrig, z. B. in Gestalt von Thomas De Maizière, der als Co-Leiter der 2020 von Stoltenberg einberufenen „NATO 2030“-Expertengruppe zu deren Ergebnissen u. a. sagte:
    „Russland bleibt die Hauptbedrohung der NATO.“
    Als unser geschätzter Kommunikationsexperte („Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern“) hat er 2020 auf die Frage, ob die NATO zukünftig häufiger als „Koalition der Willigen“ funktionieren solle, die Antwort gegeben: „Den Begriff vermeiden wir wegen der negativen Erinnerungen aus dem Irak-Krieg.“
    https://www.srf.ch/news/international/nato-in-der-krise-de-maiziere-russland-bleibt-die-hauptbedrohung-der-nato

  3. koni
    Dezember 15, 2021 um 12:01 pm

    Die Forschung kennt keine Grenzen! Werden wir Robotermenschen? Rise of Cyborgs! Brain-Computer Interface Chip For Mind-Reading- and Humanoid robot ‚Ameca‘

    Kennen Sie Ameca, ein Roboter mit erschreckend realistischer Mimik? Entwickelt hat ihn das britische Unternehmen Engineering Arts. Das Robotikunternehmen Engineered Arts hat kürzlich ein Video veröffentlicht, in dem das Team ihren neuen humanoiden Roboter «Ameca» gefilmt hat. Dass die Forschung keine Grenzen kennt, sollte bekannt sein. Die japanische Firma Vanguard Industries bietet einen pelzigen Roboter namens MOFLIN an, der liebevoll gurrt, sich an Ihre Hand schmiegt und es offensichtlich mag, gestreichelt zu werden. Und die, von Hongkonger Firma Hanson Robotics entwickelte humanoider Roboter Sophia, bekam in Saudi Arabien die Staatsbürgerschaft. Was passiert, wenn wir alle Robotermenschen werden? Nicht möglich, glauben Sie? Klingt wie Science-Fiction-Jargon, nicht wahr? Alles ist möglich, denn es befindet sich schon seit einiger Zeit in der Entwicklung und sogar Stephen Hawkings warnte: „Ich bin sicher, dass die Menschen noch während dieses Jahrhunderts entdecken, wie man sowohl Intelligenz als auch Instinkte wie Aggression beeinflusst“, schrieb er. „Wenn erst einmal solche Supermenschen auftauchen, wird es große politische Probleme mit „nicht-modifizierten“ Menschen geben, die mit ersteren nicht Schritt halten können. Stattdessen wird es eine Rasse selbst-geschaffener Wesen geben, die sich immer weiter und immer schneller verbessern.“ Die Forschung zur Gehirn-Computer-Schnittstelle begann bereits in den 1970er Jahren an der University of California, Los Angeles. Obwohl die Studie mit einem Zuschuss der National Science Foundation begann, folgte bald darauf ein Auftrag der DARPA, eine Behörde des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten. Auch Elon Musk, der Mitbegründer von PayPal und CEO von TESLA und SpaxeX g, hat sogar das Unternehmen Neuralink gegründet. Er glaubt, dass künstliche Intelligenz so mächtig wird, dass sie möglicherweise die Menschheit obsolet, also überflüssig macht. Mit seinem Unternehmen Neuralink arbeiten Forscher daran, Computer direkt mit dem menschlichen Gehirn zu verlinken. Das einzige Mittel zu verhindern, dass Menschen die Haustiere der Computer werden, ist, menschliche und künstliche Intelligenz zu integrieren, mit anderen Worten: Robotermensch zu werden, so Musk. Im Februar 2021 gab Musk bekannt, dass Neuralink im Laufe des Jahres damit beginnen wird,  Computerchips in das Gehirn von Menschen zu pflanzen. Die Gedanken sind frei, sind sie es wirklich noch? Die Chinesen wollen den Brain-Computer-Interface-Chip für die breite Masse zugänglich machen, denn bereits 2019 wurde in China ein „bahnbrechenden“ Brain-Computer-Interface-Chip (BCI) vorgestellt. Laut den Chinesischen Medien könnte Dank dieses Kommunikationsmediums die scheinbare Science-Fiction-Nummer des Gedankenlesens Realität werden. BCI ist ein System, mit dem eine Person Computer oder andere elektronische Geräte nur mit ihren Gehirnwellen steuern kann. Mit anderen Worten, Sie müssen sich nicht bewegen oder mündliche Anweisungen geben, um Aufgaben auf einem Computer auszuführen. Also Vorsicht, denn was Sie denken, es wird in die Tat umgesetzt. Und wohin Sie gehen, auch das kann in Zukunft gesteuert werden, denn das Krankenhaus in Chongqing gab einen Durchbruch bei der Entdeckung eines anderen GPS-Systems im Gehirn bekannt. Beim folgenden Video, betrachten Sie den Droiden im Hintergrund. Weiterlesen →

  4. politic
    Februar 3, 2022 um 5:52 pm

    Smartphone Verblödung überall zu sehen, und die totale Vergesslichkeit und logische Denckart

    «Heutzutage kann man kein normales Gehirn besitzen» – der moderne Mensch leidet an einem kollektiven Aufmerksamkeitsdefizit. Wie gewinnen wir unser Denken zurück?

    Während wir auf Bildschirme starren, geht uns die Welt verloren. Und wir uns selbst. Doch das muss nicht sein.
    Johann Hari 74 Kommentare
    26.01.2022, 05.30 Uhr

    Den Körper stählt der Mensch der Gegenwart im Fitnessstudio – sein Gehirn lässt er im virtuellen Raum weich werden.
    Den Körper stählt der Mensch der Gegenwart im Fitnessstudio – sein Gehirn lässt er im virtuellen Raum weich werden.
    Simon Tanner / NZZ

    Als mein Patensohn Adam neun Jahre alt war, entwickelte er eine kurze, aber merkwürdig heftige Leidenschaft für Elvis Presley. Er fing an, lauthals «Jailhouse Rock» zu singen und wie der King höchstpersönlich leise zu summen und mit den Hüften zu wackeln. Als ich ihn eines Tages ins Bett brachte, sah er mich mit grossem Ernst an und fragte: «Johann, nimmst du mich irgendwann mit nach Graceland?» Ohne gross nachzudenken, stimmte ich zu. Ich verschwendete keinen weiteren Gedanken daran, bis alles schiefgelaufen war.

    Zehn Jahre später war Adam verloren. Er hatte mit 15 die Schule hingeworfen und verbrachte fast seine gesamte Zeit damit, ausdruckslos zwischen Bildschirmen zu wechseln – ein Mischmasch aus Youtube, Whatsapp und Pornoseiten (zum Schutz seiner Privatsphäre habe ich seinen Namen und einige Details abgeändert). Er schien im Takt von Snapchat herumzuschwirren, und kein ruhiges oder ernsthaftes Thema konnte in seinem Denken irgendwie Halt gewinnen.

    Während des Jahrzehnts, in dem Adam zum Mann geworden ist, scheint sich diese Fraktionierung bei vielen eingestellt zu haben. Unsere Fähigkeit, aufmerksam zu sein, beginnt zu zerfallen. Ich war gerade 40 geworden, und wo immer ich mich mit Leuten meiner Generation traf, beklagten wir unsere verlorene Konzentrationsfähigkeit. Ich las weiterhin eine Menge Bücher, doch mit jedem weiteren Jahr kam es mir immer mehr so vor, als liefe ich eine abwärts laufende Rolltreppe hinauf.

    Als wir eines Tages bei mir auf dem Sofa lagen und ein jeder auf den eigenen, unablässig lärmenden Bildschirm starrte, sah ich ihn an und spürte ein leichtes Grauen. «Adam», sagte ich leise, «wir sollten Graceland besuchen.» Ich erinnerte ihn an mein Versprechen. Ich konnte erkennen, dass die Vorstellung, diese lähmende Routine zu durchbrechen, etwas in ihm auslöste. Doch ich nannte ihm die Bedingung, an die er sich zu halten hatte, wenn wir es machten. Er musste sein Smartphone den ganzen Tag über ausschalten. Er schwor, es zu tun.
    Drehen Sie mal den Kopf!

    https://www.nzz.ch/feuilleton/aufmerksamkeit-die-moderne-welt-ist-gift-fuers-hirn-was-tun-ld.1666054?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

  1. Oktober 15, 2021 um 7:00 pm
  2. Oktober 28, 2021 um 4:28 pm
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