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Die Vorsatz, Euthnasie Morde, der WHO, von Angela Merkel, Jens Spahn, der Alten in Europa Anfang 2020.

Oktober 21, 2021

Das Pharmaceutical Journal bestätigte am 19. Mai 2020, dass England im März 2020 tatsächlich Unmengen an Midazolam beschaffte und ein Artikel, der im April 2020 im Tagesanzeiger erschienen ist, bezeugt, dass der Midazolamvorrat auch in der Schweiz knapp wurde. Für Geld, wurden überall die Alten Ermordet, gut geschmiert vom Staat, die Krankenhäuser **

Eine reale Einheit: Al Capone Nachfolger, Hillary Clinton, Angela Merkel

hast Du eigentlich überhaupt etwas Sagen, ausser Blödsinn

Du bist wohl mit Merkel, den EU‘ Deppen“ Mitglied i, Al Capone Nachfolge Verbrecher Kartell! Du passt zum Mafia identischen Blödsinn, von Merkel und Co, welche ihren Betrugs Müll, über bezahlte Medien, PR Agenturen bezahlt, wie im Al Capone Verbrecher Erpressungs System. Alles normal Angela Merkel, Steinmeier huldigen der Missgeburt, des Al Capone Nachfolgers, ihrem Vater: Hugh Rodham




„After Al Capone, Hugh Rodham and Dan Rostenkowski took over (and ran) the Chicago Mob“, according to Larry Nichols. https://brassballs.blog/home/after-c…an-chicago-mob Pharma Mafia Stile der Merkel, neben Terroristen Finanzierung und Partner von Drogenbossen, die nach Berlin eingeladen werden

Unser Krankheitssystem ist eingebettet in einen größeren Zusammenhang. In diesem Zusammenhang gilt das erste Gebot von Kanzlerin Merkel: „Ohne Wachstum ist alles nichts.“ ……….
bedeutet Wachstum in der Krankheitsbranche: mehr Kranke. Was also Goldacre, Goetzsche und alle anderen Aufklärer beschreiben, ist nicht das Versagen des Systems, sondern seine gewünschte Funktionsweise, sein Triumph. Je kränker wir sind, desto besser geht es der Maschine

Die Krankheitsmaschine läuft – wie gewünscht, wie geschmiert.

https://multipolar-magazin.de/artike…kheitsmaschine

Vorsatz Morde, durch die WHO, im Alten Betrugs Modell.

Die Morde der WHO, Conti Regierung, in Bergamo: Zwang zur Fehlbehandlung, Verbot der Untersuchung, Verpflichtung zur Falschdiagnose, Fälschung von Totenscheinen

Nach Plan, heute durch Impfung, im Frühjahr ebenso, durch Impfung, Isolation, Zwangsbeatmung und Midazlam, die Hinrichtung Drogen

Geschäfte, und Olaf Scholz, ist erneut dabei, auch bei diesem Verbrechen:

NATO-Terrorismus: Luxemburgs Premier vor GeheimdienstausschußAnti-Mafia-Richter Imposimato beschuldigt die Bilderberger des Terrorismus

Anti-Mafia-Richter Imposimato beschuldigt die Bilderberger des Terrorismus

By admin

– 6. February 2013Veröffentlicht in: Banken, Bilderberg-Trilaterale-CFR, Konzerne, Neue Weltordnung, Sonstige Nachrichten, Terror, Video

Dr. Luca Speciani, Präsident der Ärztevereinigung Bergamo: Zwang zur Fehlbehandlung, Verbot der Untersuchung, Verpflichtung zur Falschdiagnose, Fälschung von Totenscheinen

Dr. Luca Speciani, Präsident der Ärztevereinigung Bergamo über die “Anti”-Corona-Maßnahmen in Italien 2020

Wer sich fragt, warum plötzlich so viele Dosen Midazolam verabreicht wurden, muss wissen, dass aufgrund der angeblichen Corona-Pandemie spezielle Richtlinien erstellt wurden, die das systematische Einschläfern von Patienten mit Atemwegserkrankungen begünstigten und stark an den ominösen Liverpool Care Pathway erinnern.

NYT, Medien über das kriminelle Enterprise GAVI, CEPI, Bill Gates, Richard Hatchett, Seth Berkley, Eppstein, Angela Merkel, BMZ

Euthanasie in Deutschland: Whistleblower aus Berliner Altenheim: Das schreckliche Sterben nach der Impfung und nach Plan, mit Vorsatz!

REPORT: So liess der Staat unsere Senioren einschläfern, als die Spitäler halbleer waren!REPORT: So liess der Staat unsere Senioren einschläfern, als die Spitäler halbleer waren!

Gemäss der Daily Mail und anderen britischen Medien wie The Telegraph wurden Krankenhäuser mit öffentlichen Geldern über 30 Millionen Pfund bestochen, um möglichst viele Patienten über den Liverpool Care Pathway (LCP) zu entsorgen:
Krankenhäuser erhalten Millionen, um Quoten für die Anzahl der Patienten zu erreichen, die auf dem Liverpool Care Pathway sterben, kann die Mail enthüllen.
Der LCP beinhaltet den Abbruch einer lebensrettenden Behandlung. Die Patienten werden sediert und den meisten werden Nahrung und Flüssigkeit per Sonde verweigert. Im Durchschnitt stirbt ein Patient, der auf den Pathway gesetzt wurde, innerhalb von 29 Stunden.
Einer der führenden Kritiker, der Krankenhausberater Professor Patrick Pullicino, sagte: „Angesichts der Tatsache, dass die Diagnose eines drohenden Todes so subjektiv ist, ist es wirklich keine gute Idee, einen finanziellen Anreiz in diese Abwägung zu mischen, und es könnte den Entscheidungsprozess beeinflussen.“
Das umstrittene Protokoll wurde wegen heftiger Kritik, einer heftigen Vertrauenskrise und vielen Missbrauchsvorwürfen wieder abgeschafft. Im Dezember 2015 berichtete die Daily Mail, dass der LCP in manchen Spitälern nach wie vor angewandt werde.
Anmerkung: So lange die Pharmaindustrie Profite einfahren kann, werden offensichtlich keine Kosten gescheut, um Patienten mit sündhaft teuren und zum Teil fragwürdigen Arzneimitteln zu therapieren und sobald es nur noch darum geht, sie zu pflegen sprich die Kosten-Nutzen-Rechnung nicht mehr aufgeht, wird gnadenlos gespart.
Woran sind die Pflegeheimbewohner während der angeblichen ersten Corona-Welle wirklich gestorben?
Das British Medical Journal hatte im Mai 2020 auf den rätselhaften Tod von tausenden Heimbewohnern, die nicht an Corona gestorben waren, hingewiesen. Im Rahmen einer absolut brisanten Recherche hat The Exposé aufzeigen können, dass während der angeblichen ersten Corona-Welle im Frühjahr 2020 genau dieser Mechanismus zum Tod von tausenden Pflegeheimbewohnern führte. Es handelt sich also um Patienten, die unter normalen Umständen nicht gestorben wären und das skandalöse daran ist, dass die Spitalbetten in jener Zeit zu 30 % unterbelegt waren!
Am 19. März 2020, also unmittelbar vor dem mysteriösen Massensterben wurde eine Verordnung erlassen, um 15’000 Patienten aus Spitälern in Pflegeheime zu verlegen, was zur Folge hatte, dass tausende pflegebedürftige Patienten dort sterben mussten, während die Spitäler von April bis Juni, im Vergleich zum Vorjahr, tatsächlich zu 30 % unterbelegt waren. (vgl. NHS)
2017 (April-Juni) durchschnittlich 91.724 Betten belegt, Auslastung von 89,1 %.2018 (April-Juni) durchschnittlich 91.056 Betten belegt, Auslastung von 89,8 %.2019 (April-Juni) durchschnittlich 91.730 Betten belegt, Auslastung von 90,3 %.2020 (April-Juni) durchschnittlich 58.005 Betten belegt, Auslastung von 62 %.
Ein Blick auf die Statistik der Intensivbetten offenbart, dass diese im April 2020, als sich das rätselhafte Massensterben in den Pflegeheimen ereignete, sogar zu 57 % unterbelegt waren. (vgl. NHS)
April 2018: 1’984’369 NotfallpatientenApril 2019: 2’112’165 NotfallpatientenApril 2020: 916’581 Notfallpatienten Die folgende Grafik verdeutlicht, wie der Höhepunkt der Sterblichkeit im Frühjahr 2020 genau dann verzeichnet wurde, als die Spitäler extrem unterbelastet waren.
Die nächste Grafik belegt, dass während derselben Zeit auch überdurchschnittlich viel Midazolam verabreicht wurde, ein starkes Sedativum, das in den USA verwendet wird, um Todesstrafen zu vollziehen.
Anmerkung: Das Pharmaceutical Journal bestätigte am 19. Mai 2020, dass England im März 2020 tatsächlich Unmengen an Midazolam beschaffte und ein Artikel, der im April 2020 im Tagesanzeiger erschienen ist, bezeugt, dass der Midazolamvorrat auch in der Schweiz knapp wurde.
Wer sich fragt, warum plötzlich so viele Dosen Midazolam verabreicht wurden, muss wissen, dass aufgrund der angeblichen Corona-Pandemie spezielle Richtlinien erstellt wurden, die das systematische Einschläfern von Patienten mit Atemwegserkrankungen begünstigten und stark an den ominösen Liverpool Care Pathway erinnern.
Anmerkung: Solche Richtlinien, die das Einschläfern von älteren Corona-Patienten begünstigen, wurden auch für die Schweizer Pflegeheime erstellt. Von daher können wir davon ausgehen, dass das Massensterben in den Pflegeheimen auch bei uns damit begründet werden kann; zumal die Intensivbetten während der angeblichen ersten Welle auch in der Schweiz halbleer waren. (vgl. covid19.admin.ch)
Absolut unverständlich ist in diesem Zusammenhang auch, warum ausgerechnet ältere Menschen mit Atembeschwerden so viel Midazolam erhielten, denn die Risiken und Warnhinweise sind nicht zu übersehen. (vgl. Orthopädie-Innsbruck)
Weil intravenös verabreichtes Midazolam die Atmung drückt (siehe KLINISCHE PHARMAKOLOGIE) und da Opioidagonisten und andere Beruhigungsmittel zu dieser Depression beitragen können, sollte Midazolam nur von einer in Vollnarkose geschulten Person als Induktionsmittel verabreicht und nur in Gegenwart von in Früherkennung erfahrenem Personal zur Sedierung / Anxiolyse / Amnesie verwendet werden.
Nach Verabreichung von Midazolam sind schwerwiegende kardiorespiratorische unerwünschte Ereignisse aufgetreten. Dazu gehörten Atemdepression, Atemwegsobstruktion, Sauerstoffentsättigung, Apnoe, Atemstillstand und / oder Herzstillstand, die manchmal zum Tod oder zu dauerhaften neurologischen Verletzungen führen.
Dass man Menschen mit Atembeschwerden nicht mit Midazolam behandeln soll, steht sogar auf der Packungsbeilage:
Ein weiterer „Kunstfehler“, der während der angeblichen Corona-Pandemie zu vielen unnötigen Todesfällen führte, war die systematische Intubation von Patienten mit Atemwegserkrankungen. Gemäss dem WDR wurden in Deutschland 57 % aller Corona-Intensivpatienten intubiert. Weiter wird kommentiert:
„(…) Und genau das ist das Problem. Eine nicht unerhebliche Zahl dieser schwer Erkrankten hätte vermutlich gerettet werden können, wenn ihnen genau diese Tortur erspart geblieben wäre. Eine invasive Beatmung kann für COVID-Patient*innen nämlich zum Tode führen, vor allem dann, wenn sie zu früh erfolgt. Das alles sollte mittlerweile eigentlich längst bekannt sein, ist es aber offenbar nicht – jedenfalls nicht auf vielen deutschen Intensivstationen.“
Weitere Recherchen zeigen, dass derselbe „Fehler“ nicht nur in Deutschland gemacht wurde. Gemäss einer wissenschaftlichen Abhandlung, die auf WebMD erschienen ist, verstarben in New York unglaubliche 80 % aller intubierten Covid-19-Patienten!
Telegram zensiert nicht! Wenn du diese Information wichtig findest, kannst du Legitim auf Telegram kostenlos abonnieren: hier anmelden
Fazit: Um die Illusion einer tödlichen Pandemie zu erzeugen, braucht man weder eine Biowaffe, die angeblich aus einem Labor in Wuhan entwichen ist, noch ein imaginäres Virus, das nur in Form einer Modellierung auf dem Computerbildschirm existiert. Ein paar gewissenlose Bürokraten, die mörderische Richtlinien entwerfen und ein höriges Gesundheitspersonal, das dem programmierten Wahnsinn folgt, reichen voll und ganz. Selbstverständlich wurde dort angesetzt, wo es am wenigsten auffällt; bei älteren und hilfsbedürftigen Menschen. Wann und ob jemand als nicht mehr therapierbar gilt, ist bekanntlich eine subjektive Entscheidung, die relativ viel Spielraum für einen praktisch unauffälligen Missbrauch bietet. Die Hauptursache für diesen Skandal ist zweifelsohne der Schulterschluss zwischen dem Staat und der Pharmaindustrie, der 1910 mit dem Flexner-Report besiegelt wurde. Wer denkt, dass eine solche Verschwörung zwischen Pharmakonzernen und Staaten aufgrund der Gewaltentrennung nicht möglich ist, sollte sich unbedingt fragen, warum die Justiz ausgerechnet diejenigen verfolgt, die sich für ein menschlicheres Gesundheitswesen einsetzen, anstatt echte Kriminelle zu jagen. Der folgende Brief von Thomas Chrobok, dem Autor und Verleger eines begehrten Standardwerks der Naturheilkunde, zeigt, wie tief die Korruption im Staat verankert ist:
„Codex Humanus“ – Verbot durch die Hintertür droht..!
Seit geraumer Zeit kursieren im Internet immer wieder mal Gerüchte darüber, dass die Pharmaindustrie, bzw. deren „Helfershelfer“ etwaige Bemühungen anstrengen, den Vertrieb des Bestsellers „Codex Humanus – das Buch der Menschlichkeit“, damit gleichsam seit Jahren das wohl begehrteste Standartwerk der Alternativmedizin im deutschsprachigen Raum, verbieten zu lassen …
Mit der Klage einer Verbraucherzentrale aus süddeutschem Raum könnte nun faktisch diese Befürchtung wahrwerden!
Konkret werden meine Artikelbeschreibungen und Werbepassagen zum Buch angegriffen, die vermeintlich suggerieren, man könne mit dem Codex Humanus erfolgreich jede Erkrankung heilen… wie wir aber alle wissen, kann man ja schließlich keine Krankheiten mit Naturheilmitteln heilen, sonst wären es Medikamente… (Ironie-Modus: OFF).
Das Urteil der ersten Instanz fiel am 11.08.2021 für mich nicht ganz überraschend, zugunsten der Verbraucherzentrale aus, und liest sich auszugsweise wie folgt:
Der Einschätzung meines Anwalts zufolge, erfolgte zuvor seitens des Gerichts eine „rechtsfehlerhafte“ Korrektur des Klageantrags der Gegenseite, anstatt deren Klage zurückzuweisen – ein Schelm wiederum, der darin etwa evtl. gewisse Züge der Befangenheit zu erkennen glaubt..
Um es also kurz zu halten, besteht trotz Berufungsverfahrens ein großes Risiko, dass es aufgrund von unbezahlbarer Verstoß-Strafen (siehe oben Ausschnitt Urteil!) sehr bald zu einem solchen Vertriebsverbot durch die „Hintertür“ tatsächlich kommt, denn selbst beim besten Willen wäre es mir aufgrund der immensen Trefferanzahl im Google nicht möglich, die beanstandeten Aussagen vollständig zu entfernen.
Damit hätte also von einem Tag auf den anderen niemand mehr die Gelegenheit, an den „Codex Humanus“ und die darin für die Spezies Mensch unsagbar wichtigen Studien und Informationen zur Gesunderhaltung, Genesung und dem Antiaging ranzukommen!
Sollten Sie also bisher noch gezögert haben, greifen Sie schnell zu und sichern Sie sich noch heute dieses unschätzbare Werk in drei Bänden, bevor auch dieses von einem Tag auf den nächsten ein für allemal der Zensur „von oben“ zum Opfer fällt und Sie es nirgends mehr erstehen können, weil wir es nicht mehr verkaufen dürfen..!
Noch können Sie das Buch unter dem folgenden Link erwerben: Codex Humanus
Bleiben Sie stets bestens informiert und gesund.

Anklage: Die EU installierte Mafia Regierung in Italien: Conti, welche die Fake Pandemie, erpresst, durch Angela Merkel

Twitter, Facebook, youtube, Christian Drosten Betrugs Show, in „Wuhan“, mit Fake accounts, die alte NATO, EU, PENTAGON Kriegs PR Show

Anklage: Die EU installierte Mafia Regierung in Italien: Conti, welche die Fake Pandemie, erpresst, durch Angela Merkel

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  1. gaffg
    Oktober 27, 2021 um 7:07 pm

    • balkansurfer
      November 22, 2021 um 5:28 pm


      Studie aus Schweden


      Impfungen: Spike-Proteine im Zellkern und DNA-Schädigung nachgewiesen


      Von Christina Spirk22. November 2021 Aktualisiert: 22. November 2021 17:19 FacebookTwitternTelegramEmail13 Kommentare In einer kürzlich erschienen Peer-Review geprüften Studie zeigen Wissenschaftler der Universität Stockholm erstmals in Laborversuchen, dass das Spike-Protein von SARS-CoV-2 in den Zellkern eindringen kann und die Fähigkeit der DNA zur Selbst-Reparatur schädigt. Darin sehen die Forscher eine mögliche Erklärung für schwere COVID-19-Infektionen und heben die potenziellen Nebenwirkungen von Impfstoffen auf Spike-Basis hervor.


      Die Spike-Proteine von SARS-CoV-2 spielen eine wichtige Rolle beim Infektionsgeschehen wie auch bei den aktuell eingesetzten Vektor- oder mRNA-Impfungen. Diese Impfungen enthalten Codes, die darauf ausgelegt sind, das Spike-Protein des Virus nachzubilden.


      Erste Ergebnisse von In-vitro-Studien an menschlichen Zellen, die kürzlich in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Viruses“ veröffentlicht wurden, zeigten, dass Spike-Proteine von SARS-CoV-2 in den Zellkern gelangen können. „Überraschenderweise fanden wir Anhäufungen der Spike-Proteine im Zellkern“, dokumentieren die Forscher ihre Ergebnisse in der Studie.


      https://www.mdpi.com/1999-4915/13/10/2056/htm#


      Die Molekularbiologen der Abteilung für molekulare Biowissenschaften der Universität Stockholm und der Abteilung für klinische Mikrobiologie und Virologie der Universität Umeå fanden zudem, dass die Spike-Proteine in der Lage sind, die Funktionsweise der DNA zu schädigen. Dies treffe insbesondere auf die Fähigkeit zu, sich selbst zu reparieren.


      Darin sehen die Forscher einen möglichen Mechanismus für schwere COVID-19-Verläufe und potenzielle Nebenwirkungen der aktuell zugelassenen Impfstoffe, welche die Produktion von Spike-Proteinen anregen.


      DNA: Funktionsverlust der Selbst-Reparatur


      Zwei wichtige Schutzsysteme gegen Infektionserkrankungen sind das körpereigene Immunsystem und das DNA-Reparatursystem. Aktuelle Forschungsergebnisse gehen davon aus, dass sie bei der Verteidigung des Körpers gegen Krankheitserreger eng zusammenarbeiten. Beide Systeme sind vor allem bei der Entwicklung der weißen Blutkörperchen beteiligt, die einen wichtigen Teil des Immunsystems ausmachen.


      Grundsätzlich hat die DNA die Fähigkeit, sich selbst zu kontrollieren und Fehler – sogenannte Mutationen – selbst zu reparieren. Treten zu viele Mutationen auf, die nicht erkannt oder repariert werden können, kann dies jedoch zu genetisch bedingten Krankheiten oder Tumoren führen.


      In der Studie wurde durch das Spike-Protein der Funktionsverlust wichtiger DNA-Reparaturproteine festgestellt, welche unter anderem für die Produktion von B- und T-Zellen verantwortlich sind. Die sogenannten B- und T-Zellen zählen zu den weißen Blutkörperchen des Immunsystems. Zu wenige oder eine Hemmung dieser Zellen führt zu Immunschwäche.


      Folgen für das Immunsystem


      „Unsere Ergebnisse belegen, dass das Spike-Protein die DNA-Schadensreparaturmaschinerie und die adaptive Immunmaschinerie in vitro unterwandert. Wir beschreiben einen möglichen Mechanismus, durch den Spike-Proteine die adaptive Immunität durch Hemmung der DNA-Reparatur beeinträchtigen können“, schreiben die Forscher in der Studie.


      Dieser Effekt kann besonders bei Älteren oder Menschen mit einem schon vorab geschwächten Immunsystem zum Tragen kommen und zu schweren COVID-19-Verläufen führen. ….https://www.epochtimes.de/wissen/uni-stockholm-spike-proteine-im-zellkern-und-schaedigung-bei-der-dna-reperatur-nachgewiesen-a3646340.html

  2. politic
    Februar 7, 2022 um 8:46 pm

    hiopia/2013/Sewunet / flickr.com

    Impfwirkungen, die jahrzehntelang ignoriert wurden (1)

    Martina Frei /  Impfungen können unspezifische Wirkungen auf die Immunabwehr haben – mit Todesfolge oder mit Überlebensvorteil.

    Wissenschaftliche Daten deuten darauf hin, dass jährlich Hunderttausende von Mädchen wegen bestimmter Impfungen sterben könnten.

    Diese Information steht nicht auf irgendeiner Impfgegner-Website, sondern in «Nature Reviews Immunology», einer angesehenen medizinischen Fachzeitschrift. 

    Gemacht wurde sie von Peter Aaby und Christine Stabell Benn. Beide stehen nicht im Ruf, dass sie «Anti-Vaxxer» seien, im Gegenteil. Die beiden dänischen Wissenschaftler waren über Jahre in Afrika an Impfprogrammen beteiligt. Ihr Landsmann Peter Gøtzsche, der ehemalige Leiter der Cochrane-Wissenschaftsvereinigung, hält Aaby für «den wichtigsten Impfforscher weltweit».  

    Erste Beobachtungen bei der Masernimpfung

    Aaby arbeitet seit 1978 in Guinea-Bissau in Afrika, wo er das «Bandim Gesundheitsprojekt» aufbaute. Vor Jahrzehnten fiel ihm auf, dass die Masernimpfung von Kindern in armen Ländern nebst dem Schutz vor Masern noch einen zweiten, positiven Effekt zu haben schien: Sie reduzierte auch die Sterblichkeit der Kinder an anderen Infektionen. 1995 berichtete Aaby im «British Medical Journal» über solche Beobachtungen in den 1960er- bis 1980er-Jahren. 

    Diese zusätzliche positive Wirkung der Impfung sei damit erklärbar, wenden Kritiker ein, dass eine Erkrankung an Masern die Kinder danach anfälliger für allerlei andere Infekte mache, weil sie das «Immungedächtnis» vorübergehend auslösche. 

    Doch Aaby und Stabell Benn beobachteten ähnliche Phänomene auch bei der Schluckimpfung gegen Kinderlähmung: Neugeborene in Guinea-Bissau, die kurz nach der Geburt gegen Polio geimpft wurden, hatten ein um ein Drittel geringeres Sterberisiko, verglichen mit Neugeborenen, die keine solche Impfung erhalten hatten. 

    Dieser Unterschied war nicht darauf zurückzuführen, dass die geimpften Kinder weniger an Kinderlähmung starben – es gab nämlich gar keine Fälle von Kinderlähmung in Guinea-Bissau. Die Schluckimpfung, die in westlichen Ländern längst nicht mehr eingesetzt wird, hatte offensichtlich eine zusätzliche Wirkung, als «nur» vor der Kinderlähmung zu schützen: Zwischen 68 und 230 Kinder mussten damit geimpft werden, damit in den ersten drei Lebensjahren eines weniger starb. 

    Positive oder negative Wirkungen

    «Die Ergebnisse waren beängstigend»

    Anders nach der Impfung von Babys mit Nicht-Lebendimpfstoffen. In den Impfstudien gegen Diphtherie, Wundstarrkrampf und Keuchhusten (DTP-Vakzine) beispielsweise war immer nur geschaut worden, ob die Impfung diese drei Krankheiten verhinderte. «Praktisch alle derzeit verwendeten Impfstoffe wurden eingeführt, ohne die Gesamtsterblichkeit zu untersuchen», schreibt Stabell Benn in einem Fachartikel. Aaby und Stabell Benn betrachteten nun aber die Gesamtsterblichkeit. Und stellten dabei immer wieder beunruhigende Dinge fest. 

    «Die Ergebnisse waren beängstigend. […] Kinder, die den DTP-Impfstoff erhielten, hatten ein fünffach höheres Sterberisiko als die Ungeimpften», legte Stabell Benn in ihrem Vortrag dar. «Es scheint also, dass der DTP-Impfstoff negative unspezifische Wirkungen hat. Der Schutz vor den drei tödlichen Krankheiten hat einen sehr hohen Preis, nämlich ein erhöhtes Sterberisiko.» Es sei möglich, dass die DTP-Impfung «mehr Kinder tötet, als rettet. Ich weiss, dass diese Ergebnisse äusserst beunruhigend sind. Und die meisten, mich eingeschlossen, wünschen sich, dass sie nicht wahr wären. Aber das ist, was die Daten sagen.» Etwa 110 Millionen Kinder weltweit erhalten jährlich die DTP-Impfung.

    https://www.youtube.com/embed/_d8PNlXHJ48?start=66&feature=oembed «Das Schlimmste von allem ist, dass wir die Möglichkeit versäumen, Millionen von Kindern zu retten, durch geringfügige Änderungen am Impfprogramm», sagte die dänische Professorin Christine Stabell Benn 2018 in ihrem Vortrag.

    Auch in westlichen Ländern messbare Effekte

    Die meisten Studien, auf die Aaby und Stabell Benn sich berufen, wurden in armen Ländern durchgeführt – was aber nicht bedeutet, dass nicht-spezifische Impfwirkungen ausschliesslich dort zu finden sind. Vielmehr legten auch in Europa und den USA verschiedene Studien nahe, dass der Lebendimpfstoff gegen Masern mit weniger Hospitalisationen wegen anderer Infekte einhergeht. Oder dass der Lebendimpfstoff gegen Tuberkulose zum Beispiel einen Nutzen in Bezug auf Allergien haben könnte.

    Stabell Benn und Aaby vermuten, dass Lebendimpfstoffe das Immunsystem besser und vielfältiger «trainieren», so dass es verschiedenen Krankheitserregern gegenüber fitter wird. Die Nicht-Lebendimpfstoffe dagegen würden das Immunsystem nur sehr selektiv trainieren. 

    Aaby habe in Bezug auf die unspezifischen Impfwirkungen «40 Jahre lang bahnbrechende wissenschaftliche Untersuchungen durchgeführt», lobt Peter Gøtzsche, der frühere Leiter der Cochrane-Wissenschaftsvereinigung, den dänischen Anthropologen in seinem Buch «Impfen – Für und Wider». Aaby habe Gender-Effekte bei sechs verschiedenen Nicht-Lebendimpfstoffen gezeigt. «Das ist ein Fakt, der nicht länger abgestritten werden kann», schreibt  Gøtzsche auf Anfrage. 

    Höhere Sterblichkeit bei Mädchen

    Dennoch fanden Aaby und Stabell Benn lange kein Gehör. Ihre Resultate wurden auch kaum von anderen Forschern überprüft. Viele in der Forschungscommunity seien «resistent» gegen die Vorstellung, dass Impfungen schädliche, nicht-spezifische Effekte haben könnten, sagte sinngemäss einer ihrer Mitstreiter im eingangs erwähnten Artikel in «Nature Reviews Immunology». 

    In diesem Artikel beantworteten Aaby, Benn und weitere Wissenschaftler – niemand davon ein Impfgegner – Fragen zu den unspezifischen Effekten von Impfungen. Eine davon gilt der Reihenfolge der verschiedenen Impfungen, eine andere dem Einfluss des Geschlechts.

    Aaby und Stabell Benn interessierten sich für beides. Ihnen zufolge hatten die Lebendimpfungen gegen Masern, Tuberkulose und Pocken bei weiblichen Personen stärkere positive, nicht-spezifische Wirkungen als bei männlichen. Im Gegensatz dazu seien die sechs von ihnen untersuchten Totimpfstoffe alle mit einer höheren Sterblichkeit bei weiblichen Personen assoziiert gewesen, verglichen mit männlichen. 

    «Das ist ein besorgniserregender Befund, und niemand konnte bisher einen Fehler finden, der ihn hätte erklären können», halten Aaby und Benn in dem Artikel fest. «Diese Effekte sind nicht trivial – Daten deuten darauf hin, dass – bezogen auf den Massstab von Afrika – Hunderttausende von weiblichen Individuen pro Jahr sterben könnten, wegen der nicht-spezifischen Effekte von Nicht-Lebendimpfstoffen.»

    «Nicht gerade beliebt gemacht bei der WHO»

    Mit den Befunden gelangte Aaby auch an die Weltgesundheitsorganisation WHO. «Diese Erkenntnisse haben Aaby bei der WHO nicht gerade beliebt gemacht. Wenn solche völlig unerwarteten Ergebnisse zutage treten und durch nachfolgende Studien erhärtet werden, wird die Öffentlichkeitsarbeit schwierig», schreibt Peter Gøtzsche in seinem Buch

    Die WHO-Impfexpertengruppe SAGE (WHO Strategic Advisory Group of Experts on Immunisation) gab schliesslich 2013 eine Untersuchung zu den nicht-spezifischen Effekten von zwei Lebendimpfungen (Masern, Tuberkulose) und einer Nicht-Lebendimpfung (DTP, Diphtherie, Wundstarrkrampf und Keuchhusten) in Auftrag. Was die SAGE empfiehlt (oder nicht), hat Auswirkungen in vielen Ländern weltweit. 

    Das Fazit des Untersuchungsberichts: Es sei plausibel, dass es nicht-spezifische Effekte gebe, aber ihre Folgen seien noch nicht gut verstanden. Die Wissenschaftler kamen zum Schluss, dass die Masern- und die Tuberkulose-Impfung die Sterblichkeit stärker senken können, als allein aufgrund ihrer Schutzwirkung gegen die Krankheiten, die sie verhindern sollen, zu erwarten wäre. Damit bestätigten sie Aaby und Stabell Benns Befunde. Die DTP-Impfung, so die Wissenschaftler, könne die Gesamtsterblichkeit hingegen möglicherweise erhöhen. Es brauche weitere Forschung und Studien, denn die Anhaltspunkte seien zu schwach, befanden sie. Dabei sollte auch der Einfluss des Geschlechts, die Reihenfolge von Impfungen und Kombinationen verschiedener Impfungen berücksichtigt werden. Für Änderungen in den Impfempfehlungen seien nicht genügend Beweise vorhanden.

    …….

    3’000 Kinder retten – pro Tag

    «Es gab nur wenige Versuche, die nicht-spezifischen Effekte von Impfungen zu untersuchen», stellte Stabell Benn in einem anderen Artikel in «The Lancet Infectious Diseases» fest. Und in ihrem Vortrag von 2018 bekannte sie: «Ich habe buchstäblich Jahre damit verbracht, mir die Haare auszureissen und zu spekulieren, warum es so schwierig ist, Anerkennung für diese Forschungsergebnisse zu bekommen.» 

    «Das Schlimmste von allem ist, dass wir die Möglichkeit versäumen, Millionen von Kindern zu retten, durch geringfügige Änderungen am Impfprogramm», kritisierte Stabell Benn. «Dabei geht es sogar noch in die falsche Richtung. Lebendimpfungen werden eingestellt, während mehr Totimpfstoffe entwickelt werden. Beispielsweise ist die Polio-Lebendimpfung in reichen Ländern bereits vollständig durch einen Totimpfstoff ersetzt worden.» Dasselbe plant die WHO auch bis 2024 in ärmeren Ländern. 

    Stabell Benn und ihre Kollegen schlagen vor, Kinder in armen Ländern gleich nach der Geburt mit zwei Lebendimpfstoffen (gegen Tuberkulose und Kinderlähmung) zu impfen, im Abstand von einigen Wochen dann die Nicht-Lebendimpfstoffe (DTP) plus zusätzlich eine Tuberkulose-Impfung zu geben und das Impfprogramm mit zwei Impfdosen gegen Masern abzuschliessen. Dieses Vorgehen würde etwa 1,1 Millionen Kinderleben retten – pro Jahr, schätzen Benn und ihre Kollegen. 

    Schuld sei die polarisierte Impfdebatte

    «Ein Hauptproblem der WHO besteht darin, dass die Personen, die ein Impfprogramm genehmigt haben, gleichzeitig auch diejenigen sind, die später erwägen werden, ob es einen Grund gibt, etwas an ihrer eigenen Empfehlung zu ändern. Es ist unwahrscheinlich, dass Menschen ihre früheren Entscheidungen revidieren, auch wenn noch so überzeugende Beweise dagegen sprechen», vermutet Peter Gøtzsche.

    Stabell Benn hat einen anderen Verdacht: «Ich glaube, der Hauptgrund ist diese polarisierte Impfdebatte», sagte sie 2018. «Die Leute, die die Macht haben, etwas zu tun, die Ergebnisse weiterzuverfolgen und zu reagieren – die Weltgesundheitsorganisation und die Gesundheitsbehörden – sind alle Impf-Befürworter. In meiner Interpretation zögern sie, unsere Ergebnisse anzuerkennen, weil diese die Möglichkeit implizieren, dass einige Impfstoffe schädlich sein können. Es ist einfacher, das Ganze einfach abzutun.»

    Youtube (Tochter von Google) löscht einen Vortrag Aabys

    Peter Aaby
    Der dänische Anthropologe Peter Aaby bei seinem Vortrag 2019. Screenshot aus dem von Youtube gelöschten Video. © Institute for Scientific Freedom / http://www.storyboardfilm.dk / http://www.hmedia.dk

    Im März 2019 hielt Professor Peter Aaby an einem Symposium einen Vortrag über seine Forschung – das Youtube-Video dazu wurde Gøtzsche zufolge im November 2021 gelöscht. Die anderen Vorträge des Symposiums hingegen sind weiterhin auf Youtube zu finden. Gøtzsche protestierte gegen die Löschung, Youtube prüfte den Einwand – und blieb dabei: «Wir wissen, dass diese Neuigkeiten vermutlich enttäuschend für Sie sind, aber es ist unser Job, sicherzustellen, dass Youtube ein sicherer Platz für alle ist», beschied die Firma. Gøtzsche hat das Video von Aabys Vortrag nun auf der Website seines «Institute for Scientific Freedom» veröffentlicht. Es fühle sich an, als wären wir zurück im Mittelalter, wo der König alle Bücher genehmigen musste, bevor sie veröffentlicht wurden, schreibt Gøtzsche dort. 

    Ein «neues Feld der Vakzinologie mit grossen potenziellen Auswirkungen»

    Doch inzwischen scheint der Wind zu drehen, wenigstens teilweise. Letzten Sommer hielt das von Anthony Fauci geleitete US-amerikanische «Nationale Institut für Allergie und Infektionskrankheiten» einen Workshop zum Thema «Sekundäre Impf-Effekte» ab. Gemeint sind damit die nicht-spezifischen Wirkungen.

    In einem Artikel in der Fachzeitschrift «Nature Immunology» wird über den Workshop berichtet: Die epidemiologischen Beweise für solche Effekte seien überzeugend, aber was dabei immunologisch passiere, müsse noch weiter geklärt werden, steht dort. Die unspezifischen Impf-Wirkungen werden als «neues Feld der Vakzinologie mit grossen potenziellen Auswirkungen für die öffentliche Gesundheit» beschrieben. https://www.infosperber.ch/gesundheit/impfwirkungen-die-jahrzehntelang-ignoriert-wurden-1/

    ID2020

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    Identity2020 Systems
    Rechtsform Inc.
    Gründung 2017
    Sitz New Yok City
    Leitung Dakota Gruener, Executive Director[1]
    Website http://www.id2020.org
    Stand: Dezember 2017

    ID2020 (mit vollem Namen Identity2020 Systems Inc.)[2] ist eine gemeinnützige Organisation mit dem Ziel, einfache Zugänge zu digitalen Identifikationsformen weltweit zu schaffen. Dadurch soll das Leben vor allem in armen Ländern verbessert werden.[3] Die in den USA als 501(c)(3) gemeinnützig anerkannte Organisation kündigte an, Biometrie– und Blockchain-Technologie einzusetzen. Gegründet wurde sie am 19. Juni 2017 in New York City.[2]

    Inhaltsverzeichnis

    – ID2020: FAQs

    [4]

    Partner und Finanzen

    Gründungsmitglieder sind unter anderem Microsoft, die Rockefeller Foundation, die Impfallianz GAVI, die Unternehmensberatung Accenture sowie Ideo Org, ein Ableger der Designfirma Ideo.[5][6] Die Allianz kooperiert mit Regierungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen. Finanziert wird die Allianz durch Stiftungen, private Unternehmen und Einzelpersonen.

    2017 betrugen die Einnahmen 1,46 Millionen Dollar.[2]

    Datenschutz

    In ihrem „Manifesto“ erklärt die Allianz, dass die Menschen die Kontrolle über ihre digitale Identität haben müssten, einschließlich der Frage, wie persönliche Daten gesammelt, genutzt und geteilt werden.[7]

    “Digital identity carries significant risk if not thoughtfully designed and carefully implemented. We do not underestimate the risks of data misuse and abuse, particularly when digital identity systems are designed as large, centralized databases.”

    „Eine digitale Identität trägt bedeutende Risiken, falls diese nicht bedacht konzipiert und vorsichtig implementiert wird. Wir unterschätzen nicht die Risiken des Datenmissbrauchs, insbesondere wenn digitale Identitätssysteme als große, zentralisierte Datenbänke angelegt werden.“

    – ID2020

    [8]

    Aktivitäten

    Im Flüchtlingscamp Mae La in Thailand fördert ID2020 ein Projekt, um 35.000 Geflüchtete mit einer digitalen Identität auszustatten. Die Teilnehmer sollen damit Zugang zu verbesserten Gesundheitsdienstleistungen und Bildungsangeboten erhalten.[9] In Bangladesch startete die Allianz 2019 ein Impf-Projekt. Mit Hilfe von digitalen Identitätsnachweisen soll festgehalten werden, wer bereits geimpft wurde.[10]

    Rezeption

    Der Journalist Thomas Kruchem meinte im Saarländischen Rundfunk, dass ID2020 darauf abziele, jedem Menschen auf der Erde eine digitale Identität zu verpassen, deren Daten in einer Cloud abrufbar seien.[11] So soll es erste Versuche bereits an Kindern in Bangladesh gegeben haben, denen bei der Impfung gleichzeitig „Marker“ injiziert worden seien.[11] Zwar wurde 2019 ein Programm in Zusammenarbeit mit der Regierung von Bangladesch und der Impfallianz Gavi gestartet, das den Menschen dort Zugang zu Impfungen ermöglichte. Durch eine digitale ID wurde aber lediglich der Erhalt der Impfung registriert.[10]

    . Dies war der Grund, dass Verfassungsgerichte in Ländern wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien multifunktionale Mega-Datenbanken aller Bürger immer wieder verboten haben.[12]

    Verschwörungstheoretiker und Impfgegner unterstellen dem ID2020-Projekt fälschlicherweise, dass Menschen ein RFID-Mikrochip implantiert würde, der sensible Daten übermitteln könne.[13] Dies ist falsch, da ID2020 zu keinem Zeitpunkt an der Entwicklung solcher „Chips“ beteiligt ist, sondern lediglich rein digitale Projekte fördert, wie z. B. einen digitalen Pass für Obdachlose oder ein digitales Impfbuch.[13]

    https://de.wikipedia.org/wiki/ID2020

  1. Oktober 28, 2021 um 4:28 pm
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