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die Mord, Krieg, Betrug, Bestechungs Maschine der USA: Atlantic Counil, ehrt die von Pfizer eingekaufte: UvL

November 16, 2021

Von Beginn an, als Betrug geplant, um mit gekauften Politikern, die Welt zu erpressen, wobei es nicht um einen Virus geht, sondern nur um erpresste Geschäfte mit Absatz der EU. Die billigst eingekaufte Ursula von der leyen, schon was bei dem Pfizer Besuch klar war und Verträge ohne jede Haftung für die EU. Georg Soros, das Aspen Institut, gehören wie die Bundeswehr zu dem korrupen Sauhaufen. Der Ehemann von UvL, hat im Mafia Stile, natürlich nun auch einen hohen Posten bei der US Pharma Industrie

Corona-Krise Ursula von der Leyen vom Atlantic Council ausgezeichnet – zusammen mit BioNTech-Gründern 6 Minuten Lesezeit 15 Nov.

Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wurde am 10. November 2021 in Washington, D.C. vom Atlantic Council ausgezeichnet. Mit ihr zusammen wurden die Spitzenmanager von Pfizer und BioNTech geehrt. Man kennt sich und lobte sich gegenseitig für die „Erfolge“ der Impfkampagne.

Ursula von der Leyen vom Atlantic Council ausgezeichnet – zusammen mit BioNTech-Gründern
Screenshot: Ursula von der Leyen bei der Preisverleihung des Atlantic Council in Washington, D.C. am 10. November 2021

Am 10. November 2021 wurden Ursula von der Leyen, die Präsidentin der Europäischen Kommission, Albert Bourla, der Vorsitzende und CEO von Pfizer, sowie Professor Uğur Şahin und Dr. Özlem Türeci, die Mitbegründer von BioNTech, mit den „Distinguished Leadership Awards“, den Auszeichnungen für herausragende Führungsqualitäten des Atlantic Council in Washington, D.C. ausgezeichnet.

Der Atlantic Council, eine seit 60 Jahren bestehende US-amerikanische Denkfabrik, die für sich in Anspruch nimmt, die „globale Zukunft“ zu sichern und die ihre „Aufgabe“ darin sieht, „an der Seite von Freunden und Verbündeten eine konstruktive Führungsrolle der USA in der Welt zu fördern und zu unterstützen“, begründete die Preisvergabe an die vier Geehrten aufgrund „ihrer Vision, ihrer Charakterstärke und ihres Engagements für eine sicherere Zukunft“. Die Preisträger hätten

„trotz der Herausforderungen, die die Pandemie in den letzten zwei Jahren verursacht hat, […] ihre eigene außergewöhnliche Haltung zu globaler Führung bewiesen, die die Gesellschaften auf der ganzen Welt in einer Zeit vereint hat, in der dies am dringendsten ist.“

Recherche: Daten zu vertraulichen Kontakten zwischen von der Leyen und Pfizer-Chef bleiben geheim

Recherche: Daten zu vertraulichen Kontakten zwischen von der Leyen und Pfizer-Chef bleiben geheim

Ursula von der Leyen bedankt sich

Nach dem Empfang des Preises hielt die Präsidentin der EU-Kommission eine Lobrede auf Albert Bourla. Sie rühmte den Pfizer-Chef für seinen Dienst an der Menschheit und für seinen „Impfstoff auf der Grundlage der mRNA-Technologie“, der zuvor „noch nie zugelassen“ oder „in großem Maßstab  hergestellt worden war“. Doch der Pfizer-CEO Bourla habe auf seine Arbeit vertraut,

Familiäre Bande

Abgesehen von ihrer Zuneigung zu Pfizer, verfügt die EU-Kommissionspräsidentin außerdem über gewisse familiäre Verbindungen zu weiteren Unternehmen der US-Pharmaindustrie. Zum Beispiel ist ihr Ehemann

Heiko von der Leyen seit September 2020 medizinischer Direktor des US-amerikanischen biopharmazeutischen Unternehmens Orgenesis, das seine Zukunft in der personalisierten Zell- und Gentherapie sieht.

Das kleine Pharmaunternehmen mit gerade einmal 111 Mitarbeitern wird vom Portal MarketScreener folgendermaßen beschrieben

„Orgenesis Inc. ist ein Biotech-Unternehmen, das das Potenzial von Zell- und Gentherapien (CGTs) ausschöpfen will. […] Das Unternehmen hat eine Point-of-Care-Plattform entwickelt, die aus drei Komponenten besteht: POCare Therapies, POCare Technologies und POCare Network. […] POCare Technology nutzt automatisierte Systeme in einem kollaborativen POCare Network, das auf einer Kombination aus Wissenschaft, Technologie, Technik und Vernetzung basiert.“

In den USA geleakte Pfizer-Verträge

Zurück zu Pfizer: Die US-Verbraucherschutzorganisation Public Citizen hat im Oktober 2021 mehrere nicht anonymisierte Pfizer-Verträge veröffentlicht, die das Ergebnis der Verhandlungen zwischen dem Unternehmen und Einzelstaaten – darunter Albanien, Brasilien, Chile, die EU-Kommission, die USA und Großbritannien – widerspiegeln.

https://de.rt.com/international/127129-ursula-von-leyen-vom-atlantic/

Kategorien:Geo Politik, Spezial Schlagwörter:
  1. November 20, 2021 um 6:03 pm

  2. November 21, 2021 um 5:49 am

    Langzeit Betrug, was nur mit gekauften Politikern möglich ist. Blöd Schwätzer Heiko Maas, findet Betrug ganz toll, er machte Nichts. Gefälschte Studien, Alles normal


    Millionen von Nebenwirkungen wurde bereits bei der WHO registiert und 10 Tausende von Toden

    WHO: die gefährlichste Impfung aller Zeiten: Covid Impfungen

    Alles ist Betrug, nicht einmal eine richtige Zulassung von der EU, Angela Merkel, den Ratten von Markus Söder bis Jens Spahn und Illona Kickbusch. Pandemie Erfindung, für Betrug

    Pfizer, Biontech, EMA Betrugs Studien

    Nur die Pandemie ermöglichte den Sprung in die Zulassung, wenn auch unter Auflagen. Doch bis heute haben Pfizer/BioNTech bedeutende Forderungen der EMA nicht erfüllt, die als Hauptvoraussetzungen für die bedingte Zulassung gelten. (Assessment Report 19.02.2021 und aktualisierte Produktbeschreibung, 14.10.2021, S. 39)

    https://de.rt.com/meinung/

    SZ: 2015 Heiko Maas

    Deutschlands Justizminister will jetzt Bestechung im Gesundheitswesen ahnden. Was ist mit den Zulassungsbehörden? Die sollen sicherstellen, dass nur nützliche Mittel auf den Markt kommen.

    https://www.online-zfa.de/fileadmin/user_upload/Heftarchiv/ZFA/article/2015/02/8F14EAC1-1599-417B-8F5B-E6E2F656B5CB/8F14EAC11599417B8F5BE6E2F656B5CB_seffrin_rezension_toedliche_medizin_1_original.pdf

    Whistleblowerin deckt auf

    Bombe: Daten in Pfizer Zulassungsstudie wurden gefälscht – sogar Mainstream berichtet

    Pixabay, Bild zugeschnitten

    Wochenblick warnt schon seit vielen Monaten (z.B. hier, hier und hier) vor den gefährlichen Nebenwirkungen der experimentellen mRNA-Impfstoffe. Jetzt deckte eine Whistleblowerin auf, dass die Daten der Zulassungsstudie für die Corona-Impfung von Pfizer gefälscht wurden, wie im renommierten British Medical Journal (BMJ) berichtet wird. Die „Verblindung“ der Patienten sei aufgehoben und unerwünschten Nebenwirkungen nur schleppend nachgegangen worden sein. Die mit der Qualitätskontrolle beauftragten Mitarbeiter seien mit der Masse der festgestellten Probleme überfordert gewesen. Selbst im Mainstream wird nun darüber berichtet. Allerdings lässt man hier gleich „Experten“ erklären: „Die im ‚The BMJ‘-Artikel geschilderten Fehler schränken die Aussagekraft der Zulassungsstudie des Impfstoffs nicht ein“.

    • Mainstream berichtet von BMJ-Artikel über Pfizer-Whistleblowerin, beschwichtigt aber
    • Whistleblowerin Brook Jackson berichtet von gefälschten Daten, Aufhebung der „Verblindung“ und mangelhafter Dokumentation von Nebenwirkungen
    • Jackson legte dem BMJ Dokumente, Fotos und Tonaufnahmen vor, die ihre Vorwürfe bestätigen
    • Nach Meldung der Probleme wurde sie sofort entlassen
    • Bei Zulassung von der FDA wurden Probleme bei Studie nicht erwähnt
    • Wochenblick berichtet seit Monaten über die Gefährlichkeit der Impfstoffe

    Whistleblowerin meldete Probleme – wurde sofort entlassen

    Brook Jackson arbeitete als Regionaldirektorin für das Forschungsinstitut Ventavia Research Group, das für Pfizer Studien durchführte, berichtet RT. Nachdem sie das Institut auf die Probleme hingewiesen hatte, wurde Jackson postwendend entlassen. Sie stellte nun dem BMJ interne Dokumente des Unternehmens sowie Fotos und Tonaufnahmen zur Verfügung, die ihre Vorwürfe bestätigen sollen.

    Mitarbeiter wussten, wer Placebo bekam

    Pfizer habe demnach in Bezug auf Labormanagement, Patientensicherheit und Datenintegrität sowohl gegen wissenschaftliche als auch ethische Standards verstoßen. So soll die „Verblindung“ der Studie aufgehoben worden sein, d.h. Mitarbeiter und Patienten wussten möglicherweise, wer ein Placebo erhalten hatte und wer nicht. Wie viele Studienteilnehmer das betraf konnte nicht ermittelt werden.

    Nebenwirkungen mangelhaft dokumentiert

    Weiters habe es Probleme bei der Dateneingabe für schwere Nebenwirkungen gegeben. Die Patienten sein unzureichend überwacht und die Nachverfolgungsprotokolle schlecht gewesen. Laborproben sollen außerdem zum Teil falsch etikettiert worden sein, so die Vorwürfe der Whistleblowerin Jackson. Laut eigenen Aussagen soll sie bereits 15 Jahre Erfahrung im Management klinischer Forschung gehabt haben, bevor sie zu Ventavia kam. Da sich das Institut aber nicht um diese Probleme kümmerte, begann sie damit Fotos mit ihrem Smartphone zu machen, um die Missstände zu dokumentieren. Auf diesen Bildern ist beispielsweise zu erkennen, dass Identifikationsnummern von Studienteilnehmern auf den Impfstoffverpackungen vermerkt waren und diese offen herumlagen. Dadurch könnte die „Verblindung“ aufgehoben worden sein.

    Probleme waren bekannt – reagiert wurde nicht

    In einer firmeninternen Liste nannte eine Ventavia-Führungskraft drei Mitarbeiter, mit denen sie „das Problem mit dem elektronischen Tagebuch/der Datenfälschung usw. besprechen“ sollte. Davon soll einer „mündlich ermahnt“ worden sein, „Daten zu ändern und verspätete Eintragungen nicht vermerkt zu haben“. Jackson meldete die Missstände an die US-Zulassungsbehörde FDA und wurde noch am selben Tag entlassen. Seitens der FDA schien man kein besonderes Interesse an den Informationen von Jackson zu haben. Im Zuge der FDA-Sitzung für die Notfallzulassung des Impfstoffes wurden die Probleme bei Ventavia nicht erwähnt. Tags darauf wurde der Impfstoff von der FDA zugelassen.

    Zwei weitere Ventavia-Mitarbeiterinnen mit jahrelanger Erfahrung haben gegenüber dem BMJ die Vorwürfe von Jackson zum Großteil bestätigt. Sie wollen allerdings anonym bleiben, da sie um ihren Arbeitsplatz fürchten.

    RKI-Wieler: „Wenn das stimmt, ist das inakzeptabel“

    Bei der Bundespressekonferenz wurde der Chef des Robert Koch Institutes, Lothar Wieler, auf den Artikel im BMJ angesprochen und erklärte: „Wenn das stimmt, ist das inakzeptabel.“ Gesundheitsminister Jens Spahn hingegen war der Leak nicht bekannt.

    So „sicher“ ist der Pfizer-Impfstoff

    Die Veröffentlichung von internen Informationen macht Pfizer schon seit längerem zu schaffen. Wie Wochenblick berichtete, haben sich bereits mehrfach Whistleblower gemeldet und beispielsweise die Verwendung von Embryozellen für die Entwicklung des Pfizer-Serums geschildert. Auch darüber, dass Pfizer-Mitarbeiter selbst die Immunität nach einer Erkrankung an Covid als stärker einstufen als nach der Impfung hat Wochenblick berichtet. Der langjährige Forschungsleiter bei Pfizer, Dr. Mike Yeadon, warnte vor der blutverklumpenden Wirkung des Spikeproteins und davor, dass man allgemein viel zu wenig über die Nebenwirkungen der mRNA-Impfstoffe wisse.

    Darüber, dass man über viele der heute bekannten schweren Nebenwirkungen bei der FDA schon im Oktober 2020, also noch vor der Zulassung eines Impfstoffes, Bescheid wusste, hat Wochenblick hier berichtet. Die lange Liste der furchtbaren Nebenwirkungen wurde bei der FDA-Präsentation einfach übergangen. Schon im Jänner dieses Jahres berichtete Wochenblick auch darüber, dass aus dem Zulassungsprotokoll des Pfizer-Vakzins hervorgeht, dass die Impfung womöglich genauso gefährlich ist, wie das Corona-Virus selbst. Und erst kürzlich berichtete Wochenblick über Steve Kirsch, der im Zuge der FDA-Diskussion über die Zulassung der Booster meinte, dass die Impfung mehr Menschen töten würde als retten.

    Das könnte Sie auch interessieren:

    auf 2 Seiten lesbar, über den Betrug der Pharma Industrie, wie Roche, Pfizer, Merck usw..
    6. Februar 2015, 10:11 Uhr

    Kritik an Arzneimittelherstellern:“Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia“

    Die wenigsten Medikamente helfen den Patienten wirklich, sagt Peter

    Medikamente sollen uns ein langes, gesundes Leben bescheren. Doch die Pharmaindustrie bringt mehr Menschen um als die Mafia, sagt der dänische Mediziner Peter C. Gøtzsche – und fordert für die Branche eine Revolution.

    Von Markus C. Schulte von Drach

    Wer wünscht sich nicht ein langes, gesundes Leben? Die Pharmaindustrie entwickelt, testet und vertreibt die Mittel, die das gewährleisten sollen. Doch der Mediziner Peter C. Gøtzsche hält das gegenwärtige System für gescheitert. Der Däne hat selbst für Arzneimittelhersteller gearbeitet, dann die Seiten gewechselt und leitet heute das Nordic Cochrane Center in Kopenhagen. In seinem Buch „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität“ übt er heftige Kritik an der Branche.

    SZ.de: Kürzlich ist aufgeflogen, dass eine Firma in Indien Daten gefälscht hat, um Studien für internationale Pharmakonzerne besser aussehen zu lassen. Sie behaupten, dass auch die Pharmaindustrie selbst Studien manipuliert.

    https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kritik-an-arzneimittelherstellern-die-pharmaindustrie-ist-schlimmer-als-die-mafia-1.2267631

    Neuseeländische Premierministerin verliert die Nerven und das Gesicht Als ein Journalist die Politikerin während einer Pressekonferenz auffordert, sich dazu zu äussern, warum die «Impfung» in Israel nicht funktioniert, bricht Jacinda Ardern das Meeting ab und geht auf die Toilette. → Weiterlesen
    Whistleblowerin wirft Pfizer vor, in der Zulassungsstudie Daten gefälscht zu haben Laut Brook Jackson hat der Pharmakonzern gegen wissenschaftliche und ethische Standards verstossen. → Weiterlesen

    Spitäler und Betten in der Schweiz seit 1982 mehr als halbiert Infolge der neoliberalen Politik fiel die Anzahl Spitäler und Betten im Verhältnis zur Bevölkerung sogar unter das Niveau von 1947. → Weiterlesen

    • balkansurfer
      November 22, 2021 um 5:27 pm


      Studie aus Schweden


      Impfungen: Spike-Proteine im Zellkern und DNA-Schädigung nachgewiesen


      Von Christina Spirk22. November 2021 Aktualisiert: 22. November 2021 17:19 FacebookTwitternTelegramEmail13 Kommentare In einer kürzlich erschienen Peer-Review geprüften Studie zeigen Wissenschaftler der Universität Stockholm erstmals in Laborversuchen, dass das Spike-Protein von SARS-CoV-2 in den Zellkern eindringen kann und die Fähigkeit der DNA zur Selbst-Reparatur schädigt. Darin sehen die Forscher eine mögliche Erklärung für schwere COVID-19-Infektionen und heben die potenziellen Nebenwirkungen von Impfstoffen auf Spike-Basis hervor.


      Die Spike-Proteine von SARS-CoV-2 spielen eine wichtige Rolle beim Infektionsgeschehen wie auch bei den aktuell eingesetzten Vektor- oder mRNA-Impfungen. Diese Impfungen enthalten Codes, die darauf ausgelegt sind, das Spike-Protein des Virus nachzubilden.


      Erste Ergebnisse von In-vitro-Studien an menschlichen Zellen, die kürzlich in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Viruses“ veröffentlicht wurden, zeigten, dass Spike-Proteine von SARS-CoV-2 in den Zellkern gelangen können. „Überraschenderweise fanden wir Anhäufungen der Spike-Proteine im Zellkern“, dokumentieren die Forscher ihre Ergebnisse in der Studie.


      https://www.mdpi.com/1999-4915/13/10/2056/htm#


      Die Molekularbiologen der Abteilung für molekulare Biowissenschaften der Universität Stockholm und der Abteilung für klinische Mikrobiologie und Virologie der Universität Umeå fanden zudem, dass die Spike-Proteine in der Lage sind, die Funktionsweise der DNA zu schädigen. Dies treffe insbesondere auf die Fähigkeit zu, sich selbst zu reparieren.


      Darin sehen die Forscher einen möglichen Mechanismus für schwere COVID-19-Verläufe und potenzielle Nebenwirkungen der aktuell zugelassenen Impfstoffe, welche die Produktion von Spike-Proteinen anregen.


      DNA: Funktionsverlust der Selbst-Reparatur


      Zwei wichtige Schutzsysteme gegen Infektionserkrankungen sind das körpereigene Immunsystem und das DNA-Reparatursystem. Aktuelle Forschungsergebnisse gehen davon aus, dass sie bei der Verteidigung des Körpers gegen Krankheitserreger eng zusammenarbeiten. Beide Systeme sind vor allem bei der Entwicklung der weißen Blutkörperchen beteiligt, die einen wichtigen Teil des Immunsystems ausmachen.


      Grundsätzlich hat die DNA die Fähigkeit, sich selbst zu kontrollieren und Fehler – sogenannte Mutationen – selbst zu reparieren. Treten zu viele Mutationen auf, die nicht erkannt oder repariert werden können, kann dies jedoch zu genetisch bedingten Krankheiten oder Tumoren führen.


      In der Studie wurde durch das Spike-Protein der Funktionsverlust wichtiger DNA-Reparaturproteine festgestellt, welche unter anderem für die Produktion von B- und T-Zellen verantwortlich sind. Die sogenannten B- und T-Zellen zählen zu den weißen Blutkörperchen des Immunsystems. Zu wenige oder eine Hemmung dieser Zellen führt zu Immunschwäche.


      Folgen für das Immunsystem


      „Unsere Ergebnisse belegen, dass das Spike-Protein die DNA-Schadensreparaturmaschinerie und die adaptive Immunmaschinerie in vitro unterwandert. Wir beschreiben einen möglichen Mechanismus, durch den Spike-Proteine die adaptive Immunität durch Hemmung der DNA-Reparatur beeinträchtigen können“, schreiben die Forscher in der Studie.


      Dieser Effekt kann besonders bei Älteren oder Menschen mit einem schon vorab geschwächten Immunsystem zum Tragen kommen und zu schweren COVID-19-Verläufen führen. ….https://www.epochtimes.de/wissen/uni-stockholm-spike-proteine-im-zellkern-und-schaedigung-bei-der-dna-reperatur-nachgewiesen-a3646340.html

      • balkansurfer
        Dezember 7, 2021 um 6:50 pm

        Ursula von der Leyens Ehemann ist seit dem Corona-Jahr Direktor eines Biopharma-Unternehmens

        15.09.2021 12:04

        Seit dem Jahr 2020 ist Heiko von der Leyen der medizinische Direktor des Biopharma-Unternehmens Orgenesis. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Zell- und Gentherapien.

        Deutsche Wirtschaftsnachrichten

        Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, spricht bei der Vorstellung der slowenischen Präsidentschaft während einer Plenarsitzung im Europäischen Parlament. (Foto: dpa)

        Mehr zum Thema:
        Politik > Corona-Virus >

  3. Dezember 7, 2021 um 6:41 pm

    Dienstag, 07. Dezember 2021, 17:00 Uhr
    ~4 Minuten Lesezeit
    Der Pharma-Freifahrtschein
    Ursula von der Leyen, demokratisch nicht legitimierte Chefin der EU, kündigte kürzlich an, eine EU-weite Covid-19-Impfpflicht zu „prüfen“.
    von Markus Gelau

    Foto: symbiot/Shutterstock.com

    Die EU wird zu einem El Dorado für Pharmakonzerne. Nicht nur, dass dieser Staatenverbund den größten Pharmadeal in der Geschichte der Menschheit abschloss. Nun erwägt die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sogar eine Impfpflicht in der EU. Für Pharmakonzerne bedeutet dies selbsterklärend ein ganzes Orchester aus klingelnden Kassen. Eine besonders sinistre Rolle spielt hierbei der Riesen-Konzern Pfizer. Dieser ist bislang unangefochtener Weltmeister bei Pharma-Strafzahlungen. Doch der Konzern, genauer gesagt sein zwielichtiger CEO Albert Bourla, steht nun im Rampenlicht. Bei einer Veranstaltung des Atlantic Council zeichnete Frau von der Leyen diesen für seine „besondere Führungsqualität“ aus. Fragt sich, welche Bürger in dieser ach so demokratischen EU dieses Event bestellt haben oder gar die Gelegenheit hatten, über diese Vorgänge abzustimmen.

    Aus diesem aktuellen Anlass zeige ich euch ein herzerwärmendes Foto. Es wurde aufgenommen vor einigen Tagen, genauer am 11. November 2021, beim „Atlantic Council“. Hier übergibt Ursula von der Leyen, Chefin der Europäischen Union, von keinem EU-Bürger gewählt, den „Distinguished Leadership Award“ an niemand Geringeren als Albert Bourla. Bourla seinerseits ist niemand Geringeres als der Chef des Pharmafia-Konzerns Pfizer. Ich bin so frei und ergänze einige kontextsensivite Infos.

    Bild

    Fotoquelle: © Atlantic Council / YouTube

    Die EU-Chefin Ursula von der Leyen

    … kauft von Pfizer, Albert Bourla vertraglich die unvorstellbare Summe von 1.800.000.000 Dosen mRNA-Plörre à geschätzte 20 US-Dollar pro Dosis. Darauf, die genauen Details zu erfahren, haben EU-Bürger kein Recht. Diese bleiben nach wie vor geheim. Der Wert des Deals wird also auf 36.000.000.000 Dollar geschätzt. Es ist der größte Pharma-Deal der Weltgeschichte. https://www.rubikon.news/artikel/der-pharma-freifahrtschein

  4. Dezember 11, 2021 um 7:21 am


    Im April dieses Jahres veröffentlichte die New York Times einen Artikel, der für wenig Begeisterung bei der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gesorgt haben wird. Die Überschrift lautete: „Wie Europa einen Pfizer-Impfstoff-Deal mit SMS-Texten und Anrufen besiegelte“.


    Das US-Blatt berichtete über einen erstaunlichen Vorgang, ausgehend von einem Deal zwischen dem Pharmariesen Pfizer und der Europäischen Kommission. Der Verhandlungsinhalt: 1,8 Milliarden Dosen von Pfizer-BioNTech. Vereinbart wurde ein Milliardengeschäft für den sich anbahnenden und dringend benötigten Impfstoff. Besonders pikant: Das Geschäft wurde laut New York Times-Recherchen über den kurzen Dienstweg in Anrufen und Text-Nachrichten direkt zwischen Ursula von der Leyen und Albert Bourla vorbereitet, eingeleitet und finalisiert.


    Weltgrößter Corona-Impfstoffhersteller halbiert Produktion


    Demnach habe sich Ursula von der Leyen mit Pfizer-Chef Albert Bourla auf diesem eher unkonventionellen Weg intensiv ausgetauscht. Dabei könnten die Messenger-Dienste Signal oder WhatsApp zum Einsatz gekommen sein. Die New York Times berichtet: „Während beide miteinander sprachen, wurden zwei Dinge klar: Pfizer könnte der EU-Kommission eine deutlich höhere Anzahl von Impfdosen anbieten. Und die Europäische Union wäre bereit, das Angebot anzunehmen.“


    Mit dem BioNTech-Impfstoff Comirnaty machte schlussendlich das Konsortium aus Pfizer und der deutschen Firma BioNTech tatsächlich das begehrte Rennen und wurde damit zum wichtigsten Impfstofflieferanten der EU. Weiterhin vollkommen unbekannt bleiben jedoch die Details des Deals, zum Beispiel die genauen Preise für die Impfstofflieferung und welche Länder bei der Lieferung bevorzugt wurden.


    Netzpolitik.org wollte bereits im Sommer Näheres erfragen: „Anträge auf Offenlegung werden abgeschmettert: Nicht nur die Verträge, selbst die Anbahnung des Geschäfts bleibt im Dunklen. Eine Informationsfreiheitsanfrage von netzpolitik.org zu den Nachrichten zwischen Kommissionschefin von der Leyen und Pfizer-Chef Bourla lehnte die EU-Kommission bereits im Juli ab: ‚Es konnten keine Dokumente gefunden werden, die in den Geltungsbereich Ihrer Anfrage fallen‘, heißt es in der Antwort der Generalsekretärin der Kommission, Ilze Juhansone.“


    Es folgten mehrere konkrete Anfragen an das Büro von der Leyens. „Dieses habe wiederholt bekräftigt, dass es keine Dokumente gebe, die ‚die für die Registrierung (im Archiv) erforderlichen Kriterien erfüllen'“, so Netzpolitik.org in einem aktuellen Artikel. Der Artikel resümiert:

    „Mit dieser nebulösen Antwort entzieht sich die Kommission neuerlich der Frage, ob es den direkten Nachrichtenaustausch zwischen Bourla und von der Leyen überhaupt gab – und wenn ja, was drinstand.“


    Ein möglicher Grund für die Zurückhaltung könnte sein, dass von der Leyen und ihr Team rechtliche Folgen fürchten.

    „Geben sie zu, dass die Nachrichten noch auf dem Handy der Kommissionschefin liegen, oder dort gelöscht wurden, macht sie das womöglich für Klagen angreifbar.“


    Für seine Geschäfte mit Pfizer hat die Kommission mittlerweile, wie bei Verträgen mit anderen Herstellern, eine Vorvereinbarung und einen Kaufvertrag offengelegt und veröffentlicht. Darin sind allerdings wesentliche Details wie der Lieferpreis und Haftungsfragen geschwärzt.


    Wall Street beflügelt: Neues Vakzin von BioNTech/Pfizer bietet angeblich Schutz gegen Omikron


    Eine aktuelle Antwort der EU-Kommission an die EU-Ombudsfrau Emily O’Reilly wurde nun von netzpolitik.org veröffentlicht. Aus dieser geht hervor, dass die Europäische Kommission auch weiterhin mögliche Absprachen zwischen Ursula von der Leyen und dem Pharmariesen Pfizer nicht transparent machen möchte. Es handelt sich um die Ergebnisse eines Meetings zwischen dem Untersuchungsteam des Europäischen Bürgerbeauftragten und Vertretern der Europäischen Kommission.


    Zweck des Treffens war es, dass das Untersuchungsteam des Bürgerbeauftragten weitere Informationen über den Fall der praktizierenden Politik der Kommission „zur Aufbewahrung von Aufzeichnungen über Texte“ erhält.

    „Bereits in früheren Antworten auf Informationsfreiheitsanfragen hatte die Kommission erklärt, Kurznachrichten würden nur ‚in außergewöhnlichen Umständen‘ als Dokumente gelten – ohne allerdings klarzustellen, wie solche Umstände aussehen könnten.“


    In dem Artikel von Netzpolitik.org heißt es daher: „Ombudsfrau O’Reilly schrieb in ihrer Antwort auf eine Beschwerde der Transparenz-NGO FragdenStaat.de, es sei klar, dass Messenger-Apps und SMS für die professionelle Kommunikation genutzt werden, auch für wichtige Angelegenheiten. ‚Wenn der Inhalt dieser Nachrichten jedoch nicht von der Institution aufbewahrt und gespeichert wird, kann die Öffentlichkeit niemals darauf zugreifen.'“

    • balkansurfer
      Dezember 17, 2021 um 7:53 pm


      17. Dezember 2021 um 12:42


      Scholz & Friends – SPD-Parteitag mit freundlicher Unterstützung von Pfizer


      Der US-Pharmariese hat als einer von 30 Partnern das jüngste Bundesdelegiertentreffen der Sozialdemokraten gesponsert. Das ließ sich nicht ändern, heißt es von der SPD-Pressestelle, schließlich sei der Konzern „regelmäßig“ als Aussteller zu Gast. Dass der gerade Milliardenprofite mit dem BioNTech-Impfstoff Comirnaty einfährt, den Neubundeskanzler Olaf Scholz allen Bürgern im Land im Halbjahresrhythmus in den Oberarm befördern will, erzeugt bei den Genossen kein bitteres Geschmäckle. Schamlos ist irgendwie auch ehrlich, findet Ralf Wurzbacher in seiner Glosse.Weiterlesen

  5. balkansurfer
    Januar 9, 2022 um 11:55 am

    von der Leyen: Eine Familien Mafia Story

    Ursula von der Leyens Ehemann ist seit dem Corona-Jahr Direktor eines Biopharma-Unternehmens


    08.01.2022 22:25 Seit dem Jahr 2020 ist Heiko von der Leyen der medizinische Direktor des Biopharma-Unternehmens Orgenesis. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Zell- und Gentherapien. Deutsche Wirtschaftsnachrichten https://trinitymedia.ai/player/trinity-player.php?pageURL=https%3A%2F%2Fdeutsche-wirtschafts-nachrichten.de%2F514567%2FUrsula-von-der-Leyens-Ehemann-ist-seit-dem-Corona-Jahr-Direktor-eines-Biopharma-Unternehmens%3Fsrc%3Dlive&language=de&voiceGender=f&trinity=1&unitId=2900006376&userId=c43a8eb7-62f2-41fa-b420-7786b9aa9288&isLegacyBrowser=false&version=20211230_b8a2fe0da660c399f77e93e5efecdadd25d0a6bc&useCFCDN=0&themeId=140 Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, spricht bei der Vorstellung der slowenischen Präsidentschaft während einer Plenarsitzung im Europäischen Parlament. (Foto: dpa)


    Mehr zum Thema:   Politik > Corona-Virus >


    Heiko von der Leyen, der Ehemann der EU Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist, ist seit September 2020 medizinischer Direktor des amerikanischen biopharmazeutischen Unternehmens Orgenesis.


    Das US-Unternehmen, das sich auf Zell- und Gentherapien spezialisiert hat, führt auf seiner Webseite aus: „Zell- und Gentherapien (CGTs) verwenden modifizierte Zellen oder Zellmaterial, um schwerwiegende Gesundheitsprobleme wie Krebs, genetische Störungen, Immunschwächen, seltene Krankheiten und mehr zu behandeln, zu verhindern oder zu heilen. CGTs haben gezeigt, dass sie geschädigte Zellen durch funktionelle Alternativen ersetzen oder eine gewünschte Immunantwort auslösen können.“


    Der „Market Screener“ wörtlich: „Orgenesis Inc. ist ein Biotech-Unternehmen, das das Potenzial von Zell- und Gentherapien (CGTs) ausschöpfen will. CGTs konzentrieren sich auf autologe (unter Verwendung von patienteneigenen Zellen) oder allogene (unter Verwendung von Stammzellen von Spendern) und gehören zu einer Klasse von Arzneimitteln, die als Therapie-Medizinprodukte (ATMPs) bezeichnet werden. Das Unternehmen konzentriert sich auf autologe Therapien mit Prozessen und Systemen, die für jede Therapie mit einem geschlossenen und automatisierten Verarbeitungssystemansatz entwickelt werden, der für eine konforme Produktion in der Nähe des Patienten am Ort der Behandlung validiert ist.“


    Es geht vor allem darum, dass die Zukunft in der personalisierten Zell- und Gentherapie liegen soll.


    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/514567/Ursula-von-der-Leyens-Ehemann-ist-seit-dem-Corona-Jahr-Direktor-eines-Biopharma-Unternehmens?src=live

  1. Januar 3, 2022 um 6:55 pm
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