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der Absturz der globalen Finanzmärkte, um den „Great Reset“ durchzusetzen

Dezember 21, 2021 Kommentare aus

Wird die Federal Reserve die globalen Finanzmärkte zum Absturz bringen, um ihren „Great Reset“ durchzusetzen?

Wird die Federal Reserve die globalen Finanzmärkte zum Absturz bringen, um ihren „Great Reset“ durchzusetzen?

Von F. William Engdahl: Er ist Berater für strategische Risiken und Dozent. Er hat einen Abschluss in Politik von der Princeton University und ist ein Bestsellerautor über Öl und Geopolitik.

Es wird immer wahrscheinlicher, dass die US-Notenbank und die globalistischen Mächte den dramatischen Anstieg der Inflation als Vorwand nutzen werden, um die US-Finanzmärkte zum Einsturz zu bringen und damit die größte Finanzblase der Geschichte platzen zu lassen. Der enorme Inflationsanstieg seit den böswilligen politischen Abriegelungen und die Billionen Dollar an Notausgaben sowohl von Trump als auch von Biden, gekoppelt mit der Fortsetzung der beispiellosen Nullzinspolitik der Fed und dem Ankauf von Anleihen in Milliardenhöhe, um die Blase noch ein wenig länger aufgebläht zu halten, haben die Voraussetzungen für einen bevorstehenden Marktzusammenbruch geschaffen. Im Gegensatz zu dem, was uns erzählt wird, geschieht dies absichtlich und gesteuert.

Die Unterbrechung der Versorgungskette von Asien bis zum normalen Lkw-Transport durch Nordamerika führt in den USA zur schlimmsten Inflation seit vier Jahrzehnten. Die Bühne ist bereitet für die Zentralbanken, um das mit Schulden aufgeblähte System zum Einsturz zu bringen und ihren großen Reset des Weltfinanzsystems vorzubereiten. Hier geht es jedoch nicht um Inflation als einen mysteriösen oder „vorübergehenden“ Prozess.

Der Kontext ist entscheidend. Die Entscheidung, das Finanzsystem zum Einsturz zu bringen, wird inmitten der weitreichenden globalen Pandemiemaßnahmen vorbereitet, die die Weltwirtschaft seit Anfang 2020 verwüstet haben. Sie kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die NATO-Mächte, angeführt von der Biden-Regierung, die Welt durch eine Fehlkalkulation in einen möglichen Weltkrieg stürzen. Sie liefern Waffen und Berater in die Ukraine und provozieren damit eine Reaktion Russlands.

Sie verschärfen den Druck auf China wegen Taiwan und führen Stellvertreterkriege gegen China in Äthiopien, am Horn von Afrika und an zahllosen anderen Orten.

Der sich abzeichnende Zusammenbruch des Dollarsystems, der aufgrund der Schuldenverflechtungen den größten Teil der Welt mit sich reißen wird, wird kommen, wenn die großen Industrienationen mit ihrem so genannten Green New Deal in der EU, den USA und darüber hinaus in die wirtschaftliche Selbstzerstörung gehen.

Die lächerliche Null-Kohlenstoff-Politik, die den Ausstieg aus Kohle, Öl, Gas und sogar Atomkraft vorsieht, hat das Stromnetz der EU in diesem Winter bereits an den Rand eines großen Stromausfalls gebracht, da ein Großteil des Netzes von unzuverlässiger Wind- und Solarenergie abhängt. Am 31. Dezember wird die „grüne“ neue deutsche Regierung die Zwangsabschaltung von drei Kernkraftwerken veranlassen, die das Stromäquivalent des gesamten Landes Dänemark erzeugen. Wind- und Solarkraftwerke können die Lücken in keiner Weise füllen. In den USA hat Bidens fehlgeleitete „Build Back Better“-Politik die Treibstoffkosten auf Rekordhöhen getrieben. Eine Anhebung der Zinssätze in dieser Situation würde die ganze Welt in den Ruin treiben, und genau das scheint der Plan zu sein.

Die gefälschten US-Inflationsdaten

Seit Anfang der 70er Jahre, als Präsident Nixon seinen Kumpel Arthur Burns, den damaligen Chef der US-Notenbank, bat, einen Weg zu finden, um die politisch schädlichen monatlichen Daten zur Verbraucherinflation loszuwerden, die die steigenden Öl- und Getreidepreise widerspiegelten, hat die Fed die so genannte „Kerninflation“ verwendet, d. h. den Anstieg der Verbraucherpreise MINUS Energie und Lebensmittel. Zu dieser Zeit machte Energie einen bedeutenden Anteil von 11 % der Inflationsdaten aus. Lebensmittel hatten ein Gewicht von 25%. Als 1975 die OPEC die Ölpreise um 400 % und die Getreidepreise aufgrund von Missernten in der Sowjetunion weltweit um 300 % stiegen, ging die „Kerninflation“ deutlich zurück. Und das, obwohl die amerikanischen Verbraucher viel mehr für Benzin und Brot bezahlen mussten. Nur sehr wenige Menschen können wirklich ohne Energie oder Lebensmittel leben. Die Kerninflation ist ein Betrug.

Bis 1975 hatte die Burns-Fed wichtige Kosten für den Wohnungsbau und andere Faktoren eliminiert, so dass der Verbraucherpreisindex nur noch 35 % des ursprünglich gemessenen Warenkorbs ausmachte. Zu diesem Zeitpunkt war die reale, alltägliche Inflation bereits außer Kontrolle geraten. In der realen Welt ist Benzin in den USA heute 58 Prozent teurer als im Jahr 2020, und in den letzten 12 Monaten sind die Lebensmittelpreise im Durchschnitt um mehr als 6 Prozent gestiegen. Der US-Verbraucherpreisindex berücksichtigt heute nicht die Kosten für den Kauf und die Finanzierung von Häusern, und auch nicht die Grundsteuern oder die Instandhaltung und Verbesserung von Häusern. Diese Faktoren sind im vergangenen Jahr in ganz Amerika in die Höhe geschnellt. Jetzt fehlt nur noch eine Erklärung der Fed, dass die Inflation alarmierender ist als gedacht und aggressive Zinserhöhungen erforderlich macht, um „die Inflation aus dem System herauszudrücken“ – ein gängiger Mythos der Zentralbank, der unter Paul Volcker in den 1970er Jahren zum Dogma wurde.

Der aufgeblähte US-Aktienmarkt

Die Märkte an der Wall Street sind heute, da sich die Aktienmärkte auf einem historischen Höchststand befinden, unterstützt durch Fed-Zinsen nahe Null und monatliche Anleihekäufe der Fed in Höhe von 120 Milliarden Dollar, an einem Punkt angelangt, an dem eine Kehrtwende der Fed, die jetzt für Anfang 2022 erwartet wird, einen panikartigen Ausstieg aus den Aktien einleiten könnte, um „auszusteigen, solange es noch gut geht“. Dies wiederum wird wahrscheinlich Panikverkäufe auslösen und zu einem schneeballartigen Markteinbruch führen, der den jüngsten Immobilien- und Aktienkollaps von China Evergrande wie ein Kinderspiel aussehen lassen wird.

Seit der globalen Finanzkrise im September 2008 haben die US-Notenbank und andere wichtige Zentralbanken wie die EZB in der EU und die Bank of Japan beispiellose Nullzinsen und oft auch „quantitative Lockerungen“ durch Anleihenkäufe verfolgt, um die großen Finanzinstitute und die Banken der Wall Street und der EU zu retten. Mit der Gesundheit der Realwirtschaft hatte das wenig zu tun. Es ging um die größte Rettungsaktion der Geschichte für hirntote Banken und Finanzfonds. Das vorhersehbare Ergebnis der beispiellosen Politik der Fed und anderer Zentralbanken war die künstliche Aufblähung der größten Spekulationsblase bei Aktien in der Geschichte.

Als Präsident verwies Donald Trump ständig auf neue Rekordsteigerungen des S&P 500 als Beweis für die boomende Wirtschaft, obwohl er als versierter Geschäftsmann wusste, dass dies eine Lüge war. Der Grund für den Anstieg war die Nullzinspolitik der Fed. Die Unternehmen nahmen zu niedrigen Zinssätzen Kredite auf, nicht um ihre Investitionen in Anlagen und Ausrüstungen zu erhöhen, sondern um ihre eigenen Aktien vom Markt zurückzukaufen. Dies hatte zur Folge, dass die Aktien von Unternehmen wie Microsoft, Dell, Amazon, Pfizer, Tesla und Hunderten von anderen in die Höhe schnellten. Es war eine Manipulation, die den Führungskräften der Unternehmen, die Millionen ihrer eigenen Aktien als Optionen besaßen, gefiel. In einigen Fällen verdienten sie Milliarden, während sie keinen wirklichen Wert für die Wirtschaft oder die Wirtschaft schufen.

Wie groß ist die heutige Blase am US-Aktienmarkt? Im Oktober 2008, kurz nach der Lehman-Krise, waren die US-Aktien mit einer Gesamtkapitalisierung von 13 Billionen Dollar notiert. Heute sind es über 50 Billionen Dollar, ein Anstieg von fast 400 % und mehr als das Doppelte des gesamten US-BIP. Allein die Apple Corp. ist 3 Billionen Dollar schwer.

Doch angesichts des massiven Arbeitskräftemangels, der Schließungen in ganz Amerika und der massiven Unterbrechungen der Handelslieferketten, insbesondere aus China, sinkt die Wirtschaft, und Bidens falscher „Infrastruktur“-Gesetzentwurf wird wenig dazu beitragen, die lebenswichtige wirtschaftliche Infrastruktur von Autobahnen, Regenwasser, Wasseraufbereitungsanlagen und Stromnetzen wieder aufzubauen…….

Wird die Federal Reserve die globalen Finanzmärkte zum Absturz bringen, um ihren „Great Reset“ durchzusetzen?

Allein in Afrika wäscht die KfW enorme Geldsummen mit Funds und Projekten, rund um die DEG, welchen einen Langzeit Mafia auftritt hat.

Deshalb arbeitet die Deutsche Aussenpolitik, die sogenannten Ausssenminister wie Steinmeier und Joschka Fischer vor allem mit den dümmsten Kriminellen, um Geld zuwaschen über die KfW.

Typisch die Ukraine, wo man Milliarden versenckt in den kriminellen Ukrainischen Partner Geschäften und immer die KfW dabei

Ukraine verhängt Kriegsrecht und vom Westen gibt es Säcke voll Geld
von Rainer Rupp – Zufall oder Entgelt für einen Auftrag? In derselben Woche, in der der ukrainische Präsident über den russischsprachigen Teil des Landes das Kriegsrecht verhängt hat, hat der IWF ihm eine weitere Milliarden-Dollar-Hilfe zugesichert. Zugleich kam Geld von der EU. Während des Kalten Krieges kursierte nach jeder neuen US-Provokation gegen die Sowjetunion unter deutschen Mitarbeitern im NATO-Hauptquartier in Brüssel der Spruch, dass die Amis es mal wieder darauf angelegt hätten, „bis zum letzten Bundeswehrsoldaten gegen die Russen zu kämpfen“.

Alles Betrug  was die Deutschen seit langem betreiben. Speziell die KFW, kopierte des Hillary Clinton Betrugs Konzept, wie in Haiti oder dem Kosovo, wo über 90 % der Gelder gestohlen wurden auch von UNICEF und Co. Clinton und die US Mafia Nr. 1 der Gambino Clan eine Einheit und Frank Walter Steinmeier ist wichtiger Partner und Fan.

Profi Kriminelle BMZ, KfW , GTZ Organisationen

Eigennützige Entwicklungshilfe – Ausbeutung als Entwicklungspolitik
Die deutsche Entwicklungshilfe fungiert zunehmend als Subventionsinstrument für deutsche Investoren in den Ländern des globalen Südens. Dies veranschaulichen Berichte, die die Menschenrechtsorganisation FIAN vorgelegt hat. Demnach werden in steigendem Maß Investmentfonds genutzt, um in Unternehmen oder Projekte zu investieren, denen ein entwicklungspolitischer Charakter zugeschrieben wird. Scharfe Kritik äußert FIAN unter anderem an dem Africa Agriculture and Trade Investment Fund (AATIF), den das Bundesentwicklungsministerium aufgelegt hat und an dem die Kreditanstalt für Wiederaufbau und die Deutsche Bank beteiligt sind.
Der AATIF zahlt nicht nur Millionensummen als „Erfolgsprämien“, Gehälter und Ausschüttzungen an Fondsmanager und Investoren; er finanziert auch Projekte etwa in Sambia oder in der Demokratischen Republik Kongo, gegen die schwere Vorwürfe wegen Landgrabbing und Übergriffen gegen die Bevölkerung erhoben werden. Infolge von AATIF-finanzierten Aktivitäten sei in manchen Gegenden „Hunger an der Tagesordnung“, konstatiert FIAN.
Milliardenschwere Investmentfonds

EBRD, EIB Betrugs Projekte für LNG Terminals, Gas Speicher Umwelt Zerstörung mit HPP Wasserkraftwerke mit Kriminellen überall

Das Deutsche Politik System, wo die KfW sogar Gelder über Offshore Firmen wäscht, ebenso die Weltbank und GIZ, GEZ usw.
Bildergebnis für geldwäsche

Massives Problem mit Geldwäsche bei Immobilien – Politik, Wirtschaft und Behörden müssen endlich offensiv handeln

Berlin, 07.12.2018

Im deutschen Immobilienmarkt dürften jährlich mehrere Milliarden Euro von Schwerkriminellen und Korrupten aus Deutschland und der ganzen Welt gewaschen werden. Nach Schätzungen werden 15 bis 30 Prozent aller kriminellen Vermögenswerte in Immobilien investiert. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Geldwäsche bei Immobilien in Deutschland“ der Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V.

„Für uns ist klar: Es gibt ein massives Problem mit Geldwäsche bei Immobilien in Deutschland. Die geltenden Gesetze und die Ausstattung der Ermittlungsbehörden stehen auch angesichts der Grenzenlosigkeit internationaler Finanzströme in keinem Verhältnis dazu“, so Prof. Dr. Edda Müller, Vorsitzende von Transparency Deutschland.

„Kenne deinen Kunden“ – besonders Notarinnen und Notare stehen in der Pflicht

Das Geldwäschegesetz sieht vor, dass Immobilienmakler, Notare und Anwälte das Prinzip „Kenne deinen Kunden“ beachten und Verdachtsmeldungen abgeben. Prof. Dr. Edda Müller betont: „Die Meldezahlen der letzten Jahre zeigen: Die entscheidenden Akteure melden praktisch keine Fälle und tragen damit kaum zur Geldwäschebekämpfung bei. Für Notare muss bei Verdachtsmeldungen in typisierten Fällen die Schweigepflicht aufgehoben werden.“

Außerdem prüfen Immobilienmakler, Notare und Anwälte nur unzureichend, ob ihre Kunden politisch exponierte Personen sind. Hier gelten bereits zusätzliche gesetzliche Prüfpflichten zur Mittelherkunft. Damit diese eingehalten werden können, müsste insbesondere die Bundesnotarkammer ihren Mitgliedern einen Zugang zu professionellen Datenbanken ermöglichen.

Ein Transparenzregister, das seinen Namen verdient

Das 2017 eingeführte Transparenzregister der wahren wirtschaftlichen Eigentümer reicht nicht aus, um tatsächliche Transparenz herzustellen. „Das Transparenzregister hat noch zu viele Schlupflöcher. Es kann nicht sein, dass statt der wahren Eigentümer nur Vertreter benannt werden dürfen. Ausländische Gesellschaften, die Immobilien in Deutschland besitzen, sollten zudem ihre wirtschaftlich Berechtigten an das Transparenzregister melden müssen“, so Markus Henn, Autor der Studie und Referent für Finanzmärkte bei WEED.

Grundbuch zentralisieren und veröffentlichen

Die schon beschlossene Digitalisierung und Zentralisierung der Grundbücher durch die Bundesländer muss rasch umgesetzt werden. „Das zentrale Grundbuch muss öffentlich gemacht werden, um eine Prüfung von Eigentümern zu ermöglichen und so Geldwäscher abzuschrecken“, fordert Markus Henn.

Vermögensabschöpfung offensiv einsetzen

Das 2017 reformierte Recht der Vermögensabschöpfung kann eine starke Waffe im Kampf gegen das Einschleusen krimineller Gelder sein. Bislang geschieht dies nicht ausreichend, wie eine aktuelle Umfrage von Transparency Deutschland zeigt – auch weil dafür Gerichte, Staatsanwaltschaften und Polizei besser ausgestattet werden müssten. Dazu Prof. Dr. Edda Müller: „Damit das Gesetz nicht zum Papiertiger wird, braucht es eine angemessene Ausstattung mit Personal und Ressourcen.“

Strukturelle Analysen und Ermittlungen stärken

Auch die Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen (FIU) muss besser ausgestattet werden, um die Verdachtsmeldungen effektiv auswerten und darüber hinaus strukturelle Datenanalysen auch zu internationalen Geldwäschefällen durchführen zu können. Prof. Dr. Edda Müller betont: „Die FIU braucht Zugriff auf alle nötigen Daten, etwa die der Grunderwerbsteuerstellen. Auch die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaften zu Geldwäsche müssen gestärkt werden und unabhängig von Vortaten erfolgen können.“

https://www.transparency.de/aktuelles/detail/article/massives-problem-mit-geldwaesche-bei-immobilien-politik-wirtschaft-und-behoerden-muessen-endlich-off/

In Australien wird erneut gegen die Deutsche Bank und die CITY Bank ermittelt rund um Aktien Betrug

Australia to prosecute ANZ, Deutsche Bank, Citigroup for running ‘criminal cartel’

Kriminalität Beamte sollen Dienstgeheimnisse an Mafia verraten haben dpa

Duisburg (dpa) – Die Anti-Mafia-Ermittlungen der Behörden erstrecken sich in Nordrhein-Westfalen auch auf Beamte. Es werde gegen fünf Beschuldigte wegen Verrats von Dienstgeheimnissen ermittelt, sagte eine Sprecherin der Duisburger Staatsanwaltschaft auf Anfrage der dpa. Dabei handele es bei um zwei Polizisten, eine Regierungsbeschäftigte der Polizei, eine Mitarbeiterin der Stadt Wesseling und eine ehemalige Mitarbeiterin der Stadt Duisburg. Sie alle sollen illegal Informationen an mutmaßliche Mafiosi oder deren Helfer weitergegeben haben.

Lächerlich sind solche Polizei Aktionen, wenn es um die Russische, Ukrainsche, Albaner und Asiatische Mafia geht und nicht um die Nghreadta. Auch die Telekom arbeitete mit Offshore Firmen und Nichts passiert. Rezzo Schlauch ist sogar Vize Vorstand der Mafia Bank: ABI Bank in Albanien, mit Eigentümern, welche niemand kennt, aber Offshore Betrügern aus den USA.

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der korrupte Harvard Prof. „Charles Lieber“ und die Probleme mit Instagram, facebook, twitter für die totale Verblödung

Dezember 20, 2021 1 Kommentar

GEHEIME STUDIE ZU INSTAGRAM: Gefährlich wie ein Zug auf Lunge

  • VON LILLY BITTNER
  • AKTUALISIERT AM 

Instagram hat negative Auswirkungen auf die Psyche junger Menschen. Interne Dokumente zeigen, dass der Mutterkonzern Facebook das weiß. Doch er leugnet es.

Der amerikanische Tabakkonzern Reynolds wusste, wie gefährlich Rauchen für die Gesundheit ist. In der Öffentlichkeit blendete die Firma ihr Wissen aber absichtlich aus. Deshalb wurde Reynolds 2014 verurteilt, der Witwe eines Kettenrauchers Schadenersatz in Milliardenhöhe zu zahlen. „Wenn Sie der Meinung sind, dass R. J. Reynolds mehr Wahrheit über den Zusammenhang zwischen Rauchen und Lungenkrebs hätte sagen sollen, dann sollten Sie wahrscheinlich auch glauben, dass Facebook mehr über den Zusammenhang mit Depressionen bei Teenagern sagen sollte“, sagte Jean Twenge, Professorin für Psychologie an der San Diego State University jetzt dem Wall Street Journal. Warum? Weil Facebook weiß, dass die App des Tochterkonzerns Instagram negative Auswirkungen auf die Psyche junger Nutzer haben kann. In der öffentlichen Kommunikation verschleiert Facebook das allerdings.

Dem Wall Street Journal liegen interne Dokumente vor, die zeigen, dass Facebook seit mindestens drei Jahren zu den psychischen Auswirkungen von Instagram forscht. Der Konzern habe groß angelegte Umfragen sowie Tagebuchstudien durchgeführt. Gerade für junge Frauen berge Instagram psychische Probleme. „Wir verschlimmern bei jedem dritten Mädchen im Teenageralter die Probleme mit dem Körperbild“, heiße es in einer Präsentation des Konzerns von 2019. Daten aus dem letzten Jahr bestätigten das Ergebnis. Eine Umfrage aus dem Jahr 2020 zeige, dass es jungen Männern ähnlich gehe: Vierzig Prozent der befragten männlichen Teenager gaben an, dass Vergleiche auf Instagram ihr Körperbild negativ beeinflussten. https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/facebook-haelt-eigene-studie-zu-psychischen-gefahren-von-instagram-fuer-teenager-zurueck-17542542.html

 
  • verhaftet

Bild: AP

US-Top-Chemiker verhaftet – wegen Geldern aus China

731.01.2020, 19:01Mehr «International»Schweizer Hobby-Filmer: Seilbahn von Stresa könnte seit Jahren manipuliert worden seinWie in deutschen Corona-Testzentren gelogen und betrogen wird – in 5 Punkten«Brauchen dringend humanitäre Hilfe»: Nach Vulkanausbruch droht Katastrophe rund um GomaAnalyseWarum Joe Biden sich Sorgen um die amerikanische Demokratie macht

Am vergangenen Dienstag ereignete sich in den heiligen Hallen der renommierten Harvard University im US-Staat Massachusetts Unerhörtes: Agenten des FBI führten einen Professor in Handschellen ab. Nicht irgendeinen Dozenten, sondern Charles M. Lieber, Inhaber des Lehrstuhls für Chemie und Chemische Biologie und einer der weltweit führenden Wissenschaftler im Bereich der Nanotechnologie. Er gilt als Anwärter auf den Nobelpreis und stand 2011 auf Platz 1 der Liste der einflussreichsten Chemiker der Welt.

Lieber ist seine enge Verbindung zu chinesischen Institutionen zum Verhängnis geworden. Dem 60-Jährigen wird aber nicht etwa vorgeworfen, chinesischen Behörden heikle Informationen geliefert zu haben, wie die «New York Times» berichtet. Ihm wird vielmehr angelastet, namhafte Zahlungen aus chinesischen Quellen vor Harvard und vor dem Pentagon verschwiegen zu haben. Er habe in diesem Zusammenhang eine Falschaussage gemacht. Die Maximalstrafe dafür sind fünf Jahre Haft.

Von der Wuhan University of Technology erhielt Lieber laut belastenden Dokumenten 50’000 US-Dollar pro Monat, dazu rund 158’000 Dollar für seinen Lebensunterhalt und 1,5 Millionen Dollar für den Aufbau eines Forschungslabors. Im Gegenzug sollte Lieber mindestens neun Monate im Jahr für die Wuhan University of Technology tätig sein, mit Beginn im Jahr 2011. Daneben soll der auch von 2012 bis 2017 vertraglich in das chinesische «Thousand-Talents»-Programm eingebunden gewesen sein. US-Stellen werfen dem Programm vor, es diene dazu, Wissenschaftler dazu zu bringen, sensible Daten zu stehlen.

Während Lieber mit den Chinesen zusammenarbeitete, erhielt er laut Medienberichten insgesamt mindestens 15 Millionen Dollar Zuschüsse vom amerikanischen Verteidigungsministerium und den Nationalen Gesundheitsinstituten.

Harvard entdeckte 2015, dass Lieber in Wuhan ein Laboratorium führte und wies ihn darauf hin, dass die Verwendung des Namens und des Logos von Harvard dafür nicht statthaft sei. Lieber distanzierte sich daraufhin von dem Projekt – bezog aber weiterhin sein Salär von den Chinesen.

Kampagne des Justizministeriums

Am Donnerstag wurde Lieber gegen eine Kaution von einer Million Dollar auf freien Fuss gesetzt. Harvard hat ihn jedoch – bei vollen Bezügen – beurlaubt, solange die Ermittlungen gegen ihn laufen, wie der «Boston Herald» berichtet. Ein Sprecher der Elite-Uni sagte gemäss der «New York Times», die Anschuldigungen der US-Regierung an Liebers Adresse seien «extrem ernst».

Liebers Verhaftung – neben ihm werden zwei weitere Wissenschaftler chinesischer Staatsangehörigkeit beschuldigt – könnte die Folge einer verschärften Kampagne des US-Justizministeriums sein, Wissenschaftler zu identifizieren, die Forschungsergebnisse aus amerikanischen Laboratorien an die Chinesen weitergeben. Bisher hätten diese Ermittlungen jedoch vornehmlich chinesische Studenten und Forscher ins Visier genommen, die in den USA tätig sind. Erstmals sei nun ein Star-Wissenschaftler davon betroffen, schreibt die «New York Times».

Die Verhaftung des prominenten Forschers sorgte in akademischen Kreisen für Aufruhr – und auch für Kritik. Man befürchte, dass es langsam, aber sicher zu einer Art von McCarthyismus in der Wissenschaftswelt kommen könnte, sagte Ross McKinney Jr. von der Association of American Medical Colleges der «New York Times». Wissenschaftler müssten nun mit eingehenden Untersuchungen ihrer Finanzierung aus internationalen Quellen rechnen.

(dhr)

https://www.watson.ch/international/wissen/543127234-us-top-chemiker-charles-m-lieber-in-harvard-verhaftet

Kategorien:Europa

Die Umwelt Vernichtung der Welt, durch die EU, Angela Merkel, KfW, EIB, Blackrock Finanz Mafia

Dezember 16, 2021 1 Kommentar

29. November 20210 Kommentare

  • Banken und Investoren sind nicht nur an der Abholzung des Regenwaldes beteiligt, sondern auch an der Umweltverschmutzung durch Plastikmüll! How banks and the plastics industry are forcing a global environmental catastrophe Aktuelle Recherchen zeigen, dass Finanzinstitute in Großbritannien, der EU, den USA und China zwischen 2016 und 2020 157 Milliarden US-Dollar in Unternehmen investierten, die  für die Zerstörung lebenswichtiger Ökosysteme verantwortlich sind. Darunter der brasilianische Amazonas, Cerrado und die tropischen Wälder von Gabun, Kamerun und Indonesien. Dass Banken und Investoren an der Zerstörung des Regenwaldes beteiligt sind, sollte bekannt sein. Darunter auch die Skandalbank Deutsche Bank, Barclays, HSBC und Santander und ebenfalls zu den wichtigsten Finanziers gehören die Investmentbanken Goldman Sachs, JPMorgan, Bank of America und Morgan Stanley. BlackRock ist sogar der weltweit größte Investor in Entwaldung. Doch Europäische Top-Banken, darunter die Deutsche Bank und die Commerzbank, tragen auch durch ihre milliardenschweren Investitionen und Finanzierungen der Kunststoffindustrie massiv zur globalen Plastikverschmutzung bei. Keine der in einer Recherche untersuchten Banken hat bisher eine umfassende Plastikpolitik, weder für die Produktionskette noch für den Konsumgüterbereich. Der Bericht analysiert das kunststoffbezogene Investitions- und Finanzierungsverhalten von acht europäischen Großbanken, die Finanzbeziehungen im Wert von mehr als 146 Milliarden Euro zu kunststoffherstellenden oder -verarbeitenden Unternehmen unterhalten. Insgesamt haben diese Banken seit 2017 Kapital in Höhe von rund 95 Mrd. EUR für die im Bericht untersuchten Unternehmen aufgenommen, um deren kunststofflastige Geschäftsmodelle zu finanzieren. Die Banken mit den größten Kapitalinvestitionen waren HSBC, Deutsche Bank, BNP Paribas und die spanische Santander. Darüber hinaus tätigten Banken Investitionen in Höhe von fast 52 Mrd. EUR. Die Besorgnis der Öffentlichkeit über Plastik hat in den letzten Jahren zugenommen, als Wissenschaftler Kontaminationen in einst unberührten Umgebungen von den Tiefen des Ozeans bis zur Arktis entdeckt haben. Es wäre naiv zu glauben, dass es überall Plastik gibt, aber nur nicht in uns! Die Verschmutzung durch Plastik wirkt sich nicht nur auf das Leben im Meer aus. Es wird sehr offensichtlich, dass Banken die Zerstörung unserer Umwelt auf so viele Arten erleichtern, nicht nur bei der Abholzung der Regenwälder, sondern auch bei dem Thema Plastikmüll. Banken und Investoren an der Zerstörung der Umwelt beteiligt!Mittlerweile ist gut dokumentiert, wie Banken und Investoren an der Zerstörung des Regenwaldes beteiligt sind. Unter anderem auch die Deutsche Bank, denn obwohl in der Umweltpolitik der Deutschen Bank seit 2017 festgelegt ist, dass Projekte oder Aktivitäten zur Rodung von primären feuchten Tropenwäldern nicht wissentlich finanziert werden, verfügt die Deutsche Bank ab April 2019  jedoch über JBS-Aktien im Wert von über 11 Mio. USD. Und auch gewährte die Deutsche Bank ausgerechnet dem Kautschukriesen aus Singapur ein „Nachhaltigkeitsdarlehen“ in Höhe von 25 Mio. USD. Der Kautschukgigant Halcyon Agri und seine Tochtergesellschaft Sudcam stehen wegen massiver Abholzung von Regenwäldern in Afrika und Asien in der Kritik. Siehe auch: Gigantische Plünderung der Erde mithilfe der Deutschen Bank – unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit! – The gigantic plundering of the earth – DEUTSCHE BANK’S LOAN TO HALCYON AGRIBlackRock, der Großaktionär der Deutschen Bank, ist sogar weltweit größter Investor in Entwaldung. Siehe auch: Bittere Schokolade: Top 10 der Süßwarenhersteller der Welt! Die Schokoladenindustrie treibt die Abholzung der Elfenbeinküste voran – Bitter chocolate: Yes, the cocoa industry does cause deforestation!Banken und Investoren sind nicht nur an der Abholzung des Regenwaldes beteiligt, sondern auch an der Umweltverschmutzung durch PlastikmüllWährend in den letzten Jahren eher der Fokus auf die Zerstörung der Regenwälder durch Banken und Investoren lag, stehen jetzt auch die Kreditvergabe von Banken an die Kunststoffindustrie im Fokus. Laut einem  Bericht haben Banken 40 Unternehmen in der Kunststoffversorgungskette Finanzmittel in Höhe von 1,7 Billionen US-Dollar zur Verfügung gestellt, ohne dass Anforderungen an die Bekämpfung der Kunststoffverschmutzung in den Flüssen und Ozeanen der Welt gestellt wurden. Laut einem Bericht von portfolio.earth,  investierten im Jahr 2019 die größten Banken der Welt mehr als 2,6 Billionen USD (ca. das gesamte BIP Kanadas) in Sektoren, von denen Regierungen und Wissenschaftler der Meinung sind, dass sie die Haupttreiber für die Zerstörung der biologischen Vielfalt sind. Der Bericht stufte die Bank of America Corp., Citigroup Inc und JPMorgan Chase & Co zwischen Januar 2015 und September 2019 als die drei größten Finanziers von Kunststoffen ein.Jede Bank stellte Unternehmen, von Chemie-, Verpackungs- und Getränkeherstellern bis hin zu Einzelhändlern, Kredite und Versicherungen in Höhe von 144 bis 172 Milliarden US-Dollar zur Verfügung, so der Bericht von Reuters. 146 Milliarden Euro für Müll? Wie europäische Banken und die Kunststoffindustrie eine globale Umweltkatastrophe forcierenEuropäische Top-Banken, darunter die Deutsche Bank und die Commerzbank, tragen durch ihre milliardenschweren Investitionen und Finanzierungen der Kunststoffindustrie massiv zur globalen Plastikverschmutzung bei, so der aktuelle Bericht „Dirty Profits“ von Facing Finance. Keine der in dem Bericht untersuchten Banken hat bisher eine umfassende Plastikpolitik, weder für die Produktionskette noch für den Konsumgüterbereich.Der Bericht analysiert das kunststoffbezogene Investitions- und Finanzierungsverhalten von acht europäischen Großbanken, die Finanzbeziehungen im Wert von mehr als 146 Milliarden Euro zu kunststoffherstellenden oder -verarbeitenden Unternehmen unterhalten. Insgesamt haben diese Banken seit 2017 Kapital in Höhe von rund 95 Mrd. EUR für die im Bericht untersuchten Unternehmen aufgenommen, um deren kunststofflastige Geschäftsmodelle zu finanzieren. Die Banken mit den größten Kapitalinvestitionen waren HSBC, Deutsche Bank, BNP Paribas und die spanische Santander. Darüber hinaus tätigten Banken Investitionen in Höhe von fast 52 Mrd. EUR.Facing Finance’s Dirty Profits report,„Banken tragen insbesondere durch ihre Finanzierungen zur globalen Plastikverschmutzung bei und müssen endlich eine finanzielle Abkehr von nicht nachhaltigen plastikintensiven Geschäftsmodellen in ihrer Politik verankern“, fordert Thomas Küchenmeister, Geschäftsführer von Facing Finance und Herausgeber des Reports.„Die Sustainable Business Taxonomy der EU“ bietet hier eine Orientierung. Sie stuft die Kunststoffproduktion eines Unternehmens nur dann als nachhaltig ein, wenn nicht mehr als 10 Prozent der Endprodukte aus Einwegplastik bestehen oder wenn mindestens 90 Prozent des Ausgangsmaterials recycelt werden. Wenn Finanzinstitute eine solche Anforderung zur Grundlage ihrer Finanzierung machen würden, wäre schon viel gewonnen“, erklärt Ute Straub, Referentin für ethisches Investment bei Brot für die Welt.Die 14 in der Studie untersuchten Unternehmen, darunter die Rohstofflieferanten ExxonMobil und Shell, aber auch BASF und Ineos, die die Rohstoffe synthetisieren, tragen einen erheblichen Teil zur globalen Plastikverschmutzung bei. Alle diese Unternehmen tun zu wenig, um die Umweltschäden dieser Verschmutzung zu mindern.„Wir fordern von den Unternehmen ehrgeizige und verbindliche Zusagen, ihren Plastikverbrauch deutlich zu reduzieren. Die kunststoffverarbeitende Industrie muss zudem menschenrechtliche und ökologische Sorgfaltspflichten einhalten, wie sie auch im jüngsten Entwurf des Lieferkettengesetzes vorgesehen sind. Unternehmen sollten auch für die Schäden haften, die durch ihre Plastikproduktion und den Gebrauch der Produkte entstehen – insbesondere die extreme Anreicherung von Mikroplastik in Ökosystemen“, sagt Dr. Klaus Schilder, Experte für verantwortliches Wirtschaften bei Misereor.Die Abschaffung von Plastik muss oberste Priorität bleiben, so der Bericht. „Die internationale Gemeinschaft muss sich für ein verbindliches völkerrechtliches Abkommen zur Bewältigung der Plastikkrise einsetzen. Neben einem verbindlichen Ziel zur Reduzierung der Plastikverschmutzung sollte die Verwendung von nicht oder nur schwer recycelbaren Einwegplastikartikeln und giftigen Zusatzstoffen eingeschränkt werden“, fordert Vanessa Müller, Facing Finance Projektkoordinatorin des Dirty Profits Report.Der Bericht fordert, künftig Anreize zur Vermeidung von Plastik zu schaffen, Mehrwegsysteme einzuführen und Banken in die Lage zu versetzen, eine Kreislaufwirtschaft finanziell zu unterstützen und den Verbrauchern den verpackungsfreien und nachhaltigen Konsum zu erleichtern.Facing Finance’s Dirty Profits report,Weltweit macht Einwegplastik die Hälfte aller jemals produzierten Kunststoffe aus. In fast 70 Jahren wurden etwa 8,3 Milliarden Tonnen Kunststoff produziert, die 6,3 Milliarden Tonnen Abfall erzeugten, von denen nur 9 Prozent recycelt und 12 Prozent verbrannt wurden. Fast 80 Prozent des Plastikmülls landet auf Mülldeponien in der freien Natur.Der Dirty Profits Report wird von Brot für die Welt, Misereor, der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Stiftung Kindernothilfe und der schwedischen Entwicklungsagentur Sida finanziert. Facing Finance ist ein gemeinnütziger und nicht-staatlicher Verein mit Sitz in Berlin. Er setzt sich für einen verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit finanziellen Ressourcen ein. Facing Finance fordert Investoren, Finanzdienstleister, Banken und Versicherungskunden auf, nicht in Unternehmen zu investieren, die Menschenrechte und Umweltschutz verletzen oder die von Korruption und der Produktion völkerrechtswidriger Waffen profitieren. Der „Dirty Profits“-Report wird jährlich zu einem anderen Schwerpunktthema veröffentlicht.The full report can be downloaded here.Statements from the companies and banks studied can be found here.EUR 146 billion for trash? How banks and the plastics industry are forcing a global environmental catastropheBy banktrack.orgTop European banks, including Deutsche Bank and Commerzbank, are contributing massively to global plastic pollution through their billion-dollar investments and financing of the plastics industry, according to Facing Finance’s Dirty Profits report, launched today. None of the banks investigated in the report have a comprehensive plastic policy yet, either for chain of production or the consumer goods sector.The report analyses the plastic-linked investment and financing behaviour of eight major European banks with financial relationships worth more than EUR 146 billion with plastic manufacturing or processing companies. In total since 2017 these banks have raised capital of around EUR 95 billion for companies investigated in the report, to finance their plastic-heavily business models. The banks with the most significant capital investments were HSBC, Deutsche Bank, BNP Paribas and Spain’s Santander. Banks also made investments totalling almost EUR 52 billion.“Banks contribute to global plastic pollution, especially through their financing, and must finally embed in their policies a financial shift away from non-sustainable plastic-intensive business models”, demands Thomas Küchenmeister, Managing Director of Facing Finance and publisher of the report.“The EU’s Sustainable Business Taxonomy provides guidance here. It classifies a company’s plastic production as sustainable, only if no more than 10 percent of the end products are single-use plastics or if at least 90 percent of the starting material is recycled. If financial institutions would make such a requirement the basis of their financing, a lot would already be gained”, explains Ute Straub, Ethical Investment Officer at Brot für die Welt.The 14 companies investigated in the report, including raw material suppliers ExxonMobil and Shell, and also BASF and Ineos which synthesize the raw materials, contribute a significant share to global plastic pollution. All of these companies do too little to mitigate the environmental damage of this pollution.“We demand ambitious and binding commitments from companies to significantly reduce their plastic consumption. The plastic processing industry must also comply with human rights and environmental due diligence obligations, as also provided in the recent draft of the supply chain law. Companies should also be liable for the damage caused by their plastic production and the use of the products – especially the extreme accumulation of microplastics in ecosystems”, says Dr. Klaus Schilder, an expert on responsible business at Misereor.Eliminating plastic must remain the top priority, according to the report. “The international community must work for a binding treaty under international law to address the plastic crisis. In addition to a binding plastic pollution reduction target, the use of non-recyclable or difficult-to-recycle single-use plastic items and toxic additives should be restricted”, demands Vanessa Müller, Facing Finance project coordinator of the Dirty Profits Report.The report calls for future incentives to avoid plastic, the introduction of reusable systems, and the capability of banks to financially support a circular economy and make it easier for consumers to consume packaging-free and sustainably.Globally, single-use plastics total half of all plastics ever produced. Over almost 70 years approximately 8.3 billion tons of plastic has been produced, generating 6.3 billion tons of waste, of which only 9 percent was recycled and 12 percent incinerated. Almost 80 percent of plastic waste ends up in landfills in the open countryside.The Dirty Profits report is funded by Brot für die Welt, Misereor, the Friedrich Ebert Foundation, the Kindernothilfe Foundation and the Swedish Development Agency Sida. Facing Finance is a non-profit and non-governmental association based in Berlin. It aims for a responsible and sustainable management of financial resources. Facing Finance calls on investors, financial service providers, banks and insurance customers to avoid investing in companies that violate human rights and environmental protection or companies that profit from corruption and the production of weapons that violate international law. The “Dirty Profits” report is published annually on a different focus topic.The full report can be downloaded here.Statements from the companies and banks studied can be found here.Netzfrauen Lisa Natterer und Doro SchreierNetzfrauen auch auf >>> Instagram >>>>mit vielen Bildern und Informationen!Bittere Schokolade: Top 10 der Süßwarenhersteller der Welt! Die Schokoladenindustrie treibt die Abholzung der Elfenbeinküste voran – Bitter chocolate: Yes, the cocoa industry does cause deforestation!

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    Die Pharma Mafia in Deutschland, hat den Staat, die EU gekauft

    Dezember 11, 2021 6 Kommentare

    Die selben Gangster, Verbrecher schon damals in der Politik, mit dem AIDs Betrug und Betrugs Tests, Bayern war damals schon Vorreiter. Der Suppen Kaspar Kopf, war damals scho dabei, der mit gekauften Politik Deppen die Lockdown Papiere schrieb.

    Die Pharma Mafia in Deutschland, hat den Staat gekauft

    Angst als Geschäft, auch im Dritten Reich bekannt

    Horst Seehofer, damals, und heute. Man hat nur ein übles Verbrecher Syndikat, mit der Pharma Industrie weiter ausgebaut, mit Beteiliungs Konten, im Ausland: Von Dubai bis China. Peter Piot, kontrolliert mit dem Müll die EU Commission, schmiert genügend

    Rottmann-Großner, Lothar Wieler, Horst Seehofer, Illona Kickbush, die Bundesregierung: Ein Verbrecher Syndikat mit Vorsatz.

    Neben Antony Fauci, ist diese Biowaffen Frau, der Partner von Wieler und der Deutschen Politiker auch rund um die gefälschten Zahlen auf der Website der Regierung. Und ein paar Dödel Dumm Frauen, auf der Seite der Deutschen machen immer mit.

    Elizabeth Cameron (NTI)

    Die Zahlen Erfinder, was die Deutsche Regierung nun direkt outet, auf ihrer Website, mit dem RKI

    US-based Nuclear Threat Initiative and the Johns Hopkins School (Biowaffen Abteilungen des Pentagon) was sich vor weit über einem Jahr schon darlegte.

    Ein Club des Verbrechen und Joachim Sauer, ist dabei, der Ehemann von Angela Merkel, der auch einen Super Posten erhielt

    Corona-Hysterie – Blick zurück ins Aidsjahr 1987

    Während der Aids-Hysterie Mitte der 1980er Jahre machte man Schwule als Schuldige aus, besonders rigoros gab sich schon damals Bayern. Doch damals erledigten die Medien noch ihren Job und verhinderten das totalitäre Durchdrehen.

    …………..

    Den Diskriminierten springt niemand mehr zur Seite

    Die Rhetorik der Aids-Bekämpfer von einst hatte es in sich und ähnelt jener, die heute wieder um sich greift: „Wir lassen niemand ungeschoren“, dekretierte Peter Gauweiler und bezeichnete HIV-Infizierte in einem „Stern“-Interview als moderne „Aussätzige“. Allenthalben war von der „Schwulen-Pest“ die Rede und ein CSU-Bundestagsabgeordneter namens Horst Seehofer wurde mit der Forderung zitiert, man solle „Infizierte in speziellen Heimen konzentrieren“.
    …………….
    Die Zwangstests für neue Beamte wurden erst 1995 wieder gestrichen, die übrigen Maßnahmen blieben bis 2001 in Kraft; die Berliner Polizei erfasste sogar noch 2018 HIV-Infizierte in ihren Datenbanken.
    ……………
    In Niedersachsen wurde die Einrichtung eines „Seuchenhauses“ jedenfalls schon einmal geprobt.

    Was den damaligen Umgang mit der Aids-Bedrohung vom heutigen Umgang mit Corona diametral unterscheidet, ist eine in den achtziger Jahren noch intakte Kontrollfunktion der Medien, die den Bedrängten zur Seite sprang und nicht, wie heute, in den Chor der Hetzer einstimmt oder beständig Öl ins Feuer gießt.

    ….

    Im März dieses Jahres gab die inzwischen 84-jährige Rita Süssmuth der Süddeutschen Zeitung ein Interview. Darin sagte sie mit Blick auf die Corona-Krise: „Aufgrund meiner damaligen und heutigen Erfahrungen ist meine Empfehlung an die jetzt Verantwortlichen: Denkt stets daran, die Bürgerinnen und Bürger mitzunehmen, ihnen Fähigkeiten und Engagement zuzumuten und zuzutrauen. Schürt nicht Angst vor dem Gefährlichen, sondern stärkt das individuelle Selbstvertrauen und die Eigenverantwortung.“ Heute sitzt mit dem Corona-Hardliner Karl Lauterbach ein Mann auf Süssmuths einstigem Ministersessel, der das genaue Gegenteil verkündet. https://www.achgut.com/artikel/coron

    Im April dieses Jahres veröffentlichte die New York Times einen Artikel, der für wenig Begeisterung bei der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gesorgt haben wird. Die Überschrift lautete: „Wie Europa einen Pfizer-Impfstoff-Deal mit SMS-Texten und Anrufen besiegelte“.

    Das US-Blatt berichtete über einen erstaunlichen Vorgang, ausgehend von einem Deal zwischen dem Pharmariesen Pfizer und der Europäischen Kommission. Der Verhandlungsinhalt: 1,8 Milliarden Dosen von Pfizer-BioNTech. Vereinbart wurde ein Milliardengeschäft für den sich anbahnenden und dringend benötigten Impfstoff. Besonders pikant: Das Geschäft wurde laut New York Times-Recherchen über den kurzen Dienstweg in Anrufen und Text-Nachrichten direkt zwischen Ursula von der Leyen und Albert Bourla vorbereitet, eingeleitet und finalisiert.

    Weltgrößter Corona-Impfstoffhersteller halbiert Produktion

    Weltgrößter Corona-Impfstoffhersteller halbiert Produktion

    Demnach habe sich Ursula von der Leyen mit Pfizer-Chef Albert Bourla auf diesem eher unkonventionellen Weg intensiv ausgetauscht. Dabei könnten die Messenger-Dienste Signal oder WhatsApp zum Einsatz gekommen sein. Die New York Times berichtet: „Während beide miteinander sprachen, wurden zwei Dinge klar: Pfizer könnte der EU-Kommission eine deutlich höhere Anzahl von Impfdosen anbieten. Und die Europäische Union wäre bereit, das Angebot anzunehmen.“

    Mit dem BioNTech-Impfstoff Comirnaty machte schlussendlich das Konsortium aus Pfizer und der deutschen Firma BioNTech tatsächlich das begehrte Rennen und wurde damit zum wichtigsten Impfstofflieferanten der EU. Weiterhin vollkommen unbekannt bleiben jedoch die Details des Deals, zum Beispiel die genauen Preise für die Impfstofflieferung und welche Länder bei der Lieferung bevorzugt wurden.

    Netzpolitik.org wollte bereits im Sommer Näheres erfragen: „Anträge auf Offenlegung werden abgeschmettert: Nicht nur die Verträge, selbst die Anbahnung des Geschäfts bleibt im Dunklen. Eine Informationsfreiheitsanfrage von netzpolitik.org zu den Nachrichten zwischen Kommissionschefin von der Leyen und Pfizer-Chef Bourla lehnte die EU-Kommission bereits im Juli ab: ‚Es konnten keine Dokumente gefunden werden, die in den Geltungsbereich Ihrer Anfrage fallen‘, heißt es in der Antwort der Generalsekretärin der Kommission, Ilze Juhansone.“

    Es folgten mehrere konkrete Anfragen an das Büro von der Leyens. „Dieses habe wiederholt bekräftigt, dass es keine Dokumente gebe, die ‚die für die Registrierung (im Archiv) erforderlichen Kriterien erfüllen'“, so Netzpolitik.org in einem aktuellen Artikel. Der Artikel resümiert:

    „Mit dieser nebulösen Antwort entzieht sich die Kommission neuerlich der Frage, ob es den direkten Nachrichtenaustausch zwischen Bourla und von der Leyen überhaupt gab – und wenn ja, was drinstand.“

    Ein möglicher Grund für die Zurückhaltung könnte sein, dass von der Leyen und ihr Team rechtliche Folgen fürchten.

    „Geben sie zu, dass die Nachrichten noch auf dem Handy der Kommissionschefin liegen, oder dort gelöscht wurden, macht sie das womöglich für Klagen angreifbar.“

    Für seine Geschäfte mit Pfizer hat die Kommission mittlerweile, wie bei Verträgen mit anderen Herstellern, eine Vorvereinbarung und einen Kaufvertrag offengelegt und veröffentlicht. Darin sind allerdings wesentliche Details wie der Lieferpreis und Haftungsfragen geschwärzt.

    Wall Street beflügelt: Neues Vakzin von BioNTech/Pfizer bietet angeblich Schutz gegen Omikron

    Wall Street beflügelt: Neues Vakzin von BioNTech/Pfizer bietet angeblich Schutz gegen Omikron

    Eine aktuelle Antwort der EU-Kommission an die EU-Ombudsfrau Emily O’Reilly wurde nun von netzpolitik.org veröffentlicht. Aus dieser geht hervor, dass die Europäische Kommission auch weiterhin mögliche Absprachen zwischen Ursula von der Leyen und dem Pharmariesen Pfizer nicht transparent machen möchte. Es handelt sich um die Ergebnisse eines Meetings zwischen dem Untersuchungsteam des Europäischen Bürgerbeauftragten und Vertretern der Europäischen Kommission.

    Zweck des Treffens war es, dass das Untersuchungsteam des Bürgerbeauftragten weitere Informationen über den Fall der praktizierenden Politik der Kommission „zur Aufbewahrung von Aufzeichnungen über Texte“ erhält.

    „Bereits in früheren Antworten auf Informationsfreiheitsanfragen hatte die Kommission erklärt, Kurznachrichten würden nur ‚in außergewöhnlichen Umständen‘ als Dokumente gelten – ohne allerdings klarzustellen, wie solche Umstände aussehen könnten.“

    In dem Artikel von Netzpolitik.org heißt es daher: „Ombudsfrau O’Reilly schrieb in ihrer Antwort auf eine Beschwerde der Transparenz-NGO FragdenStaat.de, es sei klar, dass Messenger-Apps und SMS für die professionelle Kommunikation genutzt werden, auch für wichtige Angelegenheiten. ‚Wenn der Inhalt dieser Nachrichten jedoch nicht von der Institution aufbewahrt und gespeichert wird, kann die Öffentlichkeit niemals darauf zugreifen.'“

    Kategorien:Europa

    30 Jahre: AIDS, SARS und die Militärische Genforschung

    Dezember 3, 2021 3 Kommentare

    Ich denke es ist eine Biowaffe
    Eggert erklärt es doch recht gut hier bzw. hat gut recherchiert.

    https://archive.org/details/wolfgang-eggert-die-geplanten-seuchen/page/64/mode/2up

    Alles wird geplant für Profite schon in 2003, und Antony Fauci, war immer dabei und die Biowaffen Forschung DARPA des Pentagon. Was hier die angeblichen Wissenschaft verbreiten, ist Deppen Nachgeplabber, seit langer Zeit. Berufs Kriminelle


    Die geplanten Seuchen
    AIDS, SARS und die Militärische Genforschung

    Beim Propheten! Verlag 2003, kostet heute über 200 € das Buch, wo diese Verbrechen von heute schon geschildert sind

    https://www.booklooker.de/B%C3%BCche…h2fvppsjsid5p9

    Kategorien:Spezial Schlagwörter: , ,

    100 Verhaftungen den „Ndrangheta“ Hafen: Gioia Tauro

    Dezember 1, 2021 Kommentare aus

    Gioia Tauro: ein von Deutschen Mafia Reedereien, aus Hamburg aufgebaute, Kokain, Verbrecher im Imperium in Europa und der Welt

    Für die Organisation des Umschlags wurde eine Konzession an Contship Italia vergeben, die mehrheitlich zur Hamburger Eurokai-Gruppe gehört. Sie betrieb in Gioia Tauro das Medcenter Container Terminal bis 2019, dann wurde es von der Mediterranean Shipping Company über ihre Terminal investment Ltd. (TiL) erworben.

    Zu kämpfen hat der Hafen mit den Infiltrationsversuchen der Mafiaorganisation ’Ndrangheta. Im Jahr 2006 äußerte die italienische Polizei in einem Bericht die Vermutung, dass etwa 80 Prozent des Kokains, das von Kolumbien nach Europa kommt, durch den Hafen Gioia Tauro geschmuggelt wird.

    Für die Organisation des Umschlags wurde eine Konzession an Contship Italia vergeben, die mehrheitlich zur Hamburger Eurokai-Gruppe gehört. Sie betrieb in Gioia Tauro das Medcenter Container Terminal bis 2019, dann wurde es von der Mediterranean Shipping Company über ihre Terminal investment Ltd. (TiL) erworben.

    Zu kämpfen hat der Hafen mit den Infiltrationsversuchen der Mafiaorganisation ’Ndrangheta. Im Jahr 2006 äußerte die italienische Polizei in einem Bericht die Vermutung, dass etwa 80 Prozent des Kokains, das von Kolumbien nach Europa kommt, durch den Hafen Gioia Tauro geschmuggelt wird.

    Italy Arrests 100 Suspected ‘Ndrangheta Members
    • Published: 22 November 2021
      • Written by David Klein

    In a series of raids last week, Italian police rounded up over 100 suspects who they believed to be affiliated with the ‘Ndrangheta, Italy’s largest Mafia group, Italy’s State Police revealed in a statement.

    Polizia Di StatoIn a series of raids last week, Italian police rounded up over 100 suspects who they believed to be affiliated with the ‘Ndrangheta, Italy’s largest Mafia group. (Photo: ilquotidianodellapa.it, Flickr, License)The raids focused on alleged members of the Molè clan, one of the oldest and most powerful of the 150 families who make up ‘Ndrangheta. Hailing from the town of Gioia Tauro in ‘Ndrangheta’s heartland of Calabria, the clan has spread their influence into Italian regions of Lombardy and Tuscany and abroad.

    The charges include everything from mafia association, to extortion, illegal arms possession, drug trafficking, the production and sale of narcotics, usury, fraudulent bankruptcy, tax fraud and corruption.

    According to the State Police, at the center of the investigation was over a ton of cocaine imported from South America and believed to be the property of the Molè clan. According to the Guardian, a 2006 report by the FBI found that 80% of Europe’s cocaine flowed through the port of Gioia Tauro, — the Molè clan’s hometown.

    Arrested in the raid was one local town councillor and several business leaders who are alleged to have colluded with the ‘Ndrangheta.

    Italian prosecutor Riccardo Targetti said the Molè clan had forced local businessmen into their service, ANSA reported.

    “We arrive at their homes as punctually as registered letters,“ one mafiosi said in a wiretap.

    Targetti also appealed to the public not to collude with the ‘Ndrangheta, which he called “playing with fire,” and warned that they are capable of “taking control” of society.

    The raid comes just days after 70 members of the ‘Ndrangheta were convicted in the first portion of the massive trial which has been ongoing against over 300 leading members of the group since the start of 2021, BBC reported.

    The trial, which had to be held in a specially designed court room for it’s 355 defendants and thousands of witnesses and attorneys, is modeled off of the famous maxi trials of the 1980s and 90s which broke the back of the Sicilian Cosa Nostra.

    While Cosa Nostra and their Neapolitan counterpart Camorra are far from gone from the Italian underworld, it is ‘Ndrangheta who filled the void left by their decline.

    “While those two syndicates, notably the Sicilians, were feeding off the transatlantic heroin trade through operations like the infamous ‚French connection‘, the ‚Ndrangheta was only just emerging from its traditional stock-in-trade of kidnappings in the Calabrian highlands,” the ANSA report said.

    “It has since become a highly sophisticated global network with a chokehold on the European cocaine trade and control over swathes of its home turf where police fear to tread, Italian officials say.”

    As well as being the richest, the ‚Ndrangheta is also regarded as the most impenetrable of Italy’s Mafia groups, with its close-knit family-based organisation outdoing the Sicilian Mafia in its ability to defeat police efforts to turn members into State witnesses, the agency added.

    The trial underway in the Calabrian city of Lamezia Terme, is focussed specifically on the Mancuso family and among the defendants is it’s patriarch, 67-year-old Luigi Mancuso, who is known as „the Uncle.”

    Those who were convicted in the first round earlier this month are those who executed their right for a speedy trial in exchange for shorter sentences. Though the agreement was that sentences would be cut down by a third, six of the convicted were still sentenced to the maximum 20 years that the prosecution had asked for, while 21 were acquitted, according to BBC.

    For the rest of the defendants the trial is expected to stretch for another two years.

    https://www.occrp.org/en/daily/15550-italy-arrests-100-suspected-ndrangheta-members

    Kategorien:Europa Schlagwörter: