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Die Pharma Mafia in Deutschland, hat den Staat, die EU gekauft

Dezember 11, 2021 6 Kommentare

Die selben Gangster, Verbrecher schon damals in der Politik, mit dem AIDs Betrug und Betrugs Tests, Bayern war damals schon Vorreiter. Der Suppen Kaspar Kopf, war damals scho dabei, der mit gekauften Politik Deppen die Lockdown Papiere schrieb.

Die Pharma Mafia in Deutschland, hat den Staat gekauft

Angst als Geschäft, auch im Dritten Reich bekannt

Horst Seehofer, damals, und heute. Man hat nur ein übles Verbrecher Syndikat, mit der Pharma Industrie weiter ausgebaut, mit Beteiliungs Konten, im Ausland: Von Dubai bis China. Peter Piot, kontrolliert mit dem Müll die EU Commission, schmiert genügend

Rottmann-Großner, Lothar Wieler, Horst Seehofer, Illona Kickbush, die Bundesregierung: Ein Verbrecher Syndikat mit Vorsatz.

Neben Antony Fauci, ist diese Biowaffen Frau, der Partner von Wieler und der Deutschen Politiker auch rund um die gefälschten Zahlen auf der Website der Regierung. Und ein paar Dödel Dumm Frauen, auf der Seite der Deutschen machen immer mit.

Elizabeth Cameron (NTI)

Die Zahlen Erfinder, was die Deutsche Regierung nun direkt outet, auf ihrer Website, mit dem RKI

US-based Nuclear Threat Initiative and the Johns Hopkins School (Biowaffen Abteilungen des Pentagon) was sich vor weit über einem Jahr schon darlegte.

Ein Club des Verbrechen und Joachim Sauer, ist dabei, der Ehemann von Angela Merkel, der auch einen Super Posten erhielt

Corona-Hysterie – Blick zurück ins Aidsjahr 1987

Während der Aids-Hysterie Mitte der 1980er Jahre machte man Schwule als Schuldige aus, besonders rigoros gab sich schon damals Bayern. Doch damals erledigten die Medien noch ihren Job und verhinderten das totalitäre Durchdrehen.

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Den Diskriminierten springt niemand mehr zur Seite

Die Rhetorik der Aids-Bekämpfer von einst hatte es in sich und ähnelt jener, die heute wieder um sich greift: „Wir lassen niemand ungeschoren“, dekretierte Peter Gauweiler und bezeichnete HIV-Infizierte in einem „Stern“-Interview als moderne „Aussätzige“. Allenthalben war von der „Schwulen-Pest“ die Rede und ein CSU-Bundestagsabgeordneter namens Horst Seehofer wurde mit der Forderung zitiert, man solle „Infizierte in speziellen Heimen konzentrieren“.
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Die Zwangstests für neue Beamte wurden erst 1995 wieder gestrichen, die übrigen Maßnahmen blieben bis 2001 in Kraft; die Berliner Polizei erfasste sogar noch 2018 HIV-Infizierte in ihren Datenbanken.
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In Niedersachsen wurde die Einrichtung eines „Seuchenhauses“ jedenfalls schon einmal geprobt.

Was den damaligen Umgang mit der Aids-Bedrohung vom heutigen Umgang mit Corona diametral unterscheidet, ist eine in den achtziger Jahren noch intakte Kontrollfunktion der Medien, die den Bedrängten zur Seite sprang und nicht, wie heute, in den Chor der Hetzer einstimmt oder beständig Öl ins Feuer gießt.

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Im März dieses Jahres gab die inzwischen 84-jährige Rita Süssmuth der Süddeutschen Zeitung ein Interview. Darin sagte sie mit Blick auf die Corona-Krise: „Aufgrund meiner damaligen und heutigen Erfahrungen ist meine Empfehlung an die jetzt Verantwortlichen: Denkt stets daran, die Bürgerinnen und Bürger mitzunehmen, ihnen Fähigkeiten und Engagement zuzumuten und zuzutrauen. Schürt nicht Angst vor dem Gefährlichen, sondern stärkt das individuelle Selbstvertrauen und die Eigenverantwortung.“ Heute sitzt mit dem Corona-Hardliner Karl Lauterbach ein Mann auf Süssmuths einstigem Ministersessel, der das genaue Gegenteil verkündet. https://www.achgut.com/artikel/coron

Im April dieses Jahres veröffentlichte die New York Times einen Artikel, der für wenig Begeisterung bei der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gesorgt haben wird. Die Überschrift lautete: „Wie Europa einen Pfizer-Impfstoff-Deal mit SMS-Texten und Anrufen besiegelte“.

Das US-Blatt berichtete über einen erstaunlichen Vorgang, ausgehend von einem Deal zwischen dem Pharmariesen Pfizer und der Europäischen Kommission. Der Verhandlungsinhalt: 1,8 Milliarden Dosen von Pfizer-BioNTech. Vereinbart wurde ein Milliardengeschäft für den sich anbahnenden und dringend benötigten Impfstoff. Besonders pikant: Das Geschäft wurde laut New York Times-Recherchen über den kurzen Dienstweg in Anrufen und Text-Nachrichten direkt zwischen Ursula von der Leyen und Albert Bourla vorbereitet, eingeleitet und finalisiert.

Weltgrößter Corona-Impfstoffhersteller halbiert Produktion

Weltgrößter Corona-Impfstoffhersteller halbiert Produktion

Demnach habe sich Ursula von der Leyen mit Pfizer-Chef Albert Bourla auf diesem eher unkonventionellen Weg intensiv ausgetauscht. Dabei könnten die Messenger-Dienste Signal oder WhatsApp zum Einsatz gekommen sein. Die New York Times berichtet: „Während beide miteinander sprachen, wurden zwei Dinge klar: Pfizer könnte der EU-Kommission eine deutlich höhere Anzahl von Impfdosen anbieten. Und die Europäische Union wäre bereit, das Angebot anzunehmen.“

Mit dem BioNTech-Impfstoff Comirnaty machte schlussendlich das Konsortium aus Pfizer und der deutschen Firma BioNTech tatsächlich das begehrte Rennen und wurde damit zum wichtigsten Impfstofflieferanten der EU. Weiterhin vollkommen unbekannt bleiben jedoch die Details des Deals, zum Beispiel die genauen Preise für die Impfstofflieferung und welche Länder bei der Lieferung bevorzugt wurden.

Netzpolitik.org wollte bereits im Sommer Näheres erfragen: „Anträge auf Offenlegung werden abgeschmettert: Nicht nur die Verträge, selbst die Anbahnung des Geschäfts bleibt im Dunklen. Eine Informationsfreiheitsanfrage von netzpolitik.org zu den Nachrichten zwischen Kommissionschefin von der Leyen und Pfizer-Chef Bourla lehnte die EU-Kommission bereits im Juli ab: ‚Es konnten keine Dokumente gefunden werden, die in den Geltungsbereich Ihrer Anfrage fallen‘, heißt es in der Antwort der Generalsekretärin der Kommission, Ilze Juhansone.“

Es folgten mehrere konkrete Anfragen an das Büro von der Leyens. „Dieses habe wiederholt bekräftigt, dass es keine Dokumente gebe, die ‚die für die Registrierung (im Archiv) erforderlichen Kriterien erfüllen'“, so Netzpolitik.org in einem aktuellen Artikel. Der Artikel resümiert:

„Mit dieser nebulösen Antwort entzieht sich die Kommission neuerlich der Frage, ob es den direkten Nachrichtenaustausch zwischen Bourla und von der Leyen überhaupt gab – und wenn ja, was drinstand.“

Ein möglicher Grund für die Zurückhaltung könnte sein, dass von der Leyen und ihr Team rechtliche Folgen fürchten.

„Geben sie zu, dass die Nachrichten noch auf dem Handy der Kommissionschefin liegen, oder dort gelöscht wurden, macht sie das womöglich für Klagen angreifbar.“

Für seine Geschäfte mit Pfizer hat die Kommission mittlerweile, wie bei Verträgen mit anderen Herstellern, eine Vorvereinbarung und einen Kaufvertrag offengelegt und veröffentlicht. Darin sind allerdings wesentliche Details wie der Lieferpreis und Haftungsfragen geschwärzt.

Wall Street beflügelt: Neues Vakzin von BioNTech/Pfizer bietet angeblich Schutz gegen Omikron

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Eine aktuelle Antwort der EU-Kommission an die EU-Ombudsfrau Emily O’Reilly wurde nun von netzpolitik.org veröffentlicht. Aus dieser geht hervor, dass die Europäische Kommission auch weiterhin mögliche Absprachen zwischen Ursula von der Leyen und dem Pharmariesen Pfizer nicht transparent machen möchte. Es handelt sich um die Ergebnisse eines Meetings zwischen dem Untersuchungsteam des Europäischen Bürgerbeauftragten und Vertretern der Europäischen Kommission.

Zweck des Treffens war es, dass das Untersuchungsteam des Bürgerbeauftragten weitere Informationen über den Fall der praktizierenden Politik der Kommission „zur Aufbewahrung von Aufzeichnungen über Texte“ erhält.

„Bereits in früheren Antworten auf Informationsfreiheitsanfragen hatte die Kommission erklärt, Kurznachrichten würden nur ‚in außergewöhnlichen Umständen‘ als Dokumente gelten – ohne allerdings klarzustellen, wie solche Umstände aussehen könnten.“

In dem Artikel von Netzpolitik.org heißt es daher: „Ombudsfrau O’Reilly schrieb in ihrer Antwort auf eine Beschwerde der Transparenz-NGO FragdenStaat.de, es sei klar, dass Messenger-Apps und SMS für die professionelle Kommunikation genutzt werden, auch für wichtige Angelegenheiten. ‚Wenn der Inhalt dieser Nachrichten jedoch nicht von der Institution aufbewahrt und gespeichert wird, kann die Öffentlichkeit niemals darauf zugreifen.'“

Kategorien:Europa