Startseite > Europa > Die Pharma Mafia in Deutschland, hat den Staat, die EU gekauft

Die Pharma Mafia in Deutschland, hat den Staat, die EU gekauft

Dezember 11, 2021

Die selben Gangster, Verbrecher schon damals in der Politik, mit dem AIDs Betrug und Betrugs Tests, Bayern war damals schon Vorreiter. Der Suppen Kaspar Kopf, war damals scho dabei, der mit gekauften Politik Deppen die Lockdown Papiere schrieb.

Die Pharma Mafia in Deutschland, hat den Staat gekauft

Angst als Geschäft, auch im Dritten Reich bekannt

Horst Seehofer, damals, und heute. Man hat nur ein übles Verbrecher Syndikat, mit der Pharma Industrie weiter ausgebaut, mit Beteiliungs Konten, im Ausland: Von Dubai bis China. Peter Piot, kontrolliert mit dem Müll die EU Commission, schmiert genügend

Rottmann-Großner, Lothar Wieler, Horst Seehofer, Illona Kickbush, die Bundesregierung: Ein Verbrecher Syndikat mit Vorsatz.

Neben Antony Fauci, ist diese Biowaffen Frau, der Partner von Wieler und der Deutschen Politiker auch rund um die gefälschten Zahlen auf der Website der Regierung. Und ein paar Dödel Dumm Frauen, auf der Seite der Deutschen machen immer mit.

Elizabeth Cameron (NTI)

Die Zahlen Erfinder, was die Deutsche Regierung nun direkt outet, auf ihrer Website, mit dem RKI

US-based Nuclear Threat Initiative and the Johns Hopkins School (Biowaffen Abteilungen des Pentagon) was sich vor weit über einem Jahr schon darlegte.

Ein Club des Verbrechen und Joachim Sauer, ist dabei, der Ehemann von Angela Merkel, der auch einen Super Posten erhielt

Corona-Hysterie – Blick zurück ins Aidsjahr 1987

Während der Aids-Hysterie Mitte der 1980er Jahre machte man Schwule als Schuldige aus, besonders rigoros gab sich schon damals Bayern. Doch damals erledigten die Medien noch ihren Job und verhinderten das totalitäre Durchdrehen.

…………..

Den Diskriminierten springt niemand mehr zur Seite

Die Rhetorik der Aids-Bekämpfer von einst hatte es in sich und ähnelt jener, die heute wieder um sich greift: „Wir lassen niemand ungeschoren“, dekretierte Peter Gauweiler und bezeichnete HIV-Infizierte in einem „Stern“-Interview als moderne „Aussätzige“. Allenthalben war von der „Schwulen-Pest“ die Rede und ein CSU-Bundestagsabgeordneter namens Horst Seehofer wurde mit der Forderung zitiert, man solle „Infizierte in speziellen Heimen konzentrieren“.
…………….
Die Zwangstests für neue Beamte wurden erst 1995 wieder gestrichen, die übrigen Maßnahmen blieben bis 2001 in Kraft; die Berliner Polizei erfasste sogar noch 2018 HIV-Infizierte in ihren Datenbanken.
……………
In Niedersachsen wurde die Einrichtung eines „Seuchenhauses“ jedenfalls schon einmal geprobt.

Was den damaligen Umgang mit der Aids-Bedrohung vom heutigen Umgang mit Corona diametral unterscheidet, ist eine in den achtziger Jahren noch intakte Kontrollfunktion der Medien, die den Bedrängten zur Seite sprang und nicht, wie heute, in den Chor der Hetzer einstimmt oder beständig Öl ins Feuer gießt.

….

Im März dieses Jahres gab die inzwischen 84-jährige Rita Süssmuth der Süddeutschen Zeitung ein Interview. Darin sagte sie mit Blick auf die Corona-Krise: „Aufgrund meiner damaligen und heutigen Erfahrungen ist meine Empfehlung an die jetzt Verantwortlichen: Denkt stets daran, die Bürgerinnen und Bürger mitzunehmen, ihnen Fähigkeiten und Engagement zuzumuten und zuzutrauen. Schürt nicht Angst vor dem Gefährlichen, sondern stärkt das individuelle Selbstvertrauen und die Eigenverantwortung.“ Heute sitzt mit dem Corona-Hardliner Karl Lauterbach ein Mann auf Süssmuths einstigem Ministersessel, der das genaue Gegenteil verkündet. https://www.achgut.com/artikel/coron

Im April dieses Jahres veröffentlichte die New York Times einen Artikel, der für wenig Begeisterung bei der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gesorgt haben wird. Die Überschrift lautete: „Wie Europa einen Pfizer-Impfstoff-Deal mit SMS-Texten und Anrufen besiegelte“.

Das US-Blatt berichtete über einen erstaunlichen Vorgang, ausgehend von einem Deal zwischen dem Pharmariesen Pfizer und der Europäischen Kommission. Der Verhandlungsinhalt: 1,8 Milliarden Dosen von Pfizer-BioNTech. Vereinbart wurde ein Milliardengeschäft für den sich anbahnenden und dringend benötigten Impfstoff. Besonders pikant: Das Geschäft wurde laut New York Times-Recherchen über den kurzen Dienstweg in Anrufen und Text-Nachrichten direkt zwischen Ursula von der Leyen und Albert Bourla vorbereitet, eingeleitet und finalisiert.

Weltgrößter Corona-Impfstoffhersteller halbiert Produktion

Weltgrößter Corona-Impfstoffhersteller halbiert Produktion

Demnach habe sich Ursula von der Leyen mit Pfizer-Chef Albert Bourla auf diesem eher unkonventionellen Weg intensiv ausgetauscht. Dabei könnten die Messenger-Dienste Signal oder WhatsApp zum Einsatz gekommen sein. Die New York Times berichtet: „Während beide miteinander sprachen, wurden zwei Dinge klar: Pfizer könnte der EU-Kommission eine deutlich höhere Anzahl von Impfdosen anbieten. Und die Europäische Union wäre bereit, das Angebot anzunehmen.“

Mit dem BioNTech-Impfstoff Comirnaty machte schlussendlich das Konsortium aus Pfizer und der deutschen Firma BioNTech tatsächlich das begehrte Rennen und wurde damit zum wichtigsten Impfstofflieferanten der EU. Weiterhin vollkommen unbekannt bleiben jedoch die Details des Deals, zum Beispiel die genauen Preise für die Impfstofflieferung und welche Länder bei der Lieferung bevorzugt wurden.

Netzpolitik.org wollte bereits im Sommer Näheres erfragen: „Anträge auf Offenlegung werden abgeschmettert: Nicht nur die Verträge, selbst die Anbahnung des Geschäfts bleibt im Dunklen. Eine Informationsfreiheitsanfrage von netzpolitik.org zu den Nachrichten zwischen Kommissionschefin von der Leyen und Pfizer-Chef Bourla lehnte die EU-Kommission bereits im Juli ab: ‚Es konnten keine Dokumente gefunden werden, die in den Geltungsbereich Ihrer Anfrage fallen‘, heißt es in der Antwort der Generalsekretärin der Kommission, Ilze Juhansone.“

Es folgten mehrere konkrete Anfragen an das Büro von der Leyens. „Dieses habe wiederholt bekräftigt, dass es keine Dokumente gebe, die ‚die für die Registrierung (im Archiv) erforderlichen Kriterien erfüllen'“, so Netzpolitik.org in einem aktuellen Artikel. Der Artikel resümiert:

„Mit dieser nebulösen Antwort entzieht sich die Kommission neuerlich der Frage, ob es den direkten Nachrichtenaustausch zwischen Bourla und von der Leyen überhaupt gab – und wenn ja, was drinstand.“

Ein möglicher Grund für die Zurückhaltung könnte sein, dass von der Leyen und ihr Team rechtliche Folgen fürchten.

„Geben sie zu, dass die Nachrichten noch auf dem Handy der Kommissionschefin liegen, oder dort gelöscht wurden, macht sie das womöglich für Klagen angreifbar.“

Für seine Geschäfte mit Pfizer hat die Kommission mittlerweile, wie bei Verträgen mit anderen Herstellern, eine Vorvereinbarung und einen Kaufvertrag offengelegt und veröffentlicht. Darin sind allerdings wesentliche Details wie der Lieferpreis und Haftungsfragen geschwärzt.

Wall Street beflügelt: Neues Vakzin von BioNTech/Pfizer bietet angeblich Schutz gegen Omikron

Wall Street beflügelt: Neues Vakzin von BioNTech/Pfizer bietet angeblich Schutz gegen Omikron

Eine aktuelle Antwort der EU-Kommission an die EU-Ombudsfrau Emily O’Reilly wurde nun von netzpolitik.org veröffentlicht. Aus dieser geht hervor, dass die Europäische Kommission auch weiterhin mögliche Absprachen zwischen Ursula von der Leyen und dem Pharmariesen Pfizer nicht transparent machen möchte. Es handelt sich um die Ergebnisse eines Meetings zwischen dem Untersuchungsteam des Europäischen Bürgerbeauftragten und Vertretern der Europäischen Kommission.

Zweck des Treffens war es, dass das Untersuchungsteam des Bürgerbeauftragten weitere Informationen über den Fall der praktizierenden Politik der Kommission „zur Aufbewahrung von Aufzeichnungen über Texte“ erhält.

„Bereits in früheren Antworten auf Informationsfreiheitsanfragen hatte die Kommission erklärt, Kurznachrichten würden nur ‚in außergewöhnlichen Umständen‘ als Dokumente gelten – ohne allerdings klarzustellen, wie solche Umstände aussehen könnten.“

In dem Artikel von Netzpolitik.org heißt es daher: „Ombudsfrau O’Reilly schrieb in ihrer Antwort auf eine Beschwerde der Transparenz-NGO FragdenStaat.de, es sei klar, dass Messenger-Apps und SMS für die professionelle Kommunikation genutzt werden, auch für wichtige Angelegenheiten. ‚Wenn der Inhalt dieser Nachrichten jedoch nicht von der Institution aufbewahrt und gespeichert wird, kann die Öffentlichkeit niemals darauf zugreifen.'“

Kategorien:Europa
  1. Dezember 11, 2021 um 4:10 pm

    Hitachi hat einen passiven RFID-CHip mit denn Maßen 0,05mm x 0,05mm entwickelt, der Platz für eine 38-stellige Identifikationsnummer hat. Das würde für eine Totalüberwachung der Bevölkerung ausreichen, wenn man überall Lesegeräte aufstellen würde, in Gebäudeeingängen, Bustüren ect.

    http://www.chip.de/news/RFID-Chips-So-klein-wie-ein-Staubkorn_24292214.html%5B/url%5D

    • balkansurfer
      Dezember 17, 2021 um 7:50 pm


      17. Dezember 2021 um 12:42


      Scholz & Friends – SPD-Parteitag mit freundlicher Unterstützung von Pfizer


      Der US-Pharmariese hat als einer von 30 Partnern das jüngste Bundesdelegiertentreffen der Sozialdemokraten gesponsert. Das ließ sich nicht ändern, heißt es von der SPD-Pressestelle, schließlich sei der Konzern „regelmäßig“ als Aussteller zu Gast. Dass der gerade Milliardenprofite mit dem BioNTech-Impfstoff Comirnaty einfährt, den Neubundeskanzler Olaf Scholz allen Bürgern im Land im Halbjahresrhythmus in den Oberarm befördern will, erzeugt bei den Genossen kein bitteres Geschmäckle. Schamlos ist irgendwie auch ehrlich, findet Ralf Wurzbacher in seiner Glosse.Weiterlesen

    • balkansurfer
      Januar 3, 2022 um 4:31 pm


      Betrug und Bestechung als System als System: wie bei Roche/Novartis




      Veröffentlicht am 14. November 2021 von aa


      Die kriminelle Seite von Pfizer


      Auf drugwatch.com findet sich diese Liste aus der Vergangenheit des Pharmariesen. Sie wird sicher fortgeschrieben werden müssen:


      »Rechtsstreitigkeiten und VergleicheIm Laufe der Jahre war Pfizer mit Klagen im Zusammenhang mit einigen seiner beliebtesten Medikamente konfrontiert. Die Gerichte haben Tausende von Klagen gegen Pfizer abgewiesen. Das Unternehmen hat sich auch bereit erklärt, Fälle von illegalem Marketing und Betrug im Gesundheitswesen beizulegen.


      PFIZER-VERGLEICH UND BUSSGELDPfizer stellte 2009 mit 2,3 Milliarden US-Dollar einen Rekord für den größten Vergleich im Bereich des Gesundheitsbetrugs und die höchste Geldstrafe aller Art auf.Quelle: U.S. Department of Justice


      ProtonixMenschen verklagen Pfizer wegen Protonix. In den Protonix-Klagen heißt es, Pfizer habe es versäumt, vor dem Risiko von Nierenproblemen zu warnen. Im Jahr 2013 erklärte sich Pfizer bereit, 55 Millionen Dollar zu zahlen, um die strafrechtlichen Vorwürfe beizulegen. Das US-Justizministerium erklärte, Wyeth habe Protonix in den Jahren 2000 und 2001 für nicht zugelassene Anwendungen beworben. Pfizer übernahm Wyeth im Jahr 2009.


      PremproFast 10 000 Frauen reichten Klagen gegen Pfizer wegen Prempro-Brustkrebs ein. Bis 2012 hat Pfizer die meisten Klagen für mehr als 1 Milliarde US-Dollar beigelegt.


      ChantixEtwa 3.000 Menschen reichten Klagen gegen Pfizer wegen Chantix ein. Sie behaupteten, Chantix verursache Selbstmordgedanken und schwere psychische Störungen. Im Jahr 2013 stellte das Unternehmen rund 288 Millionen US-Dollar für die Beilegung dieser Fälle zur Verfügung. Ein Fall wurde kurz vor der Verhandlung im Jahr 2012 für einen ungenannten Betrag beigelegt.


      Depo-TestosteronIm November 2020 waren mehr als 7.800 Klagen gegen Hersteller von Testosteronpräparaten eingereicht worden. Pfizer hatte im Februar 2018 eine Einigung mit den Verbrauchern, die das Unternehmen verklagt hatten, erzielt und damit seine Rolle in dem massiven Rechtsstreit beendet. Die Klagen besagen, dass Testosteronprodukte Schlaganfälle, Blutgerinnsel und Herzinfarkte verursacht haben.


      EffexorEin Bundesgremium schloss den konsolidierten Effexor-Rechtsstreit im Jahr 2013 ab. In den Klagen wurden Geburtsschäden geltend gemacht.


      ZoloftEin Richter wies 2016 die Zoloft-Klagen ab. Die Klagen enthielten ähnliche Behauptungen wie Effexor XR. Der Richter bestritt nicht, dass Zoloft Geburtsfehler verursachte. Der Richter kam jedoch zu dem Schluss, dass es keine ausreichenden Beweise für einen eindeutigen Zusammenhang zwischen beiden gibt.


      EliquisEin Richter wies 2017 eine Gruppe von Eliquis-Klagen auf Bundesebene ab. Geschädigte Patienten reichen weiterhin Klagen wegen schwerer Blutungen vor einem Gericht im Bundesstaat Delaware ein.


      LipitorEin Richter hat im Jahr 2017 Klagen gegen Lipitor abgewiesen. Frauen, die das Medikament eingenommen hatten, reichten Klagen ein, nachdem sie Typ-2-Diabetes entwickelt hatten. Derzeit ist ein Berufungsverfahren anhängig.


      TrovanIm Jahr 1996 führte Pfizer eine nicht genehmigte klinische Studie durch. Sie betraf Kinder mit Meningitis in Nigeria, wie CBS News berichtete. Die Versuche führten zum Tod von 11 Kindern. Dutzende weitere blieben behindert.DIE NICHT GENEHMIGTE KLINISCHE STUDIE VON PFIZERDie nicht genehmigte Studie umfasste Tests an 200 Kindern mit dem Antibiotikum Trovan von Pfizer.Quelle: BBC-NachrichtenTrovan ist ein Medikament, dessen Verwendung stark eingeschränkt ist, weil es zu Leberschäden führen kann. Eine Schädigung der Leber durch die Einnahme von Trovan kann zu Leberversagen und Tod führen.


      Im Jahr 2011 zahlte Pfizer 700.000 Dollar an vier Familien, die während der Trovan-Studien Kinder verloren hatten.


      Darüber hinaus richtete das Unternehmen einen 35-Millionen-Dollar-Fonds für die von Trovan Betroffenen ein. Pfizer erklärte sich auch bereit, Gesundheitsprojekte in Kano, Nigeria, zu unterstützen.


      mRNA-Erfinder Malone: „Pfizer ist eine der kriminellsten pharmazeutischen Organisationen der Welt“ 7


      Nachdem er nach seiner Kritik am US-Pharmakonzern Pfizer ohne Vorwarnung von Twitter verbannt worden war, meldete sich der mRNA-Pionier Robert Malone nun im renommierten Podcast „The Joe Rogan Experience“ zu Wort. Darin bezeichnete er Pfizer als „eine der kriminellsten pharmazeutischen Organisationen der Welt“.


      Ein Mann erhält eine Auffrischungsimpfung mit dem BioNTech/Pfizer-Impfstoff im Olympiastadion in Montreal, Kanada, 27. Dezember 2021.


      Dr. Robert Malone ist ein altgedienter US-amerikanischer Virologe und Impfstoffentwickler, dem ein wesentlicher Beitrag zur Erfindung der mRNA-Technologie zugeschrieben wird. Diese bildet die Grundlage der Corona-Impfstoffe von Pfizer und Moderna. Mit dem Fortschreiten der Pandemie wurde er zu einem prominenten und freimütigen Kritiker vieler Maßnahmen, die als Reaktion auf die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 getroffen wurden.


      Malone befürwortet Impfungen für Menschen aus Hochrisikogruppen, wie etwa ältere Menschen oder Menschen mit Komorbiditäten. Auch er selbst habe sich aufgrund seines Alters impfen lassen, ist jedoch der Meinung, dass die Risiken einer Impfung bei gesunden jungen Menschen und insbesondere bei Kindern den Nutzen des Schutzes gegen das Virus überwiegen.


      Nach Kritik an Pfizer-Impfstoff: Twitter-Account von mRNA-Pionier Robert Malone gesperrt


      Viele politische Maßnahmen, wie Impfvorschriften oder das Horten von Impfstoffen durch reiche Länder, würden nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren, meint Malone. Er äußert sich auch kritisch über den Einfluss, den große Pharmaunternehmen und wohlhabende Einzelpersonen wie Bill Gates auf globale Gesundheitsangelegenheiten haben.


      Erst letzte Woche wurde Malones Twitter-Konto von dem US-Tech-Giganten gesperrt, nachdem dieser in einem Artikel in der US-Publikation The Atlantic verunglimpft worden war. In seinem Artikel für The Atlantic mit dem Titel „The Vaccine Scientist Spreading Vaccine Misinformation“ (Der Impfstoffwissenschaftler, der Fehlinformationen über Impfstoffe verbreitet) schrieb Tom Bartlett, dass Malone „in so ziemlich jedem Podcast oder YouTube-Kanal, der ihn haben will, Zweifel an den Impfstoffen von Pfizer und Moderna gesät hat“, und erwähnte Malones Auftritte in Sendungen, die von Tucker Carlson, Steve Bannon und Glenn Beck moderiert wurden.


      Bartletts Artikel zufolge „könnten Sie, nachdem Sie Malone sprechen gehört oder seine Beiträge gelesen haben, durchaus den Eindruck gewinnen, dass es eine weitreichende COVID-19-Vertuschung gibt und dass die wahre Bedrohung der Impfstoff und nicht das Virus ist“. Es ist anzumerken, dass der Artikel zum Teil von Facebook und Johnson & Johnson finanziert wurde, was darin sogar selbst eingeräumt wird. Ebenso wurde eine falsche Behauptung korrigiert, wonach Malone einmal Insolvenz angemeldet habe.


      Zur unmittelbaren Sperrung des Twitter-Kanals führte das Posten des folgenden Textes und der Verweis auf einen Videolink am 29. Dezember:

      „Die Pfizer-Impfungen gegen COVID-19 – Mehr Schaden als Nutzen (Video). Pfizer Sechs-Monats-Daten, die zeigen, dass Pfizers COVID-19-Impfung mehr Krankheiten verursacht, als sie verhindert. Plus ein Überblick über die Fehler der Pfizer-Studie in Design und Durchführung.“


      „Irreführend“ – Twitter zensiert Zahlen der EU-Agentur EMA zu COVID-19-Impfungen


      Malone wurde davor weder verwarnt, noch erhielt er die Möglichkeit, kritische oder beleidigende Tweets zu löschen. Der Wissenschaftler gilt als Pionier und Mitbegründer der mRNA-Forschung.


      Auf seinem Telegram-Kanal reagierte Malone auf die Twitter-Sperrung und sagte, dies bedeute, dass er „sozusagen ins Schwarze getroffen haben muss“. Er ermutigte die Leute, sein Interview im bekannten Podcast „The Joe Rogan Experience“ anzuhören, und schrieb weiter:

      „Es bedeutet auch, dass wir eine entscheidende Komponente in unserem Kampf verloren haben, um zu verhindern, dass diese Impfstoffe für Kinder vorgeschrieben werden, und um die Korruption in unseren Regierungen sowie den medizinisch-industriellen Komplex und die pharmazeutische Industrie zu stoppen.“


      Das mit Spannung erwartete dreistündige Interview zwischen Joe Rogan und Malone können Sie hier abrufen. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels hatte das zu Google gehörende Unternehmen YouTube das Interview von seiner Plattform gelöscht. Ein unabhängiger YouTuber hat das Interview jedoch inzwischen wieder hochgeladen. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Punkte aus dem etwa dreistündigen Interview.https://odysee.com/$/embed/Dr.-Robert-Malone-with-Joe-Rogan—The-Joe-Rogan-Experience–1757/868b425b3d1b3b346f8bde0785284537818540aa?r=63sEKmbvWuBnXfndgcHTMov8YKeWthLS


      Zu Beginn des Interviews mit Rogan sprach Malone über Bedenken hinsichtlich der Fruchtbarkeit bei Frauen nach der Impfung, da es sich seiner Meinung nach um Lipide (Lipid-Nanopartikel) handelt, die die Eierstöcke beeinträchtigen können. Er sprach auch über das Spike-Protein und dessen Fähigkeit, Blutgerinnsel zu verursachen, unabhängig davon, ob es von einem Virus oder einem Impfstoff stammt. Es folgte eine ausführliche Diskussion über die Auswirkungen auf ACE2-Rezeptoren und die Störung der Blut-Hirn-Schranke durch das Spike-Protein. Rogan fragte Malone, ob der Spike des Impfstoffs sich von dem des Virus unterscheide. Darauf antwortete Malone, dass es einen Unterschied gebe, betonte aber, dass man nicht wisse, ob der Unterschied tatsächlich von Bedeutung sei.


      Malone sagte, es sei die Aufgabe der Pharmaunternehmen zu beweisen, dass ihr Spike, d. h. der durch den Impfstoff erzeugte Spike, nicht toxisch ist. Rogan fragte, warum so viele Menschen den Impfstoff nehmen und keinerlei Nebenwirkungen aufweisen würden. Der Wissenschaftler erklärte dies mit einer Reaktionskurve aufgrund von phänotypischen/genetischen Unterschieden. Er führte weiter an, dass Menschen, die Diabetiker sind oder einen hohen Blutzuckerspiegel haben, anscheinend stärker von diesen Spike-Nebenwirkungen betroffen sind. Dies könnte eine Erklärung dafür sein, dass viele Menschen die Nebenwirkungen von Spikes gut wegstecken können, andere aber nicht.


      Whistleblower: Gefälschte Daten in Pfizer-Zulassungsstudie


      Dann sprach Malone über T-Zellen und sagte, man wisse nicht genau, was diese Impfstoffe mit unseren T-Zellen anstellen. Er erwähnte mögliche Krebsrisiken, warnte aber vor dem Mangel an Daten und sprach auch über einige Hinweise auf ein erhöhtes Krankheitsrisiko nach der Impfung für einen bestimmten Zeitraum.


      Rogan fragte nach dem Wirksamkeitsfenster des Impfstoffs, worauf Malone erwiderte, dass es immer kleiner zu werden scheint. Er erwähnte weiter, dass in einigen Studien (er zitiert eine dänische Studie) eine negative Wirksamkeit (höheres Risiko einer Infektion) mit steigender Dosis festgestellt wurde, und merkte an, dass dies spezifisch auf die Omikron-Variante zutrifft. Malone sagte auch, dass ein unpassender Impfstoff verabreicht und die B- und T-Gedächtniszellen auf ein Virus gelenkt werden, das nicht mehr existiert. Er nannte seine Hypothese für die schlechte Lebensfähigkeit der Impfstoffe auf dieser Grundlage eine „Antigenerbsünde“.


      Malone sprach von hochpathogenem und niedrigpathogenem H1N1 und beschrieb damit teilweise die Unterschiede zwischen anderen COVID-Varianten und Omikron. Er sprach außerdem über die sehr hohe R-Zahl (Anzahl der Menschen, die von einer Person mit einem Erreger infiziert werden) von Omikron. Dazu sagte er:

      „Unsere Regierung ist in dieser Angelegenheit außer Kontrolle, und sie ist gesetzlos. Sie missachten die Bioethik völlig. Sie missachten die föderalen Gemeinschaftsregeln völlig. Sie haben gegen alle Regeln verstoßen, die ich kenne und für die ich jahrelang geschult worden bin. Diese Mandate für experimentelle Impfstoffe sind ausdrücklich illegal. Sie sind ausdrücklich unvereinbar mit dem Nürnberger Kodex. Sie sind ausdrücklich unvereinbar mit dem Belmont-Bericht. Sie sind schlichtweg illegal und es ist ihnen egal.“


      Rogan brachte die Diskussion dann auf die Omikron-Variante zurück. Malone sprach über die alarmistischen Modelle des Imperial College, die seiner Meinung nach von der Presse einfach übernommen wurden. Die beiden diskutierten über die Fälle in US-Krankenhäusern und die wahrscheinlich verbleibende Dominanz von Delta in diesen Fällen. Malone sagte auch, dass es einen perversen Anreiz gebe, die Panikmache zu verstärken, um den Ausnahmezustand aufrechtzuerhalten. Er bezeichnete die Zurückhaltung von monoklonalen Antikörpern und frühzeitiger Behandlung als „unerklärlich“. „Ist es Inkompetenz oder ist es Böswilligkeit?“, fragte Malone.


      Der Wissenschaftler wies auf die fehlende Berichterstattung über die Wirksamkeit der Lockdown-Strategien sowie über die Gain-of-function-Forschung hin (über deren Finanzierung Doktor Anthony Fauci den US-Kongress mehrfach belogen hat) und sagte:

      „Wir befinden uns in einem Umfeld, in dem Wahrheit und Konsequenzen vertretbar sind.“


      Rogan entgegnete, dass er sich dazu verpflichtet fühle, Menschen in seine Sendung zu holen, die anderswo zensiert würden. Im Interview bezeichnete Malone den Pharmakonzern Pfizer als:

      „(…) eine der kriminellsten pharmazeutischen Organisationen der Welt, wenn man ihre Vorgeschichte und ihre Geldstrafen betrachtet.“


      Corona-Ausschuss: „Operations other than war – andere Operationen als Krieg“ – Teil 1


      Er sagte, dass es sich bei Fehlverhalten in der Pharmaindustrie um eine Kosten-Nutzen-Analyse handelt und dass sie nicht auf ethischen Grundsätzen beruht.


      Gegen Ende des Interviews sprachen Rogan und Malone auch über das, was Malone die „Massenbildungspsychose“ nannte, die weltweit stattfindet, und zogen dabei Parallelen zum Deutschland der 1920er und 1930er Jahre, wo „die hochintelligente, hochgebildete Bevölkerung völlig verrückt wurde“. Sowohl Rogan als auch Malone warnten vor der möglichen Einführung eines Systems zur Bewertung von Sozialleistungen als Endpunkt der ganzen Angelegenheit. Malone betonte auch noch einmal die Auswirkungen dessen, was seiner Meinung nach den Kindern angetan wurde, einschließlich des Rückgangs des IQ durch die Maskenpolitik und die Desozialisierung.


      Mehr zum Thema – Corona-Ausschuss: „Sie haben von Anfang an bewusst Leute umgebracht“https://www.podbean.com/player-v2/?from=embed&i=c6vke-115a1b8-pb&square=1&share=1&download=1&skin=f6f6f6&btn-skin=8bbb4e&size=300twitterFolge uns auf Twitter

      • balkansurfer
        September 24, 2022 um 4:41 pm


         

        Indubio Folge 243 – Die Gelassenheit der Ungeimpften

        Wie aufgeklärt sind wir eigentlich, wenn es um die Corona-Impfung geht? Wissen wir alles über mögliche Nebenwirkungen und können wir uns überhaupt selbstbestimmt und gelassen entscheiden? Darüber redet Gerd Buurmann mit der Rechtswissenschaftlerin Annette Heinisch und dem Journalisten Felix Perrefort. Ebenfalls in der ersten Hälfte zugeschaltet ist der Arzt und Autor Dr. Gunter Frank, Autor des Buchs „Der Staatsvirus“.Datum: 4. März 2022

        https://www.achgut.com/artikel/indubio_folge_243_22_25_09_2022_die_gelassenheit_der-ungeimpften

  2. sum
    März 29, 2022 um 2:10 pm

    Hintergrundinformationen zu Klaus Schwab

    (Min: 02:29) Johnny Vedmore, Enthüllungsjournalist und Autor, hat die Familiengeschichte Klaus Schwabs recherchiert. Klaus Schwabs Grossvater, geboren 1870, stammte aus Karlsruhe, emigrierte später in die Schweiz und heiratete dort. Er stieg vom Bäcker zum Maschineningenieur auf und bekam einen Sohn, Eugen Schwab, dem Vater von Klaus Schwab.

    Eugen Schwab arbeitete – ebenfalls als Maschinenbauer – bei der Firma Escher Wyss in Ravensburg, wo erst mechanische Webstühle und nach der Jahrhundertwende Industrieturbinen hergestellt wurden. Eugen Schwab leitete diese Firma, die der grösste Arbeitgeber Ravensburgs war, in der Vorkriegszeit und auch der NS-Zeit. In der NS-Zeit wurden bei Escher Wyss auch Zwangsarbeiter beschäftigt. Die Firma wurde als nationalsozialistischer Musterbetrieb bezeichnet. Die Schweizer Firma kooperierte mit den Nationalsozialisten und stellte für die Deutschen Rüstungsgüter her, beschäftigte sich mit Atomwaffen, war aber auch führend in der Turbinentechnologie.

    Eugen Schwab ging 1936 seine zweite Ehe ein, 1938 wurde Klaus Martin Schwab geboren. Nach dem Abitur arbeitete Klaus Schwab in verschiedenen Ingenieurbüros und studierte dann in an der ETH Zürich Maschinenbau, später in Fribourg Wirtschaft. Er promovierte in beiden Studiengängen – und hat insgesamt 14 Qualifikationen.

    In Harvard an der John F. Kennedy School of Government erwarb er einen Master of Public Administration und traf auf Henry Kissinger. In den USA wurden damals der Kalte Krieg und die Nuklear-Abschreckungspolitik thematisiert, parallel dazu wurde der soziale und wirtschaftliche Einfluss auf Europa diskutiert. Der CIA beteiligte sich an einem internationalen Seminar, das zukünftige Führungspersönlichkeiten auszubilden sollte, um damit die europäischen Dynamiken in den 1960er und 1970er Jahren zu beeinflussen.

    Die Amerikaner wollten Europa mit eigenen Leuten infiltrieren und ihren Einfluss ausbauen. Klaus Schwab nahm an diesem Führungsseminar teil. Er lernte seine Mentoren kennen: Henry Kissinger, John Kenneth Galbraith und Herman Kahn.

    1967 kam Klaus Schwab nach Europa zurück und half dabei, Escher Wyss, später nur noch Sulzer, zu einem Technologiekonzern umzubauen. Damit begründete er auch eine neue Unternehmensphilosophie. Escher Wyss beschäftigte sich mit ziviler Nutzung von Kernkraft. Mit Klaus Schwab im Vorstand begann das Unternehmen dann jedoch auch, in die Atomwaffenproduktion einzusteigen.

    1971 fand die erste Sitzung des WEF – anfangs noch European Management Symposium – in Davos statt. Das WEF arbeitete schon früh mit dem Club of Rome zusammen. Johnny Vedmore meint, dass das WEF ursprünglich eine Idee von Henry Kissinger war und Klaus Schwab dafür rekrutiert wurde. Alles sollte sich eben an Amerika orientieren. Reiner Füllmich:

    «Das ist ein wichtiger Aspekt. Klaus Schwab hat das als Agent gemacht.» (Min: 02:59)

    Überhöhte Sterblichkeit im US-Militär

    (Min: 03:14) Der Rechtsanwalt Todd Callender kennt sich in der Impfindustrie aus, hat selbst mit den Leuten zusammengearbeitet, die diesen Genozid jetzt durchführen.

    «Als die Notzulassung durchging, war mir klar, dass es sich hier um eine weltweite Militäraktion handelt.» (Min: 03:16)

    https://corona-transition.org/offene-geheimnisse-zusammenfassung-der-97-sitzung-des-corona-ausschusses

  1. Januar 3, 2022 um 5:11 pm
Kommentare sind geschlossen.
%d Bloggern gefällt das: