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Die Umwelt Vernichtung der Welt, durch die EU, Angela Merkel, KfW, EIB, Blackrock Finanz Mafia

Dezember 16, 2021

50 Jahre nur Gelddiebstahl, Posten, Reise Spesen und Beute Aufteilung

UN-Umweltkonferenz in Stockholm Eine vernichtende Bilanz

Von Sonja Eichert

02.06.2022 – 12:19 UhrLesedauer: 6 Min.

Vor 50 Jahren haben sich die Vereinten Nationen auf ein großes Ziel geeinigt: die Rettung der Umwelt. Versprochen wurde seitdem viel. Zum Jubiläum gibt es jedoch wenig zu feiern, ganz im Gegenteil.

„Ist es unrealistisch zu erwarten, dass der Mensch weise genug ist, das zu tun, was er für sein eigenes Wohlergehen tun muss?“ Diese Frage ist bereits ein halbes Jahrhundert alt. Es sind die Worte des kanadischen UNO-Funktionärs Maurice Strong, der mit seiner Rede die Stockholmer Umweltkonferenz 1972 eröffnete.


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Der Gipfel war der erste seiner Art und brachte Umweltpolitik erstmals auf die internationale Agenda. Nun trifft die Weltöffentlichkeit in Stockholm erneut zu einer UN-Konferenz zusammen, um Bilanz zu ziehen – und die ist bitter.

Erste Anzeichen einer drohenden Klimakrise und die zunehmende Umweltverschmutzung ließen vor 50 Jahren einen Großteil der Weltgemeinschaft in der schwedischen Hauptstadt zusammenkommen. U

29. November 20210

Kategorien:Europa Schlagwörter:
  1. lapsi
    Dezember 19, 2021 um 4:54 pm

    19. Dezember 2021 um 11:00

    Ökofonds – notwendiger Klimaschutz oder Akt kollektiver Selbsttäuschung?

    Ökofonds – notwendiger Klimaschutz oder Akt kollektiver Selbsttäuschung?

    Das Geschäft mit nachhaltigen Finanzen brummt. Das verwaltete Vermögen von Fonds mit europäischem Ökolabel überschritt im Oktober erstmals die Marke von einer Billion Euro. Rund ein Fünftel des gesamten deutschen Fondsvermögens entfällt inzwischen auf nachhaltige Produkte. Doch die schöne neue grüne Finanzwelt bekommt erste Kratzer. Greenwashing-Vorwürfe kommen aus der Finanzbranche selbst und nun auch von der unabhängigen Bürgerbewegung Finanzwende. Von Thomas Trares

    Letztere hat zusammen mit dem Analyseunternehmen Morningstar über 300 in Deutschland angebotene grüne Fonds unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Die Verteilung der angelegten Gelder zwischen nachhaltigen und konventionellen Fonds unterscheidet sich kaum. Oftmals werden weder besonders problematische Unternehmen noch schädliche Sektoren ausgeschlossen. Auch ein Schwerpunkt auf klar zukunftsträchtige Investments ist nicht erkennbar. Das Fazit der Studie: Nachhaltige Geldanlagen tragen in vielen Fällen nicht zu einer nachhaltigeren Wirtschaftsweise bei. Ohne klare Vorgaben des Gesetzgebers bleibt Nachhaltigkeit oft nur ein Werbeversprechen.

    Das Ergebnis deckt sich weitgehend mit den Schilderungen zweier Brancheninsider, die zuletzt für Schlagzeilen sorgten. Einer davon ist Desirée Fixler, ehemalige Nachhaltigkeitschefin bei der Deutschen-Bank-Tochter DWS, der nach Allianz Global Investors zweitgrößten deutschen Vermögensverwalterin. Ein halbes Jahr lang hat Fixler das Ressort geleitet, im März dieses Jahres wurde sie gefeuert. Nun wirft Fixler ihrem früheren Arbeitgeber vor, die Anleger zu täuschen. „Es ist schrecklich, wenn Führungskräfte dieses Thema als Marketinginstrument missbrauchen“, sagte sie.

    Insider packen aus

    Konkret geht es um Anlageprodukte mit dem Kürzel ESG, das sich an den Märkten inzwischen als der Nachhaltigkeitsstandard etabliert hat. ESG steht für Environment, Social und Governance, also für Ökologie, Soziales und (gute) Führung. In ihrem Jahresabschluss 2020 schreibt die DWS, dass mehr als die Hälfte des verwalteten Vermögens, nämlich 459 Milliarden Euro, in Portfolien „mit ESG Integrationsansatz“ stecken würden. In einer internen Bestandsaufnahme vom Februar 2021 war aber anderes zu lesen: „Nur ein kleiner Teil der Investmentplattform wendet die ESG-Integration an“, hieß es dort. Fixlers Enthüllungen haben hohe Wellen geschlagen. Anfang August griff die US-Finanzzeitung „Wall Street Journal“ den Fall auf. Nun droht der DWS Ärger mit der US-Justiz.

    Ein weiterer Insiderbericht kommt von dem Kanadier Tariq Fancy. Er war von Januar 2018 bis September 2019 Chefanlagestratege für nachhaltige Investments bei Blackrock, dem mit rund neun Billionen Dollar verwaltetem Vermögen größten Vermögensverwalter der Welt. Ende August stellte Fancy sein Essay „Das geheime Tagebuch eines nachhaltigen Investors“ ins Internet. Darin bezeichnete er nachhaltige Investments als „gefährliches Placebo“. Das Pamphlet schlug ebenfalls hohe Wellen. Pikant dabei: Fancys früherer Chef ist kein Geringerer als Blackrock-Gründer Larry Fink, der sich inzwischen gern als Klimaretter inszeniert und seinen jährlichen Brief an die CEOs dazu nutzt, den Firmenchefs dieser Welt ins „grüne Gewissen“ zu reden.

    Was taugen die grünen Investments wirklich?

    All diese Fälle werfen Fragen auf: Sind grüne Investments tatsächlich ein Gewinn für die Umwelt, wie die Finanzbranche unterstellt, oder doch nur ein Marketinginstrument, wie die Kritiker behaupten? Klar ist: Angesichts des Megatrends Nachhaltigkeit kann sich die Finanzbranche eine Verweigerungshaltung wie vor 20, 30 Jahren, als man Umweltschutz noch als „Jobkiller“ bezeichnete, gar nicht mehr leisten. Heute präsentiert sie sich viel lieber als Teil der Lösung. Auf der Homepage der DWS heißt es beispielsweise: „Anleger spielen im Kampf gegen den Klimawandel wie auch im Hinblick auf grundlegende ökologische und soziale Fragen in Zukunft eine wichtige Rolle.“

    Kritiker indes sagen, dass sich das Geschäft vor allem für die Fonds selbst lohnt, weil sie für nachhaltige Investments höhere Gebühren kassieren können. Die britische Ökonomin und frühere Labour-Beraterin Daniela Gabor sprach bereits vor zwei Jahren von einem „Wall Street Climate Consensus“, der letztlich nichts anderes bedeutet, als dass die Wall Street einen Weg gefunden hat, wie sie mit dem Klimawandel Geld verdienen kann. Die entscheidende Stellschraube dafür seien die ESG-Kriterien. Hier könne die Finanzbranche selbst definieren, was nachhaltig ist und was nicht.

    „Nachhaltige Nicht-Nachhaltigkeit“

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    • balkansurfer
      August 3, 2022 um 8:55 pm


      Die selben Hintermänner, wie bei Corona, auch mit dem Ukraine DesasterSogar wie die Hamburger Mafia, welche den Hafen Odessa haben, ist auch ein Hafen in der Nähe dabeiSklaverei ist „Freiheit“? – Monsanto und BlackRock kaufen die Ukraine auf3 Aug. 2022 21:46 UhrWie verlogen der westliche Kampf um die „Seele der Ukraine“ ist, wird klar gezeigt durch das Verscherbeln desselben Landes. Ehemals gesichtslose, aber stets erbarmungslose Monopole treten nun beim Zerpflücken der Ukraine ins Rampenlicht: Monsanto, Vanguard und BlackRock.Sklaverei ist „Freiheit“? – Monsanto und BlackRock kaufen die Ukraine aufQuelle: Gettyimages.ru © Erik McGregor/LightRocket via Getty ImagesFirmensitz von BlackRock in New York, 25. Mai 2022 (Symbolbild)Eine Analyse von Elem RaznochintskyBereits im Mai wiesen wir in einer Publikation auf die Wichtigkeit der ukrainischen Grundstücksreform hin. Dieses von der ukrainischen Werchowna Rada 2021 verabschiedete Gesetz machte es nach 20 Jahren der Blockade möglich, internationalen – zur westlichen Einflusszone gehörigen – Agrar-Konglomeraten ukrainischem Boden in Größenordnungen aufzukaufen…Von den genannten Firmen befindet sich Cargill offiziell noch im Hauptbesitz der Gründerfamilie, was aber nichts zu bedeuten hat in Sachen internationaler Ausbeutungspraktiken. Oxfam hat für den Zeitraum von 2010 bis 2012 Nachweise geliefert, wie sich Cargill auf aggressive und illegale Art und Weise riesige Areale Land in Kolumbien aneignete.Erst letztes Jahr, genau in jener Zeit, als die infame ukrainische Grundstücksreform verabschiedet wurde, meldete Cargill, dass sie Mehrheitsinhaber des Tiefwasserhafenterminals namens „Neptune“ im „Südlichen Hafen“ Piwdennyj Port – ehemals Juschnoje – in der Region von Odessa am Schwarzen Meer geworden ist…Grundsätzlich gilt, dass BlackRock und die Vanguard Group Inc. auch sinnbildlich für eine Verkörperung der Wall Street und deren Interessen stehen. Mittlerweile macht sie ihr schierer Einfluss zugehörig zu einer ganz eigenen, exklusiven Kategorie von Unternehmen. Zum Beispiel sind die beiden die mit Abstand größten Aktieninhaber der zehn mächtigsten Banken der Wall Street – darunter Goldman Sachs, Bank of America, Citigroup und JPMorgan Chashttps://de.rt.com/international/1449…-monsanto-und/https://www.youtube.com/embed/ofsz-Th0sxo?wmode=opaqueWie die Investmentfirmen BlackRock und Vanguard die Welt kontrollieren

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