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Pfizer, die kriminellste Pharma Firma der Geschichte

Januar 3, 2022

Betrug und Bestechung als System als System: wie bei Roche/Novartis

Die Pharma Mafia in Deutschland, hat den Staat, die EU gekauft

Uncut: Pfizer/FDA-Korruption: Tödliche Chargen und Autopsien enthüllen den Genozid durch Covid-19-Impfungen
16.01.2022, 08:09 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit…

Neue Daten von VAERS zeigen, dass Myokarditis die Liste der COVID-Impfstoff-Verletzungen bei 12- bis 17-Jährigen anführt
16.01.2022, 07:59 Uhr. uncut-news.ch – https: – childrenshealthdefense.org: Die am Freitag von den Centers for Disease Control and Prevention veröffentlichten VAERS-Daten umfassen insgesamt 1.033.994 Berichte über unerwünschte Ereignisse aus allen Altersgruppen nach COVID-Impfungen, darunter 21.745 Todesfälle und 170.446 schwere Verletzungen, die zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 7. Januar…

Regiert von korrupten „usefule“ Idiots die EU: nun unter Ursula von der Leyen

https://www.derstandard.de/story/2000126213216/von-der-leyen-simste-sich-zum-milliardendeal-mit-pfizer Von der Leyen simste sich zum Milliardendeal mit Pfizer – EU

28.04.2021 Während erst 22 Prozent der EU-Bürger mindestens eine Dosis eines Covid-Impfstoffs erhalten haben, könnten die 1,8 Milliarden Pfizer/Biontech- …

mRNA-Erfinder Malone: „Pfizer ist eine der kriminellsten pharmazeutischen Organisationen der Welt“

3 Jan. 2022 14:41 Uhr

Nachdem er nach seiner Kritik am US-Pharmakonzern Pfizer ohne Vorwarnung von Twitter verbannt worden war, meldete sich der mRNA-Pionier Robert Malone nun im renommierten Podcast „The Joe Rogan Experience“ zu Wort. Darin bezeichnete er Pfizer als „eine der kriminellsten pharmazeutischen Organisationen der Welt“.

mRNA-Erfinder Malone: "Pfizer ist eine der kriminellsten pharmazeutischen Organisationen der Welt"
Ein Mann erhält eine Auffrischungsimpfung mit dem BioNTech/Pfizer-Impfstoff im Olympiastadion in Montreal, Kanada, 27. Dezember 2021.

Dr. Robert Malone ist ein altgedienter US-amerikanischer Virologe und Impfstoffentwickler, dem ein wesentlicher Beitrag zur Erfindung der mRNA-Technologie zugeschrieben wird. Diese bildet die Grundlage der Corona-Impfstoffe von Pfizer und Moderna. Mit dem Fortschreiten der Pandemie wurde er zu einem prominenten und freimütigen Kritiker vieler Maßnahmen, die als Reaktion auf die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 getroffen wurden.

Malone befürwortet Impfungen für Menschen aus Hochrisikogruppen, wie etwa ältere Menschen oder Menschen mit Komorbiditäten. Auch er selbst habe sich aufgrund seines Alters impfen lassen, ist jedoch der Meinung, dass die Risiken einer Impfung bei gesunden jungen Menschen und insbesondere bei Kindern den Nutzen des Schutzes gegen das Virus überwiegen.

Nach Kritik an Pfizer-Impfstoff: Twitter-Account von mRNA-Pionier Robert Malone gesperrt

Nach Kritik an Pfizer-Impfstoff: Twitter-Account von mRNA-Pionier Robert Malone gesperrt

Viele politische Maßnahmen, wie Impfvorschriften oder das Horten von Impfstoffen durch reiche Länder, würden nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren, meint Malone. Er äußert sich auch kritisch über den Einfluss, den große Pharmaunternehmen und wohlhabende Einzelpersonen wie Bill Gates auf globale Gesundheitsangelegenheiten haben.

Erst letzte Woche wurde Malones Twitter-Konto von dem US-Tech-Giganten gesperrt, nachdem dieser in einem Artikel in der US-Publikation The Atlantic verunglimpft worden war. In seinem Artikel für The Atlantic mit dem Titel „The Vaccine Scientist Spreading Vaccine Misinformation“ (Der Impfstoffwissenschaftler, der Fehlinformationen über Impfstoffe verbreitet) schrieb Tom Bartlett, dass Malone „in so ziemlich jedem Podcast oder YouTube-Kanal, der ihn haben will, Zweifel an den Impfstoffen von Pfizer und Moderna gesät hat“, und erwähnte Malones Auftritte in Sendungen, die von Tucker Carlson, Steve Bannon und Glenn Beck moderiert wurden.

Bartletts Artikel zufolge „könnten Sie, nachdem Sie Malone sprechen gehört oder seine Beiträge gelesen haben, durchaus den Eindruck gewinnen, dass es eine weitreichende COVID-19-Vertuschung gibt und dass die wahre Bedrohung der Impfstoff und nicht das Virus ist“. Es ist anzumerken, dass der Artikel zum Teil von Facebook und Johnson & Johnson finanziert wurde, was darin sogar selbst eingeräumt wird. Ebenso wurde eine falsche Behauptung korrigiert, wonach Malone einmal Insolvenz angemeldet habe.

Zur unmittelbaren Sperrung des Twitter-Kanals führte das Posten des folgenden Textes und der Verweis auf einen Videolink am 29. Dezember:

„Die Pfizer-Impfungen gegen COVID-19 – Mehr Schaden als Nutzen (Video). Pfizer Sechs-Monats-Daten, die zeigen, dass Pfizers COVID-19-Impfung mehr Krankheiten verursacht, als sie verhindert. Plus ein Überblick über die Fehler der Pfizer-Studie in Design und Durchführung.“

"Irreführend" – Twitter zensiert Zahlen der EU-Agentur EMA zu COVID-19-Impfungen

„Irreführend“ – Twitter zensiert Zahlen der EU-Agentur EMA zu COVID-19-Impfungen

Malone wurde davor weder verwarnt, noch erhielt er die Möglichkeit, kritische oder beleidigende Tweets zu löschen. Der Wissenschaftler gilt als Pionier und Mitbegründer der mRNA-Forschung.

Auf seinem Telegram-Kanal reagierte Malone auf die Twitter-Sperrung und sagte, dies bedeute, dass er „sozusagen ins Schwarze getroffen haben muss“. Er ermutigte die Leute, sein Interview im bekannten Podcast „The Joe Rogan Experience“ anzuhören, und schrieb weiter:

„Es bedeutet auch, dass wir eine entscheidende Komponente in unserem Kampf verloren haben, um zu verhindern, dass diese Impfstoffe für Kinder vorgeschrieben werden, und um die Korruption in unseren Regierungen sowie den medizinisch-industriellen Komplex und die pharmazeutische Industrie zu stoppen.“

Das mit Spannung erwartete dreistündige Interview zwischen Joe Rogan und Malone können Sie hier abrufen. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels hatte das zu Google gehörende Unternehmen YouTube das Interview von seiner Plattform gelöscht. Ein unabhängiger YouTuber hat das Interview jedoch inzwischen wieder hochgeladen. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Punkte aus dem etwa dreistündigen Interview.https://odysee.com/$/embed/Dr.-Robert-Malone-with-Joe-Rogan—The-Joe-Rogan-Experience–1757/868b425b3d1b3b346f8bde0785284537818540aa?r=63sEKmbvWuBnXfndgcHTMov8YKeWthLS

Zu Beginn des Interviews mit Rogan sprach Malone über Bedenken hinsichtlich der Fruchtbarkeit bei Frauen nach der Impfung, da es sich seiner Meinung nach um Lipide (Lipid-Nanopartikel) handelt, die die Eierstöcke beeinträchtigen können. Er sprach auch über das Spike-Protein und dessen Fähigkeit, Blutgerinnsel zu verursachen, unabhängig davon, ob es von einem Virus oder einem Impfstoff stammt. Es folgte eine ausführliche Diskussion über die Auswirkungen auf ACE2-Rezeptoren und die Störung der Blut-Hirn-Schranke durch das Spike-Protein. Rogan fragte Malone, ob der Spike des Impfstoffs sich von dem des Virus unterscheide. Darauf antwortete Malone, dass es einen Unterschied gebe, betonte aber, dass man nicht wisse, ob der Unterschied tatsächlich von Bedeutung sei.

Malone sagte, es sei die Aufgabe der Pharmaunternehmen zu beweisen, dass ihr Spike, d. h. der durch den Impfstoff erzeugte Spike, nicht toxisch ist. Rogan fragte, warum so viele Menschen den Impfstoff nehmen und keinerlei Nebenwirkungen aufweisen würden. Der Wissenschaftler erklärte dies mit einer Reaktionskurve aufgrund von phänotypischen/genetischen Unterschieden. Er führte weiter an, dass Menschen, die Diabetiker sind oder einen hohen Blutzuckerspiegel haben, anscheinend stärker von diesen Spike-Nebenwirkungen betroffen sind. Dies könnte eine Erklärung dafür sein, dass viele Menschen die Nebenwirkungen von Spikes gut wegstecken können, andere aber nicht.

Whistleblower: Gefälschte Daten in Pfizer-Zulassungsstudie

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Dann sprach Malone über T-Zellen und sagte, man wisse nicht genau, was diese Impfstoffe mit unseren T-Zellen anstellen. Er erwähnte mögliche Krebsrisiken, warnte aber vor dem Mangel an Daten und sprach auch über einige Hinweise auf ein erhöhtes Krankheitsrisiko nach der Impfung für einen bestimmten Zeitraum.

Rogan fragte nach dem Wirksamkeitsfenster des Impfstoffs, worauf Malone erwiderte, dass es immer kleiner zu werden scheint. Er erwähnte weiter, dass in einigen Studien (er zitiert eine dänische Studie) eine negative Wirksamkeit (höheres Risiko einer Infektion) mit steigender Dosis festgestellt wurde, und merkte an, dass dies spezifisch auf die Omikron-Variante zutrifft. Malone sagte auch, dass ein unpassender Impfstoff verabreicht und die B- und T-Gedächtniszellen auf ein Virus gelenkt werden, das nicht mehr existiert. Er nannte seine Hypothese für die schlechte Lebensfähigkeit der Impfstoffe auf dieser Grundlage eine „Antigenerbsünde“.

Malone sprach von hochpathogenem und niedrigpathogenem H1N1 und beschrieb damit teilweise die Unterschiede zwischen anderen COVID-Varianten und Omikron. Er sprach außerdem über die sehr hohe R-Zahl (Anzahl der Menschen, die von einer Person mit einem Erreger infiziert werden) von Omikron. Dazu sagte er:

„Unsere Regierung ist in dieser Angelegenheit außer Kontrolle, und sie ist gesetzlos. Sie missachten die Bioethik völlig. Sie missachten die föderalen Gemeinschaftsregeln völlig. Sie haben gegen alle Regeln verstoßen, die ich kenne und für die ich jahrelang geschult worden bin. Diese Mandate für experimentelle Impfstoffe sind ausdrücklich illegal. Sie sind ausdrücklich unvereinbar mit dem Nürnberger Kodex. Sie sind ausdrücklich unvereinbar mit dem Belmont-Bericht. Sie sind schlichtweg illegal und es ist ihnen egal.“

Rogan brachte die Diskussion dann auf die Omikron-Variante zurück. Malone sprach über die alarmistischen Modelle des Imperial College, die seiner Meinung nach von der Presse einfach übernommen wurden. Die beiden diskutierten über die Fälle in US-Krankenhäusern und die wahrscheinlich verbleibende Dominanz von Delta in diesen Fällen. Malone sagte auch, dass es einen perversen Anreiz gebe, die Panikmache zu verstärken, um den Ausnahmezustand aufrechtzuerhalten. Er bezeichnete die Zurückhaltung von monoklonalen Antikörpern und frühzeitiger Behandlung als „unerklärlich“. „Ist es Inkompetenz oder ist es Böswilligkeit?“, fragte Malone.

Der Wissenschaftler wies auf die fehlende Berichterstattung über die Wirksamkeit der Lockdown-Strategien sowie über die Gain-of-function-Forschung hin (über deren Finanzierung Doktor Anthony Fauci den US-Kongress mehrfach belogen hat) und sagte:

„Wir befinden uns in einem Umfeld, in dem Wahrheit und Konsequenzen vertretbar sind.“

Rogan entgegnete, dass er sich dazu verpflichtet fühle, Menschen in seine Sendung zu holen, die anderswo zensiert würden. Im Interview bezeichnete Malone den Pharmakonzern Pfizer als:

„(…) eine der kriminellsten pharmazeutischen Organisationen der Welt, wenn man ihre Vorgeschichte und ihre Geldstrafen betrachtet.“

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Er sagte, dass es sich bei Fehlverhalten in der Pharmaindustrie um eine Kosten-Nutzen-Analyse handelt und dass sie nicht auf ethischen Grundsätzen beruht.

Gegen Ende des Interviews sprachen Rogan und Malone auch über das, was Malone die „Massenbildungspsychose“ nannte, die weltweit stattfindet, und zogen dabei Parallelen zum Deutschland der 1920er und 1930er Jahre, wo „die hochintelligente, hochgebildete Bevölkerung völlig verrückt wurde“. Sowohl Rogan als auch Malone warnten vor der möglichen Einführung eines Systems zur Bewertung von Sozialleistungen als Endpunkt der ganzen Angelegenheit. Malone betonte auch noch einmal die Auswirkungen dessen, was seiner Meinung nach den Kindern angetan wurde, einschließlich des Rückgangs des IQ durch die Maskenpolitik und die Desozialisierung.

Mehr zum Thema – Corona-Ausschuss: „Sie haben von Anfang an bewusst Leute umgebracht“

Ursula von der Leyen vom Atlantic Council ausgezeichnet – zusammen mit BioNTech-Gründern

die Mord, Krieg, Betrug, Bestechungs Maschine der USA: Atlantic Counil, ehrt die von Pfizer eingekaufte: UvL

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Kategorien:Europa Schlagwörter:
  1. olga
    Januar 3, 2022 um 6:36 pm

    Alles Blödsinn, diese Betrugs Impfungen

    Australien, das größte Covid-Freiluftgefängnis der Welt: Impfquote: 79,28 (76,61)%, Inzidenz: 629,6

    Italien, Vorreiter einer Impfpflicht im Gesundheitswesen: Impfquote: 80,14 (74,10)%, Inzidenz: 1.067,6 – aus Verzweiflung werden die Ungeimpften zurück auf die Stationen gerufen!

    Frankreich, bekannt für die strengsten Lockdowns in Europa: Impfquote: 78,25 (73,29)%, Inzidenz: 1.633,9

    Spanien, fast Impfweltmeister: Impfquote: 84,76 (81,0)%, Inzidenz: 1.233,8

    Rumänien, eine der niedrigsten Impfquoten Europas: Impfquote: 41,61 (nur Erstimpfung)%, Inzidenz: 41,5 (absolutes Inzidenz-Maximum ca. 500)

    Und ganz zu schweigen von Afrika!

    Doch was viel faszinierender ist: Wir haben es seit der Jahreswende mit einem höchst intelligenten Virus zu tun – viel schlauer als das ganze neue Bundeskabinett zusammen. Klüger als unsere Kinder, die wir seit zwei Jahren dumm machen und sinn- und grundlos ihrer Bildung berauben. Nein, nein, das Virus, und da besonders jene ach so tödliche Omikron-Variante, weiß genau, wen es angreift und wer Gnade findet.

    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/kapitulation-vor-omikron/

  2. navi
    Januar 6, 2022 um 6:36 pm


    06.01.2022 15:26  „Impfstoff-Mandate und der Great Reset“ lautet der Titel eines Beitrags eines Ökonomen, der es in sich hat. Er wirft „Massenmedien“ und Politik eine gezielte Manipulation im Verlauf der Pandemie vor. Hinter der Impfpflicht-Kampagne vermutet er ein politisches Kalkül. Eine streitbare Analyse. Deutsche Wirtschaftsnachrichten https://trinitymedia.ai/player/trinity-player.php?pageURL=https%3A%2F%2Fdeutsche-wirtschafts-nachrichten.de%2F516744%2FImpfpflicht-und-Great-Reset-OEkonom-wirft-Medien-und-Politik-Massenmanipulation-vor%3Fsrc%3Dlive&language=de&voiceGender=f&trinity=1&unitId=2900006376&userId=c43a8eb7-62f2-41fa-b420-7786b9aa9288&isLegacyBrowser=false&version=20211230_b8a2fe0da660c399f77e93e5efecdadd25d0a6bc&useCFCDN=0&themeId=140 Die schlimmsten Corona-Proteste fanden bisher in Frankreich statt. (Foto: dpa)


    Mehr zum Thema:   Klima > Politik > Great Reset >


    Der Ökonom Philipp Bagus äußert sich auf der Webseite des „Ludwig Mises Institute“ zum Zusammenhang zwischen der Impfpflicht und der „Great Reset“-Initiative des Weltwirtschsaftsforums (WEF). Sein Beitrag trägt den Titel „Impfstoff-Mandate und der Great Reset“.


    Bagus führt aus:


    „Der Druck auf die Ungeimpften wächst. Während die Geimpften in einigen Ländern einen Teil ihrer Freiheiten zurückerhalten, die ihnen durch die Covid-Interventionen genommen wurden, geht es den Ungeimpften nicht so gut. Sie werden gezielt diskriminiert. Der Zugang zu öffentlichen Räumen und das Reisen werden für sie erschwert. In manchen Ländern gibt es für einige Berufe sogar eine Impfpflicht. Aber warum ist die Impfkampagne für die Regierungen so wichtig, dass sie den Druck so stark erhöhen? Und wer hat ein Interesse an der weltweiten Impfkampagne? Um diese Fragen zu beantworten, ist es notwendig, das vorherrschende Impfnarrativ zu analysieren und zu fragen, wer davon profitiert. Dabei muss dem Interessenbündnis zwischen Staat, Medien, Pharmaindustrie und supranationalen Institutionen Rechnung getragen werden.“


    Mehr zum Thema: Corona: Das Meisterstück der Massen-Manipulation


    Über die Ausweitung der Staatsmacht führt Bagus aus:


    „In der Covid-19-Krise haben Politiker Angst und Hysterie systematisch verstärkt. Dies war kein Zufall und überrascht nicht, denn der Staat baut seine Daseinsberechtigung auf dem Argument auf, dass er die Bevölkerung vor inneren und äußeren Gefahren schützt (…) Das Narrativ ist, dass der Bürger ohne die Hilfe des Staates wehrlos wäre gegenüber Hunger, Armut, Unfälle, Krieg, Terrorismus, Krankheiten, Naturkatastrophen und Pandemien. Es liegt daher im Interesse des Staates, Angst vor möglichen Gefahren zu schüren, die er dann vorgibt zu lösen, um so seine Macht auszubauen. Ein relativ neues Beispiel ist die Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten in den USA als Reaktion auf die Terrorgefahr nach den Anschlägen vom 11. September und dem zweiten Irakkrieg. Ebenso lag es im Interesse der Regierungen, gezielt Angst zu schüren und Covid-19 als einzigartiges Killervirus darzustellen, um die Staatsmacht auf Kosten der Grundrechte der Bürger in einem in Friedenszeiten unbekannten Ausmaß auszuweiten.“


    Über die Gesundheitskosten im Verlauf der Lockdowns führt er aus:


    „Zu den indirekten und langfristigen Gesundheitskosten von Lockdowns gehören Selbstmorde, Depressionen, Alkoholismus, stressbedingte Krankheiten, frühere Todesfälle durch abgesagte Operationen und Screenings sowie ein allgemein niedrigerer Lebensstandard (…) Viele dieser Folgen werden nach den nächsten Wahlen oder noch später eintreten und sind nicht sichtbar (…) Und wenn in sechs Jahren jemand an Alkoholismus oder einer im Zuge von Lockdowns entstandenen Depression stirbt, werden die meisten Menschen wahrscheinlich nicht die Lockdown-Politiker verantwortlich machen, und wenn doch, sind diese Politiker möglicherweise bereits abgesetzt. Daher liegt es im Interesse der Politik, eine Bedrohung zu überschätzen und eine Überreaktion zu zeigen. Die meisten Leute werden wahrscheinlich nicht die Lockdown-Politiker verantwortlich machen, und wenn sie es tun, werden diese Politiker möglicherweise bereits abgesetzt sein.“


    Im Zusammenhang mit der Impfung meint er:


    „Doch wie kann man gleichzeitig Angst vor einem Killervirus schüren und zur Normalität zurückkehren? Der Ausweg ist die Impfung. Mit der Impfkampagne kann sich der Staat als Retter aus der großen Gefahr inszenieren. Der Staat organisiert Impfungen für seine Bürger und gibt den Bürgern die Impfungen ‚umsonst‘. Ohne diese ,Impfrettung‘ und in einem dauerhaften Lockdown wären die negativen wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Einschränkungen der Bürgerrechte so groß, dass die Ressentiments in der Bevölkerung weiter wachsen und letztlich in Unruhen münden würden. Der Lockdown muss also früher oder später beendet werden. Sollten sich die Behörden jedoch ohne weitere Begründung aus den Lockdowns und Restriktionen zurückziehen und andeuten, die Gefahr sei doch nicht so groß gewesen und die Restriktionen seien eine Übertreibung und ein Fehler, würden sie viel Vertrauen in der Bevölkerung verlieren.“


    „Durch staatliche Impfungen kann der Staat weiterhin an der Erzählung von der großen Bedrohung festhalten und trotzdem aus dem Lockdown herauskommen. Gleichzeitig kann er sich als Retter ausgeben, der durch Impfung möglicherweise etwas mehr Normalität herstellt. Dazu ist es notwendig, dass sich ein möglichst großer Teil der Bevölkerung auch impfen lässt, denn wenn nur ein Bruchteil der Bevölkerung geimpft wird, kann die Impfkampagne nicht als notwendiger Schritt zur Öffnung verkauft werden. Daher liegt es im Interesse des Staates, einen Großteil der Bevölkerung impfen zu lassen.




    Scharfe Kritik übt der Ökonom an den „Massenmedien“:


    „Die Massenmedien haben sich der Reihe angeschlossen und unterstützen aktiv die Impfnarrative. Staat und Massenmedien sind eng verknüpft. Framing durch die führenden Medien und die gezielte Ansprache der Bevölkerung haben eine lange Tradition (…) Die Unterstützung des Staates durch die Massenmedien hat mehrere Gründe. Einige Medien befinden sich in direktem Besitz des Staates, andere sind stark reguliert oder benötigen staatliche Lizenzen. Darüber hinaus sind Medienhäuser mit Absolventen staatlicher Bildungseinrichtungen besetzt. Zudem bietet gerade in Krisenzeiten eine gute Anbindung an die Regierung Vorteile und einen privilegierten Zugang zu Informationen. Die Bereitschaft, das Angstnarrativ des Staates zu tragen, kommt auch daher, dass negative Nachrichten und die Übertreibung von Gefahren Aufmerksamkeit erregen. In der Corona-Krise hat die einseitige Medienberichterstattung, die sich über die sozialen Medien verbreitet und kritische Stimmen gedämpft hat, zu Angst und Panik beigetragen und große psychische Belastungen in der Bevölkerung erzeugt.“


    Mehr zum Thema: Gesundheit nur Vorwand: Eliten instrumentalisieren Corona für Massen-Manipulation und mehr Kontrolle


    Zur Rolle der supranationalen Organisationen währen der Pandemie sagt Bagus:

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/516744/Impfpflicht-und-Great-Reset-OEkonom-wirft-Medien-und-Politik-Massenmanipulation-vor?src=live
    „Das UN-Policy Paper Shared Responsibility, Global Solidarity: Responding to the Socio-economic Impacts of COVID-19 betrachtet Covid-19 als einen Wendepunkt für die moderne Gesellschaft. Die Chance soll genutzt und global koordiniert gehandelt werden. Die großen Technologieunternehmen unterstützen diese Agenden. Sie sind auch Mitglieder des WEF.“
    „Auch der Titel einer Keynote-Rede von IWF-Direktorin Kristalina Georgieva, ,From Great Lockdown to Great Transformation‘, unterstreicht den Gedanken, dass supranationale Organisationen die Corona-Krise für ihre Agenden nutzen wollen. Klaus Schwab, Gründer des WEF, argumentiert, dass die Covid-19-Krise eine „seltene Chance“ darstelle, ,neue Grundlagen für unsere Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme zu legen‘. In COVID-19: The Great Reset, gemeinsam mit Thierry Malleret verfasst, spricht Schwab von einem entscheidenden Moment und behauptet, eine neue Welt werde entstehen. Laut Schwab ist es Zeit für eine grundlegende Reform des Kapitalismus.“
    Abschließend meint der Wissenschaftler:
    „Somit kann das global koordinierte Impfprogramm als Baustein einer supranationalen Strategie eines ,Great Resets‘ interpretiert werden.

  3. politic
    Januar 8, 2022 um 1:29 pm

    So ein Zufall: Faktenschecker-Boss sitzt bei Pfizer im Aufsichtsrat und ist Mitglied in Schwabs WEF › Jouwatch

    Die Faktenchecker der Nachrichtenagentur Reuters überprüfen Posts in Facebook und Twitter und entscheiden, welche mit Warnhinweisen … https://journalistenwatch.com/2022/01/06/so-zufall-faktenschecker/

  4. balkansurfer
    Januar 9, 2022 um 4:49 am

  5. navy
    Januar 11, 2022 um 7:51 pm

    UK Health Service

    COVID-19 vaccine surveillance reportWeek 42

    Die britische Regierung gibt zu, dass die Impfstoffe das natürliche Immunsystem der doppelt Geimpften geschädigt haben. Die britische Regierung hat zugegeben, dass man nach einer Doppelimpfung nie wieder in der Lage sein wird, eine vollständige natürliche Immunität gegen Covid-Varianten – oder möglicherweise gegen jedes andere Virus – zu erwerben. Sehen wir also zu, wie die „echte“ Pandemie jetzt beginnt! In ihrem „COVID-19-Impfstoff-Überwachungsbericht“ der Woche 42 räumt die britische Gesundheitsbehörde auf Seite 23 ein, dass „die N-Antikörperspiegel bei Personen, die sich nach zwei Impfdosen infizieren, niedriger zu sein scheinen“. Weiter heißt es, dass dieser Antikörperabfall im Grunde dauerhaft ist. Was bedeutet das? Wir wissen, dass die Impfstoffe die Infektion oder die Übertragung des Virus nicht verhindern (in der Tat zeigt der Bericht an anderer Stelle, dass geimpfte Erwachsene jetzt viel häufiger infiziert werden als ungeimpfte). Die Briten stellen nun fest, dass der Impfstoff die körpereigene Fähigkeit beeinträchtigt, nach der Infektion Antikörper nicht nur gegen das Spike-Protein, sondern auch gegen andere Teile des Virus zu bilden. Insbesondere scheinen geimpfte Menschen keine Antikörper gegen das Nukleokapsidprotein, die Hülle des Virus, zu bilden, die bei ungeimpften Menschen ein entscheidender Bestandteil der Reaktion sind. Langfristig sind die Geimpften weitaus anfälliger für eventuelle Mutationen des Spike-Proteins, selbst wenn sie bereits infiziert waren und einmal oder mehrmals geheilt wurden. Ungeimpfte hingegen werden eine dauerhafte, wenn nicht gar permanente Immunität gegen alle Stämme des angeblichen Virus erlangen, nachdem sie sich auf natürliche Weise auch nur einmal damit infiziert haben.

    https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/1027511/Vaccine-surveillance-report-week-42.pdf

    Die EMA, Roche wieder einmal

  6. koni
    Januar 17, 2022 um 7:14 pm

    die Zulassung, bei der EMA ist total gefälscht, manipuliert

    Impfstoffzulassung Covid-19 – Biontech mauert Pfizer-Gate harrt der Aufarbeitung Es sind schwerwiegende Vorwürfe, die in der renommierten Fachzeitschrift… mehr » VON Ansgar Neuhof

    Welches Ergebnis brachte die von Biontech angekündigte Prüfung der Vorwürfe über Unregelmäßigkeiten im Zulassungsverfahren seines „Impfstoffs“ gegen Covid-19? TE fragte nach. Doch Biontech mauert – nicht nur gegenüber TE, auch gegenüber der Öffentlichkeit.

    IMAGO / ZUMA Wire

    Es sind schwerwiegende Vorwürfe, die in der renommierten Fachzeitschrift British Medical Journal (BMJ) am 2. November 2021 gegen das Pharmaunternehmen Pfizer erhoben worden und unter der Bezeichnung „Pfizer-Gate“ bekannt geworden sind. Vorwürfe, die das Zulassungsverfahren des neuartigen mRNA-Covid-19-Impfstoffs von Pfizer/Biontech betreffen und die – wie so vieles andere in Sachen Corona – nicht nur der wissenschaftlichen, sondern auch der strafrechtlichen Aufarbeitung bedürfen.

    Zugespitzt stellt sich die Frage: Ist das alles irgendwie nur Pech, wenn sich die optimistischen Prognosen zu Wirksamkeit (Immunität und deren Dauer sowie Nichtübertragbarkeit) und Sicherheit des Pfizer/Biontech-„Impfstoffs“ langsam in Luft auflösen? Oder ist hier von Anfang an, schon bei der Zulassung, nicht mit offenen Karten gespielt worden?

    Der Vorwurf gegen Pfizer

    In seinem Artikel (Original siehe hier, Übersetzung hier) berichtet das BMJ über Unregelmäßigkeiten und Missstände in der Durchführung der klinischen Zulassungsstudie für den Covid-19-„Impfstoff“ von Pfizer/Biontech. Grundlage sind Angaben einer früheren Regionaldirektorin von Ventavia. Ventavia gehört zu den Unternehmen, die von Pfizer mit der Durchführung der klinischen Studien beauftragt waren. Demnach habe Ventavia Daten gefälscht, Patienten entblindet [Anmerkung: sie wussten also möglicherweise, ob sie Impfstoff oder Placebo erhalten haben], unzureichend geschulte Impfärzte beschäftigt und Nebenwirkungen nur langsam verfolgt.

    Im BMJ-Original heißt es: „the company falsified data, unblinded patients, employed inadequately trained vaccinators, and was slow to follow up on adverse events reported in Pfizer’s pivotal phase III trial“. Auch das Personal sei entblindet gewesen. Außerdem habe Ventavia nicht über genügend Mitarbeiter verfügt, um Abstriche von allen Studienteilnehmern zu machen, die über Covid-ähnliche Symptome berichteten, um sie auf eine Infektion zu testen.

    Zeit zum Lesen „Tichys Einblick“ – so kommt das gedruckte Magazin zu Ihnen Die Mitarbeiterin habe Ventavia wiederholt auf die Probleme hingewiesen und schließlich die Zulassungsbehörde FDA unterrichtet. Die FDA habe jedoch keine Überprüfung vorgenommen. Auch Pfizer sei informiert gewesen. In den im Zuge des Zulassungsverfahrens eingereichten Dokumenten habe Pfizer die Probleme bei Ventavia jedoch nicht erwähnt. Die Probleme seien auch nach dem Ausscheiden der Mitarbeiterin bei Ventavia nicht behoben worden. Zwei weitere Ventavia-Mitarbeiter hätten laut BMJ ebenfalls vergleichbare Vorwürfe erhoben.

    Biontech mauert: keine Aussage zu Ergebnissen der Prüfung

    Die Vorwürfe sind augenscheinlich von Gewicht und nicht völlig absurd, sie werden geprüft und ernst genommen. Laut Deutscher Presseagentur ließ sich Biontech wie folgt ein (siehe hier): „Wir nehmen Aussagen, wie die im Artikel gemachten, ernst und prüfen sie umgehend nach der Kenntnisnahme.“ Ähnlich äußerte sich der RKI-Chef Lothar Wieler (siehe hier).

    Die den „Impfstoff“ befürwortende Presse und andere Beschwichtiger wussten es allerdings besser als Biontech selbst und beeilten sich, die Vorwürfe herunterzuspielen. Stellvertretend sei die Aussage des Leiters für klinische Studien in Köln, Oliver Cornely, zitiert: „Die im ,The BMJ‘-Artikel geschilderten Fehler schränken die Aussagekraft der Zulassungsstudie des Impfstoffs nicht ein. Man sollte die Daten der Probanden dieser Zentren aus der Analyse nehmen und so prüfen, ob sich die Studienaussage ändert.“ Er empfiehlt also zu prüfen, ob sich die Studienaussage ändert, wenn man die „kontaminierten“ Daten entfernt, weiß aber schon vor der Prüfung, dass dies nicht der Fall sei. Absurd. Auch Cornely kommt im Übrigen nicht umhin, die Frage zu beantworten, warum Pfizer nicht auf die Verwendung der Daten verzichtet hat, wenn sie angeblich doch unwichtig waren.

    Manipulation und Ungereimtheiten Dubiose Vorgänge: Gefälschte Daten bei Pfizer/BionTech-Zulassungsverfahren? Seit Veröffentlichung des BMJ-Artikels und der Biontech-Prüfungsankündigung sind 2 ½ Monate vergangen – Zeit genug, die Prüfung durchzuführen. TE fragte daher bei Biontech nach, zu welchem Ergebnis die Prüfung geführt habe, und bat um Übermittlung des Prüfungsberichts. Doch Biontech mauert. Keine Stellungnahme, keine Pressemitteilung, keine Veröffentlichung eines Berichts. Die Öffentlichkeit darf also hoffen, dass alles mit rechten Dingen zugegangen sei. Wenn das allerdings nicht der Fall gewesen sein sollte, stellt sich die Frage strafrechtlicher Konsequenzen.

    Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz?

    Vorbemerkung: Alle nachfolgenden Erwägungen unterstellen, dass die Vorwürfe im Wesentlichen zutreffend, Pfizer und die FDA über die Unregelmäßigkeiten informiert gewesen UND die fehlerhaft erhobenen Daten im Rahmen der Zulassung verwendet worden sind. Dies zu prüfen, wäre Aufgabe der Staatsanwaltschaften, und hierzu wären Ermittlungen aufzunehmen und ggf. Beweise zu sichern.

    Zunächst ist festzustellen, dass die Verwendung fehlerhaft erhobener Studiendaten bei der Zulassung von Medikamenten/Impfstoffen unzulässig ist. Das dürfte sich ohnehin von selbst verstehen, ist aber auch zum Beispiel in Art. 6 der EU-Verordnung 726/2004 und Anhang 1 zur EU-Richtlinie 2001/83 ausdrücklich geregelt (in den USA wird es vergleichbare Regeln geben). Demnach sind alle für die Bewertung des Impfstoffs zweckdienlichen Angaben, ob günstig oder ungünstig, zu machen, und es ist zu versichern, dass in der Studie die GCP-Grundsätze (GCP = gute clinische Praxis) eingehalten wurden. Hierzu gehört die Gewährleistung der Zuverlässigkeit der Daten und deren korrekte Verarbeitung, außerdem die Durchführung von Monitorings und Audits bei den mit der Studie betrauten Unternehmen.

    Der Verstoß gegen die Verpflichtung zur Einhaltung der GCP-Regeln ist nach § 96 Nr. 20 Arzneimittelgesetz (in Verbindung mit Artikel 6 EU-Verordnung 726/2004 und Artikel 8 Absatz 3 EU-Richtlinie 2001/83) strafbewehrt. Das dürfte in den USA nicht anders sein.

    Eine Motivsuche Warum sind die Pfizer/Biontech-Verträge streng geheime Verschluss-Sache? Die Vorwürfe richten sich zunächst gegen das mit der Studie beauftragte Unternehmen Ventavia. Im Arzneimittelrecht gilt jedoch, dass der sogenannte Sponsor die Verantwortung für die Veranlassung, Organisation und Finanzierung einer klinischen Prüfung von Arzneimitteln einschließlich Impfstoffen trägt. Der Sponsor hat insbesondere auch die Zuverlässigkeit der Daten und ihre korrekte Verarbeitung zu gewährleisten. Er hat gemäß den GCP-Richtlinien zudem Monitorings und Audits bei den mit der Studie betrauten Unternehmen durchzuführen.

    Im Falle des Impfstoffs von Pfizer/Biontech ist dieser Sponsor laut dem FDA-Memorandum vom 20.11.2020: „Pfizer Inc. on behalf of Pfizer and BioNTech“, auf Deutsch: „Pfizer Inc. im Auftrag von Pfizer und BioNTech“. Damit steht zunächst natürlich vorrangig Pfizer in der Verantwortung. Aber auch Biontech als ein ausdrücklich genannter Auftraggeber von Pfizer ist mitverantwortlich. Für die EU trägt ohnehin Biontech als Antragsteller des Zulassungsantrags (siehe hier) die Verantwortung.

    ….

    Die Verantwortlichen für die Zulassung eines neuen Impfstoffs hingegen nehmen billigend in Kauf, dass es zu schweren Folgen bis hin zu Todesfällen kommen wird, mögen es prozentual auch nur wenige sein. Das liegt quasi in der Natur einer neuen Impfung. Im Falle der neuartigen Covid-19-„Impfung“ wurden solche Folgen auch ausdrücklich erwartet, wie zum Beispiel die FDA-Mitteilung vom 22.10.2020 über die möglichen Nebenwirkungen (siehe Seite 18) zeigt. Diese Inkaufnahme auch des Risikos „Tod“ ist nicht strafbar, wenn die Zulassung ordnungsgemäß herbeigeführt wird. Strafrechtlich relevant wird es aber, wenn die Zulassung des Impfstoffs nicht nach bestem Wissen und Gewissen erwirkt und damit das Vertrauen der Impflinge (und Impfärzte) in ein ordnungsgemäßes Verfahren missbraucht worden ist und somit eine wirksame Einwilligung (siehe oben) nicht vorliegt.

    Ausblick

    Zur Klarstellung: Es gilt die Unschuldsvermutung. Dieser Artikel beleuchtet die möglichen strafrechtlichen Konsequenzen für den Fall, dass die im British Medical Journal erhobenen Vorwürfe zutreffend sein sollten.

    Ob die Staatsanwaltschaften hier jemals tätig werden, bleibt angesichts der politischen Situation abzuwarten. Ohnedies wird man einen langen Atem haben müssen. So hat es beispielsweise mehr als 20 Jahre gedauert, bis zumindest ein erster Verantwortlicher für die sogenannte Opioid-Krise in den USA mit einer Haftstrafe von 5 ½ Jahren auch strafrechtlich zur Verantwortung gezogen wurde (siehe hier).

    Noch länger wollte man seitens der FDA eine Aufarbeitung der Studiendaten zum Covid-19-„Impfstoff“ von Pfizer/Biontech hinauszögern. Über 75 Jahre hätte nach den Vorstellungen der FDA die Herausgabe der Daten gedauert, da die FDA gerade einmal 500 Aktenseiten pro Monat der Öffentlichkeit zugänglich machen wollte (bei circa 450.000 Seiten). Ein US-Gericht hat jetzt entschieden, dass 55.000 Seiten pro Monat zu veröffentlichen sind (siehe hier). Wenn es dabei bleibt und die vorgesehenen Schwärzungen nicht überhand nehmen, dann dauert es diesmal vielleicht nicht 20 Jahre und länger mit der Aufarbeitung wie in der Opioid-Krise. https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/biontech-pfizer-gate-pruefung-vorwuerfe-aufarbeitung/

    • balkansurfer
      Februar 10, 2022 um 12:02 pm

      Omikron, die erneut erfundene Gefahr

      Ich schwöre, dass ich die Wahrheit sage, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit……………………..

      Omikron-Entdeckerin „Man wird mich nicht zum Schweigen bringen“

      Angelique Coetzee war die Medizinerin, die auf die Omikron-Variante des Coronavirus stieß, erste Patienten behandelte – und Entwarnung gab.
      Aber in Europa habe das niemand hören wollen, sie sei von Regierungen unter Druck gesetzt worden. Im Exklusiv-Interview spricht sie über ihre Erfahrungen.

      WELT: Es heißt, Sie wurden angehalten, Omikron als genauso schwerwiegend darzustellen wie die vorherigen Varianten. Stimmt das?

      Angelique Coetzee: Mir wurde gesagt, ich solle öffentlich nicht erklären, dass es eine milde Erkrankung sei. Ich wurde gebeten, von derartigen Äußerungen Abstand zu nehmen und zu sagen, es sei eine ernste Erkrankung. Das habe ich abgelehnt.

      WELT: Was bedeutet das?

      https://www.welt.de/politik/ausland/plus236780035/Omikron-Entdeckerin-Man-wird-mich-nicht-zum-Schweigen-bringen.html

      • balkansurfer
        März 25, 2022 um 12:52 pm

        Alles normal in Tradition, Bestechung und Betrug

        Dr. Paul Alexander, ein kanadischer Gesundheitsforscher, war unter der Trump-Regierung Beamter im US-Gesundheitsministerium. Am vergangenen Montag hat er auf seiner Website Alexander Covid News einen Artikel über einen Bestechungsversuch von Pfizer veröffentlicht. Die Firma habe von ihm verlangt, seine öffentliche Kritik an den «Impfstoffen» einzustellen. Darüber berichtete auch das Medienportal LifeSiteNews.

        Der Pharmakonzern habe ihm für sein Schweigen 1 Million Dollar und 50’000 Dollar Monatsgehalt angeboten. Er habe jedoch abgelehnt. https://palexander.substack.com/p/pfizer-offered-me-1-million-and-50000?token=eyJ1c2VyX2lkIjoxMzM1NTYzOSwicG9zdF9pZCI6NTA3NTk5NTAsIl8iOiIxejErdiIsImlhdCI6MTY0Nzg4OTEzMCwiZXhwIjoxNjQ3ODkyNzMwLCJpc3MiOiJwdWItNTc5MzU2Iiwic3ViIjoicG9zdC1yZWFjdGlvbiJ9.OPao0PKEPlmCT3fbs_HXZXzivJ8JiyImCZ5RwoJjVS8&s=r

        und

        https://corona-transition.org/pfizer-wollte-dr-paul-alexander-bestechen

        « (…) Für jeden Menschen gibt es einen Zeitpunkt im Leben, an dem wir uns entscheiden, ob wir aufstehen oder nicht. Geld ist nicht der Schlüssel im Leben. Es gibt so etwas wie eine Linie der Integrität, und die darf man nicht wegen Geld verschieben.»

      • balkansurfer
        März 31, 2022 um 9:06 pm

        Menschen sterben aufgrund der Profitinteressen von Big Pharma
        Grosse Pharmaunternehmen haben in den USA Gesundheitsbehörden und Medien korrumpiert. Auch deshalb ist die evidenzbasierte Medizin weitgehend abgeschafft worden. Von Robert Malone

        Veröffentlicht am 30. März 2022 von RL.

        1990 kam es zu einem Paradigmenwechsel in der Entwicklung neuer Medikamente und Behandlungsmethoden. Die Idee der Evidenzbasierten Medizin (EbM) war geboren. Mit ihr sollte eine neue Grundlage für die gesamte Medizin geschaffen werden, was einer Revolution gleichkam (…)

        In der evidenzbasierten Medizin werden sowohl die Erfahrung des Arztes, die Anamnese des Patienten sowie auch wissenschaftliche Informationen berücksichtigt. All diese Informationen sollen dabei helfen, die richtigen Entscheide bei der klinischen Behandlung zu treffen. Doch was zum Teufel ist seither passiert?

        Die Logik der evidenzbasierten Medizin enthält einen grossen Fehler (…) Sie ist nämlich nicht frei von Politik. Genau das haben wir in den letzten zwei Jahren gesehen. Wer glaubt, dass die Zulassung neuer Medikamente ohne jegliche Interessenkonflikte abläuft, ist naiv.

        Tatsächlich könnte das Gegenteil der Fall sein. Die Covid-19-Krise hat uns vor Augen geführt: Regierungen, Krankenhausärzte, Universitäten, Big-Pharma und die sozialen Medien haben die evidenzbasierte Medizin korrumpiert (…)

        Evidenzbasierte Medizin ist abhängig von Daten. Doch das Problem ist: Es ist die Pharmaindustrie, die die Daten erfasst und analysiert. Das Problem, das im Leitartikel des British Medical Journal (BMJ) beschrieben wird, lautet:

        Zum vollständigen Artikel (auf Englisch). Mehr Texte von Robert Malone finden Sie auf seinem Substack-Blog. Corona-Transition machte ebenfalls bereits auf Beiträge von Malone aufmerksam. Siehe hier.

        Quelle:
        Robert Malone: The illusion of Evidence-based Medicine – 28. März 2022

        https://corona-transition.org/menschen-sterben-aufgrund-der-profitinteressen-von-big-pharma

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