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Die Biontech Geldwäsche Mafia: KfW, WHO, Corona, Biontech-Gründerin Türeci. Voraus Wissen, über die Pandemie

Februar 7, 2022

Einstürzende Goldgruben

Biontech-Gründerin Türeci gesteht Vorwissen: „Ende 2019, also zu einem Zeitpunkt, als wir uns für die Pandemie dann bereit machen mussten“.

Die in Mainz „An der Goldgrube 12“ residierende Herstellerfirma des Biontech-Pfizer-Corona-„Impfstoffes“ hat laut Aussagen ihrer Chefin Türeci bereits Ende 2019 mit den Corona-Pandemie-Vorbereitungen begonnen. Darüber hinaus ist „COVID-19“ auch im öffentlich einsehbaren Biontech-Geschäftsbericht für 2019 aufgeführt. Die WHO wurde aber erst am 31. Dezember 2019 über Fälle von Lungenentzündung mit unbekannter Ursache in Wuhan informiert und das Coronavirus von den chinesischen Behörden am 7. Januar 2020 als Ursache bekanntgegeben und vorläufig als „2019-nCoV“ bezeichnet (1). Eine Pandemie wurde am 11. März 2020 von der WHO ausgerufen.

Die Aussagen von Biontech-Chefin Türeci, die mit hoher Wahrscheinlichkeit bei einer online stattfindenden Onkologie-Konferenz getätigt und auf Video festgehalten wurden, sind eine Bombe (2). Besonders brisant ist der Hinweis auf Biontechs Vorbereitungen zur Coronakrise bereits 2019 (3):

„… und hatten Ende 2019, also zu einem Zeitpunkt, als wir uns für die Pandemie dann bereit machen mussten, mehr als 400 Patienten mit mRNA Vakzinen behandelt …“

In einem weiteren Video-Mitschnitt der Konferenz bestätigte Türeci noch einmal ihr „merkwürdiges Vorwissen“ (4):

„… also Anfang 2020, als für uns im Januar eigentlich schon klar war, wir befinden uns in einer Pandemie …“

Der öffentlich einsehbare Geschäftsbericht von Biontech für das Jahr 2019 passt zu den Äußerungen Türecis, sich Ende 2019 für „die Pandemie“ bereit gemacht zu haben (5). In dem Bericht ist auf Seite 6 unter „Wirkstoffklasse: mRNA“ und „Plattform: Immuntherapie für Infektionskrankheiten“ die Indikation „COVID-19“ und der Produktkandidat „BNT162“ zu finden. Mehrfache Nachfragen diesbezüglich zum 2019er Geschäftsbericht hat Biontech bisher nicht beantwortet (6).

Video: „Özlem Türeci spricht auf einem Kongress über mRNA Impfstoffe (2/2)“ (3)

Video: „Özlem Türeci spricht auf einem Kongress über mRNA Impfstoffe (1/2)“ (4)

Bild: Ausschnitt aus dem Biontech-Geschäftsbericht 2019, Seite 6 (5).

Und es kommt noch dicker für Biontech: Vier Chemieprofessoren deutscher Universitäten haben in einem offenen Brief an Biontech kritische Fragen zu Verunreinigungen in deren Corona-„Impfstoff“ gestellt und dessen Eignung stark angezweifelt. (7). Auch die Antworten auf die gestellten Fragen fanden die Wissenschaftler, denen sich ein fünfter Professor anschloss, „irritierend“ (8, 9).

Verweise

(1) https://www.euro.who.int/de/health-topics/health-emergencies/coronavirus-covid-19/novel-coronavirus-2019-ncov

(2) https://report24.news/biontech-gruenderin-tuereci-gibt-zu-pandemie-vorbereitungen-schon-ende-2019/

…..

http://blauerbote.com/2022/02/03/einstuerzende-goldgruben/

Entsorgung, gefälschter FFP2 Masken, im Deutschen Stile, wie bei der Schweinegrippe, wo der Alt Impfstopf des Betruges, einfach unter Dirk Niebel, in Afrika entsorgt wurde. Die BMZ Mafia mit Gert Müller, dem Klima Betrug, mit „Plant for Planet“  
WHO verstärkt Bemühungen im Kampf gegen COVID-19 in der Türkei: Verteilung von Millionen von Schutzartikeln

Mit Hilfe von über die KfW Entwicklungsbank bereitgestellten Finanzmitteln der deutschen Regierung konnte die WHO Millionen von Masken, Handschuhen, Schutzbrillen und anderen Artikeln im Wert von 1,7 Mio. US-$ zum Schutz von Gesundheitsfachkräften und anderem im Kampf gegen COVID-19 an vorderster Front kämpfendem Personal in die Türkei verschicken.

Als Analytischer Philosoph bin ich allenfalls Experte für jene kleine Änderung in der Pandemie-Begriffs-Software, die all diese wahnsinnig großen „…“-Folgen letztlich erst ermöglicht hat. Und so spreche ich jetzt auch nur über diesen winzigen „Mini“-Aspekt von CORONA. Aber wie jede Software-Expertin mir zugeben wird: Ein einziges Komma an der falschen Stelle kann ganze Welten zum Einsturz bringen. Und auf exakt einen solchen möglichen Fehler in unserem CORONA-Programm will ich jetzt aufmerksam machen.

Bis 2009 besagte „Influenza-Pandemie“ laut der damaligen WHO-Website dieses (die Fett-Hervorhebung ist meine):

P1 An influenza pandemic occurs when [i] a new influenza virus appears against which the human population has no immunity, [ii] resulting in several simultaneous epidemics worldwide [iii] with enormous numbers of deaths and illness.

2009, einen Monat vor dem Ausbruch der „Schweinegrippe“ (H1N1 influenza), wurde diese Begriffserläuterung in diese geändert:

P2 P1 minus [iii].3

Dass durch Streichung der bis dahin als notwendig angesehenen Bedingung [iii] die Definition P2 um Dimensionen weiter (umfassender) ist als P1, ist evident. Im Prinzip kann nach P2 jede jährliche Grippewelle, egal wie viel oder auch wie wenig Tote diese Welle kostet, von der WHO zu einer Pandemie erklärt werden. Ohne diese Erweiterung hätte die Schweinegrippe von der WHO 2009 nicht als eine „Pandemie“ bezeichnet werden können; und so auch nicht – am 11. März 2020 – unsere derzeitige CORONA-Influenza.

David Ozonoff, ein Professor für Umweltgesundheit an der Boston University, hatte schon am Tag dieser Begriffsänderung (04. Mai 2009) diese exakt auf den Punkt gebracht. „Definition of the word ‚pandemic‘ is not set in stone. Pandemic (im neuen Sinne von P2) „refers to how widely dispersed a disease is, not (wie bei P1) how severe.“

Auch der Titel des ersten Berichts (von CNN-Atlanta), der diese Änderung gemeldet hatte, traf diese Begriffsverschiebung perfekt: When a pandemic isn’t a pandemic. Richtig: Eine Pandemie nach P2 ist nicht notwendigerweise auch eine nach P1. Nochmal Ozonoff: „The word ‚pandemic‘ (=P2) isn’t quite as scary as it sounds (=P1). Die der Definition P1 entsprechende Spanische Grippe im Jahr 1918 „was a real horror show„, die von 2009 war auch für Ozonoff keine derartige „show“. (Alle Hervorhebungen in den Zitaten dieses Absatzes sind meine.)

Sogar der Europäische Rat hatte gegen diese „kleine“ Sprachänderung, deren gigantische Auswirkungen uns und der ganzen restlichen Welt dank der CORONA-Pandemie-Panik noch lange um die Ohren fliegen werden, erstaunlich schnell Bedenken geäußert. Ohne Erfolg. Die WHO bestritt einfach, dass überhaupt eine Änderung stattgefunden habe.4

Ich maße mir nicht an, entscheiden zu können, welche dieser beiden verschiedenen Pandemie-Definitionen die adäquate ist. Und als nicht-Mediziner stünde mir eine solche Entscheidung über einen medizinischen bzw. epidemiologischen Fachterminus auch gar nicht zu.

Aber ich tue auch hier das, was auch jeder andere halbwegs versierte Begriffsexperte in so einem Fall sofort täte: Ich schlage vor, dass man der Klarheit wegen ab sofort zwischen mindestens zwei verschiedenen Arten von Pandemien unterscheiden sollte: Zwischen einer Starken Pandemie (= P1) einerseits und einer Schwachen (= nicht-starken) Pandemie (= P2 und nicht zugleich P1) andererseits.

Eine Starke Pandemie ist wegen den „enormous numbers of deaths“ ganz klar eine Katastrophe

https://www.heise.de/tp/features/Die-CORONA-Panik-Ein-Irrtum-4841490.html

Wen sehen wir auf dem Foto von 2018 auf der Seite des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung? Man achte auf die zweite Person von rechts: Bujar Sahini, Biotech, als Geldwäsche Experte des BMZ health.bmz.de

Geldwäsche Betrugs Imperium: World Health Summit in Berlin.
DUMM KRIMINELLE ERPRESSTEN IN EUROPA: LOCKDOWN, DER VOLLKOMMEN SINNLOS WAR

Rottmann-Großner, Lothar Wieler, Horst Seehofer, Illona Kickbush, die Bundesregierung: Ein Verbrecher Syndikat mit Vorsatz.

SDG steht für Sustainable Development Goals, angeblich Ziele für nachhaltige Entwicklung.

Was hier beschrieben wird, ist die weltweite Unterstellung der Gesundheitspolitik unter die Vorgaben von Stiftungen und Konzernen. Staaten spielen nur die Rolle von Kooperationspartnern. Die dreizehn (nicht zwölf) Organisationen, die diese „Agenda 2030“ kontrollieren sollen, sind:

who.int

Ausführliches dazu in Einfluß von Konzernen, Banken, Hedgefonds auf „Corona-Hilfen“ (II).

Ebenfalls schon 2018 wurde über eine mRNA-bezogene Zusammenarbeit Biontech/Pfizer online gestellt: https://investors.biontech.de/news-releases/news-release-details/biontech-signs-collaboration-agreement-pfizer-develop-mrna-based/ – mit welchen Absichten?
Wenn die Hilfs- und Geheimdienste einer Verschwörung jede Verschwörung abstreiten, dann kann die Wahrheit insgeheim immer noch wahr sein, oder?

Korruptes System schon in 2018

Mafia Wahlkampf Finanzierung, für Jo Biden, machte Biotech in den USA, was Streng verboten ist

Pfizer/BioNTech zahlte Universität von Pennsylvania grosse Summen

Die University of Pennsylvania wiederum entlohnte unter anderem auch Joe Biden. Als Leiter einer nach ihm benannten Denkfabrik kassierte der amtierende US-Präsident bis 2019 jährlich fast eine Million Dollar.

Datum: 8. Februar 2022

Zeitpunkt des Geschäftsabschlusses für die Universität von Pennsylvania tätig war, erhielt in den zwei Jahren vor seiner Kandidatur bei der letzten Wahl mehr als 900’000 Dollar von der Universität von Pennsylvania.»

Eng verbandelt ist Biden spätestens seit 2017 mit der Universität. In diesem Jahr kündigte Amy Gutmann, Präsidentin der Universität Pennsylvania, die Gründung des Penn Biden Center for Diplomacy and Global Engagement an. Die Leitung der Denkfabrik übernahm zu Beginn Joe Biden selbst. Der jetzige US-Präsident war kurzfristig auch als Professor an der Uni tätig. Die Universität von Pennsylvania erklärte im Februar 2017:

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  1. politic
    Februar 7, 2022 um 8:40 pm

    hiopia/2013/Sewunet / flickr.com

    Impfwirkungen, die jahrzehntelang ignoriert wurden (1)

    Martina Frei /  Impfungen können unspezifische Wirkungen auf die Immunabwehr haben – mit Todesfolge oder mit Überlebensvorteil.

    Wissenschaftliche Daten deuten darauf hin, dass jährlich Hunderttausende von Mädchen wegen bestimmter Impfungen sterben könnten.

    Diese Information steht nicht auf irgendeiner Impfgegner-Website, sondern in «Nature Reviews Immunology», einer angesehenen medizinischen Fachzeitschrift. 

    Gemacht wurde sie von Peter Aaby und Christine Stabell Benn. Beide stehen nicht im Ruf, dass sie «Anti-Vaxxer» seien, im Gegenteil. Die beiden dänischen Wissenschaftler waren über Jahre in Afrika an Impfprogrammen beteiligt. Ihr Landsmann Peter Gøtzsche, der ehemalige Leiter der Cochrane-Wissenschaftsvereinigung, hält Aaby für «den wichtigsten Impfforscher weltweit».  

    Erste Beobachtungen bei der Masernimpfung

    Aaby arbeitet seit 1978 in Guinea-Bissau in Afrika, wo er das «Bandim Gesundheitsprojekt» aufbaute. Vor Jahrzehnten fiel ihm auf, dass die Masernimpfung von Kindern in armen Ländern nebst dem Schutz vor Masern noch einen zweiten, positiven Effekt zu haben schien: Sie reduzierte auch die Sterblichkeit der Kinder an anderen Infektionen. 1995 berichtete Aaby im «British Medical Journal» über solche Beobachtungen in den 1960er- bis 1980er-Jahren. 

    Diese zusätzliche positive Wirkung der Impfung sei damit erklärbar, wenden Kritiker ein, dass eine Erkrankung an Masern die Kinder danach anfälliger für allerlei andere Infekte mache, weil sie das «Immungedächtnis» vorübergehend auslösche. 

    Doch Aaby und Stabell Benn beobachteten ähnliche Phänomene auch bei der Schluckimpfung gegen Kinderlähmung: Neugeborene in Guinea-Bissau, die kurz nach der Geburt gegen Polio geimpft wurden, hatten ein um ein Drittel geringeres Sterberisiko, verglichen mit Neugeborenen, die keine solche Impfung erhalten hatten. 

    Dieser Unterschied war nicht darauf zurückzuführen, dass die geimpften Kinder weniger an Kinderlähmung starben – es gab nämlich gar keine Fälle von Kinderlähmung in Guinea-Bissau. Die Schluckimpfung, die in westlichen Ländern längst nicht mehr eingesetzt wird, hatte offensichtlich eine zusätzliche Wirkung, als «nur» vor der Kinderlähmung zu schützen: Zwischen 68 und 230 Kinder mussten damit geimpft werden, damit in den ersten drei Lebensjahren eines weniger starb. 

    Positive oder negative Wirkungen

    «Die Ergebnisse waren beängstigend»

    Anders nach der Impfung von Babys mit Nicht-Lebendimpfstoffen. In den Impfstudien gegen Diphtherie, Wundstarrkrampf und Keuchhusten (DTP-Vakzine) beispielsweise war immer nur geschaut worden, ob die Impfung diese drei Krankheiten verhinderte. «Praktisch alle derzeit verwendeten Impfstoffe wurden eingeführt, ohne die Gesamtsterblichkeit zu untersuchen», schreibt Stabell Benn in einem Fachartikel. Aaby und Stabell Benn betrachteten nun aber die Gesamtsterblichkeit. Und stellten dabei immer wieder beunruhigende Dinge fest. 

    «Die Ergebnisse waren beängstigend. […] Kinder, die den DTP-Impfstoff erhielten, hatten ein fünffach höheres Sterberisiko als die Ungeimpften», legte Stabell Benn in ihrem Vortrag dar. «Es scheint also, dass der DTP-Impfstoff negative unspezifische Wirkungen hat. Der Schutz vor den drei tödlichen Krankheiten hat einen sehr hohen Preis, nämlich ein erhöhtes Sterberisiko.» Es sei möglich, dass die DTP-Impfung «mehr Kinder tötet, als rettet. Ich weiss, dass diese Ergebnisse äusserst beunruhigend sind. Und die meisten, mich eingeschlossen, wünschen sich, dass sie nicht wahr wären. Aber das ist, was die Daten sagen.» Etwa 110 Millionen Kinder weltweit erhalten jährlich die DTP-Impfung.

    https://www.youtube.com/embed/_d8PNlXHJ48?start=66&feature=oembed «Das Schlimmste von allem ist, dass wir die Möglichkeit versäumen, Millionen von Kindern zu retten, durch geringfügige Änderungen am Impfprogramm», sagte die dänische Professorin Christine Stabell Benn 2018 in ihrem Vortrag.

    Auch in westlichen Ländern messbare Effekte

    Die meisten Studien, auf die Aaby und Stabell Benn sich berufen, wurden in armen Ländern durchgeführt – was aber nicht bedeutet, dass nicht-spezifische Impfwirkungen ausschliesslich dort zu finden sind. Vielmehr legten auch in Europa und den USA verschiedene Studien nahe, dass der Lebendimpfstoff gegen Masern mit weniger Hospitalisationen wegen anderer Infekte einhergeht. Oder dass der Lebendimpfstoff gegen Tuberkulose zum Beispiel einen Nutzen in Bezug auf Allergien haben könnte.

    Stabell Benn und Aaby vermuten, dass Lebendimpfstoffe das Immunsystem besser und vielfältiger «trainieren», so dass es verschiedenen Krankheitserregern gegenüber fitter wird. Die Nicht-Lebendimpfstoffe dagegen würden das Immunsystem nur sehr selektiv trainieren. 

    Aaby habe in Bezug auf die unspezifischen Impfwirkungen «40 Jahre lang bahnbrechende wissenschaftliche Untersuchungen durchgeführt», lobt Peter Gøtzsche, der frühere Leiter der Cochrane-Wissenschaftsvereinigung, den dänischen Anthropologen in seinem Buch «Impfen – Für und Wider». Aaby habe Gender-Effekte bei sechs verschiedenen Nicht-Lebendimpfstoffen gezeigt. «Das ist ein Fakt, der nicht länger abgestritten werden kann», schreibt  Gøtzsche auf Anfrage. 

    Höhere Sterblichkeit bei Mädchen

    Dennoch fanden Aaby und Stabell Benn lange kein Gehör. Ihre Resultate wurden auch kaum von anderen Forschern überprüft. Viele in der Forschungscommunity seien «resistent» gegen die Vorstellung, dass Impfungen schädliche, nicht-spezifische Effekte haben könnten, sagte sinngemäss einer ihrer Mitstreiter im eingangs erwähnten Artikel in «Nature Reviews Immunology». 

    In diesem Artikel beantworteten Aaby, Benn und weitere Wissenschaftler – niemand davon ein Impfgegner – Fragen zu den unspezifischen Effekten von Impfungen. Eine davon gilt der Reihenfolge der verschiedenen Impfungen, eine andere dem Einfluss des Geschlechts.

    Aaby und Stabell Benn interessierten sich für beides. Ihnen zufolge hatten die Lebendimpfungen gegen Masern, Tuberkulose und Pocken bei weiblichen Personen stärkere positive, nicht-spezifische Wirkungen als bei männlichen. Im Gegensatz dazu seien die sechs von ihnen untersuchten Totimpfstoffe alle mit einer höheren Sterblichkeit bei weiblichen Personen assoziiert gewesen, verglichen mit männlichen. 

    «Das ist ein besorgniserregender Befund, und niemand konnte bisher einen Fehler finden, der ihn hätte erklären können», halten Aaby und Benn in dem Artikel fest. «Diese Effekte sind nicht trivial – Daten deuten darauf hin, dass – bezogen auf den Massstab von Afrika – Hunderttausende von weiblichen Individuen pro Jahr sterben könnten, wegen der nicht-spezifischen Effekte von Nicht-Lebendimpfstoffen.»

    «Nicht gerade beliebt gemacht bei der WHO»

    Mit den Befunden gelangte Aaby auch an die Weltgesundheitsorganisation WHO. «Diese Erkenntnisse haben Aaby bei der WHO nicht gerade beliebt gemacht. Wenn solche völlig unerwarteten Ergebnisse zutage treten und durch nachfolgende Studien erhärtet werden, wird die Öffentlichkeitsarbeit schwierig», schreibt Peter Gøtzsche in seinem Buch

    Die WHO-Impfexpertengruppe SAGE (WHO Strategic Advisory Group of Experts on Immunisation) gab schliesslich 2013 eine Untersuchung zu den nicht-spezifischen Effekten von zwei Lebendimpfungen (Masern, Tuberkulose) und einer Nicht-Lebendimpfung (DTP, Diphtherie, Wundstarrkrampf und Keuchhusten) in Auftrag. Was die SAGE empfiehlt (oder nicht), hat Auswirkungen in vielen Ländern weltweit. 

    Das Fazit des Untersuchungsberichts: Es sei plausibel, dass es nicht-spezifische Effekte gebe, aber ihre Folgen seien noch nicht gut verstanden. Die Wissenschaftler kamen zum Schluss, dass die Masern- und die Tuberkulose-Impfung die Sterblichkeit stärker senken können, als allein aufgrund ihrer Schutzwirkung gegen die Krankheiten, die sie verhindern sollen, zu erwarten wäre. Damit bestätigten sie Aaby und Stabell Benns Befunde. Die DTP-Impfung, so die Wissenschaftler, könne die Gesamtsterblichkeit hingegen möglicherweise erhöhen. Es brauche weitere Forschung und Studien, denn die Anhaltspunkte seien zu schwach, befanden sie. Dabei sollte auch der Einfluss des Geschlechts, die Reihenfolge von Impfungen und Kombinationen verschiedener Impfungen berücksichtigt werden. Für Änderungen in den Impfempfehlungen seien nicht genügend Beweise vorhanden.

    …….

    3’000 Kinder retten – pro Tag

    «Es gab nur wenige Versuche, die nicht-spezifischen Effekte von Impfungen zu untersuchen», stellte Stabell Benn in einem anderen Artikel in «The Lancet Infectious Diseases» fest. Und in ihrem Vortrag von 2018 bekannte sie: «Ich habe buchstäblich Jahre damit verbracht, mir die Haare auszureissen und zu spekulieren, warum es so schwierig ist, Anerkennung für diese Forschungsergebnisse zu bekommen.» 

    «Das Schlimmste von allem ist, dass wir die Möglichkeit versäumen, Millionen von Kindern zu retten, durch geringfügige Änderungen am Impfprogramm», kritisierte Stabell Benn. «Dabei geht es sogar noch in die falsche Richtung. Lebendimpfungen werden eingestellt, während mehr Totimpfstoffe entwickelt werden. Beispielsweise ist die Polio-Lebendimpfung in reichen Ländern bereits vollständig durch einen Totimpfstoff ersetzt worden.» Dasselbe plant die WHO auch bis 2024 in ärmeren Ländern. 

    Stabell Benn und ihre Kollegen schlagen vor, Kinder in armen Ländern gleich nach der Geburt mit zwei Lebendimpfstoffen (gegen Tuberkulose und Kinderlähmung) zu impfen, im Abstand von einigen Wochen dann die Nicht-Lebendimpfstoffe (DTP) plus zusätzlich eine Tuberkulose-Impfung zu geben und das Impfprogramm mit zwei Impfdosen gegen Masern abzuschliessen. Dieses Vorgehen würde etwa 1,1 Millionen Kinderleben retten – pro Jahr, schätzen Benn und ihre Kollegen. 

    Schuld sei die polarisierte Impfdebatte

    «Ein Hauptproblem der WHO besteht darin, dass die Personen, die ein Impfprogramm genehmigt haben, gleichzeitig auch diejenigen sind, die später erwägen werden, ob es einen Grund gibt, etwas an ihrer eigenen Empfehlung zu ändern. Es ist unwahrscheinlich, dass Menschen ihre früheren Entscheidungen revidieren, auch wenn noch so überzeugende Beweise dagegen sprechen», vermutet Peter Gøtzsche.

    Stabell Benn hat einen anderen Verdacht: «Ich glaube, der Hauptgrund ist diese polarisierte Impfdebatte», sagte sie 2018. «Die Leute, die die Macht haben, etwas zu tun, die Ergebnisse weiterzuverfolgen und zu reagieren – die Weltgesundheitsorganisation und die Gesundheitsbehörden – sind alle Impf-Befürworter. In meiner Interpretation zögern sie, unsere Ergebnisse anzuerkennen, weil diese die Möglichkeit implizieren, dass einige Impfstoffe schädlich sein können. Es ist einfacher, das Ganze einfach abzutun.»

    Youtube (Tochter von Google) löscht einen Vortrag Aabys

    Peter Aaby
    Der dänische Anthropologe Peter Aaby bei seinem Vortrag 2019. Screenshot aus dem von Youtube gelöschten Video. © Institute for Scientific Freedom / http://www.storyboardfilm.dk / http://www.hmedia.dk

    Im März 2019 hielt Professor Peter Aaby an einem Symposium einen Vortrag über seine Forschung – das Youtube-Video dazu wurde Gøtzsche zufolge im November 2021 gelöscht. Die anderen Vorträge des Symposiums hingegen sind weiterhin auf Youtube zu finden. Gøtzsche protestierte gegen die Löschung, Youtube prüfte den Einwand – und blieb dabei: «Wir wissen, dass diese Neuigkeiten vermutlich enttäuschend für Sie sind, aber es ist unser Job, sicherzustellen, dass Youtube ein sicherer Platz für alle ist», beschied die Firma. Gøtzsche hat das Video von Aabys Vortrag nun auf der Website seines «Institute for Scientific Freedom» veröffentlicht. Es fühle sich an, als wären wir zurück im Mittelalter, wo der König alle Bücher genehmigen musste, bevor sie veröffentlicht wurden, schreibt Gøtzsche dort. 

    Ein «neues Feld der Vakzinologie mit grossen potenziellen Auswirkungen»

    Doch inzwischen scheint der Wind zu drehen, wenigstens teilweise. Letzten Sommer hielt das von Anthony Fauci geleitete US-amerikanische «Nationale Institut für Allergie und Infektionskrankheiten» einen Workshop zum Thema «Sekundäre Impf-Effekte» ab. Gemeint sind damit die nicht-spezifischen Wirkungen.

    In einem Artikel in der Fachzeitschrift «Nature Immunology» wird über den Workshop berichtet: Die epidemiologischen Beweise für solche Effekte seien überzeugend, aber was dabei immunologisch passiere, müsse noch weiter geklärt werden, steht dort. Die unspezifischen Impf-Wirkungen werden als «neues Feld der Vakzinologie mit grossen potenziellen Auswirkungen für die öffentliche Gesundheit» beschrieben. https://www.infosperber.ch/gesundheit/impfwirkungen-die-jahrzehntelang-ignoriert-wurden-1/

  2. politic
    Februar 11, 2022 um 5:43 pm

    Der gefährliche Biontech Müll, des Betruges

    Professoren schreiben Offenen Brief an BioNTech Vorstand Ugur Sahin: „Weshalb wurden diese Auflagen bisher nicht erfüllt?“

     

    Wir veröffentlichen einen Brief von vier Professoren, die an den Vorsitzenden von BioNTech, Ugur Sahin, gerichtet sind. Darin werden Fragen zu dem mRNA Impfstoff gestellt, die im Zuge der EMA Leaks bereits von uns aufgegriffen wurden – und die bis heute nicht beantwortet sind. Beispielsweise ist unklar, wie manche Zusatzstoffe der mRNA Injektionen im menschlichen Körper abgebaut werden. Erste Tierversuche sprechen dafür, dass die Stoffe karzinogen sind. Trotz solcher Bedenken schweigt BioNTech bzw. antwoertet der Presse mit üblichen Floskeln.

     
     

    Am 20.01.2022 schickten die Chemiker Prof. Dr. MatysikProf. Dr. DykerProf. Dr. Schnepf und Prof. Dr. Winkler einen Offenen Brief an den Vorstand von BioNTech, Ugur Sahin. Der Brief enthält zahlreiche Fragen zu drei Kernthemen des BioNTech-Pfizer mRNA Impfstoffs und Themen die den Fachleuten auffällig vorkommen.
    Die Professoren wandten sich im Nachgang an die Berliner Zeitung, wo in einem Artikel Teile des Briefs veröffentlicht wurden.
    Da wir bislang den Offenen Brief nirgendwo in Gänze finden konnten, starteten wir einen Aufruf und haben auch die Ersteller persönlich angeschrieben, mit der Bitte, ob sie uns den Brief zur Verfügung stellen. Wir wurden nicht enttäuscht und unsere E-Mail wurde prompt beantwortet und wir wollen hier den gesamten Offenen Brief veröffentlichen und den Sachverhalt beleuchten.

     
     

     

    Viele Fragen

     

    doch keine Antworten

    Verträglichkeit, Qualitätssicherung und Nebenwirkungen Ihres COVID-Impfstoffs

    Sehr geehrter Herr Kollege Sahin,
    sehr geehrte Damen und Herren,

    wir, die Unterzeichner, sind Chemie-Professoren an vier deutschsprachigen Universitäten.
    Wir finden die Möglichkeit mRNA so zu stabilisieren, dass sie für Impfungen eingesetzt werden kann, sehr spannend. Wir verstehen, dass diese biotechnologische Innovation in der medizinischen Praxis sehr bedeutende neue Möglichkeiten eröffnen kann. Uns Unterzeichnern liegt sowohl an einer allgemeinen öffentlichen Gesundheit als auch an einer erfolgreichen chemischen und pharmazeutischen Industrie, sodass wir Ihre Entwicklung mit großem Interesse verfolgen und Ihnen für die Zukunft das Beste wünschen.

    Zu Ihrem COVID-Impfstoff beunruhigen uns allerdings kürzlich erschienene Medien-Berichte. Aus diesem Grund möchten wir Sie freundlich um Auskunft zu den folgenden Punkten bitten:

    1. Nicht für die Humanmedizin zugelassene Komponenten
    Die für die Bildung der Lipid-Nanopartikel eingesetzten Komponenten ALC-0159 und ALC 0315 sind nicht direkt zur Anwendung am oder im menschlichen Körper zugelassen und im Sicherheitsdatenblatt zu ALC-0315 ist beschrieben, dass ALC-0315, sowohl Augen als auch Haut oder Schleimhaut reizt. Gibt es hier aktuell laufende oder geplante Studien um den Verbleib der Substanzen, die ja nur als Zusatzstoffe verwendet werden, nach der Anwendung zu lokalisieren? Gibt es weiterhin geplante oder laufende Studien zur Ermittlung der toxikologischen Effekte der Substanzen oder ihrer biologischen Abbauprodukte?

    2. Qualitätssicherung
    Wie wird eine einheitliche Produktqualität sichergestellt, beziehungsweise wie können Sie sicherstellen, dass und in welchem Maße die zu verpackende mRNA in den Lipid-Nanopartikeln vorhanden ist? Wie wird weiterhin die Konzentration an mRNA-Wirkstoff in den einzelnen Chargen kontrolliert und wie die Konzentration an Wirkstoff in den Lipid-Nanopartikeln im Verhältnis zu demjenigen außerhalb der Partikel? Die Konzentration der mRNA liegt im subnanomolaren Bereich, sodass eine Vielzahl von klassischen Analysemethoden (NMR, IR, etc.) nicht direkt angewendet werden kann. Gibt es zur Vorbeugung einer Betriebsblindheit eine weitere unabhängige Kontrollbehörde, die die Qualität der einzelnen Chargen überprüft? Weiterhin kann man bei der Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels folgendes lesen: „der Impfstoff ist eine weiße bis grauweiße Dispersion“. Wie kommt dieser eklatante Farbunterschied zu Stande; so gut wie alle verwendeten Substanzen sind farblos, sodass weiß zu erwarten wäre. Woher kommt der Grauton? Sind dies Verunreinigungen?

    3. Nebenwirkungen
    Laut PEI (Paul-Ehrlich-Institut) oder der VAERS-Datenbank (Vacine Adverse Event Reporting System) sind erhebliche Nebenwirkungen der neuen experimentellen Impfstoffe dokumentiert, unter anderem die Bildung von Thrombosen bzw. das Auftreten von Myokarditis, um nur zwei Beispiele zu benennen. Weiterhin gibt es Berichte, dass die Nebenwirkungen mit einer geringen Zahl an Chargennummern korreliert sind. Wie lässt sich dieser Umstand erklären und was unterscheidet diese Chargen von den anderen, und sind Bestrebungen im Gange diesen wichtigen Aspekt näher zu untersuchen, vor allem auch in Bezug auf die Qualitätssicherung? Gibt es oder sind klinische Studien geplant, um den Grund der Nebenwirkungen einzugrenzen und um die Sicherheit der neuen COVID-Impfstoffe zu erhöhen? Einige Nebenwirkungen treten schnell nach der Impfung auf und zwar deutlich schneller als man das erwarten würde, wenn dies mit der Bildung des Spike-Protein zusammenhinge. Hier käme eher eine toxische oder allergische Reaktion in Frage, was durch weiterführende Untersuchungen zu den Inhaltsstoffen eingegrenzt werden könnte. Sind solche Untersuchungen im Gange oder geplant?

    Wir bedanken uns im voraus für Ihre freundliche Mühe, uns unsere Sorgen zu mildern. Wir möchten Ihnen versichern, dass wir Ihren Aufwand zur Aufklärung der im Raum stehenden Bedenken außerordentlich schätzen.

    Eine Veröffentlichung dieses Briefes und Ihrer Antwort behalten wir uns vor.
    Mit freundlichen Grüßen
    und im Namen aller Unterzeichner

    Auf diese zahlreichen Fragen antwortete BioNTech den vier Professoren bis heute nicht.

    Wir wollen anmerken, dass bereits im Zuge der EMA Leaks (die wir vor über einem Jahr veröffentlicht haben) Details über die Stoffe ALC-0159 und ALC-0315 bekannt wurden. Ein Wissenschaftler hat damals aus den geleakten Daten dazu folgendes für uns herausgesucht:

    Der Antragsteller wird gebeten, zu den Unterschieden in der Kinetik der beiden neuartigen Hilfsstoffe sowie zu der relativ langen Abbaudauer in der Leber von ALC-0315 Stellung zu nehmen.
    In Anbetracht der Tatsache, dass Acetamine in Tierversuchen als karzinogen, einschließlich Lebertumoren, eingestuft wurden, was möglicherweise auf einem genotoxischen Mechanismus beruht, wird der Antragsteller gebeten, eine Diskussion über die Verteilung und den Metabolismus von ALC-0159 mit Schwerpunkt auf dem cetamid-Anteil zu geben.

    Da fast kein unverändertes ALC-3015 im Urin oder in den Fäkalien nachgewiesen wurde, könnte der Metabolismus eine größere Rolle bei der Eliminierung von ALC-0315 als von ALC-0159 spielen.

    Der Antragsteller wird gebeten, das Risiko, dass der mRNA-Impfstoff potenzielle Autoimmunreaktionen auslösen kann, weiter zu erörtern und darzulegen, wie er plant, deren Auftreten möglicherweise zu bewerten.

    Dies sind genau die Stoffe, zu denen die vier Professoren Fragen stellen, zu denen man bis heute keine Antworten erhalten hat.

    BioNTech antwortet der Berliner Zeitung

    Auch wenn BioNTech den Professoren nicht antwortete, stieß dem Konzern wohl doch die Berichterstattung in der Berliner Zeitung sauer auf, weshalb eine Unternehmenssprecherin dem Verfasser des Artikels in der Berliner Zeitung, Dr. Michael Maier, antwortete. Diese Antwort wurde ebenfalls in einem Artikel veröffentlicht.

    Die bisher gegebenen Antworten von BioNTech, werfen leider aktuell noch mehr Fragen auf, als sie Antworten liefern. Drängende Fragen bezüglich der Nebenwirkungen der Impfstoffe und deren Ursachen bleiben immer noch ungeklärt.

    Auf diese Antwort gingen die Professoren dann erneut wieder mit einem Brief (diesmal an die Berliner Zeitung) ein – wobei aus den vier Professoren nun fünf wurden, der Physiker Prof. Dr. Unruh schloss sich ebenfalls an und ist in diesem zweiten Brief Mitunterzeichner:

    2 von Rechts: Bujar Sahini, als Geldwäsche Betrugs Firma, schon beim Healt Summit 2018

  3. zoro
    April 18, 2022 um 9:45 pm

    James Corbett Doku: wie B. Gates „Global Health“ monopolisiert hat

    MUST SEE: How Bill Gates Monopolized Global Health
    (englisch, ca. 24. min)

    https://www.imdb.com/title/tt12257494/


    kompletter Blödsinn ist das Buch, verbreitet sogar Lügen. Die Pleite Betrugsmaschine, wusste das eine Pandemie vorab, im Dezember 2019 und der Impfstoff, RNA ist Müll, hat bis heute keine normale Zulassung. Zweiter von Rechts: Biontech Ugar Sahini, aber schon in 2018 beim Betrug Vorneweg Heute mit der Geldwäsche Foundation der Deutschen in Malta https://www.kenup.eu/


    L


    StartseiteMedizinAktuelle Seite: Buchkritik zu »Projekt Lightspeed«


    Rezension13.04.2022Lesedauer ca. 4 MinutenDruckenTeilen


    Die Geschichte hinter BioNTech


    Joe Miller beschreibt zusammen mit den BioNTech-Gründern Özlem Türeci und Uğur Şahin, wie die beiden Wissenschaftler den ersten Covid-19-Impfstoff entwickelt und in weniger als einem Jahr auf den Markt gebracht haben.


    von Maren Schenk


    Joe Miller, Özlem Türeci, Uğur Şahin


    Projekt Lightspeed


    Der Weg zum BioNTech-Impfstoff – und zu einer Medizin von morgen


    Verlag: Rowohlt, Hamburg 2021


    ISBN: 9783498002770 | Preis: 22,00 €


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    Lohnt es sich, heute noch ein Buch über die Entwicklung eines Impfstoffs gegen Covid-19 zu lesen? Inzwischen gibt es zwar mehrere Vakzine, die Pandemie ist allerdings noch nicht beendet. Die Lektüre lohnt sich durchaus. Denn beim Lesen wird klar, wie der BioNTech-Impfstoff so schnell entwickelt wurde; welche Vorarbeiten geleistet und welche Hürden überwunden wurden.


    Außerdem bietet das Buch viel Hintergrundwissen zu mRNA, zu Impfungen und Impfstoffen allgemein, zum Immunsystem und zu Immuntherapien. Die Autorin und die Autoren behandeln dabei nicht nur wissenschaftliche Aspekte, sondern auch wirtschaftliche: etwa die Rolle von Investoren, die Zusammenarbeit mit anderen Pharmaunternehmen, die Herausforderungen bei der Produktion großer Mengen sowie die Verhandlungen über Impfstoffdosen mit der EU. Zum Schluss gehen die Autoren auf mögliche weitere Anwendungen der mRNA-Technik ein – nicht nur bei Krebs. Dort begann nämlich die Forschung der beiden Mediziner zu mRNA.






    Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum – Die Woche, Hat die NASA Beweise gegen James Webb zurückgehalten?


    Keine Zeit zu verlieren


    Uğur und Özlem – so werden die beiden Ärzte im Buch genannt – haben ihr Projekt der Covid-19-Impfstoffentwicklung schon zu Beginn »Lightspeed« genannt: Sie setzten bei allen Prozessen auf Geschwindigkeit, um der Pandemie etwas entgegenzusetzen. Betrachtet man einige Daten, erkennt man, dass der erste Impfstoff extrem schnell entwickelt wurde:


    https://www.spektrum.de/rezension/buchkritik-zu-projekt-lightspeed/2001874?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE#content__author


    BioNTech-Bericht: Konzern kann Wirkung und Sicherheit seines mRNA-Vakzins bis heute nicht belegen


    Werden die mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19 je auf Dauer zugelassen? BioNTech zweifelt selbst daran. Bis heute kann es die Wirksamkeit seines Präparats nicht beziffern und fürchtet Haftung wegen schwerer Schäden. Trotzdem wurde 2021 ein zweistelliger Milliardengewinn eingefahren. BioNTech hofft auf eine lange Pandemie-Dauer.


    Pfizer CEO Backpedals, Claims Pressured Into Producing ‘Counterintuitive’ mRNA Injections


    Published1 month ago


    onMarch 12, 2022


    ByMiami Standard News Staff


    Pfizer CEO Albert Bourla tried distancing himself from the COVID mRNA vaccines on Friday, suggesting he only developed the “counterintuitive” technology under pressure from colleagues.


    In a Washington Post Live special titled, “Moonshot: Inside Pfizer’s Nine-Month Race to Make the Impossible Possible”, host Jonathon Capehart asked Bourla on Thursday why Pfizer decided to pursue experimental mRNA vaccines despite the nascency of the developing technology.


    “When you and your colleague were trying to decide which route to go down: the traditional vaccine route or the mRNA route. You write that it was ‘most counterintuitive’ to go the mrNA route. And yet, you went that route. Explain why,” Capehart said.


    Bourla explained the mRNA decision “was counterintuitive because Pfizer was mastering- or let’s say we had very good experience and expertise with multiple technologies that could give a vaccine, and the Novartis that some of the vaccines are, we were very good in doing that. Protein vaccines, we were very good in doing that and plus many other technologies.”

    Albert Bourla CEO of Pfizer, on why mRNA vaccine was counterintuitive. “I was surprised when they suggested to me that this was the way to go, and I questioned it.” pic.twitter.com/xs786HPTwb— CensoredThinkerFitness (@CensoredThinker) March 11, 2022


    “mRNA was a technology, but we had less experience, only two years working on this, and actually, mRNA was a technology that never delivered a single product until that day, not vaccine, not any other medicine,” Bourla admitted.


    “So it was very counterintuitive, and I was surprised when they suggested to me that this is the way to go, and I questioned it,” he continued. “And I asked them to justify how can you say something like that, but they came, and they were very, very convinced that this is the right way to go.”

    https://miamistandard.news/2022/03/12/pfizer-ceo-backpedals-claims-pressured-into-producing-counterintuitive-mrna-injections/


    und

    Mittlerweile dringt das Thema immer weiter durch. TE ließ Prof. Roland Wiesendanger schon früh zu Wort kommen. Jetzt ist er zu Gast bei Tichys Ausblick – und spricht ausführlich über die Gefahren der Gain-Of-Function-Forschung, die Sicht in der Wissenschaft und die fatale Rolle der Medien.

    • balkansurfer
      April 20, 2022 um 5:15 am

      Corbett Report ist immer gut

  4. agron
    Mai 25, 2022 um 3:27 pm

    Professor Dr. Stefan Hockertz ist eine Koriphäe auf seinem Gebiet. Jahrzehntelange Forschung im Bereich der Zulassung von Impfstoffen. Der Wissenschaftler betreibt Einrichtungen in Deutschland und in der Schweiz. Als Biologe und Toxikologe lehrt er an der Uni in Hamburg. Als Wissenschaftler hinterfragt der Professor die Coronapolitik der Bundesregierung. Er veröffentlicht seine Fragen in Texten und Interviews. Hausdurchsuchung, Beschlagnahmung seines Vermögens und seiner Arbeit folgen. Das Ende seines beruflichen und bürgerlichen Lebens in Deutschland. Der Professor flieht in die Schweiz . Von dort erzählt der Professor seine Geschichte. Ein Wissenschaftskrimi.

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