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Impfungen und die GAVI, Rockefaller, Bill Gates Mafia mit dem ID 2020 Projekt: Klaus Schwab (WEF) Betrugs Club: „Accenture“ Ex-Anderson Consult

Februar 11, 2022 8 Kommentare

die „Young Leader“ Mafia, des Klaus Schwab, der Lügner Trudeau, Klaus Schwabs Lakai, wird auch im Parlament demontiert, denn was sollte Lockdown und Masken und dieser Impfmüll. Trucker Demos, machten Kanada dicht

Das Verbrecher Kartell, muss verjagt werden: Alles ist dicht! Fast Alles Young Leader von Klaus Schwab, oder Gehirngewaschte Volksdeppen, wie Georg Soros: Open Society Workshops.

Trudeau argumentativ am Abgrund – macht er einen Schritt nach vorn?
Von Joe Lohmann.

Justin Trudeau verschärft seinen Ton gegenüber den Demonstranten und Truckern weiter und in einem Tenor, der immer mehr wie pure Verzweiflung wirkt, im Schulterschluss mit Bürgermeister und Stadträten Ottawas. Doch die Front bröckelt.

Ein Kollege aus Deutschland begann seine E-Mail gerade mit dem ebenso simplen wie berechtigte Statement: „Es besteht eindeutig Redebarf!“ Damit meinte er die angesichts der in Ottawa lauter werdenden Proteststimmen im Echo des kanadischen „Freedom Convoy 2022“ wenig hilfreiche Gesprächsverweigerung von Premierminister Trudeau und seiner Minderheitsregierung.
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Die Lage ist bizarr: Justin Trudeau verschärft seinen Ton gegenüber den Demonstranten weiter und in einem Tenor, der immer mehr nach purer Verzweiflung im Festhalten an seiner Position wirkt, im Schulterschluss mit Bürgermeister und Stadträten Ottawas, die die Demonstranten nun als „Terroristen“, „Hooligans“ und „Feinde der Demokratie“ ins Visier genommen haben. Die restlichen Regierungsmitglieder reagieren in der laufenden Sitzung auf Fragen aus dem Parlament nicht mit Anworten, sondern einfach mit brüskem Themenwechsel. Tot reden statt lebendigem Dialog, scheint die Taktik zu sein. So geht Demokratie jedenfalls nicht.

Dass diese Regierung argumentativ am Ende ist, wird immer unübersehbarer.

Geht das auf das Erfolgskonto der Freedom-Convoy-Bewegung? Ziemlich sicher. Und die konservativen Premiers mehrerer Provinzen ziehen mit. Vorgestern kündigte Saskatchewan die Aufhebung der Impfnachweise ab kommendem Montag an, die Beendigung sämtlicher Covid-Massnahmen zum Ende des Monats. Ähnliches läuft in Alberta und an der Ostküste.
https://www.achgut.com/artikel/trude…ritt_nach_vorn

Herr Schwab hat sich vor einiger Zeit offen damit gebrüstet, dass über die Hälfte der kanadischen Regierung in seinem Global-Young-Leaders Programm ausgebildet wurde.

hiopia/2013/Sewunet / flickr.com

Impfwirkungen, die jahrzehntelang ignoriert wurden (1)

Martina Frei /  Impfungen können unspezifische Wirkungen auf die Immunabwehr haben – mit Todesfolge oder mit Überlebensvorteil.


Wissenschaftliche Daten deuten darauf hin, dass jährlich Hunderttausende von Mädchen wegen bestimmter Impfungen sterben könnten.

Diese Information steht nicht auf irgendeiner Impfgegner-Website, sondern in «Nature Reviews Immunology», einer angesehenen medizinischen Fachzeitschrift. 

Gemacht wurde sie von Peter Aaby und Christine Stabell Benn. Beide stehen nicht im Ruf, dass sie «Anti-Vaxxer» seien, im Gegenteil. Die beiden dänischen Wissenschaftler waren über Jahre in Afrika an Impfprogrammen beteiligt. Ihr Landsmann Peter Gøtzsche, der ehemalige Leiter der Cochrane-Wissenschaftsvereinigung, hält Aaby für «den wichtigsten Impfforscher weltweit».  

Erste Beobachtungen bei der Masernimpfung

Aaby arbeitet seit 1978 in Guinea-Bissau in Afrika, wo er das «Bandim Gesundheitsprojekt» aufbaute. Vor Jahrzehnten fiel ihm auf, dass die Masernimpfung von Kindern in armen Ländern nebst dem Schutz vor Masern noch einen zweiten, positiven Effekt zu haben schien: Sie reduzierte auch die Sterblichkeit der Kinder an anderen Infektionen. 1995 berichtete Aaby im «British Medical Journal» über solche Beobachtungen in den 1960er- bis 1980er-Jahren. 

Diese zusätzliche positive Wirkung der Impfung sei damit erklärbar, wenden Kritiker ein, dass eine Erkrankung an Masern die Kinder danach anfälliger für allerlei andere Infekte mache, weil sie das «Immungedächtnis» vorübergehend auslösche. 

Doch Aaby und Stabell Benn beobachteten ähnliche Phänomene auch bei der Schluckimpfung gegen Kinderlähmung: Neugeborene in Guinea-Bissau, die kurz nach der Geburt gegen Polio geimpft wurden, hatten ein um ein Drittel geringeres Sterberisiko, verglichen mit Neugeborenen, die keine solche Impfung erhalten hatten. 

Dieser Unterschied war nicht darauf zurückzuführen, dass die geimpften Kinder weniger an Kinderlähmung starben – es gab nämlich gar keine Fälle von Kinderlähmung in Guinea-Bissau. Die Schluckimpfung, die in westlichen Ländern längst nicht mehr eingesetzt wird, hatte offensichtlich eine zusätzliche Wirkung, als «nur» vor der Kinderlähmung zu schützen: Zwischen 68 und 230 Kinder mussten damit geimpft werden, damit in den ersten drei Lebensjahren eines weniger starb. 

Positive oder negative Wirkungen

«Die Ergebnisse waren beängstigend»

Anders nach der Impfung von Babys mit Nicht-Lebendimpfstoffen. In den Impfstudien gegen Diphtherie, Wundstarrkrampf und Keuchhusten (DTP-Vakzine) beispielsweise war immer nur geschaut worden, ob die Impfung diese drei Krankheiten verhinderte. «Praktisch alle derzeit verwendeten Impfstoffe wurden eingeführt, ohne die Gesamtsterblichkeit zu untersuchen», schreibt Stabell Benn in einem Fachartikel. Aaby und Stabell Benn betrachteten nun aber die Gesamtsterblichkeit. Und stellten dabei immer wieder beunruhigende Dinge fest. 

«Die Ergebnisse waren beängstigend. […] Kinder, die den DTP-Impfstoff erhielten, hatten ein fünffach höheres Sterberisiko als die Ungeimpften», legte Stabell Benn in ihrem Vortrag dar. «Es scheint also, dass der DTP-Impfstoff negative unspezifische Wirkungen hat. Der Schutz vor den drei tödlichen Krankheiten hat einen sehr hohen Preis, nämlich ein erhöhtes Sterberisiko.» Es sei möglich, dass die DTP-Impfung «mehr Kinder tötet, als rettet. Ich weiss, dass diese Ergebnisse äusserst beunruhigend sind. Und die meisten, mich eingeschlossen, wünschen sich, dass sie nicht wahr wären. Aber das ist, was die Daten sagen.» Etwa 110 Millionen Kinder weltweit erhalten jährlich die DTP-Impfung.

https://www.youtube.com/embed/_d8PNlXHJ48?start=66&feature=oembed «Das Schlimmste von allem ist, dass wir die Möglichkeit versäumen, Millionen von Kindern zu retten, durch geringfügige Änderungen am Impfprogramm», sagte die dänische Professorin Christine Stabell Benn 2018 in ihrem Vortrag.

Auch in westlichen Ländern messbare Effekte

Die meisten Studien, auf die Aaby und Stabell Benn sich berufen, wurden in armen Ländern durchgeführt – was aber nicht bedeutet, dass nicht-spezifische Impfwirkungen ausschliesslich dort zu finden sind. Vielmehr legten auch in Europa und den USA verschiedene Studien nahe, dass der Lebendimpfstoff gegen Masern mit weniger Hospitalisationen wegen anderer Infekte einhergeht. Oder dass der Lebendimpfstoff gegen Tuberkulose zum Beispiel einen Nutzen in Bezug auf Allergien haben könnte.

Stabell Benn und Aaby vermuten, dass Lebendimpfstoffe das Immunsystem besser und vielfältiger «trainieren», so dass es verschiedenen Krankheitserregern gegenüber fitter wird. Die Nicht-Lebendimpfstoffe dagegen würden das Immunsystem nur sehr selektiv trainieren. 

Aaby habe in Bezug auf die unspezifischen Impfwirkungen «40 Jahre lang bahnbrechende wissenschaftliche Untersuchungen durchgeführt», lobt Peter Gøtzsche, der frühere Leiter der Cochrane-Wissenschaftsvereinigung, den dänischen Anthropologen in seinem Buch «Impfen – Für und Wider». Aaby habe Gender-Effekte bei sechs verschiedenen Nicht-Lebendimpfstoffen gezeigt. «Das ist ein Fakt, der nicht länger abgestritten werden kann», schreibt  Gøtzsche auf Anfrage. 

Höhere Sterblichkeit bei Mädchen

Dennoch fanden Aaby und Stabell Benn lange kein Gehör. Ihre Resultate wurden auch kaum von anderen Forschern überprüft. Viele in der Forschungscommunity seien «resistent» gegen die Vorstellung, dass Impfungen schädliche, nicht-spezifische Effekte haben könnten, sagte sinngemäss einer ihrer Mitstreiter im eingangs erwähnten Artikel in «Nature Reviews Immunology». 

In diesem Artikel beantworteten Aaby, Benn und weitere Wissenschaftler – niemand davon ein Impfgegner – Fragen zu den unspezifischen Effekten von Impfungen. Eine davon gilt der Reihenfolge der verschiedenen Impfungen, eine andere dem Einfluss des Geschlechts.

Aaby und Stabell Benn interessierten sich für beides. Ihnen zufolge hatten die Lebendimpfungen gegen Masern, Tuberkulose und Pocken bei weiblichen Personen stärkere positive, nicht-spezifische Wirkungen als bei männlichen. Im Gegensatz dazu seien die sechs von ihnen untersuchten Totimpfstoffe alle mit einer höheren Sterblichkeit bei weiblichen Personen assoziiert gewesen, verglichen mit männlichen. 

«Das ist ein besorgniserregender Befund, und niemand konnte bisher einen Fehler finden, der ihn hätte erklären können», halten Aaby und Benn in dem Artikel fest. «Diese Effekte sind nicht trivial – Daten deuten darauf hin, dass – bezogen auf den Massstab von Afrika – Hunderttausende von weiblichen Individuen pro Jahr sterben könnten, wegen der nicht-spezifischen Effekte von Nicht-Lebendimpfstoffen.»

«Nicht gerade beliebt gemacht bei der WHO»

Mit den Befunden gelangte Aaby auch an die Weltgesundheitsorganisation WHO. «Diese Erkenntnisse haben Aaby bei der WHO nicht gerade beliebt gemacht. Wenn solche völlig unerwarteten Ergebnisse zutage treten und durch nachfolgende Studien erhärtet werden, wird die Öffentlichkeitsarbeit schwierig», schreibt Peter Gøtzsche in seinem Buch

Die WHO-Impfexpertengruppe SAGE (WHO Strategic Advisory Group of Experts on Immunisation) gab schliesslich 2013 eine Untersuchung zu den nicht-spezifischen Effekten von zwei Lebendimpfungen (Masern, Tuberkulose) und einer Nicht-Lebendimpfung (DTP, Diphtherie, Wundstarrkrampf und Keuchhusten) in Auftrag. Was die SAGE empfiehlt (oder nicht), hat Auswirkungen in vielen Ländern weltweit. 

Das Fazit des Untersuchungsberichts: Es sei plausibel, dass es nicht-spezifische Effekte gebe, aber ihre Folgen seien noch nicht gut verstanden. Die Wissenschaftler kamen zum Schluss, dass die Masern- und die Tuberkulose-Impfung die Sterblichkeit stärker senken können, als allein aufgrund ihrer Schutzwirkung gegen die Krankheiten, die sie verhindern sollen, zu erwarten wäre. Damit bestätigten sie Aaby und Stabell Benns Befunde. Die DTP-Impfung, so die Wissenschaftler, könne die Gesamtsterblichkeit hingegen möglicherweise erhöhen. Es brauche weitere Forschung und Studien, denn die Anhaltspunkte seien zu schwach, befanden sie. Dabei sollte auch der Einfluss des Geschlechts, die Reihenfolge von Impfungen und Kombinationen verschiedener Impfungen berücksichtigt werden. Für Änderungen in den Impfempfehlungen seien nicht genügend Beweise vorhanden.

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3’000 Kinder retten – pro Tag

«Es gab nur wenige Versuche, die nicht-spezifischen Effekte von Impfungen zu untersuchen», stellte Stabell Benn in einem anderen Artikel in «The Lancet Infectious Diseases» fest. Und in ihrem Vortrag von 2018 bekannte sie: «Ich habe buchstäblich Jahre damit verbracht, mir die Haare auszureissen und zu spekulieren, warum es so schwierig ist, Anerkennung für diese Forschungsergebnisse zu bekommen.» 

«Das Schlimmste von allem ist, dass wir die Möglichkeit versäumen, Millionen von Kindern zu retten, durch geringfügige Änderungen am Impfprogramm», kritisierte Stabell Benn. «Dabei geht es sogar noch in die falsche Richtung. Lebendimpfungen werden eingestellt, während mehr Totimpfstoffe entwickelt werden. Beispielsweise ist die Polio-Lebendimpfung in reichen Ländern bereits vollständig durch einen Totimpfstoff ersetzt worden.» Dasselbe plant die WHO auch bis 2024 in ärmeren Ländern. 

Stabell Benn und ihre Kollegen schlagen vor, Kinder in armen Ländern gleich nach der Geburt mit zwei Lebendimpfstoffen (gegen Tuberkulose und Kinderlähmung) zu impfen, im Abstand von einigen Wochen dann die Nicht-Lebendimpfstoffe (DTP) plus zusätzlich eine Tuberkulose-Impfung zu geben und das Impfprogramm mit zwei Impfdosen gegen Masern abzuschliessen. Dieses Vorgehen würde etwa 1,1 Millionen Kinderleben retten – pro Jahr, schätzen Benn und ihre Kollegen. 

Schuld sei die polarisierte Impfdebatte

«Ein Hauptproblem der WHO besteht darin, dass die Personen, die ein Impfprogramm genehmigt haben, gleichzeitig auch diejenigen sind, die später erwägen werden, ob es einen Grund gibt, etwas an ihrer eigenen Empfehlung zu ändern. Es ist unwahrscheinlich, dass Menschen ihre früheren Entscheidungen revidieren, auch wenn noch so überzeugende Beweise dagegen sprechen», vermutet Peter Gøtzsche.

Stabell Benn hat einen anderen Verdacht: «Ich glaube, der Hauptgrund ist diese polarisierte Impfdebatte», sagte sie 2018. «Die Leute, die die Macht haben, etwas zu tun, die Ergebnisse weiterzuverfolgen und zu reagieren – die Weltgesundheitsorganisation und die Gesundheitsbehörden – sind alle Impf-Befürworter. In meiner Interpretation zögern sie, unsere Ergebnisse anzuerkennen, weil diese die Möglichkeit implizieren, dass einige Impfstoffe schädlich sein können. Es ist einfacher, das Ganze einfach abzutun.»

Youtube (Tochter von Google) löscht einen Vortrag Aabys

Peter Aaby
Der dänische Anthropologe Peter Aaby bei seinem Vortrag 2019. Screenshot aus dem von Youtube gelöschten Video. © Institute for Scientific Freedom / www.storyboardfilm.dk / www.hmedia.dk

Im März 2019 hielt Professor Peter Aaby an einem Symposium einen Vortrag über seine Forschung – das Youtube-Video dazu wurde Gøtzsche zufolge im November 2021 gelöscht. Die anderen Vorträge des Symposiums hingegen sind weiterhin auf Youtube zu finden. Gøtzsche protestierte gegen die Löschung, Youtube prüfte den Einwand – und blieb dabei: «Wir wissen, dass diese Neuigkeiten vermutlich enttäuschend für Sie sind, aber es ist unser Job, sicherzustellen, dass Youtube ein sicherer Platz für alle ist», beschied die Firma. Gøtzsche hat das Video von Aabys Vortrag nun auf der Website seines «Institute for Scientific Freedom» veröffentlicht. Es fühle sich an, als wären wir zurück im Mittelalter, wo der König alle Bücher genehmigen musste, bevor sie veröffentlicht wurden, schreibt Gøtzsche dort. 

Ein «neues Feld der Vakzinologie mit grossen potenziellen Auswirkungen»

Doch inzwischen scheint der Wind zu drehen, wenigstens teilweise. Letzten Sommer hielt das von Anthony Fauci geleitete US-amerikanische «Nationale Institut für Allergie und Infektionskrankheiten» einen Workshop zum Thema «Sekundäre Impf-Effekte» ab. Gemeint sind damit die nicht-spezifischen Wirkungen.

In einem Artikel in der Fachzeitschrift «Nature Immunology» wird über den Workshop berichtet: Die epidemiologischen Beweise für solche Effekte seien überzeugend, aber was dabei immunologisch passiere, müsse noch weiter geklärt werden, steht dort. Die unspezifischen Impf-Wirkungen werden als «neues Feld der Vakzinologie mit grossen potenziellen Auswirkungen für die öffentliche Gesundheit» beschrieben. https://www.infosperber.ch/gesundheit/impfwirkungen-die-jahrzehntelang-ignoriert-wurden-1/

ID2020

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Identity2020 Systems
RechtsformInc.
Gründung2017
SitzNew Yok City
LeitungDakota Gruener, Executive Director[1]
Websitewww.id2020.org
Stand: Dezember 2017

ID2020 (mit vollem Namen Identity2020 Systems Inc.)[2] ist eine gemeinnützige Organisation mit dem Ziel, einfache Zugänge zu digitalen Identifikationsformen weltweit zu schaffen. Dadurch soll das Leben vor allem in armen Ländern verbessert werden.[3] Die in den USA als 501(c)(3) gemeinnützig anerkannte Organisation kündigte an, Biometrie– und Blockchain-Technologie einzusetzen. Gegründet wurde sie am 19. Juni 2017 in New York City.[2]

Inhaltsverzeichnis

– ID2020: FAQs

[4]

Partner und Finanzen

Gründungsmitglieder sind unter anderem Microsoft, die Rockefeller Foundation, die Impfallianz GAVI, die Unternehmensberatung Accenture sowie Ideo Org, ein Ableger der Designfirma Ideo.[5][6] Die Allianz kooperiert mit Regierungen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen. Finanziert wird die Allianz durch Stiftungen, private Unternehmen und Einzelpersonen.

2017 betrugen die Einnahmen 1,46 Millionen Dollar.[2]

Datenschutz

In ihrem „Manifesto“ erklärt die Allianz, dass die Menschen die Kontrolle über ihre digitale Identität haben müssten, einschließlich der Frage, wie persönliche Daten gesammelt, genutzt und geteilt werden.[7]

“Digital identity carries significant risk if not thoughtfully designed and carefully implemented. We do not underestimate the risks of data misuse and abuse, particularly when digital identity systems are designed as large, centralized databases.”

„Eine digitale Identität trägt bedeutende Risiken, falls diese nicht bedacht konzipiert und vorsichtig implementiert wird. Wir unterschätzen nicht die Risiken des Datenmissbrauchs, insbesondere wenn digitale Identitätssysteme als große, zentralisierte Datenbänke angelegt werden.“

– ID2020

[8]

Aktivitäten

Im Flüchtlingscamp Mae La in Thailand fördert ID2020 ein Projekt, um 35.000 Geflüchtete mit einer digitalen Identität auszustatten. Die Teilnehmer sollen damit Zugang zu verbesserten Gesundheitsdienstleistungen und Bildungsangeboten erhalten.[9] In Bangladesch startete die Allianz 2019 ein Impf-Projekt. Mit Hilfe von digitalen Identitätsnachweisen soll festgehalten werden, wer bereits geimpft wurde.[10]

Rezeption

Der Journalist Thomas Kruchem meinte im Saarländischen Rundfunk, dass ID2020 darauf abziele, jedem Menschen auf der Erde eine digitale Identität zu verpassen, deren Daten in einer Cloud abrufbar seien.[11] So soll es erste Versuche bereits an Kindern in Bangladesh gegeben haben, denen bei der Impfung gleichzeitig „Marker“ injiziert worden seien.[11] Zwar wurde 2019 ein Programm in Zusammenarbeit mit der Regierung von Bangladesch und der Impfallianz Gavi gestartet, das den Menschen dort Zugang zu Impfungen ermöglichte. Durch eine digitale ID wurde aber lediglich der Erhalt der Impfung registriert.[10]

. Dies war der Grund, dass Verfassungsgerichte in Ländern wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien multifunktionale Mega-Datenbanken aller Bürger immer wieder verboten haben.[12]

Verschwörungstheoretiker und Impfgegner unterstellen dem ID2020-Projekt fälschlicherweise, dass Menschen ein RFID-Mikrochip implantiert würde, der sensible Daten übermitteln könne.[13] Dies ist falsch, da ID2020 zu keinem Zeitpunkt an der Entwicklung solcher „Chips“ beteiligt ist, sondern lediglich rein digitale Projekte fördert, wie z. B. einen digitalen Pass für Obdachlose oder ein digitales Impfbuch.[13]

https://de.wikipedia.org/wiki/ID2020

Die grösste Betrugs Maschine der Welt: WEF, Klaus Schwab . Young Leader Programm für Verbrecher: von Erst Wolff

Februar 3, 2022

In „Spezial“

Insider der WHO lässt Bill Gates und seine GAVI auffliegen! Verbrecherische WEF, Vanguard, Blackrock, Bill Gates Banden.

Oktober 1, 2021

In „Europa“

NYT, Medien über das kriminelle Enterprise GAVI, CEPI, Bill Gates, Richard Hatchett, Seth Berkley, Eppstein, Angela Merkel, BMZ

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