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Korrupte Institutionen in Deutschland, wo blöd Chefin wurde: der Ethnikrat: Alena Buyx gut geschmiert

Neben dem Club, der Modellierer Dumm Frauen Gruppe, um Priesemann, Giesecke, tauchen überall Sturzdumme Frauen auf, welche sogar Impfungen an Kindern, schwangeren Frauen vermarkten.

update 2023

Roger Letsch / 03.01.2023 / 06:00 / Foto: Imago / 0

Die Legende von den Fehlern auf beiden Seiten

Als Vor­sitzende des Ethikrates bemühte sich Ale­na Buyx in den Corona-Jahren, diensteifrig jede Grun­drecht­sein­schränkun­g und alle Verbote und Nötigungen „ethisch“ zu rechtfertigen. Jetzt würde die Chef-Ethikerin diese Spuren wohl gern verwischen./ mehr

Und dann die hoch kriminelle und illegale Beschaffung von Ursula von der Leyen, von Impfstoffen und auch Zwangsimpfungen, mit dem Pfizer Boss und sehr gut geschmiert, mit der US Betrugs Beratungs Firma: McKinsey, ACCENTURE,die auch das ID2020 Projekt organisieren

American Council on Germany, die Industrie Mafia, um die „Global Young Leader“ des Klaus Schwab“ zu finanzieren

Geld vom „Wellcome Trust“, Motor des Corona Betruges, mit Antony Fauci, Dessen Leiter, finanzierte seine Chinesin-Freundin und verbotene Chain of Function Forschung in Wuhan: Jeremy Farrar. Profi Geldwäsche Diebstahl, was keiner kontrollieren kann.

Die dümmsten Wissenschaftler Deutschlands, neben Christian Drosten: Team Viola Priesemann: Mathias Linden

Von Redaktion

Mo, 21. Februar 2022

Die Vorsitzende des Ethikrates, die Medizinethikerin Alena Buyx, erhielt offenbar Fördermittel von der „Wellcome Trust“-Stiftung. Die hält direkte und indirekte Beteiligungen an Unternehmen aus dem Bereich der Pharmaindustrie und Biotechnologie.

IMAGO/Metodi Popow

Seit 2016 gehört sie dem Ethikrat an, seit 2020 sitzt sie ihm vor: Alena Buyx, Professorin für Ethik der Medizin und Gesundheitstechnologien an der Technischen Universität München. Dass sie in dem Jahr an die Spitze des Ethikrates kam, als die Corona-Krise Deutschland erfasste, hat nicht nur symbolische Bedeutung. Jede Entscheidung, jeden Ratschlag vonseiten des Rates hat sie maßgeblich begleitet. Nach den jüngsten Recherchen der Welt kommt heraus: Sie könnte befangen gewesen sein.

Ehrenretter des Ethikrates

Mitglieder des Ethikrates blamieren die politischen Auftraggeber

Denn Buyx hat handfeste Interessenkonflikte. Nicht nur das Bundesministerium für Bildung und Forschung bezuschusst die Hochschullehrerin. Der Wellcome Trust hat ebenfalls Fördermittel an Buyx bezahlt. Die rund 46 Milliarden Dollar schwere Stiftung hat Beteiligungen an nahezu allen namhaften Pharma-Unternehmen, auch solchen, die Covid-19-Impfstoffe und -Medikamente herstellen.

Über Beteiligungen an der Investment-Firma Berkshire Hathaway verfügt der Trust über weitere Beteiligungen an Pharmakonzernen und Unternehmen, die im Bereich Biotechnologie operieren. Zu den Marken, an denen der Wellcome Trust direkte oder indirekte Beteiligungen hat, gehören Roche, Novartis, Abbott, Siemens, Johnson & Johnson, Merck, Abbvie Biogen und Teva.

Angesichts der großen Bedeutung, die der Ethikrat in Kommissionen, Ausschüssen, Anhörungen und als Entscheidungshilfe in der Vergangenheit gespielt hat, gewinnt die Rolle von Buyx an Brisanz. Am 2. Dezember hatte die Bundesregierung den Ethikrat um eine Empfehlung in Sachen allgemeiner Impfpflicht angefragt. Der Ethikrat hatte sich am 22. Dezember mehrheitlich für eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen.

Mit diesen neuen Erkenntnissen ist jedoch fraglich, ob diese Ergebnisse so gewissenhaft und neutral zustande kamen, wie sie dargestellt werden – und ob Buyx das einzige Mitglied ist, das Eigeninteressen verschwiegen haben könnte.

Ethikrat-Chefin Buyx: „Impfpflicht brauchen wir nicht“ | tagesschau.de

12

Franz Grossmann

11 Stunden her

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/befangen-alena-buyx/

Alena Buyx, Professorin für Ethik der Medizin und Gesundheitstechnologien an der Technischen Universität München ist Vorsitzende eines sogenannten Ethikrates. Als ich die Dame zum ersten Mal in einer Talkshow sah, habe ich mich gefragt, wie sie an einen Professorinnen Titel erwerben konnte. Dass dieser Ethikrat von der Regierung finanziert wird und auch noch Gelder aus der Pharmaindustrie erhält rundet das Bild ab.

Das ist übrigens die Dame, die Frau Buyx im Ethik Rat implementierte: „Johanna Wanka war Mitglied der Freien Deutschen Jugend (FDJ).[11] Sie trat 1989 der Bürgerbewegung der DDR bei“ und landete…. Bei der. C. D. U 😜

Alles ist Betrug, von Frauen inzeniert, organisiert und der Super Betrug der EU Commission, welche ohne Rechtliche Grundlage, Impfstoffe kaufte im Mafia Stile, inklusive Notfall Zulassungen der EMA, ist ein Mafia Beispiel ohne Ende. Ebenso die Einführung einer Impfpflicht, wo ebenso kein Auftrag für die korrupte EU Commission Chefin: Ursula von der Leyen vorliegt

Freedom loving MEPs demanded the immediate resignation of European Commission President Ursula von der Leyen who failed to disclose communication with the CEO of Pfizer. They also called for an ending of imposition of EU’s Digital Covid Certificate which is useless, unnecessary and discriminatory. One MEP also called for a compensation fund for the COVID vaccine injured and they all ended with a rising encouragement to the freedom loving truckers of Canada. (Press conference – Strasbourg, 16 February 2022)
00:32 – MEP Stasys JAKELIŪNAS (Greens, LT)
04:10 – MEP Ivan Vilibor SINČIĆ (NI, HR)
10:25 – MEP Virginie JORON (ID, FR)
12:24 – MEP Cristian TERHES (ECR, RO)
24:25 – Q&A – answer from MEP Stasys JAKELIŪNAS
29:08 – MEP Christine ANDERSON (ID, DE)
33:11 – Q&A – answer from MEP Cristian TERHES


Die Charité-Forscher schränkten ein, dass es sich nicht um eine sogenannte randomisierte kontrollierte Studie handle, bei der die Probanden nach dem Zufallsprinzip zu einer der beiden Gruppen zugeordnet werden. Blödsinn verbreiten für Ordinären Betrug. Hier kommen echte Wissenschaftler zu Worte, die auch Vorlesungen halten, was diese Gacker Frau: Giesecke, wie Drosten niemals gemacht hat. Früher nannte man solche Leute, Labor Assistenten, heute Institutsleiter, wie bei Putzfrauen

https://www.wissenschaftstehtauf.de/

Die Erfinder des Betruges:

Das sind Alle Berufs Betrüger, die Modellierer, weil man weder Viren Ausbreitung berechnen kann, man nur vonVermutungen lebt, wie die Bande selbst sagt. Grundlage: Microsoft Geschäfte, rund um die Tochter: GITHUB, welche alles diese gefälschten Website produziert, zur Verfügung stellt. https://github.com/CSSEGISandData/COVID-19

Erfinder und von Microsoft bezahlt, die Architektur Professorin, Laura Gardner, 36 Jahre jung und leicht käuflich und billig der John Hopkins Uni – Biowaffen Abteilung des Pentagon, wo Angela Merkel vor 2 Tagen den Ehren Doktor erhielt

Alles frei erfunden, auch ohne Amtliche Daten, oder Daten aus Krankenhäusern schon sehr lange bekannt und bewiesen.

Provided by Johns Hopkins University Center for Systems Science and Engineering (JHU CSSE): https://systems.jhu.edu/


Die Charité-Forscher schränkten ein, dass es sich nicht um eine sogenannte randomisierte kontrollierte Studie handle, bei der die Probanden nach dem Zufallsprinzip zu einer der beiden Gruppen zugeordnet werden. Blödsinn verbreiten für Ordinären Betrug. Hier kommen echte Wissenschaftler zu Worte, die auch Vorlesungen halten, was diese Gacker Frau: Giesecke, wie Drosten niemals gemacht hat. Früher nannte man solche Leute, Labor Assistenten, heute Institutsleiter, wie bei Putzfrauen

https://www.wissenschaftstehtauf.de/

Die Vorsatz, Euthnasie Morde, der WHO, von Angela Merkel, Jens Spahn, der Alten in Europa Anfang 2020.

Die Erfinder des Betruges:

Blöd hat Posten, ohne jede reale Erfahrung

Scientific Directors

Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner
Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner    
Email:ann-kristin.achleitner@tum.de
Telephone:+49 (0)89 289 25180
Fax:+49 (0)89 289 25188
Publications:english (pdf)
CV:english (pdf) german[pdf] 

https://www.fa.mgt.tum.de/cefs/team/scientific-directors/


Kategorien:Europa
  1. navy
    Februar 23, 2022 um 12:32 pm

    Reine gekaufte Verbrecher

    Schau mal in die Lebensläufe!
    Mir hat schon allein der wissenschaftliche Leiter des Instituts für Pathologie der Uni-Klinik RWTH Aachen gereicht:

    Univ.-Prof. Dr. med. Peter Boor, Ph.D. (Wissenschaftliche Leitung)

    Lebenslauf:
    https://www.virtuelle-pathologietage…06/CV_Boor.pdf

    Was/wen finden wir da u. a. ?
    Wie heißt es so schön? Folge der Spur des Geldes!
    Und die ist noch sehr frisch aus u. a. 2020!

    __________________________________________________ ________________________________________________

    – Experte der Digital Health Technical Advisory Group (DHTAG) der
    Weltgesundheitsorganisation (WHO), Schwerpunkt digitale Pathologie.

    Stipendien und ausgewählte Auszeichnungen:

    – 2020 European Research Council (ERC) Consolidator > eu-Gelder
    – 2020 Franz Vollhardt Preis der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN)

    > Der Franz-Volhard-Preis ist ein
    Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie

    > Fördermitglieder:

    • Alexion Pharma Germany GmbH
    • AMGEN GmbH
    • AstraZeneca GmbH
    • B. Braun Avitum AG
    • Baxter Deutschland GmbH
    • Bayer Vital GmbH
    • Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG
    • Chiesi GmbH
    • DaVita Deutschland AG
    • Deutsche Nephronet AG
    • Dialyse Planungs Gruppe c/o adviceING GmbH
    • DIAMED Medizintechnik GmbH
    • Diaverum Deutschland GmbH
    • Fresenius Medical Care GmbH
    • Hexal AG
    • KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V.
    • Medice Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG
    • NIKKISO Europe GmbH
    • NOVA Biomedical GmbH
    • Otsuka Pharma GmbH
    • Pfizer Pharma GmbH
    • RAY-MED Medizinprodukthandels GmbH
    • RiePharm GmbH
    • Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
    • STADAPHARM GmbH
    • Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG
    • Temperatio
    • Vifor Pharma Gruppe – Vifor Pharma Deutschland GmbH
    • Grant; 2020 Franz Vollhardt Preis der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN)

    Quelle:
    https://www.dgfn.eu/kuratorium.html

    Fördermittel: Die kumulative Höhe der Drittmittel als PI (national und international) von 2011 bis 2020:
    11.076.000 € (ERC, EU, DFG, BMG, BMBF, BMWi, EKFS, Industrie; nur Eigenanteile angegeben).
    Intramurale Förderungen der RWTH Aachen und des IZKF als PI von 2011 bis 2020: 932.360 €.

    • balkansurfer
      Februar 27, 2022 um 8:16 am

  2. sum
    Februar 24, 2022 um 7:42 pm

    Korrupt, dumm bis auf die Wurzel

    Wie unabhängig urteilt Alena Buyx wirklich?

    Ethikrat-Chefin mit glasklarer Interessenkollision

    Alena Buyx erklärt, dass die „Pandemie“ erst vorbei ist, wenn ALLE „geschützt“ sind.

    Und erneut fällt ein angeblich unabhängiges Konstrukt in sich zusammen: Der Deutsche Ethikrat hat eine Vorsitzende, bei der intensive und jahrelange Verflechtungen mit der Pharmaindustrie bekanntgeworden sind. Aber wie unabhängig kann jemand in Fragen der Masken- oder der Impfpflicht entscheiden, der mit Fördergeldern der Impfstoff produzierenden Großkonzerne arbeitet?

    Von Achim Baumann

    „Der Deutsche Ethikrat beschäftigt sich mit den großen Fragen des Lebens. Mit seinen Stellungnahmen und Empfehlungen gibt er Orientierung für die Gesellschaft und die Politik. Die Mitglieder werden vom Präsidenten des Deutschen Bundestages ernannt. Der Deutsche Ethikrat ist nicht erst seit der Corona-Pandemie ein wichtiges Beratungsgremium der Politik. Essenziell für seine Legitimation in der Öffentlichkeit ist die Unabhängigkeit seiner Mitglieder und speziell seiner Chefin“, heißt es auf der Internetseite der angeblich unabhängigen Organisation, die die große Politik berät. Die „große Frage“ der vergangenen zwei Jahre, mit der sich der Ethikrat beschäftigte, war zweifelslos die Impfflicht. Und wie hat sich der Ethikrat in der Sache positioniert? Nach anfänglichem Zögern ist er eine weitere laut wahrnehmbare Stimme im Chor der Impffanatiker. Aber bereits bei der Frage der Maskenpflicht nahm er eine freiheitseinschneidende Position ein. Und auch heute, Ende Februar 2022, besteht die Vorsitzende des Ethikrates darauf, die Maskenpflicht auch künftig beizubehalten.

    Wer ist Alena Buyx?

    Diese Vorsitzende des Ethikrates heißt Alena Buyx. Sie ist hauptberuflich Medizinprofessorin an der Technischen Universität München, gilt als Medizinethikerin und widmet sich auch Fragen der Solidarität und Gerechtigkeit im Kontext von Public Health und Krankenversorgung. Nach ihrer wiederholten Berufung in den Deutschen Ethikrat wurde sie im Mai 2020 zu dessen Vorsitzender gewählt. Bundeskanzler Scholz berief sie vergangenen Dezember auch als Mitglied in den neu geschaffenen Corona-Expertenrat der aktuellen Bundesregierung. Im vergangenen Jahr wurde die 44-Jährige zudem mit dem Deutschen Nationalpreis „für ihren Einsatz für den gesellschaftlichen Zusammenhalt während der Coronakrise geehrt“, so die Begründung der Deutschen Nationalstiftung. Nun könnte sich auf ihr angeblich unabhängiges Wirken ein mächtiger Schatten legen.

    Selbst Mainstreammedien berichten über Interessenkollision

    Denn wie etliche Mainstreammedien berichten, profitiert Buyx seit Jahren von Fördermitteln pharmanaher Institutionen wie dem britischen Wellcome Trust. Diese Stiftung ist auf den ersten Blick unabhängig und ist im Bereich der Gesundheitsforschung ein wichtiger Geldgeber. Aber wer steckt hinter der Stiftung? Die “Welt” schreibt dazu: „Fakt ist aber auch, wie ein Bericht der medizinischen Fachzeitschrift British Medical Journal im März 2021 offengelegt hat: Das beträchtliche Vermögen der Stiftung von insgesamt 45,77 Milliarden Euro steckt zu einem großen Teil in Unternehmen, die Covid-19-Impfstoffe, -Medikamente und -Diagnostika herstellen. Darunter Roche, Novartis, Abbott, Siemens, Johnson & Johnson.“ Man arbeitet also mit Fördergeldern, die von millionenschweren Profiteuren der Impfpflicht stammen?

    In der selbstgestrickten Ethik-Falle?

    Wer enge Verbindungen zu den genannten Firmen hat, müsste eigentlich eine glasklare Interessenkollision einsehen. Selbst um jeden Zweifel an einer nicht unabhängigen Entscheidung im Keim ersticken zu können, müsste sich die Professorin als befangen erklären. Aber es wird noch interessanter: In einem von Fördermitteln der Pharmaindustrie unterstützten Buchprojekt hat sich Alena Buyx „mit genau den Themen befasst, über die seit 2020 die ganze Nation diskutiert: mit Impfungen, Triage, Überwachung, Einschränkungen der Bewegungsfreiheit und neuen Praktiken der Solidarität im Fall einer Pandemie.“ Und in einem Buch, an dem sie aktuell mitarbeitet und das auch von erwähnter Stiftung finanziell unterstützt wird, forscht sie darüber, wie Menschen auf eingeführte politische Maßnahmen wie Maskentragen oder Nachverfolgungs-Apps reagieren. Auch werden ihr zahlreiche weitere Verflechtungen mit der Pharmaindustrie zum Vorwurf gemacht.

    Der Ethikrat mauert

    Auf der Internetseite des Ethikrates liest man indes nichts von solchen Interessenkonflikten, lediglich Kurzbiographien findet man. Während in anderen Wissenschaftsdisziplinen Angaben möglicher Interessenkonflikte genannt werden, dies Standard ist, gab es seit der Wahl von Alena Buyx zur Vorsitzenden des Ethikrats am 28. Mai 2020 kein einziges Ratsmitglied, das einen Interessenkonflikt angezeigt hätte, so ein Sprecher. Fest steht: Eine Vorsitzende mit derartigen Verflechtungen mit der Impflobby ist nicht geeignet, um als unabhängige Stimme unseren Politikern Empfehlungen zu machen. Oder hat sich die Politik etwa genau solche Stimmen ausgesucht, die wunschgemäß die Agenda der Impffanatiker unterstützen?

    In diesem Video erklärt Buyx, dass die Pandmie erst zu Ende ist, wenn alle “geschützt” sind:

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    Schau mal in die Lebensläufe!
    Mir hat schon allein der wissenschaftliche Leiter des Instituts für Pathologie der Uni-Klinik RWTH Aachen gereicht:

    Univ.-Prof. Dr. med. Peter Boor, Ph.D. (Wissenschaftliche Leitung)

    Lebenslauf:
    https://www.virtuelle-pathologietage…06/CV_Boor.pdf

    Was/wen finden wir da u. a. ?
    Wie heißt es so schön? Folge der Spur des Geldes!
    Und die ist noch sehr frisch aus u. a. 2020!

    __________________________________________________ ________________________________________________

    – Experte der Digital Health Technical Advisory Group (DHTAG) der
    Weltgesundheitsorganisation (WHO), Schwerpunkt digitale Pathologie.

    Stipendien und ausgewählte Auszeichnungen:

    – 2020 European Research Council (ERC) Consolidator > eu-Gelder
    – 2020 Franz Vollhardt Preis der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN)

    > Der Franz-Volhard-Preis ist ein
    Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie

    > Fördermitglieder:

    • Alexion Pharma Germany GmbH
    • AMGEN GmbH
    • AstraZeneca GmbH
    • B. Braun Avitum AG
    • Baxter Deutschland GmbH
    • Bayer Vital GmbH
    • Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG
    • Chiesi GmbH
    • DaVita Deutschland AG
    • Deutsche Nephronet AG
    • Dialyse Planungs Gruppe c/o adviceING GmbH
    • DIAMED Medizintechnik GmbH
    • Diaverum Deutschland GmbH
    • Fresenius Medical Care GmbH
    • Hexal AG
    • KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V.
    • Medice Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG
    • NIKKISO Europe GmbH
    • NOVA Biomedical GmbH
    • Otsuka Pharma GmbH
    • Pfizer Pharma GmbH
    • RAY-MED Medizinprodukthandels GmbH
    • RiePharm GmbH
    • Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
    • STADAPHARM GmbH
    • Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG
    • Temperatio
    • Vifor Pharma Gruppe – Vifor Pharma Deutschland GmbH
    • Grant; 2020 Franz Vollhardt Preis der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN)

    Quelle:
    https://www.dgfn.eu/kuratorium.html

    Fördermittel: Die kumulative Höhe der Drittmittel als PI (national und international) von 2011 bis 2020:
    11.076.000 € (ERC, EU, DFG, BMG, BMBF, BMWi, EKFS, Industrie; nur Eigenanteile angegeben).
    Intramurale Förderungen der RWTH Aachen und des IZKF als PI von 2011 bis 2020: 932.360 €.

    • balkansurfer
      August 2, 2022 um 5:46 am

      die Frau ist Vollgas pervers kriminell, was sie selber sagt. die hat nicht einmal ihre Aufgabe begriffen, so dumm ist sie wie die „Brinkmann“ und Giescke

      Nach der Diskussion im Gesundheitsausschuss eigentlich unmöglich

      Wenn man sich die Diskussion im Gesundheitsausschuss ansieht, ist eine Impfpflicht unmöglich zu rechtfertigen:

      https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw12-pa-gesundheit-883036

      (sehr sehenswert, die Zusammenfassung auf der Seite läßt fast alle kritischen Äußerungen weg)

      Besonderes Schmankerl: Prof. Dr. A. Buyx, Vorsitzende des Ethikrats, erklärt, dass sie sich die „Überlastung des Gesundheitssystems“ nie genau angeschaut haben, sondern das Argument deswegen verwendet haben, weil es die Einschränkungen rechtfertigt (bei 2:54:00 im Video).

      • balkansurfer
        Dezember 10, 2022 um 5:42 am

        Ulrike Stockmann / 07.06.2022 /
        Kinder malen Menschen ohne Mund und Nase

        Eine Kindergärtnerin berichtet, dass sie seit der Einführung der Maskenpflicht immer wieder erlebt, dass Kinder Menschen plötzlich ohne Mund und Nase malen. Ein anschauliches Beispiel, das die seelischen und kognitiven Deformationen unserer Kinder durch Corona-Maßnahmen sichtbar macht./
        …….
        „Nebenbei erwähnt Hofmann noch eine Problematik, die er in Saudi-Arabien kennengelernt hat. Die Vollverschleierung der Mütter in der Öffentlichkeit führt dazu, dass die Kinder keinerlei Spiegelung über die Mimik der Mütter empfangen können. Jegliches Feedback bleibt aus oder ist einzig auf die Stimme der Mütter beschränkt. Dies führt dazu, dass sich die Kinder selbstverständlich ihren unverschleierten Nannys zuwenden, der Kontakt zu den Müttern bleibt gestört.“
        https://www.achgut.com/artikel/Kinder_malen_Menschen_ohne_Mund_und_Nase

        Die Frau hat einen Dachschaden

        Erste Version:

        »In Deutschland werde zu sehr auf die Risiken und zu wenig auf die Chancen der Digitalisierung im Gesundheitswesen geschaut, sagt die Ethikratsvorsitzende Alena Buyx. Mehr Datennutzung sei ethisch geradezu geboten.«
        Geänderte Version:

        »Deutschland sollte sich eher auf die Chancen als auf die Risiken der Digitalisierung im Gesundheitswesen fokussieren, findet die Ethikratsvorsitzende Alena Buyx. Ab wann Datenschutz den Patienten schadet – und wie sie es in Zukunft einfacher haben könnten.«

        https://www.corodok.de/patientendaten-klinik-behandlung/

      • balkansurfer
        November 22, 2022 um 3:04 pm


        Wenn sich die Laborhypothese bestätigen würde, könnte Anthony Fauci in grosse Schwierigkeiten geraten. Der 81-Jährige gab kürzlich bekannt, dass er im Dezember von seinem Posten zurücktreten wird. © public-domain flickr


        «Die USA finanzierten diese Hochrisiko-Experimente»


        Martina Frei / 22.11.2022  Obwohl der US-Sponsor um die Sicherheitsmängel am Institut in Wuhan wusste, floss weiter Geld in die hochriskante Forschung.


        Der deutsche Professor Roland Wiesendanger trägt seit fast drei Jahren Indizien zusammen, die darauf hinweisen, dass das Corona-Pandemievirus aus einem Labor stammt. Im ersten Teil dieses Interviews legte er dar, wie gut vernetzt die Wissenschaftler sind, die diese These zu Beginn der Pandemie sofort vom Tisch gewischt haben, ohne dafür eine Begründung zu liefern. Im folgenden zweiten Teil beschreibt Wiesendanger, was hinter den Kulissen lief. Er gehört zu den Wissenschaftlern, die ein sofortiges Moratorium für die Forschung mit gefährlichen, potenziell pandemie-auslösenden Erregern fordern. 


        *****


        Chinesische Medien haben wiederholt behauptet, das Virus stamme aus einem US-Labor. Tatsächlich gab es in Fort Detrick, wo das US-Militär mit gefährlichen Erregern experimentiert, im Jahr 2019 gröbere Pannen. Die «New York Times» berichtete im August 2019 davon. Die Forschungsanlage in Fort Detrick musste monatelang stillgelegt werden, nachdem Lecks innerhalb von Labors und Probleme mit der Desinfektion von kontaminierten Abwässern entdeckt wurden. Begonnen hatten die Probleme schon im Mai 2018. 


        Es trifft zu, dass es in Fort Detrick immer wieder Laborunfälle gab, auch im Jahr 2019. Dabei ging es aber nicht um Coronaviren. Auch in anderen Laboren der Welt ereigneten sich im Jahr 2019 diverse Laborunfälle. Aber es gibt keinerlei Hinweise, dass das Virus zuerst in den USA ausgebrochen ist. Dies passt auch nicht zu all den anderen Erkenntnissen, die wir haben. 


        Welche Erkenntnisse zum Labor in Wuhan haben Sie?


        Wir wissen aus mehreren unabhängigen Quellen, dass sich eine junge chinesische Wissenschaftlerin in Wuhan zuerst infiziert hat. Diese Nachricht ging in China durch die Social Media. Viele Einwohner in Wuhan litten bereits im Herbst 2019 an COVID-19-ähnlichen Symptomen. Zum Zeitpunkt des Ausbruchs waren 14 US-Diplomaten in Wuhan vor Ort. Die USA hatten daher sehr frühzeitig Zugang zu wesentlichen Informationen. Aufgrund all der Indizien, die inzwischen bekannt sind, kann es als gesichert gelten, dass es in Wuhan spätestens Ende August, Anfang September 2019 zu einem gravierenden Zwischenfall mit Sars-CoV-2 Erregern in einem Labor kam. In der ersten Oktoberhälfte hat eine chinesische Behörde dann vor Ort eine Untersuchung durchgeführt. Deren Ergebnisse durfte die Welt bisher nicht erfahren. Vom 18. bis zum 27. Oktober 2019 fanden in Wuhan die Militärweltspiele statt. Die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» berichtete von Sportlerinnen und Sportlern, die sich möglicherweise schon damals mit COVID-19 ansteckten. 


        «Verbreitung weit vor der offiziellen Berichterstattung kann als gesichert gelten»


        Die Leitung der deutschen Delegation hat später gegenüber derselben Zeitung aber dementiert, dass es irgendwelche Auffälligkeiten gegeben habe.


        Es gibt mehrere unabhängige medizinische Berichte, dass bereits im Herbst 2019 in Italien und Frankreich Menschen an COVID-19 erkrankt sind. Man hat dies erst rückblickend anhand von Lungenaufnahmen und Blutanalysen identifizieren können. Die Verbreitung von Sars-CoV-2 weit vor der offiziellen Medienberichterstattung Ende Dezember 2019 beziehungsweise Anfang Januar 2020 kann damit als gesichert gelten.


        Die USA haben in Wuhan Forschungsprojekte in Auftrag gegeben und finanziert. Bereits 2019 berichteten US-Diplomaten von erheblichen Sicherheitsmängeln im Institut für Virologie in Wuhan. Hätte der Sponsor der Experimente in Wuhan, die US-«National Institutes of Health», angesichts dessen da nicht die Reissleine ziehen müssen?


        Sicher. Die Verantwortung tragen nicht nur chinesische, sondern auch US-Behörden und US-Wissenschaftler. Die «National Institutes of Health» finanzierten diese hoch risikoreichen Experimente in Wuhan bereits seit vielen Jahren – und zwar auch noch, als sie von den Sicherheitsmängeln Kenntnis hatten. In dem erwähnten Bericht wurde eingehend vor den Sicherheitsrisiken gewarnt, aber diese Forschung wurde weiter finanziert, mit US-Steuergeldern, und dies bis heute. Die US-amerikanische Seite hat umfangreiche Informationen. Sie könnte unglaublich viel zur Offenlegung des Pandemieursprungs beitragen, wie auch Jeffrey Sachs, der Vorsitzende der Lancet-Kommission zu COVID-19 und selbst US-Amerikaner, zuletzt immer wieder betont hat. Aber sie tut es bislang noch nicht.


        Zur Person


        R. Wiesendanger © RWiesend, via Wikimedia Commons CC-BY-SA 4.0


        Professor Dr. Dr. h.c. Roland Wiesendanger ist ein dutzendfach ausgezeichneter Wissenschaftler. Der gebürtige Basler schloss sowohl die Matura als auch das Physikstudium und seine Doktorarbeit mit Bestnoten ab. Seit Anfang 1993 ist Wiesendanger Professor für Experimentelle Festkörperphysik an der Universität Hamburg. Er ist unter anderem Mitglied der deutschen Nationalen Akademie der Wissenschaften «Leopoldina», Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften, Ehrendoktor der Technischen Universität Posen und Ehrenprofessor des chinesischen «Harbin Instituts für Technologie». Über 600 Fachartikel hat der Physiker bisher (mit-)verfasst und circa 600 Vorträge in aller Welt gehalten. Durch seine berufliche Tätigkeit verfügt der 61-Jährige über viele Kontakte in aller Welt. 


        Pandemieübung im Oktober 2019: «Insider waren bereits über den Ausbruch informiert»


        Wenn die Geheimdienste angeblich schon im Herbst 2019 wussten, dass da ein gefährliches Virus entkommen ist: Was lief hinter den Kulissen?


        Die Existenz der Furinspaltstelle des Sars-CoV-2 Virus war bereits im Herbst 2019 den Geheimdiensten bekannt und zu diesem Zeitpunkt noch als «classified information» kategorisiert. Am 18. Oktober 2019 veranstalteten die Johns Hopkins University, die Bill & Melinda Gates Stiftung und das WEF eine Pandemieübung, das «Event 201». Dabei wurde der Ausbruch einer Coronavirus-Pandemie simuliert, wobei Massnahmen wie Lockdowns und die Beeinflussung der Medien thematisiert wurden. Wir wissen heute, dass dies zu einem Zeitpunkt geschah, als Insider bereits über den Ausbruch des Sars-CoV-2 Erregers informiert waren.


        Angenommen, die These, dass das Corona-Pandemievirus aus einem Labor stammt, würde bestätigt: Welche Konsequenzen hätte das?


        Dann könnte nach US-Recht wohl nicht nur Anthony Fauci verurteilt werden. Die Republikaner haben die Frage nach dem Ursprung des Sars-CoV-2 Virus zu einem ihrer drei Top-Wahlkampfthemen gemacht. Sie wollen in naher Zukunft umfangreiche Anhörungen vor dem US-Kongress durchführen. Man darf gespannt sein, was nun ab Beginn des kommenden Jahres geschehen wird. 


        Braucht es angesichts dessen dann trotzdem ein Forschungsmoratorium für gefährliche Forschung mit gentechnisch erzeugten Krankheitserregern, wie Sie und andere Wissenschaftler es fordern?


        Ja. Die Virologie hat in den letzten Jahrzehnten enorme Fortschritte gemacht. Ein Teil dieser Forschung befasst sich damit, neue Viren im Labor zu erschaffen oder bereits existierende so zu verändern, dass sie für den Menschen ansteckender und tödlicher werden können. Diese Art der «gain of function»-Forschung ist extrem beunruhigend, und die daran beteiligten Wissenschaftler bedenken die Gefahren zu wenig, die sie heraufbeschwören. Da ist ein Umdenken gefordert. 


        Internationale Aufsicht für die Forschung mit gefährlichen Erregern


        Wieso haben Sie sich als Physikprofessor mit der Frage beschäftigt, woher das Pandemievirus stammt?


        Durch meine berufliche Tätigkeit habe ich diverse Verbindungen mit Kollegen im asiatischen Raum. Ich war auch beruflich oft in China und in Fernost. So erfuhr ich sehr frühzeitig von dem Ausbruchsgeschehen in Wuhan. Das ging dort von Mund zu Mund. Ab Anfang 2020 habe ich dann umfangreiche Recherchen unternommen, woran am Institut für Virologie in Wuhan geforscht wurde. Im Februar 2020 veröffentlichten zwei chinesische Wissenschaftler auf der Plattform «ResearchGate», einen Artikel, demzufolge das Virus höchstwahrscheinlich aus einem Labor in Wuhan stammte. Diese Arbeit wurde aber sehr schnell wieder vom Netz genommen. Inzwischen sind viele starke Indizien bekannt, die eindeutig darauf hindeuten, dass das Virus in einem Labor in Wuhan erzeugt wurde. Dazu gehört insbesondere ein öffentlich bekannt gewordener Forschungsantrag, der die Absicht der Wissenschaftler dokumentiert, im Wuhan Institut für Virologie so genannte Furinspaltstellen in Coronaviren einzubauen. Die Details dieses Forschungsantrags mit dem Titel «DEFUSE» entsprechen einer Anleitung zur Erzeugung von Sars-CoV-2. Damit wird auf schlüssige Weise erklärt, warum die Coronapandemie gerade in Wuhan im Jahr 2019 ausgebrochen ist, und warum man bei dem Erreger Sars-CoV-2 von Anfang an diese Furinspaltstelle im Erbgut gefunden hat, die ansonsten bei keiner anderen natürlich vorkommenden Coronavirenart der Untergattung, zu der Sars-CoV-2 gehört, vorkommt.


        Der Forschungsantrag «DEFUSE» wurde von der Förderorganisation DARPA, die dem Pentagon unterstellt ist, aber mit dem Verweis auf die Risiken abgelehnt.


        Unmittelbar nach dieser Ablehnung durch die DARPA hat der Leiter dieses Projekts, Peter Daszak, aber neue Fördermittel für seine Gain-of-function-Forschung gemeinsam mit dem Institut für Virologie in Wuhan erhalten. Sponsor waren die «National Institutes of Health», genauer gesagt die von Anthony Fauci geleitete Unterabteilung.


        Was schlagen Sie für die Zukunft vor?


        Die Vereinten Nationen sollten die Forschung mit gefährlichen Erregern, die eine Pandemie auslösen könnten, beaufsichtigen und regulieren. Nach dem Vorbild der «Internationalen Atomenergie Agentur» (IAEA) sollte man eine «International Pandemic Pathogen Agency» schaffen, die solche Vorhaben überwacht und notfalls verbietet. Hierzu haben wir kürzlich aufgerufen.


        Sie exponieren sich seit über einem Jahr. Gab es Druckversuche von Seiten der Politik oder der Universität Hamburg?


        Von Seiten der Universität sicher nicht. Der damalige Präsident hat mich 2021 lobenswerterweise dabei unterstützt, meine Recherchen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Innerhalb der Wissenschaft gilt es allerdings weithin als Nestbeschmutzung, einen Laborursprung und damit die Wissenschaft als Ursache für die Pandemie ins Gespräch zu bringen. Die Frage, ob das Virus aus einem Labor stammt, wird in Wissenschaftsorganisationen nicht offen diskutiert. Man klammert das Thema einfach aus. Das gleiche Verhalten ist von Seiten der Politik zu beobachten.


        Vielen Dank für das Gespräch, Herr Professor Wiesendanger.


        Man steckt sich vor allem in geschlossenen Räumen an


        Red. Am häufigsten kommt es zu Corona-Ansteckungen, wenn sich viele Menschen in geschlossenen Räumen nahekommen, vor allem wenn noch viel geredet, gesungen oder gejubelt wird.Weiter kommt es darauf an, wie lange man sich und wie nahe man sich in der Nähe von Ansteckenden aufhält.Häufiges Lüften reduziert das Risiko in solchen Innenräumen. Auch Masken reduzieren das Risiko. In schlecht belüfteten Innenräumen braucht es FFP2-Masken, die gut schliessen.Regelmässige körperliche Bewegung und ein gesunder Lebensstil sorgen dafür, dass das körpereigene Abwehrsystem gegen Viren besser schützt.

        https://www.infosperber.ch/gesundheit/die-usa-finanzierten-diese-hochrisiko-experimente/

    • balkansurfer
      November 30, 2022 um 5:57 pm

      Die Dame hat sich dem ZDF im Format heute zu „Gehen die neuen Corona-Regeln zu weit? Fragen an die Vorsitzende des Ethikrats“ Fragen und Antworten gestellt.

      Ab 34:59 bezieht sie auch Stellung zur App und dem Datenschutz.
      Hört euch das zweimal an … beim erstmal konnte/wollte ich es nicht glauben.

      Zu erwähnen sei übrigens, dass die Dame seit 2019 Mitglied des Expert Advisory Committee on Developing Global Standards for Governance and Oversight of Human Genome Editing der WHO ist.

      https://www.who.int/ethics/topics/human-genome-editing/committee-members/en/

      Na das ist ja mal ne tolle Combo … Gratulation.

      https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Corona-Warn-App-Mehr-als-nur-Virus-Tracken/Alena-Buyx-die-Vorsitzenden-des-Deutschen-Ethikrats-zum-Thema-Datenschutz/posting-37697915/show/

      Adminstrator schrieb am 25.03.2021 00:46:

      Alena Buyx … die Vorsitzende des Ethikrates spricht zum Thema Impfstoffverteilung.

      In Kurzform: Die EU, besonders die Deutschen verhalten sich ja immer fair. Deswegen haben sie gepflegte Schach gespielt, aber die anderen Länder haben Rugby gespielt. Da muss man sein Spiel anpassen und auch Rugby spielen. Man kann kooperativ anfangen, aber wenn der andere nicht kooperativ ist, muss man das Verhalten anpassen.

      So spricht die Vorsitzende des Ethikrat.
      War aber wohl im Vorfeld klar, denn sie wurde auch nicht in ihrer eigentlichen Funktion des Ethikrates untertitelt, sondern als „Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaft Leopoldina im Bereich Wissenschaftstheorie“

      … und ich Dummerchen dachte immer, „Vorsitzende des Ethikrat“ wäre ein Posten den man mit hoher und stabiler moralischer Integrität ausübt. Jetzt kann ich meine ganzen Werte über den Haufen werfen und werde demnächst als Pazifist auch ne Knarre* mit zur Diskussion nehmen, denn man weiß ja nie, ob und wie die andere Seite bewaffnet ist.

      * Vorzugsweise mit Uranmunition … sicher ist sicher

      https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Eine-voellig-neue-Pandemie/Gerade-bei-Lanz/posting-38606390/show/

      Adminstrator schrieb am 04.02.2021 19:34:

      … ist doch die Tante, die letztens am Datenschutz rum gekratzt hat und die hängt natürlich auch bei der WHO mit drin … 2019 wurde sie in das „WHO Expert Advisory Committee on Developing Global Standards for Governance and Oversight of Human Genome Editing“ aufgenommen.

      Zur Erinnerung, die WHO ist die Bude, von der der Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus ist, der wahrscheinlich oder auch nicht, jene nach Struktur seiner Netzwerke wegen Völkermordes angeklagt wird.

      https://www.thetimes.co.uk/article/who-chief-tedros-adhanom-ghebreyesus-may-face-genocide-charges-2fbfz7sff

  3. navy
    Dezember 17, 2022 um 9:00 am

    https://jme.bmj.com/content/early/2022/12/05/jme-2022-108449

    Studie: Impfung für junge Menschen deutlich gefährlicher als Covid selbst

    16. Dezember 2022

    Bild: freepik / kues1

    Der Nutzen der Impfung überwiegt das Risiko von Nebenwirkungen: Das möchte der Mainstream den Bürgern immer noch gern erzählen. Eine aktuelle Studie hat das Nutzen-Risiko-Verhältnis des Covid-Schusses für junge Menschen hinterfragt und kam dabei zu dem eindeutigen Schluss, dass jedweder Impfdruck unethisch ist: Die Schaden überwiegt den Nutzen deutlich.

    Im Folgenden lesen Sie die entsprechende Pressemitteilung der Wissenschaftlichen Initiative Gesundheit für Österreich:
    Aktuelle Zahlen: COVID-19-Impfung für junge Menschen gefährlicher als die Krankheit selbst

    Wien (OTS) – Das Journal of Medical Ethics, ein Ableger des British Medical Journal, hat soeben eine empirische Risiko-Nutzen-Analyse mit einem klaren Ergebnis veröffentlicht:

    https://report24.news/studie-impfung-fuer-junge-menschen-deutlich-gefaehrlicher-als-covid-selbst/

  1. Februar 23, 2022 um 3:56 pm

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