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Medien Manipulationen mit Newsguard und „Maria Richter“, mit ihrem 9 Monats Deppen Journalismus Kurs

Sturz Dumm, mit einem Mafia Workshop von 9 Monaten, an der CIA Gehirnwäsche Uni von Columbia, wo man nur Blöd studieren kann. Avrile Haines, war dort sogar als Professorin.

EU bezahlt, sind diese Fakten Prüfer, vollkommen dumm und kriminell, machen die Alles für Geld

Sozial Media verblödete Dumm Tussis, ohne Berufs und Lebenserfahrung, produzieren mit einer Profit Website der Manipulation, die Fake News, der heutigen Zeit.

Volksverhetzer Deppen, ohne Beruf, von Godaddy, facebook finanziert, wo die Dümmsten noch einen Job erhielten. Reine Fake News Spinner

https://www.volksverpetzer.de/

Blöd wird direkt von Pfizer, Microsoft finanziert, will Unabhängig, Medien bewerten, verbreitet die Doof Volkverpetzer, Correktiv, Faktenchecker als seriösen Journalismus.

Marie Richter, Sozialmedia verblödet mit einem IQ zum dreisten Schwachsinn

Abschluss: Master of Science, Columbia University

New York, Vereinigte Staaten

Tracking-Center für Falschinformationen über den Krieg in der Ukraine

NewsGuard hat mehr als 100 Webseiten identifiziert, die russische Desinformation veröffentlichen und katalogisiert laufend die am weitesten verbreiteten Falschaussagen.

Bild: Shutterstock

Medien aussortieren

NewsGuard ist ein US-Unternehmen, das die journalistische Qualität und Glaubwürdigkeit von mehreren Tausend Medien in verschiedenen Ländern fortlaufend untersucht und seine Bewertungen an Internet-Konzerne lizenziert. Diese kennzeichnen „nicht vertrauenswürdige“ Medien dann mit einem Warnschild. In der vergangenen Woche hat auch Multipolar einen Fragenkatalog der Firma erhalten. Unsere Arbeit wird derzeit überprüft. Anlass für Multipolar, die Prüfer selbst unter die Lupe zu nehmen.

PAUL SCHREYER, 30. März 2022, 11 Kommentare, PDF

Hinweis: Dieser Artikel ist auch auf Englisch verfügbar.

NewsGuard wurde 2018 in New York gegründet und operiert inzwischen auch in Kanada, Großbritannien, Frankreich, Italien und Deutschland. Geleitet wird das Unternehmen von den beiden Journalisten und Medienunternehmern Steven Brill und Gordon Crovitz. Letzterer ist ein ehemaliger Herausgeber des Wall Street Journal. Zum Start sammelten die beiden Gründer bei Investoren sechs Millionen Dollar ein. Die Anwerbung der Finanziers organisierte Publicis, einer der größten Werbe- und PR-Konzerne der Welt, der zugleich einer der Hauptinvestoren von NewsGuard ist.

Das Unternehmen widmet sich nach eigenen Worten dem „Kampf gegen Desinformation“ und arbeitet dabei seit diesem Jahr auch mit der Europäischen Kommission zusammen. NewsGuard setzt nicht auf maschinelle Algorithmen, sondern auf Handarbeit, indem es Tausende Medien einzeln von Journalisten überprüfen lässt. Am Ende der Bewertung steht entweder ein grünes Häkchen („glaubwürdig“) oder ein rotes Ausrufezeichen („nicht glaubwürdig“). Diese Bewertungen, die fortlaufend aktualisiert werden, sind das Produkt, das NewsGuard verkauft. In der Eigenwerbung heißt es, man ermögliche damit „einer Vielzahl von Unternehmen, Institutionen und Behörden, Fehlinformationen zu bekämpfen und vertrauenswürdige digitale Umgebungen zu schaffen.“ Ein Hauptabnehmer ist Microsoft. Der Konzern hat die Bewertungen standardmäßig in seinen Internetbrowser Edge integriert. Auch eine App ist verfügbar. Das Unternehmen erklärt dazu:

„Die Bewertungen und Labels von NewsGuard können durch Anbieter von Internetdiensten, Browsern, Nachrichtenaggregatoren, Social Media-Plattformen und Suchmaschinen lizenziert werden, um ihren Benutzern die Informationen von NewsGuard zur Verfügung zu stellen. Diese Bewertungen werden den Verbrauchern über eine Browser-Erweiterung zur Verfügung gestellt, die in Chrome, Safari, Edge und Firefox verwendbar ist, sowie auf mobilen Geräten über NewsGuards iOS- und Android-Apps und über den mobilen Edge-Browser.“

Im Ergebnis werden als unglaubwürdig bewertete Webseiten von Nutzern gar nicht erst angeklickt und die „Fake News“ erreichen ihr Ziel nicht – so die Idee. Problematisch ist daran einiges, wie ein gründlicherer Blick auf das Unternehmen, die Mitarbeiter und die Bewertungskriterien zeigt.

Problem 1: Interessenkonflikte durch Sponsoren

Wie bereits erwähnt, ist einer der Hauptinvestoren von NewsGuard der PR- und Werbekonzern Publicis. In seinem letzten Geschäftsbericht weist Publicis mehr als eine Milliarde Dollar Umsatz im Gesundheitssektor aus. Zu den Kunden zählen zahlreiche weltweit tätige Pharmakonzerne, darunter Pfizer, größter Hersteller von Covid-19-Präparaten. NewsGuard ist intensiv mit der Bewertung von journalistischen Inhalten zu diesen „Impfstoffen“ befasst. Wer die mRNA-Präparate kritisiert, gilt tendenziell als unglaubwürdig. Ist an dieser Stelle eine Unabhängigkeit von NewsGuard gegeben? In der Eigendarstellung der Firma heißt es zum Einfluss der Finanziers:

„Externe Investoren spielen keine Rolle bei der Bestimmung von Bewertungen oder der Erstellung von Website-Mediensteckbriefen oder sonstigen Inhalten von NewsGuard.“

Fraglos handelt es sich hier um einen schwerwiegenden Interessenkonflikt. Auf Nachfrage von Multipolar, wie NewsGuard mit diesem Interessenkonflikt konkret, also abseits von pauschalen Willensbekundungen, umgeht und wie das Unternehmen sicherstellen will, dass die Interessen eines der Hauptfinanziers keinen Eingang in die Bewertungen finden, erklärt Marie Richter, Managing Editor Germany bei NewsGuard:

„Hier muss ich bekräftigen, was wir bereits auf unserer Webseite sagen: Investoren sind in keiner Weise in unseren Bewertungsprozess involviert, noch haben sie irgendeinen Einfluss auf oder gar Kontakt zu unseren Analysten oder Redakteuren. Unser Bewertungsverfahren ist so konzipiert, dass es frei von solchen Einflüssen ist und gewährleistet, dass unsere neun grundlegenden, unpolitischen journalistischen Kriterien fair und in gleicher Weise auf alle Webseiten angewandt werden – unabhängig von deren Thema, Tonfall oder politischer Ausrichtung, falls vorhanden.“

Problem 2: Interessenkonflikte der Mitarbeiter

Die Interessenkonflikte fangen mit den Investoren des Unternehmens allerdings erst an. Nicht weniger bedenklich erscheinen die beruflichen Verstrickungen vieler Mitarbeiter. Im Folgenden drei Beispiele:

  • Die Süddeutsche Zeitung hat von NewsGuard ein Höchstranking von 100 Punkten erhalten; Kritik gibt es im Bewertungstext keine, stattdessen die pauschale, undifferenzierte Aussage: „Artikel sind ausgewogen, faktenbasiert und mit Quellen belegt.“ Mitverantwortlich für diese Bewertung ist die Journalistin Alina Fichter – die jedoch selbst schon als Redakteurin für die Süddeutsche Zeitung gearbeitet hat.
  • Tagesschau.de, das Nachrichtenflaggschiff der ARD im Internet, erhielt von NewsGuard ein Rating von 95 Punkten. Auch hier gibt es fast keine Kritik. Dass die Programmbeschwerden gegen Tagesschau-Beiträge wegen journalistischer Verfehlungen inzwischen mehrere Bücher füllen, ist kein Thema. Verfasst wurde die unkritische Bewertung von der Journalistin Rebecca Kuesters – die jedoch selbst als freie Journalistin für die ARD tätig ist.
  • Bild.de erhielt ein Rating von 69,5 Punkten. Die Artikel der Boulevardzeitung seien „in der Regel faktenbasiert“. Zwar findet Kritik in dieser Bewertung breiten Raum, doch am Ende steht die Einstufung mit grünem Siegel: „glaubwürdig“. Nur wer bis zum Ende des 20 Seiten langen Bewertungstextes liest, erfährt: „Gordon Crovitz, Co-CEO von NewsGuard, war ein Investor und ist derzeit Vorstandsmitglied bei Business Insider, welcher von Axel Springer übernommen wurde.“ Der NewsGuard-Chef arbeitet also zugleich für den Springer-Konzern, der die Bild-Zeitung herausgibt.

Marie Richter von NewsGuard erklärt dazu gegenüber Multipolar:

„Alle unsere Journalisten müssen auf unserer Webseite ihre früheren Arbeitgeber oder andere Tätigkeiten transparent offenlegen. Darüber hinaus fordern wir alle unsere Teammitglieder auf, sich mit unseren umfassenden Richtlinien in Form einer Einverständniserklärung und Selbstverpflichtung für Redaktionsmitglieder vertraut zu machen, an die sie sich halten müssen, während sie für uns arbeiten. Die Richtlinie enthält zwei Absätze über die Verpflichtung zur Offenlegung von Interessenkonflikten unserer Analysten selbst sowie ihrer Angehörigen.“

Doch das eigentliche journalistische Problem ist nicht das Verschweigen, sondern die Existenz von Interessenkonflikten. Notwendig wäre es, Interessenkonflikte zu vermeiden, anstatt sie nur transparent zu machen. Es ist unmöglich, dass ein Mitarbeiter oder ehemaliger Mitarbeiter eines Mediums dieses „unabhängig“ bewertet.

Die Interessenverquickung des NewsGuard-Chefs Gordon Crovitz mit dem Springer-Konzern hat noch eine andere Ebene. NewsGuard bietet seine Ratings auch der Werbebranche an; wie erwähnt, hatte überhaupt erst eine Werbeagentur die Sechs-Millionen-Dollar-Finanzierung von NewsGuard organisiert – und diese Agentur ist aktuell auch einer der Hauptinvestoren. Kein Wunder: Den Werbekunden helfen die Einstufungen, da sie möglichst nicht in einem kontroversen Umfeld Anzeigen schalten wollen. Ein als unglaubwürdig eingestuftes Medium läuft daher Gefahr, in erheblichem Maße Anzeigeneinnahmen zu verlieren – was NewsGuard auch offen als Ziel seiner Arbeit angibt. Würde NewsGuard die Bild-Zeitung mit einem roten Warnschild versehen, drohten dem Springer Konzern, für den NewsGuard-Chef Crovitz auch arbeitet, finanzielle Einbußen.

Problem 3: Struktureller Interessenkonflikt

Schaut man genauer auf die Bewertungen der einzelnen Medien, dann wird ein weiterer Interessenkonflikt sichtbar, der struktureller Art ist: Bei NewsGuard warnen Journalisten, die für etablierte Leitmedien arbeiten oder gearbeitet haben, vor Oppositionsmedien, die die Erzählungen der großen Medien in Frage stellen. Anders gesagt: Man redet die Konkurrenz schlecht. Während Leitmedien so gut wie ausnahmslos als glaubwürdig bewertet werden (Spiegel: 100 Punkte – „Die Beiträge sind gut belegt und ausgewogen“), ist es bei den Kritikern aus der Nische der Oppositionsmedien umgekehrt – sie bekommen fast immer das rote Warnschild:

  • Rubikon (35 Punkte) „unterstützt Narrative der russischen Regierung und veröffentlicht Verschwörungsmythen sowie falsche und irreführende Behauptungen“
  • Apolut (20 Punkte) „hat mehrfach falsche und unbelegte Aussagen veröffentlicht“
  • Reitschuster (59,5 Punkte) „recherchiert Informationen nicht verantwortungsvoll und präsentiert irreführende Überschriften“
  • Achgut (35 Punkte) „hat zu den Themen Migration und Klimawandel falsche und irreführende Behauptungen veröffentlicht“ (Achgut hat im November 2021 eine fünfteilige Artikelserie zu seinen Erfahrungen mit NewsGuard publiziert.)

Ausnahmen sind Tichys Einblick (69,5 Punkte), Telepolis (87,5 Punkte) und die NachDenkSeiten (82 Punkte), die als glaubwürdig eingestuft werden, wenn auch mit Abstrichen. So heißt es zu den NachDenkSeiten einschränkend: „Die Seite hat unbelegte Behauptungen über COVID-19 verbreitet.“ Die NachDenkSeiten bemühten sich mit Nachbesserungen darum, die Kritik von NewsGuard zu berücksichtigen.

Die Überprüfung der Oppositionsmedien stellt sich in der Regel so dar, dass die veröffentlichten Beiträge auf Ansichten durchsucht werden, die als umstritten gelten, also etwa zum Ursprung des Coronavirus, zur Sicherheit der mRNA-Präparate oder zum Thema Russland/Ukraine. Umstrittene Ansichten zu solchen Themen werden dann in einem Faktencheck „widerlegt“, indem der verantwortliche NewsGuard-Mitarbeiter die Aussagen offizieller Regierungsstellen dazu zitiert. Dass auch die Regierung lügen oder Dinge interessengeleitet irreführend darstellen kann, liegt in dieser Sicht außerhalb des Vorstellbaren. Rubikon, Reitschuster & Co. machen sich daher prinzipiell verdächtig.

Umgekehrt gilt: Medien die diese Oppositionsstimmen scharf kritisieren, sind für NewsGuard besonders glaubwürdig, so etwa der Blog Volksverpetzer (87,5 Punkte), der im aggressiven Stil Menschen gegeneinander aufhetzt („Grenzt Impfgegner aus“, „Warum die AfD überwacht werden muss“, „Wer hat Schuld an der Impfpflicht? – Impfgegner“.) Laut NewsGuard betreibt dieser Blog einwandfreien Journalismus und „recherchiert und veröffentlicht Informationen verantwortungsbewusst“:

„Artikel sind in der Regel meinungsbetont, aber faktenbasiert, und beinhalten Quellenangaben und Links zu Originalquellen. Überschriften sind manchmal emotionsgeladen, spiegeln aber den Inhalt zutreffend wider und sind nicht irreführend.“

Problem 4: Bewertung durch journalistische Berufseinsteiger

Die oben genannte Einschätzung stammt von Marie Richter, die bereits mehrfach in diesem Artikel zitiert wurde und die als „Managing Editor Germany“ des Unternehmens firmiert. Richter ist 25 Jahre alt. Gegenüber Multipolar erklärt sie: „Als Managing Editor unseres Deutschland-Teams koordiniere ich unsere Analysen und weise sie unseren AnalystInnen zu.“ Auf einer Online-Konferenz des Aspen Instituts im Februar dieses Jahres erläuterte sie, der Analyseprozess bei NewsGuard sei deshalb so aufwändig, „weil wir uns die Mühe machen, Fachexperten heran zu setzen.“ Offenbar meint sie damit auch sich selbst, verfasste sie doch unter anderem die Bewertungen zum Rubikon, zu Telepolis und zu Achgut als Hauptautorin. An den Ratings von Apolut und Reitschuster war sie beteiligt. Die aktuell durchgeführte Bewertung von Multipolar wird von ihr überwacht.

Was qualifiziert sie für diese Tätigkeit, was macht sie zu einem Fachexperten auf dem Gebiet? NewsGuard gibt an, dass Richter auf einem privaten College in den USA einen Bachelor in „internationalen Beziehungen, Literatur und Schriftstellerei“ erworben habe sowie anschließend einen Master in Journalismus an der renommierten Columbia University. Dieser Master-Studiengang – das steht nicht in der Kurzbiografie – dauert an der Columbia University neun Monate. Richter hat keine weitere Berufserfahrung im Journalismus.

Aufgewachsen in Sachsen als Tochter eines aus Hamburg stammenden Jura-Professors, der seit 20 Jahren in Dresden einen Lehrstuhl für Wirtschaftsrecht bekleidet, hat sie einige Jahre in den USA gelebt, verschiedenes studiert und 2019, mit 23 Jahren, den erwähnten neunmonatigen Schnellkurs in Journalismus absolviert, der als „Masterstudium“ bezeichnet wird. Direkt danach begann ihre Laufbahn bei NewsGuard. Dort entscheidet die Berufseinsteigerin nun darüber, welche Oppositionsmedien in Deutschland noch Werbeeinnahmen generieren können und welche vom Werbegeld- und Leserstrom abgeschnitten werden, da sie „Desinformation“ verbreiten und vor denen daher alle Internetnutzer bereits in den Suchergebnissen gewarnt werden müssen; zumindest ist das die Idee, für die NewsGuard steht und das Ziel, auf das die Bemühungen des Unternehmens ausgerichtet sind.

……….

Problem 7: Politische Berater

NewsGuard beschäftigt zahlreiche ehemalige Politiker und hochrangige Beamte der US-Regierung sowie der Nato in einem Beirat, der das Unternehmen „strategisch berät“, darunter:

  • Michael Hayden, NSA- und CIA-Direktor unter US-Präsident George W. Bush
  • Tom Ridge, Minister für Heimatschutz unter George W. Bush
  • Elise Jordan, Redenschreiberin für US-Außenministerin Condoleezza Rice
  • Don Baer, PR-Chef („White House Communications Director“) im Weißen Haus unter Bill Clinton
  • Richard Stengel, PR-Chef („Undersecretary of State for Public Diplomacy“) im US-Außenministerium unter Minister John Kerry
  • Anders Fogh Rasmussen, Ex-Generalsekretär der Nato

https://multipolar-magazin.de/artikel/medien-aussortieren

Blöd Tussi Team, welche zu blöde für Arbeit waren, macht die Bewertung

Die eigentliche Bewertungsarbeit wird bei NewsGuard aber von den jungen bis sehr jungen, meist nicht festangestellten, Kolleginnen (es handelt sich ausschließlich um Frauen) geleistet. Neben Marie Richter sind das:

  • Roberta Schmid, Abitur 2014, zwischen 2018 und 2019 Praktikantin beim ZDF, der Deutschen Welle und dem Auswärtigen Amt, anschließend Studium der „Politischen Kommunikation“ in Amsterdam
  • Liron Baur, ebenfalls 2019 Absolventin des neunmonatigen Journalismus-Studium an der Columbia University in New York, davor Studium der Politikwissenschaften und des Drehbuchschreibens; eine praktische journalistische Erfahrung ist aus ihrem Lebenslauf nicht ersichtlich
  • Caroline Lindekamp, Diplom in Journalistik an der TU Dortmund, Praktika unter anderem bei dpa, WDR und dem Auswärtigen Amt; für die ZEIT interviewte sie 2021 den Verschwörungstheorie-Forscher Michael Butter (Überschrift: „Die Corona-Impfung ist ein Traum für Verschwörungstheoretiker“) und fragte ihn, ob denn, wenn Argumente und Warnhinweise gegen Zweifler wenig nutzten, „das Löschen der Inhalte eine Alternative“ sein könne
  • Elena Bernard, 2014 Volontärin beim Wissenschaftsmagazin Spektrum, wo sie bis heute vor allem veröffentlicht; 2019 Master in Wissenschaftsjournalismus an der TU Dortmund; das Thema ihrer Abschlussarbeit lautete „Erfolgreiche Gesundheitsbotschaften“; im gleichen Jahr erschien bei Quarks (WDR) ihr Text „Warum du Leute selten mit Fakten überzeugst“, in dem es heißt: „Wenn Menschen sich aufgrund unbegründeter Ängste nicht impfen lassen, gefährden sie nicht nur ihre eigene Gesundheit, sondern untergraben auch weltweite Gesundheitsziele“. Elena Bernard verfasste unter anderem die Ratings von Apolut und Reitschuster und arbeitet aktuell an der Bewertung von Multipolar.
  • Karin König, 2020 Bachelorabschluss in Journalistik; danach Volontariat beim WDR, wo sie aktuell freie Mitarbeiterin ist; König verfasste unter anderem die negative Bewertung zum regierungskritischen Blog Anti-Spiegel („pro-russische Webseite, die regelmäßig fehlerhafte Behauptungen veröffentlicht“) sowie gemeinsam mit Elena Bernard die Ratings zu Tichys Einblick und den NachDenkSeiten

Problem 5: Mehrdeutige Kriterien lassen Raum für Willkür

NewsGuard gründet seine Bewertungen auf neun Kriterien, deren jeweilige Erfüllung mit einer bestimmten Punktzahl verknüpft ist. Eine Seite mit einer Punktzahl unter 60 Punkten erhält eine rote Wertung. Die Bewertung wird fortlaufend aktualisiert, Medien erhalten also immer wieder Post von NewsGuard, wenn die Firma Beanstandungen hat. So entsteht ein permanenter Rechtfertigungsdruck. Im Folgenden werden die Kriterien in der Reihenfolge ihrer Gewichtung vorgestellt. Multipolar hat zu einigen Punkten Fragen an NewsGuard gerichtet, die jeweils darunter eingefügt werden, ergänzt um die Antworten des Unternehmens, die Marie Richter übermittelte.

1.) Es werden nicht regelmäßig Falschinformationen veröffentlicht: In den vergangenen drei Jahren hat die Webseite nicht wiederholt Beiträge veröffentlicht, die NewsGuard-Analysten oder andere Faktenchecker widerlegt haben und die nicht rasch und deutlich richtig gestellt wurden. (22 Punkte)

Kategorien:Geo Politik
  1. sum
    April 12, 2022 um 4:46 am


    Die ZDF-Sendung frontal bittet um ein Interview mit mir


    Zu meiner großen Überraschung habe ich eine Interviewanfrage vom ZDF bekommen. Aber natürlich ist das Interview nicht zu Stande gekommen, weil ich nicht in deren Falle getappt bin.


    von


    7. April 2022 12:00 Uhr


    Die deutschen „Qualitätsmedien“ gehen mit allen, die von der gewollten Meinung abweichen, sehr unfair um. Sie melden sich bei einem, heucheln freundliches Interesse und locken damit, man könne ihnen ein Interview geben, um seinen Standpunkt darzustellen. Das klingt nett und fair, aber wer sich darauf einlässt, wird vorgeführt, wofür ich zwei Beispiele nennen werde, bevor ich zur Mail des ZDF an mich komme.


    Andreas Popp


    Im Mai 2020 hat sich Report Mainz an Andreas Popp von der Wissensmanufaktur gewandt und um ein Interview gebeten. Das Interview dauerte 14 Minuten und wurde für die Sendung so zusammengeschnitten, dass es nur aus sechs Sätzen bestand. Der Interviewer hatte sich in den 14 Minuten die größte Mühe gegeben, Herrn Popp irgendwie etwas „verwertbares“ aus der Nase zu ziehen, aber die Antworten von Herrn Popp waren so schlüssig, dass man sie zusammenschneiden musste, um sie kompromittierend wirken zu lassen.


    In der Sendung sollte Herr Popp als eine Art Sektenführer dargestellt werden, der arme und unschuldige Menschen zu Opfern von Verschwörungstheorien macht und so deren Existenzen ruiniert. Es war ein Beitrag zum Gruseln, bei dem man sich wirklich fragt, wie die „Journalisten“ bei der ARD ticken, wenn sie so etwas fabrizieren.


    Man wollte Herrn Popp also diskreditieren, mit einem ernstgemeinten Interview hatte das Machwerk nichts zu tun. Da Herr Popp aber Profi ist und das Interview selbst auch aufgezeichnet hat, konnte er es anschließend online stellen und den Betrug der ARD entlarven. Die Details der Geschichte inklusive Link zur Report-Sendung und dem vollständigen Interview von Report Mainz mit Andreas Popp finden Sie hier.


    Alina Lipp


    Dass ich mit Alina Lipp, die den derzeit am schnellsten wachsenden Telegram-Kanal in Deutschland hat und dort aus dem Donbass und aus Russland berichtet, gut kenne, ist kein Geheimnis. Auch sie bekam eine sehr freundlich Anfrage von einem Journalisten, der ausgesprochen interessiert daran war, sie zu interviewen. In ihrem Fall war es nicht die ARD, sondern T-Online. Die Anfrage des Journalisten klang so, als sei er ehrlich daran interessiert, ihr eine Chance zu geben, ihren Standpunkt darzustellen.


    Als sie mich fragte, was sie tun und ob sie darauf eingehen solle, habe ich ihr geraten, dass sie dem Journalisten eine Zusagen geben solle, wenn er ihr garantiert, ihre Antworten ungekürzt und vollständig zu veröffentlichen. Das hat er natürlich abgelehnt.


    Der Journalist hat dann auf T-Online einen denkbar bösartigen Artikel über Alina geschrieben, die er als „Putins deutsche Infokriegerin“ vorstellte und der voll von halb ausgedachten Geschichten und Unterstellungen war. Die Details dazu finden Sie hier.


    ZDF-frontal


    Ich war recht überrascht, als ich am Montag dem 4. April eine Mail vom ZDF bekommen habe. Die Mail lautete wie folgt:

    „Sehr geehrte Herr Röper,für das ZDF-Magazin frontal recherchiere ich gerade zur Berichterstattung in deutschen und russischen Medien über die Situation in der Ukraine. Ich habe gesehen, dass Sie vor Kurzem aus den umkämpften Gebieten journalistisch tätig waren. Über diese Berichterstattung würde ich von Ihnen gerne in einem Interview mehr erfahren, gerne über Skype, Signal oder Zoom. Wäre das möglich?Aus produktionstechnischen Gründen bitte ich um eine Antwort bis spätestens Dienstag, den 5. April 2022 um 18 Uhr.Mit freundlichen GrüßenXXX“


    Bei dem Propaganda-Feuerwerk, das derzeit in Deutschland und im Westen abgebrannt wird, ist es nicht schwer, sich zu überlegen, welche Rolle ich in dem Bericht von frontal spielen sollte. Man wollte mich als Idioten, vom Kreml bezahlten Propagandisten, oder noch etwas schlimmeres darstellen. Und natürlich würde man meine Aussagen so zusammenschneiden, dass sie das gewollte Narrativ der Sendung stützen.


    Da ich die Masche der „Qualitätsmedien“ kenne, habe ich dem Herrn am gleichen Tag folgende Antwort geschrieben:

    „Ich gebe nur Interviews, wenn mir schriftlich und rechtsverbindlich garantiert wird, dass meine Aussagen nicht geschnitten, sondern komplett gezeigt werden. Darauf werden Sie sich aber kaum einlassen, daher gehe ich davon aus, dass wir nicht «ins Geschäft» kommen.Den Grund für mein Misstrauen finden Sie hierhttps://www.anti-spiegel.ru/2020/verschwoerungstheorien-zerstoeren-existenzen-ein-paradebeispiel-fuer-manipulation-in-der-ard/Liebe GrüßeThomas Röper“


    Und was glauben Sie, was mir das ZDF zurückgeschrieben hat?


    Die waren anscheinend so enttäuscht darüber, dass sie mich nicht hinter’s Licht führen konnten, dass sie mir nicht einmal eine Antwort geschrieben haben. Ich habe mit meinem Bericht über diese Mail extra so lange gewartet, um ihnen eine Chance zu geben, mir zu antworten.


    Übrigens können Sie sich das Machwerk, das frontal dann am 5. April gebracht hat, hier anschauen. Das bestätigt, welche Rolle ich darin spielen sollte, denn sehr ausführlich zu Wort gekommen sind zum Beispiel der ukrainische Botschafter in Deutschland oder ein US-General, aber niemand, der „die andere Seite“ vertreten hat. Einseitige Propaganda ist Programm beim ZDF.


    Das Buch ist aktuell erschienen und ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar.

    • balkansurfer
      Juni 1, 2022 um 5:09 pm

      die Kriegs geilen Grünen für Lügen

    • balkansurfer
      Juni 25, 2022 um 7:51 pm

      „Sie wollen ein Exempel an mir statuieren“ – Alina Lipp im Gespräch mit RT DE
      25 Juni 2022 13:39 Uhr

      Seit dem Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine am 24. Februar muss man in Deutschland extrem vorsichtig sein und jegliche Äußerungen vermeiden, die hiesige Behörden als eine „Solidarisierung mit dem russischen Angriffskrieg“ interpretieren könnten. Zumindest dann, wenn man etwa beim Messenger-Dienst Telegram über eine beträchtliche Abonnentenzahl verfügt.

      https://de.rt.com/inland/video/141924-wollen-exempel-an-mir-statuieren/

    • balkansurfer
      Juni 25, 2022 um 7:52 pm

      https://odysee.com/Interview_Alina_Lipp:5a015c1f476b0de4412b296192da5c2402ae9260?src=embed

      „Sie wollen ein Exempel an mir statuieren“ – Alina Lipp im Gespräch mit RT DE
      25 Juni 2022 13:39 Uhr

      Seit dem Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine am 24. Februar muss man in Deutschland extrem vorsichtig sein und jegliche Äußerungen vermeiden, die hiesige Behörden als eine „Solidarisierung mit dem russischen Angriffskrieg“ interpretieren könnten. Zumindest dann, wenn man etwa beim Messenger-Dienst Telegram über eine beträchtliche Abonnentenzahl verfügt.
      https://de.rt.com/inland/video/141924-wollen-exempel-an-mir-statuieren/

    • balkansurfer
      Juni 25, 2022 um 8:38 pm

      Was CORRECTIV so gefährlich macht

      24. Jun. 2022
      , 10:34

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      von Markus Langemann

      Stellen Sie sich vor, Sie sind Verleger einer lokalen Tageszeitung. Sie kämpfen um das Überleben Ihres Blattes, weil das Geschäftsmodell der Anzeigenwerbung seit Jahren so beständig schrumpft wie die menschliche Größe von gewählten Volksvertretern.

      Die Direct-Response-Werbeformen von Google, Facebook und anderen digitalen Plattmachern sind ein übermächtiger Konkurrent. Ihre potenziellen Werbekunden sind zu den globalen Mega-Companys abgewandert, wo sie sofort die CTR (Click-through rate) der Werbung vermessen können, den Value des Werbevolumens im digitalen Dashboard ablesen.

      Ihre Verlegernerven liegen schon länger blank. Die wirtschaftlichen Folgen der anhaltenden Dürre in Ihrer Kasse lässt Sie kaum originäre Inhalte in Ihrer Zeitung produzieren, denn Sie können sich seit Jahren ordentliche Bezahlung von Journalisten nicht leisten.

      Inhalte, die journalistisch aussehen, aber von PR-Agenturen verfasst werden, die Ihnen die Texte umsonst zur Verfügung stellen, sind Ihnen willkommener „Content“. So blättern Sie oft durch das frisch erstellte Blatt und fühlen die Übelkeit in sich aufsteigen, weil Sie sehen, was Sie Ihrer ohnehin geringer werdenden Leserkundschaft auftischen.

      Mit Journalismus hat das wenig zu tun, Sie wissen es nur zu genau. Sie sind ein verlegerischer Kurpfuscher. Ein journalistischer Karussellbremser. Ein Verräter Ihrer Zunft.

      In diesem traurigen Zustand Ihrer Verlagsanstalt kommt ein Inhalteanbieter um die digitale Ecke, der Ihnen fröhlich sagt: „Steal our stories.“ Der Anbieter hantiert elegant mit dem Begriff des Checkens von Fakten. Des Überprüfens, des Recherchierens, des Dem- Gemeinwohl-Dienens. Er belabelt seine Inhalte so clever mit dem Begriff des Faktenchecks, dass Sie von solchermaßen mit vermeintlicher Qualität aufgeladenem, kostenlos Ihnen angebotenem Inhalt begeistert sind. Profitiert doch das Image Ihres Treppenhausblättchens von diesem „Content“, umweht es doch nun ein laues Lüftchen an Bedeutung.

      Willkommen bei Correctiv!

      Götz von Ferenczy hat für den Club der klaren Worte bei den Faktencheckern recherchiert. Der Artikel ist ein Anfang und doch gibt er einen guten ersten Einblick. Sie können ihn hier kostenlos downloaden und gerne auch vervielfältigen. „Steal our stories“ halt.

      https://clubderklarenworte.de/was-correctiv-so-gefaehrlich-macht/?ppwp=1

      und

      Klicke, um auf Correctiv_Ferenczy.pdf zuzugreifen

    • balkansurfer
      Juli 1, 2022 um 8:27 pm

      Am Mittwoch, den 29. Juni, am gleichen Tag, wendet sich Henryk M. Broder, Publizist und Kolumnist der WELT, an die Leser seines Portals „Achse des Guten“ und bittet um finanzielle Unterstützung (2). Was war geschehen? Aufgrund einer anonymen Facebook-Denunziation und mit tatkräftiger Unterstützung des dubiosen Unternehmens News Guard sei Audi, sei VW eingeknickt und als Partner weggebrochen. Der Anzeigenpartner Taboola möchte nicht mehr mit Achgut kooperieren. Ein Premiumkunde, der ebenso wie der Facebook-Heckenschütze anonym bleibt, habe mit Broder ein Problem. Einer der renommiertesten Kritiker der Corona-Politik bangt nun um die Existenz seines Portals. Der „Volksverpetzer“ kann seine geifernde Freude, dass diesem angeblichen „Rechtsaußen-Blog“ der finanzielle Saft abgedreht wird, kaum verhehlen (3). Henryk M. Broder, Jude, ehemaliger Kolumnenschreiber für den Spiegel und den Tagesspiegel – in Volksverpetzeraugen ein Ultrarechter und sein Journalismus nur ein Geschäftsmodell. Financially interested.

      Doch die vermeintlichen Staatsfeinde haben nicht nur egoistische finanzielle Motive. Siehe Paul Brandenburg. Wie Broder Publizist, wie der für Broder publizierende Mediziner Gunter Frank als Arzt einer der renommiertesten Kritiker des Corona-Regimes. Sagte ich Regime? Ich habe lediglich die Wortwahl von Olaf Scholz und Winfried Kretschmann übernommen. Brandenburg scheint ein Radikaler zu sein. Schließlich ist er ein Sportschütze und Jäger. Sind das nicht alles radikale Menschen? Ist es nicht naheliegend, dass bei solchen Personen ein Sondereinsatzkommando unangemeldet die Wohnung stürmt wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz? (4) Bei der Gelegenheit kann man gleich Datenträger und andere Dinge beschlagnahmen.

      Fast noch radikaler als Brandenburg scheint ein Sucharit Bhakdi zu sein. Kein anständiger Volksverpetzer, sondern ein Volksaufhetzer, ein Antisemit sogar, wenn man der Generalstaatsanwaltschaft Schleswig-Holstein Glauben schenkt. Und das tut ein Wulf Rohwedder, seines Zeichens investigativer ARD-Faktenchecker, denn ein Rohwedder checkt traditionell, dass die offizielle Sicht der Dinge die richtige Sicht der Dinge ist. (5)

      Wem Sie als Leser Glauben schenken wollen, entscheiden Sie selbst, denn ich bin ein großer Freund des Club-Mottos „Denke selbst“. Sind all diese Staatsfeinde wahlweise financially interested oder haben radikales Gedankengut? Sind es überhaupt Staatsfeinde? Sind es nicht eher Staatsfreunde und Regierungskritiker? Ich kann weder in den Kopf noch in die Seele eines Menschen schauen. Ich weiß in der Regel nicht, was einen Menschen motiviert. Andere Menschen können das. Hierfür reicht ein Blick in die jüngere wie in die ältere Vergangenheit.

      Der Jurist, Soziologe, Politologe und Psychologe Christian Drosten etwa kann das. Er wusste bereits im Oktober 2020 bei einem Heimspiel in Meppen (6), was knapp zwei Jahre später die Staatsanwaltschaft in Stuttgart weiß. Die Organisatoren der maßnahmenkritischen Querdenker-Demonstrationen haben „leider fast durchgängig ein Erwerbsinteresse “ und Spendenaufrufe seien „nur für das eigene Portemonnaie“. Die Vorwürfe gegen ihn selbst kämen nur von Verrückten, die sich wiederum andere Verrückte als Zeugen holen. Laut Virologenpapst seien dies nur irgendwelche „Halbwissenschaftler, die man zu jeder Aussage kriegt“. Drosten pathologisiert und kriminalisiert bei diesem Auftritt Demonstranten wie Kritiker und bleibt dabei wie immer vage. Seine Kritiker sind von niederen Motiven geleitete Spinner und käufliche Halbwissenschaftler. Financially interested. So die Grundaussage. Konkrete Argumente? Nein.

      Anders als Drosten schaue ich lieber analytisch in die Vergangenheit als modellierend und prophezeiend in die Zukunft.

      PS: Nach Fertigstellung dieser Kolumne vermeldete ein gewisser Boris Reitschuster, dass seine PayPal-Konten gesperrt worden seien. Leitmedien wie der Spiegel wundern sich darüber, dass einige Kritiker zur Finanzierung ihrer Arbeit sogar Bitcoins annehmen. Unseriöses Geschäftsgebaren oder pure Verzweiflung?

      Quellen:

      (1) https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/5260933

      (2) https://www.achgut.com/artikel/und_vom_anfang_einer_ueblen_affaere

      (3) https://www.volksverpetzer.de/kommentar/achgut-audi/

      (4) https://www.berliner-zeitung.de/news/sek-einsatz-razzia-bei-corona-kritiker-paul-brandenburg-li.230183

      (5) https://www.tagesschau.de/investigativ/bhakdi-antisemitismus-113.html

      (6) https://youtu.be/q9EwA8w-jP8?t=5260

      (7) https://ia800705.us.archive.org/30/items/COUNTERINGCRITICISMOFTHEWARRENREPORT/COUNTERING%20CRITICISM%20OF%20THE%20WARREN%20REPORT.pdf

  2. nasti
    Juli 22, 2022 um 9:44 pm

    Die Journalisten müssen die Mächtigen kontrollieren und nicht umgekehrt
    22. Juli 2022 David Goeßmann

    In den Kontroll- und Verwaltungsorganen der Öffentlich-Rechtlichen Sender sitzen Vertreter:innen von Parteien, Staatskanzleien und großen Verbänden. Das sollte sich ändern. Bild: Tim Reckmann / CC BY-NC 2.0

    Der US-Journalist I.F. Stone hatte ein ehernes Prinzip: Reporter sollten mit der Voraussetzung an ihre Arbeit gehen, dass mächtige Institutionen lügen, und nicht damit, dass sie die Wahrheit sagen. Doch die Medien folgen einem andere Prinzip. Warum eigentlich?

    Das ist ein leicht abgeänderter Auszug aus einem Beitrag im Buch „Das Elend der Medien“. Es ist eine Zusammenfassung einiger Thesen eines Vortrags, den ich an Universität München gehalten habe.

    Es macht keinen Sinn, das Ideal einer freien Presse als gegeben vorauszusetzen. Wer die Medien besitzt, wer sie managt, wer den Nachrichtenstrom am Laufen hält und im Zweifel auch Menschen bezahlen kann, die kritische Journalisten beeinflussen und disziplinieren, der wird dafür sorgen, dass dort nichts Lästiges erscheint, zumal die wichtigsten Zielgruppen ja die sind, die ohnehin das Sagen haben oder das meiste Geld.

    https://www.heise.de/tp/features/Die-Journalisten-muessen-die-Maechtigen-kontrollieren-und-nicht-umgekehrt-7186649.html

  3. Sum
    Juli 23, 2022 um 2:27 pm

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