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Der „Butscha“ Massaker Betrug der „Bandera“ Mord Banden und der Internationalen Nazi Terror Finanzierung von Berlin, Europa, USA

US Senator erklärt das Butscha Massaker, wurde von den Ukrainern organisiert, was mehr wie logisch ist, weil die NATO Staaten, jedes Mal, Massaker organsieren, bestellen. so war es in Bosnien, Kosovo, immer.

Tod allen Russen, heute direkt vor dem Reichstag in Berlin, wie bei den Nazi Aufmärschen ab 19933

Jubel vorm Reichstag: Ukraine-Demonstranten besingen Vernichtung aller Russen

Vergleichbar mit der Hitler Jugend, heute aus Berlin, Brüssel bezahlt mit Gästen aus aller Welt, die Jugend Camps von ASOW, der Steinmeier, Joachim Gauck, Nazi Mord Truppe in der Ukraine.

Wie unter Hitler, so ist heute Deutschland und die Grüne Kriegs Politik. Man tauscht nur Jude, gegen Russe aus.

„Blutrünstige Monster“ – BaWü lehrt Schüler, was sie über russische Soldaten denken sollen

12 Apr. 2022 15:08 Uhr

Russische Soldaten sähen Ukrainer als „blutrünstige, hasserfüllte Monster“. Das lernen Schüler in Baden-Württemberg aus einer staatlich legitimierten Unterrichtsbroschüre. Das Heft soll „Lehrkräfte in der Auseinandersetzung mit dem Thema Krieg in der Ukraine unterstützen“.

von Susan Bonath

Es ist kaum zu fassen: In Baden-Württemberg stellt eine dem Landtag unterstellte Einrichtung des öffentlichen Rechts Unterrichtsmaterialien für Schulen bereit, auf denen ein volksverhetzender Spruch prangt. So publiziert die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) auf ihrer Webseite eine Kurzbroschüre zum Konflikt in der Ukraine unter dem Slogan „Mach´s klar“. Bereits auf der ersten Seite wird russischen Soldaten in den Mund gelegt, sie sprächen Menschen aus der Ukraine das Menschsein ab und erklärten sie zu Monstern. 

https://de.rt.com/inland/136018-baden-wuerttemberg-belehrt-schueler-ueber-blutruenstige-monster/

2 April 2022, 19:25

Butscha

Ukrainische Medien: Am 2. April fand in Butscha eine „Säuberungsaktion“ gegen „Russlands Komplizen“ statt

Die Frage, wer die Menschen in Butscha ermordet hat, klärt sich immer mehr auf. In ukrainischen Medien finden sich sehr interessante Hinweise.

von

5. April 2022 21:21 Uhr

Das ukrainische Portal lb.ua ist eines der führenden Nachrichten-Portale in der Ukraine, das Artikel auf Englisch, Russisch und Ukrainisch veröffentlicht. In der englischen Sektion ist am 2. April ein Artikel mit der Überschrift „Das Regiment SAFARI der Spezialeinheiten beginnt mit Säuberungsaktion in Butscha von Saboteuren und Komplizen Russlands – Nationale Polizei“ erschienen. Der Artikel selbst ist recht nichtssagend und enthält nur wenige Informationen, aber es ist interessant, dass von einer „Säuberungsaktion von Komplizen Russlands“ die Rede ist.

Die russische Armee hat Butscha am 30. März verlassen, was der Bürgermeister der Stadt am 31. März in einer Videobotschaft bestätigt hat. Es stellt sich also die Frage, von wem die Stadt gesäubert werden musste, wenn die russische Armee gar nicht mehr dort war.

Die Antwort dürfte dieses Video geben.

Die radikalen Kräfte in der Ukraine nehmen es allen Männern im wehrfähigen Alter übel, wenn sie sich nicht freiwillig zu den sogenannten Verbänden der Territorialverteidigung gemeldet haben. Diese Verbände sind eine Generalmobilmachung, die man mit dem Volkssturm in der Endphase des Dritten Reiches vergleichen kann.

Nach allem, was bekannt ist, dürften die Toten in Butscha auf das Konto der Nazi-Truppen gehen, die in der Ukraine Angst verbreiten. Diese Angst habe ich bei meinen Besuchen im Süden der Ukraine selbst erlebt, als viele Menschen die russischen Soldaten angefleht haben, nicht wieder abzuziehen, weil sie Racheakte der Nazi-Bataillone befürchten. Das haben mir ungezählte Menschen selbst erzählt.

Special Forces Regiment SAFARI Begins Clearing Operation in Bucha from Saboteurs and Accomplices of Russia – National Police

The EOD experts are inspecting the places of Russia’s war crimes and removing the explosives and ammunition which haven’t detonated.

Special Forces Regiment SAFARI Begins Clearing Operation in Bucha from Saboteurs and Accomplices of Russia - National Police

Photo: video screenshot

Special forces have begun a clearing operation in the city of Bucha in the Kyiv region, which has been liberated by the Armed Forces of Ukraine. The city is being cleared from saboteurs and accomplices of Russian forces.

This has been reported by the National Police.

“At the moment, the combatants of the organised special forces regiment of the National Police, Safari, which includes the representatives of subdivisions of the Special Tasks Police, the Rapid Operational Response Unit, the Tactical Operational Response Police, and explosive ordnance disposal experts, is working in the city,” the office reports.

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FUA.National.Police%2Fvideos%2F512906677092398%2F&show_text=0&width=560

The police have also said that the EOD experts are inspecting the places of Russia’s war crimes and removing the explosives and ammunition which haven’t detonated.

The law enforcement officers note that they are checking every yard and shelter, talking to the residents and providing help to them. “The residents who have had to experience the horrors of occupation are cooperating with the law enforcement officers the best they can. The police do everything to restore law and order on the liberated territory so the residents could get back to their hometown as soon as possible,” the National Police notes.

As a reminder, the day before, the head of Bucha city Anatolii Fedoruk recorded a video message in which he announced that the city had been liberated from Russian invaders on 31 March. 

Read LB.ua news on social networks Facebook, Twitter and Telegram

Темы: russian invasion, Bucha, Kyiv region

https://en.lb.ua/news/2022/04/02/12441_special_forces_regiment_safari.html

Yaroslav Zheleznyak: „Russia’s default is in the hands of the United States, not in Putin’s hands“

Eine alteund erfahrene Website, die über Massaker berichtet, hat nun den Keller gefunden, wo Zivilisten ermordet wurden, verbluteten und dann auf der Strasse Inzeniert und abgelegt wurden. Lupenreiner Verhör Keller des Ukrainischen Geheimdienstes, wo noch mehr alte Leichen gefunden wurden, oft mit weisser Binde, (Russen freundlich, oder Z). Dreiste Betrugs Inzenierung, für immer die selben gekauften Mord Politiker und immer die selben Methoden

Hier ein ehemaliges Kinderlager bei Butcha

Russian Base and Other Clues

V markings as used by Russian forces in the area, are scrawled all over the camp in spray paint, as if to remind the soldiers where they were. 

V markings on 2 cars, after they had been sideswiped and smashed up a bit. It might also be after this sideswiping that these cars and their kidnapped occupants were brought here to murder.

Antiwar Soldier: „Here is one interesting video from Kharkiv where an arrested criminal explains that after a criminal killing they moved the car with corpses of people they shoot closer to Russian controlled territory, so it would look like done by Russians.“

Swap in „Bucha“ in for „Kharkiv“ and it sounds like the probable real story here.

CNN: „The dead men had their hands tied behind their back and most of them had several gunshot wounds, not just to the head, but also to the lower limbs. „

3/18: Ukrainian reports say Russian soldiers have been using Ukrainian ammunition to shoot themselves in the legs so they can avoid fighting. 

https://nypost.com/2022/03/18/russian-troops-reportedly-shooting-themselves-in-the-legs-to-avoid-fighting/

3/27: video appears where Ukrainian soldiers filmed THEMSELVES shooting Russian prisoners of war in the legs with Ukrainian ammunition. To prove the first story? How many times did that happen un-filmed?

https://www.bbc.com/news/60907259



Friday, April 8, 2022
Bucha Massacre: Basement Executions in April

< Bucha Massacre {masterlist}

Basement Executions in April

April 8, 2022

Folter Keller der Ukrainer Nazis, wo die Toden produziert wurden, die dort zu Tode gefoltert wurden und verbluteten. Deshalb gab es kein Blut in Butscha

http://libyancivilwar.blogspot.com/2…utions-in.html

und

http://libyancivilwar.blogspot.com/2…-massacre.html

Das Kramatorsk, Raketen Massaker, mit einem Raketen Typ, den nur die Ukrainische Armee, ASOW NAZI Banden benutzen

http://libyancivilwar.blogspot.com/2…-massacre.html



Ukrainische Medien: Am 2. April fand in Butscha eine „Säuberungsaktion“ gegen „Russlands Komplizen“ statt

Produzierte Tode, ermordet und die Westlichen Ratten jubeln wieder.

Typische EU; Berliner Nazi Camps Finanzierung, wo zum Töden von Russen aufgerufen wird. Vor dem Reichstag, dürfen die Ukrainischen Nazi Banden, sogar „Tod Allen Russen“ Reden halten und Lieder singen.

Wir bieten Ihnen zunächst eine Reihe von Links an, damit Sie sich selbst ein Bild machen können. Suchen Sie beim Rechteinhaber für Österreich, im APA Picturedesk nach dem Begriff „Azovets“ – diese Quelle beweist auch die Authentzität. Sehr stolz scheint man auf eine große Bildersammlung von ukrainischen Kindersoldaten bei der Bilddatenbank „Shutterstock“ zu sein, dort kann man gleich 60 dieser Fotos kaufen, bei „Dreamstime“ kann man 40 Bilder lizensieren. Bei Alamy gibt es zwei dieser eindrucksvollen Aufnahmen, Imago verkauft sechs besonders brisante Bilder.

Hassmorde, verübt durch junge Neonazis

Man muss im Zuge des nun 8 Jahre währenden ukrainischen Bruderkriegs vorsichtig sein, denn alle Seiten verbreiten Propaganda. Dennoch ist es interessant, was die russische Seite Lenta.ru über die Kinderlager zu berichten weiß. Die Behauptung: Gelehrt wird purer Hass, Ukrainische Nationalisten lehren Kinder, Russen zu töten. So sei es auch abseits der Kampfhandlungen zu Morden gekommen, welche von besonders jungen Angreifern verübt wurden:

Since April 2014, more than 6,500 people have been killed in the war-torn country with experts warning the crisis could carry on for years, despite a peace deal being brokered in the Belarus capital Minsk in February.  

Preparation: Young boys prepare their guns at a military youth training camp run by the neo-Nazi brigade fighting pro-Russian separatists

Preparation: Young boys prepare their guns at a military youth training camp run by the neo-Nazi brigade fighting pro-Russian separatists

Disturbing: The course, which lasts about one week, is organised by the ultra-Nationalist Azov brigade, which has been openly against the ceasefire agreed in February in Minsk 

Disturbing: The course, which lasts about one week, is organised by the ultra-Nationalist Azov brigade, which has been openly against the ceasefire agreed in February in Minsk 

Lessons: Children, many of whom have parents in the right-wing battalion, attend the court to learn about the military, self-defence and survival skills. The group's symbol is a black swastika on a yellow background

Lessons: Children, many of whom have parents in the right-wing battalion, attend the court to learn about the military, self-defence and survival skills. The group’s symbol is a black swastika on a yellow background

more videos

Volunteers: The children, known as 'Azovets', stay in tents before taking part in several different exercises reminiscent of a warzone 

Volunteers: The children, known as ‚Azovets‘, stay in tents before taking part in several different exercises reminiscent of a warzone 

Gearing up: One of the young girls at the summer camp, which lasts one week, learns how to load up a weapon during the course 

Gearing up: One of the young girls at the summer camp, which lasts one week, learns how to load up a weapon during the course 

Knotted: Some of the group work with an instructor to learn how to tie a variety of knots in different length ropes

Knotted: Some of the group work with an instructor to learn how to tie a variety of knots in different length ropes

Leader: A young boy is picked out to demonstrate his gun-handling skills as a group of other young children watch on and learn

Leader: A young boy is picked out to demonstrate his gun-handling skills as a group of other young children watch on and learn

Studying: The children take part in imaginary drills which reflect real-life situations, including how to crouch down and spot the enemy

Studying: The children take part in imaginary drills which reflect real-life situations, including how to crouch down and spot the enemy

Right-wing: The camp comes under the command of Andriy Biletsky, who once admitted that the battalion 'do not like ceasefire at all'. The Azov men use the neo-Nazi Wolfsangel (Wolf’s Hook) symbol on their banner and several members are white supremacists or anti-Semites

Right-wing: The camp comes under the command of Andriy Biletsky, who once admitted that the battalion ‚do not like ceasefire at all‘. The Azov men use the neo-Nazi Wolfsangel (Wolf’s Hook) symbol on their banner and several members are white supremacists or anti-Semites

Offensive: A group of young children learn how to hold a shooting pose before pointing their weapons towards an imaginary target 

Offensive: A group of young children learn how to hold a shooting pose before pointing their weapons towards an imaginary target 

On the mark: The group work with mock weapons and practise how to evade fire from the enemy during one of the sessions 

On the mark: The group work with mock weapons and practise how to evade fire from the enemy during one of the sessions 

On the attack: A young boy holds a mock weapon and creeps behind a wooden fence as he takes part in drills at the summer camp

On the attack: A young boy holds a mock weapon and creeps behind a wooden fence as he takes part in drills at the summer camp

Bullseye: The young children are learning how to defend themselves, as the conflict continues around them. It has killed nearly 7,000

Bullseye: The young children are learning how to defend themselves, as the conflict continues around them. It has killed nearly 7,000

Fall in line: The children, most of whom don the required yellow uniform, walk across the camp, ready for a day of military action 

Fall in line: The children, most of whom don the required yellow uniform, walk across the camp, ready for a day of military action 

Coached: An incredibly young student eyes up the target during practice. He is helped by one of the military volunteers 

Coached: An incredibly young student eyes up the target during practice. He is helped by one of the military volunteers 

Crawling to safety: Two young boys crouch down on the ground and wiggle on their fronts towards safety, while holding weapons 

Crawling to safety: Two young boys crouch down on the ground and wiggle on their fronts towards safety, while holding weapons 

Raring to go: One of the students puts on his shoes, ready for the day ahead. The group sleep in tents during the intensive course 

Raring to go: One of the students puts on his shoes, ready for the day ahead. The group sleep in tents during the intensive course 

Target: This picture shows one of the guns, lined up alongside one of the drawn targets, which the children aim to try and destroy 

Target: This picture shows one of the guns, lined up alongside one of the drawn targets, which the children aim to try and destroy 

https://www.dailymail.co.uk/news/article-3195711/Now-CHILDREN-taking-arms-Shocking-pictures-inside-Ukraine-s-neo-Nazi-military-camp-recruits-young-six-learn-fire-weapons-s-ceasefire.html

Kategorien:Europa
  1. April 12, 2022 um 7:05 pm

    „Demokratie“ in der Ukraine – Wofür riskiert die Nato einen Krieg?

    Peter Schwarz

    21. Januar 2022

    • Staatliche Gedenkfeiern und öffentliche Denkmale für Kriegsverbrecher, Massenmörder, Antisemiten und Nazi-Kollaborateure wie Symon Petliura, Stepan Bandera und Roman Schuchewytsch; Einbindung faschistischer Milizen in die offiziellen Streitkräfte; Vernetzung und militärische Ausbildung von Neonazis aus der ganzen Welt unter der schützenden Hand des Staates; mafiaähnliche Kämpfe um die Staatsmacht zwischen einer Handvoll Oligarchen; korrupte Justiz und Behörden; schreiende soziale Ungleichheit bei einem durchschnittlichen Monatseinkommen von 412 Euro (April 2021) – das sind die herausragendsten Merkmale der ukrainischen „Demokratie“, für die die USA und ihre europäischen Nato-Verbündeten einen Krieg gegen die Atommacht Russland riskieren.

    Gepanzerte Fahrzeuge des Regiments Azow in Mariupol ((Bild: Wanderer777 / CC BY-SA 4.0 / wikimedia)

    „Nach wie vor ist es an den Ukrainern und an niemandem sonst, über ihre eigene Zukunft und die Zukunft dieses Landes zu entscheiden,“ erklärte US-Außenminister Antony Blinken am Mittwoch anlässlich eines Besuchs in Kiew. „Das ukrainische Volk hat sich 1991 für einen demokratischen und europäischen Weg entschieden. Es ist 2013 auf den Maidan gegangen, um diese Entscheidung zu verteidigen.

    Die staatliche Förderung faschistischer Milizen hat die Ukraine zu einem Zentrum für die militärische Ausbildung und politische Vernetzung von Neonazis aus der ganzen Welt gemacht. Time zitiert den Sicherheitsexperten und früheren FBI-Agenten Ali Soufan, nach dessen Schätzung „in den letzten sechs Jahren mehr als 17.000 ausländische Kämpfer aus 50 Ländern in die Ukraine gekommen sind“. 40 US-Kongressabgeordnete forderten das US-Außenministerium deshalb auf, Asow als ausländische terroristische Organisation einzustufen, wurden aber abgewiesen.

    …….

    Die Partei Nationalkorps, der politische Arm von Azow, hat nach eigenen Angaben rund 10.000 Mitglieder und unterhält intensive Beziehungen zu faschistischen und Neonaziorganisationen auf der ganzen Welt – darunter Die Rechte, Der III. Weg und die Identitären in Deutschland, CasaPound in Italien und Groupe Union Défense in Frankreich.

    Olena Semenyaka mit Hitlergruß und Hakenkreuzfahne (Bild: varisverkosto.com)

    Chefideologin und internationale Sekretärin des Nationalkorps ist die 34-jährige Olena Semenyaka. Eine Studie der George Washington University bezeichnet sie als „First Lady of Ukrainian Nationalism“. Semenyaka hat Philosophie studiert und sich dabei auf die Vorbilder der neuen Rechten – Julius Evola, Alain de Benoist, Martin Heidegger, Ernst Jünger, Carl Schmitt, Armin Mohler u.a. – konzentriert. Ursprünglich eine Anhängerin des russischen Faschisten Aleksandr Dugin, tritt sie heute – ähnlich wie die Identitären und Steve Bannon – für eine paneuropäische Allianz von Ethnostaaten ein.

    Anfang vergangenen Jahres bekam sie eine halbjährige Stelle als Forscherin am geisteswissenschaftlichen Institut in Wien.

    https://www.wsws.org/de/articles/2022/01/21/ukra-j21.html

  2. April 13, 2022 um 5:10 pm

    Mittwoch, 13. April 2022, 17:00 Uhr
    ~3 Minuten Lesezeit
    Schulstunde in Russenhass
    Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württembergs klärt Schüler über „niedere Eigenschaften“ von Russen auf.
    von Susan Bonath

    Das alte, neue Feindbild wird derzeit eifrig gepflegt. Nun aber werden sogar schon Kinderseelen damit vergiftet. Russische Soldaten seien keine Menschen, sondern „blutrünstige, hasserfüllte Monster“. Oder, je nach Deutung, dächten so über Menschen aus der Ukraine. Das lernen Schüler in Baden-Württemberg — mit einer staatlich legitimierten Unterrichtsbroschüre. Lehrer sollen auf diese Weise ihrem Bildungsauftrag mit Volksverhetzung und Nato-Propaganda gerecht werden.

    Es ist unfassbar: In Baden-Württemberg betreibt eine dem Landtag unterstellte Einrichtung des öffentlichen Rechts offene Volksverhetzung, und dies gegenüber Schutzbefohlenen. Die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) publiziert auf ihrer Webseite unter dem Slogan „Mach‘s klar“ eine Broschüre, die angeblich der Aufklärung über den Krieg in der Ukraine dienen soll. Doch bereits auf der Titelseite wird, je nach Deutung, entweder russischen Soldaten das Menschsein abgesprochen oder russischen Soldaten eine solche Aussage in den Mund gelegt.

    https://www.lpb-bw.de/fileadmin/lpb_hauptportal/pdf/machs_klar/2022/mk52/mk_krieg_a4.pdf?fbclid=IwAR1hzcJwq26MS-k7TgRRCqNfZljTjgEp-mMBa09lZoOItMuJFz96Q27mIek

    aus

    https://www.rubikon.news/artikel/schulstunde-in-russenhass

    • balkansurfer
      April 20, 2022 um 5:16 am

      Warum das Massaker von Bucha inszeniert wurde – US-Militäranalyst

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      Warum das Massaker von Bucha inszeniert wurde – U.S. Military Analyst

      Scott Ritter ist amerikanischer Militäranalytiker

      Der Vorfall in Bucha löste eine heftige Reaktion der internationalen Gemeinschaft aus. Die Folgen der russischen Militärpräsenz in der Stadt werden immer noch in den Weltmedien diskutiert. Die antirussischen Gefühle unter den Ukrainern stiegen erneut stark an, nachdem die russischen Truppen die Region Kiew verlassen hatten. Die russische Seite bestreitet die Zuverlässigkeit der von Kiew bereitgestellten Informationen. Sie beziehen sich auf verschiedene objektive Umstände, die den Wahrheitsgehalt der Tat ausschließen. Auch der amerikanische Militäranalytiker Scott Ritter hält die Bucha-Geschichte für eine inszenierte Fälschung.

      Der Analyst betont, dass man zum besseren Verständnis der Situation wissen muss, dass die Zahl der zivilen Opfer in der Ukraine im Vergleich zu anderen Militäraktionen, die zuvor in der Welt durchgeführt wurden, relativ gering ist. Als Experte für den US-Einsatz im Irak vergleicht er die offizielle Zahl der zivilen Todesopfer im Irak und in der Ukraine (nach Angaben von Kiew). In seinem Vergleich ist die Opferrate unter Zivilisten während der russischen Operation 7-mal niedriger als in jeder modernen Kriegsführung der USA (im Vergleich zum Irak-Feldzug, bei dem 1 Kombattant für 1 Nichtkombattanten gezählt wurde).

      Seinen Aussagen zufolge hatte die russische Armee gute Beziehungen zur lokalen Bevölkerung. Das russische Militär nahm für beide Seiten vorteilhafte Beziehungen mit der Zivilbevölkerung auf. Sie tauschten Trockenrationen gegen Milchprodukte. Nach dem Abzug des russischen Militärs wurden Zivilisten, die mit russischen Trockenrationen entdeckt wurden, als „Kollaborateure“ identifiziert und ohne Gerichtsverfahren hingerichtet. Ihre Leichen wurden für das inszenierte „Massaker in Bucha“ verwendet.

      Scott Ritter weist auch auf einige wichtige Punkte hin. Erstens trugen die meisten der Getöteten weiße Bänder. Das russische Militär konnte die Zivilisten nicht mit ukrainischen Saboteuren verwechseln.

      Zweitens lagen neben vielen Toten russische Trockenrationen, was die wahrscheinliche Hinrichtung der „Kollaborateure“ durch die Ukrainer bestätigt.

      Drittens wurden die Hände der Körper, die keine weißen Bänder an den Unterarmen hatten, mit diesen Bändern gefesselt. Schließlich würden die Leichen, die 11 Tage draußen auf der Straße bei Temperaturen über Null liegen, niemals so gut aussehen.

      Der Experte zitiert auch das Material eines mexikanischen Journalisten, der seinen Bericht gefilmt hatte, unmittelbar nachdem Kiew Journalisten erlaubt hatte, nach Bucha zu kommen. Sein Video zeigt offenbar kürzlich getötete Menschen.

      Why Bucha Massacre Was Staged – U.S. Military Analyst

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      Why Bucha Massacre Was Staged – U.S. Military Analyst

      Scott Ritter is american military analyst

      The incident in Bucha caused a strong reaction from the international community. The consequences of the Russian military presence in the city are still being discussed in the world media. Anti-Russian sentiments among Ukrainians rose sharply again after Russian troops left the Kiev region. The Russian side denies the reliability of the information provided by Kiev. They refer to various objective circumstances that rule out the veracity of the crime. American military analyst Scott Ritter also considers the Bucha story to be a staged fake https://southfront.org/why-bucha-massacre-was-staged-u-s-military-analist/

  3. sum
    April 15, 2022 um 7:20 pm

    Dieser Brief sollte hier noch mit einfließen.

    ❗️❗️❗️❗️❗️TEILEN❗️❗️❗️❗️❗️

    Brief eines Bewohners aus Butscha:

    „Dies wurde mir von meinem Freund aus Kiew, Pater Roman, geschickt. Der Priester musste mittlerweile mit seiner Familie fliehen“.

    „Guten Tag. Ich bin ukrainischer Staatsbürger und wohne in Kiew. Wir wurden am 12. März aus Butscha evakuiert.

    Unser Haus (mit 250 Wohnungen) wurde komplett geplündert. Die ukrainische Presse machte russische Soldaten für die Plünderung von Butscha verantwortlich, und die Menschen glaubten ihr…. Aber eine Woche ist vergangen, und die einzelnen Nachbarn, die noch im Haus wohnen, flüstern, nachdem sie auf die Gesundheit ihrer Kinder und alle Heiligen geschworen haben, dass sie entsetzt sind über das Chaos, das sie gesehen haben, und sagen die Wahrheit…

    Die Russen zogen am 30. März aus Butscha ab. Und am 31., abends, begannen die Plünderungen. Eine Brigade von mehr als 10 Personen in Zivilkleidung arbeitete, wurde aber rund um die Uhr von ukrainischen Militär bewacht und befehligt. Nachts, im Schein von Fackeln.

    Sie haben unser Haus drei Tage lang ausgeraubt (31., 1. und 2. April). Bis auf vier Wohnungen wurde in alle eingebrochen und geplündert. Alle wissen davon, aber sie schweigen. Selbst diejenigen, deren Angehörige bei den Streitkräften und der Polizei dienen, schweigen! Jeder wird in tierische Angst gestürzt! Die Frauen verbeugen sich, wenn sie angesprochen werden, weinen mit Angst in den Augen und sagen mit zitternder Stimme „Danke“. Diese Reaktion kommt daher, dass sie wissen, dass diejenigen, die für pro russisch gehalten werden, sofort und ohne Vorwarnung getötet werden.

    Gestern wurden in Butcha vier der sechs Leichen identifiziert, die im Keller eines Nachbarhauses gefunden wurden. Zwei von ihnen entpuppten sich als Türmonteure und zwei als Schlosser! Dies ist die Beseitigung von Zeugen, Plünderern, die drei Tage lang für die Armee-Befehlshaber gearbeitet hatten! (Einschlagen von Wohnungstüren)

    Auch unsere Familie hat (oder besser gesagt hatte) eine Datscha in einem großen Dorf in der Nähe von Kiew. Ich rief einen Nachbarn an. Das Dorf ist zerstört, jedes 3. Haus. Viele Menschen wurden evakuiert. Nur diejenigen, die eine Kuh hatten, blieben übrig.

    Unser Dorf wurde von ukrainischen Einheiten geplündert, die sofort nach dem Rückzug der russischen Truppen einrückten!!! Zehn Tage. In alle Häuser wurde eingebrochen und gestohlen!!! Die Menschen sind still. Ein Nachbar fuhr mit seinen kleinen Enkelkindern nach Malin zu seiner Tochter und ließ die Kuh und die Hühner in der Obhut einer Nachbarin… Die Nachbarin sah, dass „unsere“ Leute die Möbel aus seinem Haus holten und rannte zu ihnen: „Hey, Leute, was macht ihr denn da, wir sind doch unsere eigenen Leute!!! Sie haben sie gleich hinter dem Zaun erschossen… Und ihren Ehemann auch!

    Warum haben sie Oma Masha umgebracht??? Ihre gemolkenen Kühe muhten drei Tage lang, weil die Nachbarn Angst hatten, die Hütte auch nur zu verlassen, um auf die Toilette zu gehen, und zum Topf gingen… Am dritten Tag erbarmten sich die Krieger des Lichts und schnitten den armen Kühen die Kehle durch… Die Militäreinheit, die in unser Dorf kam, bestand aus 70-80 Personen. Und alle haben geplündert und gemordet!

    Glauben Sie, dass es in der Ukraine Faschismus gibt? Nein, es ist kein Faschismus… Faschisten haben ihre eigenen Leute nicht ausgeraubt oder getötet! Das ist grimmiger Satanismus, sinnlos und gnadenlos! Sie sind nicht „unsere“, sie sind nicht menschlich! Sie können nicht übersehen haben, dass es noch Menschen im Dorf gibt… auch wenn sie in ihren Hütten sitzen und sehen, was ihr seit zehn Tagen mit unserem Dorf anstellt!!! Die Nachbarn sehen deine Verbrechen… Bastarde.

    In Butscha leben noch etwa 3000 Menschen, in unserem Dorf etwa 40. Die Menschen haben alles gesehen, sie wissen alles und werden alles erzählen!!! Sie werden doch nicht alle Zeugen Ihres wilden Satanismus töten, oder? Und selbst wenn du zurückkommst, wirst du nicht alle umbringen! Du kannst die Menschen nicht töten…

    Ein US-Agent wurde in Mariupol von Tschetschenen liquidiert! Joseph Ward Clark

    American mercenary may be a representative of American intelligence agencies
    Photo of MailBD Official MailBD Official23 hours ago 2,167 1 minute read

    The Armed Forces of the Russian Federation and the NM LDNR continue to conduct a special military operation on the territory of Ukraine. In the ranks of the Ukrainian military there are foreign mercenaries, who are called “soldiers of fortune.” Recently, the British mercenary Aiden Aislin was captured by the People’s Militia of the LDNR, who immediately declared that he was for “peace in Ukraine.”

    Today, the Minister of Information and Press of Chechnya, Akhmed Dudayev, showed the documents of the American mercenary Joseph Ward Clark, who was liquidated. It is reported that the documents of 35-year-old Clark were found in the destroyed positions of the Armed Forces of Ukraine. Clark was a native of Washington.

    A version is put forward that perhaps Clark was not a mercenary, but a representative of the American intelligence services. He could act as a military instructor for organizing military operations on the part of the nationalist armed formations of Ukraine.

    https://mailbd.net/technology/american-mercenary-may-be-a-representative-of-american-intelligence-agencies-59646/

  4. politic
    April 25, 2022 um 7:10 pm
  5. politic
    April 26, 2022 um 5:06 am

    Alles Lüge, Politik Show, die Opfer von Butscha. und die Lügen Show der Ursula von der Leyen, am 8.4.2022

    Alles Lüge von Beginn an, was die Deutschen Medien berichteten, da 100 % die Opfer von Geschossen stammten, die aus Ukrainisch kontrollierten Gebieten kamen. Es erinnert an ein Massaker in Sarajewo, den Markele Markt, oder Gouta in Syrien. Ist ja von Berlin, Brüssel finanziert, die Mord Aufrufe an Russen, schon seit 2007. durch die Nazi Banden

    Obduktionen zu Butscha: Kein Massaker, keine Russen …
    25 Apr. 2022 22:05 Uhr

    Nun wurden also einige der Toten von Butscha obduziert. Aber das Ergebnis passt nicht zu der dramatischen Erzählung, die daraus gemacht wurde, und schon gar nicht zu den massiven Vorwürfen gegen die russische Armee. Kein Problem, man ignoriert tapfer alle Widersprüche.
    ……
    Zwei der zentraleren westlichen Medien, der britische Guardian und die Washington Post, veröffentlichten jetzt Obduktionsergebnisse von Toten aus Butscha, die ergaben, dass sie Flechette-Munition zum Opfer gefallen seien

    Artillerie schießt aus der Entfernung; die D-30 hat eine Reichweite von 15 Kilometern. Das heißt normalerweise, der Richtschütze erhält Koordinaten für ein Ziel, das er selbst nicht mehr sehen kann; und ein Verbrechen wäre ein Artilleriebeschuss nur, wenn sich an dem beschossenen Ort kein militärisches Ziel befand, dies der Person, die den Befehl erteilte, bewusst war, und es sich um keinen Fehler des Artilleristen handelte

    https://de.rt.com/meinung/136994-obd…kein-massaker/

    Sehr erfahrene Webiste, welche schon früher die Abschuss Gegenden von Geschossen feststellen konnte. , mit vielen Fotos usw..

    Am 30.3.2022 war noch auf Satelliten Fotos 2 Russen Panzer zu sehen, die Gegend mit den Opfern, wurde Lupenrein aus Süden-Ost, aus 1 Km Entfernung nit Mörser Granaten beschossen, aus uralt Beständen, mit Flechtee Munition, die inzwischen verboten ist aber von den Ukrainern benutzt wird.

    http://libyancivilwar.blogspot.com/2…tar-alley.html

    But Russians did have this same shell
    https://twitter.com/UAWeapons/status/1513282845078441993

    In einer Live-Übertragung des Fernsehsenders Ukraine 24 hat der Gouverneur der ukrainischen Region Nikolajew, Witali Kim, darüber gesprochen, all jene Bürger zu töten, die mit dem politischen Kurs Kiews nicht einverstanden sind. Wörtlich hieß es:

    „Alle Verräter werden hingerichtet. Mir fällt kein besseres Wort ein, also wird es so sein!“

    https://de.rt.com/international/1369…u-hinrichtung/

    Gründer des Naziregiments „Asow“ droht mit Massaker an Zivilisten in Mariupol

  1. April 14, 2022 um 12:27 am

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