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Archive for April 29, 2022

die Mafiösen Umtriebe der OSZE in Georgien, Kosovo, Aserbeischan, Ukraine

April 29, 2022 5 Kommentare

Die OSCE ist ein einziger Mafiöer Dreckhaufen, der mi Vorsatz, weder über gefälschte Wahlen, noch über den Jahre langen Beschuss, der Nazi ASOW Banden in der Ukraine, gegern Zivilisten berichtete, alle Berichte, mi Walker schon im Kosovo fälschten

Oberst Schneider: Entstehungsgeschichte des Auftrags nicht so leicht darzulegen

Auf einem Ausweis, den der Interims-Bürgermeister Ponomarew, in die Kameras hielt, ist der deutsche Oberst Axel Schneider deutlich zu erkennen. Hört man zu, was Schneider dem Bayerischen Rundfunk kürzlich, am 23. April, über seine Mission erzählt hat, so fällt Verschiedenes auf: Es geht ihm und seinen Begleitern darum, genau herauszufinden, wie Truppen ausgestattet sind, welche Moral sie haben, wie sie “dastehen”, ihre Schlagkraft -und Einsatzbereitschaft.

Die US-Kontrolle der internationalen Institutionen aufzeigen und dann aussteigen

OSCE ein augeblähter inkompetender Apparat der EU und USA: Erneut als Spionage Apparat in der Ost Ukraine

Die OSZE plant den Einsatz von Drohnen, um das umkämpfte Gebiet in der Ostukraine zu überwachen. Das verkündet der Schweizer Bundespräsident, derzeit Vorsitzender der Organisatio

Abgeschoben nach Kuvai, wo es sowieso nie eine Demokratie, noch Wahlen geben wird: OSCE Botschafter nun dort.


Eugen Wohlfahrt: Viele Pleite Veranstaltungen der Geld Vernichtung und Inkompetenz, darunter auch ein elektronischen Wahl System, was man mit einem Berisha Adviser installieren wollte: real: gemeinsame korrupte Geld Vernichtung. Vorzeitig abgelöst und nach Kuwait geschickt von Westerwelle, so peinlich was das Ganze.

Das OSCE Wahl Modell, als kriminelles Lobby Enterprise in Aserbeischan, Albanien, Kosovo

Kategorien:NATO – GladioSchlagwörter: OSCE

Die OSCE Mission in der Ukraine und die Festnahme der Gruppe mit Oberst Axel Schneider

Werden Lügen im bombastischen 24 Millionen Euro teuren Studio glaubwürdiger?

Die Deutsche Main Stream Presse, fälscht gezielt alle Berichte über Russland, inklusive der OSCE

DIE OSCE fälscht mit Vorsatz Berichte nicht nur über Wahlen, was lange bekannt ist.

Die OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) hat an den Präsidentenwahlen in Rußland am 4. März heftige Kritik geübt. Demnach soll es in jedem dritten Wahllokal zu Unregelmäßigkeiten gekommen sein. Im Interview mit der Wiener Zeitung widersprach dem Stefan Schennach (SPÖ), der für den Europarat als Wahlbeobachter in Rußland war:

(…) Ich kann das Urteil der OSZE überhaupt nicht nachvollziehen. Als ich davon gehört habe, dachte ich, ich bin bei einer anderen Wahl gewesen. Die OSZE müßte mit Tausenden Beobachtern vor Ort gewesen sein, um so etwas überhaupt feststellen zu können. Ich selbst habe als Mitglied der Delegation des Europarates zwei Dutzend Wahllokale besucht. Nur zweimal habe ich die Note »schlecht« vergeben – aber nicht wegen Betrugs, sondern etwa deshalb, weil ein Wahllokal in einer Apotheke war und man nur schlecht zwischen Wählern und Kunden unterscheiden konnte. Die Berichte meiner Kollegen waren übrigens gleichlautend.

(…) Als ich 2008 für die OSZE in Georgien als Wahlbeobachter im Einsatz war, haben wir – im Gegensatz zu dieser Wahl in Rußland – wirklich empörende Verstöße festgestellt. Da tauchten, als das Ergebnis nicht stimmte, plötzlich zusätzliche Boxen mit Stimmzetteln auf, ein haarsträubender Wahlschwindel fand vor unseren Augen statt. Und wir waren fassungslos, als wir sehen mußten, daß der damalige Leiter der OSZE-Mission, obwohl er noch keine Berichte von uns hatte, die Wahl in Ordnung fand. (…)

Stefan Schennach: Nein. Ich kann das Urteil der OSZE überhaupt nicht nachvollziehen. Als ich davon gehört habe, dachte ich, ich bin bei einer anderen Wahl gewesen. Die OSZE müsste mit tausenden Beobachtern vor Ort gewesen sein, um so etwas überhaupt feststellen zu können. Ich selbst habe als Mitglied der Delegation des Europarates zwei Dutzend Wahllokale besucht. Nur zwei Mal habe ich die Note “schlecht” vergeben – aber nicht wegen Betrugs, sondern etwa deshalb, weil ein Wahllokal in einer Apotheke war und man nur schlecht zwischen Wählern und Kunden unterscheiden konnte. Die Berichte meiner Kollegen waren übrigens gleichlautend. http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/europa/442092_Wenn-OSZE-recht-hat-war-ich-bei-einer-anderen-Wahl.html

Laut der Politikwissenschaftlerin Swetlana W. Pogorelskaja – selbst eine ehemalige Stipendiatin der KAS – wurden die parteinahen Stiftungen bereits in den sechziger Jahren in denjenigen politischen Bereichen eingesetzt, “wo staatliche Aktivitäten als eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Gastlandes betrachtet werden konnten – zumal wenn es um Kontakte zu oppositionellen Kräften, um die Unterstützung von politischen Parteien und Gewerkschaften ging”.

Direkter Einfluss auf politische Parteien…………………

http://www.heise.de/tp/artikel/38/38898/1.html

Die UNO hat sich zu lange auf die OSZE verlassen

. Daher sollte Generalsekretär  Guterres jetzt nicht resigniert aufgeben, sondern auf Basis der mit grosser Mehrheit verabschiedeten Resolution der Generalversammlung vom 2. März zur Verurteilung dieses Krieges gemeinsam mit einer Gruppe führender UNO-Mitglieder aus dem globalen Süden eine Initiative starten zur Vermittlung eines Waffenstillstandes im Ukrainekrieg als notwendiger Voraussetzung für ernsthafte politische Verhandlungen zwischen Moskau und Kiev. Zu dieser Gruppe sollten vorzugsweise Staaten aus dem globalen Süden gewonnen werden, die sich bisher nicht als Unterstützer einer der beiden Kriegsparteien exponiert haben. Auch wenn China dieses Kriterium zumindest nach den bisherigen Äusserungen aus Peking zu dem Ukraine-Krieg nicht erfüllt, kämen zumindest die anderen drei mit Russland in der BRICS-Ländergruppe verbündeten Staaten Brasilien, Indien und Südafrika für diese Vermittlungsinitiative der UNO in Frage.


https://www.infosperber.ch/politik/welt/die-uno-hat-sich-zu-lange-auf-die-osze-verlassen/

Ukraine_Sprachen

Die Ukraine zwischen Ost und West: Jetzt von Russland angegriffen

Die Ukraine wird Opfer geopolitischer Interessen. Die Nato wollte noch näher an Russland.

Paul Craig Roberts – Die Ausplünderung der Ukraine durch den Westen hat begonnen

Daniel McAdams – Washingtons empörende Doppelmoral in der Ukraine

Daniel McAdams – ‘Fuck the EU’: Tonaufzeichnung enthüllt, dass die Vereinigten Staaten von Amerika die Opposition in der Ukraine lenken

Als die Demonstrationen begannen, beschrieb ich, welche Folgen das haben würde und sagte, dass ich den Ausplünderungsprozess erklären würde. Das brauche ich jetzt nicht mehr zu tun. Professor Michel Chossudovsky hat die Ausplünderung durch den IWF ausführlich beschrieben.(Hier am Beispiel Jugoslawiens – seit damals hat sich nicht wirklich etwas geändert)

Jochen Scholz, ein pensionierter Oberstleutnant der Bundesluftwaffe, hat in einem offenen Brief (an den russischen Präsidenten Putin), den die Neue Rheinische Zeitung letzte Woche veröffentlicht hat, die Politik der USA zusammengefasst. Scholz schrieb, Washingtons Ziel sei es, „die ideale Brückenfunktion der Ukraine für die künftige Kooperation zwischen einer angestrebten Eurasischen Union und der Europäischen Union zu verhindern“. Nach seiner Meinung wollen die USA die Ukraine „unter die Kontrolle der NATO bringen“ und den Vorschlag (Putins) für „eine einheitliche Wirtschaftsgemeinschaft von Lissabon bis Wladiwostok“ hintertreiben.

Oberst Schneider: Entstehungsgeschichte des Auftrags nicht so leicht darzulegen

Auf einem Ausweis, den der Interims-Bürgermeister Ponomarew, in die Kameras hielt, ist der deutsche Oberst Axel Schneider deutlich zu erkennen. Hört man zu, was Schneider dem Bayerischen Rundfunk kürzlich, am 23. April, über seine Mission erzählt hat, so fällt Verschiedenes auf: Es geht ihm und seinen Begleitern darum, genau herauszufinden, wie Truppen ausgestattet sind, welche Moral sie haben, wie sie “dastehen”, ihre Schlagkraft -und Einsatzbereitschaft.

Die OSZE plant den Einsatz von Drohnen, um das umkämpfte Gebiet in der Ostukraine zu überwachen. Das verkündet der Schweizer Bundespräsident, derzeit Vorsitzender der Organisatio

Abgeschoben nach Kuvai, wo es sowieso nie eine Demokratie, noch Wahlen geben wird: OSCE Botschafter nun dort.


Eugen Wohlfahrt: Viele Pleite Veranstaltungen der Geld Vernichtung und Inkompetenz, darunter auch ein elektronischen Wahl System, was man mit einem Berisha Adviser installieren wollte: real: gemeinsame korrupte Geld Vernichtung. Vorzeitig abgelöst und nach Kuwait geschickt von Westerwelle, so peinlich was das Ganze.

Das OSCE Wahl Modell, als kriminelles Lobby Enterprise in Aserbeischan, Albanien, Kosovo

Kategorien:NATO – GladioSchlagwörter: OSCE

Die OSCE Mission in der Ukraine und die Festnahme der Gruppe mit Oberst Axel Schneider

OSZE-Beobachter im Donbass wegen Spionage für die Ukraine verhaftet

Die OSZE-Beobachter wurden vom Donbass seit 2014 als parteiisch kritisiert. Vor einer Woche wurden Mitarbeiter der Beobachtermission wegen Spionage für den ukrainischen Geheimdienst verhaftet.

von

29. April 2022 14:58 Uhr

Manchmal verstehe ich die westlichen „Qualitätsmedien“ nicht. Sie machen offen anti-russische Propaganda und sind sich dabei sehr oft nicht zu schade, auch vollkommen frei erfundene Dinge zu verbreiten. Jetzt aber haben sie eine Steilvorlage bekommen, die sie nicht nutzen.

Als die Polizei der Lugansker Volksrepublik am 11. April die Verhaftung eines regionalen Angestellten der OSZE-Beobachtermission (SMM) wegen Hochverrat und Spionage für den ukrainischen Geheimdienst gemeldet hat, habe ich einen umgehenden Shitstorm westlicher Medien erwartet. Der ist aber ausgeblieben, die Verhaftung wurde in westlichen Medien praktisch nie erwähnt. Im Spiegel zum Beispiel wurde der Vorgang nur einmal erwähnt, und das auch erst am 24. April. Es war dem Spiegel nur einen unscheinbaren Absatz in einem langen Artikel über die Ereignisse in der Ukraine in der vergangenen Nacht wert. Der Spiegel schrieb über den Vorgang:

„Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sorgt sich um Mitarbeiter, die im Donbass in der Ostukraine gefangen genommen worden seien. Es handle sich um Ukrainer, die gemeinsam mit internationalen Beobachtern der OSZE in der Region tätig waren, gab die Organisation bekannt. Die OSZE hatte Ende Februar beschlossen, ihre Mission angesichts der russischen Invasion vorübergehend zu beenden und ihr unbewaffnetes internationales Team außer Landes zu bringen. Die Beobachter hatten vor allem die Aufgabe, in der Ostukraine die Waffenstillstandslinie zwischen staatlichen Truppen und prorussischen Separatisten zu überwachen.“

Was passiert ist

Die OSZE-Beobachter waren im Donbass nicht beliebt, denn ihnen wurde vorgeworfen, blind gegenüber Kriegsverbrechen der ukrainischen Armee zu sein und vieles einfach zu übersehen. Als ich kürzlich in Donezk war, haben wir in dem Hotel übernachtet, in dem auch die OSZE-Beobachter all die Jahre residiert haben. Was die Menschen in Donezk von den OSZE-Beobachtern halten, hatten sie dort schon vor einiger Zeit in großen Buchstaben vor dem Eingang des Hotels auf den Asphalt geschrieben.

Nachdem Russland seine Militäroperation in der Ukraine gestartet hat, hat die OSZE ihre Mission ausgesetzt und die ausländischen Beobachter haben den Donbass eilig verlassen. Dabei sind deren lokale Angestellten zurückgeblieben.

Im Zuge des Vorrückens der russischen Armee sind immer mehr Beweise dafür aufgetaucht, dass die OSZE-Beobachter, oder zumindest einige von ihnen, für den ukrainischen Geheimdient spioniert und sensible Informationen an die Ukraine weitergeleitet haben. Am 22. April hat Lugansk gemeldet, dass der Verhaftete die Weitergabe sensibler militärischer Daten, die die OSZE im Zuge ihrer Beobachtungen gesammelt hat, an „ausländische Geheimdienste“ gestanden habe.

Am 23. April wurden mehr Details bekannt, so soll es sich dabei um Informationen über zivile Infrastrukturen gehandelt haben, die die ukrainische Armee als Ziele für Beschuss interessiert haben. Die TASS berichtete:

„Die Ermittlungen „ergaben, dass der Leiter des OSZE-Teams in Sewerodonezk, der polnische Staatsbürger Jaroslaw Kurak, von der stellvertretenden Leiterin des OSZE-Teams in Lugansk für Menschenrechtsfragen, der spanischen Staatsbürgerin Pilar Castro Moto, angewiesen wurde, Informationen über Infrastruktureinrichtungen in der Region Lugansk zu sammeln“. „Zu diesem Zweck nutzten die OSZE-Mitarbeiter ihre Verbindungen zu Bewohnern der Region Lugansk“, erklärten die Lugansker Behörden in einer Erklärung.“

Die OSZE protestiert gegen die Verhaftung ihrer Mitarbeiter, allerdings sind die Formulierungen interessant. Helga Schmid, die Generalsekretärin der OSZE, sagte:

„Ich verurteile die beklagenswerten Akte der Einschüchterung, Belästigung und feindseligen öffentlichen Äußerungen gegen die SMM und die Mitarbeiter der Mission in den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten von Donezk und Lugansk. Alle Mitglieder unserer nationalen Mission bleiben OSZE-Beamte und sollten Immunität genießen, auch während der Zeit, in der das Mandat ausläuft.“

Von der Unschuld der Verhafteten spricht sie nicht, sie spricht davon, dass sie Immunität genießen sollten. Ein interessantes Detail.

Die OSZE als Artilleriebeobachter?

Die Schwierigkeit bei Artilleriebeschuss ist, dass die Schützen nicht sehen können, wo ihre Schüsse einschlagen und ob sie das Ziel treffen. In Kriegen gibt es daher vorgeschobene Artilleriebeobachter, die der Artillerie per Funk Orientierung geben und mitteilen, ob die Schüsse das Ziel getroffen haben und wie der Beschuss korrigiert werden muss, um das Ziel zu treffen. Im Bürgerkrieg im Donbass gab es solche Artilleriebeobachter nicht, weil die Ziele der ukrainischen Armee außerhalb ihrer Sichtweite lagen und aufgrund des eingefrorenen Frontverlaufs keine Beobachter weit genug vorgeschickt werden konnten.

Die OSZE hat überall im Donbass sehr leistungsfähige Kameras installiert, mit denen sie die Waffenruhe überwachen sollte. Die Kameras haben Beschuss gefilmt, den die OSZE-Beobachter dann in ihren Berichten gemeldet haben. So konnte die OSZE recht genau die Zahl der Verstöße gegen den Waffenstillstand zählen. Kriegsberichterstatter des russischen Fernsehens haben sich nach dem Vorrücken der russischen Armee die installierten Kameras angeschaut und dabei festgestellt, dass bei vielen die Server, über die sie gesteuert wurden, von der OSZE vor ihrem Abzug aus dem Donbass entfernt worden sind.

Schon am 6. März hat Denis Puschilin, der Chef der Donezker Volksrepublik, auf einer Pressekonferenz ein in einem eroberten Kommandopunkt des Asow-Bataillons sichergestelltes Notebook präsentiert, Details finden Sie hier. Am 26. April hat Puschilin mitgeteilt, auf dem Notebook sei Software gefunden worden, die die OSZE-Kameras steuern kann. Für Puschilin steht damit fest, dass die OSZE-Mission die Steuerungsdaten der Kameras an die Ukraine weitergegeben hat und die ukrainische Armee die OSZE-Kameras zur Artilleriebeobachtung genutzt haben und so ihren Beschuss korrigieren konnten.

Die Erklärung des russischen Außenministeriums

Die Vorwürfe gegen die OSZE waren auch Thema bei der regulären Pressekonferenz des russischen Außenministeriums am 28. April. Maria Sacharowa, die Sprecherin des Ministeriums, gab dabei eine Erklärung dazu ab, die ich übersetzt habe.

Beginn der Übersetzung:

Die zuständigen Behörden der Volksrepubliken Lugansk und Donezk entdecken immer neue Beweise für illegale Aktivitäten bestimmter Mitglieder der OSZE-Beobachtermission in der Ukraine (SMM). Besonders besorgniserregend ist die Tatsache, dass einige der Beobachter systematisch mit den ukrainischen Streitkräften und Geheimdiensten zusammenarbeiten.

Es wird berichtet, dass Mitarbeiter der SMM der OSZE ihnen und Vertretern ausländischer Nachrichtendienste regelmäßig Informationen über die Standorte von Einheiten der DNR und der LNR sowie andere Informationen, die der Sicherheit der Republiken und der Zivilbevölkerung schaden könnten, übermittelt haben. Es stellte sich heraus, dass die Kameras die zur Überwachung der Einhaltung der Waffenstillstandsregelung und der Einhaltung der Verpflichtungen der Parteien hinsichtlich der Lagerung von Ausrüstung und schweren Waffen in Depots installiert wurden, auch zu auch zu dem Zweck eingesetzt wurden. Mehrere ehemalige SMM-Mitglieder wurden von den Ermittlungsbehörden der LNR und der DNR festgenommen und machen Aussagen. Das gesamte internationale Personal der Mission wurde Anfang März evakuiert.

Bei der Evakuierung des internationalen Personals haben die Mitarbeiter der Beobachtungsmission einen großen Teil ihres Archivs, einschließlich elektronischer Medien, zerstört. Warum wurde das getan? Verhält sich die OSZE immer so? Vertreter von Konfliktparteien und Geheimdiensten tun das. Aber warum hat diese internationale Organisation ihr Material vernichtet? Ich möchte Sie daran erinnern, dass ihre Tätigkeit und die Beschaffung dieser Daten, die elektronischen Datenträger, auf denen sie gespeichert wurden, von der internationalen Gemeinschaft bezahlt werden, von OSZE-Ländern, einschließlich Russland. Wenn die Ermittler „tiefer graben“, werden wir offenbar noch viele weitere interessante Fakten erfahren. Vieles von dem, was sorgfältig verborgen wurde, kann zu einem späteren Zeitpunkt als Beweismittel wiedergefunden werden.

Kategorien:Europa