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die Mafiösen Umtriebe der OSZE in Georgien, Kosovo, Aserbeischan, Ukraine

April 29, 2022

Die OSCE ist ein einziger Mafiöer Dreckhaufen, der mi Vorsatz, weder über gefälschte Wahlen, noch über den Jahre langen Beschuss, der Nazi ASOW Banden in der Ukraine, gegern Zivilisten berichtete, alle Berichte, mi Walker schon im Kosovo fälschten

Oberst Schneider: Entstehungsgeschichte des Auftrags nicht so leicht darzulegen

Auf einem Ausweis, den der Interims-Bürgermeister Ponomarew, in die Kameras hielt, ist der deutsche Oberst Axel Schneider deutlich zu erkennen. Hört man zu, was Schneider dem Bayerischen Rundfunk kürzlich, am 23. April, über seine Mission erzählt hat, so fällt Verschiedenes auf: Es geht ihm und seinen Begleitern darum, genau herauszufinden, wie Truppen ausgestattet sind, welche Moral sie haben, wie sie “dastehen”, ihre Schlagkraft -und Einsatzbereitschaft.

Die US-Kontrolle der internationalen Institutionen aufzeigen und dann aussteigen

OSCE ein augeblähter inkompetender Apparat der EU und USA: Erneut als Spionage Apparat in der Ost Ukraine

Die OSZE plant den Einsatz von Drohnen, um das umkämpfte Gebiet in der Ostukraine zu überwachen. Das verkündet der Schweizer Bundespräsident, derzeit Vorsitzender der Organisatio

Abgeschoben nach Kuvai, wo es sowieso nie eine Demokratie, noch Wahlen geben wird: OSCE Botschafter nun dort.


Eugen Wohlfahrt: Viele Pleite Veranstaltungen der Geld Vernichtung und Inkompetenz, darunter auch ein elektronischen Wahl System, was man mit einem Berisha Adviser installieren wollte: real: gemeinsame korrupte Geld Vernichtung. Vorzeitig abgelöst und nach Kuwait geschickt von Westerwelle, so peinlich was das Ganze.

Das OSCE Wahl Modell, als kriminelles Lobby Enterprise in Aserbeischan, Albanien, Kosovo

Kategorien:NATO – GladioSchlagwörter: OSCE

Die OSCE Mission in der Ukraine und die Festnahme der Gruppe mit Oberst Axel Schneider

Werden Lügen im bombastischen 24 Millionen Euro teuren Studio glaubwürdiger?

Die Deutsche Main Stream Presse, fälscht gezielt alle Berichte über Russland, inklusive der OSCE

DIE OSCE fälscht mit Vorsatz Berichte nicht nur über Wahlen, was lange bekannt ist.

Die OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) hat an den Präsidentenwahlen in Rußland am 4. März heftige Kritik geübt. Demnach soll es in jedem dritten Wahllokal zu Unregelmäßigkeiten gekommen sein. Im Interview mit der Wiener Zeitung widersprach dem Stefan Schennach (SPÖ), der für den Europarat als Wahlbeobachter in Rußland war:

(…) Ich kann das Urteil der OSZE überhaupt nicht nachvollziehen. Als ich davon gehört habe, dachte ich, ich bin bei einer anderen Wahl gewesen. Die OSZE müßte mit Tausenden Beobachtern vor Ort gewesen sein, um so etwas überhaupt feststellen zu können. Ich selbst habe als Mitglied der Delegation des Europarates zwei Dutzend Wahllokale besucht. Nur zweimal habe ich die Note »schlecht« vergeben – aber nicht wegen Betrugs, sondern etwa deshalb, weil ein Wahllokal in einer Apotheke war und man nur schlecht zwischen Wählern und Kunden unterscheiden konnte. Die Berichte meiner Kollegen waren übrigens gleichlautend.

(…) Als ich 2008 für die OSZE in Georgien als Wahlbeobachter im Einsatz war, haben wir – im Gegensatz zu dieser Wahl in Rußland – wirklich empörende Verstöße festgestellt. Da tauchten, als das Ergebnis nicht stimmte, plötzlich zusätzliche Boxen mit Stimmzetteln auf, ein haarsträubender Wahlschwindel fand vor unseren Augen statt. Und wir waren fassungslos, als wir sehen mußten, daß der damalige Leiter der OSZE-Mission, obwohl er noch keine Berichte von uns hatte, die Wahl in Ordnung fand. (…)

Stefan Schennach: Nein. Ich kann das Urteil der OSZE überhaupt nicht nachvollziehen. Als ich davon gehört habe, dachte ich, ich bin bei einer anderen Wahl gewesen. Die OSZE müsste mit tausenden Beobachtern vor Ort gewesen sein, um so etwas überhaupt feststellen zu können. Ich selbst habe als Mitglied der Delegation des Europarates zwei Dutzend Wahllokale besucht. Nur zwei Mal habe ich die Note “schlecht” vergeben – aber nicht wegen Betrugs, sondern etwa deshalb, weil ein Wahllokal in einer Apotheke war und man nur schlecht zwischen Wählern und Kunden unterscheiden konnte. Die Berichte meiner Kollegen waren übrigens gleichlautend. http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/europa/442092_Wenn-OSZE-recht-hat-war-ich-bei-einer-anderen-Wahl.html

Laut der Politikwissenschaftlerin Swetlana W. Pogorelskaja – selbst eine ehemalige Stipendiatin der KAS – wurden die parteinahen Stiftungen bereits in den sechziger Jahren in denjenigen politischen Bereichen eingesetzt, “wo staatliche Aktivitäten als eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Gastlandes betrachtet werden konnten – zumal wenn es um Kontakte zu oppositionellen Kräften, um die Unterstützung von politischen Parteien und Gewerkschaften ging”.

Direkter Einfluss auf politische Parteien…………………

http://www.heise.de/tp/artikel/38/38898/1.html

Die UNO hat sich zu lange auf die OSZE verlassen

. Daher sollte Generalsekretär  Guterres jetzt nicht resigniert aufgeben, sondern auf Basis der mit grosser Mehrheit verabschiedeten Resolution der Generalversammlung vom 2. März zur Verurteilung dieses Krieges gemeinsam mit einer Gruppe führender UNO-Mitglieder aus dem globalen Süden eine Initiative starten zur Vermittlung eines Waffenstillstandes im Ukrainekrieg als notwendiger Voraussetzung für ernsthafte politische Verhandlungen zwischen Moskau und Kiev. Zu dieser Gruppe sollten vorzugsweise Staaten aus dem globalen Süden gewonnen werden, die sich bisher nicht als Unterstützer einer der beiden Kriegsparteien exponiert haben. Auch wenn China dieses Kriterium zumindest nach den bisherigen Äusserungen aus Peking zu dem Ukraine-Krieg nicht erfüllt, kämen zumindest die anderen drei mit Russland in der BRICS-Ländergruppe verbündeten Staaten Brasilien, Indien und Südafrika für diese Vermittlungsinitiative der UNO in Frage.


https://www.infosperber.ch/politik/welt/die-uno-hat-sich-zu-lange-auf-die-osze-verlassen/

Ukraine_Sprachen

Die Ukraine zwischen Ost und West: Jetzt von Russland angegriffen

Die Ukraine wird Opfer geopolitischer Interessen. Die Nato wollte noch näher an Russland.

Paul Craig Roberts – Die Ausplünderung der Ukraine durch den Westen hat begonnen

Daniel McAdams – Washingtons empörende Doppelmoral in der Ukraine

Daniel McAdams – ‘Fuck the EU’: Tonaufzeichnung enthüllt, dass die Vereinigten Staaten von Amerika die Opposition in der Ukraine lenken

Als die Demonstrationen begannen, beschrieb ich, welche Folgen das haben würde und sagte, dass ich den Ausplünderungsprozess erklären würde. Das brauche ich jetzt nicht mehr zu tun. Professor Michel Chossudovsky hat die Ausplünderung durch den IWF ausführlich beschrieben.(Hier am Beispiel Jugoslawiens – seit damals hat sich nicht wirklich etwas geändert)

Jochen Scholz, ein pensionierter Oberstleutnant der Bundesluftwaffe, hat in einem offenen Brief (an den russischen Präsidenten Putin), den die Neue Rheinische Zeitung letzte Woche veröffentlicht hat, die Politik der USA zusammengefasst. Scholz schrieb, Washingtons Ziel sei es, „die ideale Brückenfunktion der Ukraine für die künftige Kooperation zwischen einer angestrebten Eurasischen Union und der Europäischen Union zu verhindern“. Nach seiner Meinung wollen die USA die Ukraine „unter die Kontrolle der NATO bringen“ und den Vorschlag (Putins) für „eine einheitliche Wirtschaftsgemeinschaft von Lissabon bis Wladiwostok“ hintertreiben.

Oberst Schneider: Entstehungsgeschichte des Auftrags nicht so leicht darzulegen

Auf einem Ausweis, den der Interims-Bürgermeister Ponomarew, in die Kameras hielt, ist der deutsche Oberst Axel Schneider deutlich zu erkennen. Hört man zu, was Schneider dem Bayerischen Rundfunk kürzlich, am 23. April, über seine Mission erzählt hat, so fällt Verschiedenes auf: Es geht ihm und seinen Begleitern darum, genau herauszufinden, wie Truppen ausgestattet sind, welche Moral sie haben, wie sie “dastehen”, ihre Schlagkraft -und Einsatzbereitschaft.

Die OSZE plant den Einsatz von Drohnen, um das umkämpfte Gebiet in der Ostukraine zu überwachen. Das verkündet der Schweizer Bundespräsident, derzeit Vorsitzender der Organisatio

Abgeschoben nach Kuvai, wo es sowieso nie eine Demokratie, noch Wahlen geben wird: OSCE Botschafter nun dort.


Eugen Wohlfahrt: Viele Pleite Veranstaltungen der Geld Vernichtung und Inkompetenz, darunter auch ein elektronischen Wahl System, was man mit einem Berisha Adviser installieren wollte: real: gemeinsame korrupte Geld Vernichtung. Vorzeitig abgelöst und nach Kuwait geschickt von Westerwelle, so peinlich was das Ganze.

Das OSCE Wahl Modell, als kriminelles Lobby Enterprise in Aserbeischan, Albanien, Kosovo

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Die OSCE Mission in der Ukraine und die Festnahme der Gruppe mit Oberst Axel Schneider

OSZE-Beobachter im Donbass wegen Spionage für die Ukraine verhaftet

Die OSZE-Beobachter wurden vom Donbass seit 2014 als parteiisch kritisiert. Vor einer Woche wurden Mitarbeiter der Beobachtermission wegen Spionage für den ukrainischen Geheimdienst verhaftet.

von

29. April 2022 14:58 Uhr

Manchmal verstehe ich die westlichen „Qualitätsmedien“ nicht. Sie machen offen anti-russische Propaganda und sind sich dabei sehr oft nicht zu schade, auch vollkommen frei erfundene Dinge zu verbreiten. Jetzt aber haben sie eine Steilvorlage bekommen, die sie nicht nutzen.

Als die Polizei der Lugansker Volksrepublik am 11. April die Verhaftung eines regionalen Angestellten der OSZE-Beobachtermission (SMM) wegen Hochverrat und Spionage für den ukrainischen Geheimdienst gemeldet hat, habe ich einen umgehenden Shitstorm westlicher Medien erwartet. Der ist aber ausgeblieben, die Verhaftung wurde in westlichen Medien praktisch nie erwähnt. Im Spiegel zum Beispiel wurde der Vorgang nur einmal erwähnt, und das auch erst am 24. April. Es war dem Spiegel nur einen unscheinbaren Absatz in einem langen Artikel über die Ereignisse in der Ukraine in der vergangenen Nacht wert. Der Spiegel schrieb über den Vorgang:

„Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sorgt sich um Mitarbeiter, die im Donbass in der Ostukraine gefangen genommen worden seien. Es handle sich um Ukrainer, die gemeinsam mit internationalen Beobachtern der OSZE in der Region tätig waren, gab die Organisation bekannt. Die OSZE hatte Ende Februar beschlossen, ihre Mission angesichts der russischen Invasion vorübergehend zu beenden und ihr unbewaffnetes internationales Team außer Landes zu bringen. Die Beobachter hatten vor allem die Aufgabe, in der Ostukraine die Waffenstillstandslinie zwischen staatlichen Truppen und prorussischen Separatisten zu überwachen.“

Was passiert ist

Die OSZE-Beobachter waren im Donbass nicht beliebt, denn ihnen wurde vorgeworfen, blind gegenüber Kriegsverbrechen der ukrainischen Armee zu sein und vieles einfach zu übersehen. Als ich kürzlich in Donezk war, haben wir in dem Hotel übernachtet, in dem auch die OSZE-Beobachter all die Jahre residiert haben. Was die Menschen in Donezk von den OSZE-Beobachtern halten, hatten sie dort schon vor einiger Zeit in großen Buchstaben vor dem Eingang des Hotels auf den Asphalt geschrieben.

Nachdem Russland seine Militäroperation in der Ukraine gestartet hat, hat die OSZE ihre Mission ausgesetzt und die ausländischen Beobachter haben den Donbass eilig verlassen. Dabei sind deren lokale Angestellten zurückgeblieben.

Im Zuge des Vorrückens der russischen Armee sind immer mehr Beweise dafür aufgetaucht, dass die OSZE-Beobachter, oder zumindest einige von ihnen, für den ukrainischen Geheimdient spioniert und sensible Informationen an die Ukraine weitergeleitet haben. Am 22. April hat Lugansk gemeldet, dass der Verhaftete die Weitergabe sensibler militärischer Daten, die die OSZE im Zuge ihrer Beobachtungen gesammelt hat, an „ausländische Geheimdienste“ gestanden habe.

Am 23. April wurden mehr Details bekannt, so soll es sich dabei um Informationen über zivile Infrastrukturen gehandelt haben, die die ukrainische Armee als Ziele für Beschuss interessiert haben. Die TASS berichtete:

„Die Ermittlungen „ergaben, dass der Leiter des OSZE-Teams in Sewerodonezk, der polnische Staatsbürger Jaroslaw Kurak, von der stellvertretenden Leiterin des OSZE-Teams in Lugansk für Menschenrechtsfragen, der spanischen Staatsbürgerin Pilar Castro Moto, angewiesen wurde, Informationen über Infrastruktureinrichtungen in der Region Lugansk zu sammeln“. „Zu diesem Zweck nutzten die OSZE-Mitarbeiter ihre Verbindungen zu Bewohnern der Region Lugansk“, erklärten die Lugansker Behörden in einer Erklärung.“

Die OSZE protestiert gegen die Verhaftung ihrer Mitarbeiter, allerdings sind die Formulierungen interessant. Helga Schmid, die Generalsekretärin der OSZE, sagte:

„Ich verurteile die beklagenswerten Akte der Einschüchterung, Belästigung und feindseligen öffentlichen Äußerungen gegen die SMM und die Mitarbeiter der Mission in den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten von Donezk und Lugansk. Alle Mitglieder unserer nationalen Mission bleiben OSZE-Beamte und sollten Immunität genießen, auch während der Zeit, in der das Mandat ausläuft.“

Von der Unschuld der Verhafteten spricht sie nicht, sie spricht davon, dass sie Immunität genießen sollten. Ein interessantes Detail.

Die OSZE als Artilleriebeobachter?

Die Schwierigkeit bei Artilleriebeschuss ist, dass die Schützen nicht sehen können, wo ihre Schüsse einschlagen und ob sie das Ziel treffen. In Kriegen gibt es daher vorgeschobene Artilleriebeobachter, die der Artillerie per Funk Orientierung geben und mitteilen, ob die Schüsse das Ziel getroffen haben und wie der Beschuss korrigiert werden muss, um das Ziel zu treffen. Im Bürgerkrieg im Donbass gab es solche Artilleriebeobachter nicht, weil die Ziele der ukrainischen Armee außerhalb ihrer Sichtweite lagen und aufgrund des eingefrorenen Frontverlaufs keine Beobachter weit genug vorgeschickt werden konnten.

Die OSZE hat überall im Donbass sehr leistungsfähige Kameras installiert, mit denen sie die Waffenruhe überwachen sollte. Die Kameras haben Beschuss gefilmt, den die OSZE-Beobachter dann in ihren Berichten gemeldet haben. So konnte die OSZE recht genau die Zahl der Verstöße gegen den Waffenstillstand zählen. Kriegsberichterstatter des russischen Fernsehens haben sich nach dem Vorrücken der russischen Armee die installierten Kameras angeschaut und dabei festgestellt, dass bei vielen die Server, über die sie gesteuert wurden, von der OSZE vor ihrem Abzug aus dem Donbass entfernt worden sind.

Schon am 6. März hat Denis Puschilin, der Chef der Donezker Volksrepublik, auf einer Pressekonferenz ein in einem eroberten Kommandopunkt des Asow-Bataillons sichergestelltes Notebook präsentiert, Details finden Sie hier. Am 26. April hat Puschilin mitgeteilt, auf dem Notebook sei Software gefunden worden, die die OSZE-Kameras steuern kann. Für Puschilin steht damit fest, dass die OSZE-Mission die Steuerungsdaten der Kameras an die Ukraine weitergegeben hat und die ukrainische Armee die OSZE-Kameras zur Artilleriebeobachtung genutzt haben und so ihren Beschuss korrigieren konnten.

Die Erklärung des russischen Außenministeriums

Die Vorwürfe gegen die OSZE waren auch Thema bei der regulären Pressekonferenz des russischen Außenministeriums am 28. April. Maria Sacharowa, die Sprecherin des Ministeriums, gab dabei eine Erklärung dazu ab, die ich übersetzt habe.

Beginn der Übersetzung:

Die zuständigen Behörden der Volksrepubliken Lugansk und Donezk entdecken immer neue Beweise für illegale Aktivitäten bestimmter Mitglieder der OSZE-Beobachtermission in der Ukraine (SMM). Besonders besorgniserregend ist die Tatsache, dass einige der Beobachter systematisch mit den ukrainischen Streitkräften und Geheimdiensten zusammenarbeiten.

Es wird berichtet, dass Mitarbeiter der SMM der OSZE ihnen und Vertretern ausländischer Nachrichtendienste regelmäßig Informationen über die Standorte von Einheiten der DNR und der LNR sowie andere Informationen, die der Sicherheit der Republiken und der Zivilbevölkerung schaden könnten, übermittelt haben. Es stellte sich heraus, dass die Kameras die zur Überwachung der Einhaltung der Waffenstillstandsregelung und der Einhaltung der Verpflichtungen der Parteien hinsichtlich der Lagerung von Ausrüstung und schweren Waffen in Depots installiert wurden, auch zu auch zu dem Zweck eingesetzt wurden. Mehrere ehemalige SMM-Mitglieder wurden von den Ermittlungsbehörden der LNR und der DNR festgenommen und machen Aussagen. Das gesamte internationale Personal der Mission wurde Anfang März evakuiert.

Bei der Evakuierung des internationalen Personals haben die Mitarbeiter der Beobachtungsmission einen großen Teil ihres Archivs, einschließlich elektronischer Medien, zerstört. Warum wurde das getan? Verhält sich die OSZE immer so? Vertreter von Konfliktparteien und Geheimdiensten tun das. Aber warum hat diese internationale Organisation ihr Material vernichtet? Ich möchte Sie daran erinnern, dass ihre Tätigkeit und die Beschaffung dieser Daten, die elektronischen Datenträger, auf denen sie gespeichert wurden, von der internationalen Gemeinschaft bezahlt werden, von OSZE-Ländern, einschließlich Russland. Wenn die Ermittler „tiefer graben“, werden wir offenbar noch viele weitere interessante Fakten erfahren. Vieles von dem, was sorgfältig verborgen wurde, kann zu einem späteren Zeitpunkt als Beweismittel wiedergefunden werden.

Kategorien:Europa
  1. nasti
    April 29, 2022 um 4:17 pm

    «Ukrainische Streitkräfte nutzten OSZE-Kameras, um auf Separatisten zu schiessen»
    Gemäss dem Chef der selbsternannten Volksrepublik Donezk kontrollierte das ukrainische Militär Kameras der Sonderbeobachtungsmission und nahm damit gegnerische Ziele ins Visier.
    LinkedIn LinkedIn

    Veröffentlicht am 28. April 2022 von KD.

    Die ukrainischen Streitkräfte kontrollierten die Kameras der Sonderbeobachtungsmission (SMM) der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), berichtet die russische Presseagentur TASS.

    Gemäss Denis Puschilin, dem Chef der selbsternannten Volksrepublik Donezk (DVR), nutzten sie die Kameras, um die Stellungen der Truppen der Volksrepublik Donezk zu erkennen und das Feuer auf sie zu richten.

    Die «Rechtsradikalen» hätten Laptops mit installierter Software gehabt, welche die Kameras der OSZE-SMM steuerten, so Puschilin. Er fügte hinzu, dass sie auf diese Weise auch das Feuer auf Infrastruktureinrichtungen richteten – wie Gasverteilungsstationen und Wasseraufbereitungsanlagen.

    https://transition-news.org/ukrainische-streitkrafte-nutzten-osze-kameras-um-auf-separatisten-zu-schiessen

    ASS: Ukrainian forces used OSCE mission’s cameras to adjust fire on DPR troops, says Pushilin –

    https://tass.com/world/1443189

  2. politic
    April 30, 2022 um 6:33 am

    PAUKENSCHLAG – Präsident Trump verklagt Hillary Clinton, John Podesta, James Comey u.v.m.

    Präsident Trump reichte am Donnerstag in Miami, Florida, eine bundesweite RICO-Klage gegen Hillary Clinton und andere wegen der von der Clinton-Kampagne im Jahr 2016 orchestrierten Russland-Affäre ein.

    Auszug aus der 108-seitigen Klage:

    Der Kläger, Donald J. Trump, erhebt hiermit durch seinen unterzeichnenden Anwalt Klage gegen die Angeklagten, Hillary R. Clinton, HFACC, Inc., das Democratic National Committee, DNC Services Corporation, Perkins Coie, LLC, Michael Sussmann, Marc Elias, Debbie Wasserman Schultz, Charles Halliday Dolan, Jr., Jake Sullivan, John Podesta, Robert E. Mook, Phillipe Reines, Fusion GPS, Glenn Simpson, Peter Fritsch, Nellie Ohr, Bruce Ohr, Orbis Business Intelligence, Ltd., Christopher Steele, Igor Danchenko, Neustar, Inc., Rodney Joffe, James Comey, Peter Strzok, Lisa Page, Kevin Clinesmith, Andrew McCabe, John Does 1 bis 10 (wobei es sich bei den genannten Namen um fiktive und unbekannte Personen handelt) und ABC Corporations 1 bis 10 (die genannten Namen sind fiktive und unbekannte Entitäten) und behauptet Folgendes:

    Einleitung:

    1. Im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen 2016, inszenierte Hillary Clinton und ihre Kohorten eine undenkbare Verschwörung – eine, die das Gewissen erschüttert und einen Affront gegen die Demokratie dieser Nation darstellt. Die Angeklagten haben gemeinsam gehandelt und sich böswillig verschworen, um eine falsche Erzählung zu zu verbreiten, dass ihr republikanischer Gegner, Donald J. Trump, mit einer feindlichen ausländischen Souveränität konspirierte. Die zur Förderung ihres Plans ergriffenen Massnahmen – Fälschung von Beweisen, Täuschung der Strafverfolgungsbehörden,

    und die Ausnutzung des Zugriffs auf hochsensible Datenquellen – sind so empörend, subversiv und aufrührerisch, dass sogar die Ereignisse von Watergate im Vergleich dazu verblassen.

    > Weitere Details über die Klage findest im Gateway Pundit.

    Spontaner Kommentar: RICO-Klagen sind bei Mafia-Prozessen üblich. Das Verfahren wurde speziell für die Aufklärung von Verschwörungen entwickelt, wo die Ermittler heimlich Beweise sammeln und versiegelte Anklagen einreichen müssen, die erst am Tag X spontan entsiegelt werden, damit die Täter praktisch auf dem falschen Fuss erwischt werden. Spannend ist auch, dass Trump ein Geschworenengericht beantragt hat; wohl damit das korrupte Justiz-System das Urteil nicht untergraben kann. Weiter ist auch das Timing während des merkwürdigen Ukraine-Kriegs auffällig. Merkwürdig ist irgendwie ich auch der Passus in Klammern, „wobei es sich bei den genannten Namen um fiktive und unbekannte Personen handelt“. Ob das üblich ist? Irgendwie erinnert die Formulierung an den Mensch/Person-Betrug.

    https://www.legitim.ch/post/paukenschlag-pr%C3%A4sident-trump-verklagt-hillary-clinton-john-podesta-james-comey-u-v-m

    • balkansurfer
      August 1, 2022 um 4:49 am


      Die Bestechungs, Privatisierungs Mafia


      Das Internationale Gross Kapital, wie Blackrock, Vangjuard läuft Amok mit Geog Soros, den korrupten Westlichen Regierungen, weil man vertuschen will, das man 30 % der Ukrainischen Agrarflächen schon gestohlen hat. Das muss verteidigt werden, weil Russland als Befreier kommt. Wenn die auftauchen, wird jeder Staat ruiniert. Die Finanzmafia läuft Amok, welche bis jetzt jeden Krieg finanziert hat.


      Mit viel Bestechungsgeld, Visas, wurde auch der Hafen Odessa gestohlen, im Bestechungs Spektale der Deutschen**International30 Prozent des Landes verkauft: Die Rolle des Großkapitals im Ukraine-Krieg26. Juli 2022Weizenproduktion in der Ukraine: 17 Millionen Hektar sind in der Hand US-amerikanischer KonzerneWenn Krieg geführt wird, geht es zumeist um wirtschaftliche Interessen. Dieser Aspekt wird bei den Betrachtungen zur Ukraine überhaupt nicht beleuchtet. Dabei befinden sich mit 170.000 Quadratkilometern etwa 30 Prozent der gesamten Fläche der Ukraine in ausländischen Besitz. Einer der neuen Großgrundbesitzer: US-Milliardär Bill Gates.von Peter HaisenkoNicht erst seit dem Maidan-Putsch liegt die Wirtschaft der Ukraine darnieder. Seit der Gründung dieses Staatsgebildes vor bald dreißig Jahren ging es nur bergab. Die Regierungen in Kiew versilberten alles, was irgendwie Geld in die Kassen bringen konnte. Allerdings war bis zum Putsch auf dem Maidan nicht erlaubt, Land in größerem Ausmaß an ausländische „Investoren“ zu verkaufen. Poroschenko hat das geändert. Seither sind riesige Landmengen an westliche Oligarchen verkauft worden. Bill Gates wird als Käufer genannt. In den USA selbst ist er schon zu einem der größten Landbesitzer aufgestiegen, aber in der Ukraine ist er vergleichsweise nur ein kleiner Fisch.Kiew hat 30 Prozent des Landes verkauftDie gesamte Fläche der Ukraine beträgt 600.000 Quadratkilometer. Der größte Teil davon ist wertvollstes Ackerland. 170.000 Quadratkilometer davon befinden sich aktuell in ausländischem Besitz. Das sind etwa 17 Millionen Hektar. UJetzt wurde klargestellt, dass Russland den Ukrainern helfen wird, ihre korrupte Regierung aus dem Amt zu jagen.https://www.anderweltonline.com/klar…-ukrainekrieg/


      Ukraine-Krieg: Selenskyj befürchtet Halbierung der Ernte-Erträge


      Hauptziel seiner Regierung sei es, eine globale Nahrungsmittelkrise zu verhindern, schrieb der ukrainische Präsident. Mehr News zum Russland-Ukraine-Krieg.


      **


      Ukraine: HHLA stellt Betrieb am Terminal in Odessa ein


      Stand: 24.02.2022 14:16 Uhr


      Wegen der Angriffe russischer Truppen in der Ukraine hat die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) reagiert: Der Betrieb des Containerterminals in Odessa wurde eingestellt.


      Zuvor seien noch zwei Schiffe abgefertigt worden. Danach hätten fast alle der 480 HHLA-Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiter das Gelände verlassen, sagte die Vorstandsvorsitzende Angela Titzrath am Donnerstag. Es handele sich ausschließlich um lokale Beschäftigte. Deutsche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätten die Ukraine nach entsprechenden Aufrufen des Auswärtigen Amtes bereits verlassen.


      „Hafen von Odessa geschlossen“


      Die HHLA reagierte mit der Terminalschließung auf Anordnungen der Behörden, nachdem der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am frühen Morgen im ganzen Land den Kriegszustand ausgerufen hatte. „Der Hafen von Odessa wurde heute Morgen von den ukrainischen Behörden geschlossen“, sagte Titzrath. Ihren Angaben zufolge sind nur noch acht unbewaffnete Werksschutz-Mitarbeiter auf dem Terminalgelände.


      Titzrath zeigte sich besorgt, dass die ukrainischen HHLA-Beschäftigten nun zum Militärdienst eingezogen werden könnten. Die HHLA wolle sich bei den Behörden dafür einsetzen, dass sie als Beschäftigte der kritischen Infrastruktur erhalten bleiben.


      HHLA betreibt Terminal in Odessa seit 2001


      Die HHLA betreibt das Containerterminal im Hafen der Stadt am Schwarzen Meer seit 2001. Das Engagement sei damals im Vertrauen auf die Schlussakte von Helsinki und andere Vereinbarungen zur Sicherheit in Europa eingegangen worden, wie Titzrath betonte. Seither habe die HHLA rund 170 Millionen US-Dollar dort investiert.


      Nur ein kleiner Teil des HHLA-Umschlags


      Im laufenden Geschäft dürfte die Schließung noch keine großen Spuren hinterlassen. Die HHLA gibt den jährlichen Umschlag dort mit rund 300.000 Standardcontainern an. Das ist nur ein Bruchteil des gesamten HHLA-Containerumschlags von zuletzt 6,94 Millionen Standardcontainern. Über den Hafen von Odessa werden vor allem landwirtschaftliche Produkte transportiert. Neben drei der vier Containerterminals in Hamburg betreibt die HHLA außerdem Terminals in Muuga nahe der estnischen Hauptstadt Tallinn und im italienischen Triest.


      Seit mehr als vier Monaten kommuniziert Sweens, der auch für die Auslandsterminals der HHLA im estnischen Tallin und im italienischen Triest im Mittelmeer die Verantwortung trägt, mit seinen Mitarbeitern in Odessa nur noch über Telefon und Videokonferenzen – alle sind Ukrainer. Deutsche HHLA-Mitarbeiter befinden sich nicht mehr vor Ort.


      Hafen Hamburg


      Aktualisiert: 08.07.2022, 06:04 | Lesedauer: 6 Minuten Martin Kopp


      Das HHLA-Containerterminal in Odessa. Hier wurden vor dem Krieg etwa 400.000 Standardcontainer (TEU) im Jahr umgeschlagen. Foto: Thies Rätzke


      Anlagen sind noch heil, aber der Betrieb ruht weitgehend. Mitarbeiter im Kriegsdienst bisher unversehrt. So ist die aktuelle Lage.


      Hamburg.  Positive Nachrichten aus der Ukraine sind in diesen Zeiten etwas Besonderes. Doch Philip Sweens kann sie tatsächlich vermelden. Der Chef des Geschäftsbereichs International beim Hafenkonzern HHLA ist unter anderem für das Terminal des Hamburger Unternehmens in Odessa, der Hafenstadt am Schwarzen Meer, verantwortlich.


      Zwar ist der dortige Hafen seit dem Überfall russischer Truppen auf die Ukraine geschlossen und das Terminal wurde der Militärverwaltung unterstellt. „Die gute Nachricht ist aber, dass noch alles intakt und heil ist“, sagt Sweens, der tags zuvor mit seinem Krisenstab vor Ort eine Videokonferenz hatte. Leitungen und Stromversorgung stehen nach wie vor.


      Hafen Hamburg: HHLA-Anlagen in Odessa noch heil


      Alles funktioniert – trotz vermehrter Raketenangriffe auf Odessa. „Wir hatten Befürchtungen, als es zum Beschuss von Öltanks im Hafen kam“, sagt Sweens. „Nicht so sehr, dass dies bei uns für Schäden hätte sorgen könnte – die Öltanks sind acht Kilometer Luftlinie entfernt –, sondern weil wir nicht wussten, ob die Treibstoffversorgung für unsere Maschinen ausbleiben würde.“ Aber auch das sei nicht der Fall.


      Seit mehr als vier Monaten kommuniziert Sweens, der auch für die Auslandsterminals der HHLA im estnischen Tallin und im italienischen Triest im Mittelmeer die Verantwortung trägt, mit seinen Mitarbeitern in Odessa nur noch über Telefon und Videokonferenzen – alle sind Ukrainer. Deutsche HHLA-Mitarbeiter befinden sich nicht mehr vor Ort.


      https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Ukraine-HHLA-stellt-Betrieb-am-Terminal-in-Odessa-ein,hhla410.html


      „Wir geben noch Container aus“


      Der seeseitige Umschlag sei bei Kriegsbeginn eingestellt worden. Der Betrieb auf dem Terminal laufe stark eingeschränkt. „Wir geben noch Container aus oder nehmen sie in Empfang, mehr aber nicht“, sagt Sweens. Von den ursprünglich 480 Beschäftigten sei nur noch eine Rumpfmannschaft auf dem Terminal, etwa zur Wartung der Maschinen oder zur Bewachung der Anlagen. Löhne und Gehälter würden aber an alle weitergezahlt. Ob sich auch externe Sicherheitskräfte oder sogar militärische Abwehreinrichtungen auf dem Terminal befinden, dazu möchte Sweens nichts sagen.


      Eine niedrige zweistellige Zahl der ukrainischen HHLA-Mitarbeiter sei bisher von den Behörden zum Militärdienst einberufen worden. Deren Verbleib ist somit nicht gesichert. „Die Behörden sagen uns nichts.


      https://www.abendblatt.de/wirtschaft/article235834871/die-hhla-in-odessa-so-ist-die-aktuelle-lage-hafen-hamburg-ukraine-krieg.html

  3. sum
    Mai 1, 2022 um 6:04 am

  4. politic
    Mai 5, 2022 um 6:28 pm


    «All das haben die Asow-Neonazis getan!»


    Der italienische Sender «Rai» ist für einen Abend in den öffentlichen Dienst zurückgekehrt – mit einem Bericht aus dem Donbass.


    Datum: 4. Mai 2022


    354 Seiten des Planes der Rand Gruppe, Russland zu terrorisieren rund um die Ost Ukraine


    «All das haben die Asow-Neonazis getan!»


    Der italienische Sender «Rai» ist für einen Abend in den öffentlichen Dienst zurückgekehrt – mit einem Bericht aus dem Donbass.


    Datum: 4. Mai 2022


    354 Seiten des Planes der Rand Gruppe, Russland zu terrorisieren rund um die Ost Ukraine

    Oberkommandierenden der Filmstudie und Fake News Maschine des Selensky Valerii Fedorovych Zaluzhnyi, Sein Stellvertreter, ist der Ober Mord Verbrecher der Faschisten: On 2 November 2021 Zaluzhnyi appointed Dmytro Yarosh, former leader of Right Sector, as his Adviser;Wer sind die Nazis in der ukrainischen Regierung?von Thierry MeyssanDamaskus (Syrien) | 6. März 2014Die Regierung der Ukraine, die aus dem Staatsstreich entstand, wurde von den Westmächten anerkannt. Sie umfasst mehrere, ausdrückliche Nazi Organisations-Mitglieder, wovon drei Leader sich durch falsche Bilder von Aggression und Foltern gebrüstet hatten, um die öffentliche Meinung im Westen von der (…)Dmytro Jaroschsch (Дмитро Ярош)Stellvertretender Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates (die Stelle, die das Ministerium für Verteidigung und Streitkräfte überwacht).Führer von Stepan Bandera Treezoob und dem Rechten Sektor.Jarosch kämpfte in Tschetschenien an Seiten der Islamisten. Am 1. März 2014 rief er den Emir des Nordkaukasus, Dokka Umarov (Доку Умаров) zu Hilfe, der von den Vereinten Nationen als Mitglied der Al-Kaida angesehen wird.https://www.voltairenet.org/article182518.htmlEndlich hatten die Grünen, Steinmeier, Elmar Brok und Joachim Gauck ihre Bestimmung gefunden mit der KAS, HBS. Ultrarechte Rechte, Islamsiche Terroristen Partner auch der Tschetschenen zu Partnern zu machemUkrainische Nazis nach dem MajdanNazi – dieser Vorwurf trifft jedoch auf Parubij selbst zu. Parubij, ehemals aktiv in der Nazikameradschaft »Patriot der Ukraine«, gehörte zu den Gründern der extrem rechten »Sozial-Nationalen Partei«, Vorgänger der Partei »Svoboda«. Bei den Protesten 2014 auf dem Majdan fungierte er in enger Anbindung an den »Rechten Sektor« als Kommandeur. Parubij gehört zu denjenigen Vertretern der ukrainischen extremen Rechten, die sich auf dem Majdan profiliert hatten und dafür nach dem Umsturz Ende Februar 2014 mit politischen Ämtern bedacht wurden. Er wurde Chef des Rats für nationale Sicherheit und Verteidigung, sein Stellvertreter wurde Dmytro Jaroš, »Führer« der neonazistischen Organisationen »Dreizack« und »Rechter Sektor«. Im Übergangskabinett unter Ministerpräsident Arsenij Jacenjuk gab es sechs Minister mit Anbindung an die extreme Rechte. Der stellvertretende Ministerpräsident Oleksandr Sic, Verteidigungsminister Ihor Tenjuch, Umweltminister Andrij Mochnik, Landwirtschaftsminister Ihor Švajka und Bildungsminister Serhij Kvit gehörten der Partei »Svoboda« an. Jugendminister Dmytro Bulatov war Mitglied der neonazistischen »Ukrainischen Selbstverteidigung« (UNA-UNSO).https://www.der-rechte-rand.de/archi…ieg-und-nazis/


    6.. Sanktrionen, für Provokationen, was an die Sanktionen der Amerikaner gegen Japan erinnert, die zum Überfall auf Pearl Harbour führten354 Seite ist der Plan, von 2019, Russland so lange zu provozieren, Europa in den Ukraine Konfikt zu ziehen und giftiges US Fracking Gas Europa zu verkaufen. Die Amerikaner arbeiten immer so mit Plänen.Kein Böser Russe, sondern ein erneuter Teuflischer Plan, von gekauften und dummen Deutschen Politikern. Russen ermorden, eine geplante Provokatiion, wie die Hitler Progrommehttp://www.rand.org/t/RR3063„Die Kunst des Krieges“Ukraine: Alles stand im Plan der Rand Corp. geschriebenvon Manlio DinucciWenn man sich ein bisschen Abstand von sehr beunruhigenden Ereignissen gönnt, ist der Krieg in der Ukraine keine russische Initiative, auch wenn Russland die Initiative der Kämpfe ergriffen hat, indem es die ukrainischen Streitkräfte umgangen hat, die sich auf den Angriff auf die Krim und den Donbass vorbereiteten. Er wurde bereits 2019 geplant, wie der Plan der Rand Corporation zeigt, der dem Repräsentantenhaus am 5. September 2019 vorgelegt wurde.Voltaire Netzwerk | Rom (Italien) | 8. März 2022Español فارسى français italiano NederlandsDer strategische Plan der USA gegen Russland wurde vor drei Jahren von der Rand Corporation ausgearbeitet [1]. Die Rand Corporation mit Hauptsitz in Washington, D.C., ist „eine globale Forschungsorganisation, die Lösungen für politische Herausforderungen entwickelt“: sie verfügt über eine Armee von 1800 Forschern und anderen Spezialisten aus 50 Ländern, die 75 Sprachen sprechen, verteilt auf Büros und andere Hauptquartiere in Nordamerika, Europa, Australien und dem Persischen Golf. Die US-Mitarbeiter von Rand leben und arbeiten in mehr als 25 Ländern. Die Rand Corporation, die sich selbst als „gemeinnützige, überparteiliche Organisation“ bezeichnet, wird offiziell vom Pentagon, der US-Armee und der Luftwaffe, nationalen Sicherheitsbehörden (CIA und anderen), Agenturen anderer Länder und mächtigen Nichtregierungsorganisationen finanziert…. Von diesem Modell wurde der neuen Plan inspiriert, der 2019 entwickelt wurde: « Overextending and Unbalancing Russia » (Überdehnung und Unausgewogenheit Russlands) [2], d.h. den Gegner zwingen, übermäßig zu expandieren, um ihn zu destabilisieren und zu Fall zu bringen. Dies sind die wichtigsten Angriffsrichtlinien des Rand-Plans, mit dem die Vereinigten Staaten in den letzten Jahren tatsächlich vorangeschritten sind.Vor allem, so der Plan, muss Russland an seiner verwundbarsten Flanke angegriffen werden, der seiner Wirtschaft, die stark vom Export von Gas und Öl abhängig ist: Zu diesem Zweck wird man Handels- und Finanzsanktionen einsetzen und gleichzeitig sicherstellen, dass Europa den Import von russischem Gas reduziert und durch US-Flüssigerdgas ersetzt.https://www.voltairenet.org/article216066.htmlDer Artikel, der vor drei Jahren über den Plan der Rand Corporation berichtete, endete mit diesen Worten: „Die im Plan vorgesehenen ’Optionen’ sind in Wirklichkeit nur Varianten derselben Kriegsstrategie, deren Preis in Form von Opfern und Risiken von uns allen bezahlt wird.“Wir zahlen jetzt dafür, wir die Völker Europas, und wir werden immer mehr dafür bezahlen, wenn wir weiterhin geopferte Schachfiguren in der US-NATO-Strategie sind.Manlio DinucciWarum wir diese dummen Gestalten aus Afrika holen, welche hier nicht leben können, wegen ihrer dunklen Haut, (Sonne, bringt Vitamin D) diese Zahlen sind echt, gibt es in mehr Details auch von der Weltbank


    Zitat von Pythia


    Das Volk der BRD, sowohl die 53 mio. Urdeutschen als auch die 31 mio. mit Migra-Hintergund bestehen wie jedes andere Volk zu 80% aus Blöden und zu 20% aus Klügeren, bei denen aber nur sehr wenige wirklich klug sind. Nicht mal Chinesen mit Ø 108 IQ in Singapur und Hong Kong haben viele Kluge, also IQ 145 oder höher. Juden in Israel und Rußland liegen mit Ø 96 IQ leicht hinter US-Juden mit Ø 98 IQ, dieweil die BRD mit Ø 100 IQ, trotz über 31 mio. mit Migra-Hintergrund, in der Liste von 100 Ländern noch Platz 15 hat.


    • . IQ 85 bedeutet niedrig (16%)• . IQ 85-115 bedeutet normal (68%)• . IQ 115-130 bedeutet intelligent (14%)• . IQ 130-144 bedeutet sehr intelligent (1,9%)• . IQ 145 und mehr bedeutet genial (0,1%)Das BRD-Volk schien vor Corona noch eine Schwarm-Intelligenz gehabt zu haben, die nun mit dem Ukra-Krieg im Orkus verschwand. Der gegenwärte kollektive Volks-Selbstmord ist mir nicht verständlich. Ist das heilbar oder sind wir zum Untergang verdammt?


    Auch das ein US Militär Plan, daa Blöd Deutschland regiert, teures, Umweltschädliches Fracking Gas aus den USA holt, LNG Gas, mit Grüner Zustimmung und Geld für Terminals verpulvert(US) Militärstratege „Thomas Barnett“: Die EU muss einen 3.Welt Durchschnitts-IQ von 90 bekommenhttps://www.politikforen.net/showth5



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