Startseite > Europa > US/NATO-Geheimwaffe: Die Massaker-Shows | Von Rainer Rupp

US/NATO-Geheimwaffe: Die Massaker-Shows | Von Rainer Rupp

April 30, 2022

Ein echter Insider, der viele Jahre dort im NATO Stab gearbeitet hat. Typisch die erfundenen Russen Masakker in der Ukkraine, mit den entführten zu Tode gefolterten, angeblichen Russen Kollabarateuren und dann noch schnel wieder eine Ukrainische Rakete auf einen Marktplatz feuern


US/NATO-Geheimwaffe: Die Massaker-Shows | Von Rainer Rupp

Veröffentlicht am: 15. April 2022 | A

https://tube4.apolut.net/videos/embed/104260c1-e084-471f-ba67-900c4a162814

teilen tweeten mailen kommentieren pdf download

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Die Verlautbarungen der Bundesregierung zur Ukraine-Krise werden in der Regel ein zu eins von der Propaganda-Abteilung der ukrainischen Regierung übernommen, deren Narrativ wiederum von den US/NATO-Experten der psychologischen Kriegsführung gestaltet und formuliert werden. Wen wundert es da, dass unter Ausblendung der Argumente anderer Sichtweisen die Mehrheit der Deutschen jetzt das tut, was sie in den vorangegangenen zwei Jahren Corona-Gehirnwäsche verinnerlicht hat, dass nämlich unsere fürsorgliche Regierung immer Recht hat. So kommt es, dass dank dem eindimensionalen Dauerfeuer der Westmedien innerhalb weniger Monate die deutsche Mehrheit gelernt hat, die Russen zu hassen, die NATO-Atombombe zu lieben und ein bisschen Nuklear-Krieg zu wagen.



Video hier
https://tube4.apolut.net/w/31s8iqp5N…1?start=19m13s

https://tube4.apolut.net/w/31s8iqp5N…1?start=19m13s


Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Die Verlautbarungen der Bundesregierung zur Ukraine-Krise werden in der Regel ein zu eins von der Propaganda-Abteilung der ukrainischen Regierung übernommen, deren Narrativ wiederum von den US/NATO-Experten der psychologischen Kriegsführung gestaltet und formuliert werden. Wen wundert es da, dass unter Ausblendung der Argumente anderer Sichtweisen die Mehrheit der Deutschen jetzt das tut, was sie in den vorangegangenen zwei Jahren Corona-Gehirnwäsche verinnerlicht hat, dass nämlich unsere fürsorgliche Regierung immer Recht hat. So kommt es, dass dank dem eindimensionalen Dauerfeuer der Westmedien innerhalb weniger Monate die deutsche Mehrheit gelernt hat, die Russen zu hassen, die NATO-Atombombe zu lieben und ein bisschen Nuklear-Krieg zu wagen…

Appelle kompetenter westlicher Konfliktforscher, wie z.B. des Schweizer Oberst a.D. Jacques Baud(1), keine voreiligen Schlüsse zu ziehen und Warnungen, dass etliche Hinweise vom Tatort, wie weiße Bänder an der Kleidung der Opfer, bei der Täterschaft womöglich in eine ganz andere Richtung zeigen, sind im Tsunami der westlichen Mediendominanz untergegangen. Diese Mediendominanz ist inzwischen auf die US/NATO-Ländern und auf die US-Vasallenstaaten in Asien beschränkt.

Das Urteil über das angebliche Butscha Massaker stand auf höchster Polit- und Medienebene von US/NATO wahrscheinlich schon vor dessen medienwirksamer Inszenierung durch die Ukro-Faschisten und ihre westlichen „Kommunikationshelfer“ fest.

Unter „falscher Flagge“ heißt, die eigenen Truppen begehen selbst die Grausamkeiten an Menschen, die ohnehin auf einer Abschussliste stehen und „wegmüssen“. Dabei werden die Spuren so arrangiert, dass sie auf die Täterschaft des Gegners hinweisen. Das klassische Beispiel dafür ist die Erstürmung des deutschen Senders Gleiwitz durch deutsche KZ-Häftlinge, die die Nazis in polnische Militäruniformen gesteckte hatten, und die beim Angriff auf den Sender alle getötet wurden. Dadurch wurde sichergestellt, dass es keine Zeugen gab. Genau wie jüngst in Butscha war auch damals die gleichgeschaltete deutsche Presse sofort am „Tatort“ und lieferte mit reißerischen Berichten und Bildern den Kriegsgrund gegen Polen und damit den Auftakt zum Zeiten Weltkrieg.

Bei einem „fingierten Massaker“ benutzt man Leichen von Soldaten oder Zivilisten, die bei Kampfhandlungen getötet worden sind. Die Leichen werden zusammengetragen und sorgsam so arrangiert, als wären sie exekutiert worden, wozu man notfalls den Leichen nochmal zusätzlich eine entsprechende Kugel verpasst. Eine sorgfältige forensische Untersuchung würde zwar den Betrug aufdecken, aber erfahrene US/NATO-Massaker-Propagandisten sorgen dafür, dass es gar nicht so weit kommt. (Siehe z.B. die Massaker-Inszenierungen der von britischen Spezialisten angeleiteten Weißen Helme in Syrien). Aufgrund der unterschiedlichen Kategorien der in Butscha gezeigten Leichen von Zivilisten und Uniformierten und verschiedener so genannter Tatorte könnte es sich in diesem Fall um eine Mischung aus einem fingiertem und unter falscher Flagge durchgeführtem Massaker handeln.

Wie wir am Beispiel des nachfolgend kurz beschriebenen „Massaker von Radcak“ sehen, erfüllten solche Maßnahmen nur dann ihren politischen Zeck, wenn einige unabdingbare Bedingungen beachtet werden:

  • Die Echtheit des Massakers darf auf keinen Fall angezweifelt werden. Wenn dennoch Autoritätspersonen aus den eigenen Reihen Zweifel anmelden, ist das für den Propagandazweck des Narratives tödlich. Wenn dies dennoch passiert, muss der Schaden so schnell wie möglich umfassend unterdrückt und die Nachrichten und im medialen Gedächtnisloch entsorgt werden.
  • Um die angebliche Echtheit das Narrativ nicht leichtsinnig zu gefährden, muss das „Massaker“ sorgfältig vor den kritischen Augen und investigativen Fragen von unbefangenen Experten abgeschirmt werden. Dafür dürfen nur handverlesenen Vertreter der gleichgeschalteten eigenen Medien den Tatort in Augenschein nehmen und Bilder machen.
  • Zugleich muss die Schuld des Gegners bereits Minuten nach Bekanntwerden des „Massakers“ in Stein gemeißelt werden, indem man sie auf allen Medienkanälen 24 Stunden 7 Tage die Woche verbreitet und von höchsten politischen Persönlichkeiten bestätigen lässt.
  • Unabhängige forensische Untersuchungen müssen lautstark gefordert werden, aber zugleich muss alles getan werden, um eine echte Beweisaufnahme zu verhindern. Dazu gilt es Zeit zu gewinnen und abzulenken oder wie im aktuellen Fall in Butscha, den Tatort von einem unglaublichen Auftrieb der internationalen Presse zertrampeln zu lassen.

Für all das ist das inzwischen weltberühmte, weil damals politisch hochwirksame „Massaker von Radcak“ vom 15.1.1999 im Kosovo ein gutes Bespiel. Diese fingierte Aktion wird in zahlreichen westlichen Büchern und Veröffentlichungen über die angeblich „humanitäre Militärintervention“ der US/NATO in Jugoslawien als Auslöser für den lang geplanten Krieg zur Unterwerfung Serbiens unter die westliche, „liberale“ Ordnung gesehen. Nun folgt eine kurze Schilderung des angeblichen Massakers, seiner Inszenierung und Folgen:

Damals hatte in der Nähe des Dörfchen Radcak im Kosovo ein klassisches Feuergefecht zwischen der serbischen Polizei und albanischen UCK-Terroristen stattgefunden. Darüber hatte die serbische Polizei bereits vor dem angeblichen Massaker, das am nächsten Tag „stattfand“ die OSZE-Beobachter informiert. Danica Marinkovic, die damalige Untersuchungsrichterin des zuständigen Pristina-Kragujevac Bezirksgerichtes, meinte dazu am 28.10. 2008 gegenüber “Glas Javnosti”: „Alle Opfer trugen Zivilkleidung, aber viele trugen Militärschuhe bzw. Militärstiefel. 37 der 40 gefundenen Opfer hätten Spuren von Pulver an ihren Händen gehabt, was darauf hingewiesen habe, dass sie zuvor in Gefechtshandlungen verwickelt gewesen waren. Zu diesen Schlussfolgerungen waren sowohl die belorussischen als auch die finnischen forensischen Spezialisten gekommen, die allerdings viel später die Autopsie der Leichen von Radcak vorgenommen hatten.

Aber diese, zur Beurteilung des Tathergangs und der Schuldfrage essentiell wichtige, wissenschaftlichen Erkenntnis der Forensiker wurde von denen, die die Kontrolle und Dominanz über den Informationsfluss hatten, als nebensächliche Kleinigkeiten behandelt und unter den Teppich gekehrt. Die westliche Öffentlichkeit erfuhr nichts davon, nur in anti-faschistischen und friedenpolitischen Kreisen mit internationalen Verbindungen kursierten damals entsprechende Gerüchte.

Dass von den Autopsie Berichten die Weltöffentlichkeit nichts erfuhr, dafür hatte der US-Diplomat W. Walker gesorgt, den die US-Regierung damals an die Spitze der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) im Kosovo gesetzt hatte. Walker hatte große Erfahrung in Desinformationstechniken. So hatte er vor seinem Kosovo-Einsatz bereits viele Jahre u.a. erfolgreich die schmutzigen Geschäfte der US-ausgebildeten Todesschwadronen in Lateinamerika, vor allem in El Salvador, medienpolitisch gemanagt.

Dem Massaker-Drehbuch folgend hatte OSZE-Leiter Walker zwar eine forensische Untersuchungskommission aus weißrussischen und finnischen Teams bestellt, aber deren Ergebnisse anschließend konsequent unterdrückt. Acht Jahre später, am 16.10.2008, rechtfertigte sich Helena Ranta, die damalige Leiterin des finnischen Teams, gegenüber dem finnischen “Helsingin Sanomat”, dass sie seinerzeit unter unglaublichem Druck von W. Walker und westlichen Medien gestanden hätte. Letztere wollten von ihr nur eins, dass sie nämlich die von Walker direkt nach seiner Ankunft in Radcak sofort und noch vor irgendeiner Untersuchung abgegebene Erklärung über den von Serben verübten Massenmord bestätigte.

Tatsächlich war OSZE-Walker weniger als 24 Stunden nach der angeblichen „Entdeckung des Massakers“ am Morgen des nächsten Tages bereits in Radcak angekommen. Mit einem „zufällig“ vor Ort anwesenden, internationalen Fernseh-Team war er vor allen anderen nach Radcak vorausgeilt und hatte dabei das „grausame Massaker“ der Serben an unschuldigen albanischen Bauern als unumstößliche Wahrheit in Stein gemeißelt, lange bevor an forensische Untersuchungen überhaupt zu denken war.

Viele Jahre später, die im US/NATO-Bombenkrieg zerstörten lebenswichtige Strom- und Wasserversorgung und Brücken und Krankenhäuser und Kommunikationsinfrastruktur bereits weitgehend wieder hergestellt und die Tausende von NATO-Bomben zerfetzten Zivilisten waren längst begraben, da kam heraus, was in Radcak tatsächlich geschehen war: Nach dem Feuergefecht zwischen serbischer Polizei und UCK-Terroristen hatten überlebende UCK-Kämpfer die Leichen ihrer gefallenen Kameraden in einer kleinen Senke unmittelbar am Ortsrand zusammengetragen. Die Senke war weit genug weg von dem Ort, wo zuvor das Feuergefecht stattgefunden hatte, sodass auch ein zufälliger Zusammenhang mit dem Feuergefecht möglichst ausgeschlossen wurde. In der Senke wurden die Leichen der gefallenen UCK-Kämpfer mit ziviler Oberkleidung so arrangiert, als seien unbewaffnete Zivilisten und Bauern von Serben willkürlich exekutiert worden. Dieses Narrativ hält sich bis heute, trotz längst bewiesener, gegenteiliger Faktenlage.

Die Ergebnisse der späteren forensischen Untersuchungen wurden Dank der US/NATO-Mediendominanz im westlichen Gedächtnisloch entsorgt. Für westliche Politiker und Presseerzeugnisse sind die Serben nach wie vor die Mörder und Lügner von Radcak, so wie man nach dem angeblichen Massaker von Butscha dieses ungeprüfte Verbrechen den Russen anzuhängen versucht.

Zur Zeit von Radcak wurde die UCK bereits aktiv von CIA und BND mit Waffen, Ausbildern und natürlich mit Medienberatern unterstützt. Letzteres erklärt auch die unschlagbar schnelle Präsenz eines westlichen TV-Teams am Ort des angeblichen Massakers. Die Tatsache, dass noch wenige Jahre zuvor, die UCK u.a. auch auf der Terrorliste des US-Außenministeriums gestanden hatte, spielte im Kalkül US/NATO-Politiker offensichtlich keine Rolle mehr. Denn die Zerstörung der serbischen Unabhängigkeit, die ihre neo-liberalen Neuordnungspläne für den Balkan behinderte, hatte alles überragende Priorität.

Auf den ersten Blick zeigt der Fall Radcak viele Parallelen zur Vorgehensweise der ukrainischen Nazis und ihrer US/NATO-Unterstützer in Butscha auf. Dank der totalitären Informationsdominanz von US/NATO/EU schallt es jetzt auch in Deutschland auf allen Medienkanälen der westlichen Un-Wertegemeinschaft: „Die Russen waren es“.

Fragen wie z.B. warum die Russen ausgerechnet ihnen freundlich gesinnte Ukrainer gefesselt, gefoltert und mit Genickschuss hingerichtet haben sollen, werden erst gar nicht gestellt. Dabei hatte sich während der wochenlangen Besatzung Butschas zwischen russischen Soldaten und Teilen der Einwohnerschaft ein florierender Tauschhandel entwickelt, z.B. frische Milch gegen nahrhafte militärische Trockenrationen. Als Erkennungszeichen, dass sie nicht in böser Absicht kamen und mit den russischen Soldaten nur handeln wollen, trugen die Einwohner weißen Stoffstreifen am Arm oder gut sichtbar anderswo an der Kleidung, wenn sie auf die Straße gingen. Dies kann man auf unzähligen Bildern und Videos z.B. aus der erst teilweise von Ukro-Faschisten des Asow-Bataillons befreiten Großstadt Mariupol sehen.



https://apolut.net/us-nato-geheimwaf…n-rainer-rupp/

Die Lüge von Butscha fällt zusammen, aber die Medien spielen das Spiel weiter

Die Medien berichten neue Details über Butscha, verschweigen aber, dass diese Details die westliche Legende vom „russischen Massaker“ widerlegen. Hier zeichne ich die Geschichte der Meldung nach.

von

25. April 2022 19:31 Uhr

Der Spiegel berichtet heute unter der Überschrift „Angriff mit »Flechette-Artillerie« – Dutzende Zivilisten in Butscha offenbar durch Metallpfeile getötet“ über neue Details des angeblichen Massakers der russischen Armee in Butscha. An diesem Spiegel-Artikel, und dem Fall von Butscha generell, kann man sehr exemplarisch aufzeigen, wie die Medien desinformieren und wie leicht sich das entlarven lässt.

Entscheidend ist gleich der erste Absatz in dem Spiegel-Artikel, den ich hier zitiere, wobei ich die vom Spiegel gesetzten externen Links so setze, wie sie im Original gesetzt wurden:

„Dutzende von zivilen Opfern im ukrainischen Butscha sind offenbar durch winzige Metallpfeile von Granaten getötet worden, die von russischer Artillerie aus abgefeuert wurden, sogenannter »Flechette-Artillerie«. Entsprechende Recherchen veröffentlichte der britische »Guardian« am Sonntag und untermauerte damit Zeugenaussagen, welche die »Washington Post« einige Tage zuvor zusammengetragen hatte.“

Folge den Quellen

Nach diesem Absatz erübrigt es sich, den Spiegel-Artikel weiterzulesen, weil damit klar ist, dass er sich auf zwei Quellen, nämlich den Guardian und die Washington Post beruft. Man muss also nicht lesen, was der Spiegel über deren Artikel schreibt, sondern man sollte gleich die Originalartikel lesen.

Diese Artikel werden wir uns gleich anschauen, aber eines kann ich vorwegnehmen: Die Aussage des Spiegel, da werde etwas durch „Zeugenaussagen“ (plural, also viele Zeugenaussagen) „untermauert„, ist Desinformation. Es klingt überzeugend, aber es ist de facto nur eine Zeugin, auf die sich die Washington Post beruft, und die wurde auch nicht von der Zeitung selbst interviewt, sondern von einem Ukrainer, der das für die Zeitung getan hat.

Aber schauen wir uns das der Reihe nach an.

Was hat der Guardian berichtet?

Der Artikel des Guardian vom 24. April wird derzeit überall zitiert, dabei hat er eigentlich nicht viel Neues beigetragen. Die Flechettes hat die Washington Post in ihrem Artikel schon am 18. April erwähnt. Flechettes sind kleine Metallpfeile von drei bis vier Zentimetern länge, die mit Artillerie verschossen werden und beim Aufprall eines solchen Geschosses werden 8.000 Flechettes im Umkreis von hunderten Metern verteilt, um möglichst viele „weiche Ziele“, also Menschen, zu verletzen oder zu töten. Solche Munition gibt es seit dem ersten Weltkrieg, sie wird heute aber kaum noch genutzt.

Der Guardian hat den Informationen der Washington Post nur ein neues Detail hinzugefügt, nämlich die Tatsache, dass in den Leichen vieler der Opfer von Butscha, die angeblich von russischen Soldaten hingerichtet worden sind, diese Pfeile gesteckt haben. Das widerspricht der bisherigen Version der Ereignisse von Butscha, was die westlichen Medien aber nicht stört, für sie ist weiterhin Russland an allem schuld.

Die Infos der Washington Post

Die Washington Post hat die Flechettes schon am 18. April gemeldet, was aber in den Medien nicht weiter beachtet wurde. Die Washington Post hat über den Fund der Flechettes in Butscha berichtet und dabei eine einzige Zeugin namens Svitlana Chmut zitiert, die nun in allen Medien genannt wird.

Der Autor des Artikels sitzt in der Redaktion in Washington, er hat selbst nicht mit der Zeugin gesprochen. Das wird auch dadurch deutlich, dass man am Ende des Artikels lesen kann, dass ein gewisser Serhii Korolchuk zu dem Artikel beigesteuert hat. Korolchuk sitzt im ukrainischen Tschernigow, was etwa 150 Kilometer von Butscha entfernt ist.

Damit haben wir folgende Situation: Ein Ukrainer meldet der Washington Post, er habe mit einer Frau gesprochen, die ihm erzählt habe, die Russen hätten mit Flechette-Artillerie auf Butscha geschossen. Mehr Zeugen oder Belege gibt es dafür nicht. Im Spiegel klang das irgendwie anders, oder?

Dafür, dass die Russen angeblich diese Munition verschossen haben, gibt es in dem Artikel nur einen kurzen Hinweis. Der aber genügt, damit der Guardian und danach alle anderen westlichen Medien – inklusive Spiegel – die Täterschaft der Russen melden. In der Washington Post heißt es:

„Chmut fand die Projektile am Morgen des 25. oder 26. März in ihrem Auto, wie sie sagte, nach einer Nacht mit intensivem Beschuss auf beiden Seiten. Es ist nicht klar, ob die russischen Truppen durch ihre eigenen Geschosse verwundet wurden.“

Das ist alles. Die Frau kann sich nicht mal mehr an das genaue Datum erinnern und sie sagt, es sei von beiden Seiten geschossen worden. Aber für die Medien ist damit klar: Die Russen sind schuld.

Was sind die Fakten?

Wie immer ist die Chronologie zum Verständnis wichtig. Ende Februar hat die russische Armee Butscha eingenommen und die Stadt bis zum 30. März gehalten. Am 30. März hat die russische Armee die Stadt geräumt.

In den westlichen Medien wird behauptet, die russische Armee habe ein Massaker angerichtet, die Leichen seien bereits um den 20. März auf Satellitenbildern, deren Echtheit übrigens zweifelhaft ist, zu sehen gewesen. In Butscha herrschten in der zweiten Märzhälfte Temperaturen zwischen 10 und 16 Grad. Legen Sie mal ein Stück Fleisch bei diesen Temperaturen auf den Balkon und schauen Sie, was davon nach zwei Wochen noch übrig und vor allem, was für ein „Aroma“ auf Ihrem Balkon sein wird.

Trotzdem waren die Leichen, die der Weltöffentlichkeit in Butscha ab dem 3. April präsentiert wurden, „frisch“ und kein Journalist hat etwas von Verwesungsgestank in Butscha berichtet. Die Geschichte über die – laut amerikanischen Satellitenaufnahmen – seit zwei Wochen in den Straßen liegenden Leichen kann man getrost ins Reich der Fantasie entlassen, trotzdem halten westliche Medien daran fest.

Aus militärischer Sicht

Nun haben wir erfahren, dass in Butscha am 25. oder 26. März mit Flechette-Artillerie beschossen wurde. Das scheint zu stimmen, immerhin wurden offenbar tausende dieser kleinen Pfeile in der Stadt und auch in vielen der Leichen gefunden. Aber an den Tagen war die Stadt vollständig in russischer Hand. Würde die russische Armee eine Stadt, die sie kontrolliert, mit so unkontrollierbarer Munition beschießen?

Es geht jetzt nicht einmal um die Zivilisten, im Krieg geht es leider immer zuerst um die eigenen Soldaten. Ob die Russen oder die Ukrainer solche Munition auf Wohngebiete feuern und Zivilisten gefährden würden, ist für die Rekonstruktion des Tathergangs unwichtig. Es geht um die militärische Komponente und eines kann man sicher sagen: Weder die Ukrainer noch die Russen wollen ihre eigenen Soldaten töten, die braucht man noch zum Kampf gegen den Gegner. Daher ist es mehr als unwahrscheinlich, dass die russische Armee Butscha am 25. oder 26. März mit dieser unkontrollierbaren Munition beschossen hat, denn damit hätte man die eigenen Soldaten gefährdet.

Die Ukrainer hingegen mussten solche Hemmungen nicht haben, im Gegenteil: Ihr Ziel ist es ja gerade, möglichst viele russische Soldaten zu töten, weshalb der Einsatz solcher Munition für die ukrainischen Kräfte aus militärischer Sicht sogar Sinn gemacht hätte.

Die Butscha-Legende

Die russische Armee hat Butscha am 30. März geräumt, das wird nicht bestritten, denn der Bürgermeister von Butscha hat am 31. März glücklich in einer Videobotschaft gemeldet, dass die Stadt befreit sei. Von Leichen auf den Straßen sagte er kein Wort und seine gute Laune war ausgesprochen ungetrübt. Gleiches gilt für weitere ukrainische Videos der Folgetage: Es gab keine Leichen auf den Straßen von Butscha und auch die Zivilisten, die befragt wurden, haben nichts von Leichen oder einem russischen Massaker erzählt. Details dazu und die Videos, beziehungsweise Links zu ihnen, finden Sie in diesem Artikel.

Aber was bedeutet das für die Butscha-Legende, die westliche Medien und Politiker hochhalten? Sie werden diese Legende auch weiterhin ohne jeden Beleg, dafür aber mit derartigen – sich selbst und sich gegenseitig widersprechenden – Behauptungen hochhalten, denn wen interessieren schon Fakten, wenn es um Kriegspropaganda geht?


Kategorien:Europa Schlagwörter:
  1. politic
    April 30, 2022 um 6:33 am

    PAUKENSCHLAG – Präsident Trump verklagt Hillary Clinton, John Podesta, James Comey u.v.m.

    Präsident Trump reichte am Donnerstag in Miami, Florida, eine bundesweite RICO-Klage gegen Hillary Clinton und andere wegen der von der Clinton-Kampagne im Jahr 2016 orchestrierten Russland-Affäre ein.

    Auszug aus der 108-seitigen Klage:

    Der Kläger, Donald J. Trump, erhebt hiermit durch seinen unterzeichnenden Anwalt Klage gegen die Angeklagten, Hillary R. Clinton, HFACC, Inc., das Democratic National Committee, DNC Services Corporation, Perkins Coie, LLC, Michael Sussmann, Marc Elias, Debbie Wasserman Schultz, Charles Halliday Dolan, Jr., Jake Sullivan, John Podesta, Robert E. Mook, Phillipe Reines, Fusion GPS, Glenn Simpson, Peter Fritsch, Nellie Ohr, Bruce Ohr, Orbis Business Intelligence, Ltd., Christopher Steele, Igor Danchenko, Neustar, Inc., Rodney Joffe, James Comey, Peter Strzok, Lisa Page, Kevin Clinesmith, Andrew McCabe, John Does 1 bis 10 (wobei es sich bei den genannten Namen um fiktive und unbekannte Personen handelt) und ABC Corporations 1 bis 10 (die genannten Namen sind fiktive und unbekannte Entitäten) und behauptet Folgendes:

    Einleitung:

    1. Im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen 2016, inszenierte Hillary Clinton und ihre Kohorten eine undenkbare Verschwörung – eine, die das Gewissen erschüttert und einen Affront gegen die Demokratie dieser Nation darstellt. Die Angeklagten haben gemeinsam gehandelt und sich böswillig verschworen, um eine falsche Erzählung zu zu verbreiten, dass ihr republikanischer Gegner, Donald J. Trump, mit einer feindlichen ausländischen Souveränität konspirierte. Die zur Förderung ihres Plans ergriffenen Massnahmen – Fälschung von Beweisen, Täuschung der Strafverfolgungsbehörden,

    und die Ausnutzung des Zugriffs auf hochsensible Datenquellen – sind so empörend, subversiv und aufrührerisch, dass sogar die Ereignisse von Watergate im Vergleich dazu verblassen.

    > Weitere Details über die Klage findest im Gateway Pundit.

    Spontaner Kommentar: RICO-Klagen sind bei Mafia-Prozessen üblich. Das Verfahren wurde speziell für die Aufklärung von Verschwörungen entwickelt, wo die Ermittler heimlich Beweise sammeln und versiegelte Anklagen einreichen müssen, die erst am Tag X spontan entsiegelt werden, damit die Täter praktisch auf dem falschen Fuss erwischt werden. Spannend ist auch, dass Trump ein Geschworenengericht beantragt hat; wohl damit das korrupte Justiz-System das Urteil nicht untergraben kann. Weiter ist auch das Timing während des merkwürdigen Ukraine-Kriegs auffällig. Merkwürdig ist irgendwie ich auch der Passus in Klammern, „wobei es sich bei den genannten Namen um fiktive und unbekannte Personen handelt“. Ob das üblich ist? Irgendwie erinnert die Formulierung an den Mensch/Person-Betrug.

    https://www.legitim.ch/post/paukenschlag-pr%C3%A4sident-trump-verklagt-hillary-clinton-john-podesta-james-comey-u-v-m

  2. politic
    Mai 4, 2022 um 1:17 pm

    DIE CIA Ratte des Krieges: Carl Bildt

    Die Financier der Kopf Abhacker und Terroristen: Nathaniel Philip Rothschild, John McCain, Carl Bildt, Hillary Clinton, Jean Claude Gandur

    http://www.nnn.se/n-model/foreign/warrior.htm

    Niemand soll wissen, das man für die selben Auftraggeber arbeitet. Deshalb die Hand vor dem Mund!

    Bildt and Richard Holbrooke before peace talks in Sarajevo, Bosnia-Herzegovina in October 1995.


    Safe in the arms of
    Uncle George: The
    daughter of Carl Bildt
    and her father on a 1994
    visit to the White House
    of former CIA Director
    Goerge Bush.

    Proteste gegen den korrupten Carl Bildt in Schweden, denn seine Öl Geschäfte im Süd Sudan sind eine Legende, wie eine ganz Region ruiniert wurde, durch EU und US Verbrechen.

    http://lundin-petroleum.blogspot.ro/2012/10/ian-lundin-likas-lundin-carl-bildt.html

    Als sich Carl Bildt in 1992 bei der US CIA Mafia anbiederte und dann war Olaf Palme tod, Carl Bildt wurde als CIA Agent: Premier Minister von Schweden und ruiniert das Land, als vollkommen korrupter Bastard überall.

    Schweden: Einsatz von Militär zur Bekämpfung von Bandenkriminalität?

    18. Januar 2018 Florian Rötzer

    Massenmord, Kinder Handel, Finanzierung von Verbrecher und Terroristen Banden, ein Plan der USA und ihre gekauften Gangster.

    Ethnische Säuberungen durch Morde, Terror und Vergewaltigungen und man ist bei der NATO Politik.

    Massenvergewaltigungen und Morde sind Alltag im Südsudan

    Neue Qualität der Entmenschlichung und Kriegshetze durch schwedischen Ex-Premier

    • 04. Mai 2022

    Bild: Twitter Screenshot

    Carl Bildt war von 1991 bis 1994 Ministerpräsident Schwedens, von 2006 bis 2014 schwedischer Außenminister. Für das WEF gilt er als „Agenda Contributor“, also als treuer Verbündeter, der die Agenda des Great Reset vorantreibt. Bildt hat seinen Hass gegen Russland bereits 2010 in einem offenen Brief zum Ausdruck gebracht. Am 30. April veröffentlichte er das im Titelbild ersichtliche Hetzbild.

    Ein Kommentar von Willi Huber

    Gerade die Linken und politischen „Eliten“ betreiben weltweit die Politik, die freie Meinungsäußerung mit „Hass im Netz“-Gesetzen einzuschränken und Andersdenkende zu zensieren. Sie selbst können aber offenbar ungestraft zu Mord und Totschlag aufrufen und ihre Gegner zu Monstern machen, die es in einem Kreuzzug (!) zu vernichten gilt. Man stelle sich vor, jemand hätte die Monster im Bildvordergrund zu Mohammedanern gemacht, die von einem Kreuzritter bekämpft werden! Wochenlang wären die internationalen Medien voll mit Skandalgeschichten gewesen, Armeen von Migranten hätten die Städte Europas verwüstet.

    Die unglaubliche Entgleisung Bildts ist seit dem 30. April unverändert auf Twitter online. 16.000 Menschen signalisierten ihre Zustimmung mit einem Herzchen.

    Man muss sich nicht wundern, wenn derlei Hetze zu Übergriffen auf Russen führt und sich die Täter sicher und im Recht wähnen. Wir lehnen Hass und Hetze ab, ganz speziell, wenn sie in eine Richtung geht, die auf diese Art und Weise entmenschlicht und zum Mord aufruft. Sobald ein Gegner entmenschlicht ist, wird das Morden scheinbar leichter – und das darf niemals zugelassen werden. Das hätte man speziell in Europa aus der Geschichte lernen sollen. Offenbar müssen immer nur jene aus der Geschichte lernen, die nicht dem Mainstream unterworfen sind. Ein normaler Bürger müsste für so ein Bild unter dem Titel „Hass im Netz“ vermutlich Jahre ins Gefängnis. Ein schwedischer Spitzenpolitiker, bestens vernetzt und guter Freund des Weltwirtschaftsforums, darf das offensichtlich ungestraft und erhält auch noch Applaus.

    CIA Agent Carl Bildt und die Schwedischen Politik Kriegs Verbrecher in Libyen

    Comedy Show für Verbrecher: Poroschenko zeichnet Psychopathen (Carl Bildt, John McCain,Elmar Brok, Rebecca Harms) aus

    vom CIA und Carl Bildt zerstört: Schweden: Einsatz von Militär zur Bekämpfung von Bandenkriminalität?

    http://www.nnn.se/n-model/foreign/warrior.htm

    Niemand soll wissen, das man für die selben Auftraggeber arbeitet. Deshalb die Hand vor dem Mund!

    Bildt and Richard Holbrooke before peace talks in Sarajevo, Bosnia-Herzegovina in October 1995.


    Safe in the arms of
    Uncle George: The
    daughter of Carl Bildt
    and her father on a 1994
    visit to the White House
    of former CIA Director
    Goerge Bush.

    Comedy Show für Verbrecher: Poroschenko zeichnet Psychopathen (Carl Bildt, John McCain,Elmar Brok, Rebecca Harms) aus

    vom CIA und Carl Bildt zerstört: Schweden: Einsatz von Militär zur Bekämpfung von Bandenkriminalität?

  3. nasti
    Mai 4, 2022 um 4:42 pm

    Selten blödes Volk, die Amis und Deutschen

    Zulieferprobleme treffen auch die Rüstungsindustrie

    Doch nun tut sich ein Problem ganz anderer Natur auf. Bei einem Meeting mit Investoren wies Gregory Hayes, Chef von Raytheon Technologies, auf aktuelle Schwierigkeiten bei der Produktion hin. Der Allround-Technologiekonzern Raytheon Technologies ist unter anderem Hersteller der Stinger-Raketensysteme und produziert in Kooperation mit Lockheed Martin die Javelin. Hayes unterstrich, dass es dem Unternehmen nicht möglich sei, die Produktion vor kommendem Jahr hochzufahren, obwohl die Nachfrage deutlich gestiegen sei. Als Ursache nannte er einen Mangel an Bauteilen.

    CSIS-Analyst Mark Cancian: „Kann das zu einem Problem werden? Die kurze Antwort lautet: Wahrscheinlich ja.“ Stinger- und Javelin-Raketen seien Systeme, bei deren Produktion knappe Lagerbestände und mangelnde Zulieferung besonders signifikant seien. Die Produktion beider Systeme sei deshalb bis auf Weiteres nur begrenzt möglich.

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/geht-den-stinger-der-nachschub-aus/

    • balkansurfer
      Mai 5, 2022 um 6:26 pm


      «All das haben die Asow-Neonazis getan!»


      Der italienische Sender «Rai» ist für einen Abend in den öffentlichen Dienst zurückgekehrt – mit einem Bericht aus dem Donbass.


      Datum: 4. Mai 2022


      354 Seiten des Planes der Rand Gruppe, Russland zu terrorisieren rund um die Ost Ukraine

  4. navy
    Mai 6, 2022 um 4:07 am

    «All das haben die Asow-Neonazis getan!»

    Der italienische Sender «Rai» ist für einen Abend in den öffentlichen Dienst zurückgekehrt – mit einem Bericht aus dem Donbass.

    Datum: 4. Mai 2022

    354 Seiten des Planes der Rand Gruppe, Russland zu terrorisieren rund um die Ost Ukraine

    Oberkommandierenden der Filmstudie und Fake News Maschine des Selensky Valerii Fedorovych Zaluzhnyi, Sein Stellvertreter, ist der Ober Mord Verbrecher der Faschisten: On 2 November 2021 Zaluzhnyi appointed Dmytro Yarosh, former leader of Right Sector, as his Adviser;


    Wer sind die Nazis in der ukrainischen Regierung?

    von Thierry Meyssan
    Damaskus (Syrien) | 6. März 2014
    Die Regierung der Ukraine, die aus dem Staatsstreich entstand, wurde von den Westmächten anerkannt. Sie umfasst mehrere, ausdrückliche Nazi Organisations-Mitglieder, wovon drei Leader sich durch falsche Bilder von Aggression und Foltern gebrüstet hatten, um die öffentliche Meinung im Westen von der (…)

    Dmytro Jarosch

    sch (Дмитро Ярош)
    Stellvertretender Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates (die Stelle, die das Ministerium für Verteidigung und Streitkräfte überwacht).
    Führer von Stepan Bandera Treezoob und dem Rechten Sektor.
    Jarosch kämpfte in Tschetschenien an Seiten der Islamisten. Am 1. März 2014 rief er den Emir des Nordkaukasus, Dokka Umarov (Доку Умаров) zu Hilfe, der von den Vereinten Nationen als Mitglied der Al-Kaida angesehen wird.

    https://www.voltairenet.org/article182518.html

    Endlich hatten die Grünen, Steinmeier, Elmar Brok und Joachim Gauck ihre Bestimmung gefunden mit der KAS, HBS. Ultrarechte Rechte, Islamsiche Terroristen Partner auch der Tschetschenen zu Partnern zu machem

    Ukrainische Nazis nach dem Majdan

    Nazi – dieser Vorwurf trifft jedoch auf Parubij selbst zu. Parubij, ehemals aktiv in der Nazikameradschaft »Patriot der Ukraine«, gehörte zu den Gründern der extrem rechten »Sozial-Nationalen Partei«, Vorgänger der Partei »Svoboda«. Bei den Protesten 2014 auf dem Majdan fungierte er in enger Anbindung an den »Rechten Sektor« als Kommandeur. Parubij gehört zu denjenigen Vertretern der ukrainischen extremen Rechten, die sich auf dem Majdan profiliert hatten und dafür nach dem Umsturz Ende Februar 2014 mit politischen Ämtern bedacht wurden. Er wurde Chef des Rats für nationale Sicherheit und Verteidigung, sein Stellvertreter wurde Dmytro Jaroš, »Führer« der neonazistischen Organisationen »Dreizack« und »Rechter Sektor«. Im Übergangskabinett unter Ministerpräsident Arsenij Jacenjuk gab es sechs Minister mit Anbindung an die extreme Rechte. Der stellvertretende Ministerpräsident Oleksandr Sic, Verteidigungsminister Ihor Tenjuch, Umweltminister Andrij Mochnik, Landwirtschaftsminister Ihor Švajka und Bildungsminister Serhij Kvit gehörten der Partei »Svoboda« an. Jugendminister Dmytro Bulatov war Mitglied der neonazistischen »Ukrainischen Selbstverteidigung« (UNA-UNSO).

    https://www.der-rechte-rand.de/archi…ieg-und-nazis/

    6.. Sanktrionen, für Provokationen, was an die Sanktionen der Amerikaner gegen Japan erinnert, die zum Überfall auf Pearl Harbour führten

    354 Seite ist der Plan, von 2019, Russland so lange zu provozieren, Europa in den Ukraine Konfikt zu ziehen und giftiges US Fracking Gas Europa zu verkaufen. Die Amerikaner arbeiten immer so mit Plänen.

    Kein Böser Russe, sondern ein erneuter Teuflischer Plan, von gekauften und dummen Deutschen Politikern. Russen ermorden, eine geplante Provokatiion, wie die Hitler Progromme

    http://www.rand.org/t/RR3063

    „Die Kunst des Krieges“
    Ukraine: Alles stand im Plan der Rand Corp. geschrieben

    von Manlio Dinucci

    Wenn man sich ein bisschen Abstand von sehr beunruhigenden Ereignissen gönnt, ist der Krieg in der Ukraine keine russische Initiative, auch wenn Russland die Initiative der Kämpfe ergriffen hat, indem es die ukrainischen Streitkräfte umgangen hat, die sich auf den Angriff auf die Krim und den Donbass vorbereiteten. Er wurde bereits 2019 geplant, wie der Plan der Rand Corporation zeigt, der dem Repräsentantenhaus am 5. September 2019 vorgelegt wurde.
    Voltaire Netzwerk | Rom (Italien) | 8. März 2022
    Español فارسى français italiano Nederlands

    Der strategische Plan der USA gegen Russland wurde vor drei Jahren von der Rand Corporation ausgearbeitet [1]. Die Rand Corporation mit Hauptsitz in Washington, D.C., ist „eine globale Forschungsorganisation, die Lösungen für politische Herausforderungen entwickelt“: sie verfügt über eine Armee von 1800 Forschern und anderen Spezialisten aus 50 Ländern, die 75 Sprachen sprechen, verteilt auf Büros und andere Hauptquartiere in Nordamerika, Europa, Australien und dem Persischen Golf. Die US-Mitarbeiter von Rand leben und arbeiten in mehr als 25 Ländern. Die Rand Corporation, die sich selbst als „gemeinnützige, überparteiliche Organisation“ bezeichnet, wird offiziell vom Pentagon, der US-Armee und der Luftwaffe, nationalen Sicherheitsbehörden (CIA und anderen), Agenturen anderer Länder und mächtigen Nichtregierungsorganisationen finanziert.

    … Von diesem Modell wurde der neuen Plan inspiriert, der 2019 entwickelt wurde: « Overextending and Unbalancing Russia » (Überdehnung und Unausgewogenheit Russlands) [2], d.h. den Gegner zwingen, übermäßig zu expandieren, um ihn zu destabilisieren und zu Fall zu bringen. Dies sind die wichtigsten Angriffsrichtlinien des Rand-Plans, mit dem die Vereinigten Staaten in den letzten Jahren tatsächlich vorangeschritten sind.

    Vor allem, so der Plan, muss Russland an seiner verwundbarsten Flanke angegriffen werden, der seiner Wirtschaft, die stark vom Export von Gas und Öl abhängig ist: Zu diesem Zweck wird man Handels- und Finanzsanktionen einsetzen und gleichzeitig sicherstellen, dass Europa den Import von russischem Gas reduziert und durch US-Flüssigerdgas ersetzt.

    https://www.voltairenet.org/article216066.html

    Der Artikel, der vor drei Jahren über den Plan der Rand Corporation berichtete, endete mit diesen Worten: „Die im Plan vorgesehenen ’Optionen’ sind in Wirklichkeit nur Varianten derselben Kriegsstrategie, deren Preis in Form von Opfern und Risiken von uns allen bezahlt wird.“

    Wir zahlen jetzt dafür, wir die Völker Europas, und wir werden immer mehr dafür bezahlen, wenn wir weiterhin geopferte Schachfiguren in der US-NATO-Strategie sind.
    Manlio Dinucci

    Warum wir diese dummen Gestalten aus Afrika holen, welche hier nicht leben können, wegen ihrer dunklen Haut, (Sonne, bringt Vitamin D) diese Zahlen sind echt, gibt es in mehr Details auch von der Weltbank

    Zitat Zitat von Pythia

    Das Volk der BRD, sowohl die 53 mio. Urdeutschen als auch die 31 mio. mit Migra-Hintergund bestehen wie jedes andere Volk zu 80% aus Blöden und zu 20% aus Klügeren, bei denen aber nur sehr wenige wirklich klug sind. Nicht mal Chinesen mit Ø 108 IQ in Singapur und Hong Kong haben viele Kluge, also IQ 145 oder höher. Juden in Israel und Rußland liegen mit Ø 96 IQ leicht hinter US-Juden mit Ø 98 IQ, dieweil die BRD mit Ø 100 IQ, trotz über 31 mio. mit Migra-Hintergrund, in der Liste von 100 Ländern noch Platz 15 hat.

    • . IQ 85 bedeutet niedrig (16%)
    • . IQ 85-115 bedeutet normal (68%)
    • . IQ 115-130 bedeutet intelligent (14%)
    • . IQ 130-144 bedeutet sehr intelligent (1,9%)
    • . IQ 145 und mehr bedeutet genial (0,1%)

    Das BRD-Volk schien vor Corona noch eine Schwarm-Intelligenz gehabt zu haben, die nun mit dem Ukra-Krieg im Orkus verschwand. Der gegenwärte kollektive Volks-Selbstmord ist mir nicht verständlich. Ist das heilbar oder sind wir zum Untergang verdammt?

    Auch das ein US Militär Plan, daa Blöd Deutschland regiert, teures, Umweltschädliches Fracking Gas aus den USA holt, LNG Gas, mit Grüner Zustimmung und Geld für Terminals verpulvert

    (US) Militärstratege „Thomas Barnett“: Die EU muss einen 3.Welt Durchschnitts-IQ von 90 bekommen

    https://www.politikforen.net/showth5

  5. navy
    Mai 16, 2022 um 3:07 am

    Die nächste ukrainische Einheit protestiert und meldet sich zu Wort.
    Ihre Soldaten seien kaum ausgebildet worden und ohne genügend Waffen, Ausrüstung, Feuerunterstützung und Versorgung an die Front geworfen worden.
    2 Wochen sollen sie ununterbrochen unter russischen Feuer gestanden haben und sich wegen hoher Verluste zurückziehen müssen.
    Die Ersatzstellungen seien nicht vorbereitet gewesen und man bezichtet der militärischen Führung vollkommene Inkompetenz.
    Der ukrainischen Führung scheinen die Soldaten auszugehen.

  6. sum
    Mai 16, 2022 um 6:02 am


    Friday, April 8, 2022


    Bucha Massacre: Basement Executions in April


    < Bucha Massacre {masterlist} 


    Basement Executions in April 


    April 8, 2022


    last edits 4/10




    Among those killed in the „Bucha Massacre“ are some five men in a basement, bound and shot in the head, apparently. This was useful in showing Russian brutality in an area deep in the north of Bucha, at an alleged Russian base on the grounds of a former children’s camp. 


    This is far from the corpse-strewn no-man’s-land in the south of Bucha that led news of the massacre. It seems those people were killed along Yablunska street well before Ukrainian forces controlled the area, but were mainly killed by shelling from their locations to the south. Many of those, and one of these five, wears the white armband said to indicate support for or cooperation with the Russians. But these victims were clearly bound and executed, allegedly by the Russians, so when and where become important questions. 


    citing mainly: CNN report, April 4 https://edition.cnn.com/europe/live-news/ukraine-russia-putin-news-04-04-22/h_6ae41ea2a3cd3ef832b8c009a8c51793


    RFE/RL / Current Time video https://www.youtube.com/watch?v=b-YKSLz536U


    geo-location: https://twitter.com/CL4Syr/status/1512070239189561358


    camp „Promenystyy“ had a photo that matches the basic style – different paintjob now, but same structure and roof style in similar woods – Hromadske reports: „mass graves“ were found on the grounds of „the agricultural enterprise „Ukrahropostach““ and at „the children’s camp „Promenystyy“ 




    Coordinates: 50.5642213,30.210995 – set inside Bucha municipal park at the city’s northern edge. The grounds map posted there vs. satellite view:






    Adding 4/10: images and claims and video from Val, plus Kobs geolocation says this same camp’s west edge was „exact same place where some Ukrainian vehicles got destroyed way back on Feb 24.“ It’s not clear if they were just passing by or were setting up base there. It seems like a useful area, quite possibly used by both sides as possible, and in March that would mainly be the Russians.


    There are also reports of eighteen mutilated bodies of men, women, and children in a summer camp’s basement in Zabuchchya, a town south of Bucha and Irpin, but also included under the Bucha massacre heading. (the Times) I think I have a photo from that site, and it’s full of terrible mysteries. But I haven’t seen many reports on it, and it’s a different scene for another post, maybe. 


    At this site, „An advisor to the Ukrainian interior minister, Anton Gerashchenko, told CNN on the ground that the five men had been tortured and executed by Russian soldiers.“ That couldn’t be confirmed. Here’s Gerashchenko looking on as the body with the armband that usually means pro-Russian is carried by.


    Rigor Mortis = Killed in last 2 Days




    CNN’s report said the bodies „were in advanced stage of decomposition,“ having been killed at least 4 days ago when Russian force were still in charge. But in fact, they seem to be in the earliest stages of decay because they were killed well after the Russians left. 


    RFE/RL’s video of removal and a photo with the CNN report include short shadows from the southwest, so early afternoon, maybe 2-3 PM (the building I think it is faces south, with a very slight SW trend, and sun is well SW relative to that). 


    It seems about the same time when the bodies are laid, one has his binding cut and two are seen being rolled over, at 0:45 0:53 in the video. 




    The bodies being rolled over lets us see an important clue – the first one seems moderately stiff, pivoting on one shoulder to fall on its back all at once, like a plank. No still image really shows that, but here at right, and note his cheeks are almost a living but pale pink, no different from the arm of the man handling him. His skin is not the slightest bit discolored. 


    The other body we see rolled has hands that are also normal color, but rolls differently, relaxed and floppy. 


    Assuming they died about the same time, this suggests rigor mortis is fading in their group, quicker with some than others. This usually sets in 6-8 hours after death as (I think) calcium no longer used for neuro-transmission coats skeletal muscles with a mineral crust. SOmething about lactic acid buildup also plays in … I’m a bit hazy. 


    Some people don’t know this but, whatever the exact cause of it, rigor mortis then fades away after 36-48 hours. 


    https://www.pathologyoutlines.com/topic/forensicspostmortem.html


    „With the onset of putrefaction, rigor mortis passes off, and secondary relaxation occurs. Secondary relaxation occurs at around 36 hours after death due to the breakdown of the contracted muscles due to decomposition.“


    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK539741/#article-27523.s3


    That might happen slower in the cold  – I’ve read that heat accelerates rigor mortis. But looking it up, I see „The onset of rigor mortis is more rapid if the environment is cold.“ Still, I’m not sure how to include any difference and the coats might counteract it pretty well, so let’s just say the usual time-frame and note it might be a bit shorter, not likely to be longer, https://journals.lww.com/amjforensicmedicine/Documents/_Rigor_Mortis__in_a_Live_Patient.pdf&nbsp;


    Experts should also have a say on this subject, but until then, my estimate is 36-48 hours before filming time (14:00 on the 4th)  = time of murder: between 2 PM on April 2 and 2 AM on April 3. Later times than this are more likely than earlier ones, but April 1 can’t be entirely ruled out. Any time earlier can be. And it might well have happened after 2 AM on the 3rd.




    The blood left beneath the victims and on the wall seems pretty well dried, but it isn’t pooled anywhere except for in a deep layer of absorbent basement dust. Thin layers running down a wall or leaked into dust will all dry quickly, so hardly any time can be ruled out by this clue. However …


    first videos of the bodies still in place afternoon of the 3rd – earliest 2 postings I found, about 30 minutes apart:


    4/3 16:39 local time https://twitter.com/typolinb/status/1510613064760107015


    4/3 17:07 https://twitter.com/Meduselchen/status/1510619966722256909


    April 3 video: https://www.youtube.com/watch?v=LO49tWSCMco


    Noteworthy: the blood beneath one victim is still partly wet, and the blood leaked down one’s knee is still wet, with no rain here to help explain that. I don’t know just how quickly blood dries, but it makes sense that it stopped flowing 12-24 hours before this video, or even less. „Advanced stages of decay,“ they said.




    Significance


    Even in the north of Bucha, Russian and Ukrainian official agree that Russian forces had left on or by March 31. Any killings after that – as these seem to be – can hardly be blamed on the Russians. Late on April 2.it was announced an operation was underway (special forces regiment „Safari“) to clear the city of Russian collaborators and saboteurs. This operation was likely underway at the time of these killings, even if that predates the announced start. 


    https://web.archive.org/web/20220402185448/https://en.lb.ua/news/2022/04/02/12441_special_forces_regiment_safari.html


    Separately, Azov Battalion’s Serhiy Korotkikh posted a video on April 2 of his „Boatsman boys“ patrolling Bucha that day or earlier, an overcast hard-to-time midday. As he examines burnt out Russian tanks, he casually gives permission over the radio for people without their blue arm bands to be shot.


    See my prior analysis, and adding here Antiwar Soldier’s note: „Here is noise corrected video, where a phrase „please do not kill me“ and shot is better heard.“ I wasn’t even aware it was even supposedly audible. It’s quite possible those exact men killed apparently late on the 2nd, whom Korotkikh approved the murder of. On the other hand, there were probably a lot of other murders besides these five.


    Russian Base and Other Clues




    V markings as used by Russian forces in the area, are scrawled all over the camp in spray paint, as if to remind the soldiers where they were. 




    V markings on 2 cars, after they had been sideswiped and smashed up a bit. It might also be after this sideswiping that these cars and their kidnapped occupants were brought here to murder.


    Antiwar Soldier: „Here is one interesting video from Kharkiv where an arrested criminal explains that after a criminal killing they moved the car with corpses of people they shoot closer to Russian controlled territory, so it would look like done by Russians.“


    Swap in „Bucha“ in for „Kharkiv“ and it sounds like the probable real story here.




    CNN: „The dead men had their hands tied behind their back and most of them had several gunshot wounds, not just to the head, but also to the lower limbs. „


    3/18: Ukrainian reports say Russian soldiers have been using Ukrainian ammunition to shoot themselves in the legs so they can avoid fighting. 

    https://nypost.com/2022/03/18/russian-troops-reportedly-shooting-themselves-in-the-legs-to-avoid-fighting/


    3/27: video appears where Ukrainian soldiers filmed THEMSELVES shooting Russian prisoners of war in the legs with Ukrainian ammunition. To prove the first story? How many times did that happen un-filmed?


    https://www.bbc.com/news/60907259


    Well these ones didn’t shoot themselves, and don’t seem to be soldiers, although one wears the white armband. And their legs were shot on about April 2, one week after that videotaped example of what Ukrainian Fascists do to Russians, and maybe to their supporters and accomplices.


    Posted by Caustic Logic at 10:19 AM


    Email ThisBlogThis!Share to TwitterShare to FacebookShare to Pinterest


    Labels: Azov Battalion, Bucha Massacre, Ukraine


    2 comments:


    Petri KrohnMay 2, 2022 at 12:49 AMThe „V“ markings on the cars, and most likely the gate, are fake. I think we saw similar terrorist markings on crime scenes in Libya, made to blame the other party for the massacre.No car owner would use spray paint on the metallic finish of their AMG Mercedes. Civilian cars are usually marked with masking tape. Only captured tanks and armored vehicles might get a quick spray paint job.The markings on the cars are done in a hurry on the spot, using the same can of white spray paint. The paint job on the Mercedes was thus done after it suffered the damage to its front end. The car never drove anywhere with the V symbol on it.Is there any other proof that the camp was used by Russia or their supporters as a base?ReplyRepliesCaustic LogicMay 2, 2022 at 7:14 AMreplied now at the other post: https://libyancivilwar.blogspot.com/2022/05/bucha-massacre-when-russians-arrived.html?showComment=1651500799472#c6082961854724059913


    http://libyancivilwar.blogspot.com/2022/04/bucha-massacre-basement-executions-in.html

  1. Mai 4, 2022 um 5:15 am
Kommentare sind geschlossen.
%d Bloggern gefällt das: