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RAI: über die Verbrecher der Baerbock, Steinmeier, Gauck: Nazi Banden: ASOW

Mai 4, 2022

US/NATO-Geheimwaffe: Die Massaker-Shows | Von Rainer Rupp

Die CIA und Nazi Banditen rund um Steinmeier und die korrupte EU und US Mafia, handeln mit gestohlenen Kunstwerken: Oleg Tjagnibok und CIA Ableger:

Der Hauptkoordinator der Operation, Dmitry Fucheji, Leiter der Polizei der Stadt, ist sofort nach der Tragödie von Odessa auf mysteriöse Weise verschwunden.

Massaker von Odessa 2014, von der Spitze des ukrainischen Staates organisiert

«All das haben die Asow-Neonazis getan!»

Der italienische Sender «Rai» ist für einen Abend in den öffentlichen Dienst zurückgekehrt – mit einem Bericht aus dem Donbass.

Veröffentlicht am 4. Mai 2022 von KD.


Die Nazi Fighter der Ukraine

Welches Thema auch immer: Üblicherweise singt der staatliche italienische Fernseh- und Radiosender Rai im Mainstream-Chor. Umso erfrischender sind hin und wieder die raren «Misstöne» .

Der jüngste verleitete L’AntiDiplomatico gar zu der Aussage, dass die Rai für einen Abend «in den öffentlichen Dienst zurückgekehrt» sei. Der gestern Abend gesendete Bericht lasse die Wahrheit im Meer der Pro-NATO-Propaganda der letzten Monate durschimmern. Lapidar konstatiert L’AntiDiplomatico:

«Es genügte, dass Manuele Bonaccorsi von ‹Report› mit der Kamera in der Hand seinen Job machte, und die wochenlangen Fake News schmolzen plötzlich dahin wie Schnee in der Sonne.»

In dem in Mariupol und im übrigen Donbass gedrehten Bericht kommen Zeugen der Kampfhandlungen zu Wort. Drei Frauen erklären zum Beispiel:

«Die ukrainischen Soldaten stellten rote Dosen auf das Dach, um zu signalisieren, wo sie ihre Waffen ablegen sollten. Wir haben sie entfernt und uns gerettet. Die Häuser derjeinigen, die das nicht getan haben, wurden zerstört.»

«Sie haben auch die Gleise gesprengt, so dass es unmöglich war, Mariupol zu verlassen.»

«Das Asow-Bataillon hat mit Panzern auf mein Haus geschossen. Sie hatten die ukrainische Flagge auf ihren Uniformen».

Auf angebliche russische Deportationen angesprochen, über die ukrainische Quellen bericht haben, erwidert eine weitere Frau:

«Niemand hat uns deportiert, wir verlassen die Hölle. (…) Sie hatten Artillerie in den Gebäuden aufgestellt, obwohl ‹Kinder› an den Wänden geschrieben stand. Sie haben uns als menschliche Schutzschilde behandelt.»

«Ein ukrainischer Panzer hat auf das Haus geschossen und sich dann entfernt. Daraufhin kam ein Schuss der Russen. Mein Haus wurde dreimal betroffen, es hat alles gebebt», beklagt eine weitere Frau.

De Reporter erklärt, dass in dem Quartier in Mariupol, in dem sie waren, die Besatzer als «Befreier bezeichnet werden. Zwei Einwohner untermauern das:

«Am ersten Tag des Krieges stellte das Militär Panzer auf und es war nicht mehr möglich, die Stadt zu verlassen. (…) Erst als Russland die gesamte Küste eroberte, war dies möglich».

«Es war die Ukraine, die uns bombardiert hat. All dies wurde von den Asow-Neonazis getan. Wir arbeiteten und lebten bis 2014 in aller Ruhe. Dann haben sie uns verboten, russisch zu sprechen.»

Diese Aussagen und Erkenntnisse decken sich mit vielen anderen. Zunehmend kristallisiert sich heraus, dass viele der Kriegsverbrechen, die der Mainstream vorschnell den Russen in die Schuhe geschobenen hat, von den ukrainischen Neonazi-Truppen verübt worden sind.

***

Mehr zum Thema:



Quelle:

RAI, „Report“: I sommersi e i salvati di Mariupol – 2. Mai 2022

L’AntiDiplomatico: „Tutto questo l’hanno fatto i neo-nazisti dell’Azov!“ La Rai torna servizio pubblico per una sera con un servizio di testimonianze da Mariupol – 3. Mai 2022

„Demokratie“ in der Ukraine – Wofür riskiert die Nato einen Krieg?

Die Steinmeier Verbrechen, mit Detlev Mehlis, bis zum Abschuss der MH-17

Schade, dass sich Demjanjuk und der Vater Juschtschenkos nicht getroffen haben im Gerichtssaal.“ Demjanjuk, so der Sprecher, hätte „das Geheimnis lüften können, warum Juschtschenko Sonderrationen bekam im KZ.“

Verursacher, siw 2007 mit Steinmeier, Merkel, den Nationalfeiertag für die NAZI Banden in der Ukraine einführten.

https://www.focus.de/politik/ausland/faschistische-saujuden-junta-propaganda-luege-10_id_3822292.html

Juschtschenko und seine Frau Kateryna mit George W. Bush und dessen Frau Laura im April 2005 in Washington D.C.

Wiktor Juschtschenko war in erster Ehe mit Switlana Kolesnyk (ukrainisch Світлана Колесник) verheiratet. Während eines Studiums in den USA lernte er 1993 die ukrainischstämmige US-Amerikanerin Kateryna Tschumatschenko (ukrainisch Катерина Чумаченко) kennen, die in der Reagan– und der George H. W. Bush-Administration im State Department und im Finanzministerium gearbeitet hatte und damals eine Vertretung der Barents Group of KPMG Consulting LLC in der Ukraine leitete. Sie war als Vertreterin der US-Ukraine Foundation[29] in die Ukraine gekommen und saß in den Gremien der neokonservativenThink Tanks „New Atlantic Initiative“ (zusammen mit dem polnischen Außenminister Radosław Sikorski) und der „Heritage Foundation“.[30][31] Mit ihr ist er in zweiter Ehe verheiratet. Aus den beiden Ehen hat Juschtschenko drei Töchter und zwei Söhne. Der jüngste Sohn wurde am 25. März 2004 geboren.

Die Verbindung der Orangen Revolution zum „Faschismus“ wird in der russischen antiwestlichen Konspirologie – exemplarisch in Leontjews TV-Propagandafilm „Die Orangen Kinder des Dritten Reiches“ (2010) Externer Link: http://www.youtube.com/watch?v=Xg5K8TTJqc0 – durch die Rolle einiger ukrainischer Emigranten, allen voran der zweiten Ehefrau des ehemaligen Präsidenten Wiktor Juschtschenkos Kateryna Tschumatschenko, bei dem Wahlaufstand von 2004 hergestellt. Tschumatschenko wurde in den 1970er und 1980er Jahren in den USA in der nationalistischen ukrainischen Diaspora sozialisiert. Das nordamerikanische Emigrantenmilieu wird von Anhängern der sog. Bandera-Fraktion der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN-B) dominiert, die zu Beginn des Zweiten Weltkrieges faschistisch ausgerichtet war.

Die russische Agenda oder das, was man uns darüber ins Hirn hämmern will?
Klingt erst mal, als ob es nichts mit dem Thema Geschichtsrevisionismus zu tun hat, aber schon mal drüber nachgedacht, was die wirklichen Gründe für diesen Krieg sind?

https://philosophia-perennis.com/202…and-trainiert/
https://twitter.com/Marc60045514/sta…rc=twsrc%5Etfw

Die uns erzählte russische Agenda, die Darstellung von Putin als Agressor und Kriegsursache ist Geschichtsrevision und das diesmal in Echtzeit.

Kategorien:Europa
  1. politic
    Mai 4, 2022 um 1:16 pm

    DIE CIA Ratte des Krieges: Carl Bildt

    Die Financier der Kopf Abhacker und Terroristen: Nathaniel Philip Rothschild, John McCain, Carl Bildt, Hillary Clinton, Jean Claude Gandur

    http://www.nnn.se/n-model/foreign/warrior.htm

    Niemand soll wissen, das man für die selben Auftraggeber arbeitet. Deshalb die Hand vor dem Mund!

    Bildt and Richard Holbrooke before peace talks in Sarajevo, Bosnia-Herzegovina in October 1995.


    Safe in the arms of
    Uncle George: The
    daughter of Carl Bildt
    and her father on a 1994
    visit to the White House
    of former CIA Director
    Goerge Bush.

    Proteste gegen den korrupten Carl Bildt in Schweden, denn seine Öl Geschäfte im Süd Sudan sind eine Legende, wie eine ganz Region ruiniert wurde, durch EU und US Verbrechen.

    http://lundin-petroleum.blogspot.ro/2012/10/ian-lundin-likas-lundin-carl-bildt.html

    Als sich Carl Bildt in 1992 bei der US CIA Mafia anbiederte und dann war Olaf Palme tod, Carl Bildt wurde als CIA Agent: Premier Minister von Schweden und ruiniert das Land, als vollkommen korrupter Bastard überall.

    Schweden: Einsatz von Militär zur Bekämpfung von Bandenkriminalität?

    18. Januar 2018 Florian Rötzer

    Massenmord, Kinder Handel, Finanzierung von Verbrecher und Terroristen Banden, ein Plan der USA und ihre gekauften Gangster.

    Ethnische Säuberungen durch Morde, Terror und Vergewaltigungen und man ist bei der NATO Politik.

    Massenvergewaltigungen und Morde sind Alltag im Südsudan

    Neue Qualität der Entmenschlichung und Kriegshetze durch schwedischen Ex-Premier

    • 04. Mai 2022

    Bild: Twitter Screenshot

    Carl Bildt war von 1991 bis 1994 Ministerpräsident Schwedens, von 2006 bis 2014 schwedischer Außenminister. Für das WEF gilt er als „Agenda Contributor“, also als treuer Verbündeter, der die Agenda des Great Reset vorantreibt. Bildt hat seinen Hass gegen Russland bereits 2010 in einem offenen Brief zum Ausdruck gebracht. Am 30. April veröffentlichte er das im Titelbild ersichtliche Hetzbild.

    Ein Kommentar von Willi Huber

    Gerade die Linken und politischen „Eliten“ betreiben weltweit die Politik, die freie Meinungsäußerung mit „Hass im Netz“-Gesetzen einzuschränken und Andersdenkende zu zensieren. Sie selbst können aber offenbar ungestraft zu Mord und Totschlag aufrufen und ihre Gegner zu Monstern machen, die es in einem Kreuzzug (!) zu vernichten gilt. Man stelle sich vor, jemand hätte die Monster im Bildvordergrund zu Mohammedanern gemacht, die von einem Kreuzritter bekämpft werden! Wochenlang wären die internationalen Medien voll mit Skandalgeschichten gewesen, Armeen von Migranten hätten die Städte Europas verwüstet.

    Die unglaubliche Entgleisung Bildts ist seit dem 30. April unverändert auf Twitter online. 16.000 Menschen signalisierten ihre Zustimmung mit einem Herzchen.

    Man muss sich nicht wundern, wenn derlei Hetze zu Übergriffen auf Russen führt und sich die Täter sicher und im Recht wähnen. Wir lehnen Hass und Hetze ab, ganz speziell, wenn sie in eine Richtung geht, die auf diese Art und Weise entmenschlicht und zum Mord aufruft. Sobald ein Gegner entmenschlicht ist, wird das Morden scheinbar leichter – und das darf niemals zugelassen werden. Das hätte man speziell in Europa aus der Geschichte lernen sollen. Offenbar müssen immer nur jene aus der Geschichte lernen, die nicht dem Mainstream unterworfen sind. Ein normaler Bürger müsste für so ein Bild unter dem Titel „Hass im Netz“ vermutlich Jahre ins Gefängnis. Ein schwedischer Spitzenpolitiker, bestens vernetzt und guter Freund des Weltwirtschaftsforums, darf das offensichtlich ungestraft und erhält auch noch Applaus.

    CIA Agent Carl Bildt und die Schwedischen Politik Kriegs Verbrecher in Libyen

    Comedy Show für Verbrecher: Poroschenko zeichnet Psychopathen (Carl Bildt, John McCain,Elmar Brok, Rebecca Harms) aus

    vom CIA und Carl Bildt zerstört: Schweden: Einsatz von Militär zur Bekämpfung von Bandenkriminalität?

    http://www.nnn.se/n-model/foreign/warrior.htm

    Niemand soll wissen, das man für die selben Auftraggeber arbeitet. Deshalb die Hand vor dem Mund!

    Bildt and Richard Holbrooke before peace talks in Sarajevo, Bosnia-Herzegovina in October 1995.


    Safe in the arms of
    Uncle George: The
    daughter of Carl Bildt
    and her father on a 1994
    visit to the White House
    of former CIA Director
    Goerge Bush.

    Comedy Show für Verbrecher: Poroschenko zeichnet Psychopathen (Carl Bildt, John McCain,Elmar Brok, Rebecca Harms) aus

    vom CIA und Carl Bildt zerstört: Schweden: Einsatz von Militär zur Bekämpfung von Bandenkriminalität?

  2. navy
    Mai 6, 2022 um 6:47 pm

  3. navy
    Mai 7, 2022 um 5:02 am

    Videobeweis: NBC-Dokumentation aus 2017

    Ein ukrainisches Kind im Alter von vielleicht sieben Jahren schreit: „Lasst Moskau in Ruinen liegen! Wir werden die ganze Welt erobern! Tod, Tod für die Moskoviten!“ Wir haben unten stehende Schock-Dokumentation von NBC News ausgegraben.

    https://report24.news/ukraine-schwerster-missbrauch-in-nazi-kindertrainingslagern-dem-mainstream-lange-bekannt/

  4. politic
    Mai 11, 2022 um 4:44 am

  5. nasti
    Mai 14, 2022 um 5:39 am

    Neonazi-Bräute und Porno-Aktivist besuchen unter Medienjubel den Papst

    • 13. Mai 2022

    Bilder: Frau via freepik / wayhomestudio, Screenshot via Twitter

    Von der Öffentlichkeit beinahe unbemerkt, obwohl Medien wie Reuters durchaus mit herzergreifenden Titeln darüber berichteten, erhielt am Mittwoch eine kleine Delegation bestehend aus drei Personen eine Audienz bei Papst Franziskus. Mit dabei zwei Damen, die eine besondere, ja eine persönliche Mission hatten: den Papst um Hilfe zu ersuchen wegen ihrer Männer, die in Asovstal festsitzen und gleichzeitig ob dieses Anliegens öffentliche Aufmerksamkeit zu generieren.

    Ein Kommentar / eine Recherche von Nikita

    Nun, wir haben die Asow-Ehefrauen in letzter Zeit öfter gesehen. Wie ein Wanderzirkus touren die Damen durch diverse Städte in der Westukraine, um auf die belastende Situation ihrer Männer aufmerksam zu machen und medialen Druck auf Kiew und das Ausland zu erzeugen. Man wirft sich in blutverschmierte Outfits, bastelt Schilder mit dramatischen Appellen und ist sich auch nicht zu schade dafür, Kinder zu instrumentalisieren. Das Ziel ist eine Extraktion der Soldaten aus dem Stahlwerk in Mariupol in ein Drittland, vorzugsweise die Türkei.

    Zwei der Frauen hatten sich allerdings schon vor einiger Zeit nach Italien abgesetzt und veranstalten seitdem dort Demonstrationen – und nun haben sie es bis an die vorderste Front des katholischen Glaubens geschafft und durften vor dem Papst persönlich vorsprechen.

    Die Brisanz des Themas ist ganz einfach. Eine der Frauen ist niemand Geringeres als die Frau des Kommandanten des rechtsextremen Asow-Regiments höchstpersönlich: Katerina Prokopenko. Natürlich eine blonde und blauäugige Dame, wie sie im Buche steht, die schon im italienischen Fernsehen auftreten durfte, um dort öffentlichkeitswirksam um ihren Denis zu weinen. Die andere Frau ist keine bekannte Person, aber nicht weniger interessant. Ihr Name ist Julia Fedosiuk. Ein ausführlicher Blick auf ihren Instagram-Account offenbart die Züge ihrer Persönlichkeit. Sie ist nicht nur eine Waffennärrin, die sich für liberalere Waffengesetze stark macht; sie ist auch eine glühende Unterstützerin des Asow-Regiments, für das ihr männliches Anhängsel kämpft – und selbst eine überzeugte Nationalistin. In einer ihrer Instagram-Stories bringt sie ihre Freude über den Tod russischer Soldaten zum Ausdruck. Nennt man das im Vatikan etwa christliche Nächstenliebe?

    Die dritte Person im Bunde der Papst-Bittsteller war ein Mann mit dem Namen Piotr Wersilow. Man kennt ihn als politischen Aktivisten und den inoffiziellen Sprecher von Pussy Riot. 2018 kam er in die Schlagzeilen, als er angeblich im Rahmen eines Gerichtsverfahrens vergiftet und daraufhin nach Deutschland geflogen wurde, um behandelt zu werden. Pussy Riot beschuldigte die russische Regierung eines Giftanschlags. Derzeit kursieren fragwürdige Bilder von Wersilow im Internet, die ihn offenbar bei öffentlichem Sex im Moskauer Biologie-Museum mit seiner schwangeren Freundin zeigen. Es soll sich um eine „Protestaktion“ gehandelt haben.

    In den sozialen Netzen sorgte das Treffen des Papstes mit diesen Persönlichkeiten in jedem Fall für Unverständnis und große Empörung.

    Letztendlich bleibt die Frage, ob der Papst wusste, wen er da empfangen hat. Angesichts seiner neuerlichen Verfehlung, als er mit der Flagge einer rechtsextremen Euromaidan-Paramiliz posierte und diese auch küsste und segnete, weil man ihm gesagt hatte, sie wäre aus Bucha, sollte Papst Franziskus zumindest die Wahl seiner Berater überdenken.

    Deutsche DAAD Bildung im Ausland

    Die staatliche Förderung faschistischer Milizen hat die Ukraine zu einem Zentrum für die militärische Ausbildung und politische Vernetzung von Neonazis aus der ganzen Welt gemacht. Time zitiert den Sicherheitsexperten und früheren FBI-Agenten Ali Soufan, nach dessen Schätzung „in den letzten sechs Jahren mehr als 17.000 ausländische Kämpfer aus 50 Ländern in die Ukraine gekommen sind“. 40 US-Kongressabgeordnete forderten das US-Außenministerium deshalb auf, Asow als ausländische terroristische Organisation einzustufen, wurden aber abgewiesen.

    Die Partei Nationalkorps, der politische Arm von Azow, hat nach eigenen Angaben rund 10.000 Mitglieder und unterhält intensive Beziehungen zu faschistischen und Neonaziorganisationen auf der ganzen Welt – darunter Die Rechte, Der III. Weg und die Identitären in Deutschland, CasaPound in Italien und Groupe Union Défense in Frankreich.

    Olena Semenyaka mit Hitlergruß und Hakenkreuzfahne (Bild: varisverkosto.com)

  6. politic
    Juli 30, 2022 um 6:07 pm


    Niedriglöhnerei und Ausbeutung – Europäische Werte in der Ukraine


    29 Juli 2022 22:43 Uhr


    In der Ukraine herrschen schlechtere Arbeitsbedingungen als in Bangladesch. Aufgrund niedrigster Löhne und Renten leben viele Menschen und vor allem Frauen in Armut. Große Teile der Bevölkerung verdingen sich als Arbeitsmigranten in der Altenpflege, als LKW-Fahrer oder vermieten ihre Körper als Leihmutter.


    Bordell in Frankfurt am Main, April 2021.


    Der Publizist Dr. Werner Rügemer recherchiert seit Jahren zu unterschiedlichen Arbeitswelten und –bedingungen insbesondere in Europa. Im Juli veröffentlichte er auf den Nachdenkseiten unter der Überschrift „Unsere europäischen Werte: 1,21 Euro Mindestlohn in der Ukraine“ eine ausführliche Analyse der aktuellen Arbeitsverhältnisse in der Ukraine. Er beschreibt das Land als Drehscheibe der europaweiten Niedrigstlöhnerei und als Weltspitze bei diversen Geschäften mit dem weiblichen Körper.


    Meinung


    Westliche Eliten nutzen den Ukraine-Konflikt aus, um den Lebensstandard zu senken


    Erstmals wäre in der Ukraine laut Rügemer im Jahr 2015 ein Mindestlohn eingeführt worden, in Höhe von 0,34 Euro pro Arbeitsstunde. Selenski hätte den Mindestlohn 2021 auf 1,21 Euro pro Stunde angehoben. Westliche Gewerkschaftler und Menschenrechtler würden diese ausbeuterischen Verhältnisse geflissentlich ignorieren und sich auf die Zustände in Asien oder Bangladesch fokussieren, obwohl die Löhne in der Ukraine viel niedriger wären.


    Allerdings würde dieser Minimallohn noch nicht einmal durchgehend bezahlt werden, stellte der Publizist klar. Bei einem Drittel der weiblichen Beschäftigten in der Textilindustrie käme dieser Lohn nur durch erzwungene unbezahlte Überstunden zustande. Wenn die geforderte Stückzahl an Hemden nicht fertiggestellt worden sei, müsse unbezahlt weitergenäht werden. Und bei mangelnder Auftragslage würde unbezahlter Urlaub angeordnet – der gesetzlich zustehende Jahresurlaub würde oftmals weder gewährt noch bezahlt.


    Vieles würde in nicht registrierten Kleinstunternehmen auf den Dörfern produziert, die eine „ganz normale Schattenwirtschaft“ bildeten. Die 220.000 Textilbeschäftigten, zumeist ältere Frauen, könnten nur mit ländlicher Subsistenzwirtschaft überleben. Ihre eigene Kleidung bezögen sie aus Kleidersammlungen bzw. Second-Hand-Importen zumeist aus Deutschland, Polen, Belgien, der Schweiz und den USA. „Die teuren, in der Ukraine vorproduzierten Importe von Boss und Esprit aus dem reichen EU-Westen sind für die wohlhabende Elite und die NGO-Blase in Kiew bestimmt“, beschreibt Rügemer die Abnehmer der Kleidungsstücke. Er nennt auch die Profiteure:

    „Hier sitzt sie, die Korruption: C&A, Hugo Boss, Adidas, Marks&Spencer, New Balance, Esprit, Zara, Mexx sind die profitierenden Endabnehmer. Sie leben von der menschenrechtswidrigen Ausbeutung. Hier in den reichen EU-Staaten sitzen die wichtigsten Akteure der Korruption. Klammheimlich begrüßen sie freudig die nicht vorhandene bzw. komplizenhafte Arbeitsaufsicht des ukrainischen Staates, und die EU deckt das systemische Arbeitsunrecht ebenfalls, mit rituell-heuchlerischer und folgenloser Anmahnung der Korruption in der Ukraine.“


    Timoschenko: Ukraine hat schwächste Wirtschaft in Europa – und die Regierung ist schuld daran


    In anderen Branchen liefe es ähnlich. Tausende von Unternehmen würden Zulieferer-Aufträge in der Ukraine vergeben: „Porsche, VW, BMW, Schaeffler, Bosch und Leoni etwa für Autokabel; Pharma-Konzerne wie Bayer, BASF, Henkel, Ratiopharm und Wella lassen ihre Produkte abfüllen und verpacken; Arcelor Mittal, Siemens, Demag, Vaillant, Viessmann unterhalten Montage- und Verkaufsfilialen.“ Bei diesen Branchen gäbe es zwar Stundenlöhne von 2–3 Euro, aber immer noch weniger als in den angrenzenden EU-Staaten Ungarn, Polen und Rumänien.


    Infolge dieser volkswirtschaftlichen Verarmung wären seit den 2000er Jahren circa fünf Millionen Ukrainer als Arbeitsmigranten unterwegs. Davon lebten ungefähr zwei Millionen dauerhaft im Ausland, während drei Millionen in die Nachbarstaaten pendeln würden. Sie würden sich zum Beispiel als Haushaltshilfen und Altenbetreuer in Polen verdingen. Polnische Vermittlungsagenturen würden Ukrainerinnen mit einer angeblich polnischen Staatsbürgerschaft auch als häusliche Altenpflegerinnen nach Deutschland und in die Schweiz vermitteln. Mutmaßliche ukrainische Studenten mit gefälschten Immatrikulationsausweisen würden in der EU-Landwirtschaft arbeiten, allein in Niedersachsen jährlich 7.000.


    Weil mithilfe künstlicher Intelligenz massenhaft billige LKW-Fahrer aus Drittstaaten wie der Ukraine oder aus Moldawien quer durch Europa gelenkt worden wären, ohne dass sie jedwede Sprachkenntnisse benötigten, hätten den Speditionen zu Beginn des Krieges in der Ukraine mit einem Schlag 100.000 LKW-Fahrer gefehlt. Die Fahrer hätten die Ukraine mit einem Mal nicht mehr verlassen dürfen. Frauen wären in der Ukraine besonders von Armut betroffen. Hierzu gibt Rügemer an:  

    „Mit 32 Prozent Gender-Pay-Gap stehen ukrainische Frauen an der allerletzten Stelle in Europa: Im Durchschnitt bekommen sie ein Drittel weniger Lohn und Gehalt als ihre männlichen Kollegen, im Bereich Finanzen und Versicherung sind es bei gleicher Arbeit sogar 40 Prozent.“


    „Vom Krieg inspiriert“: Ukrainische Flüchtlinge fallen europäischer Sexindustrie zum Opfer


    Zwar wäre die Prostitution in der Ukraine verboten, das würde sie aber umso gewinnträchtiger für korrupte Polizisten, Taxifahrer und Bordellbetreiber machen. Schon früher, nach der „Liberalisierung“ der Sexualdienstleistungen durch die Bundesregierung Schröder, wären viele arme Ukrainerinnen nach Deutschland gelockt worden. Unter Merkel wäre Deutschland schließlich zum europäischen Zentrum für gewerbliche Prostitution bzw. zum Bordell Europas geworden.


    Die Körper der Ukrainerinnen böten unter den Bedingungen der Frauenarmut zudem ein unerschöpfliches Reservoir für industriell organisierte Leihmutterschaften. Die Ukraine wäre diesbezüglich mittlerweise zu einem globalen Hotspot avanciert. Dabei lägen die Preise für ein gesund abgeliefertes Baby in der Ukraine zwischen 39.900 und 64.900 Euro. Der Preis sei abhängig davon, ob ein bestimmtes Geschlecht gewünscht sei und wie viele Versuche sich der Babykäufer für diesen Geschlechterwunsch leisten wolle. Die Leihmutter würde davon während der Schwangerschaft monatlich zwischen 300–400 Euro erhalten, plus einer Erfolgsprämie von 15.000 Euro nach erfolgreicher Ablieferung. Bei Fehlgeburten, behinderten Kindern oder sonstiger Verweigerung der Abnahme bekäme die Leihmutter keine Prämie.


    IWF-Auflagen, Arbeitsunrecht und Armutsrente


    Armut im Alter: Jede fünfte Altersrente unter 500 Euro


    Rügemer stellt insgesamt fest, dass in der Ukraine durch die Einführung des neuen Arbeitsgesetzes im Dezember 2019 grundsätzlich alle Arbeitsbedingungen in ein extremes Arbeitsunrecht verwandelt worden seien. Seit dieser Zeit gäbe es den Null-Stunden-Arbeitsvertrag (Arbeit auf Abruf), Entlassungen müssten nicht mehr begründet werden und Arbeitsverträge dürften individuell ausgehandelt werden.


    Gegen Auflagen in Bezug auf Sozial- und Rentenkürzungen sowie Privatisierungen im Bereich der öffentlichen Daseinsfürsorge habe der IWF der Ukraine – laut Transparency International der korrupteste Staat Europas – Kredite vergeben. Der Währungsfonds hätte sich auch als Kriegstreiber geoutet, indem er verlautbart hätte:

    Der Verlust des Donbass würde sich negativ auf die westlichen Kredite auswirken.“


    Vor dem Maidan-Putsch hätte die Durchschnittsrente noch 140 Euro pro Monat betragen. Inzwischen gäbe es im Durchschnitt noch 55 Euro pro Rentner.


    Am Ende zitiert Werner Rügemer die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, welche die Ukraine für ihre Verteidigung der europäischen Werte überschwenglich gelobt hatte:

    „Die Ukraine verteidigt beeindruckend unsere europäischen Werte!“


    Deshalb solle die Ukraine EU-Mitglied werden. Die Präsidentin fügte hinzu:

    „Die Ukraine verdient diesen Status, denn sie ist bereit, für den europäischen Traum zu sterben.“


    Mehr zum ThemaWie BlackRock die Arbeitsausbeutung perfektioniert und von der neuen Privatrente profitiert

  7. nasti
    September 5, 2022 um 8:23 pm

    Die Volldeppen lachen, 2018 vor der UN über klare Worte von Donald Trump. Der Vollidiot Heiko Maas

    und

  1. Juli 15, 2022 um 2:37 am
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