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Die Mord Maschine, der EU, USA, NATO und der „Kampf um die Weltmeere“

Mai 26, 2022

„Demokratie“ in der Ukraine – Wofür riskiert die Nato einen Krieg?

Die Partei Nationalkorps, der politische Arm von Azow, hat nach eigenen Angaben rund 10.000 Mitglieder und unterhält intensive Beziehungen zu faschistischen und Neonaziorganisationen auf der ganzen Welt – darunter Die Rechte, Der III. Weg und die Identitären in Deutschland, CasaPound in Italien und Groupe Union Défense in Frankreich.

Olena Semenyaka mit Hitlergruß und Hakenkreuzfahne (Bild: varisverkosto.com)

Chefideologin und internationale Sekretärin des Nationalkorps ist die 34-jährige Olena Semenyaka. Eine Studie der George Washington University bezeichnet sie als „First Lady of Ukrainian Nationalism“. Semenyaka hat Philosophie studiert und sich dabei auf die Vorbilder der neuen Rechten – Julius Evola, Alain de Benoist, Martin Heidegger, Ernst Jünger, Carl Schmitt, Armin Mohler u.a. – konzentriert. Ursprünglich eine Anhängerin des russischen Faschisten Aleksandr Dugin, tritt sie heute – ähnlich wie die Identitären und Steve Bannon – für eine paneuropäische Allianz von Ethnostaaten ein.

Anfang vergangenen Jahres bekam sie eine halbjährige Stelle als Forscherin am geisteswissenschaftlichen Institut in Wien.

https://www.wsws.org/de/articles/2022/01/21/ukra-j21.html

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Der Kampf um die Meere der Welt

Diogenes Lampe, Mittwoch, 25.05.2022, 14:29 5273 Views

Teil 8 meines „Buches“: Des Satans große Selbstentlarvung in den Trümmern seines kosmopolitischen Weltreichs

Der Ukraine-Krieg – die ersehnte Lizenz zum Gelddrucken?

Seit meinem letzten Text im Gelben ist einige-, aber nicht allzu viel Zeit vergangen. Und doch hat sich in diesen wenigen Wochen die internationale Lage bereits radikal zugespitzt. West-ROMs pessimistische Abendland-Bürger schauen mit ihren Krawall-Medien gebannt auf Russland und den Zusammenbruch der Ukraine. Kommt es zum Atomkrieg? Ist das Ende der schönen neuen Welt noch zu verhindern? Kann Putin mit der Lieferung oder wenigstens Finanzierung schwerer Waffen noch gestoppt werden? Was, wenn selbige nicht bis an die Front transportiert werden können? Z.B. wegen der unterschiedlichen Schienenbreite und Luftangriffen der Russen auf die Nachschublinien…? Landen die dann auf dem ukrainisch oligarchischen Schwarzmarkt und machen Selenskij zum Milliardär?

Die etwas intelligenteren „Durchblicker“, die schlauen Optimisten, wissen, dass der Krieg im Osten zwar nicht zu gewinnen-, wohl aber die dringend benötigte Lizenz zum Gelddrucken ist. Denn die Geld-Schleusen müssen stets am Ende einer kapitalistischen Akkumulations-Periode des FED-Systems weit geöffnet werden. Investitionsmöglichkeiten müssen jetzt her, damit die USA nicht an den eigenen Petrodollars erstickt, die in Asien aber auch in Afrika kaum noch einer haben will. Wenn nun aber die EZB an ihren an den Fiat-Dollar gekoppelten und mit ihm konkurrierenden Euros verreckt? Egal! Der Klimawandel mit seinen Umweltkatastrophen und die militärisch und pharmazeutisch industriellen Komplexe mit ihren Kriegen und Pandemien kommen da wie gerufen, um den letzten Akt im Schauspiel „Die Akkumulation des Kapitals“ in die Länge zu ziehen. Ein Schelm, wer Arges dabei denkt!

Und doch ist das systemische Ende der Fahnenstange inzwischen erreicht. Punkt! Die aufgrund von Putins militärischer Sonderaktion in der Ukraine radikale Abtrennung Russlands von den globalen Wirtschaftskreisläufen des Werte-Westens sowie die auf den Weltmeeren sich durch chinesische Lockdowns enorm verteuernden Transportkosten lassen die Produktion der globalen Weltkonzerne, den Umsatz und den Konsum einbrechen. Und mit ihnen die transatlantischen Wirtschaftsmächte USA, Großbritannien und nicht zuletzt, sondern wohl zuerst die EU. Denn der Westen hat sich im Zuge seiner Globalisierungsanstrengungen von den russischen Ressourcen und chinesischen Produktionsstätten abhängig gemacht und ist längst nicht mehr autark. Auch wenn er jetzt so tut, als könne er es wieder werden, weil er genug schmutziges bzw. schmutzig zu transportierendes Öl und Gas aus Nordamerika, Afrika oder vom Staat der wüsten Muslimbrüder, dem Piratennest Katar, beziehen kann.

Das verhängnisvolle Verhältnis zwischen den gedruckten Geldsummen und den Realwerten, in die dieses Kapital ohne Deckung noch investiert werden kann, ist unumkehrbar geworden. Seit dem rasanten Aufstieg Chinas dominieren die transatlantischen Seemächte die Handelsrouten auf den Weltmeeren nicht mehr. Somit auch nicht mehr die Preise. Das ist das Ergebnis der gefälschten Pandemie, mit der sie sich gewaltig ins eigene Knie geschossen haben. Es erklärt auch, warum China die amerikanisch finanzierten Biolabore in Wuhan toleriert hat. Es macht dazu verständlich, warum Peking an der korrupten WHO und ihrer Finanzierung interessiert gewesen ist. Auch werden die krassesten Corona-Maßnahmen im eigenen Land somit verständlich. Sie befreiten nicht nur die Hafenstädte Hongkong und Shanghai vom westlichen Einfluss. Sie haben dazu geführt, dass die USA und Großbritannien mit den Resten seines Commonwealth die Hoheit über die Weltmeere als billige Transportmöglichkeiten verloren haben.

„Britannia rule the waves“, das war einmal. Jetzt kann der Westen also nicht mehr die Kosten zu Wasser und zu Lande kalkulieren; geschweige diktieren. Die Zeit, in der die USA und ihre EU von den Billigressourcen Russlands und den Billigwaren aus China leben- und damit ihre globale Herrschaft absichern konnten, sind vorüber. Sie können auf dem Wasser mit den weitaus billigeren Transportkapazitäten Chinas und Russland zu Lande nicht konkurrieren. Sie können aber auch nicht mehr die Öl- und Gas-Pipelines sowie die Handelsrouten über die Kontinente kontrollieren, auf denen bisher die notwendigen Ressourcen für die Industrienationen in die EU gelangt sind.

Und nun ist auch die absolute Macht der Bankster über die globalen Finanztransaktionen dahin. Immer mehr Staaten handeln untereinander mit ihren nationalen Währungen. Sie umgehen den Dollar wie den Euro und das globale Zahlungssystem SWIFT und haben dabei Russland und China als Schutzmächte im Rücken. Was ROM, Washington, London und Paris noch bleibt, ist der Versuch, diese vielen Wege des globalen Handels weltweit finanziell und militärisch zu blockieren, wobei die Optionen hierzu immer weniger werden, je mehr ihnen die Zeit davon läuft. Dass FED und NATO auch damit scheitern müssen, liegt auf der Hand. Denn Russland und China haben inzwischen mit Gold und Waffen aufgerüstet. Ihre Depots sind gefüllt und ihre Waffentechnik ist der des Militärisch industriellen Komplexes der USA nun auch noch überlegen.

In Eurasien geht für West-ROM nichts mehr. In Afrika und Südamerika immer weniger. Doch ohne einen von der westlichen Wertewelt gemeinschaftlich kontrollierten Dritten und letzten Weltkrieg mit seiner gigantischen Zerstörungskraft, die den Globus optimal entvölkert und in nicht allzu ferner Zukunft schließlich zum fröhlichen Wiederaufbau wie nie zuvor und folglich zu nicht minder gigantischen Investitionen einlädt, ist der Vatikan mit seinem Latein am Ende. Doch kann er den noch vom Zaun brechen, wenn ihn die Russen und Chinesen nicht wollen? Nicht mal das kann er, wie der Fortgang des Krieges gegen die Russen, den er in der Ukraine angezettelt hat, beweist.

Der eiserne Wille zum Selbsterhalt warnt die Völker und Nationen jetzt so verzweifelt wie zur Zeit leider noch vergebens vor der selbstgefälligen Selbstzerstörung der Europäischen Union durch deren stramme Haltungs-Sanktionen gegen Russland und schon demnächst auch gegen China, sobald es Taiwan heim ins Reich zu führen beginnt, um endlich seinen unbeschränkten Zugang zum Pazifik zu gewährleisten. Doch der Weltkrieg auf der Wirtschaftsebene läuft nach kapitalistischem Börsenbilderbuch:

Horrende Investitionen in erneuerbare Energien, umweltschädliche Öl- und Gasgewinnungen und umständliche Transportwege zu Wasser sind im totalen Wirtschaftskrieg dringend nötig. Sie müssen aber weder technisch noch ökonomisch oder gar ökologisch sinnvoll sein. Natürlich nicht. Sie müssen einfach nur um jeden Preis möglich gemacht werden, um in letzter Hektik Realwerte und Investitionen in eine lichte Zukunft ohne Russland und China wenigstens halbwegs glaubhaft vorzutäuschen. Dazu läuft dann die Gelddruckmaschine der EZB recht heiß. Um sie abzukühlen, werden die Zinsen endlich erhöht. Die Preise für alles explodieren nun also im regelbasierten Wertewesten wunschgemäß und der Schuldenstand tanzt gemeinsam mit der Inflation durch die Decke.

Hundert Millionen, hundert Milliarden, dreihundert Milliarden, eine Billion, drei Billionen… -; wer oder was bietet mehr im Kampf gegen die Russen, die Chinesen, die Viren und das Weltklima? Und das auf Befehl der hirntoten NATO, die Dollar und Euro, Pfund und Yen und Schweizer Franken für den Wiederaufbau einer Ukraine einsammelt, die es schon jetzt nicht mehr gibt. Doch der transatlantische Pakt der Wölfe, der von den USA, Brexit-Großbritannien und seinem Commonwealth sowie von der Erdogan-Türkei der britischen Muslimbrüder dominiert wird, um die Russen weiter raus, die Deutschen weiter unten und neuerdings auch die Franzosen aus Afrika fern zu halten, ist wahrlich kein wirklich enger Freund der „Europäischen Kommission“, geschweige Frankreichs beim Schuldenbergauftürmen. Er hat diese riesige Schuldenunion bestenfalls zum Fressen gern.

Welche Bankster-Währung hält gegenüber dem neuen Gold-Rubel am längsten durch? Realwerte oder Fiat-Money? Was zählt am Ende wirklich? Das ist hier die alles entscheidende Frage. Macron kann sie jedenfalls nicht beantworten. Seine Euro-Regierung ist längst bankrott. So wie die der BRD. Nur hat die noch ein viel besseres Rating. Muss sie mit ihrer schier unendlichen Kreditlinie doch alles und jeden finanzieren. Auch Frankreich. Noch! Dennoch streben die Träume Mariannes weiterhin eine souveräne EU-Armee unter Führung des Jesuitenlümmels im Elysée an. Doch macht sie auch als einzig verbliebene Atommacht der EU keinen Stich mehr. Mit Coronavirenexistenzialismus und Affenpocken aber bemüht sich Schwabs Young Leader in Paris vergebens um die Führung des Abendlandes.


Die Tiger der Sieben Meere

Der Nordatlantikpakt will sich nun also standesgemäß über den Norden Europas mit der Aufnahme Finnlands und Schwedens ein weiteres Mal mal erheblich gen Osten erweitern, bevor die Russen kommen. In Wahrheit wird natürlich medial von den eigentlichen globalen Interessen-Konflikten zwischen den USA auf der einen Seite, und China sowie Russland auf der anderen Seite abgelenkt. Bei denen geht es rein gar nicht um Ursulas oder Emanuels Kalergi-Reich; noch weniger um das Territorium der Ukraine an sich. Es geht vielmehr akut um etwas völlig anderes. Das liegt auch viel näher, will man die Welt, ihre Wirtschaft und ihre Währung beherrschen.

Die Rede ist von der globalen Vorherrschaft über die Handelsrouten, und hierbei geht es vor allem weltweit um Meere und Ozeane, die China und Russland den Transatlantikern ziemlich erfolgreich streitig machen. Im aktuellen Fall ist Putin der Schreckliche gerade dabei, Amis, Kanadiern und Briten die Spielwiese „Schwarzes Meer“ wegzunehmen. Die zu allem wild entschlossene „Elite“ Polens wird dabei wohl ihre allzubritischen Illusionen verlieren. Die verbinden sich mit den alten, noch immer nicht verwirklichten Intermarumsplänen, welche Russland von der Ostsee bis zur Krim ganz ganz ewig von Deutschland trennen- und beide in Europa für immer und ewig isolieren sollen. Also wollen jetzt Biden, Johnson und Trudeau – nicht zuletzt um Warschaus regierende Toren trügerisch bei der Stange der transatlantischen Begeisterung zu halten – dem pösen Russen seinen Petersburger Zugang zur Ostsee blockieren; notfalls bis zum allerletzten Finnen, Esten und Schweden. Und das, nachdem es bis zum letzten Ukrainer am Schwarzen Meer nicht mal im Asow-Stahlwerk von Mariopol klappen wollte? Oh Heilige Einfalt!

Das Biden-Regime der „Demokraten“ in den USA pflegt ja bekanntlich gemäß seiner kleptokratischen Wildwesttraditionen with other peoples money herzhaft um die Welt zu pokern und dabei auf ein gutes Blatt von Fortuna zu hoffen. Putin und Xi spielen dagegen Schach mit ihm. Das hat der grenzdebile Demokratenpräsident noch nicht mitbekommen. Und so bemerkte Sleepy Joe auch nicht, dass russische Bauernschläue a la Putin seine jüdisch ukrainische Hupfdohle in Kiew, ihre EU-Läufer, Pferde und Türme schlagen-, und dabei den König im Weißen Haus über Eins-gerade-eins-schräg buchstäblich spielend in die Enge treiben kann. https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=609485


China hat ein Sicherheitsabkommen mit der Inselgruppe der Salomonen im Südpazifik abgeschlossen. Will es dort auch eine Marinebasis aufbauen?
Die Besorgnis ist groß.
10. Mai 2022, 8:55 Uhr 72 Kommentare

Im geopolitischen Machtkampf zwischen den Vereinigten Staaten und der Volksrepublik China ist eine ehemalige deutsche Südseekolonie in jüngster Zeit in den Vordergrund gerückt: die Salomonen. Wird die Inselgruppe, die Ende des 19. Jahrhunderts als Teil von Papua-Neuguinea zu einem damals sogenannten „Schutzgebiet“ des Reiches wurde und von der aus später die Amerikaner ihre Kampagne zur Vertreibung der Japaner aus dem Pazifik vorantrieben, zu einer chinesischen Marinebasis?

https://www.zeit.de/politik/ausland/

American Council on Germany, die Industrie Mafia, um die „Global Young Leader“ des Klaus Schwab“ zu finanzieren

Der totale Betrug, das ist Europa, die NATO

Die Charité-Forscher schränkten ein, dass es sich nicht um eine sogenannte randomisierte kontrollierte Studie handle, bei der die Probanden nach dem Zufallsprinzip zu einer der beiden Gruppen zugeordnet werden. Blödsinn verbreiten für Ordinären Betrug. Hier kommen echte Wissenschaftler zu Worte, die auch Vorlesungen halten, was diese Gacker Frau: Giesecke, wie Drosten niemals gemacht hat. Früher nannte man solche Leute, Labor Assistenten, heute Institutsleiter, wie bei Putzfrauen

https://www.wissenschaftstehtauf.de/

Die Erfinder des Betruges:

Das sind Alle Berufs Betrüger, die Modellierer, weil man weder Viren Ausbreitung berechnen kann, man nur vonVermutungen lebt, wie die Bande selbst sagt. Grundlage: Microsoft Geschäfte, rund um die Tochter: GITHUB, welche alles diese gefälschten Website produziert, zur Verfügung stellt. https://github.com/CSSEGISandData/COVID-19

Erfinder und von Microsoft bezahlt, die Architektur Professorin, Laura Gardner, 36 Jahre jung und leicht käuflich und billig der John Hopkins Uni – Biowaffen Abteilung des Pentagon, wo Angela Merkel vor 2 Tagen den Ehren Doktor erhielt

Alles frei erfunden, auch ohne Amtliche Daten, oder Daten aus Krankenhäusern schon sehr lange bekannt und bewiesen.

Provided by Johns Hopkins University Center for Systems Science and Engineering (JHU CSSE): https://systems.jhu.edu/

Alles frei erfunden, auch ohne Amtliche Daten, oder Daten aus Krankenhäusern schon sehr lange bekannt und bewiesen.Provided by Johns Hopkins University Center for Systems Science and Engineering (JHU CSSE): https://systems.jhu.edu/http://marina-durres.de/wordpress/20…rkel-besuches/Schnell zum Schweigen gebracht, Artikel über die Frau in DeutschlandLauren Gardner: Der Kopf hinter den Daten – Handelsblatt

https://twitter.com/vmcorman/status/1238594394774818817

2. Der EU-„Diplomat“ Borrell will Krieg bis zum Sieg

Da bestechliche Dilettanten für höchste Posten in der EU prädestiniert sind, wurde der spanische, allseits als korrupt bekannte, verurteilte Spekulant und Sozialdemokrat (Zwilling Olaf Scholz lässt grüßen) oberster Außenpolitiker der EU und trifft nun den Ukro-Komiker ebenfalls in Kiew.

Anstatt den kleinen arroganten Wichtigtuer, Nazi-Kollaborateur und Hampelmann der NATO zur Vernunft zu bringen und ihn zu zwingen, die Verhandlungen mit Russland endlich ernst zu nehmen, tut Borrell genau das Gegenteil.

Er verkündet, der Krieg wird auf dem Schlachtfeld entschieden.

Man muss es dreimal lesen „Auf dem Schlachtfeld!“ Dazu verspricht er statt Friedensverhandlungen noch mehr Sanktionen und Waffen. „Maßgeschneidert“.

Falls das schon gar nicht mehr auffällt: Die EU dealt mit Waffen, als wäre sie die NATO. Offenkundig ist sie zumindest zum Ableger der NATO verkommen.

Die zahlreichen Propaganda-Opfer die vom „Wertewesten“ halluzinieren, werden es weiter nicht begreifen. Doch es gibt zunehmend Menschen denen die Augen aufgehen. Es spricht für Scheindemokratie im faschistoiden Deutschland, dass sie sich aber nicht wagen, das offen zuzugeben. So frei ist die deutsche „Demokratie“.

3. Ursula von der Leyen posiert mit Leichen 

Über die Wag-the-dog-Operation von Butscha ist viel geschrieben worden. Nur ganz Dumme haben noch nicht begriffen, dass dieses Propaganda-Schauspiel aufgeflogen ist.

Für die tingelt die EU-Chefin, die sich den Kosenamen Flintenuschi redlich erarbeitet hat, nach Butscha, um sich wie erst mit Selenski nun mit Leichen ablichten zu lassen.

In die Geschichte wird ihr schlechte schauspielerische Leistung eingehen, als sie für die Kameras so tut als würde sie plötzlich erst die Leichensäcke bemerken. 

https://www.blogger.com/video.g?token=AD6v5dyOradGHkwBQMSt-tMZKIDPRcjZT2mgkfujYBccYwoJJmlq1XtWWp52I97MHtvoqtlHINth61B-_nAJHp1wUS91Zm2CseubD96MXSv_u_i9tKGZiSjCDdjQMUJTUwzi9QWUth8

Abgesehen davon, dass sie eine ekelhafte Heuchlerin und grottenschlechte Schauspielerin ist, für die die goldenen Himbeere nicht ausreicht:

Selbst wenn das morbide Spektakel nicht gestellt wäre; nur Monster stellen Opfer eines Massakers zur Schau und holen sie nach vier Tagen nochmal für die Propaganda-Presse aus dem Leichenschauhaus!

Flintenuschi wird zur Leichenuschi.

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Kategorien:Europa

Auftrags Killer der EU, NATO, USA, Victory Nuland von Libyen bis heute in der Ukraine

Kategorien:Europa Schlagwörter:
  1. agron
    Mai 27, 2022 um 7:19 pm

    Victoria Nuland beaufsichtigte seit 2013 die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine

    Die US-Biowaffenprogramme, die schon unter Präsident Bush Junior in der Ukraine gestartet wurden, wurden seit 2013 von Victoria Nuland beaufsichtigt.

    von

    25. Mai 2022 04:00 Uhr

    In Russland ist ein Artikel von Igor Lukjanow über die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine erschienen. Lukjanow ist nicht irgendwer, er ist einer der führenden Geopolitik-Experten Russlands und Chef des berühmten Valdai-Clubs, der auch im Westen bekannt ist, weil Präsident Putin sich dort alljährlich in einer mehrstündigen Podiumsdiskussion den Fragen der anwesenden Experten stellt. Bevor wir zu dem Artikel von Lukjanow kommen, will ich kurz daran erinnern, dass die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine keineswegs „russische Propaganda“ sind, sondern viele Informationen darüber bis vor kurzem öffentlich auf der Seite des Pentagon und anderer US-Behörden zugänglich waren. Sie wurden erst gelöscht, als das russische Verteidigungsministerium ab Ende Februar begonnen hat, in der Ukraine sichergestellte Unterlagen über die Programme zu veröffentlichen.

    Die Chronologie der russischen Veröffentlichungen

    Schon Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Dokumente veröffentlicht, die belegt haben, dass die Ukraine nach Beginn der russischen Militäroperation in aller Eile gefährliche Krankheitserreger vernichtet hat. Im Westen wurde derweil bestritten, dass es dieser Krankheitserreger in der Ukraine überhaupt gegeben hätte. Und ebenfalls Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Details über die Krankheitserreger veröffentlicht, an denen geforscht wurde und auch mitgeteilt, welche amerikanischen Organisationen daran geforscht haben.

    Was Anfang März noch „russische Propaganda“ war, hat die stellvertretende US-Außenministerin Nuland ein paar Tage später bei einer Anhörung im US-Parlament unter Eid grundsätzlich bestätigt, aber die westlichen Medien hielten das nicht für berichtenswert. Auch dass die WHO Kiew wiederum nur ein paar Tage später, mittlerweile war Mitte März 2022, aufgefordert hat, „hochgefährliche Krankheitserreger“ zu vernichten, die Kiew laut westlichen Medien und Politikern angeblich gar nicht hatte, fanden die westlichen Medien nicht interessant genug, um darüber zu berichten. Daher weiß davon im Westen auch kaum jemand, während russische Medien im Detail darüber berichtet haben.

    Ende März hat das russische Verteidigungsministerium weitere Details und Dokumente zu dem US-Biowaffenprogramm in der Ukraine veröffentlicht, aus denen unter anderem hervorging, dass unter anderem eine New Yorker Firma namens Rosemont Seneca an der Finanzierung beteiligt war. Stammlesern des Anti-Spiegel ist die Firma ein Begriff, denn sie hat in einem anderen Zusammenhang eine wichtige Rolle in der Ukraine gespielt. Die Firma gehört übrigens Hunter Biden, dem Sohn des US-Präsidenten.

    Wie kurz danach öffentlich wurde, haben die US-Spezialisten in der Ukraine auch Tests an Menschen durchgeführt. Weitere Details wurden Mitte April und Anfang Mai veröffentlicht. Außerdem hat der ehemalige US-Präsident Bush Junior die Existenz der unter die ihm in der Ukraine begonnenen US-Biowaffenprogramme vor wenigen Tagen, wenn auch unfreiwillig, zugegeben.

    Nach dieser Einleitung kommen wir zu dem aktuellen Artikel von Igor Lukjanow, den ich übersetzt habe. Die in dem Artikel gesetzten Links habe ich aus dem Original übernommen, außerdem habe ich an einigen Stellen in Klammern als Anmerkungen gekennzeichnete Kommentare mit weiteren Hintergrundinformationen beigefügt.

    Beginn der Übersetzung:

    Victoria Nuland hat die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine geleitet

    Irina Jarowaja, stellvertretende Vorsitzende der Staatsduma und des parlamentarischen Ausschusses zur Untersuchung der Aktivitäten der US-Biolabors in der Ukraine, erklärte Anfang April, dass die US-Stellvertretende US-Außenministerin für politische Angelegenheiten, Victoria Nuland, im Einvernehmen mit dem russischen Außenministerium offiziell eingeladen worden sei, während ihrer Europareise vom 2. bis 9. April Moskau zu besuchen.

    Russische Abgeordnete und Senatoren wollten ihr Fragen zu den militär-biologischen Aktivitäten der USA in der Ukraine stellen, einschließlich der Aktivitäten von US-Spezialisten und der Beteiligung des Pentagons an der Finanzierung von Biolabors. Immerhin war sie eine der ersten, die unter Eid offiziell die Anwesenheit von US-Forschungszentren auf ukrainischem Gebiet bestätigt hat. (Anm. d. Übers.: Darüber habe ich berichtet, den Artikel mit dem Wortlaut von Nulands Aussagen und allen Quellen finden Sie hier)

    Am 8. März sagte Nuland unter Eid vor dem US-Parlament unter anderem:

    „Die Ukraine verfügt über biologische Forschungseinrichtungen, von denen wir in der Tat befürchten, dass russische Truppen, russische Streitkräfte versuchen könnten, die Kontrolle darüber zu erlangen.“

    Der Kampf gegen Russland als Sinn des Lebens

    Nuland weiß sicher, wovon sie spricht, und sie weiß genau, was die biologischen Zentren des US-Militärs in der Ukraine tun. Von 1993 bis 1996 arbeitete sie im Büro von Unterstaatssekretär Strobe Talbott, wo sie sich unter dem Vorsitz von Senator Richard Lugar mit der NATO-Erweiterung und dem Vorgehen gegen Russland befasste und direkt für das nukleare Abrüstungsprogramm in der Ukraine, Kasachstan und Weißrussland verantwortlich war. Vereinfacht gesagt, nutzte die Mitarbeiterin des Außenministeriums die Schwäche der damaligen russischen Führung aus, um die Verteidigungsfähigkeit Russlands und der ehemaligen Sowjetrepubliken gezielt zu zerstören. Im Sommer 2011 wurde Nuland in der Regierung von Barack Obama Sprecherin des Außenministeriums und im September 2013 wurde sie von John Kerry zur Stellvertretenden Außenministerin für europäische und eurasische Angelegenheiten ernannt, wo sie sich intensiv mit der Ukraine-Frage befasste. Damals erklärte sie, die USA hätten fünf Milliarden Dollar in die Ukraine investiert, um ihr „die Zukunft zu sichern, die sie verdient.“ Dieser Betrag umfasste auch die Finanzierung der Biolabore des Pentagons, die seit 2005 in vielen ukrainischen Städten betrieben werden. (Anm. d. Übers.: Hier finden Sie die Rede, in der Nuland von den fünf Milliarden gesprochen hat)

    Die kolossalen Gelder wurden über mehrere Kanäle verteilt: Neben dem Verteidigungsministerium waren auch die US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID), die Stiftung von George Soros, das Zentrum für Seuchenkontrolle und -prävention und seit April 2014 auch der Investmentfonds Rosemont Seneca von Hunter Biden, dem Sohn des derzeitigen US-Präsidenten Joe Biden, der damals Vizepräsident war, an dem System beteiligt. Hier ist anzumerken, dass Rosemont Seneca Partners 2009 von Hunter Biden und Christopher Heinz, dem Stiefsohn des ehemaligen Außenministers und Chefs von Nuland, John Kerry, gegründet wurde. (Anm. d. Übers.: Die Firma von Hunter Biden ist für Anti-Spiegel-Leser keine unbekannte, hier finden Sie Hintergründe)

    „Vergiftete Freiheits-Kekse“

    Laut dem ehemaligen ukrainischen Ministerpräsidenten Mykola Asarow, der das Amt unter Präsident Viktor Janukowitsch innehatte, war einer der Gründe für den Maidan 2013/2014 der Wunsch der damaligen ukrainischen Regierung, eben diese Labors zu schließen. Und es war Nuland, die dabei eine wichtige Rolle spielte. Ab Beginn der Massenunruhen in Kiew zum Jahreswechsel 2013/2014 hat sie die Ukraine regelmäßig alle drei bis vier Wochen besucht. Am 11. Dezember 2013 besuchte die stellvertretende Außenministerin den Maidan in Kiew, wo sie Kekse, Brötchen und Backwaren an die Demonstranten verteilte. Am 7. Februar 2014 geriet Nuland in den Mittelpunkt eines diplomatischen Skandals, als ein Mitschnitt eines Telefongesprächs mit dem US-Botschafter in der Ukraine, Geoffrey Pyatt, im Internet veröffentlicht wurde. Während des Gesprächs mit ihrem Untergebenen erklärte Nuland ihm deutlich, welche ukrainischen Politiker in die Post-Maidan-Regierung aufgenommen werden sollten und wen man „über Bord gehen“ lassen müsse. (Anm. d. Übers.: Das war das berühmte „Fuck-the-EU-Telefonat, das damals auch in Deutschland Schlagzeilen gemacht hat. Aber die Medien haben dabei verschwiegen, worum es in dem Telefonat tatsächlich ging: Nuland hatte entschieden, wer die Ukraine nach dem Willen der USA regieren sollte, was dann auch umgesetzt wurde. Der im Westen als „demokratische Revolution“ präsentierte Maidan war in Wirklichkeit ein von den USA inszenierter Putsch, bei dem Nuland schon Wochen vorher entschieden hatte, wer nach dem Maidan in der Ukraine regieren sollte)

    In seiner Position überwachte der amerikanische Botschafter auch die Zuweisung von Mitteln für die Einrichtung und den Betrieb von Biolabors im Rahmen des „Cooperative Threat Reduction Programme“ des Pentagon. Unter seiner direkten Beteiligung wurde 2015 in Charkiw am Institut für experimentelle und klinische Veterinärmedizin ein geschlossenes Labor eingerichtet, das sich in einem der Kellerräume des Instituts befindet. Das Laborpersonal bestand aus englischsprachigen Ausländern, überwiegend US-Bürgern. Die regulären ukrainischen Mitarbeiter hatten keinen Kontakt mit ihnen und hatten keinen Zugang zu den Laborräumen, zu denen man mehrere Filterstufen durchlaufen musste. (Anm. d. Übers.: Bei der Biowaffenforschung der USA in der Ukraine ging es seit 20 Jahren zum großen Teil um zoonotische Krankheitserreger, die der breiten Masse erst durch Covid-19 ein Begriff geworden sind)

    Die diplomatische Vertretung der USA überwacht traditionell die Arbeit der US-Biolabors „vor Ort“. So weihte Pyatts Vorgänger, Botschafter John Tefft, am 20. Mai 2013 in Kiew ein Biolabor mit der Bezeichnung BSL-2 Biohazard Diagnostic Training Centre for Animal Diseases (RTCADD) ein, für dessen Eröffnung das Pentagon über zwei Millionen Dollar bereitgestellt hat.

    Dieses Labor wurde am Institut für Veterinärmedizin der Nationalen Akademie der Agrarwissenschaften der Ukraine eingerichtet. Das Institut verfügt über eine einzigartige Sammlung von mikrobiologischen Stämmen für veterinärmedizinische Zwecke, die noch aus der Sowjetzeit stammt und eine der größten in der Sowjetunion war. Mehr als 1.500 Stämme und Isolate von Mikroorganismen und Mykotoxinstandards waren in der Sammlung und in der laufenden Arbeit enthalten. Fast 1.400 davon sind zoonotische Erreger der Pathogenitätsgruppe 2. Insgesamt haben die USA seit 2005 mehr als 200 Millionen Dollar für ihre militär-biologischen Experimente in der Ukraine bereitgestellt und es wurden 46 Biolabore sowie Forschungs- und Diagnosezentren eingerichtet. All das zeigt große Ausmaß der Aktivitäten der militärischen Biotechnologen des Pentagons. (Anm. d. Übers.: Wie eingangs erwähnt, waren viele dieser Informationen früher noch auf der Webseite des Pentagon zu finden und sind erst nach den ersten Veröffentlichungen aus Russland entfernt worden. Eine Auswahl der noch im Internetarchiv sichtbaren Factsheets des Pentagon finden Sie in diesem Artikel)

    Nach dem Maidan konnte Nuland schnell die für sie nötigen Leute in der Regierung des „Schokoladen-Oligarchen“ Petro Poroschenko platzieren: Natalia Jaresko, US-Bürgerin und ehemalige Mitarbeiterin des US-Außenministeriums, wurde Finanzministerin, und Alexander Kvitaschvili, ein georgischer Staatsbürger, wurde Gesundheitsminister, der 2016 von Uljana Suprun, einer US-Bürgerin, abgelöst wurde.

    Menschenversuche

    Über Suprun hat Victoria Nuland begonnen, offen Lobbyarbeit für die Interessen amerikanischer Pharmakonzerne zu betreiben, die daran interessiert waren, an der ukrainischen Bevölkerung mit experimentellen Impfstoffen und Medikamenten zu experimentieren. Zu den größten Auftraggebern dieser Studien gehören Gilead Sciences, Merck und Pfizer. So wurde 2017 mit Unterstützung der ukrainischen Gesundheitsministerin die Entscheidung durchgesetzt, das von Gilead Sciences hergestellte Sofosbuvir und die Kombination aus Ledipasvir und Sofosbuvir in die nationale Liste der empfohlenen Arzneimittel aufzunehmen. Das geschah entgegen der Entscheidung des Expertenausschusses für die Auswahl und Verwendung von Arzneimitteln des ukrainischen Gesundheitsministeriums, der sich am 21. Dezember 2016 aufgrund ihrer hohen Kosten und unzureichender Statistiken über ihre Verwendung weigerte, diese Arzneimittel in die nationale Liste aufzunehmen. (Anm. d. Übers.: Sofosbuvir wird zur Behandlung einer chronischen Hepatitis C bei Erwachsenen eingesetzt und hemmt die RNA-abhängige RNA-Polymerase)

    Die Mitglieder des Ausschusses gaben offen zu Protokoll, dass das Medikament auf persönlichen Wunsch der geschäftsführenden Gesundheitsministerin auf die Liste gesetzt wurde. Der Beitrag von Suprun zur Lobbyarbeit für die Interessen der US-Pharmaindustrie wird durch ein Schreiben des Sachverständigenausschusses an die Delta Medical Promotions AG bestätigt, die als Vertreterin der Gilead Sciences Corporation in der Ukraine fungiert. Darin heißt es eindeutig, dass die Aufnahme von Sofosbuvir in die nationale Liste nur aufgrund der „politischen Entscheidung der geschäftsführenden Ministerin U. Suprun“ möglich wurde.

    Gilead Sciences war auch schon vorher in zahlreiche Skandale verwickelt, bei denen es um tödliche Versuche mit experimentellen Substanzen an Einwohnern ehemaliger Sowjetrepubliken, insbesondere in Georgien, ging. Der ehemalige georgische Minister für Staatssicherheit, Igor Giorgadse, hat Dokumente veröffentlicht, die zeigen, dass im Labor des Lugar-Zentrums in Georgien unter der Aufsicht von US-Militärmedizinern tödliche Experimente an georgischen Bürgern durchgeführt wurden. Die Verbindung zwischen dem Pentagon und Gilead Sciences ist mehr als offensichtlich: Großaktionär war der ehemalige US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, der in der Ukraine-NATO-Kommission unter der Regierung von Viktor Juschtschenko eng mit Nuland zusammengearbeitet hat. (Anm. d. Übers.: Rumsfeld war Chef von Gilead Sciences, bevor er unter Bush Junior Verteidigungsminister wurde und hat 2005 viel Geld verdient, als die Nachfrage nach Tamiflu im Zuge der Vogelgrippe 2005 zu einem starken Anstieg des Börsenkurses von Gilead Sciences geführt hat. Und zum Lugar-Zentrum in Georgien finden Sie hier weitere Informationen)

    Laut den von Giorgadse veröffentlichten Dokumenten wurden die von Gilead Sciences entwickelten Medikamente Harvoni und Sovaldi an lebenden Menschen getestet. Im Studienbericht heißt es, dass am 30. Dezember 2015 im Zuge der Sovaldi-Studien 30 Menschen gestorben sind – ihre Namen sind nicht bekannt, die Probanden werden in den Berichten mit Codenummern bezeichnet. Bei dem Wirkstoff in Sovaldi handelt es sich um Sofosbuvir, das dank der Bemühungen von Suprun in der Ukraine zugelassen wurde. Die zahlreichen Todesfälle bei Menschenversuchen hielten die Mitarbeiter des US-Außenministeriums jedoch nicht davon ab, die Versuche einfach von Georgien in ein gehorsameres Land zu verlegen. Im November 2021 leiteten zwei weitere US-Pharmaunternehmen, Merck und Pfizer, mit Nulands Zustimmung klinische Versuche an Ukrainern ein. Die Versuche mit MK4482-013 Lagevrio-Tabletten (Molnupiravir) von Merck begannen im Studentenkrankenhaus des Stadtrats von Charkiw, und auch PF-07321332 (Paxlovid) von Pfizer wurde in der Bevölkerung getestet.

    Die Experimente des Pentagon in der Ukraine sind ein geschlossener Teil der Programme der Defense Threat Reduction Agency (DTRA) unter dem gemeinsamen Codenamen UP, der für „Ukrainian Project“ steht. Im Gegenzug für die Einrichtungen und die Möglichkeit, ihre Entwicklungen an ukrainischen Bürgern zu testen, rüstete die US-Seite die Labors des sanitär-epidemiologischen Dienstes der ukrainischen Streitkräfte auf. UP-3, UP-5, UP-6, UP-8 und andere biologische Projekte werden seit mehreren Jahren in der Ukraine unter der Aufsicht von DTRA-Spezialisten des US-Verteidigungsministeriums, US-Biologen der Universität Louisville und des US Army Infectious Diseases Research Institute (USAMRIID) durchgeführt. Während dieser Studien übergaben ukrainische Wissenschaftler Stämme von biologischen Kampfstoffen (Hantaviren, Krim-Kongo-Fieber-Virus, Rickettsien und Coxiella-Burnetti-Bakterien) und Proben ukrainischen Biomaterials an ihre westlichen Vorgesetzten. Das UP-3-Projekt wurde von Julio Ramirez, Professor für Medizin, und Professor Christopher Johnson von der University of Louisville sowie von Dr. Connie Schmaljohn vom US Army Institute of Infectious Diseases geleitet. Im November 2019 wurde Schmaljohn Direktorin des wichtigsten Biolabors des Pentagons in Fort Detrick, Maryland, das für Milzbrandlecks und ungeklärte Ausbrüche von Pocken und anderen tödlichen Infektionen berüchtigt ist.

    Im Rahmen des UP-8-Projekts („Ausbreitung des Virus des hämorrhagischen Krim-Kongo-Fiebers (CCHFV) und von Hantaviren in der Ukraine und potenzieller Bedarf an Differenzialdiagnosen bei Patienten mit Verdacht auf Leptospirose“) wurden bei gesunden Militärangehörigen der ukrainischen Streitkräfte in Biolabors Seroprävalenzstudien zu Hantaviren durchgeführt. Militärbiologen führten Experimente an ukrainischen Soldaten durch und entnahmen Blutproben von über 4.000 Soldaten. Dabei wurde der Tod von Versuchspersonen im Verlauf der Experimente in Kauf genommen. Die gesammelten Informationen wurden ebenfalls in die USA gebracht. Es ist möglich, dass das Pentagon im Rahmen eines dieser Projekte im Jahr 2017 dringend 12 Proben von Ribonukleinsäure (RNA) und 27 Proben von Synovialmembran anschaffen musste. Dabei mussten die Proben auf jeden Fall von Spendern aus Russland stammen, die alle der kaukasischen Rasse angehören. (Anm. d. Übers.: In der Biologie bedeutet „kaukasisch“, dass es sich um Europäer handelt)

    Es besteht kein Zweifel daran, dass niemand vorhatte, diese endlosen medizinischen Experimente an ukrainischen Bürgern zur Entwicklung neuer Arten von Biowaffen unter dem Deckmantel aller möglichen „Immunitätsstudien, Resistenz gegen Viren, Seroprävalenz von Antikörpern“ zu stoppen. Die Ukraine ist für Washington als Quelle von kostenlosem Menschenmaterial interessant, das aus Armut und Verzweiflung zu allem bereit ist.

    Am 30. April erklärte Wladimir Ermakow, Leiter der Abteilung für Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums, dass Victoria Nuland erneut zu einer Sitzung der parlamentarischen Kommission zur Untersuchung der US-Biolabors in der Ukraine eingeladen werde. Die Fragen der Kommission wurden Nuland zuvor auf diplomatischem Wege zur Kenntnis gebracht. Die Parlamentarier wollten wissen, wer und wann die Entscheidung getroffen hat, militär-biologische Zentren der USA in der Ukraine einzurichten, wer sie beaufsichtigt hat, gegen welche ethnischen Gruppen die Forschungen durchgeführt wurden, welche der entwickelten Stämme als Biowaffen eingestuft wurden, warum entsprechende Forschungen auf dem Territorium der USA verboten wurden und so weiter. Doch die wichtigste Kämpferin der „Kekse-Demokratie“ konnte sich nicht dazu durchringen, diese Fragen zu beantworten und den daran interessierten Russen, und nicht nur ihnen, Erklärungen zu geben. Das bedeutet, dass Victoria den „Ehrlichkeitstest“ nicht bestanden hat. Der Grund dafür ist, dass sie nicht nur vor den Russen, sondern auch vor den Europäern oder Chinesen etwas zu verbergen hat. Das Pentagon möchte auf keinen Fall, dass die Wahrheit über seine Rolle bei der Verbreitung tödlicher Virusinfektionen in der Welt bekannt wird.

    Ende der Übersetzung

    Man beachte den letzten Satz, denn in Russland wird – im Gegensatz zum Westen – die These, dass Covid-19 ein von amerikanischen Forschern geschaffenes Virus ist, von Experten offen diskutiert.

  2. sum
    Mai 29, 2022 um 5:26 pm

    Neue Videos zeigten, wie junge Mitglieder des nationalistischen Asowschen Regiments ihre Kampffähigkeiten trainieren. Ukrainische Nationalisten benutzten Obdachlose und stark betrunkene Menschen als ihre Punschbälle. Schläge ins Gesicht und auf den Kopf werden von Beleidigungen und demütigendem Gelächter begleitet.

    Videoplayer https://southfront.org/new-secrets-o…vealed-videos/

    Neue Videos zeigten, wie junge Mitglieder des nationalistischen Asowschen Regiments ihre Kampffähigkeiten trainieren. Ukrainische Nationalisten benutzten Obdachlose und stark betrunkene Menschen als ihre Punschbälle. Schläge ins Gesicht und auf den Kopf werden von Beleidigungen und demütigendem Gelächter begleitet.

    Videoplayer https://southfront.org/new-secrets-o…vealed-videos/

  3. nasti
    Mai 31, 2022 um 6:23 pm

  4. sum
    Juni 11, 2022 um 5:53 pm

    Wirtschaft
    Deglobalisierung: Wie eine Welt zerfällt

    Mit der Lockdown-Krise und dem Ukrainekrieg ist das jahrzehntelange Erfolgsmodell eines immer enger verzahnten Welthandels in die Krise geraten – mit tiefgreifenden Folgen, besonders für Deutschland
    Wolfgang Kaufmann
    07.06.2022

    Jahrzehntelang galt die Globalisierung als Garant für Wachstum und Wohlstand. Die Konsumenten profitierten von einem gigantischen Warenangebot zu günstigen Preisen, und die Unternehmen fuhren immer größere Gewinne ein, weil sie ihre Kosten kontinuierlich verringern konnten. Globalisierungskritiker, die davor warnten, dass dies nicht ewig so weitergehen könne, wurden verlacht. Die aus der linken Ecke wegen ihrer vermeintlichen ökonomischen Naivität, und die eher Rechtsgerichteten wegen ihres Glaubens an sogenannte Verschwörungstheorien rund um die Machenschaften des internationalen Kapitals.

    Dann freilich ereignete sich das, was der Chefredakteur der „Neuen Zürcher Zeitung“, Eric Gujer, kürzlich sehr treffend als „Super-Zeitenwende“ bezeichnete: Zuerst kam die Zäsur durch die Corona-Krise und dann führte der russisch-ukrainische Krieg zu einer weiteren grundstürzenden Erschütterung aller bisherigen volks- und betriebswirtschaftlichen Gewissheiten.

    Unternehmen mussten ihre Produktion drosseln, wenn nicht gar einstellen, weil die globalen Lieferketten rissen oder die Transportkosten explodierten. Jahrzehntelang war der Container das Symbol einer prächtig prosperierenden Weltwirtschaft und grenzüberschreitender Wertschöpfungsketten, doch plötzlich herrschte Mangel an diesen allgegenwärtigen Frachtbehältern, während sich der Preis für deren Verschiffung, die Frachtraten, binnen kürzester Zeit verzehnfachte. Nicht nur entbehrliche Luxusgüter, sondern auch unverzichtbare Artikel der Daseinsvorsorge wurden knapp, weil sie aus dem Ausland stammten, wo man nun mehr oder minder unverhohlen auf knallharten nationalen Egoismus setzte.

    Eben noch närrische Utopie

    Und plötzlich mutierte China, die „Werkbank der Welt“, zur globalen Wachstumsbremse und zum wirtschaftlichen Stabilitätsrisiko. Deshalb plant jetzt jedes fünfte deutsche Unternehmen, seine Produktion wieder komplett in die Bundesrepublik zurückzuverlagern beziehungsweise auf Zulieferer im eigenen Lande zu setzen, und die Firmenlenker in anderen Staaten des Westens hegen meist ganz ähnliche Ambitionen. Hierdurch wurde ein Prozess eingeleitet, der bis vor Kurzem noch als närrische Utopie galt. Man bezeichnet ihn als Deglobalisierung. Dabei kommt es zur Abwicklung der internationalen Wirtschaftsverflechtungen und zu einem Ende der unbeschränkten Weltmarktorientierung.

    Kennzeichen der Deglobalisierung sind vor allem der ökonomische Nationalismus und der Finanzprotektionismus. Investitionen im Ausland werden reduziert, stattdessen kann sich die einheimische Wirtschaft über staatliche Subventionen freuen, mit denen die Erwartung verknüpft ist, dass es innerhalb der eigenen Grenzen besser floriert als je zuvor. Gleichzeitig trachten die Regierungen danach, den Wert ihrer Währungen durch eine lockere Geldpolitik zu drücken, um so den Export anzukurbeln.

    Es winken auch Vorteile

    Weitere Zauberwörter sind „Reshoring“ und „Diversifizierung“. Im ersteren Fall wird damit der Prozess der Rückführung der Produktionskapazitäten aus Fernost und anderen weit entfernten Regionen bezeichnet, im zweiteren Fall geht es um das Beibehalten der internationalen Arbeitsteilung – bei gleichzeitiger Suche nach neuen Partnern, um die mittlerweile in vielen Sektoren entstandenen De-facto-Monopole von Staaten wie China aufzubrechen.

    Diese Deglobalisierung hat unbestreitbare Vorteile. So führt die Diversifizierung wieder zu mehr Wettbewerb. Und kurze Lieferketten sind im Normalfall auch deutlich stabiler, weil es weniger potentielle Störfaktoren gibt. Selbiges trägt ebenso zur Erhöhung der Versorgungssicherheit bei wie die Produktion von lebensnotwendigen oder strategisch unverzichtbaren Gütern im eigenen Lande. Das alles wiederum stärkt die Widerstandskraft, die Resilienz, von Wirtschaft und Gesellschaft gegen Krisen an anderen Orten der Welt und andere Herausforderungen von außen.

    Preise schießen schon jetzt hoch

    Hierzu schrieb der einflussreiche bulgarische Politologe und Verfechter eines Europas der Nationen, Ivan Krastev, mit Blick auf die Auswirkungen des Ukrainekrieges: „Wir gehen vom Zeitalter der sanften Macht ins Zeitalter der Resilienz über. Die sanfte Macht war die Strategie des Westens, seine Attraktivität als Waffe einzusetzen. Resilienz ist die Fähigkeit liberal-demokratischer Gesellschaften, andere daran zu hindern, ihre Verwundbarkeit als Waffe gegen sie einzusetzen.“ In diesem Zusammenhang könnte die Deglobalisierung auch zu einem größeren Zusammenhalt der Staaten der westlichen Welt beziehungsweise Europas führen.

    Dem steht allerdings eine ganze Reihe von Risiken und Nachteilen gegenüber. Exportnationen wie Deutschland als bisherige Hauptprofiteure der Globalisierung müssten erhebliche Einbußen hinnehmen. Deshalb meinte Bundeskanzler Olaf Scholz unlängst auch beschwörend: „Wir brauchen globalen Wettbewerb und keine Deglobalisierung.“

    https://paz.de/artikel/deglobalisierung-wie-eine-welt-zerfaellt-a6951.html

  5. politic
    Juli 19, 2022 um 7:38 pm

  1. Juni 25, 2022 um 6:05 am
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