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Verbotene Pestizide, in Europa

Mai 31, 2022 1 Kommentar

Zulassungen von gefährlichen Pestiziden in Brasilien steigen- Brasiliens gefährlicher Pestizideinsatz ist eine Gefahr für die ganze Welt! Pesticides in our food! Brazil’s Dangerous Use of Pesticides is a Danger to the Whole World

Die Regierung von Bolsonaro genehmigte in Brasilien neue Pestizide, viele davon hoch toxisch und in der EU bereits vor 20 Jahren aufgrund wissenschaftlicher Belege über ihre schädlichen Auswirkungen auf Mensch und Natur verboten. Die Exporte aus Brasilien in die EU sind sogar um 4,7% gestiegen. Die bilaterale Exporterlöse zwischen Brasilien und der EU erreichten im ersten Quartal 2021 13,2 Mrd Euro. Es geht um viel Geld, auch für den Pestizidhersteller Bayer. Gleichzeitig mit der Nachricht, dass durch diese gefährlichen Pestiziden viele Babys vergiftet werden, feiert die Obstlobby in Brasilien ihren guten Start für brasilianische Melonen auf dem europäischen Markt. Und nicht nur Melonen werden nach Europa exportiert, sondern in Brasilien werden derzeit Mangos für den Export geerntet und verpackt. Über 1.000.000 Kisten mit Mangos wurden bereits verschifft und werden demnächst in den Supermärkten zum Schnäppchenpreis angeboten. Auch freut sich der Zitronenmarkt in Brasilien über einen tollen Umsatz. Und auch beim Anbau von Orangen liegt Brasilien an der Spitze, gefährliche Pestiziden inklusive. Die schrecklichen Folgen durch Pestizide sind nachweislich Missbildungen, Hirntumore, Leukämiefälle u.s.w.  War Ihnen bekannt, dass Europa sogar Pestizide verlangt, damit kein Ungeziefer nach Europa kommt? So musste Indien über 16 Millionen Mangos vernichten, da sie nicht in die EU importiert werden durften. Der Grund: nicht ausreichend mit Pestizide behandelt. In Brasilien wurden sogar Pestizide mit dem umstrittenen Glyphosat genehmigt. Brasilien ist eines der Länder mit dem höchsten Pestizidverbrauch weltweit. Etwa 2.300 Pestizide kommen in Brasilien zum Einsatz, mit schlimmen Folgen, nicht nur für die Menschen in Brasilien, sondern auch für die Verbraucher weltweit. Weiterlesen →

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Verharmloser der Pestizidgefahren

Lukas Fierz / Eine Website lobt den Nutzen von Pestiziden und anderen Chemieprodukten. Von den Gefahren ist nicht die Rede.

Deutsche Firmen verkaufen Pestizide in Lateinamerika

Vier transnationale Unternehmen kontrollieren derzeit den weltweiten Pestizidmarkt. Zwei davon kommen aus Deutschland: Bayer und die BASF. Die Heinrich-Böll-Stiftung hat ausgerechnet, dass die beiden Konzerne rund die Hälfte des weltweiten Jahresumsatzes mit Pestiziden erwirtschaften. Während in Europa immer mehr Pestizide verboten werden, verkaufen die Unternehmen sie stattdessen in Lateinamerika.

Deutsche Umweltorganisationen fordern deshalb den Exportstopp giftiger Wirkstoffe ins Ausland.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/pestizide-auf-sojafeldern-in-argentinien-100.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Eine Website mit dem heimatverbundenen Namen «Swiss-Food.ch» singt das Hohelied des Monsanto-Bayer-Bienengiftes Glyphosat und behauptet: «Pestizide schützen unsere Lebensmittel nicht nur auf dem Feld, sondern auch während der Verarbeitung bis auf den Teller». Davon, dass sie dann auch in Magen und Blut gehen, wird nicht mehr gesprochen.  

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Ein spanischer Zollbeamter und ein Beamter der Guardia Civil im November 2020 in Granada, Spanien, bei der Beschlagnahmung von illegal importierten Kühlmitteln. © Guardia Civil

Illegale Kältemittel: kalt, kälter, klimaschädlich

Daniela Gschweng /  Der boomende Schwarzimport von Kühlmitteln in die Europäische Union ist eines der grössten unbekannten Klimaverbrechen.

Der Ursprung des Problems ist eigentlich eine Erfolgsgeschichte. Bis in die 1980er-Jahre waren Fluorchlorkohlenwasserstoffe, kurz FCKW, überall. Sie schädigten die Ozonschicht, die Menschen vor Strahlung schützt. In einer weltweiten politischen Anstrengung schaffte es die Menschheit, die Ozonkiller grösstenteils loszuwerden. FCKW waren ausserdem die Ursache für mindestens ein Drittel der weltweiten Klimaerwärmung im 20. Jahrhundert.

Andere Chemikalien haben FCKW ersetzt. Nun hat die Welt Probleme mit den extrem klimaschädlichen Nachfolgern: Sogenannte F-Gase versprechen hohe Profite und werden in grossen Mengen in die EU geschmuggelt. Regulierungen, um den illegalen Verkauf einzudämmen, greifen nur teilweise.

Vom Ozon- zum Klimakiller

1989 trat das Montrealer Protokoll in Kraft, ozonschädliche Chemikalien wurden darin weltweit verboten, seither erholt sich die Ozonschicht. In etwa 50 Jahren werden FCKW voraussichtlich ganz aus der Atmosphäre verschwunden sein.

Ersetzt wurden FCKW durch Chemikalien, die zwar das Ozonloch nicht vergrössern, aber 100- bis 24’000-mal klimaschädlicher sind als CO2. Nun bemüht sich die Welt, diese Übergangslösung loszuwerden. Nur nicht überall gleich schnell, davon profitieren Händler von Kältemitteln. Wie sehr, hat die Umweltorganisation «Environmental Investigation Agency» (EIA) in ihrem zweiten Bericht zum Handel mit FKW (Fluorkohlenwasserstoffen) untersucht.

Sogenannte F-Gase werden in Schaumstoffen, Feuerlöschschäumen und als Lösungsmittel eingesetzt. Vor allem aber werden sie zum Kühlen gebraucht. Von der Klimaanlage im Auto über die Gefriertruhe im Kiosk bis zum Kühlhaus werden sie überall benötigt. Viele gelangen illegal in die EU, da die Profitspanne erheblich ist.

Oft nur Fachleuten bekannt

Verbrecher Kartelle, Deutsche Lobbyisten, vom Auswärtigem Amt finanziert, bauten überall solche Verbrecher Kartelle auf, hier auch wie im Balkan, mit Rainer Lindner, EIB Bank Verbrecher, heute mit Werner Hoyer, mit der Corona Betrugs Orgie und Forschung erneut. Rein Mafia..Viele Frauen Selbstmorde bei der EIB Bank: überall Schilddrüsen Probleme, die Leute verrecken, weil so ein Müll in den Handel kommt

Mafia Bank Nr. 1: Der Betrüger Werner Hoyer, mit seinen „Grünen“ und „Corona“ EIB Projekten

in der Nähe von Kiew.

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