Startseite > Europa > Georg Soros Lügen Tussi, in der Ukraine: Lyudmila Denisova

Georg Soros Lügen Tussi, in der Ukraine: Lyudmila Denisova

Juni 11, 2022

HRW, die ganzen Menschenrechts Vereine, sind reine Betrugs Show von Georg Soros, dem Department of State. Man sucht immer und überall kriminelle Gestalten für den Betrug und für Posten

Was Anderes wie Lügen und Betrügen lernt man nicht in den Georg Soros Workshops und der Vertraglich verbundenen DAAD, einem Deppen Apparat, wo oft nur Visas verkauft wurde, für Geld und Sex

Gefeuert, lebte lieber im Westen, statt vor Ort

Erfundene Massenvergewaltigungen gingen selbst Kiew zu weit

  • 11. Juni 2022
Bild: Wikipedia / https://picasaweb.google.com/102652274152528116947/2009032014#5989943018950480466

Immer wieder wurden in den letzten Wochen ukrainische Propagandamärchen aufgedeckt, mit denen Kiew versuchte, mehr Unterstützung zu gewinnen. Doch der Fall Lyudmila Denisova ging selbst der ukrainischen Führung zu weit. Die „Menschenrechtsbeauftragte“ der ukrainischen Regierung wurde ihres Postens enthoben.

Eigentlich sollte sie als Menschenrechtsbeauftragte des ukrainischen Parlaments dienen, doch Ljudmila Denisowa missbrauchte diese Position in eklatanter Weise. Es waren Horrorgeschichten, die Ljudmila Denisowa in den letzten Wochen verbreitete. Russische Soldaten hätten systematisch Kinder und Frauen massenvergewaltigt, behauptete sie beispielsweise, ohne auch nur einen einzigen Beweis vorlegen zu können. Diese Behauptungen stellte die Menschenrechtsbeauftragte des ukrainischen Parlaments nicht nur im Inland, sondern vor allem im Ausland auf.

Von der Rada abgewählt

Deshalb wurde Denisowa letzte Woche vom ukrainischen Parlament, der Werchowna Rada, wegen ihrer zahlreichen unbewiesenen Horrorgeschichten abgewählt. Sie hat danach in einem Interview mit einer ukrainischen Nachrichtenplattform zugegeben, dass ihre Geschichten über „brutale Vergewaltigungen“ durch russische Soldaten erfunden sein könnten. Doch im Unrecht sieht sie sich nicht. Sie betonte gegenüber dem ukrainischen Nachrichtenportal, dass sie ihre Entlassung juristisch anfechten werde. Sie betrachtet dies als „ungerechtfertigte politische Auseinandersetzung“.

Immerhin habe sie mit ihren ganzen unbewiesenen Anschuldigungen dafür gesorgt, dass auch Skeptiker von Waffenlieferungen – wie die italienische „Fünf-Sterne-Bewegung“ – schlussendlich für entsprechende Zusagen gewonnen werden konnten. Doch wirklich zugeben wollte sie die Lügen nicht, stattdessen sagte sie, dass sexuelle Gewalt „systematisch genutzt“ werde. Es sei nicht die Aufgabe ihres Büros, die Vorwürfe zu untersuchen oder zu dokumentieren. Viele Opfer seien ins Ausland geflüchtet oder hätten Angst davor, mit den Behörden über ihr Trauma zu sprechen.

Die Art Lügen, wo „Faktenchecker“ blind sind.

Deutschsprachige Massenmedien verbreiteten wochenlang auf Basis der Aussagen von Denisowa Fake News, wurden aber nicht von „Faktencheckern“ abgemahnt oder gesperrt. Es ist ein weiteres Beispiel für einseitige und ungerechte Behandlung von Mainstream- vs. Alternativmedien. Die ukrainischen Lügen wurden dafür herangezogen, Russen zu entmenschlichen und zu Bestien zu erklären.

In Österreich gab es von übereifrigen linksgerichteten Abgeordneten der NEOS sogar eine parlamentarische Anfrage zum Thema. Sexualisierte Gewalt und Vergewaltigung als Kriegswaffe in der Ukraine. Die NEOS erweisen sich seit langen Jahren als willfährige Helfershelfer des Globalismus, auch George Soros notierte (aufgedeckt durch die E-Mail Leaks), es würde sich um gute Verbündete handeln. Jüngst fuhr die NEOS-Chefin Meindl-Reisinger sogar zum Bilderberger-Treffen, die Abgeordnete Gamon fordert im Grunde genommen offen die Abschaffung der Neutralität.

Denisowa hat bei ihren Behauptungen immer wieder auf die Psychologin Alexandra Kwitko verwiesen, welche die Beschwerden von den Opfern erhalten habe. Was die ehemalige Menschenrechtsbeauftragte gegenüber den ausländischen Medien jedoch nicht erwähnt hat, ist, dass Kwitko ihre jüngste Tochter ist. Ein sehr unwichtiges Detail in diesem ganzen Komplex von unbeweisbaren Anschuldigungen. Denn seit Beginn des Krieges wurden die dramatischen Behauptungen von Denisowa in Dutzenden von seriösen Zeitungen, darunter CNN und der Washington Post, wiedergegeben. Die dramatischen Behauptungen der Menschenrechtsbeauftragten wurden von diesen Medien oft für bare Münze genommen, wobei in den Berichten behauptet wurde, dass „die Russen ein sechs Monate altes Mädchen mit einem Teelöffel vergewaltigten„. Sie behauptete auch, dass das Baby verbal und anal vergewaltigt wurde und dass ein 9 Monate altes Mädchen mit einer Kerze vergewaltigt worden sei.

Das Hauptproblem für die politische Führung in Kiew ist, dass die Glaubwürdigkeit der ukrainischen Propaganda selbst im Westen massiv zu bröckeln beginnt. Die westlichen Mainstream-Medien, die ohnehin schon unter einem wachsenden Vertrauensverlust leiden, sehen sich offensichtlich in einem Dilemma: Einerseits wollen sie die ukrainische Seite unterstützen, andererseits diskreditieren sie sich mit der ständigen unreflektierten Übernahme der ukrainischen Propaganda immer wieder selbst. Denn auch wenn man davon ausgehen muss, dass beide Seiten auch in Kriegsverbrechen verwickelt sind, so gibt es bislang noch keine Beweise für ein systematisches Vorgehen diesbezüglich durch eine der beiden Konfliktparteien. Insbesondere auch deshalb, weil beispielsweise wie im Falle von Bucha (Butscha) keine unabhängige Untersuchung möglich ist.

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,
  1. nasti
    Juni 11, 2022 um 8:26 pm

    die Tussi, mit Null Abschluß ist auch dabei. Ein Leben lang, nur Dumm Gesabbel

    Super Berufe, für Hirnlose erfunden
    Ellen Ivits

    Channel Managerin Digitial/CvD

    Studierte Kommunikationswissenschaften, Geschichte und Journalistik in Bonn, Hamburg und Sankt Petersburg. Thematische Schwerpunkte: Politik, Gesellschaft, Weltgeschehen. Wichtigste Stationen: RTL, „Rheinischer Merkur“ und Olympic Broadcasting Services. Lebte und arbeitete in Sotschi für das Internationale Olympische Komitee. Besonderes Faible für Eiskunstlauf, Ballett und Leo Tolstoi.

    https://www.stern.de/ellen-ivits-3005042.html

  2. politic
    Juni 11, 2022 um 9:49 pm

    Ukrainische Menschenrechtsbeauftragte stürzt über erfundene „Massenvergewaltigungen“
    Ukrainische Menschenrechtsbeauftragte stürzt über erfundene „Massenvergewaltigungen“

    Lyudmyla Denisova war in den letzten Wochen in den westlichen Medien eine vielzitierte Quelle. Die mit schrecklichen Details gespickten Aussagen der Ombudsfrau des ukrainischen Parlaments für Menschenrechte zu „Massenvergewaltigungen“ ukrainischer Frauen und Kinder durch russische Soldaten passten offenbar gut ins Narrativ. Dann kam jedoch heraus, dass sie sich die meisten Schilderungen schlichtweg ausgedacht hatte. Es folgte ein Misstrauensvotum und die Entlassung. Nun erklärte sich Denisova in den ukrainischen Medien. Sie habe mit den Gräuelmärchen doch nur der Ukraine helfen wollen, indem sie den Westen zu Waffenlieferungen bringt. Davon erfahren wir in deutschen Medien natürlich nichts und es ist davon auszugehen, dass Denisovas Gräuelpropaganda auch weiterhin von deutschen Journalisten und Politikern weiterverbreitet wird. Von Jens Berger

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=84712

  3. agroni
    Juni 12, 2022 um 5:41 am


    es werden nur noch Lügen produziert


    Wie Big Tech die technologische Gesellschaft mit Hilfe der Soziokultur regiert


    11 Juni 2022 22:17 Uhr


    Die Frühzeit des Internets war voller Optimismus hinsichtlich der Zukunft der technologischen Gesellschaft. Mittlerweile aber haben die soziokulturellen Liberalen des Silicon Valley die Online-Kultur gekapert und sich die Mittel für deren Verbreitung angeeignet.


    Big Tech-Chefs verteidigen Zensurpraktiken bei Anhörung über „Capitol Hill Desinformationen“


    Während sogenannte Aktivisten der Anti-Desinformation wie eine gewisse Nina Jankowicz eine aktive Rolle darin spielen, ukrainische nationalistische Kämpfer schön zu reden, die nachweislich Kriegsverbrechen im Donbass begangen haben, versuchen andere Protagonisten in den Medien, konservative Sprachrohre wie Tucker Carlson von Fox News für Verbrechen verantwortlich zu machen, die von einheimischen Amokschützen begangen wurden.


    https://de.rt.com/meinung/140425-wie-big-tech-technologische-gesellschaft/

  4. nastro
    Juni 16, 2022 um 7:24 pm

    https://odysee.com/@alexbynature:d/lebenundsterbenimdonbass:f

    Leben und Sterben im Donbass – ein Dokumentarfilm von Wilhelm Domke-Schulz

  5. sum
    Juni 17, 2022 um 10:30 pm

    In diesem Zusammenhang forderten die Unterzeichnerinnen, dass Ljudmyla Denissowa bei der Bereitstellung von Informationen über mutmaßliche Sexualverbrechen während des Krieges nur Informationen veröffentliche, die ausreichend durch Beweise untermauert und deren Fakten vor der Veröffentlichung sorgfältig überprüft worden seien. Anscheinend war das bis dahin keine Selbstverständlichkeit.

    Die Generalstaatsanwältin der Ukraine, Irina Wenediktowa,
    wurde am Tag der Absetzung Denissowas zitiert mit den Worten, sie habe von Denissowa bisher keinerlei Beweise über derartige mutmaßliche Vergewaltigungen erhalten.

    https://www.heise.de/tp/features/Heikle-Worte-werden-zu-klickbaren-Schlagzeilen-7143985.html

  6. politiclor
    Juni 18, 2022 um 3:50 pm

    Reise an die Donbassfront in die unter russische Kontrolle gebrachten Dörfer — Tag 2
    VIDEO
    16.04.2022
    Donbass, TOP, Video Donbass

    Die Deutsche Alina Lipp lebt seit 5 Monaten in Donezk und berichtet von dort auf Deutsch über ihren Telegramkanal «Neues aus Russland». Seit Beginn von Russlands militärischer Operation fährt sie auch an die Front in die Dörfer, die frisch von den Donezker und russischen Streitkräften unter Kontrolle genommen wurden.

    Mein Artikel mit mehr Details zum Video:
    http://neuesausrussland.online/donbass-bericht-uber-meine-trips-an-die-front-tag-2/

  7. sum
    Juni 27, 2022 um 2:00 pm

    Russische Einheiten tauschen in der Nähe von Popasnaja Kisten mit Konserven gegen Javelin (240 000 – 249 000 Dollar pro Rakete), RPG 32, AT4, Panzerfaust 3 und einige andere Waffen


    Russlands Militär: Georgische Söldner, die russische Gefangene schächteten, getötet


    27 Juni 2022 20:52 Uhr


    Georgische Söldner, die russische Kriegsgefangene bei Kiew im März dieses Jahres durch Schächten gefoltert und ermordet hatten, wurden auf dem Staatsgebiet der Volksrepublik Lugansk getötet. Dies verkündete Russlands Verteidigungsministerium.


    Zerschossene Gebäude, Mai 2022 (Archivbild)


    „Am 26. Juni vernichteten russische Aufklärungseinheiten ein im Laufe von Gefechten in drei Kilometern vom Lissitschansker Petrochemiewerk der Volksrepublik Lugansk zwei Aufklärungs- und Sabotagegruppen, insgesamt 14 Söldner stark.“


    Die erste der Gruppen hatte eine buntscheckige „internationale“ Zusammensetzung, präzisiert das russische Verteidigungsministerium. „Die zweite hingegen bestand ausschließlich aus Söldnern aus Georgien, die der sogenannten ‚georgischen Legion‚ angehörten. In den Reihen dieser Bande kämpfen überwiegend Straftäter.“

    „Die ausgelöschten georgischen Milizkämpfer nahmen an bestialischer Folter und Mord an russischen Soldaten bei Kiew im März dieses Jahres teil. Russlands Verteidigungsministerium ist im Besitz von Information zu jedem Söldner, der an Folter, Schikane und Mord an unserem Militärpersonal beteiligt ist. Wir haben sie gefunden und Vergeltung geübt.“


    New York Times bestätigt Echtheit des neuen ukrainischen Mordvideos


    Im März 2022 hatte Videomaterial kursiert, das zeigt, wie vier auf dem Boden in ihren Blutlachen liegende russische Soldaten (teilweise mit verbundenen Händen) per Kopfschuss hingerichtet werden. Anfang März tauchte selbiges Videomaterial in einer vollständigeren Version auf. Klar zu hören ist, wie die verblutenden russischen Soldaten röcheln, bevor ihnen der Kopfschuss versetzt wird.


    Auf diesem Videomaterial zeigt unter anderem Teimuras Chisanischwili sein Gesicht, Leibwächter und Freund des ehemaligen georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili, der den Krieg in Südossetien am 8. August 2008 ausgelöst hatte.


    Mehr zum Thema – „Die Beine sind durch, was?“ – Ukrainische Nazis in den Fußstapfen der Terrormiliz IS

  8. politic
    Juni 29, 2022 um 5:44 pm

    Ukraine erklärt kritische Journalistin zur Staatsfeindin
    29 Juni 2022 16:39 Uhr

    Die berüchtigte ukrainische Website Mirotworez erklärte eine Journalistin zur Staatsfeindin, die einen Artikel geschrieben hatte, in dem sie der ehemaligen Menschenrechtsbeauftragten vorwarf, angebliche Vergewaltigungen durch russische Truppen frei erfunden zu haben.
    https://de.rt.com/international/142224-ukraine-erklart-journalistin-zur-staatsfeindin/

    • balkansurfer
      Juli 30, 2022 um 2:17 pm


      Niedriglöhnerei und Ausbeutung – Europäische Werte in der Ukraine


      29 Juli 2022 22:43 Uhr


      In der Ukraine herrschen schlechtere Arbeitsbedingungen als in Bangladesch. Aufgrund niedrigster Löhne und Renten leben viele Menschen und vor allem Frauen in Armut. Große Teile der Bevölkerung verdingen sich als Arbeitsmigranten in der Altenpflege, als LKW-Fahrer oder vermieten ihre Körper als Leihmutter.


      Bordell in Frankfurt am Main, April 2021.


      Der Publizist Dr. Werner Rügemer recherchiert seit Jahren zu unterschiedlichen Arbeitswelten und –bedingungen insbesondere in Europa. Im Juli veröffentlichte er auf den Nachdenkseiten unter der Überschrift „Unsere europäischen Werte: 1,21 Euro Mindestlohn in der Ukraine“ eine ausführliche Analyse der aktuellen Arbeitsverhältnisse in der Ukraine. Er beschreibt das Land als Drehscheibe der europaweiten Niedrigstlöhnerei und als Weltspitze bei diversen Geschäften mit dem weiblichen Körper.


      Meinung


      Westliche Eliten nutzen den Ukraine-Konflikt aus, um den Lebensstandard zu senken


      Erstmals wäre in der Ukraine laut Rügemer im Jahr 2015 ein Mindestlohn eingeführt worden, in Höhe von 0,34 Euro pro Arbeitsstunde. Selenski hätte den Mindestlohn 2021 auf 1,21 Euro pro Stunde angehoben. Westliche Gewerkschaftler und Menschenrechtler würden diese ausbeuterischen Verhältnisse geflissentlich ignorieren und sich auf die Zustände in Asien oder Bangladesch fokussieren, obwohl die Löhne in der Ukraine viel niedriger wären.


      Allerdings würde dieser Minimallohn noch nicht einmal durchgehend bezahlt werden, stellte der Publizist klar. Bei einem Drittel der weiblichen Beschäftigten in der Textilindustrie käme dieser Lohn nur durch erzwungene unbezahlte Überstunden zustande. Wenn die geforderte Stückzahl an Hemden nicht fertiggestellt worden sei, müsse unbezahlt weitergenäht werden. Und bei mangelnder Auftragslage würde unbezahlter Urlaub angeordnet – der gesetzlich zustehende Jahresurlaub würde oftmals weder gewährt noch bezahlt.


      Vieles würde in nicht registrierten Kleinstunternehmen auf den Dörfern produziert, die eine „ganz normale Schattenwirtschaft“ bildeten. Die 220.000 Textilbeschäftigten, zumeist ältere Frauen, könnten nur mit ländlicher Subsistenzwirtschaft überleben. Ihre eigene Kleidung bezögen sie aus Kleidersammlungen bzw. Second-Hand-Importen zumeist aus Deutschland, Polen, Belgien, der Schweiz und den USA. „Die teuren, in der Ukraine vorproduzierten Importe von Boss und Esprit aus dem reichen EU-Westen sind für die wohlhabende Elite und die NGO-Blase in Kiew bestimmt“, beschreibt Rügemer die Abnehmer der Kleidungsstücke. Er nennt auch die Profiteure:

      „Hier sitzt sie, die Korruption: C&A, Hugo Boss, Adidas, Marks&Spencer, New Balance, Esprit, Zara, Mexx sind die profitierenden Endabnehmer. Sie leben von der menschenrechtswidrigen Ausbeutung. Hier in den reichen EU-Staaten sitzen die wichtigsten Akteure der Korruption. Klammheimlich begrüßen sie freudig die nicht vorhandene bzw. komplizenhafte Arbeitsaufsicht des ukrainischen Staates, und die EU deckt das systemische Arbeitsunrecht ebenfalls, mit rituell-heuchlerischer und folgenloser Anmahnung der Korruption in der Ukraine.“


      Timoschenko: Ukraine hat schwächste Wirtschaft in Europa – und die Regierung ist schuld daran


      In anderen Branchen liefe es ähnlich. Tausende von Unternehmen würden Zulieferer-Aufträge in der Ukraine vergeben: „Porsche, VW, BMW, Schaeffler, Bosch und Leoni etwa für Autokabel; Pharma-Konzerne wie Bayer, BASF, Henkel, Ratiopharm und Wella lassen ihre Produkte abfüllen und verpacken; Arcelor Mittal, Siemens, Demag, Vaillant, Viessmann unterhalten Montage- und Verkaufsfilialen.“ Bei diesen Branchen gäbe es zwar Stundenlöhne von 2–3 Euro, aber immer noch weniger als in den angrenzenden EU-Staaten Ungarn, Polen und Rumänien.


      Infolge dieser volkswirtschaftlichen Verarmung wären seit den 2000er Jahren circa fünf Millionen Ukrainer als Arbeitsmigranten unterwegs. Davon lebten ungefähr zwei Millionen dauerhaft im Ausland, während drei Millionen in die Nachbarstaaten pendeln würden. Sie würden sich zum Beispiel als Haushaltshilfen und Altenbetreuer in Polen verdingen. Polnische Vermittlungsagenturen würden Ukrainerinnen mit einer angeblich polnischen Staatsbürgerschaft auch als häusliche Altenpflegerinnen nach Deutschland und in die Schweiz vermitteln. Mutmaßliche ukrainische Studenten mit gefälschten Immatrikulationsausweisen würden in der EU-Landwirtschaft arbeiten, allein in Niedersachsen jährlich 7.000.


      Weil mithilfe künstlicher Intelligenz massenhaft billige LKW-Fahrer aus Drittstaaten wie der Ukraine oder aus Moldawien quer durch Europa gelenkt worden wären, ohne dass sie jedwede Sprachkenntnisse benötigten, hätten den Speditionen zu Beginn des Krieges in der Ukraine mit einem Schlag 100.000 LKW-Fahrer gefehlt. Die Fahrer hätten die Ukraine mit einem Mal nicht mehr verlassen dürfen. Frauen wären in der Ukraine besonders von Armut betroffen. Hierzu gibt Rügemer an:  

      „Mit 32 Prozent Gender-Pay-Gap stehen ukrainische Frauen an der allerletzten Stelle in Europa: Im Durchschnitt bekommen sie ein Drittel weniger Lohn und Gehalt als ihre männlichen Kollegen, im Bereich Finanzen und Versicherung sind es bei gleicher Arbeit sogar 40 Prozent.“


      „Vom Krieg inspiriert“: Ukrainische Flüchtlinge fallen europäischer Sexindustrie zum Opfer


      Zwar wäre die Prostitution in der Ukraine verboten, das würde sie aber umso gewinnträchtiger für korrupte Polizisten, Taxifahrer und Bordellbetreiber machen. Schon früher, nach der „Liberalisierung“ der Sexualdienstleistungen durch die Bundesregierung Schröder, wären viele arme Ukrainerinnen nach Deutschland gelockt worden. Unter Merkel wäre Deutschland schließlich zum europäischen Zentrum für gewerbliche Prostitution bzw. zum Bordell Europas geworden.


      Die Körper der Ukrainerinnen böten unter den Bedingungen der Frauenarmut zudem ein unerschöpfliches Reservoir für industriell organisierte Leihmutterschaften. Die Ukraine wäre diesbezüglich mittlerweise zu einem globalen Hotspot avanciert. Dabei lägen die Preise für ein gesund abgeliefertes Baby in der Ukraine zwischen 39.900 und 64.900 Euro. Der Preis sei abhängig davon, ob ein bestimmtes Geschlecht gewünscht sei und wie viele Versuche sich der Babykäufer für diesen Geschlechterwunsch leisten wolle. Die Leihmutter würde davon während der Schwangerschaft monatlich zwischen 300–400 Euro erhalten, plus einer Erfolgsprämie von 15.000 Euro nach erfolgreicher Ablieferung. Bei Fehlgeburten, behinderten Kindern oder sonstiger Verweigerung der Abnahme bekäme die Leihmutter keine Prämie.


      IWF-Auflagen, Arbeitsunrecht und Armutsrente


      Armut im Alter: Jede fünfte Altersrente unter 500 Euro


      Rügemer stellt insgesamt fest, dass in der Ukraine durch die Einführung des neuen Arbeitsgesetzes im Dezember 2019 grundsätzlich alle Arbeitsbedingungen in ein extremes Arbeitsunrecht verwandelt worden seien. Seit dieser Zeit gäbe es den Null-Stunden-Arbeitsvertrag (Arbeit auf Abruf), Entlassungen müssten nicht mehr begründet werden und Arbeitsverträge dürften individuell ausgehandelt werden.


      Gegen Auflagen in Bezug auf Sozial- und Rentenkürzungen sowie Privatisierungen im Bereich der öffentlichen Daseinsfürsorge habe der IWF der Ukraine – laut Transparency International der korrupteste Staat Europas – Kredite vergeben. Der Währungsfonds hätte sich auch als Kriegstreiber geoutet, indem er verlautbart hätte:

      Der Verlust des Donbass würde sich negativ auf die westlichen Kredite auswirken.“


      Vor dem Maidan-Putsch hätte die Durchschnittsrente noch 140 Euro pro Monat betragen. Inzwischen gäbe es im Durchschnitt noch 55 Euro pro Rentner.


      Am Ende zitiert Werner Rügemer die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, welche die Ukraine für ihre Verteidigung der europäischen Werte überschwenglich gelobt hatte:

      „Die Ukraine verteidigt beeindruckend unsere europäischen Werte!“


      Deshalb solle die Ukraine EU-Mitglied werden. Die Präsidentin fügte hinzu:

      „Die Ukraine verdient diesen Status, denn sie ist bereit, für den europäischen Traum zu sterben.“


      Mehr zum ThemaWie BlackRock die Arbeitsausbeutung perfektioniert und von der neuen Privatrente profitiert

  9. navi
    Juli 6, 2022 um 9:57 am

    Hundefresser, Vergewaltiger – Wenn es gegen die Russen geht, spielt die Wahrheitsprüfung keine Rolle
    6 Juli 2022 11:25 Uhr

    Wer kennt das nicht? Man sieht im Netz eine stark emotionalisierte Botschaft und glaubt sofort, es handele sich dabei um die Wahrheit. Denkt lieber zweimal nach, prüft die Quellen, werden wir gewarnt. Gilt der Faktencheck in Deutschlands Medien und Politik auch für glatte Lügen und dubiose Aussagen gegen Russland?
    Hundefresser, Vergewaltiger – Wenn es gegen die Russen geht, spielt die Wahrheitsprüfung keine Rolle

    Ist diese Meldung keinen Bericht wert? Eine Mutter in der Stadt Donezk betrauert ihre 10-jährige Tochter, die bei einem Artilleriebeschuss ums Leben kam. Der Körper des Kindes wurde von der Granate zerstückelt. Splitter deuten auf den Einsatz einer französischen Haubitze hin.

    von Wladislaw Sankin

    Bundeskulturministerin Claudia Roth von den Grünen zeigte sich wieder einmal ganz staatsmännisch. In einem Interview hat sie Wladimir Kaminer, den „großartigen Autor“, der „halb Russe, halb Ukainer“ ist, in einer ganz wichtigen Angelegenheit zitiert. Er habe nämlich geschrieben, dass die Propaganda, die stattfindet, eine der gefährlichsten Waffen überhaupt sei. Gegen Demokratie, also unsere Staatsform! Das ist natürlich ein Thema.

    „Desinformation, Fake, Lüge, da verlieren die Menschen das Vertrauen in Informationen. Umso mehr sollten wir uns bewusst sein, was unsere Demokratie reich macht. Da gehört die vierte Säule der Demokratie dazu, die unabhängigen Medien. Wir sind dabei, das zu stärken. Wir müssen alles dafür tun, dass die Demokratie nicht geschwächt wird.“

    Das Wort Demokratie gleich dreimal in einem Atemzug. Klar, Schutz der Demokratie ist Chef-Sache und Claudia Roth ist Bundesministerin. Außerdem war dabei vom russischen Krieg in der Ukraine die Rede. In wenigen Minuten legte Roth nach und erklärte, warum das Übel der Fake News „Gift für die Demokratie“ sei:

    „Wir haben gnadenlos unterschätzt, was für ein Gift das ist. Sie schafft diese Verunsicherung, dass sich niemand mehr eine Meinung bilden kann, weil niemand mehr weiß, wem zu vertrauen ist.“

    Kulturstaatsministerin Roth: Sendeverbot für Deutsche Welle ist „aggressiver Akt“
    Kulturstaatsministerin Roth: Sendeverbot für Deutsche Welle ist „aggressiver Akt“

    Da bin ich ganz bei Ihnen, Frau Roth. Fake News sind in der Tat bösartig und es ist gut, dass Sie sich der Ernsthaftigkeit der Lage bewusst sind. Aber kann ich bei unserem blühenden Meinungspluralismus und unserer vorzeigbaren Medienvielfalt überhaupt noch die Spreu vom Weizen trennen? Da eilt uns das Kulturressort des SWR zu Hilfe.

    „Sehr emotionale Inhalte sind oft Botschaften, die sich die Desinformation zu eigen machen“, sagt Joscha Weber, Leiter des Faktenchecks bei der Deutschen Welle, im Interview mit SWR2 Kultur Aktuell kurz nach Beginn des sogenannten russischen Angriffskrieges im Februar.

    Man müsse stets kritisch bleiben und im Zweifel noch mal Absender und dessen Vertrauenswürdigkeit überprüfen. „Besser zweimal hinzuschauen, als es sofort zu glauben.“

    Goldene Worte! Aber kann es sein, dass nicht alle Journalisten hierzulande diese Prinzipien beherzigen? So lesen wir bei n-tv: „Russische Soldaten essen Hunde“.

    „Der ukrainische Geheimdienst veröffentlicht immer wieder abgehörte Telefonate russischer Soldaten. Die Gespräche der Besatzer mit ihren Angehörigen offenbaren massive Versorgungsprobleme. Einige haben ‚die Nase voll von Trockenrationen‘, andere ’nichts zu fressen‘. Was sie verbindet, ist der Hunger nach Fleisch.“

    Kramatorsk: Auch ukrainische Lügen zu decken ist ein Verbrechen
    Meinung
    Kramatorsk: Auch ukrainische Lügen zu decken ist ein Verbrechen

    An keiner Stelle im Artikel hinterfragt der Autor des Artikels, ob die angeblich abgehörten Telefonate des berühmt-berüchtigten ukrainischen Geheimdienstes SBU eine verlässliche Quelle sein könnten. Stattdessen liefert er saftige „Details“:
    https://de.rt.com/meinung/142723-wenn-es-gegen-russen-geht-spielt-wahrheitspruefung-keine-rolle/

  1. No trackbacks yet.
Kommentare sind geschlossen.
%d Bloggern gefällt das: