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Der merwürdige „Michael Faul“, bei ASOW, in der Ukraine

Kategorien:EuropaSchlagwörter: ASOW, Michael Faul

RAI: über die Verbrecher der Baerbock, Steinmeier, Gauck: Nazi Banden: ASOW

Ihor Kolomoisky Verbrecher Kartell, mit den ASOW Banden, der auch den Ukrainischen Comedy Experten: Wolodymyr Selenskyj

Azov HQ, Mariupol, Visitenkarte.

Die Dokumente wurden bei meinem zweiten Besuch in Mariupol entdeckt. Mein letzter Besuch vor etwa zwei Wochen war eine emotionalere Reise, da heftiger Beschuss, Raketen und Kämpfe rund um die Asowsche Stahlfabrik stattfanden. Der Hafen wurde teilweise befreit und man konnte auch von dort Beschuss hören.

Die Besatzungen vieler Schiffe wurden von Asow als Geiseln gehalten. Die verbliebenen Einwohner der Stadt liefen mit „grausamen Kriegserlebnissen in den Augen“ herum, suchten nach sauberem Wasser und warteten Schlange für Lebensmittel, die von der russischen Armee in Zusammenarbeit mit der Volksrepublik Donezk verteilt wurden.

Es gibt zumindest einen Oberstleutnant Faul, was der Stellung bei Sonder Spionage Unternehmen entsprechen würde. Was machte der BND Kaspar in der Ukraine, am Beginn der Russischen Operation?

Inmitten der Trümmer des Hauptquartiers des Asowschen Bataillons in Mariupol liegen die Visitenkarten der deutschen Botschaft. Einer war von einem Attaché namens Michael Faul , einem kanadischen Oberst namens Colonel Brian Irwin und dem Mitarbeiter der französischen Botschaft in Kiew, dem Ersten Sekretär Christophe Boursin.

MICHAEL FAUL : Nach folgenden Informationen arbeitet Faul jetzt in Großbritannien: „Michael Faul arbeitet bei der Deutschen Botschaft London und dem Generalkonsulat Edinburgh, einem Bundesunternehmen mit geschätzten 766 Mitarbeitern.“ Also wurde er umgesiedelt oder hat immer dort gearbeitet, wahrscheinlich für MI6, den britischen Geheimdienst. Letzte Aktualisierung: 10.03.2022 17:43 Uhr (Verschiebung am 3. März nach UK), EMAIL: m***@london.diplo.de .

Das ukrainische Parlament hat für ein Verbot russischer Musik und Bücher gestimmt. Das Musikverbot gilt für Musiker, die russische Staatsbürger sind oder nach 1991 waren. Russische Musiker, die eine Ausnahme beantragen wollen, müssen einer Liste von Überzeugungen über die ukrainische Souveränität zustimmen.

Ukraine will Musik einiger Russen in Medien und öffentlichen Räumen verbieten Das ukrainische Parlament stimmte auch dafür, den Import von Büchern aus Russland und Weißrussland zu verbieten. bbc.co.uk

Hitler-Gemälde, Asowsches Hauptquartier, Mariupol. [Quelle Foto mit freundlicher Genehmigung von Sonja van den Ende]

https://www.globalresearch.ca/business-cards-german-canadian-government-officials-found-abandoned-azov-battalion-headquarters-mariupol/5782931

Diese Flagge trägt die Aufschrift:

Töte die russischen Schweine!
Heil Ukraine!
Das russische Volk ist ein Hundevolk, dass ohne nachzudenken sich selbst, andere und die Natur opfert!“

Ein Teil einer Aufklebersammlung an einem Brett.

https://www.globalresearch.ca/business-cards-german-canadian-government-officials-found-abandoned-azov-battalion-headquarters-mariupol/5782931

Kategorien:Ex-Kommunistische LänderSchlagwörter: Kolomoisky

Die Mord Maschine, der EU, USA, NATO und der „Kampf um die Weltmeere“

Mai 26, 2022balkansurferBearbeiten4 Kommentare

1 Votes

„Demokratie“ in der Ukraine – Wofür riskiert die Nato einen Krieg?

Die Partei Nationalkorps, der politische Arm von Azow, hat nach eigenen Angaben rund 10.000 Mitglieder und unterhält intensive Beziehungen zu faschistischen und Neonaziorganisationen auf der ganzen Welt – darunter Die Rechte, Der III. Weg und die Identitären in Deutschland, CasaPound in Italien und Groupe Union Défense in Frankreich.

Olena Semenyaka mit Hitlergruß und Hakenkreuzfahne (Bild: varisverkosto.com)

Chefideologin und internationale Sekretärin des Nationalkorps ist die 34-jährige Olena Semenyaka. Eine Studie der George Washington University bezeichnet sie als „First Lady of Ukrainian Nationalism“. Semenyaka hat Philosophie studiert und sich dabei auf die Vorbilder der neuen Rechten – Julius Evola, Alain de Benoist, Martin Heidegger, Ernst Jünger, Carl Schmitt, Armin Mohler u.a. – konzentriert. Ursprünglich eine Anhängerin des russischen Faschisten Aleksandr Dugin, tritt sie heute – ähnlich wie die Identitären und Steve Bannon – für eine paneuropäische Allianz von Ethnostaaten ein.

Anfang vergangenen Jahres bekam sie eine halbjährige Stelle als Forscherin am geisteswissenschaftlichen Institut in Wien.

https://www.wsws.org/de/articles/2022/01/21/ukra-j21.html

2. Der EU-„Diplomat“ Borrell will Krieg bis zum Sieg

Da bestechliche Dilettanten für höchste Posten in der EU prädestiniert sind, wurde der spanische, allseits als korrupt bekannte, verurteilte Spekulant und Sozialdemokrat (Zwilling Olaf Scholz lässt grüßen) oberster Außenpolitiker der EU und trifft nun den Ukro-Komiker ebenfalls in Kiew.

Anstatt den kleinen arroganten Wichtigtuer, Nazi-Kollaborateur und Hampelmann der NATO zur Vernunft zu bringen und ihn zu zwingen, die Verhandlungen mit Russland endlich ernst zu nehmen, tut Borrell genau das Gegenteil.

Er verkündet, der Krieg wird auf dem Schlachtfeld entschieden.

Man muss es dreimal lesen „Auf dem Schlachtfeld!“ Dazu verspricht er statt Friedensverhandlungen noch mehr Sanktionen und Waffen. „Maßgeschneidert“.

Falls das schon gar nicht mehr auffällt: Die EU dealt mit Waffen, als wäre sie die NATO. Offenkundig ist sie zumindest zum Ableger der NATO verkommen.

Die zahlreichen Propaganda-Opfer die vom „Wertewesten“ halluzinieren, werden es weiter nicht begreifen. Doch es gibt zunehmend Menschen denen die Augen aufgehen. Es spricht für Scheindemokratie im faschistoiden Deutschland, dass sie sich aber nicht wagen, das offen zuzugeben. So frei ist die deutsche „Demokratie“.

3. Ursula von der Leyen posiert mit Leichen 

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,
  1. sum
    Juni 25, 2022 um 1:59 pm

    Russische Einheiten tauschen in der Nähe von Popasnaja Kisten mit Konserven gegen Javelin (240 000 – 249 000 Dollar pro Rakete), RPG 32, AT4, Panzerfaust 3 und einige andere Waffen

  2. politic
    Juni 25, 2022 um 7:38 pm

    Der Sympathie nicht wert: Die Geschichte des Asow-Bataillons in der Ukraine
    25 Juni 2022 20:20 Uhr

    Das Bataillon Asow ist trotz aller westlichen und ukrainischen Bemühungen, es als heldenhaften Verteidiger der Freiheit darzustellen, die abscheulichste Gruppe, die seit dem Jahr 2014 im Land operiert hat. Viele Verbrechen der Asow-Kämpfer sind gut dokumentiert.
    Der Sympathie nicht wert: Die Geschichte des Asow-Bataillons in der Ukraine
    Quelle: Sputnik © Michail Andronik / RIA Nowosti
    Abgerissenes Abzeichen des Asow-Regimentes irgendwo in Mariupol

    Eine Analyse von Jewgeni Norin

    Die ukrainische Propaganda hat das in die Länge gezogene, aber letztendlich zum Scheitern verurteilte letzte Gefecht des Bataillons Asow in Mariupol, auf eine epische Ebene erhoben. Die verzweifelten Hilferufe der Kommandeure der Einheiten, die in den Katakomben der Asowstal-Fabrik eingekesselt waren, und die fotogenen jungen Ehefrauen der belagerten Kämpfer, die bei einer Audienz im Vatikan Papst Franziskus anflehten, er möge die Freilassung der Männer aus der Einkesselung vermitteln, fügten dieser seltsamen Episode weiteren Pathos hinzu.

    Ein aufmerksamer Zeitgenosse hätte sich dabei jedoch über die unzähligen Tätowierungen mit Nazi-Symbolik wundern können, die auf der Haut vieler Kriegsgefangener des Bataillons zu sehen waren. Unter den Kämpfern der Donezk-Miliz kursierte bald der Witz über die Gefangennahme „einer großen Anzahl von Piraten und Elektrikern“, in Anspielung auf die zahlreichen tätowierten Totenköpfe und Blitzsymbole – den weithin bekannten Symbolen der SS-Totenkopf-Division und der Schutzstaffel.
    „Wir durften kein Russisch sprechen“: Wie Polizisten in Mariupol nach der Befreiung arbeiten
    „Wir durften kein Russisch sprechen“: Wie Polizisten in Mariupol nach der Befreiung arbeiten

    Westliche Medien unternehmen semantische Kapriolen, um zu erklären, dass Menschen mit tätowierten Nazi-Symbolen eigentlich keine Neonazis sind. Es sollte sich jedoch herausstellen, dass das Tragen von Symbolen, die im Zusammenhang mit Adolf Hitlers abscheulichem Dritten Reich stehen, nicht einmal annähernd das Schlimmste aller vom Bataillon Asow begangenen Verbrechen ist.

    Die Geschichte des Bataillons geht auf die Zeit vor dem aktuellen Konflikt in der Ukraine zurück. Zwischen 2005 und 2010 war Arsen Awakow Gouverneur der Region Charkow, dem wichtigsten Industriezentrum im Nordosten der Ukraine. Während der Amtszeit von Awakow wurde der Nationalist Andrei Biletsky, bekannt als der „Weiße Führer“, in der Region aktiv. Die beiden wurden während der Studienzeit Biletskys zu engen Bekannten. Im Jahr 2005 gründete dieser eine ultranationalistische Organisation mit dem Namen „Die Patrioten der Ukraine“, die hauptsächlich aus aggressiven Fußballfans und Kleinkriminellen der Sorte Straßenkämpfer bestand.

    Medienberichten zufolge machte sich die Bewegung nicht die Mühe, viel Patriotisches zu unternehmen, sondern beteiligte sich vielmehr an verschiedenen halblegalen und undurchsichtigen Aktivitäten. Biletsky landete schließlich im Gefängnis, allerdings nicht aus politischen Gründen, sondern schlicht und einfach wegen Hooliganismus.

    Nach dem vom Westen unterstützten Maidan-Putsch im Jahr 2014 in Kiew, wurde Biletsky als „politischer“ Gefangener“ der gestürzten Regierung von Wiktor Janukowitsch freigelassen. Er nutzte seine Verbindung zu Awakow, der inzwischen neuer ukrainischer Innenminister geworden war, um ein Bataillon zur Territorialverteidigung für den Kampf im Osten des Landes aufzustellen – heute als Bataillon Asow bekannt.
    Das Zerbröckeln des „Asow“-Mythos leitet den Zerfall des ukrainischen Staates ein
    Meinung
    Das Zerbröckeln des „Asow“-Mythos leitet den Zerfall des ukrainischen Staates ein

    In der Ostukraine eskalierten die Proteste der Einheimischen in den Regionen Donezk und Lugansk gegen die Maidan-Bewegung zu einer bewaffneten Rebellion. In deren Folge wurde das von Biletsky neu aufgestellte Bataillon beauftragt, die Rebellen in Schach zu halten.

    Im Gegensatz zu vielen anderen freiwilligen Einheiten der Territorialverteidigung hatte Asow von Anfang an eine sehr ausgeprägte ideologische Prägung. Es war eine rechtsextreme Organisation, die alle Arten von Neonazis willkommen hieß, von moderaten bis zu radikalen. Die Kämpfer von Asow waren bekannt für ihre Besessenheit von heidnischen Ritualen und wurden von den regulären Militäreinheiten als Spinner betrachtet.

    Genau das war es aber, was das Bataillon für seine Aufgabe so geeignet machte. Als Fanatiker schreckten diese Menschen nicht vor dem Töten zurück. Noch bevor im Donbass Milizen gegründet wurden, ermordete Asow eine Reihe pro-russischer Aktivisten. Diese Akte des individuellen Terrors hatten eine Philosophie hinter sich. „Es wird ausreichen, in jeder Stadt etwa fünfzig ‚Watniks‘ – ein abwertender Begriff für diejenigen mit pro-russischen Sympathien – zu töten, um all dem ein Ende zu bereiten“, beschrieb sie einer der Kämpfer des Asow. https://de.rt.com/gesellschaft/141938-sympathie-nicht-wert-geschichte-asow/

  3. navy
    Juni 26, 2022 um 5:52 am

    Alin Lipp in den Internationalen Medien, wie sie von Deutschen Regierungsgangstern verfolgt wird

    Finding a Scapegoat Instead of Talking About German War Crimes
    Declan Hayes
    June 24, 2022
    © Photo: Public domain

    Let’s not talk about German war crimes. Let’s do it the German way. Let’s find a scapegoat, one with Slavic, untermensch blood and let’s blame her.

    From Donetsk’ poignant Alley of Angels, Alina Lipp, a young and personable German (with a Russian father), explains that the Berlin regime is prosecuting her for reporting that the families of the children the Alley of Angels commemorates believe their stories and those of their martyred children should be heard.

    ……………………………

    Lüneburg’s public prosecutor has invoked Section 140 of Germany’s Criminal Code for “rewarding and approving of crimes”, for Alina collecting a few euros through Paypal, in other words. Alina faces further charges because, according to the Fatherland’s loaded statutes, “Russia’s war of aggression against Ukraine, which began on February 24” constitutes a crime under Section 13 of the Code of Crimes against International Law (crime of aggression), against NATO’s self serving laws, in other words. Germany’s prosecuting bully boys believe this obscure young woman has it within her powers “to bring about dissent within society and to sow doubts about the functionality of public opinion-forming and the perception of media reporting within the Federal Republic of Germany”.

    https://www.strategic-culture.org/news/2022/06/24/finding-a-scapegoat-instead-of-talking-about-german-war-crimes/

  4. politic
    Juni 30, 2022 um 2:48 pm

    «SaveMariupol, saveAzovstal now»—thecalltosavetheUkrainianmilitaryisheardthroughoutEurope
    15/05/2022

    https://war.ukraine.ua/in-wartime/save-mariupol-save-azovstal-now-the-call-to-save-the-ukrainian-military-is-heard-throughout-europe/

  5. navy
    Juli 15, 2022 um 2:24 am

    60 Permalink Melden

    Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt…

    Und blende einfach aus, dass der Ursprung des jetzigen Krieges im Putsch des Westens in Kiew im Jahr 2014 liegt. Dieser war eh nur gegen Russland gerichtet, und gegen die Hälfte der ukrainische Bevölkerung, die seit jeher pro-russische gewesen ist. Das alles zu aller Schande zusammen mit den ukrainischen Nationalisten und Rechtsradikalen, die seit jeher nichts als die Entrussifizierung der Ukraine wollen, und diese seit 2014 mit aller Brutalität vorantreiben, zahlreiche Kriegsverbrechen und Tötungen von tausenden Zivilisten inklusive. Aber dafür sind Leute wie Herr Menon genauso wie fast alle westlichen Politiker und Medienleute halt einfach blind. Ohne Putsch – Kein Krieg. Hätte Kiew Minsk 2 umgesetzt – kein Krieg. Einfach, nicht? Wären die USA an Stelle Russland, wären sie schon gefühlt nach 2 Wochen in der Ukraine einmarschiert, und fast alle, die jetzt Russland kritisieren, hätten uns erklärt, wie gerechtfertigt dieser Krieg wäre und so weiter und so fort. Denn wir sind ja die Guten, und können deshalb alle möglichen Schandtaten begehen, denn sie entspringen ja nur dem Wunsch, Gutes zu tun, nicht?
    Hier wird recht gut erklärt, warum viele Leute hierzulande so denken:

    Irgendeine Form von kollektiver Realitätsverweigerung und/oder Zwangspsychose. Viele kennen natürlich auch die Wahrheit, dass wir eben nicht die Guten sind, sondern eigentlich in den letzten Jahrzehnten die Schlimmsten von allen, aber denen ist es egal, keine Skrupel, keine Moral. Die Menscheit ist zivilisiert? Dass ich nicht lache…

  6. politic
    Juli 20, 2022 um 8:13 pm

    Krieg in der Ukraine: Waffenstillstand jetzt!
    Die Verfasser dieses Appells fordern den Westen auf, den Ukraine-Krieg durch Verhandlungen zu beenden. Zu den Unterzeichnenden gehören Juli Zeh und Richard David Precht.
    Aktualisiert am 29. Juni 2022, 16:55 Uhr

    https://www.zeit.de/2022/27/ukraine-krieg-frieden-waffenstillstand

    Lauter Idioten, von der Politik finanziert

    Die UnterzeichnerInnen des „ZEIT“-Aufrufs „Waffenstillstand jetzt!“ empfehlen dem Westen – wie es in einem russischen und ukrainischen Sprichwort heißt – wieder auf denselben Rechen zu treten, auf den er schon mehrfach getreten ist. Klein Beigeben – zum soundsovielten Mal. Was vor dem 24. Februar 2022 wiederholt nicht funktioniert hat, soll nunmehr die Lösung sein. Dieser paradoxen These wird durch die mediale Präsenz und aufgelisteten Professorentitel der UnterzeichnerInnen Plausibilität verliehen.

    UnterzeichnerInnen:

    Vera Ammer, Beirat des Lew Kopelew Forum e. V., Berlin

    Anders Åslund, Stockholm Free World Forum, Washington, DC

    Martin Aust, Abteilung für Osteuropäische Geschichte, Universität Bonn

    Margarita Balmaceda, School of Diplomacy, Seton Hall University, South Orange, NJ

    Fabian Baumann, Department of History, University of Chicago, IL

    Marieluise Beck, Zentrum Liberale Moderne (LibMod), Berlin

    Jan Claas Behrends, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt an der Oder

    Boris Belge, Departement Geschichte, Universität Basel, Schweiz

    Karel Berkhoff, NIOD Institut für Kriegs-, Holocaust- und Genozidstudien, Amsterdam

    Florian Bieber, Zentrum für Südosteuropastudien, Universität Graz, Österreich

    Uilleam Blacker, School of Slavonic and East European Studies, UCL, England

    Tim Bohse, Menschenrechtsmonitoring Ostukraine, DRA e. V., Berlin

    Thomas Bremer, Ökumenisches Institut, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

    Karsten Brüggemann, Institut für Geschichte, Universität Tallinn, Estland

    Franziska Davies, Historisches Seminar, Ludwig-Maximilians-Universität München

    Tatiana Dettmer, Geschäftsführung des Lew Kopelew Forum e. V., Köln

    Martin Dietze, Deutsch-Ukrainischer Kulturverein e. V., Hamburg

    Benno Ennker, ehem. Institut für osteuropäische Geschichte & Landeskunde, Uni Tübingen

    Sabine Erdmann-Kutnevic, Vorstand von Memorial Deutschland e. V., Berlin

    Rory Finnin, Robinson College und University of Cambridge, England

    Jörg Forbrig, German Marshall Fund of the United States, Berlin

    Annette Freyberg-Inan, Fachbereich Politikwissenschaft, Universität Amsterdam

    Ralf Fücks, Zentrum Liberale Moderne (LibMod), Berlin

    Klaus Gestwa, Institut für osteuropäische Geschichte & Landeskunde, Uni Tübingen

    Angelos Giannakopoulos, Department of Political Science, Kyiv-Mohyla Academy, Ukraine

    Anke Giesen, Vorstand von Memorial Deutschland e. V., Berlin

    Oliver Gnad, Bureau für Zeitgeschehen, Frankfurt am Main

    Witold Gnauck, Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung, Frankfurt an der Oder

    George G. Grabowicz, Slavic Department, Harvard University, Cambridge, MA

    Gustav C. Gressel, European Council on Foreign Relations, Berlin

    Rebecca Harms, ehem. Parlamentarische Versammlung EURO-NEST, Wendland

    Andreas Heinemann-Grüder, Center for Global Studies, Universität Bonn

    John-Paul Himka, ehem. Department of History, University of Alberta, Kanada

    Christhardt Henschel, Deutsches Historisches Institut Warschau

    Julia Herzberg, Historisches Seminar, Ludwig-Maximilians-Universität München

    Anke Hilbrenner, Institut für Geschichtswissenschaften, Universität Düsseldorf

    Richard Herzinger, Kolumnist des Magazins THE UKRAINIAN WEEK, Berlin

    Helena Holzberger, Historisches Seminar, Ludwig-Maximilians-Universität München

    Mieste Hotopp-Riecke, Institut für Caucasica-, Tatarica- & Turkestan-Studien, Magedburg

    Hubertus F. Jahn, Clare College und University of Cambridge, England

    Kerstin Susanne Jobst, Institut für Osteuropäische Geschichte, Universität Wien

    Andreas Kappeler, Institut für Osteuropäische Geschichte, Universität Wien

    Christian Kaunert, School of Law and Government, Dublin City University, Irland

    Sarah Kirchberger, Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel

    Maria Klassen, Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen

    Taras Kuzio, Department of Political Science, Kyiv-Mohyla Academy, Ukraine

    Manuel Leppert, Thüringer Archiv für Zeitgeschichte, Jena

    John Lough, Russia & Eurasia Programme, Chatham House, London

    Leonid Luks, ehem. ZIMOS, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

    Martin Malek, unabhängiger Politikwissenschaftler, Wien

    Georges Mink, European Interdisciplinary Studies Department, College of Europe, Natolin

    Margareta Mommsen, ehem. Geschwister-Scholl-Institut, Universität München

    Michael Moser, Institut für Slawistik, Universität Wien

    Alexander J. Motyl, Department of Political Science, Rutgers University-Newark, NJ

    Dietmar Neutatz, Historisches Seminar, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Tanja Penter, Historisches Seminar, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

    Andreas Petersen, Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), Brugg-Windisch

    Hans-Christian Petersen, Institut für Geschichte, Universität Oldenburg

    Heiko Pleines, Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen

    Nikolaj Plotnikov, Lotman-Institut für russische Kultur, Ruhr-Universität Bochum

    Detlev Preuße, ehem. Ausländerförderung der Konrad Adenauer Stiftung, Hamburg

    Waleria Radziejowska-Hahn, Beirat des Lew Kopelew Forum e. V., Köln

    Felix Riefer, Beirat des Lew Kopelew Forum e. V., Bonn

    Maren Röger, Leibniz-Institut für Kultur und Geschichte des östlichen Europa, Leipzig

    Stefan Rohdewald, Historisches Seminar, Universität Leipzig

    Malte Rolf, Abteilung Osteuropäische Geschichte, Universität Oldenburg

    Per A. Rudling, Institut für Geschichte, Universität Lund, Schweden

    Gwendolyn Sasse, Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS), Berlin

    Sebastian Schäffer, Institut für den Donauraum und Mitteleuropa, Wien

    Susanne Schattenberg, Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen

    Frithjof Benjamin Schenk, Departement Geschichte, Universität Basel, Schweiz

    Ingrid Schierle, Institut für Osteuropäische Geschichte & Landeskunde, Uni Tübingen

    Winfried Schneider-Deters, ehem. Kyjiwer Büro der Friedrich Ebert Stiftung, Heidelberg

    Dittmar Schorkowitz, Max-Planck-Institut für ethnologische Forschungen, Halle

    Dietmar Schulmeister, Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V., Düsseldorf

    Martin Schulze Wessel, Historisches Seminar, Ludwig-Maximilians-Universität München

    Anton Shekhovtsov, Centre for Democratic Integrity, Wien

    Timothy D. Snyder, Department of History, Yale University, New Haven, CT

    Susanne Spahn, freie Osteuropa-Historikerin und Politologin, Berlin

    Dmitri Stratievski, Vorstand des Osteuropa-Zentrums Berlin e. V.

    Kai Struve, Institut für Geschichte, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

    Sergej Sumlenny, ehem. Kyjiwer Büro der Heinrich-Böll-Stiftung e. V., Berlin

    Ernst-Jörg von Studnitz, ehem. Deutsche Botschaft Moskau, Königswinter

    Maximilian Terhalle, LSE IDEAS, London School of Economics and Political Science

    Stefan Troebst, Global and European Studies Institute, Universität Leipzig

    Frank Umbach, EUCERS/CASSIS, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

    Andreas Umland (Initiator, ViSdP), Political Science Department, Kyiv-Mohyla Academy

    Ricarda Vulpius, Historisches Seminar, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

    Torben Waschke, Institut für Geographie, Justus-Liebig-Universität Gießen

    Tobias Weihmann, Nichtregierungsorganisation EUROMAIDAN PRESS, Kyjiw

    David-Emil Wickström, Popakademie Baden-Württemberg, Mannheim

    Martina Winkler, Historisches Seminar, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

    Alexa von Winning, Institut für Osteuropäische Geschichte & Landeskunde, Uni Tübingen

    Alexander Wöll, Institut für Slavistik, Universität Potsdam

    Susann Worschech, Viadrina Institut für Europastudien, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

    Kerstin Zimmer, Zentrum für Konfliktforschung, Philipps-Universität Marburg

    (Die Nennung der Institutionen in der Liste dient der Identifikation der UnterzeichnerInnen und bedeutet keine Stellungnahme seitens dieser Institutionen. Die inhaltliche Verantwortung für den Brief trägt der Initiator.)
    https://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/96-osteuropa-experten-weltweit-fordern-schwere-waffen-jetzt_id_119428660.html

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