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Historisch verblödete und korrupte Politiker regieren Berlin, Europa und die USA

Zu den Gestalten der EU Mafia, welche Berichte fälschen und das Ukraine Debakel in ihrer kriminellen Hirnlosigkeit organisierten.

Wolfgang Hetzer: Zu den EU – Beamten, der EU Commission und Deutschen – und EU Politikern: aus Polizei News Letters: Wolfgang Hetzer

In solchen Kreisen, wenn Verantwortungslosigkeit Kultstatus genießt, warnt der EU– Korruptionsbekämpfer(Zitate nach „Kontext“), “geht es nicht mehr darum, was du verdienst, sondern darum, was du dir holen kannst, und wie du am einfachsten reichwirst”. Und das sei soziales Dynamit. Hetzer spricht ausdrücklich von einer sogenannten Finanzkrise, von einer “Systemkriminalität” und von “Systemkorruption”.
„Putin“ als Ausrede für deutsches Politikversagen

Von Cora Stephan

Es war ja nicht weiter schwer, das vorherzusagen: Im Zweifelsfall ist jetzt alles, was in Deutschland schief gelaufen ist und immer schiefer laufen wird, auf Putins Schuldkonto abgelegt.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/stephans-spitzen/putin-als-ausrede-fuer-deutsches-politikversagen/

Die Verräter sitzen in Berlin und der Feind in Washington

von Freeman am Sonntag, 3. Mai 2015 ,

Es gibt 16 Bundesländer, welche die Bundesrepublik Deutschland ausmachen, aber nur ein Ministerpräsident hat sich bisher kritisch über den Spionageskandal und gegen das Bundesregime in Berlin geäussert, nämlich Stephan Weil aus Niedersachsen (SPD). Offensichtlich wird Deutschland in Berlin und in den Landeshauptstädten mehrheitlich von Duckmäusern und Verrätern regiert….

G7-Gipfel in Elmau – der Westen gegen den Rest der Welt

G7-Gipfel in Elmau – der Westen gegen den Rest der WeltWährend die Führer der G7-Staaten im bayerischen Elmau Einigkeit demonstrierten, steht der von ihnen repräsentierte Westen mittlerweile im globalen Maßstab isoliert da. Kecke Fotos in schöner Alpenkulisse können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Zeiten vorbei sind, in denen die sieben mehr oder weniger wichtigen Nationen des Westens der Welt ihre Regeln diktieren konnten. Das gilt nicht nur für die Fragen des Ukraine-Kriegs und der Sanktionen gegen Russland. Rund um das Staatenbündnis der BRICS entsteht aktuell ein Gegenblock, der nicht nur die Mehrheit der Weltbevölkerung umfasst, sondern durch seine Wachstumsdynamik das 21. Jahrhundert eher charakterisiert als die stagnierenden Mächte der G7. Von Jens Berger.

Club der Krieg geilen, Welt Doofis

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Das Hohe Haus in voller Aktion
30. Januar 2015

max. eine Komiker Figur, wie der Banken Experte Jörg Asmussen, Steinbrück – Motoren und Promoter der Banken Gangster.

Dirk Becker

Dirk Becker, Wirtschafts Experte der SPD, produziert sich als Voll Depp, identisch wie ständig Frank Walter Steinmeier im Bundestag, versteht nicht einmal einfachste Fragen und Wirtschafts Zusammenhänge.

Nun ist ja noch nicht ganz Karneval, aber es ist doch schön, dass der Bundestag sich schon einmal auf die närrischen Tage einstimmt. In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß beim Zusehen (ab Minute 4.50 geht es richtig los und dauert vier bis fünf Minuten).

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Titel: Europas Hauptproblem: Die mangelnde Qualität der führenden Leute in Politik und Medien. Es fehlt der ökonomische Sachverstand.

Datum: 2. Februar 2015 um 13:30 Uhr
Rubrik: Audio-Podcast, Denkfehler Wirtschaftsdebatte, Manipulation des Monats, Medienkritik
Verantwortlich:

Der „Spiegel“ kommt diese Woche mit dem neuen griechischen Ministerpräsidenten auf dem Titel, er nennt ihn einen Geisterfahrer und schreibt, Tsipras sei Europas Albtraum. Dieser Titel ist ein würdiger Kandidat für die Manipulation des Monats.

Ein Schlagabtausch im Deutschen Bundestag am vergangenen Donnerstag hat wahrlich beispielhaft und anhand einer zentralen Frage von Europas Krise gezeigt, dass das Mittelmaß und die Unfähigkeit unserer Regierenden der Albtraum Europas ist. Sie nennen Tsipras einen Geisterfahrer und sehen nicht, dass sie eine Horde von Geisterfahrern sind. In diesem Fall stimmt die Umkehr des gebrauchten Bildes. Zur Sache: Albrecht Müller.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Wenn man als Ökonom unverblendet an die Analyse der zentralen Schwierigkeit der Europäischen Union und insbesondere der Eurozone herangeht, dann stößt man unabwendbar auf das Problem, dass sich die Leistungsbilanzen der einzelnen Länder der Eurozone seit 15 Jahren auseinander entwickeln. Deutschland hat in dieser Zeit 2 Billionen (!) Euro an Leistungsbilanzüberschüssen und damit Forderungen angesammelt, die wiederum zwangsläufig Schulden in gleicher Höhe bei anderen Volkswirtschaften auslösen müssen.

Der Bundestagsabgeordnete und Ökonom Michael Schlecht hat in der Debatte am 29. Januar in einer Zwischenfrage den gerade redenden SPD-Abgeordneten Dirk Becker auf dieses zentrale Problem aufmerksam gemacht. Deutschland muss über längere Zeit Leistungsbilanzdefizite hinnehmen, damit andere Volkswirtschaften ihre Schulden zurückzahlen können. Das geht nur, wenn Deutschland seinen verheerenden Exportweltmeister-Kurs aufgibt.

Heiner Flassbeck hat auf den Vorgang aufmerksam gemacht und ein Video des Deutschen Bundestags zu diesem Schlagabtausch ins Netz gestellt. Siehe hier.

Wenn Sie die Zeit aufbringen können – es lohnt sich, diesen Disput um die zentrale Frage der weiteren Entwicklung im Euro-Raum anzuschauen. Die einschlägige Passage beginnt bei Minute 4:50.

Der SPD-Abgeordnete – Mitglied im Wirtschaftsausschuss und immerhin im konkreten Fall Sprecher der SPD-Fraktion zum Jahreswirtschaftsbericht – versteht das Problem nicht. Er erklärt: „Wir wünschen uns kein Außenhandelsdefizit“ und schwärmt davon, Deutschlands Stärke sei der Außenhandel und es müsse alles getan werden, um diese Stärke zu sichern. Das ist angesichts des wirklichen Problems in der Eurozone eine Bankrotterklärung und ein Beleg für das Fehlen des hier wahrlich „Not-wendigen“ Sachverstandes.

Dem Sprecher der SPD fehlt nicht nur das Wissen um die makroökonomische und währungspolitische Problematik fortlaufender Exportüberschüsse. Er hat vermutlich auch noch nie etwas von der „welfare-ökonomischen“ Seite des Problems gehört. Mit den 2 Billionen angesammelten Exportüberschüssen hat Deutschland für 2 Billionen mehr Güter und Dienstleistungen nach außen geschafft, als in die deutsche Volkswirtschaft importiert. Mit einem vermuteten Exportüberschuss von 200 Milliarden im Jahr 2015 verschenken wir wieder 200 Milliarden €. Exportüberschüsse sind ein reales Geschenk an andere Volkswirtschaften.

Das versteht man nur, wenn man gelernt hat oder bereit ist zu lernen, in real terms zu denken, also sich vorzustellen, dass hinter solchen Exportüberschüssen die Tatsache steht, dass die Arbeitskraft von Menschen kombiniert mit investierten Maschinen und Anlagen für die 200 Milliarden des Überschusses aufkommen, also hierzulande geleistet werden und anderswo verbraucht oder investiert werden. Es ist ein Wohlstandsverlust für uns. Wir leben unter unseren Verhältnissen und wir machen anderen Völkern Schwierigkeiten, weil sie ihre Schulden nicht bezahlen können. Ich wiederhole: das können sie nur, wenn wir für eine mittlere Frist Leistungsbilanzdefizite akzeptieren.

Wenn wir das nicht endlich kapieren, wenn wir, d.h. Frau Merkel, Herr Schäuble, Herr Gabriel, Herr Schulz und die führenden Journalisten beim Spiegel, bei der Zeit, bei der Süddeutschen Zeitung, bei der FAZ, bei der Tagesschau, bei heute und allen sonstigen führenden Publikationen, wenn wir nicht kapieren, dass wir die Geisterfahrer sind, dann wird das Leiden in Europa weitergehen und der Euro wirklich scheitern – was wir nun wahrlich nicht wollen.

Der griechische Ministerpräsident ist nicht der Geisterfahrer und die dort mit ihm Verantwortlichen wie etwa der Finanzminister Griechenlands sind nicht die Zerstörer Europas. Sie könnten die Retter werden, wenn die andern endlich begreifen, dass sie auf der falschen Fahrbahn fahren.

Die SPD hat einmal großen ökonomischen Sachverstand in ihren Reihen gehabt. Der Verlust dieses Sachverstandes ist ein Symbol des Niedergangs dieser großen Partei.

Als Sozialdemokrat muss ich ein bitteres Bekenntnis anfügen: Ich bin von einem ausweislich hoch qualifizierten Makroökonomen, dem SPD-Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Klaus Dieter Arndt 1968 nach Bonn geholt worden – als Redenschreiber des Bundeswirtschaftsministers Professor Karl Schiller. Im gleichen Ministerium arbeiteten damals noch Herbert Ehrenberg und ein bisschen später dann auch noch Dieter Hiss. In der SPD Bundestagsfraktion gab es eine Reihe weiterer guter Ökonomen: Helmut Schmidt, Hans Apel, Claus Noe (als Mitarbeiter). – Wenn man diese Fülle von talentierten sozialdemokratischen Ökonomen vor Augen hat, dann begreift man, wie dürftig die Ausstattung heute ist. Die SPD ist, was den ökonomischen Sachverstand betrifft, auf den Hund gekommen. Auch das erklärt ihren Niedergang. Im konkreten Fall ist dieser Unverstand in Kombination mit dem Mangel an Verstand bei der CDU/CSU und in den Medien eine der Hauptursachen für unsere heutigen Schwierigkeiten.

P.S.: Heiner Flassbecks einschlägige Belege zum Thema

Er hat in den letzten Tagen, vom 28. Januar bis 30.1. mehrmals den Mangel an Sachverstand, auch im Falle Sigmar Gabriels, aufgedeckt. Schauen Sie einfach mal auf seine Seite, siehe hier:

Tpyisch höchst bezahlte Lügner im Erpressungs Monopol des Deutschen Staats Fernsehen am Beispiel von Klaus Kleber im ZDF

Die aktuellen Narrative der Konzern- und Staatsmedien Lassen wir uns von den privaten und staatlichen Manipulationsmedien nicht täuschen. …
BND Chef weiß Nichts, was herum spioniert wird in seinem Amte.

„Ich muss mir überlegen, was ich dazu sage“

BND-Chef Schindler vor dem NSA-Ausschuss

Sonntag, 3. Mai 2015

Russland/NATO: Warum ARD und ZDF vor dem 9. Mai schweigen

Wir nähern uns dem 9. Mai der in Russland – mit allem Recht – als Tag des Sieges begangen wird. Russland wird den 70. Jahrestag des Sieges im 2. Weltkrieg, der für die Russen der „Große Vaterländische Krieg“ ist, mit einer bedeutenden Militärparade begehen. Eine Demonstration der Macht. Die einzige Sprache die das Imperium versteht. Die deutschen Konzern- und Staatsmedien werden die Siegesfeiern mit Krawall begleiten.
………………………..

USA – selbsternannte Führer der Welt

Aufgabe der NATO ist die Durchsetzung der Weltherrschaft der USA. In Europa soll Russland von der NATO direkt an seinen Grenzen eingekreist werden. Was kann man daran nicht erkennen? Russland hingegen sucht stets den Dialog und hat seine Militärdoktrin, was selbst Leute mit NATO-adäquatem IQ nicht bestreiten können, defensiv ausgerichtet: Die überarbeitete russische Militärdoktrin spiegelt wider, dass Moskau danach strebt, „den Dialog über die Europäische Sicherheit zu erhalten – auf Augenhöhe mit der EU und der NATO.“

„Aggression“: ARD verbreitet unverhohlene Poroschenko-Lügen

Entgegen der von den deutschen Konzern- und Staatsmedien verbreiteten Hetze von einer russischen Aggression räumte der französische Militär-Geheimdienstgeneral DRM Gomart vor der Nationalversammlung nebenher ein, dass die US-Geheimdienste in der NATO mit erfundenen Berichten über eine Invasion russischer Truppen in die Ukraine um sich werfen und realistische Berichte wie die der Franzosen unterdrücken. Frankreichs Geheimdienst DRM habe dem Kommando der NATO gemeldet, Russland habe keine militärische Intervention vorbereitet. Die Russen hätten weder Kommandostellen noch Hinterland-Einrichtungen, etwa Feldspitäler, organisiert.

Dei unglaublichen Lügen Geschichten des Spiegels, auch über den Terrorismus erregen Internationalen Aufsehen

Der Spiegel Is Worried

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Der Spiegel is wondering what’s keeping the MH17 investigators from publishing preliminary results and speaks of a “strange silence”. Well, well, well, de(a)r Spiegel… where is the need for ‘results from investigators’ anyway? Wasn’t it you, who trumpeted that the catastrophe was the work of Putin’s Russia? Where is the certainty? The moral outrage? Gone silent, no?

Der Spiegel, who meanwhile has understood that a true free press exists out there (the internet), parallel to the so-called ‘main-stream media’

Kategorien:Europa Schlagwörter: , , , ,
  1. politic
    Juni 28, 2022 um 4:41 pm

    „Putin“ als Ausrede für deutsches Politikversagen

    Es war ja nicht weiter schwer, das vorherzusagen: Im Zweifelsfall ist jetzt alles, was in Deutschland schief gelaufen ist und immer schiefer laufen wird, auf Putins Schuldkonto abgelegt.

    IMAGO / ZUMA Wire

    Demonstrant in München vor dem G7-Gipfel, 25.06.2022

    Wirtschaftsminister Robert Habeck prophezeit eine schwere Wirtschaftskrise und fordert dazu auf, „solidarisch“ zu sein: Die EU-Nachbarn Tschechien, Österreich, Polen oder Frankreich sollen Deutschland aus der „Gaskrise“ helfen. Das gelte, klar doch, auch in Gegenrichtung. Deutschland hat ja diesbezüglich wirklich was zu bieten – vor allem bei Dunkelflaute. Ironie off.

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/stephans-spitzen/putin-als-ausrede-fuer-deutsches-politikversagen/

  2. navy
    Juli 1, 2022 um 8:46 pm

    Evaluierungsbericht zeigt desaströse Datenlage in der Corona-Krise: Muss RKI-Chef Wieler abtreten?
    1 Juli 2022 21:53 Uhr

    Im Evaluationsbericht der Expertenkommission wird den Corona-Maßnahmen und dem Robert-Koch-Institut ein desaströses Zeugnis ausgestellt: Die Datenlage sei unzureichend und für die Wirksamkeit der Maßnahmen gebe es kaum Evidenz.
    Evaluierungsbericht zeigt desaströse Datenlage in der Corona-Krise: Muss RKI-Chef Wieler abtreten?
    Quelle: http://www.globallookpress.com © IMAGO/Chris Emil Janssen
    RKI-Chef Lothar Wieler (links) und Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (rechts) (Archivbild)

    Am Freitag legte die Expertenkommission der Bundesregierung ihren Evaluierungsbericht zu den bisherigen staatlichen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vor. Zuvor hatte die Ampel-Koalition vereinbart, die wissenschaftliche Beurteilung abzuwarten, bevor über mögliche weitere Maßnahmen im kommenden Herbst und Winter entschieden wird.

    Nach Einschätzung der Welt, die den Bericht bereits einsehen konnte, ist das Fazit der Evaluierung eine „Generalabrechnung mit der Politik und dem RKI“: Die Datenlage sei unzureichend und die politischen Schlüsse seien intransparent. Für die Wirksamkeit der Maßnahmen habe der Sachverständigenrat hingegen kaum Evidenz gefunden. Im Bericht heißt es demnach:

    „Während in anderen Ländern Möglichkeiten zur Einschätzung der Wirkung von nicht-pharmazeutischen Maßnahmen genutzt wurden, ist eine koordinierte Begleitforschung während der Corona-Pandemie in Deutschland weitgehend unterblieben.“

    Das politische Mosaik: Sachverständigenrat, Evaluierungen, Pharmakontakte und Süddeutsche Zeitung
    Meinung
    Das politische Mosaik: Sachverständigenrat, Evaluierungen, Pharmakontakte und Süddeutsche Zeitung

    Es gebe keinerlei Forschungskonzept, um „auf Grundlage besserer Daten und darauf aufbauender Analysen die anstehenden Entscheidungen in der Pandemie zu fällen“. Auch gebe es keine gemeinsam koordinierten Forschungsinitiativen. Angebote der Gesetzlichen Krankenkassen, deren „enorme Datenbestände“ zu nutzen, habe niemand angenommen. Zudem habe die Politik keine der geplanten oder laufenden Studien „zur Lösung der brennendsten Bekämpfungsfragen auf nationaler Ebene angestrengt“.

    Kritisiert wurde im Evaluierungsbericht auch der Umgang mit kritischen Stimmen in Bezug auf die Corona-Maßnahmen. So heißt es im Bericht:

    „Wer alternative … Denkansätze vorschlug, wurde nicht selten ohne ausreichenden Diskurs ins Abseits gestellt. Dabei ist eine erfolgreiche Pandemiebewältigung ohne den offenen Umgang mit Meinungsverschiedenheiten … nur schwer denkbar.“

    Corona-Sachverständigenrat: Virologe Klaus Stöhr ersetzt Christian Drosten
    Meinung
    Corona-Sachverständigenrat: Virologe Klaus Stöhr ersetzt Christian Drosten

    Ein weiterer Punkt war die Wirksamkeit von Lockdowns. Diese hätten zwar am Anfang einen „kurzfristigen positiven Effekt“, würden aber „auf Dauer von der Bevölkerung weniger akzeptiert werden und ihre Wirkung verlieren“. Umso stärker überwiegen stattdessen die „nicht-intendierten Folgen“, also die Kollateralschäden. Dazu zählen laut den Experten die „Steigerung der häuslichen Gewalt gegenüber Frauen und Kindern“, eine „Zunahme von psychischen Erkrankungen“, „existenzielle Nöte“ und eine Verschlechterung der Grundgesundheit durch verschobene Behandlungen.

    Insbesondere der Virologe Christian Drosten hat Schulschließungen immer wieder als wirksam dargestellt und verteidigt. Im heute veröffentlichten Papier wird dies allerdings wesentlich kritischer eingeordnet. So sei die „genaue Wirksamkeit von Schulschließungen auf die Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus“ weiterhin offen. Die „deutlichen wissenschaftlichen Beobachtungen und Studien zu nicht-intendierten Wirkungen“ seien dagegen „nicht von der Hand zu weisen“. Während nicht bekannt ist, ob Schulschließungen die Verbreitung des Coronavirus eindämmen konnten, hatten gerade diese zu massiven Kollateralschäden geführt. Laut Bericht waren die Folgen dieser Maßnahme auf das psychische Wohlbefinden der Schüler „immens“.

    Zudem warnen die Experten davor, die Corona-Politik mit den vermeintlich hohen Inzidenzen zu begründen. Zahlreiche Maßnahmen-Befürworter argumentieren immer wieder mit angeblich hohen Zahlen. Doch das „anlasslose Testen an Schulen“ führe dazu, dass ein „scheinbar höheres Infektionsgeschehen“ dargestellt werde. Tatsächlich werden aber nur mehr Verdachtsfälle erfasst, die ohne Test nicht entdeckt würden. Würde man Erwachsene genauso oft testen wie Schüler, hätte man den gleichen Effekt.

    Das Maskentragen in Innenräumen bewertet das Gremium grundsätzlich positiv. Im Bericht heißt es jedoch auch: „Eine generelle Empfehlung zum Tragen von FFP2-Masken ist aus den bisherigen Daten nicht ableitbar.“ Die Wirkung hänge außerdem auch davon ab, wie man die Maske trage: Eine schlecht sitzende oder nicht enganliegende Maske zeige einen verminderten bis keinen Schutzeffekt.
    Bundesjustizminister Buschmann: Ohne Maßnahmen-Evaluation keine Maskenpflicht im Herbst
    Bundesjustizminister Buschmann: Ohne Maßnahmen-Evaluation keine Maskenpflicht im Herbst

    Dem Sachverständigenausschuss, der je zur Hälfte von Bundesregierung und Bundestag besetzt wurde, gehören Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen an, darunter Virologen, Juristen und Naturwissenschaftler. Die Evaluierung sollte vor allem die Maßnahmen im Rahmen der „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ analysieren. Aus dem Expertenrat war zuvor bereits signalisiert worden, dass bis zum Ablauf der Frist Ende Juni keine „Vollevaluierung aller Maßnahmen“ zu leisten sei. Zudem werde es keine konkreten Handlungsempfehlungen an die Politik geben.

    In der Ampel-Koalition plädierte vor allem die FDP für eine Evaluation als Voraussetzung für die Entscheidung über weitere rechtliche Schritte. Da die zum Frühjahr zurückgefahrenen Corona-Bestimmungen im Infektionsschutzgesetz als bundesweite Rechtsgrundlage am 23. September auslaufen, benötigt die Regierung eine neue Regelung, falls weitere Maßnahmen getroffen werden sollen.

    Für RKI-Chef Lothar Wieler hat der Bericht womöglich jetzt schon Konsequenzen. Unter anderem FDP-Vize Wolfgang Kubicki fordert seine Entlassung. Gegenüber der Welt am Sonntag erklärte er:

    „Es ist unausweichlich, dass Minister Lauterbach den RKI-Präsidenten Lothar Wieler als Verantwortlichen dieser Misere entlässt.“

    Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt kritisierte die FDP wegen des Zeitplans und sagte gegenüber der FAZ:

    jetzt amtlich von der Regierung bestätigt hier auf 160 Seiten, das der Club der Klaren Worte, schlauer ist als die gesamte Deutsche Regierung

    EVALUATION DER RECHTSGRUNDLAGEN UND
    MAßNAHMEN DER PANDEMIEPOLITIK

    BERICHT DES SACHVERSTÄNDIGENAUSSCHUS-
    SES NACH § 5 ABS. 9 IFSG https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/S/Sachverstaendigenausschuss/220630_Evaluationsbericht_IFSG.pdf

  3. sum
    Juli 3, 2022 um 2:43 pm


    Die «Prophezeiungen» der Rockefeller-Stiftung


    Schon im Juli 2020 veröffentlichte die Stiftung einen Bericht, in dem prophezeit wurde, dass die «Pandemie» eine «Hunger- und Ernährungskrise» auslösen wird. Viele Autoren des Dokuments sind WEF-Mitglieder.


    Veröffentlicht am 3. Juli 2022 von WS.


    Zwei Jahre Virusalarm haben dem aufmerksamen Beobachter viele interessante Erkenntnisse beschert. Am beeindruckendsten ist der Umstand, dass es unter den Great Reset-Treibern, die fleissig an der Errichtung einer neuen Weltordnung feilen, viele Hellseher zu geben scheint.


    Nur einige Beispiele: Bereits im Oktober 2019 sagten sie beim Event 201 die Corona-«Pandemie» voraus, Anfang Juli 2020 veröffentlichte der Gründer des WEF, Klaus Schwab, sein berühmt-berüchtigtes Buch «The Great Reset», in dem er sich über die «nachhaltige Umgestaltung» der Welt nach Corona auslässt. Zwei Wochen später zauberte die Rockefeller-Stiftung den Bericht «Reset the Table: Meeting the Moment to Transform the U.S. Food System» aus dem Hut.


    Darin wird beschrieben, wie die sogenannte Pandemie eine «Hunger- und Ernährungskrise» in den USA auslöst, die das Land «seit Generationen nicht mehr erlebt hat». Laut Rockefeller-Stiftung habe die Krise «tiefgreifende Probleme im amerikanischen Lebensmittelsystem» aufgedeckt, die «zurückgesetzt» werden müssten und einer «Neuordnung» bedürften.


    Ab wie konnte die Rockefeller-Stiftung schon Ende Juli 2020 wissen, was zwei Jahre später auf die Welt zurollen würde? Ausserdem wird derzeit doch behauptet, die drohende Lebensmittelknappheit sei in erster Linie auf den Klimawandel und den Russland-Ukraine-Konflikt zurückzuführen, oder?


    Die direkt «prophetischen» Fähigkeiten der Rockefeller-Stiftung seien wirklich erstaunlich, findet auch Dr. Joseph Mercola, der sich in einem Artikel im Onlineportal Global Research mit dem Dokument beschäftigte.

    «Den selbsternannten Zukunfts-Designern scheint nichts zu entgehen. Sie sehen ‹Naturkatastrophen› genau voraus und prophezeien ‹Gottes Taten». Sie wissen alles, bevor es passiert. Vielleicht sind sie wirklich Propheten, aber womöglich beschreiben sie auch nur die unvermeidlichen Folgen ihres eigenen Handelns», schreibt der Mediziner, der aufgrund seiner kritischen Corona-Berichterstattung zu einem der bekanntesten «Schwurbler» in den USA aufgestiegen ist.


    Das Rockefeller-Dokument sei ein weiteres Indiz dafür, dass es sich bei der «Pandemie» um nichts anderes als einen abgekarteten, internationalen Plan handle, urteilt Dr. Mercola zu recht. So habe es zum Zeitpunkt des Erscheinungstermins – etwa vier Monate nach Beginn des Virusalarms – in den USA noch keine verbreitete Lebensmittelknappheit und leere Regale in den Supermärkten gegeben.


    Zudem werde in dem Bericht darauf hingewiesen, dass er auf der Grundlage von «Videokonferenzdiskussionen im Mai und Juni 2020» erstellt wurde, so dass man davon ausgehen müsse, die «prophetischen Köpfe» hätten schon zwei Monate nach Ausbruch der «Pandemie» die Zukunft voraussehen können. Hinzu komme: Viele Autoren des Berichts seien WEF-Mitglieder.


    Angesichts dieser Umstände wirkt es direkt gespenstisch, wenn die Rockefeller-Stiftung im Juli 2020 schreibt:

    «Amerika steht vor einer Hunger- und Ernährungskrise, wie sie das Land seit Generationen nicht mehr erlebt hat. Heute fehlt 14 Millionen Kindern regelmässig eine Mahlzeit – eine Statistik, die fünfmal schlimmer ist als vor der Covid-19-Pandemie. Noch schlimmer ist es für Latino- und schwarze Familien, bei denen die Rate der unsicheren Ernährung auf 25% bzw. 30% angestiegen ist.In vielerlei Hinsicht hat Covid-19 die seit langem schwelenden Probleme zum Überkochen gebracht, die das amerikanische Lebensmittelsystem plagen. Was als öffentliche Gesundheitskrise begann, mündete in eine Wirtschaftskrise, die dazu führte, dass sich 33 Prozent der Familien weder die Menge noch die Qualität der Lebensmittel leisten können, die sie benötigen (…).»


    Im Vorwort betont der Präsident der Rockefeller-Stiftung, Dr. Rajiv Shah, obendrein, dass «ein umfassendes Konzept» für das Lebensmittelsystem auch andere Themen wie «existenzsichernde Löhne, Wohnen und Verkehr» berücksichtigen sollte und dass «wir alle» dieses Konzept im kommenden Jahr gemeinsam erarbeiten müssten. Dr. Mercola geht davon aus, dass mit «wir alle» wohl die selbsternannten «Retter der Welt» gemeint sind.


    Der Bericht enthält einige interessante Informationen. So heisst es zum Beispiel auf Seite 3, dass «94% der Todesfälle durch Covid-19 bei Personen mit einer Grunderkrankung auftraten, von denen die meisten ernährungsbedingt waren». Dies sei überraschend, bedenke man, dass die Themen Diät und Ernährung in den öffentlichen Diskussionen und Nachrichten über die Covid-Infektion praktisch nicht vorgekommen seien, so Dr. Mercola.


    Auf Seite 10 erklärt die Stiftung sogar, dass Nahrung «Medizin ist» und die Amerikaner durch «Investitionen in eine gesunde und schützende Ernährung» in der Lage sein werden, «zu gedeihen und die erdrückenden Gesundheitskosten des Landes zu senken». «Ernährungsgesundheit und Covid-19-Ergebnisse» seien eindeutig miteinander verknüpft, betonen die Autoren.

    «Obwohl es verlockend ist, dieses Dokument als ein Zeichen der Vernunft zu betrachten, werden Sie, wenn Sie sich mit dem Great Reset-Plan des WEF befasst haben, feststellen, dass ‹Reset the Table› nur ein weiteres Zahnrad in einem grösseren Rad ist, das uns überrollen soll», erklärt Dr. Mercola.


    Das Dokument beschreibe im Wesentlichen, wie die Great Reset-Initiatoren unter dem Deckmantel der «Gerechtigkeit», der «Fairness» und des «Umweltschutzes» die Kontrolle über die Lebensmittelversorgung und die Lieferketten an sich reissen wollten, fährt er fort. Ein Schlüssel zu diesem Vorhaben sei die Datenerfassung. Und um Daten über die Ausgaben und Essgewohnheiten aller Menschen sammeln zu können, müsse der Internet-Breitbandzugang ausgeweitet werden.


    Diesbezüglich tun die Rockefeller-Autoren kund: «Zweiundvierzig Millionen Amerikaner haben keinen Breitbandzugang, der für die Umstellung auf Online-Anmeldungen, den Online-Einkauf von Lebensmitteln, den Direkteinkauf vom Bauernhof zum Verbraucher, Telemedizin, Telekonsultationen sowie Bildung, Finanzen und Beschäftigung unerlässlich ist. Dies ist eine grundlegende Lücke in Bezug auf Belastbarkeit und Gerechtigkeit, die wir dringend schliessen müssen.»


    Allein diese Sätze würden klarmachen, dass unser Alltagsleben in eine Online-Umgebung verlagert werden soll, einschliesslich der Bildung, Medizin und dem Kauf von Lebensmitteln.


    https://transition-news.org/die-prophezeiungen-der-rockefeller-stiftung


    Quelle:


    Reset the Table: Meeting the Moment to Transform the U.S. Food System – 28. Juli 2020


    Global Research: Looming Food Shortage? Did the Rockefeller Foundation Predict the Future? – 29. Juni 2022

  4. politic
    Juli 4, 2022 um 3:57 am

    Eine dumme Frau

    Heute zu Gast: Die Bloggerin Maria Schneider über ihre Beweggründe sich mit Beginn der #Migrationskrise politisch zu Wort zu melden. Anfangs noch als Aktivistin auf der Straße erfreut sie sich inzwischen als Bloggerin einer stetig wachsenden Lesergemeinde

  5. politic
    Juli 4, 2022 um 1:50 pm

    Außenhandelsplus ist dahin
    Deutschland wird zum Netto-Importeur
    Von Redaktion
    Mo, 4. Juli 2022

    Die Zeit von Deutschland als Exportweltmeister ist womöglich vorbei. Erstmals seit Jahrzehnten wurde mehr importiert als exportiert.

    Im Mai 2022 sind die deutschen Exporte gegenüber April 2022 kalender- und saisonbereinigt um 0,5 Prozent gesunken und die Importe um 2,7 Prozent gestiegen. Laut Meldung des Statistischen Bundesamts überstiegen damit die Importe im April leicht die Exporte des einstigen Exportweltmeisters Deutschland. Es ist das erste Mal seit 1991.

    Steigende Exporte nach Russland

    Interessant: Trotz der verhängten Sanktionen stiegen die Exporte in die Russische Föderation im Mai 2022 gegenüber April 2022 um 29,4 Prozent auf 1,0 Milliarden Euro, nachdem sie im März 2022 um fast 60 Prozent gegenüber Februar 2022 und im April 2022 um 9,9 Prozent gegenüber März 2022 eingebrochen waren.

    Und was die Mai-Importe von Deutschland aus Russland betrifft: Sie erreichen 2022 mit 3,3 Milliarden Euro ein 10-Jahres-Hoch, das zeigen die am Montag veröffentlichten Daten des Statistischen Bundesamts.

    https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/deutschland-wird-zum-netto-importeur/

  6. navy
    Juli 15, 2022 um 3:36 pm

  7. navy
    Juli 16, 2022 um 2:06 am

    ng

    Hauptseite / International

    Nur ein „schmutziges Abkommen“ mit Moskau könnte die Ukraine retten – Teil 1

    15 Juli 2022 19:31 Uhr

    Nur eine schmutzige Verhandlungslösung mit den Russen, in der sich die scheinheiligen „Tugendbolde“ der westlichen Regierungen demaskieren müssten, könnte die Ukraine vor noch größeren Tragödien bewahren. Aber die westlichen Polit-Eliten haben andere Prioritäten.

    Rainer Rupp

    Vor Kurzem gab es in US-Medien einige sehr gute und kritische Analysen zum Ukraine-Komplex, die aufhorchen ließen. Darunter waren zwei Beiträge des bekannten geopolitischen Experten Dr. Gordon Hahn, die wir uns heute näher ansehen wollen. Der erste war auf der Webseite von „Russian and Eurasian Politics“ unter dem Titel „Thoughtless Think Tanks and Ukrainian War ‚Analysis'“ („Stumpfsinnige Thinktanks und die ‚Analysen‘ des Ukraine-Kriegs“) erschienen. Der zweite war am 4. Juli in der „Free Republic“ herausgekommen unter dem langen Titel: „Avoiding a Russian Quagmire, the Improbable Ukrainian Peace, and the Risk of Direct Russo-NATO War“ (Vermeidung einer russischen Zwickmühle, der unwahrscheinliche ukrainische Frieden und das Risiko eines direkten Krieges zwischen NATO und Russland).
    ………………………….

    Als eines von Hunderten ähnlicher Beispiele, die man anführen könnte, um diese Aussage zu untermauern, sei das in Washington ansässige ‚Institute for the Study of War‘ (ISW) (Institut für Kriegsstudien) genannt, das von der Frau des bekannten amerikanischen Neokonservativen Frederick Kagan geleitet wird.“

    Als Beispiel für die Arbeitsweise des ISW stellt Dr. Hahn einen Bericht einer führenden ukrainischen Nachrichtenagentur über die hohen ukrainischen Verluste und die mangelnde Versorgung der Soldaten im Feld der täglichen Übersicht des ISW über die Situation an der russisch-ukrainischen Front gegenüber, die nur wenige Stunden nach dem Bericht der ukrainischen Nachrichtenagentur erschienen war. Im ISW-Bericht gewinnt immer die ukrainische Armee ganz eindeutig, und die Russen haben extrem hohe Verluste in Form von Toten und Verwundeten, weil sie sich angeblich wie Tölpel anstellen und ihre Waffen auch nicht funktionieren. Besonders schlimm ist, dass diese Art von gezielter Desinformation von einer sehr großen Zahl der US- und sonstigen westlichen Mainstream-Medien-Experten als Analysen des ISW verbreitet werden und auch die Meinungen der Politiker formen.

    Wörtlich schreibt Hahn:

    „Das ist wohlgemerkt keine Inkompetenz. Dies ist ein vorsätzliches Fehlverhalten, insbesondere im Fall des ISW, das darauf abzielt, die Wahrheit vor dem US-amerikanischen Volk und den Entscheidungsträgern zu verbergen. Berichte erwecken immer den Eindruck, dass ukrainische Streitkräfte angreifen und russische Streitkräfte nicht vorankommen, obwohl man nur die Lagekarten über den Kriegsverlauf vergleichen muss, um Russlands territorialen Gewinne in der Ostukraine erkennen, überall außer im Norden.“

    Diesen Artikel beendet er mit der resignierenden Feststellung:

    „Diese Art verzerrter Darstellung wäre schockierend, wenn sie nicht seit Jahrzehnten in allem was Russland betrifft gang und gäbe wäre, in der Ethnologie, in den Politikwissenschaften, in den internationalen Studien, Universitäten, Medien und in den Regierungsapparaten in unserem zunehmend korrupten und moralisch bankrotten Land.
    Wenn Sie (das US-Establishment) ohne unaufhörliches, absurdes Lügen nicht gewinnen können, dann werden Sie es wahrscheinlich auch nicht und sie verdienen es auch nicht. Bald werden wir womöglich die Russen beneiden.“

    https://de.rt.com/meinung/143526-nur…retten-teil-1/

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