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EMA Zulassung, der gezielte Biontech, Pfizer Betrug

August 18, 2022 5 Kommentare

Alles Betrug von Beginn an

Pfizer, Biontech, Drosten der Corona Betrug: Impfungen abgesagt

Report24 war eines der ersten Medien, welche im deutschsprachigen Raum auf die vollständigen, ungeschwärzten Geheimverträge der Europäischen Union mit Pfizer hinwies. Rumänische Alternativmedien veröffentlichten bereits im Vorjahr auch den vollständigen, ungeschwärzten Vertragstext mit Moderna.

Illegale Mafia Verträge der EU Commission mit Pfizer und Moderna (ohne jegliche Haftung)

EMA Unterlagen zu BioNTech aus 2020 offenbaren: „keine zuverlässige Schlussfolgerung über die Wirksamkeit des Impfstoffs“

Ein Leser hat bei den Behörden den „Assessment Report“ mit der Risiko-Nutzenbewertung des BioNTech-Pfizer Impfstoffs nach dem Informationsfreiheitsgesetz erfragt. Erst kürzlich erhielt er von dort eine abschließende Antwort. Doch der Prozess war mühsam und führte ihn von den deutschen Behörden bis zur Europäischen Kommision. Wir veröffentlichen exklusiv den gesamten Report und stellen Teile daraus vor.

  • Beitragsdatum

15. August 2022

Vor gut zweieinhalb Jahren wurden, noch bevor der Impfstoff Comirnaty von Pfizer die (bedingte) Zulassung von der EMA erhielt, die Computer der EMA gehackt und Unterlagen zur Zulassung geleakt – wir haben darüber berichtet und die Daten veröffentlicht.
Daraus ging u.a. hervor, welchen Druck die EU Kommission auf die Zulassungsbehörde ausgeübt hat, um trotz bestehender Bedenken eine schnelle Zulassung zu erreichen.

Was in den geleakten Dokumenten vom November 2020, also ca. einem Monat vor der Zulassung, nicht enthalten war, war der Assessment Report mit der Risiko-Nutzenbewertung des Impfstoffs.

Einer unserer Leser stellte bei den deutschen Gesundheitsbehörden einen Antrag nach dem Informationsfreiheitsgesetz zur Risiko-Nutzenbewertung des BioNTech-Pfizer Impfstoffs (Comirnaty). Unter anderem wollte er wissen, welche Kriterien zur Beurteilung der Risiken und des Nutzen verwendet wurden und ob auch das Gesamtsterblichkeitsrisiko ein Kriterium war.
Das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut, PEI), das in Deutschland für die Zulassung von Impfstoffen zuständig ist, verwies den Leser an die EMA, da Comirnaty nicht von den nationalen Behörde sondern für alle Staaten der EU gemeinsam durch die EMA zugelassen wurde.

Vor kurzem wurde ihm von dort der besagte Assessment Report mit der Risiko-Nutzenbewertung zu Comirnaty vom 21.12.2020, dem Datum der bedingten Zulassung, zugesandt. Weitere Dokumente zur Risiko-Nutzenbewertung hat man nicht gefunden bzw. unterliegen dem Schutz der wirtschaftlichen Interessen des Zulassungsinhabers und können nicht preisgegeben werden.

Wir haben das Dokument überflogen – im Wesentlichen entspricht es dem Dokument „Comirnaty : EPAR – Public assessment report“ aus der Rubrik „Initial marketing-authorisation documents“ der EMA Website. Allerdings ist das Dokument auf der Website viel stärker gekürzt und zwar so, dass man die gekürzten und geschwärzten Stellen nicht erkennen kann. Das ist im Dokument auf der EMA Website auch vermerkt, zu Beginn heißt es dort:

Note
Assessment report as adopted by the CHMP with all information of a commercially confidential nature deleted.Comirnaty : EPAR – Public assessment report

In dem uns nun zugesandten Dokument sind die geschwärzten Stellen wirklich „geschwärzt“ – das heißt man erkennt sehr gut, dass gekürzt wurde und wie viel weggelassen wurde:

Quelle: CHMP Assessment Report

Teilweise wurden nahezu ganze Seiten komplett geschwärzt:

 

Quelle: CHMP Assessment Report

Der Leser, der uns den Bericht zusendete, hat diesen ebenfalls überflogen. Ihm fiel Abschnitt 3.3 auf Seite 157 auf, den wir hier kurz in Übersetzung zitieren wollen:

3.3. Unsicherheiten und Einschränkungen in Bezug auf positive Auswirkungen

Auf der Grundlage der verfügbaren begrenzten Daten kann 7 Tage nach der zweiten Dosis keine zuverlässige Schlussfolgerung über die Wirksamkeit des Impfstoffs gegen schwere COVID-19 gezogen werden. Die geschätzte Wirksamkeit gegen schwere COVID-19-Ereignisse, die mindestens 7 Tage nach der zweiten Dosis auftraten, betrug 66,4 %, mit einem großen und negativen unteren Grenzwert (95% CI: -124,8 %; 96,3 %).
Zum Stichtag der Analyse trat nur eine begrenzte Anzahl von Ereignissen auf (1 bzw. 4 Fälle in der Impfstoff- bzw. Placebogruppe). Die posteriore Wahrscheinlichkeit für die tatsächliche Wirksamkeit des Impfstoffs ≥ 30 % (74,29 %) erfüllte nicht das vordefinierte Erfolgskriterium. Folglich kann die Wirksamkeit gegen die schwere Erkrankung in Untergruppen, insbesondere in bestimmten Bevölkerungsgruppen mit hohem Risiko für schwere Covid-19-Erkrankungen (ältere Menschen und Personen mit Begleiterkrankungen), nicht geschätzt werden.Quelle: CHMP Assessment Report, S. 157

Unser Leser folgert daraus:

Da die untere Grenze des 95% Konfidenzintervall mit -124.8% stark negativ ist, könnte man auch behaupten, die Impfung erhöht das Risiko schwerer Verläufe.

Ironischerweise wurden die „Kontrollgruppen“ (also die Placebogruppen, unter anderem aus Studie C4591001) im Rahmen des „Vaccine Transition Programs“ bereits durchgeimpft (wir haben darüber berichtet). Im März 2021 fand man auf der BioNTech-Website noch folgende Grafik dazu:

 

Quelle: Website BioNTech-Pfizer

Wir fragen uns, wann diese Information bei der EMA ankommt. Auch im neuesten Update der EMA Website (Stand 07.01.2022) findet man noch folgende Tabelle:

Wir übersetzen nochmal einen Teil auf Deutsch:

Ein Ungleichgewicht zwischen der Impfstoff- und der Kontrollgruppe bei der Häufigkeit der COVID- 19-Erkrankung, insbesondere bei schwerer COVID- 19-Erkrankung, kann auf das Auftreten einer Impfstoff-assoziierten verstärkten Erkrankung hinweisen. Die Überwachung ist für 2 Jahre nach der 2. Dosis geplant.

Dieses Ungleichgewicht lässt sich schlicht nicht mehr feststellen, da die Kontrollgruppe faktisch nicht mehr existiert.

Am Ende müssen wir aber nüchtern feststellen, dass all diese Informationen an sich nichts Neues sind und den Großteil der Menschen in den letzten Jahren schlicht nicht interessiert haben. Vielleicht öffnen diese „seltsamen“ Todesfälle von jungen Menschen so manchem die Augen – Fakten können dies offensichtlich nicht tun. Aber wollen wir mal nicht so ungeduldig sein, gut Ding will Weile und unser Bundesgesundheitsminister gießt ja zum Glück mit seinen Impfkampagnen schön Öl ins Feuer.

Hier ist der gesamte Assessment Report zum Download:

 

Hier ist der gesamte Assessment Report zum Download:
01_ Comirnaty 5735 – CHMP AR (CHMP final clean) (002)_2022-07-06

01_ Comirnaty 5735 – CHMP AR (CHMP final clean) (002)_2022-07-06


 

59 Antworten auf „EMA Unterlagen zu BioNTech aus 2020 offenbaren: „keine zuverlässige Schlussfolgerung über die Wirksamkeit des Impfstoffs““

Ripkesagt:

kaum oder keine Wirkung? Welche Wirkungen welchen Chargen zugeschrieben sind kann man an den Erkrankungen und Todesfällen entnehmen. So gab es Chargen die sofort wirkten, also die Menschen noch am gleichen tag der Verabreichung oder nach wenigen Tagen schwer erkrankten oder gar starben. Dann kamen die Chargen die nur langsam krank machend und dahin siechend sind, oder auch die Chargen die kaum oder sehr wenig schädigten. Das sind die Chargen mit denen sich die bei der Propaganda mitmachenden Prominenten frei kauften. Also eine Wirkung war uns ist bei diesen experimentellen Mittel auf jeden Fall und mit Sicherheit vorhanden.

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