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Betrugs Organisation: Greenpeace und die Reise, der Louisa Schneider um die Welt

September 7, 2022 2 Kommentare

Unter 30: Louisa Schneider Die Stuttgarter Aktivistin geht auf Klima-Weltreise

05.09.2022 – 17:00 Uhr

Die Aktivistin Louisa Schneider im Amazonasregenwald in Brasilien, Nähe Sinop. Foto: Markus Mauthe
Die Aktivistin Louisa Schneider im Amazonasregenwald in Brasilien, Nähe Sinop. Foto: Markus Mauthe

Was bewegt eine 23-Jährige, eine Weltreise für das Klima anzutreten? Louisa Schneider ist Journalistin, Moderatorin und Klimaaktivistin – und reist im Auftrag von Greenpeace zu fünf Klimakipppunkten. Wir haben mit ihr über das große Vorhaben gesprochen.

Stadtkind: Laura Müller-Sixer (six)

Von Laura Müller-Sixer

Ich sage ja immer, die Grünen sind eine Katastrophe, aber ihre Kontingente an Fernreisen sind so geil.

Die Stuttgarter Zeitung: Unter 30: Louisa Schneider – Die Stuttgarter Aktivistin geht auf Klima-Weltreise

Was bewegt eine 23-Jährige, eine Weltreise für das Klima anzutreten? Louisa Schneider ist Journalistin, Moderatorin und Klimaaktivistin – und reist im Auftrag von Greenpeace zu fünf Klimakipppunkten. Wir haben mit ihr über das große Vorhaben gesprochen.

“Ich war schon immer eine Naturenthusiastin”, sagt Louisa lachend. Wir sitzen am Marienplatz, gleich muss die 23-Jährige weiter, “stichfeste Kleidung besorgen.” Denn ihr stehen sowohl das größte Abenteuer als auch die größte Herausforderung ihres bisherigen Lebens bevor: Für Greenpeace begleitet Louisa seit dem dritten September den Naturfotografen Markus Mauthe auf Weltreise zu fünf Klimakipppunkten des Planeten – Brasilien, Westafrika, USA/Kanada, Grönland und Richtung Pazifik.

Sowas konnte ich mir mit 23 nicht leisten. Ich hatte das Problem, dass ich meine Reisen immer selbst bezahlten musste. Dafür musste ich vorher arbeiten. Und dafür erst einmal einen Beruf erlernen.

Und in Brasilien, Westafrika, Kanada und Grönland war ich bis heute nicht.

Ich hätte echt bei den Grünen oder irgendeiner Klimaschutzorganisation beitreten sollen. Das Geschwätz ist unerträglich, aber die vielen Flugreisen sind einfach so geil.

Muss man sich merken: Ich reise, weil ich die Klimakipppunkte besichtigen will.

Wenn einem jemand dumm kommt: Ich bin Klimaaktivist. Ich darf das.

Mit jedem weiteren Bild von Greta in den Medien, jedem Auftritt, jeder Schlagzeile, kassieren Pappa Svante, Ingmar Rentzhog und etliche andere Männer in Anzügen ordentlich ab. Greta kann das nicht verstehen – die Welt des Geldes bleibt ihr offensichtlich aufgrund ihrer Besonderheit verschlossen. Andere wollen es nicht verstehen – sie sind ideologisch verblendet…..

https://www.freiewelt.net/nachricht/wenn-greta-co2-sieht-rollt-bei-rentzhog-der-rubel-10078691/

Immer dabei die selben Betrüger. ARD in 2007 mit dem damals schon enttarnten Betrug mit dem BMZ, GTZ, Al Gore und korrupten Ministerin: Heidemarie Wieczorek-Zeul schon in 2004, eine Profi Kriminelle SPD Ministerin wie Ulla Schmid schon damals

Das Profi Kriminelle Potsdamer Klima Institut, wo Nichts geforscht wird, sondern für die Politik, gewünschte Reports erstellt werden, als Geschäftsmodell, für über 2.000 Politik Kriminelle. Wobei die UN Organisaation IPCC, ein Politik Gremium ist, schon vor über 10 Jahren, für ihre gefälschten Berichte gut dokumentiert ist. Identisch die Potsdamer Kriminellen, welche einen extremen Hintergrund haben. Wie alle UN Organisationen vollkommen korrupt. Eine Reform der UN wurde vor über 20 Jahren verlangt, versprochen, blieb aber aus. Damit korrupte Idioten mit Parteibuch einen Job haben. Gigantisch aufgeblähter Job Motor im Mafia Klientel Stile.

Co2 Papst: Michael Mann, als Klima Betrüger enttarnt
Angela Merkel, mit ihren Politik Betrugs Kaspars, des Potsdamer Institut, denn heute nennt sich jeder Politik Betrüger: Professor, hat oft eigene Beratungs Consults, als Geschäfts Modell, wo seit 20 Jahre, hohe MIlliarden Summen spurlos verschwinden.

c.Rackete

Luxus Tramperin Carola Rackete, auf Sex Erlebnis Tour fliegt nach Südamerika: Patagonia, mit Verblödung Twitter account und Vorzeige Klimaschützerin

Angela Merkel, die selbst ernannte Wissenschaftlerin, Betrügerin, welche schon lange Nichts kapiert, holt sich bei einemr Nicht Wissenschaftlichen Verein, PR Argumente, die mit Millionen von Steuergeldern, auch noch dem dümmsten Politik Hofschranzen, einen Job besorgen.
CO2-Preis: Bundeskanzlerin informiert sich bei Potsdamer Klimaforschern
Die schreiben aller Welts Allgemeinbildung ab, als Ergebnis Wissenschaftlicher Forschung

Das PIK wurde 1992 gegründet und ist privatrechtlich als gemeinnütziger eingetragener Verein organisiert, Das PIK ist ein Institut der Leibniz-Gemeinschaft und wird zu etwa gleichen Teilen von Bund und Land finanziert. Im Jahr 2018 erhielt das Institut insgesamt etwa 12,0 Millionen Euro institutioneller Förderung. Die satzungsgemäßen Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, das Kuratorium, der Vorstand und der Wissenschaftliche Beirat.

Abschreib Motor für gefälschte Panikmache, des IPCC, was man vor über 10 Jahren auch schon gut dokumentiert hat. Für was man ein Institut erneut braucht, wenn an etlichen Unis der Welt seriös geforscht wird?. Job Motor für die dümmsten Parteiganger erneut.
Klimawandel als Geschäftsmodell
Was die Menschen in den Küstenregionen wirklich brauchen, ist weder eine einseitige Betrachtung der Zahlen, noch ein pseudo-wissenschaftliches Gremium, das mit allen Mittel versucht, aus der selbst gemachten Klima-Angst Profit zu schlagen. Gebraucht wird das Wissen unserer Vorfahren, welche Flächen man der See übrig lassen und wo man sich besser nicht niederlassen sollte.

Die Aufgabe des IPCC ist nicht der Nachweis von Klimaveränderungen, sondern zu beweisen, dass der Klimawandel menschengemacht ist“ – Prof. Richard Tol ehemals führender Wissenschaftler der IPCC.

Fresh Cambridge Analytica leak ‘shows global manipulation is out of control’

Company’s work in 68 countries laid bare with release of more than 100,000 documents

Kategorien:Europa, Spezial Schlagwörter:

Der Cookie Betrug, der immer selben Website

September 7, 2022 Kommentare aus

Die gesamte Mainstream Presse, google, facebook, twitter Ratten machen bei dem Betrug aktiv mit

Mint, Gehirnwäsche Programme von google, Georg Soros, mit REGINA E. DUGAN bis Daniela Schwarzer

 

Frances Haugen und die Gehirnwäsche Programme von twitter, facebook, instagram

Cookie-Banner der meistbesuchten Websites: Miese Tricks und fiese Klicks

Viele Seiten im Netz versuchen, mit künstlichen Hürden und Design-Tricks an die Datenschutz-Einwilligung ihrer Nutzer:innen zu kommen. Wir haben die 100 meistbesuchten Websites des Landes auf Dark Patterns untersucht und zeigen: Vier von fünf setzen auf manipulative Cookie-Banner.

01.09.2022 um 18:25 Uhr – Markus Reuter, Ingo Dachwitz, Thomas Seifert – in Datenschutz25 Ergänzungen

Ein roter, explodierender Button mit "Alle akzeptieren", darum herum lauter Kekse
„Alle akzeptieren“: Viele Websites setzen auf Dark Patterns, um Datenschutzeinwilligungen zu erhalten – Hintergrund und Cookies: StableDiffusion; Montage: netzpolitik.org

Man will eigentlich nur schnell ein Apfelkuchen-Rezept nachschauen und klickt auf eine Website. Doch bevor diese uns das Mengenverhältnis von Zucker, Mehl und Früchten präsentiert, wartet ein Cookie-Banner. Dabei lassen sich die Seitenbetreiber einiges einfallen, wie sie den Nutzer:innen die Zustimmung für das Setzen von Cookies und damit auch Zustimmung zum Werbetracking abjagen.

Wir haben die 100 reichweitenstärksten Websites in Deutschland systematisch untersucht. Darunter befinden sich Online-Medien, Service-Seiten und Shopping-Portale. Wir haben analysiert, wie viel Mühe Nutzer:innen investieren müssen, um sie möglichst Tracking-frei aufzurufen. Und welche Methoden die Seitenbetreiber nutzen, um unsere Zustimmung zu bekommen.

Im Ergebnis zeigt sich, dass ein Großteil der meistbesuchten Websites in Deutschland es ihre Nutzer:innen bei Cookie-Bannern schwer macht. Von der Apotheken-Umschau über das PONS-Wörtbuch bis zu Portalen wie transfermarkt.de: Um die Einwilligung der Nutzer:innen zu bekommen, dass ihre Daten gesammelt und an zahlreichen Firmen weitergegeben werden dürfen, tricksen viele Anbieter mit unauffälligen Textlinks, komplizierter Menüführung oder Signalfarben.

Zwar sind die Zeiten vorbei, in denen man händisch hunderte Cookies einzeln abwählen muss, doch nur vier der hundert meistbesuchten Websites machen das Ablehnen von Cookies genau so leicht wie das Akzeptieren. Expert:innen kritisieren seit langem, dass Design-Tricks bei Cookie-Bannern gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verstoßen. Die Datenschutzbehörden wissen von dem Problem, doch unsere Recherche zeigt, dass die massenhafte Manipulation an der Tagesordnung bleibt.

77 Prozent haben irreführende Buttons

Für die Auswertung haben wir bei der IVW die 100 Seiten herausgesucht, die im Juni die meisten Visits hatten. Die „Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern“ ermittelt mit Zählpixeln für viele Websites die Seitenaufrufe. Das Ranking der IVW gilt als Indikator, wie relevant eine Seite für Werbetreibende ist. Diese Seiten haben wir einzeln im August ausgewertet.

Nach unserer Untersuchung, deren Ergebnisse wir hier vollständig veröffentlichen, versuchen 77 Prozent der reichweitenstärksten Seiten in ihren Cookie-Dialogen, mit farblich hervorgehobenen Buttons die Nutzer:innen zur Zustimmung zum Tracking zu bewegen. Dabei ist der datenschutzfreundliche Button zum Beispiel weiß oder ausgegraut, während der Zustimmungs-Button in einer auffälligen Farbe ins Auge sticht oder in einem rot markierten Feld platziert ist. Nur 23 von 100 Webseiten verzichten auf diesen Trick – und lenken die Besucher:innen nicht farblich auf die Version mit mehr Tracking.

Klassisches Dark Pattern: Schlechter Datenschutz ist durch die farbliche Gestaltung der Buttons im Vorteil, hier bei der Apothekenumschau. – Alle Rechte vorbehalten Screenshot Apotheken-Umschau

Solche Design-Tricks nennt man Dark Patterns. So heißen versteckte und manipulative Gestaltungsmuster, die Nutzer:innen zu einer bestimmten Handlung verleiten sollen. Etwa, wenn eine Shopping-Seite uns blinkend suggeriert, es wären nur noch zwei Exemplare zu diesem supersonderreduzierten Preis verfügbar. Oder wenn der Menüpunkt zum Kündigen eines Abos so gut versteckt ist, dass wir geneigt sind, nach langer Suche aufzugeben.

Die Anbieter:innen spekulieren darauf, dass wir die Option mit dem geringsten Aufwand wählen. Bei den Cookie-Bannern heißt das häufig: Die – für die Seitenbetreiber – gewünschte Option ist farblich hervorgehoben, größer und mit einem einzigen Klick erreichbar: „Alle akzeptieren“ und schnell zum Kuchenrezept statt aufwändiger Suche nach der kleinteiligen Ablehnung.

Viele Klicks zum Glück

Dabei wäre ein „Alle ablehnen“-Button direkt im ersten Cookie-Fenster die einfachste Variante, den Besucher:innen Souveränität über ihre Daten zu bieten. Bei nur 16 der 100 reichweitenstärktsten Websites lassen sich alle Cookies im ersten Fenster abwählen. Doch nur bei vier der Seiten steht die Ablehnen-Option gleichberechtigt neben der Akzeptieren-Variante.

Oft sind die Akzeptieren-Buttons auffälliger, bei manchen aber nicht einmal als direkte Auswahloption erkennbar. Der Weg zur schnellen Ablehnung verbirgt sich dann hinter einem unterstrichenen Textlink, etwa bei der Apotheken-Umschau oder auf bei Ebay Kleinanzeigen. Bei den restlichen Websites brauchen die Nutzer:innen noch mehr Geduld und Sorgfalt, um alles abzuwählen. In einigen Fällen sind es mehr als zehn Klicks – und auch dann nur, wenn man genau weiß, wo man hinklicken muss.

Cookie Banner bei Watson
Klickt man „falsch“, muss man bei Watson.de 107 Anbieter einzeln wegklicken. – Alle Rechte vorbehalten Screenshot Watson.de

So etwa bei watson.de, einem reichweitenstarken Online-Medium aus dem Hause Ströer. Hier braucht man ganze zehn Klicks, um alle Cookies abzulehnen. Dafür muss man aber wissen, welche Menüs man anwählt und ausklappt. Würden Nutzer:innen im Optionsmenü direkt die Anbieter ansteuern, müssten sie 107 Mal extra klicken, um jeden Anbieter einzeln abzuwählen. Wir haben bei Watson.de gefragt, warum sie ihren Leser:innen datenschutzfreundliche Einstellungen so schwer machen – und trotz Rückfrage keine Antwort bekommen. …..

Ob dies auch ein Ende der Dark Patterns bedeutet? Unwahrscheinlich. Denn bis Google selbst auf seinem Cookie-Banner einen „Alle ablehnen“-Button im ersten Dialog einführte, hat es mehrere Jahre und enormen Druck der Datenschutzbehörden gebraucht. Zudem gibt es ja nicht nur Cookie-Banner, sondern auch andere Dark Patterns – ob nun bei Amazon Prime oder bei Hotel-Buchungsportalen, die mit vermeintlich mangelnder Verfügbarkeit von Zimmern Druck auf die Nutzer:innen aufbauen.

Update 2.9.2022:
Wir haben noch die Orientierungshilfe der Datenschutzkonferenz (PDF) im Text verlinkt.  

https://netzpolitik.org/2022/cookie-banner-der-meistbesuchten-websites-miese-tricks-und-fiese-klicks/?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

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