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Archive for September 20, 2022

Die Österreichische Aussenminister Mafia mit Schallenberg, planten, finanzierten Umsturzpläne für Weissrussland, Nazis, Terroristen, Kopfabschneider und Drogenbosse

September 20, 2022 2 Kommentare

Wer eliminiert endlich das kriminelle Enterprise von Georg Soros, was auch Terroristen, jeden Verbrecher finanziert

 

„Open Society“ – Georg Soros und die neue Betrugs Masche mit AVAAZ – Aktionen

April 25, 2012

Avaaz in schlechter Gesellschaft

Ist Conroy wirklich nur ein Fotograf?

Paul Conroy (mit blauer kugelsicherer Weste), Mahdi al-Harati, Al-Kaida-Führer (mit schwarzer Weste) und Abdelhakim Belhaj (mit Tarnanzug), Foto: Voltairenet  

Das Foto zeigt den von Avaaz aus Homs evakuierten britischen Fotoreporter Paul Conroy mit zwei Al-Kaida-Größen:

Mahdi al-Harati ist ein Al-Kaida-Führer und mutmaßlicher Mittäter der Anschläge vom 11.3.2004 in Madrid.24 Er kämpfte während des Libyen-Kriegs in Tripolis und ist jetzt in Syrien im Einsatz.

Abdelhakim Belhaj ist die rechte Hand von Ayman al-Zawahiri, der derzeitigen Nummer eins von Al-Kaida und selbst die derzeitige Nummer zwei. Obwohl er offiziell einer der meistgesuchtesten Verbrecher der Welt ist, wurde er von der NATO zum Militärgouverneur von Tripolis erhoben. Er kämpft jetzt ebenfalls in Syrien.

Ein britischer Fotoreporter in der Gesellschaft von Terroristen? Voltairenet schätzt Conroy als Mitglied des britischen MI6 ein.25 Avaaz hat gelinde gesagt recht seltsame Freunde und Mitarbeiter in Syrien!

  • 12. August 2022

Schulung für „Demokratiereformen“ mitten in Wien

Für Soros & Co.: Schallenberg lässt Regimewechsel in Weißrussland vorbereiten

Schallenberg/Tichanowskaja: © BMEIA / Gruber, Wikimedia Commons, CC BY 2.0; Soros: Niccolò Caranti, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0; Collage: Wochenblick

Inhalt

  1. Trainingsprogramm für Exil-Weißrussen
  2. Umsturz im Sinne des Welt-Umbaus
  3. Schallenberg bei Regimewechsel im Boot
  4. Bauernopfer des Stellvertreterkonflikts?
  5. Mauer des Schweigens – Umsturz im Herbst?

Mittendrin statt nur dabei: An der Diplomatischen Akademie in Wien werden offenkundig weißrussische Exilanten ausgebildet – still und heimlich. Gefördert wird das dubios wirkende Programm mit Mitteln des Außenministeriums von Alexander Schallenberg (ÖVP). Soll hier ein Regimewechsel im osteuropäischen Land orchestriert werden? So viel ist klar: Der blaublütige Ex-Kanzler traf sich in der Vergangenheit mehrfach mit Vertretern der weißrussischen Opposition. Auch zu weltweiten Financiers von “Regime Change”-Gruppen unterhält er enge Verbindungen.

von Bernadette Conrads & Julian Schernthaner

Trainingsprogramm für Exil-Weißrussen

Die Kurse an der Hochschule sind für Normalsterbliche unerschwinglich, die jährliche Studiengebühr beträgt 14.300 Euro. Seit 1964 schult sie heimische und ausländische Studenten für eine Karriere am internationalen Parkett. Auch Ex-Bundespräsident Kurt Waldheim oder die kroatische Präsidentin Kolinda Grabar-Kitarovic gehören zu den Absolventen. Entsprechend versteckt sich die “Dipl-Ak” mit ihren Seminaren und Programmen normalerweise nicht. Anders verhält es sich beim “Führungskräftetraining in europäischen Beziehungen und Anführerschaft für Demokratiereform-Experten aus Belarus”.

Dieses Vollzeit-Programm findet vom 19.-30. September in Wien statt, in einer Mischung aus Präsenzunterricht und Online-Seminaren. Das Angebot richtet sich an weißrussische Exilanten in Österreich, Deutschland, Estland, Lettland, Litauen und Polen unter 35 Jahren. Das Trainingsprogramm, so das Flugblatt, will Menschen schulen, die “Anführer der demokratischen Reformen in ihrer Heimat” werden wollen. Angepriesen wird es nicht offiziell. Hat dies damit zu tun, dass Österreich eigentlich ein neutrales Land ist und Schallenberg die Betätigung für US-Interessen nicht an die große Glocke hängen will?

Nicht besonders vertrauenserweckend – anmelden konnte man sich über eine Google-Mail-Adresse:

Umsturz im Sinne des Welt-Umbaus

Es ist ein illustres Programm. Trainiert werden sollen neben internationalem Recht auch ein “kosmopolitischer Führungsstil”. Es gibt Module über Cyber-Sicherheit oder die UN und ihren “Multilateralismus”: Dieses Schlagwort verwenden Globalisten, um ihre weltweiten Gleichschaltungspläne wohlklingend zu verschleiern. Anreise und Unterkunft sind inklusive. Unterrichtet werden sollen die Exilanten laut informierten Kreisen unter anderem von einem altgedienten Schallenberg-Adlatus, dessen Aussagen vor Gericht in den Nullerjahren tiefe Einblicke in Visakauf-Malversationen im schon damals pechschwarzen Außenministerium offenbarten. Nun soll das Außenamt-Urgestein im Auftrag Schallenbergs die Regime-Wechsel-Baumeister von morgen schulen.

Es ist nicht die einzige Querverbindung im Schallenberg-Ressort. Finanziert wird das Programm von der dort angesiedelten “Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit” (ADC). Diese wirbt auf der Homepage prominent für die globalistische UN-“Agenda 2030”. Eine kurze Recherche zeigt, was die medienwirksame Aufstockung der Geldmittel unter Sebastian Kurz wirklich bedeutete. So fließen etwa 2,5 Mio. Euro Steuergeld an einen “wirkungsverbundenen Fonds für gender-inkluslves FinTech” in Entwicklungsländern. Der Welt-Umbau soll mit dem hart erarbeiteten Geld der Österreicher überall durchexerziert werden. Für die ungestörte Errichtung einer neuen Weltordnung muss offenbar zuerst auch der den Globalisten lästige Staatschef in Weißrussland weg.

Die “unheilige Allianz” zwischen der ÖVP-Führung und dem Tichanowskaja-Umfeld reicht bis in die Kurz-Kanzlerschaft zurück:

https://www.wochenblick.at/corona/weissrussische-opposition-plante-putsch-was-wusste-kurz/embed/#?secret=DSgdjQgC90#?secret=9ytCzyRxYZ

Schallenberg bei Regimewechsel im Boot

Die diplomatischen Beziehungen zum rechtmäßigen Präsidenten Lukaschenko pflegt Schallenberg schon länger nicht. In völliger Verachtung von Neutralität und diplomatischem Protokoll traf er hingegen bereits mehrfach in Wien auf die unterlegene Präsidentschaftskandidatin Swetlana Tichanowskaja. Bereits im Jahr 2020 besprachen sie eine nicht näher definierte “Unterstützung für die belarussische Zivilgesellschaft.” Schallenberg stellte dabei klar, dass er für einen Regimewechsel in Minsk einsteht: “Der Geist der Veränderung ist draußen aus der Flasche.” Das jüngste Treffen fand Anfang Juni statt, es ging um die von beiden befürworteten Selbstmord-Sanktionen des Westens. Auch während seiner Kurzzeit-Kanzlerschaft war ein Zusammentreffen Pflichttermin.

Schallenberg klammert sich dabei an den Strohhalm einer angeblichen Wahlfälschung. Ähnliche Erzählungen waren bereits der Ausgang für Regime-Wechsel in Serbien und der Ukraine, teils im Interesse der CIA und als Provokation Russlands. In beiden Ländern hatte die “Open Society Foundations” von George Soros (auch finanziell) die Finger im Spiel. Die Bande zu George Soros und seinem Sohn und designierten “Thronfolger” Alexander lässt Schallenberg regelmäßig aufleben. Alleine im letzten Jahr traf man sich mindestens vier Mal zu Mauscheleien in Wien. Auch beim WEF-Gipfel in Davos im Mai hatten Schallenberg, Soros & Soros ihr Globalisten-Stelldichein.

Das jüngste Treffen der Herrschaften in Wien fand erst vor sechs Wochen statt:

https://www.wochenblick.at/oesterreich/soros-besuch-bei-schallenberg-welche-neue-globalisten-order-holte-regierung-ab/embed/#?secret=iBNIC3xvM4#?secret=Z92qgTXmN7

Bauernopfer des Stellvertreterkonflikts?

Der Verdacht ist schaurig: Soll Schallenberg hier für seine Weltenlenker-Freunde einen Regimewechsel orchestrieren? Soll das formell neutrale Österreich gar für eine Provokation gegen Putin und Russland im Sinne der NATO-Interessen missbraucht werden? Denn so viel ist klar: Weißrussland unter Lukaschenko hält eisern zu Putin und ist der letzte große Pufferstaat zwischen EU/NATO und Russland. Und die Verbindung von Soros zur weißrussischen Opposition ist bekannt. Als die Protestwelle im Spätsommer 2020 akut wurde, warnte auch Lukaschenko vor einer möglichen Farbrevolution mithilfe des Westens.

Damals erwähnten sogar Mainstream-Medien, dass eine über Polen agierende “Menschenrechtsallianz” im Sold des Soros-Netzwerks steht. Es ist eines jener Länder, an deren Exilanten sich das Programm in Wien richtet. Gut möglich, dass sich auch direkt in diesem Dunstkreis operierende Aktivisten für das Programm im September eintragen. Im Vorjahr bezeichnete US-Milliardär Soros den Urnengang öffentlich als “gestohlene Wahl”, gemahnte EU & USA zu “mehr Strenge”. Dieser Tage jährt sich die Präsidentenwahl zum zweiten Mal. Soll es nun in Abstimmung mit Schallenberg zum Endspiel kommen?

Mauer des Schweigens – Umsturz im Herbst?

Wirklich gesprächsbereit ist man bei den maßgeblichen Stellen nicht. Wochenblick wollte dem Außenministerium als auch der Diplomatischen Akademie auf den Zahn fühlen und übermittelte Fragenkataloge an die Verantwortlichen. Doch dabei stießen wir auf eine Mauer des Schweigens. Eine Antwort auf unsere Fragen zur Höhe der Förderung aus unserem Steuergeld, zur konkreten Ausgestaltung des Programmes und dazu, ob hier inhaltlich ein “Regimewechsel” in Minsk vorbereitet werden soll, bleibt man uns auch nach zwei Wochen weiterhin schuldig.

Eines ist allerdings gewiss: Die “Diplomatische Akademie” pflegt bereits seit geraumer Zeit ein enges Verhältnis zum Tichanowskaja-Umfeld. So bot man etwa im Vorjahr deren außenpolitischem Berater Valery Kavaleuski eine ausgiebige Bühne um zur Situation in Weißrussland zu referieren. Dieser erklärte vor wenigen Wochen auf Twitter, dass er mit der UN ein “ehrgeiziges Weißrussland-Programm” vorbereite. Dabei würde der UN-Sicherheitsrat auf der Seite seiner Schirmherrin stehen. Die Veranstaltung in Wien könnte auch deshalb ein wichtiges Puzzleteil beim nächsten Umsturz in Osteuropa sein.

Regime Change in Weißrussland? Wiener Akademie bildet Anführer aus

20 Sep. 2022 20:05 Uhr

An der Diplomatischen Akademie in Wien, einer Kaderschmiede für politische Führungskräfte, werden „Demokratiereform-Experten“ ausgebildet. Teilnehmer sind weißrussische Exilanten. In Kooperation mit dem Außenministerium und der Open Society Stiftung bildet man Anführer für einen Regime Change in Weißrussland aus.

Regime Change in Weißrussland? Wiener Akademie bildet Anführer aus
Der österreichische Außenminister Alexander Schallenberg auf einer Pressekonferenz im Mai 2022

Vom 19. bis 30. September findet an der Diplomatischen Akademie in Wien eine Fortbildungseinheit des Trainingsprogramms „Führungskräftetraining in europäischen Beziehungen und Anführerschaft für Demokratiereform-Experten aus Belarus“ statt. Das Angebot richte sich an weißrussische Exilanten in Österreich, Deutschland, Estland, Lettland, Litauen und Polen unter 35 Jahren, berichtete der österreichische Wochenblick bereits mehrfach im August.

Die Tragik der Swetlana Tichanowskaja – Eine Oppositionspolitikerin, die ihre Heimat verlor

Meinung

Die Tragik der Swetlana Tichanowskaja – Eine Oppositionspolitikerin, die ihre Heimat verlor

Auf dem Lehrprogramm stehe neben internationalem Recht, Modulen über Cybersicherheit und „Multilateralismus“ der UNO auch das Fach „kosmopolitischer Führungsstil“. Laut Aussage der Zeitung wird der Lehrgang – die jährliche Studiengebühr betrage pro Teilnehmer 14.300 Euro – mit Mitteln des Außenministeriums von Alexander Schallenberg finanziert. Bei ihm sei die „Österreichische Entwicklungszusammenarbeit“ angesiedelt worden, die unter Sebastian Kurz finanziell aufgestockt worden sei. Aus diesem Fonds flössen unter anderem auch 2,5 Millionen Euro Steuergeld in einen „wirkungsverbundenen Fonds für gender-inkluslves FinTech“ in Entwicklungsländer.

„Für die ungestörte Errichtung einer neuen Weltordnung muss offenbar zuerst auch der den Globalisten lästige Staatschef in Weißrussland weg“,

mutmaßt die Zeitung und fragt nach den Zielen, die mit dem Training erreicht werden sollten: „Soll hier ein Regimewechsel im osteuropäischen Land orchestriert werden?“ 

Im Infoflyer der Fortbildung heiße es:

„Das Trainingsprogramm, will Menschen schulen, die ‚Anführer der demokratischen Reformen in ihrer Heimat‘ werden wollen.“

Der alpenländische Exkanzler habe sich in der Vergangenheit mehrfach mit Vertretern der weißrussischen Opposition getroffen und halte auch zu weltweiten Financiers von „Regime Change“ – Gruppen Kontakt. Offiziell werde die Fortbildung nicht angepriesen. Schließlich sei Österreich offiziell ein neutrales Land, und so könne der Außenminister seine Betätigung für US-Interessen nicht offen kommunizieren.

"Es geht um Beseitigung des künftigen Faschismus und gegenwärtigen Nazismus" – Lukaschenko

„Es geht um Beseitigung des künftigen Faschismus und gegenwärtigen Nazismus“ – Lukaschenko

Laut dem Wochenblick pflegt Schallenberg keine diplomatischen Beziehungen zum rechtmäßigen Präsidenten Alexander Lukaschenko. Stattdessen habe er sich entgegen jeglicher diplomatischer Gepflogenheit unter dem Vorwand einer angeblichen Wahlfälschung mehrfach mit der unterlegenen Präsidentschaftskandidatin Swetlana Tichanowskaja getroffen. Der österreichische Außenminister pflege zudem regelmäßig Kontakte zum Gründer der Open Society Foundation George Soros und seinem Sohn. Die Open Society habe schon in Serbien und in der Ukraine Regimewechsel gefördert.

Schließlich lieferte die Wochenzeitung auch eine Erklärung für die aktuelle Unbeliebtheit des weißrussischen Präsidenten. Laut dem Wochenblick sei eines klar: 

„Weißrussland unter Lukaschenko hält eisern zu Putin und ist der letzte große Pufferstaat zwischen EU/NATO und Russland.“

Auch die Verbindung von der Open Society Foundation zur weißrussischen Opposition sei bekannt. Der weißrussische Regierungschef habe schon anläßlich der Protestwelle im Sommer 2020 vor einer möglichen Farbrevolution mithilfe des Westens gewarnt. Dass dieser Verdacht nicht unbegründet sei, bestätigten laut der Zeitung auch die Aussagen von Pawel Latuschko, der als enger Vertrauten von Tichanowskaja gelte. Demnach habe er in einem Interview mit Radio Swaboda gesagt:

http://www.zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/880-avaazorg-und-der-geheime-informationskrieg-um-syrien.html

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