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Archive for Dezember 2022

Smartphone, Digitalisierungs Betrug: „Digitale Geräte «nichts anderes als Kokain» It. Senat


Digitale Geräte «nichts anderes als Kokain»
Laut einem Bericht des italienischen Senats lässt deren Nutzung die neuen Generationen verdummen.

Veröffentlicht am 26. Dezember 2022 von Red.


Ein Bericht aus Italien über die Auswirkungen der Digitalisierung auf Schüler, der am 9. Juni 2021 veröffentlicht wurde, findet erst jetzt seinen Weg in die öffentliche Debatte. Wie Byoblu mitteilt, hat Bildungsminister Giuseppe Valditara den Bericht dem neuen Runderlass beigefügt, der «neue Hinweise zur Verwendung von Mobiltelefonen und ähnlichen elektronischen Geräten im Unterricht» enthält.

Der Bericht wurde vom Senatsausschuss VII zwischen dem 9. April 2019 und dem 9. Juni 2021 unter Mitwirkung von Neurologen, Psychiatern, Psychologen, Pädagogen, Graphologen und Angehörigen der Polizei erstellt. Die Schlussfolgerungen, zu denen sie kommen, sind beunruhigend. Die lange Nutzung digitaler Geräte durch Schüler führt zu:

«…körperlichen Schäden: Kurzsichtigkeit, Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Muskel-Skelett-Erkrankungen, Diabetes. Hinzu kommen die psychischen Schäden: Sucht, Entfremdung, Depression, Reizbarkeit, Aggression, Schlaflosigkeit, Unzufriedenheit, verminderte Empathie. Am besorgniserregendsten ist jedoch der fortschreitende Verlust wesentlicher geistiger Fähigkeiten, der Fähigkeiten, die seit Jahrtausenden das darstellen, was wir zusammenfassend als Intelligenz bezeichnen: Konzentrationsfähigkeit, Gedächtnis, kritischer Geist, Anpassungsfähigkeit, dialektische Fähigkeit.»

Das Dokument umfasst eine Reihe erschreckender Beobachtungen und Daten aus verschiedenen Ländern der Welt, wie beispielsweise die Feststellung, dass:

«…seit 2001 – dem Jahr, in dem die Videospielkonsolen in den Kinderzimmern Einzug hielten – und mit einer beeindruckenden Beschleunigung seit 2007 – dem Jahr, in dem die Smartphones ihr Debüt feierten – Depressionen und Selbstmorde unter den Jüngsten nie dagewesene Raten erreicht haben.»

Die Auswirkungen des massiven Konsums seien:

«Nichts anderes als Kokain. Identische chemische, neurologische, biologische und psychologische Implikationen», fügen die Autoren des Berichts hinzu.

Byoblu hat sich an die Juristin Elisabetta Frezza gewandt, die in ihren Artikeln, Vorträgen und Interviews seit Jahren die Auswirkungen der Technologien auf die Grundschulen und die Lernprozesse der Schüler analysiert. Frezza stellt fest:

«Der Anhang schliesst mit der Feststellung, dass ‹es keine wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit des digitalen Einsatzes im Unterricht gibt, im Gegenteil, alle internationalen wissenschaftlichen Untersuchungen belegen das Gegenteil›. Es ist also bezeichnend, dass der Minister dieses Dokument seinem Rundschreiben beigefügt hat, denn es scheint dem Schulplan 4.0 PNRR zu widersprechen. Es wird sich zeigen müssen, wie diese beiden Ausrichtungen miteinander in Einklang gebracht werden können, da die PNRR-Finanzierung an die Digitalisierung der Schulen gebunden ist.»

Angesichts der Ernsthaftigkeit der Ausführungen des Berichts erachtet Byoblu die Nonchalance, mit der Kinder in der «Covid-Ära» gezwungen wurden, zu Hause zu bleiben und das Lernen noch mehr in die kalten Kreisläufe der digitalen Welt zu verdrängen, als noch erstaunlicher. Man könne nur hoffen, dass der neue Runderlass des Ministers, der die Verwendung von Smartphones und Tablets im Unterricht mit Ausnahmen verbietet, einen Paradigmenwechsel in der unkritischen Haltung gegenüber der Technologie einleitet, die in den letzten Jahren vorherrschte.



Quelle:

Byoblu: “Il digitale come la cocaina, sta decerebrando le nuove generazioni”, la sconcertante relazione del Senato – 22. Dezember 2022

https://transition-news.org/digitale-gerate-nichts-anderes-als-kokainhttps://transition-news.org/digitale-gerate-nichts-anderes-als-kokain


W-Lan, ist der aller grösste Blödsinn, um jedes Lebewesen zu vernichten.

Die ersten 5 Milliarden € flossen schon im Betrugs Modell der Angela Merkel, der diversen Ministerien, auf Grund der üblichen Betrugs Beratung von McKinsey, für Digitalisierund Studien der US Consults, mit Hilfe korrupter Ministerinnen, der peinlichen Angela Merkel.

Studie der Uni Heidelberg - Smartphone-Sucht verändert das Gehirn wie Drogen

Die am 05.09.2018 veröffentliche Studie über das Freizeitverhalten dokumentiert die Veränderungen. 1 In nur 5
Jahren, von 2013 bis 2018 haben sich Freizeiaktivitäten so verändert:

Smartphonenutzung (ohne telefonieren) : + 75 % ( 28% auf 49%)
Internetnutzung:+ 53% (51% auf 78%)
Social Media: + 53% (34% auf 52%)
E-Mails lesen:+ 11% (56% auf 62%)
Mit Kindern spielen:- 13 % (31% auf 27%)
Mit Eltern/Großeltern treffen:-19% (21% auf 17%)
Mit Freunden zu Hause treffen:- 29 % (24% auf 17 %)
Einladen/ eingeladen werden:- 42% (12% auf 7 %)
+
Wohlgemerkt: alles als Freizeitbeschäftigung! Smartphones und TabletPCs haben das Zusammenleben also radikal verändert, besonders bei Kindern und Jugendlichen. Tut das gut? Um für das Leben fit zu werden, braucht es eine gesunde Psyche, charakterlich gute Eigenschaften, aber auch Grundfertigkeiten: Schreiben,
Lesen, Rechnen, Kommunizieren, logisches Denkvermögen, und v.a. Sozialkompetenz und Bildung.

Studie der Uni Heidelberg – Smartphone-Sucht verändert das Gehirn wie Drogen

Exzessive Handy-Nutzung kann laut einer Studie physiologische Auswirkungen auf das Gehirn haben – ähnlich wie bei Drogensüchtigen. Den ganzen Artikel lesen: Studie der Uni Heidelberg – Smartphone-S…→

Bildschirmfoto vom 2020-02-21 13-13-44

Elterinitiative Schule-Bildung-Zukunft, Stuttgart, 9.2.2019
Was macht die geplante digitale Schulreform mit unseren Kindern?
Peter Hensinger, M.A.

Wie Drogen, die smartphone Sucht

In der Studie schreiben die Forscher: „Verglichen mit der Kontrollgruppe, wiesen die Menschen mit Smartphone-Sucht ein geringeres Hirnvolumen in linken Inselcortex, im unteren Temporalkortex und dem parahippocampalen Kortex.“ Das sei der erste Nachweis eines Zusammenhangs zwischen der Smartphone-Nutzung und einer physiologischen Veränderung des Gehirns. https://www.bild.de/digital/smartphone

„Das Consulting Unternehmen McKinsey geht davon aus, dass durch die Vermarktung von (Geo-)Daten über die nächsten zehn Jahre eine enorme Wertschöpfung stattfindet. Es wird mit einem globalen Umsatz von mehr als 100 Milliarden US-Dollar auf Provider-Seite und etwa 700 Milliarden US-Dollar Umsatz auf Verbraucher- bzw. Anwenderseite gerechnet
(Manyika et al. 2011).“ (ROTHMANN 2012:7)
3
BAUCHMÜLLER, M / BRAUN, S (2019): Schon Drittklässler erzählen mir von Pornos, Interview mit Julia von Weiler,
Süddeutsche Zeitung, 29.01.2019, S.8

Mobilfunkstrahlung –eine unterschätzte Gefahr? 48 Seiten

Mobilfunkstrahlung –eine unterschätzte Gefahr?Dr. Klaus Scheler Dozent für Physik und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg

Wichtige Forschungsergebnisse zu den Risiken der Mobilfunkstrahlung•Hirntumorrisiko•Befindlichkeitsstörungen / Mikrowellensyndrom•Erhöhte Risiken für Kinder•Risiken für die Fortpflanzung

https://www.ph-heidelberg.de/fileadmin/de/hochschule/qualitaetsmanagement/Q_Tag_2013/Material/2013-11-26_Mobilfunkstrahlung_-_eine_untersch%C3%A4tzte_Gefahr.pdf

1. Verzicht bzw. Reduzierung der Handy-, DECT-Telefon-und WLAN-Nutzung• Auf die Nutzung von Handys so weit wie möglich verzichten!Schwangere und Kinder unter 8 Jahren sollten keine Handys und keine Schnurlostelefone benutzen, auf Funkbabyphone verzichten!Kinder zwischen 8 und 16 Jahrensollten Handys nur im Notfall benutzen und nicht im eingeschalteten Zustand am Körper tragen.•

Strahlungsfreie Alternativen nutzen, wenn möglich!• Schnurgebundene Telefone einsetzen.

Zu Hause und bei längeren Gesprächen nur im Festnetz schnurgebunden telefonieren!• Auf WLAN soweit wie möglich verzichten. SchnurgebundeneLösungen nutzen. In Schulen: Dezentrale WLAN-Router kleiner

Leistung einrichten, wenn schnurgebundene Lösungen nicht möglich sind.

Mobilfunkstrahlung –eine unterschätzte Gefahr? 48 Seiten

Mobilfunkstrahlung –eine unterschätzte Gefahr?Dr. Klaus Scheler Dozent für Physik und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg

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https://www.ph-heidelberg.de/fileadmin/de/hochschule/qualitaetsmanagement/Q_Tag_2013/Material/2013-11-26_Mobilfunkstrahlung_-_eine_untersch%C3%A4tzte_Gefahr.pdf

1. Verzicht bzw. Reduzierung der Handy-, DECT-Telefon-und WLAN-Nutzung• Auf die Nutzung von Handys so weit wie möglich verzichten!Schwangere und Kinder unter 8 Jahren sollten keine Handys und keine Schnurlostelefone benutzen, auf Funkbabyphone verzichten!Kinder zwischen 8 und 16 Jahrensollten Handys nur im Notfall benutzen und nicht im eingeschalteten Zustand am Körper tragen.•

Strahlungsfreie Alternativen nutzen, wenn möglich!• Schnurgebundene Telefone einsetzen.

Zu Hause und bei längeren Gesprächen nur im Festnetz schnurgebunden telefonieren!• Auf WLAN soweit wie möglich verzichten. SchnurgebundeneLösungen nutzen. In Schulen: Dezentrale WLAN-Router kleiner

Leistung einrichten, wenn schnurgebundene Lösungen nicht möglich sind.

Studie: Junk Food steigert Appetit auf ungesundes Essen - und schadet dem Gehirn

Studie: Junk Food steigert Appetit auf ungesundes Essen – und schadet dem Gehirn

Forscher berichten, dass Junk Food nicht nur dem Körpergewicht, sondern auch der Leistungsfähigkeit unseres Gehirns schadet. Andere Lebensmittel hingegen könne […] Den ganzen Artikel lesen: Studie: Junk Food steigert Appetit auf u…→

Gesundheit Konzentrationsfähigkeit

Was das Smartphone mit unserem Kopf macht

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https://geopolitiker.files.wordpress.com/2020/02/bildschirmfoto-vom-2020-02-21-13-31-21.png&#8220

Bildschirmfoto vom 2020-02-21 13-27-47

StatistischDatenvon2000–2009,für15-17Jährige,veröffentlicht von ROSSTAT* und der UNICEF+ 85 % Störungen des zentralen Nervensystems + 36 % Epilepsie oder epileptische Erkrankungen+ 11 % geistige Entwicklungsverzögerung+ 82 % Bluterkrankungen (Leukämie) und Störungen des Immunsystems(64% bei Kindern unter 14 Jahren) + 58 % Neurologische Störungen (bei Kindern unter 14 Jahren

Erfüllen SAR-Kriterium des „Blauen Engels“ (SAR unter 0,60 W/kg)

Handy Strahlungs Werte

Digitalismus – ist es Keuchhusten? Ist es Grippe?

Von , am Mittwoch, 11. Dezember 2019, in Medien, Politik.

Wie schlimm ist es? Arno Kleinebeckel/telepolis berichtet über mehrere aktuelle Gesundheitsuntersuchungen und neue Krankheitsdefinitionen, allesamt Symptome dafür, dass die grosse Mehrheit für sich noch keine tauglichen Alltags-Kultur-Instrumente gefunden hat, mit denen sie den neoliberal-digitalisierten Kapitalismus halbwegs schadlos überstehen kann. Im Gegenteil: der individualisierte Druck auf sich selbst droht in ausweglose Sackgassen zu führen.
Es wäre Aufgabe der demokratischen Politik, Auswege aus diesen Sackgassen freizukämpfen. Von alleine bewegt sich da nichts. Weiterlesen

Kategorien:Europa Schlagwörter: , ,

Kroatiens Präsident: Ukraine ist kein Verbündeter der EU

Dezember 21, 2022 1 Kommentar

21:34 Uhr

Kroatiens Präsident: Ukraine ist keine Verbündete der EU

Kroatiens Präsident Zoran Milanović hält die Ukraine für keine Verbündete der EU. Laut der kroatischen Tageszeitung Jutarnji list, die seine Worte zitiert, versuche man gewaltsam, die Ukraine zu einem Verbündeten zu machen. In diesem Zusammenhang bezeichnete Milanović den EU-Kandidatenstatus der Ukraine als höchst zynisch. Zum Vergleich führte er das Beispiel von Bosnien und Herzegowina an, das auf seinen Status sechs Jahre habe warten müssen.

Außerdem wies der Präsident auf den katastrophalen Zustand des kroatischen Militärs hin. Ihm zufolge sei Kroatien aufgefordert worden, seine gesamte Bewaffnung der Ukraine zu übergeben. Damit werde die Kampfbereitschaft der nationalen Streitkräfte untergraben, was für Milanović inakzeptabel sei.

Zuvor hatte Kroatiens Parlament den Vorschlag der Regierung abgelehnt, dem ukrainischen Militär die Ausbildung im Land zu gestatten. Milanović sprach sich dagegen aus, weil diese Initiative seiner Meinung nach gefährlichen Folgen haben könne.

Wer ist sie wirklich? Baerbocks dunkle Seite

Von COMPACT-TV20. Dezember 2022

Baerbocks dunkles Geheimnis: Bestsellerautor Gerhard Wisnewski enthüllt in seinem gerade erschienen Buch die vielsagenden Leerstellen in der Biografie der Außenministerin. Frau Baerbock selbst äußert sich nur auf Kindergarten-Niveau zu Details ihrer Vita.

Wer ist sie wirklich? Baerbocks dunkle Seite

https://www.compact-online.de/wer-ist-sie-wirklich-baerbocks-dunkle-seite/?cookie-state-change=1671563376354

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Die Idiotinnen von Newsguard, mit Maria Richter, Elena Bernard

Dezember 20, 2022 2 Kommentare

Twitter account, als einzige Bildung Elena Bernard (@Bernelen) / Twitter und natürlich, für für Ultra Doofe: https://www.instagram.com/lelle987/?hl=de

Es sind niedrige Kreaturen, die mit Erpressung ihr erbaermliches Dasein finanzieren. Sie sind nicht der Wahrheit, sondern dem Denunziantentum verpflichet. Einfach abscheulich!

Frances Haugen und die Gehirnwäsche Programme von twitter, facebook, instagramm

Medien Manipulationen mit Newsguard und „Maria Richter“, mit ihrem 9 Monats Deppen Journalismus Kurs

Die eigentliche Bewertungsarbeit wird bei NewsGuard aber von den jungen bis sehr jungen, meist nicht festangestellten, Kolleginnen (es handelt sich ausschließlich um Frauen) geleistet. Neben Marie Richter sind das:

  • Roberta Schmid, Abitur 2014, zwischen 2018 und 2019 Praktikantin beim ZDF, der Deutschen Welle und dem Auswärtigen Amt, anschließend Studium der „Politischen Kommunikation“ in Amsterdam
  • Liron Baur, ebenfalls 2019 Absolventin des neunmonatigen Journalismus-Studium an der Columbia University in New York, davor Studium der Politikwissenschaften und des Drehbuchschreibens; eine praktische journalistische Erfahrung ist aus ihrem Lebenslauf nicht ersichtlich
  • Caroline Lindekamp, Diplom in Journalistik an der TU Dortmund, Praktika unter anderem bei dpa, WDR und dem Auswärtigen Amt; für die ZEIT interviewte sie 2021 den Verschwörungstheorie-Forscher Michael Butter (Überschrift: „Die Corona-Impfung ist ein Traum für Verschwörungstheoretiker“) und fragte ihn, ob denn, wenn Argumente und Warnhinweise gegen Zweifler wenig nutzten, „das Löschen der Inhalte eine Alternative“ sein könne
  • Elena Bernard, 2014 Volontärin beim Wissenschaftsmagazin Spektrum, wo sie bis heute vor allem veröffentlicht; 2019 Master in Wissenschaftsjournalismus an der TU Dortmund; das Thema ihrer Abschlussarbeit lautete „Erfolgreiche Gesundheitsbotschaften“; im gleichen Jahr erschien bei Quarks (WDR) ihr Text „Warum du Leute selten mit Fakten überzeugst“, in dem es heißt: „Wenn Menschen sich aufgrund unbegründeter Ängste nicht impfen lassen, gefährden sie nicht nur ihre eigene Gesundheit, sondern untergraben auch weltweite Gesundheitsziele“. Elena Bernard verfasste unter anderem die Ratings von Apolut und Reitschuster und arbeitet aktuell an der Bewertung von Multipolar.
  • Karin König, 2020 Bachelorabschluss in Journalistik; danach Volontariat beim WDR, wo sie aktuell freie Mitarbeiterin ist; König verfasste unter anderem die negative Bewertung zum regierungskritischen Blog Anti-Spiegel („pro-russische Webseite, die regelmäßig fehlerhafte Behauptungen veröffentlicht“) sowie gemeinsam mit Elena Bernard die Ratings zu Tichys Einblick und den NachDenkSeiten

Redaktion / 19.12.2022 / 14:30 / Foto: Pixabay / 62

Die Rache der Überführten

Ende vergangenen Jahres enthüllte Achgut.com die dubiosen Machenschaften des Unternehmens NewsGuard in einer großen fünfteiligen Serie Schmutziges Geld für Zensur. Das „Analysetool“ verpasst unbotmäßigen Webseiten einen roten Warnhinweis, um Leser und Anzeigenkunden abzuschrecken. Einer der größten Geldgeber von NewsGuard ist der Medienkonzern „Publicis“, der in den USA in kriminelle Pharma-Kampagnen verstrickt ist.

NewsGuard versuchte von Anfang an, die Laborunfalltheorie, wonach das Corona-Virus versehentlich aus dem Wuhan Institute of Virology – wo es die weltgrößte Sammlung von Coronaviren gibt – freigesetzt wurde, zu diskreditieren. Doch die Schlinge in dieser Sache zieht sich immer mehr zu. Nach einer Schrecksekunde von einem Jahr machen die Überführten nun weiter. So erreichte uns von Elena Bernhard, deren Qualifikation in der Serie von damals bereits gewürdigt wird, folgende E-Mail, die wir unkommentiert lassen, weil sie für sich selbst spricht:

Update NewsGuard Analyse Achgut.com

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor rund einem Jahr standen wir schon einmal in Kontakt miteinander, als ich im Auftrag des Unternehmens NewsGuard den Mediensteckbrief zu Ihrer Webseite Achgut.com aktualisiert habe. Derzeit arbeite ich erneut an einer Aktualisierung unserer Analyse. Dabei werden wir voraussichtlich den folgenden Artikel als neues Beispiel aufnehmen:

/ mehr

Bernard

Zur Person

Elena Bernard

Rezensentin

Elena Bernard ist Wissenschaftsjournalistin in Dänemark. Zum Abschluss ihres Bachelor-Studiums Wissenschaftsjournalismus an der TU Dortmund absolvierte sie von Oktober 2013 bis September 2014 ein Volontariat im Spektrum-Verlag. Besonders interessiert sie sich für Themen aus der Biologie und Medizin.

Norbert Brausse / 19.12.2022

Wer ist Elena Bernard? Sie hat weder Physik noch Mathematik studiert. Leider fehlen mir Informationen darüber, ob und wann sie diese Fächer während ihrer Schulzeit abgewählt hat. Somit kann ich sie nicht in meinen persönlichen Wissenschaftssteckbrief aufnehmen.

Medien Erpressung von „ATTAC“ bis zu den „Nachdenkseiten!

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Die „Chevron“ Mafia und der Fall Steven Donziger


CIA Firma Chevron und Frank Wisner (Welt Betrugs Gangster des CIA) planen einen neuen Putsch in Ecuador

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Steven Donziger am 25. April mit den Entlassungspapieren in der Hand. «Kein Blick zurück», schrieb er auf Twitter, «Vorwärts». © @SDonziger/Twitter

Steven Donziger ist frei – die Geschädigten warten noch immer

Daniela Gschweng /  2011 hatte der US-Anwalt gegen Chevron gewonnen, zwei Jahre verbrachte er in Hausarrest. Vorbei ist es aber immer noch nicht.

Es endete, endlich, kurz bevor Steven Donziger die 1000 Tage vollgemacht hatte: Wegen eines Falls, der in den 1990er-Jahren begann, hatte der US-Anwalt mehr als zwei Jahre in Hausarrest und 45 Tage im Gefängnis verbracht. Seit dem 25. April ist er wieder frei. Die U-Bahn-Fahrt nach Hause fühlte sich für den New Yorker wahrscheinlich an wie eine Tour zur ISS.

Chevron, der Ölkonzern, gegen den der Umweltanwalt 2011 gewonnen hatte, hatte nichts unversucht gelassen, um ihn handlungsunfähig zu machen. Donzigers Schicksal unterstreicht die Notwendigkeit, Regeln gegen Einschüchterungsklagen zu finden.

Die Höchststrafe hatte er längst überschritten

Die Ursache des langen Hausarrests war eine Lappalie. Unter anderem warf Chevron Donziger, der in Ecuador Milliarden an Kompensationszahlungen für die dortige Bevölkerung erstritten hatte, Bestechung vor. Donziger weigerte sich mit Hinweis auf den Schutz seiner Mandanten, dem Gericht deshalb sein Notebook auszuhändigen.

Auf diese Weigerung stehen maximal sechs Monate Gefängnis wegen Missachtung des Gerichts. Den Verlauf der langen Auseinandersetzung hat Infosperber 2020 unter «Der Mann, der gegen Chevron gewann – und alles verlor» dokumentiert. Donziger verbrachte trotzdem mehr als zwei Jahre in Hausarrest und wurde erst dann zur Höchststrafe von sechs Monaten verurteilt, welche er im Oktober 2021 antrat. Der bis dahin schon über 800 Tage währende Hausarrest wurde nicht angerechnet.

Donziger ist frei – das Verfahren aber noch nicht beendet

Der Fall, um den es damals ging, ist formal noch immer nicht abgeschlossen. Chevron hat Donziger auf Millionen Dollar Verfahrenskosten verklagt. Das heisst, er soll die exorbitant hohen Kosten ersetzen, die angefallen sind, um ihm das Leben zur Hölle zu machen.

Möglicherweise hat auch Donziger noch eine Rechnung offen. 2021 veröffentlichten fünf Juristen einer Arbeitsgruppe der UNO ein Gutachten, nach dem der andauernde Hausarrest gegen den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte (ICCPR) verstosse. Sie forderten die USA auf, Donziger unverzüglich freizulassen und ihm ein «einklagbares Recht auf Entschädigung zu gewähren».

Verloren haben diejenigen, um die es eigentlich ging

Er hoffe ausserdem, seine Anwaltslizenz schnell wiederzubekommen, sagt der Anwalt in einem Podcast des «Intercept». Verloren haben bisher jedenfalls diejenigen, um die es eigentlich ging: die Geschädigten in Ecuador. Im ursprünglichen Urteil wurden 18 Milliarden Dollar Kompensation für die von Chevron verursachten Umweltschäden vereinbart. Später wurden diese auf 9,5 Milliarden Dollar verringert. Bisher ist aber noch kein Cent nach Ecuador geflossen.

Chevron hatte nach dem ursprünglichen Urteil sofort alle Mittel aus Ecuador abgezogen und angekündigt, keinesfalls zu bezahlen. Eine Unterlassungsklage, die Chevron in New York einreichte, ermöglichte dem Konzern unter anderem ein zivilrechtliches Verfahren gegen Donziger.

Missbräuchliche Gerichtsverfahren wie Chevron sie gegen Donziger führt, heissen SLAPP (Strategic Lawsuits Against Public Participation). Meist treffen sie Umweltorganisationen, Journalistinnen oder andere zivile Organisationen. Das Verfahren ist jedoch dasselbe: es mit sehr viel Geld und unendlich vielen juristischen Angriffen einer Person, einem Medium oder einer Organisation unmöglich zu machen, sich weiter zu äussern oder aktiv zu werden.

EU plant Massnahmen gegen SLAPPs, auch die Schweiz diskutiert darüber

SLAPPs unterbinden Medienberichterstattung, können Nichtregierungsorganisationen allein durch Kosten und Aufwand zum Zusammenbruch bringen, Medien zerstören und Menschen mundtot machen.

SLAPP-Einschüchterungsklagen haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Die EU will dagegen vorgehen und es möglich machen, dass solche Klagen so früh wie möglich abgewiesen werden können. In der Schweiz wird ebenfalls über Massnahmen diskutiert.

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Steinmeier, Gauck, Merkel, Baerbock: Die vom Westen geduldeten Kriegsverbrechen der Ukraine

Dezember 17, 2022 2 Kommentare

Der Internationale Betrug, von Macron, Merkel, Steinmeier mit dem MINSK II Abkommen

Dokumentiert: Die vom Westen geduldeten Kriegsverbrechen der Ukraine

17 Dez. 2022 22:10 Uhr

Der Westen ignoriert Belege für ukrainische Kriegsverbrechen, auch wenn er Russland beschuldigt, solche begangen zu haben. Anlässlich des Tages der ukrainischen Streitkräfte, der am vergangenen 6. Dezember begangen wurde, lohnt es sich, an jene Verbrechen zu erinnern, die Kiew an der Zivilbevölkerung begangen hat.

Dokumentiert: Die vom Westen geduldeten Kriegsverbrechen der Ukraine

Von Olga Sucharewskaja

Am 6. Dezember feierte die Ukraine den Tag ihrer Streitkräfte. Dieser gesetzliche Feiertag wurde eingeführt, um den Tag der Roten Armee zu ersetzen, einen sowjetischen Feiertag. Ironischerweise markiert das Datum auch den Jahrestag der Eroberung von Kiew im Jahr 1240 durch die von Batu Khan angeführte mongolische Invasion. Obwohl nicht mit den Eroberungskriegen der Goldenen Horde vergleichbar, hat der Krieg, der seit dem Frühjahr 2014 in der Ukraine stattfindet, die globale Ordnung erschüttert.

Die zivile Infrastruktur von der Landkarte tilgen

Nachdem der damalige selbsternannte Interimspräsident Alexander Turtschinow eine großangelegte „Anti-Terror-Operation“ in der Ostukraine ausgerufen hatte, begannen sowohl die ukrainischen Streitkräfte als auch „freiwillige“ Bataillone der Neonazis, die Zivilbevölkerung des Donbass zu terrorisieren und die Infrastruktur zu zerstören.

Völkerrecht war ihr egal: Merkel wollte Krieg

Meinung

Völkerrecht war ihr egal: Merkel wollte Krieg

Schon im Frühjahr 2014 gelangten Videos an die Öffentlichkeit, in denen ukrainische Militärs zu sehen waren, die auf unbewaffnete Zivilisten schossen und mit gepanzerten Fahrzeugen gegen sie vorgingen. Die frühesten dieser Aufnahmen datieren auf Mitte März 2014, zwei Monate bevor die Volksrepubliken Donezk und Lugansk ihre Unabhängigkeit erklärten.

Im April und Mai 2014 wurden zahlreiche Zivilisten getötet. Die ukrainischen Streitkräfte und „Freiwilligen“ schossen gezielt auf unbewaffnete Einheimische im Donbass. Dies geschah zum Beispiel am 9. Mai 2014 in Mariupol und am 2. Juni 2014 in der Innenstadt von Lugansk, als der zentrale Platz der Stadt von einem Militärflugzeug mit ungelenkten Raketen beschossen wurde.

Die Zerstörung der zivilen Infrastruktur und die ausgedehnten Artillerieangriffe auf Städte und Dörfer waren keine zufälligen Ereignisse. Sie waren Teil einer bewusst angewendeten Taktik. Am 27. Juli 2014 beschossen die ukrainischen Streitkräfte Gorlowka und töteten dabei die 27-jährige Kristina Shuk und ihre zehn Monate alte Tochter Kira. An diesem Tag wurden insgesamt 20 Menschen getötet. Am 13. August 2014 feuerte das 1. Bataillon der 107. Raketenartillerie-Brigade der ukrainischen Armee unter dem Kommando von Oberst Alexander Kelembet Streumunition aus einem Mehrfachraketenwerfer von Typ Smertsch auf einen Badestrand in Sugres ab.

Alexander, gebürtig in Manuilowo in der Region Donezk, erinnerte sich:

Am 15. Juli 2014 war mein Sohn in unserem Haus im Dorf Manuilowo, während seine Frau und sein Sohn in ihrer Wohnung in Sneschnoje waren. Ein Kindergartenlehrer erreichte ihn auf seinem Handy und teilte ihm mit, dass ukrainische Flugzeuge Bomben auf Sneschnoje abgeworfen und das Gebäude getroffen haben, in dem mein Enkel und meine Schwiegertochter lebten. Mein Sohn und ich eilten umgehend nach Sneschnoje, das zwölf Kilometer von Manuilowo entfernt liegt. Als wir dort ankamen, sahen wir, dass der Teil des Wohnblocks, in dem sich die Wohnung meines Sohnes befand, vollständig zerstört war. An diesem Tag wurden zwischen acht und 13 Leichen aus den Trümmern geborgen. Mein Enkel Bogdan, geboren 2009, war der einzige Überlebende. Meine Schwiegertochter starb an ihren Verletzungen. Der Junge war zwischen zwei Betonplatten eingeklemmt und es dauerte über drei Stunden, ihn daraus zu befreien. Er war schwer verletzt und hatte mehrere Brüche im Bereich des Beckens, einen Bruch des linken Oberschenkelknochens und schwere Kompressionen des Muskelgewebes.“

Die Folgen eines ukrainischen Luftangriffs auf die Stadt Sneschnoje in der Region Donezk.Sputnik / Michail Woskresenski / Sputnik
Donezk seit Monaten mit instabiler Trinkwasserversorgung – Russland plant 300-km-Wasserleitung

Donezk seit Monaten mit instabiler Trinkwasserversorgung – Russland plant 300-km-Wasserleitung

Wieder war es zivile Infrastruktur, die ins Visier genommen wurde. Bereits zuvor, am 11. Juli 2014, zerstörte der Beschuss von Dserschinsk, einer Stadt in der Region Donezk, das Gebäude des Exekutivkomitees und beschädigte ein Bankgebäude, ein Standesamt, das Kaufhaus Moskwa, mehrere Wohnhäuser und eine Kirche. Laut einem Bericht der Sonderbeobachtungsmission der OSZE (SMM) für die Ukraine traf am 4. Februar 2015 eine Salve von Granaten den Bezirk Kirowski in der Stadt Donezk. Sie schlug in der unmittelbaren Umgebung des Kindergartens Nr. 381 ein und traf das Krankenhaus Nr. 27. Bei dem Beschuss des Krankenhauses Nr. 27 wurden sechs Personen getötet und 25 verletzt. Im Krankenhaus Nr. 24 sprach die SMM mit einer verwundeten Frau, die erklärte, dass sie während des Beschusses bei der Arbeit als Krankenschwester im Krankenhaus Nr. 27 von Granatsplittern getroffen wurde.

Auch die Zerstörung von Anlagen zur Wasserversorgung, die Trinkwasser vom Sewerskij Donez nach Donezk förderten, wurde in einem Bericht der UN erwähnt, die dies offen als ein von der Ukraine begangenes Kriegsverbrechen bezeichnete.

Verbotene tödliche Waffen

Die Behörden der Donezker Volksrepublik haben behauptet, dass die ukrainische Armee im Sommer 2014 wiederholt Phosphorbomben gegen Zivilisten eingesetzt habe. Human Rights Watch (HRW) bestätigte den Einsatz von Brandbomben in der Ukraine. Und obwohl die Organisation nicht im Detail erwähnte, um welche Art von Bomben es sich dabei gehandelt hat und den Begriff „weißer Phosphor“ nicht verwendete, wies HRW auf die besondere Grausamkeit des Einsatzes von Brandbomben hin.

McCain entschuldigt Einsatz von Streubomben durch Kiew: Wir hätten richtige Waffen liefern müssen

McCain entschuldigt Einsatz von Streubomben durch Kiew: Wir hätten richtige Waffen liefern müssen

In Bodenproben, die Augenzeugen des ukrainischen Beschusses im Dorf Semjonowka bei Slawjansk in der Region Donezk russischen Ermittlern übergaben, wurden Spuren des in Minen und Bomben verwendeten Brandgemisches vom Typ N17 gefunden. Die Mischung brennt Löcher ins menschliche Gewebe und es ist fast unmöglich, den Brand zu löschen. Daher erleiden diejenigen, die von dieser Mischung getroffen werden, unvorstellbare Schmerzen und sterben oft einen qualvollen Tod. Waffen dieser Art sind durch eine internationale UN-Konvention und die Genfer Konvention von 1949 verboten.

Die OSZE dokumentierte ebenfalls den Einsatz von Streubomben. Diese werden häufig in militärischen Konflikten eingesetzt, obwohl viele Nationen sie verboten haben. Der amerikanische Journalist Patrick Lancaster berichtete im vergangenen Juni, Zeuge eines Angriffs mit Streubomben in der Region Cherson gewesen zu sein, bei dem drei Zivilisten getötet wurden. Die Splitter einer Streubombe töteten den Vater und die Mutter eines Mannes. Ein weiterer Anwohner wurde in seinem eigenen Hinterhof getötet. Es steht außer Frage, dass es sich um einen ukrainischen Angriff handelte. 

Nach dem Beginn der russischen Militäroperation im Februar 2022 führte die ukrainische Armee im März einen Angriff mit Streubomben auf die Innenstadt von Donezk durch, bei dem Dutzende Zivilisten getötet wurden. In den Zielgebieten befanden sich keine militärischen Einrichtungen. Der Einsatz dieser brutalen Waffen wurde von der UN zur Kenntnis genommen. Der Untergeneralsekretär für humanitäre Angelegenheiten Martin Griffiths sagte in einer Erklärung, die UN werde den Einsatz von Streumunition bei ukrainischen Angriffen auf Donezk und andere Städte des Donbass untersuchen.

Ein beschädigtes Auto infolge des Beschusses im Zentrum von Donezk.Sputnik / Maxim Blinow / Sputnik
"Der SBU ist ein Terror-Organ": Doppelagent belastet ukrainischen Sicherheitsapparat schwer

„Der SBU ist ein Terror-Organ“: Doppelagent belastet ukrainischen Sicherheitsapparat schwer

Eine weitere Taktik des ukrainischen Militärs zur Tötung von Zivilisten ist der Einsatz von Antipersonenminen. Seit Juli 2022 haben die ukrainischen Streitkräfte regelmäßig sogenannte „Schmetterlings“- oder „Blütenblatt“-Landminen eingesetzt, die in den zentralen Straßen von Donezk und Gorlowka aus der Luft verstreut wurden. Bis zum 7. August wurden in der Republik mindestens 29 Fälle registriert, in denen Zivilisten, darunter ein Kind, durch PFM-1-Minen verletzt wurden. Einer der Verletzten starb im Krankenhaus an seinen Wunden. Der Reporter Semjon Pegow wurde ebenfalls durch eine solche Mine verletzt. Dabei verbietet das Zweite Protokoll zur Genfer Konvention von 1996 die Verwendung von Landminen in Form von Streumunition, die keinen Mechanismus zur Selbstzerstörung haben.

Seit Anfang Mai hat die ukrainische Artillerie die Angriffe auf die zivile Infrastruktur, auf Schulen und Wohnviertel im Donbass mit Mehrfachraketenwerfern und Artillerie erheblich intensiviert. Die Ukrainer setzen aktiv vom Westen gelieferte Waffen ein, um Zivilisten im Kriegsgebiet anzugreifen. Darunter Artillerie des nur von NATO-Staaten verwendeten Kalibers 155 mm, US-Haubitzen vom Typ M777 und französische Geschütze vom Typ Caesar.

Wer sind die Opfer?

Trotz Minsker Abkommen hörte das Töten von Zivilisten in der Konfliktzone seit 2014 nicht einen Tag lang auf. Laut dem 32. Bericht des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHCHR) über die Menschenrechtslage in der Ukraine registrierte das OHCHR während des Konfliktzeitraums vom 14. April 2014 bis zum 31. Juli 2021 insgesamt 3.092 konfliktbezogene zivile Todesfälle: 1.839 Männer, 1.064 Frauen, 102 Jungen, 50 Mädchen und 37 Erwachsene, deren Geschlecht nicht mehr bestimmt werden konnte. Die Zahl der verletzten Zivilisten wurde damals auf über 7.000 geschätzt.

"Sie war nicht müde, sie war voller Pläne": Nachruf auf Maria Pirogowa

„Sie war nicht müde, sie war voller Pläne“: Nachruf auf Maria Pirogowa

Im November 2020 veröffentlichte die Beobachtungsmission der OSZE in der Ukraine einen Bericht, in dem es heißt, dass die Zahl der zivilen Todesfälle in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk dreimal höher war als auf ukrainischer Seite. Auch das OHCHR hatte keine Probleme festzustellen, woher der Beschuss kam – ein Bericht aus dem Jahr 2020 besagte, dass 81 Prozent der durch Artilleriefeuer verletzten Zivilisten außerhalb der von der Ukraine kontrollierten Gebiete lebten, während nur 17 Prozent der Verletzten in den von der Ukraine kontrollierten Gebieten lebten…….

Folter, Gräueltaten und die Wiedereinführung von Konzentrationslagern

In den vergangenen Monaten gab es mehrere Skandale rund um die Hinrichtung russischer Kriegsgefangener durch das ukrainische Militär. Neonazis wurden dabei gefilmt, wie sie russischen Kriegsgefangenen in die Beine schossen, um sie anschließend verbluten zu lassen, während ein weiteres, aktuelleres Video eine Massenerschießung von Kriegsgefangenen in der Region Lugansk zeigt. Selbst die UN konnten diese Gräueltaten nicht ignorieren. Matilda Bogner, die Leiterin der UN-Mission in der Ukraine, schrieb in einer Erklärung:

Wir haben glaubwürdige Informationen über Folter, Misshandlung und Isolationshaft von Kriegsgefangenen der russischen Streitkräfte erhalten.“

Nicht, dass dies irgendwelche Folgen für Kiew gehabt hätte, aber was war die Reaktion bei Human Rights Watch? Man forderte lediglich, dass die Folter und Misshandlung von Kriegsgefangenen nicht auf Video aufgezeichnet werden soll. Nach dem Motto: Wo keine Beweise, da keine Kriegsverbrechen.

Die Folter, Misshandlung und rechtswidrige Isolationshaft nicht nur von regulären Streitkräften, sondern auch von Zivilisten begann jedoch bereits 2014. Alexei, der am 26. August 2014 verschleppt wurde, erzählte:

Sie schlugen uns wahllos mit allen möglichen Gegenständen, zerquetschten die Zehen mit dem Stiel einer Schaufel oder einem Vorschlaghammer, schlugen mit einem Hammer auf die Kniescheiben oder sie traten uns mit den Füßen überall hin. Nachts zogen sie uns bis auf die Unterhosen aus, banden uns an einen Zaun und begossen uns die ganze Nacht über mit kaltem Wasser. Am Morgen gingen dann die Schläge wieder los. Mittags wurden wir zum Hauptquartier der Anti-Terror-Operation (ATO) gebracht, um dort erneut zusammengeschlagen zu werden. Auch wurden wir für eine Nacht in eine Grube geworfen.

Bericht: Ukrainische Armee foltert orthodoxe Christen in "zurückeroberten" Gebieten

Bericht: Ukrainische Armee foltert orthodoxe Christen in „zurückeroberten“ Gebieten

Laut einem Bericht von Amnesty International entführten ukrainische Kämpfer am 25. August vier Bergleute aus Nowodruschesk in der Region Lugansk. Einer der Männer unterzog sich gerade einer Chemotherapie gegen Lungenkrebs. Er sagte gegenüber Amnesty International aus, dass die Kämpfer bewaffnet in sein Haus eingebrochen seien und ihm befohlen hätten, sich auf den Boden zu legen. Sie schlugen ihn zusammen und brachen ihm den Kiefer. Dann fesselten sie ihn und brachten ihn in ein provisorisches Gefängnis, das irgendwo in der Stadt eingerichtet worden war, und in dem „12 bis 15 weitere Häftlinge waren“.

Mit der Zeit wuchs die Zahl dieser illegalen Haftstätten. Die berüchtigtste unter ihnen war die sogenannte „Bibliothek“, die vom neonazistischen Bataillon „Asow“ organisiert wurde. Ihre Ableger befanden sich am Flughafen von Mariupol, im Hauptquartier des Bataillons, in einer Schule und in einem Haus am Stadtrand.

Eines der Foltergefängnisse wurde vom neonazistischen Asow-Bataillon im Flughafen von Mariupol betriebenRIA Nowosti / Sputnik

Pawel Karakosow, ein Afghanistan-Veteran und Einwohner von Mariupol, berichtete:

Sie haben Menschen gefoltert, wie es die Amerikaner im Gefängnis von Guantanamo Bay getan haben. Sie haben mich mit dem Gesicht nach oben an ein Brett gefesselt, mir ein Stück Stoff über den Kopf gezogen und Wasser darüber gegossen. Es fühlte sich an, als würde man ertrinken. Man atmet intensiver, um Luft zu bekommen, aber dabei dringt auch Wasser mit in die Lunge ein und man glaubt, man würde ertrinken. Ich hatte einen kleinen Schlaganfall, während ich gefoltert wurde. Es fühlte sich an, als ob eine Million Nadeln meinen Kopf durchbohrten.

Eine andere Art von Foltermethode, die sie anwendeten, wurde ‚Schere‘ genannt. Das waren zwei Eisenbahnschienen, von denen eine über der anderen hing. Dann wurden die Hände der Opfer auf die untere Schiene gebunden und man ließ die andere auf sie fallen, um die Finger des Opfers zu zerquetschen. Mir stach man Nadeln unter die Fingernägel. Es verursachte einen entsetzlichen, stechenden Schmerz in meinem ganzen Körper. Ja, das habe ich erlebt, sie haben mich gefoltert. Sie schnitten auch Leuten mit einer Motorsäge die Füße und Hände ab, als wäre nichts weiter dabei.“

Pawel hat immer noch eine Narbe von einer Säge am Fuß. Er erklärt:

Sie haben ihn nicht abgeschnitten, sie wollten mir einfach Angst einjagen.“

"Halte durch, Kleines" – Julia, der Leidensweg einer unschuldig verhafteten jungen Frau

„Halte durch, Kleines“ – Julia, der Leidensweg einer unschuldig verhafteten jungen Frau

Kirill Filitschkin, ein 33-jähriger Einwohner von Mariupol, war einer der ersten Häftlinge, die am 7. Mai 2014 in das Geheimgefängnis auf dem Flughafen von Mariupol gebracht wurden. Er schilderte, wie sie „meine Hände auf eine Tischplatte festmachten und sie mit dem Schaft eines Gewehres zertrümmert haben. Sie haben mir mit einem Bajonett die Sehnen an meiner Hand durchtrennt, um sicherzustellen, dass ich niemals eine Waffe abfeuern kann. Mositschuk hat mich persönlich mit einem Bajonett ins Bein gestochen.“

Igor Mositschuk war Mitglied des ukrainischen Parlaments für die Radikale Partei von Oleg Liaschko. Er und sein Chef folterten Kirill Filitschkin gemeinsam.

Michail Schubin, der ebenfalls in die „Bibliothek“ gebracht wurde, erinnert sich, dass er in eine Grube voller Leichen geworfen wurde:

Sie stülpten mir einen Sack über den Kopf, dann wurde ich geschubst und fiel auf etwas Seltsames, etwas Weiches und Feuchtes. Als ich es abtastete, erkannte ich, dass es sich um menschliche Körper handelte, Männer- und Frauenkörper. Einigen war die Kehle durchgeschnitten oder der Magen aufgeschlitzt worden, anderen wurde das Genick gebrochen, alle waren schwer verstümmelt. Dort lagen ungefähr sechs oder sieben Leichen.“

Schubin sagte, die Elektroschock-Folter sei die schrecklichste Erfahrung gewesen, die er je erlebt habe:

Überlebende berichten – ukrainische Armee tötet Zivilisten bei Fluchtversuch

Überlebende berichten – ukrainische Armee tötet Zivilisten bei Fluchtversuch

Vertreter der UN dokumentierten einen Fall im Dorf Staraja Krasnianka in der Volksrepublik Lugansk, bei dem ukrainische Soldaten ein Pflegeheim besetzten, alle Straßen in der Umgebung verminten und den älteren Bewohnern nicht erlaubten, das Dorf zu verlassen. Aber diese Praxis beschränkte sich nicht bloß auf Bereiche, in denen aktiv gekämpft wurde. In Odessa wurden Panzer und militärisches Gerät in dicht besiedelten Wohnvierteln und sogar in unmittelbarer Nähe des wunderschönen Gebäudes des Operntheaters platziert.

Amnesty International veröffentlichte am 4. August 2022 einen Bericht, in dem das ukrainische Militär beschuldigt wurde, seine Truppen und Artillerie in der Nähe von Krankenhäusern, Schulen und Wohngebäuden zu stationieren und diese so zu militärischen Zielen zu machen. Damit würden sie Zivilisten gefährden und gegen das humanitäre Völkerrecht und das Kriegsrecht verstoßen, so Amnesty. Nach einem aggressiven Protest der ukrainischen Regierung sah sich Amnesty gezwungen, sich für die „Empörung und die Wut“ zu entschuldigen, die die Organisation mit ihrem Bericht bei den Ukrainern verursacht habe.

Grausame Rache an Zivilisten

In den Städten, aus denen sich Russland zurückgezogen hat, finden großangelegte Säuberungsaktionen statt.

Am 17. November 2022 exekutierte das ukrainische Militär aufgrund von Denunziationen lokaler Bürgerwehren 39 Einwohner von Cherson, während 74 Personen an unbekannte Orte verschleppt wurden. Im Internet wurde ein Video veröffentlicht, in dem Soldaten der 25. ukrainischen Brigade berichten, sie hätten von ihren Kommandeuren den Befehl erhalten, alle Zivilisten in den ehemals von der russischen Armee kontrollierten Gebieten zu erschießen.

Mitglieder des Bataillons Asow haben ein Video über das Massaker an den Einwohnern von Kupjansk veröffentlicht, das sie allerdings anschließend Russland in die Schuhe zu schieben versuchten, nachdem es international einen Aufschrei darüber gegeben hatte. Die Metadaten der Videodatei beweisen jedoch, dass das Video am 9. November aufgenommen wurde, wohingegen Kupjansk seit Anfang September unter ukrainischer Kontrolle steht.

Kiew nimmt grausam Rache: "Filtration" und Repressionen in den zurückeroberten Gebieten

Analyse

Kiew nimmt grausam Rache: „Filtration“ und Repressionen in den zurückeroberten Gebieten

Selbst diejenigen in den eigenen Reihen, die nicht kämpfen wollen, werden nicht besser behandelt als russische Gefangene. Ein ukrainischer Soldat beklagte, seine Kameraden hätten ihm ins Bein geschossen.

Am 25. April meldete der stellvertretende Leiter der Polizeiverwaltung der Region Saporoschje, Oberstleutnant Alexei Seliwanow, die Entführung der Tochter des Bürgermeisters von Kupjansk, Gennadi Matsegora, und zweier Enkelkinder von Valentina Kobelewa, einer örtlichen Unternehmerin und Abgeordneten des Stadtrats von Kupjansk für die Oppositionsplattform Partei für das Leben. „Jetzt lässt diese Regierung sogar schon Kinder entführen„, beklagte Seliwanow. Dies weckt Erinnerungen an den Mordanschlag auf Darja Dugina, der Tochter des bekannten russischen Politikwissenschaftlers Alexander Dugin, der auf russischem Territorium von einer ukrainischen Agentin verübt wurde, was sogar die USA eingestehen mussten.

https://test.rtde.me/international/156921-westen-wirft-russland-kriegsverbrechen-vor/

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Pfizer, Orgenesis und der Mafia Stile, des Heiko; Ursula von der Leyen, um EU Gelder zu stehlen

Dezember 12, 2022 6 Kommentare

 Vertrauliche Studien und Dokumente der US-Gesundheitsbehörden in einer Datenbank öffentlich zugänglich

Bis dato wurde die Veröffentlichung von 150 Dokumenten von Pfizer erstritten.


Martina Binnig, Gastautorin / 12.12.2022 / 06:00 /

Pharma-Skandal um Ursula und Heiko?



Sind Ursula und Heiko von der Leyen in mehrere Pharma-Skandale gleichzeitig verwickelt? Offizielle Dokumente ergeben ein brisantes Gesamtbild. Sollten sich die Verdachtsmomente bestätigen, dürfte es das kleinstes Problem von Ursula von der Leyen sein, dass gerade ein Wolf ihr Lieblingspony gerissen hat.

In mehreren Zeitungen wurde im Lauf der letzten Monate von möglichen Interessenskonflikten des Ehepaars von der Leyen hinsichtlich der Auftragsvergabe an Pharmakonzerne berichtet. Im deutschsprachigen Raum taten sich dabei vor allem die Berliner Zeitung und die Welt hervor. So erschien am 22. Oktober in der Welt ein Artikel mit dem Titel „Völliger Mangel an Transparenz und Verantwortlichkeit. Darin wurde auf die aktuellen Ermittlungen der Europäischen Staatsanwaltschaft (EPPO) hingewiesen, die diese derzeit in Bezug auf den Erwerb von Covid-19-Impfstoffen in der Europäischen Union betreibt. Zwar seien noch keine genaueren Einzelheiten bekannt, doch liege es nahe, dass es um den Kauf von 1,8 Milliarden Impfdosen im Mai 2021 gehe, der nach einem privaten und geheimen SMS-Austausch zwischen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Pfizer-Vorstandschef Albert Bourla zustande gekommen war.

Ebenfalls in der Welt wurden am 9. November 2022 dieses Jahres unter der Schlagzeile „Die erstaunlichen Geschäfte des Heiko von der Leyen“ die EU-Fördergelder thematisiert, die im Juni 2022 an die erst wenige Monate zuvor im italienischen Udine gegründete und wie Pfizer an der mRNA-Forschung beteiligte Firma Orgenesis Italia flossen. Bemerkenswert daran ist, dass die Gelder aus dem Corona-Wiederaufbaufonds der EU stammten und über die Stiftung „Gentherapie und Arzneimittelentwicklung mit RNA-Technologie der Universität Padua“ vergeben wurden, in deren Aufsichtsrat zu diesem Zeitpunkt Heiko von der Leyen saß. Darüber hinaus ist Heiko von der Leyen seit 2020 medizinischer Direktor im US-Mutterkonzern Orgenesis. Den Posten im Aufsichtsrat von Orgenesis Italia gab er Ende Oktober 2022 ab – in auffälliger Koinzidenz mit einem Brandbrief der italienischen Parlamentarierin Francesca Donato, der Vorwürfe gegen Ursula und Heiko von der Leyen enthält und weiter unten dokumentiert wird.

Zuvor schon, nämlich am 18. Oktober 2022, war in der italienischen Zeitung „Corriere del venetoauf die Aufsichtsratstätigkeit Heiko von der Leyens aufmerksam gemacht worden. Und in der Berliner Zeitung vom 28. Oktober 2022 wurde Laura Codruța Kövesi, rumänische Juristin und Chefin der Europäischen Staatsanwaltschaft, genannt, die gegen unbekannt ermittele. Außerdem wurde hervorgehoben, das die EU-Ombudsfrau Emily O’Reilly auf ihre Anfrage, was in den Verträgen zwischen Ursula von der Leyen und Bourla gestanden habe, keine Antwort erhalten habe, da von der Leyen die fraglichen Textnachrichten nicht mehr finden könne. Auch der EU-Rechnungshof, der den rechtmäßigen Gebrauch der Steuer-Milliarden überprüfen wollte, sei „auf eine Mauer des Schweigens gestoßen“. In ihren Ausführungen bezieht sich die Berliner Zeitung unter anderem auf die englischsprachige, in Brüssel herausgegebene Wochenzeitung Politico.

„Auch der Vorwurf der Vetternwirtschaft steht im Raum“ 

Dort war am 19. Oktober die Frage gestellt worden: „Werden die Ermittlungen der EU-Staatsanwaltschaft zu COVID-Impfstoffen von der Leyen belasten?“ Und am 5. Dezember legte Politico nach: „Pfizer-Chef weigert sich erneut, vor dem COVID-Ausschuss des EU-Parlaments auszusagen.“ Bourla hatte bereits im Oktober einen Termin für eine Aussage vor dem Ausschuss abgesagt, bei dem er mit Fragen über die Art und Weise, wie die geheimen Impfstoffgeschäfte abgeschlossen wurden, konfrontiert werden sollte.




Anfrage einer Gruppe von EU-Parlamentariern

Am 17. November 2022 stellte eine Gruppe von EU-Parlamentariern eine Anfrage wegen potenzieller Interessenkonflikte der Kommissionspräsidentin. Sie lautet wie folgt:

„Der Ehemann der derzeitigen Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist der medizinische Direktor des Unternehmens Orgenesis Inc., das mit Pfizer-BioNTech zusammenarbeitet [/B]und direkt an der Entwicklung von Gentherapien, insbesondere von auf Boten-Ribonukleinsäure basierenden mRNA-Impfstoffen, beteiligt ist. Das Unternehmen pflegt auch Geschäftsbeziehungen zu Konsortien, die in mindestens zwei Mitgliedstaaten an Ausschreibungen für Mittel aus Aufbaufonds für Forschung und Entwicklung teilgenommen und diese auch gewonnen haben.

CDU Gangster hat diesen Posten
Klaus-Heiner Lehne



Impfstoffbeschaffung wird als Erfolgsgeschichte verkauft.

„In fragwürdige Geschäfte verstrickt“

Doch zurück zur gegenwärtigen Von der Leyen-Affäre. FranceSoir berichtete am 7. November:

„Im Dezember 2020 wechselte Heiko von der Leyen, ein deutscher Arzt und Ehemann der Präsidentin der Europäischen Kommission, von einer Führungsposition in einer Klinik in Hannover (Deutschland) zum medizinischen Direktor von Orgenesis Inc, einem Biotech-Unternehmen mit Sitz in den USA. Dieser berufliche Wechsel erfolgte einen Monat nach einer äußerst persönlichen Verhandlung, bei der Ursula von der Leyen und Albert Bourla, Geschäftsführer von Pfizer, mit Textnachrichten, die inzwischen gelöscht wurden, verhandelt hatten. Die Verhandlungen dauerten laut Enthüllungen der New York Times von August bis November 2020.“

Zudem habe Orgenesis Inc. am 3. Mai über seine niederländische Tochtergesellschaft Mida Biotech B.V. einen Zuschuss von vier Millionen Euro im Rahmen des Programms „European Innovation Council Pathfinder Challenge Program“ erhalten, das der Europäischen Kommission untersteht. Die Frist für die Einreichung von Projekten sei dabei vom 1. März bis zum 4. Mai gelaufen, doch die Pressemitteilung von Orgenesis datiere schon auf den 3. Mai. Die griechische Zeitung Newsbreak vermeldete ebenfalls am 7. Oktober, dass Heiko von der Leyen Anteilseigner des Konsortiums Theracell Laboratories IKE sei, das in Griechenland ein 83 Millionen Euro schweres Investitionsprojekt mit dem Titel „POCare“ durchführe, wobei es jedoch auch vom griechischen Staat finanzielle Unterstützung erhalte. Das 2019 gegründete Joint Venture Theracell Laboratories IKE gehöre zu 50 Prozent Orgenesis Inc..

Ein durchaus brisantes Gesamtbild

Den Stein ins Rollen gebracht hatte die New York Times, der Ursula von der Leyen im April 2021 erzählt hatte, dass sie im Vorfeld der Unterzeichnung des Vertrags zwischen der EU und dem US-Pharmariesen einen Monat lang Text-Nachrichten mit dem Pfizer-Chef ausgetauscht habe. Unter der Headline „Wie Europa einen Pfizer-Impfstoff-Deal mit SMS und Telefonaten besiegelte“ wird in der Ausgabe vom 28. April vergangenen Jahres dargelegt, unter welch enormem politischen Druck Ursula von der Leyen gestanden habe, weil sie dringend Erfolge in der Impfstoffbeschaffung vorweisen musste.



Mafia Stile pure

Auch Ursula von der Leyen hat eine Interessenerklärung abgegeben, die hier zu finden ist. Unter III (Finanzielle Interessen) und IV (Finanzielle Interessen des Ehegatten) ist nichts vermerkt.
[B]

In der entsprechenden Pressemitteilung des EU-Rechnungshofes wird die Weigerung der Europäischen Kommission, der Öffentlichkeit Zugang zu den Textnachrichten zwischen der Kommissionspräsidentin und dem CEO von Pfizer zu gewähren, mit keinem Wort erwähnt.

https://www.achgut.com/artikel/pharma_skandal_um_ursula_und_heiko



Die Kommissionspräsidentin spielt eine wichtige Rolle bei der Pflege der Beziehungen zu Pharmaunternehmen und bei der Verwaltung der EU-Fördermittel für Forschung und Entwicklung im Bereich der Gentherapien. Ihrem Ehemann erwachsen aus der Art und Weise, wie ihre Spitzenposition in der EU sich auf sein Unternehmen auswirkt, beachtliche wirtschaftliche Vorteile. Wie gedenkt die Kommission vor dem genannten Hintergrund diesen schwerwiegenden Interessenkonflikt zu lösen?“

Unterzeichner sind Francesca Donato (fraktionslos), Ivan Vilibor Sinčić (fraktionslos), Sylvia Limmer (Fraktion Identität und Demokratie), Marcel de Graaff (fraktionslos), Christine Anderson (Fraktion Identität und Demokratie), Cristian Terheş (Fraktion Europäische Konservative und Reformer) und Virginie Joron (Fraktion Identität und Demokratie).

Kriegstreiber Maschine, Atlantic Counsil, ganz Vorne Weg, beim Abzocken



Die gesamte Bande, beim Atlanic Counsil, dem Kriegs Motor der NATO und Amerikaner




Profite aufteilen, als einzige Grundlage im Mafia Stile

https://ba.linkedin.com/posts/kolind…163838976-QxYI

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Indubio Folge 243 – Die Gelassenheit der Ungeimpften

Wie aufgeklärt sind wir eigentlich, wenn es um die Corona-Impfung geht? Wissen wir alles über mögliche Nebenwirkungen und können wir uns überhaupt selbstbestimmt und gelassen entscheiden? Darüber redet Gerd Buurmann mit der Rechtswissenschaftlerin Annette Heinisch und dem Journalisten Felix Perrefort. Ebenfalls in der ersten Hälfte zugeschaltet ist der Arzt und Autor Dr. Gunter Frank, Autor des Buchs „Der Staatsvirus“.Datum: 4. März 2022

https://www.achgut.com/artikel/indubio_folge_243_22_25_09_2022_die_gelassenheit_der-ungeimpften

Rubrik: Medien

 
Pfizer listet in einem vertraulichen Bericht 1290 Nebenwirkungen seines Covid-Impfstoffs

Die Auswertung umfasst die ersten drei Monate nach der provisorischen Freigabe des Vakzins.

Datum: 4. März 2022

Rubrik: Impfstoffe/Pharmakologie

Der Internationale Betrug, von Macron, Merkel, Steinmeier mit dem MINSK II Abkommen

Dezember 9, 2022 6 Kommentare

Minsker Abkommen Putins Reaktion auf Merkel-Interview: „Wir hätten die Militäroperation früher beginnen sollen“ 9. Dezember 2022 In Russland hatten viele Experten und anscheinend auch Politiker eine hohe Meinung von Merkel. Auch Putin hat immer wieder positiv über sie gesprochen. Man in Russland hat zwar verstanden, dass Merkel eine grundsätzlich anti-russische Politik macht und dadurch eingeschränkt.

Nachdem in Verbrecherischer Weise, das Video, von den Mafia Nazi Banden in Berlin gelöscht wurde, gibt es aber genügend Artikel, auch vom Spiegel, welche die Horror Rede von Poroschenko dokumentieren

https://www.anti-spiegel.ru/2022/merkel-minsker-abkommen-2014

SS, Nazi Symbole in Deutschland, heute

Poroschenko hält Wort: Im Donbass gehen Kinder nicht zur Schule

Veröffentlicht von OggJason⋅ April 7, 2015⋅ Ein Kommentar

Abgelegt unterBürgerkrieg, Donbass, Kinder, Kinder im Krieg, P. Poroschenko, Perevalsk, Schule, Ukrainische Armee, Zorinsk

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Präambel: Es sei daran erinnert, dass im Oktober letzten Jahres Petro Poroschenko während einer Rede in Odessa die Aussichten der Ukrainer denen der Bewohner des Donbass gegenüber stellte. Insbesondere versprach der Präsident: „Unsere Kinder werden in Schulen und Kindergärten gehen, während ihre sich in Kellern verkriechen!“ Bisher hat die ukrainische Regierung ihr Bestes getan um ihr Wort zu halten. Hier ist eines der Kinder, dass gemäß dem Willen des ukrainischen Präsidenten im Keller sitzt. https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/ein-krieg-in-der-sackgasse-6908992.html

Krieg 8 Jahre vorbereitetMerkel: „Minsker Abkommen 2014 war der Versuch, der Ukraine Zeit zu geben“ 7. Dezember 2022Inzwischen geben westliche Politiker offen zu, dass das Minsker Abkommen nie umgesetzt werden sollte. Es sollte der Ukraine nur Zeit für die Aufrüstung für einen Krieg gegen Russland geben. Es ist faszinierend, mit welcher…
46 Kommentare

Leider sieht das Verbrechen von Macron, Steinmeier, Merkel real so aus

Wer die falsche Schlange verstehen will, der sollte sich das gesamte Video anschauen. Ich will gar nicht auf die Sekunde genau angeben….woruf man achten sollte… Nur auf das TIEEEFE LUFTHOLEN von Putin auf die gößten Lügen der Merkel sei mal hingewiesen….

Gelöscht_ Pressekonferenz 2.5.2017 auf Phoenix Merkel und Putin. Einfach Betrug von Merkel

Abwarten Merkel, Abwarten Steinmeier, dass hat man euch nicht vergessen…

n einem WDR-Interview im Mai 2014 hat Merkel den völkerrechtswidrigen NATO-Eroberungskrieg und -Völkermord gegen die Ukraine ausdrücklich unterstützt:
„Deppendorf: Wenn sich Putin etwas bewegt, werden Sie dann auch die Kiewer Regierung auffordern, sich zu bewegen und die Militäraktionen einzustellen?

BK´in Merkel: Es ist ja so: Kompromisse kann man nicht finden, indem sich eine Seite überhaupt nicht bewegt. Aber jetzt sind natürlich Verhärtungen eingetreten, auch dies über viele, viele Tage hinweg. Deshalb kann man auch nicht erwarten, dass alles, was von ukrainischer Seite kommt, nun mit einem Mal sofort wieder eingestellt wird. Es ist so, dass jeder Staat das Recht hat, für sich auch das Gewaltmonopol einzuklagen. Es ist zum Zweiten so, dass man klug handeln muss. Das gilt für alle Politiker auf der Welt. Dazwischen immer den richtigen Weg zu finden, ist natürlich auch nicht einfach.“
https://web.archive.org/web/20150315022120/http://www.bundeskanzlerin.de/Content/DE/Mitschrift/Pressekonferenzen/2014/05/2014-05-08-merkel-wdr-europaforum.html

Merkel lieferte den Nazi-Terroristen sogar deutsche Uniformen dafür:
„Einsatz im Osten: Ukrainische Sondertrupps erhalten deutsche Uniformen

Die ukrainischen Sondereinheiten „Omega“ und „Vega“, die an der Niederschlagung der Proteste im Osten des Landes teilnehmen, haben neue Uniformen aus Deutschland geschenkt bekommen.

„Die Soldaten loben die neuen Uniformen als ein wichtiges und rechtzeitiges Geschenk, denn sie sind bis ins Detail durchdacht“, teilte das ukrainische Innenministerium am Dienstag mit. Über die genaue Menge der Uniformen, die die Bundesrepublik geliefert hat, machte das Innenministerium keine Angaben.“
http://de.ria.ru/politics/20140513/268483830.html

Und lies die an der Ostfront verwundeten Nazis von der Bundeswehr behandeln:
„Ukrainische Faschisten im Bundeswehrkrankenhaus behandelt“
https://www.youtube.com/watch?v=J2wTWJTKcU4

Merkel 2015 in München:
„Ich bin hundert Prozent überzeugt, dass wir mit unseren Prinzipien siegen werden.“
https://www.youtube.com/watch?v=B4WQbnJz3Mc&t=47m

KÖNNEN UND SOLLTEN DIE USA WIRKLICH UNSERE FREUNDE SEIN ????

Der Gründer und Vorsitzende des führenden privaten US-amerikanischen Think Tank STRATFOR (Abkürzung für Stategic Forecasting Inc.) George Friedman bestätigt am 4. Februar 2015, dass die USA seit mehr als 100 Jahren die deutsch-russische Zusammenarbeit mit allen Mitteln verhindern wollen.

Dazu ist ihnen jedes Mittel recht, inclusive vorsätzlicher Lügen bis zum Krieg. Dieses Video (13 Minuten) unbedingt ansehen.

STRATFOR: US-Hauptziel seit einem Jahrhundert war Bündnis Russland+Deutschland zu verhindern ==> http://www.youtube.com/watch?v=gcj8xN2UDKc

die haben ihre Folter, Terror Aktionen weiter aufgebaut, seit 2014, und hier heute 9.12.2022, denn Baerbock, Steinmeier, Gauck bezahlen gut, für den Terror gegen die eigene Bevölkerung. Eigene Folter Keller, Lehrer und Kinder ermorden, die Deutschen Werte

Video


Die Deutschen Werte erobern die Welt, deshalb haben die Ziegenhirten in Afghanistan, diese Dumm Verbrecher Truppe aus Berlin schon zum Teufel gejagt

Guter Podcast: Lauter Experten, was nur Idioten sind und sich selbst hochloben. So ist Berlin, Brüssel und die NATO Idioten

dubio / 15.01.2023 / 06:00 / Foto: Achgut.com/0 /

Indubio Folge 259 – Der Ukraine-Krieg und die Verantwortlichen 

Über den Krieg in der Ukraine, die Schuldigen, die Verantwortlichen und die Leidtragenden spricht Gerd Buurmann mit zwei Autoren, die auf der Achse des Guten über den Krieg berichten, nämlich mit dem Historiker Christian Osthold und dem Geschäftsführer des Novo Argumente Verlags, Alexander Horn.

https://www.achgut.com/artikel/indubio_folge_259_der_ukrainekrieg_und_die_verantwortlichen

Kategorien:Ex-Kommunistische Länder Schlagwörter:

Kolumbien: Die Steinmeier Revolution Mafia, der „Zivil Gesellschaft“ und immer mit Kriminellen Georg Soros Gestalten: Von Baerbock, bis Peter Ptassek

Dezember 5, 2022 6 Kommentare

Noch ein Land ruiniert mit Putsch, und inzenierten Wahlen, wo Deutsche ebenso eifrig vor Jahren mitmachten. CIA, Framing, Gehirnwäsche siehe (3) gehört dazu

Dieser Vogel, war dort Botschafter der kein Völkerreicht kennt, dafür in Philosophie, promoviert hat

Peter Ptassek (* 1. November 1961 in Gelsenkirchen) ist ein deutscher Diplomat. Er ist seit 2022 Beauftragter für strategische Kommunikation im Auswärtigen Amt.[1] Vorher war er von 2018 bis 2022 war er Botschafter in Kolumbien.[2][3]

https://i0.wp.com/balkaninfo.files.wordpress.com/2022/10/gruene.jpg?ssl=1

In Deutschland haben wir jetzt

Peter Ptassek und Journalisten, die wissen, wen sie zu loben haben. „Das Außenministerium ist bekanntlich gut vernetzt“, schreiben Albrecht Meier und Hans Monath. Welch ein Glück. Eine Behörde auf der Höhe der Zeit und in Kontakt mit den befreundeten Generalen. Meier und Monath beruhigen das Handelsblatt-Publikum: „Niemand in der Bundesregierung will diesen Kampf verlieren.“

Nebenbei plaudern die beiden Journalisten ein wenig aus dem Nähkästchen. Punkt eins: Sie beobachten uns, mit KI und „ausgefeilten Programmen“. Objekte: „einschlägig bekannte Absender, wichtige Zielorganisationen“ und bestimmte Begriffe, Annalena Baerbock etwa. Wenn so ein Name plötzlich trendet, tritt Peter Ptassek auf den Pla

Kolumbien, ein Produkt der korrupten Deutschen Mafia, mit US Krmiinellen mit Hillary Clinton. Dumm Kriminelle wie Katharina Barley, macht da immer mit, mit dieser angeblichen Zivilgesellschaft, verhindert persönlich den Straftatbestand für Ayslanten, wenn man Mehrfach Identitäten angibt, inklusive Mord, Betrug, Drogenhandel, für diese Profi Verbrecher Banden. Kolumbien. Die US Bananen Mafia tobte dort schon herum, mit „Chiquita“ und über 4,000 Morde

https://www.rubikon.news/artikel/aufrustung-im-imagekrieg

(3) Elisabeth Wehling: Politisches Framing. Wie eine Nation sich ihr Denken einredet — und daraus Politik macht, Herbert von Halem, Köln 2015

baerbock, schwab

Guaidó-Rückkehr – Deutschland und die EU ignorieren einmal mehr das Völkerrecht

Guaidó-Rückkehr – Deutschland und die EU ignorieren einmal mehr das VölkerrechtGestern kündete der seit nunmehr zwei Wochen durch das Ausland tourende venezolanische „Schattenpräsident“ Juan Guaidó via Twitter an, am Montag ins Land zurückzukehren und rief auch gleich zu Massendemonstrationen auf. Guaidó ist sich dabei vollkommen bewusst, dass er bei seiner Rückkehr wohl inhaftiert wird. Es gibt wohl kein Land der Welt, in dem Hochverrat nicht strafbar ist. Dennoch droht die EU Venezuela bereits mit einer „entschiedenen Verurteilung“ im Falle einer Inhaftierung Guaidós und verstößt damit einmal mehr klar gegen das Völkerrecht und die UN-Charta. Von Jens Berger

Auf 100 Seiten die NATO Verbrechen in Afghanistan, Irak, Syrien:

allen Kriegsparteien verlangen wir die Einhaltung des Völkerrechts, das offensive Gewalt als Mittel zur Durchsetzung von eigenen Interessen verbietet. Als dringend umzusetzende Schritte fordern wir das Ende jeglicher Gewalt, den Stopp aller Waffenlieferungen und die Unterstützung lokaler Waffenstillstände. Nötig ist weiter humanitäre Hilfe im Rahmen von UN, IRK und Rotem Halbmond. Wir fordern die Wiederaufnahme von diplomatischen Beziehungen, die Aufhebung der Sanktionen und den Einsatz für Verhandlungen zwischen allen am Konflikt beteiligten Parteien.

Die Publikation kann kostenlos als pdf-Datei heruntergeladen werden ippnw.de/bit/syrienakzente oder für 10 Euro in unserem IPPNW-Shop bestellt werden.

berbock

Die Verträge der NATO Mafia mit Kolumbien wurden für ungültig erklärt

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Das alte Revolution Modell gewählte Regierungen zu stürzen: die Ukraine und die westlichen Verbrecher Banden

Januar 25, 2014

Bezahlte Revolutions Profis, vom Westen finanziert: Eine ORF Doku, zeigt die Gestalten im Hintergrund auf, wo immer Kriminelle und Terroristen finanziert werden und zum Partner des Westens wird.Kaum bekannt, wurden Rumänische Revolutionäre schon in Zirndorf, in Österreich auch für die Rumänische Revolution 1989 ausgebildet und von Radio Europa der Amerikaner organisiert. Immer das selbe Modell: von Serbien, Kairo bis zu Kiew, sogar mit den selben Instruktionen.

Hetzer der “westlichen Wertegemeinschaft” versuchen Bürgerkrieg in Ukraine anzuzetteln

24. Januar 2014

Bereits vor rund zwei Monaten berichtete das Parteibuch, dass die aggressive Expansionspolitik der USA und der EU gegen mit Russland befreundete Staaten zu bewaffneten Sezessions- und Bürgerkriegen führen kann, insbesondere in Moladwien und der Ukraine. In der Folgezeit haben Politiker von EU-Staaten und die zum Empire der “Westlichen Wertegmeinschaft” gehörenden Medien mit aufstachelnder Propaganda alles ihnen mögliche dafür getan, um dafür zu sorgen, dass es in der Ukraine zu Blutvergießen wie in Libyen und Syrien kommt. In der Ukraine wurde von den westeuropäischen Gewaltanstachelern ein erstes Zwischenziel erreicht: bei Auseinandersetzungen zwischen von Nazis durchsetzten Mobs und Sicherheitskräften hat es bereits Tote gegeben.

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Helge Schmidt mit Kriminellen aus Kiew in 2014

Kein Moral, als Terroristen Financier, wie Volker Perthes

Selektive Empörung auf höchstem Niveau: Werte-Partner Kolumbien versinkt in Gewalt

Selektive Empörung auf höchstem Niveau: Werte-Partner Kolumbien versinkt in Gewalt

Der kolumbianische Präsident Iván Duque während einer Pressekonferenz in Bogotá, 4. Februar 2019