Alena Buxy, die Fake Professorin der TU München, mit Mossad Verbindung und vom „Welcome Trust“ geschmiert für den Corona Betrug
Alena Buyx, die Geisteskranke TU München Professorin, ohne jede Moral :: Ethikrat Deutschland



und
Die gekaufte Ratte: Alena Buyx – Ethikrat Chefin Deutschland
Die gekaufte Ratte: Alena Buyx – Ethikrat Chefin Deutschland
Dezember 11, 2023agronkrasniqiBearbeiten6 Kommentare
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Korrupter und mit hoher krimineller Energie: LMU Professorin in München, ohne jede Qualifikation
Die Frau, der Ethikrat ist hoch Kriminell und korrupt, warnt nicht vor Verunreinigungen weil die PEI, RKI Banden Verbrecher sind. *****
Dann warnen die Verbandschef, auch der Kassenärzte von dem Impfmüll, ohne jede Zulassung und Test
„Buyx faselt ständig von der nächsten Pandemie“: Dieser Satz brachte Stefan Homburg eine Klage ein
- 12. Juni 2024

Dr. Stefan Homburg, der in den vergangenen Jahren auf X und im Rahmen von Vorträgen unermüdlich die Corona-Politik demontierte, flatterte eine Vorladung ins Haus: Am 11. Juni gab Homburg online bekannt, dass die ehemalige Vorsitzende des deutschen Ethikrats, Alena Buyx, Strafantrag gegen ihn gestellt habe. Warum? Homburg hatte es gewagt, zu twittern, dass sie „ständig von der nächsten Pandemie faselt“. Das empfindet Buyx offenkundig als Beleidigung. Wann klagen all jene, denen in der „Pandemie“ vorgeworfen wurde, zu „schwurbeln“?
Weil er getwittert hatte, dass Deutschlands einstige Ethikrat-Chefin Buyx „faseln“ würde, kassierte Stefan Homburg einen Strafantrag: Er wird als Beschuldigter vorgeladen. Der Tatvorwurf: Beleidigung.
Er wies in einem Folgetweet darauf hin, dass Buyx auch in der Vergangenheit schon gegen Kritiker vorging: Journalistin Cornelia Stolze berichtete gerade erst über ihre Erfahrungen mit der Medizinethikerin im Interview mit Bastian Barucker.
Stolze, bekannt für ihre Recherchen zu Interessenkonflikten in Medizin und Forschung, informierte die Öffentlichkeit 2022 in der „Welt“ über die Verbindungen von Alena Buyx mit dem umstrittenen Wellcome Trust, von dem diese demnach Fördergelder erhielt (Report24 berichtete). Der Trust gilt unter Kritikern als Profiteur der Corona-Krise, der aus seinen „philanthropischen“ Förderungen der Pharmaindustrie große Gewinne schlagen konnte. Dass auch die Vorsitzende des deutschen Ethikrats, die nicht zuletzt die (zweifelsfrei für Big Pharma lukrative) Impfpflicht befürwortete, von Krisenprofiteuren Finanzmittel erhielt, war entsprechend brisant – doch dass Stolze darüber berichtete, stieß Buyx offenkundig sauer auf. Warum eigentlich? Wäre es nicht ethisch korrekt, auf Transparenz zu setzen und die Hintergründe der Berichterstattung öffentlich zu erklären, damit die Menschen sich selbst ein Urteil bilden können?
Sicherlich wird auch jeder Bürger für sich selbst einordnen können, wie er zum Strafantrag gegen Stefan Homburg steht. Der weist dazu auch konkret auf den fraglichen Tweet hin, eine offenbar schnell getippte Antwort auf einen Kommentar eines anderen X-Users: „Buyx faselt ständig von der nächsten ‚Pandemie‘. Sie wollen das Spiel offenbar mit verfeinerten Methoden wiedeholen [sic]. Der WHO-Vertrag macht’s möglich.“
Ob der Ethikrat diese Funktion wirklich erfüllt? Das hängt nach Ansicht der ehemaligen Vorsitzenden der Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland, Edda Müller, wesentlich davon ab, dass die Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit der Ratsmitglieder „nicht infrage gestellt werden können“. So hat es die Politikwissenschaftlerin bereits 2019 formuliert. Doch genau da macht sich nun Skepsis breit: Ausgerechnet beim Ethikrat, sagt die Medizinerin Christiane Fischer, fehle es nämlich an Transparenz und einem angemessenen Umgang mit Interessenkonflikten.
Fischer war von 2012 bis 2020 selbst Mitglied des Ethikrats. Mit den Gefahren und Fallstricken von Interessenkonflikten kennt sie sich aus. Als Geschäftsführerin hat sie mehrere Jahre die Organisation MEZIS geleitet, in der sie bis heute Mitglied ist. MEZIS wurde 2007 als Initiative unbestechlicher Ärzte gegründet mit dem Ziel, den Einfluss der pharmazeutischen Industrie transparenter zu machen – und zu verringern. Fischer und weitere Mitglieder von MEZIS haben 2018 gemeinsam mit den Gesundheitswissenschaftlern David Klemperer, Klaus Lieb, Ralf Kölbel und Wolf-Dieter Ludwig das Standardwerk zum Thema verfasst: „Interessenkonflikte, Korruption und Compliance im Gesundheitswesen“.
Klemperer und Fischer bemängeln fehlende Transparenz bei den Tätigkeiten der Ethikrat-Vorsitzenden Alena Buyx. Einer der Gründe: Die Medizinprofessorin der Technischen Universität München bezieht nicht nur von staatlichen Stellen wie dem Bundesforschungsministerium und dem Ethikrat Geld – seit Jahren profitiert die 44-Jährige auch von Fördermitteln pharmanaher Institutionen wie dem britischen Wellcome Trust. Dieser erscheint auf den ersten Blick wie eine gemeinnützige, politisch und finanziell unabhängige Stiftung, die vor allem im Bereich Gesundheitsforschung ein wichtiger globaler Geldgeber ist.
Fakt ist aber auch, wie ein Bericht der medizinischen Fachzeitschrift „British Medical Journal“ im März 2021 offengelegt hat: Das beträchtliche Vermögen der Stiftung von insgesamt 45,77 Milliarden Euro steckt zu einem großen Teil in Unternehmen, die Covid-19-Impfstoffe, -Medikamente und -Diagnostika herstellen. Darunter Roche, Novartis, Abbott, Siemens, Johnson & Johnson.
Über Beteiligungen an der Investment-Firma Berkshire Hathaway ist der Wellcome Trust laut „British Medical Journal“ zudem an den Erfolgen der Pharma- und Biotech-Unternehmen Merck, AbbVie, Biogen und Teva beteiligt. Ist es in Ordnung, dass die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, die sich öffentlich zum Wohl und Wehe von schwerwiegenden Themen wie der Corona-Impfpflicht positioniert, enge Verbindungen mit dem Trust hat?
Ebenjene reichen mindestens bis ins Jahr 2009 zurück. Damals wurde die Medizinerin stellvertretende Direktorin der britischen Bioethikkommission, dem sogenannten Nuffield Council on Bioethics in London. Das Geld für das Gremium stammt aus privaten Quellen: unter anderem des Wellcome Trust. 2012 wechselte Buyx an die Universität Münster, dem Nuffield Council und dem Wellcome Trust blieb sie aber verbunden. 2016, als Buyx Mitglied im Ethikrat wurde, veröffentlichte sie gemeinsam mit ihrer österreichischen Kollegin Barbara Prainsack von der Universität Wien ein Buch mit dem Titel „Das Solidaritätsprinzip“. Ein Stichwort, das schon wenige Jahre später in der Corona-Pandemie sowohl für Buyx‘ wissenschaftliche Publikationen als auch für Veröffentlichungen des Ethikrats eine maßgebliche Rolle spielen sollte.
„Neue Praktiken der Solidarität“
In dem Buch danken beide Autorinnen dem Direktor des Council, Hugh Whittall, dafür, dass er „das Projekt begleitet und die notwendigen Fördermittel eingeworben“ hat. Die Nuffield Foundation und das Nuffield Council on Bioethics hätten für eine „großzügige finanzielle Förderung gesorgt beziehungsweise diese zur Verfügung gestellt“. Es ist ein erstaunlicher Zufall: Vier Jahre vor Beginn der Corona-Krise haben sich Buyx und Prainsack in dem Buch schon mit genau den Themen befasst, über die seit 2020 die ganze Nation diskutiert: mit Impfungen, Triage, Überwachung, Einschränkungen der Bewegungsfreiheit und „neuen Praktiken der Solidarität“ im Fall einer Pandemie.
Um Solidarität und die „Bereitschaft der Bevölkerung, erlassene Maßnahmen zu befolgen“, wie es in einem Pressetext des Bundesforschungsministeriums heißt, geht es auch in einem aktuellen Projekt, an dem Buyx seit Anfang 2020 beteiligt ist und das ebenfalls vom Wellcome Trust gefördert wird: In der multinationalen Studie „SolPan – Solidarität in Zeiten einer Pandemie: Was tun die Menschen und warum?“ gehen die Medizinerin und ihre Mitarbeiter der Frage nach, wie Menschen auf eingeführte politische Maßnahmen wie Maskentragen oder Contact Tracing Apps reagieren. Wie bewerten sie diese? Nutzen sie diese oder wehren sie sich dagegen? Wenn ja, warum und wie?
Schon im Oktober 2020 – noch bevor die ersten Covid-Impfstoffe am Markt waren – führten Buyx‘ Mitarbeiter an der TU München im Rahmen des SolPan-Projekts Umfragen durch, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssten, damit sich die Menschen impfen lassen: Informationen, die nicht nur von wissenschaftlichem Interesse sind. Die Ergebnisse solcher Studien liefern politischen Entscheidungsträgern und Impfstoffherstellern wichtige Tipps, wie sie ihre Ziele besser erreichen können.
Dass SolPan kein rein wissenschaftliches Projekt ist, gibt die SolPan-Koordinatorin Barbara Prainsack offen zu. SolPan sei auch politisch, so die österreichische Forscherin in einem Artikel vom 11. Januar 2021. Unter anderem in dem Sinne, dass sie und ihre Team-Kolleginnen auch Blogs schreiben und aktiv „politische Entscheidungsträger und Medien ansprechen“.
Auffällige Überschneidungen
Offiziell wird Buyx‘ Teil des SolPan-Projekts nur durch Mittel des Bundesforschungsministeriums gefördert. So steht es auf der Website von Buyx’ Institut an der TU München, und so teilt es auch das Bundesforschungsministerium auf Anfrage mit. Tatsächlich aber wurden mehrere Studien, an denen Buyx’ Institut im Rahmen von SolPan beteiligt war, auch vom Wellcome Trust finanziert. Das geht zum Beispiel aus Veröffentlichungen von Buyx’ Leuten in Fachzeitschriften hervor.
Auffällig sind auch Überschneidungen zwischen den vom Wellcome Trust geförderten Arbeiten von Alena Buyx und ihrer Funktion im Ethikrat. Das zeigt eine Veröffentlichung des Gremiums ganz zu Beginn der Corona-Krise: Am 12. März 2020 hatte die WHO den Covid-Ausbruch offiziell zur Pandemie erklärt. Vieles rund um das neuartige Virus war zu dieser Zeit völlig unklar und unbekannt.
Dennoch legte der Ethikrat bereits zwei Wochen später, am 27. März 2020, eine mehrseitige Empfehlung zum Thema „Solidarität und Verantwortung in der Corona-Krise“ vor. Darin warnte das Gremium unter anderem vor Triage-Situationen und einer Überlastung des Gesundheitssystems – Aspekte, die später für zahlreiche politische Maßnahmen eine maßgebliche Rolle spielen sollten.
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Impfpflicht
Der Verdacht liegt nahe, dass der Ethikrat sich an der Regierung orientiert
Zudem empfahl der Ethikrat schon damals eine „breite Förderung/Unterstützung von Forschung zu Impfstoffen und Therapeutika sowie Vorbereitung von Förderstrukturen für dessen massenhafte Produktion und Einführung“ und einen „weiteren Ausbau der Testkapazitäten zur Diagnostik“. Allesamt Vorschläge, die die Herzen von Impfstoff- und Diagnostika-Herstellern höherschlagen lassen. Denn üblicherweise müssen pharmazeutische Unternehmen die beträchtlichen Kosten für Forschung, Entwicklung und Produktion von Arzneimitteln oder diagnostische Tests allein tragen. Fließen jedoch größere Mengen an staatlichen Mitteln in diesen Bereich, ist das für die Firmen ein Segen.
Mit Arzneimitteln hat auch ein weiteres Projekt von Alena Buyx an der TU München zu tun: Bei „TherVacB“ geht es um die Entwicklung eines Impfstoffs gegen die Lebererkrankung Hepatitis B. Basis des Wirkstoffs ist – ähnlich wie bei den aktuellen Covid-19-Impfstoffen – eine RNA-Technologie. Im Fall von TherVacB sind es sogenannte siRNAs (small interfering RNA). Mitbeteiligt an der Entwicklung ist das US-Pharmaunternehmen Alnylam. Seit Anfang Januar 2022 ist auch der Schweizer Pharmakonzern Novartis im Rahmen einer Forschungskooperation dabei. Das Projekt TherVacB wird von der Europäischen Union im Rahmen der Vorzeigeinitiative „Horizon 2020“ mit öffentlichen Mitteln gefördert – mit rund 10,4 Millionen Euro über fünf Jahre.
Ethikrat sieht keinen Interessenkonflikt
Von all dem jedoch erfährt die Öffentlichkeit beim Ethikrat nichts. Zwar veröffentlicht das Gremium – „im Interesse der Transparenz“ – auf seiner Internetseite die Lebensläufe der Ratsmitglieder, wie der Leiter der Ethikrat-Geschäftsstelle Joachim Vetter erklärt. Doch in keinem der von WELT genannten Fälle ergebe sich ein Interessenkonflikt von Buyx.
„Solche Verbindungen sind ohne Zweifel von allen Mitgliedern des Ethikrats offenzulegen“, sagt Gesundheitswissenschaftler Klemperer. Und zwar nicht nur innerhalb des Gremiums, so das langjährige Ethikratsmitglied Fischer, sondern „für jeden Bürger sichtbar auf der Homepage des Ethikrats, mit allen jeweiligen Geldgebern und möglichen Firmenbeteiligungen“.
sind ja Alles Betrugs Experten im Corona Rat, das gibt tolle Posten.
Alena Buxy, gut geschmiert tobt herum, zeigt nun auch noch Stefan Homburg an, weil der sagte, die Betrügerin faselt herum. Sozialmedia Verblödung, führt hier zu einem ordinären Betrug.
Deine Ethikrat Chefin, Strohdumm, ist eine Betrügerin, mehr nicht. Die hat keinerlei Professur, bei der TU München, ist halt auf Deinen Sabbel Niveau
die Strohdumme Frau Alena Buyx, soll ihren Mund halten, mit ihrer dämlichen Professur an der TU München, wo Niemand je in eine der Fake Vorlesungen ging, bei dieser perversen, gut geschmierten Frau durch die Pharma Industrie. Die angebliche Professur der Alena Buxy, bei der TU München, ist unlogisch, gibt es nicht Such Funktion der TU München https://www.tum.de/ weil die Frau Dumm ist. die verwechselt sogar die Unis in München, weil sie so herrlich dumm ist die Henne hat **Philosophie und Soziologie**, studiert auch Harvard Müll angeblich, **nur nicht TU München**, welche die Frau aufführt, die keine Fakultät hat. In Betrugs Absicht, benutzt sie einen technischen Trick, damit man unter TU München gefunden wird, siehe link, die Frau benutzt nur das **TU logo, täuscht damit eine Professur vor, die es nicht gibt**
https://www.professoren.tum.de/buyx-alena
Mit solchen technischen Tricks, machte sich diese lächerliche Frau, zu einer TU Professorin, wo die TU Nichts mit Medizin zu tun hat, aber das kapiert die dumme Frau nicht. Was jeder in München weiß, wusste die dumme Frau nicht
Orginal übelste CIA und Pentagon Partnerin, den Initiatoren des Corona Betruges: = George Town Uni (Eigentum der Moon Sekte, United Church, mit Welt Eroberungs Plänen), wo sie ihre Order erhielt: Kobbi Nissim (Georgetown University),


Kobbi Nissim: Israelischer Informatiker und Kryptologe
= IT Mann, Mossad // George Town Uni
https://people.cs.georgetown.edu/~kobbi/
https://www.lmu.de/de/newsroom/veran…-policies.html Richtige Uni, LMU, hatte dort ein Treffen.
A panel discussion featuring Alena Buyx (TU Munich), Kobbi Nissim (Georgetown University), and Philipp Räther (Allianz) will explore how data data sharing and protection can be balanced in the development and use of AI, moderated by Frauke Kreuter (LMU Munich & University of Maryland).
Betrugs Kollege in der Schweiz, ist ausser Landes geflüchtet
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Alena Buyx, ihres Zeichens Vorsitzende des Ethikrates, war diejenige, die am 2. November 2021 bei Markus Lanz dafür plädierte, die Coronamaßnahmen „schrittweise hocheskalieren“ zu lassen. Damit wollte sie den Druck auf diejenigen erhöhen, die sich gegen die COVID-Genspritzen wehrten. Sich „impfen“ zu lassen, sei eine moralische Pflicht, so Alena Buyx. „Ungeimpfte“ machte sie für eine schlechtere Versorgung von Kranken verantwortlich, wenn auch nur indirekt. Sie plädierte für den Ausschluss der Ungeimpften aus dem öffentlichen Leben und verstieg sich in die Behauptung, dass dies aber keine Ungleichbehandlung darstelle, weil diese nun einmal eine Gefahr für die anderen darstellten. 3G- und 2G-Modelle hielt sie für ethisch vollkommen vertretbar.
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bis hin zu psychischen Schäden, vor allem — aber nicht nur — bei Kindern und Jugendlichen.
Das größte Verbrechen bleibt jedoch die Impfkampagne und der Druck, der auf die Bevölkerung ausgeübt wurde, sich die Genspritze verabreichen zu lassen.
Von Anfang an warnten Mediziner wie Sucharit Bhakdi vor dem Mechanismus, nach dem diese Spritzen funktionierten. Dafür wurden sie angegriffen, diffamiert und verfolgt. Doch immer mehr dringt durch, dass die Kritiker von Anfang an Recht hatten. Nicht nur die massiven Erkrankungen und Todesfälle belegen dies. Selbst die Europäische Arzneimittelbehörde unter dem Vorsitz der Pharma-Lobbyistin Emer Cooke hat erklärt, dass die Genspritzen nie für den Zweck geeignet waren, Infektionen zu vermeiden.
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Trotzdem haben die Verantwortlichen für Maßnahmen wie diese und schließlich auch für die von Anfang an unwirksame und erwiesenermaßen schädliche Genspritze getrommelt, und das, obwohl schon den Verträgen, welche die Europäische Union und einzelne Regierungen mit den Konzernen geschlossen haben, zu entnehmen war, dass die Wirkung der Spritzen unbekannt sei und schwere gesundheitliche Folgen nicht ausgeschlossen werden könnten. Und unter denen, die all das unterstützten, findet sich eben auch Alena Buyx…………………
Trotzdem haben die Verantwortlichen für Maßnahmen wie diese und schließlich auch für die von Anfang an unwirksame und erwiesenermaßen schädliche Genspritze getrommelt, und das, obwohl schon den Verträgen, welche die Europäische Union und einzelne Regierungen mit den Konzernen geschlossen haben, zu entnehmen war, dass die Wirkung der Spritzen unbekannt sei und schwere gesundheitliche Folgen nicht ausgeschlossen werden könnten. Und unter denen, die all das unterstützten, findet sich eben auch Alena Buyx.
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In diesem Buch haben sich Buyx und Prainsack schon vier Jahre, bevor auch nur der erste Politiker das Wort „Corona“ gehustet hat, mit den später so relevanten Themen wie Impfungen, Triage, Überwachung und Einschränkung der Bewegungsfreiheit auseinandergesetzt. Ist es da verwunderlich, dass Buyx 2020 zur Vorsitzenden des Deutschen Ethikrates wurde? Auf ihrer Seite beim Ethikrat fehlt zudem der Hinweis auf die Mitgliedschaft beim Nuffield Council.
Dass diese Drittmittel zu dem Druck führen, auch die „richtigen“ Forschungsergebnisse zu fabrizieren, ist nichts Neues und weithin bekannt. Denn die Unternehmen haben ein Geschäftsinteresse an „wissenschaftlicher“ Untermauerung ihrer oft fragwürdigen Medikamente. Gesundheit steht dabei nicht an erster Stelle.
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Selbst ein kurzer Blick auf die Wikipediaseite von Alena Buyx weckt an dieser Erklärung bereits Zweifel. Denn von 2009 bis 2012 fungierte sie als stellvertretende Direktorin der zumindest vorgeblich gemeinnützigen Organisation „Nuffield Council on Bioethics“. Diese wiederum wird aber auch vom Wellcome Trust finanziert.
Der Artikel der WELT führt zudem die Medizinerin Christiane Fischer an, die von 2012 bis 2020 ebenfalls Mitglied des Ethikrates und mehrere Jahre lang Geschäftsführerin der Organisation MEZIS war. MEZIS wurde 2007 als „Initiative unbestechlicher Ärzte“ gegründet, mit dem Ziel, den Einfluss der pharmazeutischen Industrie auf die Medizin transparenter zu machen. Unter anderem mit ihrem Kollegen David Klemperer hat sie das Standardwerk „Interessenkonflikte, Korruption und Compliance im Gesundheitswesen“ geschrieben.
Fischer und Klemperer werfen der Ethikrat-Vorsitzenden Intransparenz vor. Dabei greifen sie auch die Verbindungen des Nuffield Councils mit dem Wellcome Trust auf. Zudem hat es der Direktor des Council, Hugh Whittal, Alena Buyx und ihrer Kollegin Barbara Prainsack ermöglicht,
https://www.manova.news/artikel/gekaufte-ethik-2
Der Wellcome Trust, ist einer der übelsten Verbrecher Organisationen, welche direkt die „Gain of Funktion Funktion“ direkt dort in Wuhan finanziert haben

Franz-Volhard-Preis ist ein
Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie
> Fördermitglieder:
- Alexion Pharma Germany GmbH
- AMGEN GmbH
- AstraZeneca GmbH
- B. Braun Avitum AG
- Baxter Deutschland GmbH
- Bayer Vital GmbH
- Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG
- Chiesi GmbH
- DaVita Deutschland AG
- Deutsche Nephronet AG
- Dialyse Planungs Gruppe c/o adviceING GmbH
- DIAMED Medizintechnik GmbH
- Diaverum Deutschland GmbH
- Fresenius Medical Care GmbH
- Hexal AG
- KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V.
- Medice Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG
- NIKKISO Europe GmbH
- NOVA Biomedical GmbH
- Otsuka Pharma GmbH
- Pfizer Pharma GmbH
- RAY-MED Medizinprodukthandels GmbH
- RiePharm GmbH
- Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
- STADAPHARM GmbH
- Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG
- Temperatio
- Vifor Pharma Gruppe – Vifor Pharma Deutschland GmbH
- Grant; 2020 Franz Vollhardt Preis der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN)
Quelle:
https://www.dgfn.eu/kuratorium.html
Noch während der Coronajahre ließ sich nicht verheimlichen, dass Kinder in einem hohen Maße psychische wie physische Schäden davontragen würden. Schlagartig wurden Depressionen zu einer Art Volkskinderkrankheit, man verzeichnete eine hohe Zahl an Essstörungen, Angststörungen und anderen psychosomatischen Erkrankungen. Die Suizidrate bei Kindern und Jugendlichen vervielfachte sich. Familien wurden zerrüttet und blieben es. Lebensläufe wurden in ihrem Ablauf behindert, vieles davon ist bis heute spürbar. Das alles tragen die Kinder mit in ihre Zukunft. Es gab sogar bereits einige Stimmen, die die Schul- und Kitaschließungen als einen Fehler bezeichneten. So etwa der Gesundheitsminister Karl Lauterbach. Fragt sich nur, warum er und andere sich zuvor so vehement dafür eingesetzt hatten.
Netzwerk Analyse, wie die Verbrecher Struktur, der Pharma, Pentagon Industrie der WHO und Gesundheit verbunden sind
https://clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2021/09/Netzwerkanalyse-Corona-Komplex.pdf
der gesamte Regierungs Apparat ist zu blöde für einfachste Dinge. Wer dumm ist, nicht einmal einen Feldweg gehen kann, ohne Navi, wird zur Professorin, Abteilungsleiterin ernannt.
Hirn kaputt, vollkommen korrupt, IQ unter 70
Aus meiner Sicht hätte sie remonstrieren müssen als Leiterin der Abteilung Arzneimittelsicherheit. Sie hätte sagen müssen, dass es so nicht weitergeht
hier das PEI, die Verantwortliche, die schnell in Rente geschickt wurde
Brigitte Keller-Stanislawski vor dem Ausschuss | Foto: Tom Lausen
Multipolar: Die zweite Befragte war Brigitte Keller-Stanislawski, die 20 Jahre lang, bis 2023, die Abteilung für Arzneimittelsicherheit am Paul-Ehrlich-Institut geleitet hat – die Schlüsselposition dafür in Deutschland. Was kam bei dieser Befragung heraus?
Lausen: Frau Keller-Stanislawski war sichtlich nervös. Sie hatte ihren ersten Tag in der Rente, so sagte sie es selbst. Seit ihrem Berufsbeginn ist sie im Grunde beim Paul-Ehrlich-Institut tätig, früher war sie wohl mal in ihrer beginnenden Laufbahn Ärztin, ist dann irgendwann zum PEI gewechselt und ist dann die entsprechende Verantwortliche für die Sicherheit der zugelassenen oder auch bedingt zugelassenen Arzneimittel geworden. Sie war sehr nervös, hatte zitternde Hände. Sie hatte etwas vorbereitet und kriegte dann mit, dass die Fragen, die sie zugeschickt bekommen hatte, offensichtlich nur der Beweisbeschluss waren, also lediglich die Arbeitsgrundlage des Ausschusses, und gar nicht die Fragen, die ihr gestellt werden würden. Sie erkundigte sich, ob das wirklich so ist. Dann hat sie angefangen, eine vorbereitete Erklärung zu verlesen mit Exkursen in Bereiche, die nicht relevant gewesen sind. Danach begann die Befragung und dabei wurde sie immer nervöser. Das Format sieht immer 10 Minuten pro Fraktion vor. Jede Fraktion durfte reihum nach Größe der Fraktion immer 10 Minuten fragen. Wenn eine Fraktion keine Fragen mehr hatte, ging es zur nächsten. Irgendwann war es dann so, dass nur noch die AfD gefragt hat. Teilweise ist die CDU wieder aufgesprungen und hat aufgrund der Fragen der AfD noch eigene Fragen eingestreut, die dann die 10 Minuten nicht ausgefüllt haben.
Die Quintessenz aus der Befragung von Frau Keller-Stanislawski: Wir haben bei Herrn Wieler gesehen, dass er die Impfeffektivität nicht messen konnte. Man hat einen Impfstoff ausgerollt und hinterher nicht gemessen, ob das effektiv vor Krankheit, Krankenhaus und Tod schützt. Jetzt kommt eigentlich der Riesenskandal, dass nämlich das Paul-Ehrlich-Institut, laut Frau Keller-Stanislawski, noch nie in seiner gesamten Geschichte so viele Nebenwirkungs- und Todesfallverdachtsmeldungen bekommen hat, dass sie so überfordert waren und aus anderen Abteilungen Leute hinzuziehen mussten. Die also fachfremd waren beim Thema Sicherheit von Arzneimitteln und dafür nicht ausgebildet waren. Dann haben sie teilweise Gruppen gebildet, einige haben sich nur um Todesfälle gekümmert, einige um Myokarditis und so weiter. Man hat hier also riesige Probleme in der Kapazität gehabt. Unterstrichen hat sie das, indem sie gesagt hat, dass auch die eigene SafeVac-App so viele Datenmengen aufnehmen musste, dass sie sie noch erweitern mussten und dass diese App teilweise nicht mehr erreichbar war, weil die Datenmengen durch die Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen nicht mehr verarbeitet werden konnten und sie insofern komplett überfordert waren.
Aus meiner Sicht hätte sie remonstrieren müssen als Leiterin der Abteilung Arzneimittelsicherheit. Sie hätte sagen müssen, dass es so nicht weitergeht
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Multipolar: Der Corona-Ausschuss im Brandenburger Landtag läuft weiter. Es gibt in den nächsten Monaten weitere Sitzungen, die nächste ist am 13. Oktober, es folgen dann Termine im November und im Dezember. Sind weitere prominente Zeugen geladen?
Lausen: Ja, die ehemalige Brandenburger Bildungsministerin Britta Ernst, die massiv für Kinderimpfungen geworben hatte.
Multipolar: Die Ehefrau des Bundeskanzlers.
Lausen: Sie wird Rede und Antwort stehen müssen. Sie ist qu
https://multipolar-magazin.de/artikel/pandemiemanager-ausschuss
die Frau ist unendlich Kriminell, und auch keine Ärztin, sondern Schwurbel Dumm Sozialmedia Ausbildung
Gunter Frank / 01.07.2024 / 06:06 /0 /
Vorlesen „Tote bei BioNTech-Studie“
Der Mediziner Dr. Gunter Frank und der Immunologe Dr. Kay Klapproth sprechen heute über zahlreiche bedenkliche Entwicklungen im medizinischen Bereich, darunter Topdesfälle bei einer BioNTech-Studie.
Für weitere Videos und mehr Informationen besuchen Sie: https://www.ida-hd.de/. Der IDA-Youtube-Kanal wurde übrigens für das Hochladen neuer Videos aus nicht nachvollziehbaren Gründen gesperrt.
https://www.achgut.com/artikel/tote_bei_biontech_studie_ida_sprechstunde_mit_dr._gunter_frank_und_dr._kay_klapproth
die gekaufte, perverse Frau, des Hirnlosen Nichts
WissenschaftWHO Daten: Corona-Impfkampagne verursacht weltweit Anstieg von Herztodesfällen
5. Juli 2024von Dr. Peter F. Mayer3,2 Minuten LesezeitSchon bald nach Impfbeginn wurde klar, dass die mRNA-Präparate Schäden in bisher nie dagewesenem Ausmaß verursachen. Darunter vor allem Herzprobleme und Thrombosen, beides offensichtlich lebensgefährlich. Es wurde immer wieder versucht Herzverletzungen klein zu reden und es gab bisher nur lokale oder regionale Daten über Betroffene. Aus den WHO-Datenbanken wurde nun das globale Desaster deutlich.
Offizielle Zahlen aus der globalen Datenbank der WHO wurden von einem Team medizinischer Forscher veröffentlicht, die die Daten im Rahmen einer groß angelegten internationalen Studie entsiegeln und untersuchen konnten. Die Forschung wurde von mehreren Forschern des Kyung Hee University College of Medicine in Seoul, Südkorea, geleitet.
Die Ergebnisse der Studie von Sooji Lee et al wurden veröffentlicht in der Fachzeitschrift Journal of Medical Virology mit dem Titel „Global estimates on the reports of vaccine-associated myocarditis and pericarditis from 1969 to 2023: Findings with critical reanalysis from the WHO pharmacovigilance database“ (Globale Schätzungen zu den Berichten über impfstoffbedingte Myokarditis und Perikarditis von 1969 bis 2023: Ergebnisse mit kritischer Neuanalyse der WHO-Pharmakovigilanzdatenbanken).
Ziel der Studie war es, die weltweite Belastung durch impfstoffbedingtes Herzversagen (Perikarditis und Myokarditis) und die mit diesen Indikationen verbundenen Impfstoffe zu untersuchen. Perikarditis und Myokarditis sind beides Formen von Entzündungen des Herzens, die die Fähigkeit des Körpers, Blut zu pumpen, einschränken. Durch Narbenbildung wird die Signalisierung für den Herzmuskel gestört, was zu Herzstillstand, Schlaganfall, Blutgerinnseln und plötzlichem Tod führen kann.
Der Anstieg der Fälle von Perikarditis und Myokarditis wurde durch Daten der UN-Gesundheitsbehörde WHO belegt. Bemerkenswert ist, dass das Team unter koreanischer Leitung „…einen signifikanten Anstieg der Berichte über impfstoffbedingte kardiale Nebenwirkungen im Laufe der Zeit feststellte, wobei ein bemerkenswerter Anstieg nach 2020 beobachtet wurde, der auf Fälle von Perikarditis im Zusammenhang mit COVID-19 mRNA-Impfstoffen zurückgeführt wird.“
Auf der Grundlage der berichteten Quotenverhältnisse (reported odds ratios – ROR) (und information components (ICs)) teilten die Autoren die Impfstoffe mit der höchsten Inzidenz von Myokarditis und Perikarditis in dieser Reihenfolge auf:
https://tkp.at/2024/07/05/who-daten-corona-impfkampagne-verursacht-weltweit-anstieg-von-herztodesfaellen/
„Vertu dich nicht, sie hassen dich“ – Ex-Ethikratsvorsitzende Buyx wirbt für AfD-Verbot
13 Juli 2024 18:01 Uhr
Politikjournalist Tilo Jung und Publizist Friedrich Küppersbusch haben Ende Juni zur sogenannten „Palastrevolution“ eingeladen. Im Mittelpunkt stand eine Debatte über eine vermeintliche „faschistische Gefahr durch die AfD“ und ob die Partei verboten werden sollte. Die ehemalige Ethikratsvorsitzende Alena Buyx sprach sich für ein Verbot aus. Ein Ausschnitt ihrer Rede macht in den sozialen Netzwerken ihre Runde.
Auch Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki wurde darauf auf
merksam und teilte ihren Redebeitrag auf seinem X-Kanal mit den Worten:
„Wer in der Lage ist, dieses Video zu Ende zu sehen, der wundert sich nicht, wie der Ethikrat in der Pandemie zu bestimmten Entscheidungen gekommen ist. Manchmal muss man die Verfassung auch vor deren vermeintlichen Verteidigern schützen.“
https://rtnewsde.com/kurzclips/video/212277-vertu-dich-nicht-sie-hassen/
Weltweite Studie aus 125 Ländern zeigt endgültig: Die Impfung war für die Tonne!
Ein kanadisches Forscherteam hat dem Narrativ von der im Großen und Ganzen unterm Strich doch schützenden Wirkung der Corona-Impfstoffe einen weiteren vernichtenden Schlag versetzt. In einer Studie, für die 125 Länder ausgewertet wurden, stellten die Wissenschaftler fest, dass die Vakzine in erheblichem Maße zu den überhöhten Sterblichkeitsraten beigetragen haben. Ihr Fazit lautet, dass die Impfungen „keinen offensichtlichen Nutzen“ bringen. „Die Idee, dass der Impfstoff Leben gerettet hat, ist lächerlich“ und basiert auf einer fehlerhaften Modellierung, erklärte Dr. Denis Rancourt, der Hauptautor der Studie. Sein Kollege Dr. Joseph Hickey sagte, die Länder, in denen am meisten geimpft worden sei, hätten eine anhaltende Übersterblichkeit bis ins Jahr 2023.
Dagegen wurden keinerlei Anzeichen dafür gefunden, dass die Impfungen in den Jahren 2020 und 2021 die Gesamtsterblichkeit irgendwo reduziert hätten – dafür aber, dass die Sterblichkeit mit Einführung der Impfungen anstieg! „Bei der Einführung von Impfstoffen wird ein Produkt direkt in den Körper injiziert, das toxisch sein kann“, so Hickey weiter und wies darauf hin, dass dies auf mehrere mögliche Faktoren zurückzuführen sein könnte, etwa „eine kompliziertere Reaktion des Immunsystems auf die Aufnahme des Spike-Antigens und die damit verbundene detaillierte Immunantwort“. Diese Hypothese werfe viele Fragen auf, die in Zukunft sehr sorgfältig untersucht werden müssten. Zudem sei es auch möglich, dass geimpfte Personen anfälliger für gewöhnliche Krankheitserreger seien und damit dann „ungeimpfte Menschen anstecken, die aufgrund der Maßnahmen und des Stresses, der mit der Einführung des Impfstoffs einhergeht, ebenfalls einer gewissen Immunsuppression ausgesetzt sein könnten“.Übersterblichkeit letztlich durch politische Interventionen verursacht
Die Spitzenwerte der überzähligen Todesfälle in den untersuchten Ländern würden sehr eng mit den Spitzenwerten der Impfungen in diesen Ländern korrelieren. So habe es etwa in Australien im Januar 2022 -wenn dort Sommer und die Sterblichkeitsrate auf einem Tiefpunkt sei- einen massiven Anstieg der Mortalität gegeben, als Auffrischungsimpfungen stattgefunden hätten. Die Studie ergab auch, dass „die überhöhte Sterblichkeit letztendlich durch politische Interventionen verursacht wurde, durch (…) Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit, die nicht hätten angewendet werden sollen“ – und das schließe die Einführung von Impfstoffen ein, da es „ganz klar keine Beweise dafür gibt, dass die Impfstoffe die übermäßige Sterblichkeit verhindert oder irgendeinen Nutzen gebracht haben“.
Diese Erkenntnisse unterstreichen abermals, dass es sich bei der Corona-Impfkampagne um das größte medizinische Verbrechen aller Zeiten handelt. Milliarden von Menschen wurden eilig hergestellte und kaum getestete Vakzine aufgezwungen, die nicht nur keine Wirkung gegen Corona hatten, sondern eine riesige Übersterblichkeit auslösten. So etwas ist historisch beispiellos und hat zahllose Menschen Leben oder Gesundheit gekostet. Mehr denn je müssen die Verbrecher der Pharmakonzerne und ihre politischen Komplizen endlich öffentlich bloßgestellt und zur Rechenschaft gezogen werden. (TPL)
Weiter voll auf Systemlinie: Alena Buyx heuert bei Bertelsmann-Stiftung an
Die Inzucht und Verlogenheit der hiesigen Eliten zeigt sich zwar jeden Tag, besonders drastisch aber im Wechsel von Alena Buyx, der ehemaligen Vorsitzenden des Deutschen Ethikrates, zur Bertelsmann-Stiftung. Dort wurde sie zum 1. September zur Kuratorin berufen, weil man eine „gemeinwohlorientierte Weiterentwicklung des Gesundheitswesens als einen integralen Bestandteil der Gesellschaft und deren Zusammenhalt“ ansieht. Dabei war Buyx eine der schlimmsten Gestalten des Corona-Regimes. Unter ihrer Ägide fungierte der Ethikrat als Unterstützer der größten Grundrechtseinschränkungen in der Geschichte der Bundesrepublik. Kein einziges Mal rief der Ethikrat inmitten des Trommelfeuers aus Lockdowns, Kontaktverboten, Maskenzwang schon für Kleinkinder und dem Impfterror zu Mäßigung und Besonnenheit auf. Im Gegenteil: Die medial omnipräsente Buyx forderte unter anderem, man solle impfen, „was die Spritze hergibt“. Bei anderer Gelegenheit sagte sie zum Thema Impfen: „Noch ist da ja noch nichts zugelassen.
Deshalb kann man im Moment einfach noch nichts anbieten, außer bei wirklich absoluten Risikopatienten (…), also was weiß ich, Kindern mit Downsyndrom, Kinder mit Herzfehlern – da können Ärzte das sozusagen off label machen, also außer der Reihe.“ Nebenwirkungen der Vakzine hatte sie stets bestritten. „Hinzu kommt auch, dass diese mRNA-Impfstoffe – das ist ja so ein elegantes Verfahren – die Zerfallen, dann werden die abgebaut, dann sind die weg, die kann man nach zwei Wochen überhaupt nicht mehr nachweisen…“, faselte sie etwa bei Markus Lanz. Auch nach dem Corona-Wahn war von Buyx kein Wort der Entschuldigung oder das Eingeständnis zu hören, ihrer Verantwortung nicht gerecht geworden zu sein. Sie behauptete unsinnigerweise, „die Impfung hat uns, mit Verlaub, allen den Hintern gerettet“ und die Krise sei von „Demokratieskeptikern ausgenutzt worden“.Das nächste überflüssige Gremium für die “Brillenschlange der Pandemie”
Dabei ist der Ethikrat ohnehin ein ebenso lächerliches wie überflüssiges Gremium, da die Politik sich hier Wissenschaftler hält, die ihre Entscheidungen absegnen sollen. Genau das hat Buyx getan. Sie agierte arrogant und autoritär als Lakai der Regierung, nicht als unabhängige und kritische Begleiterin von deren Handeln. Und die Bertelsmann-Stiftung hält es nun für geboten, eine solche Person mit Lobeshymnen zur Kuratorin zu machen. Laut eigenen Angaben möchte die Organisation die „Demokratie stärken“. Über Buyx sagte der Kuratoriumsvorsitzende Professor Werner J. Bauer: „Sie „ist nicht nur Medizinerin, sie verfügt auch über Abschlüsse in Philosophie und Soziologie. Sie vermag es daher, unsere Gesellschaft gleich aus mehreren wichtigen Perspektiven zu analysieren und Lösungsvorschläge für die drängenden Fragen unserer Zeit zu erarbeiten“. Zu diesen drängenden Fragen zählt für Bertelsmann vor allem die große Transformation im Sinne von Weltwirtschaftsforums-Chef Klaus Schwab.
Der Bertelsmann-Konzern steckt bis über die Ohren im intransparenten und gemeingefährlichen Moloch von Stiftungen und NGOs, die auf allen Ebenen wirken, um diese zerstörerische Agenda voranzutreiben, vor allem auch durch Massenmigration. Dass Bertelsmann schon immer auf der Seite der Macht war, zeigt auch das Verhalten des Unternehmens während der Nazi-Zeit, als der damalige Buchverlag eine der Stützen des Regimes war und Firmenchef Heinrich Mohn sogar schon 1921 mit seiner bis 1944 anhaltenden finanziellen Unterstützung der NSDAP begann. Inzwischen ist Bertelsmann zu einem globalen Mediengiganten angewachsen, der die Demokratie nicht „stärkt“, sondern aushöhlt. Nur vor diesem Hintergrund ergibt die Berufung von Buyx Sinn, weil ihr Verhalten während Corona aus Bertelsmann-Sicht wohl tatsächlich ihre Qualifikation für die Konzernstiftung bewies. Es wächst hier also zusammen, was zusammengehört. (TPL)
https://journalistenwatch.com/2024/08/30/weiter-voll-auf-systemlinie-alena-buyx-heuert-bei-bertelsmann-stiftung-an/
Blöd Tussi:
sowas sucht der Mossad
How Israel Built a Modern-Day Trojan Horse: Exploding Pagers
The Israeli government did not tamper with the Hezbollah devices that exploded, defense and intelligence officials say. It manufactured them as part of an elaborate ruse.
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By Sheera FrenkelRonen Bergman and Hwaida Saad
Published Sept. 18, 2024Updated Sept. 19, 2024, 6:02 a.m. ET
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The pagers began beeping just after 3:30 in the afternoon in Lebanon on Tuesday, alerting Hezbollah operatives to a message from their leadership in a chorus of chimes, melodies, and buzzes.
But it wasn’t the militants’ leaders. The pages had been sent by Hezbollah’s archenemy, and within seconds the alerts were followed by the sounds of explosions and cries of pain and panic in streets, shops and homes across Lebanon.
Powered by just a few ounces of an explosive compound concealed within the devices, the blasts sent grown men flying off motorcycles and slamming into walls, according to witnesses and video footage. People out shopping fell to the ground, writhing in agony, smoke snaking from their pockets.
Mohammed Awada, 52, and his son were driving by one man whose pager exploded, he said. “My son went crazy and started to scream when he saw the man’s hand flying away from him,” he said.
By the end of the day, at least a dozen people were dead and more than 2,700 were wounded, many of them maimed. And the following day, 20 more people were killed and hundreds wounded when walkie-talkies in Lebanon also began mysteriously exploding. Some of the dead and wounded were Hezbollah members, but others were not; four of the dead were children.
Video
More Wireless Devices Explode in Lebanon
0:53Walkie-talkies belonging to Hezbollah members exploded across Lebanon on Wednesday, killing more than a dozen people and wounding hundreds, officials said. The Times verified footage from an explosion at a funeral that sent mourners fleeing for safety.CreditCredit…Mohammad Zaatari/Associated Press
Israel has neither confirmed nor denied any role in the explosions, but 12 current and former defense and intelligence officials who were briefed on the attack say the Israelis were behind it, describing the operation as complex and long in the making. They spoke to The New York Times on the condition of anonymity, given the sensitivity of the subject.
The booby-trapped pagers and walkie-talkies were the latest salvo in the decades-long conflict between Israel and Hezbollah, which is based across the border in Lebanon. The tensions escalated after the war began in the Gaza Strip.
Iranian-backed groups like Hezbollah have long been vulnerable to Israeli attacks using sophisticated technologies. In 2020, for example, Israel assassinated Iran’s top nuclear scientist using an A.I.-assisted robot controlled remotely via satellite. Israel has also used hacking to stymie Iranian nuclear development.
In Lebanon, as Israel picked off senior Hezbollah commandos with targeted assassinations, their leader came to a conclusion: If Israel was going high-tech, Hezbollah would go low. It was clear, a distressed Hezbollah chief, Hassan Nasrallah, said, that Israel was using cellphone networks to pinpoint the locations of his operatives.
“You ask me where is the agent,” Mr. Nasrallah told his followers in a publicly televised address in February. “I tell you that the phone in your hands, in your wife’s hands, and in your children’s hands is the agent.”
Then he issued a plea.
“Bury it,” Mr. Nasrallah said. “Put it in an iron box and lock it.”
He had been pushing for years for Hezbollah to invest instead in pagers, which for all their limited capabilities could receive data without giving away a user’s location or other compromising information, according to American intelligence assessments.
Israeli intelligence officials saw an opportunity.
Even before Mr. Nasrallah decided to expand pager usage, Israel had put into motion a plan to establish a shell company that would pose as an international pager producer.Middle East Crisis: Live Updates
Updated
Sept. 18, 2024, 7:05 p.m. ETSept. 18, 2024
By all appearances, B.A.C. Consulting was a Hungary-based company that was under contract to produce the devices on behalf of a Taiwanese company, Gold Apollo. In fact, it was part of an Israeli front, according to three intelligence officers briefed on the operation. They said at least two other shell companies were created as well to mask the real identities of the people creating the pagers: Israeli intelligence officers.
B.A.C. did take on ordinary clients, for which it produced a range of ordinary pagers. But the only client that really mattered was Hezbollah, and its pagers were far from ordinary. Produced separately, they contained batteries laced with the explosive PETN, according to the three intelligence officers.
The pagers began shipping to Lebanon in the summer of 2022 in small numbers, but production was quickly ramped up after Mr. Nasrallah denounced cellphones.
Some of Mr. Nasrallah’s fears were spurred by reports from allies that Israel had acquired new means to hack into phones, activating microphones and cameras remotely to spy on their owners. According to three intelligence officials, Israel had invested millions in developing the technology, and word spread among Hezbollah and its allies that no cellphone communication — even encrypted messaging apps — was safe anymore.
Not only did Mr. Nasrallah ban cellphones from meetings of Hezbollah operatives, he ordered that the details of Hezbollah movements and plans never be communicated over cellphones, said three intelligence officials. Hezbollah officers, he ordered, had to carry pagers at all times, and in the event of war, pagers would be used to tell fighters where to go.
Over the summer, shipments of the pagers to Lebanon increased, with thousands arriving in the country and being distributed among Hezbollah officers and their allies, according to two American intelligence officials.
To Hezbollah, they were a defensive measure, but in Israel, intelligence officers referred to the pagers as “buttons” that could be pushed when the time seemed ripe.
That moment, it appears, came this week.
Speaking to his security cabinet on Sunday, Prime Minister Benjamin Netanyahu said he would do whatever was necessary to enable more than 70,000 Israelis driven away by the fighting with Hezbollah to return home, according to reports in Israeli news outlets. Those residents, he said, could not return without “a fundamental change in the security situation in the north,” according to a statement from the prime minister’s office.
On Tuesday, the order was given to activate the pagers.
To set off the explosions, according to three intelligence and defense officials, Israel triggered the pagers to beep and sent a message to them in Arabic that appeared as though it had come from Hezbollah’s senior leadership.
Seconds later, Lebanon was in chaos.
With so many people wounded, ambulances crawled through the streets, and hospitals were soon overwhelmed. Hezbollah said at least eight of its fighters were killed, but noncombatants were also drawn into the fray.
In Lebanon’s Bekaa Valley, in the village of Saraain, one young girl, Fatima Abdullah, had just come home from her first day of fourth grade when she heard her father’s pager begin to beep, her aunt said. She picked up the device to bring it to him and was holding it when it exploded, killing her. Fatima was 9.
On Wednesday, as thousands gathered in Beirut’s southern suburbs to attend an outdoor funeral for four people killed in the blasts, chaos erupted anew: There was another explosion.
Amid the acrid smoke, panicked mourners stampeded for the streets, seeking shelter in the lobbies of nearby buildings. Many were afraid that their phone, or the phone of a person standing next to them in the crowd, was about to explode.
“Turn off your phone!” some shouted. “Take out the battery!” Soon a voice on a loudspeaker at the funeral urged everyone to do this.
For the Lebanese, the second wave of explosions was confirmation of the lesson from the day before: They now live in a world in which the most common of communication devices can be transformed into instruments of death.
One woman, Um Ibrahim, stopped a reporter in the middle of the confusion and begged to use a cellphone to call her children. Her hands shaking, she dialed a number and then screamed a directive:
“Turn off your phones now!”
Liam Stack and Euan Ward contributed reporting.
Sheera Frenkel is a reporter based in the San Francisco Bay Area, covering the ways technology impacts everyday lives with a focus on social media companies, including Facebook, Instagram, Twitter, TikTok, YouTube, Telegram and WhatsApp. More about Sheera Frenkel
Ronen Bergman is a staff writer for The New York Times Magazine, based in Tel Aviv. His latest book is “Rise and Kill First: The Secret History of Israel’s Targeted Assassinations,” published by Random House. More about Ronen Bergman
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Our Coverage of the Middle East Crisis
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https://www.nytimes.com/2024/09/18/world/middleeast/israel-exploding-pagers-hezbollah.html
siehe die Morde der Israelis
https://politikforen-hpf.net/showthread.php?195954-Krieg-in-Israel-ab-7-10-2023&p=11813399&highlight=navy#post11813399
nun bei Bertelsmann
«Bundesverdienstkreuz für Prof. Buyx? – Fürs Wegsehen und unethische, die Bevölkerung gefährdende Forderungen?» Der Ärzteverband Hippokratischer Eid wirft der ehemaligen Vorsitzenden des Deutschen Ethikrates Alena Buyx vor, sich während der sogenannten Pandemie «völlig unethisch» verhalten zu haben. Sie habe eine große Schuld auf sich geladen, als sie sich für eine Impfpflicht aussprach, die tausende Menschen das Leben gekostet habe. Impfgeschädigte und Angehörige von Impftoten müssten diese Auszeichnung als Verhöhnung empfinden.
→ Weiterlesen
Ärzteverband Hippokratischer Eid: Bundesverdienstkreuz an Prof. Buyx fürs Wegsehen? ÄBVHE stellt ihre „Verdienste“ kritisch in Frage, denn wo „Medizin-Ethik“ drauf steht, sollte auch „Medizin-Ethik“ drin sein! – 24. September 2024
Bundesverdienstkreuze für Kriminelle? Strafanzeige gegen Alena Buyx
Pünktlich zum Auftakt der Woche, in der Alena Buyx, die ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, das Bundesverdienstkreuz verliehen bekam, erstattete der Rechtsanwalt Mathias Markert bei der Münchner Staatsanwaltschaft Anzeige gegen sie – und zwar wegen Nötigung, versuchter Nötigung, Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung, schwerer Körperverletzung, Körperverletzung mit Todesfolge, fahrlässiger Körperverletzung, Freiheitsberaubung, versuchter Freiheitsberaubung, „sowie andere ggf. in Frage kommende Straftatbestände gem. Ermittlungen“. Damit bezieht Markert sich auf das Totalversagen Buyx` in ihrer Zeit als Ethikratsvorsitzende während des Corona-Wahns, als sie lediglich als Sprechpuppe der Regierung und Rechtfertigerin der beispiellosen und -wie durch die RKI-Protokolle inzwischen endgültig bekannt ist- durch nichts begründeten Freiheitsberaubungen auftrat. Dies greift auch Markert in der Begründung seiner Anzeige auf. Die RKI-Dokumente zeigten, dass die Corona-Politik nicht von einem „Team Wissenschaft“ evidenzbasiert geleitet worden sei. Vielmehr habe es ein „Durchregieren der Politik“ gegeben, dass sich wissenschaftstreu gegeben, die Bevölkerung aber über die Evidenzgrundlage getauscht, falsch informiert und belogen habe.
Zu keinem Zeitpunkt äußerte Buyx irgendwelche ethischen Bedenken gegen Lockdowns, Maskenzwang oder den Impfwahn. Im Gegenteil: Sie sah es als „moralische Pflicht“ an, sich impfen zu lassen. „Jede Dosis muss in einen Arm“, forderte sie. Nur Geimpfte sollten ihre Freiheit zurückerhalten, Ungeimpfte wurden stigmatisiert und zu gemeingefährlichen Egoisten erklärt. Die Impfung mit mRNA-Vakzinen sei ein „elegantes Verfahren“, weil die Wirkstoffe einfach zerfallen würden, „dann werden die abgebaut, dann sind die weg“ und nach zwei Wochen nicht mehr nachweisbar, faselte sie 2021. Buyx trägt damit eine direkte Mitverantwortung für die Toten und Geschädigten der Impfungen und all der anderen Folgen durch die völlig sinnlosen Corona-Beschränkungen. Auch später rückte sie nicht ein Jota von ihren Positionen ab und inszenierte sich stattdessen als verfolgte Unschuld.Sahin, Wieler, Buyx, Merkel und andere: Ordensbehängte Täter
Diese absolute Linientreue trug ihr nun das Bundesverdienstkreuz ein. „Wie wichtig ihr Engagement als Beraterin in ethischen Fragen von Politik, Gesellschaft und Wissenschaft ist, wurde besonders während der Corona-Pandemie deutlich. Trotz zum Teil massiver Anfeindungen war sie eine stets präsente Mittlerin, die den Konflikt zwischen staatlichen Schutzmaßnahmen und individuellen Freiheitsrechten verständlich erläutert hat“, hieß es in der verlogenen Begründung des Bundespräsidialamtes.
Markert ist längst geübt darin, gegen die Köpfe des Corona-Regimes vorzugehen. Zuvor hat er bereits 12 Anzeigen erstattet, unter anderem gegen Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
Dieser hat es nun endgültig geschafft, eine ganze Reihe von faktischen Kriminellen mit dem höchsten Orden des Landes auszuzeichnen. 2021 wurden bereits das Biontech-Gründerehepaar Özlem Türeci und Uğur Şahin geehrt, letztes Jahr kam Angela Merkel hinzu und in diesem Jahr nun auch noch Ex-RKI-Chef Lothar Wieler – und eben Buyx. Solche Gestalten, die angesichts ihrer erwiesenen Unwahrheiten und Propagandalügen eigentlich allesamt auf die Anklagebank oder zumindest vor einen Untersuchungsausschuss gehören, werden für ihr verbrecherisches Totalversagen in ihren jeweiligen Ämtern mit Auszeichnungen behängt, während ihre zahllosen Opfer entweder ungenannt bleiben oder als Lügner und Hetzer diffamiert werden.
https://journalistenwatch.com/2024/10/04/bundesverdienstkreuz-fuer-kriminelle-strafanzeige-gegen-alena-buyx/
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13. November 2024
Berlin.
(multipolar)
Im seit 2021 laufenden Verfahren von Multipolar gegen das Robert Koch-Institut (RKI) zur Veröffentlichung und weiteren Entschwärzung der Protokolle des RKI-Krisenstabes hat das Verwaltungsgericht Berlin am 4. November ein Urteil gesprochen. Das Urteil und das Protokoll der Verhandlung (Aktenzeichen VG 2 K 278/21) wurde den Multipolar-Anwälten am Dienstag (12. November) zugestellt.
Da die Krisenstabsprotokolle – die Multipolar zunächst in stark geschwärzter Form freigeklagt und publiziert hatte – durch ein Leak von der Journalistin Aya Velazquez am 23. Juli 2024 vollständig ungeschwärzt veröffentlicht wurden, war vor Gericht zu klären, ob die geleakten Daten mit den von Multipolar erklagten Protokollen identisch sind. Hierzu hatte das Bundesgesundheitsministerium öffentlich bislang lediglich erklärt, das RKI habe die geleakten Daten „geprüft und verifiziert“. Im Protokoll zur Verhandlung vom 4. November heißt es nun präziser:
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0134
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