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Die US Mafia: Pharma-Experten von McKinsey, Accenture dienten zwei Herren


Pharma-Experten von McKinsey dienten zwei Herren

Daniela Gschweng. © pd

Daniela Gschweng /  Der McKinsey-Mann Jeff Smith und sein Team waren jahrelang für Purdue Pharma und die US-Regulierungsbehörde im Einsatz.

McKinsey verschwieg nicht nur einen offensichtlichen Interessenkonflikt in den USA, sondern verkaufte ihn sogar als Vorteil. Das wirft ein schlechtes Licht auf eines der weltweit bekanntesten Consulting-Unternehmen.

Dass ein grosses Consulting-Unternehmen gleichzeitig Kunden betreut, die geschäftlich miteinander zu tun haben, mag häufiger vorkommen. Dass dieselben Personen gleichzeitig für beide arbeiten, ist schon eher aussergewöhnlich. Speziell wird es dann, wenn einer der beiden Kunden eine Regierungsbehörde ist.

Gleichzeitig für Pharma und Genehmigungsbehörde aktiv

Konkret arbeitete Jeff Smith, Teilhaber bei McKinsey, im Dezember 2017 bereits an einer Umstrukturierung der US-Behörde FDA (Food and Drug Administration), als er einen Auftrag von Purdue Pharma übernahm, berichtet die «New York Times».. 

Das mittlerweile insolvente US-Unternehmen Purdue Pharma, das massgeblich zur verheerenden Opioid-Krise im Land beigetragen hat, steckte in Schwierigkeiten. Der Pharmakonzern, der mit dem Schmerzmittel Oxycontin Hunderttausende abhängig gemacht hatte, wollte sein Geschäft umgestalten. Smith traf sich in Folge mehrmals mit Führungskräften des Unternehmens.

Das heisst, Smith und sein Team arbeiteten gleichzeitig mit einem angeschlagenen Pharmahersteller und der Behörde, die in den USA neue Medikamente genehmigt. Das geht aus Dokumenten hervor, die ein Ausschuss des US-Parlaments bei McKinsey angefordert hatte.

Auch andere Pharmaunternehmen betroffen

Seit 2010 arbeiteten demnach mindestens 22 Berater sowohl für Purdue als auch für die Regulierungsbehörde FDA. In einem E-Mail an Purdue 2014 warb ein Berater sogar damit, dass man auch mit der FDA zu tun habe. Mitarbeiter von McKinsey waren dabei auch an der Gestaltung von Dokumenten beteiligt, die für Regierungsbehörden bestimmt waren.

Solche Interessenkonflikte gab es auch bei Beratungs-Aufträgen für andere Pharmaunternehmen. Dieselben McKinsey-Leute, die für Pharmakonzerne tätig waren, arbeiteten wiederholt auch für die FDA.

Die «New York Times», die die Arbeit McKinseys mit Purdue schon vor zwei Jahren kritisiert hatte, hebt besonders die enge Zusammenarbeit von McKinsey mit dem damaligen Minister für Gesundheit und Humandienste, Alex M. Azar, hervor.

Hinweise auf die Vernichtung von Dokumenten

Besonders wohl scheint es den McKinsey-Beratern bei der Arbeit mit Purdue nicht gewesen zu sein. Es gibt Hinweise darauf, dass bei der Unternehmensberatung Dokumente vernichtet wurden, als sich der Konkurs von Purdue Pharma abzeichnete. ..

Alte Betrugs Consults, zockten in Frankreich mit „Macron“ 2,4 Milliarden € ab: McKinsey, Boston Consulting Group, Accenture, Roland Berger

Im Krieg bestimmt nicht die Moral, was Lüge und Wahrheit ist

Thomas Fischer / Kriegspropaganda lügt naturgemäss. Wir sollten dies bedenken. Muss man 30- bis 50-jährige Journalisten wirklich daran erinnern?

Gangster Imperium BMI: Horst Seehofer, Hanna Müller, Markus Kerber, RKI und McKinsey


Die entscheidende Frage allerdings bleibt offen: Aufgrund welcher Fakten haben diese Personen, mit den Behördenleitern Prof. Dr. Lothar Wieler und seinem Stellvertreter Prof. Dr. Lars Schaade an der Spitze, am Dienstag, dem 17. März 2020 entschieden, die Risikobewertung mit Blick auf das Coronavirus in Deutschland von „mäßig“ auf „hoch“ anzuheben? …………

Politischer Druck statt wissenschaftlicher Fakten?

Das RKI ist allerdings bis heute nicht in der Lage, konkrete Kennziffern zu nennen, die die Änderung der Risikobewertung begründet haben sollen. Zwar erklärte die Behörde bereits im Juli 2020:………………https://multipolar-magazin.de/artike…tab-offenlegen

https://www.youtube.com/embed/aWEbPXMKLqY?wmode=opaque

Der Komiker war Einer

Interview von Dr. Maximilian Meyer: Jun-Politologie Professor, gut geschmiert mit 500 Millionen € das solche Leute dort arbeiten können. Der Kerl ist Strohdumm, deshalb studiert er Politologie! Die gefälschten Fake Wuhan Papiere, erkannte er mit Vorsatz nicht, er redet nur Blödsinn. Er ist kein Arzt, noch ein entsprechender Wissenschaftler, verteidigt sein Idioten Papier von Anfang März 2020, wo er den Medien Blödsinn, frei erfunden, von Wuhan glaubte. Dümmer gings einfach nicht mehr!

Dieser dumme Mensch, hat nicht einmal kapiert, das es nie einen Lockdown in China gab, sondern nur in einer einzigen Stadt, bei 1,3 Milliarden Menschen und wo auch in Wuhan, der Lockdown zum 1.6.2020 beendet wurde, im Letzten Jahr schon die berühmten Pool Partys stattfanden. Alles längst normal ist
https://www.youtube.com/embed/m-vZLITbLrM?wmode=opaque


30.4.21 RKI-Akte. Schriftverkehr zur Erstellung eines Strategiepapiers Covid19

https://clubderklarenworte.de/dokumente/

Der ganz normale „McKinsey Betrug“, in New York in der Welt, in Deutschland

Das Erpressung, Betrugs Modell von Microsoft, McKinsey und Accenture in München

November 18, 2019geopolitikerBearbeiten9 Kommentare

2 Votes

Einschlägig bekannte Betrugs Consults, die nicht einmal in den USA Aufträge erhalten, sich Deutsche Politiker kaufen. Accenture, ebenso mit hohen Millionen Geldbussen belegt in den USA, u.a. im ENRON Betrugs Skandal, hiess früher Anderson Consult. Man änderte den Namen, machte in der Bestechungs und Betrugs Beratung weiter und die Landesbanken, wurden durch die Profi Kriminellen Consults ebenso ruiniert.

Die Raubzüge der Finanz Mafia mit Accenture, McKinsey, des IMF und der Weltbank

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RAI: über die Verbrecher der Baerbock, Steinmeier, Gauck: Nazi Banden: ASOW


US/NATO-Geheimwaffe: Die Massaker-Shows | Von Rainer Rupp

Die CIA und Nazi Banditen rund um Steinmeier und die korrupte EU und US Mafia, handeln mit gestohlenen Kunstwerken: Oleg Tjagnibok und CIA Ableger:

Der Hauptkoordinator der Operation, Dmitry Fucheji, Leiter der Polizei der Stadt, ist sofort nach der Tragödie von Odessa auf mysteriöse Weise verschwunden.

Massaker von Odessa 2014, von der Spitze des ukrainischen Staates organisiert

«All das haben die Asow-Neonazis getan!»

Der italienische Sender «Rai» ist für einen Abend in den öffentlichen Dienst zurückgekehrt – mit einem Bericht aus dem Donbass.

Veröffentlicht am 4. Mai 2022 von KD.


Die Nazi Fighter der Ukraine

Welches Thema auch immer: Üblicherweise singt der staatliche italienische Fernseh- und Radiosender Rai im Mainstream-Chor. Umso erfrischender sind hin und wieder die raren «Misstöne» .

Der jüngste verleitete L’AntiDiplomatico gar zu der Aussage, dass die Rai für einen Abend «in den öffentlichen Dienst zurückgekehrt» sei. Der gestern Abend gesendete Bericht lasse die Wahrheit im Meer der Pro-NATO-Propaganda der letzten Monate durschimmern. Lapidar konstatiert L’AntiDiplomatico:

«Es genügte, dass Manuele Bonaccorsi von ‹Report› mit der Kamera in der Hand seinen Job machte, und die wochenlangen Fake News schmolzen plötzlich dahin wie Schnee in der Sonne.»

In dem in Mariupol und im übrigen Donbass gedrehten Bericht kommen Zeugen der Kampfhandlungen zu Wort. Drei Frauen erklären zum Beispiel:

«Die ukrainischen Soldaten stellten rote Dosen auf das Dach, um zu signalisieren, wo sie ihre Waffen ablegen sollten. Wir haben sie entfernt und uns gerettet. Die Häuser derjeinigen, die das nicht getan haben, wurden zerstört.»

«Sie haben auch die Gleise gesprengt, so dass es unmöglich war, Mariupol zu verlassen.»

«Das Asow-Bataillon hat mit Panzern auf mein Haus geschossen. Sie hatten die ukrainische Flagge auf ihren Uniformen».

Auf angebliche russische Deportationen angesprochen, über die ukrainische Quellen bericht haben, erwidert eine weitere Frau:

«Niemand hat uns deportiert, wir verlassen die Hölle. (…) Sie hatten Artillerie in den Gebäuden aufgestellt, obwohl ‹Kinder› an den Wänden geschrieben stand. Sie haben uns als menschliche Schutzschilde behandelt.»

«Ein ukrainischer Panzer hat auf das Haus geschossen und sich dann entfernt. Daraufhin kam ein Schuss der Russen. Mein Haus wurde dreimal betroffen, es hat alles gebebt», beklagt eine weitere Frau.

De Reporter erklärt, dass in dem Quartier in Mariupol, in dem sie waren, die Besatzer als «Befreier bezeichnet werden. Zwei Einwohner untermauern das:

«Am ersten Tag des Krieges stellte das Militär Panzer auf und es war nicht mehr möglich, die Stadt zu verlassen. (…) Erst als Russland die gesamte Küste eroberte, war dies möglich».

«Es war die Ukraine, die uns bombardiert hat. All dies wurde von den Asow-Neonazis getan. Wir arbeiteten und lebten bis 2014 in aller Ruhe. Dann haben sie uns verboten, russisch zu sprechen.»

Diese Aussagen und Erkenntnisse decken sich mit vielen anderen. Zunehmend kristallisiert sich heraus, dass viele der Kriegsverbrechen, die der Mainstream vorschnell den Russen in die Schuhe geschobenen hat, von den ukrainischen Neonazi-Truppen verübt worden sind.

***

Mehr zum Thema:



Quelle:

RAI, „Report“: I sommersi e i salvati di Mariupol – 2. Mai 2022

L’AntiDiplomatico: „Tutto questo l’hanno fatto i neo-nazisti dell’Azov!“ La Rai torna servizio pubblico per una sera con un servizio di testimonianze da Mariupol – 3. Mai 2022

„Demokratie“ in der Ukraine – Wofür riskiert die Nato einen Krieg?

Die Steinmeier Verbrechen, mit Detlev Mehlis, bis zum Abschuss der MH-17

Schade, dass sich Demjanjuk und der Vater Juschtschenkos nicht getroffen haben im Gerichtssaal.“ Demjanjuk, so der Sprecher, hätte „das Geheimnis lüften können, warum Juschtschenko Sonderrationen bekam im KZ.“

Verursacher, siw 2007 mit Steinmeier, Merkel, den Nationalfeiertag für die NAZI Banden in der Ukraine einführten.

https://www.focus.de/politik/ausland/faschistische-saujuden-junta-propaganda-luege-10_id_3822292.html

Juschtschenko und seine Frau Kateryna mit George W. Bush und dessen Frau Laura im April 2005 in Washington D.C.

Wiktor Juschtschenko war in erster Ehe mit Switlana Kolesnyk (ukrainisch Світлана Колесник) verheiratet. Während eines Studiums in den USA lernte er 1993 die ukrainischstämmige US-Amerikanerin Kateryna Tschumatschenko (ukrainisch Катерина Чумаченко) kennen, die in der Reagan– und der George H. W. Bush-Administration im State Department und im Finanzministerium gearbeitet hatte und damals eine Vertretung der Barents Group of KPMG Consulting LLC in der Ukraine leitete. Sie war als Vertreterin der US-Ukraine Foundation[29] in die Ukraine gekommen und saß in den Gremien der neokonservativenThink Tanks „New Atlantic Initiative“ (zusammen mit dem polnischen Außenminister Radosław Sikorski) und der „Heritage Foundation“.[30][31] Mit ihr ist er in zweiter Ehe verheiratet. Aus den beiden Ehen hat Juschtschenko drei Töchter und zwei Söhne. Der jüngste Sohn wurde am 25. März 2004 geboren.

Die Verbindung der Orangen Revolution zum „Faschismus“ wird in der russischen antiwestlichen Konspirologie – exemplarisch in Leontjews TV-Propagandafilm „Die Orangen Kinder des Dritten Reiches“ (2010) Externer Link: http://www.youtube.com/watch?v=Xg5K8TTJqc0 – durch die Rolle einiger ukrainischer Emigranten, allen voran der zweiten Ehefrau des ehemaligen Präsidenten Wiktor Juschtschenkos Kateryna Tschumatschenko, bei dem Wahlaufstand von 2004 hergestellt. Tschumatschenko wurde in den 1970er und 1980er Jahren in den USA in der nationalistischen ukrainischen Diaspora sozialisiert. Das nordamerikanische Emigrantenmilieu wird von Anhängern der sog. Bandera-Fraktion der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN-B) dominiert, die zu Beginn des Zweiten Weltkrieges faschistisch ausgerichtet war.

Die russische Agenda oder das, was man uns darüber ins Hirn hämmern will?
Klingt erst mal, als ob es nichts mit dem Thema Geschichtsrevisionismus zu tun hat, aber schon mal drüber nachgedacht, was die wirklichen Gründe für diesen Krieg sind?

https://philosophia-perennis.com/202…and-trainiert/
https://twitter.com/Marc60045514/sta…rc=twsrc%5Etfw

Die uns erzählte russische Agenda, die Darstellung von Putin als Agressor und Kriegsursache ist Geschichtsrevision und das diesmal in Echtzeit.

Kategorien:Europa

Der „Butscha“ Massaker Betrug der „Bandera“ Mord Banden und der Internationalen Nazi Terror Finanzierung von Berlin, Europa, USA

April 12, 2022 7 Kommentare

Tod allen Russen, heute direkt vor dem Reichstag in Berlin, wie bei den Nazi Aufmärschen ab 19933

Jubel vorm Reichstag: Ukraine-Demonstranten besingen Vernichtung aller Russen

Vergleichbar mit der Hitler Jugend, heute aus Berlin, Brüssel bezahlt mit Gästen aus aller Welt, die Jugend Camps von ASOW, der Steinmeier, Joachim Gauck, Nazi Mord Truppe in der Ukraine.

Wie unter Hitler, so ist heute Deutschland und die Grüne Kriegs Politik. Man tauscht nur Jude, gegen Russe aus.

„Blutrünstige Monster“ – BaWü lehrt Schüler, was sie über russische Soldaten denken sollen

12 Apr. 2022 15:08 Uhr

Russische Soldaten sähen Ukrainer als „blutrünstige, hasserfüllte Monster“. Das lernen Schüler in Baden-Württemberg aus einer staatlich legitimierten Unterrichtsbroschüre. Das Heft soll „Lehrkräfte in der Auseinandersetzung mit dem Thema Krieg in der Ukraine unterstützen“.

von Susan Bonath

Es ist kaum zu fassen: In Baden-Württemberg stellt eine dem Landtag unterstellte Einrichtung des öffentlichen Rechts Unterrichtsmaterialien für Schulen bereit, auf denen ein volksverhetzender Spruch prangt. So publiziert die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) auf ihrer Webseite eine Kurzbroschüre zum Konflikt in der Ukraine unter dem Slogan „Mach´s klar“. Bereits auf der ersten Seite wird russischen Soldaten in den Mund gelegt, sie sprächen Menschen aus der Ukraine das Menschsein ab und erklärten sie zu Monstern. 

https://de.rt.com/inland/136018-baden-wuerttemberg-belehrt-schueler-ueber-blutruenstige-monster/

2 April 2022, 19:25

Butscha

Ukrainische Medien: Am 2. April fand in Butscha eine „Säuberungsaktion“ gegen „Russlands Komplizen“ statt

Die Frage, wer die Menschen in Butscha ermordet hat, klärt sich immer mehr auf. In ukrainischen Medien finden sich sehr interessante Hinweise.

von

5. April 2022 21:21 Uhr

Das ukrainische Portal lb.ua ist eines der führenden Nachrichten-Portale in der Ukraine, das Artikel auf Englisch, Russisch und Ukrainisch veröffentlicht. In der englischen Sektion ist am 2. April ein Artikel mit der Überschrift „Das Regiment SAFARI der Spezialeinheiten beginnt mit Säuberungsaktion in Butscha von Saboteuren und Komplizen Russlands – Nationale Polizei“ erschienen. Der Artikel selbst ist recht nichtssagend und enthält nur wenige Informationen, aber es ist interessant, dass von einer „Säuberungsaktion von Komplizen Russlands“ die Rede ist.

Die russische Armee hat Butscha am 30. März verlassen, was der Bürgermeister der Stadt am 31. März in einer Videobotschaft bestätigt hat. Es stellt sich also die Frage, von wem die Stadt gesäubert werden musste, wenn die russische Armee gar nicht mehr dort war.

Die Antwort dürfte dieses Video geben.

Die radikalen Kräfte in der Ukraine nehmen es allen Männern im wehrfähigen Alter übel, wenn sie sich nicht freiwillig zu den sogenannten Verbänden der Territorialverteidigung gemeldet haben. Diese Verbände sind eine Generalmobilmachung, die man mit dem Volkssturm in der Endphase des Dritten Reiches vergleichen kann.

Nach allem, was bekannt ist, dürften die Toten in Butscha auf das Konto der Nazi-Truppen gehen, die in der Ukraine Angst verbreiten. Diese Angst habe ich bei meinen Besuchen im Süden der Ukraine selbst erlebt, als viele Menschen die russischen Soldaten angefleht haben, nicht wieder abzuziehen, weil sie Racheakte der Nazi-Bataillone befürchten. Das haben mir ungezählte Menschen selbst erzählt.

Special Forces Regiment SAFARI Begins Clearing Operation in Bucha from Saboteurs and Accomplices of Russia – National Police

The EOD experts are inspecting the places of Russia’s war crimes and removing the explosives and ammunition which haven’t detonated.

Special Forces Regiment SAFARI Begins Clearing Operation in Bucha from Saboteurs and Accomplices of Russia - National Police

Photo: video screenshot

Special forces have begun a clearing operation in the city of Bucha in the Kyiv region, which has been liberated by the Armed Forces of Ukraine. The city is being cleared from saboteurs and accomplices of Russian forces.

This has been reported by the National Police.

“At the moment, the combatants of the organised special forces regiment of the National Police, Safari, which includes the representatives of subdivisions of the Special Tasks Police, the Rapid Operational Response Unit, the Tactical Operational Response Police, and explosive ordnance disposal experts, is working in the city,” the office reports.

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FUA.National.Police%2Fvideos%2F512906677092398%2F&show_text=0&width=560

The police have also said that the EOD experts are inspecting the places of Russia’s war crimes and removing the explosives and ammunition which haven’t detonated.

The law enforcement officers note that they are checking every yard and shelter, talking to the residents and providing help to them. “The residents who have had to experience the horrors of occupation are cooperating with the law enforcement officers the best they can. The police do everything to restore law and order on the liberated territory so the residents could get back to their hometown as soon as possible,” the National Police notes.

As a reminder, the day before, the head of Bucha city Anatolii Fedoruk recorded a video message in which he announced that the city had been liberated from Russian invaders on 31 March. 

Read LB.ua news on social networks Facebook, Twitter and Telegram

Темы: russian invasion, Bucha, Kyiv region

https://en.lb.ua/news/2022/04/02/12441_special_forces_regiment_safari.html

Yaroslav Zheleznyak: „Russia’s default is in the hands of the United States, not in Putin’s hands“

Eine alteund erfahrene Website, die über Massaker berichtet, hat nun den Keller gefunden, wo Zivilisten ermordet wurden, verbluteten und dann auf der Strasse Inzeniert und abgelegt wurden. Lupenreiner Verhör Keller des Ukrainischen Geheimdienstes, wo noch mehr alte Leichen gefunden wurden, oft mit weisser Binde, (Russen freundlich, oder Z). Dreiste Betrugs Inzenierung, für immer die selben gekauften Mord Politiker und immer die selben Methoden

Hier ein ehemaliges Kinderlager bei Butcha

Russian Base and Other Clues

V markings as used by Russian forces in the area, are scrawled all over the camp in spray paint, as if to remind the soldiers where they were. 

V markings on 2 cars, after they had been sideswiped and smashed up a bit. It might also be after this sideswiping that these cars and their kidnapped occupants were brought here to murder.

Antiwar Soldier: „Here is one interesting video from Kharkiv where an arrested criminal explains that after a criminal killing they moved the car with corpses of people they shoot closer to Russian controlled territory, so it would look like done by Russians.“

Swap in „Bucha“ in for „Kharkiv“ and it sounds like the probable real story here.

CNN: „The dead men had their hands tied behind their back and most of them had several gunshot wounds, not just to the head, but also to the lower limbs. „

3/18: Ukrainian reports say Russian soldiers have been using Ukrainian ammunition to shoot themselves in the legs so they can avoid fighting. 

https://nypost.com/2022/03/18/russian-troops-reportedly-shooting-themselves-in-the-legs-to-avoid-fighting/

3/27: video appears where Ukrainian soldiers filmed THEMSELVES shooting Russian prisoners of war in the legs with Ukrainian ammunition. To prove the first story? How many times did that happen un-filmed?

https://www.bbc.com/news/60907259



Friday, April 8, 2022
Bucha Massacre: Basement Executions in April

< Bucha Massacre {masterlist}

Basement Executions in April

April 8, 2022

Folter Keller der Ukrainer Nazis, wo die Toden produziert wurden, die dort zu Tode gefoltert wurden und verbluteten. Deshalb gab es kein Blut in Butscha

http://libyancivilwar.blogspot.com/2…utions-in.html

und

http://libyancivilwar.blogspot.com/2…-massacre.html

Das Kramatorsk, Raketen Massaker, mit einem Raketen Typ, den nur die Ukrainische Armee, ASOW NAZI Banden benutzen

http://libyancivilwar.blogspot.com/2…-massacre.html



Ukrainische Medien: Am 2. April fand in Butscha eine „Säuberungsaktion“ gegen „Russlands Komplizen“ statt

Produzierte Tode, ermordet und die Westlichen Ratten jubeln wieder.

Typische EU; Berliner Nazi Camps Finanzierung, wo zum Töden von Russen aufgerufen wird. Vor dem Reichstag, dürfen die Ukrainischen Nazi Banden, sogar „Tod Allen Russen“ Reden halten und Lieder singen.

Wir bieten Ihnen zunächst eine Reihe von Links an, damit Sie sich selbst ein Bild machen können. Suchen Sie beim Rechteinhaber für Österreich, im APA Picturedesk nach dem Begriff „Azovets“ – diese Quelle beweist auch die Authentzität. Sehr stolz scheint man auf eine große Bildersammlung von ukrainischen Kindersoldaten bei der Bilddatenbank „Shutterstock“ zu sein, dort kann man gleich 60 dieser Fotos kaufen, bei „Dreamstime“ kann man 40 Bilder lizensieren. Bei Alamy gibt es zwei dieser eindrucksvollen Aufnahmen, Imago verkauft sechs besonders brisante Bilder.

Hassmorde, verübt durch junge Neonazis

Man muss im Zuge des nun 8 Jahre währenden ukrainischen Bruderkriegs vorsichtig sein, denn alle Seiten verbreiten Propaganda. Dennoch ist es interessant, was die russische Seite Lenta.ru über die Kinderlager zu berichten weiß. Die Behauptung: Gelehrt wird purer Hass, Ukrainische Nationalisten lehren Kinder, Russen zu töten. So sei es auch abseits der Kampfhandlungen zu Morden gekommen, welche von besonders jungen Angreifern verübt wurden:

Since April 2014, more than 6,500 people have been killed in the war-torn country with experts warning the crisis could carry on for years, despite a peace deal being brokered in the Belarus capital Minsk in February.  

Preparation: Young boys prepare their guns at a military youth training camp run by the neo-Nazi brigade fighting pro-Russian separatists

Preparation: Young boys prepare their guns at a military youth training camp run by the neo-Nazi brigade fighting pro-Russian separatists

Disturbing: The course, which lasts about one week, is organised by the ultra-Nationalist Azov brigade, which has been openly against the ceasefire agreed in February in Minsk 

Disturbing: The course, which lasts about one week, is organised by the ultra-Nationalist Azov brigade, which has been openly against the ceasefire agreed in February in Minsk 

Lessons: Children, many of whom have parents in the right-wing battalion, attend the court to learn about the military, self-defence and survival skills. The group's symbol is a black swastika on a yellow background

Lessons: Children, many of whom have parents in the right-wing battalion, attend the court to learn about the military, self-defence and survival skills. The group’s symbol is a black swastika on a yellow background

more videos

Volunteers: The children, known as 'Azovets', stay in tents before taking part in several different exercises reminiscent of a warzone 

Volunteers: The children, known as ‚Azovets‘, stay in tents before taking part in several different exercises reminiscent of a warzone 

Gearing up: One of the young girls at the summer camp, which lasts one week, learns how to load up a weapon during the course 

Gearing up: One of the young girls at the summer camp, which lasts one week, learns how to load up a weapon during the course 

Knotted: Some of the group work with an instructor to learn how to tie a variety of knots in different length ropes

Knotted: Some of the group work with an instructor to learn how to tie a variety of knots in different length ropes

Leader: A young boy is picked out to demonstrate his gun-handling skills as a group of other young children watch on and learn

Leader: A young boy is picked out to demonstrate his gun-handling skills as a group of other young children watch on and learn

Studying: The children take part in imaginary drills which reflect real-life situations, including how to crouch down and spot the enemy

Studying: The children take part in imaginary drills which reflect real-life situations, including how to crouch down and spot the enemy

Right-wing: The camp comes under the command of Andriy Biletsky, who once admitted that the battalion 'do not like ceasefire at all'. The Azov men use the neo-Nazi Wolfsangel (Wolf’s Hook) symbol on their banner and several members are white supremacists or anti-Semites

Right-wing: The camp comes under the command of Andriy Biletsky, who once admitted that the battalion ‚do not like ceasefire at all‘. The Azov men use the neo-Nazi Wolfsangel (Wolf’s Hook) symbol on their banner and several members are white supremacists or anti-Semites

Offensive: A group of young children learn how to hold a shooting pose before pointing their weapons towards an imaginary target 

Offensive: A group of young children learn how to hold a shooting pose before pointing their weapons towards an imaginary target 

On the mark: The group work with mock weapons and practise how to evade fire from the enemy during one of the sessions 

On the mark: The group work with mock weapons and practise how to evade fire from the enemy during one of the sessions 

On the attack: A young boy holds a mock weapon and creeps behind a wooden fence as he takes part in drills at the summer camp

On the attack: A young boy holds a mock weapon and creeps behind a wooden fence as he takes part in drills at the summer camp

Bullseye: The young children are learning how to defend themselves, as the conflict continues around them. It has killed nearly 7,000

Bullseye: The young children are learning how to defend themselves, as the conflict continues around them. It has killed nearly 7,000

Fall in line: The children, most of whom don the required yellow uniform, walk across the camp, ready for a day of military action 

Fall in line: The children, most of whom don the required yellow uniform, walk across the camp, ready for a day of military action 

Coached: An incredibly young student eyes up the target during practice. He is helped by one of the military volunteers 

Coached: An incredibly young student eyes up the target during practice. He is helped by one of the military volunteers 

Crawling to safety: Two young boys crouch down on the ground and wiggle on their fronts towards safety, while holding weapons 

Crawling to safety: Two young boys crouch down on the ground and wiggle on their fronts towards safety, while holding weapons 

Raring to go: One of the students puts on his shoes, ready for the day ahead. The group sleep in tents during the intensive course 

Raring to go: One of the students puts on his shoes, ready for the day ahead. The group sleep in tents during the intensive course 

Target: This picture shows one of the guns, lined up alongside one of the drawn targets, which the children aim to try and destroy 

Target: This picture shows one of the guns, lined up alongside one of the drawn targets, which the children aim to try and destroy 

https://www.dailymail.co.uk/news/article-3195711/Now-CHILDREN-taking-arms-Shocking-pictures-inside-Ukraine-s-neo-Nazi-military-camp-recruits-young-six-learn-fire-weapons-s-ceasefire.html

Kategorien:Europa

Medien Manipulationen mit Newsguard und „Maria Richter“, mit ihrem 9 Monats Deppen Journalismus Kurs

April 7, 2022 1 Kommentar

Sturz Dumm, mit einem Mafia Workshop von 9 Monaten, an der CIA Gehirnwäsche Uni von Columbia, wo man nur Blöd studieren kann. Avrile Haines, war dort sogar als Professorin.

Sozial Media verblödete Dumm Tussis, ohne Berufs und Lebenserfahrung, produzieren mit einer Profit Website der Manipulation, die Fake News, der heutigen Zeit.

Volksverhetzer Deppen, ohne Beruf, von Godaddy, facebook finanziert, wo die Dümmsten noch einen Job erhielten. Reine Fake News Spinner

https://www.volksverpetzer.de/

Blöd wird direkt von Pfizer, Microsoft finanziert, will Unabhängig, Medien bewerten, verbreitet die Doof Volkverpetzer, Correktiv, Faktenchecker als seriösen Journalismus.

Marie Richter, Sozialmedia verblödet mit einem IQ zum dreisten Schwachsinn

Abschluss: Master of Science, Columbia University

New York, Vereinigte Staaten

Tracking-Center für Falschinformationen über den Krieg in der Ukraine

NewsGuard hat mehr als 100 Webseiten identifiziert, die russische Desinformation veröffentlichen und katalogisiert laufend die am weitesten verbreiteten Falschaussagen.

Bild: Shutterstock

Medien aussortieren

NewsGuard ist ein US-Unternehmen, das die journalistische Qualität und Glaubwürdigkeit von mehreren Tausend Medien in verschiedenen Ländern fortlaufend untersucht und seine Bewertungen an Internet-Konzerne lizenziert. Diese kennzeichnen „nicht vertrauenswürdige“ Medien dann mit einem Warnschild. In der vergangenen Woche hat auch Multipolar einen Fragenkatalog der Firma erhalten. Unsere Arbeit wird derzeit überprüft. Anlass für Multipolar, die Prüfer selbst unter die Lupe zu nehmen.

PAUL SCHREYER, 30. März 2022, 11 Kommentare, PDF

Hinweis: Dieser Artikel ist auch auf Englisch verfügbar.

NewsGuard wurde 2018 in New York gegründet und operiert inzwischen auch in Kanada, Großbritannien, Frankreich, Italien und Deutschland. Geleitet wird das Unternehmen von den beiden Journalisten und Medienunternehmern Steven Brill und Gordon Crovitz. Letzterer ist ein ehemaliger Herausgeber des Wall Street Journal. Zum Start sammelten die beiden Gründer bei Investoren sechs Millionen Dollar ein. Die Anwerbung der Finanziers organisierte Publicis, einer der größten Werbe- und PR-Konzerne der Welt, der zugleich einer der Hauptinvestoren von NewsGuard ist.

Das Unternehmen widmet sich nach eigenen Worten dem „Kampf gegen Desinformation“ und arbeitet dabei seit diesem Jahr auch mit der Europäischen Kommission zusammen. NewsGuard setzt nicht auf maschinelle Algorithmen, sondern auf Handarbeit, indem es Tausende Medien einzeln von Journalisten überprüfen lässt. Am Ende der Bewertung steht entweder ein grünes Häkchen („glaubwürdig“) oder ein rotes Ausrufezeichen („nicht glaubwürdig“). Diese Bewertungen, die fortlaufend aktualisiert werden, sind das Produkt, das NewsGuard verkauft. In der Eigenwerbung heißt es, man ermögliche damit „einer Vielzahl von Unternehmen, Institutionen und Behörden, Fehlinformationen zu bekämpfen und vertrauenswürdige digitale Umgebungen zu schaffen.“ Ein Hauptabnehmer ist Microsoft. Der Konzern hat die Bewertungen standardmäßig in seinen Internetbrowser Edge integriert. Auch eine App ist verfügbar. Das Unternehmen erklärt dazu:

„Die Bewertungen und Labels von NewsGuard können durch Anbieter von Internetdiensten, Browsern, Nachrichtenaggregatoren, Social Media-Plattformen und Suchmaschinen lizenziert werden, um ihren Benutzern die Informationen von NewsGuard zur Verfügung zu stellen. Diese Bewertungen werden den Verbrauchern über eine Browser-Erweiterung zur Verfügung gestellt, die in Chrome, Safari, Edge und Firefox verwendbar ist, sowie auf mobilen Geräten über NewsGuards iOS- und Android-Apps und über den mobilen Edge-Browser.“

Im Ergebnis werden als unglaubwürdig bewertete Webseiten von Nutzern gar nicht erst angeklickt und die „Fake News“ erreichen ihr Ziel nicht – so die Idee. Problematisch ist daran einiges, wie ein gründlicherer Blick auf das Unternehmen, die Mitarbeiter und die Bewertungskriterien zeigt.

Problem 1: Interessenkonflikte durch Sponsoren

Wie bereits erwähnt, ist einer der Hauptinvestoren von NewsGuard der PR- und Werbekonzern Publicis. In seinem letzten Geschäftsbericht weist Publicis mehr als eine Milliarde Dollar Umsatz im Gesundheitssektor aus. Zu den Kunden zählen zahlreiche weltweit tätige Pharmakonzerne, darunter Pfizer, größter Hersteller von Covid-19-Präparaten. NewsGuard ist intensiv mit der Bewertung von journalistischen Inhalten zu diesen „Impfstoffen“ befasst. Wer die mRNA-Präparate kritisiert, gilt tendenziell als unglaubwürdig. Ist an dieser Stelle eine Unabhängigkeit von NewsGuard gegeben? In der Eigendarstellung der Firma heißt es zum Einfluss der Finanziers:

„Externe Investoren spielen keine Rolle bei der Bestimmung von Bewertungen oder der Erstellung von Website-Mediensteckbriefen oder sonstigen Inhalten von NewsGuard.“

Fraglos handelt es sich hier um einen schwerwiegenden Interessenkonflikt. Auf Nachfrage von Multipolar, wie NewsGuard mit diesem Interessenkonflikt konkret, also abseits von pauschalen Willensbekundungen, umgeht und wie das Unternehmen sicherstellen will, dass die Interessen eines der Hauptfinanziers keinen Eingang in die Bewertungen finden, erklärt Marie Richter, Managing Editor Germany bei NewsGuard:

„Hier muss ich bekräftigen, was wir bereits auf unserer Webseite sagen: Investoren sind in keiner Weise in unseren Bewertungsprozess involviert, noch haben sie irgendeinen Einfluss auf oder gar Kontakt zu unseren Analysten oder Redakteuren. Unser Bewertungsverfahren ist so konzipiert, dass es frei von solchen Einflüssen ist und gewährleistet, dass unsere neun grundlegenden, unpolitischen journalistischen Kriterien fair und in gleicher Weise auf alle Webseiten angewandt werden – unabhängig von deren Thema, Tonfall oder politischer Ausrichtung, falls vorhanden.“

Problem 2: Interessenkonflikte der Mitarbeiter

Die Interessenkonflikte fangen mit den Investoren des Unternehmens allerdings erst an. Nicht weniger bedenklich erscheinen die beruflichen Verstrickungen vieler Mitarbeiter. Im Folgenden drei Beispiele:

  • Die Süddeutsche Zeitung hat von NewsGuard ein Höchstranking von 100 Punkten erhalten; Kritik gibt es im Bewertungstext keine, stattdessen die pauschale, undifferenzierte Aussage: „Artikel sind ausgewogen, faktenbasiert und mit Quellen belegt.“ Mitverantwortlich für diese Bewertung ist die Journalistin Alina Fichter – die jedoch selbst schon als Redakteurin für die Süddeutsche Zeitung gearbeitet hat.
  • Tagesschau.de, das Nachrichtenflaggschiff der ARD im Internet, erhielt von NewsGuard ein Rating von 95 Punkten. Auch hier gibt es fast keine Kritik. Dass die Programmbeschwerden gegen Tagesschau-Beiträge wegen journalistischer Verfehlungen inzwischen mehrere Bücher füllen, ist kein Thema. Verfasst wurde die unkritische Bewertung von der Journalistin Rebecca Kuesters – die jedoch selbst als freie Journalistin für die ARD tätig ist.
  • Bild.de erhielt ein Rating von 69,5 Punkten. Die Artikel der Boulevardzeitung seien „in der Regel faktenbasiert“. Zwar findet Kritik in dieser Bewertung breiten Raum, doch am Ende steht die Einstufung mit grünem Siegel: „glaubwürdig“. Nur wer bis zum Ende des 20 Seiten langen Bewertungstextes liest, erfährt: „Gordon Crovitz, Co-CEO von NewsGuard, war ein Investor und ist derzeit Vorstandsmitglied bei Business Insider, welcher von Axel Springer übernommen wurde.“ Der NewsGuard-Chef arbeitet also zugleich für den Springer-Konzern, der die Bild-Zeitung herausgibt.

Marie Richter von NewsGuard erklärt dazu gegenüber Multipolar:

„Alle unsere Journalisten müssen auf unserer Webseite ihre früheren Arbeitgeber oder andere Tätigkeiten transparent offenlegen. Darüber hinaus fordern wir alle unsere Teammitglieder auf, sich mit unseren umfassenden Richtlinien in Form einer Einverständniserklärung und Selbstverpflichtung für Redaktionsmitglieder vertraut zu machen, an die sie sich halten müssen, während sie für uns arbeiten. Die Richtlinie enthält zwei Absätze über die Verpflichtung zur Offenlegung von Interessenkonflikten unserer Analysten selbst sowie ihrer Angehörigen.“

Doch das eigentliche journalistische Problem ist nicht das Verschweigen, sondern die Existenz von Interessenkonflikten. Notwendig wäre es, Interessenkonflikte zu vermeiden, anstatt sie nur transparent zu machen. Es ist unmöglich, dass ein Mitarbeiter oder ehemaliger Mitarbeiter eines Mediums dieses „unabhängig“ bewertet.

Die Interessenverquickung des NewsGuard-Chefs Gordon Crovitz mit dem Springer-Konzern hat noch eine andere Ebene. NewsGuard bietet seine Ratings auch der Werbebranche an; wie erwähnt, hatte überhaupt erst eine Werbeagentur die Sechs-Millionen-Dollar-Finanzierung von NewsGuard organisiert – und diese Agentur ist aktuell auch einer der Hauptinvestoren. Kein Wunder: Den Werbekunden helfen die Einstufungen, da sie möglichst nicht in einem kontroversen Umfeld Anzeigen schalten wollen. Ein als unglaubwürdig eingestuftes Medium läuft daher Gefahr, in erheblichem Maße Anzeigeneinnahmen zu verlieren – was NewsGuard auch offen als Ziel seiner Arbeit angibt. Würde NewsGuard die Bild-Zeitung mit einem roten Warnschild versehen, drohten dem Springer Konzern, für den NewsGuard-Chef Crovitz auch arbeitet, finanzielle Einbußen.

Problem 3: Struktureller Interessenkonflikt

Schaut man genauer auf die Bewertungen der einzelnen Medien, dann wird ein weiterer Interessenkonflikt sichtbar, der struktureller Art ist: Bei NewsGuard warnen Journalisten, die für etablierte Leitmedien arbeiten oder gearbeitet haben, vor Oppositionsmedien, die die Erzählungen der großen Medien in Frage stellen. Anders gesagt: Man redet die Konkurrenz schlecht. Während Leitmedien so gut wie ausnahmslos als glaubwürdig bewertet werden (Spiegel: 100 Punkte – „Die Beiträge sind gut belegt und ausgewogen“), ist es bei den Kritikern aus der Nische der Oppositionsmedien umgekehrt – sie bekommen fast immer das rote Warnschild:

  • Rubikon (35 Punkte) „unterstützt Narrative der russischen Regierung und veröffentlicht Verschwörungsmythen sowie falsche und irreführende Behauptungen“
  • Apolut (20 Punkte) „hat mehrfach falsche und unbelegte Aussagen veröffentlicht“
  • Reitschuster (59,5 Punkte) „recherchiert Informationen nicht verantwortungsvoll und präsentiert irreführende Überschriften“
  • Achgut (35 Punkte) „hat zu den Themen Migration und Klimawandel falsche und irreführende Behauptungen veröffentlicht“ (Achgut hat im November 2021 eine fünfteilige Artikelserie zu seinen Erfahrungen mit NewsGuard publiziert.)

Ausnahmen sind Tichys Einblick (69,5 Punkte), Telepolis (87,5 Punkte) und die NachDenkSeiten (82 Punkte), die als glaubwürdig eingestuft werden, wenn auch mit Abstrichen. So heißt es zu den NachDenkSeiten einschränkend: „Die Seite hat unbelegte Behauptungen über COVID-19 verbreitet.“ Die NachDenkSeiten bemühten sich mit Nachbesserungen darum, die Kritik von NewsGuard zu berücksichtigen.

Die Überprüfung der Oppositionsmedien stellt sich in der Regel so dar, dass die veröffentlichten Beiträge auf Ansichten durchsucht werden, die als umstritten gelten, also etwa zum Ursprung des Coronavirus, zur Sicherheit der mRNA-Präparate oder zum Thema Russland/Ukraine. Umstrittene Ansichten zu solchen Themen werden dann in einem Faktencheck „widerlegt“, indem der verantwortliche NewsGuard-Mitarbeiter die Aussagen offizieller Regierungsstellen dazu zitiert. Dass auch die Regierung lügen oder Dinge interessengeleitet irreführend darstellen kann, liegt in dieser Sicht außerhalb des Vorstellbaren. Rubikon, Reitschuster & Co. machen sich daher prinzipiell verdächtig.

Umgekehrt gilt: Medien die diese Oppositionsstimmen scharf kritisieren, sind für NewsGuard besonders glaubwürdig, so etwa der Blog Volksverpetzer (87,5 Punkte), der im aggressiven Stil Menschen gegeneinander aufhetzt („Grenzt Impfgegner aus“, „Warum die AfD überwacht werden muss“, „Wer hat Schuld an der Impfpflicht? – Impfgegner“.) Laut NewsGuard betreibt dieser Blog einwandfreien Journalismus und „recherchiert und veröffentlicht Informationen verantwortungsbewusst“:

„Artikel sind in der Regel meinungsbetont, aber faktenbasiert, und beinhalten Quellenangaben und Links zu Originalquellen. Überschriften sind manchmal emotionsgeladen, spiegeln aber den Inhalt zutreffend wider und sind nicht irreführend.“

Problem 4: Bewertung durch journalistische Berufseinsteiger

Die oben genannte Einschätzung stammt von Marie Richter, die bereits mehrfach in diesem Artikel zitiert wurde und die als „Managing Editor Germany“ des Unternehmens firmiert. Richter ist 25 Jahre alt. Gegenüber Multipolar erklärt sie: „Als Managing Editor unseres Deutschland-Teams koordiniere ich unsere Analysen und weise sie unseren AnalystInnen zu.“ Auf einer Online-Konferenz des Aspen Instituts im Februar dieses Jahres erläuterte sie, der Analyseprozess bei NewsGuard sei deshalb so aufwändig, „weil wir uns die Mühe machen, Fachexperten heran zu setzen.“ Offenbar meint sie damit auch sich selbst, verfasste sie doch unter anderem die Bewertungen zum Rubikon, zu Telepolis und zu Achgut als Hauptautorin. An den Ratings von Apolut und Reitschuster war sie beteiligt. Die aktuell durchgeführte Bewertung von Multipolar wird von ihr überwacht.

Was qualifiziert sie für diese Tätigkeit, was macht sie zu einem Fachexperten auf dem Gebiet? NewsGuard gibt an, dass Richter auf einem privaten College in den USA einen Bachelor in „internationalen Beziehungen, Literatur und Schriftstellerei“ erworben habe sowie anschließend einen Master in Journalismus an der renommierten Columbia University. Dieser Master-Studiengang – das steht nicht in der Kurzbiografie – dauert an der Columbia University neun Monate. Richter hat keine weitere Berufserfahrung im Journalismus.

Aufgewachsen in Sachsen als Tochter eines aus Hamburg stammenden Jura-Professors, der seit 20 Jahren in Dresden einen Lehrstuhl für Wirtschaftsrecht bekleidet, hat sie einige Jahre in den USA gelebt, verschiedenes studiert und 2019, mit 23 Jahren, den erwähnten neunmonatigen Schnellkurs in Journalismus absolviert, der als „Masterstudium“ bezeichnet wird. Direkt danach begann ihre Laufbahn bei NewsGuard. Dort entscheidet die Berufseinsteigerin nun darüber, welche Oppositionsmedien in Deutschland noch Werbeeinnahmen generieren können und welche vom Werbegeld- und Leserstrom abgeschnitten werden, da sie „Desinformation“ verbreiten und vor denen daher alle Internetnutzer bereits in den Suchergebnissen gewarnt werden müssen; zumindest ist das die Idee, für die NewsGuard steht und das Ziel, auf das die Bemühungen des Unternehmens ausgerichtet sind.

……….

Problem 7: Politische Berater

NewsGuard beschäftigt zahlreiche ehemalige Politiker und hochrangige Beamte der US-Regierung sowie der Nato in einem Beirat, der das Unternehmen „strategisch berät“, darunter:

  • Michael Hayden, NSA- und CIA-Direktor unter US-Präsident George W. Bush
  • Tom Ridge, Minister für Heimatschutz unter George W. Bush
  • Elise Jordan, Redenschreiberin für US-Außenministerin Condoleezza Rice
  • Don Baer, PR-Chef („White House Communications Director“) im Weißen Haus unter Bill Clinton
  • Richard Stengel, PR-Chef („Undersecretary of State for Public Diplomacy“) im US-Außenministerium unter Minister John Kerry
  • Anders Fogh Rasmussen, Ex-Generalsekretär der Nato

https://multipolar-magazin.de/artikel/medien-aussortieren

Blöd Tussi Team, welche zu blöde für Arbeit waren, macht die Bewertung

Die eigentliche Bewertungsarbeit wird bei NewsGuard aber von den jungen bis sehr jungen, meist nicht festangestellten, Kolleginnen (es handelt sich ausschließlich um Frauen) geleistet. Neben Marie Richter sind das:

  • Roberta Schmid, Abitur 2014, zwischen 2018 und 2019 Praktikantin beim ZDF, der Deutschen Welle und dem Auswärtigen Amt, anschließend Studium der „Politischen Kommunikation“ in Amsterdam
  • Liron Baur, ebenfalls 2019 Absolventin des neunmonatigen Journalismus-Studium an der Columbia University in New York, davor Studium der Politikwissenschaften und des Drehbuchschreibens; eine praktische journalistische Erfahrung ist aus ihrem Lebenslauf nicht ersichtlich
  • Caroline Lindekamp, Diplom in Journalistik an der TU Dortmund, Praktika unter anderem bei dpa, WDR und dem Auswärtigen Amt; für die ZEIT interviewte sie 2021 den Verschwörungstheorie-Forscher Michael Butter (Überschrift: „Die Corona-Impfung ist ein Traum für Verschwörungstheoretiker“) und fragte ihn, ob denn, wenn Argumente und Warnhinweise gegen Zweifler wenig nutzten, „das Löschen der Inhalte eine Alternative“ sein könne
  • Elena Bernard, 2014 Volontärin beim Wissenschaftsmagazin Spektrum, wo sie bis heute vor allem veröffentlicht; 2019 Master in Wissenschaftsjournalismus an der TU Dortmund; das Thema ihrer Abschlussarbeit lautete „Erfolgreiche Gesundheitsbotschaften“; im gleichen Jahr erschien bei Quarks (WDR) ihr Text „Warum du Leute selten mit Fakten überzeugst“, in dem es heißt: „Wenn Menschen sich aufgrund unbegründeter Ängste nicht impfen lassen, gefährden sie nicht nur ihre eigene Gesundheit, sondern untergraben auch weltweite Gesundheitsziele“. Elena Bernard verfasste unter anderem die Ratings von Apolut und Reitschuster und arbeitet aktuell an der Bewertung von Multipolar.
  • Karin König, 2020 Bachelorabschluss in Journalistik; danach Volontariat beim WDR, wo sie aktuell freie Mitarbeiterin ist; König verfasste unter anderem die negative Bewertung zum regierungskritischen Blog Anti-Spiegel („pro-russische Webseite, die regelmäßig fehlerhafte Behauptungen veröffentlicht“) sowie gemeinsam mit Elena Bernard die Ratings zu Tichys Einblick und den NachDenkSeiten

Problem 5: Mehrdeutige Kriterien lassen Raum für Willkür

NewsGuard gründet seine Bewertungen auf neun Kriterien, deren jeweilige Erfüllung mit einer bestimmten Punktzahl verknüpft ist. Eine Seite mit einer Punktzahl unter 60 Punkten erhält eine rote Wertung. Die Bewertung wird fortlaufend aktualisiert, Medien erhalten also immer wieder Post von NewsGuard, wenn die Firma Beanstandungen hat. So entsteht ein permanenter Rechtfertigungsdruck. Im Folgenden werden die Kriterien in der Reihenfolge ihrer Gewichtung vorgestellt. Multipolar hat zu einigen Punkten Fragen an NewsGuard gerichtet, die jeweils darunter eingefügt werden, ergänzt um die Antworten des Unternehmens, die Marie Richter übermittelte.

1.) Es werden nicht regelmäßig Falschinformationen veröffentlicht: In den vergangenen drei Jahren hat die Webseite nicht wiederholt Beiträge veröffentlicht, die NewsGuard-Analysten oder andere Faktenchecker widerlegt haben und die nicht rasch und deutlich richtig gestellt wurden. (22 Punkte)

Kategorien:Geo Politik

Ukraine: Euromaidan-Aushängeschild ändert ihre Meinung, über die Verbrechen der EU, in Odessa, mit Elmar Brok, Joachim Gauck, Steinmeier

April 2, 2022 9 Kommentare

Update vom 6.10.2014 auf heute
Als die EU Commission von Verbrechern übernommen wurde das begann schon mit dem korrupten Barosso, der heute bei Goldman & Sachs ist. Jedes Verbrechen wurde gedeckt, damals die Odessa Morde der NAZI Banden, Maidan (wo es nur gegen die Korruption demonstriert wurde und schon damals waren die Super Nazi und Verbrecher, das ASOW Regiment unterwegs,

Nach 9/11-Muster haben sich Parubij, der CIA-Zögling und Geheimdienstchef Valentin Naliwaitschenko und Innenminister Arsen Awakow schlichtweg geweigert auszusagen.

Parubij war der Kommandant des Maidan, der verhindert hatte, dass die Heckenschützen ausgeschaltet wurden. Nach dem Putsch avanciert er zum Kopf des Sicherheitsrates, das Armee, Geheimdienst und Todesschwadronen wie Nazionalgarde und Oligarchen-Bataillone wie Aidar und Asow kontrolliert.

Der „Butscha“ Massaker Betrug der „Bandera“ Mord Banden und der Internationalen Nazi Terror Finanzierung von Berlin, Europa, USA

Lesen Sie zu Parubij auch:
Kiew: Namenlose Gräber und ein Krematorium

Ziemlich peinlich, fuer die Gangster Bande der EU und USA: von Barrosso, Steinmeier, Obama und Co. wenn ihr PR Gag, nun nach Hinten los geht.

„Nützliche Idiotin“ im Pentagon, Geheimdienst NATO Apparat: „Alina Fichter“ Fake Medien Expertin

und dann der Odessa Fall, auch hier ging es um die Ermordung von Zivilisten, Russen.

Kennst du den Bericht über den Fall vom The International Advisory Panel über den Fall ?

„The International Advisory Panel(“the IAP” or “the Panel”) was established by law of the European Court of Human Rights (“the ECHR” or “th European Court”).

Hier das ist das: https://rm.coe.int/168048610f

94 Seiten, liest sich wie ein Krimi und die Ukraine hat bis heute nicht reagiert.

über den Organhandel der Kosovo Mafia gibt es den Dirk Marty Bericht und auch da wurde nur vertuscht, gelogen, nie aufgeklärt, denn Verbrechen, wird von der EU finanziert und deren Verbrecherische Partner.

die EU Commission wurde zum Partner des Verbrechens, der NAZIS, vor allem auch Joachim Gauck, die NATO denn

Donnerstag, 11. September 2014
Odessa-Massaker: Kiew fälschte Untersuchungsbericht


Svetlana Fabrikant, Partei der Regionen/Odessa, Mitglied der Parlamentarischen Kommission zur Untersuchung des Massakers von Odessa vom 2. Mai 2014 und anderer Gewaltverbrechen, hat ihre Unterschrift unter dem Bericht der Kommission zurückgezogen.

Der „Bericht“ wurde vergangenen Woche an die systemtreuen Medien gegeben, nachdem das Original gefälscht wurde. Den Angaben der Abgeordneten nach haben „Mitglieder der Kommission“ nachträglich wichtige Ergebnisse entfernt.
Die entfernten Teile deuten darauf hin, dass vor allem die Verwicklung des Maidan-Kommandanten Parubij in das Massaker vertuscht werden soll. …

Wir haben ausführlich berichtet, dass Andr im Vorfeld des Massakers in Odessa auftauchte und namentlich bekannte Täter wie Wolkow und andere traf.

Parubij (l.) in Odessa gemeinsam mit Wolkow (m., im Tarnfleck)
Wolkow schiesst auf Opfer im brennenden Gewerkschaftshaus

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist gauck-1.webp

http://hinter-der-fichte.blogspot.co…-falschte.html

Sagt Alles über den Sauladen EU, den man dort aufgebaut hat

Richtige Reaktion, wäre gewesen, nach einer Frist, die EU Gelder für das Land zu stoppen, bis die Sache aufgeklärt ist. Aber die EU, ist ja Partner wie Joachim Gauck, Steinmeier, dieser Mord Banden und Fotos beim Aufmarsch, zum Mord, wurden hier schon gebracht. Man hat Namen, die zu Elmar Brock, Parubij führen usw..

Reines Betrugs Konzept der EU, um Gelder zustehlen, Zeugen zu ermorden, wer die wahren Täter sind. So läuft das immer, auch im Internationalen Verfahren, u.a. gegen Ramuz Haradinaj. 7 Zeugen waren dann tod, Keiner vertraute mehr den Internationalen oder EU Ratten.
Euromaidan-Aushängeschild ändert ihre Meinung

Mittwoch, 24. September 2014 , von Freeman um 10:00

Ruslana Lyschytschko, bekannt als Gewinnerin des Eurovision Song Contest 2004 in Istanbul, ist eine ukrainische Sängerin die auch politisch sich engagiert und als Symbolfigur der orangen Revolution im Jahr 2004 und während des Euromaidan 2013/2014 sich hervorgetan hat. Von den westlichen Medien und Politikern wird sie als Heldin des Aufstandes gegen die Regierung Janukowitsch gefeiert. Danach wurde sie vom Putsch-Regime in Kiew als Aushängeschild für die „ukrainische Revolution“ benutzt und sie war aktiv daran beteiligt, die hochrangigen Vertreter der EU und der USA davon zu überzeugen, Sanktionen gegen Russland und speziell gegen Präsident Putin zu verhängen. Für diesen Einsatz wurde Ruslana mit zahlreichen internationalen Preisen geehrt. Unter anderem wurde ihr von Michelle Obama der International Woman of Courage Award beim Woman in the World Summit in New York verliehen. Vom Atlantic Council erhielt sie in Washington D.C. den Distinguished Humanitarian Leadership Award. Josè Manuel Barroso hat sie in Brüssel empfangen und sie wurde auch dort als Heldin herumgereicht. Klar, so eine Person ist auch UNESCO-Botschafterin die sich gegen Menschenhandel einsetzte, warnte vor den Folgen des Klimawandels und organisierte diverse Hilfsprojekte, welche 2009 von der deutschen Botschaft in Kiew unterstützt wurden. Eine bessere NWO-Puppe gibt es nicht, um die westliche pro-ukrainische und anti-russische Politik zu verkörpern. Plötzlich ist aber alles anders, denn nach einem Besuch der Ostukraine und der Donbass-Region sagte sie, ihr wurden „die Augen geöffnet„. Bei einer Pressekonferenz machte sie die erstaunliche Aussage, ihre Unterstützung der Politik der ukrainischen Regierung war falsch!

Henri Malosse mit Ruslana und José Manuel Barroso, Januar 2014

Ich kam nach Donetsk und sah etwas, dass ich nicht erwartete zu sehen. Es hat sprichwörtlich meinen Kopf gesprengt. Es fallen Granaten auf unsere Leute!“ sagte die aufgebrachte Ruslana. „Es ist notwenig und einfach – sofort muss ein Waffenstillstand her, das Ende des Krieges und des Blutvergiessens. Und wenn die Politiker anders denken, dann bedeutet es, da ist etwas faul, dann werden schmutzige Spiele getrieben.

Laut Rusland müssen die ukrainischen Journalisten an die Front, um herauszufinden was wahr und was falsch ist und sie deutet damit an, die ukrainischen Medien berichten nicht was wirklich in Donbass passiert, nämlich, dass das Regime einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung führt.

Wenn Sie so mutig sind, dann kommen sie mit mir nächstes Mal,“ lud die Sängerin einen Reporter aus Kiew ein. „Dann werden sie in der Lage sein alles zu sehen und mich verstehen.

Sie berichtete während der Presskonferenz, das Auto in dem sie zusammen mit dem Premierminister der Volksrepublik Donetsk unterwegs war, Alexander Zaharchenko, wurde beschossen.

Wer hat geschossen und auf wen? Wem seine Kugeln waren das? Es war unmöglich herauszufinden. Aber es ist ganz klar, wir schiessen auf unsere eigenen Leute. Dabei war ich die erste die laut ausgerufen hat, es gibt keinen Bürgerkrieg in der Ukraine. Ich lag so falsch,“ gab Ruslana zu.

Das Regime in Kiew leugnet nämlich, es handelt sich um einen Bürgerkrieg, leugnet, dass die Menschen in der Ostukraine nicht von den Faschisten regiert werden wollen. Kiew stellt die Lage so dar, es sind Russen und von Russland unterstütze Kämpfer, die gegen den Willen der Bevölkerung eine Trennung von der Ukraine mit Gewalt durchsetzen. Es würde sich um eine Invasion Russlands handeln, um die Ostukraine zu erobern.

Ruslana erzählte dann den Journalisten, sie wäre sehr vom ukrainischen „Präsidenten“ Petro Poroschenko enttäuscht worden. Sie sagte, sie hätte an der Demonstration vor dem Sitz des Präsidenten in Kiew am 28. August teilgenommen. Der Protest wurde von Verwandten und Freunden der ukrainischen Soldaten organisiert, die in Ilovaisk eingekesselt waren. Die Soldaten wurden von der Führung im Stich gelassen. Die Sängerin war geschockt und wütend, dass keiner von Poroschenkos Leuten herauskamen und mit den Demonstranten sprachen.

Man muss mit den Menschen arbeiten, mit ihnen reden, die eigene Position erklären. Und lassen Sie mich den schockierenden Satz sagen, ich wurde von Poroschenko nicht angehört, als ich vor dem Sitz des Präsidenten stand. Als ich aber in Donbass ankam, war es Zaharchenko der mir zuhörte und mich anhörte,“ kritisierte sie.

Das Putsch-Regime in Kiew und dessen Unterstützer im Westen haben Ruslana als nützliches Instrument und Aushängeschild benutzt und sie hat sich auch gerne benutzen lassen. Wurde sie doch wie eine Heldin die für „Freiheit“ und „Demokratie“ sich einsetzt hochgejubelt und als VIP behandelt. Jetzt wo sie die Lage in Donbass mit eigenen Augen gesehen hat und Kritik an der Politik von Kiew übt, und damit auch des Westens, wird sie ignoriert.

Hat man irgendein Wort über ihre Pressekonferenz vom 7. September hier in den westlichen Medien gehört? Sicher nicht. Wer ein differenziertes Bild über die Vorgänge in der Ukraine aufzeigt, passt nicht in die einseitige Berichterstattung und wird totgeschwiegen. Russland und Putin sind die Bösen, dieses Feindbild muss aufrecht erhalten werden. Die westliche Marionetten in Kiew sind die Guten und der blutige Krieg den sie gegen die Bevölkerung in der Ostukraine führen ist völlig in Ordnung.

Alles eine Luege, vor allem auch zuletzt Alles ueber Libyen und Syrien.
  • Wäre das denkbar?   Schwer bewaffnete Extremisten in Uniform und mit Bundeswehrhelmen, mit Schützenpanzerwagen und wehender Flagge der S…
  • Illner und Lanz überrascht von der Vernunft   „Hinter der Fichte“ muss gar nicht die ganze Welle antirussischer Propaganda auf d…
  • Sharon Tennison , Präsidentin der US-amerikanischen CCI, einer amerikanischen Business-Organisation ( die ca. 7.000 russische Unternehmer a…
  • Svetlana Fabrikant, Partei der Regionen/Odessa, Mitglied der Parlamentarischen Kommission zur Untersuchung des Massakers von Odessa vom 2. M…
  • Kronzeuge: Scharfschützen in Libyen waren keine Libyer. Woher kamen die am Maidan? Schweigezwang und Verschwörung Die NATO-Staaten Nie…

    Freitag, 11. April 2014

    Die Grünen Ratten, des Verbrechens schon damals, deckten die Morde nicht nur in Odessa

    Kiew: Namenlose Gräber und ein Krematorium

    Hunderte Morde, Folter und Gräueltaten: Der Leichenberg der ukrainischen Faschisten ist viel höher als bekannt. Mit der bei ARD-Monitor vorgeführten Salami-Taktik der Kiewer Putschisten, nur zu „ermitteln“ was ohnehin schon jeder weiß, soll Zeit gewonnen werden.

    Der Miliz-Offizier Oberstleutnant Tschuikow hat sich geweigert, weiter „kriminelle Befehle“ entgegenzunehmen und den Dienst quittiert. Die NATO hat den Osten und Süden der Ukraine bereits aufgegeben. Die Marionetten in Kiew glauben die eigenen Lügen von Putins bevorstehendem Einmarsch und haben nur noch 2.000 Soldaten dort. Die anderen sollen Kiew als „Volksturm“ verteidigen.

    Faschisten auf Kommandoposten

    Die EU- und die BRD-Blockparteien versuchen den Faschismus-Vorwurf herunterzuspielen. In Deutschland sind besonders die Grünen darin aktiv.

    Faschisten auf Kommandoposten

    Die EU- und die BRD-Blockparteien versuchen den Faschismus-Vorwurf herunterzuspielen. In Deutschland sind besonders die Grünen darin aktiv.

    Sie verschwiegen, dass alle Machtpositionen von Faschisten, die den Putsch ausführten, besetzt sind. Z. B. der Verteidigungsminister kam von der Swoboda. Parubij, der Kommandant des Maidan in dessen Hoheit die tödlichen Sniper agierten, ist jetzt Sekretär des Sicherheitsrates der Ukraine und Chef der „Nationalgarde“ im Stile der SA. Er kam von der nationalsozialistischen Partei. Jarosch ist der Chef des Rechten Sektors. Der Generalstaatsanwalt kommt von der Swoboda. Grüne aufgepasst: Auch die Umwelt- und Landwirtschaftsminister sind Faschisten.
    Sie verschwiegen, dass alle Machtpositionen von Faschisten, die den Putsch ausführten, besetzt sind. Z. B. der Verteidigungsminister kam von der Swoboda. Parubij, der Kommandant des Maidan in dessen Hoheit die tödlichen Sniper agierten, ist jetzt Sekretär des Sicherheitsrates der Ukraine und Chef der „Nationalgarde“ im Stile der SA. Er kam von der nationalsozialistischen Partei. Jarosch ist der Chef des Rechten Sektors. Der Generalstaatsanwalt kommt von der Swoboda. Grüne aufgepasst: Auch die Umwelt- und Landwirtschaftsminister sind Faschisten.


  • „Verschleppt und verbrannt“

    Putschisten ermorden das eigene Volk: Die „Ärzte des Maidans“ sind der vom Westen den Millionen Skeptikern und Antifaschisten in Deutschland unterstellten Nähe zu Russland völlig unverdächtig. Die Informationen der Organisation „Ärzte des Maidans“, die die medizinische Versorgung während des Aufstandes auf dem Unabhängigkeitsplatz organisierte, widersprechen trotzdem gravierend der ukrainischen Propaganda. In einem ukrainischen TV-Kanal sprechen die Mediziner von mehr als 780 Toten. National befreites Krematorium: „Diese Zahl umfasst etwa 300 Menschen, die aus dem Krankenhaus verschwunden sind. Sie wurden entführt und im Krematorium verbrannt.“ Die Angaben decken sich mit ukrainischen Medienberichten von Anfang März. Danach wurden am 24. Februar Leichenhalle und Krematorium in Kiew von Kräften des Rechten Sektors besetzt. Ihr Vorwand: Angeblich „die von Sicherheitskräften begangenen Massaker in Kiew in der Zeit vom 19. Januar bis 22. Februar 2014 zu untersuchen.“ Doch das Krematorium blieb besetzt, weit länger als für eine angebliche Spurensicherung nötig gewesen wäre. Und es arbeitete Tag und Nacht, wie Kiewer Einwohner sagen! Die Angaben sind leicht nachzuprüfen. Wir helfen gerne. Die „Ärzte des Maidans“ beschuldigen die Junta in Kiew des Weiteren, die realen Informationen über die Opfer des Maidan vorsätzlich zu manipulieren. Die Ärzte, die die Verwundeten seit November 2013 behandelten, können einerseits bezeugen, dass sowohl rund 300 Menschen, die sich nicht selbstständig bewegen konnten, aus den Krankenhäusern entführt wurden. Andererseits wäre da noch das ausgebrannte Gewerkschaftshaus. Es war von den Aufständischen besetzt und nicht in Reichweite der Berkut. Diese Feststellung ist wichtig, weil zur Stunde die Westpropaganda hektisch versucht, noch die unmögliche Kurve zu kriegen. Indem sie ausgerechnet der Berkut telekinetische Fähigkeiten unterstellt und ihr den Brand – der eine umfassende Verteilung von Brandbeschleuniger im Gebäude erforderte und im Machtbereich des Rechten Sektors lag – in die Schuhe schieben will. Der Brand erfasste 8 Etagen! Der Organisation „Ärzte des Maidans“ zufolge sind in den Flammen nicht 13 Menschen, wie die „Regierung“ behauptet, sondern rund 200 Schwerstverletzte, die ohne Hilfe das Haus nicht verlassen konnten, bei lebendigem Leib verbrannt. Auch das korrespondiert mit den westlichen Medienangaben aus jenen Tagen. Der Brand brach – im Kommandobereich von Parubij (nicht der Regierung Janukowitsch!) – genau dann aus, als wegen der drohenden Eroberung des Maidan durch die Polizei für die Faschisten die Gefahr bestand, dass Gefangene, Gefolterte und Mordopfer im Gewerkschaftshaus entdeckt würden. Die vielen verkohlten Leichen wurden laut „Ärzte des Maidan“ in einem schwarzen VW-Kleinbus ohne Kennzeichen an unbekannte Orte gebracht. Rund 20 Berkuts und weitere Milizangehörige wurden auf dem Maiden ermordet. (Wir zeigen aus ethischen Gründen keine Bilder der Opfer, aber wir berichteten über den Berkut, dem eine Hand abgehackt und ein Auge ausgestochen und dann von den Bestien medizinische Hilfe verweigert wurde. Auch das Video des geköpften Berkut ist den entsprechenden Stellen bekannt und im Internet noch zu finden. Die Berichte der Folteropfer sind ebenfalls evident. Sogar die taz berichtete wie Leute „verschwunden wurden.“) Todesopfer wurden nach dem Putsch immer wieder in den Wäldern um Kiew herum gefunden. Auch die Zahl der offiziell nur 166 Vermissten zweifeln die „Ärzte des Maidan“ an.
    Hier aus einer anderen Quelle vom 4. 4. 2014 ein Massengrab und namenlose Kreuze in Browary bei Kiew.

    Keine Chance für Spin Doctors
    Die Berichte der „Ärzte des Maidan“ sind äußerst ernst zu nehmen. Sie waren in den Monaten der Proteste auf dem Maidan im Lager der Regierungsgegner. Es gibt triftige Gründe, wenn sie jetzt – trotz Gefahr für Leib und Leben – diese schwerwiegenden Informationen veröffentlichen. Erinnern wir uns, dass die Ärztin Bogomolets den estnischen Premier darüber informierte, dass die Opfer beider Seiten die gleichen Schusswunden aufweisen. Später wiederrief sie plötzlich diese – wie wir heute wissen – wahre Aussage. Sie wurde augenscheinlich unter Druck gesetzt. Gestern in ARD-Monitor bestätigte ein Kiewer Arzt genau diese Aussage. „Aus Opfern beider Seiten haben wir dieselbe Munition herausgeholt.“

    Die Taktik auf beide Seiten zu schießen, um einen Bürgerkrieg auszulösen kennen wir aus Libyen und Syrien. Das Verschwindenlassen der Opfer und Beweise ist ebenfalls eine bekannte Taktik der NATO-Faschisten von Vietnam, über Chile bis zu den „black sites“ der CIA heute. Wenn sich jetzt die Medien im NATO-Einflussbereich in einem plötzlich ausgebrochenen pseudo-objektiven Aktionismus auf die Scharfschützen vom Maidan stürzen, dient das nur der Ablenkung vom großen Morden.

    Vier Sniper von den US-Freunden

    Doch auch die plötzlichen Sniper-Aufklärer seien gewarnt. Georgien hat bereits vier der Kiewer Sniper als Killer im Dienste Saakaschwilis identifiziert. Und der ließ sich auffällig fröhlich auf dem Maidan blicken.

    Wie zu sehen ist, decken und bezahlen EU und NATO faschistische Mörder. Bewusst, heimlich, vorsätzlich. Das verstößt gegen Grundgesetz, Strafgesetze und das so gerne gegen Russland ins Feld geführte Völkerrecht. Den Haag, deutsche Staatsanwaltschaft, Politik und Medien müssen jetzt Farbe bekennen. Aber nicht wieder braun.

    http://hinter-der-fichte.blogspot.com/2014/04/kiew-namenlose-graber-und-ein.html

    _____________________________

Die EU, Berlin, der grösste, korrupte Deppen Verein der Welt

April 1, 2022 1 Kommentar

Wohin Erpressung, Sanktionen führt im Al Capone Stile

Die Russen erhalten keine Geld für ihre Gas, denn bezahlt wurde auf Bankkonten, wo die komplette Bank im Mafia Stile durch Willkür Sanktionen, sanktioniert sind. Also wird Russland ab heute, keine Geld gegen $, € liefern. Diebstahl wie gegen Saddam, Asaad, Gadaffi, die Milliarden werden nur gestohlen.

Wirtschaftskrieg

Öl, Gas, Weizen, Düngemittel: Die EU am Abgrund

Die Inkompetenz der EU ist derzeit noch augenfälliger als normal. Das russische Fernsehen schüttelt ungläubig den Kopf angesichts dessen, was Brüssel sich ausdenkt.

von

28. März 2022 05:48 Uhr

Die Inkompetenz der EU ist nicht neu, aber nun wird sie gefährlich, denn um dem Herrn und Meister in Washington zu gefallen, hat die EU-Führung selbstmörderische Sanktionen gegen Russland verhängt, die die EU bereits wirtschaftlich abwürgen, bevor Russland überhaupt mit Gegensanktionen reagiert hat. Das war am Sonntag Thema eines sehr interessanten Berichts des russischen Europa-Korrespondenten im wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens, den ich übersetzt habe.

Beginn der Übersetzung:

Putin hat die EU in eine äußerst schwierige Lage gebracht

Seit Anfang der Woche hat sich Europa auf eine Reihe von Krisengipfeln vorbereitet – die G7, die NATO und natürlich die Europäische Union. Geplant war, neue Sanktionen zu erwägen und zu überlegen, wie sie langsam aus russischer Kohle, russischem Öl und russischem Gas aussteigen könnten.

„Ich glaube, dass wir unsere Abhängigkeit von russischer Kohle bis zum Frühsommer weiter verringern und bis zum Herbst ganz aufgeben werden. Wir wollen auch die Mengen an Öl und Gas reduzieren“, sagte der deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck.

Ein vollständiges Embargo auf russische Kohlenwasserstoffe ist derzeit nicht möglich – das würde eine Rezession auslösen, warnte Bundeskanzler Scholz. Aber Rezession – geringeres Wachstum – ist eine schwache Bezeichnung, tatsächlich geht es um die schlimmste Form der Depression. Deshalb muss alles mit Bedacht gemacht werden.

…..

Der Rubel war eines, wenn nicht sogar das Hauptziel der Sanktionen: Die Abwertung der russischen Währung, „Hunger“ auf Euro und Dollar und Abkopplung vom globalen Kreditmarkt – all das, so die Berechnungen, sollte die russische Wirtschaft in den Bankrott treiben. Doch statt der erwarteten Panik und Kapitulation an allen Fronten erhöht der Gegner den Einsatz – es bleibt keine Zeit für eine ruhige, systematische Strangulierung:

Sie hatten gehofft, dass ein wenig Anstrengung genügen würde – Wasser und Strom sparen, die Thermostate herunterdrehen, vielleicht etwas weniger Fleisch essen und am Wochenende auf den Individualverkehr verzichten -, aber nein, jetzt können sie dem umgekehrten Knockout-Effekt der Sanktionen entgehen. Es bleibt ihnen nur, sich zu fragen: Warum wir?

„In den bestehenden Verträgen ist die Währung festgelegt, in der die Zahlungen erfolgen. In der Regel ist es der Euro oder der Dollar, und davon müssen wir ausgehen“, sagte Olaf Scholz.

Sie haben die Vermögenswerte der russischen Zentralbank eingefroren, die nicht nur in Dollar und Euro, sondern auch in ihren eigenen Staatsanleihen angelegt sind. Und jetzt erinnern sie sich plötzlich an Verträge. Gut, die kann man in Rubel zum Wechselkurs der Zentralbank neu abschließen.

„Sie können uns natürlich sagen, dass sie in diesem Jahr problemlos 111,5 Milliarden Kubikmeter Gas ersetzen werden. Aber in Wirklichkeit ist es ohne eine Deindustrialisierung Europas, ohne einen Zusammenbruch des öffentlichen Versorgungssektors in Europa unmöglich, sich dem Kauf von russischem Gas zu verweigern

Kategorien:NATO - Gladio

35 Jahre nur Betrug und Manipulation des Verbrechers Antony Fauci, gegen die Wissenschaftler wie Dr. Judy Mikovits und Andere Wissenschaftler

März 31, 2022 8 Kommentare

Zum Betrugs System gehörren das RKI, Christian Drosten, Lothar Wieler, Prof. Streck usw. Es ging immer um Patente und Profite. Die US Seuchen Behörde: NIH (unter Antony Fauci), eine reine Verbrecher Behörde, mit erfundenen Pandemien, wo man sich vorab, die Patente sicherte, mit diversen Pharma Firmen, für Profite
Dr. Judy Mikovits ist die neue Rosalind Franklin, eine brillante Forscherin, die den „Wissenschaftsclub der alten Knaben“ aufrüttelt. Und wie viele Frauen, die in die Welt der Männer vorgedrungen sind, hat sie Jahrzehnte alte Geheimnisse ans Licht gebracht, was bei vielen auf wenig Gegenliebe stößt. Bereits ihre Doktorarbeit leistete einen fundamentalen Beitrag, um HIV-Aids von einer tödlichen in eine beherrschbare Krankheit zu verwandeln, was Millionen von Menschen wie dem Basketball-Superstar Magic Johnson das Leben rettete. Und auch mit ihrer Entdeckung einer neuen Familie menschlicher Retroviren sowie ihrer aktuellen Arbeit, die ein neues goldenes Zeitalter der Gesundheit einläutet, steht sie an der Spitze der Forschung. In ihrer fast vier Jahrzehnte andauernden Karriere – unter anderem 35 Jahre mit dem führenden Retrovirologen Dr. Frank Ruscetti – lernte die Molekularbiologin alle Facetten des akademischen Betriebs kennen. Ihre Erfahrungen in der Aids-Forschung ließen sie an die heilende Kraft des Wissenschaftsbetriebs glauben. Doch als sie die Frage stellte, ob die Verwendung tierischen Gewebes in der medizinischen Forschung verheerende chronische Krankheiten wie Autismus und chronisches Erschöpfungssyndrom auslösen könnte, lernte sie dessen dunkle Seite kennen. Denn sollten ihre Vermutungen stimmen, hätten wir es mit einer völlig neuen Ausrichtung wissenschaftlicher Methoden zu tun, einschließlich der Art und Weise, wie wir menschliche Krankheiten untersuchen und behandeln. Die Pest der Korruption ist ein einzigartiger Blick hinter die Kulissen der wissenschaftlichen Fachwelt. Bereits kurz nach Veröffentlichung war das Buch ausverkauft und wurde zum Amazon-Bestseller. Folgen auch Sie der atemberaubenden Geschichte einer außergewöhnlichen Wissenschaftlerin über die Grundsatzfragen, aber auch über die Egos, die in Zukunft über Krankheit und Gesundheit der Menschheit entscheiden werden.

Plandemic – Teil 1 (deutsch)

% buffered00:5000:00 3911 4 0 First published at 07:50 UTC on August 23rd, 2020.
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FIGHT_EM FIGHT_EM Dr. Judy Mikovits, PhD packt aus Film zur Corona Pandemie Plandemic Teil 2 auf Deutsch: https://fightem.org/plandemic-teil-2/

Geleakte E-Mails: Fauci plante Kampagne gegen Lockdown-kritische Wissenschaftler

21 Dez. 2021 08:27 Uhr
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Neu veröffentlichte E-Mails zeigen, dass Anthony Fauci und der Chef des US National Institute of Health (NIH) eine „schnelle und verheerende“ Diskreditierung von Gesundheitsexperten planten. Zielpersonen waren die Verfasser der Great-Barrington-Erklärung.
Geleakte E-Mails: Fauci plante Kampagne gegen Lockdown-kritische Wissenschaftler
Dr. Anthony Fauci spricht zu Reportern im James S. Brady Press Briefing Room des Weißen Hauses in Washington, D.C. am 1. Dezember 2021.
Am 18. Dezember 2021 veröffentlichte Philip W. Magness, ein Wirtschaftshistoriker und Interimsdirektor für Forschung und Bildung am American Institute for Economic Research (AIER), über seinen Twitter-Kanal eine Reihe von Mitteilungen, die eine E-Mail-Korrespondenz zwischen Dr. Anthony Fauci, dem aktuellen Medizinischen Chefberater vom US-Präsidenten Joe Biden und Francis Collins, dem Direktor des National Institute of Health (NIH) der USA, belegen sollen. Zu dem Zeitpunkt der Korrespondenz mit den nun veröffentlichten E-Mails war Dr. Fauci Gesundheitsberater der damaligen Trump-Regierung. Collins war zu diesem Zeitpunkt schon Direktor des NIH.
Floridas Gouverneur im Gespräch mit Epidemiologen: Lockdowns sind der größte Fehler
Floridas Gouverneur im Gespräch mit Epidemiologen: Lockdowns sind der größte Fehler Die E-Mails, die am Freitag vom Unterausschuss des Repräsentantenhauses zur Coronavirus-Krise veröffentlicht wurden, belegen demnach, wie der NIH-Direktor Francis Collins Dr. Fauci im Oktober 2020 mit Nachdruck aufforderte, die Great Barrington Declaration (GBD) und vor allem deren Verfasser zu diskreditieren. Die „Great Barrington Declaration“ ist eine Erklärung, die vorschlägt, durch „gezielten Schutz“ der am meisten gefährdeten Personen eine Herdenimmunität zu erreichen und extreme, also harte Lockdown-Maßnahmen, wenn möglich zu vermeiden. Nachdem die Great-Barrington-Erklärung veröffentlicht worden war und immer breitere mediale Aufmerksamkeit erfuhr, informierte Collins Dr. Fauci und andere Gesundheitsbeamte darüber, dass der Vorschlag von „drei Epidemiologen am Rande der Gesellschaft“ sehr „viel Aufmerksamkeit“ erhalte und forderte eine „schnelle und verheerende Veröffentlichung seiner Prämissen“. Die Veröffentlichung der Erklärung sei „verheerend“. Wörtlich heißt es:
„Ich sehe so etwas noch nicht online – ist es in Arbeit?“
Wenige Stunden später schickte Fauci daraufhin Collins per E-Mail einen Meinungsartikel des Magazins Wired, der die GBD „entlarven soll“ und zudem die drei Wissenschaftler, die die Erklärung verfassten – Martin Kulldorff, Epidemiologe an der Harvard University, Sunetra Gupta, Epidemiologin an der Oxford University, und Jay Bhattacharya, Experte für öffentliche Gesundheitspolitik an der Stanford University – offensichtlich anprangerte, weil sie vermeintlich für einen Ansatz warben, der „nicht der wissenschaftlichen Methode“ für die von „Experten geprüften Hypothesen“ folgen würde. https://de.rt.com/international/128715-fauci-e-mail-korrespondenz-belegt/
Prof. Bhakdi zu Skandal bei Pfizer-Zulassung: Ärzte müssen redlich handeln!
Pathologie-Konferenz: “Die meisten Geimpften ahnen nicht, wie krank sie jetzt sind”
Gavi-Dokumente: Impfstoffhersteller fürchten Klagewelle bei Haftungsübernahme
Neue Studie bestätigt: Natürliche Immunität ist besser als Pfizer-Impfung

Steinmeier Banden für die Finanz und Mord Mafia. Russland, nimmt keinen $, noch € mehr

März 27, 2022 Kommentare aus

Währungskrieg

Russland akzeptiert keine Dollar und Euro mehr für Energielieferungen an den Westen

Der russische Präsident Putin hat verkündet, dass Russland von „unfreundlichen“ Staaten keine Zahlungen für Gas und Öl in anderen Währungen als dem russischen Rubel mehr akzeptiert.

Die USA sind nur aus einem Grund eine Supermacht: Sie haben den Dollar und haben es geschafft, dass der Dollar als Weltreservewährung für praktisch den gesamten internationalen Handel als Währung genutzt wird. Dadurch ist die Nachfrage nach Dollar groß und die USA können sich ihr gigantisches Haushaltsdefizit leisten. Wenn diese Nachfrage nach dem Dollar aber wegfallen sollte, dass wären die USA quasi über Nacht bankrott.

Aus diesem Grund haben die USA gegen Staaten, die zum Beispiel ihr Öl nicht mehr in Dollar handeln wollten, Kriege geführt, ein Beispiel ist Libyen. Mit ihren Sanktionen haben die USA in den letzten zehn Jahren verstärkt an dem Ast gesägt, auf dem sie sitzen, denn die Sanktionen haben bei vielen Ländern das Vertrauen in den Dollar als „nutzbare“ Währung untergraben, weil man schlicht nicht sicher sein kann, ob nicht morgen wieder gegen irgendwen Sanktionen verhängt werden und daher in Dollar geschlossene Verträge schwer einzuhalten oder gar hinfällig sind.

Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass auch das bisher den USA gegenüber treu ergebene Saudi-Arabien aus der Reihe tanzt. Saudi-Arabien verhandelt mit China über Ölverkäufe nicht mehr in Dollar, sondern in Yuan. Auch der britische Premierminister Johnson holte sich in Saudi-Arabien eine Abfuhr, als er in Riad eine Erhöhung der Ölförderungen erreichen wollte. Saudi-Arabien antwortete kühl, dass es sich an die Regeln der OPEC hält und seine Förderquoten nicht einseitig erhöhen wird.

Für deutsche Medien war es schon ein Erfolg, dass Wirtschaftsminister Habeck mit Katar gelungen ist, „eine langfristige Energiepartnerschaft einzugehen.“ Ein mehr als zweifelhafter Erfolg, denn erstens müssen die nötigen Flüssiggas-Terminals dafür erst noch gebaut werden, zweitens ist das Flüssiggas aus Katar bedeutend teurer als das russische Gas, was höhere Preise für Strom und Heizung bedeuten wird, von Wettbewerbsnachteilen für die deutsche Wirtschaft gar nicht zu reden. Und drittens… War da nicht mal was wegen Klimawandel und die Grünen sind gegen jede Form von Gasimporten?

Alles egal, nun fädelt ein Grüner Minister einen Deal ein, der Milliardeninvestitionen in Gas-Infrastruktur vorsieht, nur um Flüssiggas zu importieren, das teurer ist als Pipelinegas, von dem eine gewisse Menge beim Transport einfach aus den Tanks in die Atmosphäre entweicht, und das auch noch sehr energieaufwändig zuerst verflüssigt und bei der Ankunft in Deutschland wieder in den gasförmigen Zustand versetzt werden muss. Insgesamt gehen dabei bis zu zehn Prozent des Gases verloren.

Nun zieht Russland nach und reagiert auf die Maßnahmen aus dem Westen. Der Westen hat viele russische Guthaben, sogar Reserven der russischen Zentralbank, eingefroren. Russland stuft das als Zahlungsausfall des Westens ein, weshalb Russland von den als „unfreundlich“ eingestuften Staaten ab sofort keine Zahlungen mehr in Dollar, Euro oder anderen Währungen als dem russischen Rubel akzeptiert. Das gilt speziell für Zahlungen für Öl und Gas. Das hat Präsident Putin am 23. März verkündet. Ich habe Putins Erklärung übersetzt, nach der Übersetzung erkläre ich noch, was es mit der „Liste der unfreundlichen Staaten“ auf sich hat.

Beginn der Übersetzung:

Heute werden wir eine Reihe operativer Fragen im Detail erörtern und der Situation im Baugewerbe angesichts seiner systemischen Rolle in der Wirtschaft und seiner bedeutenden sozialen Dimension besondere Aufmerksamkeit widmen.

Doch bevor ich das tue, möchte ich ein Thema ansprechen, das ich für wichtig halte. Wir haben in den letzten Tagen mit den Kollegen darüber diskutiert.

Wie Sie wissen, haben einige westliche Länder in den letzten Wochen unrechtmäßige Beschlüsse über das so genannte Einfrieren russischer Vermögenswerte gefasst, und dieser „kollektive Westen“ hat einen Strich durch die Glaubwürdigkeit seiner Währungen gezogen – auch darüber haben wir bereits gesprochen – und das Vertrauen in diese Währungen untergraben. Sowohl die Vereinigten Staaten als auch die EU haben im Prinzip einen Default ihrer Verpflichtungen gegenüber Russland erklärt. Und jetzt weiß jeder in der Welt – es wurde so vermutet, aber jetzt weiß es jeder -, dass die Verpflichtungen in Dollar und Euro möglicherweise nicht erfüllt werden können.

Ich habe zu diesen Maßnahmen bereits eine Einschätzung abgegeben, ich werde jetzt nicht ins Detail gehen, aber es ist klar, dass es in diesem Zusammenhang für uns keinen Sinn macht, unsere Waren in die Europäische Union und die Vereinigten Staaten zu liefern und Zahlungen in Dollar, Euro und anderen Währungen zu erhalten.

Deshalb habe ich beschlossen, so schnell wie möglich Maßnahmen zu ergreifen, um die Zahlungen umzustellen, angefangen bei unseren Erdgaslieferungen, um die Zahlungen für unsere Erdgaslieferungen an die so genannten unfreundlichen Länder in russische Rubel umzuwandeln, also die Nutzung all dieser kompromittierten Währungen in den Abrechnungen abzulehnen.

Gleichzeitig möchte ich gesondert darauf hinweisen, dass Russland natürlich auch weiterhin Erdgas im Rahmen der Mengen und Preise liefern wird, die in den zuvor geschlossenen Verträgen festgelegt wurden. Im Gegensatz zu manchen Kollegen ist uns unser Ruf als zuverlässiger Partner und Lieferant wichtig.

Die Änderungen betreffen nur die Währung der Zahlungen, die auf russische Rubel umgestellt wird. Ich fordere die Regierung auf, Gazprom die entsprechende Direktive zu erteilen, um Änderungen an den bestehenden Verträgen vorzunehmen.

Gleichzeitig muss allen ausländischen Verbrauchern die Möglichkeit gegeben werden, die notwendigen Transaktionen durchzuführen, und es muss ein klares und transparentes Zahlungsverfahren für sie geschaffen werden, einschließlich des Kaufs russischer Rubel auf unserem inländischen Währungsmarkt. Ich bitte die russische Zentralbank, gemeinsam mit der Regierung innerhalb einer Woche das Verfahren für diese Transaktionen festzulegen.

Ende der Übersetzung

Russland hat kürzlich eine Liste der unfreundlichen Staaten veröffentlicht, in der im Grunde alle Staaten aufgeführt sind, die Sanktionen gegen Russland verhängt haben. Sie umfasst aktuell 48 Staaten und ist damit eine Liste der Vasallenstaaten der USA. Gegen diese Staaten kann die russische Regierung nun leichter Gegensanktionen und andere Einschränkungen zum Beispiel der Bewegungsfreiheit von Diplomaten in Russland und ähnliches verhängen.

Die Karte zeigt, welche Staaten in der Liste aufgeführt sind.

In meinem neuen Buch „Inside Corona – Die Pandemie, das Netzwerk und die Hintermänner – Die wahren Ziele hinter Covid-19“ zeige ich anhand von umfangreichen zugespielten Datenanalysen, wie die Pandemie durch diverse Organisationen in mehreren Phasen vorbereitet wurde, wobei die aktive Vorbereitungsphase etwa 2016/2017 begann. Darüber hinaus zeigen die Daten auch, welche übergeordneten Ziele diese Organisatoren verfolgen und wie die Pandemie ihnen den Weg zur Erreichung dieser Ziele ebnet.

Von Amtseid, hat der Super Verbrecher, Steinmeier noch Nichts gehört. Das Geschäftsmodell von Southerland, Goldman & Sachs

Das UNHCR*, IOM, damals als Betrugsgeschäfts Modell beschlossen und Steinmeier schon damals dabei: Immer mit Verbrechern, der Finanz Mafia

Bundespräsident Steinmeier lädt zu einem Heimatabend

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lädt am 6. Februar 2020 um 19.00 Uhr zu einem Kulturabend in Schloss Bellevue. Mit Künstlerinnen und Künstlern und Beiträgen aus Musik, Literatur, Theater und Film wird an diesem Abend am Amtssitz des Bundespräsidenten der Heimatbegriff betrachtet und reflektiert.

Wo steht Deutschland als Einwanderungsgesellschaft im Jahr 2020? Welche Kulturen, Perspektiven und Identitäten sind heute Teil unserer Gesellschaft? Was kann uns heute Heimat bedeuten? Sind wir tatsächlich so offen, plural und demokratisch, wie wir es von uns selbst glauben? Wo sind die Widersprüche, Haarrisse und auch Doppelzüngigkeiten, wenn wir von Zugehörigkeit, Pluralität und Einheit in Vielfalt sprechen? Wie können wir mit ihnen umgehen und gut leben?

Beiträge von Cymin Samawatie und ihrem Quartett Cyminology, Emine Sevgi Özdamar, Dimitrij Schaad, Ijoma Mangold, Adam Bousdoukos, Ersan Mondtag, Rasta Baba und seiner Band sowie DJ İpek behandeln auf ihre Weise diese Fragen. Sie zeigen auf, welchen kulturellen Reichtum Zuwanderung und Migration bedeuten.

Hinweise für die Redaktionen:

Die Akkreditierung endet am Mittwoch, 5. Februar 2020, 16.00 Uhr.

http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/01/200129-Heimatabend.html

Deutschland ist Einwanderungsland, was es noch nie in der Geschichte gab, das sowas gut geht. Vor allem promotet der Verbrecher, das vor aller Augen wie Krieg, Osterweiterung, AFrika Feldzüge, damit die dümmsten Kriminellen in der Welt nach DEutschland kommen.

Das Steinmeier Verbrecher Kartell täuschte die Bevölkerung mit einer angeblichen Rückkehrhilfe, wo es natürlich viele neue Posten gab, für die Rote Banden, Kriegs Pest und Banken Betrugs Maschine

https://www.returningfromgermany.de/de/programmes Onlineportal zu freiwilliger Rückkehr startet in die Pilotphase

Markenzeichen, der Berufskriminellen es gibt Bundesverdienstkreuz. Der Chef der Deutschen UN Organisation IOM, wo mit dem Chef, Southerland, Goldman & Sachs das Betrugsmordell ausgetüfelt wurde, nachdem das GEschäftsmodell: Kampf gegen den Terrorismus nicht mehr funktionierte.

Banden Finanzierung in Deutschland heute, mit Hilfe von Steinmeier

Eröffnung des IOM Global Migration Data Analysis Centre – GMDAC Berlin

Established in Berlin in September 2015, also brauchte Flüchtlinge in Deutschland

Der Generaldirektor der IOM William Lacy Swing und die Direktorin der IOM Deutschland, Frau Argentina Szabados

aus
https://balkan-spezial.blogspot.com/…meier-iom.html

Eine Perserin diesmal

Düsseldorf: Amtsleiterin lädt Bootsflüchtlinge nach Deutschland ein
In Interviews mit dem WDR spricht sich Düsseldorfs Migrations-Amtsleiterin, Miriam Koch, dafür aus, alle 40 000 Bootsflüchtlinge von den griechischen Inseln nach Deutschland zu holen – und noch weitere. Die Aussagen wurden auch ins Arabische und Persische übersetzt. Mehr»

* Das Verbrecher Zentrum der UNHCR, EU finanziert, wo sich auch die dümmsten Deutschen tummeln, musste nun schliessen, weil es nur als Schleuser Verteil Basis agierte im Mafia Modus

Libyen: UNHCR schließt mit EU-Mitteln aufgebautes Sammelzentrum für Flüchtlinge Kategorie: Welt | 2020-02-04 In der libyschen Hauptstadt Tripoli hat das Flüchtlingshilfswerk der UN das „Sammel- und Abreisezentrum“ (GDF) wegen Sicherheitsbedenken geschlossen. In dem Lager waren zuletzt mehr als 1000 Menschen untergebracht. Das GDF wurde mit EU-Geldern aufgebaut. https://www.epochtimes.de/politik/we…-a3145689.html

White Helms Betrugs und Mord Mafia, auch von Steinmeier finanziert, wie die Nazi Banden in der Ukraine. Kinder morden und abschlachten

Krieg, Mord, Teroristen finanzierte das Auswärtige Amt, allein unter Steinmeier: 2 Milliarden € nur in Syrien für Kopfabschneider, Kinder Mörder und Kinder Händler sowieso

Wird vom Auswärtigem Amte finanziert schon unter Steinmeier mit 2 Milliarden € und Heiko Maas nochmal 1 Milliarde €, ohne jeden Verwendung Nachweis, wie bei einer ordinären Verbrecher Bande: Syrien
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Wie schon Alexander Solschenizyn, Nobelpreis für Literatur 1970, sagte:
„Typisch für ein gegen das eigene Volk gerichtetes System ist es Kriminelle zu schonen, aber politische Gegner als Kriminelle zu behandeln.“

https://s14-eu5.startpage.com/cgi-bin/serveimage?url=https%3A%2F%2Fbalkaninfo.files.wordpress.com%2F2018%2F07%2Ffischer-verrc3a4ter.jpg%3Fw%3D300&sp=fa17e9c6233f0521c38cc8c8712fb0cf&anticache=730885

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SZ: Kritik an Arzneimittelherstellern:“Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia“

März 25, 2022 1 Kommentar

Verbrecher verabschiedeten das neue Arzeimittel Gesetz, wo ohne jede Haftung, ohne jede Kontrolle, auch abgelaufene Arzeimittel, der Impfstoff Müll verimpft werden kann. RKI,  PEI, das BGM, mit Jens Spahn, Karl Lauterbach wird von Verbrechern kontrolliert, wie der Bundestag, wo solche Gesetze erneut durchgewunken werden.

Folgende Gesetze und Verordnungen wurden nach §3 Abs. 1 der MedBVSV für Corona-Impfstoffe außer Kraft gesetzt:

 
 
 

§ 8 Absatz 3, die §§ 10, 11, 11a und 21 Absatz 1, § 21a Absatz 1 und 9, § 32 Absatz 1, die §§ 43, 47 und 72 Absatz 1 und 4, § 72a Absatz 1, § 72b Absatz 1 und 2, § 72c Absatz 1, die §§ 73a, 78 und 94 des Arzneimittelgesetzes (AMG) sowie § 4a Absatz 1 und § 6 Absatz 1 der Arzneimittelhandelsverordnung (AM-HandelsV) gelten nicht für das Bundesministerium, die von ihm beauftragten Stellen und für Personen, von denen das Bundesministerium oder eine von ihm beauftragte Stelle die Arzneimittel beschafft, wenn das Bundesministerium oder eine von ihm beauftragte Stelle nach § 2 Absatz 1 Arzneimittel oder Wirk-, Ausgangs- und Hilfsstoffe beschafft und in den Verkehr bringt.

 

Arzneimittelgesetz (AMG)

 
 
 

§8 Abs. 3 AMG (Verbot des Inverkehrbringen abgelaufener Arzneimittel)

 

Abgelaufene Corona-Impfstoffe dürfen in Verkehr gebracht und verimpft werden.

 
 
 

§10 AMG (Kennzeichnungspflicht für Arzneimittel)

 

Corona-Impfstoffe benötigen keine Kennzeichnung

 
 
 

§11 AMG (Packungsbeilage)

 

Corona-Impfstoffe benötigen keine Packungsbeilage

 
 
 

§11a AMG (Fachinformation)

 

Corona-Impfstoffe benötigen keine Fachinformation

 
 
 

§21 AMG (Zulassungspflicht)

 

Corona-Impfstoffe dürfen auch ohne Zulassung in Verkehr gebracht werden.

 
 
 

§32 AMG (Staatliche Chargenprüfung)

 

Corona-Impfstoffe dürfen auch ohne eine staatliche Chargenprüfung in Verkehr gebracht werden.

 
 
 

§43 AMG (Apothekenpflicht)

 

Corona-Impfstoffe dürfen unter Umgehung der Apotheken in Verkehr gebracht werden.

 
 
 

§47 AMG (Vertriebswege)

 

Corona-Impfstoffe dürfen unter Umgehung der Vertriebswege (Großhandel – Apotheke – Arzt – Patient) in Verkehr gebracht werden.

 
 
 

§72 Abs.1 und 4 AMG (Einfuhrerlaubnis)

 

Corona-Impfstoffe dürfen ohne Einfuhrerlaubnis nach Deutschland eingeführt werden.

 
 
 

§72a Abs. 1 AMG (Zertifikate für die Einfuhr)

 

Corona-Impfstoffe dürfen ohne Zertifikate nach Deutschland eingeführt werden.

 
usw.

Vorsorgeprinzip abgeschafft?

Mit der Markteinführung der Corona-Impfstoffe hat sich die Welt der Medizin und Pharmaindustrie drastisch verändert. Über Nacht wurden wesentliche bisher geltende und bewährte Gesetze, Verordnungen und Praktiken über Bord geworfen. Hier die Details.

Durch die medizinisch nicht begründbaren neuen Regelungen wurde der arzneimittelrechtliche Rahmen so verbogen, dass die unten von mir geschilderten gentechnischen Experimente an Millionen Menschen auch in Deutschland möglich wurden. Siehe unten:

Großversuche mit Ahnungslosen

6. Februar 2015, 10:11 Uhr

Kritik an Arzneimittelherstellern:“Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia“

6. Februar 2015, 10:11 Uhr

Kritik an Arzneimittelherstellern:“Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia“

Peter C. Gøtzsche: Ja, der weltweit größte Medikamentenhersteller Pfizer zum Beispiel hat in den USA 2009 nach einem Prozess wegen der illegalen Vermarktung von Arzneimitteln 2,3 Milliarden Dollar gezahlt. Das Unternehmen GlaxoSmithKline war 2011 sogar bereit, drei Milliarden Dollar zu zahlen, um einen Prozess wegen Arzneimittelbetrugs zu beenden. Bei Abbot waren es immerhin 1,5 Milliarden, Eli Lilly zahlte 1,4 Milliarden, Johnson & Johnson 1,1 Milliarden. Bei den anderen großen Unternehmen waren es Summen im zwei- und dreistelligen Millionenbereich. Immer ging es um Betrug und Irreführung, Bestechung oder Vermarktung nicht zugelassener Mittel.

Diese Straftaten erfüllen die Kriterien für das organisierte Verbrechen, deshalb kann man von Mafia reden. In einem Prozess gegen Pfizer haben die Geschworenen 2010 ausdrücklich festgestellt, dass die Firma über einen Zeitraum von zehn Jahren gegen das sogenannte Rico-Gesetz gegen organisierte Kriminalität verstoßen hat.

Was ist mit der Firma Roche? Die fehlt in Ihrer Aufzählung.

Dieses Unternehmen hat 2009 den USA und europäischen Ländern für mehrere Milliarden Euro und Dollar das Grippemittel Tamiflu verkauft. Sie wollten sich mit diesen Vorräten gegen eine Grippe-Epidemie wappnen. Allerdings hatte Roche nur einen Teil der Studien zur Wirksamkeit veröffentlicht. Aufgrund des öffentlichen Druckes haben sie die Daten inzwischen zugänglich gemacht. Demnach nutzt das Mittel noch weniger als befürchtet, kann aber in einigen Fällen schwere Nebenwirkungen auslösen. Meiner Meinung nach hat die Firma so den größten Diebstahl aller Zeiten begangen.

Sind das nicht Verstöße einzelner schwarzer Schafe in einigen Unternehmen? Und was ist mit kleineren Firmen?

Ich habe bei meinen Recherchen nicht alle kleinen Firmen berücksichtigt, sondern die wichtigsten Unternehmen. Es arbeiten außerdem natürlich viele anständige Leute in der Pharmaindustrie. Es gibt sogar Kritiker innerhalb der Unternehmen. Aber das sind nicht die, die bestimmen, wo es langgeht. Mir geht es darum, dass das ganze System mit seiner Art, wie Medikamente produziert, vermarktet und überwacht werden, gescheitert ist.

Sie werfen den Unternehmen vor, dass sie Mittel auf den Markt gedrückt haben, obwohl sie schädlich und für viele Patienten sogar tödlich waren.

Dafür gibt es etliche Beispiele. Die Pharmaunternehmen sind deshalb sogar schlimmer als die Mafia. Sie bringen viel mehr Menschen um.

Können Sie Beispiele nennen?

Etwa Schmerzmittel wie Vioxx, von denen bekannt war, dass sie ein Herzinfarktrisiko darstellen und zum Tod führen können. Vioxx kam ohne ausreichende klinische Dokumentation auf den Markt, weshalb Merck vor Gericht stand und 2011 immerhin 950 Millionen Dollar zahlen musste.

Bevor es vom Markt genommen wurde, wurde das Mittel bei Rückenschmerzen eingesetzt, bei Tennisarm, bei allen möglichen Leiden. Vielen Patienten wäre es aber schon mit Paracetamol oder auch ganz ohne Medikamente wieder gutgegangen – und jetzt sind sie tot. Das ist eine Tragödie.

Wissenschaftler der Food and Drug Administration (FDA), also der US-Zulassungsbehörde, haben geschätzt, in den USA könnte Vioxx bis zu 56 000 Patienten getötet haben . . .

Mit dem Mittel wurden mehr als 80 Millionen Menschen in mehr als 80 Ländern behandelt. Meinen Schätzungen zufolge sind es deshalb etwa 120 000 Todesopfer weltweit gewesen. Und Celebrex von Pfizer, das mit Vioxx vergleichbar ist, wurde dem Unternehmen zufolge bis 2004 weltweit 50 Millionen Menschen verabreicht. Es dürfte bis zu diesem Jahr also etwa 75 000 Patienten getötet haben. Das Mittel wird für einige Krankheiten noch immer verschrieben. Obwohl Pfizer Millionen Dollar zahlen musste, weil sie Studienergebnisse zur Sicherheit des Mittels falsch dargestellt hatten.

Andere Beispiele für Mittel, die so auf den Markt gedrückt wurden, sind Schlankheitspillen wie Redux und Pondimin, das Epilepsie-Medikament Neurontin, das Antibiotikum Ketek oder das Diabetesmittel Avandia.

In Ihrem Buch weisen Sie auch auf besondere Probleme mit Psychopharmaka hin.

Ich schätze, dass allein das Antipsychotikum Zyprexa (Anm. d. Red.: Mittel zur Behandlung schizophrener Psychosen) von Eli Lilly etwa 200 000 der 20 Millionen Patienten, die das Mittel weltweit genommen haben, umgebracht hat. Denn Studien an Alzheimer-Patienten haben gezeigt, dass es unter hundert Patienten, die mit solchen atypischen Antipsychotika behandelt werden, zu einem zusätzlichen Todesfall kommt. Es handelte sich in den Studien zwar um ältere Patienten, die Untersuchungen dauerten aber meist auch nur zehn bis zwölf Wochen. Im realen Leben werden Patienten meist jahrelang behandelt. Außerdem wurde Zyprexa häufig Älteren verordnet, obwohl es etwa für Demenz, Alzheimer und Depressionen gar nicht zugelassen war. Deshalb musste das Unternehmen 1,4 Milliarden Dollar wegen illegaler Vertriebsmethoden bezahlen. Der Umsatz mit Zyprex lag zwischen 1996 und 2009 allerdings bei 39 Milliarden Dollar.

Peter C. Gøtzsche

Peter C. Gøtzsche ist Facharzt für innere Medizin. Er leitet das Nordic Cochrane Centre in Kopenhagen.(Foto: Privat)

Auch eine weitere Gruppe Psychopharmaka, die Antidepressiva, ist gefährlich. Ältere Patienten verkraften diese Mittel schlecht. Und es ist bekannt, dass Mittel wie Seroxat (Paxil) von GlaxoSmithKline unter Kindern und Jugendlichen das Suizidrisiko erhöht haben. Außerdem behaupteten die Autoren der wichtigsten Studie zu Seroxat bei schweren Depressionen bei Jugendlichen, das Mittel sei wirksam und sicher. Aber die Ergebnisse belegten das gar nicht, wie eine Überprüfung der Daten gezeigt hat.

Die Firma hat es dann auch noch als Medikament für Kinder angepriesen, obwohl es dafür gar nicht zugelassen war. Das war einer der Gründe dafür, weshalb sie drei Milliarden Dollar zahlen musste.

Es gibt Wissenschaftler, die heute wieder sagen, die Suizidgefahr für Kinder und Jugendliche würde nicht erhöht.

Außerdem, das belegen ja die Gerichtsverhandlungen eindringlich, verbreiten die Unternehmen immer wieder Geschichten darüber, wie wundervoll ihre Mittel angeblich wirken, und verschweigen zugleich, wie gefährlich sie sind. Die Menschen neigen dazu, ihnen zu glauben.

Deutschlands Justizminister will jetzt Bestechung im Gesundheitswesen ahnden. Was ist mit den Zulassungsbehörden? Die sollen sicherstellen, dass nur nützliche Mittel auf den Markt kommen.

Die machen einen ziemlich schlechten Job. Das ist vor allem von der Food and Drug Administration (FDA) in den USA bekannt. In dieser Behörde gibt es eine Menge Interessenkonflikte und Korruption. Im Zweifel entscheidet die Behörde deshalb eher zugunsten der Pharmaindustrie für Medikamente als zugunsten der Patienten dagegen. FDA-Wissenschaftler müssen immer wieder gegen ihre eigenen Vorgesetzten und die Beratungsgremien ankämpfen, wenn sie Kritik an Mitteln und dem Umgang damit üben.

Darüber haben sich Experten der Behörde selbst immer wieder beschwert – sogar in einem Brief an das Wahlkampfteam von Barack Obama. Wegen ihrer Kritik hat die FDA sogar die privaten E-Mails von Wissenschaftlern, die sich an Kongress-Mitglieder, Anwälte oder Journalisten gewandt haben, überwacht.

Ronald Kavanagh, ein FDA-Whistleblower, hat über seine Arbeit bei der Behörde berichtet, dass die Wissenschaftler manchmal geradezu angewiesen wurden, die Behauptungen der Pharmaunternehmen zu akzeptieren, ohne die Daten zu prüfen. Über die anderen Behörden wissen wir nicht so viel. Aber sie müssten viel kritischer sein. Die Regulierung von Medikamenten ist ja offensichtlich nicht effektiv.

Noch einmal zu den klinischen Studien: Sie behaupten, die Studien der Pharmabranche taugen lediglich als Werbung für die Medikamente.

Studien, die von den Unternehmen finanziert werden, haben häufiger Ergebnisse, die für diese vorteilhaft ausfallen. Das ist belegt. Der Industrie zu erlauben, ihre eigenen Medikamente zu testen, ist so, als dürfte ich in einem Prozess mein eigener Richter sein. Und Wissenschaftler, die an dem Design einer Studie zu viel Kritik üben, werden das nächste Mal nicht mehr gefragt. Das wissen die Betroffenen. Schon deshalb kommen sie den Wünschen der Industrie viel zu weit entgegen. Unerwünschte Ergebnisse werden außerdem gerne verschwiegen, während erwünschte veröffentlicht werden.

Die Studien sollten deshalb nie von der Pharmaindustrie, sondern immer von unabhängigen Wissenschaftlern vorgenommen werden.

Wissen die Fachjournale, in denen die Studien veröffentlicht werden, nicht, was gespielt wird? Müssten sie die Veröffentlichung von solchen Tests nicht verweigern?

Die Journale sind auch Teil des Problems. Sie leiden unter erheblichen Interessenkonflikten. Die renommiertesten Fachmagazine verdienen zum Beispiel eine Menge Geld mit dem Verkauf von Sonderdrucken an Firmen, mit denen diese dann werben. Deshalb stehen die Journale unter Druck, Manuskripte der Pharmaindustrie zu akzeptieren. So kommt es, dass auch Studien mit falschen oder irreführenden Aussagen veröffentlicht werden. Dafür gibt es etliche Beispiele. Richard Smith, ein früherer Herausgeber des British Medical Journal, hat selbst einen ganzen Artikel veröffentlicht unter dem Titel: „Medizinische Fachzeitschriften sind ein verlängerter Arm der Marketingabteilungen der Pharmafirmen„.

Vor einigen Jahren hat ein Insider aus der Industrie dem Journal selbst gesteckt, es sei schwieriger, dort einen wohlwollenden Artikel zu veröffentlichen als in anderen Zeitungen. Aber wenn es gelänge, sei das für das Unternehmen 200 Millionen Pfund wert. Es gibt bei vielen Fachzeitungen aber inzwischen Bestrebungen, hier etwas zu ändern.

Was müsste sich Ihrer Meinung sonst noch konkret ändern?

Wir brauchen eine Revolution im Gesundheitswesen: Unabhängige Medikamenten-Tests, für die die Industrie weiterhin zahlen könnte. Sonst sollte sie absolut nichts damit zu tun haben. Alle Studiendaten müssen offengelegt werden – auch negative Ergebnisse. Als Ärzte müssen wir beginnen, Nein zu sagen zum Geld und zu anderen Gefälligkeiten der Pharmaindustrie.

Außerdem sollte Werbung für Medikamente – auch innerhalb von Fachkreisen – verboten werden, genau wie bei Tabakprodukten. In beiden Fällen gibt es ein Gesundheits- und Todesrisiko. Und wenn ein Medikament gut ist, können wir sicher sein, dass Ärzte es einsetzen.

Die Links in diesem Text weisen auf eine kleine Auswahl aus einer großen Anzahl von Quellen, mit denen Gøtzsche seine Kritik in seinem Buch begründet:

Peter C. Gøtzsche: Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität – Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrumpiert. riva Verlag München, 2014. 512 Seiten, ISBN 978-3-86883-438-3, 24,99 €

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kritik-an-arzneimittelherstellern-die-pharmaindustrie-ist-schlimmer-als-die-mafia-1.2267631?print=true

Kategorien:Europa

DARPA (Pentagon) und die Verbrecherische RNA Forschung und Impfungen

März 2, 2022 2 Kommentare

DARPA (Pentagon) und die Verbrecherische RNA Forschung und Impfungen

Der „Corona“ Betrug des Bill Gate’s, Avril Haines, des RKI::: Prof. Jochen Werner: Corona insgesamt harmloser als Influenza – „Dummheit geht viral“

Die Ratten Abteilung von Rockefeller, Bill Gates, Antony Fauci, Seth Berkely (GAVI) bis Margaret Hamburg. Die Universalle Impfung: RNA Impfung für Ratten Geschäfte

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Es wird kein Chip eingepflanzt. Es ist ein Sensor

60 Minutes ist ein investigatives Nachrichtenmagazin, das seit 1968 vom US-Fernsehsender CBS Corporation ausgestrahlt und von CBS News produziert wird… Gemessen an den Einschaltquoten ist 60 Minutes die erfolgreichste Nachrichtensendung in der US-Fernsehgeschichte.Wikipedia

Dort wurde unter dem Titel „Military programs aiming to end pandemics forever. Bill Whitaker reports on the Pentagon projects that helped combat COVID-19 and may help end pandemics forever.“ am 11.4. ein Video gezeigt, in dem es heißt:

»Es mag Sie überraschen zu erfahren, dass viele der Innovationen, die zur Bekämpfung des Coronavirus eingesetzt wurden, einst obskure, vom Pentagon finanzierte Projekte waren, um Soldaten vor ansteckenden Krankheiten und biologischen Waffen zu schützen. Der lebensrettende Impfstoff, der in Rekordzeit entwickelt wurde, verdankt sich diesen Programmen. Um mehr darüber zu erfahren, trafen wir den Mann, der die Bemühungen um einen schnellen Impfstoff anführt, den pensionierten Colonel Matt Hepburn. Der Arzt für Infektionskrankheiten der Armee arbeitete jahrelang bei der geheimen Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) an einer Technologie, von der er hofft, dass COVID-19 die letzte Pandemie sein wird.«

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Viele Jahre Verbandspräsident, Beste Erfahrung und wieder sofort gefeuert. Erpressungskartell, was vollkommen in Panik ist mit dem Betrug

hier der Brief, weswegen er gefeuert wurde, vom RKI-PEI Politik Verbrecher Kartell- Die gesamten Corona Impfungen sind Müll, wie Amtlich in Österreich festgestellt wurde. Amtlicher Gecko Bericht.(Vergleichbar: RKI.

Bei der BKK ProVita wollte man die Nachricht am Dienstagabend zunächst weder bestätigen noch dementieren. Später hieß es jedoch : „Auf seiner heutigen Sitzung hat der Verwaltungsrat der BKK ProVita beschlossen, sich mit sofortiger Wirkung vom bisherigen Vorstand Andreas Schöfbeck zu trennen. Die Führung der BKK ProVita geht nahtlos in die Hände von Walter Redl über, dem langjährigen Stellvertreter des bisherigen Vorstandes. https://clubderklarenworte.de/wp-con…KK-ProVita.pdf

Es gibt ja BMI Warnungen, das real Nichts ist, der Lockdown sinnlos ist schon im April 2020

1.3.2022


Militärische Forschung der DARPA auch als Biowaffe einsetzbar?

Völlig irre: “Ansteckende” Impfungen, die sich wie Viren ausbreiten, entwickelt!

Wie “Gain-of-function”: Impfungen hochansteckend machen

Um einen übertragbaren Impfstoff herzustellen, müssen Wege gefunden werden, den Krankheitserreger so zu verpacken, dass er leicht von einer Person auf eine andere übertragen werden kann, er also ansteckend genug ist, um schnell große Teile der Bevölkerung zu infizieren, berichtet die britische Daily Mail. Das hört sich grundsätzlich so an wie in der Gain-of-function-Forschung, wo man ebenfalls versucht, einen Krankheitserreger ansteckender und/oder gefährlicher zu machen. Dass durch die übertragbaren Impfungen eine schwere Krankheit ausgelöst wird, soll laut dem Bericht allerdings verhindert werden.

Zwei Wege erforscht

Zwei Möglichkeiten werden untersucht: Die erste besteht darin, im Labor eine sehr milde Form des Virus herzustellen. Die andere Möglichkeit ist, einen Teil der DNA eines gefährlichen neuen Krankheitserregers in ein relativ harmloses, aber hochansteckendes Virus, wie z. B. ein Erkältungsvirus einzubauen. Bei beiden Strategien müssten die Impfstoffe nur an kleine Gruppen in verschiedenen Landesteilen verabreicht werden, die dann den Impfstoff an die Menschen in ihrer Umgebung unbemerkt weitergeben. Abgesehen davon, dass man also daran forscht, Menschen künftig im Namen der öffentlichen Gesundheit allerlei Wirkstoffe ohne deren Wissen oder Zustimmung unterzujubeln, stellt sich auch noch die Frage: Wie gefährlich kann das werden?

Erste “Erfolge” bereits im Jahr 2000

Dass dieser Ansatz funktioniert, konnten laut dem Bericht der Daily Mail Wissenschaftler im Jahr 2000 zeigen. In Spanien wurde ein tödliches Virus unter Kaninchen eingedämmt, indem 70 von ihnen einen übertragbaren Impfstoff verabreicht bekamen. Dann wurden sie in die freie Wildbahn zurückbracht, wo sie den Wirkstoff schnell an hunderte weiterer Tiere weitergaben. Der Ausbruch wurde gestoppt.

Militärische Forschung – nur zu unserem Besten

Vor dem Hintergrund der Corona-Krise untersuchen rund ein Dutzend Forschungseinrichtungen in den USA, Europa und Australien bereits das Potenzial für sich selbst ausbreitende Impfstoffe. Eines der am weitesten fortgeschrittenen Projekte wird von der Defence Advanced Research Projects Agency (DARPA) finanziert. Die DARPA ist eine Forschungseinrichtung des US-Militärs und hat u.a. das Internet, GPS, autonomes Fahren und Fliegen, intelligente Roboter, „Smart Dust“ usw., aber auch die mRNA-Technologie grundgelegt oder mitentwickelt (Wochenblick berichtete).

Die Zauberlehrlinge: Was, wenn wir die Geister, die wir riefen, nicht mehr loswerden?

Dr. Filippa Lentzos, Dozentin für Wissenschaft und internationale Sicherheit am King’s College London, warnt vor der Gefahr, dass die Wissenschaft, die hinter den selbstausbreitenden Impfstoffen steht, für die Herstellung biologischer Waffen missbraucht werden könnte. Eine solche sich selbst verbreitende Waffe könnte sich als unkontrollierbar und unumkehrbar erweisen“, sagt sie.

Womit wir wieder bei der Forschung der DARPA wären, die die mRNA-Technologie, wie bereits erwähnt, mitentwickelt und finanziert hat. Wie Wochenblick berichtete, sehen manche Experten auch diese Technologie als eine Art Biowaffe an. Die Gründung von ModeRNA geht ebenfalls auf die DARPA zurück, wie Wochenblick berichtete und auch Microchips, die Corona erkennen können.



https://www.wochenblick.at/welt/

Schrieb ich schon Anfang 2020, werd dahinter steckt. Und CureVac, Biontech, Drosten, Ellerbrok, machten da aktiv mit, erhielten Geld.

Betrugs CT Werte, wo jeder Postitive Test, mit einem CT Wert von über 25 Müll ist was sogar Bill Gates, die WHO sagen. Ebenso Gesunde testen Unfug ist.

Vorsatz Betrug

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Aus 30 mach 40: So kann man Leute “kranktesten”

Aufgefallen ist die Sache einer Apothekerin aus Garsten in Oberösterreich, die sich wunderte, weshalb Tests, die sie abnahm mit CT-Werten über 30 Zyklen plötzlich mit dem Verweis “nachgewiesen” zurück kommen. Mit Ausnahme der ersten Pandemie-Monate gilt eigentlich ein CT-Wert über 30 als nicht ansteckend. Es ist daher auch die Schwelle für eine Entlassung aus der Quarantäne. Das geht weiterhin aus den offiziellen Empfehlungen für PCR-Tests hervor. https://www.wochenblick.at/corona/

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