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FBI Anklage: Hillary Clinton und die Diktatur der Dummen, welche Pseudo Studien Gänge hatten zerbricht


Idioten übernahmen mit Pseudo Wissen, hohe Staatsämter, was mit Susanne Baer, etlichen Dummen Ministern und Ministerinnen anfängt,

Bananen Republik Deutschland und die Verfassungsrichterin: Susanne Baer, Geistes gestörte Betrugs Wissenschaftlerin im „GENDER“ Wahn

Tödliche Soziologie – Tödlicher Marxismus – Tödliche Dummheit

15.3.2019 23:57

Wie die Welt an Geisteswissenschaften zerbricht. Weiterlesen »

Wirbel in den USA – 30 Prominente angeklagt

Durch «Bestechung und andere Formen des Betrugs» hätten die Betroffenen versucht, die Annahme ihre Kinder für renommierte US-Colleges zu erwirken, heisst es in der Anklage. Betroffen seien neben Yale und Stanford die Universitäten Georgetown in Washington, die University of Texas sowie die UCLA in Kalifornien.

Ich hatte es schon oft beschrieben, dass die Geisteswissenschaften längst zu einem großen Kettenbetrugssystem verkommen sind, einen Schneeballbetrug.

Scheint, als platzt es in den USA gerade. Weiterlesen »

Es ist keine Krise. Es ist das Ende der von denen produzierten allgemeinen Verblödungskrise.

Kürzlich machte die Universität von Stevens Point in Wisconsin landesweit Schlagzeilen, weil sie die Möglichkeit, einen Master in Geschichte, Philosophie, Spanisch, Deutsch, Französisch und Soziologie zu erwerben, abschaffte. Institutsgebäude werden geschlossen, Professoren entlassen – ein Prozess, den eine Geschichtsstudentin gegenüber der «New York Times» zum ungläubigen Kommentar veranlasste: «Was ist eine Universität ohne Geschichte als Hauptfach?»

Antwort: Befähigter.

Es ist das Erstaunen darüber, dass Fächer, die einst im Zentrum der universitären Formung standen, plötzlich irrelevant werden für die höhere Bildung in den USA; in Stevens Point wollte man ursprünglich gar die Möglichkeit, einen Englisch-Master zu erwerben – also die Landessprache –, eliminieren.

Das allerdings ist so nicht ganz richtig. Es sind nicht die Fächer an sich, die das Problem darstellen, sondern deren von linken Betrügern verursachte Verblödung. Der ganze Gender-Quatsch hat die alle in eine Klapsmühle unterhalb von Kindergartenniveau verwandelt, das sich nach dem Schneeballsystem und nicht nach dem Nutzen finanzierte, und irgendwann gab’s halt nicht mehr genug frische Dumme, die deren kriminellen Schwachsinn finanziert haben.

In wirtschaftlich schwierigeren Zeiten stieg das Interesse an stärker berufsorientierten Studienrichtungen, während in wirtschaftlich guten Phasen auch die Geisteswissenschaften erblühten.

Eben. Ein reines Luxusphänomen. So wie sich reiche Unternehmen Quotenfrauen leisten können und nicht etwa durch sie reich werden.

Die dummen Frauen: Genoveva Ruiz Calavera, Agnes Bernhard stehen vor einem Scherbenhaufen der EU Justiz Mission EURALIUS

Die dumme SPD Tussi: Andres Nahles in Aktion (Video)

Zum Zustand der SPD

17.3.2019 11:33

Wohlgemerkt: Die halten sich für die Schlauesten und meinen, sie könnten uns regieren und die zukünftige Gesellschaft entwerfen. Weiterlesen »

 

Während von Rep befragt wird. John Radcliffe (R-TX), Baker, war klar, dass er der Meinung war, dass Clinton strafrechtlich verfolgt werden sollte.

FBI’s Top Lawyer Thought Hillary Clinton Should Be Criminally Prosecuted – Was „Persuaded“ To Change His Mind

The FBI’s top lawyer, General Counsel James Baker, initially thought that Hillary Clinton should face criminal charges for transmitting classified information over her insecure, private email server, according to transcripts from a 2018 closed-door Congressional testimony reviewed by The Hill’s John Solomon.

James Baker

While being questioned by Rep. John Radcliffe (R-TX), Baker was clear that he thought Clinton should face criminal charges.

„I have reason to believe that you originally believed it was appropriate to charge Hillary Clinton with regard to violations of law – various laws, with regard to mishandling of classified information. Is that accurate?“ asked Ratcliffe, a former federal prosecutor.

After a brief pause to consult with his attorney, Baker responded: „Yes.“

Baker later explained how he arrived at his conclusion, and how he was „persuaded“ to change his mind.

„So, I had that belief initially after reviewing, you know, a large binder of her emails that had classified information in them,“ said Baker. „And I discussed it internally with a number of different folks, and eventually became persuaded that charging her was not appropriate because we could not establish beyond a reasonable doubt that – we, the government, could not establish beyond a reasonable doubt that – she had the intent necessary to violate (the law).

Baker says he was persuaded to change his mind „pretty late in the process, because we were arguing about it, I think, up until the end.

Recall that in December, 2017 we learned that James Comey’s original exoneration letter was drafted in a way that would have required criminal charges – changing Clinton’s conduct from the legally significant „gross negligence“ to „extremely careless“ – which is not a legal term of art. This language – along with several other incriminating components was altered by former FBI counterintelligence agent and attorney, Peter Strzok.

Baker made clear that he did not like the activity Clinton had engaged in: „My original belief after – well, after having conducted the investigation and towards the end of it, then sitting down and reading a binder of her materials – I thought that it was alarming, appalling, whatever words I said, and argued with others about why they thought she shouldn’t be charged.

His boss, Comey, announced on July 5, 2016, that he would not recommend criminal charges. He did so without consulting the Department of Justice, a decision the department’s inspector general (IG) later concluded was misguided and likely usurped the power of the attorney general to make prosecutorial decisions. Comey has said, in retrospect, he accepts that finding but took the actions he did because he thought „they were in the country’s best interest.“ –The Hill

Baker noted that had he been more convinced that there was evidence that Clinton intended to violate the law, „I would have argued that vociferously with him [Comey] and maybe changed his view.“   https://www.zerohedge.com/news/2019-02-21/fbis-top-lawyer-thought-hillary-clinton-should-be-criminally-prosecuted-was

Kategorien:Europa

Kanada’s PM Justin Trudeau, manipuliert die Justiz im Sinne von Betrugs und Bestechungs Firmen

Februar 21, 2019 2 Kommentare

Raubtier Kapitalismus, keine Justiz, Krieg, Mord, Diebstahl, von Albanien, Afrika, Irak, Venezuela, Ukraine, Afghanistan mit Kriminellen von Berlin, Kanada, USA, Brüssel Weltweit.

Es gibt noch Länder wo die Justiz funktioniert, in Deutschland bestimmt nicht. Das Beispiel zeigt das kriminelle Enterprise im Ausland, was jede NATO Regierung inzwischen betreibt.

Steinmeier – Achmetow: Ukrainischer Oligarach und Verbrecher

US Zeitungen berichten über den nächsten NATO Skandal, Deutsche Lügen Main Stream Presse nicht. Alles wir in Deutschland, wenn Kriminelle regieren.

Die Werte der NATO Staaten halt, die ständig von „Werten“ schwafeln, selber extrem korrupt und kriminelle sind.


Betrügerin mit falschen Namen: Die Aussenministerin von Kanada ist eine Tochter der Ukrainischen Mord Faschisten rund um Bandera, Chef der NAZI Verbrecher Kartell in der Ukraine, zerstörte die Ukarine mit Steinmeier und Victoia Nuland.

Schwere Vorwürfe stürzen Kanadas Regierung in die Krise

Premierminister Justin Trudeau soll Druck auf das Justizministerium ausgeübt haben, um der Baufirma SNC-Lavalin zu helfen. Die Affäre könnte ihn die Wiederwahl bei den Parlamentswahlen im Herbst kosten.
Marie-Astrid Langer, San Francisco
21.2.2019, 05:30 Uhr
Acht Monate vor den Parlamentswahlen in Kanada steckt Premierminister Justin Trudeau in einer schwerwiegenden Affäre, die ihn die Wiederwahl kosten könnte. (Bild: Chris Wattie / Reuters)

Acht Monate vor den Parlamentswahlen in Kanada steckt Premierminister Justin Trudeau in einer schwerwiegenden Affäre, die ihn die Wiederwahl kosten könnte. (Bild: Chris Wattie / Reuters)
Acht Monate vor den Parlamentswahlen in Kanada steckt Premierminister Justin Trudeau in einer schwerwiegenden Affäre, die ihn die Wiederwahl kosten könnte. Ihm wird Einmischung in die Justiz vorgeworfen: Er soll zugunsten der Baufirma SNC-Lavalin aus Montreal Druck auf die damalige Justizministerin ausgeübt haben.
Arbeitsplätze in Gefahr

Die kanadische SNC-Lavalin zählt zu den grössten Baufirmen der Welt und beschäftigt rund 50 000 Mitarbeiter, 9000 davon in Kanada und rund die Hälfte in der Provinz Quebec, wo auch Montreal und Trudeaus Wahlkreis liegen. Der Firma wird vorgeworfen, Anfang der 2000er Jahre Beamte in Libyen bestochen zu haben, um Aufträge an Land zu ziehen; in der Angelegenheit wird seit Jahren ermittelt.

Sollte SNC-Lavalin in Kanada verurteilt werden, wäre die Firma für zehn Jahre von staatlichen Ausschreibungen ausgeschlossen. Diese machen jedoch die Hälfte des Auftragsvolumens aus, Tausende von Arbeitsplätzen wären bedroht, was wiederum Politiker in Quebec umtreibt.

Trudeau und seine Mitarbeiter sollen versucht haben, bei der damaligen Justizministerin Jody Wilson-Raybould zu erwirken, dass die strafrechtliche Verfolgung gegen SNC-Lavalin eingestellt und stattdessen eine aussergerichtliche Einigung angestrebt wird. Letzteres ist in Kanada seit einer Gesetzesänderung im vergangenen Jahr möglich. Bei insgesamt 19 Treffen mit Mitarbeitern von Trudeau während dreier Jahre soll SNC-Lavalin für diese Gesetzesänderung lobbyiert haben und dafür, dass sie im vorliegenden Fall zum Tragen kommt.

https://www.nzz.ch/international/tru

Es gibt noch Länder wo die Justiz funktioniert, in Deutschland bestimmt nicht. Das Beispiel zeigt das kriminelle Enterprise im Ausland, was jede NATO Regierung inzwischen betreibt.

US Zeitungen berichten über den nächsten NATO Skandal, Deutsche Lügen Main Stream Presse nicht. Alles wir in Deutschland, wenn Kriminelle regieren.

Venezuela wirft die kriminelle EU Delegation raus, welche in einem Völkerrechtsbruch erneut sich dort wie in der Ukraine mit Kriminellen organisieren will

Venezuela kicks out ‚interventionist‘ team of European MPs coming to meet with Guaido

Venezuela kicks out 'interventionist' team of European MPs coming to meet with Guaido
A six-member European delegation that sought to meet with self-proclaimed Venezuelan ‚interim president‘ Juan Guaido is getting expelled from Venezuela after being accused by Caracas of coming with „conspiratorial purposes.“

The European MPs arrived in Venezuela on Sunday and were supposed to stay in the country until Tuesday to carry out a series of meetings, including with Guaido, the leader of the opposition recognized by a number of European governments as the legitimate leader of Venezuela.

Also on rt.com US is openly pushing Venezuela’s army into a coup – Russian FM These plans, however, went awry shortly after their landing, when the MPs got a cold welcome from the Venezuelan authorities that are now deporting them back to Europe, according to delegation member Esteban González Pons.

Pons tweeted that upon arrival, their passports were seized and the deportation procedure was launched. The politician, who hails from Spain’s liberal conservative Peoples‘ Party, said that he was part of the „first international delegation invited by president Guaido.“

„We are being kicked out today. Tomorrow we will come back to a free Venezuela,“ he tweeted, calling their looming expulsion from the country „the final proof that options are over, and the EU shall withdraw from the Contact Group.“

The „International Contact Group“ comprising the EU as a bloc, eight European and four Latin American countries was set up early February to push for snap elections in Venezuela. In a joint statement with Uruguayan President Tabare Vazquez, the EU foreign policy chief Federica Mogherini stated that the group aims to contribute to „a political and peaceful process“ allowing Venezuelans to „determine their future.“

Venezuela’s Foreign Minister Jorge Arreaza said that the parliamentarians had been warned they would not be let into the country „several days ago“ through „official diplomatic channels.“

„The Constitutional Government of the Bolivarian Republic of Venezuela will not allow the European extreme right to disturb the peace and stability of the country with another of its gross interventionist actions,“ Arreaza tweeted.

Pons said that the parliamentarians had been aware that they might be turned down at the border, and had been notified that they would be „either retained or expelled,“ but chose to proceed with their journey anyway.

Washington has heavily backed Guaido, handing him control over Venezuelan assets in the US and sending humanitarian aid, which Caracas believes might mask covert preparations for an invasion – drawing on the recent historic example when the current American special envoy to Venezuela used supposed ‚aid‘ shipments to send weapons to Nicaraguan rebels.

https://www.rt.com/news/451702-venezuela-delegation-mep-expelled/

READ MORE: US Venezuela envoy confronted by RT America correspondent over past war crimes (VIDEO)

„The Day After“ von Volker Perthes, einer verbrecherischen Deutschen Aussenpolitik, wo die Verbrecher Banden nicht nur vor jeder Geschichtsfälschung promoten, sondern auch noch erneut Vökerrechtswidrig mit Kriminellen und Terroristen, Milliarden stehlen in Syrien, das als Humanitäre Hilfe und Wiederaufbau verkaufen.

„Assad-Regime“ soll für fast alle von 336 angeblichen Chemiewaffenangriffen verantwortlich sein

„Assad-Regime“ soll für fast alle von 336 angeblichen Chemiewaffenangriffen verantwortlich sein

Der vom Auswärtigen Amt geföderte Bericht des Global Public Policy Institute ist deutlich einseitig und kann als Propaganda oder Beeinflussung verstanden werden

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Eine vom deutschen Außenministerium und von der Robert Bosch Stiftung geförderter Bericht des Global Public Policy Institute (Berlin) über den Einsatz von Chemiewaffen in Syrien kommt zu dem Ergebnis, dass es im Verlauf des Krieges, den man wegen der Vielzahl der ausländischen Truppen, Milizen und Kämpfer nicht Bürgerkrieg nennen kann, dass es nachweisbar 336 Angriffe mit Chemiewaffen gegeben habe, 162 hätten nicht bestätigt werden können. Davon müsse man fast alle, nämlich 98 Prozent, dem „Assad Regime“ zurechnen, nur zwei Prozent seien vom IS ausgeführt worden, die übrigen Dschihadisten- und Rebellengruppen wie HTS oder Ahrar al-Sham werden hingegen von jedem Verdacht freigesprochen.

Die Liste am Ende des Berichts ist freilich ein Witz…………………………………………..

Tobias Schneider, wohl der Hauptautor neben Theresa Lütkefend, ist Mitarbeiter am GPPI und kommt aus transatlantischen Kreisen. Er hat bei Center for European Policy Analysis gearbeitet, war Berater der Weltbank für Jemen und Syrien, kooperiert mit dem Middle East Institute und tritt auch als Experte beim Atlantic Council auf. Er vertritt amerikanische Interessen, wie man auch an einem von ihm für den Atlantic Council verfassten Bericht über den Wiederaufbau (2017) sehen kann, in dem er dazu auffordert, den Wiederaufbau zusammen mit den Alliierten, den Golfländern und der Türkei in den „Nicht-Regime-Gebieten“ und unter Umgehung von Damaskus zu beginnen, also sich in diesen Gebieten, die nicht nur von Kurden, sondern eben auch von Dschihadisten kontrolliert werden, festzusetzen.

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Auffällig ist schon, wem für die Mitarbeit gedankt wird. Das sind u.a. die Syrian American Medical Society (SAMS), die Weißhelme, MayDay Rescue, das Syrian Network for Human Rights, das Violations Documentation Center (VCD), also Organisationen, die neben ihrer Arbeit auch eine Agenda haben und wie die Weißhelme möglicherweise auch direkt mit Dschihadisten zusammenarbeiten. Ob diese „Partnerorganisationen“ hoch verlässliche oder unabhängige Quellen sind?

Terrorwaffe gegen „schutzlose Zivilisten“ in „opposition strongholds“

Seltsam erscheint, dass 90 Prozent der Chemiewaffeneinsätze nach 2013, also nach der Ausrufung der roten Linie durch Obama 2012, dem Beitritt zur Chemiewaffenkonvention (2013) und nach der Vernichtung der syrischen Chemiewaffen (2014), geschehen sein sollen…………………………………

Am Beispiel Duma (Douma) soll dann der bis zuletzt „ungebrochene Widerstand gegen das Assad-Regime“ gefeiert werden, wer die „Rebellen“ im „Rebel-Held Eastern Ghouta“ waren, die nicht abziehen wollten – ein Modus überdies, den die westlichen Streitkräfte in Mosul und Raqqa nicht praktiziert, sondern lieber die Stadt mit den verbliebenen Kämpfern und der noch vorhandenen Bevölkerung verwüsteten. So schreibt man Propaganda, auch wenn alle Chemiewaffenangriffe tatsächlich auf die syrischen Truppen zurückgehen wollten. Dabei stellte sich heraus, dass weniger Zivilisten mit den Dschihadisten der Dschaisch-al-Islam abzogen, die Mehrheit akzeptierte aus welchen Gründen auch immer die syrische Regierung.

https://www.heise.de/tp/features/Assad-Regime-soll-fuer-fast-alle-von-336-angeblichen-Chemiewaffenangriffen-verantwortlich-sein-4311280.html

 

Alle „Chemiwaffen“angriffe in Syrien wurden von Assad Gegnern durchgeführt

Also von denjenien, die durch den „Westen“, die Türkei, Quatar, SA etc. bei dem Regime-changeversuch unterstütz wurden.

Prof. Günter Meyer ist Vorsitzender des Weltkongresses für Studien zum Vorderen Orient, des World Congress for Middle Eastern Studies (WOCMES), und leitet das Zentrum für Forschung zur Arabischen Welt (ZEFAW) an der Universität Mainz

Hunderte der Lügenhelme wurden letztens aus Syrien ausgeflogen; nach D, GB und VSA.
Warum sieht und hört man denn von denen jetzt rein garnichts mehr?
Die sind komplett ab- und untergetaucht, und das aus gutem Grund!

 

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Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: ,

Diese Medienbehauptungen über Venezuela sind Lügen oder Fehleinschätzungen

Januar 28, 2019 9 Kommentare

Dreister Raub des Öles, des Vermögens erneut, durch selbst ernannte Präsidenten, wobei die EU Kriminellen, auch von niemanden gewählt sind. John Bolton ist nur ein Langzeit dummer Mensch, vollkommen korrupt, kassierte Millionen von den MEK Terroristen.

Ich appelliere an die Uno, Venezuela vor den Umsturzversuchen der USA zu schützenOffener Brief von Prof. Dr. iur. et Dr. phil. Alfred de Zayas*

Willkürliche Werte

Arm & Reich

Willkürliche Werte

Die „westlichen Werte“ dienen auch in Venezuela als scheinheilige Ausrede für das Durchsetzen elitärer Interessen.

US-Sicherheitsberater Bolton: US-Firmen sollten Venezuelas Ölproduktion übernehmen

Als Deutschland in Venezuela einmarschieren wollte

von Freeman am Montag, 28. Januar 2019 , unter , | Kommentare (0)
Statt sich aus der Innenpolitik von Venezuela rauszuhalten, hat das Regime in Berlin sich auf die Seite des von Washington selbstherrlich ernannten Gegenpräsidenten Juan Guaidó gestellt. BRD-Aussenminister Heiko Maas stellte klar: „Wir sind nicht neutral in dieser Frage, sondern wir unterstützen das, was Guaidó dort tut“. Das Bundesregime fordert „faire Wahlen“ in Venezuela….
Richtig. Was fällt Berlin überhaupt ein, gegenüber einem souveränen Staat Forderungen zur Innenpolitik zu stellen und zu diktieren, wer der Präsident sein darf? Wie wäre es wenn zuerst der Dreck vor der eigenen Tür gekehrt wird, denn „faire Wahlen“ gibt es im von den Amerikanern besetzten Deutschland schon seit dem II. Weltkrieg nicht!!!

Der Verbrecher Heiko Maas, die EU Banden machen auch hier die Methoden der US Kriminellen erneut mit, wobei „Chavez“ wohl ermordet wurde durch die Amerikaner im US System

Diese Medienbehauptungen über Venezuela sind Lügen oder Fehleinschätzungen Moon of Alabama

Die US-Mainstream-Medien entdecken plötzlich Venezuela. Ohne tatsächliche Kenntnisse über das Land zu haben, wird jeder Dreck, den sich diese Schreiberlinge ausdenken können, gegen seine Regierung geworfen. Erwarte nicht, dass du von ihnen irgendwelche Fakten bekommst. Das meiste ist nur Propaganda in einer Medienlandschaft, die auf Krieg ausgerichtet ist.

In diesem NPR-Bericht (National Public Radio – der US „Kultursender“) zum Beispiel, der inmitten des Ringens in Venezuela angeblich die Wahrheit finden will, ist bereits die erste Zeile eine unerhörte Lüge:

In Venezuela, wo die Medien von der Regierung kontrolliert werden, war es immer schwierig, herauszufinden, was Wahrheit, Gerücht oder Propaganda ist.

Nein. Die Medien in Venezuela werden NICHT von der Regierung kontrolliert. Es gibt viele private Zeitungen und Fernsehsender. Viele von ihnen sind gegen die Regierung. Sie haben eine größere Zuschauerzahl als die von der Regierung kontrollierten. Während es wie anderswo Gesetze gibt, die eine gewisse Zensur zulassen, ist ihre tatsächliche Verwendung nicht üblich.

Außenminister Pompeo und andere behaupten, dass Kuba in Venezuela aktiv ist. Die NYT machen sogar Schlagzeilen: Mit Spionen und anderen Agenten steht eine Nation über der Krise Venezuelas: Kuba. Aber alle zitierten Experten widerlegen die Behauptung Pompeos:

„Diese Behauptung, dass Kuba Venezuela kontrolliert, gibt es wirklich seit Chávez“, sagte David Smilde, Soziologieprofessor und Experte für Venezuela an der Tulane University. „Sie sind schon lange übertrieben.“

Während ehemalige Militärbeamte, die aus Venezuela geflohen sind, über die Beteiligung von Kubanern an den Sicherheits- und Geheimdiensten berichtet haben, sagen Experten, dass das Ausmaß dieser Beteiligung nach wie vor im Verborgenen liegt.

„Es gab eine Menge Spekulationen darüber, und Gerüchte über Zahlen und darüber, wie nahe sie an Maduro dran sind“, sagte Ted Piccone, ein leitender Mitarbeiter im Bereich Außenpolitik der Brookings Institution. „Aber ich habe keine harte, solide Berichterstattung darüber gesehen.“

Die Reihen der kubanischen Fachleute, die in dem südamerikanischen Land arbeiten, sind in den letzten Jahren dünner geworden, sagen Analysten, und die Beziehung zwischen Herrn Maduro und der derzeitigen kubanischen Führung ist nicht annähernd so herzlich wie die Freundschaft zwischen ihren Vorgängern.

Politische Berater haben immer noch das Ohr von Schlüsselpersonen in der Maduro-Administration, obwohl Herr Smilde sagte: “ Die Kubaner beschweren sich oft, dass Maduro nicht auf sie hört.“

Kuba hat gute wirtschaftliche Beziehungen zu Venezuela. …………………………

http://www.antikrieg.eu/aktuell/2019_01_27_diese.htm

The Dirty Hand of the National Endowment for Democracy in Venezuela

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Written in 2014 during the Obama adminstration, this article by Eva Golinger gives insightful background to the current crisis in Venezuela and Washington’s role in stirring it up.

By Eva Golinger
Chavezcode.com

Anti-government protests in Venezuela that seek regime change have been led by several individuals and organizations with close ties to the U.S. government.

Leopoldo Lopez and Maria Corina Machado- two of the public leaders behind the violent protests that started in February (2014) – have long histories as collaborators, grantees and agents of Washington. The National Endowment for Democracy (NED) and the U.S. Agency for International Development (USAID) have channeled multi-million dollar funding to Lopez’s political parties Primero Justicia and Voluntad Popular, and Machado’s NGO Sumate and her electoral campaigns.

These Washington agencies have also filtered more than $14 million to opposition groups in Venezuela between 2013 and 2014, including funding for their political campaigns in 2013 and for the current anti-government protests in 2014. This continues the pattern of financing from the U.S. government to anti-Chavez groups in Venezuela since 2001, when millions of dollars were given to organizations from so-called “civil society” to execute a coup d’etat against President Chavez in April 2002. After their failure days later, USAID opened an Office of Transition Initiatives (OTI) in Caracas to, together with the NED, inject more than $100 million in efforts to undermine the Chavez government and reinforce the opposition during the following eight years.

At the beginning of 2011, after being publicly exposed for its grave violations of Venezuelan law and sovereignty, the OTI closed its doors in Venezuela and USAID operations were transferred to its offices in the U.S.. The flow of money to anti-government groups didn’t stop, despite the enactment by Venezuela’s National Assembly of the Law of Political Sovereignty and National Self-Determination at the end of 2010, which outright prohibits foreign funding of political groups in the country. U.S. agencies and the Venezuelan groups that receive their money continue to violate the law with impunity. In the Obama Administration’s Foreign Operations Budgets, between $5-6 million have been included to fund opposition groups in Venezuela through USAID since 2012.

A Principal Financier of Destabilization

The NED, a “foundation” created by Congress in 1983 to essentially do the CIA’s work overtly, has been one of the principal financiers of destabilization in Venezuela throughout the Chavez administration and now against President Maduro. According to NED’s 2013 annual report, the agency channeled more than $2.3 million to Venezuelan opposition groups and projects. Within that figure, $1,787,300went directly to anti-government groups within Venezuela, while another$590,000was distributed to regional organizations that work with and fund the Venezuelan opposition. More than $300,000 was directed towards efforts to develop a new generation of youth leaders to oppose Maduro’s government politically.

One of the groups funded by NED to specifically work with youth is FORMA, an organization led by Cesar Briceño and tied to Venezuelan banker Oscar Garcia Mendoza

https://consortiumnews.com/2019/01/28/the-dirty-hand-of-the-national-endowment-for-democracy-in-venezuela/

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,

„Scientology“ und McKinsey, Accenture, PwC,die Betrugs Maschine der Consults und Hedge Fund’s

Dezember 24, 2018 13 Kommentare

Jeder Betrüger kann sich Consult, Wirtschaftsberater nennen. Qualifikation und Erfahrung Null, muss nicht vorhanden sein. Die Roland Berger Consult, gehört der Deutschen Betrugs Bank: Deutsche Bank, wo für Kredite: Aufträge erpresst werden und wurden, für Nonsens ein kriminelles Enterprise. Die übelste Consult sind McKinsey, KPMG und Price Waterhouse! schon im grössten Betrug der BCCI Bank verantwortlich, später tätig in Deutschen Ministerien und immer mit Bestechungsgeld. KPMG, bestätigte die Betrugs Bilanzen mit weit überhöhten Immobilien Werten u.a. der damaligen Bayer. Hypothken und Wechsel Bank.

Banken Betrug ohne Ende, als Berater und dann kommen falsche Investments in US Papiere und dann muss privatisiert werden.

Krisenbank HSH: 300 Millionen für Berater

Im Scientology Hierachien strukturiert, Gehirnwäsche für angebliche Eliten, welche real nur Nonsens Beratung betreiben, für den Unfug viel Geld verlangen von korrupten Geschäftsführern und Politikern.

In den USA, sind alle diese Consults mit hohen Bußgeldern belegt worden, wegen Betrug, gefälschten Bilanzen und Falsch Beratung.

Etliche haben den Namen geändert wie die frühere Anderson Consult, heute Accenture ,aber McKinsey war ebenso dort tätig, wie die KPMG in den damals seriösen Banken, bis Alle ruiniert waren, Bilanz Fälschungen. Volksverdummung wie diese Markt Analyse, werden verkauft, was zum Praktiker Markt Bankrott führte.

in 2010

Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

Orginal wie die angebliched Sekte „Scientology“
Zehn Tage bei Scientology“Meine Persönlichkeit ist im Arsch“„Tun Sie es nicht“, warnte ein Sektenexperte. „Genauso wenig würde ich Ihnen raten, testweise Heroin zu spritzen.“ Trotzdem wagte der Journalist Philipp Mattheis den Selbstversuch: zehn Tage bei Scientology. Die Gehirnwäsche wirkte auch bei ihm.
substanzlose Wortgeklingel und die gehobene Pseudologie der scheinwissenschaftlichen, vorwiegend mit „denglischen“ Begriffen durchsetzten Sprache der McKinsey-Consultants hereinzufallen. Die „Kaisers neue Kleider-Strategie“ der Meckies verfängt bei ihm nicht. (der Privat Unternehmer) Er baut auf Seriosität, Denken in der Langzeitperspektive, Erfahrungswissen und Substanz.“ durch seine Mitarbeiter, was weitere Motivation wie bei BMW fördert, Strategien und Ideen.

Denn dieses Prinzip erinnert fatal an die Hierarchien und Transformationen, wie wir sie seit KdF (Kirche der Freiheit) in der EKD beobachten und erleben. Kein Wunder, wenn McKinsey das „Lehramt“ für evangelische Führungskräfte innehat.
Aber den guten alten brutalen Kapitalismus mit „Heilsversprechen“ gleichzusetzen ist praktisch theologische Demenz. Oder ums mit Galgenhumor zu nehmen – denn uns an der Basis geht es ja geplant an die Gurgel-: „Früher war mehr Lametta“.

Ein Inside Experte erklärt Details:

Hans Wagener: Der ganz normale Alltagswahnsinn in einer Unternehmensberatung .

Unfähig, eine normale Betrügerin, was im inkompetenden Haufen von McKinsey sucht und ausbaut. Grundlage des erneuten Skandales, diese korrupte und dumme Frau, wie auch General Eduard Bühler.

Korrupt und dumm: Karin Suder, Ursula von der Leyen.

„Die im Dunkeln sieht man nicht“: Die McKinsey-fizierung der Republik

Julius Lengert

Wenn bei einer Umfrage die Frage gestellt würde: „Welche Organisation übt in der deutschen Wirtschaft hinter den Kulissen die größte Macht aus?“ würden womöglich Freimaurer, Scientology, die Jesuiten oder irgendwelche Lobbyisten genannt und ein paar Ewiggestrige würden vielleicht noch das Klischee vom jüdischen Großkapital aufwärmen. Auf die richtige Antwort, auf die Organisation, die tatsächlich dieses Rolle spielt, würde wohl kaum einer kommen: McKinsey. Dabei ist der Einfluss dieser Organisation heute so groß, dass man praktisch von einer „McKinsey-fizierung der deutschen Wirtschaft“ sprechen kann.

Die Mehrzahl der deutschen DAX-Unternehmen wird oder wurde von McKinsey beraten. Den Schwerpunkt bilden die Banken, die fast ausnahmslos McKinsey-Klienten sind. Was zu wenig bekannt ist: Mit Goldman Sachs, den smartesten Bankern und Dealern ergaben sich vielfältige Arbeitsbeziehungen für große deutsche Klienten. Aber nicht nur auf der fetten Weide der DAX-Unternehmen tummeln sich die „Meckies“, wie die McKinsey-Consultants in der Branche genannt werden, auch in den staatlichen Unternehmen sitzen sie fest drin.

Als im Zuge der Privatisierung der Post nach einem kompetenten, dynamischen Mann an der Spitze gesucht wurde, fiel die Wahl auf Klaus Zumwinkel, einen vormaligen McKinsey-Director. Seine erste und wichtigste Aufgabe war es, das öffentlich-rechtliche Staatsunternehmen in ein modernes, global agierendes Logistikunternehmen zu transformieren. Das verlangte zunächst einmal ein umfassendes Revirement auf der Leitungsebene. Was lag für einen Klaus Zumwinkel näher, als die Kollegen aus seiner alten Firma zu Hilfe zu rufen und mit einem entsprechend dotierten Beratungsauftrag zu bedenken? Die „natürliche“ Folge: Bereits 2004 saßen bei der Post und bei der Postbank jeweils drei McKinsey-Berater im Vorstand. Zumwinkel versenkte die Monopol-Gewinne der Deutschen Post durch unternehmerisch unkluge Expansion im amerikanischen Markt, vergab die Basisdienste Briefkastenentleerung und Postfilialen an Niedriglöhner und trieb mit den Adressen seiner Kunden einen florierenden Adressenhandel. Der Chef der Postbank, Wolfgang Klein, ebenfalls ein ExMcKinsey-Mann, ritt die Postbank in die roten Zahlen. Der Hauptaktionär, der Staat als Treuhänder für Bürger und Steuerzahler, war offensichtlich nicht willens oder nicht imstande, von seiner Aufsichtspflicht und seinem Veto-Recht Gebrauch zu machen. Jedenfalls hat man von keinem Minister oder Staatssekretär gehört, der hier versucht hätte, die Chance zu nutzen und diejenigen Lügen zu strafen, die stets behaupten, die öffentliche Hand könne nicht wirtschaften und verschleudere stets Geld.

Doch nicht nur staatliche Organisationen, sogar Kirchen und Stiftungen lassen sich von McKinsey – womöglich auf pro bono-Basis – beraten. Peter Barrenstein, Vorstandsmitglied des Arbeitskreises evangelischer Unternehmer und im Hauptberuf McKinsey-Partner, ebnete seiner Firma bei der evangelischen Kirche den Weg zu einem für Consulting-Unternehmen sonst schwer zugänglichen Bereich. Auch die katholische Kirche ließ sich von dem McKinsey-Director Thomas Mitschke-Collande betreuen. Der Deutsche Fußballbund (DFB) und davor das Goethe-Institut ließen ebenfalls bei McKinsey arbeiten.

Bei der Studienstiftung des deutschen Volkes, die sich ebenfalls von McKinsey beraten ließ, wurde die Mitarbeit an der Konzeption des Programms „Studium und Beruf“ genutzt, um herausragende Hochschulabsolventen für McKinsey zu rekrutieren. Ähnliches war bei der Bayerischen Eliteakademie der Fall. In diesem Fall war Herbert Henzler, der langjährige Chef von McKinsey, Vorsitzender des Stiftungsrates, neben dem ehrenvollen Vorsitz des Wissenschaftlich-Technischen Beirats der Bayerischen Staatsregierung und des wissenschaftlichen Beirats der Bayerischen Forschungsstiftung.

Bei der bayerischen Staatskanzlei hatten die McKinsey-Männer ohnehin ein leichtes Spiel. Edmund Stoibers autoritärer Führungsstil ließ keinen Widerspruch und keine Kritik von Untergebenen zu, weshalb es in seinem Umkreis nur noch willige Erfüllungsgehilfen seiner Entscheidungen gab. Obwohl Stoiber den Amigo-Sumpf seiner Vorgänger nachhaltig beseitigte, entstand doch unter seiner Ägide durch die Verbindung, Vernetzung und Verfilzung verschiedener Interessengruppen, zu denen auch McKinsey gehörte, ein Milieu ähnlichen Charakters. Der Unterschied war, dass Edmund Stoiber nicht korrupt war, sondern unerbittlich seine ehrgeizigen Machtansprüche verfolgte.
Überhaupt fällt auf, dass selbstherrliche, machtbesessene, egomanische Personen wie Stoiber, Schrempp (Daimler) oder Franz (Siemens) eine starke Affinität zu McKinsey haben, weil der Nimbus des Elitären, Besserwissenden und Erfolgreichen, mit dem sich McKinsey zu umgeben weiß, ihren ehrgeizigen Plänen zu dienen scheint.

Über den ehemaligen VW-Vorstand Peter Hartz, der von der Bundesregierung mit der Arbeitsmarktreform beauftragt war und sich dabei von McKinsey-Leuten beraten ließ, reicht der Einfluss dieses Consulting Unternehmens direkt bis in die deutsche Gesellschaftspolitik hinein. Kurz: der Befall mit dem Virus McKinseyi ist in Deutschland praktisch flächendeckend.

Es gibt in unserem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Organismus aber noch ein gesundes Organ: Das sind in großen Teilen die von Eigentümern geführten Unternehmen des Mittelstands.

Zwar startete McKinsey in den 1990er Jahren einmal eine Initiative, McKinsey-Berater in die Beiräte von Familienunternehmen einzuschleusen, doch dieser Versuch schlug fehl. Der Grund ist einfach und einleuchtend: Bei von Eigentümern geführten Unternehmen gehen die vielstelligen Honorare, die McKinsey in Rechnung stellt, vom eigenen Geld und nicht vom Geld irgendwelcher Aktionäre. Und: Der mittelständische Unternehmer fühlt sich in seinem Selbstverständnis verpflichtet, sich selbst die Kompetenz zu anzueignen, die er braucht, um sein Unternehmen erfolgreich zu führen. Er lehnt es ab, die Verantwortung für seine unternehmerischen Entscheidungen an Andere zu delegieren. Außerdem ist er auf Grund seiner Praxisnähe und Bodenhaftung sowie seines unternehmerischen Sachverstands davor gefeit, auf das substanzlose Wortgeklingel und die gehobene Pseudologie der scheinwissenschaftlichen, vorwiegend mit „denglischen“ Begriffen durchsetzten Sprache der McKinsey-Consultants hereinzufallen. Die „Kaisers neue Kleider-Strategie“ der Meckies verfängt bei ihm nicht. Er baut auf Seriosität, Denken in der Langzeitperspektive, Erfahrungswissen und Substanz.

Deutschland – ein Eldorado für McKinsey

McKinsey Deutschland ist mit bis vor Kurzem rund 1.300 Consultants und einer Gesamtbelegschaft von 2.300 Mitarbeitern die größte und gewinnträchtigste Gruppe im McKinsey-Konzern. Wie viel die McKinsey-Berater verdienen und mit welchen Kunden welcher Umsatz gemacht wird, ist schwer herauszufinden. Sogar die Vergütungen der Vorstände in den deutschen Unternehmen kann man in den einschlägigen Wirtschaftsmagazinen nachlesen, aber bei McKinsey sind Informationen über Interna des eigenen Unternehmens konsequent Verschlusssache. Selbst bei der Post, die schließlich ein Unternehmen der öffentlichen Hand ist und bei der es Steuergelder sind, die dort verwirtschaftet werden, können nicht einmal die Aufsichtsräte als Mitglieder des Kontrollorgans sagen, wie hoch die jährlich an McKinsey gezahlten Beraterhonorare sind.
In wenigen Fällen weiß man es. So gab z.B. allein im Jahr 2009 der HSH Nordbankchef Nonnenmacher 30 Millionen Euro für McKinsey-Berater aus. Es wäre allerdings auch nicht von Vorteil für McKinsey, wenn der Aufträge vergebende Vorstand erführe, dass sein Berater mehr verdient als er. Leute, die es wissen müssen, kommen zu dem Ergebnis, dass abhängig vom Honorarvolumen ein Partner bei McKinsey, intern „Principal“ genannt, mehr als eine Million Euro im Jahr verdient, ein McKinsey-Senior Partner (Director) mehrere Millionen.

An einem typischen McKinsey-Projekt arbeiten 3 Juniors, ein Case-Leader und ein teilbeschäftigter Partner. Die Projektdauer beträgt in der Regel ein halbes Jahr und die Kosten belaufen sich auf rund eine halbe Million Euro. Kurz: Ein Mann-Monat kostet ca. 100.000 Euro. Das ergibt einen Stundensatz von 500 Euro, auch für die Youngsters (das Durchschnittsalter liegt bei jungenhaften 32 Jahren). Davon können in anderen freien Berufen selbst große Könner nur träumen.

Bei Großunternehmen können Projekte auch schon mal Mega-Format erreichen, z.B. wenn es darum geht, den gesamten Einkauf eines Konzerns zu „optimieren“. Dann werden Beträge in zweistelliger Millionenhöhe angesetzt. So wollte angeblich die erste Frau im Siemens-Vorstand, Barbara Kux – eine ehemalige McKinsey-Mitarbeiterin – einen Auftrag in Höhe von 21 Millionen Euro für die Restrukturierung der Beschaffung im Unternehmen an McKinsey vergeben; ein Ansinnen, das aber von hoher Stelle verhindert wurde.

Angesichts der Tatsache, dass McKinsey in Deutschland mehr verdient als irgendwo sonst auf der ganzen Welt, schleicht sich der Gedanke ein, dass die deutschen Spitzenmanager – denn McKinsey holt sich die Aufträge praktisch nur von ihnen – gutgläubiger und naiver oder fahrlässiger, dazu weniger entscheidungsfreudig, verantwortungsbewusst, kompetent und mutig sind als ihre Kollegen in anderen Ländern – oder sind sie einfach dümmer? Jedenfalls sind sie von den Meckies ganz offenbar leichter zu düpieren und zu beeindrucken, kurz: eine leichtere Beute. Es könnte allerdings auch daran liegen, dass in Deutschland die Aufsichtsräte als Kontrollorgane, ihre Aufgabe vernachlässigend, nicht so genau hinschauen und wie die bekannten chinesischen Affen nichts sehen, nichts hören und nichts sagen.

Der unbefangene Beobachter der McKinsey-Performance fragt sich erstaunt: Wie ist es möglich, dass ein Beratungsunternehmen, das in Industrie und Wirtschaft tätig ist, in Bereichen und Unternehmen also, die von rational denkenden, intelligenten und erfahrenen Realisten geführt werden, langfristig so erfolgreich ist? Denn bei näherer Betrachtung fallen zwei Dinge besonders auf:

Erstens: Die Erfolgsbilanz der von McKinsey beratenen Unternehmen steht nicht selten in praktisch diametralem Gegensatz zum geschäftlichen Erfolg von McKinsey selbst.

Viele große, renommierten Unternehmen, die in den letzten zwei Jahrzehnten eine spektakuläre Pleite mit nachhaltigen Folgeschäden für Mitarbeiter, Zulieferer und das gesamte soziale Umfeld erlitten, wurden von McKinsey beraten. Die traurige Serie begann in Amerika mit Enron, Global Crossing, K-Mart, sie setzte sich fort mit der Swissair, Hypo Real Estate, HSH Nordbank. Bei Siemens traf es die Kommunikationssparte, das traditionelle Herzstück des Unternehmens, das auf „World Class“ gebracht werden sollte. Bei Daimler schlug der Ausritt zum integrierten Technologiekonzern und zur Welt-Auto AG grandios fehl. Über 10 Milliarden € wurden abgeschrieben, vor allem bei Mitsubishi. Identisch RWE, Thyssen, Banken, Praktiker Markt usw..

Nach aller Lebenserfahrung und dem allgemein geltenden Verantwortungs- bzw. Verursacherprinzip hätten solche Beratungsergebnisse eigentlich die unvermeidliche Folge haben müssen, dass das Unternehmen McKinsey ebenso wie seine Klienten Pleite gegangen wäre. Für jedes andere Unternehmen hätte allein schon der Vertrauensverlust das geschäftliche Aus bedeutet, von den ruinösen Haftungsverpflichtungen ganz zu schweigen. Jeder Wirtschaftsprüfer, jeder Vermögensverwalter, jeder Arzt und jeder Notar hätte bei einer solchen für den Klienten bzw. Patienten desaströsen Bilanz seinen Beruf aufgeben müssen. Nicht so das Unternehmen McKinsey.

Zweitens: Gesellschaft ohne Haftung.

McKinsey agiert nach dem Pilatus-Prinzip: Man wäscht seine Hände in Unschuld und stiehlt sich aus jeglicher Verantwortung heraus. McKinsey ist eine „GfvjH“, eine Gesellschaft frei von jeglicher Haftung. Die Meckies können stets ruhig schlafen, sie sind immer auf der sicheren Seite. Mehr noch: Sie werden weiterhin beauftragt! Wenn der Wagen dank ihrer Beratung im Graben gelandet ist, dienen sie – für mindestens noch einmal die gleiche Summe – ihre weitere Beratung an, um ihn wieder auf die Straße zu bringen. Und zwar, wie die Erfahrung in vielen Fällen zeigt, ohne Erfolg – außer für McKinsey selbst. So soll z.B. Zulieferfirmen, die große Schwierigkeiten hatten, weil McKinsey ihren Auftraggebern riet, diese Zulieferer mit Preissenkungen unter Druck zu setzen, teure Beratung angeboten worden sein – mit Erfolg.

https://managerismus.com/themen/arbeitswelt-bwl-consulting/einsichten-nr-4

Wie bringt ein Unternehmen, das als Dienstleister fungiert und nicht mit einer lebensnotwendigen Ware handelt, bei solcher Performance dieses Kunststück fertig?

Die Finanz Berufsverbrecher von Jörg Asmussen, McKinsey, Deutsche Bank, KfW bis Angela Merkel

Billig eingekauft mit Karin Suder, die dümmste Beraterin, welche in Deutschland je auftrat und der korrupten Eigendarstellerin: Ursula von der Leyen.

Die Korruptions Maschine der Inkompetenz: McKinsey, KPMG, Katrin Suder und Ursula von der Leyen

von der leyen

BBC, HSBC, City Bank, Deutsche Bank: reine Mafia Geldwäsche Banken und geduldet von korrupten Politikern

Chapeau, Jörg Asmussen,

jetzt sind Sie sogar als Nachfolger von Thilo Sarrazin im Vorstand der Deutschen Bundesbank im Gespräch. Das ist viel für einen Mann, dessen politische Karriere bereits einige Male ernsthaft gefährdet zu sein schien.

Alle Untersuchungsausschüsse und Vorwürfe aber konnten Ihnen bisher nichts anhaben; im Gegenteil: Finanzminister Wolfgang Schäuble hielt Sie als SPD-Mann nicht nur im Amt, sondern machte sie gleich zur entscheidenden Figur bei der Organisation der Griechenlandhilfe. Irgend etwas jedenfalls muß Ihr ehemaliger Chef, der Lafontaine-Intimus Heiner Flassbeck, dessen Persönlicher Referent Sie waren, in den falschen Hals bekommen haben.

Denn dieses Prinzip erinnert fatal an die Hierarchien und Transformationen, wie wir sie seit KdF (Kirche der Freiheit) in der EKD beobachten und erleben. Kein Wunder, wenn McKinsey das „Lehramt“ für evangelische Führungskräfte innehat.
Aber den guten alten brutalen Kapitalismus mit „Heilsversprechen“ gleichzusetzen ist praktisch theologische Demenz. Oder ums mit Galgenhumor zu nehmen – denn uns an der Basis geht es ja geplant an die Gurgel-: „Früher war mehr Lametta“.

Hegde Funds, Deutsche Bank, BMZ Betrugs Geschäfte mit dem CO2-Klimaschwindel

http://www.zeit.de/2006/21/McKinsey_21

und McKinsey Forum

Zu Gast bei McKinsey

liess sich von McKinsey anheuern: Julia Friedrichs:

Julia Friedrichs: „Gestatten: Elite! – Auf den Spuren der Mächtigen von morgen“

Rezensiert von Alicia Rust

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Julia Friedrichs:
Julia Friedrichs: „Gestatten: Elite!“ (Hoffman und Campe)

Den Studienabschluss fast in den Händen, eröffnet sich für die 25-jährige Julia Friedrichs der Eintritt in die McKinsey-Welt. Das hier vermittelte Gefühl, anderen Menschen überlegen zu sein, mag sich bei ihr nicht recht einstellen. Nach einjährigen Recherchen schreibt sie ein Buch über die „Eliten“ des Landes. Gelungen ist ihr die Entzauberung einer penetrant zur Schau gestellten Spezies, die sich meist maßlos selbst überschätzt. Doch mit ihrem Rundumschlag gegen „Eliten“ macht es sich die junge Sturm-und-Drang-Journalistin mitunter ein wenig zu leicht. Die damalige Dresdner Bank, (ebenso mit dem Betrug abgewickelt), war Eigentümer der „Roland Berger“ Consult, wo man von Kunden ganz einfach Aufträge erpresste, für Beratungs Aufträge der Betrüger.

„McKinsey“ (Echtzeit – WDR/ARD) from Steph Ketelhut on Vimeo.
Consultants und ihre Tricks Thomas Leifs engagiertes Werk „Beraten und verkauft“

Thomas Leifs Buch „Beraten und Verkauft“ bestätigt die schlimmsten Vermutungen und Vorurteile, die man in Bezug auf Unternehmensberatungsfirmen entwickeln kann. Und so ist das Ergebnis der Recherche erschreckend: Berater – gleich ob im Dienst von Unternehmen oder Behörden – wirken im Verborgenen und halten so bereits Schlüsselstellungen in der Gesellschaft besetzt.
In seiner Analyse zeigt Thomas Leif, dass Berater gezielt die Öffentlichkeit meiden, um besser verbergen zu können, dass sie ihren Kunden für viel Geld etwas verkaufen, was diese schon längst besitzen – Insiderwissen über ihren Betrieb. Ein Wissen, das in erster Linie dazu dient, intern Druck ausüben zu können, nach dem Motto „Wir können auch anders“. Gutachten von McKinsey und anderen, die die Entlassung von einem Großteil der Angestellten empfehlen, sollen schon wahre Motivationswunder bewirkt haben. Wer Berater engagiert, kauft sich demnach Akzeptanz, Legitimation und Loyalität.

weiter http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/520928/

http://www.amazon.de/Die-Berater-Wirken-Staat-Gesellschaft/dp/3899422597

Die Mega Betrugs Banken: Goldman Sachs und die Deutsche Bank mit Ackermann

Die Deutsche Bank als Synonym für den Abstieg Deutschlands

Dezember 8, 2018

Von Hubert von Brunn

Es gab Zeiten – die Älteren werden sich noch daran erinnern – da galt die Deutsche Bank als der Inbegriff deutscher Tugenden: Seriosität, Zuverlässigkeit, Solidität, Ehrlichkeit… Dank dieser herausragenden Qualitäten genoss die DB international einen exzellenten Ruf und avancierte zu einer der größten Banken weltweit. Bis der Schweizer Josef Ackermann 2002 das Ruder übernahm und diesen Leuchtturm der deutschen Wirtschaft in seiner zehnjährigen Amtszeit in einen Trümmerhaufen verwandelte. Wo sich früher potente Unternehmer und Staatsmänner die Klinke in die Hand gaben, um lukrative Geschäfte zu machen, durchsuchten in der letzten Woche Beamte von BKA, Bundespolizei und Steuerfahndung die Geschäftsräume – inklusive der Vorstandsbüros.

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Was ist los mit Deutschland?
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https://www.anderweltonline.com/wirtschaft/wirtschaft-2018/die-deutsche-bank-als-synonym-fuer-den-abstieg-deutschlands/

Draghi, die Banken Aussicht, wie man bankrotte Betrugs  Banden, an die „Monte Pascha“ (älteste Bank der Welt) in Italien verkaufte, damit 3 Milliarden € Profit machte, weil die Berater: alle Bilanzen, Fakten erneut zusammen fälschten, für ihre Provisions Gewinne, welche auf Londoner Banken landeten.

 

 

 

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Gerhard Schröder kritisiert den Schwuchtel Club, den „Besatzungsoffizier“ US Botschafters Richard Grenell, mit Jens Spahn

November 13, 2018 3 Kommentare

Deutschland hätte schon längst Abstand von den Dumm Kriminellen aus den USA halten müssen, seitdem offen die Mafia Braut Hillary Clinton nur den Gambino Clan, die US Mafia Nr. 1 vertritt und ihr Mann MIlliarden stahl von den Haiti Aufbau Funds, man nur noch Krieg mit Kriminellen überall produziert. Allein die Kriminellen US Beratungs Firmen, wie McKinsey, haben nicht nur die Bundeswehr ruiniert, sondern überall Institutionen korrumpiert und zerstört. Die Bundes Marine, eine Comedy Veranstaltung.

Der Deutsche Krieg: Die Deutschen Mafia Partner Weltweit

Der dumme US Botschafter, der nur bei der UN zuvor je war, ansonsten keine Erfahrung hat.

Umstrittener US-Botschafter: Spahn sucht Nähe zu Grenell

Richard Grenell – Jens Spahn, sagt Jens Spahn, als künftigen Kanzler an.

„Ich habe ja nichts gegen Homos – aber Jens Spahn, Richard Grenell, Alice Weidel …“

Es ist ein Treppenwitz der Schwulenbewegung. 

Den Tunten des Stonewall-Aufstandes in New York, linken Künstlern und der linken Bürgerrechtsbewegung in den USA … der links-politisch und sozialistisch orientierten Lesben- und Schwulenbewegung in Berlin und Köln, der Aufstand eher linker Studenten gegen die miefige Moral des rechten Adenauer-Staat-Gesocks unter Führung vom Lieben Gott und seinen christlichen Aufdenknienrutschern – – –

– – – all diesen mehrheitlich linken Revoluzzern verdanken so ekelige Figuren wie Jens Spahn (schwer rechtslastiger Christdemokrat), Richard Grenell (Republikaner aus der Jauchegrube des Donald Trump) und Alice Weidel (Mitglied der naziverliebten AfD), dass sie sich heute als rechte Obermacker und Reklamegesocks des neovölkischen und rechtspopulistischen Gedankengutes produzieren und prostituieren können.

Jens Spahn, Richard Grenell und Sven Schulze (CDU Sachsen-Anhalt)

Schröder: US-Botschafter führt sich wie ein „Besatzungsoffizier“ auf

Gerhard Schröder (2015). Bild: Olaf Kosinsky/CC BY-SA-3.0

Der Ex-Bundeskanzler und russische Lobbyist macht Stimmung gegen die USA und wirbt für China

Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder, der mit der Agenda 2010 der SPD den entscheidenden Stoß versetzt hat und ein Freund Putins wurde, ist in der Ukraine als Feind des Landes gebrandmarkt worden (Gerhard Schröder wird als Feind der Ukraine gelistet). Vermutlich, weil er meinte, dass es unsinnig sei zu fordern, dass die Krim wieder an die Ukraine zurückgegeben werden muss. Tatsächlich ist das trotz aller Putin-Anhängerschaft purer Realismus, wenn man denn deswegen keinen Krieg beginnen will.

Jetzt hat sich Schröder, der seine Reformen immer noch vertritt und nach seinem Abtritt schnell zum Lobbyisten von Gazprom und dann von Rosneft wurde, noch einmal scharf gegen die USA positioniert und für gute Beziehungen zu China geworben. Man müsse überlegen, wer die Alliierten der Deutschen sind, wer ähnliche Interessen habe, sagte er Reuters.

Die Länder, die von Konflikten, die von den USA ausgehen, betroffen sind, müssten einander näher rücken: „Wir dürfen kein Teil des Handelskriegs mit China werden.“ Chinesische Unternehmen seien besser als die amerikanischen „Heuschrecken“. Eine Grenze sehe er nur bei Rüstungsgütern.

Die Berichte über die Uiguren-Lager in China bezeichnete er hingegen als „Gerücht“. Er habe darüber keine Informationen. Eine wertebasierte Außenpolitik lehne er ab, „unsere Interessen müssen die Außenpolitik bestimmen“.

Schröder argumentiert also massiv gegen die Beibehaltung des transatlantischen Bündnisses. Selbstverständlich haben seine Äußerungen zu Russland noch größere Aufmerksamkeit erregt. Offenbar missfällt ihm der von Donald Trump eingesetzte Botschafter Richard Grenell, der führe sich wie ein „Besatzungsoffizier“ auf. Und überhaupt: „Wir können uns nicht gefallen lassen, dass wir wie ein besetztes Land behandelt werden.“

…………………..

https://www.heise.de/tp/features/Schroeder-US-Botschafter-fuehrt-sich-wie-ein-Besatzungsoffizier-auf-4224149.html

Man hat sogar Militär Berater in Tirana, welche mit dem Deppen Laden, des vollkommen ruinierten Albanischen Militärs Nichts mehr anfangen können, wo die Sonder Kommandos der NATO heute Bank Überfälle, auch den Flugplatz Überfall organisieren und Mord.

unglaubliche Frechheit:

Drohbriefe zur Ostsee-Pipeline Scharfe Kritik an US-Botschafter Grenell

Richard Grenell hat deutschen Firmen, die sich an der Gaspipeline Nord Stream 2 beteiligen, mit Sanktionen gedroht. Das Auswärtige Amt rät von einer Antwort ab, Politiker fordern die Bundesregierung zum Protest auf.

Grenell-Brief

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Was die EU Banken Mafia unbedingt stehlen will: die Milliarden Spar Anlagen in Bosnien

November 3, 2018 3 Kommentare

Griechenland, Albanien, etliche Europäische Staaten haben heute ein so hohes Staats Defizit, lassen sich von der EU Finanz Mafia und Betrugs Banken erpressen, bis der Staat ruiniert ist. Destabilisierung mit Kriminellen die einzige US Politik im Balkan. Der Balkan wurde schon unter den Päpsten mit den Kreuzügen zur Plünderung freigeben, ebenso 1 und 2 Weltkrieg und heute geht es mit den korrupten und kriminellen Deutschen, Wiener, Brüssler Hofschranzen weiter.

Bulgarien hat nur 8 % Staatschulden im Verhältnis zum BIP, ähnlich ist es in Bosnien, wo über 5 Milliarden € Sparguthaben vorhanden ist. Das muss wie die Irakischen, Libyischen Milliarden gestohlen werden, oder wie die Vermögen der Griechen und Spanier. Nur die schlimmsten Ratten sind dann hoch dotierte . Kriminelle wurden Innenminister. Abzocker und Idioten erhielten nutzlose Posten wie den „Hohen Repräentanten, zockten nur ab.

So muss man die verbrecherische EU und Berliner Politik real sehen im Balkan, welche schon in 2004 hart kritisiert wurde von Kai Eibe, das schwerste Fehler gemacht wurden. Heute man die dumme und korrupte Frau wie Angela Merkel weiter mit ihrem Hirn Müll für Kriminelle in Afrika.

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Record amount for households‘ deposits in BiH

Record amount for households' deposits in BiH

The Central Bank of Bosnia and Herzegovina (CBBH) said that Bosnia and Herzegovina citizens marked the World Savings Day with the largest amount of savings deposits recorded so far.According to the CBBH data, at the end of September 2018, total household deposits with commercial banks in BiH amounted to BAM 11.83 billion (about 5.69 billion euros) the highest level recorded since the CBBH’s establishment.

Deposits of households have the largest share in total deposits with commercial banks, at 55.4%, and therefore represent an important basis for the financing of banks and their „functional“ ability.

„Observing household deposits by maturity, term deposits and savings deposits in September 2018, they amount to BAM 5.45 billion (about 2.72 billion euroa) or 46.1% of total household deposits, out of which short-term deposits amount to BAM 500 million (about 2.5 million euros), and long-term BAM 4.95 billion (or about 2.47 billion euros). Transaction accounts and demand deposits make 6.38 billion BAM (about 3.19 billion euros) or 53.9% of total household deposits“, said CBBH on the occasion of the World Savings Day.

Regarding the currency structure, according to the CBBH, household deposits in domestic currency amounted to BAM 5.54 billion (about 2.22 billion euros) or 46.8% of the share, which is significantly higher than six years ago when the share of deposits in domestic currency was 36.4%. Deposits in euros amounted to BAM 5,70 billion (about 2.85 billion euros) or 48.2%, while deposits in other foreign currencies amounted to BAM 591 million (about 295.5 million euros) or 5%.

Bosnian households continuously increase their deposits, thus, compared with the situation in September 2017, they increased by as much as BAM 808.9 million (about 404 million euros) or 7.8%. However, there are significant differences in the pace of growth depending on the type of deposits. The fastest growing are transaction deposits, which grew by 18.0% (or BAM 489 million – 244.5 million euros), demand deposits that went up by 14.4% (i.e. BAM 311 million – 155.5 million euros). Time deposits and savings accounts, which reflect savings, slightly increased and grew at an annual rate of 0.3% (BAM 18 million- 9 million euros).

In a press release, the CBBH estimated that the slower growth of the households‘ term and savings deposits is also affected by the continuous decline in interest rates in recent years. Interest rates on households deposits in the euro currency recorded a continuous decline over the past five years, with lower oscillation. Thus, for time deposits of households in euros, with agreed maturity from 1 to 2 years, they were reduced by 3.279%, the average rate for 2013, down to 1.188% in the first nine months of 2018.

At the same time, for term deposits with an agreed maturity of over 2 years, they were somewhat higher, but with the same downward trend of 3.945% in 2013 to 1.462% in the first nine months of 2018. During the same period, interest rates on households term and savings deposits in BAM, with agreed maturity from 1 to 2 years, decreased from 3.262% to 1.276% and for term deposits over 2 years, from 3.661% to 1.371%.

„A stable domestic banking sector, with a reliable deposit insurance system, provides a guarantee to households to keep their financial assets in accounts in banks, through which they conduct current transactions or save for later times. Based on this confidence and the citizens entrusted funds, banks are able to provide financing and contribute to more efficient functioning and growth of the economy, and to assist in reducing informal transactions“, the CBBH concluded…. / IBNA

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UN Resolution 2216: Der Völkermord im Jemen, Krieg wegen Gas und Öl und Deutschland, die USA immer dabei bei dem Völkermord

Oktober 30, 2018 7 Kommentare

Nennen wir es vorsätzlicher Massenmord an Kindern,durch die UN Banden mit einem einschlägig bekannten korrupten UN General Sekretär. Wie im Balkan, bringen UN Resolutionen, Embargos nur kriminelle Verbrecher Clans an die Macht und im Irak gab es deshalb 500.000 tote Kinder. Oft geht es auch nur wie im 2 WK um die Plünderung der Antiken Stätten wo die Artifakte auch aus dem Irak in Britischen Museen bzw. US Museen wieder auftauchen, teilweise welche man in der Türkei gestohlen hat, als die Türkei vor 60 Jahren NATO Mitglied wurde. Die UN Generalsekretäre, wollten einmal die UN reformieren, heute erhalten gut dotierte korrupte Gestalten die Posten des UN General Sekretäre, und Heiko Maas, überwies sofort 1,5 Milliarden €.

Die Nato funktioniert also wie ein Unternehmen zur Schutzgelderpressung

Heiko Maas, Frank Walter Steinmeier, Berufsverbrecher mit ihren Verbrecher Banden des Auswärtigem Amte, inklusive Kinder Kopfabschneider für eine PR Show
Das NATO Construkt Süd-Sudan, wo es ebenso nur um Öl und Gas ging, ist längst mit den von Deutschen und Amerikanern finanzierten kriminellen Mord Banden untergegangen.

Zur Rolle der UN beim Völkermord im Jemen

Bild: Screenshot von Save-the-Children-Video über die Lage der KInder in Jemen

Mit der Resolution 2216 legitimiert die UN den Völkermord. Die UN selber schafft damit ihr eigenes Fundament, das Völkerrecht, ab

Kein Mensch ist unfehlbar. Auch keine menschliche Institution. Nicht einmal eine der besten Institutionen, die die Menschheit bisher geschaffen hat: die UN. Ein besonders krasser Beleg dafür: die Rolle der UN beim Völkermord im Jemen. DIE UN ist an dem vorsätzlich herbeigeführten massenhaften Sterben im Jemen, insbesondere an den laut Save the Children über 85.000 verhungerten Kindern, ohne Frage mit-schuldig.

Diese Diagnose ist genau lokalisierbar. Der UN-Sicherheitsrat beschließt am 14. April 2015 ohne Gegenstimmen – allein Russland enthält sich – die Resolution 2216, mit der ein Waffenembargo sowie weitere Sanktionen gegen die Huthi-Miliz verhängt werden. Und nur gegen diese.

Die direkten Folgen dieser Resolution bringt die Organisation Ärzte ohne Grenzen exakt auf den Punkt: Der SAC (der Saudi-Arabian guided Coalition) wird damit ein „Blankoscheck“ ausgestellt, (i) „die gesamte Infrastruktur, die den Rebellen [den Huthis] einen militärischen Vorteil bieten könnte – wie Straßen, Flughäfen, Häfen und Tankstellen – zu bombardieren“, und (ii) „Restriktionen über den Luft- und Seehandel zu verhängen, die in rapider Weise dazu führen, dass das ganze Land von der übrigen Welt isoliert wird“………….

https://www.heise.de/tp/features/Zur-Rolle-der-UN-beim-Voelkermord-im-Jemen-4260392.html

Völkermord als Geschäfts Modell, wenn es um Gas und Öl geht. was ja mit dem Kosovo schon begann, mit der AMRO Pipeline, den EU Verbrecher Banden mit Gas Pipelines, quer durch den Balkan.

Völkermord im Jemen und die UN Banden schweigen wie in Syrien

Terroristen als Partner: Steinmeier

Der Völkermord-PR im Jemen, Syrien und immer dabei die Deutschen Diplomaten: Kopfabhacker als Partner von Steinmeier und Heiko Maas

Der wahre Grund des Jemen-Kriegs?

Yemen LNG verschiffte die erste Ladung Flüssiggas aus dem Gasfeld in Ma’bar 2009, seit 2015 ist die Produktion wegen des Kriegs unterbrochen. Bild: Yemen LNG

Was steckt wirklich hinter diesem Krieg? Zu welchem Sinn und Zweck wird er geführt? Um welche Interessen geht es bei diesem Völkermord? Und um die Interessen von wem?

Einen Kollateralnutzen hat der Kashoggi-Mord immerhin: Auch der Völkermord im Jemen findet nunmehr eine etwas größere Aufmerksamkeit. Sogar die spezielle Art dieses Verbrechens gegen die Menschlichkeit wird nicht länger prinzipiell verschwiegen. Wer sich für diesen Krieg interessiert, der kann sich zum Beispiel anhand zweier breit angelegter Artikel in der NYT vom 20. und 26.10.2018 recht gut informieren.

  1. Die primär von den USA gelieferten und mit-gelenkten Präzisionswaffen der Saudis treffen in unverhältnismäßig hohem Maße die Zivilbevölkerung; die Zerstörung der Produktion und der Lieferwege der für ein Überleben notwendigen Nahrungsmittel führen, wie die UN es ausdrückt, zur „größten humanitären Katastrophe unserer Zeit“;
  2. und (ii) die Waffen der eher unsichtbaren ökonomischen Kriegsführung sind nicht weniger mörderisch: Die von Sanaa nach Aden verlegte Zentralbank des Jemen druckt auf Anordnung der Saudis so viel Geld, dass für die Ärmeren auch das letzte Minimum des Ersparten so gut wie nichts mehr wert ist. Selbst wenn es noch Nahrung zu kaufen gäbe, der Großteil der Bevölkerung in den von den Huthis regierten Gebieten des Nordens inklusive der alten Hauptstadt Sanaa – und in denen leben circa 80 % der jemenitischen Gesamtbevölkerung – kann sich den Kauf von Nahrung nicht mehr leisten. Millionen Jemeniten (Menschen) sind vom Hungertod bedroht. Kinder sterben wie die Fliegen. Der Krieg gegen den Jemen, und das hört man in dieser Deutlichkeit dank des Kashoggi-Mordes nun erstmals sogar bei uns, ist auch „a war on the economy“ (a.a.O.).

Beide Aspekte machen diese Art der Kriegsführung nach allen geläufigen Kriterien zu klaren Kriegsverbrechen. Die Größenordnung dieser Verbrechen schreit zum Himmel. Wo bleibt also der Ruf nach einer Humanitären Intervention? Wenn sich solche Interventionen überhaupt rechtfertigen lassen sollten – wo klarer denn hier?

Mit diesem Beitrag möchte ich aber weder das Panorama der Hölle dieses seit 2015 geführten Krieges weiter ausmalen. Das haben schon einige andere versucht – auch wenn deren Gemälde bisher kaum den Weg in die großen Medien gefunden haben. Noch möchte ich mich jetzt ein weiteres Mal als Philosoph zu den im Jemen m.E. schon längst erfüllten notwendigen Bedingungen für die Zulässigkeit bzw. für unsere Verpflichtung zu einer Humanitären Intervention äußern.1 Meine Frage ist eine andere. Eine ganz einfache – und bisher nur allzu selten gestellte: Was steckt denn wirklich hinter diesem Krieg? Zu welchem Sinn und Zweck wird er geführt? Um welche Interessen geht es bei diesem Völkermord? Und um die Interessen von wem?

Auf diese simple Frage suche ich (nachdem mir die offiziellen Begründungen bereits in den ersten Tagen dieses saudischen Angriffs-Krieges als absolut unglaubwürdig erschienen sind (vgl. meinen Telepolis-Beitrag Warum Krieg gegen den Jemen jetzt? vom 09. April 2015) schon des längeren nach einer Antwort. Bisher vergeblich. Bis ich vor ein paar Tagen auf einen Artikel von Hanan al-Hakry in der ägyptischen Zeitung Al Ahram Weekly (No. 1415, 25.10.2018) mit dem Titel Yemen’s Vast Potential gestoßen bin, dessen kurzes Addendum im 14. Absatz (von insgesamt 15) mir, wenn es denn wahr wäre, diesen ganzen Krieg auf einen Schlag in einem völlig anderen Lichte erscheinen läßt:

„It should also be added that a massive reserve of oil has been discovered in the area of Al-Jauf near the border with Saudi Arabia. It is estimated to be larger than the fields of Saudi Arabia, Kuwait and the UAE put together.“

Ist diese Tatsachen-Behauptung zutreffend? Wenn ja, dann wäre der Jemen – bislang zweifellos „das ärmste aller arabischen Länder“ – seinem Potential nach eines der reichsten Länder der Erde. Mein bisheriges Unverständnis, weshalb sich die von den Saudis angeführte Koalition der Reichen (neben Saudi-Arabien, Kuweit, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Katar, unter Beteiligung von Ägypten, Jordanien, Marokko, Sudan und Senegal – und mit entscheidender Unterstützung von Seiten der USA, England, Frankreich, Spanien und Deutschland) überhaupt auf einen Krieg gegen ein Land einlässt, in dem es so gut wie nichts zu holen gibt, würde somit schlicht und einfach auf einer falschen Prämisse beruhen. Der arme Nachbar ist nicht arm; in seinem Boden ruhen größere Schätze als im Boden der drei genannten Golfstaaten Saudi-Arabien, Kuwait und den Emiraten zusammen.

Ist dem so? Wenn ja, so müsste und sollte unser bisheriges Narrativ vom armen Jemen ab sofort revidiert werden – falls die Bodenschätze im Jemen dem Jemen gehören.

Das sehen die Herrscher Saudi-Arabiens – aber auch weitere Regierungen – offenbar anders. Jedenfalls gibt es Berichte darüber, dass sich Saudi-Arabien und die USA schon vor langem darüber verständigt haben sollen, dem Jemen selbst eine umfassende Ausbeutung seiner eigenen Öl- und Gas-Vorkommnisse nicht zu gestatten. Es dürfte klar sein, dass sich die Huthis an dieses Verbot nicht halten bzw. nicht halten würden. Also muss deren Herrschaft mit allen Mitteln beendet werden. Wenn nötig, so auch mit Krieg.

Diese Hypothese würde auch sofort erklären, warum Saudi-Arabien sich mit seiner ganzen Macht ausgerechnet hinter den evident schwachen und jeglichen Rückhalts in der eigenen Bevölkerung, soweit diese nicht am Tropf der Saudis hängt, entbehrenden Abed Rabou Mansur Hadi gestellt hat. Wer bis hierher mitgedacht hat, kennt damit bereits die erschreckend einfache Erklärung: Hadi ist der Garant für den saudi-arabisch/amerikanischen – den ARAMCO – Zugriff auf das jemenitische Öl. Auf dieser Garantenstellung beruht die ganze „Stärke“ der Position Hadis. Und wer möchte schon wirklich wissen, welche Medien unisono mitgespielt haben müssen, damit diese Figur bei uns immer noch als „der Präsident der international anerkannten Regierung des Jemen“ durchgeht. Doch dies ist nur ein kleiner Faden in dem durch meine zentrale Frage nach dem wahren Grund dieses Krieges ausgerollten riesigen Frageteppich…………………..

Meine ganz grobe Antwort ist kurz gerafft diese: Weil er – und viele andere, auf deren Mithilfe bei diesem Völkermord er sich (bisher) verlassen kann – weiß, dass ohne diesen Krieg die wichtigste Säule der Macht seines Königreichs (die Garantie der Ölversorgung der Weltwirtschaft zu den Bedingungen der USA) ins Wanken geraten könnte. Ein reicher Jemen, der sich (siehe Huthis) nicht dem saudisch/amerikanischen Diktat beugt, könnte, was die Weltwirtschaft angeht, ein „game changer“ sein. Und schon allein diese Option gilt es – im Namen der magischen Kategorie weltweiter „Stabilität“ – zu verhindern. Mit allen Mitteln. Auch den extremsten. Völkermord inklusive……………

Auf diese simple Frage suche ich (nachdem mir die offiziellen Begründungen bereits in den ersten Tagen dieses saudischen Angriffs-Krieges als absolut unglaubwürdig erschienen sind (vgl. meinen Telepolis-Beitrag Warum Krieg gegen den Jemen jetzt? vom 09. April 2015) schon des längeren nach einer Antwort. Bisher vergeblich. Bis ich vor ein paar Tagen auf einen Artikel von Hanan al-Hakry in der ägyptischen Zeitung Al Ahram Weekly (No. 1415, 25.10.2018) mit dem Titel Yemen’s Vast Potential gestoßen bin, dessen kurzes Addendum im 14. Absatz (von insgesamt 15) mir, wenn es denn wahr wäre, diesen ganzen Krieg auf einen Schlag in einem völlig anderen Lichte erscheinen läßt:

„It should also be added that a massive reserve of oil has been discovered in the area of Al-Jauf near the border with Saudi Arabia. It is estimated to be larger than the fields of Saudi Arabia, Kuwait and the UAE put together.“………..

Ich gehe davon aus: WENN die von mir erst vor wenigen Tagen entdeckte These vom sagenhaften Öl&Gas-Potential des Jemen zutrifft, dann ist das nicht nur MbS, sondern mit absoluter Sicherheit auch allen mit solchen Potentialen befassten Regierungen, also weltweit, bekannt. Woraus mit allem Obigen verbunden folgt: Auch dieser wahre Grund des Jemen-Krieges ist, auf der Ebene der Macht, absolut kein Geheimnis. Was wiederum nichts anderes besagt als: Unsere Stabilitäts-Religion deckt notfalls auch einen Völkermord……………..

Hier einige der mir selbst am wichtigsten erscheinenden weiteren Informationsquellen. Zuerst die Bestätigung der obigen Hauptthese aus jemenitischer Sicht. Weiter: Yemen’s hidden oil and gas reserves in Jawf a reality, Saudi Arabia Stealing 65% of Yemen’s Oil in Collaboration with Total: Report, Yemen might be sitting on an oil mine oder hier.

https://www.heise.de/tp/features/Der-wahre-Grund-des-Jemen-Kriegs-4205930.html

Bundesjustizminister Heiko Maas nannte er ein „Ergebnis politischer Inzucht im Saarland“ und dessen Partnerin Natalia Wörner eine „Staatsfunk- und GEZ-Tussi“.

AM zum Treffen mit dem Direktor der syrischen Raed Al Saleh: „Die Weißhelme sind ein starkes Symbol der Menschlichkeit und Hoffnung.“

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Quoten Frauen, möglichst bunt wollte es Steinmeier, keine Qualifikation mehr.

Einzige Tradition des Auswärtigen Amtes: immer mit Verbrechern: Heiko Maas mit White Helms Kopfabschneidern

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Der Ober Idiot der Pädophilen Grünen, wenn er nicht wie die Schwuchteln im Auswärtigen Amte, auf Knaben Suche im Ausland ist.

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Die Überfremdungsfanatiker von CDU bis Linke machen keinen Hehl daraus, dass sie Deutschland verachten und am liebsten heute statt morgen abschaffen würden. Volker Beck…

Bundesregierung verweigert Auskunft zu Drohnen-Einsatz in Mali

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