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Die Österreichische Aussenminister Mafia mit Schallenberg, planten, finanzierten Umsturzpläne für Weissrussland, Nazis, Terroristen, Kopfabschneider und Drogenbosse

September 20, 2022 1 Kommentar

Wer eliminiert endlich das kriminelle Enterprise von Georg Soros, was auch Terroristen, jeden Verbrecher finanziert

 

„Open Society“ – Georg Soros und die neue Betrugs Masche mit AVAAZ – Aktionen

April 25, 2012

Avaaz in schlechter Gesellschaft

Ist Conroy wirklich nur ein Fotograf?

Paul Conroy (mit blauer kugelsicherer Weste), Mahdi al-Harati, Al-Kaida-Führer (mit schwarzer Weste) und Abdelhakim Belhaj (mit Tarnanzug), Foto: Voltairenet  

Das Foto zeigt den von Avaaz aus Homs evakuierten britischen Fotoreporter Paul Conroy mit zwei Al-Kaida-Größen:

Mahdi al-Harati ist ein Al-Kaida-Führer und mutmaßlicher Mittäter der Anschläge vom 11.3.2004 in Madrid.24 Er kämpfte während des Libyen-Kriegs in Tripolis und ist jetzt in Syrien im Einsatz.

Abdelhakim Belhaj ist die rechte Hand von Ayman al-Zawahiri, der derzeitigen Nummer eins von Al-Kaida und selbst die derzeitige Nummer zwei. Obwohl er offiziell einer der meistgesuchtesten Verbrecher der Welt ist, wurde er von der NATO zum Militärgouverneur von Tripolis erhoben. Er kämpft jetzt ebenfalls in Syrien.

Ein britischer Fotoreporter in der Gesellschaft von Terroristen? Voltairenet schätzt Conroy als Mitglied des britischen MI6 ein.25 Avaaz hat gelinde gesagt recht seltsame Freunde und Mitarbeiter in Syrien!

  • 12. August 2022

Schulung für „Demokratiereformen“ mitten in Wien

Für Soros & Co.: Schallenberg lässt Regimewechsel in Weißrussland vorbereiten

Schallenberg/Tichanowskaja: © BMEIA / Gruber, Wikimedia Commons, CC BY 2.0; Soros: Niccolò Caranti, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0; Collage: Wochenblick

Inhalt

  1. Trainingsprogramm für Exil-Weißrussen
  2. Umsturz im Sinne des Welt-Umbaus
  3. Schallenberg bei Regimewechsel im Boot
  4. Bauernopfer des Stellvertreterkonflikts?
  5. Mauer des Schweigens – Umsturz im Herbst?

Mittendrin statt nur dabei: An der Diplomatischen Akademie in Wien werden offenkundig weißrussische Exilanten ausgebildet – still und heimlich. Gefördert wird das dubios wirkende Programm mit Mitteln des Außenministeriums von Alexander Schallenberg (ÖVP). Soll hier ein Regimewechsel im osteuropäischen Land orchestriert werden? So viel ist klar: Der blaublütige Ex-Kanzler traf sich in der Vergangenheit mehrfach mit Vertretern der weißrussischen Opposition. Auch zu weltweiten Financiers von “Regime Change”-Gruppen unterhält er enge Verbindungen.

von Bernadette Conrads & Julian Schernthaner

Trainingsprogramm für Exil-Weißrussen

Die Kurse an der Hochschule sind für Normalsterbliche unerschwinglich, die jährliche Studiengebühr beträgt 14.300 Euro. Seit 1964 schult sie heimische und ausländische Studenten für eine Karriere am internationalen Parkett. Auch Ex-Bundespräsident Kurt Waldheim oder die kroatische Präsidentin Kolinda Grabar-Kitarovic gehören zu den Absolventen. Entsprechend versteckt sich die “Dipl-Ak” mit ihren Seminaren und Programmen normalerweise nicht. Anders verhält es sich beim “Führungskräftetraining in europäischen Beziehungen und Anführerschaft für Demokratiereform-Experten aus Belarus”.

Dieses Vollzeit-Programm findet vom 19.-30. September in Wien statt, in einer Mischung aus Präsenzunterricht und Online-Seminaren. Das Angebot richtet sich an weißrussische Exilanten in Österreich, Deutschland, Estland, Lettland, Litauen und Polen unter 35 Jahren. Das Trainingsprogramm, so das Flugblatt, will Menschen schulen, die “Anführer der demokratischen Reformen in ihrer Heimat” werden wollen. Angepriesen wird es nicht offiziell. Hat dies damit zu tun, dass Österreich eigentlich ein neutrales Land ist und Schallenberg die Betätigung für US-Interessen nicht an die große Glocke hängen will?

Nicht besonders vertrauenserweckend – anmelden konnte man sich über eine Google-Mail-Adresse:

Umsturz im Sinne des Welt-Umbaus

Es ist ein illustres Programm. Trainiert werden sollen neben internationalem Recht auch ein “kosmopolitischer Führungsstil”. Es gibt Module über Cyber-Sicherheit oder die UN und ihren “Multilateralismus”: Dieses Schlagwort verwenden Globalisten, um ihre weltweiten Gleichschaltungspläne wohlklingend zu verschleiern. Anreise und Unterkunft sind inklusive. Unterrichtet werden sollen die Exilanten laut informierten Kreisen unter anderem von einem altgedienten Schallenberg-Adlatus, dessen Aussagen vor Gericht in den Nullerjahren tiefe Einblicke in Visakauf-Malversationen im schon damals pechschwarzen Außenministerium offenbarten. Nun soll das Außenamt-Urgestein im Auftrag Schallenbergs die Regime-Wechsel-Baumeister von morgen schulen.

Es ist nicht die einzige Querverbindung im Schallenberg-Ressort. Finanziert wird das Programm von der dort angesiedelten “Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit” (ADC). Diese wirbt auf der Homepage prominent für die globalistische UN-“Agenda 2030”. Eine kurze Recherche zeigt, was die medienwirksame Aufstockung der Geldmittel unter Sebastian Kurz wirklich bedeutete. So fließen etwa 2,5 Mio. Euro Steuergeld an einen “wirkungsverbundenen Fonds für gender-inkluslves FinTech” in Entwicklungsländern. Der Welt-Umbau soll mit dem hart erarbeiteten Geld der Österreicher überall durchexerziert werden. Für die ungestörte Errichtung einer neuen Weltordnung muss offenbar zuerst auch der den Globalisten lästige Staatschef in Weißrussland weg.

Die “unheilige Allianz” zwischen der ÖVP-Führung und dem Tichanowskaja-Umfeld reicht bis in die Kurz-Kanzlerschaft zurück:

https://www.wochenblick.at/corona/weissrussische-opposition-plante-putsch-was-wusste-kurz/embed/#?secret=DSgdjQgC90#?secret=9ytCzyRxYZ

Schallenberg bei Regimewechsel im Boot

Die diplomatischen Beziehungen zum rechtmäßigen Präsidenten Lukaschenko pflegt Schallenberg schon länger nicht. In völliger Verachtung von Neutralität und diplomatischem Protokoll traf er hingegen bereits mehrfach in Wien auf die unterlegene Präsidentschaftskandidatin Swetlana Tichanowskaja. Bereits im Jahr 2020 besprachen sie eine nicht näher definierte “Unterstützung für die belarussische Zivilgesellschaft.” Schallenberg stellte dabei klar, dass er für einen Regimewechsel in Minsk einsteht: “Der Geist der Veränderung ist draußen aus der Flasche.” Das jüngste Treffen fand Anfang Juni statt, es ging um die von beiden befürworteten Selbstmord-Sanktionen des Westens. Auch während seiner Kurzzeit-Kanzlerschaft war ein Zusammentreffen Pflichttermin.

Schallenberg klammert sich dabei an den Strohhalm einer angeblichen Wahlfälschung. Ähnliche Erzählungen waren bereits der Ausgang für Regime-Wechsel in Serbien und der Ukraine, teils im Interesse der CIA und als Provokation Russlands. In beiden Ländern hatte die “Open Society Foundations” von George Soros (auch finanziell) die Finger im Spiel. Die Bande zu George Soros und seinem Sohn und designierten “Thronfolger” Alexander lässt Schallenberg regelmäßig aufleben. Alleine im letzten Jahr traf man sich mindestens vier Mal zu Mauscheleien in Wien. Auch beim WEF-Gipfel in Davos im Mai hatten Schallenberg, Soros & Soros ihr Globalisten-Stelldichein.

Das jüngste Treffen der Herrschaften in Wien fand erst vor sechs Wochen statt:

https://www.wochenblick.at/oesterreich/soros-besuch-bei-schallenberg-welche-neue-globalisten-order-holte-regierung-ab/embed/#?secret=iBNIC3xvM4#?secret=Z92qgTXmN7

Bauernopfer des Stellvertreterkonflikts?

Der Verdacht ist schaurig: Soll Schallenberg hier für seine Weltenlenker-Freunde einen Regimewechsel orchestrieren? Soll das formell neutrale Österreich gar für eine Provokation gegen Putin und Russland im Sinne der NATO-Interessen missbraucht werden? Denn so viel ist klar: Weißrussland unter Lukaschenko hält eisern zu Putin und ist der letzte große Pufferstaat zwischen EU/NATO und Russland. Und die Verbindung von Soros zur weißrussischen Opposition ist bekannt. Als die Protestwelle im Spätsommer 2020 akut wurde, warnte auch Lukaschenko vor einer möglichen Farbrevolution mithilfe des Westens.

Damals erwähnten sogar Mainstream-Medien, dass eine über Polen agierende “Menschenrechtsallianz” im Sold des Soros-Netzwerks steht. Es ist eines jener Länder, an deren Exilanten sich das Programm in Wien richtet. Gut möglich, dass sich auch direkt in diesem Dunstkreis operierende Aktivisten für das Programm im September eintragen. Im Vorjahr bezeichnete US-Milliardär Soros den Urnengang öffentlich als “gestohlene Wahl”, gemahnte EU & USA zu “mehr Strenge”. Dieser Tage jährt sich die Präsidentenwahl zum zweiten Mal. Soll es nun in Abstimmung mit Schallenberg zum Endspiel kommen?

Mauer des Schweigens – Umsturz im Herbst?

Wirklich gesprächsbereit ist man bei den maßgeblichen Stellen nicht. Wochenblick wollte dem Außenministerium als auch der Diplomatischen Akademie auf den Zahn fühlen und übermittelte Fragenkataloge an die Verantwortlichen. Doch dabei stießen wir auf eine Mauer des Schweigens. Eine Antwort auf unsere Fragen zur Höhe der Förderung aus unserem Steuergeld, zur konkreten Ausgestaltung des Programmes und dazu, ob hier inhaltlich ein “Regimewechsel” in Minsk vorbereitet werden soll, bleibt man uns auch nach zwei Wochen weiterhin schuldig.

Eines ist allerdings gewiss: Die “Diplomatische Akademie” pflegt bereits seit geraumer Zeit ein enges Verhältnis zum Tichanowskaja-Umfeld. So bot man etwa im Vorjahr deren außenpolitischem Berater Valery Kavaleuski eine ausgiebige Bühne um zur Situation in Weißrussland zu referieren. Dieser erklärte vor wenigen Wochen auf Twitter, dass er mit der UN ein “ehrgeiziges Weißrussland-Programm” vorbereite. Dabei würde der UN-Sicherheitsrat auf der Seite seiner Schirmherrin stehen. Die Veranstaltung in Wien könnte auch deshalb ein wichtiges Puzzleteil beim nächsten Umsturz in Osteuropa sein.

Regime Change in Weißrussland? Wiener Akademie bildet Anführer aus

20 Sep. 2022 20:05 Uhr

An der Diplomatischen Akademie in Wien, einer Kaderschmiede für politische Führungskräfte, werden „Demokratiereform-Experten“ ausgebildet. Teilnehmer sind weißrussische Exilanten. In Kooperation mit dem Außenministerium und der Open Society Stiftung bildet man Anführer für einen Regime Change in Weißrussland aus.

Regime Change in Weißrussland? Wiener Akademie bildet Anführer aus
Der österreichische Außenminister Alexander Schallenberg auf einer Pressekonferenz im Mai 2022

Vom 19. bis 30. September findet an der Diplomatischen Akademie in Wien eine Fortbildungseinheit des Trainingsprogramms „Führungskräftetraining in europäischen Beziehungen und Anführerschaft für Demokratiereform-Experten aus Belarus“ statt. Das Angebot richte sich an weißrussische Exilanten in Österreich, Deutschland, Estland, Lettland, Litauen und Polen unter 35 Jahren, berichtete der österreichische Wochenblick bereits mehrfach im August.

Die Tragik der Swetlana Tichanowskaja – Eine Oppositionspolitikerin, die ihre Heimat verlor

Meinung

Die Tragik der Swetlana Tichanowskaja – Eine Oppositionspolitikerin, die ihre Heimat verlor

Auf dem Lehrprogramm stehe neben internationalem Recht, Modulen über Cybersicherheit und „Multilateralismus“ der UNO auch das Fach „kosmopolitischer Führungsstil“. Laut Aussage der Zeitung wird der Lehrgang – die jährliche Studiengebühr betrage pro Teilnehmer 14.300 Euro – mit Mitteln des Außenministeriums von Alexander Schallenberg finanziert. Bei ihm sei die „Österreichische Entwicklungszusammenarbeit“ angesiedelt worden, die unter Sebastian Kurz finanziell aufgestockt worden sei. Aus diesem Fonds flössen unter anderem auch 2,5 Millionen Euro Steuergeld in einen „wirkungsverbundenen Fonds für gender-inkluslves FinTech“ in Entwicklungsländer.

„Für die ungestörte Errichtung einer neuen Weltordnung muss offenbar zuerst auch der den Globalisten lästige Staatschef in Weißrussland weg“,

mutmaßt die Zeitung und fragt nach den Zielen, die mit dem Training erreicht werden sollten: „Soll hier ein Regimewechsel im osteuropäischen Land orchestriert werden?“ 

Im Infoflyer der Fortbildung heiße es:

„Das Trainingsprogramm, will Menschen schulen, die ‚Anführer der demokratischen Reformen in ihrer Heimat‘ werden wollen.“

Der alpenländische Exkanzler habe sich in der Vergangenheit mehrfach mit Vertretern der weißrussischen Opposition getroffen und halte auch zu weltweiten Financiers von „Regime Change“ – Gruppen Kontakt. Offiziell werde die Fortbildung nicht angepriesen. Schließlich sei Österreich offiziell ein neutrales Land, und so könne der Außenminister seine Betätigung für US-Interessen nicht offen kommunizieren.

"Es geht um Beseitigung des künftigen Faschismus und gegenwärtigen Nazismus" – Lukaschenko

„Es geht um Beseitigung des künftigen Faschismus und gegenwärtigen Nazismus“ – Lukaschenko

Laut dem Wochenblick pflegt Schallenberg keine diplomatischen Beziehungen zum rechtmäßigen Präsidenten Alexander Lukaschenko. Stattdessen habe er sich entgegen jeglicher diplomatischer Gepflogenheit unter dem Vorwand einer angeblichen Wahlfälschung mehrfach mit der unterlegenen Präsidentschaftskandidatin Swetlana Tichanowskaja getroffen. Der österreichische Außenminister pflege zudem regelmäßig Kontakte zum Gründer der Open Society Foundation George Soros und seinem Sohn. Die Open Society habe schon in Serbien und in der Ukraine Regimewechsel gefördert.

Schließlich lieferte die Wochenzeitung auch eine Erklärung für die aktuelle Unbeliebtheit des weißrussischen Präsidenten. Laut dem Wochenblick sei eines klar: 

„Weißrussland unter Lukaschenko hält eisern zu Putin und ist der letzte große Pufferstaat zwischen EU/NATO und Russland.“

Auch die Verbindung von der Open Society Foundation zur weißrussischen Opposition sei bekannt. Der weißrussische Regierungschef habe schon anläßlich der Protestwelle im Sommer 2020 vor einer möglichen Farbrevolution mithilfe des Westens gewarnt. Dass dieser Verdacht nicht unbegründet sei, bestätigten laut der Zeitung auch die Aussagen von Pawel Latuschko, der als enger Vertrauten von Tichanowskaja gelte. Demnach habe er in einem Interview mit Radio Swaboda gesagt:

http://www.zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/880-avaazorg-und-der-geheime-informationskrieg-um-syrien.html

Andere Beiträge hier:

Das Georg Soros System: Ex-KGB-Agent klärt auf über Subversion

Georg Soros, Ackermann und der grösste Betrug der Welt Geschichte: Banken und der Papier $

Das Georg Soros Verbrecher System der “Open Society”, mit Chodorkowski

Deutsche Politiker und Georg Soros Partner: Der Irre von Tiflis lässt es krachen

“European Council on Foreign Relations” und Georg Soros und Drogen und der Finanz Betrug

JP Morgan Chase – Goldman Sachs – Deutsche Bank: Die Betrugs Maschinerie im “Ponzi” System

Die NATO Morde und Deutsche Geschäfte im Georgischen Angriff Krieg 2008Das Georg Soros NATO Debakel des CIA und Steinmeier mit Viktor Juschtschenko in der Ukraine

Die Geschäfte der SPD Politiker mit der Internationalen Drogen Mafia

Kriegs Strategien der Dumm Doedels der FES: Friedrich Ebert Stiftung

Waffen – Krieg – Lobbyisten Betrug und Bestechung: Das Frank Wisner Drogen Mafia Kartell

US/NATO-Geheimwaffe: Die Massaker-Shows | Von Rainer Rupp

April 30, 2022

Vom AIDs Betrug, zum „Covid“ Betrug korrupter Wissenschaftler: Prof. Dr. Ulrike Protzer, Tanja Stadler, Urs Karrer

SS Fan, Deutschland, Europa und die US Nazi Banden
NATO: “ die „kognitive Kriegsführung“, die Digitale Sucht und Gehirn Manipulation

Es sind nicht die Russen: Wir werden mit US-Propaganda überflutet

Der Cookie Betrug, der immer selben Website


Die gesamte Mainstream Presse, google, facebook, twitter Ratten machen bei dem Betrug aktiv mit

Mint, Gehirnwäsche Programme von google, Georg Soros, mit REGINA E. DUGAN bis Daniela Schwarzer

 

Frances Haugen und die Gehirnwäsche Programme von twitter, facebook, instagram

Cookie-Banner der meistbesuchten Websites: Miese Tricks und fiese Klicks

Viele Seiten im Netz versuchen, mit künstlichen Hürden und Design-Tricks an die Datenschutz-Einwilligung ihrer Nutzer:innen zu kommen. Wir haben die 100 meistbesuchten Websites des Landes auf Dark Patterns untersucht und zeigen: Vier von fünf setzen auf manipulative Cookie-Banner.

01.09.2022 um 18:25 Uhr – Markus Reuter, Ingo Dachwitz, Thomas Seifert – in Datenschutz25 Ergänzungen

Ein roter, explodierender Button mit "Alle akzeptieren", darum herum lauter Kekse
„Alle akzeptieren“: Viele Websites setzen auf Dark Patterns, um Datenschutzeinwilligungen zu erhalten – Hintergrund und Cookies: StableDiffusion; Montage: netzpolitik.org

Man will eigentlich nur schnell ein Apfelkuchen-Rezept nachschauen und klickt auf eine Website. Doch bevor diese uns das Mengenverhältnis von Zucker, Mehl und Früchten präsentiert, wartet ein Cookie-Banner. Dabei lassen sich die Seitenbetreiber einiges einfallen, wie sie den Nutzer:innen die Zustimmung für das Setzen von Cookies und damit auch Zustimmung zum Werbetracking abjagen.

Wir haben die 100 reichweitenstärksten Websites in Deutschland systematisch untersucht. Darunter befinden sich Online-Medien, Service-Seiten und Shopping-Portale. Wir haben analysiert, wie viel Mühe Nutzer:innen investieren müssen, um sie möglichst Tracking-frei aufzurufen. Und welche Methoden die Seitenbetreiber nutzen, um unsere Zustimmung zu bekommen.

Im Ergebnis zeigt sich, dass ein Großteil der meistbesuchten Websites in Deutschland es ihre Nutzer:innen bei Cookie-Bannern schwer macht. Von der Apotheken-Umschau über das PONS-Wörtbuch bis zu Portalen wie transfermarkt.de: Um die Einwilligung der Nutzer:innen zu bekommen, dass ihre Daten gesammelt und an zahlreichen Firmen weitergegeben werden dürfen, tricksen viele Anbieter mit unauffälligen Textlinks, komplizierter Menüführung oder Signalfarben.

Zwar sind die Zeiten vorbei, in denen man händisch hunderte Cookies einzeln abwählen muss, doch nur vier der hundert meistbesuchten Websites machen das Ablehnen von Cookies genau so leicht wie das Akzeptieren. Expert:innen kritisieren seit langem, dass Design-Tricks bei Cookie-Bannern gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verstoßen. Die Datenschutzbehörden wissen von dem Problem, doch unsere Recherche zeigt, dass die massenhafte Manipulation an der Tagesordnung bleibt.

77 Prozent haben irreführende Buttons

Für die Auswertung haben wir bei der IVW die 100 Seiten herausgesucht, die im Juni die meisten Visits hatten. Die „Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern“ ermittelt mit Zählpixeln für viele Websites die Seitenaufrufe. Das Ranking der IVW gilt als Indikator, wie relevant eine Seite für Werbetreibende ist. Diese Seiten haben wir einzeln im August ausgewertet.

Nach unserer Untersuchung, deren Ergebnisse wir hier vollständig veröffentlichen, versuchen 77 Prozent der reichweitenstärksten Seiten in ihren Cookie-Dialogen, mit farblich hervorgehobenen Buttons die Nutzer:innen zur Zustimmung zum Tracking zu bewegen. Dabei ist der datenschutzfreundliche Button zum Beispiel weiß oder ausgegraut, während der Zustimmungs-Button in einer auffälligen Farbe ins Auge sticht oder in einem rot markierten Feld platziert ist. Nur 23 von 100 Webseiten verzichten auf diesen Trick – und lenken die Besucher:innen nicht farblich auf die Version mit mehr Tracking.

Klassisches Dark Pattern: Schlechter Datenschutz ist durch die farbliche Gestaltung der Buttons im Vorteil, hier bei der Apothekenumschau. – Alle Rechte vorbehalten Screenshot Apotheken-Umschau

Solche Design-Tricks nennt man Dark Patterns. So heißen versteckte und manipulative Gestaltungsmuster, die Nutzer:innen zu einer bestimmten Handlung verleiten sollen. Etwa, wenn eine Shopping-Seite uns blinkend suggeriert, es wären nur noch zwei Exemplare zu diesem supersonderreduzierten Preis verfügbar. Oder wenn der Menüpunkt zum Kündigen eines Abos so gut versteckt ist, dass wir geneigt sind, nach langer Suche aufzugeben.

Die Anbieter:innen spekulieren darauf, dass wir die Option mit dem geringsten Aufwand wählen. Bei den Cookie-Bannern heißt das häufig: Die – für die Seitenbetreiber – gewünschte Option ist farblich hervorgehoben, größer und mit einem einzigen Klick erreichbar: „Alle akzeptieren“ und schnell zum Kuchenrezept statt aufwändiger Suche nach der kleinteiligen Ablehnung.

Viele Klicks zum Glück

Dabei wäre ein „Alle ablehnen“-Button direkt im ersten Cookie-Fenster die einfachste Variante, den Besucher:innen Souveränität über ihre Daten zu bieten. Bei nur 16 der 100 reichweitenstärktsten Websites lassen sich alle Cookies im ersten Fenster abwählen. Doch nur bei vier der Seiten steht die Ablehnen-Option gleichberechtigt neben der Akzeptieren-Variante.

Oft sind die Akzeptieren-Buttons auffälliger, bei manchen aber nicht einmal als direkte Auswahloption erkennbar. Der Weg zur schnellen Ablehnung verbirgt sich dann hinter einem unterstrichenen Textlink, etwa bei der Apotheken-Umschau oder auf bei Ebay Kleinanzeigen. Bei den restlichen Websites brauchen die Nutzer:innen noch mehr Geduld und Sorgfalt, um alles abzuwählen. In einigen Fällen sind es mehr als zehn Klicks – und auch dann nur, wenn man genau weiß, wo man hinklicken muss.

Cookie Banner bei Watson
Klickt man „falsch“, muss man bei Watson.de 107 Anbieter einzeln wegklicken. – Alle Rechte vorbehalten Screenshot Watson.de

So etwa bei watson.de, einem reichweitenstarken Online-Medium aus dem Hause Ströer. Hier braucht man ganze zehn Klicks, um alle Cookies abzulehnen. Dafür muss man aber wissen, welche Menüs man anwählt und ausklappt. Würden Nutzer:innen im Optionsmenü direkt die Anbieter ansteuern, müssten sie 107 Mal extra klicken, um jeden Anbieter einzeln abzuwählen. Wir haben bei Watson.de gefragt, warum sie ihren Leser:innen datenschutzfreundliche Einstellungen so schwer machen – und trotz Rückfrage keine Antwort bekommen. …..

Ob dies auch ein Ende der Dark Patterns bedeutet? Unwahrscheinlich. Denn bis Google selbst auf seinem Cookie-Banner einen „Alle ablehnen“-Button im ersten Dialog einführte, hat es mehrere Jahre und enormen Druck der Datenschutzbehörden gebraucht. Zudem gibt es ja nicht nur Cookie-Banner, sondern auch andere Dark Patterns – ob nun bei Amazon Prime oder bei Hotel-Buchungsportalen, die mit vermeintlich mangelnder Verfügbarkeit von Zimmern Druck auf die Nutzer:innen aufbauen.

Update 2.9.2022:
Wir haben noch die Orientierungshilfe der Datenschutzkonferenz (PDF) im Text verlinkt.  

https://netzpolitik.org/2022/cookie-banner-der-meistbesuchten-websites-miese-tricks-und-fiese-klicks/?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

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Peinlicher Abschaum in der Geschichte: Anka Feldhusen, die deutsche Botschafterin in der Ukraine

August 13, 2022 5 Kommentare

Dumm und peinlich sein, nicht einmal den Mund halten können für Foto Show, so deppert sind nur noch die sogenannten Deutschen Diplomaten aus der bunten Doofi Trulla Suppe des Auswärtigem Amtes, wo man kein Völkerrecht kennt. Einem Mord Faschisten Sender, ein Interview geben, und auch noch gegen Schröder hetzen. Blöd Weiber System, ohne jeden Verstand

Unnütze Ultra Dumme, erhielten schon unter Joschka Fischer diesen unnötigen Posten, für Betrugs Spesen und auch nicht vor Ort. Gefälschter Lebenslauf, denn sowas wurde erst mit dem Taxischein Besitzer Joschka Fischer eingeführt, damit die Dümmsten einen Reisespesen Betrugs Posten haben.

Von 1994 bis 1997 war sie Presse- und Protokollreferentin der Botschaft Kiew (Ukraine). Ein Masterstudium im Fachbereich „Internationale Beziehungen“ absolvierte sie an der Fletcher School in Medford (1997–1998).

Hitlervergleiche und Schröder-Bashing: Ansichten einer deutschen Botschafterin

13 Aug. 2022 14:15 Uhr

egeisterung und Unterstützung der meisten Deutschen für die Kiewer Sache, Putin als neuer Hitler, Konzentrationslager für Ukrainer, Hetze gegen Gerhard Schröder – ein Interview der deutschen Botschafterin in Kiew wirft Fragen auf.

Hitlervergleiche und Schröder-Bashing: Ansichten einer deutschen Botschafterin
Feldhusen (rechts) im Juli 2022 in Odessa

von Nikita

Anka Feldhusen, die deutsche Botschafterin in der Ukraine, die kürzlich noch Sekt schlürfend mit Nancy Faeser, Hubertus Heil und Vitali Klitschko auf einem Balkon in Kiew stand, gab nun dem Medium Ukrinform ein ausführliches Interview. Die Themen waren im Großen und Ganzen die bekannten: russisches Gas, Waffenlieferungen, Finanzhilfen durch die EU.

Krieg ist schick? Kiewer Fotoshootings (auch deutscher) Promis werfen Fragen auf

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Feldhusen berichtete also zunächst im bekannten Tenor der Bundesregierung, dass man gewillt sei, auf russisches Gas zu verzichten und dass die Deutschen nur das Thermostatventil etwas herunterdrehen müssten. Sie zeigte sich erfreut darüber, dass Berlin seit Februar seine Haltung zur Lieferung von schweren Waffen grundlegend geändert habe. Zudem hoffe sie, dass ein Teil der gewährten Finanzspritzen der EU nicht als Darlehen, sondern als Zuschüsse ausgegeben werden, da sie bezweifle, dass die Ukraine unter den derzeitigen Bedingungen die Gelder zurückzahlen könne.

An dieser Stelle erwähnte Anka Feldhusen beiläufig, dass ein Viertel der von der Europäischen Union bereitgestellten Beträge von deutschen Steuerzahlern getragen wird. Diese stehen – ihrer Meinung nach – mehrheitlich auf der Seite der Ukraine:

Auch die deutsche Gesellschaft denkt mehr als alles andere an den russischen Krieg in der Ukraine und das ist normal, weil es inzwischen etwa eine Million Ukrainer in Deutschland gibt. Das heißt, jeder hat ukrainische Nachbarn und kommuniziert aktiv mit ihnen, also sind die Deutschen wirklich auf der Seite der Ukraine und wollen, dass sie diesen Krieg gewinnt.“

Nur eine Minderheit unterstütze mögliche Verhandlungslösungen zwischen Kiew und Moskau, denn „die Ereignisse des 24. Februar haben die Haltung der Deutschen gegenüber Russland für immer verändert„.

Auf die Frage nach Gerhard Schröders Äußerung, dass der Kreml Friedensverhandlungen wünsche, entgegnete sie, dass der ehemalige Bundeskanzler „offensichtlich“ auf Putins Gehaltsliste stehe:

Wer ihn bezahlt, ist längst klar. Seine Partei hat damit begonnen, Schröder aus ihren Reihen zu vertreiben. … Schröder arbeitet so offensichtlich auf Putins Gehalt, dass je mehr er sagt, desto weniger verstehen die Leute, warum er das tut, weil wir uns wirklich dafür schämen.“

Menschen mit seiner Denkweise seien aber keine echte Gefahr für die Gesellschaft oder gar die Haltung der Bundesregierung, die sehr stabil sei, weil sie „eine große Mehrheit im Parlament“ habe, so Feldhusen.

Natürlich wäre Ukrinform kein Propagandamedium, wenn nicht noch ein paar Absurditäten Erwähnung fänden – und die folgten dann auch in Form von Fragen, auf die die Diplomatin verbindlich Antwort gab. So ging es zunächst um die Anerkennung Russlands als ein terroristischer Staat durch die Werchowna Rada. Die Journalistin Nadja Jurtschenko fragt Feldhusen, ob sie Ähnlichkeiten zwischen Russland und dem Dritten Reich sehe und diese antwortete:

Historische Analogien stimmen nicht immer. … Aber wie viele Deutsche denke ich jeden Tag über die Parallelen nach – sie sind einfach offensichtlich, insbesondere in Bezug auf die Tatsache, dass Putin eine Art Imperium will. … Ich denke wirklich viel darüber nach.“

Wladimir Putin ist also de facto der neue Adolf Hitler, und dieser Vergleich musste anschließend mit einem weiteren Argument untermauert werden, das man der NS-Historie entnommen hatte, nämlich dem der Konzentrationslager. Jurtschenkos nächste Frage war daher suggestiver Natur: Sie erkundigte sich bei der Botschafterin, ob die Deutschen von solch schockierenden russischen Ideen wie der Errichtung von Konzentrationslagern Kenntnis hätten. An dieser Stelle hätte Feldhusen natürlich antworten können, dass ihr von der Tatsache, dass Russland ukrainische Bürger wie Juden in Lager sperren wolle, nichts bekannt sei. Stattdessen sagte sie aber:

Ja, die Deutschen haben darüber gelesen.“

Anschließend betonte Feldhusen noch, dass Minsk II gescheitert sei, weil Russland keinen Frieden wollte.

Als die Journalistin von Ukrinfrom schließlich wissen wollte, was es für die Ukraine bedeute, dass Meinungsumfragen in Deutschland eine leichte Abkehr von der Zustimmung für Waffenlieferungen zeigen, spielte die Diplomatin dies herunter und bestätigte gleichzeitig den wirksamen Einsatz von Provokationen gegen Russland:

Ich denke, wenn morgen eine weitere Umfrage durchgeführt wird, werden die Zahlen auch anders sein. Es hängt von den Ergebnissen auf dem Schlachtfeld ab, manchmal von den Fotos von schrecklichen Verbrechen in den von Russland besetzten Gebieten.“

Wasser auf die Propagandamühlen Kiews und der USA. Man muss die deutsche Bevölkerung also nur geschickt medial manipulieren, um ihre Zustimmung für weitere Kriegshandlungen zu erreichen.

Das Interview wurde im deutschsprachigen Raum übrigens weder veröffentlicht noch auszugsweise zitiert.

Nikita widmet sich seit dem erneuten Aufflammen der Ukraine-Krise im Februar 2022 dem Aufdecken von Falschmeldungen in den Medien, dem Recherchieren von geschichtlichen und geopolitischen Hintergründen sowie der Vermittlung anderer Sichtweisen auf den Konflikt als in offiziellen Narrativen verbreitet. Sie ist auf Twitter unter https://twitter.com/sorryabernein zu finden.

Channel 24 (Ukraine) ruft dazu auf, alle Russen zu töten, einschließlich Frauen und Kinder

Kategorien:Europa Schlagwörter:

Bill Gates, Rockefeller Organisation, Gaci: plant mit der UN Organisation: ICAO, Biometrische ID Karten, für Reisen, dem Corona Betrug

Juni 25, 2022 7 Kommentare

In Zukunft sollen wir uns mit unserem Gesicht und unserer Iris ausweisen können.

© SWR

In Zukunft sollen wir uns mit unserem Gesicht und unserer Iris ausweisen können.

Digitale Ausweise – ein Traum für den Überwachungsstaat

Rafael Lutz / 21. Nov 2020 – Tech-Giganten arbeiten an digitalen Identitäten und Pässen – damit schaffen sie neue Kontrollmöglichkeiten.

Analoge Impf- und Reisepässe gehören der Vergangenheit an: Diese Meinung vertritt die Organisation ID2020 aus New York. Sie arbeitet an einer transnationalen digitalen Identität, bei der alle Informationen über jeden Einzelnen zusammenfliessen sollen: Ausbildungs- und Impfnachweise, Finanzstatus, Konten von Netzwerken wie Twitter oder Facebook bis zu den vom Smartphone produzierten Daten.

Zu den Unterstützern von ID2020 zählen Microsoft, die GAVI-Impfstoff-Allianz, die Rockefeller Foundation sowie das International Rescue Committee (IRC). Zu den Kooperationspartnern gehören die US-Regierung, die EU-Kommission und das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR. 

Selbstverwaltete Identität

Anstatt mit Papieren soll sich jeder künftig mit Gesicht, Iris und Fingerabdruck ausweisen, dies zumindest sind die Pläne der Hightech-Konzerne und der ID2020 Allianz. «Über die Daten soll jeder selbst verfügen», sagt Dakota Gruener, Leiterin von ID2020. Die Rede ist auch von der «Self-sovereign identity», der sogenannten selbstverwalteten Identität.

Die Daten sollen auf einer Blockchain gespeichert werden. Einer Art digitalem Kontobuch, das Daten auf zahllosen Servern weltweit verschlüsselt abspeichert. ID2020 selbst bewirbt ihre Zukunftsszenarien gegenüber der Öffentlichkeit als fortschrittliches Projekt. Sie teilt die «Überzeugung, dass Identität ein Menschenrecht ist und dass der Einzelne ‹Eigentum› an seiner eigenen Identität haben muss».

«Jeder siebte Mensch weltweit kann nicht nachweisen, wer er ist; und ist deshalb weitgehend ausgeschlossen vom Gesundheits-, Schul- und Bankenwesen», sagt Gruener. Verlange künftig eine Bank, ein Vermieter oder ein Grenzbeamter Details über eine bestimmte Person, so könne diese mittels einer Smartphone-App die entsprechenden Informationen freigeben.

Reisen ohne Pass

Wer in Zukunft reisen will, soll dies mit einem digitalen Reisepass machen können. Unter der ID2020 läuft ebenso das «Projekt Known Traveller Digital Identity» (KTDI), das erstmals im Rahmen des Weltwirtschaftsforums (WEF) 2018 in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten vorgestellt wurde….

Diese Szenarien stimmen mit dem überein, was ID2020-Partner Bill Gates diesen Frühling verkündete. Gates hat sich dafür ausgesprochen, dass der Nachweis einer Corona-Impfung die Voraussetzung für grenzüberschreitendes Reisen werden müsse. Er fordert einen digitalen Impfausweis auf biometrischer Basis. So, dass Kameras von Grenzbehörden am Gesicht erkennen können, ob die Person geimpft sei. Die «Bill und Melinda Gates Stiftung» finanzierten auch die Impfallianz GAVI mit insgesamt 4,1 Milliarden Dollar, welche zu den grössten Unterstützern von ID2020 zählen.

…………

https://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Digitale-Ausweise–ein-Traum-fur-den-Uberwachungsstaat

Machine Readable Travel Documents

10 5. STORAGE OF THE BIOMETRIC AND OTHER DATA IN A LOGICAL FORMAT IN A CONTACTLESS IC … This includes mandatory globally interoperable biometric data that can be used as an input … http://www.icao.int/publications/Documents/9303_p9_cons_en.pdf

Machine Readable Travel Documents Glossary

an end user for a MRP; 2. extracting biometric data from that biometric sample; 3. comparing that specific biometric data value(s) with that contained … http://www.icao.int/Security/mrtd/Pages/MRTDGlossary.aspx

Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO, von englisch International Civil Aviation Organization) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen (UN) mit Hauptsitz im kanadischen Montreal. Das Ziel der Organisation ist es ein nachhaltiges Wachstum des globalen Zivilluftverkehrssystems zu fördern.

Pillen

Die Politik der Pharmakonzerne

Sie gehören zu den mächtigsten Konzernen der Welt und haben einen grossen Einfluss auf die Gesundheitspolitik. →

Kategorien:Europa

Der merwürdige „Michael Faul“, bei ASOW, in der Ukraine

Juni 25, 2022 6 Kommentare

Kategorien:EuropaSchlagwörter: ASOW, Michael Faul

RAI: über die Verbrecher der Baerbock, Steinmeier, Gauck: Nazi Banden: ASOW

Ihor Kolomoisky Verbrecher Kartell, mit den ASOW Banden, der auch den Ukrainischen Comedy Experten: Wolodymyr Selenskyj

Azov HQ, Mariupol, Visitenkarte.

Die Dokumente wurden bei meinem zweiten Besuch in Mariupol entdeckt. Mein letzter Besuch vor etwa zwei Wochen war eine emotionalere Reise, da heftiger Beschuss, Raketen und Kämpfe rund um die Asowsche Stahlfabrik stattfanden. Der Hafen wurde teilweise befreit und man konnte auch von dort Beschuss hören.

Die Besatzungen vieler Schiffe wurden von Asow als Geiseln gehalten. Die verbliebenen Einwohner der Stadt liefen mit „grausamen Kriegserlebnissen in den Augen“ herum, suchten nach sauberem Wasser und warteten Schlange für Lebensmittel, die von der russischen Armee in Zusammenarbeit mit der Volksrepublik Donezk verteilt wurden.

Es gibt zumindest einen Oberstleutnant Faul, was der Stellung bei Sonder Spionage Unternehmen entsprechen würde. Was machte der BND Kaspar in der Ukraine, am Beginn der Russischen Operation?

Inmitten der Trümmer des Hauptquartiers des Asowschen Bataillons in Mariupol liegen die Visitenkarten der deutschen Botschaft. Einer war von einem Attaché namens Michael Faul , einem kanadischen Oberst namens Colonel Brian Irwin und dem Mitarbeiter der französischen Botschaft in Kiew, dem Ersten Sekretär Christophe Boursin.

MICHAEL FAUL : Nach folgenden Informationen arbeitet Faul jetzt in Großbritannien: „Michael Faul arbeitet bei der Deutschen Botschaft London und dem Generalkonsulat Edinburgh, einem Bundesunternehmen mit geschätzten 766 Mitarbeitern.“ Also wurde er umgesiedelt oder hat immer dort gearbeitet, wahrscheinlich für MI6, den britischen Geheimdienst. Letzte Aktualisierung: 10.03.2022 17:43 Uhr (Verschiebung am 3. März nach UK), EMAIL: m***@london.diplo.de .

Das ukrainische Parlament hat für ein Verbot russischer Musik und Bücher gestimmt. Das Musikverbot gilt für Musiker, die russische Staatsbürger sind oder nach 1991 waren. Russische Musiker, die eine Ausnahme beantragen wollen, müssen einer Liste von Überzeugungen über die ukrainische Souveränität zustimmen.

Ukraine will Musik einiger Russen in Medien und öffentlichen Räumen verbieten Das ukrainische Parlament stimmte auch dafür, den Import von Büchern aus Russland und Weißrussland zu verbieten. bbc.co.uk

Hitler-Gemälde, Asowsches Hauptquartier, Mariupol. [Quelle Foto mit freundlicher Genehmigung von Sonja van den Ende]

https://www.globalresearch.ca/business-cards-german-canadian-government-officials-found-abandoned-azov-battalion-headquarters-mariupol/5782931

Diese Flagge trägt die Aufschrift:

Töte die russischen Schweine!
Heil Ukraine!
Das russische Volk ist ein Hundevolk, dass ohne nachzudenken sich selbst, andere und die Natur opfert!“

Ein Teil einer Aufklebersammlung an einem Brett.

https://www.globalresearch.ca/business-cards-german-canadian-government-officials-found-abandoned-azov-battalion-headquarters-mariupol/5782931

Kategorien:Ex-Kommunistische LänderSchlagwörter: Kolomoisky

Die Mord Maschine, der EU, USA, NATO und der „Kampf um die Weltmeere“

Mai 26, 2022balkansurferBearbeiten4 Kommentare

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„Demokratie“ in der Ukraine – Wofür riskiert die Nato einen Krieg?

Die Partei Nationalkorps, der politische Arm von Azow, hat nach eigenen Angaben rund 10.000 Mitglieder und unterhält intensive Beziehungen zu faschistischen und Neonaziorganisationen auf der ganzen Welt – darunter Die Rechte, Der III. Weg und die Identitären in Deutschland, CasaPound in Italien und Groupe Union Défense in Frankreich.

Olena Semenyaka mit Hitlergruß und Hakenkreuzfahne (Bild: varisverkosto.com)

Chefideologin und internationale Sekretärin des Nationalkorps ist die 34-jährige Olena Semenyaka. Eine Studie der George Washington University bezeichnet sie als „First Lady of Ukrainian Nationalism“. Semenyaka hat Philosophie studiert und sich dabei auf die Vorbilder der neuen Rechten – Julius Evola, Alain de Benoist, Martin Heidegger, Ernst Jünger, Carl Schmitt, Armin Mohler u.a. – konzentriert. Ursprünglich eine Anhängerin des russischen Faschisten Aleksandr Dugin, tritt sie heute – ähnlich wie die Identitären und Steve Bannon – für eine paneuropäische Allianz von Ethnostaaten ein.

Anfang vergangenen Jahres bekam sie eine halbjährige Stelle als Forscherin am geisteswissenschaftlichen Institut in Wien.

https://www.wsws.org/de/articles/2022/01/21/ukra-j21.html

2. Der EU-„Diplomat“ Borrell will Krieg bis zum Sieg

Da bestechliche Dilettanten für höchste Posten in der EU prädestiniert sind, wurde der spanische, allseits als korrupt bekannte, verurteilte Spekulant und Sozialdemokrat (Zwilling Olaf Scholz lässt grüßen) oberster Außenpolitiker der EU und trifft nun den Ukro-Komiker ebenfalls in Kiew.

Anstatt den kleinen arroganten Wichtigtuer, Nazi-Kollaborateur und Hampelmann der NATO zur Vernunft zu bringen und ihn zu zwingen, die Verhandlungen mit Russland endlich ernst zu nehmen, tut Borrell genau das Gegenteil.

Er verkündet, der Krieg wird auf dem Schlachtfeld entschieden.

Man muss es dreimal lesen „Auf dem Schlachtfeld!“ Dazu verspricht er statt Friedensverhandlungen noch mehr Sanktionen und Waffen. „Maßgeschneidert“.

Falls das schon gar nicht mehr auffällt: Die EU dealt mit Waffen, als wäre sie die NATO. Offenkundig ist sie zumindest zum Ableger der NATO verkommen.

Die zahlreichen Propaganda-Opfer die vom „Wertewesten“ halluzinieren, werden es weiter nicht begreifen. Doch es gibt zunehmend Menschen denen die Augen aufgehen. Es spricht für Scheindemokratie im faschistoiden Deutschland, dass sie sich aber nicht wagen, das offen zuzugeben. So frei ist die deutsche „Demokratie“.

3. Ursula von der Leyen posiert mit Leichen 

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Hitler, EU: Willkür und Vertragsbruch mit „Minsk II“ nun illegale Sanktionen gegen Russland

Juni 22, 2022 1 Kommentar

in Litauen, Lettland, stehen die Nazi SS Banden, mit der Bundeswehr, ähnlich wie in der Ukraine

Weitere EU-Provokation

Was bedeutet die Blockade Kaliningrads durch Litauen?

Litauen eine teilweise Blockade der russischen Exklave Kaliningrad verkündet. Was bedeutet das und welche Reaktionen sind aus Russland zu erwarten?

Die Provokation Litauens gegenüber Russland ist kaum hoch genug zu bewerten. Litauen hat die russische Exklave Kaliningrad unter eine teilweise Blockade gestellt und den Schienentransport von etwa der Hälfte aller Waren zwischen Russland und seiner Exklave verboten.

Als Litauen der EU beigetreten ist, wurde 2002 ein Vertrag zwischen Russland, Litauen und der EU geschlossen, der den Transit von Waren und Passagieren durch Litauen per Bahn garantiert hat. Dieser Vertrag war eine der Grundlagen für den litauischen EU-Beitritt. Diesen Vertrag hat Litauen mit Rückendeckung der EU nun gebrochen.

Litauen beruft sich dabei auf die EU-Sanktionen, die den Export bestimmter russischer Waren betreffen. Allerdings ist hier ja nicht von einem Export der Waren aus Russland die Rede, sondern von einem Transport der Waren aus dem russischen Mutterland in seine Exklave Kaliningrad und umgekehrt.

In Moskau spricht man von „offen feindseligen Handlungen“ und droht harte Konsequenzen an, wobei Hinterbänkler des russischen Parlaments sogar die militärische Durchsetzung des freien Warentransits ins Spiel bringen. Das ist zwar eher unwahrscheinlich, weil die Blockade Kaliningrads anscheinend relativ unproblematisch auf dem Seeweg umgangen werden kann und daher keine existenzielle Gefahr für die russische Exklave darstellt, aber dass Russland darauf sehr hart reagieren wird, gilt als sicher.

In jedem Fall dürfte diese Maßnahme und die Tatsache, dass die EU sie unterstützt, in Russland als weitere Bestätigung dafür angesehen werden, dass es sinnlos ist, mit der EU noch über irgendetwas zu reden oder zu verhandeln, wenn die EU bestehende Verträge nach Lust und Laune bricht. Wenn die EU einseitig Sanktionen verhängt, was laut Völkerrecht ohnehin nur der UNO-Sicherheitsrat tun darf, und diese Sanktionen dann als Rechtfertigung dafür genommen werden, jeden bestehenden internationalen Vertrag einfach zu brechen – wozu dann noch mit der EU reden oder gar Verträge mit ihr schließen?

Da es bisher nicht klar ist, wie Russland reagieren wird, aber dieser Fall sicher spätestens dann die Schlagzeilen beherrschen wird, wenn Russland auf die litauische Provokation reagiert, habe ich einen Artikel des ausgesprochen sachlichen russischen Wirtschaftsportals RBC übersetzt, der die aktuelle Situation und ihre möglichen Folgen zusammenfasst. Die Links habe ich aus dem Original übernommen.

Beginn der Übersetzung:

Wozu das Verbot der Durchfuhr sanktionierter Waren nach Kaliningrad führt

Litauen hat unter Berufung auf die EU-Sanktionen den russischen Eisenbahnverkehr in das Kaliningrader Gebiet eingeschränkt, indem es den Transport von Gütern, die unter die Sanktionen fallen, verboten hat. Moskau bezeichnete die Maßnahme als beispiellos und beabsichtigt, darauf zu reagieren.

Welche Fracht von Litauen verboten wurde

Litauen, Mitglied der Europäischen Union und der NATO, hat den Bahntransit von russischen Gütern, die unter die EU-Sanktionen fallen und aus den russischen Regionen nach Kaliningrad gehen, verboten. Das wurde am 18. Juni durch eine Erklärung des Gouverneurs der Region Kaliningrad, Anton Alichanow, bekannt (die Region ist eine russische Enklave, d.h. sie hat keine gemeinsame Landgrenze mit dem Hauptgebiet des Landes, aber Zugang zum Meer).

Die Liste der Waren, deren Transit aus dem Hoheitsgebiet Russlands in das Hoheitsgebiet seiner Exklave verboten ist, ist in der letzten Ausgabe der Verordnung des Rates der Europäischen Union (Nr. 833/2014 „Über restriktive Maßnahmen im Zusammenhang mit den Handlungen Russlands zur Destabilisierung der Ukraine“) festgelegt. Sie enthält ein Verbot der Einfuhr, des Transfers oder der Beförderung von Erzeugnissen aus Eisen, Stahl und bestimmten anderen Metallen sowie von Kaviar, Alkohol, Düngemitteln, Holz und Holzprodukten, Glaswaren und Zement. Für Düngemittel wurden Kontingente festgelegt. Kohle wird ab dem 10. August, Erdöl ab dem 5. Dezember und Mineralölprodukte ab dem 5. Februar nächsten Jahres verboten. Artikel 3L dieser Verordnung verbietet russischen Transportunternehmen auch den Straßentransport von Gütern in die EU, mit Ausnahme von Gütern nach Kaliningrad, aber in dem Fall, dass der Transport der Güter nicht durch andere Vorschriften verboten ist, erinnert Iwan Timofejew, Programmdirektor des Russischen Rates für Internationale Angelegenheiten. Seiner Meinung nach wird sich die litauische Regierung höchstwahrscheinlich auf die Artikel stützen, die die Beförderung von Eisen- und Stahlerzeugnissen sowie von Waren des Anhangs XXI (zu denen sowohl Düngemittel als auch Holzprodukte und Kaviar gehören) verbieten.

Litauen handelt im Einklang mit den von der Europäischen Kommission erhaltenen Erklärungen, sagte Außenminister Gabrielius Landsbergis. Insgesamt wurde der Landtransit zwischen dem Kaliningrader Gebiet und anderen Regionen Russlands nicht gestoppt und blockiert, der Transit von Passagieren und Gütern, die nicht unter die EU-Sanktionen fallen, geht weiter, sagte Lina Laurinaityte-Grigene, Vertreterin der litauischen Zollbehörde (zitiert von Delfi). Ihr zufolge geht es dabei um die Umsetzung von Maßnahmen aus dem vierten EU-Sanktionspaket. Litauen hat Züge durchgelassen, deren Dokumente vor der Entscheidung über das Transitverbot ausgestellt worden waren, erklärte Dmitri Lyskow, Leiter des Pressedienstes der Regionalregierung von Kaliningrad, gegenüber RBC.

Wie hoch der Anteil des Schienenverkehrs ist und ob es einen Ersatz gibt

Alichanow schätzte, dass der Transport von 40 bis 50 Prozent aller Güter, die Litauen auf der Schiene durchqueren, eingeschränkt wird. Er sagte auch, dass der Seeverkehr den Schienenverkehr ersetzen könnte. Für eine optimale Umverteilung der Warenströme werden nach vorläufigen Berechnungen sieben Schiffe benötigt, die auf der Ostsee zur Verfügung stehen und dazu herangezogen werden, zwei werden diese Woche in Betrieb gehen, die Reedereien sind bereit, Schiffe auf der Linie Ust-Luga – Baltiysk einzusetzen, sagte Lyskov. https://www.anti-spiegel.ru/2022/was-bedeutet-die-blockade-kaliningrads-durch-litauen/

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vor 50 Jahre: Wie die Watergate-Verschwörung die USA erschütterte

Juni 17, 2022 Kommentare aus

Verwanzte Demokratie: Wie die Watergate-Verschwörung die USA erschütterte

17. Juni 2022 Markus Kompa

US-Präsident Richard Nixon war ähnlich wie Donald Trump Verschwörungstheoretiker. Er verstrickte sich immer mehr in Intrigen und Hinterhalten. Schließlich stürzte er über seine eigenen Lügen. Bild: Charles Harrity / CC BY 2.0

Inhaltsverzeichnis

  1. Verwanzte Demokratie: Wie die Watergate-Verschwörung die USA erschütterte
  2. Leaks und Klempner
  3. Watergate: Einbruch in das Wahlkampfbüro der Demokraten
  4. Verzweifelte Cover-Ups
  5. Nixons Wiederwahl und der Watergate-Backlash
  6. Hunt: Von „American Spy“ zum Mord an JFK
  7. Auf einer Seite lesen

Heute vor 50 Jahren ließ US-Präsident Nixon ins Wahlkampfbüro der Demokraten einbrechen. Der Spion E. Howard Hunt war Teil der Watergate-Verschwörung. Warum endete sie im Fiasko? (Teil 2)

Nixon wurde immer wieder durch Insider-Enthüllungen in Verlegenheit gebracht. Daniel Ellsberg hatte die Pentagon Papers geleakt und damit den Anfang vom Ende des Vietnamkriegs eingeläutet. Wie zuvor John F. Kennedy ließ auch US-Präsident Richard Nixon das Weiße Haus verwanzen, um Verräter zu finden. Seinen Vertrauten befahl Nixon heimlich, den Huston-Plan inklusive der aggressiven „Black Bag Jobs“ zu implementieren.

Teil 1: Watergate-Einbrecher: Das geheimnisvolle Leben des „American Spy“ E. Howard Hunt

CIA-Direktor Richard Helms empfahl für das Unternehmen einen Mann, der in schmutzigen Dingen erfahren war wie kaum ein zweiter, dem er sogar in privaten Angelegenheiten vertraute und der dafür glühte, es den liberalen und insbesondere der Friedensbewegung zu zeigen: Wie die Watergate-Verschwörung die USA erschütterte. Nixon war begeistert. Von der staatlichen Finanzbehörde, die über den Secret Service stand, wurde Hunt der vormalige FBI-Agent Gordon Liddy zur Seite gestellt.

Hunt sah sich nicht nur als Ermittler gegen Verräter, sondern sammelte auch Material für Schmutzkampagnen. So wollte er Kennedys Verwicklung in den Mord am brutalen vietnamesischen Diktator Ngô Đình Diệm beweisen, um Nixons politischem Gegner Ted Kennedy im absehbaren Wahlkampf zu schaden. Hierzu versteckte er ein Aufnahmegerät in einem Sofa und lud einen damals beteiligten CIA-Kollegen aus Saigon ein. Am andern Tag hatte Hunt alkoholbedingt keine Erinnerung mehr, ebenso wenig das Aufnahmegerät, welches dem auf ihm Platz nehmenden Agenten nicht gewachsen war. https://www.heise.de/tp/features/Verwanzte-Demokratie-Wie-die-Watergate-Verschwoerung-die-USA-erschuetterte-7143891.html

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Verbotene Pestizide, in Europa

Mai 31, 2022 1 Kommentar

Zulassungen von gefährlichen Pestiziden in Brasilien steigen- Brasiliens gefährlicher Pestizideinsatz ist eine Gefahr für die ganze Welt! Pesticides in our food! Brazil’s Dangerous Use of Pesticides is a Danger to the Whole World

Die Regierung von Bolsonaro genehmigte in Brasilien neue Pestizide, viele davon hoch toxisch und in der EU bereits vor 20 Jahren aufgrund wissenschaftlicher Belege über ihre schädlichen Auswirkungen auf Mensch und Natur verboten. Die Exporte aus Brasilien in die EU sind sogar um 4,7% gestiegen. Die bilaterale Exporterlöse zwischen Brasilien und der EU erreichten im ersten Quartal 2021 13,2 Mrd Euro. Es geht um viel Geld, auch für den Pestizidhersteller Bayer. Gleichzeitig mit der Nachricht, dass durch diese gefährlichen Pestiziden viele Babys vergiftet werden, feiert die Obstlobby in Brasilien ihren guten Start für brasilianische Melonen auf dem europäischen Markt. Und nicht nur Melonen werden nach Europa exportiert, sondern in Brasilien werden derzeit Mangos für den Export geerntet und verpackt. Über 1.000.000 Kisten mit Mangos wurden bereits verschifft und werden demnächst in den Supermärkten zum Schnäppchenpreis angeboten. Auch freut sich der Zitronenmarkt in Brasilien über einen tollen Umsatz. Und auch beim Anbau von Orangen liegt Brasilien an der Spitze, gefährliche Pestiziden inklusive. Die schrecklichen Folgen durch Pestizide sind nachweislich Missbildungen, Hirntumore, Leukämiefälle u.s.w.  War Ihnen bekannt, dass Europa sogar Pestizide verlangt, damit kein Ungeziefer nach Europa kommt? So musste Indien über 16 Millionen Mangos vernichten, da sie nicht in die EU importiert werden durften. Der Grund: nicht ausreichend mit Pestizide behandelt. In Brasilien wurden sogar Pestizide mit dem umstrittenen Glyphosat genehmigt. Brasilien ist eines der Länder mit dem höchsten Pestizidverbrauch weltweit. Etwa 2.300 Pestizide kommen in Brasilien zum Einsatz, mit schlimmen Folgen, nicht nur für die Menschen in Brasilien, sondern auch für die Verbraucher weltweit. Weiterlesen →

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Verharmloser der Pestizidgefahren

Lukas Fierz / Eine Website lobt den Nutzen von Pestiziden und anderen Chemieprodukten. Von den Gefahren ist nicht die Rede.

Deutsche Firmen verkaufen Pestizide in Lateinamerika

Vier transnationale Unternehmen kontrollieren derzeit den weltweiten Pestizidmarkt. Zwei davon kommen aus Deutschland: Bayer und die BASF. Die Heinrich-Böll-Stiftung hat ausgerechnet, dass die beiden Konzerne rund die Hälfte des weltweiten Jahresumsatzes mit Pestiziden erwirtschaften. Während in Europa immer mehr Pestizide verboten werden, verkaufen die Unternehmen sie stattdessen in Lateinamerika.

Deutsche Umweltorganisationen fordern deshalb den Exportstopp giftiger Wirkstoffe ins Ausland.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/pestizide-auf-sojafeldern-in-argentinien-100.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Eine Website mit dem heimatverbundenen Namen «Swiss-Food.ch» singt das Hohelied des Monsanto-Bayer-Bienengiftes Glyphosat und behauptet: «Pestizide schützen unsere Lebensmittel nicht nur auf dem Feld, sondern auch während der Verarbeitung bis auf den Teller». Davon, dass sie dann auch in Magen und Blut gehen, wird nicht mehr gesprochen.  

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Ein spanischer Zollbeamter und ein Beamter der Guardia Civil im November 2020 in Granada, Spanien, bei der Beschlagnahmung von illegal importierten Kühlmitteln. © Guardia Civil

Illegale Kältemittel: kalt, kälter, klimaschädlich

Daniela Gschweng /  Der boomende Schwarzimport von Kühlmitteln in die Europäische Union ist eines der grössten unbekannten Klimaverbrechen.

Der Ursprung des Problems ist eigentlich eine Erfolgsgeschichte. Bis in die 1980er-Jahre waren Fluorchlorkohlenwasserstoffe, kurz FCKW, überall. Sie schädigten die Ozonschicht, die Menschen vor Strahlung schützt. In einer weltweiten politischen Anstrengung schaffte es die Menschheit, die Ozonkiller grösstenteils loszuwerden. FCKW waren ausserdem die Ursache für mindestens ein Drittel der weltweiten Klimaerwärmung im 20. Jahrhundert.

Andere Chemikalien haben FCKW ersetzt. Nun hat die Welt Probleme mit den extrem klimaschädlichen Nachfolgern: Sogenannte F-Gase versprechen hohe Profite und werden in grossen Mengen in die EU geschmuggelt. Regulierungen, um den illegalen Verkauf einzudämmen, greifen nur teilweise.

Vom Ozon- zum Klimakiller

1989 trat das Montrealer Protokoll in Kraft, ozonschädliche Chemikalien wurden darin weltweit verboten, seither erholt sich die Ozonschicht. In etwa 50 Jahren werden FCKW voraussichtlich ganz aus der Atmosphäre verschwunden sein.

Ersetzt wurden FCKW durch Chemikalien, die zwar das Ozonloch nicht vergrössern, aber 100- bis 24’000-mal klimaschädlicher sind als CO2. Nun bemüht sich die Welt, diese Übergangslösung loszuwerden. Nur nicht überall gleich schnell, davon profitieren Händler von Kältemitteln. Wie sehr, hat die Umweltorganisation «Environmental Investigation Agency» (EIA) in ihrem zweiten Bericht zum Handel mit FKW (Fluorkohlenwasserstoffen) untersucht.

Sogenannte F-Gase werden in Schaumstoffen, Feuerlöschschäumen und als Lösungsmittel eingesetzt. Vor allem aber werden sie zum Kühlen gebraucht. Von der Klimaanlage im Auto über die Gefriertruhe im Kiosk bis zum Kühlhaus werden sie überall benötigt. Viele gelangen illegal in die EU, da die Profitspanne erheblich ist.

Oft nur Fachleuten bekannt

Verbrecher Kartelle, Deutsche Lobbyisten, vom Auswärtigem Amt finanziert, bauten überall solche Verbrecher Kartelle auf, hier auch wie im Balkan, mit Rainer Lindner, EIB Bank Verbrecher, heute mit Werner Hoyer, mit der Corona Betrugs Orgie und Forschung erneut. Rein Mafia..Viele Frauen Selbstmorde bei der EIB Bank: überall Schilddrüsen Probleme, die Leute verrecken, weil so ein Müll in den Handel kommt

Mafia Bank Nr. 1: Der Betrüger Werner Hoyer, mit seinen „Grünen“ und „Corona“ EIB Projekten

in der Nähe von Kiew.

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Die US Mafia: Pharma-Experten von McKinsey, Accenture dienten zwei Herren


Pharma-Experten von McKinsey dienten zwei Herren

Daniela Gschweng. © pd

Daniela Gschweng /  Der McKinsey-Mann Jeff Smith und sein Team waren jahrelang für Purdue Pharma und die US-Regulierungsbehörde im Einsatz.

McKinsey verschwieg nicht nur einen offensichtlichen Interessenkonflikt in den USA, sondern verkaufte ihn sogar als Vorteil. Das wirft ein schlechtes Licht auf eines der weltweit bekanntesten Consulting-Unternehmen.

Dass ein grosses Consulting-Unternehmen gleichzeitig Kunden betreut, die geschäftlich miteinander zu tun haben, mag häufiger vorkommen. Dass dieselben Personen gleichzeitig für beide arbeiten, ist schon eher aussergewöhnlich. Speziell wird es dann, wenn einer der beiden Kunden eine Regierungsbehörde ist.

Gleichzeitig für Pharma und Genehmigungsbehörde aktiv

Konkret arbeitete Jeff Smith, Teilhaber bei McKinsey, im Dezember 2017 bereits an einer Umstrukturierung der US-Behörde FDA (Food and Drug Administration), als er einen Auftrag von Purdue Pharma übernahm, berichtet die «New York Times».. 

Das mittlerweile insolvente US-Unternehmen Purdue Pharma, das massgeblich zur verheerenden Opioid-Krise im Land beigetragen hat, steckte in Schwierigkeiten. Der Pharmakonzern, der mit dem Schmerzmittel Oxycontin Hunderttausende abhängig gemacht hatte, wollte sein Geschäft umgestalten. Smith traf sich in Folge mehrmals mit Führungskräften des Unternehmens.

Das heisst, Smith und sein Team arbeiteten gleichzeitig mit einem angeschlagenen Pharmahersteller und der Behörde, die in den USA neue Medikamente genehmigt. Das geht aus Dokumenten hervor, die ein Ausschuss des US-Parlaments bei McKinsey angefordert hatte.

Auch andere Pharmaunternehmen betroffen

Seit 2010 arbeiteten demnach mindestens 22 Berater sowohl für Purdue als auch für die Regulierungsbehörde FDA. In einem E-Mail an Purdue 2014 warb ein Berater sogar damit, dass man auch mit der FDA zu tun habe. Mitarbeiter von McKinsey waren dabei auch an der Gestaltung von Dokumenten beteiligt, die für Regierungsbehörden bestimmt waren.

Solche Interessenkonflikte gab es auch bei Beratungs-Aufträgen für andere Pharmaunternehmen. Dieselben McKinsey-Leute, die für Pharmakonzerne tätig waren, arbeiteten wiederholt auch für die FDA.

Die «New York Times», die die Arbeit McKinseys mit Purdue schon vor zwei Jahren kritisiert hatte, hebt besonders die enge Zusammenarbeit von McKinsey mit dem damaligen Minister für Gesundheit und Humandienste, Alex M. Azar, hervor.

Hinweise auf die Vernichtung von Dokumenten

Besonders wohl scheint es den McKinsey-Beratern bei der Arbeit mit Purdue nicht gewesen zu sein. Es gibt Hinweise darauf, dass bei der Unternehmensberatung Dokumente vernichtet wurden, als sich der Konkurs von Purdue Pharma abzeichnete. ..

Alte Betrugs Consults, zockten in Frankreich mit „Macron“ 2,4 Milliarden € ab: McKinsey, Boston Consulting Group, Accenture, Roland Berger

Im Krieg bestimmt nicht die Moral, was Lüge und Wahrheit ist

Thomas Fischer / Kriegspropaganda lügt naturgemäss. Wir sollten dies bedenken. Muss man 30- bis 50-jährige Journalisten wirklich daran erinnern?

Gangster Imperium BMI: Horst Seehofer, Hanna Müller, Markus Kerber, RKI und McKinsey


Die entscheidende Frage allerdings bleibt offen: Aufgrund welcher Fakten haben diese Personen, mit den Behördenleitern Prof. Dr. Lothar Wieler und seinem Stellvertreter Prof. Dr. Lars Schaade an der Spitze, am Dienstag, dem 17. März 2020 entschieden, die Risikobewertung mit Blick auf das Coronavirus in Deutschland von „mäßig“ auf „hoch“ anzuheben? …………

Politischer Druck statt wissenschaftlicher Fakten?

Das RKI ist allerdings bis heute nicht in der Lage, konkrete Kennziffern zu nennen, die die Änderung der Risikobewertung begründet haben sollen. Zwar erklärte die Behörde bereits im Juli 2020:………………https://multipolar-magazin.de/artike…tab-offenlegen

https://www.youtube.com/embed/aWEbPXMKLqY?wmode=opaque

Der Komiker war Einer

Interview von Dr. Maximilian Meyer: Jun-Politologie Professor, gut geschmiert mit 500 Millionen € das solche Leute dort arbeiten können. Der Kerl ist Strohdumm, deshalb studiert er Politologie! Die gefälschten Fake Wuhan Papiere, erkannte er mit Vorsatz nicht, er redet nur Blödsinn. Er ist kein Arzt, noch ein entsprechender Wissenschaftler, verteidigt sein Idioten Papier von Anfang März 2020, wo er den Medien Blödsinn, frei erfunden, von Wuhan glaubte. Dümmer gings einfach nicht mehr!

Dieser dumme Mensch, hat nicht einmal kapiert, das es nie einen Lockdown in China gab, sondern nur in einer einzigen Stadt, bei 1,3 Milliarden Menschen und wo auch in Wuhan, der Lockdown zum 1.6.2020 beendet wurde, im Letzten Jahr schon die berühmten Pool Partys stattfanden. Alles längst normal ist
https://www.youtube.com/embed/m-vZLITbLrM?wmode=opaque


30.4.21 RKI-Akte. Schriftverkehr zur Erstellung eines Strategiepapiers Covid19

https://clubderklarenworte.de/dokumente/

Der ganz normale „McKinsey Betrug“, in New York in der Welt, in Deutschland

Das Erpressung, Betrugs Modell von Microsoft, McKinsey und Accenture in München

November 18, 2019geopolitikerBearbeiten9 Kommentare

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Einschlägig bekannte Betrugs Consults, die nicht einmal in den USA Aufträge erhalten, sich Deutsche Politiker kaufen. Accenture, ebenso mit hohen Millionen Geldbussen belegt in den USA, u.a. im ENRON Betrugs Skandal, hiess früher Anderson Consult. Man änderte den Namen, machte in der Bestechungs und Betrugs Beratung weiter und die Landesbanken, wurden durch die Profi Kriminellen Consults ebenso ruiniert.

Die Raubzüge der Finanz Mafia mit Accenture, McKinsey, des IMF und der Weltbank

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RAI: über die Verbrecher der Baerbock, Steinmeier, Gauck: Nazi Banden: ASOW


US/NATO-Geheimwaffe: Die Massaker-Shows | Von Rainer Rupp

Die CIA und Nazi Banditen rund um Steinmeier und die korrupte EU und US Mafia, handeln mit gestohlenen Kunstwerken: Oleg Tjagnibok und CIA Ableger:

Der Hauptkoordinator der Operation, Dmitry Fucheji, Leiter der Polizei der Stadt, ist sofort nach der Tragödie von Odessa auf mysteriöse Weise verschwunden.

Massaker von Odessa 2014, von der Spitze des ukrainischen Staates organisiert

«All das haben die Asow-Neonazis getan!»

Der italienische Sender «Rai» ist für einen Abend in den öffentlichen Dienst zurückgekehrt – mit einem Bericht aus dem Donbass.

Veröffentlicht am 4. Mai 2022 von KD.


Die Nazi Fighter der Ukraine

Welches Thema auch immer: Üblicherweise singt der staatliche italienische Fernseh- und Radiosender Rai im Mainstream-Chor. Umso erfrischender sind hin und wieder die raren «Misstöne» .

Der jüngste verleitete L’AntiDiplomatico gar zu der Aussage, dass die Rai für einen Abend «in den öffentlichen Dienst zurückgekehrt» sei. Der gestern Abend gesendete Bericht lasse die Wahrheit im Meer der Pro-NATO-Propaganda der letzten Monate durschimmern. Lapidar konstatiert L’AntiDiplomatico:

«Es genügte, dass Manuele Bonaccorsi von ‹Report› mit der Kamera in der Hand seinen Job machte, und die wochenlangen Fake News schmolzen plötzlich dahin wie Schnee in der Sonne.»

In dem in Mariupol und im übrigen Donbass gedrehten Bericht kommen Zeugen der Kampfhandlungen zu Wort. Drei Frauen erklären zum Beispiel:

«Die ukrainischen Soldaten stellten rote Dosen auf das Dach, um zu signalisieren, wo sie ihre Waffen ablegen sollten. Wir haben sie entfernt und uns gerettet. Die Häuser derjeinigen, die das nicht getan haben, wurden zerstört.»

«Sie haben auch die Gleise gesprengt, so dass es unmöglich war, Mariupol zu verlassen.»

«Das Asow-Bataillon hat mit Panzern auf mein Haus geschossen. Sie hatten die ukrainische Flagge auf ihren Uniformen».

Auf angebliche russische Deportationen angesprochen, über die ukrainische Quellen bericht haben, erwidert eine weitere Frau:

«Niemand hat uns deportiert, wir verlassen die Hölle. (…) Sie hatten Artillerie in den Gebäuden aufgestellt, obwohl ‹Kinder› an den Wänden geschrieben stand. Sie haben uns als menschliche Schutzschilde behandelt.»

«Ein ukrainischer Panzer hat auf das Haus geschossen und sich dann entfernt. Daraufhin kam ein Schuss der Russen. Mein Haus wurde dreimal betroffen, es hat alles gebebt», beklagt eine weitere Frau.

De Reporter erklärt, dass in dem Quartier in Mariupol, in dem sie waren, die Besatzer als «Befreier bezeichnet werden. Zwei Einwohner untermauern das:

«Am ersten Tag des Krieges stellte das Militär Panzer auf und es war nicht mehr möglich, die Stadt zu verlassen. (…) Erst als Russland die gesamte Küste eroberte, war dies möglich».

«Es war die Ukraine, die uns bombardiert hat. All dies wurde von den Asow-Neonazis getan. Wir arbeiteten und lebten bis 2014 in aller Ruhe. Dann haben sie uns verboten, russisch zu sprechen.»

Diese Aussagen und Erkenntnisse decken sich mit vielen anderen. Zunehmend kristallisiert sich heraus, dass viele der Kriegsverbrechen, die der Mainstream vorschnell den Russen in die Schuhe geschobenen hat, von den ukrainischen Neonazi-Truppen verübt worden sind.

***

Mehr zum Thema:



Quelle:

RAI, „Report“: I sommersi e i salvati di Mariupol – 2. Mai 2022

L’AntiDiplomatico: „Tutto questo l’hanno fatto i neo-nazisti dell’Azov!“ La Rai torna servizio pubblico per una sera con un servizio di testimonianze da Mariupol – 3. Mai 2022

„Demokratie“ in der Ukraine – Wofür riskiert die Nato einen Krieg?

Die Steinmeier Verbrechen, mit Detlev Mehlis, bis zum Abschuss der MH-17

Schade, dass sich Demjanjuk und der Vater Juschtschenkos nicht getroffen haben im Gerichtssaal.“ Demjanjuk, so der Sprecher, hätte „das Geheimnis lüften können, warum Juschtschenko Sonderrationen bekam im KZ.“

Verursacher, siw 2007 mit Steinmeier, Merkel, den Nationalfeiertag für die NAZI Banden in der Ukraine einführten.

https://www.focus.de/politik/ausland/faschistische-saujuden-junta-propaganda-luege-10_id_3822292.html

Juschtschenko und seine Frau Kateryna mit George W. Bush und dessen Frau Laura im April 2005 in Washington D.C.

Wiktor Juschtschenko war in erster Ehe mit Switlana Kolesnyk (ukrainisch Світлана Колесник) verheiratet. Während eines Studiums in den USA lernte er 1993 die ukrainischstämmige US-Amerikanerin Kateryna Tschumatschenko (ukrainisch Катерина Чумаченко) kennen, die in der Reagan– und der George H. W. Bush-Administration im State Department und im Finanzministerium gearbeitet hatte und damals eine Vertretung der Barents Group of KPMG Consulting LLC in der Ukraine leitete. Sie war als Vertreterin der US-Ukraine Foundation[29] in die Ukraine gekommen und saß in den Gremien der neokonservativenThink Tanks „New Atlantic Initiative“ (zusammen mit dem polnischen Außenminister Radosław Sikorski) und der „Heritage Foundation“.[30][31] Mit ihr ist er in zweiter Ehe verheiratet. Aus den beiden Ehen hat Juschtschenko drei Töchter und zwei Söhne. Der jüngste Sohn wurde am 25. März 2004 geboren.

Die Verbindung der Orangen Revolution zum „Faschismus“ wird in der russischen antiwestlichen Konspirologie – exemplarisch in Leontjews TV-Propagandafilm „Die Orangen Kinder des Dritten Reiches“ (2010) Externer Link: http://www.youtube.com/watch?v=Xg5K8TTJqc0 – durch die Rolle einiger ukrainischer Emigranten, allen voran der zweiten Ehefrau des ehemaligen Präsidenten Wiktor Juschtschenkos Kateryna Tschumatschenko, bei dem Wahlaufstand von 2004 hergestellt. Tschumatschenko wurde in den 1970er und 1980er Jahren in den USA in der nationalistischen ukrainischen Diaspora sozialisiert. Das nordamerikanische Emigrantenmilieu wird von Anhängern der sog. Bandera-Fraktion der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN-B) dominiert, die zu Beginn des Zweiten Weltkrieges faschistisch ausgerichtet war.

Die russische Agenda oder das, was man uns darüber ins Hirn hämmern will?
Klingt erst mal, als ob es nichts mit dem Thema Geschichtsrevisionismus zu tun hat, aber schon mal drüber nachgedacht, was die wirklichen Gründe für diesen Krieg sind?

https://philosophia-perennis.com/202…and-trainiert/
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Die uns erzählte russische Agenda, die Darstellung von Putin als Agressor und Kriegsursache ist Geschichtsrevision und das diesmal in Echtzeit.

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