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WEF der Reset der Wirtschaft: EU, Impfstoff Programme

Juli 4, 2021 1 Kommentar

Diese Pläne setzt Angela Merkel um, Altmaier war auch dort und andere Ganoven, nur mit einem gefährlichen Virus hat das Nichts zutun.

Gangster, die schon den grossen ENRON Betrug organisierte hiessen damals Anderson Consult, heute Accenture, tief im Betrug der EU, Verteidigungsministerums, dabei erneut heute. Alles ist geplant, das Grosse Reset, nur mit einem Virus hat das Nichts zutun. Die Ganoven haben 30 Jahre eine falsche Wirtschafts, und Finanz Politik verkauft, geprédigt, mit gekauften Politikern und wollen so weiter machen. Geheimdienst Leute, waren damals dabei, mit Sicherheit heute auch: Ein Name: Frank Wisner,der war damals im ENRON Vorstand, und wer die US Skandale erforscht, auch den Iran Contra Skandal kommt immer zu den selben Methode und Leuten

Das WEF-Planspiel Event 210 hat diesem Ansatz folgend im Oktober 2019 die Reaktion auf einen „Corona-Ausbruch“ in vier Hauptaktionsfeldern (medizinische Gegenmaßnahmen, Handel und Reisen, Finanzen, Kommunikationswesen) im Wesentlichen exakt antizipiert. Entscheidend seien nun „Response and Recovery“.
Bill Gates, Gavi, ID2020, KTDI und Accenture

Diese neue Form der „Global(be)steuerung“ wäre dann die Krönung der Vision einer „neuen Normalität“ der NMT und das monetäre Fundament der vierten industriellen Revolution.


Vytenis Andriukaitis, Jean-Claude Juncker, Mathilde, Queen of the Belgians, and Tedros Adhanom Gebreyesus auf dem Impfstoffgipfel. Quelle: EU-Kommission

Der Finanzwissenschaftler Dr. oec. Daniel Hoffmann (Jahrgang 1981) ist als Politikberater in den Bereichen öffentliche Finanzen und Geldpolitik tätig. Dieser Artikel stellt eine Zusammenfassung seiner fast 50-seitigen Studie im Rahmen der Schriften zur Erforschung des Geldwesens dar: „Corona als Beschleuniger der ‚4. Industriellen Revolution‘ – Der ‚Great Reset‘ für die Globalisierung“, 14.10.2020

Unbekannter junger Autor

aus
https://www.epochtimes.de/meinung/gr…-a3357655.html


Alles lange geplant, mit Plänen, nur mit einem gefährlichen Virus hat die Zerstörung von Deutschland und Europa Nichts zutun. Billiarden verschwinden ohne Kontrolle, im Auftrage von Angela Merkel, mit dubiosen Bill Gates nahen Organisationen, was auch geplant ist. Viele Leute sind daran beteiligt, erneute die Militärs




ROADMAP ÜBER IMPFUNG
Letzte Aktualisierung: Q3 2019
ROADMAP FÜR DIE UMSETZUNG VON MASSNAHMEN DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION AUF DER GRUNDLAGE DER KOMMISSION
KOMMUNIKATION UND EMPFEHLUNG DES RATES ZUR STÄRKUNG DER ZUSAMMENARBEIT GEGEN DEN IMPFSTOFF VERMEIDBARE KRANKHEITEN

https://www.maurizioblondet.it/wp-co…admap_en-1.pdf



Die EU-Impfverschwörung
30. Juni 2020
Eine globale Impfagenda wird von Politik und Medien als Verschwörungstheorie abgetan, EU-Dokumente zeigen das Gegenteil: die Durchimpfungsraten sollen erhöht werden und ein europaweites Immunisierungsinformationssystem sowie ein EU-Impfpass eingeführt werden.




Wenn also Jens Spahn beim Immunitätsausweis einen Rückzieher macht, bedeutet dies nicht, dass er nicht kommen wird, denn schließlich hat EU-Recht Vorrang vor nationalem Recht. Und weil Spahn lediglich das umsetzt, was ihm die Einflüsterer der EU ins Ohr säuseln, sind seine Aussagen zum Immunitätsausweis nichts anderes als Beruhigungspillen für aufgebrachte Bürger.
…………………………..

Detail Pläne:

Der Knaller aber ist der 10-Punkteplan für “Impfungen für alle”, der im Rahmen dieses Impfstoffgipfels beschlossen wurde und für dessen weitere Umsetzung sich auch die Beteiligten der Plenartagung des Gesundheitsausschusses aussprachen. Die 10 Aktionen des Plans haben es in sich. Wörtlich steht dort: “die hart erkämpften Erfolge bei Impfungen müssen nicht nur aufrechterhalten werden, sondern es muss danach gestrebt werden, mehr zu tun und besser zu werden”. Wie man besser werden will, zeigt die nachfolgende Übersetzung des Dokumentes “10 Actions towards vaccination for all”, das mit demokratischer Mitbestimmung so gut wie nichts mehr zu tun hat. Das englische Original gibt es hier.

ZEHN AKTIONEN FÜR IMPFUNGEN FÜR ALLE.

  1. Eine globale politische Führung sowie das Engagement für Impfungen fördern. Den Aufbau einer wirksamen Zusammenarbeit sowie Partnerschaften – auf internationaler, nationaler, regionaler und lokaler Ebene mit Gesundheitsbehörden, Angehörigen der Gesundheitsberufe, der Zivilgesellschaft, Gemeinden, Wissenschaftlern und der Industrie – fördern, mit dem Ziel, alle Menschen weltweit durch anhaltend hohe Durchimpfungsraten zu schützen.
  2. Sicherstellen, dass alle Länder über nationale Impfstrategien verfügen und diese umsetzen. Sicherstellen, dass alle Länder ihre finanzielle Nachhaltigkeit im Einklang mit den Fortschritten auf dem Weg zu einer allgemeinen Gesundheitsversorgung stärken und niemanden zurücklassen.
  3. Starke Überwachungssysteme für durch Impfungen vermeidbare Krankheiten aufbauen, insbesondere für solche Krankheiten, die weltweit eliminiert und ausgerottet werden sollen.
  4. Die Ursachen an der Wurzel bekämpfen, die Menschen zögern lassen, geimpft zu werden. Das Vertrauen in Impfungen stärken. Evidenzbasierte Interventionen planen und durchführen.
  5. Die Möglichkeiten der digitalen Technologien nutzen, um die Überwachung bei der Durchführung von Impfprogrammen zu stärken.
  6. Durch anhaltende Forschungsanstrengungen kontinuierlich sämtliche Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen sowie die Auswirkungen von Impfprogrammen zu erhalten.
  7. Fortsetzung der Bemühungen und verstärkte Investitionen, einschließlich neuer Finanzierungs- und Anreizmodelle, in Forschung, Entwicklung und Innovationen für neue oder verbesserte Impfstoffe und für Impfstoff-Verabreichungstechnologien.
  8. Die Risiken eines Impfstoffmangels verringern: Durch verbesserte Systeme zur Überwachung der Impfstoffverfügbarkeit, der Vorhersage, des Einkaufs, der Lieferung und Lagerung sowie durch die Zusammenarbeit mit Herstellern und allen Teilnehmern der Vertriebskette. Ziel: Die vorhandenen Herstellungskapazitäten optimal zu nutzen oder zu erhöhen.
  9. Befähigung der Angehörigen von Gesundheitsberufen sowie der Medien, die Öffentlichkeit wirksam, transparent und objektiv zu informieren. Falsche sowie irreführende Informationen zu bekämpfen, unter anderem durch die Zusammenarbeit mit sozialen Medienplattformen und Technologieunternehmen.
  10. Anpassung und Integration von Impfungen in die globale Gesundheits- und Entwicklungsagenda durch eine erneuerte Impfagenda 2030.
Von Verschwörungstheorien kann also mitnichten die Rede sein


Der Knaller aber ist der 10-Punkteplan für “Impfungen für alle”, der im Rahmen dieses Impfstoffgipfels beschlossen wurde und für dessen weitere Umsetzung sich auch die Beteiligten der Plenartagung des Gesundheitsausschusses aussprachen. Die 10 Aktionen des Plans haben es in sich. Wörtlich steht dort: “die hart erkämpften Erfolge bei Impfungen müssen nicht nur aufrechterhalten werden, sondern es muss danach gestrebt werden, mehr zu tun und besser zu werden”. Wie man besser werden will, zeigt die nachfolgende Übersetzung des Dokumentes “10 Actions towards vaccination for all”, das mit demokratischer Mitbestimmung so gut wie nichts mehr zu tun hat. Das englische Original gibt es hier.

ZEHN AKTIONEN FÜR IMPFUNGEN FÜR ALLE.

  1. Eine globale politische Führung sowie das Engagement für Impfungen fördern. Den Aufbau einer wirksamen Zusammenarbeit sowie Partnerschaften – auf internationaler, nationaler, regionaler und lokaler Ebene mit Gesundheitsbehörden, Angehörigen der Gesundheitsberufe, der Zivilgesellschaft, Gemeinden, Wissenschaftlern und der Industrie – fördern, mit dem Ziel, alle Menschen weltweit durch anhaltend hohe Durchimpfungsraten zu schützen.
  2. Sicherstellen, dass alle Länder über nationale Impfstrategien verfügen und diese umsetzen. Sicherstellen, dass alle Länder ihre finanzielle Nachhaltigkeit im Einklang mit den Fortschritten auf dem Weg zu einer allgemeinen Gesundheitsversorgung stärken und niemanden zurücklassen.
  3. Starke Überwachungssysteme für durch Impfungen vermeidbare Krankheiten aufbauen, insbesondere für solche Krankheiten, die weltweit eliminiert und ausgerottet werden sollen.
  4. Die Ursachen an der Wurzel bekämpfen, die Menschen zögern lassen, geimpft zu werden. Das Vertrauen in Impfungen stärken. Evidenzbasierte Interventionen planen und durchführen.
  5. Die Möglichkeiten der digitalen Technologien nutzen, um die Überwachung bei der Durchführung von Impfprogrammen zu stärken.
  6. Durch anhaltende Forschungsanstrengungen kontinuierlich sämtliche Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen sowie die Auswirkungen von Impfprogrammen zu erhalten.
  7. Fortsetzung der Bemühungen und verstärkte Investitionen, einschließlich neuer Finanzierungs- und Anreizmodelle, in Forschung, Entwicklung und Innovationen für neue oder verbesserte Impfstoffe und für Impfstoff-Verabreichungstechnologien.
  8. Die Risiken eines Impfstoffmangels verringern: Durch verbesserte Systeme zur Überwachung der Impfstoffverfügbarkeit, der Vorhersage, des Einkaufs, der Lieferung und Lagerung sowie durch die Zusammenarbeit mit Herstellern und allen Teilnehmern der Vertriebskette. Ziel: Die vorhandenen Herstellungskapazitäten optimal zu nutzen oder zu erhöhen.
  9. Befähigung der Angehörigen von Gesundheitsberufen sowie der Medien, die Öffentlichkeit wirksam, transparent und objektiv zu informieren. Falsche sowie irreführende Informationen zu bekämpfen, unter anderem durch die Zusammenarbeit mit sozialen Medienplattformen und Technologieunternehmen.
  10. Anpassung und Integration von Impfungen in die globale Gesundheits- und Entwicklungsagenda durch eine erneuerte Impfagenda 2030.


http://www.nomonoma.de/die-eu-impfverschwoerung/

Original Quellen, weil das ständig mit Lügen Angela Merkel und die Regierungs Banditen vertuschen, nur herumlügen

https://ec.europa.eu/germany/news/20…-impfgipfel_de

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Kategorien:Europa

Die Internationale Mafia, will nun das „Ackerland“ in der Ukraine stehlen


 

Ukraine erfüllt eine Forderung des IWF und gibt ihr Ackerland zum Ausverkauf frei

Ukraine erfüllt eine Forderung des IWF und gibt ihr Ackerland zum Ausverkauf freiWährend in westlichen Ländern Bürger über den Entzug von demokratischen Rechten im Zuge der Corona-Krise klagen, geht es in der Ukraine um nicht weniger als den Verlust der letzten noch verbliebenen Errungenschaft, dem landwirtschaftlichen Boden, der sieben Millionen Kleinbauern und dem Staat gehört. Präsident Wolodymir Selenski nutzte die Bestimmungen der Corona-Quarantäne, unter denen Demonstrationen verboten sind, um ein Bodengesetz in der Werchowna Rada, dem ukrainischen Parlament durchzupeitschen, dass den Interessen der großen ukrainischen Agrar-Holdings entspricht und nach einem Referendum auch den Verkauf von landwirtschaftlicher Fläche an ausländische Banken ermöglicht. Von Ulrich Heyden, Moskau.

Kategorien:Europa

Die Ratte des Journalismus: Georg Mascolo


Blödsinn verkaufen, für Profite. Lügen hat er beim Spiegel gelernt und Falsch Informtionen vertreiben und verkaufen

Promotet die Betrugs Impfstoffe, für die Kriegs und Pharma Ratten, mit ihren erfundenen Geschichten

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Mascolo während der 53.MSC 2017

Georg Mascolo (* 26. Oktober 1964 in Stadthagen) ist ein deutsch-italienischer Journalist. Er war von 2008 bis 2013 Chefredakteur des Nachrichtenmagazins Der Spiegel. Seit 2014 leitet er den neu geschaffenen Rechercheverbund des NDR, des WDR und der Süddeutschen Zeitung. Außerdem ist er für die ARD als Terrorismusexperte tätig.[1]

Freitag, 04. Juni 2021, 16:00 Uhr
~3 Minuten Lesezeit

Nazi-Dienst gegen KenFM

Der Transatlantiker Georg Mascolo agiert als Spitzel und Propagandist.

von Ulrich Gellermann

Foto: Stokkete/Shutterstock.com

Ausgerechnet der Verfassungsschutz will, so teilt es uns die Tagesschau-Propagandamaschine mit, die Internet-Plattform KenFM bespitzeln. Das ist jenes Schutzamt, das wesentliche Akten zum Attentat auf dem Berliner Breitscheid-Platz nicht dem Parlament aushändigen will. Das ist jenes Amt, das seine Akten zur Zusammenarbeit mit den Mörder-Nazis des NSU vernichtet hat. Das ist jenes Amt, das von den USA gegründet wurde und mit Vorliebe alte SS- und Gestapo-Leute in seinen Reihen einsetzte. Es ist jener schmutzige Schnüffelapparat, der unter der Tarnfahne des „Radikalenerlass“ von 1972 bis 1985 insgesamt 3,5 Millionen Menschen bespitzelte, ängstigte und unterdrückte. Dieses düstere Amt „beobachtet“ jetzt KenFM.

Warum KenFM?

Warum KenFM? Weil diese Plattform zu den letzten Bastionen für Demokratie und Pressefreiheit im Netz gehört. Weil KenFM mit seinen Millionen Klicks trotz erschwerter Bedingungen immer noch erfolgreich ist. Weil vor allem KenFM der Corona-Propaganda mit Infos und Fakten im Wege steht. Weil KenFM ein Organ des Widerstands ist. Und das Corona-Regime kann weder Widerspruch noch Widerstand ertragen. Die amtliche Bespitzelung des Widerstands lässt der Regierungssender ARD geradezu triumphierend von Georg Mascolo verkünden.

Mascolo, der Mann, der den Konjunktiv mit der Nachricht verwechselt, dieser Mascolo ist Mitglied der Atlantik-Brücke und der Core Group der Münchner Sicherheitskonferenz. Die Atlantik-Brücke ist eine Gründung des US-Geheimdienstes und die Münchner Sicherheitskonferenz ist eine Agentur der Rüstungsindustrie. In dieser feinen Gesellschaft suhlt sich Mascolo, um abgesichert zu sudeln.

Mascolo wird bevorzugt vom Geheimdienst beliefert

Existenzen wie Mascolo werden bevorzugt vom Geheimdienst beliefert, um solche Sätze abzusondern:

„Die Medienplattform KenFM wird nun vom Berliner Verfassungsschutz beobachtet. Dort würden Desinformation und Verschwörungsmythen verbreitet und damit die Szene der ‚Querdenker‘ weiter radikalisiert, heißt es.“

Jetzt könnte ein echter Journalist sich darum sorgen, dass die Regierungsagenten gegen andere Journalisten vorgehen.

Ein richtiger Journalist könnte bei dieser Tagesschau-Information:

„Die Videoplattform YouTube hatte den Kanal von KenFM bereits Ende vergangenen Jahres gesperrt, aufgrund der Verstöße gegen die Corona-Richtlinien.“

Fragen nach Demokratie und Pressefreiheit stellen. Auch bei diesem Satz „Die Einstufung von KenFM durch den Berliner Verfassungsschutz ist das Ergebnis einer monatelangen Prüfung“, könnten einem anständigen Journalisten auffallen, dass ein Kollege verfassungswidrig bespitzelt wurde. Aber nicht dem Mascolo.

Lüge von der Einflussnahme fremder Staaten

Mascolo, der erkennen kann, dass Ken Jebsen, der Chefredakteur von KenFM, der bessere Journalist ist, kann seinen Neid nur durch haltloses Pöbeln abarbeiten. So rührt er in seinem Artikel den anwaltlich widerlegten Antisemitismus gegen Ken Jebsen mit unbewiesenen Verschwörungsideologien und der Lüge von der „Einflussnahme fremder Staaten“ zusammen, um am Ende zur „Staatsgefährdung“ zur gelangen.

Da KenFM fraglos mit der Demokratiebewegung eng verbunden ist, musste der Verfassungsschutz-Propagandist Mascolo zwangsläufig zu diesem Absatz kommen: „Die Verfassungsschützer sind überzeugt, dass vielen Anhängern der Querdenker-Bewegung die Corona-Situation und die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie nur als Vorwand dienten. Eigentlich gehe es ihnen darum, dem Staat die Legitimität abzusprechen und einen Systemwechsel herbeizuführen – notfalls auch mit Gewalt.“

Es geht um die Kriminalisierung der Demokraten

Dem Geheimdienst und Mascolo geht es um die Kriminalisierung der Demokraten: Wer mit „Gewalt den Systemwechsel“ herbeiführen will, der ist ein Staatsfeind. Und Staatsfeinde, so kennt man es aus Diktaturen, sind Verbrecher, die mit allen Mitteln bekämpft werden müssen: mit Lügen, Zersetzung, Diffamierung, Unterdrückung und mit der Verfolgung durch Polizei und Geheimdienst. Die Verfassungsschutz-„Beobachtung“, die vordergründig KenFM treffen soll, gilt größerem Wild: Mascolo und der Staatsschutz wollen die Bewegung erlegen.

..

https://www.rubikon.news/artikel/nazi-dienst-gegen-kenfm

Kategorien:Europa

Die US Gangster: „Todd Kozel “ mit ihrem Öl Bestechungs Geschäften im Irak


The Rise and Fall of a U.S. Oilman in Iraq

An aerial view of a drilling rig operating near Erbil, Kurdistan. Credit: Carlos Cedeno / Alamy by Daniel Balint-Kurti and Will Jordan 22 May 2021

A secret kickback deal with an Iraqi Kurdistan politician made Todd Kozel rich. But an affair and his bitter divorce led him to disgrace.

Key Findings

  • Todd Kozel, founder of London-listed oil company Gulf Keystone, struck a deal to kick back huge revenues to an Iraqi Kurdistan politician’s company in 2007.
  • The Kurdistan deal was later deemed illegal and was voided just weeks before the U.K.’s Bribery Act, which brought tougher rules against international corruption, was passed in April 2010. Still, Gulf Keystone was allowed to keep exploiting the field.
  • U.S. and U.K. authorities failed to act after a whistleblower informed them of the deal and said it amounted to “written corruption.”
  • Not long after the deal was voided, Gulf Keystone funnelled $12 million to an offshore company that was secretly connected to both Kozel and the Kurdistan Regional Government.
  • Kozel used another offshore trust to secretly buy millions of shares in Gulf Keystone the same day the company made its first oil find in Iraq, and three days before it was publicly announced.

The Iraq war was good to American oil baron Todd Kozel. As the country was in the midst of a full-blown insurgency in 2007, his London-listed firm Gulf Keystone signed an agreement with the government of the autonomous region of Kurdistan to exploit its “oil field of dreams.”

The very same day in November, OCCRP has discovered, he struck a deal to kick back potentially huge revenues to a veteran Kurdistan politician’s company in order to secure the oil block.

The deals –– one public and official, the other secret and illegal –– transformed the fortunes of Gulf Keystone and its founder. The company’s operations are now entirely based on the block in question, named Shaikan.

Kozel made more than US$100 million and began to live a lavish lifestyle, flying by private jet and splashing out thousands on fine wines and strippers. He also began an affair that would sow the seeds of his downfall when his subsequent divorce pitted the playboy against his socialite ex-wife in court. The case dredged up previously unknown details of Kozel’s finances, which eventually led to charges against him.

Kozel pleaded not guilty in 2019 to fraud and money laundering. After a secret plea deal, prosecutors downgraded his charges to failure to file tax returns, saying he owed over $22 million on the fortune he made between 2011 and 2015. He pleaded guilty to the lesser charges. Now suffering from throat cancer, Kozel is scheduled to be sentenced at a hearing in New York this summer. Credit: Inga/Instagram Todd Kozel with his wife Inga in a photo posted to her Instagram account.

Kozel’s deal with a company controlled by Izzeddin Berwari, a member of the governing Kurdish Democratic Party’s (KDP) politburo, has not been reported until now. By 2010, Gulf Keystone and the government of Kurdistan had privately agreed that the deal was illegal, and treated it as void, but kept the broader oil concession in place.

A spokesman for Kozel told OCCRP the deal had “nothing to do” with Gulf Keystone receiving the oil production contract.

“These claims from more than a decade ago have been investigated, litigated and adjudicated, with no findings of corruption, fraud, or a failure to disclose by Mr. Kozel,” the spokesperson said.

With the help of a whistleblower, sources familiar with Kozel’s years at the helm of Gulf Keystone, and hundreds of court records and corporate filings, reporters have pieced together the story of Kozel’s rise and fall.

As well as the kickback deal, Kozel is also connected to a company that received a controversial $12 million payment from Gulf Keystone in 2010, according to documents seen by reporters. The finding supports the suspicions of Kozel’s ex-wife that he personally benefited from the arrangement.

A spokesman for Kozel said that he was neither a shareholder nor executive of the company that received the $12 million, nor did he have any management control.

Court papers also show how he profited from insider trading, secretly buying and selling shares through an offshore trust in Jersey, a British Crown Dependency. One trade took place the same day oil was first struck at Shaikan — but three days before shareholders were informed.

A spokesperson for Kozel said the trades were investigated by British officials, who found no violations. (Stock exchange officials and financial regulators would not confirm or deny the existence of any investigation to reporters)

The fact that Kozel got away with the trades highlights the City of London’s blind spot for secretly-owned offshore companies. Despite a stream of scandals, often centered around these opaque corporate vehicles, London’s Alternative Investment Market, where Gulf Keystone was listed until 2014, has done little to address the issue.

War and Oil

When the U.S. and the U.K. invaded Iraq in 2003, Kozel was just another “wildcat” explorer looking for black gold beneath the sand. He had an operation in Algeria, but it was nothing compared to what he would go on to establish.

“I thought I had been a master of the universe,” he later said. “But I found out there was a much bigger universe than I was even aware of.”

The new universe began opening up in Kurdistan, an autonomous region in northern Iraq that welcomed international oil exploration. On November 6, 2007, Gulf Keystone landed the rights to the Shaikan oil field, which Kozel claimed could yield up to 15 billion barrels –– more than 20 times the eventual reserves figure. It was what he described as “virgin territory… an oil man’s dream.” Credit: Gulf Keystone An image of the Shaikan oil field taken from a Gulf Keystone promotional video.

After it announced its first find in August 2009, the oil company was transformed into a hotly traded multimillion-dollar enterprise. Its market value leapt from 359 million British pounds to 3 billion. Kozel’s yearly compensation peaked at $22 million in 2011, one of the highest CEO pay packages in the U.K., and nearly $7 million more than the head of Shell received that year.

But such generosity would not have been possible without a secret agreement Kozel signed on November 6, 2007, with Berwari, the Kurdish KDP politician, who also ran an influential company called Dabin Group, based in Iraqi Kurdistan. Credit: United World Izzeddin Berwari pictured in a promotional article for the Dabin Group.

Under the terms of this deal — which was called a “Representation Agreement” and contained an expansive confidentiality clause — Dabin Group, with Berwari as executive chairman, was to provide “general consulting and government relations services related to securing and subsequently managing” the oil concession.

Dabin would also be tasked with “arranging meetings with and introductions to political and financial organisations and individuals in Kurdistan and Iraq.”

In exchange, it was promised 10 percent of Gulf Keystone’s net revenues from operating the oil field, for up to 25 years.

The existence of the agreement between Kozel and Berwari has never before been reported. However, it was presented as evidence in a London court case that ran from 2011 to 2013, which was brought by a company run by former U.S. special forces soldier Rex Wempen, who had acted as a fixer for Gulf Keystone and claimed he was owed millions for helping it obtain the oil field.

The judgment in the court case revealed that on November 5, 2007, a day before the Representation Agreement was signed, Kozel enjoyed a barbeque at Berwari’s home. They were joined by Iraqi Kurdistan’s Minister of Natural Resources Ashti Hawrami, who along with the prime minister and his deputy, was in charge of granting oil concessions.

An oil consultant before the Iraq war, Hawrami owned a large home in the well-heeled British town of Henley-on-Thames. As the judgment noted, the minister had a relationship with Kozel going back to before his appointment, and a subsidiary of Hawrami’s company had prepared a report for Gulf Keystone ahead of a share issue three years earlier.

While Gulf Keystone won the case against the ex-soldier, the judgment detailed a series of events in early 2010 that led the company and the Ministry of Natural Resources to agree that the profit-sharing agreement with Dabin violated Kurdish oil law. The law prohibits a public officer like Berwari from acquiring “a benefit or an interest” in an oil concession, directly or indirectly. Credit: Chatham House Ashti Hawrami at Chatham House in London in 2010…..

https://www.occrp.org/en/investigations/the-rise-and-fall-of-a-us-oilman-in-iraq

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: ,

„Stuttart 21“ das korrupteste und dümmste Projekt der Politik in Deutschland

Mai 12, 2021 1 Kommentar

Deutschland hat die „dümmsten, korruptesten Politiker, die je in Amt und Würden waren“

Grüne und CDU bauen ein zweites Stuttgart 21

11. Mai 2021 Winfried Wolf

S21 hautnah: „Tag der offenen Baustelle“ im Januar 2020. Foto: Leopardengruen / CC0 1.0

Begrabt mein Herz an der Biegung der Gäubahn: Der in Baden-Württemberg geschlossene „grün-schwarze“ Koalitionsvertrag ist für die Seniorpartner Endpunkt einer 180-Grad-Wende

Seit zehn Jahren stellen die Grünen in Baden-Württemberg den Ministerpräsidenten, zum zweiten Mal haben sie dort am 8. Mai einen Koalitionsvertrag mit der CDU geschlossen – und wer beim ersten schon geglaubt hat, sie könnten nicht noch gründlicher mit alten Prinzipien aufräumen, wird hier eines Besseren belehrt.

Im November 1995 erschien – als Antwort auf die erste Machbarkeitsstudie für „Stuttgart 21“ mein erstes Buch zu diesem Bahnhofsneubauprojekt1 . Genauer gesagt: gegen einen „S21-Bahnhof im Untergrund.“ Damals – also vor 26 Jahren – argumentierte ich, dass Stuttgart 21 eine Bauzeit von „30 Jahren“ erfordern würde. Aktuell geht man davon aus, dass das Projekt frühestens 2030 fertig ist. Ich sagte eine Kostenexplosion auf „rund zehn Milliarden“ voraus. Gemeint waren D-Mark. Aktuell sind deutlich mehr als zwölf Milliarden Euro realistisch.

Damals widersprachen wir vor allem der zentralen Aussage der S21-Befürworter, dass der Kopfbahnhof als Konstruktion veraltet und mit seinen 16 Gleisen für eine Kapazitätssteigerung ungeeignet sei und der neu zu bauende unterirdische S21-Durchgangsbahnhof mit seinen acht Gleisen eine Leistungssteigerung bringen könnte.

Letzteres wurde mit einer Dokumentation der Zugbewegungen im 1922 erbauten Kopfbahnhof für den Zeitraum von 1938 bis 1988 belegt, um deutlich zu machen: Es gab Zeiten mit doppelt so hoher Auslastung des Kopfbahnhofs wie Anfang der 1990er Jahre. Es gehe, so unsere Bilanz, bei Stuttgart 21 allein um ein gigantisches Spekulationsprojekt – um die Bebauung der rund 70 bis 100 Hektar Gleisanlagen.

Brandgefährliches Unternehmen

Wobei die neuen Gleisanlagen auf Steuerzahlerkosten in den Untergrund verlegt werden sollen, was wegen der Bodenbeschaffenheit (Anhydrit!) und wegen der dann zu bewältigenden Steigungen beziehungsweise des Gefälles (15 Promille selbst im Bahnhofsbereich) und nicht zuletzt wegen des nicht vorhandenen Bandschutzkonzepts im Wortsinn ein brandgefährliches Unternehmen sei.

Teil des Widerstands gegen Stuttgart 21 waren im Zeitraum von 1995 bis 2011 die Grünen, prominent vertreten durch Winfried Hermann. Und auch wenn die Grünen als diejenige Partei, die seit Frühjahr 2011 in Baden-Württemberg den Ministerpräsidenten und den Verkehrsminister stellt, in den vergangenen zehn Jahren eine echte Transformation vollzogen haben und Landesvater Winfried Kretschmann sowie Verkehrsminister Winfried Hermann eine erstaunliche politische Umpolung: Bis vor wenigen Tagen hätte ich mir nie und nimmer vorstellen können, was jetzt mit dem Koalitionsvertrag von „Grün-Schwarz“ dokumentiert wird. Die alte und neue Landesregierung will nicht nur Stuttgart 21 mit all seinen Absurditäten, Abnormitäten und Auswüchsen weiter bauen. „Grün-Schwarz“ plant noch ein zweites Stuttgart 21.

Wie das? Und: Warum gibt es keinen diesbezüglichen Aufschrei in den bundesdeutschen Medien? Fragen über Fragen.

Blättert man im Koalitionsvertrag bis auf Seite 124, dann ist dort zu lesen:

Wir wollen in einem ständigen Prozess den Eisenbahnknoten Stuttgart für die Anforderungen weiterer Angebotssteigerungen in künftigen Jahrzehnten […] zukunftsfähig machen. Wir vereinbaren daher eine Initiative ‚Eisenbahnknoten Stuttgart 2040‘ […] Wir setzen uns aktiv für weitere Ergänzungen ein. […] Dazu gehören die Ergänzungsstation und ihre Zuläufe“ [und der] „Ausbau der Gäubahn zwischen Stuttgart und Singen mit dem langen Gäubahntunnel zum Flughafen.

(Koalitionsvertrag „Jetzt für morgen – Der Erneuerungsvertrag für Baden-Württemberg“, S. 124)

Wenn bei diesen Formulierungen der Sprengsatz noch versteckt und die Sprache verklausuliert ist, so konnte man das deutlicher in der Stuttgarter Zeitung wie folgt ausgeführt lesen.

Vor der Koalitionsbildung im Land zeichnet sich eine für Stuttgart und Region spektakuläre Entwicklung ab. […] Neben dem achtgleisigen unterirdischen Durchgangsbahnhof in der Stuttgarter Innenstadt soll ein Ergänzungsbahnhof als bis zu sechsgleisiger Kopfbahnhof gebaut werden, für den sich […] vor allem Winfried Hermann stark gemacht hatte. […] Der Kopfbahnhof im Untergrund […] wäre bei sechs Gleisen 210 Meter lang und 60 Meter breit. […]

Er würde direkt an den S21-Durchgangsbahnhof andocken. Die zuführenden Gleise will man in Tunnel legen, damit die von der Stadt geplante Bebauung auf den frei werdenden Gleisflächen möglichst wenig behindert wird. […] Außerdem soll die neue Landesregierung auch den Bau eines Gäubahntunnels am Flughafen angehen.

(Stuttgarter Zeitung vom 3. Mai 2021)

All das ist spektakulär. Und dies auf fünf Ebenen:
1. Kostenexplosion: Die Kosten für das Gesamtprojekt Stuttgart 21 erhöhen sich um offiziell weitere 1,6 Milliarden Euro, realistisch gerechnet sind es mehr als 3,5 Milliarden Euro. Das gesamte Projekt S21 wird damit um 15 bis 20 Milliarden Euro teuer. Im Schwabenland wird das größte und teuerste Infrastrukturprojekt Deutschlands gebaut

https://www.heise.de/tp/features/Gruene-und-CDU-bauen-ein-zweites-Stuttgart-21-6043638.html

Erinnert Alles an den McKinsey Mann: Zumwinckel, der die Post plünderte und Tausende von Post Fillialen, Grundstücke privatisierte ein Milliarden Geschäft! Direkt kassierte er Bestechungsgeld, blieb von der Justiz praktisch unbehelligt.

Heute fehlen die Tausenden von Bahn eigenen Eisennbahn Wohnungen, um überhaupt noch Lockführer zu finden, was Profi Kriminelle wie Mehdorn, Dürr bis Pofalla, verscherbelten, oft mit der US Beratungs Mafia. Kriminelle Unfugs Projekte wie Stuttgart 21 gebaut in Gips Böden, werden Folge Aufträge für Mafiöse Baufirmen, denn Bau in Gips Böden ist nicht möglich. Gefälschte Gutachten, Zahlen über Kosten wurden im Mafia Stile produziert, schlimmer wie in Italien. Nicht nur der BER Flugplatz in Berlin, sonders extrem dumm, korrupt die Politik Bahnchefs, was schon unter Gerhard Schröder anfing, mit Dumm Kriminellen Politik Vorständen.

wie korrupte Bahn Chef von Heinz Dürr bis Roland Pofalla die Bundesbahn ruinierten

05. September 2019 um 9:00
Das geplante Desaster der Deutschen Bahn – Beraterverträge für Ex-Politiker und Gewerkschafter

Das Desaster der Deutschen Bahn ist kein Versehen. Es gibt Täter. Sie sitzen in der Bundesregierung, im Bundestag und seit Jahren im Tower der Deutschen Bahn. Arno Luik, langjähriger Stern-Autor und profilierter Bahn-Kenner, zeigt in seinem Buch „Schaden in der Oberleitung“ das komplette Desaster detailliert auf. Er nennt Ross und Reiter, er nennt die Täter. Albrecht Müller.
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„Über 140 000 Züge fielen im Jahr 2017 komplett aus“ 26. November 2019 Reinhard Jellen Ein Aderlass von Wissen, der durch Nichtwissen und Inkompetenz ersetzt wurde: durch Betrugs Berater von Berger (Deutsche Betrugsbank: Deutsche Bank) und McKinsey. Inhaltsverzeichnis

  1. „Über 140 000 Züge fielen im Jahr 2017 komplett aus“
  2. „Leitende Bahnbeamte wurden demoralisiert, kujoniert, sie ins Abseits gedrängt“
  3. Auf einer Seite lesen

Arno Luik über das Desaster der Bahn seit ihrer Teilprivatisierung

Die Bahn agiert seit ihrer Teilprivatisierung wie ein Staat im Staate: Trotz katastrophalem Kundenmanagement, krasser Misswirtschaft und irrsinniger Personalpolitik ist keine politische Weichenstellung in Sicht. Für viele potentielle Fahrgäste befindet sich die Bahn in punkto Logistik, Pünktlichkeit, Service und Sicherheit auf dem Abstellgleis, meint Arno Luik in seinem Buch Schaden in der Oberleitung – Das geplante Desaster der Deutschen Bahn. Herr Luik, welche Bilanz haben die Bahnchefs Dürr, Mehdorn und Grube aufzuweisen und was haben sie dabei verdient? Arno Luik: Dürr, Mehdorn und Grube waren Bahn-Azubis, als sie unglücklicherweise für alle hier im Land Bahnchefs wurden. Von dem komplexen System Bahn hatten sie bei Amtsantritt keine Ahnung, sie hatten wahrscheinlich auch kein Interesse an der Bahn. Diese drei Bahnchefs kommen aus der Auto- beziehungsweise Luftfahrtindustrie. ………………………………….. Sie haben Volksvermögen verschleudert, Schienen rausgerissen, Weichen demontiert, wertvolles Bahnland verscherbelt. 1994 hatten die Bahn 0,000 Milliarden Euro Schulden. Heute ist sie mit 25 Milliarden in den Miesen, faktisch – wenn es die implizite Staatsgarantie nicht gäbe – also pleite. Dürr, Mehdorn und Grube – Totengräber der Bahn. Aber nicht nur sie allein sind die Täter des Bahn-Desasters: Mitschuld am desolaten Zustand der Bahn sind die regierenden Politiker, die Damen und Herren im Bundeskanzleramt, die Verkehrsminister und die Mitglieder des Verkehrsausschuss. Im neo-liberalen Privatisierungswahn wollten sie die Bahn an die Börse bringen. Für diesen Börsengang – vor allem in der Regierungszeit von Schröder und Fischer – sollte die Bahn sexy für Investoren gemacht werden. Sexy aber heißt: sparen, sparen wo es nur geht – an Menschen, Material, Reparaturen. Die Bahn wurde so über viele Jahre systematisch kaputtgespart.Gleichzeitig schafften es aber die Zerstörer der Bahn, Dürr, Grube, Mehdorn ihr Gehalt um viele Hundert Prozent zu steigern…https://www.heise.de/tp/features/Ueber-140-000-Zuege-fielen-im-Jahr-2017-komplett-aus-4591673.html

Kategorien:Europa

Die Politik Kriminellen in Berlin von Geldwäsche, Betrugs Projekten wie dem BER, bis Roche, Drogen Handel


Clan-Kriminalität und Maskendeals: Auf den Spuren der Groß-Kriminalität im Sumpf Berlins

Von Steffen Munter1. Mai 2021 Aktualisiert: 1. Mai 2021 17:35 FacebookTwitternTelegramEmail15 Kommentare Denkt man an Organisierte Kriminalität in Berlin, kommt dem Betrachter ganz automatisch der Begriff „Clan-Kriminalität“ in den Sinn. Doch offenbar steckt weit mehr dahinter und vielleicht soll der politische und mediale Fingerzeig auf arabische Großfamilien vom Wesentlichen sogar ablenken.

Der Berliner Abgeordnete und ehemalige innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus Marcel Luthe (Freie Wähler) ist berüchtigt und zugleich gefürchtet für seine zahlreichen Regierungsanfragen zu sensiblen Problemen in der Bundeshauptstadt. Die Epoch Times sprach mit ihm über sein neues Buch „Sanierungsfall Berlin: Unsere Hauptstadt zwischen Missmanagement und Organisierter Kriminalität“, in dessen Begleittext auf Amazon sogar von einem nur angeblichen Kampf gegen die organisierte Clan-Kriminalität in Berlin berichtet wird.

Folge der Spur des Geldes

Laut Luthe sei sein Buch ganz allgemein eine Reise durch seine rund zweieinhalbtausend parlamentarischen Anfragen der vergangenen viereinhalb Jahre und berühre unterschiedliche Bereiche. Der rote Faden, der sich durch alles ziehe, sei die Aufgabe, der Spur des Geldes zu folgen, erklärt der Abgeordnete und bringt als prominentes Beispiel den Berliner Flughafen BER.

Warum habe ein Flughafen BER nicht 1,8 Milliarden Euro, sondern über sieben Milliarden bisher gekostet, fragt sich Luthe. „Es ist nicht einfach nur ein kleiner Fehler und es ist nicht einfach nur ein Vermögensschaden von fünf Milliarden Euro, erinnert der Abgeordnete. Sondern: „Diese fünf Milliarden Euro sind nicht einfach pulverisiert worden, sondern bei jemand anderem.“

Und dieses „bei jemand anderem“ interessiere ihn am meisten am politischen Leben in dieser Stadt, so Luthe, der dabei an den in Deutschland lebenden amerikanischen Investigativjournalisten Matthew Rose erinnert, der 1997 mit seinem Buch Berlin: Hauptstadt von Filz und Korruption“ für Aufsehen sorgte. Er habe Strukturen und Hintergründe sowie Kontakte zwischen Politikern großer Parteien und fragwürdigen Wirtschaftsunternehmen aufgedeckt. „In gewisser Weise habe ich versucht, mit ‚Sanierungsfall Berlin‘ an diese Erkenntnisse anzuknüpfen.“

Keine Mafia in Berlin?

Ein wichtiger Punkt, den Luthe anspricht, ist die Organisierte Kriminalität in der Hauptstadt. Er habe erst darum kämpfen müssen, dass es überhaupt ein polizeiliches Lagebild dazu gibt.

Was Luthe dabei auffällt, ist, dass man in Berlin angeblich keinerlei mafiöse Strukturen habe: „Es gibt angeblich in Berlin keine Mafia, keine Camorra, keine ‚Ndrangheta in Berlin.“ Das sei hochinteressant. Man bekäme jedoch einen ganz anderen Eindruck, wenn man mit Leuten wie Sandro Mattioli vom Berliner Verein „mafianeindanke“ spreche.

R2G-Doppel: Ausgrenzen und Ausgegrenzte benutzen

Stattdessen werde in Berlin permanent über die sogenannte Clan-Kriminalität gesprochen, bei der man hingehe und ganze Familien für kriminell erkläre. Laut Luthe sei dies eine für Rot-Rot-Grün typische perfide Aufhetzmethode, „bei der sie eine bestimmte ethnisch definierte Gruppe pauschal als kriminell darstellen“, erklärt der Innenpolitiker.

Damit sorge man dann für den Zusammenschluss dieser Ethnie, ganz automatisch, weil sie mit Verbrechern gleichgesetzt „und damit natürlich auch gleichzeitig wieder ausgegrenzt werden“. Dieses Ausgrenzungsgefühl könne man dann immer wieder bedienen.

[Diejenigen,] die diese Politik betreiben, hätten jedoch nichts davon, wenn man differenziere. Luthe nennt als Beispiel eine fiktive Großfamilie, aus der drei Leute durch Straftaten aufgefallen seien, zehn andere aber keine Straftaten begangen hätten. „Eine strafrechtliche Schuld ist in einem Rechtsstaat individuell“, erinnert der Abgeordnete. Sippenhaft habe man aus gutem Grund abgeschafft. Trotzdem werde aber genau das mit solchen Begrifflichkeiten betrieben.

„Warum sage ich das? Weil es ablenkt.“

Die „echte Organisierte Kriminalität“

„Die Definition von Organisierter Kriminalität ist es, sämtliche Strukturen von Politik, Verwaltung, Medien, Wirtschaftsunternehmen zu durchdringen – ihre Leute an die Schalthebel der Macht zu setzen und möglichst dabei nicht aufzufallen.“

Luthe verweist auf zahlreiche Serien über sogenannte arabische Clans in Online-Kanälen. Dadurch komme man schnell zu der Erkenntnis, dass es in der Organisierten Kriminalität gar kein anderes Problem gäbe als arabische Gruppierungen. Laut Luthe lenke das „von der echten Organisierten Kriminalität“ ab – von der Mafia mit weltweiten Milliardenumsätzen, die ihr Geld beispielsweise in großen Bauprojekten wasche, „ganz, ganz geschickt“ in der Berliner Müllentsorgung tätig werde oder in den letzten Monaten Maskendeals organisiert habe. Das alles fände in Berlin angeblich nicht statt.

„Die Tatsache, dass mal eben ein paar Milliarden in irgendeinem Bauprojekt versickern, ist ‚blöder Zufall‘: ‚Konnten wir auch nichts dafür. Wir wissen nicht, wo das Geld hin ist.‘ Ich bin der Überzeugung, dass wir sehr wohl wissen könnten, wo das Geld hin ist“, so Luthe, der studierter Wirtschaftswissenschaftler ist.

Zufall? – Die Schwächung der Sicherheitsorgane

Sei es Zufall oder kein Zufall, dass wir immer weniger polizeiliche und staatsanwaltliche Ressourcen bei immer mehr Verfahren haben? Diese Schwächung sei durch „tolle Wirtschaftsprüfungsgutachten“ begründet worden. Man könne doch hier und da in den Kernbereichen der Sicherheit Geld einsparen. Das könne man dann für Pop-up-Radwege ausgeben.

Die Kernaufgabe des Staates sei es, die Rechtsordnung für und gegen jedermann durchzusetzen, und nicht so wie es der Innensenator mache, sich eine Gruppe herauszupicken und gegen [diese] jede einzelne Regelung anzuwenden, die man finde. Es passiere in dieser Stadt nicht, dass das Recht gleichermaßen und an allen Stellen durchgesetzt werde.

Falsche staatliche Prioritäten

In Berlin habe der Drogenhandel nach polizeilichen Schätzungen einen Jahresumsatz von eins bis 1,2 Milliarden Euro. Nun werde ein riesiger Schauprozess betrieben, weil man bei einer Familie, einem sogenannten Clan, Immobilien und sonstiges Vermögen im Wert von zehn Millionen Euro eingezogen habe. Auch der Justizsenator habe sich kürzlich gerühmt, man habe 25 Millionen irgendwo eingezogen. „1,2 Milliarden alleine mit Drogen“, erinnert Luthe an das ungleiche Verhältnis und kommt zu dem Schluss:

Ich denke, dass wir an vielen Stellen im Bereich der Inneren Sicherheit nicht die richtigen Prioritäten setzen und dass wir insgesamt auch im staatlichen Handeln nicht die richtigen Prioritäten setzen.“

Es sei ihm persönlich vollkommen egal, ob ein Kind in der Schulmensa Hühnchen, Schweineschnitzel oder Wackelpudding esse. Das sei keine staatliche Aufgabe. „Organisierte Kriminalität zu bekämpfen ist eine staatliche Aufgabe. Und da versagen wir.“

Maskendeals im Schatten der Pandemie

Ein weiteres brandaktuelles Thema im Buch und auch im Gespräch sind die Geschäfte mit den für die Bevölkerung in allen möglichen Lebenslagen verordneten Gesichtsmasken.

Bei der Maskenbeschaffung in Berlin habe es laut Luthe unterschiedlichste Angebote gegeben, „die auf dem Tisch lagen“. Bemerkenswerterweise habe man sich aber für eines entschieden, dass „wirtschaftlich unattraktiv war“, weil es um den Faktor Vier teurer gewesen sei als ein anderes Angebot. Es habe auch ungünstigere Abwicklungskonditionen geboten: Zahlung gegen Vorkasse auf ein Konto „irgendwo am anderen Ende der Welt“, während ein anderes Angebot zahlbar bei Lieferung gewesen sei.

„Dass man sich auch da trotzdem für den einen und nicht für den anderen Anbieter entschieden hat, müsste in jedem normalen Staatswesen den Rechnungshof, die Staatsanwaltschaft und die Polizei auf den Plan rufen.“ Nicht so in Berlin. Hier sei es im Moment ein „Ups. Haben wir übersehen. Haben wir nicht rechtzeitig gesehen. War ja wichtig, wegen der Pandemie.“ Aus Luthes Sicht ein sehr vermeidbarer Schaden in zweistelliger Millionenhöhe – nur in Berlin.

Es sei sicher auch das eine oder andere dem Unvermögen der handelnden Akteure geschuldet. Aber wenn so viel Geld im Spiel sei, sei er zumindest der Auffassung, dass es notwendig sei, hinter die Kulissen zu schauen, wer da zusätzlich noch wirtschaftlichen Vorteil gehabt habe.

Beim Maskenskandal bei der CDU verwundert Luthe, dass sich sämtliche Kritik an bestimmten Bundestagsabgeordneten entladen habe. Schließlich habe das Bundesgesundheitsministerium mit Minister Spahn das überteuerte Angebot angenommen. Der habe das Geld der Steuerzahler herausgegeben, nicht die Bundestagsabgeordneten.

Es sei nicht verboten, ein Angebot zu machen. Was verboten ist, sei, „ein wirtschaftlich ungünstiges Angebot anzunehmen, obwohl sie ein anderes hätten. Das ist eine Haushaltsuntreue.“ Über dieses Phänomen werde aber überhaupt nicht gesprochen. „Das wundert mich.“


Roche Super Betrugs Geschäft, nicht nur mit den Betrugs PCR Tests, schon bei Tamiflu: Partner von Jens Spahn, Markus Söder, Horst Seehofer, Angela Merkel. Test, mit Chemie die in der EU verboten sind. Nicht für Kinder geeignet. Wie immer Betrug von Roche, Weltweit berüchtigt, wie Pfizer, GFK

Corona-Krise: Pharmakonzern Roche auf dem Weg zum Monopolisten

Wie die „Welt“ am Donnerstag berichtete, handelte es sich dabei um die Testkits der koreanischen Marke SD Biosensor, die vom Schweizer Pharmahersteller Roche in Umlauf gebracht wurde. Bis April hatte die Politik in der Hansestadt insgesamt zwei Millionen dieser Tests für den Gebrauch in Schulen mit 9,9 Mio. Euro an Steuergeld geordert. Bei der bedenklichen Chemikalie handelt es sich um Octylphenol, das in der EU als „besonders bedenklicher Stoff“ gilt. Der Test ist auch in Österreich im Einsatz aus

https://www.youtube.com/embed/pULRBtdsuBY?wmode=opaque

https://www.wochenblick.at/schock-gi…ests-entdeckt/

LEPU-Test ursprünglich nur für Erwachsene

Dieser Test sollte zudem eigentlich nur bei Erwachsenen verwendet werden. „Der Test darf von volljährigen Personen in Eigenanwendung oder von medizinischem Fachpersonal an Patienten durchgeführt werden“, so die Information im Beipackzettel.

Mit Panik und Betrug Geld machen: bis 30.000 € pro Tag, wenn man Corona Kranke erfindet, in den Intensiv Stationen


Für Beatmete gibt es am meisten
Mehr als 10.000 Euro pro Tag: So cashen Krankenhäuser mit Corona-Patienten ab


https://www.wochenblick.at/bis-zu-30…-patienten-ab/

Das Organisierte Verbrechen, hat Europa und Deutschland fest im Griff

Die CDU-Abgeordneten, die gegen die EU-Abzocke der deutschen Steuerzahler gestimmt haben, haben ebenfalls Verfassungsbeschwerde eingelegt.

https://www.tichyseinblick.de/daili-…ttelbeschluss/

https://www.rnd.de/politik/bundestag…ORNH2B45Y.html
Die CDU-Abgeordneten Michael von Abercron, Veronika Bellmann, Hans-Jürgen Irmer, Saskia Ludwig, Sylvia Pantel, Hans-Jürgen Thies und Dietlind Tiemann legen Verfassungsbeschwerde gegen den EU-Eigenmittelbeschluss ein, durch den der Bundestag der EU das Recht zur Schuldenaufnahme einräumt. In einer Erklärung , die TE vorliegt, schreiben die Abgeordneten:

Es geht nur um Geld stehlen, wo Steinmeier seine Drogen und Verbrecher Banden hat, Angela Merkel ihre tiefen Verbindungen, mit ihren Camorra, Nghradeta Geschäften des Betruges mit Markus Söder, um diese Gelder. Die Deutschen Banden, haben schon geübt mit 2019, wie man 5 Milliarden € für eine angebliche Afrika Hilfe stiehlt, unter sich aufteilt. Ein Erpressungs Kartell, hat Angela Merkel und Markus Söder in Europa errichtet. Nur wer mitmacht erhält Geld, besser als Bestechung geplant, denn die Mittelverwendung wird nie kontrolliert.


Behördenbericht: Italienische Mafia bereitet sich auf Abschöpfung von EU-Wiederaufbaufonds vor

1 Mär. 2021 07:53 Uhr

Die italienische Wirtschaft ist im vergangenen Jahr um etwa neun Prozent geschrumpft. Bald sollen Milliarden aus dem EU-Wiederaufbaufonds fließen. Dies macht sich die Mafia laut Italiens Anti-Mafia-Behörde zunutze.
Behördenbericht: Italienische Mafia bereitet sich auf Abschöpfung von EU-Wiederaufbaufonds vor


In Italien haben Mafiagruppen offenbar den Gesundheitssektor und EU-finanzierte Infrastrukturprojekte als nächste große Geldquellen im Visier, wie Italiens Anti-Mafia-Behörde (DIA) am Mittwoch warnte.

Mögliche Ziele im Gesundheitsbereich seien demnach beispielsweise der Bau und die Renovierung von Krankenhäusern, die Produktion und Lieferung von medizinischen Geräten, die Entsorgung von Krankenhausabfällen oder Sanitäts- und Bestattungsdienste.

Auch sei „sehr wahrscheinlich“, dass Mafia-Organisationen „versuchen werden, die neuen Finanzierungskanäle abzufangen“, die zur Verbesserung der italienischen Infrastruktur und zur Modernisierung der Wirtschaft zur Verfügung gestellt werden sollen.
Italien macht hunderten Mafiosi den Prozess: Schlag gegen organisierte Kriminalität


Derzeit schnürt die EU einen milliardenschweren Aufbaufonds zur wirtschaftlichen Erholung nach der Corona-Pandemie zusammen. Rom soll im Zeitraum von 2021 bis 2026 rund 209 Milliarden Euro aus dem EU-Wiederaufbaufonds aus Brüssel erhalten.

Die DIA mahnte äußerste Wachsamkeit bei Bewerbungen von Unternehmen um öffentliche Ausschreibungen im Gesundheitssektor an und wies darauf hin, dass jüngste Änderungen in den Eigentumsverhältnissen, der Struktur oder dem Standort der Büros ein Zeichen für eine Infiltration durch die Mafia sein könnten


Die Mafiosi hätten im vergangenen Jahr Einzelpersonen, Familien und Unternehmen mit Geld unterstützt, die in finanzielle Not geraten waren, wie aus dem Bericht der Anti-Mafia-Behörde (DIA) über das erste Halbjahr 2020 hervorgeht.

„Der EU-Eigenmittelbeschluss ist aus unserer Sicht verfassungswidrig. Deshalb haben wir gemeinsam in Karlsruhe vor dem Bundesverfassungsgericht eine Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz eingereicht. Wir sehen die durch das Grundgesetz garantierte Haushaltsautonomie des Bundestages in unzulässiger Weise eingeschränkt. Eine genaue Prüfung dieser Sachverhalte durch die Karlsruher Richterinnen und Richter ist daher unerlässlich. Diese Verfassungsbeschwerde ist auch eine große Herausforderung für das Bundesverfassungsgericht und eine lohnende Probe für seine Unabhängigkeit.

https://de.rt.com/europa/113614-beri…bereitet-sich/

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Die Hetze, eines „Irren“ im Nazi Stile, gegen Schauspieler: „Cornelius Römer“, vollkommen verblödet

April 26, 2021 1 Kommentar

eine der vielen Quellen, wo der Blödsinn von Cornelius Römer, verbreitet wird. Er hat ja auch Twitter, Facebook, linke: Deppen account, wo ganz Blöde was mitteilen müssen, für likes. Selten hat man so einen Idioten gesehen, mit so vielen accounts überall, der Lockdown fordert, der bei der übelsten Fälscher Firma von microsoft arbeitet, GITHUB, welche die Statistiken von Niels Ferguson gezielt fälschen für Panik für die Pharma Industrie, Er ist selbst Software Entwickler, weiß genaus, was man Alles fälschen kann und wie

Hier eine der vielen anderen Quellen, wo der Regierungs nahe Fuzzi, seine Hetze verbreitet, er harten Lockdown fordert, aber auf welche Grundlage. Wie kann jemand der angeblich einen Job hat, mit so vielen aacounts, überall Hetze verbreite, was an übelste Hetze im Dritten Reich erinnert.

Liefers und Co.: Lockdown-Physiker will Listen von Schauspielern und Followern

Cornelius Roemer sieht Verbindungen zu „führenden Twitter-Querdenkern“ und „Durchseuchern“. Sein Wunsch nach „Listen“ der Menschen sorgt für Empörung.
https://www.berliner-zeitung.de/news…wern-li.154988

Der Kerl ist Geistes krank, mit seinen vielen accounts, wo er überall Postet. Arbeiten kann er wohl nicht mehr, bei soviel Sozial Media Murks

hier

https://www.trendsmap.com/twitter/tw…17505885458436

Cornelius Roemer (@CorneliusRoemer) | nitter

Die Schauspieler*innen von #allesdichtmachen können sich ihre Ironie gerne mal tief ins Beatmungsgerät schieben.

Der blödeste Depp, der harte Kritik überall verbreitet: ist dieser Physiker, mit engster Verbindung erneut zu Microsoft/ Github, die aktiv in die Fälschungen it Niels Ferguson verwickelt sind. Er hat einen Posten von denen in Cambrige erhalten. Der junge Mann ist ein Genie, Software Entwicklung, spricht zig Sprachen, ist zugleich komplett verblödet, intolerant, hat twitter, facebook account. Akiv dabei wohl bei dem Betrieb der gefälschten Panik Website, über Covid. Lebenslauf profitiert direkt von dem Covid Betrug

Cornelius Roemer , Mit Drahtzieher mit Github, für die gefälschten Covid Zahlen Weltweit, ein Nützlicher Idiot, um gegen die 50 Schauspieler, Künstler zu hetzen! Deppen Wissenschaftler, die jede Moral und Verstand verloren haben


„Es ist ein bisschen so wie bei Harry Potter“


Aktion #allesdichtmachen: Physiker forderte Liste der Schauspieler und ihrer Follower
25 Apr. 2021 21:26 Uhr

Den an der Aktion #allesdichtmachen teilnehmenden Schauspielern wurde gedroht und vorgeworfen, COVID-19-Opfer zu verhöhnen. Ein bekannter Befürworter eines harten Lockdowns forderte darauf die Erstellung von Listen der Kritiker und wurde damit selbst zum Ziel von Kritik.
………………..

Der als Vertreter eines scharfen Lockdowns geltende Physiker Cornelius Roemer ging noch einen Schritt weiter. Am Freitag forderte er auf Twitter, „detaillierte Listen“ über die Schauspieler und deren Follower anzulegen, um so die vermeintlichen Hintermänner und Finanziers der Kampagne aufzudecken.

Roemer, der auch Artikel für die Webseite Volksverpetzer schreibt, die nach eigenen Angaben „Hass, Hetze, Fake News und Verschwörungstheorien“ in den sozialen Netzwerken bekämpft, schrieb in einer Serie von Tweets:

Diese aufwendige Produktion muss ziemlich viel Geld gekostet haben.Es gab davor keinen Spendenaufruf.Der Typ, der im Impressum steht ist ein Unbekannter.Wer steckt hier dahinter? Jemand mit viel Geld? Wurden die Schauspieler bezahlt? Alles ziemlich fischig.#followthemoney
— Cornelius Roemer (@CorneliusRoemer) April 22, 2021

„Diese aufwendige Produktion muss ziemlich viel Geld gekostet haben. Es gab davor keinen Spendenaufruf. Der Typ, der im Impressum steht, ist ein Unbekannter. Wer steckt hier dahinter? Jemand mit viel Geld? Wurden die Schauspieler bezahlt? Alles ziemlich fischig …

Wer Spaß an Recherche hat: was ist der Zusammenhang zwischen den Schauspielern? Gleiche Filme? Agenturen? Es gibt ja eigentlich ziemlich gute Datenbanken, da kann man vielleicht Zusammenhänge herausfinden.

Wer von den Schauspielern ist auf Twitter? Und wem folgen die da alle? Und von wem werden die gefolgt? Wenn jemand eine Liste machen will, hier drunter gecrowdsourct? @pkreissel kann sowas gut analysieren. ………..https://de.rt.com/inland/116563-teil…hen-vorschlag/

Ähnlichkeiten sind rein zufällig!

Bill Gates, nach dem er MS-DOS geklaut hat

Bill Gates
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Angela Merkel´ s 750 Milliarden EU Fund zur Erpressung vorläufig gescheitert

April 1, 2021 3 Kommentare

Das Erpressungs Kartell, der Angela Merkel, des Horst Seehofer in Europa, mit bestellten Studien, für den Lockdown Betrug

Beute Verteilung, wer bei dem Corona Betrug mitmacht, und da kamen dann praktisch alle Ratten

„Corona-Wiederaufbaufonds“ durch Verfassungsgericht gestoppt

30. März 2021 Ralf Streck

In Deutschland wurde das angesichts der Corona-Debatte kaum zur Kenntnis genommen, doch vor allem in Südeuropa ist man besorgt

Es war nur ein kurzer Beschluss des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe am späten Freitag, der trotz seiner massiven Auswirkungen in Deutschland am Wochenende zunächst kaum zur Kenntnis genommen wurde:

„Es wird angeordnet, dass das Gesetz zum Beschluss des Rates vom 14. Dezember 2020 über das Eigenmittelsystem der Europäischen Union und zur Aufhebung des Beschlusses 2014/335/EU, Euratom (Eigenmittelbeschluss-Ratifizierungsgesetz – ERatG) (Bundestagsdrucksache 19/26821) bis zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung durch den Bundespräsidenten nicht ausgefertigt wird.“

In deutschen Medien war zu dem Vorgang zunächst nichts zu lesen. In Portugal war sofort darüber berichtet worden, dass es das höchste Gericht per Eilentscheidung Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier über einen sogenannten „Hängebeschluss“ untersagt hat, mit seiner Unterschrift das Zustimmungsgesetz zum sogenannten „Corona- Wiederaufbaufonds“ abzusegnen.

„Das Bundesverfassungsgericht blockiert Schuldenaufnahme durch die EU“, titelte zum Beispiel die portugiesische Nachrichtenagentur Sapo. Das Interesse hat natürlich auch damit zu tun, dass Portugal noch gut drei Monate die EU-Ratspräsidentschaft innehat. Und natürlich hofft das stark wirtschaftlich in der Corona-Krise gebeutelte Land auf Hilfsgelder aus dem „Wiederaufbaufonds“.

In Spanien sprach man zunächst sogar von einem „Schock“, da das Land nach Italien besonders von den Hilfsgeldern profitieren soll.

Der Ratifizierungsprozess läuft gerade in den EU-Ländern. Voll ratifiziert haben bisher nur Bulgarien, die Tschechische Republik, Spanien, Frankreich, Kroatien, Italien, Zypern, Malta, Portugal und Slowenien.

Die Klage

In Deutschland ist der Vorgang nun über den Antrag des „Bündnis Bürgerwille“ blockiert. Hinter dem Bündnis steht eine Professorengruppe um den früheren AfD-Vorsitzenden Bernd Lucke. Die Klage wird von mehr als 2.200 Bürgern unterstützt, wie das Bündnis mitteilte.

Die Klage richtet sich vor allem dagegen, dass die EU in großem Stil eigene Schulden aufnehmen darf. Daraus resultiere ein unkalkulierbares finanzielles Risiko, wenn Deutschland sich an dem Schuldenprogramm beteilige. „Laut EU-Verträgen darf die EU keine Kredite aufnehmen. Das hat den EU-Rat jedoch nicht daran gehindert, einen Eigenmittelbeschluss zu erlassen, durch den die EU erstmals Kredite auf dem Kapitalmarkt aufnehmen kann“, schreibt das Bündnis.

„Die EU ist vertraglich verpflichtet, einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen“, erklärt der Vorsitzende von Bündnis Bürgerwille, Ravel Meeth. „750 Milliarden Euro Schuldenfinanzierung sind ein krasser Vertragsbruch“, fügt er an.

Das Bündnis hatte den Marburger Staatsrechtsprofessor Hans-Detlef Horn damit beauftragt, die Klageschrift auszuarbeiten, die eilig am vergangenen Montag zusammen mit einem Antrag auf einstweilige Anordnung beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht worden war. Verhindert werden sollte, dass der Bundespräsident das Gesetz absegnet, das ansonsten in dieser Woche in Kraft getreten wäre.

Denn am vergangenen Donnerstag wurde es im Bundestag beschlossen und am Freitag, kurz vor der Entscheidung in Karlsruhe, hatte auch der Bundesrat grünes Licht dafür gegeben, dass die EU zukünftig Schulden aufnehmen darf.

Haftungsobergrenzen und Finanzierung

Das Bündnis wies in der Beschwerde auf die Haftungsobergrenzen hin. Die sei vom EU-Rat so hoch angesetzt worden, dass Deutschland im schlimmsten Fall sogar für den Gesamtbetrag haftbar sei. Die Verfassungsbeschwerde richte sich nicht gegen Mehrausgaben wegen der Corona-Krise: „Wir greifen nicht die Ausgaben an, sondern deren vertragswidrige Finanzierung durch eine Art Eurobonds, für die Deutschland gesamtschuldnerisch haften würde“, so Ravel Meeth.

Nichts sei dagegen einzuwenden, wenn jeder Mitgliedsstaat der EU die benötigten Mittel auf eigene Rechnung zur Verfügung stellen würde. „Das wäre der normale vertraglich vorgesehene Weg.“ Stattdessen missbrauche die Kommission die Corona-Notlage, „um endlich die EU verschulden zu können“, kritisierte Meeth.

„Quasi-Eurobonds“…………

https://www.heise.de/tp/features/Corona-Wiederaufbaufonds-durch-Verfassungsgericht-gestoppt-6001300.html

PCR Test, der totale Unfug, Impfstoffe und gut geschmiert: Christian DorstenAnklage:

Die EU installierte Mafia Regierung in Italien: Conti, welche die Fake Pandemie, erpresst, durch Angela Merkel

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Von Giftgas Produktion der USA, Deutschland, bis zu den Massenmorden, der Amerikaner im Iran, Irak

März 11, 2021 1 Kommentar

11. März 2021 um 9:37

Seit 30 Jahren bombardieren die USA den Irak

Seit 30 Jahren bombardieren die USA den Irak

Mit der Operation Desert Storm setzte Bush Senior 1991 eine Pathologie US-amerikanischer Außenpolitik in Gang, unter der seit nunmehr 30 Jahren Krieg gegen die irakische Bevölkerung geführt wird. Die Kriegsformen wechseln sich ab und greifen verstärkend ineinander: Bombenteppich, Invasion, Flugverbotszonen, Wirtschaftskrieg, Drohnenkrieg. Das Ziel ist es, den Aufstieg des ölreichen Irak zum Regionalhegemonen dauerhaft zu unterbinden. Für dieses machtpolitische Kalkül zerstörten die USA die Grundfeste eines ganzen Landes, der Wiege der Zivilisation, und töteten im Irak mindestens 2,7 Millionen Menschen – im Schnitt 250 jeden Tag, seit 30 Jahren. Von Jakob Reimann.Weiterlesen

Komplizenschaft an Saddams Giftgaskrieg

In den frühen 1980ern setzten deutsche Konzerne unter Federführung der Karl Kolb GmbH 60 Kilometer nordwestlich von Bagdad auf einem Gelände von 100 Quadratkilometern Saddam Hussein „die zu diesem Zeitpunkt modernste und am besten entworfene Chemiewaffenanlage der Welt“ in die irakische Wüste, wie ein CIA-Bericht von 2004 festhält. Zunächst wurde Senfgas produziert, später Sarin, ab 1986 das extrem tödliche VX. Das Halabja-Massaker von 1988 – bis heute mit bis zu 5.000 direkten Toten der verheerendste Giftgasangriff auf Zivilisten aller Zeiten – genau wie Saddams genozidale Al-Anfal-Kampagne gegen die Kurdinnen und Kurden insgesamt wären ohne deutsche Ingenieurskunst undenkbar gewesen. (Ähnliches gilt für den Aufbau von Assads und Gaddafis Giftgasprogrammen.) Doch am Giftgas aus westlicher Produktion sollten eigentlich ganz andere Menschen zu Grunde gehen

Die Reagan-Regierung hingegen verfügte über diese Beweise, hielt sie jedoch unter Verschluss – was allein betrachtet bereits ein Verstoß gegen die Genfer Konventionen und damit ein Kriegsverbrechen darstellt –, wie das Fachblatt Foreign Policy unter Verweis auf zuvor freigegebene CIA-Akten aufdeckte. Zwei Drittel aller von Saddam im Iran-Irak-Krieg eingesetzten Chemiewaffen wurden in den letzten 18 Monaten des Krieges verschossen. Just in dieser Zeit begann Washington, nicht „nur“ passiv, sondern auch aktiv mit Saddam in dessen Giftgasmassakern zu kollaborieren: Die CIA übermittelte Bagdad im großen Stil wertvolle Geheimdienstinformationen wie iranische Truppenbewegungen und Satellitenaufnahmen, die der Targetauswahl dienten – die USA waren Komplizen am zigtausendfachen Giftgasmord iranischer Truppen. Auch das Halabja-Massaker fällt in diese Zeitspanne.

Am Ende des Iran-Irak-Kriegs standen ein militärisches Patt ohne jedes Ergebnis und bis zu einer Million Tote, rund drei Viertel davon auf Seiten des Iran – sowie eine durch Saddams brutalen Angriffskrieg einerseits und nichtexistente internationale Solidarität andererseits tief traumatisierte iranische Seele. Wer Jahrzehnte iranischer Feindschaft gegenüber den USA und Misstrauen gegenüber dem Westen umfassend begreifen will, muss sich die Jahre 1980–88 anschauen, als sich ein weltweit isolierter Iran einem verbrecherischen Giftgaskrieg made in the West gegenübersah. Nach dem Krieg war Saddam pleite und die Geldgeber in den saudischen und kuwaitischen Königshäusern – die den Krieg finanzierten – wollten Rückzahlungen sehen. Doch Saddam beging einen folgenschweren Fehler.

Krieg muss her

Die irakischen Kriegsschulden beliefen sich auf über 100 Milliarden US-Dollar, die mit einer kriegszerstörten Wirtschaft und einem historisch niedrigen Weltölpreis unmöglich bedient werden konnten. Saddam forderte von seinen reichen arabischen Nachbarn die Annullierung der Schulden und konstruierte haltlose Konflikte um Ölförderquoten und Grenzverläufe mit seinem ölreichen Zwergnachbarn Kuwait, die darin mündeten, dass er bis zum Sommer 1990 über 100.000 Truppen an der irakisch-kuwaitischen Grenze aufmarschieren ließ. Am 25. Juli 1990 ereignete sich in Bagdad ein folgenschweres Treffen zwischen Saddam Hussein und der US-Botschafterin im Irak, April Glaspie.

Glaspie versicherte Saddam, die US-Regierung hätte „keine Meinung zu innerarabischen Streitigkeiten wie Ihren Grenzkonflikt mit Kuwait“. Auch das US-Verteidigungsministerium erklärte zuvor, die USA hätten „keine speziellen Verteidigungs- oder Sicherheitsverpflichtungen gegenüber Kuwait“. Saddam interpretierte diese Äußerungen als Freibrief seitens Washington. Sieben Tage später – in der Nacht zum 2. August – überfiel das irakische Militär Kuwait. In kaum mehr als einem Tag überrannten Saddams Truppen das Land der Größe Thüringens, das für insgesamt sieben Monate unter eine brutale Besatzung gestellt wurde. Die Königsfamilie floh aus dem Land und Saddam erklärte Kuwait zum 19. irakischen Gouvernement.

Dann investierte der kuwaitische Botschafter in den USA, Saud Nasir al-Sabah, 10,8 Millionen US-Dollar in die damals größte PR-Firma der Welt, Hill+Knowlton (die auch für die Tabak-Lobby die berüchtigte Kampagne erdachte, Rauchen sei gar nicht ungesund). H+K erfand die „Brutkastenlüge“ und sollte damit in die Annalen der Kriegspropaganda eingehen: Die von H+K gecoachte 15-jährige Kuwaiterin Nayirah erzählte der Weltöffentlichkeit unter Tränen Schauermärchen von irakischen Soldaten, die in kuwaitischen Krankenhäusern Neugeborene aus den Brutkästen holten und auf dem kalten Boden totschlugen. Bekanntlich war all das erlogen – Nayirah war die Tochter des kuwaitischen Botschafters und arbeitete nie in irgendeinem Krankenhaus. Doch Öffentlichkeit und US-Kongress verfielen dem weinenden Mädchen, die USA zogen in den Krieg. Washington erhielt völkerrechtliche Autorisierung durch Resolution 678 des UN-Sicherheitsrates – „Operation Desert Storm“ war damit das letzte Mal, dass die USA einen zu Beginn legalen Krieg kämpften. Später folgten Bosnien, Kosovo, Afghanistan, Pakistan, wieder Irak, Somalia, Jemen, Libyen, Philippinen und Syrien – alles illegale Kriege. Selbstredend können auch aus initialer Legalität schwerste US-Kriegsverbrechen erwachsen.

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NATO konform: BAT taucht auf in Afrika, Mali, Alles muss mit Zigaretten Schmuggel korrumpiert werden

März 4, 2021 1 Kommentar

Die Bundeswehr ist dort nur, damit die Politik Banden, möglichst viel Geld stehlen können Der Deutsche Krieg von Mali, Afrika bis Syrien
1️⃣ British American Tobacco Fights Dirty in West Africa — BAT has oversupplied Mali with cigarettes for years, knowing they fall into the hands of jihadists and militants, according to dozens of interviews. 🌐 The Big Picture: While it may seem counterintuitive, there is a wealth of evidence indicating that tobacco companies profit from illegal cigarettes. This investigation provides fresh evidence showing how tobacco companies oversupply cigarettes in one country, knowing they can be smuggled abroad. 💁 More on Big Tobacco:Philip Morris’s representative in Burkina Faso is a prominent businessman who has made millions from cigarette smuggling in West Africa, leaked documents, court records, and interviews suggest. 2️⃣ New Details on the Assassination of Elmar Huseynov Sixteen years ago, Azerbaijani journalist Elmar Huseynov was gunned down in his apartment building. Documents from the FBI, which assisted in the murder probe, outline a series of missteps by Azerbaijani authorities, which may explain why two murder suspects remain at large.
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