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Von AIDs, bis Corona: Die Gangster Truppe des RKI, mit „Dr. Osamah Hamouda“ und dem Bernhard-Nocht-Institut

April 28, 2021 11 Kommentare

Profit Maximierung, durch diese korrupten RKI Leute, nachdem sie wie immer Panik verbreiteten, aber nur für ihre eigenen Geschäfte. Der war schon beim AIDs Betrug dabei, mit der selben Show, Berliner Studium, Abitur etc. hat er wohl erneut nicht. Ausländer werden durch gewunken, mit Posten versehen. Panik Produzent, auch bei Corona. Angeblicher Arzt, ohne je in einer Arzt Praxis gearbeitet zu haben, wie Karl Lauterbach, Christian Drosten, das neue Betrugs Modell der Fake Experten. 1987 CDU Senator für Gesundheit in Berlin und dann sogar im Bundesministerium für die AIDS Betrugs Abzocke zuständig, ohne jedes Fachwissen damals bis 1998 danach schenkte man ihm erst das Arzt Studium mit Titel. Betrugs Gangster, mit eigenen Firmen. Erst kommt das Betrugs Produkt, dann die Pandemie, ein reines Mafiöses Modell, ordinärer Verbrecher und das wurde schon mit der AIDs und Anthrax Panik geübt.

Vorsatz Betrug, Erpressun, Bestechung Weltweit des BMZ, GIZ, mit den Betrugs PCR Tests von Drosten, Landt, TIB-MOLBIOL und CSU Minister:

Schon bei AIDS dabei, an Vorderster Stelle, dem großen Pharma Betrug, des Antony Fauci, vor 30 Jahren

Alle führenden Wissenschaftler bestätigen: COVID-19 existiert nicht Christian Drosten, haben den Virus frei erfunden, nie isoliert, am Computer modelliert, frei erfunden.

Zu unserer Frage: „Hat sich die Charité davon überzeugt, dass eine entsprechende Partikelreinigung durchgeführt wurde“, räumt die Charité ein, dass sie keine gereinigten Partikel verwendet hat. Aktiv dabei u.a. vom RKI ebenso:

Frau Prof. Mankertz, Ko-Autorin dieser Publikation und Leiterin des Nationalen Referenzinstitutes für Masern, Mumps und Röteln am Robert Koch-Institut



Dr. Osamah Hamouda
Abteilungsleiter der Abt. 3 des RKI Berlin

Dr. Osamah Hamouda. war praktisch bei allen Task Force Sitzungen des RKI dabei, ab 6.1.2020

Die 25 Namen, der Corona Task Force, welche gebildet wurde, als es noch keine Toden gab, und am 6. Januar 2020 erstmalig tagte, den Lockdown organisierte.

Der Krisenstab wurde demnach bereits am 6. Januar 2020 einberufen – zu einem Zeitpunkt, als in der öffentlichen Kommunikation des RKI, und auch der Bundesregierung insgesamt, noch keine Rede vom Coronavirus war.

25 Namen von Verantwortlichen

Multipolar veröffentlicht die 25 Teilnehmer des Krisenstabes in einer Grafik (die fraglichen Namen der Mitglieder sind dort dunkel hinterlegt), basierend auf dem offiziellen Organigramm, so dass auch die Funktionen der Verantwortlichen in der Behörde sichtbar werden.

Von allen Unterbereichen des RKI am stärksten im Krisenstab vertreten ist die Abteilung für Infektionsepidemiologie unter Leitung von Dr. Osamah Hamouda. Die entscheidende fachliche Zuständigkeit und somit größte Verantwortung für die Risikobewertung tragen, so darf man vermuten, neben Hamouda wohl die beiden ihm unterstellten Fachgebietsleiter Dr. Ute Rexroth (Fachgebiet 38: Infektionsepidemiologisches Krisenmanagement, Ausbruchsuntersuchungen und Trainingsprogramme) und Prof. Dr. Walter Haas (Fachgebiet 36: Respiratorisch übertragbare Erkrankungen) sowie der Leiter der am RKI angesiedelten IBBS (Informationsstelle des Bundes für Biologische Gefahren und Spezielle Pathogene), Dr. Christian Herzog und der Leiter von Projektgruppe 4 (Epidemiologische Modellierung von Infektionskrankheiten), Prof. Dr. Dirk Brockmann.

Die entscheidende Frage allerdings bleibt offen: Aufgrund welcher Fakten haben diese Personen, mit den Behördenleitern Prof. Dr. Lothar Wieler und seinem Stellvertreter Prof. Dr. Lars Schaade an der Spitze, am Dienstag, dem 17. März 2020 entschieden, die Risikobewertung mit Blick auf das Coronavirus in Deutschland von „mäßig“ auf „hoch“ anzuheben? …………

Politischer Druck statt wissenschaftlicher Fakten?

Das RKI ist allerdings bis heute nicht in der Lage, konkrete Kennziffern zu nennen, die die Änderung der Risikobewertung begründet haben sollen. Zwar erklärte die Behörde bereits im Juli 2020:………………https://multipolar-magazin.de/artike…tab-offenlegen

https://www.politikforen.net/showthr…0#post10650270

Warum läßt das Bernhard-Nocht-Institut Pressetexte verschwinden?

Das Hamburger Institut war in der Anfangszeit einer der wichtigen Akteure der „Pandemie-Bewertung“. Auf diesem Blog erschienen dazu zahlreiche Beiträge, ergänzt um die unselige Rolle des BNITM in der Zeit des Nationalsozialismus. Das Institut hat eine Seite mit allen seinen Pressemitteilungen. In dieser Liste gibt es eine Lücke:

Warum schweigt dieser Heini, das ist auffällig, der vor einem Jahr, mit Wieler, Jens Spahn, RKI gemeinsam auftrat:
März leitet Generalarzt Dr. med. Hans-Ulrich Holtherm (55) die im Bundesgesundheitsministerium (BMG) neu geschaffene Abteilung 6 „Gesundheitsschutz

https://web.archive.org/web/20201010113545/https://www.bnitm.de/aktuelles/mitteilungen/79-vier-bundesverdienstorden-fuer-forscher-des-bernhard-nocht-instituts/
https://www.corodok.de/wp-content/uploads/2021/04/2021-04-27_23-37-05.png
https://web.archive.org/web/20200923155551/https://www.bnitm.de/aktuelles/presse/2005/

Auch eine Suche auf dem Portal mit den Begriffen „Bundeswehr“ und „Roche“ bringt diese Pressemitteilungen nicht zum Vorschein. Immerhin gibt Prof. Schmidt-Chanasit mögliche Interessenkonflikte zu Protokoll:

https://www.bnitm.de/aktuelles/coronavirus-sars-cov‑2/interessenkonflikte-corona-pressearbeit/

Christian Drosten, Olfert Landt, ohne Corona Virus, der Nicht Wissenschaftliche Unfug, mit der „Covids-19“ Studie, an die WHO

Dr. Heinz Ellerbrok

Dr. Heinz Ellerbrok, im Mafia Stile, leitet er eine Firma, ist bei dem RKI Abteilungsleiter, Im Vorstand, in den aufgeschwemmten Betrugs Systemen mit grossen Verständen, als Markenzeichen, oder sogar Teilhaber, gegründete Firmen, für Betrug

Auch Drosten an Bioterrorismus-Forschung beteiligt

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2 junge Frauen, die mehr Kompetenz haben, wie BAFIN, die Olaf Scholz, Angela Merkel Bande im Falle „WireCard“

März 8, 2021 3 Kommentare

Die Paten der Finanz, Kriegs, Pharma Mafia, Angela Merkel, Olaf Scholz, haben Deutschland fest im Griff, auch mit US Consults, die immer schon in schwerste Betrugs Verbrechen verwickelt sind und waren

Rezension: Wolfgang Hetzer, „Finanzmafia – Wie Banken und Banditen unsere Demokratie gefährden“

„Spiegel“-Titelgeschichte über Jan Marsalek

Lukas ist heute Rektor der Linzer Kepler-Universität, die einen Innovation Hub mit der Blue Minds Group (i.e. die Kerns, Deripaska-Haselsteiner, Deripaska-Gusenbauer, Deripaska- Schlaff) eingerichtet hat. Es gab 2007 einen Eurofighter- Vergleich, der weniger, ältere und „kastrierte“ Jets vorsah, ohne Infrarot- und Selbstschutzvorrichtungen…………………………….

https://alexandrabader.wordpress.com/2020/07/23/wirecard-commerzialbank-und-andere-kartenhaeuser/

Die EU und Angela Merkel’s, Geldwäsche Zentralen in Europa: der FinCEN Skandal, bis WireCard, Rock Capital, Blackrock

Bilanz-Betrug :

Wirecard: Die Frau, die die Verbrecher an ihrer empfindlichsten Stelle traf

Die Shortsellerin Fahmi Quadir erklärt dem Untersuchungsausschuss des Bundestags, warum das Verbrechen von Wirecard ganz leicht zu entdecken gewesen wäre.

Michael Maier , 6.3.2021 – 07:23 Uhr Artikel anhören

Foto: Berliner Zeitung/Paulus PonizakHedgefonds-Managerin Fahmi Quadir 

Am Donnerstag, um etwa 21.45 Uhr, wird es plötzlich ganz still im Europa-Saal des Paul-Löbe-Hauses, als der FDP-Abgeordnete Florian Toncar die Zeugin Fahmi Quadir mit leiser Stimme auffordert: „Wenn es Ihnen nichts ausmacht, bitte erzählen Sie uns von dem Überfall auf Sie in New York.“ Quadir blickt kurz zu Boden. Sie hat sich gut vorbereitet auf ihren Auftritt vor dem Wirecard-Untersuchungsausschuss des Bundestags.

Schließlich sagt die aus New York angereiste Hedgefonds-Managerin, schnell und bestimmt, als hätte sie auf den Moment gewartet: „An dem Tag, da ich angegriffen wurde, hat meine Mitarbeiterin Christine angerufen und gesagt, der Server ist abgestürzt. Nur unser Server. Alles andere in dem Bürogebäude hat funktioniert, nur unser Server nicht. Da wusste ich, das wird wieder einer dieser Tage. Wir hatten oft erlebt, dass wir gehackt wurden. Bevor ich ins Büro ging, ging ich mit meinem Pudel Gassi. Plötzlich hat mir ein Mann, der ganz in Schwarz gekleidet war und eine Maske trug – und das war vor Corona! – auf den Kopf geschlagen, wohl mit einem Schlagring.

………

Fahmir Quadir wird zu einem Netflix-Star

Ihre ersten Schritte als Shortsellerin brachte ihr ein Star der Szene, Mark Cohodes, bei. Sie arbeitete für seinen Hedgefonds Krensavage Asset Management. Im Alter von nur 25 Jahren wurde sie berühmt, weil sie gegen das Pharmaunternehmen Valeant wettete – und gewann. Sie gründete ihr eigenes Unternehmen, Safkhet Capital. Ihr Mentor Cohodes beschrieb Quadir später gegenüber US-Medien als „skrupellos, kaltblütig und verbissen“. Ihr Erfolg gegen Valeant machte Quadir zu einem Netflix-Star. Der Erfolg wurde verfilmt. Quadir hatte herausgefunden, dass das Unternehmen die Preise durch Zukäufe von Konkurrenten in die Höhe trieb: „Das ist Betrug, weil die Leute viel zu viel für lebensrettende Medikamente bezahlen müssen“, sagt Quadir heute.

Bilanz-BetrugWirecard: Junge Bankerin zeigt, wie einfach Betrug zu durchschauen gewesen wäre***

Den Machenschaften von Wirecard kam sie rasch auf die Spur: Als das Unternehmen einen Teil des Geschäfts der Citi in Nordamerika übernahm, fuhr sie einfach in die US-Zentrale und forschte nach, was Wirecard machte: „Ich ging in ein viel zu großes Gebäude, in dem nur wenige Angestellte waren. Ich sagte, ich sei Investorin und wollte mir das Geschäft anschauen. Zum Glück hatten der Verkäufer, den ich traf, noch keine Anweisungen aus Deutschland. So konnte er mir keine Märchen erzählen. Ich fragte ihn, wie Wirecard mit einzelnen Pre-Paid-Karten so hohe Umsätze machen konnte. Das sei völlig unüblich. Der Mann hatte keine Ahnung, konnte mir nichts schlüssig erklären. Da wusste ich: So etwas gibt es nur, wenn Geldwäsche dahintersteckt. Später traf ich den Verkäufer bei einem Investorentag wieder. Er erkannte mich und sagte: Heute werde ich aufpassen, was ich Ihnen sage.“

Im Deutschen Bundestag erklärt Quadir, warum sie im Fall Wirecard recht behalten hat: „Schauen wir uns einfach einmal an, was ein normaler Mensch denken würde! Und so muss auch der Markt funktionieren. Die Leute verlieren ja nicht Geld wegen einer Short-Attacke oder wegen kritischen Presseberichten. Sie verlieren ihr Geld, weil ein Unternehmen Verbrechen begeht. Und wenn rauskommt, dass es sich um Verbrecher handelt, fällt der Preis. Wenn der Preis nicht fallen würde, wäre der Markt kaputt.“ Neben Quadir hatte auch die Financial Times (FT) vor Wirecard gewarnt. Doch niemand wollte die schlechte Nachricht hören.

Grüne laden sie als Zeugin in den Wirecard-Untersuchungsausschuss

Auch die Regierungsparteien in Berlin waren zunächst nicht besonders glücklich, als die Grünen darauf bestanden, Quadir als Zeugin zu hören. Ein junger Bundesbanker in den Reihen der Grünen war in New York auf die Argumente der Shortsellerin aufmerksam geworden. Vor allem ihre Kritik an der Finanzmarktaufsicht Bafin sorgt bei der Bundesregierung vor Unbehagen. Eigentlich will man Quadir nicht hören – denn sie hat viele unbequeme Wahrheiten im Gepäck.

Nachdem sie Wirecard auf die Schliche gekommen war, hatte sie der Bafin angeboten, all ihre Bedenken offenzulegen, damit die Aufsicht einschreiten könne. In den USA sei es absolut üblich, dass Ermittler, Aufsicht und Shortseller zusammenarbeiten. Doch die Bafin hat das Angebot zur Aufklärung ausdrücklich abgelehnt. Quadir sagt heute: „Die deutschen Institutionen haben ihre Bürger nicht geschützt.“

Bilanz-BetrugWirecard: Grüße aus dem Elfenbeinturm

Das tut weh, und man kann das an den Vertretern der Union und der SPD beobachten: Die Unionsvertreter flüchten sich in belanglose Fragen: „An wen haben Sie die E-Mails geschickt? Wer hat davon profitiert, gibt es dafür Belege?“ Der SPD-Abgeordnete Jens Zimmermann fragt, wie viel Gewinn Quadir mit der gewonnenen Wette auf den Fall von Wirecard gemacht habe. Quadir sagt, dass dies ein Geschäftsgeheimnis sei. Zimmermann insinuiert, dass ihr der Gewinn wohl ein Luxusleben in einem Schloss ermöglichen sollte. Quadir beherrscht sich, auch als Zimmermann nachlegt und süffisant fragt, ob sie vielleicht „pro bono“ arbeite? Quadir sagt, sie sei Unternehmerin und habe persönlich keinen Cent genommen – alles gehe in das junge Unternehmen. Sie erklärt dem SPD-Politiker: „Was ich tue, ist extrem teuer, alles, was ich tue, zahle ich aus meiner eigenen Tasche, in der Hoffnung, dass wir Gerechtigkeit bekommen. Es ist ein großes Risiko.“

Die Wirecard-Verbrechen hätten viel früher aufgeklärt werden können

Schließlich gewinnt sie mit ihrer ruhigen, präzisen Art die Aufmerksamkeit der Abgeordneten – und erklärt ihnen das Wesen der Geldwäsche: „Manchmal gilt Geldwäsche als Verbrechen ohne Opfer. Dem kann ich nicht zustimmen. Jedes Verbrechen ist sinnlos, wenn man den Gewinn aus dem Verbrechen nicht verwenden kann.“ Die Wirecard-Manager um Jan Marsalek sahen diese Chance: „Sie nahmen Geld von einigen der gefährlichsten Männer der Welt an.“

Der Trick lag auf der Hand: Der Schlüssel zum Wachstum von Wirecard lag im Erwerb einer Banklizenz. Wenn man Geldwäsche betreiben möchte, dann muss man eine Bank und alle Glieder in der Kette kontrollieren. So kann man Konten eröffnen für Vermögen, die aus Verbrechen, Kriegen, Drogenhandel und anderen illegalen Tätigkeiten erwachsen sind. Quadir bedauert, dass die Bafin ihr „Gesprächsangebot“ nicht angenommen habe. Das Wirecard-Verbrechen hätte viel früher aufgeklärt werden können.

Nebenbei enttarnt Quadir einen deutschen Lobbyisten als Hochstapler: Auf die Frage, ob sie Karl-Theodor zu Guttenberg kenne, der doch angeblich auch in New York seinen Geschäften nachgehen, lächelt sie müde und sagt: „Nein, den kenne ich nicht.“ Und auf das ungläubige Nachbohren, ob sie vielleicht Spitzberg Partners, Guttenbergs Firma, kenne?„ Nein, tut mir sehr leid, nie gehört.“ Der Linke Fabio De Masi, der vor allem bei der Geldwäsche-Thematik, den Oligarchen und den Geheimdiensten sehr aufmerksam zugehört hat, tröstet Quadir etwas später und sagt: „Ich wollte nur sagen, dass es nicht schlimm ist, dass Sie Herrn Guttenberg nicht kennen. Aber vielleicht wollen sie Spitzberg Partners einmal leer verkaufen.“ Guttenberg hatte unmittelbar vor dem Absturz von Wirecard aus heiterem Himmel einen Brandartikel gegen Leerverkäufer geschrieben.  

Die Abgeordneten hören der jungen Frau aus New York genau zu. Sie sind sichtlich angetan von der Stringenz und der gedanklichen Disziplin von Fahmi Quadir. Danyal Bayaz von den Grünen sagt dieser Zeitung: „Fahmi Quadir war nicht nur eine wichtige, sondern auch eine beeindruckende Zeugin. Sie hat früh erkannt, dass bei Wirecard etwas nicht stimmt. Sie hat im Ausschuss glaubhaft dargestellt, wie ernsthaft und engagiert andere Aufsichtsbehörden kritischen Hinweisen von Marktteilnehmern oder Whitsleblowern nachgehen. Dass die Bafin kein Interesse an ihren Ausführungen hatte, passt leider ins Bild.“

Bilanz-BetrugWirecard: Merkels Wirtschaftsberater erinnert sich an Beruf seiner Frau

Es sei aber „ein gutes Zeichen, dass Staatssekretär Kukies vor kurzem Frau Quadir zum Gespräch getroffen“ habe, sagt Bayaz: „Künftig würde ich mir wünschen, dass dazu aber nicht erst das Kind in den Brunnen gefallen sein muss. Dazu brauchen wir dringend einen Kulturwandel bei unserer Finanzaufsicht.“

Fabio De Masi sagt: „Frau Quadir hat den Wirecard Betrug erkannt. In Deutschland war eine ganze Aufsichtsbehörde vor allem damit beschäftigt wegzusehen. Whistleblower müssen endlich geschützt werden. Die wichtigste Aussage von Quadir war aber: Das Wirecard Management war eine kriminelle Bande, und leider gibt es zu viele Medien, die den Spin vom Einzeltäter Marsalek bedienen.“

Lisa Paus von den Grünen sagt: „Der Auftritt von Frau Quadir im Wircard Untersuchungsausschuss war augenöffnend. Sie hat sich schon frühzeitig mit Hinweisen an die deutsche Finanzaufsicht gewandt, ist aber immer wieder abgeblitzt. Eine Erfahrung übrigens, die auch andere Zeugen vor ihr schon bestätigt haben. Der Umgang der Finanzaufsicht mit Hinweisgebern und Informanten aus dem Markt ist erschütternd. Sie ist ein Beispiel dafür, dass man die Instrumente des Finanzmarktes auch zur Bekämpfung von Finanzkriminalität und für das Gemeinwohl nutzen kann.“

Cansel Kiziltepe von der SPD zollt der Shortsellerin Anerkennung: „Mit 30 Jahren hat Frau Quadir bereits einen beeindruckenden Weg hinter sich. Sie hat sich in der Männerdomäne der Finanzwelt durchgeschlagen und ist bereit, sich mit den dunklen Seiten des Geschäftes anzulegen. Sie hat sehr früh die Geldwäsche bei Wirecard erkannt und dagegen gewettet. Sie hat kriminelle Zusammenhänge erkannt, die zahlreichen Behörden erst nach der Pleite auffielen.“

Der Vorsitzende Kay Gottschalk sagt: „Frau Quadir hat einmal mehr deutlich gemacht, welch ein gestörtes Verhältnis die Bafin zu Whistleblowern, aber auch zu Shortsellern hat.  Weder wurde auf ein Gesprächsangebot eingegangen noch wollte man die Unterlagen einsehen. Interessant war auch, dass ein Abgleich mit den früheren Köpfen der Federal Bank of the Middle East (FBME) genügt hätte, um festzustellen, dass Wirecard deren Spiel der Geldwäsche nur in noch größerem Stil und mit mehr Perfektion fortsetzt.“

https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/wirecard/wirecard-die-frau-die-die-verbrecher-an-ihrer-empfindlichsten-stelle-traf-li.144311

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Wirecard: Junge Bankerin zeigt, wie einfach Betrug zu durchschauen gewesen wäre

Die Bundesbankerin Franziska Folter lieferte im Jahr 2016 eine Wirecard-Analyse, die es in sich hatte. Ihre Warnung wurde allerdings nicht gehört.  Aktualisiert

Michael Maier, 26.2.2021aktualisiert 04.03.2021 – 09:41 Uhr Artikel anhören

Illustration: Berliner Zeitung/ Sophie Hopson-Boulter 

Vor dem Wirecard-Untersuchungsausschuss des Bundestags erschien am Donnerstag die Sachbearbeiterin der Bundesbank, Franziska Folter. Ihr Auftritt wurde zu einem Höhepunkt der Sitzungswoche. Zunächst sah es allerdings nicht danach aus, denn die 30-jährige Bankerin fand den Ausschuss in schlechter Stimmung vor: Unmittelbar vor ihrem Auftritt hatte sich der frühere Leiter der Internen Revision der Wirecard-Bank den Unmut der Abgeordneten zugezogen.

Mario Vinke, kurzes Haar, modische Brille, jünger wirken wollend, kann den Parlamentariern nicht bei der Aufklärung des Milliardenbetrugs helfen.

Die Parlamentarier hatten sich von Vinke einen Blick hinter die Kulissen des für viele so undurchsichtigen Geflechts von Wirecard erwartet. Die interne Revision kennt normalerweise alle Verfehlungen in einem Unternehmen. Sie ist schließlich für deren Aufdeckung zuständig……

https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/wirecard/wirecard-junge-bankerin-zeigt-wie-einfach-betrug-zu-durchschauen-gewesen-waere-li.142712

Der Berufsbetrüger Josef Ackermann, hinterliess in Zypern, über 10 Milliarden faule Kredite und verschwand

Auch in Zypern, hinterliess der Super Profi Betrüger ein Desaster: über 10 Milliarden € faule Kredite und schied aus der Bank aus am 14. Mai 2019 aus, als auch das dortige Desaster nicht mehr zu vertuschen war, und weitere Beute mit seinem kriminellen Umfeld nicht mehr möglich war.Auch in Zypern, grosse Immobilien Kredite an Offshore und Betrugsfirmen mit gefälschten Gutachten und Bilanzen. Angela Merkel Berater und man gibt gerne für Super Betrüger eine private Geburtstags Party im  Kanzler Amt in 2008  

Prominente aus der Korrupten Wirtschaft und Politik, kamen in Scharen.

Was jeder Bankkaufmann und echte Experte damals und Jahre zuvor wusste. Später kamen Skandale wie Libor, CumEx Skandale ebenso noch heraus und Betrug ohne Ende, wie nun in Zypern.
Eine ZDF-Doku rechnet mit dem ehemaligen Deutsche-Bank-Chef ab. Ackermann erscheint darin als skrupelloser „Brandstifter“ der Finanzkrise.

FinCEN Files: Banken helfen bei Geldwäsche

Das Rene Benko, Post, Wirecard, Commerial Bank, Geldwäsche und Betrugs Imperium

Olaf Scholz, das Deutsche Finanzministerium, mit Wirecard, der BAFIN ein kriminelles Enterprise

Deutschland, die CSU, CDU, SPD sind vollkommen von Kriminellen übernommen worden, wie Corona sehr deutlich zeigt, denn überall werden nur noch Vermögen geplündert werden mit US Consults und korrupten Politikern

CSU Beschaffer und wie man die Bundesbahn plündert! Ein kriminelles Enterprise der CSU

Das profitable Amigo-Netzwerk des Georg Nüßlein
von Daniel Goffart
06. März 2021
………………………………..
Gute Geschäfte mit der Bahn

Der umtriebige Abgeordnete, der schon für die Kosmetikfirma „Veronas Dreams“ der damaligen Werbeikone Verona Feldbusch tätig war, führt nicht nur eigene Firmen. Nüßlein sitzt auch in vielen Gremien, in denen er seine politischen Kontakte gewinnbringend nutzen kann. Zum Beispiel ist der gelernte Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler und viel beschäftigte Berufspolitiker nebenbei Aufsichtsrat bei der Münchener Sfirion AG, einem inhabergeführten Ingenieurbüro, das sich auf Projektmanagement im Baugeschäft spezialisiert hat. Einer der Kunden ist die Deutsche Bahn AG. Seitdem Nüsslein im Aufsichtsrat der Sfirion AG sitzt, hat sich das Geschäft mit dem Staatskonzern besonders gut entwickelt, vor allem, seit 2009 das Bundesverkehrsministerium nach Jahren der sozialdemokratischen Führerschaft wieder an die CSU zurückfiel.

Ob die Verkehrsminister nun Peter Ramsauer, Alexander Dobrindt, Christian Schmidt oder Andreas Scheuer hießen – alle sind jahrelange CSU-Parteifreunde von Nüßlein und alle waren von Amts wegen für die Bahn zuständig. Die Umsätze der Sfiron AG mit der Bahn jedenfalls haben sich nach Aussage eines Berliner Insiders seit 2009 fast verdoppelt. Welche Rolle Nüßlein dabei spielt, ob er bei seinen CSU-Parteifreunden für das von ihm mit beaufsichtigte Unternehmen geworben hat und ob er über seine Aufsichtsratsvergütung hinaus weitere Zahlungen erhielt, ist nicht unwahrscheinlich, aber derzeit noch nicht zu klären. Das Büro von Nüßlein antwortet seit Tagen nicht mehr auf Presseanfragen und auch die Sfirion AG reagierte nicht auf schriftlich gestellte Fragen.
Man kennt sich, man hilft sich

Das Amigo-Netzwerk von Nüßlein reicht jedoch nicht nur bis in das Verkehrsministerium. Auch sein alter Parteifreund Alfred Sauter, Mitglied des CSU-Präsidiums, ehemaliger bayerischer Justizminister und heute Landtagsabgeordneter und Rechtsanwalt, half Nüßlein bei seinen Geschäften. In den Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft München gegen Nüßlein und den Geschäftsmann Thomas Limberger wegen des Verdachts auf Bestechung und Bestechlichkeit in Zusammenhang mit den Masken-Geschäften taucht jedenfalls auch der Name Alfred Sauter auf. https://www.wiwo.de/politik/deutschl…/26981212.html



Die Spur der Korruption

Ein wie ich finde guter Artikel über Korruption in der Bundesebene.

Die Union hat ein vernünftiges Lobbyregister verhindert. Das erstaunt gar nicht. Denn undurchsichtige Geldflüsse prägen die Geschichte von CDU/CSU.
https://taz.de/Lobbyregister-und-Gel…nion/!5751031/

Es fehlen natürlich auch noch die Gelder die der BND und die CIA direkt an Abgeordnete gezahlt hat.
Ein Wunder das Operation Rubikon und Milliarden an Schmiergelder so Stiefmütterlich behandelt wird.
Der Fall sollte die CDU endgültig zu Fall bringen.

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Der totale Betrugs Show, die Covid Impfstoffe: WHO, Biontech, Pfizer, CureVac, AstraZeneca

Dezember 30, 2020 9 Kommentare

Alles ist ordinärer Betrug, auch mit dem Facebook Augenarzt aus Wuhan, und erfundenen Märchen, lange geplant, was schon vor 20 Jahren, im Anthrax Betrugsfall mit den selben Leuten, ein Super Skandal war. Man änderte nur die Namen, wird heute sehr aktiv von Angela Merkel und der Milliardärs Klasse um Bill Gates, Rockefeller geschmiert. Das Deutsche Organisierte Verbrechen, gab u.a. mit Politikern, Wirtschaftsministerien, der KfW, ca. 1,5 Milliarden € für Entwicklung der Firma CureVacx, und Biontech. An Beiden Firmen ist Bill Gates beteiligt, Angela Merkels Partner für Betrug auch in Afrika, der Freien Zugang ins Kanzleramt hat, wie bei einem Mafia Clan.

Corona-Impfstoff angeblich in wenigen Stunden im Januar entwickelt

Es ist unvorstellbar dreist. Würden wir nicht das Jahr 2020 schreiben, kein Mensch würde so eine Geschichte glauben. Uğur Şahin, Mitbegründer der Firma BioNTech, will laut Wall Street Journal den heute überall eilzugelassenen Corona-Impfstoff in nur wenigen Stunden entwickelt haben. Und dies am 25. Januar, als von einer Pandemie noch nirgendwo die Rede war. Diese wurde erst am 12. März von der WHO ausgerufen. 

Die deutsche Firma BioNTech wurde im Jahr 2008 gegründet. Der in der Türkei geborene Uğur Şahin führt seit diesem Zeitpunkt die Geschäfte. Ob das Unternehmen Biontech vor dem Geschäftsjahr 2020 je erfolgreich war, ist fraglich. Die Geschäftsberichte der letzten drei Jahre weisen riesige Verluste aus. 2017 96,61 Millionen Euro Minus, 2018 56,65 Millionen Euro Minus, 2019 200,41 Millionen Euro Minus.

Bill Gates investierte in Verlustbetrieb

In diesen Kennzahlen erkannte der US-Milliardär Bill Gates wohl besonderes Potenzial. Im September 2019 investierte er 55 Millionen Dollar in Sahins Unternehmen – mit einer Option auf insgesamt 100 Millionen Dollar. Da hatte er wohl ganz zufällig den richtigen Riecher – oder, wie kühne Denker vermuten, recht spannende Insiderinformationen über die kommende Entwicklung. Oder ist alles doch nur Zufall und der Philanthrop Gates spendet uneigennützig und ohne Hintergedanken seine Millionen an notleidende Pharmabetriebe?

Zufälle, Vorahnung oder … ?

Wenn Bill Gates und Herr Şahin eine große Gemeinsamkeit auszeichnet, dürfte dies das Supertalent der „prophetischen Vorahnung“ sein. Şahin erklärte dem Wall Street Journal, er persönlich habe den Impfstoff am 25. Januar 2020 innerhalb weniger Stunden entwickelt.

Corona-Impfstoff angeblich in wenigen Stunden im Januar entwickelt

Führendes Welt Magazin der Welt, es gibt das Journal schon 200 Jahre, stellt fest, das der Pfizer, Biontech Impfstoff, gefährlicher Müll ist, mit enormen Nebenwirkungen auch an gesunden Menschen, und gegen einen Virus hilft der Schrott von Kriminellen Deutschen Politiker auch noch finanziert, sowieso nicht. Die Pfizer Protokolle sind nun ausgewertet, eine Mafia identische vorläufige Zulassung, für Jens Spahn, Angela Merkel, Markus Söder Show und Profite. Deutsche Zulassung Null, was Alles sagt, trotz der vielen Pharma Vertreter in der STIKO, des RKI, der Impf Zulassungs Abteilung.

Ugur Sahin, der Chef von Biontech, ist sogar Wissenschaftler Direktor des Helmholz Institutes, also Mafiose Selbstbedienung vom Feinsten, was es nicht einmal in Italien gibt. Deutsche System ist das, diese Selbstbedienung im Mafia Stile.


https://www.nejm.org/

Auf 376 Seiten, wird der Impfstoff von Pfizer, Biontech zerlegt, auf Grund der eigenen Pfizer Protokolle und der Rest ist Mafiös gefälscht, über PR verbreitet, von Ugur Bujar. Für Börsen Profite geht Alles und erneut wie bei Wirecard, werden Regierungs Beamte an den Spekulationen im Mafia Stile, viel Geld verdienen. Pfizer stellt Lebensbedrohliche Zustände selber fest! Was macht Angela Merkel, Jens Spahn, die neuen Totes Engel, gegen das Deutsche Volk, für erpresste Export Geschäfte und Profite, wie bei den PCR Tests.

„Lebensbedrohliche“ Nebenwirkungen … gibt es nur im Anhang

Dass diese Reaktionen jedoch nicht auf die Studie beschränkt waren, belegt unter anderen eine Krankenpflegerin aus Juneau (Alaska). Sie musste nach der Impfung eine Nacht auf der Intensivstation verbringen. Vorerkrankungen oder Allergien hatte die Frau nach Angaben des Krankenhauses keine. Weitere Geimpfte berichteten vom kurzzeitigen Verlust des Bewusstseins bis zu anaphylaktischen Schocks.

Corona-Impfung: Gutes Geschäft mit Schmerzmitteln

Auch die positiven Effekte der Impfung sind alles andere als überzeugend. Die Erfolgsmeldung „95 Prozent Effektivität“ wird kaum ihrem landläufigen Verständnis – 95 von 100 Geimpften sind vor Corona geschützt – gerecht. Schaut man sich die Zahlen von BioNTech/Pfizer etwas genauer an, beziehen sich die Zahlen des Impfschutzes nicht auf die Geimpften, sondern auf die positiv Getesteten. Bezogen auf die Gesamtzahl der Studienteilnehmer schützte die Impfung 154 von 18.198 Personen. Das entspricht 0,084 Prozent der Geimpften.

Das heißt von 7.086 geimpften Personen profitiert eine von der Wirkung. 5.960 Personen (84 Prozent) zeigen mehr oder minder schwere Reaktionen auf die Impfung. Und 3.190 (45 Prozent) kaufen Schmerzmittel oder ähnliches.

https://www.epochtimes.de/gesundheit…-a3412034.html

Auf insgesamt 376 Seiten des Protokolls zur Untersuchung der „Sicherheit und Effektivität des BNT162b2 mRNA Covid-19 Impfstoffes“ taucht das Wort „lebensbedrohlich“ ein Dutzend Mal auf. Kein einziges Mal wird erwähnt, dass 44 von etwa 44.000 Probanden lebensbedrohliche Nebenwirkungen zeigten, die – laut Definition aus dem Protokoll – „dringendes [medizinisches] Eingreifen erforderten. Diese Zahl steht erstmals in einem separat veröffentlichten Anhang. (vgl. Tabelle S3).

Selbst Bedienung, im Mafia Stile, ohne Ende, welche diesen angeblich gefährlichen Virus frei erfunden haben.

Jeder der Staatsangestellten, hat eigene Firmen, eigene Beteilgiungen rund um das RKI ebenso

Einen derart kriminellen Impfstoff, ohne sinnvolle Wirkung, nur für Profit um Milliarden zustehlen, dazu muss man eine enorme Kriminelle Energie entwickeln. Sowas hat noch nie ein Regierungs Chef, in der Geschichte gemacht.

Königin des Betruges und der Gehirnwäsche Show, die mit dem Motto lebt: „nach mir die Sündflut“

Die Namen der Bande, rund um Drosten, bis Landt und Heinz Ellerbrock

Da drehte die dumme Frau, vollkommen durch, griff den US Präsidenten Trump erneut an, in den USA, so gefährlich Hirnlos läuft sie durch die Welt.

Wie kann man nur so blöde sein, muss man sich fragen: Nicht mal das Völkerrecht respektiert die gefährlich dumme Frau, finanzierte ebenso die Nazi Todesschwadronen in der Ukraine und die IS, Al-Nusra Kopfabschneider. Schlimmer wie Hitler, ist die Frau und jetzt spritzt sie die eigene Bevölkerung zu Tote mit Impfstoff, oder mordet die Bevölkerung: durch Lockdowns, der Sinnlosigkeit


Überall läuten die Glocken: Was ist eine Bundeskanzlerin, und zu welchem Ende lauscht man ihr? Wir haben Angela Merkel in Harvard zugehört – und waren nicht begeistert. 31.Mai 2019

Rede in HarvardAngela Merkel attackiert Trump in US-Eliteuni und wird dafür bejubelt

In Deutschland wird diskutiert, wie lange Angela Merkel noch Kanzlerin bleiben soll. In Harvard wird sie wie ein Popstar gefeiert.

immer wieder wird Angela Merkels Rede in Harvard von Applaus unterbrochen, sie ist der Stargast bei der Abschlussfeier an der US-Eliteuniversität in Cambridge. Rund 20.000 Absolventen und Angehörige, Professoren und Ehemalige feiern die unprätentiös auftretende Kanzlerin am Donnerstag wie einen Popstar.

Merkels Rede in Harvard

Bei allem Beifall: Harvard ist eine liberale Hochburg in den USA, repräsentativ für die Meinung im Land ist die Hochschule keineswegs. Die Begeisterung für Merkel ist auch darauf zurückzuführen, dass ihre Politik einen Gegenpol zu der Trumps darstellt. Dennoch ist bemerkenswert, wie ungemein positiv die Kanzlerin in Harvard aufgenommen wird – während sich in Deutschland auch etliche in ihrer eigenen Partei wünschen, dass sie lieber heute als morgen das Kanzleramt räumt.

 

Merkels Rede in Harvard

 
 
 
 

Bei allem Beifall: Harvard ist eine liberale Hochburg in den USA, repräsentativ für die Meinung im Land ist die Hochschule keineswegs. Die Begeisterung für Merkel ist auch darauf zurückzuführen, dass ihre Politik einen Gegenpol zu der Trumps darstellt. Dennoch ist bemerkenswert, wie ungemein positiv die Kanzlerin in Harvard aufgenommen wird – während sich in Deutschland auch etliche in ihrer eigenen Partei wünschen, dass sie lieber heute als morgen das Kanzleramt räumt.

https://www.kleinezeitung.at/politik…USEliteuni-und

Wer will geimpft werden? Niemand

https://www.rubikon.news/artikel/meine-pandemie-mit-professor-drosten

Biontech-Pfizer

Fehler im Protokoll: „Schwere“ Corona-Infektion mit Impfung wahrscheinlicher

 

Mit Milliarden finanziert, durch korrupte, Berliner Politiker und den EU Banden

Lügen verbreiten, Profi Betrug, der über Leichen geht. Verstand Null!

"Am Ende war in dem Entscheidungsprozess eine Frage entscheidend: Welches ist unter vielen sehr guten Vorschlägen das beste Konzept?", sagt Forschungsministerin Anja Karliczek zu den Vorwürfen, sie habe ihre Heimatregion bevorzugt.
Kennt nur Milliarden Betrug, schon bei der Digitalisierung, gut für das Organisierte Verbrechen und die Milliarden verschwanden spurlos

Bundesbildungsministerin: „Indirekte Impfpflicht lässt sich nicht verhindern“

So ließ im ZDF-Morgenmagazin jüngst Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) Äußerungen vom Stapel, die bei denkenden Menschen nur zu Kopfschütteln führen können.Nicht nur, dass Karliczek beteuert, dass die Corona-Impfung höchsten Standards entspräche: „Das Zulassungsverfahren hat die klassischen, üblichen hohen Standards, die wir in Europa kennen. Da haben wir überhaupt keine Abstriche gemacht. Man kann diesem Impfstoff vertrauen“, behauptet sie. Unter den Tisch lässt sie fallen, dass sämtliche Zulassungen für die in Windeseile auf den Markt geworfenen Impfstoffe bloße Notzulassungen sind.

„Habe noch nie so viele unerwünschte Nebenwirkungen gesehen!“

Französischer Experte warnt eindringlich vor Corona-Impfung von Pfizer!

Bilder: Freepik, Komposition: Wochenblick

Einer der führenden Covid-19-Experten Frankreichs, Professor Eric Caumes, zeigt sich schockiert von den massiven Nebenwirkungen des mRNA-Corona-Impfstoffes von Pfizer und äußert große Bedenken: Er sieht den Impfstoff nicht als sicher an!

Noch nie habe er eine so hohe Häufigkeit von unerwünschten Nebenwirkungen bei einem Impfstoff gesehen, sagte er nach der Durchsicht des Berichts der American Food and Drug Administration (FDA) über den Pfizer-Impfstoff gegenüber Le Parisien. Besonders junge Menschen seien betroffen, gerade nach der zweiten Dosis.Werbung

15,8% der Geimpften im Alter von 18 bis 55 Jahren hatten demnach beispielsweise nach der zweiten Injektion Fieber, 45% benötigten Medikamente, um Fieber und Schmerzen zu behandeln. 55% hatten Kopfschmerzen und 62% waren müde. „Nein, wirklich, das ist viel zu viel“, sagte er, „vielleicht gibt es ein Problem…“

Caumes rät von der Impfung mit dem Pfizer-Impfstoff ab

Angesprochen auf die schockierenden Berichte über Impfreaktionen in England, gab er zu bedenken, dass diese schweren Nebenwirkungen im FDA-Bericht nicht einmal auftauchten: Dies sei ein weiteres Signal, dass die Anwendung des Impfstoffs nicht übereilt werden sollte!

Er sieht den Pfizer-Impfstoff als nicht sicher und rät gerade jungen Menschen davon ab, sich damit impfen zu lassen. Von den Herstellern fordert er Belege für die Zuverlässigkeit derartiger mRNA-Impfungen. Den Pressemitteilungen der Impfindustrie würde er nämlich niemals blindes Vertrauen schenken – die wissenschaftliche Datenlage zu mRNA-Impfstoffen sei viel zu schlecht.

Caumes ist eigentlich ein großer Impf-Befürworter

Die Kritik lässt aufhorchen: Caumes ist der Leiter der Abteilung für Infektions- und Tropenkrankheiten eines großes Pariser Krankenhauses und obendrein Universitätsprofessor. Frankreich hat bereits Impfdosen für zweifache Injektionen für 100 Millionen Menschen gekauft – obwohl das Land lediglich 68 Millionen Einwohner hat. Die französische Regierung zeigte sich über derartig kritische Äußerungen entsprechend alles andere als erfreut: Tatsächlich reagierte der französische Gesundheitsminister Olivier Véran prompt mit den Worten, Caumes würde „manchmal Unsinn reden“.

Eric Caumes blieb jedoch bei seinen Warnungen. Im Interview gegenüber Le Parisien sagte er, dass er generell ein großer Verteidiger von Impfungen sei. Doch er fühle sich der Wahrheit verpflichtet:….

Einkaufspreise der EU

Trend des Tages Dr. Claus Köhnlein über „fatale Corona-Experimente“ der WHO Meinung Ein halbes Jahr nach seinem viral gegangenen Interview über die Epidemie, „die nie da war“, meldet sich Dr. Köhnlein mit neuen brisanten Erkenntnissen zu Wort. Nun geht es um experimentelle WHO-Studien, bei denen Patienten mit hochtoxischen Mitteln behandelt wurden.

18. September 2020 um 11:50

Lateinamerika als Testgebiet – Corona-Impfstoffe, der Kampf um die Märkte, die Regionalregierungen und die involvierten Milliardäre

Impfstoffprojekte von der Universität Oxford in Kooperation mit dem britisch-schwedischen Pharmakonzern AstraZeneca („AZD1222“), aus Russland („Sputnik“) und China („CoronaVac“), die behaupten, Stadium 3 der Erprobung – nämlich Massentestung – gestartet zu haben, sind jedoch den Beweis der Wirksamkeit ihrer Impfstoffe schuldig. Dennoch stimmten mehrere Länder bereits dem Gesuch der Konzerne zu, als Standort von Labor- und Fabrikeinrichtungen für die örtliche Impfstoff-Produktion zu dienen. Dies ist bei den Beispielen Argentiniens und Mexikos der Fall, deren beider progressive Regierungen nach Auskunft des argentinischen Präsidenten Alberto Fernández vom vergangenen 12. August den Oxford-AstraZeneca-Impfstoff in Lateinamerika herstellen und vertreiben werden.

Lateinamerika als Testgebiet – Corona-Impfstoffe, der Kampf um die Märkte, die Regionalregierungen und die involvierten Milliardäre

Neun Monate nach dem Covid-19-Alarm der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom 5. Januar 2020 füllen Nachrichten über den Impfstoff gegen die Pandemie die Seiten der weltweiten Medien, in Lateinamerika insbesondere im Hinblick auf die Testung. Hieß es in den internationalen Medien zunächst, mit einem verlässlichen Coronavirus-Impfstoff sei nicht vor mindestens zwei Jahren Forschungs- und Entwicklungszeit zu rechnen, stehen vor allem westeuropäische, russische und chinesische Pharmakonzerne mit Schlüsselländern wie Brasilien, Argentinien und Mexiko bereits seit vergangenem Juni in Verhandlungen. Von Frederico Füllgraf.Weiterlesen

Kriminelles Intermezzo: der Pfizer-Konzern als Partner der deutschen BioNTech

Dass sich das deutsche Großlabor ausgerechnet den wegen krimineller Impftestung und Korruption in Afrika verklagten US-Pharmariesen Pfizer als Geschäftspartner aussuchte oder von ihm aussuchen ließ, ist keine gute Visitenkarte.

BioNTech ist eine Firmengründung der Mediziner UÄGur Şahin (Professor für experimentelle Onkologie an der III. Medizinischen Klinik der Universität Mainz), Christoph Huber und Özlem Türeci aus dem Jahr 2008, mit einem wissenschaftlichen Beirat unter Leitung des Schweizer Immunologen und Nobelpreisträgers der Medizin (1996) Rolf M. Zinkernagel. BioNTech steht in enger Verbindung mit der Bill & Melinda Gates Foundation, mit der das deutsche Pharma-Unternehmen 2019 eine Vereinbarung über die Entwicklung von HIV- und Tuberkulose-Programmen zur Identifizierung und Entwicklung von präklinischen Impfstoff- und Immuntherapiekandidaten zur Prävention von HIV- und Tuberkulose-Infektionen und zur langfristigen antiretroviralen therapiefreien Remission von HIV-Erkrankungen unterzeichnete und dafür 55 Millionen US-Dollar von der Gates Foundation erhielt.

BioNTech ist zweifellos „geschäftstüchtig“. Im Dezember 2019 erhielt das Unternehmen eine weitere Finanzierung in Höhe von 50 Millionen Euro von der Europäischen Investitionsbank*** und im Juni 2020 flossen beachtliche 250 Millionen Euro als sogenannte Privatplatzierung von Pflichtwandelanleihen der Temasek Holdings in Singapur in seine Kassen. Mit Pfizer und dem chinesischen Pharmakonzern Fosun arbeitet das Unternehmen an der Entwicklung des „BNT162“-Impfstoffs gegen das Covid-19-Virus. „Falls als sicher erwiesen“, unterzeichneten Pfizer und BioNTech im Verlauf des Jahres Verträge über die Lieferung von 30 Millionen Einzeldosen des Impfstoffs für das Vereinigte Königreich, 100 Millionen Dosen für die USA und 120 Millionen Dosen für Japan.

EIB Chef. Dietmar Hoyer, war bei den Plan spielen dabei

Doch Pfizer hat einen weltweit üblen Ruf. Mitte der 90er Jahre führte der US-Konzern illegale und betrügerische Meningitis-(Hirnhautentzündungs)-Testversuche mit Kindern im afrikanischen Nigeria durch. An dem Versuch mit dem experimentellen Medikament Trovan starben 11 Kinder und Dutzende erlitten lebenslange Behinderungen.

„Die Zeit lief davon … da die Epidemie (in Nigeria) bereits ihren Höhepunkt überschritten hatte“, berichtete Investigativ-Reporter Walter Armstrong vor zehn Jahren im US-amerikanischen Monatsmagazin The Atlantic. Dem Unternehmen gelang es, innerhalb von sechs Wochen eine klinische Studie mit der experimentellen Trovan-Verbindung zu entwerfen, die weder bei Kindern noch gegen Meningitis getestet worden war, obwohl Risiken und Komplikationen eines solchen Versuchs in der Regel ein Jahr erfordern, um eine angemessene Bewertung vorzunehmen. Das vielversprechende Breitband-Antibiotikum stieß auf elterliches Misstrauen in den Industrieländern, die nicht bereit waren, ihre Kinder als Versuchskaninchen an den weltgrößten Pharmakonzern zu vermieten.

Da die staatliche, pädiatrische Zulassung jedoch der Schlüssel zum Geschäft und zur Umsatzmaximierung ist, charterte ein Trovan-Team einen Jet, flog nach der nigerianischen Stadt Kano am Rande der Sahara, „befehligte das überfüllte Gelände bröckelnder Aschenblockbunker, die als Krankenhaus galten“ (Armstrong), führte den Test durch und flog zwei Wochen später mit seinen Test-Daten wieder aus. Der Testablauf war aber ein wissenschaftlicher Betrug und ein Anschlag auf das weltweite Gesundheitssystem, wie folgende Pointe deutlich macht.

Obwohl die US-Richtlinien besagen, dass Meningitis-Experimente Langzeit-Follow-Ups vorweisen sollten, befolgte Pfizer keine derartigen Kontrollen. Als weniger als die Hälfte der getesteten Kinder in die Klinik zurückkehrte, erklärte der Konzern, diese Minderheit reiche für den Beweis aus, dass das Experiment keine Nebenwirkungen zeige. Als alle bis auf zunächst fünf der 100 Testkinder überlebten, brüstete sich Pfizer an der Wall Street, der Erfolg der Droge habe das Ding für einen Blockbuster, weil die Sterblichkeitsrate an unbehandelter Meningitis in Kano 20 Prozent betrug.

Emergent BioSolutions, da (AstraZeneca) wo die Deutschen gekauften Minister Banditen und Angela Merkel, schon einen nicht zugelassenen Impfstoff kauften, bezahlten, produzieren lassen, ist wegen diese Betrug erneut im focus in den USA, weil man vollkommen wertlosen Müll verkauft, produziert

Company Set to Manufacture COVID-19 Vaccine for US Intentionally Sold Faulty Biodefense Products

Evidence of the corruption of the company Emergent BioSolutions has emerged yet again as the firm, set to play a key role in the manufacture of four leading COVID-19 vaccine candidates, has been caught selling the US government a biodefense product it knew was non-functional.

Internal documents and e-mails from the “life sciences” company Emergent BioSolutions reveal that the company was aware that its biodefense product for the treatment of nerve gas exposure, sold under the brand name Trobigard, was both non-functional and untested for safety or efficacy while it was actively marketing the product to the U.S. government.

The firm was well aware of the fact that Trobigard’s functionality and safety in humans had never been tested several months before it was awarded a no-bid $25 million contract in October 2017 and a subsequent $100 million contract in 2019 to supply troves of the product to the State Department. Indeed, the results of the company’s first study on Trobigard’s efficacy in treating exposure to nerve gas were not even available until six weeks after Emergent had won the contract with the State Department and, even then, those results could “not be directly extrapolated to the human situation,” per the study’s authors.

According to internal company records and emails from Emergent employees and government officials obtained by The Washington Post, Emergent’s director of regulatory affairs, Brenda Wolling, stated in July 2017 that “functionality testing has not been successful in this device [Trobigard]” and that even describing Trobigard as “a treatment of nerve agent poisoning” was inaccurate because that claim “implies that we have efficacy data showing it works.……………………..

An Abysmal Track Record Gets Worse

Despite Emergent’s rather nefarious efforts to duplicitously market faulty and untested biodefense products, the Department of Defense recently awarded them a contract worth up to $75 million to “develop other injectors for potential use by troops to counter certain kinds of chemical attacks.” Emergent BioSolutions, particularly before the company restructured and changed its name from BioPort in 2004, has long been notorious for its close “revolving door” ties to the Pentagon as well as the Department of Health and Human Services (HHS) in addition to its intimate involvement in the Anthrax vaccine scandal where the Pentagon was found guilty in 2004 of illegally using Emergent’s anthrax vaccine in an “experimental” and “off-label” way on U.S. troops.

That 2004 ruling focused on the Pentagon’s mandatory anthrax vaccination campaign for U.S. troops, which began in the late 1990s, and the fact that Emergent BioSolution’s anthrax vaccine, marketed as BioThrax, had never been subjected to either safety tests or tests that proved its efficacy per its intended use, i.e. protecting troops from the inhalation of weaponized anthrax. The ruling was essentially circumvented by the Pentagon in 2006, when the military decided to resume mandatory anthrax immunizations among U.S. servicemen soon after the FDA approved BioThrax as a treatment for anthrax inhalation, despite no in-depth studies on BioThrax’s efficacy or safety being conducted following the 2004 ruling.

…….

As the race to bring the first COVID-19 vaccine to market has heated up, Emergent BioSolutions has forged partnerships with the companies creating most of the leading COVID-19 vaccine candidates, including Johnson & Johnson, Vaxart, Novavax and AstraZeneca. Per these partnerships, Emergent BioSolutions will be the main manufacturer for the vaccine candidates developed by the aforementioned companies, some of which are developing their vaccines with explicit U.S. government support.

In addition, the U.S. government itself has awarded Emergent a $628 million contract by the Biomedical Advanced Research and Development Authority (BARDA), a division of HHS overseen by Robert Kadlec’s office. Per an Emergent press release, this BARDA contract builds off of an existing contract between BARDA and Emergent and “secures, on behalf of leading COVID-19 vaccine innovators that are supported by the governmen

Company Set to Manufacture COVID-19 Vaccine for US Intentionally Sold Faulty Biodefense Products

Zweifelhafte Corona-Tests – und wie Panik geschürt wird

Die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat eine aktuelle Warnung vor einem Coronatest mit besonders hohen falsch positiven Raten herausgegeben. Dies zeigt einmal mehr, dass jeder Test mit dem Problem der falsch positiven Ergebnisse zu kämpfen hat – und wie hierzulande bewusst Panik geschürt wird. / mehr

Die Volksverarsche, geht munter weiter, sogar einen Film gibt es hierüber: Wer finanziert das Ganze: Die US Desaster Behörde der Pharma Industrie und von A. Fauci: die bösen Chinesen wieder mal

Bei der Produktion des Filmes 2011, erhielt Soderbergh Unterstützung von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC), der US-amerikanischen Behörde zum Schutz der öffentlichen Gesundheit.

Contagion (engl. für „Ansteckung“) ist ein Thriller aus dem Jahr 2011 des Regisseurs Steven Soderbergh, der eine Pandemie eines tödlichen Virus thematisiert.
Kinostart in den USA war am 9. September 2011, in Deutschland am 20. Oktober 2011.[3]

Nur Verbrecher können so ein Erpresser Modell entwickeln für ihre Profite

https://www.bild.de/politik/inland/p

Privilegien für Geimpfte

Spahn zur Bild: Restaurantbesuche nur für Geimpfte „möglich“

Epoch Times29. Dezember 2020 Aktualisiert: 29. Dezember 2020

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gesundheitsminister-restaurantbesuche-nur-fuer-geimpfte-moeglich-a3413292.html

Mafia Stile vom Feinsten, heute bei der KfW, RKI System, im Auswärtigem Amte. Selbst Bedienung, ohne Ende, mit vielen Unterfirmen, wo man beteiligt ist, oder Direktoren Posten hat. Da kommt Camorra und Nghradeta ins Staunen, was die Deutschen ständig organisieren Weltweit

Wie eine Betrugs Bande: Europa terrorisieren: RKI, Annette Mankertz, Heinz Ellerbrok, Oliver Landt, Christian Drosten, Andreas Nitsche

Der Verbrecher, Hochstabler, mit seinem Wirkungslosen und gefährlichen Impfstoff, will nicht seine Mitarbeiter, noch sich selbst Impfen lassenUgur Sahin

330 Millionen € Forschungsgelder gestohlen mit Hilfe von korrupten Politikern

Jeder Bauer, Tierarzt weiß es! Null Problem. Nur der Wissenschaftler Christian Drosten, wusste es nicht, das Corona, kein neuer Virus, oder Variante ist.

Ganz eng mit der Politik, den Betrugs Instituten verbunden, und so kam er an über 330 Millionen Forschungsgelder, wohl am Stammtisch, der Abzocker.Doppel Job, die übelste Korruptions und Betrugs Maschine, die man sich vorstellen kann. Experte, für Profit Verteilung an Kollegan, Politiker, früher nannte man es Organisiertte Kriminalität. Anfang Januar, verkündete er in England, Es wird eine Pandemie geben.

Er war 2017 an dem Aufbau des neuen Helmholtz-Institut HI-TRON, das eine Kooperation des Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) mit TRON ist, beteiligt.[28][29][30] Er ist einer der wissenschaftlichen Direktoren des neuen Helmholtz-Instituts.[31]

https://www.welt.de/regionales/rhein

https://de.wikipedia.org/wiki/Ugur Sahin

Die haben alle Dirkretoren Posten, auch rund um die PCR Test, in Firmen, und sind Direktoren beim RKI, Charite! Traum Vorstellung der Camorra und Co. nur in Deutschland möglich

Erpressung, ist die einzige Politik des Tiefen Staates, der Amerikaner, bei jedem Betrug, bis zu der Terroristen Finanzierung mitzumachen

Berater des Helmut Kohl, wie Amerikaner, die Deutschen erpresst, bei jedem Verbrechen mitzumachen

Die dümmste Ausrede der Politik, warum man sich nicht impfen lässt. Es ist Alles normal, Nichts los, es sterben auch nicht mehr Menschen

https://bilder.bild.de/fotos/a-corona-schaeuble-cb54353719-5febce596207af0001180d28-74673276/Bild/2.bild.jpg

Für Geld geht Alles

und geben der WHO den angemessenen Namen: World Hoax Organisation.

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Der Deutsche Klima Regierungsbetrug: „Plant for the Planet: Der Märchenwald“

Dezember 23, 2020 3 Kommentare

Fake Wälder pflanzen, ohne das überhaupt eine Genehmigung vorliegt und das seit Jahren und dann gefakte CO2 Studien erstellen, von eigenen Leuten. Betrügt viele bekannte Firmen, kassiert für Aufforstung Geld, wo real Nichts ist. Der dreisteste Betrug und wieder Deutsche Bundesminister aktiv dabei. Der Erfinder, des Betrugs Geschäftsmodell, und schon damals machten Bundesministerien (AA, BMZ mit Wieczoreck-Zeult (SPD) mit, weil es gute Posten und Reisetourismus gab. Weil der „Krieg gegen den Terrorismus“ als Lüge Weltweit bekannt ist, musste man das alte Geschäftsmodell neu Beleben, nach 10 Jahre. Gefakte Gutachten, von eigenen Instituten, Wald Anpflanzungen, Control Unis, die erlogen sind. Frei erfundene Wälder, Aufforstung, frei erfunden, wo auch nie eine Genehmigung beantragt wurde in Mexiko. Autisten Treffen in New York und dümmer geht es wirklich mehr, denn Merkel sucht mit Extrem Leuten deutlich Kontakt! Promotet, Ordinären Betrug

Al Gore und der Non-Stop Klima Betrug der UN Abzocker Mafia

Keiner dieser Betrugs NGOs, welche mit Mlliarden zugeschüttet wird, wie die Asyl Mafia, fordert das man die Versiegelung von Flächen beendet, den subventierten Windrad Betrug, der Vögel und Insekten tötet, oder die erhebliche Vergiftung der Umwelt, mit Agrar Giften, was heute in Fischen bis zum Bier überall zufinden ist, die Menschheit praktisch mordet.  Man wird ja von der Industrie finanziert, und Niemand schreibt Etwas gegen die Auftraggeber, oder korrupten Politiker, vor allem die Grünen Verbrecher Banden. Ein leicht erkennbares Betrugs Modell, wo wir vor Jahren schon berichteten und immer dabei auch vor 15 Jahren, das BMZ, wo jeder Gauner nur noch Geld abholt, weil Nichts mit Vorsatz kontrolliert wird.

Zur Diskussion gestellt: Arbeitet das Spitzenpersonal Steinmeier und Merkel für uns oder für fremde Interessen?

Fritjof Finkbeiner

Fritjof Finkbeiner, Berufsverbrecher und Milliarden schwererer Abzocker von Subventionen

„Greta“ segelte auch nicht über den Atlantik, eine Medien Show, wo die von den Eltern missbrauchte Jugendliche, nur bei Beginn der Reise an Board war. Deshalb existieren auch keine Fotos von der Ankunft in New York, war nie vor der Kamera unterwegs, trotz live Übetragung. Der Sohn Felix Finkbeiner, wurde identische missbraucht, als Geschäftsmodell, des Abzockers und das vor 2013, wo er selbst 30 bezahlte Vorträge, überall hielt pro Jahr.
chairman of the Supervisory Board of the Desertec Foundation and Vice-President of the German Association of the Club of Rome. Fridays for Future: Die selbe Masche, ein neues KindWer die Organisation hinter „Fridays for Future“ hierzulande durchleuchtet, stößt auf den Vizepräsidenten des deutschen Club of Rome, Frithjof Finkbeiner. Dessen Sohn Felix Finkbeiner trat vor zehn Jahren als kindlicher Umweltmessias mit „Plant for the Planet“ in die Öffentlichkeit und vor die UN. Jetzt ist Felix zu alt und Greta tritt in seine Fußstapfen. Und „Plant for the Planet“ verwaltet das Spendenkonto von „Fridays for Future“.

Plant for the Planet: Der Märchenwald

Wie die Organisation Plant for the Planet mit zweifelhaften Versprechen und fragwürdigen Zahlen bei Unternehmen und Privatspendern um Geld für den Klimaschutz wirbt. Von Hannah Knuth und Tin Fischer 16. Dezember 2020, 17:05 Uhr………… Das Geschäftsmodell von „Fritjof Finkbeiner“, Al-Gore von Georg Soros, den Betrugs Firmen Banden rund um den Klima Betrug Auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán führt ein schmaler Schotterweg in das gute Gewissen der Deutschen. Inmitten des tropischen Regenwalds, fernab der nächsten Dörfer, sollen sie stehen: die Millionen Bäume von Privatspendern und zahlreichen deutschen Unternehmen. Gepflanzt in 9.000 Kilometer Entfernung, um eine Antwort zu geben auf eines der dringendsten Probleme der Zeit: den Klimawandel. Auf Yucatán stehen ein Bitburger-Wald, ein Ritter-Sport-Wald, ein Rewe-Wald, Bäume von L’Oréal, SAP, eBay oder Procter & Gamble. Die Bäume setzt die Organisation Plant for the Planet (PftP). Sie wurde bekannt durch ein großes Versprechen: Wer einen Euro an die Stiftung zahlt, kann damit einen Baum gegen die Klimakrise pflanzen. Mit ihr kooperiert der US-Softwareriese Salesforce ebenso wie Gruner + Jahrs Wochenmagazin stern oder der Hamburger Fußballclub St. Pauli. Im kommenden März will Sat.1 in einer großen Spendenaktion mit PftP „rekordverdächtig viele Bäume“ gegen den Klimawandel pflanzen. An der Organisation wirkt fast alles glaubwürdig. Das Gesicht der Initiative ist der 23-jährige Felix Finkbeiner, ein Klimaschützer mit Bundesverdienstmedaille, der bei Markus Lanz in der Talkshow so überzeugend von Aufforstung erzählen kann, dass man seinen Worten gebannt folgt. Sein Vater Frithjof Finkbeiner, Gründer der Stiftung, war Vizepräsident beim deutschen Ableger des Club of Rome. Das Bundesministerium für Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) preist PftP als „weltweit größtes Aufforstungsprogramm“ und als vertrauenswürdigen „Kompensationspartner“ an und fördert ihre Projekte in Millionenhöhe. Zu den Schirmherren gehören der ehemalige Umweltminister Klaus Töpfer und Prinz Albert von Monaco. Als wäre das nicht genug, lassen die Aktivisten von Fridays for Future Deutschland ihre Spenden auf ein Treuhandkonto von PftP überweisen. Wenn es Gretas Bewegung in Deutschland einmal nicht mehr geben sollte, so steht es im Treuhandvertrag von 2019, sollen von den Spenden auf Yucatán Bäume gepflanzt werden…….. Doch was dort am Ende des Schotterweges steht, ist zweifelhaft. PftP veröffentlicht zwar zahlreiche Zahlen zu ihrem Projekt, bei genauerem Hinsehen aber stellen sich viele Angaben als widersprüchlich, übertrieben oder schlicht falsch heraus. Die ZEIT hat über Monate in Deutschland und Mexiko recherchiert, hat Dokumente, Datenbanken und Satellitendaten ausgewertet, mit aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern sowie mit Forstwissenschaftlern gesprochen. Es ergibt sich das Bild einer intransparenten Organisation, die mit fragwürdigen Versprechen im Namen des Klimaschutzes bei Bürgern und Unternehmen Millionen Euro an Spenden sammelt. Und die offenbar wusste, dass sie darüber zumindest irreführend informiert. Auf kritische Fragen der ZEIT antwortet sie zunächst schmallippig. Die Vorwürfe der Intransparenz hätten „allesamt keine Grundlage“, schreibt Felix Finkbeiner. Kurz vor der Berichterstattung aber ändert die Organisation ihren Internetauftritt plötzlich umfassend: Vieles von dem, was dort lange behauptet wurde, ist verschwunden. Stattdessen stehen nun unter den häufig gestellten Fragen die Fragen der ZEIT.
Frithjof Finkbeiner, der Stifter © Plant-for-the-Planet
Mit einer großen Erzählung haben es ein Vater und sein Sohn aus der bayerischen Provinz bis in die Washington Post geschafft. 2007 ruft der damals neunjährige Felix Finkbeiner an seiner Schule zum Bäumepflanzen auf. Inspiriert durch das Programm „Plant for the Planet: The Billion Tree Campaign“, mit dem die Vereinten Nationen (UN) zum Bäumepflanzen aufrufen, will er erreichen, dass Kinder in jedem Land eine Million Bäume pflanzen, um CO₂ zu reduzieren. Der Traum des Schülers schlägt in den Medien ein. Zu der Zeit ist sein Vater, der Unternehmer Frithjof Finkbeiner, in zwei Stiftungen zum Thema Nachhaltigkeit engagiert. Die Initiative veranstaltet eintägige Bildungsakademien, auf denen Kinder und Jugendliche zu „Botschaftern für Klimagerechtigkeit“ ausgebildet werden sollen, und sammelt Spenden für Baumpflanzungen im Ausland. 2011 wird die bayerische Stiftung offizieller Nachfolger der „Billion Tree“-Kampagne, die die UN wegen eines neuen Projekts abgeben wollte. Die Finkbeiners übernehmen nicht nur den sogenannten Baumzähler, also den Zählstand aller im Rahmen der UN-Kampagne gepflanzten Bäume, sondern auch die Markenrechte von Plant for the Planet.
Sein Leben, so steht es in Presseartikeln, ist die Geschichte eines erfolgreichen Unternehmers, der 1994 nach einer Rede von Al Gore sein Unternehmen verkaufte, um sich dem Klimawandel zu widmen. Diverse Artikel, die über Vater und Sohn erschienen sind, erwecken den Eindruck, Frithjof Finkbeiner selbst sei die Quelle dieser Bekehrungsgeschichte. Auf Anfrage will er sich dazu nicht äußern. Dabei gibt es einen weiteren Vorgang aus dieser Zeit, der auf andere Beweggründe hindeutet. In jenem Jahr 1994 gingen mehrere von Finkbeiners Unternehmen in Konkurs, Finkbeiner wurde später zahlungsunfähig. Zeitweilig, im Jahr 2003, hatte er Privatschulden in Höhe von knapp 3,9 Millionen Euro, so geht es aus einem Dokument hervor, das der ZEIT vorliegt……….. https://www.zeit.de/2020/53/plant-for-the-planet-klimaschutz-organisation-mexiko-spendengelder?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE In der Umweltszene wird Finkbeiner erfolgreich. Er findet in den folgenden Jahrzehnten Zugang zu einer Gruppe von berühmten Deutschen, die in der Umwelt- und Entwicklungspolitik tonangebend sind: Klaus Töpfer, der auch Entwicklungschef der UN war, dessen Nachfolger Achim Steiner und dem heutigen Entwicklungsminister Gerd Müller. Seit 2019 ist Frithjof Finkbeiner nicht mehr im Vorstand von PftP, tritt aber weiterhin als Stifter auf. Sein Sohn Felix vertritt nun den Vorstand, schließt neue Partnerschaften mit Unternehmen und wirbt am World Economic Forum für mehr Bäume auf der Welt. Mit der Fridays-for-Future-Bewegung explodiert die Nachfrage nach CO₂-Kompensationen – und nach Bäumen. Im Jahr 2019 nimmt PftP knapp sieben Millionen Euro ein, mehr als doppelt so viel wie in den Jahren zuvor. Mit der Fridays-for-Future-Bewegung explodiert die Nachfrage nach CO₂-Kompensationen – und nach Bäumen. Im Jahr 2019 nimmt PftP knapp sieben Millionen Euro ein, mehr als doppelt so viel wie in den Jahren zuvor. Unternehmen wollen nun nachhaltig werden. Und Bäume werden zwar meist noch nicht als offizielle Zertifikate an den Emissionsmärkten gehandelt, doch mit Spenden an Waldprojekte verkaufen sich viele Unternehmen als klimaneutral – der Baum verschafft ein grünes Image. Er gibt ein hoffnungsvolles Versprechen an die Wirtschaft und ihre Kunden: Mit Konsum lässt sich der Klimawandel bremsen. Selbst McDonald’s pflanzt mittlerweile Bäume in Madagaskar, und der Ölkonzern Shell bietet seinen Kunden an, CO₂ über Baumprojekte in Peru und Indonesien auszugleichen.
Felix Finkbeiner, das Gesicht der Initiative © Jens Schicke/​imago
Die Baumspenden für PftP fließen laut Stiftung mittlerweile alle nach Mexiko. Seit 2015 pflanzt die Organisation vor allem in Yucatán. Dafür hat sie nach eigenen Angaben vier Gebiete in der Gegend um Calakmul erworben – zusammen größer als Liechtenstein. PftP gibt an, man pflanze „auf brachliegendem Land“ und in „degradierten Waldstücken“, also in bestehenden, kaputten Wäldern, in denen Aufforstung üblich ist. Felix Finkbeiner beschreibt die Gebiete in einem Artikel als „22.500 Hektar zerstörte Regenwaldfläche“. Es ist eine Erzählung, die überzeugend klingt, wären da nicht die vielen Ungereimtheiten. Der US-amerikanische Forstwissenschaftler Forrest Fleischman sagt, Yucatán habe „im Vergleich zu anderen Teilen der Tropen seit Jahrzehnten unglaublich stabile und dichte Wälder“. Das zeigen auch Karten des Washingtoner World Resources Institute. Die Gegend um Calakmul ist bekannt für imposante Maya-Ruinen, die aber nur wenige Touristen anlocken – und für eines der größten mexikanischen Biosphärenreservate. Tatsächlich zeigen Satellitenbilder der Region: Die beiden größten Flächen von zusammen 19.000 Hektar, mit denen PftP wirbt, waren gar nicht frei oder zerstört, sondern längst bewaldet, als PftP mit ihrem Projekt 2013 nach Mexiko kam. Das größte der beiden Gebiete, in dem die Aufforstung noch starten soll, liegt sogar in dem geschützten Biosphärenreservat. Brachliegendes Land? Das Reservat ist von der Unesco anerkannt. Felix Finkbeiner jedoch meint auf Anfrage, es sei „primär auf dem Papier vorhanden“. Dort würden vor allem „viele wertvolle Bäume“ illegal gerodet werden. Bei Wissenschaftlern, die das Reservat schon lange erforschen, lösen diese Äußerungen Irritationen aus. Nach ihren Einschätzungen wäre eine Aufforstung dort kaum sinnvoll, da die Wälder intakt seien. Selbst einzelne illegale Baumrodungen, so Fleischman, könnten das nicht ändern. Hinzu kommt: PftP hat bislang keine Genehmigung, in dem Reservat aufzuforsten. Der Direktor des Reservats sagt der ZEIT sogar, er habe noch nie von der Organisation gehört. PftP erklärt, dass man für die Aufforstung im Reservat erst noch Anträge stellen müsse. Dies sei gegenwärtig nicht geplant. Mit anderen Worten: PftP wirbt um Spenden für Flächen, von denen sie teilweise noch gar nicht weiß, ob sie darauf pflanzen darf.Auch andernorts gibt es Ungereimtheiten. Unweit der beiden großen Areale gibt es zwei weitere, kleinere Flächen. Auf diesen sollen seit 2015 über fünf Millionen Bäume gepflanzt worden sein, von denen erstaunliche 94 Prozent nach dem ersten Jahr angewachsen seien – „mehr als vier Mal so viel wie in der Region üblich“. Man sei damit „Spitzenreiter in Mexiko“. Doch geht man ins Detail, wirkt die Behauptung unglaubwürdig. Allein auf einem Gebiet, auf dem unter anderem die Bäume der Unternehmen SAP, eBay und Edeka stehen, sollen seit 2015 nach Angaben von PftP zwei Millionen Bäume angepflanzt worden sein. „Für jeden Hektar können wir belegen, mit wessen Hilfe er bepflanzt wurde“, erklärt PftP in einer digitalen Infobroschüre vom Mai 2020 und weist eine Karte aus, auf der Hektar für Hektar die Unternehmenswälder angezeigt werden. Doch dort, wo die Karte den neu angepflanzten Ritter-Sport-Wald verortet, steht laut aktuellen Satellitendaten überwiegend: bereits Wald. Oder wo Teile des Peugeot-Waldes entstanden sein sollen. Oder Teile des Rewe-Waldes. 1/ 2 /3/ 4 / 5/ auf einer Seite lesen Auf Seit4: der totale Betrug Auf der Website der Organisation hieß es zudem, die Pflanzungen in Yucatán würden durch das Crowther Lab an der ETH Zürich „wissenschaftlich überwacht“. Die Forschungsgruppe, die sich mit Waldökologie befasst, bezeichnet sich als „Partner“ der Organisation. Der Wissenschaftler Thomas Crowther hält den Vorsitz des „Wissenschaftlichen Beirats“ von PftP, Felix Finkbeiner, Bachelorabsolvent der Internationalen Beziehungen, hat am Lab eine Promotionsstelle. Doch beim Crowther Lab erfährt man: Die Überwachung ist noch gar nicht etabliert, obwohl Millionen Bäume seit 2015 gepflanzt worden sein sollen. Seite 5 Schon 2017 reicht Frithjof Finkbeiner zusammen mit dem aufstrebenden Wissenschaftler Thomas Crowther, dem späteren wissenschaftlichen Beirat von PftP, einen Antrag auf Forschungsgelder beim deutschen Entwicklungsministerium ein. Für 1,2 Millionen Dollar wollen sie das globale Potenzial für neue Bäume ermitteln. Für PftP von enormem Nutzen – die Stiftung beteiligt sich laut Antrag mit 110.000 Dollar. Aufforstung, argumentieren die beiden dem BMZ gegenüber, sei ein „effektives Mittel“, um auf einen Schlag sowohl die Klima- als auch die Flüchtlingskrise zu bekämpfen. Das Ministerium bewilligt den Antrag. Crowthers Studie löst ein Beben aus, publiziert wird sie im renommierten Wissenschaftsmagazin Science. Es gebe genug potenzielle Waldflächen auf der Welt, um zwei Drittel der bislang menschengemachten CO₂-Emissionen zu binden, ohne mit der Landwirtschaft zu konkurrieren. Globale Aufforstung sei nicht weniger als „unsere derzeit effektivste Lösung des Klimawandels“. Die Studie wird zum Medienhit, Greta Thunberg filmt ein virales Video über Bäume, die „magic machines“ gegen den Klimawandel. Sogar Al Gore zitiert die Arbeit. Felix Finkbeiner stellt die Resultate im Juli 2019 zusammen mit dem Entwicklungsminister Gerd Müller bei der Bundespressekonferenz vor. Im Bundespressehaus bedankt er sich beim Minister, dass dieser mit seiner Anwesenheit die Bedeutung dieser Studie unterstreiche. Die Zusammenarbeit mit dem BMZ sei „unglaublich wertvoll“. Die Finkbeiners stehen jetzt Seite an Seite mit der Bundesregierung.
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NBER: Die Lockdowns haben im Ländervergleich überhaupt nichts gebracht-null –

Oktober 12, 2020 2 Kommentare

NBER-Studie: Maskenpflicht und Lockdown brachten nichts

Die Todesfallzahlen sanken und sinken — aber nicht wegen der Massnahmen.

Erstmals belegt eine Metastudie, dass Lockdowns und Maskenzwang keinen Einfluss auf den Verlauf von Covid-19 hatten. Die Studie stammt vom renommierten, 1920 gegründeten National Bureau of Economic Research (NBER). Die Einrichtung ist ein unabhängiges, mit mehr als zwei Dutzend Nobelpreisträgern verbundenes Institut in den USA.

Das NBER hat den Einfluss nicht-pharmazeutischer Massnahmen auf die Zahl der Todesfälle analysiert und kommt zum Schluss, dass sie in allen untersuchten Ländern unabhängig von den ergriffenen Massnahmen sanken. Das berichtet das American Institute of Economic Research (AIER).

«Die Schlussfolgerung des Papiers ist, dass die … beobachteten Datentrends wahrscheinlich darauf hindeuten, dass nicht-pharmazeutische Interventionen (NPIs) – wie z.B. Sperrungen, Schließungen, Reisebeschränkungen, Aufenthaltsverbote, Veranstaltungsverbote, Quarantänen, Ausgangssperren und Maskengebote – die Virusübertragungsraten insgesamt nicht zu beeinflussen scheinen»,
resümiert AIER.

Quelle:

Lockdowns and Mask Mandates Do Not Lead to Reduced COVID Transmission Rates or Deaths, New Study Suggests – 26. August 2020

https://corona-transition.org/nber-studie-maskenpflicht-und-lockdown-brachten-nichts

Die Lockdowns haben im Ländervergleich überhaupt nichts gebracht-null – Prof.Dr. Stefan Homberg

https://bilder.bild.de/fotos/a-corona-elon-musk_201551065-1602530840-73382966/Bild/1.bild.jpg

Wieviele Vermehrungszyklen beim PCR-Test ergeben ein zuverlässiges Resultat?

Veröffentlicht am 12. Oktober 2020 von Red. Diese entscheidende Frage ist nicht geregelt und führt zu übertriebenen «Fallzahlen».

Die Polymerase Chain Reaction (PCR) vervielfältigt ein winziges Bruchstück der RNA, bis es in einem Testverfahren ein Signal als Resultat gibt. Je mehr Zyklen nötig sind, um zu einem positiven Testresultat zu kommen, desto geringer war die Menge der Ausgangssubstanz, desto kleiner war die Virenlast.

Entscheidend ist der so genannte «Cycle Treshold» (Schwellen-Zyklus) oder Ct-Wert, bei dem ein Resultat noch als gültig anerkannt werden kann. Denn das Ergebnis des PCR-Tests hängt ganz wesentlich von der Anzahl Vervielfältigungszyklen ab (wir berichteten).

Der Ct-Wert ist jedoch für SARS-Cov-2 nicht standardisiert, genausowenig wie die inzwischen hunderte von PCR-Tests verschiedener Hersteller geeicht sind. Die Labore (in der Schweiz) verfahren nach eigenem Gutdünken, wie eine telefonische Nachfrage von Corona-Transition bei mehreren Schweizer Labors ergeben hat.

Es gibt aber indirekte Hinweise auf die Anzahl Zyklen, die noch zuverlässige Ergebnisse liefern.
Das Robert Koch-Institut (RKI) hält in «Hinweise zur Testung von Patienten auf Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2» fest:

«Der aus der real-time PCR bekannte Ct-Wert stellt nur einen semi-quantitativen und von Labor zu Labor nicht unmittelbar vergleichbaren Messwert dar, solange es keinen Bezug auf eine Referenz gibt.»

Im Klartext: Der PCR-Test gibt Hinweise, ist aber mangels Standards grundsätzlich unzuverlässig. Ein Resultat hängt u.a. auch von der Probeentnahme ab.

Zum Ct-Wert schreibt das RKI in seinen «Entlassungskriterien aus der Isolierung»:

«Ein PCR-Ergebnis mit einem Ct-Wert >30 (grösser als 30, Anm. d. Red.) stellt kein negatives PCR-Ergebnis dar, sondern einen positiven RNA-Nachweis mit einer dem hohen Ct-Wert entsprechend geringen Viruslast, die nach bisherigen Erfahrungen mit einem Verlust der Anzüchtbarkeit einhergeht.»

Im Klartext: Sind für ein positives Testergebnis mehr als 30 Vermehrungszyklen notwendig, ist die Virenlast so klein, dass sich das Virus nicht vermehren kann – sofern das Virus überhaupt vorhanden ist. Denn der PCR-Test misst nicht das Virus, sondern nur ein Bruchstück der Virus-RNA, das wesentlich länger nachweisbar bleibt als das Virus selbst. Trotzdem soll ein solches Resultat als «positiv» gelten und der Proband als «infiziert».

Man kann aus diesen Angaben schliessen, dass nur ein PCR-Test mit maximal 30 Zyklen überhaupt ein tatsächlich positives Resultat liefern kann.

Gemäss der New York Times wird in den USA die Anzahl Zyklen – obwohl entscheidend – in den Laborberichten nicht verzeichnet. (Entsprechende Anfragen an das RKI und das BAG sind pendent, siehe unten). Die meisten US-Labors arbeiten mit einem Ct-Wert von 40 bzw. 37.

Die Zeitung zitiert verschiedene Experten, die das fehlende Monitoring für eine «enorme verpasste Gelegenheit» halten, mehr über Krankheit herauszufinden.

Nach Ansicht der deutschen Epidemiologin Angela Spelsberg ist das Virus praktisch weg und ungefährlich, wenn der Test nicht bis 24 Zyklen ein positives Ergebnis gibt (Talkshow auf Servus TV, ab Minute 12)

In den USA müsste ein Standard für den Ct-Wert von den beiden Behörden Food and Drug Administration (für die Registrierung der Tests zuständig) und den Centers for Disease Control CDC (zuständig für das Pandemiemanagement) festgelegt werden. Das ist bis Ende August nicht geschehen. (Eine Antwort auf eine entsprechende Anfrage ist noch ausstehend.)

Warum sind eindeutige Standards und eine seriöse Auswertung der Krankengeschichte von Menschen mit positivem PCR-Test so wichtig?

  • Die Fallzahlen aufgrund von PCR-Test bestimmen die Politik. Um die Massnahmen zu legitimieren, muss die Aussagekraft der Tests verbessert werden.
  • ein positives Testergebnis hat enorme rechtliche und wirtschaftliche Konsequenzen für die Betroffenen (Isolation, Strafandrohnung).
  • Steigende Fallzahlen haben rechtliche und wirtschaftliche Konsequenzen für Menschen, für die gar keine positives Testergebnis vorliegt, sondern nur eine Kontakt- und Infektionswahrscheinlichkeit (Quarantäne).

Die Wahrscheinlichkeit, dass viele der kollektiven und individuellen Massnahmen wissenschaftlich unbegründet sind, ist hoch. Die Centers for Disease Control halten in ihrem Dokument
«Duration of Isolation and Precautions for Adults with COVID-19» vom 10. September u.a. fest:

Auch wenn das vermehrungsfähige Virus drei Wochen nach Beginn der Symptome nicht isoliert werden konnte, kann bei genesenen Patienten noch bis zu 12 Wochen lang SARS-CoV-2-RNA in den Proben der oberen Atemwege nachgewiesen werden (Korea CDC, 2020; Li et al., 2020; Xiao et al., 2020).
Bei der Untersuchung von 285 ‹anhaltend positiven› Personen, darunter 126 Personen mit wiederholten Symptomen, wurden unter 790 Kontakten, die auf den Kontakt mit diesen Fallpatienten zurückzuführen waren, keine Sekundärinfektionen gefunden. Die Bemühungen, aus 108 dieser Fallpatienten replikationsfähige Viren zu isolieren, waren erfolglos (Korea CDC, 2020).

Im Klartext:

  • Auch ohne Virus kann ein PCR-Test noch mindestens drei Monate lang jederzeit zu einem positiven Resultat führen.
  • Auch wer anhaltend positiv ist und sogar Symptome aufweist, kann keine anderen Menschen anstecken.

****************************************

Diese Publikation ist vorläufig. Wir haben dem Bundesamt für Gesundheitswesen und dem Robert Koch-Institut per Brief, telefonisch und per eMail folgende Fragen gestellt, deren Antworten in die definitive Version dieses Textes eingearbeitet werden:

  • Hat Ihre Behörde verbindliche Standards für die Anzahl Zyklen bei PCR-Tests festgelegt?
  • Wenn ja: Bei wievielen Zyklen liegt er? Wenn nein: Erhebt Ihre Behörde die Anzahl Zyklen, mit denen die verschiedenen Labors arbeiten?
  • Wird in den individuellen Laborbefunden zu den PCR-Tests die Anzahl Zyklen angegeben?
  • Verfügt Ihre Behörde über Studien zur Korrelation zwischen einem positiven PCR-Testresultat einer symptomfreien Person und der späteren Entwicklung von Symptomen und der Infektiosität?. D.h.: Werden Personen in Isolation und Quarantäne sowie die über das Contact-Tracing identifizierten Kontaktpersonen medizinisch untersucht und gibt es statische Auswertungen dazu?

Quelle:

RKI: Hinweise zur Testung von Patienten auf Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 – 24. September 2020

RKI: Entlassungskriterien aus der Isolierung – 17. Juli 2020

CDC: Duration of Isolation and Precautions for Adults with COVID-19 – 10. September 2020

https://corona-transition.org/wieviele-vermehrungszyklen-beim-pcr-test-ergeben-ein-zuverlassiges-resultat

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China mit Experten auf den Wege zur Weltmacht

November 24, 2019 1 Kommentar

Die korrupten Idioten aus Berlin, Brüssel oder Washington, der NATO werden von den gut ausgebildeten Experten aus China, überall an die Wand gefahren. Deutschland finanziert unnötige sinnlose Projekte wie Stuttgart 21, in Gips Böden, ist zu blöde und korrupt für einen Flugplatz Bau in Berlin.

Die Welt hat von den NATO Verbrechern auch die Nase voll.

 

China Marine Stützpunkte von „Vanuatu“, Pakistan bis Dujibouti

Der US Marine Schrott, ist heute auf allen Gebieten den Russischen und Chinesischen Marine Einheiten unterlegen, mit Ausnahme bei Flugzeug Trägern. Und diese Schrott Eimer kann man leicht versenken. Luganville, war im 2 WK eines der wichtigsten US Marine Stützpunkte mit Tiefwasser Hafen, wo die Amerikaner ihren MIlitär Schrott im Meer versenkten. Neben Pearl Harbour der wichtigste Hafen der Amerikaner im 2 WK

Espiritu Santo

Viel Lärm um nichts? USA schicken unfähige Flotte nach Nordkorea – Bloomberg

Neue Weltmacht China – Die Auferstehung der Lehren von Konfuzius – Teil 2

Chinas Belt and Road Initiative – die „Neue Seidenstraße“ soll verbinden, was zusammengehört.
Während der Westen mit den Vereinigten Staaten von Amerika als selbsternannter globaler Führungsmacht auf Konfrontation zur Behauptung seiner „Full Spectrum Dominance“ setzt, fusst die neue Macht Chinas in der Welt auf seiner jahrtausendealten Kultur der Kooperation.

von Jochen Mitschka

Im ersten Teil der Artikelserie wurde näher auf die Politik der USA gegenüber dem aufstrebenden China eingegangen und wie China darauf antwortet. Dabei ging es in erster Linie um den Aspekt der wirtschaftlichen Hegemonie, welche die Erpressbarkeit von Staaten bedingt, welche durch Sanktionen und Wirtschaftskriege der USA bedroht sind. Das ist eine Hegemonieform, welche durch China langsam aber sicher unterlaufen wird. Im zweiten Teil wird dieses Thema fortgesetzt, aber auch über die zweite Säule eines Imperiums, das der Welt seinen Willen aufzwingt, über das Militär gesprochen. Und natürlich über Reaktionen in der deutschen Politik.

Überlebensgroße Darstellung des chinesischen Gelehrten Konfuzius in einem Reisfeld – dessen Erbe ist auch nach Jahrtausenden prägend und wegweisend für das

Der größte Schlag gegen die Ansprüche der USA auf eine globale Hegemonie gelang durch die Finanzierung der gigantischsten Infrastrukturmaßnahmen, welche die Welt je gesehen hat. Haben die USA sowohl die Weltbank als auch den Internationalen Währungsfonds und andere globale Finanzorganisationen unter ihrer Kontrolle, so haben nun die Herausforderer dieses Hegemonieanspruchs eigene Finanzorganisationen gegründet, um Finanzierungen zu sichern. Dazu gehört die „Silk Road International Bank“ und die Entwicklung einer neuen Welt-Währungseinheit.

Nach der globalen Finanzkrise kündigte Zhou Xiaochuan, Gouverneur der Bank of China (Anm.: der Chinesischen Volksbank von 2002 bis 2018), an: ‚Die Welt braucht eine internationale Reservewährung, die unabhängig von einzelnen Nationen ist, und langfristig stabil bleiben kann, um die inhärenten Mängel zu beseitigen, die durch die Verwendung kreditbasierter nationaler Währungen entstehen‘. Er schlug Sonderziehungsrechte vor, SZRs, die ihren Wert aus einem Korb von Weltwährungen ableiten. Die Nobelpreisträger C. Fred Bergsten, Robert Mundell und Joseph E. Stiglitz unterstützten: ‚Die Schaffung einer globalen Währung würde die notwendige Kohärenz des internationalen Währungssystems wiederherstellen, dem IWF eine Funktion geben, die ihm helfen würde, die Stabilität zu fördern und ein Katalysator für internationale Harmonie zu sein. Um die Stabilität des Systems zu demonstrieren, begann China, seine eigene Währung, den RMB, gegen einen Korb von Dollar, Euro, Yen und Pfund Sterling zu bewerten, und fast sofort hörten Beschwerden über die Bewertung des RMB auf. (Quelle)

Natürlich ist das ein Frontalangriff gegen die dominante Stellung des US-Dollar, dem sich – nach dem in den letzten Jahren immer deutlicher werdenden Missbrauch durch die USA für ihre Wirtschaftskriege – immer mehr Nationen zuneigen.

Nachdem 2014 die „New Development Bank“ bereits deutlich gemacht hatte, dass die USA nicht mehr in der Lage waren, ihr Monopol über das Weltfinanzsystem aufrecht zu erhalten und sich sogar einige ihrer treuesten Vasallen – entgegen der dringenden Warnungen der USA – an diesem neuen Finanzinstrument beteiligten, folgte ein Jahr später die Gründung der „Asian Infrastructur Investment Bank“ (AIIB) und damit endgültig ein Erdbeben, das drastische Veränderungen in der globalen Finanzwirtschaft einleitete. In der Washington Post vom 5. April 2015 konnte man die Äußerung des ehemaligen US- Finanzministers Larry Summers lesen, der erklärte:

An diesen letzten Monat kann man sich als den Moment erinnern, in dem die Vereinigten Staaten ihre Rolle als Underwriter des globalen Wirtschaftssystems verloren haben. (…) Ich kann mir kein Ereignis vorstellen, seit Bretton Woods, das vergleichbar ist mit der Kombination aus Chinas Bemühungen, eine große neue Institution zu gründen, und dem Versagen der USA, Dutzende ihrer traditionellen Verbündeten, angefangen bei Großbritannien, davon zu überzeugen, sich da rauszuhalten.

………………………………………………………

China dagegen – dank hervorragend gebildeter und befähigter Politiker – ist in der Lage, wirtschaftliche, diplomatische, rechtliche und militärische Aspekte der Politik optimal zu koordinieren:

Die Macht des Nationalstaates besteht keineswegs nur in seinen Streitkräften, sondern auch in seinen wirtschaftlichen und technologischen Ressourcen; in der Geschicklichkeit, Weitsicht und Entschlossenheit, mit der seine Außenpolitik betrieben wird; in der Effizienz seiner sozialen und politischen Organisation. Sie besteht vor allem in der Nation selbst, den Menschen, ihren Fähigkeiten, Energie, Ehrgeiz, Disziplin, Initiative, Glauben, Mythen und Illusionen. Und es besteht weiterhin darin, wie alle diese Faktoren miteinander in Beziehung stehen. (Quelle)

……….

Aber immer auch in der Hoffnung, einen Brosamen – im Fall von Bolivien das Lithium – für sich selbst abstauben zu können. Aber wie auch im Falle der Förderung eines Putsches in der Ukraine – etwa auch durch die Finanzierung von Vitali Klitschko durch die Konrad-Adenauer-Stiftung (also mit Steuergeldern) – wird es am Ende immer heißen: „Fuck the EU“ oder gar „Fuck Germany“.

Aber natürlich erkennt „man“ die Wichtigkeit der immer weiter fortgesetzten finanziellen „Förderung“ – oder Investition? So verspricht Bundeskanzlerin Merkel der Atommacht Indien eine Förderung von einer Milliarde Euro, als ob man dafür die Loyalität, Sympathie oder Gefolgschaft eines der Länder mit der größten Bevölkerungszahl der Welt erkaufen könnte. Aber schließlich will man „einen Fuß in der Tür haben“, wenn die USA demnächst immer mehr mit sich selbst als mit Außenpolitik zu tun haben werden.

Und so schreibt das Handelsblatt zutreffend:…….Züge aus China sind doppelt so schnell wie Schiffe und transportieren Waren für ein Fünftel der Kosten per Flugzeug. Die neue Seidenstraße rechnet sich, doch politisch ist Deutschland weder dafür noch dagegen.

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Mehr zum ThemaUSA vs. China ­­– Trumps Handelskrieg als Teil einer größeren Agenda gegen das Reich der Mitte

So Peinliches fährt auch noch nach China, eine Hochstablerin, die selbst ernannte Pyschikerin.

Alles ist gefälscht, auch gut geschmiert, das man es in Europa verkaufen kann, identisch die Amerikaner, mit ihren Betrugs Consults, wie McKinsey

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Der Bestechungs Motor in Österreich „Novomatic“ Geldwäsche mit Kriminellen ohne Ende

November 19, 2019 1 Kommentar

Auch der peinliche Kriminelle Johannes Hahn, heute EU Kommissar, arbeitete im Vorstand von Novomatic, identisch korrupt Kriminelle die sich kaufen lassen in Deutschland, wenn man Posten von Rheimetall (Dirk Niebel) annimmt, oder von Baufirmen, Mafia Geldwäsche Banken, VW, RWE bis zu Heckler & Koch.
13.08.2019 16:07 |

Korruption um Casinos

Razzien bei Novomatic und auch Strache!

Die Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat am Montag unter anderem bei Ex-Vizekanzler und Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache sowie Ex-FPÖ-Klubchef Johann Gudenus Hausdurchsuchungen durchgeführt. Das bestätigten Insider der „Kronen Zeitung“. Ein WKStA-Sprecher sprach offiziell von Razzien, nannte aber weder Namen noch Standorte. Hintergrund für die Aktion dürfte die höchst umstrittene Bestellung des FPÖ-Bezirksrates Peter Sidlo in den Vorstand der Casinos Austria AG (CASAG) sein. „Die neue Parteiführung, aber auch die FPÖ stehen damit in keinerlei Zusammenhang“, betonten die Freiheitlichen. Die ÖVP forderte rasche Aufklärung „über den angeblichen Deal zwischen Novomatic und der FPÖ“.

Wie die Staatsanwaltschaft auf Anfrage gegenüber krone.at erklärte, gehe es um den Verdacht der Bestechung und Bestechlichkeit. Beschuldigt seien sechs Personen und ein Unternehmen. Es habe „mehrere Hausdurchsuchungen“ in zwei Bundesländern gegeben. Der Sprecher blieb vage: „Es geht um den Verdacht, dass zwischen Verantwortlichen eines Glücksspielunternehmens und Amtsträgern der Republik Österreich im Gegenzug für die Besetzung eines bestimmten Kandidaten einer Aktiengesellschaft die parteiische Vergabe von Glücksspiellizenzen vereinbart wurde.“ Auskünfte über Personen gab man nicht, da die Causa „ein Verschlussakt ist und daher strenger Vertraulichkeit unterliegt“.

„Es gab Ermittlungshandlungen im Haus“
Patrick Minar, Kommunikationschef bei den Casinos Austria, bestätigte auf Anfrage, dass „es am Montagnachmittag Ermittlungshandlungen im Haus gegeben hat“. Peter Sidlo sei dabei im Zusammenhang mit seiner Bestellung zum Finanzvorstand der Casinos Austria befragt worden. Die Razzia sei aufgrund einer „anonymen Anzeige“ gegen die Person Sidlo, nicht aber gegen das Unternehmen, erfolgt, erklärte er im Telefonat mit krone.at. Die teilstaatlichen Casinos Austria seien nicht Gegenstand der Ermittlungen, betonte Minar.

Personalbesetzung in „massiv schiefem Licht“
Laut Angaben des NEOS-Abgeordneten Sepp Schellhorn, der diesbezüglich im Mai eine parlamentarische Anfrage an (Ex-)Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) stellte, soll Sidlo mit dem FPÖ-Kurzzeit-Finanzreferenten und Nationalrat Markus Tschank sowie dem Sprecher des Novomatic-Konzerns, Bernhard Krumpel, eine gemeinsame Firma unterhalten haben: die Mitte 2018 liquidierte Polimedia GmbH. Seine operative Tätigkeit ebendort hat Krumpel eigenen Angaben zufolge Ende 2016 beendet – also noch bevor er mit 2017 bei der Novomatic eingestiegen ist.

Zur Erklärung: Die Novomatic ist sowohl Konkurrentin der Casinos Austria als auch Minderheitsaktionär des teilstaatlichen Konzerns. Schellhorn kritisiert, dass diese Verbindungen die Personalbesetzung „in ein massiv schiefes Licht“ rücken und verlangte daher von Löger Aufklärung darüber, wie die Berufung Sidlos zustande kam – insbesondere, ob es Interventionen der FPÖ für ihn gab.

Angeblich Absprachen zwischen Novomatic und ÖVP/FPÖ
Laut „Standard“ sollen der Polizeiaktion Vorwürfe um eine ÖVP/FPÖ-Vereinbarung zugrunde liegen, den Wiener FPÖ-Bezirksrat Peter Sidlo auf einem Ticket von Casinos-Austria-AG-Miteigner Novomatic in den Vorstand der CASAG entsendet zu haben. Im Gegenzug soll die FPÖ – so die Vorwürfe – Entgegenkommen bei etwaigen Gesetzesänderungen beim kleinen Glücksspiel nach der Wiener Wahl signalisiert haben: Ex-Finanzstaatssekretär Hubert Fuchs (FPÖ) werde ebenso als Beschuldigter geführt wie Heinz-Christian Strache, Johann Gudenus und Novomatic-Eigentümer Johann Graf. Die Beschuldigten hätten die Vorwürfe bislang bestritten.

In Russland, wurden die Novomatic Banden vor Jahren dicht gemacht

Novomatic in Schweiz durch Russen geplündert – Mitten im Bieterverfahren um Casino Zürich

(Wien, im Mai 2011) In Wien herrscht betretenes Schweigen. Keine Pressemitteilung auf der sonst so breit aufgestellten Jubelhomepage des Glücksspielkonzerns Novomatic. Die Vorwürfe kommen auch zur Unzeit. Denn aktuell ist die Lizenz für das Casino Zürich ausgeschrieben und Novomatic will … Weiterlesen

 

Casinos Austria: Der Skandal, der alle betrifft

Hausdurchsuchungen und Chatprotokolle zur Postenvergabe bei den Casinos Austria scheinen gerade die Weichen zu einem neuen U-Ausschuss zu stellen. Doch wenn wir tiefer in die Materie eindringen, merken wir, dass es beileibe nicht nur um die vergangene türkisblaue Regierung gehen muss. An der Spitze der Casinos Austria stand über Jahrzehnte der 2015 verstorbene Leo Wallner, der auch mit Martin Schlaff im Geschäft war. Seinen Nachfolger Karl Stoss finden wir jetzt bei der Signa Holding von Rene Benko, in die auch Johann Graf vom CASAG-Anteilseigner Novomatic investiert. Glücksspiel ist in Österreich eng mit dem Sport verflochten und da wiederum mit bekannten Namen, wie wir noch sehen werden. Zunächst aber ein paar Basics zur CASAG: „Die Casinos der am 3. Jänner 1934 in Laxenburg konstituierten, am 5. Jänner 1934 protokollierten Österreichischen Casino A.G. wurden 1967 von der Österreichischen Spielbanken AG (1985 umbenannt auf Casinos Austria AG) übernommen. Das Unternehmen gilt als einer der größten österreichischen Steuerzahler. Zur weltweit tätigen Casinos Austria Gruppe gehören derzeit 12 Casinos in Österreich sowie über das Tochterunternehmen Casinos Austria International (CAI) 31 Glücksspielbetriebe in 13 Ländern (24 Landcasinos, 4 Schiffcasinos und ein VLT-Standort).

Im Jahr 2017 wurden Netto-Spielerlöse von 330,14 Millionen Euro in Österreich erzielt. Der Konzern beschäftigt in Österreich 1.890 und außerhalb Österreichs 1.623 Mitarbeiter.“ Die CASAG muss mit der Zeit gehen: „Das Spielverhalten der Gäste hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Wie überall in der europäischen Glücksspielbranche nimmt die Bedeutung des Lebendspiels (also an Spieltischen mit einem Croupier) ab, wogegen die Umsätze bei Spielautomaten sowie im Internet steigen. Casinos Austria hat auf diese Entwicklung mit einer doppelten Strategie reagiert. Zum einen verstärkt die Marketingstrategie den Erlebniswert des Casinobesuchs mit Dinnermenüs und Veranstaltungsrahmen. Zum anderen bieten Casinos Austria und Österreichische Lotterien über die gemeinsame Tochterfirma win2day ebenfalls Online-Spiele im Internet an. win2day ist das einzige in Österreich konzessionierte Online-Glücksspiel-Portal und gehört mit einem Umsatz von 1,613 Milliarden Euro 2017 (1,536 Milliarden im Jahr 2016) zu den Wachstumssegmenten des Konzerns.“

Aktueller Tweet

Die Aktionärsstruktur 2015 beschreibt Wikipedia so: 38,29 % Medial Beteiligungs-GmbH; 33,24 % Österreichische Beteiligungs AG; 17,19 % Novomatic AG; 5,97 % Sonstige Aktionäre (u. a. MTB Privatstiftung, Privatstiftung Josef Melchart, Leo Wallner); 5,31 % Bankhaus Schelhammer & Schattera. Dann gab es jedoch Veränderungen: „Seit dem 15. Jänner 2018 ist die tschechische Sazka-Gruppe mit insgesamt 34 Prozent der Aktien größter Aktionär der Casinos Austria AG. In einer außerordentlichen Hauptversammlung genehmigten die Aktionäre einen Zukauf von jenen 22,7 Prozent, die von Leipnik-Lundenburger und Uniqa stammten. Davor war die Sazka-Gruppe bereits mit elf Prozent an der CASAG beteiligt. Laut der Rechercheplattform Addendum wurden außerdem von der Sazka-Gruppe Vorverträge mit Novomatic und dem Bankhaus Schelhammer & Schattera für eine Übernahme von insgesamt rund 61 Prozent der Anteile unterschrieben. Novomatic gab allerdings an, seinen 17-Prozent-Anteil an den Casinos nicht verkaufen zu wollen.“ Man beachte, dass Ex-CASAG-Direktor Karl Stoss im Jahr 2014 Rene Benko, Beny Steinmetz und Alfred Gusenbauer beteiligen wollte: „Dem staunenden CASAG-Aufsichtsrat habe Stoss von der Existenz eines Konsortiums berichtet, das bereit sei, ein verbindliches Angebot für eine Mehrheitsbeteiligung an den Casinos zu unterbreiten.

OÖC-Jahresbericht 2009/10: Abend mit Benko

Mittlerweile sickerten auch die Namen durch: Es handelt sich um den jungen Tiroler Immobilien-Tycoon René Benko, dessen Freund, den israelischen Diamantenmilliardär Benny Steinmetz und den ohnehin bereits – als außenpolitischer Berater von ÖVP-Außenminister Sebastian Kurz sowie Einflüsterer der Regierungen in Kasachstan und Serbien – schon ziemlich ausgelasteten SP-Altbundeskanzler Dr. Alfred Gusenbauer. Gusenbauer sitzt zudem im ‚Board of Directors‘ des kanadischen Bergbaukonzerns ‚Gabriel Ressources‘, in dem Steinmetz Großaktionär ist. Steinmetz und Benko gründeten im Vorjahr ein Joint Venture und erwarben gemeinsam die 17 deutschen Karstadt-Kaufhäuser sowie das Berliner KaDeWe. Casino-Boss Stoss wiederum sitzt – wie auch Gusenbauer – im Beirat von Benkos ‚Signa Holding‘.“ Im oben erwähnten Jahresbericht des Österreichischen Olympischen Comités wird zunächst Leo Wallner als Vorstand genannt und die heutige CASAG-Direktorin Bettina Glatz-Kremsner als Rechnungsprüferin; Schirmherr war seit seiner Wahl 2004 Bundespräsident Heinz Fischer. Ab Dezember 2009 fungiert Karl Stoss als Präsident, während Wallner Österreich im IOC vertritt; Vizepräsident Paul Schauer nahm sich heuer das Leben, als er wegen Förderbetrug im Schwimmverband vor Gericht stehen sollte. Man konnte Wallner, Stoss und Benko auch bei Events gemeinsam antreffen, etwa 2009 bei den Bregenzer Festspielen.

Hartwig Löger als Kanzler für wenige Tage

Weil Heinz Christian Strache auf Ibiza behauptete „Novomatic zahlt alle!“ und es dann Hausdurchsuchungen zur Postenvergabe bei der CASAG aufgrund einer anonymen Anzeige gab, steht auch Ex-Minister Hartwig Löger in der Kritik. Es wurden Chatprotokolle an „Presse“ und „Falter“ geleakt, aus denen hervorgeht, dass er einem Deal mit der FPÖ zustimmte, durch den Peter Sidlo in den CASAG-Vorstand gelangte, der auch einmal bei der Conwert war. Wenn wir wieder in der Zeit zurückgehen, fällt eine Notiz aus dem Wahlkampffinish 2006 auf, die sich auf einen Besuch Gusenbauers beim bulgarischen Staatspräsidenten Georgi Parwanow im Jahr davor bezog: „Die SPÖ dementierte das Gerücht, dass Gusenbauer im Jet des Geschäftsmannes Martin Schlaff unterwegs gewesen sei. Gusenbauer habe die AUA benutzt, Tickets lägen vor, so die SPÖ. Schlaff ist zentrale Person im Mobiltel-Deal, den er mit der Bawag und dem Industriellen und Ex-ÖVP-Chef Josef Taus durchgezogen hatte. Es war Schlaffs Privat-Jet, mit dem Kanzler Schüssel im März 2005 auf Kosten der Bawag nach Sofia gereist war…………

Welch ein Zufall aber auch, dass gerade Bundespräsident Alexander Van der Bellen Präsident Alexander Lukaschenko in Wien empfangen hat…..

https://alexandrabader.wordpress.com/2019/11/19/casinos-austria-der-skandal-der-alle-betrifft/

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Storniert: Das Betrugsgeschäft der Deutschen, um“Lithium“ in Bolivien zustehlen

November 7, 2019 11 Kommentare

Joint Venture sind Weltweit, reine Bestechungs und Betrugs Geschäfte auch der Deutschen. Oft scheitert man, wenn der korrupte Partner in der Politik wechselt. Milliarden Umweltschäden wie bei „Clencore“ auch der Deutschen Firmen, u.a. wenn man Urwälder abholzt, für Palmöl Müll und oft von der KfW, DEG finanziert! Von Kriminellen kontrolliert, die Deutsche Entwicklunshilfe, welche sich weigert die eigenen Partner und Ausgaben zu kontrollieren. Mafiöse Phantom Projekte sind oft Standard, wo Nachhaltigkeit nur ein Schlagwort ist, es real um Bestechung und Betrug geht. Obwohl Wirtschaftlicher und Umwelt Unfug, haben sich die korrupten Deutschen Regierungs Banden, für eine E-Auto Förderung ausgesprochen, wo real nur Milliarden gestohlen werden und die Lithium Batterien, könnten nicht recyelt werden, was über die Fehlplanung Alles sagt.
Die neueste Meldung heißt, dass Bolivien den Vertrag mit der deutschen ACI-Systems zum Abbau von Lithium einfach annulliert hat. Das ist einerseits fatal für die gesamte Planung der deutschen E-Auto-Industrie, aber andererseits echter Umweltschutz, denn der Lithiumabbau in Bolivien hat ebenso wie in Nachbarstaaten enorme Umweltschäden verursacht, das Trinkwasser wie Fracking vernichtet und verseucht. Alles Betrug, weil niemand die hochgiftigen Batterien entsorgen kann.

Der Trinkwasserverbrauch ist gigantisch und hat den Bauern im weiten Umfeld schon die Lebensgrundlage zerstört. Dazu fällt mir spontan das „St. Floriansprinzip“ ein…beschütz mein Haus, zünd´ andre an. Wir „retten“ unser Klima und zerstören die Umwelt auf anderen Kontinenten. Ob das dann auch „Fluchtursachen“ sind? Ach ja, Frau Merkel denkt ja immer vom Ende her
E-Autos sollen unbedingt zu Millionen auf deutsche Straßen gebracht werden, ob es sinnvoll ist oder nicht. Das neue Gesetz dazu spricht der Marktwirtschaft Hohn. Es erinnert mehr an einen „Fünfjahresplan“ der kommunistischen Vergangenheit.

Umweltvernichtung vom Feinsten, auch hier durch die Deutschen und keine Rücksicht auf Einwohner.

Merkwürdige Umstände: Deutsch-bolivianisches Lithium-Projekt plötzlich gestoppt

Epoch Times7. November 2019 Aktualisiert: 7. November 2019 17:41
Die Bundesregierung hat mit Bedauern auf Berichte aus Bolivien über den Stopp eines Gemeinschaftsprojekts mit Deutschland zur Lithium-Förderung in dem südamerikanischen Land reagiert. Unter dem Salzsee Uyuni werden die weltweit größten Reserven an Lithium vermutet. Auch China ist in der Region im Lithiumabbau aktiv.

Die Bundesregierung hat überrascht und mit Bedauern auf Berichte aus Bolivien über den Stopp eines Gemeinschaftsprojekts zur Lithium-Förderung reagiert. Nachvollziehbare Gründe seien der Bundesregierung bisher nicht bekannt, erklärte das Bundeswirtschaftsministerium am Dienstag in Berlin.

Das Projekt zur Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens zwischen dem baden-württembergischen Unternehmen ACI Systems Alemania und dem bolivianischen Staatsunternehmen Yacimientos de Litio Bolivianos (YLB) war erst im vergangenen Dezember aus der Taufe gehoben worden. Lithium spielt als Rohstoff eine entscheidende Rolle bei der Batterieproduktion. Das Projekt soll insbesondere Deutschlands Autobauern, die auf eine Elektro-Offensive setzen, den Zugang zu dem strategisch wichtigen Rohstoff sichern.

Laut Medienberichten zufolge sollte YLB 51 Prozent der Anteile am Joint Venture halten, so sah es das Abkommen vor. Geplant war von 2022 an eine Förderung von 30.000 bis 40.000 Tonnen Lithiumhydroxid im Jahr, mit Investitionen von 300 bis 400 Millionen Euro. Damit ließen sich Hunderttausende E-Autos mit Lithium-Batterien ausstatten.

Morales soll eine Annullierung des deutsch-bolivianischen Joint Ventures unterzeichnet haben

Am Montag hatte die bolivianische Lokalzeitung „El Potosí“ nun allerdings unter Berufung auf einen Vertreter des Innenministeriums in La Paz berichtet, dass die Regierung von Staatschef Evo Morales eine Annullierung des entsprechenden Dekretes für das deutsch-bolivianische Joint Venture unterzeichnet habe.

Hintergrund ist demnach der Widerstand von Bürgern gegen die bolivianische Staatsführung. Präsident Morales sieht sich, seit seiner umstrittenen Wiederwahl vom 20. Oktober, einer regelrechten Protestwelle ausgesetzt. Ein breites Bündnis aus Vertretern mehrerer Parteien der Mitte und des rechten Spektrums sowie der Zivilgesellschaft forderte die Annullierung des Urnengangs.

In der Stadt Potosí sagte Protestführer Marco Pumari der Lokalzeitung, das Abkommen hätte die Menschen vor Ort benachteiligt. Die Annullierung sei deshalb „ein Erfolg für die Menschen“ in der Stadt, die in derselben Region wie die Salzwüste Salar de Uyuni liegt. Dort lagern die weltweit größten Reserven des begehrten Leichtmetalls.

Es hieß laut „Deutsche Welle“ seitens der Demonstranten auch, dass Bolivien seine Bodenschätze internationalen Firmen ausliefere, der lokalen Bevölkerung komme der Lithium-Abbau nicht ausreichend zugute. Auch das chinesische Unternehmen Xinjian TBEA ist in Bolivien aktiv und steht wegen des Lithium-Abbaus in der Kritik.

Thüringische Firma von Projektstillstand betroffen

Neben der Firma ACI Systems Alemaniadas ist auch das thüringische Unternehmen K-Utec aus Sondershausen am Projekt beteiligt. Heiner Marx, Vorstand bei K-Utec, sagte am Montag gegenüber dem MDR, dass er weiterhin Chancen sehe, das Vorhaben fortzuführen.

Er hat Verständnis für die Proteste, rechnet allerdings damit, dass sich die Probleme lösen lassen und sein Unternehmen doch noch den Auftrag zur Planung der Anlage erhält. Die Firma K-Utec ist eine Forschungs- und Ingenieurgesellschaft mit fast 70-jähriger Erfahrung bei der Gewinnung von Salzen und Mineralien.

Das Unternehmen ACI Systems in Baden-Württemberg zeigte sich ob der Nachrichten aus Bolivien völlig überrascht und gab an, davon selbst aus der Presse erfahren zu haben. Man will den von Boliviens Regierung angekündigten Stopp des Gemeinschaftsprojekts zur Lithium-Gewinnung nicht einfach hinnehmen,  hieß es seitens des Unternehmens. „Wir geben dieses Projekt nicht einfach auf“, sagte ACI-Chef Wolfgang Schmutz dem „Spiegel“. „Jetzt werden Lösungen gesucht und gefunden. Dazu brauchen wir auch die Unterstützung der Politik.“

Hilfe erhofft sich Schmutz vor allem von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), der sich für das Projekt des baden-württembergischen Mittelständlers mit dem bolivianischen Staatskonzern Yacimientos de Litio Bolivianos (YLB) eingesetzt hatte. Das Joint Venture, an dem die ACI 49 Prozent hält, sollte erstmals einem deutschen Unternehmen den direkten Zugriff auf Lithium ermöglichen.

„Elektromobilität und Energiewende sind Riesenthemen in der deutschen Wirtschaft“

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/merkwuerdige-umstaende-deutsch-bolivianisches-lithium-projekt-ploetzlich-gestoppt-a3055897.html

Alles auf den Punkt gebracht, über die vollkommen korrupte Deutsche Entwicklungs Politik, wo dei Kfw, nur noch Dumm Kriminelle entsendet und die dubiosen Betrugs Projekte Legende sind.

Rente mit 70 ohne Ölheizung – jetzt drehen sie völlig durch!

Frohnmaier: Für Effizienz und wirtschaftliche Zusammenarbeit – Entwicklungsetat um ein Drittel kürzen

Freigeschaltet am 23.10.2019 um 15:50 durch Andre Ott

Markus Frohnmaier (2019)

Markus Frohnmaier (2019)
Bild: AfD Deutschland

Der Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung beriet in seiner heutigen Sitzung die Änderungsanträge der Fraktionen zum Entwicklungsetat des Bundeshaushaltes für 2020.

Die AfD-Fraktion hat 37 solcher Anträge eingereicht. Markus Frohnmaier, Entwicklungspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt: „Der Entwicklungsetat ist seit 2015 von 6,5 Milliarden Euro auf gut 10,8 Milliarden Euro förmlich explodiert. Auch von 2019 auf 2020 lässt die Koalition diesen um über 600 Millionen Euro anwachsen. Die AfD-Fraktion ist die einzige Fraktion, die hier umfassende Einsparungen vornehmen will. Wir wollen dem Steuerzahler gut vier Milliarden Euro einsparen – das sind fast 37 Prozent des Etats.

Die deutsche Entwicklungspolitik kann und muss deutlich effizienter und stringenter gestaltet werden. Dazu gehört auch, dass wir uns auf das Prinzip ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘ besinnen. Das heißt: So viel Eigenverantwortung wie möglich und so wenig Hilfe wie nötig! Es gibt keinen empirischen Beweis, dass das bisher angewandte Gießkannenprinzip zu nachhaltiger und guter Entwicklung in ärmeren Ländern führt. Zudem profitieren von der deutschen Entwicklungshilfe in der deutlichen Mehrheit korrupte Regime.

Altes Kriegs-,und Mord Politik System der Deutschen schon seit Jahrzehnten in der Welt und Bestechung Motor für Politiker

Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW in Albanien: Vlore Projekte
Herr Björn Thies
Leiter der KfW Büros Albanien

GTZ Vangjush Dako Mafia, KfW: Betrugs Finanzierung der angeblichen Infrastruktur, wo nie etwas funktioniert

https://www.extremnews.com/nachrichten/politik/ac5e176c2431c04

US-Multimilliardär beklagt plötzlich „kaputten Kapitalismus“ und eine „verrückt gewordene Welt“

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„Westlichen Werte“: Heiko Maas, Angela Merkel und die die verseuchten Agrar Importe aus Brasilien

August 26, 2019 6 Kommentare

Gammelfleisch Skandal, und nun soll der Brasilianische Müll, ungehindert und Zoll frei nach Euorpa und Deutschland kommen, wo mit verbotenen Perstiziten belastesten Fleisch, nur die Profi wenige Deutscher und EU Politiker vergrössert, aber real Massenmord an der EU und Deutschen Bevölkerung ist.

Für Profite Weniger, finanziert Deutschland sogar das Abfackeln der Regenwälder, denn Geschäft ist es Geschäft, wo es real um Auto Exporte der Betrugs Firmen: Mercedes, VW ebenso geht. Sogar die FAZ schrieb schon Artikel, was für naive und dumme Aussenminister hat.   Von welchen Werten Angela Merkel sprich, wei0 die Hirnlose Frau nicht, wenn man Josef Ackermann, eine Geburtstags Party in 2008 im Kanzleramt finanziert, jeden Krieg mitmacht, Verbrecher und Mörder ins Kanzler Amt einlädt,

Für Profite, Millionen Tonnen verbotener Petizide, werden über Brasilien versprüht, die verseuchten Agar Produkte, Soja, Fleisch nach Europa exportortiet, wo man ein Freihandels Abkommen mit Europa mit der korrupten EU Commission abschloß, was die Nr. für Bestechung: die Agrar Lobby organisierte mit Nestle,

Aber wir dürfen nie vergessen: Es geschieht alles für die „westlichen Werte“. Nur was sind das bitte für Werte, wenn dafür hunderttausende tote Kinder in Kauf genommen werden? https://www.anti-spiegel.ru/2019

Die “Temer” Privatisierungs Mafia und der Brasilianische CIA Putsch

Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

Maas-Bolsonaro

dazu Maas und die Menschenrechte.

Militärputsch in Brasilien? – Nach Zertrümmerung des Rechtsstaats nun das Säbelrasseln der Generäle

Aufregung über die Tausenden von Waldbränden in Brasilien

Waldbrände 15. – 22. August. Bild: Nasa

In den Hintergrund tritt, dass Bolsonaro viele Pestizide und Herbizide zugelassen hat, die anderswo verboten sind. Sie vergiften Bevölkerung und werden mit den Agrarprodukten exportiert

Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro ist nicht nur ein Fan von Donald Trump, er eifert ihm auch nach. Als letzte Woche mehrere Feuer im Regenwald im Norden wüteten, hatte Bolsonaro den Einfall, ausgerechnet Umweltschutzorganisationen dafür verantwortlich zu machen, unter dessen Regierung die Brände stark zugenommen haben. Weil das auch für die Beobachtung von Waldbränden zuständige Institut für Weltraumforschung (INPE) darauf hingewiesen hatte, musste dessen Direktor zurücktreten und steht seitdem unter Beschuss. Im Mai sperrte das Umweltministerium 95 Prozent der Gelder, die für den Klimaschutz vorgesehen waren.

Jetzt also soll seine Politik, die ähnlich wie die Trumps den Schutz der Umwelt und des Regenwalds zugunsten des Profits senkt – die Landwirtschaft ist die größte Branche Brasiliens – , auch mit den Bränden nichts zu tun haben, die wegen der Trockenheit, aber wohl auch wegen der vermehrten Waldrodung entstehen, nichts zu tun haben. Weil Bolsonaro angeblich Gelder für die NGOs gestoppt habe, machte er diese dafür verantwortlich, gezielt Brände gelegt zu haben, um dies ihm und der Regierung in die Schuhe zu schieben:

Das ist der Krieg, mit dem wir konfrontiert sind. Die Brände wurden an strategischen Plätzen gelegt. Alle Hinweise legen nahe, dass sie dorthin gingen, um zu filmen und Brände zu legen. Das ist es, was ich glaube.

Möglicherweise hält er das selbst für glaubwürdig, weil er es selbst so machen würde, vermutlich setzt er auf die von ihm unterstellte Dummheit der Öffentlichkeit oder zumindest seiner Anhänger, solche Fake-News überzeugend zu finden. Der WWF verweist auf eine Studie des Instituts für Angewandte Ökonomische Forschung (Ipea), die die finanziellen Zuwendungen der Regierung zwischen 2010 und 2018 an NGOs untersucht hat und zum Ergebnis kam, dass nur 2,7 Prozent aller NGOs ganz unterschiedlicher Ausrichtung Gelder erhielten. Überdies gingen davon gerade einmal 5 Prozent in den Norden Brasiliens. Seit 2010 ist ein Rückgang der Zahlungen zu beobachten. Die Bolsonaro-Regierung, so der WWF, habe internationale Spenden an die Amazon Fonds blockiert, die u.a. für Feuerbekämpfungsmaßnahmen verwendet werden.

Wegen der Veränderung der Verwaltungsstruktur, der Ausschaltung des Leitungsrats und der zunehmenden Waldrodung haben Norwegen und Deutschland schon vor den Bränden die Zahlungen an den Fonds eingestellt. Kommentar Bolsenaros dazu: „Ist Norwegen nicht das Land, das Wale am Nordpol tötet und dort Öl fördert? Die können uns gar nichts beibringen. Nehmt das Geld und helft Angela Merkel, Deutschland wieder aufzuforsten.“ Die Gouverneure der Bundesstaaten, auf deren Territorien Amazonien liegt, wollen nun direkt mit Norwegen und Deutschland verhandeln. Bolsonaro hat ein Krisenkabinett gebildet, um Maßnahmen gegen die Waldbrände zu beschließen, und begann zurückzurudern, nachdem sich kaum mehr leugnen ließ, dass Farmer Waldbrände gelegt hatten. So war ein „Tag des Feuers“ im Bundesstaat Para ausgerufen und dann auch Feuer gelegt worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, warum dies nach der Ankündigung nicht unterbunden wurde.

Aufgrund des internationalen Drucks hatte Bolsonaro am Samstag der Armee die Anweisung gegeben, bei der Brandbekämpfung zu helfen und gegen Umweltvergehen vorzugehen. Angeblich stehen nun mehr als 43.000 Soldaten zur Verfügung. Sieben Bundesstaaten haben um Unterstützung gebeten. Aber er sagte auch gegen alle empirische Evidenz, dass es angeblich weniger Waldbrände gebe. Es brenne nur dort, wo legal abgeholzt werde. Der Wald verbrenne nicht, „wie die Leute sagen“. Dagegen berichtet Globo, dass Altamira im Bundesstaat Pará alleine im August bislang 2223 registrierte, so viel wie seit 2005 nicht mehr. Letztes Jahr waren es nur 306.

Satellitenbild vom 19. August. Die Zahl der gelegten Waldbrände hat erst begonnen, sie wird, wie in den vergangenen Jahren noch deutlich weiter ansteigen. Bild: Nasa……….

 

Brasilien wird überschwemmt mit Pestiziden, die als „landwirtschaftliche Verteidigungsmittel“ gelten

In den Hintergrund ist eine weitere Folge der Politik von Bolsonaro gerückt, die den Umweltschutz zugunsten der Großgrundbesitzer zurückdrängt, was so weit geht, dass dies nicht nur negative Folgen für das Klima hat, sondern auch direkte für die menschliche Gesundheit. Unter Bolsononaro wurde Brasilien zum größten Einkäufer von Pestiziden, schon unter seinem Vorgänger Temer wurden mehr und mehr Pestizide zugelassen. Seit Amtsantritt von Bolsonaro wurden Verkäufe von 290 Pestiziden genehmigt, 27 Prozent mehr als im Vorjahr. Davon profitierten Produkte der brasilianischen Unternehmen Cropchem und Ouro Fino, aber auch Arysta Lifescience, Syngenta, BASF und Monsanto. Letztes Jahr hob auf Antrag der Regierung ein Gericht das Verbot des Einsatzes von Glyphosat wieder auf.

Nach Greenpeace Unearthed wurden in Brasilien in den letzten 3 Jahren über 1200 Pestizide und Unkrautvernichter zugelassen. Von den 169 bis 21. Mai zugelassenen Pestiziden enthalten 78 Inhalte, die nach dem Pesticide Action Network als hochgiftig eingestuft werden, 24 enthalten Inhalte, die in der EU verboten sind. Von den 1270 Pestiziden und Herbiziden, die seit Temers Amtsantritt vor drei Jahren zugelassen wurden, enthalten 193 Wirkstoffe, die in der EU verboten sind.

Eine Folge könnte das Massensterben brasilianischer Bienen sein, von dem Imker berichten. Innerhalb von drei Monaten sind im Süden Brasiliens eine halbe Milliarden Bienen gestorben. Nach Analysen scheint meist Fipronil verantwortlich zu sein, ein Pestizid, das in der EU verboten ist und in den USA vom Umweltministerium als möglicherweise krebserregend eingestuft wurde, sowie Neonicotinoide, in der EU sind Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam seit 2018 verboten. Das deutsche Unternehmen Helm darf nun das Herbizid Paraquat, das auch von Syngenta und anderen vertrieben wird, in Brasilien verkaufen. Das hochgiftige Herbizid ist in vielen Ländern, auch in der EU seit 2007, verboten und wird allein in Zentralamerika für den Tod von Tausenden von Menschen verantwortlich gemacht. Neben sieben weiteren Pestiziden wurde für Brasilien von Helm auch Diquat zugelassen, das letztes Jahr in der EU verboten wurde.

………..

Ein Gesetz soll die Zulassung von Pestiziden weiter „entbürokratisieren“

Es steht zu erwarten, dass die Zulassung von Pestiziden durch ein neues Gesetz noch leichter gemacht wird. Sie sollen als „landwirtschaftliche Verteidigungsmittel“ eingestuft werden, während die Anforderung, den möglichen Schaden anzugeben, durch eine Risikoanalyse ersetzt werden könnte. …………………..

Mindestens 82 der in diesem Jahr bislang zugelassenen Pestizide werden selbst von Anvisa als „hochgiftig“ bezeichnet. Die Menschenrechtsorganisation HRW hat bereits letztes Jahr in einem Bericht gezeigt, dass auch Menschen in einiger Entfernung von Feldern, die mit Pestiziden besprüht werden, Vergiftungssymptome zeigten. ……………

Als Exportland könnte Brasilien, wenn es Landwirtschaft zu einem Giftland mutiert, das seine Bewohner krank macht und vergiftet, bei der Fortsetzung dieses brachialen Wegs schweren Schaden erleiden. Immer mehr Menschen wollen keine Pestizid belasteten Lebensmittel, zumal wenn sie hochgiftig sind, verzehren. Auch in Brasilien verstärkt sich der Trend.

https://www.heise.de/tp/features/Aufregun

Deutsche Aussenpolitik, Entwicklungshile, ist reiner Betrug, wenn man nie getestete Anlagen zulässt, für hohen Millionen Aufwand, identisch wie bei Pharma und Agrar Mitteln. Eldorade für korrupte und dumme Politiker, und Mafiöse PR was man schon am „Neuen Markt“ sah um 1998, wo Phantom Betrugs Firmen, mit Hilfe der Deutschen Bank an die Börse gebracht wurden und Jahre lang mit selbst ernannten Aktivitäten und Bilanzen Anleger betrogen, inklusive Bilanz Fälschungen mit Hilfe von Consults.

Viele Tote, in Indonesien, weil die Deutsche Aussenpolitik, Entwicklungshilfe ein 400 Millionen teures “Tsnami” Frühwarn System verkaufte

Unglaubliche Verbrecher Kartelle, die Pharma, Agrar Lobbyisten

How do agribusiness corporations impact decisions on our food system?

 

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Profi kriminelle Hirnlose Aktivisten: Bernd Kasparek

August 7, 2019 3 Kommentare

Eng mit denGrünen verbunden, wo er mit der Kriegs geilen Heinrich Böll Stiftung, welche auch die Totesschwadronen und Nazi Banden auf dem Maidan finanzierte.

Nennt sich schon wieder Aktivist, Markenzeichen der Super Abzocker und Dummen. Rudelweisen Auftreten der Dümmsten, die daran verdienen wollen, wie auch die Tramperin: Carola Rackete.

NDR inzenierte TV Show, für die Luxus Tramperin: Carola Rackete – ohne Beruf, als Schlepperin unterwegs für die Selbstfindung

 

PR Werbund mit allen Mitteln, für seine Bücher und Steuer finanziert ist der gefährliche Hirnlose Spinner, wohl auch mit Frauen gut versorgt, die aus Afrika einreisen, als Bordell Nachschub. Mit über 30 kein Stück gescheiter geworden, weil niemand dem Spinner einen Job gibt. Aufbauhelfer für Beutezug Helfer, für Drogen-, Kinder-, Frauen Handel zu sein, erfüllt solche Leute mit Glück:

Skandal: So schleppt die Marine Afrikaner nach Europa, für Bordelle, Kinder und Frauen Handel

Vertreter der Hitler Ideologie, wie alle Grünen, wo Habeck, nun auch noch am Golf mitmischen will. Den Verstand hat er verkifft, deshalb findet er als Mathematiker keinen Job. Scientolgy Gehirnwäsche, mit uralten Methoden, wie man möglichst viel dummes Zeug von sich gibt, für private Geschäftsmodelle. Er war in Afrika schon tätig, im dümmsten Mafia Modell, also gut versorgt worden mit Sexpartnern. Original smartphone, twitter, facebook und Instagram Verblödung.

Ben Norton – Bericht des britischen Parlaments führt aus, wie der NATO-Krieg 2011 gegen Libyen auf Lügen basierte

.Europas Grenzen | Heimatkunde - migrationspolitisches Portal

Bernd Kasparek

  • Mathematics Diploma, 2007

    Ludwigs-Maximilian-Universität München, Germany

  • International Baccalaureate, 1999

    UWC Waterford Kamhlaba, Swaziland

 

Nicht naiv, sondern unter Drogen stehende, Super Idioten und ihre Lügen.

„Werden Sie kein Friedensaktivist!“

Das Engagement in der Friedensbewegung birgt Gefahren, auf die naive Menschen nur ungenügend vorbereitet sind.

Jonathan Turley – Das Große Geld hinter dem Krieg: der militärisch-industrielle Komplex

Kennen Sie Bernd Kasparek? Sie sollten…

Foto: Screenshot/Seite
Grenzenlos debil? (Foto: Screenshot/Seite)

Wer heute noch immer glaubt, Angela Merkels Grenzöffnung am 4. September 2015 war spontan und der Ansturm von „Flüchtlingen“ danach geschah aus einer Notlage heraus und war unvorhersehbar, der ist entweder sehr naiv oder wird dafür bezahlt. Die Migrationskatastrophe, von der ganz Europa nun bald im dritten Jahr heimgesucht wird war absehbar, sie war geplant und sie sollte gar nicht verhindert werden, im Gegenteil. Der „Grenzexperte“ Bernd Kasparek mag dabei nur ein kleines Rädchen sein in der Mechanik der Massenmigration, aber er sitzt im Zentrum des Geschehens.

Von Ingmar Blessing

In  einem Video von PeterSweden, der aus Sizilien von der Ankunft neuer Migranten berichtete, stach ein kleines Detail heraus. Es befand sich auf einem Flyer, den die britische NGO Oxfam an frisch ankommende Migranten verteilt und in dem ausführlich die Vorzüge des Asylstatus in der EU erklärt werden. Von der Unterkunft mit Verpflegung, über den Anwalt bis hin zur Telefonkarte für den Kontakt in die Heimat – alles wird gestellt, alles ist kostenlos und selbstverständlich ein verbürgtes Recht auf das man nur bestehen muss, so die Erstinformation für Neuankömmlinge.

Während der Flyer von Oxfam verteilt wird und sich auch deren Logo darauf findet, so ist am unteren Ende die Internetadresse www.w2EU.info angegeben, die nicht zu Oxfam gehört. Auf dieser Seite findet sich eine umfassende Enzyklopädie zu den Feinheiten des europäischen Einreise-, Aufenthalts- und Asylrechts und wie man sich das System am besten zunutze macht. Eine WhoIs Abfrage zeigt, dass die Adresse einer Privatperson gehört: Bernd Kasparek, wohnhaft in München und Betreiber des Vereins Bordermonitoring.eu (ansässig natürlich in der Friedensstraße).

In der Eigenbeschreibung der Organisation heisst es: „Im Zentrum der Tätigkeiten des Vereins steht die Auseinandersetzung mit den Politiken, Praktiken und Ereignissen im europäischen Grenzregime und in den Bewegungen der Migration. Zu diesem Zweck kombiniert der Verein wissenschaftliche Forschung, bürgerschaftliches Engagement, kritische Öffentlichkeitsarbeit und konkrete Unterstützung für Flüchtlinge und MigrantInnen.“ Dazu will der Verein „einen Beitrag zur Veränderung der Realität an den Grenzen“ leisten. Es handelt sich bei Kasparek und seine Mitstreiter also um lupenreine Sozialingenieure in Vollzeit, die sich den Anschein von Seriosität geben, indem sie „wissenschaftliche Forschung“ betreiben wollen.

Was mit dieser Forschung gemeint ist, lässt sich in einem bereits 2011 bei Telepolis erschienenen Interview mit Kasparek nachlesen. Dort heißt es in der Einleitung, dass Bordermonitoring „ein Netzwerk von kritischen Wissenschaftlern und Aktivisten“ ist, das „auf Fakten und Forschung statt auf Stammtischparolen“ setzt. Da sich Wissenschaft und Aktivismus in etwa so verhalten wie Alkoholismus und Schnaps brennen, lautet die angemessene Schlussfolgerung, dass sich der Verein zum Ziel gesetzt hat Stammtischparolen zu ersetzen mit Stuhlkreisparolen. Das Interview mit Telepolis zeigt dann auch, bei Kasparek handelt es sich um einen linksindoktrinierten Aktivisten, der nicht im Sinn hat, Grenzen und Migration neutral zu beobachten und zu bewerten, sondern er erachtet selbiges als Subjekt, mit dem man die Nationalstaaten erodieren kann.

https://www.journalistenwatch.com/2017/08/19/kennen-sie-bernd-kasparek-sie-sollten/

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