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Archive for the ‘Ex-Kommunistische Länder’ Category

Heiko Maas, M17, die Lügenmaschine der „Reporter ohne Grenzen“

Juni 1, 2018 5 Kommentare

Heiko Maas, nach Joschka Fischer der dümmste Aussenminister, mit einem Müllkübel von dummen LGBT Botschaftern heute.

Amtsantritt bei den übelsten NAZI Mord Schwadronen der Ukrainischen Verbrechern. 3. Juni 2018: Heiko Maas inspiziert unsere Nazitruppen in Mariupol

Bildschirmfoto vom 2018-06-05 06-58-25

Asow Nazi Symbol, Partner von Heiko Maas, der real nur Partner sucht, wie man mit Kriminellen Milliarden stehlen kann.

Bundesaußenminister Heiko Maas war in diesen Tagen auf Truppeninspektion in Mariupol im Osten der Ukraine, samt Sightseeing des von den Asow-Nazis zerstörten Schirokine (samt „88“ für „Heil Hitler“),

Vor allem auf verschiedenen Sozialen Netzwerken stellen ‚Asow‘-Mitglieder unverhüllt zur Schau, welches politische Bild zurückerobert werden soll: unzählige Fotos zeigen martialische ‚Asow‘-Soldaten mit Hitler-Gruß, SS-Symbolen und Hakenkreuz-Tattoos.“

Fall Babtschenko: Die Bürger genießen im Zeitalter der Inszenierung keinen Medienschutz

Viele Leser hier werden wissen, das die Zentralfigur im Falle der Skripals ( und auch in der der Kampagne von Frau Clinton) ein gewisser Herr Christopher Steele ist. Nun habe ich gerade gelesen, das auch im Falle Litvinenko sich die Beschuldigungen Russlands, lediglich auf eine geheime Aussage von Christopher Steele stützen. Langer Artikel über Englands Russophobia auf englisch: https://consortiumnews.com/2018/06/15/letter-from-britain-an-establishment-blinded-by-russophobia/
Nehmen wir noch den Herren „Recherchenetwork Bellincat“ und die Weisshelme dazu, so genügen offenbar die Lügen ganz weniger Männer um uns an den Rand des 3. Weltkrieges zu führen.

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Amerikas unglaublich schrumpfender Einfluss – NED, das legale Schaufenster der CIA

Mai 29, 2018 2 Kommentare

Im Solde der NED Verbrecher Organisation, stehen sehr viele Deutsche und EU NGOs, und die Berliner und EU Aussenpolitik sowieso, weil die Banden enorm korrupt sind und leicht einzukaufen sind. Schon die Ukraine zeigte Abgründe der Dreistigkeit und viele Staaten sind Opfer.

Hauptempfänger von Projektmitteln des NED sind vier fest mit der Organisation assoziierte Stiftungen, die bereits an ihrer Gründung beteiligt waren:

Vorbild für das NED bei der Konzeption regierungsunabhängiger außenpolitischer Aktivitäten zur Förderung demokratischer Strukturen waren die politischen Stiftungen der Bundesrepublik Deutschland.[4]

6:00 [Voltairenet]
NED, das legale Schaufenster der CIA
Seit 30 Jahren spielt das National Endowment for Democracy (NED) den Zulieferer der CIA für den rechtlichen Teil der illegalen CIA-Operationen.
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Im Jahr 2006 prangerte der Kreml die Wucherung von ausländischen Vereinigungen in Russland an, wovon manche an einem geheimen, von der US-amerikanischen Stiftung für Demokratie (National Endowment for Democracy – NED) orchestrierten Plan, zur Destabilisierung des Landes beteiligt gewesen wären. Um eine „Farbenrevolution“ zu verhindern, arbeitete Wladislaw Surkov eine strenge Regelung dieser „Nicht-Regierungs-Organisationen (NROs) aus. Im Westen wurden diese administrativen Einschränkungen als ein neuer Angriff des „Diktators“ Putin und seines Beraters gegen Vereinigungsfreiheit ausgelegt.

Diese Politik wurde auch von anderen Staaten umgesetzt, die von der internationalen Presse ebenfalls als „Diktaturen“ bezeichnet werden.

Die Regierung der Vereinigten Staaten versichert, dass sie zur „Förderung der Demokratie in der Welt“ beitrage. Sie behauptet, dass der Kongress das NED subventionieren könne und dass dieses, seinerseits und unabhängig, Verbänden, politischen Parteien oder Gewerkschaften, die in diesem Sinn überall auf der Welt fungieren, direkt oder indirekt helfen könne. Die NROs sind, wie der Name schon sagt, „nichtstaatlich“ und können politische Initiativen ergreifen, die die Botschaften nicht ohne Verletzung der Souveränität der Staaten unternehmen können. Daher liegt die Frage hier: sind das NED und das Netzwerk der NGOs, die der Kongress finanziert, zivilgesellschaftliche Initiativen, die vom Kreml zu Unrecht verurteilt wurden, oder nur ein Deckmantel des für Einmischung in flagranti ertappten US-Geheimdienstes?

> Verbrechen gegen den Frieden? Na und?

Die Politik der Europäischen Union gegenüber Syrien ist nicht nur scheinheilig, zynisch und menschenverachtend, sie ist ein Verbrechen gegen den Frieden. Das wird etwa durch einen durchgesickerten UNO-Bericht (>>> LINK) bestätigt (von dem Sie nicht viel hören werden …), siehe auch den vor kurzem erschienenen Bericht der US-Abgeordneten Tulsi Gabbard (LINK) und das Interview mit dem niederländischen Pater Daniel Maes (LINK)! In dem Artikel „In Syrien hungert jeder Dritte (LINK)“ finden Sie neuere Informationen. Der Bericht des Welternährungsprogramms der UNO (LINK) spricht Bände und kann daher dem breiten Medienpublikum wohl auch nicht zugemutet werden. Weitere Neuigkeiten über dieses Musterstück barbarischer Politik finden Sie >>> HIER.Das ist die Politik der Europäischen Union, die offenbar von bestimmten Interessengruppen gelenkt wird und sich aufführt wie die Vereinigte Kolonialverwaltung der europäischen Ex-Kolonialmächte. Warum unsere politischen Vertreter nicht gegen diese kranke und abwegige, für keinen vernünftigen Menschen nachvollziehbare Politik auftreten, fragen Sie diese am besten selbst!
> Appell der syrischen Kirchenführer im Juni 2016 (!): Die Sanktionen der Europäischen Union gegen Syrien und die Syrer sind unverzüglich aufzuheben! (LINK) <
>>> Appeasement-Politik 2.0

Amerikas unglaublich schrumpfender Einfluss Ron PaulNur zwei Wochen, nachdem Präsident Trump die Vereinigten Staaten von Amerika aus dem iranischen Atomabkommen herausgezogen hatte, stellte sein Außenminister Mike Pompeo 12 Forderungen an den Iran, die nie erfüllt werden konnten. Pompeo wusste, dass seine Forderungen nicht erfüllt werden konnten. Sie wurden so entworfen. Genau wie Österreich-Ungarns Ultimatum an Serbien im Juli 1914, das zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs führte. Und genau wie die unmöglichen Forderungen an Milosevic 1999 und an Saddam Hussein 1991 und 2003, und so viele andere Male, als Washington den Krieg wollte. Diese unerfüllbaren Forderungen sind Werkzeuge des Krieges und nicht Schritte zum Frieden.

Außenminister Pompeo wütete gegen den Iran. Die Hauptnachrichtenmedien wüteten gegen den Iran. Trump wütete gegen den Iran. Aber dann passierte etwas Seltsames: nichts. Die Iraner kündigten an, dass sie sich weiterhin zur Diplomatie bekennen und ihren Teil des Atomabkommens aufrechterhalten würden, wenn die Europäer und andere Partner bereit wären, dasselbe zu tun. Iranische und europäische Regierungsvertreter suchten dann unter Missachtung Washingtons Kontakte in der Hoffnung, gegenseitig vorteilhafte Handelsbeziehungen aufrechtzuerhalten.

Washington reagierte auf die europäische Brüskierung mit der Androhung sekundärer Sanktionen gegen europäische Unternehmen, die weiterhin Geschäfte mit einem Iran machten, der weiterhin seinen Teil des Abkommens einhielt. Jede unabhängige europäische Beziehung zum Iran würde bestraft, drohte Washington. Aber dann ist wieder sehr wenig passiert.

Anstatt auf Washingtons Zug aufzuspringen, machte Bundeskanzlerin Angela Merkel im Mai zwei Reisen nach Russland, um engere Beziehungen und einen Lösungsansatz für den Iran zu finden.

Russland und China wurden in der jüngsten Nationalen Sicherheitsstrategie der Vereinigten Staaten von Amerika als unsere Hauptfeinde genannt, aber beide Länder werden von dem einseitigen Rückzug der USA aus dem Iran-Geschäft profitieren. Als die französische Ölgesellschaft Total sich von den Drohungen Washingtons verschreckt aus dem Iran zurückzog, übernahm eine chinesische Firma begeistert ihren Platz.

Es scheint, dass die Welt der neokonservativen Bedrohungen aus Washington müde geworden ist. Ironischerweise scheinen die „kommunistischen“ Chinesen besser zu verstehen als die USA, dass man im Kapitalismus seine Kunden nicht bedroht. Während die USA Wirtschaftsbeziehungen bedrohen, sanktionieren und verbieten, sind ihre Konkurrenten im Ausland damit beschäftigt, die Früchte des wahren Isolationismus Amerikas zu ernten.

Wenn das von Präsident Trump abgesagte Treffen mit Kim Jong Un aus Nordkorea abgesagt bleibt, haben Nord- und Südkorea gezeigt, dass sie ihre Friedensbemühungen fortsetzen werden. Als ob Washington nicht mehr relevant wäre.

Ich habe oft von den unbeabsichtigten Folgen unserer aggressiven Außenpolitik gesprochen. Zum Beispiel hat die Invasion von Präsident Bush im Irak nur dazu beigetragen, dass der Iran – unser „Feind“ – im Nahen Osten dominanter wurde. Aber es scheinen sich neue Konsequenzen abzuzeichnen, und für die Neokonservativen müssen sie sehr unbeabsichtigt sein: der Rest der Welt ignoriert immer mehr die Forderungen Washingtons und kümmert sich um sein eigenes Geschäft.

Während ich über diese Entwicklung etwas überrascht bin, begrüße ich als Freidenker und Gegner der Einmischungspolitik die wachsende Bedeutungslosigkeit der Washingtoner Interventionisten. Wir haben eine weitaus bessere Philosophie, und wir müssen hart daran arbeiten, um sie zu verbreiten, damit sie endlich zum Zug kommen kann, nachdem das Versagen der Neokonservativen für alle offensichtlich wird. Das ist unsere große Chance!

erschienen am 28. Mai 2018 auf > Ron Paul Institute for Peace and Prosperity > Artikel

Archiv > Artikel von Ron Paul auf antikrieg.com

NEU > EU verlängert Sanktionen gegen Syrien

 

Iran, das Öl und der Dollar

Veröffentlicht in: Außen- und Sicherheitspolitik, Finanzen und Währung, Ressourcen, Wirtschaftspolitik und Konjunktur

Seit einigen Wochen kriegen wir von einigen Lesern wieder verstärkt Hinweise auf Artikel, die davon berichten, Iran plane, seine Ölverkäufe künftig nicht mehr in US-Dollar abrechnen und dies sei für die USA der „wahre“ Kriegsgrund, da eine Abkehr vom „Petrodollar“ die USA in den sicheren Ruin stürzen würde. Diese Geschichte geistert in verschiedenen Variationen nun schon seit 2004 durch das Netz und wird leider immer häufiger auch von redaktionellen Medien kritiklos aufgegriffen. Das ist ärgerlich, da so ein Teil der gerechtfertigten Kritik an der unfairen Außenwirtschaftspolitik der USA auf eine ökonomisch falsche und daher unproduktive Schiene gelenkt wird. Zeit für einen unaufgeregten Blick hinter die Kulissen. Von Jens Berger.

In Nachhinein ist es nicht mehr so einfach, die genaue Herkunft der Geschichte vom „Kriegsgrund Petrodollar“ zu bestimmen. Ungefähr zeitgleich haben um das Jahr 2005 herum die beiden amerikanischen Autoren F. William Engdahl und William R. Clark begonnen, den „wahren“ Grund für den Angriffskrieg der von den USA geführten Koalition gegen Saddam Husseins Irak in einer angeblich von den Irakern geplanten Umstellung der Transaktionswährung ihrer Ölexporte von Dollar auf Euro zu sehen. Diese Aussage war übrigens schon damals schlicht falsch, da Irak aufgrund der internationalen Sanktionen seit 1996 offiziell sein Öl über das „Oil-For-Food-Programme“ der UN und dabei zu großen Teilen ohnehin in Euro verkaufte. Das konnte aber auch nicht verhindern, dass Engdahls „Century of War“ (2004) und besonders Clarks „Petrodollar Warfare“ (2005) zu Bestsellern wurden, die auch heute noch von Autoren aus diesem Spektrum als Quellen genannt werden. Seitdem zieht sich die Geschichte von einem Land, das plant seine Exporte künftig in Euro (oder neuerdings in der chinesischen Währung Renminbi) abzurechnen, und daher wie Irak bald Opfer eines amerikanischen Angriffskriegs werden soll, wie ein roter Faden durch die Artikelspalten bestimmter Medien. Seit 2006 geht es dabei vor allem um Iran, der angeblich plant, sein Öl künftig nur noch gegen harte Euro zu verkaufen. Nebenbei: Iran stellt bereits seit 2003 für seine europäischen und asiatischen Kunden die Ölrechnungen in Euro aus und seit 2016 akzeptiert man generell keine Dollarzahlungen mehr – Grund dafür sind die US-Sanktionen. Doch bevor man zu sehr ins Detail geht, ist ein kleiner Ausflug in die ökonomischen Grundlagen angebracht – welche Rolle spielen Transaktionswährungen überhaupt im internationalen Handel?

Auf die Transaktionswährung kommt es nicht an

Dazu ein einfaches Beispiel: Wenn ein ungarischer Ölimporteur eine Lieferung über 100.000 Barrel Rohöl aus Iran ordert, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie er die Rechnung dafür bezahlt. Die erste Variante wäre die Bezahlung in US-Dollar. Der Ungar tauscht also seine Forint gegen Dollar ein und überweist sie an den Exporteur in Iran. Der führt seine Konten jedoch in iranischen Rials und tauscht seinerseits die Dollar, die er von seinem ungarischen Geschäftspartner überwiesen bekommen hat, daher in Rial um. Und welche Auswirkungen hat dieses Geschäft nun auf den Dollar? Die Antwort ist: Gar keine, da der Iraner die gleiche Menge an Dollar wieder auf den Markt wirft, die der Ungar zuvor vom Markt eingekauft hat – ein Nullsummenspiel. Und würde sich dies ändern, wenn der Handel nun in Euro abgerechnet wird? Nein. In diesem Falle tauscht der Ungar lediglich seine Forint in Euro um, die der Iraner dann wieder in Rial umtauscht. Die Transaktionswährung spielt bei solchen Geschäften erst einmal keine Rolle.

Wichtiger ist die Reservewährung

Natürlich ist die reale Welt etwas komplexer als dieses Grundlagenbeispiel. Volkswirtschaftlich ist es vor allem für kleinere Staaten ungemein wichtig, die eigene Währung gegenüber den Währungen für strategisch und ökonomisch wichtige Importe stabil zu halten. Denn wenn die eigene Währung gegenüber der Währung, in der man z.B. seine Öl- oder Gaslieferungen importiert, auf Dauer an Tauschwert verliert, verteuern sich diese Importe. Daher betreiben nahezu alle Zentralbanken dieser Welt eine Art aktives Währungsmanagement – man interveniert, wenn der Wechselkurs einen zuvor bestimmten Korridor verlässt. Aus diesem Grund macht es natürlich vor allem bei langfristigen Importverträgen Sinn, die Abrechnung in einer Währung festzulegen, die von der eigenen Zentralbank gegenüber der heimischen Währung aktiv abgesichert wird. Und hier kommt die sogenannte „Reservewährung“ ins Spiel. Dies ist die Währung, in der die nationalen Zentralbanken ihre Devisenreserven halten, um bei Kursschwankungen eingreifen zu können. Weltweit bestehen die Währungsreserven derzeit zu 64% aus US-Dollar und zu 20% aus Euro – dahinter kommen dann noch Schweizer Franken, Japanische Yen und das Britische Pfund. Der chinesische Renminbi stellt zur Zeit nur ein einziges Prozent der Währungsreserven dar.

Der Dollar ist also nicht deshalb Weltwährungsreserve Nummer Eins, weil Öl oft in Dollar gehandelt wird, sondern Öl wird oft in Dollar gehandelt, weil der Dollar Weltwährungsreserve Nummer Eins ist. Würde unser Ungar sein Öl aus Iran nämlich nicht in Dollar oder Euro, sondern beispielsweise Schweizer Franken bezahlen, wäre dies freilich ebenfalls ein Nullsummenspiel. Anders sieht es jedoch bereits bei einem Warentermingeschäft aus. Kauft der Ungar heute das Öl, das jedoch zum heute fixierten Preis (in Franken) erst am 1. August abgewickelt wird, müsste er sich bis zu diesem Zeitpunkt gegen Kursschwankungen zwischen dem Forint und dem Franken absichern. Das sind Zusatzkosten, die er natürlich scheut. Darum wird der Ungar im konkreten Fall bei einem Warentermingeschäft die Zahlung in Euro bevorzugen, da die ungarische Zentralbank den Forint gegenüber Kursschwankungen zum Euro absichert. Warentermingeschäfte sind bei Rohstoffimporten übrigens neben langfristigen Handelsverträgen die Regel. Und bei langfristigen Verträgen ist es noch wichtiger, eine Transaktionswährung zu wählen, gegen die die eigene Währung aktiv abgesichert ist….

 

https://www.nachdenkseiten.de/?p=44020

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Die Pro-EU-Faschisten mit Terroristen und Todesschwadrone


Wertegemeinschaft der Deutschen Regierung und Politiker, im Balkan mit Kriminellen und Terroristen und ein paar Nazis dürfen es immer sein.

Mittwoch, 2. Mai 2018

 
Ukrainische Teens bauen und schleppen Brandbomben, Odessa 2. Mai 2014

ARD verniedlicht Gräueltaten
In der ARD-Tagesschau waren das „Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der Kiewer Zentralregierung und pro-russischen Separatisten“. Dort wurde das Gebäude nicht durch Benzinbomben des Mobs in Brand gesetzt, nein, irgendwie ist ein Brand „bei Kämpfen zwischen pro-russischen Kräften und ukrainischen Regierungsanhängern in einem Gewerkschaftsgebäude ausgebrochen.“ Während jedermann im Internet die Bilder der verschmorten Leichen sehen kann – Menschen die bei lebendigem Leibe verbrannt wurden – lügt die ARD: „Einige Menschen seien vom Rauch erstickt worden, andere seien aus dem Fenster gesprungen und dadurch gestorben.“ Und zitiert die Polizei der Putschisten: Das Feuer sei auf „kriminelle Brandstiftung“ zurückzuführen.

Die Fakten

Ich habe heute Nacht getan was jeder deutsche Journalist tun konnte, die Meldungen aus Odessa verfolgt. Auch die der Täter. Auch die der ausländischen Sender, wie z. B. von Al Jazeera. Alle bringen Bilder und den Ablauf. Nur die deutschen Medien lügen oder schweigen tot. Sie reden von „Hausbrand“ in Odessa. Ich betone, die Konzern- und Staatsmedien haben alle Möglichkeiten, belastbare Informationen zu besorgen, doch die passen nicht ins verordnete Propaganda-Bild. Allein aus den bekannt gewordenen, verifizierbaren Informationen ergibt sich ein Bild der unfassbaren Menschenverachtung. Ein Zeltlager des „Anti-Maidan“ auf dem Kulikovo Pole wurde vom Rechten Sektor überfallen. Viele Opfer retteten sich ins Gewerkschaftsgebäude. Das Gebäude wurde dann von den Faschisten belagert und vorsätzlich mit Molotowcocktails angezündet. Motiowcocktails müssen vorbereitet werden. Sie gibt es nicht spontan. Menschen sprangen in Todesangst aus den Fenstern. Überlebende, die sich aus dem Gebäude retten konnten, wurden auf der Straße totgeprügelt. Die Videos und unerträglichen Fotos verkohlter Leichen im Gebäude kann sich jeder ansehen der es ertragen kann. Mein Leidenskonto ist übervoll. Der Abschaum stand vor dem brennenden Gebäude und amüsierte sich über die Menschen die in den Tod springen: „Da macht sich wieder ein Vogel zu Flug fertig.“ Noch einmal: Jeder konnte das gestern live verfolgen. Das Entsetzen im Internet über die Faschisten ist übergroß. Bei den Grünen herrscht Funkstille. Wie werden die braun-grünen Faschismus-Leugner die Morde ihrer „freiheitlichen Massenbewegung“…

nun erklären? Sicher ist daran auch „Putin“ schuld.

Vorsatz und Heimtücke
Die Blockparteien CDU/CSU/SPD/GRÜNE haben von Beginn an gewusst, wohin ihr Aufbau und ihre Unterstützung der Faschisten in der Ukraine führen. Sie haben ganz gezielt Kriminelle wie Timoschenko unterstützt. Figuren wie Klitschko aufgebaut und hochgejubelt. Sie haben Jazenjuk bezahlt. Sie alle sind auf dem Maidan gewesen und haben unhaltbare Versprechungen gemacht. Steinmeier, Westerwelle, Helge Schmid und Gabriel haben sich in Kiew mit Faschisten an einen Tisch gesetzt. Sie haben die in jeder Hinsicht illegalen Putschisten in Kiew als „Regierung“ bezeichnet. Bis heute. Wir alle haben davor gewarnt. Wer den russophoben Werner Schulz bei Anne Will gesehen hat; wer will diese psychopathischen Russlandhasser, die CDU noch rechts überholenden Kriegshetzer überhaupt noch ertragen? 

Zynismus der Kollaborateure
Sie alle können sich nicht hinter „Unwissen“ verstecken. Und tun es auch nicht. Sie tragen ihre Kaltschnäuzigkeit zur Schau. Die zynische CDU-Vorstands-Frau Erika Steinbach verhöhnt die Opfer und fassungslosen Mitfühlenden:

Der schwedische Aussenminister Bildt verhöhnt die Opfer als Strolche und gibt Russland die Schuld!
Er rechtfertigt die Gewalt des Regimes.
Krim war besser dran
Immer mehr Mitbürger verstehen nun, dass die Angst der Menschen auf der Krim vor dem Faschismus – die von der ARD verhöhnt wurde – bitterer Ernst und der Anschluss an Russland deeskalierend und lebensrettend war. Wir sehen jetzt welches Schicksal der Krim erspart blieb und der Ukraine bevorsteht.
Liebe Mitbürger, wir alle dürfen jetzt nicht den Kopf in den Sand – oder wie das Merkel-Regime in den A… der USA – stecken. Wir werden Slawjansk, Kramatorsk und Odessa niemals vergessen. Die Unterstützer des Faschismus sitzen in Brüssel, Fashington, Kiew, Berlin, in den Parteien CDU/CSU/SPD/GRÜNE. Die wollen am 25. Mai Ihre Stimme – für ein Europa der Faschisten. Ihnen keine Stimme. Unser Beileid gilt dem friedliebenden Volk der Ukraine und den Hinterbliebenen der Opfer. Unsere Solidarität gilt Russland.
Macht Euch nicht gemein mit Faschisten und Kollaborateuren. Auf die Strasse! Montags, Mittwochs wann immer.

Nachtrag – Täter werden identifiziert

Odessa ist überall. Der Kampf gegen die Faschisten hat weite Teile des Netzes erfasst. Inzwischen sind zwei der Anführer identifiziert. Mikola (hier bei den Vorbereitungen), das ist der der auch in den Videos zu sehen ist, wie er auf die Opfer im Gebäude schießt (ab min. 6:40), Der andere Organisator ein gewisser Vitali Ustimenko.

Besichtigung der Aktion mit Todesschwadronen am Maidan.

Partner von Andrij Parubij und Elmar Brok, sowie NATO Partner, oder Gauck, der sich Völkerrechtswidrig in die Inneren Angelegenheiten eines fremden Staates einmischte, wie andere Kriminelle.

 
Organisator (Foto oben) und Killer (Foto unten): „Mikola“
 
Organisator Ustimenko
Bizarres Töter-Bild: In der Hand der Brandsatz, Odessa, 2. 5. 2014

Auf den Fotos (oben und ganz oben) sind die Täterinnen auf frischer Tat zu sehen. So schaut gewöhlicher Faschismus heute aus. Harmlos, und doch tödlich.

Sorgfältig geplant
In den Netzwerken brüsteten sich die Täterinnen lange vor den angeblich „zufälligen“ und „von pro-russischen Separatisten provozierten Auseinandersetzungen“ bei VK (Facebook-Pendant im Osteuropa) mit ihren Vorbereitungen. Nichts war spontan, alles planmäßig vorbereitet! Hier waren ihre Ankündigungen zu sehen. Das sind ihre jetzt gelöschten Accounts. Es gibt sicher genügend Screenshots….
http://vk.com/kvi1o4ka88
http://vk.com/id14613516
http://vk.com/yozhikontour
http://vk.com/daria_marien

Die Zeit vergeht schnell und das herrschende Sammelsurium aus Kapital, Beamten, Politikern, Geheimdiensten, Militär und gleichgeschalteten Medien setzt darauf, daß wir vergessen wie die Dinge wirklich waren.

Beispiel Krim
Die Krim wurde mitnichten annektiert. Auch dann nicht, wenn ein offensichtlich alternder Gysi das im Bundestag so behauptete. Die Russen auf der Halbinsel, die von Sonnengott Chrustschow selbst entgegen UdSSR-Recht verschenkt wurde, haben im Selbstschutz ein basisdemokratisches  Referendum organisiert und sich Russland angeschlossen.
Hätten sie auf die Kiewer Faschisten warten sollen? Oder auf die Amerikaner, die glaubten, mit Hilfe der Oligarchen und Nazis in der Ukraine eine Marinebasis an der russischen Grenze zu bekommen?Nichts und niemand wird vergessen. 
Nicht die USA-Banditen des, ach so netten Obama, die in Kiew das Regiment anführten.
Nicht die grünen Nazikollaborateure, die die Nazis entschuldigten und verharmlosten, wie Göring-Eckhard oder Rebecca Harms.
Nicht Karin Eigendorf die meinte, Faschisten sorgten für Ruhe und an den Maidanmorden wären die Russen schuld. Heute kennen wir die Mörder im Auftrag der Putschisten mit Namen. Der freie westliche Mainstream schweigt natürlich.
Nicht Claus Kleber, der behauptete, es gäbe keine Faschisten in Kiew, jedenfalls nicht in hohen Positionen. Aber der Neonazi Parubij, der die Todesschwadron vom Maidan befehligte, ist heute noch Parlamentspräsident in Kiew.
Sie alle sind Mittäter. Beweise gibt es zuhauf dafür. In den Monaten nach dem 2. Mai 2014 habe ich sie hier im Blog chronologisch aufgeführt. Fakten, Bilder, Namen.
Bis hin zu den E-Mails, die die Bestechung und Kollaboration Klitschkos während der Putsches mit Faschisten und NATO-Staaten beweisen.Sollten die russischen Menschen auf all das warten? Was ihnen blühte, sieht man heute in der heruntergewirtschafteten Ukraine, die nur noch als Aufmarschgebiet der NATO gegen Russland dient und im Donbass wo ein Mafioso von Obamas und Trumps Gnaden das Volk bombardiert. Höre ich da ein „Poroschenko muss weg!“ vom Westen? Die Masken sind gefallen.
Vor allem aber die Opfer der Faschisten sind nicht vergessen. Erinnern wir uns:

Vier Jahre ist das Massaker von Odessa her
Am 3. Mai schrieb ich, wovon ich kein Wort zurücknehmen muss, im Gegenteil:

„Der Faschismus ist nach 70 Jahren zurück in Odessa. Pro-EU-Faschisten haben viele Menschen getötet. Im Gewerkschaftshaus sind 38 Menschen lebendig verbrannt, 15 Menschen erstickt, 8 Menschen in den Tod gesprungen, etwa 20 Menschen wurden erschlagen. Gemerkt? Bei uns heissen Menschen „Menschen“ und Faschisten „Faschisten“.

Seht Euch in meinem Bericht von damals die Gesichter an, die Bilder, das Entsetzen, die Fakten.
Menschen wurden erschossen, gefoltert, auf dem Weg von Kiew auf die Krim erschlagen.
Und jetzt sage mir noch ein Mensch, die Russen auf der Krim hätten „völkerrechtskonform“ abwarten sollen bis ihnen dasselbe geschieht?!

Giftgas vom Lambsdorff

Lambsdorff ist ein Täter. Basta.
Gestern bei Anne Will lässt er etwas ab, das man nicht mehr als Bullshit bezeichnen kann: Giftgas.

Mal von dem offensichtlichen Unfug des studierten Historikers (!) abgesehen, dass Assad immer Chemiewaffen einsetzt und Al-Kaida/IS-Terroristen „Rebellen“ wären: Der Mann behauptet sowas wie die Erde sei eine Scheibe und die „Willigen“ gucken ihm im Studio zu. Wieso brechen die Anwesenden nicht in lautes, finsteres Gelächter aus?

Deshalb:
Nur einer ist Experte, Jan Van Aken, ehemaliger UN-Waffenkontrolleur.
Vier von fünf sind Mittäter, die in der Sendung Lambsdorff zum Munde reden.

Norbert Röttgen: Träumt schon lange davon „Putin in die Schranken zu weisen.“
Wolfgang Ischinger: Botschafter in USA a. D., „Münchner Sicherheitskonferenz“, Stiftungsrat SWP, Bilderberger, LügnerTrilateraler und Mitglied der Atlantikbrücke, Lobbyist der Allianz und im European Advisory Council von Investcorp, London/New York.
Golineh Atai: Eine der unverfrorensten PsychopathInnen im Mainstream, die selbst Massenmord als „unkonventionell“ akzeptabel fand.
Alexander Graf Lambsdorff: Bundeswehroffizier d. R., Studium/Stipendium USA, Büroleiter im Bundestag beim ehemaligen BND-Chef Kinkel, FDP-Parteifunktionär, MdEP und jetzt im Bundestag für die FDP und, und, und …
Dieses 1:5-Verhältnis ist Standard im Mainstream-TV. 1:5, denn Frau Will muss man dazuzählen. Sie bietet stets eine zuverlässige Bühne für die NATO-Propaganda und ruft gar zur Gewalt auf. Beispiel gefällig? Anne Will: „Assad tötet Kinder“
Lambsdorff ist leider kein Einzeltäter. Er erhält für diese Kriegslüge viele Likes von den „Liberalen“, Mitgliedern und Parteifunktionären, aber bis zur Stunde keinen einzigen Widerspruch.
Einen Tag nach einem völkerrechtswidrigen Akt der Aggression gegen Syrien zeigen die angebliche freien, demokratischen Liberalen, dass auch sie solidarisch zu den Trumpeltieren gehören.

Video über den Abschuss der M17

Steinmeier’s Super OLigarch: Kolomoisky über das Gespräch mit Akhmetov: Ich war kaum am Leben!

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Die Dummen in Berlin: Jetzt verkauft US Handels Minister: Wilbur Ross : Russisches Gas, nur erheblich teuer über Amsterdam


Die US Bestechungs Politik, hat längst die übelsten Geschäftsgebaren der „Camorra“ übertroffen, aber man muss nur dumme EU und Deutsche Politiker finden, dann gibt es Sanktionen.

Und die teuren Gas Terminals, Gas Lager, die Aserbeischanische TAP Gas Pipeline, werden mit vielen Milliarden finanziert, wo Milliarden an Bestechungsgeld gezahlt werden.GAS und EU Banken Mafia : Bestechungs und Betrug als System

Neue Russland-Sanktionen Gabriel wirft den USA Gefährdung europäischer Gasversorgung vor

Faule Tricks auf dem Weg zum Monopol: USA verkaufen Erdgas aus Russland an Europa weiter

Faule Tricks auf dem Weg zum Monopol: USA verkaufen Erdgas aus Russland an Europa weiter
Bildquelle: navigatorgas.com
Ein US-Energiekonzern, an dem US-Handelsminister Wilbur Ross 35 Prozent der Anteile hält, hat Flüssigerdgas an das belgische Terminal Antwerpen verkauft, das er zuvor in Russland eingekauft hatte. Das meldet die belgische Tageszeitung Le Soir im Rahmen der „Paradise Papers“-Leaks.

Am Sonntag veröffentlichte das Internationale Konsortium für investigative Journalisten (ICIJ), das mutmaßlich in erheblichem Umfang vom umstrittenen Milliardär George Soros finanziert wurde, mehr als 13 Millionen Dokumente von weltweit führenden Offshore-Rechtsanwaltskanzleien. Die Dokumente enthüllten unter anderem, dass die US-amerikanische Navigator Holding vier Frachtschiffe voll Erdgas bei einer russischen Petrochemiefirma mit dem Namen Sibur kaufte.

Den Berichten zufolge wurde das Flüssiggas im russischen Ostseehafen Ust Luga verladen. Die Wirtschaftspresse berichtete auch, dass US-Handelsminister Wilbur Ross 35 Prozent der Anteile an der Navigator Holding hält, die auf den Marshallinseln registriert ist.

Anfang des Jahres erklärte der russische EU-Gesandte Wladimir Tschischow, dass die USA auf dem europäischen Markt russisches Erdgas nicht ersetzen könnten, selbst wenn sie es umsonst verkaufen würden.

EU kauft immer noch russisches Erdgas – nur teurer

Die Enthüllung zeigt, dass die EU, die gezielt neue Flüssiggas-Terminals baut, um ihre Abhängigkeit von russischem Erdgas zu verringern, derzeit dennoch russischen Kraftstoff kauft, allerdings zu einem höheren Preis und über die USA. Technisch lässt sich auf Grund dieses Umweges jedoch behaupten, dass der Kraftstoff nicht aus Russland kommt.

Washington strebt danach, Moskau aus dem europäischen Erdgasmarkt zu drängen, indem es insbesondere das Gaspipeline-Projekt Nord Stream 2 „mit allen möglichen rechtlichen Entscheidungen, Instrumenten und Sanktionen“ untergräbt, sagte Russlands Premierminister Dmitri Medwedew Ende September.

Über das vergangene Jahr hinweg haben die USA ihre Flüssiggas-Lieferungen nach Europa erhöht. Diese decken aber nur etwa sechs Prozent der europäischen LNG-Importe ab. Unter anderem konkurrieren auch Norwegen, Katar und Algerien mit den USA um Anteile am europäischen Markt.

Der russische Anteil am gesamten europäischen Erdgasmarkt erreichte laut Gazprom im vergangenen Jahr rund 34 Prozent. Vor diesem Hintergrund könnten die USA eine neue Strategie erproben, um Europa von den russischen Gaslieferungen abzuschneiden.

US-Firmen sind bereit, nach Einweglösungen zu suchen, die ihnen Profit bringen, aber es anderen Staaten erschweren, Geschäfte zu tätigen. Das charakterisiert den gesamten US-amerikanischen Ansatz für den Handel“, kommentierte Wladimir Bruter, ein Experte des Internationalen Instituts für humanitäre und politische Studien in Russland.

Sanktionen als Mittel protektionistischer Handelspolitik

Im Juni hat Washington neue Sanktionen gegen den russischen Banken- und Energiesektor verhängt. Abgesehen von der Verhängung neuer Sanktionen, die sich direkt gegen russische Unternehmen richten, sieht das Gesetz auch Maßnahmen gegen Einzelpersonen und Körperschaften vor, die mehr als fünf Millionen US-Dollar pro Jahr in russische Energieexportprojekte investieren. Die USA erwägen auch Sanktionen gegen Unternehmen, die russische Unternehmen des Energiesektors mit Dienstleistungen, Technologie oder Informationen unterstützen.

Rechtlich gesehen verstößt die derzeitige Situation nicht gegen das internationale Recht, aber die Praxis helfe den Energieambitionen der USA. „Es ist geschäftlich bedingt. Die Amerikaner haben russisches Gas gekauft und jetzt verkaufen sie es mit Profit weiter. Gleichzeitig versuchen sie, Moskau aus dem Energiemarkt herauszudrängen“, sagte Bruter.

https://deutsch.rt.com/wirtschaft/60286-usa-lng-erdgas-russland-europa-eu-einkaufen-markt/

John McCain, bei seinen MEK Terroristen in Tirana : Sen. John McCain meets with Iranian dissidents relocated to Albania

April 19, 2017 1 Kommentar

Zalmay Khalilzad
Sondergesandter für islamischen Terror
Zusammengestellt und kommentiert von Jared Israel
[1. März 2003]

Direkte US und Deutsche Partner, welche man gekauft hat. Direkte IS Partner: ISIS supporter Maryam Rajavi attacks Obama from French parliament

Sen. John McCain meets with Iranian dissidents relocated to Albania

Bildergebnis für john mccain syrien

Bildergebnis für john mccain syrien

by Daniel Chaitin John McCain: Iran is not a ‚force for good‘
Washington ExaminerImage result for John mccain iranian tirana
Sen. John McCain, R-Ariz., met with a group representing Iranian dissidents in Albania on Friday.Speaking to members of the Mujaheddin-e Khalq, the largest of five organizations in the National Council of Resistance of Iran, at their headquarters in Tirana, McCain spoke about his opposition to the Iranian regime. „Someday, Iran will be free. Someday, we will all gather in that square,“ McCain said.He also congratulated members of the group for successfully relocating to Albania from Iraq where they had been subject to attacks from militias backed by Iran.

„There is no doubt that the people in this room have suffered,“ McCain told the gathering, also attended by Maryam Rajavi, the group’s president-elect. „They have suffered not only themselves but in the loss of their loved ones because of the Iranian tyranny, and I express my condolences to everyone in this room who has lost a loved one as a result of the Iranian tyranny and terrorism.“

After the event, McCain met separately with Rajavi, the group said.

McCain has spent the first week of the congressional recess traveling across Eastern Europe. He’s made stops in Bosnia and Herzegovina, Serbia and Montenegro.

His office did not immediately return a request for comment on his visit to Albania.

The dissident group, also known as the Mujaheddin-e Khalq, has revealed information on Iran’s nuclear and terror activities over the years.

The MEK says 140 MEK members were killed in seven attacks on Camps Ashraf and Liberty in Iraq by the Iranian regime, the Iraqi army and the pro-regime Iraqi terrorist militias.

In 2004, following the U.S. invasion of Iraq, the MEK residing at Camp Asraf handed over their weapons and submitted to U.S. military protection. This was after the U.S. reportedly bombed the encampment as part of a deal with Iran, which promised to repatriate some members of al Qaeda if the U.S. attacked the MEK. The U.S. handed over responsibility to protect the dissidents to the Iraqi government in 2009, which moved the group to Camp Liberty in 2012.

After Camp Liberty was repeatedly attacked, the MEK appealed to the United Nations to allow them to return to Camp Asraf, which they said provided better protection. The U.N. High Commission for Refugees and the U.S. supported an effort to move Camp Liberty residents out of Iraq and Albania had offered to take the refugees in.

The last remaining members of the group departed Camp Liberty and were resettled in September.

The U.S. had listed the MEK as a terrorist organization for past alleged attacks on Americans, for which MEK has denied having any role. One senior official in the Clinton administration described the designation as a gesture of goodwill to then-Iranian president Mohammad Khatami. The MEK was removed from the list in 2012.

Editor’s note: This story has been updated to better describe the structure of the MEK and to correct the original version which incorrectly said the last remaining members of the group departed Camp Liberty and were resettled in August.

US Terroristen Financiers: john McCain: 14. April 2017 Tirana

The MEK’s list of advocates, most who have admitted being paid, includes Congressman John Lewis (D-GA), former Pennsylvania Gov. Ed Rendell, former FBI Director Louis Freeh, former Sen. Robert Torricelli, Rep. Patrick Kennedy, former CIA Deputy Director of Clandestine Operations John Sano, former National Security Advisor James Jones, former Vermont Gov. Howard Dean, former New York Mayor Rudolph Giuliani, former Joint Chiefs Chairman Gen. Richard Myers, former White House Chief of Staff Andy Card, Gen. Wesley Clark, former Rep. Lee Hamilton, former CIA Director Porter Goss, senior advisor to the Romney campaign Mitchell Reiss, Gen. Anthony Zinni, former Pennsylvania Gov. Tom Ridge, former Sen. Evan Bayh, and many others.

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http://thecable.foreignpolicy.com/

European MEK Supporters Downplay ISIS Role in Iraq (aka Mojahedin Khalq, MKO, NCRI, Rajavi cult)

Paulo Casaca Struan Stevenson Alejo Vidal-Quadras - Rajavi cultEldar Mamedov, Lobelog, June 19 2014: … While the world watched in horror as jihadist extremists from the Islamic State of Iraq and Syria (ISIS) seized the Iraqi city of Mosul, some members of the European Parliament (MEPs) claimed that these actions were not carried out by ISIS, but were “part of a popular uprising” against Prime Minister Nouri al-Maliki. At the same time …

Paulo Casaca Struan Stevenson Alejo Vidal-Quadras - Rajavi cult

Paulo Casaca, Struan Stevenson and Alejo Vidal-Quadras lost their seats as MEPs over support for terrorism

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European MEK Supporters Downplay ISIS Role in Iraq (aka Mojahedin Khalq, MKO, NCRI, Rajavi cult)

While the world watched in horror as jihadist extremists from the Islamic State of Iraq and Syria (ISIS) seized the Iraqi city of Mosul, some members of the European Parliament (MEPs) claimed that these actions were not carried out by ISIS, but were “part of a popular uprising” against Prime Minister Nouri al-Maliki.

At the same time that ISIS was reportedly committing mass executions in Mosul, these MEPs “disputed” that Mosul and Tikrit had been taken by ISIS, and announced the creation of the European Iraqi Freedom Association (EIFA), a “new NGO with the mission of improving the political and human rights situation in Iraq.”

The comments were made at a June 11 press conference in Brussels, according to a press release for the event.

The ousting of Maliki and the “complete eviction of the Iranian regime from Iraq” are the group’s primary goals, according to the press release of the EIFA, which has no website other than a Facebook page that was created on May 6.

There is no shortage of people arguing that Iran holds excessive influence over Iraq and that Maliki has aggravated many of Iraq’s problems, so why did these MEPs resort to downplaying the horrors of ISIS’ actions in calling for an end to Tehran’s hold on Baghdad?

A clue appears in the EIFA’s emphasis on the security situations of Camps Ashraf and Liberty.

Camp Ashraf became the Iraqi base of the exiled Iranian dissident organization, the Mujahedin-e Khalq, (aka MEK, MKO, PMOI and NCRI), in the 1980s after its exodus from the Islamic Republic following a power struggle and violent regime-orchestrated persecution.

The MEK, frequently described as a “cult”, was classified as a terrorist organization by the EU until 2009 and by the US until 2012, and has been accused of human rights abuses.

Despite its expensive claims to the contrary (MEK op-eds and advertisements regularly appear in Western media outlets), the NCRI, the MEK’s “parliament-in-exile” and political wing, has no popular support in Iran. In fact, the MEK sided with Saddam Hussein during the 1981-88 Iran-Iraq war and even attempted to take Iranian territory. The vast majority of Iranians inside Iran either consider the group insignificant or harmful to reformist efforts. The MEK is also despised by many Iraqis for its role in crushing Shia and Kurdish uprisings against Saddam’s dictatorial rule. Yet thanks to well-funded lobbying and advocacy efforts, the MEK has still been endorsed by some Western politicians in the US and Europe as a legitimate Iranian opposition movement.

(Saddam used Rajavi in the massacar of Iraqi Kurds)

(Izzat Ebrahim and Massoud Rajavi still at large)

Also read:

Rajavi/ Saddamists stranded by European Parliament losses

IRAK und die Volksmudschahedin (Mujahedeen e-Khalq – MEK) Terroristen

Februar 8, 2012

Alte Partner: Die USA und die Terror Organisation: Volksmudschahedin (Mujahedeen e-Khalq – MEK), identisch wie die UCK – KLA Banditen im Kosovo und der Drogen schmuggel.

Hähnchenflügelknappheit in der Mega-Botschaft

Thomas Pany 08.02.2012

Großes Downsizing in der gigantischen US-Botschaft im Irak und die Frage, was die Amerikaner im Irak erreicht haben

Neulich im Irak, Bagdad, Botschaft der USA: Der Chicken-Wings-Nachschub funktioniert nicht mehr und die Flügelchen wurden auf sechs pro Person rationiert und das zur das zur Chicken-Wings-Night! Das Buffet war schnell leer und ist nie mehr richtig voll, Kaffee musste ungesüßt, ohne Zucker oder Süßstoff getrunken werden.

Seit Abzug der US-Truppen stockt die Lebensmittelversorgung für die 750 Millionen teure amerikanische Botschaft in Bagdad. Die Konvois aus Kuweit haben keinen Truppen-Begleitschutz mehr und verspäten sich, weil sie nun die Erfahrung machen, dass der arabische Grenzverkehr in großem Stil betreibt, was hierzulande zum Life-Style-Zauberwort geworden ist: Entschleunigung. Man sei aufgefordert, plötzlich eine Menge an Papieren vorzulegen, ganz anders als gewohnt. Das Resultat: Frust über irakischen „obstructionism“, wie in der New Times zu lesen ist.

http://www.heise.de/tp/artikel/36/36381/1.html

CIA – Georg Soros Mafia Universität muss schliessen: Aus für St. Petersburger Europa-Universität?

März 24, 2017 1 Kommentar

Der übliche Schrott der Spionale Finanzierung, wo dann nur noch Bosch und Erste Stiftung fehlt aus Deutschland. Pseudo Studien, wo real nur Gehirnwäsche für Dumme organisiert wird. Deshalb gibt es enorm viele inkompetende Spinner in der Politik, welche von solchen Institutionen kommen.

Die Universität wird u.a. von der Ford Foundation, MacArthur Foundation, Soros Foundation und der Fritz Thyssen-Stiftung unterstützt. Sie bietet Masterprogramme in Volkswirtschaft, Ethnologie, Geschichte, Kunstgeschichte, Politikwissenschaft, Soziologie und weiteren Geisteswissenschaften an.

Russland

Aus für St. Petersburger Europa-Universität?

Die Studenten der Europäischen Universität Sankt Petersburg machen sich Sorgen über ihre Zukunft. Vor kurzem wurde der Hochschule die Lizenz entzogen. Was sind die Gründe für das Vorgehen der Behörden?

Erst um 10 Uhr öffnet die Europäische Universität Sankt Petersburg ihre Türen, ein Traum für viele Studenten. Am Eingang muss man im Gegensatz zu anderen Bildungseinrichtungen der Stadt an der Newa keinen Ausweis vorzeigen. Man wird nicht gefragt, warum man gekommen ist und wohin man will. Doch nach der Entscheidung des Petersburger Schiedsgerichts vom 20. März, der Universität die Lizenz zu entziehen, wissen die rund 200 Studenten nicht, wie es mit ihnen weitergehen soll und ob sie ihr Studium überhaupt abschließen können.

Die 1994 gegründete Europäische Universität nahm mit Unterstützung der Stadt Sankt Petersburg 1996 als Graduiertenschule in Sozial- und Geisteswissenschaften ihren Betrieb auf. Die Universität ist eine von wenigen russischen nichtstaatlichen Hochschulen, die vom Bildungsministerium des Landes die Berechtigung bekommen hat, Abschlüsse zu verleihen. In den letzten 20 Jahren hat sich die Universität einen guten internationalen Ruf erworben.

Studenten sind verunsichert………………..

http://www.dw.com/de/aus-f%C3%BCr-st-petersburger-europa-universit%

Europäische Universität Sankt Petersburg

Europäische Universität Sankt Petersburg
Logo
Gründung 1994
Trägerschaft Privat
Ort Sankt Petersburg
Land Russland
Leitung Oleg Kharkhordin
Studenten 170
Mitarbeiter 50
Website http://www.eu.spb.ru

Die Europäische Universität Sankt Petersburg (russisch Европейский университет в Санкт-Петербурге; engl.: European University at St. Petersburg) ist eine 1994 gegründete private Universität für Graduierte, die als eine der führenden Hochschulen für Geistes- und Sozialwissenschaften in Russland gilt.[1]

Als Universität für höhere Fachsemester und Graduierte bildet die Europäische Universität primär Doktoranden und Studenten in ihren Masterprogrammen aus. Die Masterabschlüsse (M.A.) der Fakultät für Politikwissenschaft und Soziologie werden von der Universität Helsinki validiert.

In einem englischsprachigen, internationalen Masterprogramm in Russland- und Eurasienstudien (IMARES; International Master of Arts in Russian Studies) studieren vorwiegend ausländische Studenten von nordamerikanischen und westeuropäischen Universitäten, denen bei ausreichenden Russischkenntnissen auch russischsprachige Lehrveranstaltungen zur Verfügung stehen.

Die Universität wird u.a. von der Ford Foundation, MacArthur Foundation, Soros Foundation und der Fritz Thyssen-Stiftung unterstützt. Sie bietet Masterprogramme in Volkswirtschaft, Ethnologie, Geschichte, Kunstgeschichte, Politikwissenschaft, Soziologie und weiteren Geisteswissenschaften an.

2007 gewann die Universität ein mit 673.000 € dotiertes Forschungsprojekt der Europäischen Kommission mit dem Ziel der Verbesserung der Kenntnisse über Wahlbeobachtung in Russland. Nachdem sich Regierungsvertreter kritisch über dieses Projekt geäußert hatten, wurde das Projekt zum 31. Januar 2008 von der Universität beendet.

Lettland, EU Geldwäsche Zentrale: Willy Wimmer «Die Akte Moskau»


Lettland, darf Geldwäsche Land sein in Europa, NATO geschützt: Zentrum Internationaler Verbrecher Banden. Super Nazi Land, wo alle SS Einheiten sich feiern, Alles EU und US finanziert wie überall

Die Aserbeidschan Mafia, in Bucharest

Brücken gebaut, wo immer es ging

Willy Wimmer «Die Akte Moskau»

von Wolfgang van Biezen

Um dieses einzigartige Geschichtsbuch in seiner Vielfalt zu verstehen, ist es hilfreich, sich die ehemals britische und heute angloamerikanische Geostrategie für den europäischen Kontinent in Erinnerung zu rufen.
Nachdem 1871 nach dem deutsch-französischen Krieg und dem Sieg Preussens das Deutsche Reich gegründet wurde, geriet das europäische Gleichgewicht der Kräfte erheblich durcheinander. Die Eliten des britischen Empires sahen ihre Vormachtstellung in Europa, aber auch ihre Handelsrouten nach Indien existenziell bedroht. Historisch nachweisbar ab 1887 ist die bis heute gültige geostrategische Doktrin: Deutschland und Russland dürfen kein Bündnis eingehen.
Der Erste Weltkrieg bescherte der Welt ein neues Imperium. Weil die alte britische Kolonial-Handelsroute und die neue Öltransportroute der USA zu grossen Teilen deckungsgleich waren, partizipierte das neue Imperium fortan gerne an der reichhaltigen Erfahrung rund 500jähriger Kolonialgeschichte des englischen Königreiches. Diese unheilige Allianz besteht bis heute.
Auf dem europäischen Festland wurden die politischen Systeme und ihre Territorien nach Beendigung des Ersten Weltkriegs gründlich zerschlagen. Drei Kaiserreiche verschwanden. Österreich-Ungarn wurde zerhackt, Russ­land erhielt seinen «versprochenen Lohn», den Zugang für seine Flotte ins Mittelmeer, nicht. Statt dessen wurde es in revolutionären Wirren ertränkt, und Deutschland erfuhr mit dem «Vertrag» von Versailles eine politische Demütigung und ökonomische Zertrümmerung. Die westlichen Siegermächte USA, England und Frankreich ordneten den Kontinent neu. Der Hitler-Stalin-Pakt der Zwischenkriegszeit war nicht wirklich eine konstruktive Verbindung zwischen Deutschland und Russland. Der Zweite Weltkrieg bescherte Europa neue Grenzen und einen Eisernen Vorhang mitten durch Deutschland. Diesseits und jenseits dieses Vorhangs standen sich die beiden Atommächte USA und UdSSR gegenüber, Deutschland war geteilt.

Verhärtete Fronten im Kalten Krieg

Jeder Bürger, jede Familie der alten Bundesrepublik und der DDR musste sich im Wiederaufbau beider Deutschland nach dem Krieg mit dem Kalten Krieg auseinandersetzen. Der Mauerbau zementierte für die Bürger beider Republiken die politisch-geostrategische Realität. Die Fronten waren verhärtet. Die Medien beiderseits des Eisernen Vorhangs schossen jahrzehntelang aus allen Rohren der Propagandamaschinerie. Trotzdem und vielleicht auch deshalb war die Freude gross, als die Wiedervereinigung Deutschland wie im Rausch erfasste. Kirchlicher Widerstand, Montagsdemonstrationen, «Wir sind das Volk», der Fall der Mauer, der Ausverkauf der DDR, die einsetzende Ernüchterung – alles ging damals so schnell, dass erst jetzt, 25 Jahre später, die historische Auf­arbeitung beginnen kann. «Die Akte Moskau» gibt uns Einblick in Zusammenhänge, die normalerweise nur durch mühsames Aktenstudium zu erhalten sind.
Willy Wimmer (geboren 1943) wuchs im amerikanisch dominierten Teil von Deutschland auf, ist Christ und Demokrat. Er engagierte sich früh in der Politik, war über 30 Jahre Abgeordneter der CDU im Deutschen Bundestag, amtierte als Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der KSZE/OSZE und wurde im reifen Alter als Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium nicht nur Zeitzeuge, sondern auch Akteur im Prozess der Wiedervereinigung beider Deutschland. Ihm kam die Aufgabe zu, die westdeutsche Bundeswehr sowie die ostdeutsche Nationale Volksarmee NVA, die sich bis zur Wiedervereinigung als feindliche und atomar gerüstete Armeen gegenüberstanden, in ein Verteidigungsbündnis zu integrieren. Er hat dabei Enormes geleistet, vor allem Brücken gebaut, wo immer es ging – und nicht selten gegen erheblichen Widerstand in der eigenen Regierung und Verwaltung.

Als Beauftragter der Bundesregierung im Auge des Tornados

Er befand sich zur Zeit der Wende als Beauftragter der Bundesregierung sozusagen im Auge des Tornados, und dank seiner ­Position, aber auch dank seiner Persönlichkeit wissen wir heute, dass es hinter der offiziellen Agenda noch eine andere gab und gibt. Er konnte die Nato-Übung Wintex/Cimex, bei der simuliert wurde, dass US-Atombomben (wenn auch nur übungsweise) auf ostdeutsche Städte abgeworfen werden sollten, nicht mit seinem Gewissen vereinbaren, und er beendete mit der Billigung von Bundeskanzler Helmut Kohl den deutschen Teil dieser Nato-Übung. Die Vertreter der USA waren diese Art der Gehorsamsverweigerung eines Bündnispartners noch nicht gewohnt.
Nach diesem Schlüsselerlebnis registrierte Willy Wimmer viele andere Merkwürdigkeiten. Noch vor der Wiedervereinigung 1988 machten dienstliche Besuche im Weissen Haus in Washington und unerwarteter Weise auch im Hauptquartier der CIA in Langley deutlich, wer für Europa die Fäden zieht, und auch ihm, der geopolitisch einiges gewohnt war, stockte mitunter der Atem. So zum Beispiel, als er erleben musste, dass bereits 1988 bei einem Briefing im Weissen Haus eine zeitgemässe und neue sowjetische Verfassung mit bürgerlichen Rechten wie Rede- und Glaubensfreiheit erarbeitet wurde. Zu einem anderen Zeitpunkt wurde Willy Wimmer Zeuge, wie die Tagesordnungspunkte des Zentralkomitees der KPdSU ebenfalls im Weissen Haus in Washington erstellt wurden. Überdies wurde allen Ernstes darüber nachgedacht, ob (West-)Eu­ropa weiterhin als Kondominium der USA und der UdSSR weitergeführt werden soll. Ausgerechnet in Langley, im Hauptquartier der CIA, teilte man ihm im gleichen Jahr mit, dass die Sowjets in Mitteleuropa seit Ende des Zweiten Weltkrieges rein defensiv aufgestellt seien und ihr Vorgehen allein ein defensives sei, und – so schon fast zärtlich intoniert von dem unterrichtenden CIA-Beamten – dass alles und allein dem «Schutz von ‹Mütterchen Russland›» diene. Solche Berichte nach Bonn lösten verständlicherweise in Regierungskreisen Hektik aus, weil die zu erwartenden Konsequenzen nicht mehr überblickbarbar waren und ausser Kontrolle zu geraten drohten.
Seine Erfahrungen mit der US-amerikanischen Agenda stimmen allerdings nachdenklich, allein deshalb, weil deutlich wird, dass Westeuropa, die EU und insbesondere Deutschland weit entfernt von jeglicher staatlichen Souveränität sind. Das Imperium, wie Daniele Ganser in seinem jüngst erschienenen Buch «Die illegalen Kriege» die USA nennt, bestimmt, was auf dem Kontinent passiert.

ISBN 978-3-943007-12-1

Zeitpunkt für eine echte Abrüstung war nach 1990 eigentlich gekommen

Willy Wimmer macht in seinem Buch deutlich, dass mit dem Zusammenbruch der UdSSR eigentlich der Zeitpunkt für eine echte Abrüstung gekommen war. Zumal ­Politiker wie Michail Gorbatschow signalisierten, dass es ernst sei mit der Wiedervereinigung. Die russischen Truppen wurden, wie besprochen, aus Deutschland abgezogen, und der Westen versprach mehrmals, die Nato nicht weiter nach Osten auszudehnen. Der Warschauer Pakt wurde aufgelöst.
Willy Wimmer sprach mit den Kommandanten der Bataillone der NVA, redete mit russischen Militärs in der DDR, wurde als Mensch empfangen und hörte sich die Sorgen und Nöte von Müttern und Vätern an, die zufällig Soldaten waren und um ihre Existenz bangten. Er suchte mit ihnen oder seinen Vorgesetzten nach Lösungen in dieser vielfach komplizierten und beispiellosen Situation. Auf beiden Seiten des «Eisernen Vorhangs» wurde folgendes deutlich:
Die Menschen sehnen sich nach Frieden, und sinnvollerweise hätte damals die Nato als obsolet ebenfalls aufgelöst gehört. Doch der militärisch-industrielle Komplex der USA entschied (bereits 1988) anders. Statt dessen entstand aus einem (Nato)-Defensivbündnis ein Angriffsbündnis, die Nato wurde in Osteuropa bis direkt an die Grenze der Russischen Föderation ausgeweitet, obwohl man sich in den Staaten bewusst ist, dass Russ­land der gegenwärtige Vormarsch der Nato an die Zeiten von Hitler und Napoleon erinnert. Die historische Erfahrung sei tief im kollektiven Gedächtnis der Russen eingeprägt, so der Beamte der CIA zu Willy Wimmer. Wozu dann diese Machtdemonstration?
Der verzweifelte Ruf «Nie wieder Krieg von deutschem Boden!», welcher auf Grund der katastrophalen Erfahrungen sowohl des Ersten Weltkrieges als auch der 55 Millionen Toten des Zweiten Weltkrieges erscholl und der für beide deutsche Staaten galt, wurde ausgerechnet von einer rot-grünen Bundesregierung mit Lügen und falschen Appellen an die Menschlichkeit seines Ernstes beraubt. Seit dem Jugoslawien-Krieg ist Deutschland wieder im Krieg.

Seit dem Jugoslawienkrieg ist Deutschland wieder im Krieg………………..

http://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2016/nr-2526-8-november-2016/bruecken-gebaut-wo-immer-es-ging.html