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Hitler, EU: Willkür und Vertragsbruch mit „Minsk II“ nun illegale Sanktionen gegen Russland


in Litauen, Lettland, stehen die Nazi SS Banden, mit der Bundeswehr, ähnlich wie in der Ukraine

Weitere EU-Provokation

Was bedeutet die Blockade Kaliningrads durch Litauen?

Litauen eine teilweise Blockade der russischen Exklave Kaliningrad verkündet. Was bedeutet das und welche Reaktionen sind aus Russland zu erwarten?

Die Provokation Litauens gegenüber Russland ist kaum hoch genug zu bewerten. Litauen hat die russische Exklave Kaliningrad unter eine teilweise Blockade gestellt und den Schienentransport von etwa der Hälfte aller Waren zwischen Russland und seiner Exklave verboten.

Als Litauen der EU beigetreten ist, wurde 2002 ein Vertrag zwischen Russland, Litauen und der EU geschlossen, der den Transit von Waren und Passagieren durch Litauen per Bahn garantiert hat. Dieser Vertrag war eine der Grundlagen für den litauischen EU-Beitritt. Diesen Vertrag hat Litauen mit Rückendeckung der EU nun gebrochen.

Litauen beruft sich dabei auf die EU-Sanktionen, die den Export bestimmter russischer Waren betreffen. Allerdings ist hier ja nicht von einem Export der Waren aus Russland die Rede, sondern von einem Transport der Waren aus dem russischen Mutterland in seine Exklave Kaliningrad und umgekehrt.

In Moskau spricht man von „offen feindseligen Handlungen“ und droht harte Konsequenzen an, wobei Hinterbänkler des russischen Parlaments sogar die militärische Durchsetzung des freien Warentransits ins Spiel bringen. Das ist zwar eher unwahrscheinlich, weil die Blockade Kaliningrads anscheinend relativ unproblematisch auf dem Seeweg umgangen werden kann und daher keine existenzielle Gefahr für die russische Exklave darstellt, aber dass Russland darauf sehr hart reagieren wird, gilt als sicher.

In jedem Fall dürfte diese Maßnahme und die Tatsache, dass die EU sie unterstützt, in Russland als weitere Bestätigung dafür angesehen werden, dass es sinnlos ist, mit der EU noch über irgendetwas zu reden oder zu verhandeln, wenn die EU bestehende Verträge nach Lust und Laune bricht. Wenn die EU einseitig Sanktionen verhängt, was laut Völkerrecht ohnehin nur der UNO-Sicherheitsrat tun darf, und diese Sanktionen dann als Rechtfertigung dafür genommen werden, jeden bestehenden internationalen Vertrag einfach zu brechen – wozu dann noch mit der EU reden oder gar Verträge mit ihr schließen?

Da es bisher nicht klar ist, wie Russland reagieren wird, aber dieser Fall sicher spätestens dann die Schlagzeilen beherrschen wird, wenn Russland auf die litauische Provokation reagiert, habe ich einen Artikel des ausgesprochen sachlichen russischen Wirtschaftsportals RBC übersetzt, der die aktuelle Situation und ihre möglichen Folgen zusammenfasst. Die Links habe ich aus dem Original übernommen.

Beginn der Übersetzung:

Wozu das Verbot der Durchfuhr sanktionierter Waren nach Kaliningrad führt

Litauen hat unter Berufung auf die EU-Sanktionen den russischen Eisenbahnverkehr in das Kaliningrader Gebiet eingeschränkt, indem es den Transport von Gütern, die unter die Sanktionen fallen, verboten hat. Moskau bezeichnete die Maßnahme als beispiellos und beabsichtigt, darauf zu reagieren.

Welche Fracht von Litauen verboten wurde

Litauen, Mitglied der Europäischen Union und der NATO, hat den Bahntransit von russischen Gütern, die unter die EU-Sanktionen fallen und aus den russischen Regionen nach Kaliningrad gehen, verboten. Das wurde am 18. Juni durch eine Erklärung des Gouverneurs der Region Kaliningrad, Anton Alichanow, bekannt (die Region ist eine russische Enklave, d.h. sie hat keine gemeinsame Landgrenze mit dem Hauptgebiet des Landes, aber Zugang zum Meer).

Die Liste der Waren, deren Transit aus dem Hoheitsgebiet Russlands in das Hoheitsgebiet seiner Exklave verboten ist, ist in der letzten Ausgabe der Verordnung des Rates der Europäischen Union (Nr. 833/2014 „Über restriktive Maßnahmen im Zusammenhang mit den Handlungen Russlands zur Destabilisierung der Ukraine“) festgelegt. Sie enthält ein Verbot der Einfuhr, des Transfers oder der Beförderung von Erzeugnissen aus Eisen, Stahl und bestimmten anderen Metallen sowie von Kaviar, Alkohol, Düngemitteln, Holz und Holzprodukten, Glaswaren und Zement. Für Düngemittel wurden Kontingente festgelegt. Kohle wird ab dem 10. August, Erdöl ab dem 5. Dezember und Mineralölprodukte ab dem 5. Februar nächsten Jahres verboten. Artikel 3L dieser Verordnung verbietet russischen Transportunternehmen auch den Straßentransport von Gütern in die EU, mit Ausnahme von Gütern nach Kaliningrad, aber in dem Fall, dass der Transport der Güter nicht durch andere Vorschriften verboten ist, erinnert Iwan Timofejew, Programmdirektor des Russischen Rates für Internationale Angelegenheiten. Seiner Meinung nach wird sich die litauische Regierung höchstwahrscheinlich auf die Artikel stützen, die die Beförderung von Eisen- und Stahlerzeugnissen sowie von Waren des Anhangs XXI (zu denen sowohl Düngemittel als auch Holzprodukte und Kaviar gehören) verbieten.

Litauen handelt im Einklang mit den von der Europäischen Kommission erhaltenen Erklärungen, sagte Außenminister Gabrielius Landsbergis. Insgesamt wurde der Landtransit zwischen dem Kaliningrader Gebiet und anderen Regionen Russlands nicht gestoppt und blockiert, der Transit von Passagieren und Gütern, die nicht unter die EU-Sanktionen fallen, geht weiter, sagte Lina Laurinaityte-Grigene, Vertreterin der litauischen Zollbehörde (zitiert von Delfi). Ihr zufolge geht es dabei um die Umsetzung von Maßnahmen aus dem vierten EU-Sanktionspaket. Litauen hat Züge durchgelassen, deren Dokumente vor der Entscheidung über das Transitverbot ausgestellt worden waren, erklärte Dmitri Lyskow, Leiter des Pressedienstes der Regionalregierung von Kaliningrad, gegenüber RBC.

Wie hoch der Anteil des Schienenverkehrs ist und ob es einen Ersatz gibt

Alichanow schätzte, dass der Transport von 40 bis 50 Prozent aller Güter, die Litauen auf der Schiene durchqueren, eingeschränkt wird. Er sagte auch, dass der Seeverkehr den Schienenverkehr ersetzen könnte. Für eine optimale Umverteilung der Warenströme werden nach vorläufigen Berechnungen sieben Schiffe benötigt, die auf der Ostsee zur Verfügung stehen und dazu herangezogen werden, zwei werden diese Woche in Betrieb gehen, die Reedereien sind bereit, Schiffe auf der Linie Ust-Luga – Baltiysk einzusetzen, sagte Lyskov. https://www.anti-spiegel.ru/2022/was-bedeutet-die-blockade-kaliningrads-durch-litauen/

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Biowaffen Terror, der US Regierung mit Victorya Nuland

Mai 29, 2022 4 Kommentare

Geld stehlen als Regierungsform der Amerikaner.

Angela Merkel, finanziert Biowafffen über die WHO, erfinden den Covid-19 Virus auf Bestellung der Pharma Industrie

Ausbruch wurde schon 2021 geübt

Ein Kommentar von Norbert Häring.

Die globale Gesundheitspolitik, eine öffentlich private Partnerschaft aus Pharmafirmen, reichen Stiftungen, den wichtigsten Regierungen und der WHO, überlässt nichts dem Zufall. Der Ausbruch der Affenpocken, der momentan die Schlagzeilen bestimmt, wurde schon im März 2021 auf der Münchener Sicherheitskonferenz als Schreibtischübung geprobt.

Affenpocken treffen unsere Regierenden nicht unvorbereitet | Von Norbert Häring – apolut.net

Victoria Nuland beaufsichtigte seit 2013 die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine

Die US-Biowaffenprogramme, die schon unter Präsident Bush Junior in der Ukraine gestartet wurden, wurden seit 2013 von Victoria Nuland beaufsichtigt.

von

25. Mai 2022 04:00 Uhr

In Russland ist ein Artikel von Igor Lukjanow über die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine erschienen. Lukjanow ist nicht irgendwer, er ist einer der führenden Geopolitik-Experten Russlands und Chef des berühmten Valdai-Clubs, der auch im Westen bekannt ist, weil Präsident Putin sich dort alljährlich in einer mehrstündigen Podiumsdiskussion den Fragen der anwesenden Experten stellt. Bevor wir zu dem Artikel von Lukjanow kommen, will ich kurz daran erinnern, dass die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine keineswegs „russische Propaganda“ sind, sondern viele Informationen darüber bis vor kurzem öffentlich auf der Seite des Pentagon und anderer US-Behörden zugänglich waren. Sie wurden erst gelöscht, als das russische Verteidigungsministerium ab Ende Februar begonnen hat, in der Ukraine sichergestellte Unterlagen über die Programme zu veröffentlichen.

Die Chronologie der russischen Veröffentlichungen

Schon Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Dokumente veröffentlicht, die belegt haben, dass die Ukraine nach Beginn der russischen Militäroperation in aller Eile gefährliche Krankheitserreger vernichtet hat. Im Westen wurde derweil bestritten, dass es dieser Krankheitserreger in der Ukraine überhaupt gegeben hätte. Und ebenfalls Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Details über die Krankheitserreger veröffentlicht, an denen geforscht wurde und auch mitgeteilt, welche amerikanischen Organisationen daran geforscht haben.

Was Anfang März noch „russische Propaganda“ war, hat die stellvertretende US-Außenministerin Nuland ein paar Tage später bei einer Anhörung im US-Parlament unter Eid grundsätzlich bestätigt, aber die westlichen Medien hielten das nicht für berichtenswert. Auch dass die WHO Kiew wiederum nur ein paar Tage später, mittlerweile war Mitte März 2022, aufgefordert hat, „hochgefährliche Krankheitserreger“ zu vernichten, die Kiew laut westlichen Medien und Politikern angeblich gar nicht hatte, fanden die westlichen Medien nicht interessant genug, um darüber zu berichten. Daher weiß davon im Westen auch kaum jemand, während russische Medien im Detail darüber berichtet haben.

Ende März hat das russische Verteidigungsministerium weitere Details und Dokumente zu dem US-Biowaffenprogramm in der Ukraine veröffentlicht, aus denen unter anderem hervorging, dass unter anderem eine New Yorker Firma namens Rosemont Seneca an der Finanzierung beteiligt war. Stammlesern des Anti-Spiegel ist die Firma ein Begriff, denn sie hat in einem anderen Zusammenhang eine wichtige Rolle in der Ukraine gespielt. Die Firma gehört übrigens Hunter Biden, dem Sohn des US-Präsidenten.

Wie kurz danach öffentlich wurde, haben die US-Spezialisten in der Ukraine auch Tests an Menschen durchgeführt. Weitere Details wurden Mitte April und Anfang Mai veröffentlicht. Außerdem hat der ehemalige US-Präsident Bush Junior die Existenz der unter die ihm in der Ukraine begonnenen US-Biowaffenprogramme vor wenigen Tagen, wenn auch unfreiwillig, zugegeben.

Nach dieser Einleitung kommen wir zu dem aktuellen Artikel von Igor Lukjanow, den ich übersetzt habe. Die in dem Artikel gesetzten Links habe ich aus dem Original übernommen, außerdem habe ich an einigen Stellen in Klammern als Anmerkungen gekennzeichnete Kommentare mit weiteren Hintergrundinformationen beigefügt.

Beginn der Übersetzung:

Victoria Nuland hat die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine geleitet

Irina Jarowaja, stellvertretende Vorsitzende der Staatsduma und des parlamentarischen Ausschusses zur Untersuchung der Aktivitäten der US-Biolabors in der Ukraine, erklärte Anfang April, dass die US-Stellvertretende US-Außenministerin für politische Angelegenheiten, Victoria Nuland, im Einvernehmen mit dem russischen Außenministerium offiziell eingeladen worden sei, während ihrer Europareise vom 2. bis 9. April Moskau zu besuchen.

Russische Abgeordnete und Senatoren wollten ihr Fragen zu den militär-biologischen Aktivitäten der USA in der Ukraine stellen, einschließlich der Aktivitäten von US-Spezialisten und der Beteiligung des Pentagons an der Finanzierung von Biolabors. Immerhin war sie eine der ersten, die unter Eid offiziell die Anwesenheit von US-Forschungszentren auf ukrainischem Gebiet bestätigt hat. (Anm. d. Übers.: Darüber habe ich berichtet, den Artikel mit dem Wortlaut von Nulands Aussagen und allen Quellen finden Sie hier)

Am 8. März sagte Nuland unter Eid vor dem US-Parlament unter anderem:

„Die Ukraine verfügt über biologische Forschungseinrichtungen, von denen wir in der Tat befürchten, dass russische Truppen, russische Streitkräfte versuchen könnten, die Kontrolle darüber zu erlangen.“

Der Kampf gegen Russland als Sinn des Lebens

Nuland weiß sicher, wovon sie spricht, und sie weiß genau, was die biologischen Zentren des US-Militärs in der Ukraine tun. Von 1993 bis 1996 arbeitete sie im Büro von Unterstaatssekretär Strobe Talbott, wo sie sich unter dem Vorsitz von Senator Richard Lugar mit der NATO-Erweiterung und dem Vorgehen gegen Russland befasste und direkt für das nukleare Abrüstungsprogramm in der Ukraine, Kasachstan und Weißrussland verantwortlich war. Vereinfacht gesagt, nutzte die Mitarbeiterin des Außenministeriums die Schwäche der damaligen russischen Führung aus, um die Verteidigungsfähigkeit Russlands und der ehemaligen Sowjetrepubliken gezielt zu zerstören. Im Sommer 2011 wurde Nuland in der Regierung von Barack Obama Sprecherin des Außenministeriums und im September 2013 wurde sie von John Kerry zur Stellvertretenden Außenministerin für europäische und eurasische Angelegenheiten ernannt, wo sie sich intensiv mit der Ukraine-Frage befasste. Damals erklärte sie, die USA hätten fünf Milliarden Dollar in die Ukraine investiert, um ihr „die Zukunft zu sichern, die sie verdient.“ Dieser Betrag umfasste auch die Finanzierung der Biolabore des Pentagons, die seit 2005 in vielen ukrainischen Städten betrieben werden. (Anm. d. Übers.: Hier finden Sie die Rede, in der Nuland von den fünf Milliarden gesprochen hat)

Die kolossalen Gelder wurden über mehrere Kanäle verteilt: Neben dem Verteidigungsministerium waren auch die US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID), die Stiftung von George Soros, das Zentrum für Seuchenkontrolle und -prävention und seit April 2014 auch der Investmentfonds Rosemont Seneca von Hunter Biden, dem Sohn des derzeitigen US-Präsidenten Joe Biden, der damals Vizepräsident war, an dem System beteiligt. Hier ist anzumerken, dass Rosemont Seneca Partners 2009 von Hunter Biden und Christopher Heinz, dem Stiefsohn des ehemaligen Außenministers und Chefs von Nuland, John Kerry, gegründet wurde. (Anm. d. Übers.: Die Firma von Hunter Biden ist für Anti-Spiegel-Leser keine unbekannte, hier finden Sie Hintergründe)

„Vergiftete Freiheits-Kekse“

Laut dem ehemaligen ukrainischen Ministerpräsidenten Mykola Asarow, der das Amt unter Präsident Viktor Janukowitsch innehatte, war einer der Gründe für den Maidan 2013/2014 der Wunsch der damaligen ukrainischen Regierung, eben diese Labors zu schließen. Und es war Nuland, die dabei eine wichtige Rolle spielte. Ab Beginn der Massenunruhen in Kiew zum Jahreswechsel 2013/2014 hat sie die Ukraine regelmäßig alle drei bis vier Wochen besucht. Am 11. Dezember 2013 besuchte die stellvertretende Außenministerin den Maidan in Kiew, wo sie Kekse, Brötchen und Backwaren an die Demonstranten verteilte. Am 7. Februar 2014 geriet Nuland in den Mittelpunkt eines diplomatischen Skandals, als ein Mitschnitt eines Telefongesprächs mit dem US-Botschafter in der Ukraine, Geoffrey Pyatt, im Internet veröffentlicht wurde. Während des Gesprächs mit ihrem Untergebenen erklärte Nuland ihm deutlich, welche ukrainischen Politiker in die Post-Maidan-Regierung aufgenommen werden sollten und wen man „über Bord gehen“ lassen müsse. (Anm. d. Übers.: Das war das berühmte „Fuck-the-EU-Telefonat, das damals auch in Deutschland Schlagzeilen gemacht hat. Aber die Medien haben dabei verschwiegen, worum es in dem Telefonat tatsächlich ging: Nuland hatte entschieden, wer die Ukraine nach dem Willen der USA regieren sollte, was dann auch umgesetzt wurde. Der im Westen als „demokratische Revolution“ präsentierte Maidan war in Wirklichkeit ein von den USA inszenierter Putsch, bei dem Nuland schon Wochen vorher entschieden hatte, wer nach dem Maidan in der Ukraine regieren sollte)

In seiner Position überwachte der amerikanische Botschafter auch die Zuweisung von Mitteln für die Einrichtung und den Betrieb von Biolabors im Rahmen des „Cooperative Threat Reduction Programme“ des Pentagon. Unter seiner direkten Beteiligung wurde 2015 in Charkiw am Institut für experimentelle und klinische Veterinärmedizin ein geschlossenes Labor eingerichtet, das sich in einem der Kellerräume des Instituts befindet. Das Laborpersonal bestand aus englischsprachigen Ausländern, überwiegend US-Bürgern. Die regulären ukrainischen Mitarbeiter hatten keinen Kontakt mit ihnen und hatten keinen Zugang zu den Laborräumen, zu denen man mehrere Filterstufen durchlaufen musste. (Anm. d. Übers.: Bei der Biowaffenforschung der USA in der Ukraine ging es seit 20 Jahren zum großen Teil um zoonotische Krankheitserreger, die der breiten Masse erst durch Covid-19 ein Begriff geworden sind)

Die diplomatische Vertretung der USA überwacht traditionell die Arbeit der US-Biolabors „vor Ort“. So weihte Pyatts Vorgänger, Botschafter John Tefft, am 20. Mai 2013 in Kiew ein Biolabor mit der Bezeichnung BSL-2 Biohazard Diagnostic Training Centre for Animal Diseases (RTCADD) ein, für dessen Eröffnung das Pentagon über zwei Millionen Dollar bereitgestellt hat.

Dieses Labor wurde am Institut für Veterinärmedizin der Nationalen Akademie der Agrarwissenschaften der Ukraine eingerichtet. Das Institut verfügt über eine einzigartige Sammlung von mikrobiologischen Stämmen für veterinärmedizinische Zwecke, die noch aus der Sowjetzeit stammt und eine der größten in der Sowjetunion war. Mehr als 1.500 Stämme und Isolate von Mikroorganismen und Mykotoxinstandards waren in der Sammlung und in der laufenden Arbeit enthalten. Fast 1.400 davon sind zoonotische Erreger der Pathogenitätsgruppe 2. Insgesamt haben die USA seit 2005 mehr als 200 Millionen Dollar für ihre militär-biologischen Experimente in der Ukraine bereitgestellt und es wurden 46 Biolabore sowie Forschungs- und Diagnosezentren eingerichtet. All das zeigt große Ausmaß der Aktivitäten der militärischen Biotechnologen des Pentagons. (Anm. d. Übers.: Wie eingangs erwähnt, waren viele dieser Informationen früher noch auf der Webseite des Pentagon zu finden und sind erst nach den ersten Veröffentlichungen aus Russland entfernt worden. Eine Auswahl der noch im Internetarchiv sichtbaren Factsheets des Pentagon finden Sie in diesem Artikel)

Nach dem Maidan konnte Nuland schnell die für sie nötigen Leute in der Regierung des „Schokoladen-Oligarchen“ Petro Poroschenko platzieren: Natalia Jaresko, US-Bürgerin und ehemalige Mitarbeiterin des US-Außenministeriums, wurde Finanzministerin, und Alexander Kvitaschvili, ein georgischer Staatsbürger, wurde Gesundheitsminister, der 2016 von Uljana Suprun, einer US-Bürgerin, abgelöst wurde.

Menschenversuche

Über Suprun hat Victoria Nuland begonnen, offen Lobbyarbeit für die Interessen amerikanischer Pharmakonzerne zu betreiben, die daran interessiert waren, an der ukrainischen Bevölkerung mit experimentellen Impfstoffen und Medikamenten zu experimentieren. Zu den größten Auftraggebern dieser Studien gehören Gilead Sciences, Merck und Pfizer. So wurde 2017 mit Unterstützung der ukrainischen Gesundheitsministerin die Entscheidung durchgesetzt, das von Gilead Sciences hergestellte Sofosbuvir und die Kombination aus Ledipasvir und Sofosbuvir in die nationale Liste der empfohlenen Arzneimittel aufzunehmen. Das geschah entgegen der Entscheidung des Expertenausschusses für die Auswahl und Verwendung von Arzneimitteln des ukrainischen Gesundheitsministeriums, der sich am 21. Dezember 2016 aufgrund ihrer hohen Kosten und unzureichender Statistiken über ihre Verwendung weigerte, diese Arzneimittel in die nationale Liste aufzunehmen. (Anm. d. Übers.: Sofosbuvir wird zur Behandlung einer chronischen Hepatitis C bei Erwachsenen eingesetzt und hemmt die RNA-abhängige RNA-Polymerase)

Die Mitglieder des Ausschusses gaben offen zu Protokoll, dass das Medikament auf persönlichen Wunsch der geschäftsführenden Gesundheitsministerin auf die Liste gesetzt wurde. Der Beitrag von Suprun zur Lobbyarbeit für die Interessen der US-Pharmaindustrie wird durch ein Schreiben des Sachverständigenausschusses an die Delta Medical Promotions AG bestätigt, die als Vertreterin der Gilead Sciences Corporation in der Ukraine fungiert. Darin heißt es eindeutig, dass die Aufnahme von Sofosbuvir in die nationale Liste nur aufgrund der „politischen Entscheidung der geschäftsführenden Ministerin U. Suprun“ möglich wurde.

Gilead Sciences war auch schon vorher in zahlreiche Skandale verwickelt, bei denen es um tödliche Versuche mit experimentellen Substanzen an Einwohnern ehemaliger Sowjetrepubliken, insbesondere in Georgien, ging. Der ehemalige georgische Minister für Staatssicherheit, Igor Giorgadse, hat Dokumente veröffentlicht, die zeigen, dass im Labor des Lugar-Zentrums in Georgien unter der Aufsicht von US-Militärmedizinern tödliche Experimente an georgischen Bürgern durchgeführt wurden. Die Verbindung zwischen dem Pentagon und Gilead Sciences ist mehr als offensichtlich: Großaktionär war der ehemalige US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, der in der Ukraine-NATO-Kommission unter der Regierung von Viktor Juschtschenko eng mit Nuland zusammengearbeitet hat. (Anm. d. Übers.: Rumsfeld war Chef von Gilead Sciences, bevor er unter Bush Junior Verteidigungsminister wurde und hat 2005 viel Geld verdient, als die Nachfrage nach Tamiflu im Zuge der Vogelgrippe 2005 zu einem starken Anstieg des Börsenkurses von Gilead Sciences geführt hat. Und zum Lugar-Zentrum in Georgien finden Sie hier weitere Informationen)

Laut den von Giorgadse veröffentlichten Dokumenten wurden die von Gilead Sciences entwickelten Medikamente Harvoni und Sovaldi an lebenden Menschen getestet. Im Studienbericht heißt es, dass am 30. Dezember 2015 im Zuge der Sovaldi-Studien 30 Menschen gestorben sind – ihre Namen sind nicht bekannt, die Probanden werden in den Berichten mit Codenummern bezeichnet. Bei dem Wirkstoff in Sovaldi handelt es sich um Sofosbuvir, das dank der Bemühungen von Suprun in der Ukraine zugelassen wurde. Die zahlreichen Todesfälle bei Menschenversuchen hielten die Mitarbeiter des US-Außenministeriums jedoch nicht davon ab, die Versuche einfach von Georgien in ein gehorsameres Land zu verlegen. Im November 2021 leiteten zwei weitere US-Pharmaunternehmen, Merck und Pfizer, mit Nulands Zustimmung klinische Versuche an Ukrainern ein. Die Versuche mit MK4482-013 Lagevrio-Tabletten (Molnupiravir) von Merck begannen im Studentenkrankenhaus des Stadtrats von Charkiw, und auch PF-07321332 (Paxlovid) von Pfizer wurde in der Bevölkerung getestet.

Die Experimente des Pentagon in der Ukraine sind ein geschlossener Teil der Programme der Defense Threat Reduction Agency (DTRA) unter dem gemeinsamen Codenamen UP, der für „Ukrainian Project“ steht. Im Gegenzug für die Einrichtungen und die Möglichkeit, ihre Entwicklungen an ukrainischen Bürgern zu testen, rüstete die US-Seite die Labors des sanitär-epidemiologischen Dienstes der ukrainischen Streitkräfte auf. UP-3, UP-5, UP-6, UP-8 und andere biologische Projekte werden seit mehreren Jahren in der Ukraine unter der Aufsicht von DTRA-Spezialisten des US-Verteidigungsministeriums, US-Biologen der Universität Louisville und des US Army Infectious Diseases Research Institute (USAMRIID) durchgeführt. Während dieser Studien übergaben ukrainische Wissenschaftler Stämme von biologischen Kampfstoffen (Hantaviren, Krim-Kongo-Fieber-Virus, Rickettsien und Coxiella-Burnetti-Bakterien) und Proben ukrainischen Biomaterials an ihre westlichen Vorgesetzten. Das UP-3-Projekt wurde von Julio Ramirez, Professor für Medizin, und Professor Christopher Johnson von der University of Louisville sowie von Dr. Connie Schmaljohn vom US Army Institute of Infectious Diseases geleitet. Im November 2019 wurde Schmaljohn Direktorin des wichtigsten Biolabors des Pentagons in Fort Detrick, Maryland, das für Milzbrandlecks und ungeklärte Ausbrüche von Pocken und anderen tödlichen Infektionen berüchtigt ist.

Im Rahmen des UP-8-Projekts („Ausbreitung des Virus des hämorrhagischen Krim-Kongo-Fiebers (CCHFV) und von Hantaviren in der Ukraine und potenzieller Bedarf an Differenzialdiagnosen bei Patienten mit Verdacht auf Leptospirose“) wurden bei gesunden Militärangehörigen der ukrainischen Streitkräfte in Biolabors Seroprävalenzstudien zu Hantaviren durchgeführt. Militärbiologen führten Experimente an ukrainischen Soldaten durch und entnahmen Blutproben von über 4.000 Soldaten. Dabei wurde der Tod von Versuchspersonen im Verlauf der Experimente in Kauf genommen. Die gesammelten Informationen wurden ebenfalls in die USA gebracht. Es ist möglich, dass das Pentagon im Rahmen eines dieser Projekte im Jahr 2017 dringend 12 Proben von Ribonukleinsäure (RNA) und 27 Proben von Synovialmembran anschaffen musste. Dabei mussten die Proben auf jeden Fall von Spendern aus Russland stammen, die alle der kaukasischen Rasse angehören. (Anm. d. Übers.: In der Biologie bedeutet „kaukasisch“, dass es sich um Europäer handelt)

Es besteht kein Zweifel daran, dass niemand vorhatte, diese endlosen medizinischen Experimente an ukrainischen Bürgern zur Entwicklung neuer Arten von Biowaffen unter dem Deckmantel aller möglichen „Immunitätsstudien, Resistenz gegen Viren, Seroprävalenz von Antikörpern“ zu stoppen. Die Ukraine ist für Washington als Quelle von kostenlosem Menschenmaterial interessant, das aus Armut und Verzweiflung zu allem bereit ist.

Am 30. April erklärte Wladimir Ermakow, Leiter der Abteilung für Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums, dass Victoria Nuland erneut zu einer Sitzung der parlamentarischen Kommission zur Untersuchung der US-Biolabors in der Ukraine eingeladen werde. Die Fragen der Kommission wurden Nuland zuvor auf diplomatischem Wege zur Kenntnis gebracht. Die Parlamentarier wollten wissen, wer und wann die Entscheidung getroffen hat, militär-biologische Zentren der USA in der Ukraine einzurichten, wer sie beaufsichtigt hat, gegen welche ethnischen Gruppen die Forschungen durchgeführt wurden, welche der entwickelten Stämme als Biowaffen eingestuft wurden, warum entsprechende Forschungen auf dem Territorium der USA verboten wurden und so weiter. Doch die wichtigste Kämpferin der „Kekse-Demokratie“ konnte sich nicht dazu durchringen, diese Fragen zu beantworten und den daran interessierten Russen, und nicht nur ihnen, Erklärungen zu geben. Das bedeutet, dass Victoria den „Ehrlichkeitstest“ nicht bestanden hat. Der Grund dafür ist, dass sie nicht nur vor den Russen, sondern auch vor den Europäern oder Chinesen etwas zu verbergen hat. Das Pentagon möchte auf keinen Fall, dass die Wahrheit über seine Rolle bei der Verbreitung tödlicher Virusinfektionen in der Welt bekannt wird.

Ende der Übersetzung

Man beachte den letzten Satz, denn in Russland wird – im Gegensatz zum Westen – die These, dass Covid-19 ein von amerikanischen Forschern geschaffenes Virus ist, von Experten offen diskutiert.

US-Biolabore – Indonesien legt Karten auf den Tisch

Die USA verteilen militärische Biolabore so gern wie Militärstützpunkte. In weiten Teilen der Welt wird das inzwischen nicht mehr gern gesehen. In Indonesien verfolgt man aufmerksam, was über diese Labore erzählt wird.
US-Biolabore – Indonesien legt Karten auf den TischQuelle: http://www.globallookpress.com © Jens Büttner

Eine Analyse von Dagmar Henn

In Deutschland kommt sie nicht wirklich an, die Debatte um die US-Biolabore, die die russische Regierung mit ihren Funden in der Ukraine losgetreten hat. Russische Desinformation, heißt es da gerne. Der Grund für diese zögernde Wahrnehmung dürfte aber nicht nur in dem Anfall von Nibelungentreue liegen, der das Land zurzeit im Griff hält, sondern mindestens ebenso sehr in der Tatsache, dass Deutschland, wenn es um Fragen des pharmazeutisch-militärisch-industriellen Komplexes (PMIK) geht, zu den Profiteuren gehört.

In Indonesien beispielsweise sieht das ganz anders aus. Dort hatte schon im April ein Hinweis des Kommandeurs der russischen ABC-Truppen, Igor Kirillow, eigene Recherchen des Nachrichtenportals Detik ausgelöst, das immerhin eines der größten Medien des 200 Millionen Einwohner zählenden Staates ist. Und vor wenigen Tagen hat nun die ehemalige Gesundheitsministerin Indonesiens, Siti Fadilah Supari, noch einmal nachgelegt und geäußert, sie halte es für wahrscheinlich, dass kostenlose Behandlungen auf einem Schiff der US-Marine im Jahr 2016 ein Vorwand waren, um an Proben aus Indonesien zu kommen. Genaugenommen lautet der Vorwurf, es seien über dreißig Patienten illegal Proben entnommen worden und zudem habe das US-Militär ohne Genehmigung indonesischer Behörden mehrere tollwutkranke Hunde auf einer der indonesischen Inseln erworben.

Auf den ersten Blick klingt dieser Vorwurf albern. Blut- oder Gewebeproben von dreißig Indonesiern? Was ist daran ein so großes Vergehen? Dahinter steckt aber eine lange und heftige Auseinandersetzung mit dem Kern des PMIK rund um die WHO, die bis in die Amtszeit von Fadilah Supari zurückreicht.

Seit 1970 befand sich in Indonesien eine Forschungseinrichtung der US-Marine, NAMRU-2, ausgeschrieben Naval Medical Research Unit oder medizinische Forschungseinheit der Marine. Die Einheit existiert immer noch und arbeitet heute in Phnom Penh. Eigenen Angaben zufolge befasst sie sich mit „Atemwegserregern (vor allem Influenza), Magen-Darm-Erkrankungen, resistenten Wundinfektionen, fiebrigen Erkrankungen, Denguefieber, Chikungunya und Malaria.“ Weiter heißt es zur aktuellen Tätigkeit: „NAMRU-2 PP sammelt und bestimmt jährlich über 5.000 Proben und verteilt die daraus erhaltene Information an kambodschanische Partner und solche der US-Regierung.“

US-Biolabore – Indonesien legt Karten auf den Tisch
28 Mai 2022 20:51 Uhr

Die USA verteilen militärische Biolabore so gern wie Militärstützpunkte. In weiten Teilen der Welt wird das inzwischen nicht mehr gern gesehen. In Indonesien verfolgt man aufmerksam, was über diese Labore erzählt wird.
US-Biolabore – Indonesien legt Karten auf den Tisch
Quelle: http://www.globallookpress.com © Jens Büttner
Symbolbild; Friedrich-Löffler-Institut, 02.07.2020

Eine Analyse von Dagmar Henn

In Deutschland kommt sie nicht wirklich an, die Debatte um die US-Biolabore, die die russische Regierung mit ihren Funden in der Ukraine losgetreten hat. Russische Desinformation, heißt es da gerne. Der Grund für diese zögernde Wahrnehmung dürfte aber nicht nur in dem Anfall von Nibelungentreue liegen, der das Land zurzeit im Griff hält, sondern mindestens ebenso sehr in der Tatsache, dass Deutschland, wenn es um Fragen des pharmazeutisch-militärisch-industriellen Komplexes (PMIK) geht, zu den Profiteuren gehört.
Sacharowa: Berlin lenkt mit Biowaffen-Vorwürfen an Moskau von eigenen Aktivitäten in der Ukraine ab
Sacharowa: Berlin lenkt mit Biowaffen-Vorwürfen an Moskau von eigenen Aktivitäten in der Ukraine ab

In Indonesien beispielsweise sieht das ganz anders aus. Dort hatte schon im April ein Hinweis des Kommandeurs der russischen ABC-Truppen, Igor Kirillow, eigene Recherchen des Nachrichtenportals Detik ausgelöst, das immerhin eines der größten Medien des 200 Millionen Einwohner zählenden Staates ist. Und vor wenigen Tagen hat nun die ehemalige Gesundheitsministerin Indonesiens, Siti Fadilah Supari, noch einmal nachgelegt und geäußert, sie halte es für wahrscheinlich, dass kostenlose Behandlungen auf einem Schiff der US-Marine im Jahr 2016 ein Vorwand waren, um an Proben aus Indonesien zu kommen. Genaugenommen lautet der Vorwurf, es seien über dreißig Patienten illegal Proben entnommen worden und zudem habe das US-Militär ohne Genehmigung indonesischer Behörden mehrere tollwutkranke Hunde auf einer der indonesischen Inseln erworben.

Auf den ersten Blick klingt dieser Vorwurf albern. Blut- oder Gewebeproben von dreißig Indonesiern? Was ist daran ein so großes Vergehen? Dahinter steckt aber eine lange und heftige Auseinandersetzung mit dem Kern des PMIK rund um die WHO, die bis in die Amtszeit von Fadilah Supari zurückreicht.

Seit 1970 befand sich in Indonesien eine Forschungseinrichtung der US-Marine, NAMRU-2, ausgeschrieben Naval Medical Research Unit oder medizinische Forschungseinheit der Marine. Die Einheit existiert immer noch und arbeitet heute in Phnom Penh. Eigenen Angaben zufolge befasst sie sich mit „Atemwegserregern (vor allem Influenza), Magen-Darm-Erkrankungen, resistenten Wundinfektionen, fiebrigen Erkrankungen, Denguefieber, Chikungunya und Malaria.“ Weiter heißt es zur aktuellen Tätigkeit: „NAMRU-2 PP sammelt und bestimmt jährlich über 5.000 Proben und verteilt die daraus erhaltene Information an kambodschanische Partner und solche der US-Regierung.“

https://de.rt.com/international/139589-us-biolabore-indonesien-legt-karten-auf-tisch/

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Ukraine: Euromaidan-Aushängeschild ändert ihre Meinung, über die Verbrechen der EU, in Odessa, mit Elmar Brok, Joachim Gauck, Steinmeier


Update vom 6.10.2014 auf heute
Als die EU Commission von Verbrechern übernommen wurde das begann schon mit dem korrupten Barosso, der heute bei Goldman & Sachs ist. Jedes Verbrechen wurde gedeckt, damals die Odessa Morde der NAZI Banden, Maidan (wo es nur gegen die Korruption demonstriert wurde und schon damals waren die Super Nazi und Verbrecher, das ASOW Regiment unterwegs,

Nach 9/11-Muster haben sich Parubij, der CIA-Zögling und Geheimdienstchef Valentin Naliwaitschenko und Innenminister Arsen Awakow schlichtweg geweigert auszusagen.

Parubij war der Kommandant des Maidan, der verhindert hatte, dass die Heckenschützen ausgeschaltet wurden. Nach dem Putsch avanciert er zum Kopf des Sicherheitsrates, das Armee, Geheimdienst und Todesschwadronen wie Nazionalgarde und Oligarchen-Bataillone wie Aidar und Asow kontrolliert.

Der „Butscha“ Massaker Betrug der „Bandera“ Mord Banden und der Internationalen Nazi Terror Finanzierung von Berlin, Europa, USA

Lesen Sie zu Parubij auch:
Kiew: Namenlose Gräber und ein Krematorium

Ziemlich peinlich, fuer die Gangster Bande der EU und USA: von Barrosso, Steinmeier, Obama und Co. wenn ihr PR Gag, nun nach Hinten los geht.

„Nützliche Idiotin“ im Pentagon, Geheimdienst NATO Apparat: „Alina Fichter“ Fake Medien Expertin

und dann der Odessa Fall, auch hier ging es um die Ermordung von Zivilisten, Russen.

Kennst du den Bericht über den Fall vom The International Advisory Panel über den Fall ?

„The International Advisory Panel(“the IAP” or “the Panel”) was established by law of the European Court of Human Rights (“the ECHR” or “th European Court”).

Hier das ist das: https://rm.coe.int/168048610f

94 Seiten, liest sich wie ein Krimi und die Ukraine hat bis heute nicht reagiert.

über den Organhandel der Kosovo Mafia gibt es den Dirk Marty Bericht und auch da wurde nur vertuscht, gelogen, nie aufgeklärt, denn Verbrechen, wird von der EU finanziert und deren Verbrecherische Partner.

die EU Commission wurde zum Partner des Verbrechens, der NAZIS, vor allem auch Joachim Gauck, die NATO denn

Donnerstag, 11. September 2014
Odessa-Massaker: Kiew fälschte Untersuchungsbericht


Svetlana Fabrikant, Partei der Regionen/Odessa, Mitglied der Parlamentarischen Kommission zur Untersuchung des Massakers von Odessa vom 2. Mai 2014 und anderer Gewaltverbrechen, hat ihre Unterschrift unter dem Bericht der Kommission zurückgezogen.

Der „Bericht“ wurde vergangenen Woche an die systemtreuen Medien gegeben, nachdem das Original gefälscht wurde. Den Angaben der Abgeordneten nach haben „Mitglieder der Kommission“ nachträglich wichtige Ergebnisse entfernt.
Die entfernten Teile deuten darauf hin, dass vor allem die Verwicklung des Maidan-Kommandanten Parubij in das Massaker vertuscht werden soll. …

Wir haben ausführlich berichtet, dass Andr im Vorfeld des Massakers in Odessa auftauchte und namentlich bekannte Täter wie Wolkow und andere traf.

Parubij (l.) in Odessa gemeinsam mit Wolkow (m., im Tarnfleck)
Wolkow schiesst auf Opfer im brennenden Gewerkschaftshaus

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http://hinter-der-fichte.blogspot.co…-falschte.html

Sagt Alles über den Sauladen EU, den man dort aufgebaut hat

Richtige Reaktion, wäre gewesen, nach einer Frist, die EU Gelder für das Land zu stoppen, bis die Sache aufgeklärt ist. Aber die EU, ist ja Partner wie Joachim Gauck, Steinmeier, dieser Mord Banden und Fotos beim Aufmarsch, zum Mord, wurden hier schon gebracht. Man hat Namen, die zu Elmar Brock, Parubij führen usw..

Reines Betrugs Konzept der EU, um Gelder zustehlen, Zeugen zu ermorden, wer die wahren Täter sind. So läuft das immer, auch im Internationalen Verfahren, u.a. gegen Ramuz Haradinaj. 7 Zeugen waren dann tod, Keiner vertraute mehr den Internationalen oder EU Ratten.
Euromaidan-Aushängeschild ändert ihre Meinung

Mittwoch, 24. September 2014 , von Freeman um 10:00

Ruslana Lyschytschko, bekannt als Gewinnerin des Eurovision Song Contest 2004 in Istanbul, ist eine ukrainische Sängerin die auch politisch sich engagiert und als Symbolfigur der orangen Revolution im Jahr 2004 und während des Euromaidan 2013/2014 sich hervorgetan hat. Von den westlichen Medien und Politikern wird sie als Heldin des Aufstandes gegen die Regierung Janukowitsch gefeiert. Danach wurde sie vom Putsch-Regime in Kiew als Aushängeschild für die „ukrainische Revolution“ benutzt und sie war aktiv daran beteiligt, die hochrangigen Vertreter der EU und der USA davon zu überzeugen, Sanktionen gegen Russland und speziell gegen Präsident Putin zu verhängen. Für diesen Einsatz wurde Ruslana mit zahlreichen internationalen Preisen geehrt. Unter anderem wurde ihr von Michelle Obama der International Woman of Courage Award beim Woman in the World Summit in New York verliehen. Vom Atlantic Council erhielt sie in Washington D.C. den Distinguished Humanitarian Leadership Award. Josè Manuel Barroso hat sie in Brüssel empfangen und sie wurde auch dort als Heldin herumgereicht. Klar, so eine Person ist auch UNESCO-Botschafterin die sich gegen Menschenhandel einsetzte, warnte vor den Folgen des Klimawandels und organisierte diverse Hilfsprojekte, welche 2009 von der deutschen Botschaft in Kiew unterstützt wurden. Eine bessere NWO-Puppe gibt es nicht, um die westliche pro-ukrainische und anti-russische Politik zu verkörpern. Plötzlich ist aber alles anders, denn nach einem Besuch der Ostukraine und der Donbass-Region sagte sie, ihr wurden „die Augen geöffnet„. Bei einer Pressekonferenz machte sie die erstaunliche Aussage, ihre Unterstützung der Politik der ukrainischen Regierung war falsch!

Henri Malosse mit Ruslana und José Manuel Barroso, Januar 2014

Ich kam nach Donetsk und sah etwas, dass ich nicht erwartete zu sehen. Es hat sprichwörtlich meinen Kopf gesprengt. Es fallen Granaten auf unsere Leute!“ sagte die aufgebrachte Ruslana. „Es ist notwenig und einfach – sofort muss ein Waffenstillstand her, das Ende des Krieges und des Blutvergiessens. Und wenn die Politiker anders denken, dann bedeutet es, da ist etwas faul, dann werden schmutzige Spiele getrieben.

Laut Rusland müssen die ukrainischen Journalisten an die Front, um herauszufinden was wahr und was falsch ist und sie deutet damit an, die ukrainischen Medien berichten nicht was wirklich in Donbass passiert, nämlich, dass das Regime einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung führt.

Wenn Sie so mutig sind, dann kommen sie mit mir nächstes Mal,“ lud die Sängerin einen Reporter aus Kiew ein. „Dann werden sie in der Lage sein alles zu sehen und mich verstehen.

Sie berichtete während der Presskonferenz, das Auto in dem sie zusammen mit dem Premierminister der Volksrepublik Donetsk unterwegs war, Alexander Zaharchenko, wurde beschossen.

Wer hat geschossen und auf wen? Wem seine Kugeln waren das? Es war unmöglich herauszufinden. Aber es ist ganz klar, wir schiessen auf unsere eigenen Leute. Dabei war ich die erste die laut ausgerufen hat, es gibt keinen Bürgerkrieg in der Ukraine. Ich lag so falsch,“ gab Ruslana zu.

Das Regime in Kiew leugnet nämlich, es handelt sich um einen Bürgerkrieg, leugnet, dass die Menschen in der Ostukraine nicht von den Faschisten regiert werden wollen. Kiew stellt die Lage so dar, es sind Russen und von Russland unterstütze Kämpfer, die gegen den Willen der Bevölkerung eine Trennung von der Ukraine mit Gewalt durchsetzen. Es würde sich um eine Invasion Russlands handeln, um die Ostukraine zu erobern.

Ruslana erzählte dann den Journalisten, sie wäre sehr vom ukrainischen „Präsidenten“ Petro Poroschenko enttäuscht worden. Sie sagte, sie hätte an der Demonstration vor dem Sitz des Präsidenten in Kiew am 28. August teilgenommen. Der Protest wurde von Verwandten und Freunden der ukrainischen Soldaten organisiert, die in Ilovaisk eingekesselt waren. Die Soldaten wurden von der Führung im Stich gelassen. Die Sängerin war geschockt und wütend, dass keiner von Poroschenkos Leuten herauskamen und mit den Demonstranten sprachen.

Man muss mit den Menschen arbeiten, mit ihnen reden, die eigene Position erklären. Und lassen Sie mich den schockierenden Satz sagen, ich wurde von Poroschenko nicht angehört, als ich vor dem Sitz des Präsidenten stand. Als ich aber in Donbass ankam, war es Zaharchenko der mir zuhörte und mich anhörte,“ kritisierte sie.

Das Putsch-Regime in Kiew und dessen Unterstützer im Westen haben Ruslana als nützliches Instrument und Aushängeschild benutzt und sie hat sich auch gerne benutzen lassen. Wurde sie doch wie eine Heldin die für „Freiheit“ und „Demokratie“ sich einsetzt hochgejubelt und als VIP behandelt. Jetzt wo sie die Lage in Donbass mit eigenen Augen gesehen hat und Kritik an der Politik von Kiew übt, und damit auch des Westens, wird sie ignoriert.

Hat man irgendein Wort über ihre Pressekonferenz vom 7. September hier in den westlichen Medien gehört? Sicher nicht. Wer ein differenziertes Bild über die Vorgänge in der Ukraine aufzeigt, passt nicht in die einseitige Berichterstattung und wird totgeschwiegen. Russland und Putin sind die Bösen, dieses Feindbild muss aufrecht erhalten werden. Die westliche Marionetten in Kiew sind die Guten und der blutige Krieg den sie gegen die Bevölkerung in der Ostukraine führen ist völlig in Ordnung.

Alles eine Luege, vor allem auch zuletzt Alles ueber Libyen und Syrien.
  • Wäre das denkbar?   Schwer bewaffnete Extremisten in Uniform und mit Bundeswehrhelmen, mit Schützenpanzerwagen und wehender Flagge der S…
  • Illner und Lanz überrascht von der Vernunft   „Hinter der Fichte“ muss gar nicht die ganze Welle antirussischer Propaganda auf d…
  • Sharon Tennison , Präsidentin der US-amerikanischen CCI, einer amerikanischen Business-Organisation ( die ca. 7.000 russische Unternehmer a…
  • Svetlana Fabrikant, Partei der Regionen/Odessa, Mitglied der Parlamentarischen Kommission zur Untersuchung des Massakers von Odessa vom 2. M…
  • Kronzeuge: Scharfschützen in Libyen waren keine Libyer. Woher kamen die am Maidan? Schweigezwang und Verschwörung Die NATO-Staaten Nie…

    Freitag, 11. April 2014

    Die Grünen Ratten, des Verbrechens schon damals, deckten die Morde nicht nur in Odessa

    Kiew: Namenlose Gräber und ein Krematorium

    Hunderte Morde, Folter und Gräueltaten: Der Leichenberg der ukrainischen Faschisten ist viel höher als bekannt. Mit der bei ARD-Monitor vorgeführten Salami-Taktik der Kiewer Putschisten, nur zu „ermitteln“ was ohnehin schon jeder weiß, soll Zeit gewonnen werden.

    Der Miliz-Offizier Oberstleutnant Tschuikow hat sich geweigert, weiter „kriminelle Befehle“ entgegenzunehmen und den Dienst quittiert. Die NATO hat den Osten und Süden der Ukraine bereits aufgegeben. Die Marionetten in Kiew glauben die eigenen Lügen von Putins bevorstehendem Einmarsch und haben nur noch 2.000 Soldaten dort. Die anderen sollen Kiew als „Volksturm“ verteidigen.

    Faschisten auf Kommandoposten

    Die EU- und die BRD-Blockparteien versuchen den Faschismus-Vorwurf herunterzuspielen. In Deutschland sind besonders die Grünen darin aktiv.

    Faschisten auf Kommandoposten

    Die EU- und die BRD-Blockparteien versuchen den Faschismus-Vorwurf herunterzuspielen. In Deutschland sind besonders die Grünen darin aktiv.

    Sie verschwiegen, dass alle Machtpositionen von Faschisten, die den Putsch ausführten, besetzt sind. Z. B. der Verteidigungsminister kam von der Swoboda. Parubij, der Kommandant des Maidan in dessen Hoheit die tödlichen Sniper agierten, ist jetzt Sekretär des Sicherheitsrates der Ukraine und Chef der „Nationalgarde“ im Stile der SA. Er kam von der nationalsozialistischen Partei. Jarosch ist der Chef des Rechten Sektors. Der Generalstaatsanwalt kommt von der Swoboda. Grüne aufgepasst: Auch die Umwelt- und Landwirtschaftsminister sind Faschisten.
    Sie verschwiegen, dass alle Machtpositionen von Faschisten, die den Putsch ausführten, besetzt sind. Z. B. der Verteidigungsminister kam von der Swoboda. Parubij, der Kommandant des Maidan in dessen Hoheit die tödlichen Sniper agierten, ist jetzt Sekretär des Sicherheitsrates der Ukraine und Chef der „Nationalgarde“ im Stile der SA. Er kam von der nationalsozialistischen Partei. Jarosch ist der Chef des Rechten Sektors. Der Generalstaatsanwalt kommt von der Swoboda. Grüne aufgepasst: Auch die Umwelt- und Landwirtschaftsminister sind Faschisten.


  • „Verschleppt und verbrannt“

    Putschisten ermorden das eigene Volk: Die „Ärzte des Maidans“ sind der vom Westen den Millionen Skeptikern und Antifaschisten in Deutschland unterstellten Nähe zu Russland völlig unverdächtig. Die Informationen der Organisation „Ärzte des Maidans“, die die medizinische Versorgung während des Aufstandes auf dem Unabhängigkeitsplatz organisierte, widersprechen trotzdem gravierend der ukrainischen Propaganda. In einem ukrainischen TV-Kanal sprechen die Mediziner von mehr als 780 Toten. National befreites Krematorium: „Diese Zahl umfasst etwa 300 Menschen, die aus dem Krankenhaus verschwunden sind. Sie wurden entführt und im Krematorium verbrannt.“ Die Angaben decken sich mit ukrainischen Medienberichten von Anfang März. Danach wurden am 24. Februar Leichenhalle und Krematorium in Kiew von Kräften des Rechten Sektors besetzt. Ihr Vorwand: Angeblich „die von Sicherheitskräften begangenen Massaker in Kiew in der Zeit vom 19. Januar bis 22. Februar 2014 zu untersuchen.“ Doch das Krematorium blieb besetzt, weit länger als für eine angebliche Spurensicherung nötig gewesen wäre. Und es arbeitete Tag und Nacht, wie Kiewer Einwohner sagen! Die Angaben sind leicht nachzuprüfen. Wir helfen gerne. Die „Ärzte des Maidans“ beschuldigen die Junta in Kiew des Weiteren, die realen Informationen über die Opfer des Maidan vorsätzlich zu manipulieren. Die Ärzte, die die Verwundeten seit November 2013 behandelten, können einerseits bezeugen, dass sowohl rund 300 Menschen, die sich nicht selbstständig bewegen konnten, aus den Krankenhäusern entführt wurden. Andererseits wäre da noch das ausgebrannte Gewerkschaftshaus. Es war von den Aufständischen besetzt und nicht in Reichweite der Berkut. Diese Feststellung ist wichtig, weil zur Stunde die Westpropaganda hektisch versucht, noch die unmögliche Kurve zu kriegen. Indem sie ausgerechnet der Berkut telekinetische Fähigkeiten unterstellt und ihr den Brand – der eine umfassende Verteilung von Brandbeschleuniger im Gebäude erforderte und im Machtbereich des Rechten Sektors lag – in die Schuhe schieben will. Der Brand erfasste 8 Etagen! Der Organisation „Ärzte des Maidans“ zufolge sind in den Flammen nicht 13 Menschen, wie die „Regierung“ behauptet, sondern rund 200 Schwerstverletzte, die ohne Hilfe das Haus nicht verlassen konnten, bei lebendigem Leib verbrannt. Auch das korrespondiert mit den westlichen Medienangaben aus jenen Tagen. Der Brand brach – im Kommandobereich von Parubij (nicht der Regierung Janukowitsch!) – genau dann aus, als wegen der drohenden Eroberung des Maidan durch die Polizei für die Faschisten die Gefahr bestand, dass Gefangene, Gefolterte und Mordopfer im Gewerkschaftshaus entdeckt würden. Die vielen verkohlten Leichen wurden laut „Ärzte des Maidan“ in einem schwarzen VW-Kleinbus ohne Kennzeichen an unbekannte Orte gebracht. Rund 20 Berkuts und weitere Milizangehörige wurden auf dem Maiden ermordet. (Wir zeigen aus ethischen Gründen keine Bilder der Opfer, aber wir berichteten über den Berkut, dem eine Hand abgehackt und ein Auge ausgestochen und dann von den Bestien medizinische Hilfe verweigert wurde. Auch das Video des geköpften Berkut ist den entsprechenden Stellen bekannt und im Internet noch zu finden. Die Berichte der Folteropfer sind ebenfalls evident. Sogar die taz berichtete wie Leute „verschwunden wurden.“) Todesopfer wurden nach dem Putsch immer wieder in den Wäldern um Kiew herum gefunden. Auch die Zahl der offiziell nur 166 Vermissten zweifeln die „Ärzte des Maidan“ an.
    Hier aus einer anderen Quelle vom 4. 4. 2014 ein Massengrab und namenlose Kreuze in Browary bei Kiew.

    Keine Chance für Spin Doctors
    Die Berichte der „Ärzte des Maidan“ sind äußerst ernst zu nehmen. Sie waren in den Monaten der Proteste auf dem Maidan im Lager der Regierungsgegner. Es gibt triftige Gründe, wenn sie jetzt – trotz Gefahr für Leib und Leben – diese schwerwiegenden Informationen veröffentlichen. Erinnern wir uns, dass die Ärztin Bogomolets den estnischen Premier darüber informierte, dass die Opfer beider Seiten die gleichen Schusswunden aufweisen. Später wiederrief sie plötzlich diese – wie wir heute wissen – wahre Aussage. Sie wurde augenscheinlich unter Druck gesetzt. Gestern in ARD-Monitor bestätigte ein Kiewer Arzt genau diese Aussage. „Aus Opfern beider Seiten haben wir dieselbe Munition herausgeholt.“

    Die Taktik auf beide Seiten zu schießen, um einen Bürgerkrieg auszulösen kennen wir aus Libyen und Syrien. Das Verschwindenlassen der Opfer und Beweise ist ebenfalls eine bekannte Taktik der NATO-Faschisten von Vietnam, über Chile bis zu den „black sites“ der CIA heute. Wenn sich jetzt die Medien im NATO-Einflussbereich in einem plötzlich ausgebrochenen pseudo-objektiven Aktionismus auf die Scharfschützen vom Maidan stürzen, dient das nur der Ablenkung vom großen Morden.

    Vier Sniper von den US-Freunden

    Doch auch die plötzlichen Sniper-Aufklärer seien gewarnt. Georgien hat bereits vier der Kiewer Sniper als Killer im Dienste Saakaschwilis identifiziert. Und der ließ sich auffällig fröhlich auf dem Maidan blicken.

    Wie zu sehen ist, decken und bezahlen EU und NATO faschistische Mörder. Bewusst, heimlich, vorsätzlich. Das verstößt gegen Grundgesetz, Strafgesetze und das so gerne gegen Russland ins Feld geführte Völkerrecht. Den Haag, deutsche Staatsanwaltschaft, Politik und Medien müssen jetzt Farbe bekennen. Aber nicht wieder braun.

    http://hinter-der-fichte.blogspot.com/2014/04/kiew-namenlose-graber-und-ein.html

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NATO PR Lügen, nach alten Modell: Eine Reportage aus Mariupol

März 20, 2022 7 Kommentare

Ukraine

Eine Reportage des russischen Fernsehens aus Mariupol

In Mariupol hat das Nazi-Bataillon Asow die Menschen an der Flucht gehindert und sie als menschliche Schutzschilde missbraucht. Nun konnte ein Filmteam in die fast vollständig befreite Stadt.

Alles normal wie im Kosovo, Syrien wo das auch gut dokumentiert wurde.

«Das Asow-Bataillon hat auf Mariupol geschossen»

Der deutsche Journalist Thomas Röper gehört zu den ersten ausländischen Journalisten, die aus dem Südosten der Ukraine berichten. (Mit Video)

Datum: 22. März 2022

von

18. März 2022 22:07 Uhr

Dass die Neonazis des Asow-Regiments die Menschen in Mariupol an der Flucht gehindert und sie als menschliche Schutzschilde benutzt haben, habe ich schon berichtet. Das russische Fernsehen hat am 18. März eine Reportage aus dem fast vollständig befreiten Mariupol gebracht, die ich übersetzt habe. Sollten Sie die Möglichkeit haben, den Beitrag anzuschauen, dann tun Sie das, denn ohne die Bilder ist der Text weit weniger verständlich und mit meiner Übersetzung ist er auch ohne Russischkenntnisse verständlich.

Beginn der Übersetzung:

Mariupol ist kaum wiederzuerkennen

Einheiten der Donezker Volksrepublik, die vom russischen Militär unterstützt werden, sind bereits in das Zentrum von Mariupol vorgedrungen und haben die Stadt systematisch von Neonazis gesäubert. Nationalistische Kämpfer besetzen die oberen Stockwerke von Wohngebäuden und beschießen alle, die versuchen, Menschen aus den Kellern zu holen.

Die humanitäre Lage ist schwierig. Aber ein sicherer Korridor kann genutzt werden, um aus den befreiten Stadtteilen herauszukommen. Auch mehrere Asow-Kämpfer versuchten heute, ihn zu benutzen, wurden aber festgenommen. Eine Reportage aus der Stadt.

Immer mehr Menschen verlassen die Stadt und der Buschfunk funktioniert. Immer mehr Menschen erfahren, dass man die Stadt hier gefahrlos verlassen kann. Ganze Familien gehen hier in die völlige Ungewissheit. Schließlich gibt es in der Stadt keine Kommunikation oder zentrale Informationen.

„Schrecklich. Wir haben tagelang mit den Kindern in Kellern gesessen. Das ist nicht zu ertragen. Das ist schrecklich“, sagt diese Frau.

„Den Welpen haben wir gefunden“, sagte diese Frau.

„Den wollen sie jetzt tragen?“, frage ich.

„Was tun? Er tut uns leid.“

Sie nehmen ihre Haustiere mit, aber es gibt hier bereits eine Berühmtheit, den Hatiko von Mariupol. Der Labrador geht seit mehreren Tagen von dem Auto weg, in dem sich seine toten Besitzer befinden. Er schläft im Gras, erschreckt vor Explosionen, kommt aber immer wieder zu den auf der Straße verstreuten Dingen, die so vertraut riechen, und wedelt mit dem Schwanz.

„Er lässt niemanden an sich ran. Wir haben versucht, ihn zu füttern, aber er nimmt nichts an“, sagt dieser Mann.

Alle, die die Stadt verlassen, durchlaufen mehrstufige Kontrollen. Täglich werden verkleidete ukrainische Militärs und Nationalisten gefasst. Oft benutzen sie Frauen und Kinder als Tarnung. Es gibt Möglichkeiten, sie zu erkennen, dazu sind Geheimdienste da.

Wir fahren tiefer in die Stadt, zum Boulvard Schewschtschenko. So sehen die Ausfallstraßen aus. Sie sind mit Fahrzeugen der Stadtreinigung blockiert. Da kann man nicht durchfahren. Und hier standen Busse, die sind inzwischen ausgebrannt und einer wurde zur Seite geschoben, aber das passierte erst, als die Panzer kamen.

In einem Innenhof verteilen russische Soldaten humanitäre Hilfe. Es bildet sich sofort eine Warteschlange, denn die Menschen haben nichts zu essen und es sind viele. Die Stadt steht am Rande einer massiven humanitären Katastrophe und es müssen dringend Maßnahmen ergriffen werden.

„In jedem Karton sind die wichtigsten Dinge: Lebensmittel und Wasser. Die Menschen haben darauf gewartet“, sagt der Soldat

Die Soldaten und wir werden mit Fragen bombardiert: Wie geht es weiter und wie sollen sie leben? Die Stadt ist jetzt natürlich kaum wiederzuerkennen.

Das ist das Erbe der abtretenden Ukraine.

„Die Schweine! Sie haben Schulen und Kindergärten besetzt. Wir mussten mit Frau und Kind verschwinden, weil wir neben einer Schule wohnen, nicht dass da noch was passiert“, sagte dieser Mann.

Jeder Mensch auf diesen Straßen ist ein eigenes Leben und eigenes Schicksal. Viele Schicksale wurden auf tragische Weise abrupt beendet. Hier ist ein erschossenes Ehepaar in einem Auto verbrannt. Sie versuchten zu fliehen, aber man ließ sie nicht gehen.

Der verwaiste Labrador wurde von besorgten Freiwilligen gerettet. Die Tierärztin Anna untersucht seine Wunde. Der Hund, der bereits den Spitznamen Marik trägt, verlässt Mariupol zu Leuten, die ihn aufnehmen wollen. Er fährt dahin, wo es schön und friedlich ist, wo die Menschen fröhlich sind.

Ende der Übersetzung

In meinem neuen Buch „Inside Corona – Die Pandemie, das Netzwerk und die Hintermänner – Die wahren Ziele hinter Covid-19“ zeige ich anhand von umfangreichen zugespielten Datenanalysen, wie die Pandemie durch diverse Organisationen in mehreren Phasen vorbereitet wurde, wobei die aktive Vorbereitungsphase etwa 2016/2017 begann. Darüber hinaus zeigen die Daten auch, welche übergeordneten Ziele diese Organisatoren verfolgen und wie die Pandemie ihnen den Weg zur Erreichung dieser Ziele ebnet.

Das Buch ist aktuell erschienen und ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar.

Sonntag, 6. März 2022

Fakten zum ukrainischen Faschismus

Maria Sacharowa, Sprecherin der Russischen Außenministeriums

6. 3. 2022

Nach dem Überfall des Deutschen Reiches auf die Sowjetunion wurden die Bandera-Banden sofort organisch in die Wehrmacht integriert. Es wurden Strafeinheiten gebildet: „Nachtigall“, „Roland“, „Legion Sushko“, SS-Division „Galizien“, Regiment „Brandenburg“, zu denen all jene Nazis gehörten, die der russischen (und manchmal auch der nicht-ukrainischen) Bevölkerung im Westen der UdSSR den Tod wünschten. Ihre Aktionen zusammen mit der Wehrmacht, der SS und der „Abwehr“ hatten den Tod von mehr als 5 Millionen Menschen zur Folge.

Klitschko mit Faschisten

Und auch nach der Niederlage des Dritten Reiches, nach dem Großen Sieg, agierten die fanatischsten ukrainischen Nazis weiter. In nur zehn Jahren nach dem Krieg wurden in der Ukraine fast 50.000 Menschen durch den nationalistischen terroristischen Untergrund getötet, bis dieser schließlich von den sowjetischen Strafverfolgungsbehörden zerschlagen wurde. Als die UdSSR zusammenbrach, blühten all diese giftigen Ideen in der politischen Landschaft der Ukraine wieder auf: die Svoboda-Partei, die Vereinigung Trident und die Ukrainische Nationalversammlung. Die neuen „demokratischen“ Behörden bekämpften sie nicht, während sie im Westen unterstützt wurden. Das war der Grund für den Neonazi-Putsch im Jahr 2014, als die Nationalisten endlich etwas bekamen, was sie seit 1945 nirgendwo sonst auf der Welt hatten – Waffen und politische Unterstützung durch die Führung des Landes. Das deutlichste Beispiel ist das Asow-Bataillon, das wie ein aus der Vergangenheit verdrängtes Nazi-Kollaborateur-Bataillon aussieht. Die Kämpfer des Freiwilligenbataillons verbergen ihre Verbundenheit mit der Vergangenheit nicht.

Noch heute wiederholen die ukrainischen Nazis ganz offen alle Rituale ihrer „geistigen Vorfahren“: Sie heben die Arme zum „Römischen Gruß“, verwenden Hakenkreuze, Runen- und keltische Symbole und bringen Kindern den Umgang mit Waffen bei. Das Internet ist voll von Videos über die Vorbereitung und Ausbildung ukrainischer Neonazis.

1 https://www.mid.ru/ru/foreign_policy/news/1784631/#sel=143:1:ypj,147:77:caf

2 (https://www.mid.ru/ru/foreign_policy/news/1784354/

3 (https://www.mid.ru/ru/foreign_policy/humanitarian_cooperation/1448658/

4 https://www.mid.ru/ru/foreign_policy/humanitarian_cooperation/1784271/#32

Die ukrainischen Nazis sind kein Mythos, sondern eine echte, vernachlässigte und künstlich unterstützte Krankheit, die alle neuen Übel betrifft.

Teil 2

Und nun, was all die Dinge, die ich im vorherigen Beitrag beschrieben habe, bewirkt haben. Genauer gesagt, wozu das ukrainische Volk von seinen westlichen Handlangern, die den ukrainischen Nationalsozialismus uneingeschränkt unterstützen, verleitet wurde.

Arsenij Jazenjuk

Die Organisation der ukrainischen Nationalisten – die Bandera-Erben – hatte eine rechtmäßige Vertretung im Parlament – der Werchowna Rada der letzten Wahlperiode. Die Svoboda-Leute, die die OUN unterstützten und der OUN halfen, die Parlamentsmandate der Nazis zu erlangen, sitzen noch heute in der Rada.

Es ist erschreckend, dass der Neonazismus in die ukrainischen Streitkräfte eingedrungen ist und sich mit vielen Einheiten der AFU vereinigt hat. So bildete die Neonazi-Organisation Ukrainische Volksselbstverteidigung das Rückgrat des 131. selbständigen Aufklärungsbataillons, das für zahlreiche Völkermorde im Donbass verantwortlich war.

Ukraine / Antifaschismus

Ukrainischer Botschafter in Deutschland, Melnyk, ehrte den Faschisten Bandera

Montag,  28.02.2022,  14:00 Uhr

Durch die Antwort des Staatsministers Michael Roth auf die Frage der Abgeordneten Sevim Dagdelen, Linkspartei, stelle es sich als wahr heraus: Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrii Melnyk, der aktuell im Zusammenhang mit dem imperialistischen Krieg in der Ukraine täglich in den Nachrichten der bürgerlichen Massenmedien auftaucht, hatte am 27. April 2015 in München Blumen auf dem Grab des Antisemiten, Faschisten und Kollaborateurs Stepan Bandera niedergelegt. Bandera stand der „Organisation Ukrainischer Nationalisten“ (OUN) und der mit ihnen verbündeten Nationalistischen Aufstandsarmee (UPA) vor, die im Jahr 1943 im Bereich der heutigen Ukraine und an der polnischen Bevölkerung in Wolhynien Massaker begangen haben. Bandera wird von faschistischen Kreisen in der Ukraine als „Unabhängigkeitskämpfer“ gefeiert. Er war ein Antikommunist, Antisemit, verantwortlich für feige Morde an Männern, Frauen und Kindern – kurz ein Faschist. Dass Melnyk am Grab dieser Person Blumen niederlegt, lässt tief blicken, welche Positionen in der ukrainischen Regierung offensichtlich salonfähig sind. Und er bekam vom Bundestags standing ovations als angeblicher Vorkämpfer für Freiheit und Demokratie …

Quellen & Links

Zur Tagesübersicht

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Ihor Kolomoisky Verbrecher Kartell, mit den ASOW Banden, der auch den Ukrainischen Comedy Experten: Wolodymyr Selenskyj

Februar 27, 2022 2 Kommentare

Der Drahtzieher der Mordbanden, hat natürlich Milliarden in den USA transferiert, Steinmeier Partner der Verbrecher Banden in der Ukraine. Kolomoisky, betrug seine Schweizer Partner, was gut bekannt war, übernahm deren Anteile, mit gekauften Richtern und gefälschten Notar Urkunden: Vorausetzung um Partner bei den Verbrecher Kartellen der USA, NATO zu werden

Installierte auch: Wolodymyr Selenskyj

Die Medien, Politik Fälschungs Maschine läuft wie immer, für die Nazi, Mord Bataillione der NAT0 in Kiew

https://i0.wp.com/blauerbote.com/wp-content/uploads/2016/09/nazi_massaker.png
Alles gefälscht und erfunden, wie immer. Da gehen Hohe Milliarden Summen des IMF, EU Banken, KfW, Weltbank in Rauch auf und alle Oligarchen Joint Venture Finanzierungen wie in China.

Finanziert die EU, die KAS das Auswärtige Amt

„Russische Untermenschen töten“

Im November 2018 hat euronews in einem Beitrag über Ferienlager in der Ukraine berichtet. Ich habe in meinem Artikel darüber unter anderem geschrieben:

„In der Ukraine gibt es Sommerlage für Kinder, wo schon achtjährige Kinder an der Kalaschnikow ausgebildet werden, um Russen zu töten. Bei Euronews kann man dazu lesen: „Ihr Ausbilder: Yuri Cherkashin, ein erfahrener Soldat, der in der russisch-sprachigen Ostukraine gegen die Separatisten gekämpft hat: „Wir zielen niemals auf Menschen, nie. Aber Separatisten und aus Moskau kommende Besatzer betrachten wir nicht als Menschen. Deswegen könnt und sollt ihr auf sie schießen.““
Die Übersetzung ist freundlich gehalten, im ukrainischen Original, das gestern auch im russischen Fernsehen gezeigt wurde, ist tatsächlich die Rede davon, dass Russen „Untermenschen“ seien. Weiter heißt es: „Solche von rechtsextremen Gruppen betriebene Kinderlager erhalten sogar staatliche Mittel.““

SS-Symbole in der ukrainischen Armee

Im Dezember 2018 habe ich darüber berichtet, wie der damalige ukrainische Präsident seine Armee besucht hat, die heute vom Westen großzügig mit Waffen versorgt wird. Dass die Soldaten dieser Armee gerne Nazi- und SS-Symbole benutzen, wird von deutschen Medien gerne verschwiegen.

Die von Deutschen finanzierten Nazi Schwadronen, Kinder und Frauen Schlächter von Bandera, drehen erneut voll auf

Andrej Parubi

Debakel für die Idiotie Thinks Tanks: Wolfgang Ischinger`s Waffenfirma und Geschäfte

Hitlers’s General Hans-Lothar Domröse und die kriminellen Eingriffe der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten in der Ukraine

https://www.youtube.com/watch?v=_EOyz8yS5cc&t=631s

 

🇺🇦 An Oligarch’s American Assets 🇺🇸U.S. prosecutors are pursuing forfeiture of an Ohio property acquired by Ukrainian tycoon Ihor Kolomoisky and another businessman with funds that were allegedly embezzled from Ukraine’s largest bank, which the two men owned for a time.

📖 More Reading: This Ohio property is just one of many reasons why Kolomoisky became one of the finalists for the Corrupt Actor of the Year. Read our big investigation into this oligarch from April 2019.

US Expands Civil Forfeiture in PrivatBank Case

Published: Monday, 04 January 2021 15:40

Written by Will Neal

Authorities in the United States are pursuing forfeiture of an Ohio property allegedly acquired with funds embezzled from one of Ukraine’s largest banks as part of a multi-billion dollar financial scandal.
Head office of PrivatBank, whose former owners Kolomoisky and Boholiubov are alleged to have stolen at least $5.5. Billion (Credit: Olga Vaganova, CC SA-BY 3.0)Head office of PrivatBank, whose former owners Kolomoisky and Boholiubov are alleged to have stolen at least $5.5. Billion (Credit: Olga Vaganova, CC SA-BY 3.0)The Department of Justice announced last week it had filed a civil forfeiture complaint against an office tower in Cleveland, adding to another two such properties in Texas and Kentucky that prosecutors allege were purchased by associates of the bank’s former owners, Ihor Kolomoisky and Gennadiy Boholiubov.
The two owned PrivatBank, once Ukraine’s largest commercial lender, prior to its nationalisation in 2016, and are alleged to have absconded with at least US$5.5 billion in deposits made by a third of the country’s population, equivalent to around five percent of its total GDP.
According to the DoJ, Kolomoisky and Boholiubov used fraudulent loans and lines of credit to illicitly extract funds from the bank, laundering a portion of this through the lender’s branch in Cyprus, before transferring the money to the United States.
Once the funds reached the U.S., Mordechai Korf and Uriel Laber, associates of the Ukrainian businessmen, allegedly channeled the cash through a web of entities in order to purchase “hundreds of millions of dollars in real estate and businesses across the country.”
The total value of properties already subject to forfeiture proceedings stands at $60 million, with authorities adding that their investigation into Kolomoisky and Gennadiy’s U.S. assets is still ongoing.

Klitschko mit den Neonazis die gegen den Donbass eingesetzt werden

Erstens. Die die USA und ihre NATO-Verbündeten haben den Konflikt 2013/2014 zielgerichtet geschaffen.

Indem sie den wirtschaftlich völlig am Boden liegenden Ukrainern den Floh ins Ohr setzten, wenn sie sich von Russland abwendeten, würden sie das Heil in der EU finden. Eine bis heute völlig unrealistische Lüge. Mit diesem Ziel Russland zu schwächen und mit Milliardensummen wurde von ihnen 2014 ein tödlicher, verfassungsfeindlicher Putsch organsiert und mit Hilfe faschistischer Banden wie dem Rechten Sektor Mord und Massaker über das Land gebracht. Der demokratisch gewählte Präsident wurde gestürzt. In der Ukraine lebende Russen wurden ermordet oder mit dem Tode bedroht, Kultur, Symbole und Sprache verboten. Das alles mit Hilfe der USA und Vertuschung durch die westlichen Regierungen, die heute von der Souveränität der Ukraine heucheln. Deshalb spalteten sich die ethnisch russisch dominierten Teile der Ukraine wie die Krim, Lugansk und Donezk von dem – verfassungswidrig von einer Mörderbande regierten Land, in dem der Faschist Bandera sogar zum Volkshelden erhoben wurde – ab.

„Pray for Ukraine“. Werden diese gutgläubigen Dummköpfe mit den echten Fakten konfrontiert, verschließen sie die Augen.

Elmar Brok, lässt sich im Hotel sogar die Todes Nazi Schützen von Andrij Parubij

Das gesamte Nazi Mord Gesindelt war vor Ort, der EU und entgegen dem Völkerrecht auch von den Grünen und der KAS finanziert. Carl Bildt, John McCain, Madelaine Allbright, die Terroristen Financiers, waren da.

 

die Killer Schwadronen in Odessa, Kiew, auf dem Maidan des Andrij Parubij
Steinmeier 2014 in Kiew mit den Putschisten (2. v. r. Naziführer Tjagnibok)

UkraineWie der Westen Nazis verteidigt 3. März 2022 Die westlichen Politiker und Medien überschlagen sich gerade mit Solidaritätsbekunden und Hilfsversprechen für die ukrainische Regierung. Und es gehen zehntausende auf die Straße, um gegen die russische Militäroperation in der Ukraine zu demonstrieren. Ob die das auch tun würden, wenn…

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Die Medien, Politik Fälschungs Maschine läuft wie immer, für die Nazi, Mord Bataillione der NAT0 in Kiew

Februar 26, 2022 5 Kommentare

Alles gefälscht und erfunden, wie immer. Da gehen Hohe Milliarden Summen des IMF, EU Banken, KfW, Weltbank in Rauch auf und alle Oligarchen Joint Venture Finanzierungen wie in China.

Die von Deutschen finanzierten Nazi Schwadronen, Kinder und Frauen Schlächter von Bandera, drehen erneut voll auf

Andrej Parubi

Debakel für die Idiotie Thinks Tanks: Wolfgang Ischinger`s Waffenfirma und Geschäfte

Hitlers’s General Hans-Lothar Domröse und die kriminellen Eingriffe der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten in der Ukraine

Bild und Co! Einfach Wildwest Storys, gefälschte Fotos aus anderen Gegenden, Zeiten nehmen, die heute schnell enttarnt werden können

Drei Aspekte zum Hintergrund und dem Ziel des „Ukraine-Konfliktes“

 

In den E-Mails werde ich nach meiner Meinung zu den Vorgängen um die Ukraine herum gefragt. Hier meine Meinung zu drei Punkten die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, aber doch dialektisch betrachtet werden müssen. So wird der Zusammenhang klar.

Klitschko mit den Neonazis die gegen den Donbass eingesetzt werden

Erstens. Die die USA und ihre NATO-Verbündeten haben den Konflikt 2013/2014 zielgerichtet geschaffen.

Indem sie den wirtschaftlich völlig am Boden liegenden Ukrainern den Floh ins Ohr setzten, wenn sie sich von Russland abwendeten, würden sie das Heil in der EU finden. Eine bis heute völlig unrealistische Lüge. Mit diesem Ziel Russland zu schwächen und mit Milliardensummen wurde von ihnen 2014 ein tödlicher, verfassungsfeindlicher Putsch organsiert und mit Hilfe faschistischer Banden wie dem Rechten Sektor Mord und Massaker über das Land gebracht. Der demokratisch gewählte Präsident wurde gestürzt. In der Ukraine lebende Russen wurden ermordet oder mit dem Tode bedroht, Kultur, Symbole und Sprache verboten. Das alles mit Hilfe der USA und Vertuschung durch die westlichen Regierungen, die heute von der Souveränität der Ukraine heucheln. Deshalb spalteten sich die ethnisch russisch dominierten Teile der Ukraine wie die Krim, Lugansk und Donezk von dem – verfassungswidrig von einer Mörderbande regierten Land, in dem der Faschist Bandera sogar zum Volkshelden erhoben wurde – ab.

Steinmeier 2014 in Kiew mit den Putschisten (2. v. r. Naziführer Tjagnibok)

Zweitens. Entgegen den rechtlich verbindlichen Zusagen an Russland, dass sich die NATO nicht nach Osten ausdehnt, rückte sie bis an die russischen Grenzen heran. Schließlich wurde nun sogar damit gedroht, die Ukraine an die NATO anzuschließen, um Russland so weit zu provozieren, bis es zu einem Krieg käme. In dem sollen die Ukrainer als Kanonenfutter für die NATO verrecken und Russland schwächen. In den USA würde derweil nicht eine Fensterscheibe kaputt gehen. Das Schicksal der Ukraine interessiert den Westen also überhaupt nicht. Es geht um die Macht in Europa.

Heutige Schlagzeilen

Elmar Brok, lässt sich die Mörd und Nazi Terroristen Banden, sogar im Hotel vorführen: Andrij Parubij

Mit dem Chef der Mord Terroristen der Nazi Banden, nicht nur Victory Nuland, Elmar Brock, der Suppen Kaspar auch noch

 

James Bisset – NATO an Ukraine-Krise schuld

Dienstag, 6. Januar 2015 , von Freeman um 14:00

Am 4. Dezember 2014 fand an der Graduate School of Public and International Affairs in Ottawa, Kanada ein Konferenz statt mit dem Titel: „Einheitliches Ukraine? Euromaidan-Revolution und Donbass-Rebellion in inländischer und internationaler Perspektive„. Dazu hat der ehemalige Botschafter Kanadas in Jugoslawien, Albanien und Bulgarien, James Bissett, einen Vortrag gehalten mit der Aussage: „Von den USA angeführten NATO-Mächte verantwortlich für die Krise in der Ukraine„.

Botschafter Bisset gibt darin sehr interessante Informationen bekannt, die er als Zeitzeuge und Insider während seiner Zeit als Botschafter erlebt hat. Ich habe seine Rede im folgenden Video übersetzt.

https://i0.wp.com/blauerbote.com/wp-content/uploads/2016/09/nazi_massaker.png

Geistig behinderter Volldepp, macht nun Sippenhaft, mit erfundenen Geschichten. Da war sein Vorgänger Christian Ude, noch vollkommen Anderes, der gegen den Irak Krieg, wetterte, die Medien als Lügen Verbreiter enttarnte.

Angriff auf die Ukraine: München-OB droht Chefdirigent der Philharmoniker – „Eindeutig und unmissverständlich“

Erstellt:

Dieter Reiter
Dieter Reiter (SPD), Oberbürgermeister der Stadt München. © Sven Hoppe/dpa/Archivbild

Der Ukraine-Konflikt eskaliert weiter. Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) hat dem russischen Dirigenten der Philarmoniker jetzt eine klare Ansage gemacht.

https://www.merkur.de/lokales/muenchen/

Deutsche Politiker sind Partner der Mord Gesellen. Woche für Woche, mordeten die Nazi Banden aus China, mit Deutschen und EU Geldern, Zivilisten im Donbass

Freitag, 25. Februar 2022

„Pray for Ukraine“ – der Ruf der Heuchler

 

Wer von Euch gelb-blauen Profilbild-Komikern trauert um diese heute im Donbass ermordeten Lehrerinnen? Zwei von vielen Opfern ukrainischer Faschisten, die seit acht Jahren im Krieg sterben? 



Hier findet man die grausamen Fotos von den tödlichen Folgen des heutigen Beschusses von Gorlowka im Donbass durch die ukrainische Armee mit Raketenwerfern gegen Zivilisten.

Eine Schule wurde durch eine Salve von Grad-Raketen zerstört – zwei Lehrerinnen wurden getötet. Die Bilder sind schwer zu ertragen. „Nur um noch einmal zu verdeutlichen, mit welcher Schlange die russische Armee derzeit im Krieg steht.“ schrieb heute Margarita Simonjan. „Um zu verstehen, was für eine ungeheure Heuchelei all diese zahlreichen Beiträge mit dem Hashtag #netwar sind.“

Hauen die Faschisten mit dem Hammer ein Loch in die Kindergartenwand kommen die Westmedien angeflogen und ihre Opfer vor der Glotze jammern und posten „Pray for Ukraine“. Werden diese gutgläubigen Dummköpfe mit den echten Fakten konfrontiert, verschließen sie die Augen.

Elmar Brok, lässt sich im Hotel sogar die Todes Nazi Schützen von Andrij Parubij

Das gesamte Nazi Mord Gesindelt war vor Ort, der EU und entgegen dem Völkerrecht auch von den Grünen und der KAS finanziert. Carl Bildt, John McCain, Madelaine Allbright, die Terroristen Financiers, waren da.

die Killer Schwadronen in Odessa, Kiew, auf dem Maidan des Andrij Parubij

Hilflos in Berlin: Die schönsten Politiker-Zitate zum Krieg

Während russische Panzer auf Kiew zurollen, schwadroniert sich unser politisches Spitzenpersonal um Kopf und Kragen. Eine Auswahl./ mehr

Heute in Kiew

Debakel für die Idiotie Thinks Tanks: Wolfgang Ischinger`s Waffenfirma und Geschäfte

Februar 18, 2022 17 Kommentare

Man hat Langzeit Kriegs Treibende Kriminelle als Berater, u.a. der „Transatlaniker“ Wolfgang Ischinger, der schon den Kosovo Krieg organisierte, wesentliche Fakten auch mit dem damals den Serbien vorgelegten Vertrag nie erwähnte. Erpressung wie zuletzt auch von Stefan Füle, gegen die Ukrainische Staatsspitze, sind EU Politik geworden im Solde der US Verbrecher Banden, welche vollkommen inkompetend sind.

 

Die von Wolfgang Ischinger gegründete Beratungsfirma Agora Strategy Group hat offenbar Termine und Kontakte auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) zum Verkauf angeboten. Das berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf vertrauliche Unterlagen, die dem Blatt vorliegen. Demnach soll die Agora Group der Rüstungsfirma Hensoldt im Oktober 2021 angeboten haben, wichtige Personen „aus dem Teilnehmerkreis der MSC“ für sogenannte Side Events, also Hinterzimmertreffen auf der Konferenz, auszuwählen.

Hensoldt stellt Verteidigungselektronik, wie Radare für Kampfflugzeuge oder Überwachungskameras für Drohnen, her. Die Agora Group wollte der Firma wohl dabei helfen, Geschäfte in „Zielregionen“ wie Saudi-Arabien, Ägypten oder Libyen einzufädeln. Viele der Staaten werden von Despoten regiert und sind in Kriege verwickelt. Die Bundesregierung schließt Rüstungsexporte in Krisenregionen aus und stellte auch Waffenlieferungen nach Saudi-Arabien nach viel Kritik weitgehend ein.

Lukrative Honorare

Das Angebot umfasste unter anderem die „Hands-on Unterstützung bei der strategischen Positionierung der Interessen der Hensoldt AG“. Auch der ehemalige Staatssekretär im Auswärtigen Amt, Harald Braun, und der pensionierte General Hans-Lothar Domröse sollten dabei zum Einsatz kommen. 

Für ihre Beratungstätigkeit sollte die Agora Group ein monatliches Grundhonorar von 27.860 Euro erhalten. Darüber hinaus sollten weitere Leistungen mit bis zu 600 Euro pro Stunde vergütet und im Erfolgsfall eine Provision „von 0,8 bis 1,6 %“ fällig werden. Bei Waffendeals von mehreren Millionen Euro eine lukrative Summe.

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SWP-Berlin, vor allem das Hirnlose ECFR, , wo man keine Basis für eine Aussenpolitik Beratung hat, weil man die Geschichte ignroiert. Man ist nur vollkommen korrupt, wo sogar der neue PM sagt, die Bestechungs Orgien der Deutschen Firmen (gemeint sind die Profi kriminellen Bestechungs Lobbyisten rund um die Aussenminister), müssen beendet werden. Das vor 20 Jahren komptende Süd Ost Europa Institut, wurde regelrecht von Gernot Erler zu Gunde gerichtet, weil er nie etwas kapiert hat, er functional illerate ist. Er ist Russland Beauftragster der BRD, wird von Putin nicht mehr empfangen, wie Steinmeier, wegen totaler Inkomptenz. Jezt braucht man ein neues Think Thank, der der Niedergang der SWP-Berlin, geschah sehr schnell, als man Hirnlose Amerikanerinnen auch noch einstellte, die nur Unfug von sich gaben und geben. Andere berufen sich aus ausl. Think Thanks z.B. im Balkan, obwohl die Betreiber Strohdumm sind und nur Gewünschtes liefern.

Radosław Sikorski heute Aussenminister von Polen, verantwortlich auch für das Ukraine Desaster war ein typischer installierte Vasall durch die uralt bekannten NeoCons und Kriegs Treiber, welche auch als Hühnerfalken in den USA bekannt sind, wie: Richard Perle, Paul  Wolfowitz und rund um das Kriegs Treiber Institut: AEI – American Enterprice Institut, wo die Atlantik Brücke ein Vasall ist und nur Ja-Sager erwünscht sind, die PR machen wollen für Krieg und Betrug. Identische Ratten, besetzen auch die höchsten Posten der Weltbank. Die selben Gestalten haben auch die SWP-Berlin übernommen, wo eine Amerikanerin, mit einem Nichts an Schul Bildung viel Unfug über die Ukraine verbreiten darf.

Nazi tatoe UkraineGefangener Nazi Soldat, der seine tädovierten Empleme wegkratzen wollte: made by Dumm EU und USA

Experten haben die USA bereits 2008 davor gewarnt, dass ihre Politik in der Ukraine eine Welle von Gewalt sowie die Spaltung des Landes provozieren kann. Dies geht aus einem vertraulichen Bericht des US-Vize-Außenministers William Burns hervor, den WikiLeaks am Dienstag veröffentlichte.

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Deutschland versenckt im Jahr, über 1 Milliarde € über Politische Think Tanks, obwohl es nur Absteige von Hirnlosen und  Korrupten ist, die ein paar Berichte im Jahr dafür fälschen müssen.

European Council on Foreign Relations (ECFR), als Ableger des CFR: Front Organisation im Drogen und Waffen Handel


Über den Council on Foreign Relations (CFR)

Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFR

Steinmeier in Afghanistan: Von der Wahrheit weit entfernt
Dr. Alexander von Paleske —- 10.2. 2014 ——– Bundesaußenminist er Frank-Walter Steinmeier, zur Zeit der beliebteste Politiker laut dem Deutschlandtrend, ist zum ersten Mal in seiner zweiten Amtszeit nach Afghanistan gereist. Dort gab er sogleich …
 
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The violence on the streets of Ukraine is far more than an expression of popular anger against a government. Instead, it is merely the latest example of the rise of the most insidious form of fascism that Europe has seen since the fall of the Third Reich.
Ukraine and the “Politics of Anti-Semitism”: The West Upholds Neo-Nazi Repression of Ukraine’s Jewish Community

Idioten Club der EU, von niemanden legitimiert, finanziert einen Putsch, mit Nazis und Kriminellen.

Is the Western media “anti-semitic” when it fails to report crimes committed against the Jewish population in Ukraine?

Bundesregierung gründet neues Russland- und Osteuropa-Institut

 

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier will die Osteuropa-Kompetenz in Deutschland stärken. © Deutsche Welle (CC BY-NC 2.0)

Die Bundesregierung hat entschieden, ein neues Russland- und Osteuropa-Institut ins Leben zu rufen. Anstoß sind die Ukraine-Krise und die Spannungen mit Russland.

In Deutschland soll ein neues Russland- und Osteuropa-Institut entstehen. Das Auswärtige Amt will in den kommenden Jahren eine jährliche Anschubfinanzierung von 2,5 Millionen Euro für den Aufbau des Instituts leisten, das noch 2015 gegründet werden soll, erfuhr die Nachrichtenagentur „Reuters“ am Dienstag aus Regierungskreisen.

Hintergrund ist die Ukraine-Krise und der Eindruck in der Bundesregierung, dass die Expertise in Deutschland über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in den Gebieten der ehemaligen Sowjetunion erheblich nachgelassen hat. Das Auswärtige Amt bestätigte die Entscheidung auf Anfrage und begründete diese ausdrücklich auch mit dem Ukraine-Russland-Konflikt.

„Es ist ein wichtiges Anliegen des Außenministers, die Osteuropa-Kompetenz in Deutschland zu stärken. Dies gilt umso mehr mit der Zeitenwende der Beziehungen zu Russland mit der russischen Annexion der Krim“, hieß es im Umfeld von Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD). „Deshalb ist das ein wichtiges Projekt.“

Erste Pläne für eine intensivere wissenschaftliche Beschäftigung mit dem post-sowjetischen Raum gehen auf eine Formulierung im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD zurück, auf der Steinmeier bestanden hatte. „Wir wollen die Russland- und Osteuropa-Kompetenz in Deutschland auf eine solide Grundlage stellen. Dazu wollen wir die wissenschaftlich-analytische Expertise über diese Region stärken“, heißt es dort.

An welchem Standort das Institut entstehen soll, ist bislang noch unklar.

Die Europäische Union verschärft indes wegen der Eskalation im Ukraine-Konflikt ihren Druck auf die russische Regierung. Die EU-Außenminister werden bei ihrem Krisentreffen am Donnerstag voraussichtlich neue..

http://www.euractiv.de/sections/eu-innenpolitik/bundesregierung-gruendet-neues-russland-und-osteuropa-institut-311612

Krieg mit anderen Mitteln
28.01.2015

MOSKAU/BERLIN
(Eigener Bericht) – Einflussreiche deutsche Außenpolitiker schlagen eine „Doppelstrategie“ im Machtkampf des Westens gegen Russland vor. Wie der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, erklärt, müsse der Westen zwar auch in Zukunft eine „Position der Stärke“ demonstrieren. Da es aber gegenwärtig offenbar nicht gelinge, Moskau mit einer Politik reiner Konfrontation niederzuringen, müsse man eine neue Phase der Einbindung Russlands einleiten. Dazu böten sich Gespräche über eine Kooperation zwischen der EU und der neu gegründeten Eurasischen Wirtschaftsunion an. Eine solche Kooperation solle, wie Experten urteilen, den Kampf „zwischen Russland und dem Westen vom militärischen Feld zurück auf das ökonomische“ bringen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ein entsprechendes Vorgehen vergangene Woche in Aussicht gestellt. Gleichzeitig dauern die Aggressionen gegen Russland an. Eine US-Ratingagentur hat Russland soeben auf „Ramschniveau“ herabgestuft; weitere Schritte sind im Gespräch.
Noch kein Erfolg
Hintergrund des Vorschlags der deutschen Kanzlerin, eine Kooperation zwischen der EU und der auf russische Initiative gegründeten Eurasischen Wirtschaftsunion in Betracht zu ziehen, sind zum einen ausbleibende Erfolge sowohl im allgemeinen Machtkampf gegen Russland als auch im ukrainischen Bürgerkrieg. Trotz breit angelegter Unterstützung aus dem Westen ist es der prowestlichen Kiewer Regierung bislang nicht gelungen, die Aufstände im Osten der Ukraine niederzuschlagen und das Land vollständig unter Kontrolle zu bekommen. Dass die womöglich bevorstehende Offensive der Kiewer Truppen [1] einen entscheidenden militärischen Erfolg haben könne, wird von nicht wenigen Beobachtern in Zweifel gezogen. Rein gar nichts deutet zur Zeit darauf hin, dass Russland in absehbarer Zeit gezwungen werden könne, die Übernahme der Krim – wie vom Westen gefordert – rückgängig zu machen. Auch den Bemühungen, Staatspräsident Putin zu stürzen, ist bislang keinerlei Erfolg beschieden; vielmehr genießt Putin nach wie vor breiteste Unterstützung in der Bevölkerung.
Erste Verluste
Gleichzeitig führt der Machtkampf gegen Russland zu ersten für Berlin schmerzhaften Verlusten. Dass Moskau das Pipelineprojekt „South Stream“ beendet hat, beschädigt zentrale deutsche Strategien zur Sicherung der Erdgasversorgung der Bundesrepublik und der EU. Zudem hat Gazprom den Plan aufgegeben, seine Geschäfte in Deutschland bis zum Verkauf an die Endkunden auszudehnen und im Gegenzug deutschen Konzernen wie Wintershall den Zugriff auf neue Erdgasfelder in Sibirien zu gestatten – ein schwerer Schlag für Wintershall (german-foreign-policy.com berichtete [2]). In der vergangenen Woche bestätigte außerdem der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, Eckhard Cordes, die deutschen Russland-Exporte seien im vergangenen Jahr um rund 18 Prozent eingebrochen – ein Verlust von sechs Milliarden Euro; da Russland seine Importe aus China und Lateinamerika steigere, sei die deutsche Marktstellung dort auf Dauer stark gefährdet. Zwar können die Verluste im Russland-Geschäft dieses Jahr durch hohe Zugewinne bei den Ausfuhren in die Vereinigten Staaten mehr als aufgefangen werden; aber dennoch beobachten Teile der wirtschaftlichen und politischen Eliten den drohenden Verlust der russischen Option mit Sorge.
Eine Doppelstrategie
Einflussreiche deutsche Außenpolitiker plädieren deshalb nun dafür, einer „Doppelstrategie“ zu folgen. So müsse man einerseits gegenüber Russland eine „Position der Stärke“ demonstrieren, fordert der ehemalige Staatssekretär im Auswärtigen Amt und heutige Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Internationale Politik“. Dem tragen beispielsweise die Beschlüsse des NATO-Gipfels vom September Rechnung, auf dem die Mitgliedstaaten sich auf die Einrichtung einer Eingreiftruppe („Speerspitze“) einigten. Dieses Jahr ist Deutschland führend an ihr beteiligt. Andererseits müsse man zugleich einen „zweiten Pfeiler der Doppelstrategie ausbauen“, verlangt Ischinger: Bemühungen um eine „Verbesserung militärischer Transparenz“, langfristig auch Gespräche über die „Idee des Gemeinsamen Europäischen Hauses“ – eine einbindende Kooperation, solange die Konfrontation noch nicht zum Sturz Russlands führt. Die Parallelen zu den westlichen Strategien im Kalten Krieg sind unübersehbar. „Im Kern dieser neuen Doppelstrategie steht die Idee von ‚congagement‘ – eine Mischung aus Einhegung (‚containment‘) und Einbeziehung (‚engagement‘)“, schreibt Ischinger.[3]
Die Wahl der Waffen
Um die neue Phase der „Einbindung“ Russlands in die Wege zu leiten, schlägt Ischinger „als ersten Schritt“ eine Zusammenarbeit der EU mit der neuen Eurasischen Wirtschaftsunion (EEU, Eurasian Economic Union) vor. Dem schließen sich in der aktuellen Ausgabe der „Internationalen Politik“ weitere Experten an. Eine Kooperation der EU mit der EEU könne einfach als „Wettbewerb zwischen zwei Integrationsprojekten“ verstanden werden, mit dem man den Machtkampf „zwischen Russland und dem Westen vom militärischen Feld zurück auf das ökonomische“ bringen könne, heißt es in der Zeitschrift.[4] Auf das Ziel, den Machtkampf ökomisch zu führen, solange er in offener Konfrontation nicht gewonnen werden kann, arbeitet mittlerweile auch die Bundesregierung hin. Vergangene Woche forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel wörtlich, nach Herstellung einer „gewisse(n) Stabilität“ im Osten der Ukraine umgehend „in einem größeren Rahmen zwischen der Europäischen Union und der Eurasischen Union zu überlegen“, welche „Kooperationsmöglichkeiten … in einem Wirtschaftsraum … von Wladiwostok bis Lissabon“ bestünden.[5] Damit ließen sich womöglich auch die „Assoziierungsschwierigkeiten zwischen der EU und der Ukraine lösen“, erklärte Merkel, an entsprechende Vereinbarungen vom September 2014 anknüpfend (german-foreign-policy.com berichtete [6]).
Bereit und fähig
Ihre Forderung, den Machtkampf auf die ökonomische Ebene rückzuverlagern, begründen Experten auch mit der Beobachtung, dass eine anhaltende Eskalation inzwischen kontraproduktiv zu werden droht. „In den vergangenen Jahrzehnten haben westliche Mächte politischen Einfluss ausgeübt, indem sie mit der ‚Verbannung‘ aus der Weltwirtschaft drohten“, heißt es mit Blick auf die aktuellen westlichen Russland-Sanktionen in der „Internationalen Politik“.[7] „Ehemalige Kolonien wie Indien, China und Brasilien fanden es nie besonders akzeptabel, wenn der Westen globale Institutionen zur Durchsetzung seiner eigenen Interessen nutzte.“ Sie seien nicht nur „immer stärker bereit“, sondern inzwischen auch „fähig, internationale Institutionen mit alternativen Absprachen zu umgehen“: etwa mit der neuen Entwicklungsbank und dem neuen Währungsfonds, den die BRICS-Staaten [8] im vergangenen Jahr als Alternativen zur Weltbank sowie zum IWF gegründet haben (german-foreign-policy.com berichtete [9]). Wegen des Erstarkens zumindest einiger der BRICS-Staaten müsse man zu Vorsicht raten: Sollte der Westen versuchen, internationale Institutionen „gegen Russland einzuspannen, könnten sich die aufsteigenden Mächte zusammenschließen“. Die Chancen des Westens verbessere das nicht.
„Das bedeutet Krieg“
Ungeachtet der Debatte heizen Vertreter einer offenen Konfrontation die Attacken gegen Russland weiter an – jüngst mit der Abstufung Russlands auf „Ramschniveau“ durch die US-Ratingagentur Standard and Poor’s, die den Rubel noch mehr zu schwächen und Russland noch mehr in die Krise zu treiben droht. Außerdem kursiert der Vorschlag, Russland – wie einst Iran – vom internationalen Zahlungsverkehrssystem „Swift“ auszuschließen. Russland ist eines derjenigen Länder, die Swift zur Abwicklung von Zahlungen am stärksten nutzen. Moskau hat bereits versucht, eine Alternative zu dem System zu entwickeln, ist damit jedoch bislang gescheitert. Ein Ausschluss von Swift käme dem Abbruch der Beziehungen zwischen den USA und Russland gleich, warnt Andrej Kostin, Präsident von Russlands zweitgrößter Bank VTB: „Meiner persönlichen Meinung nach bedeutet die Einführung solcher Sanktionen Krieg.“[10]
Alte CIA Methode der Amerikaner, von diese linken Dumm Tussi, einfach sowas zu erfinden, wobei es 1:1 US Methoden wie im Balkan sind

Anschläge durch SAS, CIA Spezial Truppen, was normal ist

US-Journalist vor Ort berichtet von britischen und US-Soldaten an der ostukrainischen Front

Der Kriegsjournalist und ehemalige US-Airforce-Pilot Nolan Peterson berichtet von einem Treffen mit kampferprobten „US & British military volunteers“ – „Freiwilligen des amerikanischen und britischen Militärs “ – an der innerukrainischen Donbas-Front: Peterson: „Spent the evening w/ US & British military volunteers (all combat veterans) who have come to help defendWeiterlesen

https://www.younggloballeaders.org/

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NZZ: Der Westen braucht eine neue Russland-Strategie und die Fehler von Europa auch mit Covid

Januar 18, 2022 Kommentare aus

Gleiches Recht auf Sicherheit“

Vor Baerbock-Besuch in Moskau wird Kritik am Konfrontationskurs gegenüber Russland laut. OSZE-Charta: Bündniswahl „nicht auf Kosten der Sicherheit anderer Staaten“.

BERLIN/MOSKAU (Eigener Bericht) – Vor dem heutigen Gespräch zwischen Außenministerin Annalena Baerbock und ihrem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow wird Kritik am bisherigen Konfrontationskurs Berlins und Washingtons gegenüber Moskau laut. Die lediglich „auf Abschreckung setzende“ westliche Russlandpolitik sei „nicht erfolgreich“ gewesen, urteilt der Politikwissenschaftler Johannes Varwick in einem Beitrag für eine führende deutsche Tageszeitung. Ausführliche Verhandlungen mit Moskau seien unumgänglich; dabei solle man auch eine „Neutralität“ der Ukraine („Finnlandisierung“) in Betracht ziehen. Anders, als Politik und Medien seit Wochen behaupten, ist die „freie Bündniswahl“ der Ukraine nicht der einzige Grundsatz internationaler Vereinbarungen, der mit Blick auf einen etwaigen NATO-Beitritt des Landes gilt. Mehrere OSZE-Dokumente verpflichten die europäischen Staaten dazu, Sicherheitsvereinbarungen, so etwa den Beitritt zu einem Militärbündnis, „nicht auf Kosten der Sicherheit anderer Staaten“ zu treffen. In deutschen Medien wird dessen ungeachtet die weitere Verschärfung des gefährlich eskalierenden Konflikts gefordert.

„Sicherheit ist unteilbar“

Das Recht auf „freie Bündniswahl“, das die westlichen Staaten zur Zeit für die Ukraine in Anspruch nehmen, ist in der Tat in zahlreichen internationalen Vereinbarungen ausdrücklich festgehalten worden. So heißt es etwa in der Schlussakte von Helsinki aus dem Jahr 1975, die Teilnehmerstaaten der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) hätten das Recht, „Vertragspartei eines Bündnisses zu sein“. In der Charta von Paris aus dem Jahr 1990 bekennen sich die Unterzeichnerstaaten explizit „zum Recht der Staaten, ihre sicherheitspolitischen Dispositionen frei zu treffen“. Allerdings ist dieses Recht eingebunden in einen Rahmen, der sicherstellen soll, dass die freie Bündniswahl nicht zu einer Eskalation von Konflikten führt. So heißt es im KSZE-„Verhaltenskodex zu politisch-militärischen Aspekten der Sicherheit“ aus dem Jahr 1994, „Sicherheit“ sei „unteilbar“: Die KSZE-Staaten dürften „ihre Sicherheit nicht auf Kosten der Sicherheit anderer Staaten festigen“, sondern müssten „ihre eigenen Sicherheitsinteressen“ stets „im Einklang mit den gemeinsamen Bemühungen um die Festigung der Sicherheit und der Stabilität im KSZE-Gebiet und darüber hinaus verfolgen“. Sie sollten „ihre wechselseitigen Sicherheitsbeziehungen auf einen kooperativen Ansatz aufbauen“.

„Nicht auf Kosten anderer Staaten“

Die Einbindung der freien Bündniswahl in einen übergreifenden Gesamtkontext ist auch in der Europäischen Sicherheitscharta aus dem Jahr 1999 vorgesehen. In den vergangenen Tagen und Wochen wurde zuweilen darauf hingewiesen, dass das Dokument in Absatz 8 „das jedem Teilnehmerstaat innewohnende Recht [bekräftigt], seine Sicherheitsvereinbarungen einschließlich von Bündnisverträgen frei zu wählen oder diese im Laufe ihrer Entwicklung zu verändern“. Systematisch ignoriert wurde dabei, dass es im selben Absatz heißt, „jeder Teilnehmerstaat“ werde „diesbezüglich die Rechte aller anderen achten“. Dabei habe „jeder Teilnehmerstaat … dasselbe Recht auf Sicherheit“. Entsprechend schreibt die Europäische Sicherheitscharta vor, die Teilnehmerstaaten würden „ihre Sicherheit nicht auf Kosten der Sicherheit anderer Staaten festigen“. Dabei dürfe niemand – auch nicht der Westen – Vorrang beanspruchen: „Innerhalb der OSZE kommt keinem Staat, keiner Staatengruppe oder Organisation mehr Verantwortung für die Erhaltung von Frieden und Stabilität im OSZE-Gebiet zu als anderen“. In Absatz 9 heißt es zudem: „Die Sicherheit jedes Teilnehmerstaats ist untrennbar mit der Sicherheit aller anderen verbunden.“

„Ein kapitaler Fehler des Westens“

Kritik an der selektiven und damit verfälschenden Inanspruchnahme international verbürgter Rechte durch die westlichen Mächte hat kürzlich der Chefredakteur der Neuen Zürcher Zeitung, Eric Gujer, geübt. Gujer zufolge trägt der Westen „Mitschuld“ an der gegenwärtigen Eskalation der Spannungen: Er „ignorierte eine zentrale Lehre der europäischen Geschichte, wohnach die beste Voraussetzung für Stabilität ein Gleichgewicht der Mächte ist, das von den Beteiligten als fair erachtet wird“.[1] Seit Beginn der 1990er Jahre habe sich auf dem europäischen Kontinent jedoch „ein Ungleichgewicht ausgebildet“: „Das russische Imperium wurde … weit nach Osten zurückgedrängt.“ „Aus russischer Warte ist das kein Gleichgewicht und fair erst recht nicht“, konstatiert Gujer; insofern hätte „das Ungleichgewicht … Anlass sein müssen, den Dialog zu suchen und so den Konflikt zu entschärfen“. Das jedoch hätten „die vermeintlichen Sieger der Geschichte“ unterlassen und stattdessen „der wachsenden Verbitterung Moskaus über die Machtverteilung in Europa“ völlig „gleichgültig“ zugesehen. Das sei ein „kapitale[r] Fehler“: „Moskau wird nicht aufgeben.“ Gujer plädiert dafür, „das russische Mitspracherecht und eine Neutralität der Ukraine zwischen den Machtblöcken [zu] akzeptieren“: „Das wäre eine realpolitische Frontbegradigung“.

Verhandlungen statt Eskalation

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8813/

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Der Westen braucht eine neue Russland-Strategie: Was er im Umgang mit Moskau falsch macht

Will Putin wirklich einen Krieg gegen die Ukraine anzetteln? Der Westen ist alarmiert. Dabei trägt er selbst Mitschuld an der Lage. Gleichgültig schaute er der wachsenden Verbitterung Moskaus über die Machtverteilung in Europa zu. Jetzt kontert der Kreml mit dem Einzigen, was er hat: seiner Armee. Eric Gujer 294 Kommentare 14.01.2022, 05.30 Uhr Merken Drucken Teilen

Ein russischer Soldat während einer Militärübung in der russischen Region Rostow.
Ein russischer Soldat während einer Militärübung in der russischen Region Rostow. Sergey Pivovarov / Sputnik via Imago
Eric Gujer, Chefredaktor der «Neuen Zürcher Zeitung»
Eric Gujer, Chefredaktor der «Neuen Zürcher Zeitung»

Sie lesen einen Auszug aus dem Newsletter «Der andere Blick» von NZZ-Chefredaktor Eric Gujer speziell für Leserinnen und Leser in Deutschland. Abonnieren Sie den Newsletter kostenlos. Nicht in Deutschland wohnhaft? Hier profitieren.

Jahrelang richteten sich die Blicke der Strategen vor allem auf Asien. Jedes Inselchen im Südchinesischen Meer erfuhr grösstmögliche Aufmerksamkeit. Die gefährliche Bruchzone, die sich quer durch Europa vom Baltikum bis zum Schwarzen Meer zieht, blieb weitgehend unbeachtet. Das hat Wladimir Putin mit der Truppenkonzentration an der ukrainischen Grenze gründlich geändert. Man muss ihm dafür beinahe dankbar sein.

Die USA wie die Europäer gaben sich der Illusion hin, der scheinbare Stillstand im Osten erfordere keine unbequemen Entscheidungen. Dabei sind im unruhigen Randgebiet der ehemaligen Sowjetunion alle Auseinandersetzungen nur vorläufig eingefrorene Konflikte. Tauen sie auf, knallt es. Moskau hat dann keine Skrupel, einen Krieg anzuzetteln. Das war 2008 in Georgien so und 2014 in der Ukraine. Prorussische Separatistengebiete Krim (von Russland annektiert) Kartengrundlage: © Openstreetmap, © Maptiler Die Karte zeigt einige der Stützpunkte, auf denen Truppenverstärkungen festgestellt wurden. Russland verfügt über zahlreiche weitere Militärlager in der Region. NZZ / A. R.

Die jetzige Machtdemonstration Russlands hat die Illusion des Stillstandes platzen lassen. Wie immer, wenn eine westliche Selbsttäuschung an der Realität zerschellt, ist die Aufregung gross; und wie immer pflegt man dann die Gegenseite, in diesem Fall Putin, für die missliche Lage verantwortlich zu machen. Dabei begingen Amerika und die Europäer fünf kapitale Fehler.

Ein Staat, mit dem man wieder rechnen muss

Erstens: Der Westen ignorierte eine zentrale Lehre der europäischen Geschichte, wonach die beste Voraussetzung für Stabilität ein Gleichgewicht der Mächte ist, das von den Beteiligten als fair erachtet wird. Nach dem Fall der Berliner Mauer hat sich jedoch ein Ungleichgewicht ausgebildet.

Das russische Imperium wurde mit dem Untergang der Sowjetunion weit nach Osten zurückgedrängt. Die osteuropäischen Staaten des Warschauer Paktes und die früheren Sowjetrepubliken im Baltikum traten der Nato und der EU bei. Die Ukraine wandte sich ebenfalls dem Westen zu.

Aus russischer Warte ist das kein Gleichgewicht und fair erst recht nicht. Seit dem Kollaps der Sowjetunion war klar, dass ein erstarktes Russland auf eine Revision hinarbeiten würde. Inzwischen ist es so weit. Das Land ist wieder ein Faktor, mit dem man rechnen muss.

Der Kreml wird nicht ruhen, sein strategisches Vorfeld an der Bruchlinie von Ost und West zu vergrössern. Nur selten hat eine europäische Grossmacht einen als ungerecht empfundenen Zustand hingenommen. Auch Deutschland akzeptierte den Versailler Vertrag nicht.

Nato und EU taten gut daran, das Selbstbestimmungsrecht der Osteuropäer zu respektieren und sie mit offenen Armen zu empfangen. Das Ungleichgewicht hätte Anlass sein müssen, den Dialog zu suchen und so den Konflikt zu entschärfen. Die vermeintlichen Sieger der Geschichte liessen die Dinge indes schleifen. Moskau wird nicht aufgeben. Wenn die gegenwärtige Krise verebbt, wird es die nächste Gelegenheit zur Konfrontation suchen. Beide Seiten spielen russisches Roulette.

Zweitens: Die USA fokussieren sich ganz auf China, auf seine Wirtschaftsmacht und wachsende militärische Stärke. Moskau hat wirtschaftlich dasselbe Gewicht wie Italien und kann nur mit seinen modernisierten Streitkräften auftrumpfen. Es war daher eine Frage der Zeit, bis Putin Militär einsetzen würde, um sich in einer westlichen Schwächephase Aufmerksamkeit zu verschaffen. Die USA laborieren am innenpolitischen Schisma und dem Debakel in Afghanistan. Grossbritannien ringt mit dem Brexit. Frankreich macht Wahlkampf. Die neue deutsche Regierung weiss noch nicht, was sie will. Eine günstige Gelegenheit also für Putin, zu testen, wie weit er gehen kann.

Amerika kann sich nicht nur auf Asien konzentrieren

Drittens: Washington liess das einst kunstvoll errichtete Gebäude der Rüstungskontrolle in Europa einstürzen. Die USA kündigten zwei Verträge, die ein Verbot von Mittelstreckenwaffen und die Überwachung der Truppenstärken aus der Luft vorsahen. Dies geschah zwar als Reaktion auf russische Verletzungen der Abkommen. Gleichzeitig hinterliess dies aber den Eindruck, als würde Amerika Russland nur noch als zweitklassige Macht betrachten, auf die man keine Rücksicht nehmen müsse.

Dabei kann Russland, wie es gerade beweist, erhebliche Unruhe stiften. Die USA müssen sich dann Europa zuwenden. Solange sie der Nato angehören, sind sie eine europäische Macht. Das Unvermögen der Europäer, für die eigene Sicherheit und die Stabilität des Kontinents zu sorgen, bleibt damit uramerikanisches Business.

Viertens: In den neunziger Jahren versank Russland im Chaos. Es war der zweite Zusammenbruch des Imperiums in einem Jahrhundert – und für viele Beteiligte, unter ihnen Putin, genauso einschneidend wie das Ende des Zarenreichs. Der Westen gewöhnte sich damals eine Mischung aus Idealismus und Paternalismus an. So bot Deutschland Russland eine «Modernisierungspartnerschaft» an. Dabei übersah man völlig, dass die russische Elite ihr System nie modernisieren wollte, sondern an den kleptokratischen und autoritären Strukturen festhielt. Der Underdog sah sich als Grossmacht im Wartestand und reagierte mit wachsender Verbitterung auf jedes Anzeichen von Herablassung.

Der Westen liess jedoch nie von der Idee ab, dass er seine Werte bis zum Ural exportieren kann. Wenn man sein Gegenüber nicht verbessern will, sondern es nimmt, wie es ist, eliminiert man Spannungen. Mehr Nüchternheit hilft auch, die nicht verhandelbaren Prinzipien zu definieren, für die man notfalls einen Krieg führt.

Fünftens: Vor allem die Europäer haben völlig unterschätzt, welch schlagkräftiger politischer Hebel das Militär in den Händen eines Mannes ist, der sich längst als Wladimir der Grosse sieht. Zwar können die russischen Streitkräfte den Nato-Armeen zahlenmässig nicht Paroli bieten, aber sie besitzen zwei Vorteile. Sie vermögen überall zwischen Baltikum und Schwarzem Meer Spannungen zu schüren oder gar zuzuschlagen. Ferner setzt Putin seine Ressourcen bedenkenlos ein, wenn er sich davon einen Vorteil verspricht.

Einige Nato-Mitglieder, allen voran Deutschland, tun sich mit militärischem Druck hingegen schwer. Bereits der Gedanke an eine Waffenlieferung für die Ukraine bereitet ihnen heftige Bauchschmerzen. In einem Konflikt geben oft nicht die stärkeren Bataillone den Ausschlag, sondern der überlegene Wille. Daran mangelt es Putin nicht.

Das Ziel von Putin ist glasklar

Aber auch ausgeprägter Wille ist nicht alles. Putin wird kaum einen Krieg und die Besetzung grösserer ukrainischer Gebiete riskieren, obwohl das Land kein gleichwertiger Gegner ist. Opfer und Kosten wären hoch. Vor allem würde sich die Ukraine von einem Asset, mit dem der Kreml die Welt auf Trab hält, in einen Mühlstein verwandeln. Afghanistan lässt grüssen. Dennoch braucht der Westen eine neue Russland-Strategie.

Im Kalten Krieg gehörten Abschreckung und Dialog zusammen. Verhandlungen ohne Verteidigungsfähigkeit bedeuten Schwäche, Abschreckung ohne Dialog ist Abenteurertum. Spät besinnt sich die Nato auf diese Erkenntnis. In Genf, Brüssel und Wien fanden gerade Gespräche mit Moskau statt. Dass ihnen russisches Säbelrasseln vorausging, lässt sie als Konzession an den Kreml erscheinen. Dennoch wäre es sinnvoll, endlich eine Initiative zur Rüstungskontrolle in Europa zu starten.

Zu einer neuen Russland-Strategie gehören erreichbare Ziele. Seit dem Ende des Kalten Kriegs schien es die vornehmste Aufgabe, Russland zu Demokratie und Marktwirtschaft zu erziehen. Das lässt sich von aussen nicht erzwingen, nur die Russen selbst können das schaffen. Für den Westen muss vielmehr die eigene Sicherheit an oberster Stelle stehen.

Das Mantra lautet, man dürfe Russland keine Interessensphäre in den ehemaligen Sowjetrepubliken zugestehen. In Weissrussland, im Kaukasus und in Kasachstan geschieht aber genau das. Da die Ukraine offenbar anders ist, fragt man sich, warum die Nato sie nicht wie die Balten aufnimmt. Die Angst, Russland zu provozieren, bedeutet die implizite Anerkennung einer Einflusszone.

In diesem Schwebezustand muss der Westen alles unternehmen, um seine Position in Kiew auf friedliche Weise zu stärken. Deutschland dürfte nicht überstürzt aus Atomkraft und Kohle aussteigen, womit es seine Abhängigkeit von sibirischem Gas und russischem Wohlwollen erhöht. Frankreich dürfte nicht immer wieder mit Angeboten an Moskau eigenmächtig vorpreschen.

Wenn Europa nicht einmal nationale Egoismen, Energiepolitik und Sicherheitsfragen abstimmen kann, sollte es das russische Mitspracherecht und eine Neutralität der Ukraine zwischen den Machtblöcken akzeptieren. Das wäre eine realpolitische Frontbegradigung, allerdings auch ein zweites Jalta, ähnlich der Aufteilung Europas durch die Sieger des Zweiten Weltkriegs.

In Jalta erkannten Roosevelt und Churchill die Realitäten und den Machtbereich Stalins an. Ihre Nachfolger werden ebenfalls Farbe bekennen müssen. Die Ungewissheit, welche Linie der Westen in der Ukraine verfolgt, nutzt nur Moskau und seiner revisionistischen Politik: Zurück in die Zukunft – das Ziel von Putin wenigstens ist glasklar.

https://www.nzz.ch/meinung/was-der-westen-bei-russland-und-der-ukraine-falsch-macht-ld.1664384

Falsche Corona-Prognosen: Manipulation im Namen der Wissenschaft

Modellrechnungen zum Verlauf der Pandemie sind oft fehlerhaft. Trotzdem haben Politiker und Journalisten damit Stimmung gemacht. Wer den Bürgern Angst einjagen will, hat ihr Vertrauen nicht verdient.
Jonas Hermann, Berlin
08.05.2021, 05.30 Uhr


Seit Beginn der Pandemie geistern absurde Vorhersagen durch die Medien. Oft daneben liegt eine Gruppe, von der die meisten Menschen vor Corona noch nie gehört hatten: die sogenannten Modellierer. Sie versuchen, in Modellszenarien zukünftige Entwicklungen zu beschreiben…………

Das Institut lieferte wie bestellt, die Massnahmen wurden fortgesetzt, und das Murren der Bürger hielt sich in Grenzen. Politiker als Angstmacher, unterstützt von zahlreichen Medien und Wissenschaftern – das mag kurzfristig funktionieren. Langfristig beschädigt man damit die Glaubwürdigkeit der akademischen Institutionen und das Vertrauen in den Staat. Wenn wissenschaftlich camouflierte Schreckensszenarien nicht einmal ansatzweise eintreffen, profitieren am Ende nur die Corona-Verharmloser.

https://www.nzz.ch/amp/meinung/coron…ben-ld.1624036

Korruptionsskandal: EU-Kommissarin von Impfstoffherstellern bestochen?
Von Szilvia Akbar8. Mai 2021 Aktualisiert: 8. Mai 2021 15:31
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7 Kommentare
EU-Impfkommissarin Kyriakides steht in der Kritik. Einerseits soll ihr Mann Kredite in Zypern erhalten haben, obwohl er keine ausreichenden Sicherheiten anbieten konnte, andererseits soll die frühere europaweite Brustkrebs-Organisation der Kommissarin Unterstützung von Pharmakonzernen erhalten haben.

EU-Impfkommissarin Stella Kyriakides steht unter Druck – wegen dubiosen Finanzgeschäften ihres Mannes gerät sie in die Kritik. Ihr und ihrem Ehemann wird Korruption vorgeworfen. Seit März 2020 ist Stella Kyriakides Leiterin der Special Task Force zur Corona-Pandemie und Verhandlungsführerin, somit auch für den Ankauf von Impfstoffen gegen COVID-19 zuständig. https://www.epochtimes.de/politik/au…-a3508257.html

zu blöde für Alles: Deutschland: Karin Suder mit der Merkel und UvL Bande waren am Werke.

Vor lauter Korruptions, Erpressungs Geschäfte, geht Alles schief, jeder EU Plan, auch mit diesem Betrug

https://www.bild.de/bild-plus/politi…ogin.bild.html

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Die US, von Steinmeier installierten NAZI Verbrecher Banden kontrollieren die Ukraine

Juni 18, 2020 9 Kommentare

Die Deutschen Verbrecher Kartelle, von Angela Merkel, finanzieren fuer ihre Geschäfts Ausweitung jeden Verbrecher

Rechte Freiwilligenbataillone, westliche Sicherheitsfirmen und Geheimdienste in der Ukraine

 

Aufmarsch der rechtsnationalistischen Asow-Bürgerwehr in Kiew.

Privatarmeen in der Ukraine – Teil 2

Im ersten Teil des Artikels über Privatarmeen in der Ukraine ging es um die von Präsident Wolodimir Selenski am 5. Juni 2020 vorgetragene Absicht, noch vor den Parlamentsferien ein Gesetz in der Werchowna Rada zu verabschieden, das ukrainische Privatarmeen legalisiert. Seit 2014 wurden von ukrainischen Oligarchen Privatarmeen, rechte Freiwilligenbataillone, private Wachfirmen und Bürgerwehren gegründet (z.B.: „Nationale Kommandos“). Eine rechtliche Grundlage für diese, zum Teil bewaffneten Einheiten, gibt es nicht.

Präsident Selenski meint nun, man müsse die Gefahr, dass „jeder Geschäftsmann seine eigene Armee hat“, ausschließen. Dazu brauche es ein „ausgewogenes Gesetz“. Was „ausgewogen“ genau bedeutet, sagte der Präsident nicht. Selenski äußerte sich auch nicht zu den schlimmen Erfahrungen, welche die Ukraine in den letzten sechs Jahren mit den Privatarmeen und rechten Freiwilligen-Bataillonen machen musste (Militante rechtsextreme Gruppen können in der Ukraine ungestraft Gewalt anwenden). Um diese Erfahrungen, aber auch um die Rolle westlicher Sicherheitsfirmen und Geheimdienste sowie die Militärhilfe aus den USA, geht es im zweiten Teil des Artikels.

Die „besonderen Kenntnisse“ der ukrainischen Freiwilligenbataillone

Als unberechenbar und besonders gefährlich gelten in der Ukraine diejenigen Männer, die in nationalistischen und rechtsradikalen Freiwilligenbataillonen, wie Asow, Aidar, Rechter Sektor und Tornado, gekämpft haben. Diese Freiwilligenbataillone wurden von Kiew im Krieg gegen die Aufständischen in Lugansk und Donezk als Stoßtruppen eingesetzt. Sie machten die Drecksarbeit an der Front, verhafteten Verdächtige, folterten und beschossen – oft auf eigene Faust – Wohngebiete in den Volksrepubliken.

In den von Kiew kontrollierten Gebieten entlang der Trennlinie zu den Volksrepubliken führten sich die Freiwilligen-Bataillone wie neue Herren auf. Sie plünderten und schafften ganze Lastwagen-Ladungen (Video aus der Stadt Awdejewka, 2015) mit Teppichen, Fernsehern und anderen Gebrauchsgegenständen zu sich nach Hause in die Zentral- und Westukraine.

Schutzgeld-Erpressung, Foltern und Morden unter staatlichem Deckmantel

Die Freiwilligenbataillone sind für ihren Sadismus und ihre rechtsradikale Gesinnung berüchtigt. Sie sind gefürchtet, weil sie immer wieder Gesetze überschreiten. Doch für diese Gesetzesüberschreitungen und Mordaktionen gegen Zivilisten werden sie fast nie zur Verantwortung gezogen. Warum?

Es ist ein offenes Geheimnuss, dass die Aktionen dieser Bataillone von dem ukrainischen Geheimdienst und Innenminister Arsen Awakow gedeckt werden. Nur in Einzelfällen kam es zu Strafverfahren, wie bei der Polizei-Kompanie „Tornado“, die als offizielle Einheit des ukrainischen Innenministeriums schlimmste Menschenrechtsverletzungen beging, Schutzgelderpressungen, Entführungen, Morde, Folterungen, Vergewaltigung von Gefangenen unterschiedlichen Alters und Geschlechts mit Handy-Aufnahmen (Video: Opfer berichten am Tatort, im Keller einer Schule).

Als es im Juni 2015 zu strafrechtlichen Untersuchungen gegen die Kompanie „Tornado“ kam, verbarrikadierte sich die Mitglieder der Einheit auf ihrem Stützpunkt mit Granatwerfen und weigerten sich, die Waffen abzugeben. Nach Angaben des damaligen ukrainischen Militär-Staatsanwaltes Anatoli Martios waren von 170 Mitgliedern der Kompanie „Tornado“ 43 vorbestraft. Die Vorbestraften trugen trotzdem Waffen.

Am 7. April 2017 verhängte das Obolon-Bezirksgericht in Kiew Urteile gegen zwölf Tornado-Polizisten. Tornado-Kommandeur Ruslan Onischtschenko, der in einem Telefongespräch zu einem Untergebenen sagte: „Wenn du bereit bist Folter zu ertragen, hast du das Recht zu foltern“, bekam elf Jahre Gefängnis, sein Stellvertreter neun Jahre. Weitere „Tornado“-Mitglieder erhielten Strafen von acht bis zehn Jahren Gefängnis. Militärstaatsanwalt Martios, der die Ermittlungen vorangetrieben hatte, wurde nach der Wahl von Präsident Selenski von seinem Amt abberufen.

Söldner anwerben, obwohl es verboten ist

Nach Meinung ukrainischer Experten haben heute alle ukrainischen Oligarchen Privatarmeen. Der Oligarch Igor Kolomoiski finanzierte die ersten Freiwilligenbataillone im Donbass, die gegen Aufständische im Südosten des Landes in den Kampf zogen. Nach unbestätigten Medienberichten finanzierte Kolomoiski auch den Angriff auf das Gewerkschaftshaus von Odessa am 2. Mai 2014.

Der Oligarch schickte sogar eine seiner Einheiten nach Kiew. Im März 2015 drangen 40 bewaffnete Männer der Kolomoiski-Privatarmee Dnjepr-1 in das Hauptgebäude der staatlichen Ölfirma UkrTransNafta ein. Die Bewaffneten sollten die Absetzung des Kolomoiski nahestehenden Unternehmens-Direktors Oleksander Lazarko rückgängig machen (Oligarch Kolomoiski lässt Pipeline-Unternehmen stürmen).

Damit hatte der Oligarch eine rote Linie überschritten. Der damalige Präsident Petro Poroschenko erklärte: „Es wird keinen Gouverneur mit einer Privatarmee geben.“ Ende März 2015 setzte Poroschenko Kolomoisko von seinem Posten als Gouverneur von Dnjepropetrowsk ab. Die von ihm kontrollierte Privatbank wurde im November 2016 wegen Überschuldung nationalisiert. 2017 emigrierte Kolomoiski nach Israel, von wo er im Mai 2019 – also nach der Wahl von Selenski zum Präsidenten – in die Ukraine zurückkehrte.

Die „deutschen Helden“ von Slawjansk

Am 14. April 2014 hatte der damalige ukrainische Übergangspräsident Oleksandr Turtschinow den Befehl gegeben, mit einer „Antiterroristischen Aktion“ die Kontrolle über die abtrünnigen Gebiete um Lugansk und Donezk wiederzugewinnen.

Kurze Zeit später machten sich Militärbeobachter des der Öffentlichkeit bis dahin nicht bekannten „Zentrum für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr“ unter Leitung von Bundeswehr-Oberst Axel Schneider auf den Weg, um sich im Krisengebiet Ost-Ukraine ein authentisches Bild der Lage zu verschaffen (Das ist ein Verstoß gegen alle Standards). Am 25. April 2014 wurden drei Bundeswehroffiziere – darunter Axel Schneider – sowie Soldaten von vier anderen Nato-Staaten von Aufständischen im Raum Slawjansk gefangengenommen, später aber wieder freigelassen.

Für die damalige Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und die Bild-Zeitung war es Anlass, die Nation um die tapferen deutschen Offiziere in Slawjansk zu scharen. Bundeswehr-Oberst Axel Schneider und seine Leute wurden nach ihrer Freilassung als deutsche Helden auf dem Berliner Flughafen von Ursula von Leyen empfangen. Bild titelte „Deutsche Geiseln sind frei!“„8 Tage Geisel-Hölle für OSZE-Gefangene“„Das Protokoll der Befreiung“, dabei war es einfach nur eine Freilassung. Es hatte ein paar Telefongespräche zwischen Berlin und Kiew gegeben. Spezialeinheiten kamen nicht zum Einsatz.

Die OSZE widersprach öffentlich der Behauptung, die deutschen Offiziere seien Gesandte der OSZE. Doch das wurde in den großen deutschen Medien überhört.

Auch eine bekannte amerikanische Sicherheitsfirma war 2014/15 in der Ost-Ukraine aktiv. Im Mai 2014 meldeten Bild am Sonntag und Spiegel Online, 400 Mitarbeiter der US-Sicherheitsfirma Academi (bis 2009 Blackwater) seien im Konfliktgebiet in der Ost-Ukraine im Raum Slawjansk im Einsatz. Ein Sprecher des Weißen Hauses in Washington dementierte den Einsatz in der Ukraine………………………..

https://www.heise.de/tp/features/Rechte-Freiwilligenbataillone-westliche-Sicherheitsfirmen-und-Geheimdienste-in-der-Ukraine-4786307.html

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Die Mord Maschine der „Ustascha“ Braut: Chrystia Freeland in der Ukraine, bis zu den Saudi Terroristen

August 6, 2019 6 Kommentare

Die Kroatische Ustascha Braut aus Kanada, mischte bei jedem Morden mit, genauso Hirnlos und ohne Skrupel, wie Angela Merkel, Ursula von der Leyen. Vollkommen korrupt und Mörderisch, mit ihren Nazi Totes Schwadronen in Kiew, wo andere korrupte Gestalten wie Carl Bildt, ebenso mitmischten und immer wieder die Putzfrau des Joschka Fischer: Madleine Allbright. Die Nazi Ideologie, der Massenmorde, wird heute auch mit Elmar Brok, den Grünen, einer kriminellen Aussenpolitik unter Steinmeier, Joschka Fischer heute wieder verherrlicht und auch finanziert, wie der Maidan in der Ukraine zeigte.
Having been set up as a counterpart to the steely Hillary Clinton who was supposed to win the 2016 election, Freeland and her ilk have demonstrated their outdated thinking in everything they have set out to achieve since the 2014 coup in Ukraine.

March 2, 2017

Chrystia Freeland’s dark family secret is that her grandfather, Mykhailo Chomiak, faithfully served Nazi Germany right up to its surrender, and Chomiak’s family only moved to Canada after the Third Reich was defeated by the Soviet Union’s Red Army and its allies – the U.S. and Great Britain.

Mykhailo Chomiak was not a victim of the war – he was on the side of the German aggressors who collaborated with Ukrainian nationalists in killing Russians, Jews, Poles and other minorities. Former journalist Freeland chose to whitewash her family history to leave out her grandfather’s service to Adolf Hitler. Of course, if she had told the truth, she might never have achieved a successful political career in Canada. Her fierce hostility toward Russia also might be viewed in a different light.

Freeland’s Grandfather

According to Canadian sources, Chomiak graduated from Lviv University in western Ukraine with a Master’s Degree in Law and Political Science. He began a career with the Galician newspaper Dilo (Action), published in Lviv. After the start of World War II, the Nazi administration appointed Chomiak to be editor of the newspaper Krakivski Visti (News of Krakow).

So the truth appears to be that Chomiak moved from Ukraine to Nazi-occupied Poland in order to work for the Third Reich under the command of Governor-General Hans Frank, the man who organized the Holocaust in Poland. Chomiak’s work was directly supervised by Emil Gassner, the head of the press department in the Polish General Government.

Mikhailo Chomiak comfortably settled his family into a former Jewish (or Aryanized) apartment in Krakow. The editorial offices for Krakivski Visti also were taken from a Jewish owner, Krakow’s Polish-language Jewish newspaper Nowy Dziennik. Its editor at the time was forced to flee Krakow for Lviv, where he was captured following the occupation of Galicia and sent to the Belzec extermination camp, where he was murdered along with 600,000 other Jews.

So, it appears Freeland’s grandfather – rather than being a helpless victim – was given a prestigious job to spread Nazi propaganda, praising Hitler from a publishing house stolen from Jews and given to Ukrainians who shared the values of Nazism.

On April 24, 1940, Krakivski Visti published a full-page panegyric to Adolf Hitler dedicated to his 51st birthday (four days earlier). Chomiak also hailed Governor-General Hans Frank: “The Ukrainian population were overjoyed to see the establishment of fair German authority, the bearer of which is you, Sir Governor-General. The Ukrainian people expressed this joy not only through the flowers they threw to the German troops entering the region, but also through the sacrifices of blood required to fight Polish usurpers.” (Because of Frank’s role in the Holocaust, the Nuremberg Tribunal found him guilty of crimes against humanity and executed him.)

Beyond extolling Hitler and his henchmen, Chomiak rejoiced over Nazi military victories, including the terror bombings of Great Britain. While praising the Third Reich, Krakivski Visti was also under orders by the German authorities to stir up hatred against the Jewish population. Editorial selections from Chomiak’s newspaper can be found in Holocaust museums around the world, such as the one in Los Angeles, California.

The Nov. 6, 1941 issue of Krakivski Visti ecstatically describes how much better Kiev is without Jews. “There is not a single one left in Kiev today, while there were 350,000 under the Bolsheviks,” the newspaper wrote, gloating that the Jews “got their comeuppance.”

That “comeuppance” refers to the mass shooting of Kiev’s Jewish population at Babi Yar. In just two days, Sept. 29-30, 1941, a total of 33,771 people were murdered, a figure that does not include children younger than three years old. There were more shootings in October, and by early November, Krakivski Visti was enthusing over a city where the Jewish population had “disappeared” making Kiev “beautiful, glorious.” Chomiak’s editorials also described a Poland “iinfected by Jews.”

According to John-Paul Himka, a Canadian historian of Ukrainian origin, Krakivski Visti stirred up emotions against Jews, creating an atmosphere conducive to mass murder. In 2008, the Institute of Historical Research at Lviv National University published a paper co-authored by Himka entitled “What Was the Attitude of the Organization of Ukrainian Nationalists toward the Jews?” The paper states that, by order of the German authorities, Krakivski Visti published a series of articles between June and September 1943 under the title “Yids in Ukraine” that were written in an extremely anti-Semitic and pro-Nazi vein. The Canadian historian writes that Jews were portrayed as criminals, while Ukrainians were portrayed as victims.

Refuge in Canada

As the war turned against the Nazis and the Red Army advanced across Ukraine and Poland, Nazi propagandist Emil Gassner took Mykhailo Chomiak in 1944 to Vienna where Krakivski Visti continued to publish. As the Third Reich crumbled, Chomiak left with the retreating German Army and surrendered to the Americans in Bavaria, where he was placed with his family in a special U.S. military intelligence facility in Bad Wörishofen, a cluster of hotels situated 78 kilometers from Munich in the foothills of the Alps.

The Chomiak family was given accommodations, living expenses and health care. In her biography, Freeland refers to it only as “a refugee camp.” In September 1946, Mikhailo Chomiak’s daughter Halyna was born in that spa town. In May 1948, the facility was closed and Chomiak, the former Nazi editor, departed for Canada.