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Archive for the ‘NATO – Gladio’ Category

NATO: “ die „kognitive Kriegsführung“, die Digitale Sucht und Gehirn Manipulation

Oktober 15, 2021 6 Kommentare

Von der Kriegs Pyscho Beeinflussung, bis zu dem Facebook, Covid Massenhysterie, mir erfundenen Feinden, und Viren

Frances Haugen und die Gehirnwäsche Programme von twitter, facebook, instagramm

Nato: „Das Gehirn wird das Schlachtfeld des 21. Jahrhunderts“

In der Nato wird eine neue Gefahr propagiert: die „kognitive Kriegsführung“, die Verhalten und Denken der Menschen manipulieren kann. Mit der „Militarisierung der Neurowissenschaften“ soll ein Krieg um die Köpfe geführt werden Florian Rötzer

…………….

In einer Studie über kognitive Kriegsführung des mit der Nato verbundenen Innovation Hub geht es darum, dass in zunehmend asymmetrischen und grauen Konflikten die Möglichkeiten wachsen, den menschlichen Geist mit „neurowissenschaftlichen Techniken und Mitteln“ zu manipulieren und letztlich „Neurowaffen“ zu entwickeln.

Das erweitere die traditionellen Manipulationstechniken durch die Informationstechnik und den Infowar und führe zu einer „Militarisierung der Neurowissenschaften“. Mit Übertreibungen wird nicht gespart: „Das Gehirn wird das Schlachtfeld des 21. Jahrhunderts.“ Nicht mehr das Territorium, „die Menschen sind die umkämpfte Domäne“.

Der menschliche Geist gilt nun als neue, sechste Kriegsdomäne neben den klassischen Domänen Land, Meer und Luft sowie den neuen im Weltraum und im Cyberspace. Es wird davon ausgegangen, dass die Menschen mit dem Informationsfluss nicht mehr zurechtkommen, was die Legitimation darstellt, gegen die angebliche Bedrohung anzugehen, da doch die Feinde in diesem Feld viel investieren. Und die Bedrohung ist natürlich groß, schließlich sollen Russland und China schon aktiv an der kognitiven Kriegsführung arbeiten.

https://www.heise.de/tp/features/Nato-Das-Gehirn-wird-das-Schlachtfeld-des-21-Jahrhunderts-6217726.htmlDie Thematisierung der kognitiven Kriegsführung vermischt Krieg und Frieden und ist allgegenwärtig, der Feind ist überall, auch im Alltagsleben und nicht zuletzt eben in die Gehirne zieht der hybride Krieg ein:

„Die Kriegsführung im kognitiven Bereich mobilisiert ein breites Spektrum an Strategien, Instrumenten und Techniken. Im Kern geht es darum, die Kontrolle über Orte, Gruppen, Einheiten, Organisationen und Nationen zu erlangen, indem man auf die Gehirne ihres Personals, sowohl des zivilen als auch des militärischen, abzielt und diese beeinflusst.“

Letztlich gehe es darum, das Vertrauen der Menschen zu untergraben.

…………

Mit dem Krieg gegen den Terror wurde schon der lange Krieg gefunden, jetzt soll er also auf endlos gestellt werden. Dazu muss kräftig die Paranoia geschürt werden:

Es handelt sich nicht um eine exotische Idee, die in einem Hinterzimmer der Nato ausgebrütet wird, wie man meinen könnte. Ende November veranstalten Nato HQ Supreme Allied Command Transformation (SACT) und der Nato Innovation Hub mit dem kanadischen Verteidigungsministerium den Workshop 2021 Nato Innovation Challenge.

https://www.heise.de/tp/features/Nato-Das-Gehirn-wird-das-Schlachtfeld-des-21-Jahrhunderts-6217726.html

Behind NATO’s ‘cognitive warfare’: ‘Battle for your brain’ waged by Western militaries

Ben Norton·October 8, 2021

NATO Kriegsführung

2040: An Information Odyssey
Nicole Matejic
NATO may not be particularly inclined towards information warfare, but information warfare has long been interested in NATO.

https://www.innovationhub-act.org/content/cw-documents

Beim „Cognitive Warfare Project“ geht es nicht um „Informationswaffen“, sondern

.. um viel mehr, nämlich um die konkrete Veränderung menschlicher Denkfähigkeit und sonstiger Fähigkeiten unter Überschriften wie „Intelligence Amplification“, „Emerging Neuroscience and Technology“ und „Militarization of Brain Science“.
Es geht nicht mehr nur darum, was die Menschen denken sollen, sondern wie ihr Gehirn denken können soll bzw. es nicht mehr wie bisher können soll.
https://www.innovationhub-act.org/content/cw-documents

Aus Zeitgründen kann ich dazu jetzt nur nochmal posten, was ich gestern schon zitiert habe:
Auch die NATO-Hauspostille NATO Review beschäftigt sich mit „Cognitive Biotechnology: opportunities and considerations for the NATO Alliance“
Zitat:
„Replace includes the enhancement (and possibly substitution) of mental and physical functions past the bounds of human potential. Sensory connections could be replaced with computer interfaces, making human capabilities independent of their five natural senses. Verbal communication could be replaced by computer-aided telepathy or data downloads. Physical action could be replaced by remote robots or “loyal wingman” drones directed by the mind of the operator.“
https://www.nato.int/docu/review/articles/2021/02/26/cognitive-biotechnology-opportunities-and-considerations-for-the-nato-alliance/index.html

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Bricht-die-Linkspartei-mit-der-Friedensbewegung/NATO2030-Biotechnologie-und-das-Cognitive-Warfare-Project/posting-39778899/show/

Dieses NATO-Projekt ist auch keinesfalls nur „defensiv“ zur Abwehr von als feindlich angesehener Kommunikation im eigenen Territorium ausgerichtet, das ist nur der Vorwand.
Stattdessen wird dabei immer wieder betont, welche Möglichkeiten es bieten soll, die Bevölkerung von als feindlich angesehener Staaten zu schädigen, z. B. hier:
“The human is very often the main vulnerability and it should be acknowledged in order to protect NATO’s human capital but also to be able to benefit from our adversaries’s vulnerabilities.”

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Der Biowaffen, Covid Betrug des Bill Gates, Richard Hatchett, Tom Inglesby, bis RKI, EU Banden

Februar 3, 2021 15 Kommentare

Biowaffen Planung, seit Jahren, für Pandemien und Profite und warum Deutschland Biowaffen Forschung finanziert, für Pharma Betrug und Volks Terror, stellt jedes Verbrechen der Geschichte in den Schatten.

Viren Kriegsführung Richard Hatchett, Avril Haines, Tom Inglesby, Donald Rumsfeld von „Anthrax, Ebola bis Corona“

Mai 31, 2020

Zwei strategische Fehler in der Auseinandersetzung mit Covid-19

Die westlichen Länder erlagen der Panik angesichts der Covid-19-Epidemie. Irrational haben sie zwei strategische Fehler begangen: ihre gesunde Bevölkerung zu isolieren, auf die Gefahr hin, ihre Wirtschaft zu zerstören, und alles auf mRNA-Impfstoffe zu setzen, auf Kosten der Pflege, ja sogar auf die Gefahr hin, mit dieser neuen Impftechnik besondere Beschwerden zu verursachen.

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Der französische Präsident Emmanuel Macron ist die erste politische Persönlichkeit, die die Covid-Epidemie als Krieg bezeichnet hat (16. März 2020). Seine kriegerische Rede wollte die Situation dramatisieren und ihm den Status eines Kriegsherrn verleihen. Er hat die Menschen, die sofort in Panik gerieten, zutiefst verwirrt. Seitdem hat eine Form der kollektiven Hysterie die demokratische Debatte ersetzt.

Kommunikation: Covid und Krieg

Covid-19 ist eine Viruserkrankung, die im schlimmsten Fall den Tod von 0,1% der Bevölkerung zur Folge hat. Das durchschnittliche Sterbealter der Covid-19 in den Industrieländern liegt bei etwa 80 Jahren, der Median [d.h. genau die Hälfte der Betroffenen ist älter als 83] liegt bei etwa 83 Jahren.

Im Vergleich dazu gibt es in Kriegsländern eine 5- bis 8-fach größere Sterblichkeit, die vor allem Männer zwischen 18 und 30 Jahren betrifft. Hinzu kommt eine Auswanderung, die bis zu 50% der Bevölkerung gehen kann.

Die Covid-Epidemie und der Krieg sind also zwei ganz verschiedene, unvergleichbare Situationen, trotz der apokalyptischen Rhetorik, die sie nur durcheinanderbringt [1]. Im Übrigen hat die Antwort derer, die sich auf diesen dramatischen Vergleich eingelassen haben, im Hinblick auf die Mobilisierung nichts mit jenen der Kriegssituationen zu tun. Allenfalls wurde ein mobiles Militärkrankenhaus angefordert, um ein paar Fotos mit Uniformen in Aktion zu machen. Sein einziger realer Effekt war, die Bevölkerung in Panik zu versetzen und sie so ihres kritischen Geistes zu berauben.

Ursprung des Kommunikationsfehlers

Dieser Vergleich wurde auf der Grundlage falscher Informationen gemacht. Ein britischer Statistiker, dessen mathematische Modelle zur Rechtfertigung der europäischen Politik der Krankenhausreduzierung dienten, Neil Ferguson, hatte in der Tat mehr als eine halbe Million Tote in seinem eigenen Land und ebenso viele in Frankreich vorhergesagt.

Dieser Wissenschaftler wusste nicht, dass ein Virus ein Lebewesen ist, das nicht versucht, seinen Wirt zu töten, sondern ihn als Parasit bewohnen zu können. Wenn es den Menschen tötet, den es infiziert hat, stirbt es mit ihm. Deshalb sind alle Virusepidemien am Anfang sehr tödlich, und dann immer weniger, je mehr das Virus variiert und sich an den Menschen anpasst. Es ist daher völlig lächerlich, seine Letalität von der Verwüstung zu extrapolieren, die er in den ersten Wochen der Epidemie anrichtet.

Ursache des strategischen Fehlverhaltens

Die ursprüngliche Quelle für die Isolierung ist die CEPI (Koalition für Innovationen bei der Vorbereitung auf Epidemien). Dieser Verein wurde anlässlich des Weltwirtschaftsforums 2015 in Davos gegründet. Er wird von Dr. Richard J. Hatchett geleitet. Sie finden seine Biografie nicht auf Wikipedia, nicht einmal auf der Website der CEPI. Er hat sie zurückziehen lassen. Eng verbunden mit der Deutschen DZIF! Einem Skandal Verband der Deutschen Pharmaforschung schon bei Ebola.

Richard Hatchett. CEP Chef, IFC, Goldman Sachs, WEF, Pharma DachverbandDieser Mann war der Erfinder der Isolierung von gesunden Menschen im Auftrag des US-Verteidigungsministers Donald Rumsfeld [4]. Im Jahr 2005 hatte dieses Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates von Präsident George W. Bush die Aufgabe, im Rahmen eines Plans zur Militarisierung der US-Gesellschaft, die Verfahrensweisen der US-Armeen der Zivilbevölkerung anzupassen. Da die im Ausland stationierten GI‘s angewiesen wurden, sich im Falle eines auf sie gerichteten biologischen Terroranschlags in ihren Stützpunkten einzusperren, schlug er vor, die gesamte Zivilbevölkerung im Falle eines biologischen Angriffs auf US-Territorium zu Hause einzusperren. Dieses Militärprojekt wurde einstimmig von den US-Ärzten unter der Leitung von Professor Donald Henderson von der John-Hopkins-Universität zurückgewiesen. Sie betonten, dass Ärzte noch nie eine gesunde Bevölkerung eingeschlossen hätten.

Professor Richard J. Hatchett war der erste, der in einem Interview auf Channel 4, wenige Tage vor Präsident Macron, von einem Vergleich zwischen der Covid-19-Epidemie und einem Krieg sprach. Die erste Spende, die er durch die CEPI veranlassen ließ, ging natürlich an das Imperial College in London. Die Direktorin dieser ehrwürdigen Einrichtung ist keine Britin, sondern eine US-Amerikanerin, Alice Gast. Als Verwalterin der transnationalen Ölgesellschaft Chevron arbeitete sie auch mit Dr. Richard J. Hatchett in den USA zusammen, um Wissenschaftler gegen den Terrorismus zu mobilisieren. So unterstützte sie eine Propagandaarbeit mit dem Zweck zu versichern, dass ich über die Anschläge vom 11. September nur Unsinn geschrieben hätte. Darüber hinaus ist einer der berühmtesten Professoren des Imperial Colleges, Neil Ferguson, der Autor der phantastischen Kurven, die die Ausbreitung der Epidemie projizieren………………….

Professor Richard J. Hatchett war der erste, der in einem Interview auf Channel 4, wenige Tage vor Präsident Macron, von einem Vergleich zwischen der Covid-19-Epidemie und einem Krieg sprach…….

https://www.voltairenet.org/article212106.html

[2] „Covid-19: Neil Ferguson, der liberale Lyssenko“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Korrekturlesen : Werner Leuthäusser, Voltaire Netzwerk, 20. April 2020.

[3] «Empirical assessment of mandatory stay-at-home and business closure effects on the spread of Covid-19», Eran Bendavid, Christopher Oh, Jay Bhattacharya, John P.A. Ioannidis, University of Stanford, January 12, 2021.

[4] „Covid-19 und die rote Morgendämmerung“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Korrekturlesen : Werner Leuthäusser, Voltaire Netzwerk, 28. April 2020.

Das Center for Health Security der Johns Hopkins University, den meisten von uns heute bekannt durch seine richtungsweisende Rolle in der Coronakrise, hieß früher Center for Civilian Biodefense Studies
Biowaffen Chef und Forschung, was da läuft, hier Planungschef, mit dem Bill Gates Mann: Chritiopher Elias

Die jetzige JH School of Public Health, 1916 von der Rockefeller-Stiftung finanziert, wurde 2001 zur JH Bloomberg School of Public Health umbenannt: Der Wall-Street-Banker Michael Bloomberg ist nun der Hauptfinanzier.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=60762

Mit Microsoft-Software in staatlichen Verwaltungen, Unternehmen und Militär ist die EU eine Microsoft-Kolonie.[7] Gleichzeitig ist Microsoft der aktuell größte Auftragnehmer des Pentagon: Für dessen letztes Künstliche-Intelligenz-Projekt gewann Microsoft 2019 die Ausschreibung – 10 Mrd. Dollar für 10 Jahre.[8]

Beim Erstellen wird die JHU unterstützt von der Gates-Stiftung, der Robertson-Stiftung des New Yorker Hedgefonds-Managers Julian Robertson (Tiger Management), vom Open Philantropy Project des Facebook-Mitgründers Dustin Moskovitz („der jüngste Milliardär aller Zeiten“), von der Economist Intelligence Unit (gehört zur Zeitschrift The Economist, berät Unternehmen bei der globalen Suche nach dem günstigsten Standort für Auslagerungen und Dienstleistungen) und der Nuclear Threat Initiative, gegründet von Ted Turner/CNN und Senator Sam Nunn (Ex-Vorsitzender des Streitkräftekomitees im Kongress).[9]

Bildschirmfoto vom 2020-05-02 07-36-48

Tom Inglesby, Bio Waffen Experte, Geheimdiest Adviser, Regierungs Berater; Bill Gates Direktor: Christopher Elias, beim EVENT 201

Pentagon Planer, heute CEPI Chef, von Angela Merkel finanziert



Der amerikanische Epidemiologe und Ex-Berater der US-Präsidenten George W. Bush und Barack Obama, Richard Hatchet>
, in der schwedischen TV-Sendung „Skavlan

Peter Koenig vertritt die These, dass eine kleine Gruppe von Multimilliardären, die ein eli-täres, autoritäres, tyrannisches und global agierendes System installiert hat, Krieg gegendie ganze Menschheit führt. Wir sind im KriegVon Peter KoenigGobal Research, 06.01.21( https://www.globalresearch.ca/we-are-at-war-2/5733672 )Ja, wir sind im Krieg. Und den führt der Westen nicht gegen den Osten – also (noch) nichtgegen Russland und China – und die ganze Welt nicht gegen das unsichtbare Coronavi-rus. Nein, eine kleine Gruppe von Multimilliardären (s. dazu auch https://www.handelsblat-t.com/unternehmen/management/forbes-liste-2020-das-sind-die-reichsten-menschen-der-welt/25725996.html?ticket=ST-1097754-r1ValEcJacMtOsbdeug2-ap5 ), die ein autoritä-res, tyrannisches, elitäres und global agierendes System installiert hat, führt Krieg gegenuns normale Menschen. Seit Jahrzehnten planen diese Leute, die Macht zu übernehmen,alle Menschen auf der Mutter Erde unter ihre Kontrolle zu bringen und sie auf die begrenz-te Anzahl zu reduzieren, die sie für angemessen halten. Die Überlebenden sollen digitali-siert und in versklavte Roboter verwandelt werden. Was diese Leute planen, ist eineschreckenerregende Kombination aus George Orwells „1984“ (s. dazu auch https://de.wi-kipedia.org/wiki/1984_(Roman)) und Aldous Huxleys „Brave New World“ (s. https://de.wi-kipedia.org/wiki/Sch%C3%B6ne_neue_Welt
Es gibt keine Freiheiten mehr – offener Verfassungsbruch ::1.2.2021

In einem demokratischen Staat mit gültiger Verfassung, Menschen- und Grundrechten wäre es ein handfester Skandal. Denn sie sagte auch: „Solange es nach wie vor so ist, dass nur ein kleiner Teil der Menschen geimpft ist, wird es keine neuen Freiheiten geben.“

Merkels Impfgipfel der Unverschämtheit – Was plant sie wirklich?

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US-Senat: Deutschland, Obama, finanzierten alle Al-Quida, IS Organisationen, World Vision

Januar 3, 2021 3 Kommentare

Alles lange bekannt, auch durch General Flynn. Durch die kriminellen Orgien, Pläne des Volker Perthes, kriminellen Umtriebe, der UN, World Vision, ist wie CARE, reine CIA Organisationen, auffällig im Sudan, Kosovo, Albanien usw.. mit Deutschen Steuergeldern finanziert. Bundeswehr, BND Unterstützung

Siniora bat Merkel schon 2010 um Fortsetzung der Mission

Weniger bekannt hingegen ist der deutsche Tatbeitrag zur Zerstörung des stolzen Levante-Staates. Warum bat Fuad Siniora, dessen Zukunftspartei von Beginn an Waffen, Geld und Agents Provocateurs nach Syrien schickte, die Bundeskanzlerin schon im Sommer 2010 dringend um Fortsetzung der Teilnahme Deutschlands an der United Nations Interim Force in Lebanon (UNIFIL) vor der libanesischen Küste?

Jeffrey Sachs und UN-Generalsekretär Kofi Annan (rechts) im UN-Hauptquartier in New York, Januar 2005.

Ethnische Säuberungen und Massenmorde durch Volkes Perthes / SWP-Berlin – mit dem Jeffrey Feltman Plan II und die: Rand Gruppe

Der UN Vize Chef, war Strategischer Planung der Terroristen was lange bekannt ist. Jeffrey Feltman

PLanungen für Massenmorde und die Zerstörung von Syrien: Jeffrey Feltman, Prinz Bandar, Steinmeier, Angela Merkel, Volker Perthes, die Bundesmarine im Solde von Terroristen

Bericht des US-Senats: Obama-Administration hat wissentlich al-Qaida-Organisation finanziert

Der Vorsitzende des Finanzausschusses im US-Senat Chuck Grassley hat einen Bericht veröffentlicht, wonach die evangelikale Entwicklungshilfeorganisation World Vision United States im Jahr 2014 mit Billigung der Obama-Regierung illegal Geschäfte mit einer al-Qaida nahestehenden Organisation tätigte.
Bericht des US-Senats: Obama-Administration hat wissentlich al-Qaida-Organisation finanziertQuelle: Reuters

Die nichtgewinnorientierte Hilfsorganisation World Vision United States (WVUS; World Vision Inc.) soll 2014 mit Wissen und Zustimmung der Obama-Regierung unsachgemäß mit der Organisation Islamic Relief (International Islamic Relief Organization von Saudi-Arabien, IIRO oder engl. ISRA) Geschäfte getätigt und somit Gelder der US-Regierung an eine Organisation geleitet haben, die laut einem neuen Bericht aufgrund ihrer Verbindungen zum Terrorismus bereits sanktioniert worden war, hieß es auf National Review. Der Vorsitzende des Finanzausschusses im US-Senat Chuck Grassley veröffentlichte kürzlich einen Bericht, der die Ergebnisse einer von seinen Mitarbeitern im Februar 2019 begonnenen Untersuchung der Beziehungen zwischen World Vision United States und ISRA detailliert darstellt. Der Bericht stellt fest, dass es WVUS nicht bewusst gewesen wäre, dass ISRA seit 2004 von der US-Regierung sanktioniert war, nachdem sie etwa 5 Millionen Dollar an Maktab al-Chidamāt gespendet hatte. Nach dem Tod von Abdallah Azzam übernahm Osama bin Laden die Führung dieser islamistischen Organisation und entwickelte daraus al-Qaida.

„World Vision arbeitet, um Menschen in Not auf der ganzen Welt zu helfen, und diese Arbeit ist bewundernswert“, sagte Grassley in seiner Erklärung. „Obwohl sie es nicht gewusst haben mag, dass ISRA (IIRO) auf der Sanktionsliste stand oder dass es aufgrund seiner Verbindung zum Terrorismus  bereits gelistet war, hätte sie das wissen müssen. Unwissenheit kann nicht als Entschuldigung ausreichen“, erklärte der Vorsitzende des Finanzausschusses weiter.

Laut dem Senatsbericht reichte World Vision United States am 21. Januar 2014 bei der US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID) einen Förderantrag für die Umsetzung des Blue Nile Recovery Program ein. Das vorgeschlagene Programm zielte darauf ab, Nahrungsmittelsicherheit, sanitäre Einrichtungen und Gesundheitsdienste in den vom Konflikt schwer betroffenen Gebieten der sudanesischen Region An Nīl al Azraq bereitzustellen. USAID gewährte WVUS daraufhin einen Zuschuss in Höhe von 723.405 US-Dollar für das Programm. Im folgenden Monat erklärte sich ISRA bereit, für WVUS humanitäre Dienstleistungen in der Region zu erbringen, wie es in dem Bericht heißt. Die beiden Organisationen sollen zudem in den Jahren 2013 und 2014 bei mehreren Projekten zusammengearbeitet haben.

World Vision United States als internationale evangelikale Hilfsorganisation „entdeckte“ erst, dass ISRA bereits auf der US-Sanktionsliste steht, nachdem sie eine Partnerschaft mit der Internationalen Organisation für Migration (IOM) für ein separates humanitäres Projekt im Sudan ausgehandelt hatte. Bei der routinemäßigen Überprüfung von WVUS und deren Partnern entdeckte nämlich die IOM den Sanktionsstatus von ISRA. Der US-Senat wirft in seinem Bericht der Hilfsorganisation WVUS vor: Wenn diese Organisation die gleiche Sorgfaltspflicht erfüllt und ähnliche Methoden wie die IOM angewandt hätte, wären US-Steuergelder nicht in die falschen Hände geraten.

Mehr zum ThemaTrotz Vertuschung häufen sich Beweise: Terroristen in Syrien von westlichen Regierungen gesponsert

Video: IS-Anführer im Verhör – Finanzierung kommt aus den USA

 

Präsident Assad im Interview im russischen Fernsehen: „Über Europa zu reden, ist sinnlos“

https://de.rt.com/nordamerika/111318-obama-administration-soll-al-qaida/

von Thomas Röper – https://www.anti-spiegel.ru

Der syrische Präsident Assad hat dem russischen Fernsehen ein Interview gegeben. Da in Deutschland über das, was Assad sagt, praktisch nichts bekannt ist, habe ich die Kernaussagen übersetzt.

In dem einstündigen Interview des russischen Fernsehens wurde Assad unter anderem gefragt, wie sich das Verhältnis Syriens zu den arabischen und europäischen Ländern verändert hat und ob es Verbesserungen gibt. Nach dem Verhältnis zu den USA hat der Journalist ausdrücklich nicht gefragt, denn, wie er sagte, „ist da leider alles auch so offensichtlich“. Assads Antwort war interessant. Er sagte:

„Viele arabische Staaten haben ihr Verhältnis zu Syrien belassen, wie es war. Aber nicht offiziell. Sie stehen unter großem Druck. Der Druck des Westens, vor allem der USA, auf die Länder, war sehr groß. Vor allem auf die Länder des Persischen Golfs. Von ihnen wurde gefordert, sich von Syrien fernzuhalten, keine Botschaften in Syrien zu eröffnen.
Was Europa angeht, so ist die Lage ganz anders. Schon vor dem Beginn des Krieges gab es Europa in der internationalen Politik gar nicht mehr. Europa gibt es politisch seit 2003 nicht mehr, seit dem Überfall der USA auf den Irak. Europa hat komplett vor den USA kapituliert. Sie sind zu reinen Erfüllungsgehilfen der USA geworden. Über Europa zu reden ist sinnlos. Darüber zu reden, ob sie bei uns Botschaften eröffnen oder nicht, ist sinnlos.
Wir haben uns mit offiziellen Vertretern der meisten europäischen Geheimdiensten getroffen und konstruktiv mit ihnen gesprochen. Sie können nichts ändern. Manche haben uns ganz offen gesagt: „Wir können nichts ändern. Unsere Politiker können ihre Politik nicht unabhängig von der europäischen Politik machen und die europäische Politik ist abhängig von der amerikanischen.“
Sie sind auf einen Baum geklettert und kommen nicht mehr herunter. Wegen dieser Tatsache verschwenden wir keine Zeit mit Gesprächen über Europa. Der Herr und Meister sind die Amerikaner. Wir können über die Amerikaner reden und das bedeutet, dass wir automatisch über die Europäer reden. https://linkezeitung.de/2020/03/07/praesident-assad-im-interview-im-russischen-fernsehen-ueber-europa-zu-reden-ist-sinnlos/

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Abgründe der NATO, USA und der MI6 Terroristen Familie des Salman, Ramadan Abedi in Libyen, Manchester, Madrid von Katar, Bengazi und in der Welt Akten ………………………………………………………

**** beigefügte Dokumente

The Day After Project, August 2012
(PDF – 1.1 MB)
The Day After. Supporting a Democratic Transition in Syria, Usip & SWP, August 2012.
(PDF – 135.3 kB)

http://www.voltairenet.org/article190087.html Detusche Aussenpolitik heute, was so erneut nach 1998-99 im Kosovo finanziert wird und wurde.

Volker

Kriegs Verbrecher Banden, des SWP-Berlin Direktors Volkes Perthes „Allein das syrische Volk entscheidet“ – Opposition blockiert Friedensverhandlungen für Syrien

Der israelischen Verteidigungsminister Moshe Yaalon

Israelischer Verteidigungsminister: „Islamischer Staat“ erhält Geld aus der Türkei Nennt sich Friedensnobel Preis Träger, wie die Verbrecherischen EU Staaten.

BMZ – Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, eine der wichtigsten Verbrecher Organisationen in Europa

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Bezahlten die WHO / OMS für einen Lockdown in Italien? Ebenso in anderen Ländern

September 9, 2020 8 Kommentare

Eine gigantische Verschwörung, wo ganz tief, Bill Gates, die WHO, Angela Merkel drinnen steckt! Niemand wollte den Lockdown, vor allem rieten die Experten davon ab.  Bill Gates, ist heute Haupt Financier, der vollkommen korrupten WHO, welche auch in Schweden Bestechungsgeld bezahlen wollte, aber man kannte die Verbrecher, aus dem Schweine Grippe Skandal. Finanziert von Angela Merkel.

Bezahlten die WHO /OMS für einen Lockdown in Italien? Bestechungs Versuche, sind direkt von der WHO, auch von den Malediven, Tansani bekannt.

Markenzeichen ist, wenn das von Georg Soros, der Angela Merkel, Heiko Maas Lügen Maschine: correcitv, eine Geschichtee als falsch bezeichnet, dann ist sie wahr.

In Mitmachen

Wurde die italienische Regierung unter dem Tisch bezahlt, um die strengste und katastrophalste Abriegelung in Europa durchzusetzen?

Historiker Nicola Bizzi, Herausgeber von „Aurola Boreale

Weißrussland prangert einen Skandal an!

Dem Präsidenten Weissrusslands Aljaksandr Lukaschenko, so der Vorwurf der weißrussischen Regierung, wurde von den Organisationen OMS/WHO und dann sogar der IWF ein Meer von Geld angeboten, um mit seinem Land

“Wie in Italien zu verfahren”

Das Land sollte auf der Grundlage eines überhöhten Alarms so weit einsperren werden, dass es wirtschaftlich ruiniert wird?

„Auf keinen Fall werden wir das machen”, antwortete Weißrusslands Regierung. “Um dem Covid-19 gegenüberzutreten, sind die normalen Gesundheitsmaßnahmen, die in dem osteuropäischen Land ohne Ausgangssperre und ohne selbstmörderische Blockade der Wirtschaft ergriffen wurden, ausreichend und weit fortgeschritten“

Was wäre, so fragt Nicola Bizzi

wenn ein solches “Angebot” in erster Linie auch Italien unterbreitet worden wäre, denn wie wir wissen, hat unser Land in all diesen Szenarien immer die Rolle eines Pilotmodells gespielt” entscheidend, um den Rest Europas zum Wuhan-Modul zu drängen?

“Da ich die Mentalität unserer Politiker gut kenne, bezweifle ich sehr, dass sie nicht akzeptiert worden wäre. An dem Tag, an dem er die Regierung, den Katastrophenschutz, das technisch-wissenschaftliche Komitee und den Minister Speranza selbst anprangert hat, ist kein Geringerer als der angesehene Physiker Giorgio Parisi, Präsident der Accademia dei Lincei aufgetreten und hat eine Anklage erhoben

Der Vorwurf von Parisi:

Italien wurde auf der Grundlage des “betrügerischen Willens” der Cts “durch den Katastrophenschutz” und mit der Komplizenschaft des „Istituto Superiore di Sanità“ (Staatliches Gesundheitsamt) getäuscht.

“Sie müssen uns erklären, warum in Frankreich, Deutschland, Spanien und Großbritannien die Daten öffentlich zugänglich sind und in Italien nicht”

Seine Anklage wird von den großen nationalen Medien völlig ignoriert.

Am Vorabend sollte die im Palazzo Chigi eingerichtete Task Force die unbequemen Nachrichten über Covid-19 herausfiltern.

Aber die „Große mediale Stille“ folgte auch zu den beunruhigenden Äußerungen die der Präsident von Weißrussland – Aljaksandr Lukaschenko offiziell in und vor dem Parlament in Minsk geäußert hat.

Der Präsident Weißrusslands habe

ein substanzielles Barangebot (92 Millionen Dollar) von der Weltgesundheitsorganisation erhalten, um mit Weißrussland wie in Italien zu handeln

Ein Angebot, das sich nach dem „klaren Nein“ Lukaschenkos in wenigen Wochen verzehnfacht hätte: “Bis zu 900 Millionen Dollar, diesmal angeboten vom Internationalen Währungsfonds, begleitet von der gleichen Bitte:

Alles schließen und “wie in Italien” machen”.

Präsident Lukaschenko, hat sich immer notorisch geweigert hat, in seinem Land Notfall-, Abriegelungs- oder “sozial distanzierende” Maßnahmen zu ergreifen”

Bizzi fügt hinzu:

“Ich weiß aus Geheimdienstquellen, dass vielen anderen europäischen und nichteuropäischen Ländern ähnliche Angebote gemacht wurden“

Und ich weiß auch, dass viele Staats- und Regierungschefs, darunter auch der serbische Präsident Aleksandar Vučić, keinen Moment gezögert haben, sie zu akzeptieren”.

Für Bizzi diktiert die Logik, dass auch Italien

“in dieser Hinsicht ein reiches Angebot gehabt haben könnte”, das für “unsere Politiker” besonders attraktiv wäre“

Darüber hinaus, fügt Bizzi hinzu,

“könnte diese Hypothese erklären, wo und wie die Regierung Conte die Ressourcen gefunden hat, die (wahrscheinlich schon Anfang des Jahres) für die Verstärkung der Polizeikräfte bestimmt waren, um den Lockdown und den Erfolg der Abriegelung zu garantieren”.

Bereits zuvor hatte Bizzi von anomalen und unerklärlichen “verrückten Ausgaben” gesprochen, um Polizei und Carabinieri mit Autos und Geländewagen, Drohnen, Hubschraubern auszurüsten.

“Ich hoffe aufrichtig, dass wir unter den Akten und geheimen Protokollen, die das Verwaltungsgericht von Latium veröffentlicht hat bald die Antwort auf diese und viele andere ungelöste Fragen finden können, wie zum Beispiel die verrückte und unvorstellbare Richtlinie, die Autopsien verboten hat“

Bizzi bezieht sich auf das Urteil vom 13. Juli, auf dessen Grundlage – so die Erklärung der Anwälte der Einaudi-Stiftung – das Verwaltungsgericht die Regierung auffordert, innerhalb von 30 Tagen die authentischen Daten über den italienischen Gesundheitsnotstand zu veröffentlichen.

Die Entscheidung des Gerichtes, verlangt von der Ratspräsidentschaft und dem Katastrophenschutz, den Schleier aus dem Protokoll des technisch-wissenschaftlichen Ausschusses zu entfernen

Es verlangt die Offenlegung auf dessen Grundlage die Regierung Conte alle wichtigen Entscheidungen getroffen hätte, um den “Ausnahmezustand, die Abriegelung, die willkürliche Aufhebung der in der Verfassung verankerten Bürgerrechte der Bürger und alle repressiven Maßnahmen, die wir kennen und in den letzten Monaten an unserer Haut erfahren haben, von der sozialen Distanzierung bis zum Maulkorb”, zu inszenieren.

Offenlegung von Akten und Protokolle, die zudem ohne jede objektive Rechtfertigung, geheim gehalten wurden, und deren Lektüre oder Kenntnis bislang ausgeschlossen und verweigert wurde.

Die Offenlegung wurde nicht nur den Parlamentariern, sondern sogar den Regierungsmitgliedern selbst verweigert, wie der stellvertretende Gesundheitsminister Pierpaolo Sileri wiederholt beklagt hat”.

All dies geschieht, während wir uns dem 31. Juli nähern, einem Tag, der (zumindest formell) das Ende des Ausnahmezustands sanktionieren sollte, den Conte im vergangenen Januar über Italien und die Italiener verhängt hatte.

„Ein Ausnahmezustand, der trotz der immer massiveren Anhebung der Sicherheitsstandards und Schutzschilde durch Hunderte von Ärzten, Juristen, Verfassungsrechtlern, Universitätsprofessoren und Intellektuellen bis zum letzten Augenblick zu verlängern versuchen wird, sicherlich nicht aus gesundheitlichen Gründen”

Quelle: libreidee.org

Bild: Pixabay – ivanacoi

Italien: Ein Lockdown, den kein Regierungsexperte jemals forderte

5.09.2020

Seit August sind Protokolle des italienischen Corona-Expertengremiums öffentlich. Darin findet sich keine Empfehlung für einen nationalen Lockdown. Die Entscheidung, das ganze Land zu sperren, bleibt unbegründet. Dennoch stehen offenbar neue Lockdowns bevor.

von Daniele Pozzati

Am 9. März führte Italien als erstes westliches Land einen nationalen Lockdown ein. Innerhalb von Wochen folgte der Rest der Welt dem italienischen Beispiel – mit wenigen Ausnahmen wie Schweden, der Schweiz und Weißrussland.Mehr lesen: Österreich: Regierungsexperten waren gegen Corona-Lockdown

Hinterfragt man die Angemessenheit von Lockdowns und ähnlichen, in der Corona-Krise getroffenen Maßnahmen, wie beispielsweise dem obligatorischen Tragen von Gesichtsmasken, lautet die Standard-Antwort meist: „Weil die Experten es sagen …“

Nun sind in Italien offizielle Dokumente aufgetaucht, die zeigen, dass die Entscheidung, das ganze Land zu sperren, nicht von den Regierungsexperten ausging.

Am 6. beziehungsweise 28. August wurden die ersten zwei Teile der Protokolle der Sitzungen des Comitato Tecnico-Scientifico („Technisch-wissenschaftlicher Ausschuss“) offiziell veröffentlicht.

Das Comitato fungiert seit Februar als regierungseigenes Corona-Expertengremium. Die Protokolle datieren vom 3. und 7. März. Darüber hinaus gibt es eine Studie vom 12. Februar.

Avvisi di garanzia a Conte e mezzo governo: decide il Tribunale dei ministri, esperto di archiviazione

In den 200-seitigen Protokollen heißt es, differenzierte Maßnahmen seien angebracht – jedoch kein nationaler Lockdown. Von strenger Mundschutz-Pflicht ist ebenfalls nicht die Rede. Auch eine Schließung der Schulen wurde nicht gefordert.

Nur die Lombardei schließen

Zwei Karten Italiens zeigt den Unterschied zwischen dem, was die Experten forderten, und dem, was die Regierung entschied.

Die Schaffung von sogenannten Zone Rosse (Roten Zonen, also Zonen lokalen Lockdowns) sei nur in der Lombardei sowie in den (meist norditalienischen) Provinzen Parma, Piacenza, Reggio Emilia, Rimini, Modena, Pesaro, Urbino, Venezia, Padova, Treviso, Alessandria und Asti notwendig.

Ministerpräsident Giuseppe Conte setzte diese Strategie zwar am 8. März um. Doch am folgenden Tag führte er aber plötzlich – und jetzt unerklärlich – einen nationalen Lockdown ein.

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„Handeln Sie schnell, aber lokal“ – so lassen sich dagegen die Forderungen des Expertengremiums an die italienische Regierung zusammenfassen.

Conte handelte stattdessen spät und national.

Denn das Expertengremium wollte bereits am 3. März die Gemeinden Alzano und Nembro schließen, zwei von Corona stark betroffene Orte in der Lombardei.

Und obwohl Conte noch Ende Januar meinte, die Situation sei absolut unter Kontrolle, zeigt eine am 28. August bei der nationalen Tageszeitung La Repubblica  veröffentlichte Studie, dass die Regierung bereits am 12. Februar von der Schwere der Situation wusste. 

Dennoch wurde bis zum 8. März nicht gehandelt.

Salvini: „Conte vor den Internationalen Gerichtshof bringen“

Die Opposition ist empört. Denn monatelang hatte die italienische Regierung versucht, die Freigabe der Protokolle der Sitzungen ihres eigenen Expertengremiums zu verhindern.

Aus Gründen der öffentlichen Sicherheit“, sagte dazu Ministerpräsident Conte Ende Juli.

Die Regierung wurde erst im August durch COPASIR, das parlamentarischen Kontrollgremium für die Geheimdienste, gezwungen, die Protokolle graduell freizugeben.

Giorgia Meloni, die Chefin der EU-skeptischen Fratelli d’Italia, forderte jedoch, dass alle Protokolle dieser Art schnell freigegeben werden sollten.Mehr lesen:Corona-Ausschuss: „Medien verängstigen die Bevölkerung mit Lügen“

Der Vorsitzende der Lega und frühere Innenminister Matteo Salvini verlangte sogar, Conte vor den Internationalen Gerichtshof zu bringen.

Gegen Conte und sechs Minister, darunter auch gegen Gesundheitsminister Luigi Speranza, wird auf Initiative von Verwandten der Opfer von Bergamo bereits strafrechtlich ermittelt. Vorgeworfen werden ihnen:

epidemische Straftaten, fahrlässige Verbrechen gegen die Gesundheit, Totschlag, Amtsmissbrauch, Angriff auf die Verfassung, Angriff auf die politischen Rechte der Bürger (Artikel 110, 438, 452 und 589, 323, 283, 294 des Strafgesetzbuches).

Die Entscheidung, ob Conte und seine Minister vor Gericht kommen werden, trifft bis Mitte November das Tribunale di Ministri – das in Italien zuständige Gericht für Straftaten von Regierungsmitgliedern.

Eine fatale, merkwürdige Entscheidung

Unabhängige, andersdenkende Wissenschaftler bezweifelten die Angemessenheit von nationalen Lockdowns von Anfang an. Dementsprechend werden sie in den Mainstream-Medien oft als „Pandemie-Leugner“ diffamiert.

Prof. Dr. Giulio Tarro, der 2019 mit dem Preis „Salus Divinae“ als „wichtigster Virologe des Jahres“ ausgezeichnet wurde und als Kandidat für den Nobelpreis gilt, rät von jeglicher Impflicht ab und behauptet, es gebe einen möglichen Zusammenhang zwischen den Todesfällen in der Lombardei und den massenhaften Grippe-Impfungen, die letzten Winter in der Lombardei durchgeführt wurden.

Prof. Dr. Maria Rita Gismondo, die Direktorin des Labors für Klinische Mikrobiologie, Virologie und Bio-Notfalldiagnostik L. Sacco in Mailand, im Konferenzraum des Palazzo Montecitorio, hält den italienischen Lockdown für eine „fatale, merkwürdige Entscheidung“. Gismondo erklärte am 1. August:

Menschen wie ich, die Mikrobiologie und Infektiologie studiert haben, finden in den akademischen Texten für den Fall einer drohenden Epidemie stets die Empfehlung, sich im Freien aufzuhalten und die Risiko-Gruppen zu schützen.

Während des italienischen Lockdowns durften nicht einmal Mütter mit Babys zum Spazieren ausgehen. Sport wurde ebenfalls untersagt. Mit dem Hund Gassi gehen war dagegen erlaubt.

Vom Medien-Terrorismus …

Seit Mitte August berichten die Medien andauernd über steigende Infektionszahlen in Italien. Ob das stimmt, ist umstritten. Mehrere Falschmeldungen zu diesem Thema wurden bereits aufgedeckt.

Dr. Prof. Matteo Bassetti, der Direktor der Infektiologie am Universitätsklinikum in Genua, betrachtet diese Entwicklung kritisch und behauptet, jemand habe ein Interesse daran, die Aufmerksamkeit auf das Virus zu lenken.Mehr lesen:Mit harter Hand gegen Corona-Sünder: Italien am Rande einer autoritären Wende

In einem Interview mit Radio Radio am 15. August stellte Dr. Bassetti fest:

Heute hat der Corriere della Sera dem Coronavirus sieben Seiten gewidmet. Sieben! Das sind so viele wie die, die dem Einsturz der Morandi-Brücke in Genua (Polcevera-Viadukt) gewidmet wurden!

Sieben Seiten heutzutage über COVID-19 in Italien zu machen, um über Infektionen unter jungen Menschen zu sprechen, ist ein Verbrechen.

Man müsse zwischen positiv Getesteten und Kranken unterscheiden:

Es wird zu viel auf die Zunahme von Infektionen geachtet. Dabei entsteht eine schwerwiegende Verwirrung zwischen Infizierten und Kranken. Der Kranke, oder die Person, die ernste Symptome zeigt und die zu Hause oder im Krankenhaus behandelt werden muss, sind die eine Seite. Eine andere Sache ist es mit der asymptomatischen, gesunden Person, bei der niemand etwas merken würde, gäbe es nicht den Test.

Seit August sind Protokolle des italienischen Corona-Expertengremiums öffentlich. Darin findet sich keine Empfehlung für einen nationalen Lockdown. Die Entscheidung, das ganze Land zu sperren, bleibt unbegründet. Dennoch stehen offenbar neue Lockdowns bevor.

von Daniele Pozzati

https://deutsch.rt.com/europa/106233-italien-lockdown-kein-regierungsexperte-jemals/

https://albaniade.files.wordpress.com/2020/08/bill-gates-steinmeier.jpg?w=660
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Die angebliche Entführung von Hella Mewis im Irak

Juli 21, 2020 2 Kommentare

DAAD Leute, wie in diesem Falle, sind Berufs Kriminelle, die auch in diesem Falle, für Geld, Visa Beschaffung, und Geld Diebstahl bei Projekten, immer Kasse machen. Nun hat man so eine Hirnlose wieder mal entführt. Förderung, heisst immer Geldwäsche und Diebstahl, mit möglichst Hirnlosen Clans, die einzige Deutsche Aussenpolitik ! Wer soll entführt sein, es wird immer von Frauen sehr aktiv mitorganisiert im Ausland. Kurdin, die auch noch rund um die Deutsche Waffen Drehscheibe: Erbil Aktiv ist.Bearbeiten

Die Frau, wurde dann schnell frei gelassen, weil Niemand auf den Betrug und Erpressung des eigenen Clans herein fiel und meldete sich schon am 23.Juli wieder in der Botschaft.

Real eine twitter, Aktivisten Entführung, wo man echt in die Krise kommt, den twitter und facebook Unfug ständig von Erfindungen und Fake news, zulesen. Georg Soros Show.

Bewaffnete Männerhatten Mewis laut Aktivisten am Montagabend gegen 20.00 Uhr (Ortszeit) im zentral gelegenen Stadtteil Abu Nawas in ihre Gewalt gebracht. Das schrieb Ali al-Bajati, Mitglied der vom Parlament gewählten Menschenrechtskommission, bei Twitter. In Abu Nawas liegt auch das Kulturinstitut Bait Tarkib, an dessen Aufbau Mewis arbeitete. In der Gegend unweit des Flusses Tigris liegen auch verschiedene Regierungsgebäude. Die Frau, war vollkommen Geistig behindert, auch noch Politisch aktiv, denn da laufen noch Etliche dieser Frauen herum, als Weltverbesserer, der bezahlten Hirnlosikeit.

Angeblich entführt: die deutsche Kuratorin und Kulturvermittlerin Hella Mewis, meistens real: Geld Erpressung, durch eigene Bekannte, oft Verwandte und immer aktiv dabei. Sehr unwahrscheinlich ist die Story, wo es immer um Geld Erpressung in den letzten Jahrzehnten gibt, und solche Frauen, Projekte die Frauen leiten, haben in einer arachischen Clans Gesellschaft sowieso Nichts zusuchen. Woher kommt das Geld der Frau?! Real wird 50 % und mehr gestohlen. Die Kultur Programme der Deutschen waren schon vor 20 Jahren extrem peinlich und was für Leute mit der DAAD auftauchten. Für das Goethe Institut arbeitete man auch, denn mit verkauften Sprachen Zertifikaten, kann man viel Geld verdienen und mit Visa Beschaffung

 

Verrückte Frauen, die schon in Berlin, vom Steuerzahler finanziert wurden, und es ist nicht die Erste Frau, deren Sex Abenteuer im Ausland, das Auswärtige Amt finanziert

Kaum zu glauben, das man die Dümmsten, die sich Aktivisten nennen, auch ständig finanziert

Bagdad/Berlin (dpa)  Erst vor zwei Wochen haben bewaffnete Männer in Bagdad einen Historiker getötet. Nun wird eine deutsche Kulturvermittlerin entführt. Mit einem Institut hatte sie junge irakische Künstler fördern wollen.

Deutsche im Irak entführt
Unbekannte haben in der irakischen Hauptstadt Bagdad nach Angaben von Aktivisten eine deutsche Kuratorin entführt.

Unbekannte haben in der irakischen Hauptstadt Bagdad die deutsche Kuratorin und Kulturvermittlerin Hella Mewis entführt. Sicherheitskräfte suchten nach der Frau, sagte ein Sprecher des irakischen Innenministeriums der Deutschen Presse-Agentur.

«Wir wissen nicht, wer sie entführt hat», sagte die Aktivistin Sirka Sarsam von der Nichtregierungsorganisation Burj Babel, die mit Mewis befreundet ist. Derzeit würden Aufzeichnungen von Überwachungskameras untersucht.

Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes teilte mit, dass sich die Bundesregierung «grundsätzlich nicht zu Entführungsfällen oder Geiselnahmen Deutscher im Ausland» äußere. Der irakische Innenminister Othman Al-Ghanmi habe «verstärkte Bemühungen bei der Suche» nach Mewis angeordnet, hieß es in Bagdad.

Bewaffnete Männer hatten Mewis laut Aktivisten am Montagabend gegen 20.00 Uhr (Ortszeit) im zentral gelegenen Stadtteil Abu Nawas in ihre Gewalt gebracht. Das schrieb Ali al-Bajati, Mitglied der vom Parlament gewählten Menschenrechtskommission, bei Twitter. In Abu Nawas liegt auch das Kulturinstitut Bait Tarkib, an dessen Aufbau Mewis arbeitete. In der Gegend unweit des Flusses Tigris liegen auch verschiedene Regierungsgebäude.

Mewis wurde in Berlin geboren und lebt seit mehreren Jahren in Bagdad. Bait Tarkib – zu übersetzen etwa als «Haus der Installation» – wurde 2015 gegründet und will die Arbeit junger irakischer Künstler fördern. Das Haus bemüht sich laut seiner Website darum, «aufstrebende irakische Künstler und junge Menschen zu fördern, die ihr künstlerisches Talent entwickeln oder eine künstlerische Laufbahn anstreben». Das arabische Wort «Tarkib» kann auch mit «Kombination» oder «Struktur» übersetzt werden.

Mewis arbeitet neben ihren eigenen Projekten als freie Mitarbeiterin und Beraterin auch für das Goethe-Institut. Sie gilt als sehr erfahren und kompetent und ist eine wichtige Ansprechpartnerin in Bagdad für das Institut, das in Erbil sitzt. Zu Beginn des Jahres vereinbarte Projekte mussten wegen Corona verschoben werden.

https://www.stimme.de/deutschland-welt/politik/dw/aktivisten-deutsche-kulturvermittlerin-in-bagdad-entfuehrt;art295,4375808

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System Abhören der NATO Partner und von 130 Staaten: BND, CIA

Februar 12, 2020 9 Kommentare

Die Britten arbeiten bekanntlich identisch, hören den gesamten EU Verkehr ab, wissen im Detail, welche Verbrechen die EU planten, stiegen aus der EU aus. Eigentlich Nichts Neues, was da jetzt verbreitet wird.  Wenn man Schwätzer, wie Steinmeier in solche Dinge einweiht, weiß es die ganze Welt.
Der Skandal wird  nun nur aufgewärmt, seit langem bekannt, in vielen Details! siehe Echolon Skandal, in 2000, oderDie „Enthüllungen“ sind ein alter Hut

Zu guter Letzt sei darauf verwiesen, dass die Story lange bekannt ist und auch bereits vor vielen Jahren – etwa in diesem „Spiegel“-Artikel von 1996 darüber berichtet wurde

Crypto AG und der (längst bekannte) „Coup des Jahrhunderts“: Wie Medien mit der massenhaften Ausspähung umgehen

Crypto AG und der (längst bekannte) „Coup des Jahrhunderts“: Wie Medien mit der massenhaften Ausspähung umgehenDie aktuell thematisierte Spionage durch BND, CIA und Crypto AG bildet einerseits einen handfesten Skandal – der aber andererseits keineswegs unbekannt war. Der Vorgang betrifft außerdem nicht nur die Geheimdienste, sondern auch viele Medien, denn er provoziert eine teils unangemessene und geheuchelte Berichterstattung. Von Tobias Riegel.

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Die „Enthüllungen“ sind ein alter Hut

Zu guter Letzt sei darauf verwiesen, dass die Story lange bekannt ist und auch bereits vor vielen Jahren –

Die „Enthüllungen“ sind ein alter Hut

Zu guter Letzt sei darauf verwiesen, dass die Story lange bekannt ist und auch bereits vor vielen Jahren – etwa in diesem „Spiegel“-Artikel von 1996 darüber berichtet wurde

darüber berichtet wurde

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Die CIA und der BND haben über Jahrzehnte Hintertüren in Verschlüsselungsgeräte für Regierungen in aller Welt eingebaut. Was sie dann erfuhren, blieb geheim.

Von 1970 bis 1993 sollen Bundesnachrichtendienst und CIA gemeinsam die verschlüsselte Kommunikation von mehr 130 Regierungen und Nachrichtendiensten mitgelesen haben. Das belegen bisher unveröffentlichte Dokumente, die von führenden BND- und CIA-Mitarbeitern verfasst wurden. In den Akten heißt es: „Diplomatische und militärische Verkehre vieler wichtiger Länder der Dritten Welt, aber auch europäischer Staaten (…) konnten (…) flächendeckend mitgelesen werden.“

Auf den rund 280 Seiten wird die sogenannte „Operation Rubikon“ als „eine der erfolgreichsten nachrichtendienstlichen Unternehmungen der Nachkriegszeit“ bezeichnet. Das ZDF, die Washington Post und das Schweizer Fernsehen haben die Dokumente in einer gemeinsamen Recherche ausgewertet.

https://www.youtube.com/watch?v=jVQZgQN_HuY

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#Cryptoleaks: CIA und BND steckten jahrzehntelang hinter Verschlüsselungsfirma

(Bild: nitpicker/Shutterstock.com)

Der BND und die CIA haben über Jahrzehnte Hintertüren in die Verschlüsselungsgeräte des Weltmarktführers eingebaut und konnten dadurch die Kommunikation von mehr als 130 Regierungen und Geheimdiensten mitlesen. Das berichten das ZDF, die Washington Post und das Schweizer Fernsehen unter Berufung auf bislang geheime Unterlagen, in denen diese „wahrscheinlich wichtigste Geheimdienstoperation der Geschichte“ zusammenfassend beschrieben werde. Demnach haben die Geheimdienste so gemeinsam Staaten in aller Welt ausspioniert und unter anderem von blutigen Verbrechen erfahren.

Wie das ZDF nun erklärt, lief die Operation in den USA unter dem Decknamen „Minerva“ und beim BND als „Rubikon“. Über eine Treuhandgesellschaft kauften die beiden Geheimdienste 1970 demnach zu gleichen Teilen für insgesamt 8,5 Millionen US-Dollar das Schweizer Unternehmen Crypto AG – den Weltmarktführer für Chiffriermaschinen zur Verschlüsselung von Kommunikation. Im Angebot hatte der unter anderem die als „unknackbar“ geltende CX52-Maschine. Bislang wurde über eine derartige Verbindung der Schweizer Firma zu Geheimdiensten immer wieder gemutmaßt – nun liegen Belege dafür vor.

Nach der heimlichen Übernahme waren demnach nur zwei Mitarbeiter der Crypto AG eingeweiht, gesteuert wurde der folgende Einbau von Hintertüren durch den Münchener Siemens-Konzern. Dank der manipulierten Algorithmen seien CIA und BND dann in der Lage gewesen, die eigentlich nicht lesbaren Nachrichten zu entschlüsseln.

Wie es in dem Bericht heißt, hatte die Crypto AG in ihren besten Jahren mehr als 130 Regierungen als Kunden. Zwar hätten sich CIA und BND immer wieder darüber gestritten, wer die manipulierten Geräte bekommen sollte, durchgesetzt haben sich aber offenbar die US-Amerikaner. Die hätten mit Verbündeten so umgehen wollen, „wie sie mit Drittweltstaaten umgehen“, heißt es demnach in einem deutschen Dokument. Ausspioniert wurden dem Bericht zufolge neben Staaten in Afrika, Asien und Südamerika auch EU- sowie NATO-Staaten wie Irland, Spanien, Portugal, Italien und die Türkei. Nicht einmal der Vatikan sei sicher gewesen.

Auch die berühmten Worte, „Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht“, die die Bundeskanzlerin im Zuge des NSA-Skandals äußerte, klingen nun etwas anders. Der Ex-CIA-Chef Peter Goss hatte ihr 2014 Scheinheiligkeit vorgeworfen – und scheint nun mit seiner diesbezüglichen Kritik an Angela Merkel bestätigt.

Durch diese massive Geheimdienstoperation hatten die Regierungen in Washington und Bonn demnach unter anderem Kenntnis vom blutigen Vorgehen der argentinischen Militärjunta, die Tausende Regimekritiker aus Militärflugzeugen über den Atlantik lebendig ins Meer werfen ließ. Obwohl die Bundesregierung unter Helmut Schmidt davon wusste, nahm Deutschland 1978 an der dort ausgetragenen Fußball-Weltmeisterschaft teil. Auch von den Verbrechen in Chile nach dem dortigen Putsch gegen Präsident Salvador Allende hätten die Regierungen auf diesem Weg erfahren.

Nach dem Bombenattentat auf die Diskothek La Belle in Berlin am 5. April 1986 konnte die US-Regierung demnach deswegen so schnell Libyen als verantwortlich ausmachen: Der „libysche Diktator Muammar al Gaddafi war ein Großkunde der Schweizer Crypto AG“, heißt es beim ZDF. Damit werde nun auch die Fragen aufgeworfen, ob die Geheimdienste Vorwissen über die Anschlagspläne hatten. Wichtig sei die Operation auch bei der Geiselaffäre in der Teheraner US-Botschaft gewesen, die die Welt nach der Revolution im Iran für mehr als ein Jahr lang im Atem hielt.

Der Iran hat demnach auch das Ende der BND-Beteiligung an der überaus ergiebigen Operation eingeleitet, schreibt das ZDF weiter. Im März 1992 sei mit Hans Bühler ein Firmenvertreter der Crypto AG in der Islamischen Republik unter Spionageverdacht festgenommen worden. Monatelang habe er unter schlimmen Bedingungen im Gefängnis gesessen, obwohl er gar nicht eingeweiht gewesen sei. Nach seiner überraschenden Freilassung habe er über eine Geheimdienstintrige gemutmaßt. Der BND habe dann seine Anteile verkauft und 17 Millionen US-Dollar eingenommen. Die CIA folgte demnach erst 2017/2018 und nahm insgesamt zwischen 50 und 70 Millionen US-Dollar ein.

Aus den nun veröffentlichten Berichten geht jedenfalls hervor, dass Regierungen in aller Welt über Jahrzehnte Milliarden US-Dollar bezahlten, um dafür trotzdem ausspioniert zu werden. Die beiden Geheimdienste schwiegen über Verbrechen, die sie auf diesem Weg erfuhren. Trotzdem meint der ehemalige Geheimdienstkoordinator im Bundeskanzleramt, Bernd Schmidbauer, gegenüber dem ZDF, dass die Operation „sicher dazu beigetragen hat, dass die Welt ein Stück sicherer geblieben ist“. Der Geheimdienstexperte Richard Aldrich von Universität Warwick meint demnach, dass es sicher eine der „kühnsten und skandalträchtigsten Operationen“ ist, die es je gab. (mho)

„Die Aktion „Rubikon“, so der ehemalige Geheimdienstkoordinator im Bundeskanzleramt, Bernd Schmidbauer, gegenüber dem ZDF, „hat sicher dazu beigetragen, dass die Welt ein Stück sicherer geblieben ist.“

Bernd Schmidbauer
Bernd Schmidbauer, Ex-Geheimdienstkoordinator, im ZDF-Interview.
Quelle: ZDF

Der Spionage-Skandal rund um die Zuger Crypto AG
Crypto AG: Schweiz unter einer Decke mit der CIA

Darüber kann man lange streiten, aber „Rubikon“ ist wahrscheinlich die wichtigste Geheimdienstoperation der Geschichte,“ sagt uns Richard Aldrich. Mit Superlativen um sich zu werfen, ist sonst gar nicht die Art des Professors für Internationale Sicherheitspolitik an der Universität Warwick. Seit Jahrzehnten erforscht er die Arbeit der Geheimdienste.

Washington Post Artikel – lesenswert

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Die Steinmeier und „DAAD“ Dumm Frauen und Mord Bande, für Kriminelle in Syrien

Oktober 18, 2019 5 Kommentare

Kaum bekannt, aber die Strohdummen Fraue rund um die DAAD und Steinmeier spielen eine wichtige Rolle, bei organisieren von Massenmord in Syrien, wie Volker Perthes, schlimmer wie Hitler PR, seine Pläne mit „The Day after“! Antike Stätten plündern, gehort zum US System seitdem 2 WK. Die Bildung in Deutschland ist sowieso mit diesen  Dumm Frauen, Ideologen längst zerstört worden und die twitter, smartphone Buldung hat das Auswärtige Amt, etliche Ministerien übernommen.

 

Der Völkermord-PR im Jemen, Syrien und immer dabei die Deutschen Diplomaten: Kopfabhacker als Partner von Steinmeier und Heiko Maas

https://geopolitiker.files.wordpress.com/2013/12/65346-merkelsaudis.jpg?w=300

Kriminelle Dumm Frau der SWP-Berlin, stellte mit Volker Perthes den Plan „The Day“ After“ vor, wie man Syrien ausplündert und wie man durch Terror Morde, Hass säht, wie im Kosovo, der Feltman, Prinz Bandar Plan

Abgründe der NATO, USA und der MI6 Terroristen Familie des Salman, Ramadan Abedi in Libyen, Manchester, Madrid von Katar, Bengazi und in der Welt

Akten ………………………………………………………
Detusche Aussenpolitik heute, was so erneut nach 1998-99 im Kosovo finanziert wird und wurde. Extrem dumme Leute, werden bei der SWP-Berlin vom Auswärtigem Amte finanziert, die nicht einmal die Geschichte kennen wie auch Muriel Asseburg, Null Bildung und Verstand hat, wie die  AA Minister und Stellvertreter. Ein Deppen Club, wo die Scheckbuch Diplomatie, von einem NATO Mitglied schwer in 2009 kritisiert wurde, gemeint war die Bestechung jeder Regierung der Welt. Mord Auftrag der Amerikaner und von Deutschen bezahlt: Muriel Asseburg und ander gekaufte Mord Gesellen der SWP-Berlin.
Muriel Asseburg (photo: Bettina Marx/DW)

Interview with Muriel Asseburg

Syrian Opposition Plans ‚The Day After‘ in Berlin

CIA/NATO Stile: 350 diplomatic flights carry weapons for terrorists

Oktober 17, 2019

In Deutschland im finanziert vom Auswärtigem Amte, der Volker Perthes Plan, wie man Syrien mit der KfW plündert, das Volksvermögen stiehlt und neue Absatzmärkte, schlimmer wie Hitler organisiert, durch Terror und den erfundenen Storys von Relotius.

 

Wenn Dumm Deutschland regiert: von Heiko Maas, Ursuly von der Leyen, bis zur Syrien Politik und dem Spiegel Skandal mit Özlem Gezer

Waffen gegen Drogen, ein uraltes Geschäft der USA und NATO. Jetzt fliehen die NATO Terroristen Finanziers, inklusive der Franzosen, Britten und Deutschen. Die nächste Pleite der NATO Verbrecher Organisation

Die „Smartphone“ verblödeten Politiker wollen regieren in Berlin und Brüssel

September 26, 2019 Bearbeiten 4 Kommentare

Nur für Betrüger gut, und US Consults: die Digitalisierung, und die Profi Kriminellen der sogenannten „Zivilen Gesellschaft, in deren Mafia Sumpf, Milliarden verschwinden. 2002, bereits eliminierten die Berufsratten u.a. die Handwerker Ausbildung mit Meistern, welche vor kurzem revidiert werden musste, bei dem ausländischen Bauschrott in Deutschland und Betrug bei 12 Ausbildungs Berufen, weil der Betrug und Murks in die Milliarden gehen, wenn Gestalten mit gefakter Schulausbildung auch noch als Fliesenleger anfangen und nie Steuern abführen, noch Fahrzeuge mit Deutschen Kennzeichen benutzen.

index

2012                Unterstützung der sogenannten „syrischen Opposition“

heiko Maas, White Helms

http://www.terra-kurier.de/US-Kriege.htm

Sämtliche US-Einsätze sind selbstverständlich reine „Friedensmissionen“. Immer werden korrupte Verbrecher, direkt im Georg C. Marshall Centrum rekrutiert, oder rund um  USAID und Georg Soros Projekte angeheuert.

„Führungskräfte für Syrien“: Konferenz im Auswärtigen Amt

Societäts-Medien/Stefan Maria Rother

„Das Potenzial, Syrien wiederaufzubauen“: DAAD-Präsidentin Margret Wintermantel spricht auf dem Podium im Weltsaal des Auswärtigen Amts

Mit dem aus Mitteln des Auswärtigen Amts finanzierten Stipendienprogramm „Führungskräfte für Syrien“ möchte der DAAD Terror und Krieg eine Zukunftsperspektive entgegensetzen. Das Land Nordrhein-Westfalen hat zusätzliche Stipendien für das Programm ermöglicht; weitere syrische Stipendiaten werden vom Land Baden-Württemberg gefördert. Bei einer Konferenz der Stipendiaten im Auswärtigen Amt, an der auch Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier und DAAD-Präsidentin Professor Margret Wintermantel teilnahmen, wurde deutlich, wie sinnvoll und wichtig diese Förderung ist.

Über 200 syrische Stipendiaten füllten den Weltsaal des Auswärtigen Amts in Berlin. Junge Menschen mit außergewöhnlichen Talenten, die aus einer Vielzahl von Bewerbern ausgewählt wurden. Und „die das Potenzial haben, von unserem Bildungsangebot zu profitieren und Syrien wiederaufzubauen“, wie DAAD-Präsidentin Professor Margret Wintermantel in der Podiumsdiskussion „Keine verlorene Generation – Integration, Perspektiven, Stunde Null“ betonte. Zugleich wies Wintermantel ausdrücklich darauf hin, wie wichtig dem DAAD das Recht der Stipendiaten sei, selbst zu entscheiden, was sie mit ihren Fähigkeiten erreichen möchten. Die 90-jährige Geschichte des DAAD stehe auch für die Förderung einer offenen Gesellschaft, für Toleranz, Partizipation und Rechtsstaatlichkeit. „Wir empfinden es als Verpflichtung, dass die jungen Menschen ihre Urteilskraft schärfen und sich auf dieser Grundlage an den politischen Diskursen beteiligen können.“

Societäts-Medien/Stefan Maria Rother

Großes Interesse: Neben den syrischen Stipendiaten nahmen auch Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Medien an der Konferenz teil

Für ein „neues Syrien“

„Wir freuen uns, dass Sie hier angekommen sind“, sagte Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier an die Stipendiaten gewandt. Der Minister ging in seiner Ansprache auf die Leiden der Flucht ein, drückte aber auch seine Freude darüber aus, dass die Stipendiaten ihr Studium in Deutschland „mit so viel Ehrgeiz, so viel Mut und so viel Zuversicht begonnen haben“. Steinmeier dankte dem DAAD für seinen Einsatz für die syrischen Stipendiaten und hob hervor: „Wir brauchen viele Hände und Köpfe, um beim Wiederaufbau des Landes mitzuwirken.“ Im Rahmen der Wiener Syrien-Gespräche habe es zuletzt erstmals einen „kleinen Hoffnungsschimmer“ gegeben, „dass wir den Konflikt in Syrien entschärfen“. Diese Hoffnung gelte es zu bewahren, auch angesichts dramatischer Rückschläge, wie dem am Tag der Stipendiatenkonferenz vermeldeten Abschuss eines russischen Militärflugzeugs durch die türkische Luftwaffe.

Societäts-Medien/Stefan Maria Rother

Einsatz für die Hoffnung: Bundesaußenminister Steinmeier spricht zu den Stipendiaten

Der Wiederaufbau Syriens war auch Thema eines von insgesamt fünf Workshops der Konferenz. In einer beeindruckenden Diskussion behandelten die Stipendiaten unterschiedlichste Fragestellungen – vom Wiederaufbau des Gesundheitswesens über den Kampf gegen Korruption bis zur Forderung, politischen und religiösen Einfluss von den Hochschulen zu verbannen. „Das neue Syrien sollte besser sein als das alte“, lautete eine der gemeinsam formulierten Forderungen. In der Runde wurde auch deutlich, dass sich viele der Stipendiaten in Deutschland engagieren und zum Beispiel als Übersetzer in Flüchtlingscamps arbeiten. Die Bereicherung, die die syrischen Stipendiaten für Deutschland bedeuten, hatte DAAD-Generalsekretärin Dr. Dorothea Rüland zum Auftakt der Konferenz im Auswärtigen Amt unterstrichen: „Wir wünschen uns für Sie eine aktive Rolle als Brückenbauer.“

Einzigartige Chance für Integration

Dorothea Rüland verdeutlichte, wie sehr dem DAAD an der Integration von Flüchtlingen an deutschen Hochschulen gelegen ist – erst wenige Tage vor der Konferenz hatte der DAAD ein umfangreiches, aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung für Forschung finanziertes Maßnahmenpaket für den Studienzugang von Flüchtlingen vorgestellt. Der Aufenthalt der syrischen Stipendiaten in Deutschland sei, so Rüland, auch „eine einzigartige Chance, einen gemeinsamen Beitrag zu leisten, Integration an deutschen Hochschulen praktisch zu leben“. Es gelte, die Stipendiaten auch als „kluge und erfahrene Berater und Mitgestalter von Politik“ zu sehen, „denen wir sehr aufmerksam zuhören sollten“.

Auch dafür bot die Konferenz im Auswärtigen Amt Raum. Mit Balkes Takla, Studentin der Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück, und Mustafa Karahamad, Student des politikwissenschaftlichen Studiengangs „Roads to Democracy“ an der Universität Siegen, nahmen zwei Stipendiaten des DAAD-Programms „Führungskräfte für Syrien“ an der abschließenden Podiumsdiskussion der Konferenz teil. „Jeder Stipendiat kann ein Mentor sein“, sagte Balkes Takla mit Blick auf die Rolle der Stipendiaten als Förderer von Integration. Auch die Studierenden des Programms „Führungskräfte für Syrien“ hätten sich erst in Deutschland zurechtfinden müssen. „Jetzt sind wir viel mehr in die deutsche Gesellschaft integriert.“

Societäts-Medien/Stefan Maria Rother

​Junge Stimmen aus Syrien, die hoffen lassen (v. l. n. r.): DAAD-Alumnus Bashar Diar Bakerly und die Stipendiaten Balkes Takla und Mustafa Karahamad

Recht auf freie Selbstentfaltung

Die Bedeutung von Teilhabe und Integration betonten auf dem Podium auch Svenja Schulze, Wissenschaftsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Simone Schwanitz, Ministerialdirektorin im baden-württembergischen Wissenschaftsministerium, und Dr. Bashar Diar Bakerly, DAAD-Alumnus und zudem ehemaliger Geförderter des Elitenetzwerks Bayern. „Bürgerinnen und Bürger mit Verantwortung“ – auch das sind die Stipendiaten, wie Dr. Andreas Görgen, Leiter der Abteilung Kultur und Kommunikation im Auswärtigen Amt, sagte.

Das ist im Sinne von Mustafa Karahamad, der den Wunsch der Stipendiaten nannte, nicht auf ihre Erfahrungen als Kriegsopfer oder Flüchtlinge reduziert zu werden: „Wir wollen normale Studierende sein.“ Der DAAD setzt sich dafür ein, dass ihnen diese nicht selbstverständliche freie Selbstentfaltung ermöglicht wird. Es ist auch ein Beitrag für „eine offene Gesellschaft“, wie Margret Wintermantel auf dem Podium formulierte, „in der demokratische Werte hochgehalten werden“.

Johannes Göbel (25. November 2015)

https://www.daad.de/der-daad/daad-aktuell/de/39996-fuehrungskraefte-fuer-syrien-konferenz-im-auswaertigen-amt/

Türkische Proxy-Truppen: „Das übelste Gesindel“

Abu Hatem Shakra (auch: Hatim Abu Shaqra), Chef der Miliz Ahrar al-Sharqiya. Bild: Twitter

Milizen der „Nationalen Syrischen Armee“ machen mit Greueltaten auf Gangstertum in ihren Reihen aufmerksam. Früher wurden sie als FSA noch von Golfstaaten und westlichen Ländern unterstützt

Es gibt viele Fragen, große und nebensächliche, die durch die türkische Offensive in Nordsyrien aufgeworfen werden. Zu den Fragen am Rand des Geschehens gehört, was eigentlich die White Helmets jetzt so machen, da eine syrische Zivilbevölkerung erneut Bombardements ausgesetzt ist?

Immerhin tragen die Weißhelme ja einen großen nationalen Anspruch in ihrem Titel. Sie nennen sich „Syria Civil Defence“ und nicht etwa „Idlib Civil Defence“. Mit ihrem Anspruch, dass ihre heroischen Hilfsaktivitäten für das ganze unterdrückte Syrien stehen, haben sie große Sympathien in den westlichen Medien und in Hollywood (George Clooney) gewonnen, finanzielle Unterstützung von der britischen und der französischen Regierung bekommen, gute Presse allenthalben und Prestige, wie etwa bei den Empfängen im französischen Präsidentenpalast. Sie standen für das „bessere Syrien“, das sich gegen den brutalen Diktator, dessen Fassbomben und die russischen Helfer wehrt.

Wer sie weiter als unabhängige zivile Hilfsorganisation begreifen will, der an der Linderung der Leiden im „vom Krieg gebeutelten Syrien“ liegt, könnte sich anhand ihres Einsatzschwerpunktes in Idlib und im Gebiet bei Aleppo die Frage stellen, wie es kommt, dass die Truppe ihre PR-Bilder immer nur in Herrschaftsgebieten oppositioneller, islamistischer Milizen macht?

Ist das tatsächlich diese unabhängige und neutrale Organisation, auf deren Zeugenaussagen sich die von westlichen Regierungen erhobenen Giftgas-Angriffsklagen gegen die syrische Armee wesentlich stützten? Könnte sich der Chor der westlichen Verteidiger zivilisatorischer Werte (Spiegel, Zeit, SZ, Tagesschau) bei seinem Blick auf die Situation in Syrien etwa in ein paar Punkten getäuscht haben?

Die Nationale Syrische Armee

Auch zur neuen „Nationalen Syrischen Armee“, die als Infanterie für den türkischen Militäreinsatz in Nordsyrien dient, gibt es ein paar Fragen. Die ganz große lautet, ob sie im Erfolgsfall mit den Syrern auf der Seite Baschar al-Assads so umgegangen wäre, wie die Ahrar al-Sharkiya mit drei Kurden, die sie auf der Schnellstraße M4 festgehalten und „standrechtlich“ getötet hat?

Die Grausamkeiten, an denen auch der Chef der Gruppe beteiligt war, wurden von der Miliz auf Videos dokumentiert und verbreitet (die Videos dazu kursieren im Netz, werden aber hier nicht verlinkt). Wir hatten schon berichtet: Türkei bombardiert gezielt IS-Gefängnisse).

In der UN bewertet man dies als Kriegsverbrechen.

Welche Kontrolle ist möglich?

Ahrar al-Sharkiya (im Deutschen korrekt mit Ahrar asch-Scharkija transkribiert) wird auch das Massaker an der kurdischen Politikerin Hevrin Khalaf angelastet, auch dieser Gewaltakt soll einer „Hinrichtung“ gleichgekommen sein. Zum Chef der Gruppe, Abu Hatem Shakra (auch: Abu Hatem Shakra), der gerne vor den Kameras postiert, liefert ein englisch-sprachiger Hintergrund von Euphrates Post reichlich Informationsmaterial.

Man könnte das Porträt des ehemaligen al-Qaida-Miglieds, das sehr viele Details enthält, so zusammenfassen: Es handelt sich um einen brutalen, skrupellosen, betrügerischen, geldgierigen Gangster und Mörder, der große Summen von Golfstaaten erhielt, über weitgespannte Beziehungen verfügt (auch nach Deutschland) und dessen Miliz bei türkischen Militäroperationen eine größere Rolle spielt. Man hatte ihr diesmal Zurückhaltung auferlegt – ganz offensichtlich vergeblich, was zur Frage führt, welche Kontrolle die türkische Militärführung über solche Gruppen hat?

Dazu kommt, dass man der türkischen Militärführung unterstellen muss, dass sie mit Gewalttaten dieser Miliz rechnen konnte, da sie diese gut von der Operation „Ölzweig“ in Afrin kennt, wo Ahrar al-Sharkiya mit Plünderungen und anderen Verbrechen bereits mehrfach aufgefallen ist. Der Terror der Miliz mit Verbindungen zur al-Qaida dürfte demnach ins türkische Kalkül passen.

Angesichts dessen, dass Ahrar al-Sharkiya zur „Nationalen Syrischen Armee“ gehört, die auf Initiative der Türkei als Nachfolgerin der „Freien Syrischen Armee“ (FSA) ins Leben gerufen wurde, kann man an die oben gestellte größere Frage anknüpfen. Was wäre geschehen, wenn die von Golfstaaten, von den USA und europäischen Ländern über Jahre hinweg mit Geld, Waffen und sympathisierender Berichterstattung unterstützten FSA-Milizen tatsächlich die Oberhand gewonnen und die Regierung in Damaskus abgelöst hätten?

Operation Friedensquelle: Offene Rechnungen sind zu begleichen

Vieles spricht dafür, dass es zu mörderischen und grausamen Racheaktionen in großem Ausmaß gekommen wäre und zur Installierung eines harten islamistischen Herrschaftssystems, in dem Gruppen unterschiedlicher Radikalität einander bekämpfen.

Für die ersten beiden Momente liefert eine aktuelle Analyse der syrischen „Hilfstruppen“ Erdogans, erschienen in der französischen Zeitung Le Figaro („Wer sind die syrischen Rebellen, die für die Türkei kämpfen“, leider nur in einer französischen Version) Anhaltspunkte, für die blutige Konkurrenz der Milizen untereinander der Krieg in Syrien seit 2012.

Aus der Analyse des Autors Alexis Feertchak, der sich zentral auf die beiden bekannten Syrienkenner Wassim Nasr und Fabrice Balanche stützt, also keine Verteidiger der Baschar al-Assad-Regierung – und auch nicht der kurdischen SDF -, geht hervor, dass sich die mit der Türkei verbündeten Milizen zu größeren Teilen aus Kämpfern zusammensetzen, die aus der Gegend stammen und eine „Rechnung“ mit der YPG offen haben. Eine größere Anzahl von ihnen stand beim Kampf der YPG gegen den IS wie auch gegen andere radikal-islamische Milizen auf der Gegenseite.

Nicht nur der oben genannte Chef der Ahrar al-Sharkiya hat Verbindungen zum IS. Das trifft laut Fabrice Balanche auch für ein „sehr großes Kontingent der lokalen Mitglieder der Nationalen Syrischen Armee zu, namentlich für diejenigen, die zum Stamm der Jays (möglicherweise gemeint: Schaitat, Anm. d. A.) gehören, der notorisch für seine Zusammenarbeit mit dem IS bekannt ist und 2014 aufseiten der Dschihadisten beim Kampf um Kobane teilgenommen hat“.

Wassim Nasr ordnet die Milizenkämpfer aufseiten der Türkei dagegen auch unter den Gegnern des IS ein: „Die Speerspitze der Nationalen Syrischen Armee bei dieser Operation bilden Syrer, die aus dieser Region kommen, die das Territorium aber verlassen haben, als der IS dort stark wurde und später die YPG.“

„Viele Mitglieder des IS“….

https://www.heise.de/tp/features/Tuerkische-Proxy-Truppen-Das-uebelste-Gesindel-4559155.html

Betrug und Plan, wie im Kosovo, und mit Steinmeier, der Flugverbotszonen und eine Übergangsregierung sprich für Mörder und Terroristen mehrfach forderte.

Eine Neubewertung der „Freien Syrischen Armee“ ist schon in Arbeit, wie die Russen nicht unamüsiert berichten:

https://deutsch.rt.com/international/93574-spaete-einsicht-westens-moderate-rebellen-ploetzlich-terroristen/

Dumm in Fortsetzung und nicht lernfähig, also dümmer wie ein Tier

Heiko Maas und Mogherini prahlt mit EU-Teilnahme an Evakuierung der „Weißhelme“ aus Syrien

US finanzierte Terroristen in Kumanova – Mazedonien: 22 tote Terroristen – 8 tote Polizisten

Und dann muss noch eine Frau ohne Beruf, mit Pseudo Studium einen Hirnlosen Kommentar abgeben in „Die Welt“, die wohl noch nie in der Türkei war, Nichts von den „AGA’s“ gehört haben den Kurdischen Grossgrundstücks Besitzern, welche im Solde der Türkischen Regierung, seit Jahrzehnten Kurden vertreiben in der Türkei

Es gibt keinen Rassismus gegen Kurden

Die Kritik an der Türkei oder an Erdogans Politik sollte fair sein. Denn was wir als Demokraten vom türkischen Präsidenten erwarten, sind Fairness und Verhältnismäßigkeit. Daran sollten wir uns selbst halten.

Cigdem Toprak, geboren 1987 in Deutschland, ist freie Autorin und Journalistin. Sie promoviert an der LMU in München zu Identitätspolitik

 

Cigdem Toprak, geboren 1987 in Deutschland, ist freie Autorin und Journalistin. Sie promoviert an der LMU in München zu Identitätspolitik

 

 

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„The Florence Declaration“ raus aus der NATO Verbrecher Organisation


Und wieder ein US Admiral, organisierte die Verbrechen in Venezuela, wie im Balkan, ein Meer von Lügen der Politiker

20 Jahre Völkerrechtsverbrechen Krieg gegen Serbien – Rückblick und Analysevon Jochen Scholz, Oberstleutnant a. D. der deutschen Bundeswehr

Geheim – Der US-Plan für den Umsturz in Venezuela

von Freeman am Sonntag, 5. Mai 2019 , unter , | Kommentare (7)

 

Es ist nicht zu fassen, aber der geheime Plan und die detaillierte Vorgehensweise, wie man den Umsturz in Venezuela durchführen will, wurde am 23. Februar 2018 von Admiral Kurt W. Tidd, oberster Chef von SOUTHERN COMMAND mit Sitz in Miami, dem Generalstab im Pentagon und dem Weissen Haus vorgelegt. Er trägt den Namen des Autors „UNITED STATES SOUTHERN COMMAND“, das Datum…
NATO
Video: 70 Years of NATO. The Florence Declaration Calls for NATO-Exit

«Die Gründerväter Europas waren in der Hand der Amerikaner»Interview von Alexandre Devecchio («Le Figaro») mit Philippe de Villiers*

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The following video (Part I) brings to the forefront the analysis and debate on NATO’s 70th anniversary in Florence, Italy (april 7, 2019).

The Florence Declaration adopted by more than 600 participants calls for NATO-Exit: the withdrawal of NATO member states from the North Atlantic Treaty Organization, 

The object of the Florence Declaration is NATO-EXIT. The Dismantling of NATO and the closure of US military bases. 

NATO is not an Alliance. It is an organisation under the command of the Pentagon, and its objective is the military control of Western and Eastern Europe.

US bases in the member countries of NATO serve to occupy these countries, by maintaining a permanent military presence which enables Washington to influence and control their policies and prevent genuine democratic choices.

NATO is a war machine which works for the interests of the United States, with the complicity of the major European power groups, staining itself with crimes against humanity.

For full text of the Florence Declaration click here:

Italian and English

 

 

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Deutscher Mafia Staat und Profite für die Rüstungs Industrie in den USA, Deutschland

April 25, 2019 4 Kommentare

Alles Militär Schrott, für Profite der Rüstungs Industrie, wo dann Politiker Posten erhalten, wie bei Rheinmetall, und Tausende von NGO’s, Think Tanks, Millarden erhalten für Posten der Politik Dummen, welche fleissig Spesen abrechnen und nur noch Geld vernichten.

Haliburton, Blackrock – Haupt Anteils Eigener von  der Betrugs und Kriegsfirma: Rheinmetall, brauchen Krieg, wie Bechtel, oder Lockheed & Martin, BAE System brauchen Krieg, für Geschäfte und deshalb kauft man Politiker ein. Jeder Schrott, der nicht funktioniert, kann verkauft werden, wie u.a. die F-35.

Russisches U-Boot schleicht sich an US-Flugzeugträger an

Nun sind die Fotos davon veröffentlicht.

Die geheime russische Mission wurde im Jahr 2016 ausgeführt – als die USA insgesamt über 20 Kriegsschiffe und 2 US-Flugzeugträger gegen Syrien ins östliche Mittelmeer entsendeten, um Angriffe gegen die syrische Armee zu führen. Die Fotos zeigen – wie das russische U-Boot “Smolensk“ (Projekt 949) sich insgesamt 10 mal bis auf wenige Dutzend Meter an die beiden US-Flugzeugträger “Dwight D. Eisenhower“ sowie Flugzeugträger “Harry S. Truman“ herangeschlichen hat, ohne dass diese irgendetwas bemerkt haben.

Auch alle mitziehenden US-Begleitschiffe wie Lenkwaffenkreuzer “USS San Jacinto“, Zerstörer “USS Mason“ und ein Zerstörer der “Arleigh-Burke-Klasse“. Dabei hat das russische U-Boot laut eigenen Angaben 10 mal einen Übungsangriff per Torpedos und Marschflugkörper geführt – während all die US-Kriegsschiffe trotz absoluter Nähe nichts mitbekommen haben.

Foto-1: Der russische Präsident Wladimir Putin hat den leitenden U-Boot-Kommandeur und die Crew mit Ehrenabzeichen ausgezeichnet, da die Mission perfekt ausgeführt wurde. Damit sollte jedem klar werden, dass die super teuren US-Flugzeugträger nicht “unbesiegbar“ sind, trotz Dutzender Begleitkreuzer. Die Botschaft lautet damit auch: Hätten die USA es damals trotz russischer Warnungen es gewagt russische Militärbasen in Syrien anzugreifen – wären die beiden US-Flugzeugträger versenkt worden.

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die stehen und Bart

Quellen:1,2

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/US-Botschafter-Huntsman-Entlarvende-Charakterisierung-der-US-Diplomatie/MS-Unsinkbar-II-MS-Unsinkbar-III/posting-34379429/show/

+++ US-Botschafter droht Russland +++

Video des CNN: US-Botschafter in Russland, Jon Huntsman, hat heute Russland offen und unverhohlen gedroht: “Es ist eine Warnung an Russland. 200 Tausend Tonnen Diplomatie sind bereits im Mittelmeer!“

+++ Der US-Botschafter in Russland befindet sich gerade auf einem US-Kriegschiff im Mittelmeer, wo 2 große US-Flugzeugträger-Gruppen ihre demonstrativen Militärmanöver abhalten. Einem vermeintlichen Diplomaten steht es jedoch nicht zu seinem

See More

-0:44

http://uncut-news.ch/2019/04/24/russisches-u-boot-schleicht-sich-an-us-flugzeugtraeger-an/

Mit zweierlei Maß

Manipulation mit Staatsvertrag

Hintergrund hat die ARD-Berichterstattung zu Venezuela unter die Lupe genommen – und kommt zu keinem guten Fazit

Von REDAKTION | Veröffentlicht am 05.03.2019 um 9:20 in: Medien

Venezuela

Richtige und falsche Demokratie

Wie sich die Bundesregierung in die inneren Verhältnisse Venezuelas einmischt und den USA bei deren Versuch eines Regime Change folgt

Von HELGE BUTTKEREIT | Veröffentlicht am 28.02.2019 um 15:02 in: Weltpolitik

Waffenexporte

Mit deutschen Waffen gegen das Völkerrecht

Die saudisch geführte Offensive auf die jemenitische Hafenstadt Hudaida verschärft die schlimmste humanitäre Katastrophe unserer Zeit. Gleichzeitig erhöht Deutschland die Zahl der Ausfuhrgenehmigungen für Waffenexporte nach Saudi-Arabien.

Von WIEBKE DIEHL | Veröffentlicht am 30.01.2019 um 12:43 in: Weltpolitik

Innenpolitik

Agrarpolitik im Dienst der Industrie

Statt den Verbraucher- und Umweltschutz zu gewährleisten, arbeiten Politiker und Lobbyisten Hand in Hand gegen die Agrarwende. Leidtragende sind nicht nur die Bürger, sondern auch die gesamte Natur, deren Schutz ebenso der Politik obliegt.

Von MATTHIAS RUDE | Veröffentlicht am 17.01.2019 um 15:14 in: Innenpolitik

Weltpolitik

Klimapolitisches Totalversagen

Die Bundesregierung ist für den Schutz von Mensch und Umwelt verantwortlich. Doch diese Verpflichtung bleibt ein Lippenbekenntnis. Politik wird im engen Schulterschluss mit den Konzernen gemacht, die Klimaziele werden verfehlt und Kritiker mit massiver Gewalt drangsaliert.

Von HUBERTUS ZDEBEL | Veröffentlicht am 30.11.2018 um 17:19 in: Weltpolitik

Innenpolitik

Einer muss den Bluthund machen!

Die deutschen Sozialdemokraten haben nichts gelernt – nichts aus der Zeit der Berliner Republik und schon gar nichts aus ihrer eigenen Geschichte.

Von JULE VON LEWITZ | Veröffentlicht am 31.10.2018 um 14:07 in: Innenpolitik

Politische Feindbilder

Information statt Propaganda

Woran die Medien kranken und was sich dringend ändern müsste, hat der Wissenschaftler Michael Meyen untersucht. Jule von Lewitz sprach mit ihm

Ein Gespräch mit MICHAEL MEYEN | Veröffentlicht am 10.10.2018 um 13:11 in: Medien

Syrien

Ein schmutziger Krieg

Syrien werden seit Jahren Giftgasangriffe auf die eigene Bevölkerung vorgeworfen. Untersuchungen haben die Regierung Assad jedoch in aller Regel entlastet. Trotzdem tobt eine mediale und politische Propagandaschlacht gegen Damaskus.

Von WIEBKE DIEHL | Veröffentlicht am 26.09.2018 um 9:59 in: Weltpolitik

Psychisch-Kranken-Gesetz in Bayern

Depressive wie Straftäter behandeln?

Die Zeiten, in denen psychisch Kranke in Deutschland wie Kriminelle behandelt wurden, sind vorbei – oder etwa nicht?

Von MATTHIAS RUDE | Veröffentlicht am 10.09.2018 um 9:59 in: Innenpolitik

Amerikas Außenpolitik in Zeiten des eigenen Niedergangs

Der dümmste und gefährlichste Krieg

Der 20. Januar 2017 werde „als der Tag in Erinnerung bleiben, an dem das Volk wieder zu den Herrschern dieser Nation wurde“, sagte Donald Trump bei seiner Antrittsrede als 45. Präsident der Vereinigten Staaten.

Von MATTHIAS RUDE | Veröffentlicht am 03.09.2018 um 10:19 in: Weltpolitik
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US-Behörden nehmen Ex-Marine wegen Einbruchs in Nordkoreas Botschaft in Madrid fest


Terror Staat USA; welche nun Botschaften schon überfallen! Massenmord durch Anschläge in Italien, wie in Bologna, ebenso die selben CIA Hintermänner in Italien.

Das organisierte Chaos des US Terror Staates der US Faschisten und Drogen Mafia in der Welt

US-Behörden nehmen Ex-Marine wegen Einbruchs in Nordkoreas Botschaft in Madrid fest

US-Behörden nehmen Ex-Marine wegen Einbruchs in Nordkoreas Botschaft in Madrid fest

US-Behörden nehmen Ex-Marine wegen Einbruchs in Nordkoreas Botschaft in Madrid fest (Archivbild)
Die US-Behörden haben einen früheren US-Marine im Zusammenhang mit einem mysteriösen Einbruch in die nordkoreanische Botschaft in Madrid gefasst. Der Mann sei am Freitag einem Gericht in Los Angeles vorgeführt worden, berichtete die „Washington Post“ am Freitag.

Der Verdächtige soll der Gruppe „Free Joseon“ angehören, die zu einem Sturz des nordkoreanischen Staatschefs Kim Jong-un aufruft. Wie in einer Erklärung auf ihrer Webseite steht, sei die Gruppe „bestürzt“, dass das US-Justizministerium Haftbefehle gegen US-Bürger erlasse, die auf Strafanzeigen seitens Nordkoreas beruhen.

Der Einbruch in der Botschaft des kommunistischen Landes in der spanischen Hauptstadt hatte sich im Februar ereignet – nur wenige Tage vor einem Treffen von Kim Jong-un mit US-Präsident Donald Trump. Ungefähr zehn Männer stürmten in die diplomatische Vertretung und fesselten das Personal. Dabei wurden Computer und andere Gegenstände gestohlen. Eine Mitarbeiterin konnte fliehen und rief um Hilfe. Die Angreifer nahmen nach rund vier Stunden in der Botschaft Reißaus. Details blieben unklar. Im März erklärte sich die auch „Cheollima Civil Defence“ genannte Gruppe für den Einbruch verantwortlich. Sie habe seitdem Informationen „von enormem potenziellem Wert“ mit der US-Bundespolizei FBI geteilt.

Mehr zum Thema – Nordkorea reagiert erstmals nach Überfall auf seine Botschaft: „Ein massiver Terrorangriff“

Nach Angaben der Washington Postsei der Ex-Marine Christopher Ahn bereits am Donnerstag festgenommen worden. Außerdem hätten die Behörden die Wohnung des „Free Joseon“-Anführers Adrian Hong Chang durchsucht. Die Sprecherin des US-Justizministeriums Nicole Navas Oxman wollte diesen Bericht nicht kommentieren. Die US-Regierung hatte zuvor beteuert, mit dem Einbruch nichts zu tun zu haben. (dpa/RT)

Mehr zum Thema – Washington Post zum Überfall auf nordkoreanische Botschaft: „Die CIA macht sowas nicht“

Haftbefehle wegen Angriff auf Nordkoreas Botschaft in Madrid

Bewaffnete Mitglieder einer „Cheollima Civil Defence“ haben angeblich Ende Februar Computer aus der Vertretung in Spanien geraubt

Die Vorgänge um den bewaffneten Überfall auf die nordkoreanische Botschaft in Madrid am 22. Februar beginnen sich zu klären. Zehn bewaffnete Personen, von denen mindestens zwei Kontakt zum US-Geheimdienst CIA haben sollen, waren in das Botschaftsgebäude eingedrungen, hatten Mitarbeiter geschlagen und verhört. Dabei wurde diverses Material geraubt.

Nun hat der zuständige Ermittlungsrichter José de la Mata zehn internationale Haftbefehle erlassen. Chef der Truppe soll der Mexikaner Adrian Hong Chang sein, der in den USA lebt. Der hatte nach dem Tod des Diktators Kim Jong Il schon 2011 den baldigen Fall des Regimes beschworen. Da dies bisher nicht eingetreten ist, scheint er seine Vorgehensweise zu radikalisieren.

Nach dem bewaffneten Überfall soll Adrian Hong Chang zurück in den USA geflüchtet sein. Das gesamte Kommando habe sich nach dem Angriff aufgeteilt, sei in vier Gruppen nach Portugal geflohen und habe von dort aus das Weite gesucht, wird aus den Ermittlungsakten zitiert. Zumindest der Anführer habe am 23. März einen Flug nach Newark angetreten.

An das FBI gewandt

Der Beschluss zur Beantragung der Haftbefehle besteht aus 14 Seiten. Dem zufolge habe sich Adrian Hong Chang fünf Tage nach den Vorgängen in der Botschaft an das FBI gewandt, um seine Version der Vorfälle zu schildern. Er habe Videomaterial und Datenmaterial angeboten. Geraubt worden seien aus der Botschaft einige USB-Sticks, zwei Computer, zwei externe Festplatten und ein Handy.

Geplant hatte das Kommando die Flucht offensichtlich nicht. Die Truppe wurde aber von der Polizei überrascht, weil eine Angestellte aus einem Fenster aus der Vertretung fliehen konnte, die sich in einem Zimmer eingeschlossen hatte. Deshalb rief der Chef der Truppe nach der Flucht in seinem Hotel an, um mitzuteilen, dass er das Land habe eilig verlassen müssen. Das Gepäck werde von einer Transportfirma abgeholt, erklärte er. Letztlich habe es aber ein „Julio Hang“, eine Person mit asiatischem Aussehen, abgeholt. Von New York aus sei das Hotel von insgesamt fünf Mitgliedern der Truppe bezahlt worden, die sich in diesem Hotel aufgehalten haben.

Brutaler Überfall

Mit von der Partie seien auch der Südkoreaner Ram Lee und der US-Staatsbürger Sam Ryu gewesen. Auch sie haben in einem Geschäft Material gekauft, das bei dem Überfall auf die Botschaft benutzt wurde, wie Klebeband, Macheten, Messer und Eisenstangen, mit denen brutal auf Botschaftsangehörige wie den Botschafter Yuk Sok So eingeprügelt wurde.

Gekauft haben sie auch Pistolenattrappen, Handschellen und ähnliches Material. Bei den Gewalttätern habe es sich um eine angebliche „Menschenrechtsvereinigung zur Befreiung von Nordkorea“ gehandelt. Den Wirtschafts-Attaché der Botschaft habe man in einen Kellerraum verschleppt und versucht, zum Überlaufen zu bringen. Das lehnte der dankend ab.

Eine „Geheimorganisation“

Inzwischen habe sich eine dubiose Gruppe mit dem Namen „Cheollima Civil Defence“ zu dem Angriff bekannt. Die Truppe, die sich auch „Free Joeson“ nennt, trat nach Angaben des Guardian 2017 in Erscheinung und will dem Halbbruder des nordkoreanischen Regierungschefs Schutz geboten haben.

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