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Archive for the ‘NATO – Gladio’ Category

Robert Parry entlarvt weitere Absurditäten des inszenierten Giftgasanschlags von Khan Sheikoun

November 13, 2017 1 Kommentar

Beim Verbreitung der Fake News, schwerster Verbrechen immer dabei: Steinmeier oder in der Sache: Ursula von der Leyen

Rezultate imazhesh për volker perthes

Berufs Krimineller, schlimmer wie Hitler: Volker Perthes, mit seinem Pluenderungs Programm: The Day after.

Vorneweg im Verbrechen: Volker Perthes der SWP-Berlin, UN mit Jeffrey Feltmann und die KfW

PLanungen für Massenmorde und die Zerstörung von Syrien: Jeffrey Feltman, Prinz Bandar, Steinmeier, Angela Merkel, Volker Perthes, die Bundesmarine im Solde von Terroristen

White Helms Teroristen auch von Berlin finanziert

Robert Parry entlarvt weitere Absurditäten des inszenierten Giftgasanschlags von Khan Sheikoun

 

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Es gehört zu den entlarvensten Fakten über den Zustand der westlichen Mainstreammedien, dass nur wenige Jahre nachdem al-Kaida 2001 zur Nemesis der „freien Welt“ gemacht wurde, islamistische Terroristen, die sich zu diesem losen Netzwerk, seinem Umfeld oder dessen Zielen bekennen, nur 10 Jahre später eine Hauptquelle der westlichen Propaganda wurden, mit der man seit 2011 daran arbeitet, das säkulare und vergleichsweise demokratisch organisierte Syrien zu zerstören.

Und wieder sind es, wie schon 2003 vor dem Überfall der USA auf den Irak, Lügen über chemische Massenvernichtungswaffen, mit denen die westlichen Mainstreammedien als Erfüllungsgehilfen des Imperiums Krieg und Terror in der islamischen Welt verbreiten. Die von al-Nusra-Anhängern und deren Umfeld inszenierte „Giftgas-Attacke“ von Khan Sheikoun wurde umgehend von Experten aufgrund erdrückender Indizien als Fake entlarvt, dennoch finden sich selbst noch im JIM-Bericht (Joint Investigative Mechanism) von UN und OPCW abstruse Widersprüche, auf die Robert Parry in einem aktuellen Artikel hinweist.

Hat al-Kaida Trump mit dem syrischen Giftgasangriff an der Nase herumgeführt?, fragt Robert Parry und das ist eher eine rhetorische Frage, denn die Fakten sprechen für sich: Der angebliche Angriff erfolgte in einem von der Nusra-Front, dem Ableger al-Kaidas in Syrien, kontrollierten Gebiet. Die „Beweise“, selbstgedrehte Videos, vermeintliche oder echte Opfer (der Einsatz von Sarin durch die Terroristen ist denkbar), Boden- und Gewebeproben wurden nicht von unabhängigen Experten gesichert, sondern von den Terroristen vor Ort. Eine unabhängige Untersuchung, wie von Russland und Syrien gefordert, hat es nie gegeben.

Der über den Verdacht der Parteinahme erhabene MIT-Experte Theodore Postol hat nach Sichtung und Prüfung der öffentlichen „Beweise“ ein vernichtendes Urteil gefällt und wissenschaftlich dargelegt, dass sich der Vorfall nicht abgespielt haben kann, wie es die Terroristen und ihre westlichen Verbündeten in Politik und Medien darstellen.

Al-Nusra inszeniert am 4. April 2017 in Khan Sheikoun einen Giftgasangriff. Die politischen Ziele sind so offenkundig wie die Beweise fadenscheinig.

Dazu verweist Robert Parry nun auf eine weitere Absurdität, auf die man bereits in sozialen Medien aufmerksam wurde, dass nämlich vermeintliche „Opfer“ des Angriffs bereits in Krankenhäusern eingeliefert wurden, lange bevor der Ort des Geschehens überhaupt aus der Luft angegriffen wurde. Zum Teil waren diese Krankenhäuser obendrein mehr als 100km von Khan Sheikoun entfernt.

Obwohl es sich schon auf den ersten Blick um physikalisch vollkommen unmöglichen Unsinn handelt, fanden solcherart „Beweise“, vorgetragen von al-Nusra-Terroristen oder ihren Angehörigen und Anhängern, ihren Weg in den JIM-Untersuchungsbericht der Vereinten Nationen, der der westlichen Öffentlichkeit nach seiner Veröffentlichung in der Lügenpresse genauso unhinterfragt als „Fakten“ aufgetischt wurde, wie Colin Powells verleumderische Kriegslügen 2003.

Laut dem JIM-Bericht muss der vermeintliche Angriff zwischen 6:30 und 7:00 Uhr am Morgen des 4. April stattgefunden haben. Gleichzeitig steht in demselben Bericht, dass die ersten Opfer sich um 6:00 Uhr morgens in den Krankenhäusern meldeten. In nicht weniger als 57 Fällen zeigen die Krankenakten, dass angebliche Opfer in 5 Krankenhäusern registriert wurden, bevor der Angriff überhaupt stattgefunden haben soll.

“Analysis of the … medical records revealed that in 57 cases, patients were admitted in five hospitals before the incident in Khan Shaykhun,” Annex II said.

Plus, this timing discrepancy was not limited to a few hospitals in and around Khan Sheikhoun, but was recorded as well at hospitals that were scattered across the area and included one hospital that would have taken an hour or so to reach.

Damit nicht genug: Einige der Krankenhäuser waren mit bis zu 125 Kilometern so weit vom vermeintlichen Ort des Angriffs entfernt, dass die „Opfer“ – selbst mit einem schnellen PKW-Transport – mindestens eine Stunde benötigt hätten, um die Kliniken zu erreichen.

Annex II stated: “In 10 such cases, patients appear to have been admitted to a hospital 125 km away from Khan Shaykhun at 0700 hours while another 42 patients appear to have been admitted to a hospital 30 km away at 0700 hours.”

In other words, more than 100 patients would appear to have been exposed to sarin before the alleged Syrian warplane could have dropped the alleged bomb and the victims could be evacuated, a finding that alone would have destroyed the JIM’s case against the Syrian government. (consortiumnews)

Mehr als 100 „Patienten“ wurden also laut offiziellem Bericht durch den vermeintlichen „Sarin-Angriff“ durch die syrische Luftwaffe verletzt, noch bevor dieser überhaupt – ebenfalls laut diesem offiziellen Bericht – stattgefunden hat.

Was soll man dazu noch sagen? Wundert sich jemand ernsthaft, dass die selbsternannten „Faktenfinder“ der ARD  – oder die anderen NATO-Büttel von „Correctiv“ – in dieser Sache keinerlei Interesse zur „Recherche“ an den Tag legen? In der GEZ-finanzierten Lügenpresse wird man echten Journalismus, wie ihn Robert Parry betreibt, selbstverständlich nicht finden. Dort wurde der Bericht in den abendlichen „Nachrichten“ als seriöse Beweissammlung für ein angebliches Kriegsverbrechen der syrischen Regierung verkauft und Bundesaußenminister Sigmar Gabriel machte sich in der Folge zum Handlanger und Bullhorn der Nachkommen Osama bin Laden

Kein Moral, als Terroristen Financier, wie Volker Perthes

Robert Parry

Did Al Qaeda Dupe Trump on Syrian Attack?

Special Report: Buried deep inside a new U.N. report is evidence that could exonerate the Syrian government in the April 4 sarin atrocity and make President Trump look like an Al Qaeda dupe, reports Robert Parry.

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Das Versagen der Internationalen Organisationen: Der Internationale Strafgerichtshof entscheidet über Untersuchung in Afghanistan

November 7, 2017 1 Kommentar

Natoeinsatz in Afghanistan: „Konflikt verschlimmert“

Britischer Historiker: Stammesführer nutzen westliche Militärs für Clankämpfe aus

Falsche Angaben, oft mit Hilfe von Anwaelten, den Dolmetschern zeigen Organisierte Kriminalitaet.

Eine Britische Militaer Studie, belegt diesen Wahnsinn ohne Ende, ebenso wie Frank Walter Steinmeier eine kriminelle Aussen- und Entwicklungs Politik Verbrecher wie General Fahim, oder Balkan Mafiosi finanziert und jede Kontrolle abschaffte. Man braucht Kriminelle als Partner, ob im Balkan, oder in Afghanistan und kann damit viel Geld verdienen.
US Militärs entschuldigen sich für die Verbrechen im Irak, Afghanistan, Pakistan

Deutschland: Die (un-) heimliche Macht muslimischer Dolmetscher
  • Wie bei der Mafia: Bundeswehr Stäbe, Karrieren – Die Afghanistan-Connection
  • Der Internationale Strafgerichtshof entscheidet über Untersuchung in Afghanistan

    Die Chefanklägerin will auch gegen Amerikaner wegen Foltervorwürfen ermitteln

    • Florian Rötzer
    • Die NATO, EU und Deutsche Aussenpolitik ist heute ein rein kriinelles Enterprise, was man gut in Afghanistan, Kosovo, Bosnien, Ukraine zuletzt sah. Süd Sudan mit Carl Bilt einem CIA Agenten, gehört zum inzenierten Spektakel. Deutschland, viele Tarn Hilfs Organistionen wie World Vision, finanierten dieses Mord Spektakel und Ethnische Säuberungen.
    • Friederike Beck über Atlantikbrücke und Aspen-Institut „Deutschlands-Politiker-Macher“
    • Briefe des Bundestagsabgeordneten Willy Wimmer an Peter Struck

      wegen der Stationierung der Bundeswehr in der Region Kundus in Afghanistan

      von: Willy Wimmer / Dokumentation | Veröffentlicht am: 10. Oktober 2003

      Zwei Briefe des Bundestagsabgeordneten Willy Wimmer (CDU) an „Verteidigungs“-Minister Peter Struck zur Stationierung der Bundeswehr in der Region Kundus in Afghanistan.

      http://imi-online.de/download/Afgh.Wimmer.25-08-03.pdf

      http://imi-online.de/download/Afgh.Wimmer.10-09-03.pdf

      Fakten über die Verbrechen der Bundeswehr, wo Steinmeier General Fahim und Kollegen, einem Massenmörder, kriminellen Clans, Millionen gab.

      Ein Kabinettsmitglied, dessen Posten auch dann wackelt, wenn die CDU ihren bisherigen Koalitionspartner SPD behält, ist Ursula von der Leyen. Der Militärhistoriker Sönke Neitzel offenbarte in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) unlängst, dass in der Bundeswehr der „Abgang“ der Verteidigungsministerin (die so schnarrend-preußisch spricht, wie das seit Wilhelm II. nicht mehr üblich war) „geradezu herbeigewünscht“ wird – „zumindest von den meisten“. Die Chancen für so einen Abgang stehen Neitzels Einschätzung nach trotzdem nur „bei 50 Prozent“, weil sich die Verteidigungspolitiker und die „Landesgruppen der CDU-Fraktion [zwar] hinter verschlossenen Türen die Haare“ raufen, aber Kanzlerin Merkel „unbeirrt an ihr festhalten“ will.

      „Offen“, so der Militärhistoriker, „spricht darüber natürlich niemand“:

      Die Generäle und Stabsoffiziere haben begriffen: Wer seinen Posten behalten will, der schweigt. Es gilt mehr denn je: Nicht auffallen, bloß keine abweichende Meinung äußern. […] Seit Volker Rühes Zeiten hat die Politik es verstanden, den begründeten Widerspruch mehr und mehr zu unterbinden. Nun herrsche […], heißt es, Kadavergehorsam.

      US-Analyst Stratfor über NATO: Anachronismus ohne jeglichen Zweck

      Die Afghanistan-Connection

      Sie waren zusammen im Afghanistan-Einsatz. Dem längsten und gefährlichsten seit Gründung der Bundeswehr.
      Jetzt sitzen sie auf entscheidenden Posten im Verteidigungsministerium, im Einsatzführungskommando, im Planungsamt.
      Ihr Wort hat Gewicht. Sie prägen das Bild, das sich die Ministerin macht.
      Sie bestimmen Ausrichtung, Struktur und Selbstverständnis der Truppe. Ihr Blick ist geprägt vom Erlebnis des Krieges.
      Vom Kampf gegen einen unsichtbaren Gegner. Vom Töten und Getötetwerden.
      Ein einseitiger Blick, der sich ausschließlich an Afghanistan orientiert. Mit gravierenden Folgen für die Sicherheit Deutschlands,
      wie Recherchen vom Tagesspiegel und dem ARD-Magazin FAKT zeigen.

 

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„Auch ohne Ortsbesuch genügend Erkenntnisse“: Falsche Berichte der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW)


 Auf Grund einer twitter Nachricht, bombardierte Donald Trump sogar einen Syrischen Militär Stützpunkt aber es ist lange bekannt, das sich US Politiker nur mit den fake Geschichten von facebook, twitter informieren, und dann muss man schon sehr dumm sein. Identisch oft der Spiegel und die Deutsche Main Stream Presse.
  • Giftgasangriff auf Khan Scheichun: Der OPCW-Bericht löst die Rätsel nicht

    Verantwortlich gemacht wird Baschar al-Assad, aber relevante Widersprüche bei den Flugeinsätzen der syrischen Armee und Unstimmigkeiten bei Krankenhausmeldungen werden nicht aufgelöst. Es gab keinen Ortsbesuch der Ermittler

    Der Krater in der Straße. Bild übernommen aus der Einschätzung des US-Berichts durch Theodore A. Postol

    Inhaltsverzeichnis

    1. Giftgasangriff auf Khan Scheichun: Der OPCW-Bericht löst die Rätsel nicht
    2. Inkonsistenzen bei Zeugenaussagen
    3. Zur Bewertung

    Verantwortlich gemacht wird Baschar al-Assad, aber relevante Widersprüche bei den Flugeinsätzen der syrischen Armee und Unstimmigkeiten bei Krankenhausmeldungen werden nicht aufgelöst. Es gab keinen Ortsbesuch der Ermittler

    Der Chemiewaffen-Angriff auf den syrischen Ort Khan Scheichun (mitunter auch „Chan Scheichun“ geschrieben) am 4. April dieses Jahres sorgte für großen internationalen Wirbel, geprägt von großer Empörung. Ausgelöst wurde sie durch Videos und anderes Bildmaterial von zivilen Opfern, darunter herzzerreißendende Bilder von Kindern, die als Dokumente eines heimtückischen Angriffs wahrgenommen wurden und über soziale Netze und Medien-Berichte verbreitet, eine große Öffentlichkeit entsetzten.

    Sehr rasch stand der Schuldige für den Großteil der Berichterstattung in US-amerikanischen, französischen, britischen, deutschen Medien und die der Golfstaaten, die in der arabischen Welt eine große Reichweite haben, fest: die syrische Armee, womit die Verantwortlichkeit beim syrischen Staatspräsidenten Baschar al-Assad lag. Politiker im Westen sahen das genauso (siehe: Vorwürfe der USA und der EU).

    Es gab Abweichungen vom weit gestreuten Konsens der Vorverurteilung, die eine Veröffentlichung des Weißen Hauses, irreführend als Geheimdienstexpertise etikettiert, und einige Zeit später eine Stellungnahme der französischen Regierung, bekräftigten. An dieser Stelle wurden kritische Einwände und Anmerkungen dazu veröffentlicht (siehe dazu: Giftgas-Angruff in Chan Scheichun: Die Fakten des Weißen Hauses sind keine und: Das französische Gutachten klärt wenig).

    Sehr rasch stand der Schuldige für den Großteil der Berichterstattung in US-amerikanischen, französischen, britischen, deutschen Medien und die der Golfstaaten, die in der arabischen Welt eine große Reichweite haben, fest: die syrische Armee, womit die Verantwortlichkeit beim syrischen Staatspräsidenten Baschar al-Assad lag. Politiker im Westen sahen das genauso (siehe: Vorwürfe der USA und der EU).

    Das politische Gewicht, das dem „Schuldspruch“ gegen die syrische Regierung und Armee beigemessen wurde, wurde der internationalen Öffentlichkeit von US-Präsident Trump mit einem Tomahawk-Angriff auf den syrischen Militärflughafen al-Schairat vor Augen geführt (siehe: Ein wenig präziser US-Präzisionsschlag gegen syrischen Stützpunkt).

    Nun hat die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) einen Bericht zu den Vorwürfen von Angriffen mit Chemiewaffen in Umm Hawsh und Khan Shaichun erstellt. Wie an dieser Stelle zu Anfang des Konflikts über die Verantwortlichkeit des Angriffs hingewiesen wurde, kommt der OPCW institutionell die Hauptrolle zu, um einen neutrale Einschätzung wiederzugeben.

    Ihr Bericht, der noch nicht offiziell veröffentlicht wurde, obwohl es dazu schon Medienberichte gab, ist in vollständiger Länge auf dem Twitter-Account schwedischen Journalisten Aron Lund am 27. Oktober verlinkt (ganz unten). Er ist hier einzusehen.

    Auf der OPCW-Webseite ist er am Sonntagnachmittag noch nicht veröffentlicht. Dort ist als letzter aktuelle Report der Bericht der Fact Finding Mission (FFM) gelistet. Sie stellte fest, dass in Khan Scheichun Sarin eingesetzt wurde.

    So könnte man – wenn man es sehr genau nähme -, einwenden, dass der verlinkte Bericht noch nicht offiziell ist. Allerdings haben schon zig Medien-Berichte seine Haupt-Folgerung verbreitet wie in Deutschland am Freitagmorgen die Tagesschau: „Für den Giftgasangriff auf Chan Scheichun im April ist die syrische Regierung verantwortlich.“

Saturday, October 28, 2017

A „Confident“ Final Failure of the UN-OPCW Joint Mechanism?

October 28, 2017
(rough, incomplete (as usual))
edits 10/29

A „Confident“ Finale
The UN-OPCW „joint investigative mechanism“ into Syria chemical weapons allegations is now at either a turning point or at its end. It may just be the sharpness of the turn that caused it, but the sword they’ve fallen on here suggests anything they say now will be among their last words. But only time will tell.
The Joint Investigative Mechanism (I’ve used JIM, they’re now calling themselves „the Mechanism“) was first formed in August 2015 to re-investigate Syrian CW incidents and this time ascribe blame. I sent them some important information and suggestion at the time (per formal submission guidelines and just ahead of deadline, so it should have been considered – see here). They apparently ignored it all. Through two years and six question-riddled and inconsistent reports, the Western-controlled panel again and again heaped blame on the Syrian government at every chance. They accept some evidence with no skepticism, dismiss some on dubious grounds, and ignore other key pieces of evidence altogether, in whatever combination best makes the case for blaming Syria.  From that, it’s only logical to wonder if the blame was decided first and the supposed reasoning constructed later.
The Russians have had enough of their politicized distortions and voted against extending the Mechanism’s mandate on October 24 (AP via Business Insider). The idea may not be to end it, but to rein it in an approve a modified and more balanced formula, which the West can then be framed as blocking, which they would.  For the time being, as its mandate expires shortly, the panel won’t exist any more. Many in the West lament the loss of an „independent“ panel, and the only one investigating chemical weapons allegations in Syria, allowing the Syrian government to get away with more murder. (see UK criticism of Russia’s move).(note: of 15 security council members, 11 voted to extend the mandate, and 4 nation refused to vote yes. China and Kazakhstan abstained. Russia and Bolivia voted against.)
But on their way out, someone leaked an unfinished copy of their last report again accusing Syria of the alleged sarin airstrike of April 4 that was blamed for nearly 100 civilian deaths in the Islamist-held town of Khan Sheikhoun. An unofficial copy was made available (primary source and details and possible final version TBA). The version I’m reviewing is dated October xx, has formatting issues, no formal document ID number (it’s #xx in the sequence), but otherwise seems legitimate and in line with their previous poor-quality work. Eliot Higgins at Bellingcat provides this PDF link in his fawning review. As Higgins puts it, the mechanism’s report  „shows that, despite Russian and Syrian protests, there’s now clear evidence that Syria was responsible for the Khan Sheikhoun Sarin attack, and alternative versions of events presented by Russia and Syria are fabrications.“ Now clear evidence? There wasn’t any before, and there’s none added here, so what the hell is he talking about?
As this made the news, I noted a BBC report emphasizing – as most do -the „confidence“ expressed by the investigators. This seems to be the main news; they’re now extremely confident in their Syria-blame. Citing that BBC report, I tweeted:………
I think it’s closer than that, but still too far away to have dropped any of the alleged gravity bombs on any of the alleged spots. As shown below, the red line I drew is probably fudged a bit north (to be overly fair to the opposition story) By that, it’s only about 1 km south of the edge of town, 1.5 from blast plume 3, and about 3km south of even the sarin crater. The true position is surely further out, maybe 3.5km or more, but I doubt it’s a full 5 as they say. And this is the closest pass that appears, out of two needed for the opposition story line (one jet dropped 3 explosive bombs, the other dropped the sarin bomb – but neither pass was recorded on this radar system.
One of the pilots they interviewed said he „was within 7 to 9 km of Khan Shaykhun at the relevant time.“ 7-9 km might mean the nearest dropped bomb (said to be ~8km), not the nearest flight pass, and not necessarily at the exact bombing time.But everyone agrees, the jets never flew directly over any of the bomb sites…………………………..
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Nichts Neues von der Front der 11.9.2001 Verbrechen der Saudis im Auftrage der Amerikaner

September 11, 2017 2 Kommentare

11.9. 2001, der grösste Betrug der Geschichte, durch kriminelle US und Saudi Banden
Ein einziger Betrug mit vollen Wissen bis heute von korrupten Deutschen Ministern, wie Ursula von der Leyen, Steinmeier, Angela Merkel, usw.. und MIlliarden verschwinden spurlos in den ausl. Militaer Einsaeten. Immer dabei bei jedem Verbrecher: Volker Perthes, Hohe UN Leute, wie Jeffrey Feltmann und Kollegen

in 2001 bereits: Deutscher Professor, über die Geheimdienst Spezialisten welche den 11.9.2001 organisierten

Alles bestens bekannt, deshalb machen die Deutschen mit den Saudis Super Geschaefte um Massenmord zu organisierten

Kein Moral, als Terroristen Financier, wie Volker Perthes

Terroristen als Partner: Steinmeier


Zivilklage gegen Saudi-Arabien: Neue Vorwürfe wegen Unterstützung der 9/11-Anschläge

Bild: Kevinalbania/CC BY-SA-3.0

Inhaltsverzeichnis

  1. Zivilklage gegen Saudi-Arabien: Neue Vorwürfe wegen Unterstützung der 9/11-Anschläge
  2. Die Rolle der als Studenten auftretenden saudischen Agenten al-Qudhaeein und al-Shalawi
  3. Weiterhin viele Regierungsdokumente über saudische Terrorismusfinanzierung unter Verschluss

Saudische Botschaft soll bereits 1999 einen Testversuch („dry run“) für die Entführung von Flugzeugen finanziert oder auch beauftragt haben

Der Kongress hatte im September des letzten Jahres ein Veto des damaligen US-Präsidenten Barack Obama gegen das Gesetz „Justice Against Sponsors of Terrorism Act“ (JASTA) aufgehoben, um es Angehörigen der Anschlagsopfer zu ermöglichen, Ziviklagen wegen Terrorunterstützung gegen Staaten in den USA zu führen. Gemeint ist damit Saudi-Arabien. Dafür hatte sich auch der damalige Präsidentschaftskandidat und jetzige Präsident Donald Trump ausgesprochen, was er wegen seiner nun größeren Nähe zu Saudi-Arabien nun bedauern könnte.

Obama hatte zuvor sein Veto eingelegt, so seine Begründung, weil er fürchtete, dass das Gesetz, das die Immunität von saudischen Regierungsvertretern aufheben kann, gegen die USA gewendet werden könnte. Das ist allerdings nicht ganz abwegig, schließlich könnten anderen Staaten den USA oder Regierungsvertretern wie Geheimdienstmitarbeitern oder Soldaten ebenfalls vorwerfen, Terrorismus zu unterstützen. Die EU hatte auch von dem Gesetz abgeraten, die Wahrung der Immunität sei ein Kern der Diplomatie und ein Pfeiler des internationalen Rechts. Auch hier fürchtet man, dass andere Staaten mit dem Verweis auf den Präzedenzfall gegen die USA und ihre Nato-Verbündeten vorgehen könnten. Als das Gesetz eingeführt wurde, drohte Saudi-Arabien mit dem Verkauf von US-Staatsanleihen in Höhe von 750 Milliarden US-Dollar, ließ es aber dann doch sein.

Die erste Massenklage von Familienangehörigen und Versicherungen gegen Saudi-Arabien wurden 2003 eingereicht. Im März 2017 legten 1500 Menschen, die beim Anschlag verletzt wurden, und 850 Angehörige von Opfern am Manhattan Federal Court eine weitere Klage gegen Saudi-Arabien ein. Der Vorwurf lautet, die Monarchie habe „der al-Qaida-Terrororganisation materielle Unterstützung und Ressourcen zukommen lassen und die 9/11-Anschläge ermöglicht“. Saudi-Arabien hat einen Antrag bei dem Bundesgericht in New York eingereicht, die Klage fallen zu lassen. Die Kläger haben bis November Zeit, darauf zu reagieren.

Saudi-Arabien stand von Anfang an im Verdacht, in die Anschlagspläne verwickelt zu sein oder zumindest die Attentäter gefördert zu haben. Nicht nur kamen 15 der 19 Selbstmordattentäter in den Flugzeugen aus Saudi-Arabien und gab es 2001 einen Konflikt über die Nahost-Politik zwischen beiden Staaten, es konnten auch einige Flugzeuge mit saudi-arabischen Staatsangehörigen, darunter auch Angehörige der bin Laden-Familie, nach den Anschlägen aus den USA ausfliegen, einige möglicherweise auch in der Zeit, als der Flugraum für Privatflugzeuge noch gesperrt war. 2004 war bestätigt worden, dass es sich um 162 saudische Staatsangehörige gehandelt hat, zwischen 14. und 24.9.2001 flogen weitere 142 Saudis mit gecharterten Maschinen in ihre Heimat.

Erst im Juli 2016 waren 28 Seiten über Saudi-Arabien, die im Abschlussbericht der Kommission, erst ein Jahr nach seiner Fertigstellung veröffentlicht, als geheim eingestuft wurden, was viel Anlass zu Spekulationen bot, vom Kongress freigegeben worden. Hier gibt es weiter zahlreiche Schwärzungen, aber es wird gesagt, dass einige der Selbstmordattentäter Kontakte zu Personen hatten oder von diesen unterstützt wurden, die mit der saudischen Regierung verbunden sein könnten. Zudem wird die fehlende Kooperation seitens Saudi-Arabien bemängelt. Das FBI habe Informationen, dass zwei saudische Geheimdienstmitarbeiter mit im Spiel waren. Nach einem CIA-Memo sollen saudische Regierungsangehörige und Mitglieder der königlichen Familie al-Qaida finanziell unterstützt haben. Weder CIA noch FBI hätten jedoch Beweise liefern können.

Im Visier standen vor allem zwei Männer (Omar al-Bayoumi und Osama Bassnan), die von Saudi-Arabien bezahlt wurden (u.a. von der Frau von Bandar bin Sultan, dem damaligen Botschafter), vermutlich saudische Agenten waren und die vor den Anschlägen in San Diego ab 2000 im engen Kontakt mit Nawaf al-Hazmi and Khalid al-Mihdhar standen, die zu den Selbstmordattentätern gehörten. Sie nahmen in San Diego Flugstunden, hatten zuvor schon in Bosnien und Afghanistan gekämpft und waren mit al-Qaida verbunden, erhielten aber erstaunlicherweise Touristenvisas. Sie standen auch in Kontakt mit weiteren saudischen Agenten und Marineoffizieren. Die Kommission kam allerdings zu dem Schluss, dass es keine Beweise dafür gebe, dass die beiden Saudis wissentlich den beiden Terroristen geholfen hätten.

Stephen Cozen, dessen Anwaltskanzlei Cozen O’Connor die Schadensersatzklage gegen Saudi-Arabien führt, hatte bereits letztes Jahr erklärt, dass die Freigabe der 28 Seiten hilfreich gewesen sei. Hier stieß man offenbar auf die Spur von zwei weiteren saudischen Geheimagenten. Dem Gericht wurden neue Hinweise auf „ein Muster der finanziellen und operationalen Unterstützung“ aus Saudi-Arabien vorgelegt, die belegen könnten, dass man dort schon spätestens 1999 mit Planungen und ersten Vorbereitungen begonnen haben könnte.

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Erpressungs Kartell der Betrüger: Junckers, Georg Soros, John McCain, Hillary Clinton und die EU Mafia

Juni 21, 2017 1 Kommentar

Wer nicht bezahlt, inklusive hohe Geldbeträge auch aus dem Balkan, wie an Tom Ridge, Frank Wisner (Partner erneut Steinmeier) der Albaner Mafia, dem schickt man Terroristen und Kriminelle für Anschläge und Morde.
Edi Rama finanziert den Wahlkampf der Verbrecherin: Hillary Clinton und reist nach New York

Die Verbrecher Kaste der US Sekretärinnen, welche ihre Profil Neurose ausleben: von Susan Rice, Hillary Clinton, Victory Nuland zu Madelene Allbright und Co.

The [John] McCain Institute funded by George Soros and Saudi Arabia, EXPOSED

Posted: 19 Jun 2017 09:00 PM PDT

Neocon Arizona Republican Senator John McCain may have his own little Clinton Foundation pay-to-play scheme operating in the halls of the US Senate. The Daily Caller investigative group has learned that in 2012 McCain turned over nearly $9 million in unspent funds from his failed 2008 presidential campaign to a new foundation bearing his name, the McCain Institute for International Leadership.

McCain Institute Donors Look Disturbingly Similar To Clinton Foundation – Soros, Teneo, Saudia Arabia…

Published: June 20, 2017
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 Source: Zero Hedge

Last fall, we spent a fair amount of time reading through John Podesta’s emails, courtesy of Wikileaks, and grew increasingly astonished with each passing day at the number of apparent conflicts of interest created by the Clinton Foundation which seemed to be nothing more than a front created for the Clintons to peddle their influence around the world in return for staggering „charitable“ donations.

Take, for example, our posts which questioned whether the CEO of Dow Chemical, Andrew Liveris, made very sizable contributions to the Clinton Foundation just so he could get an audience with then Secretary of State Hillary Clinton to discuss his failed $9 billion joint venture with Kuwait.  Here are a couple of posts which provide some background:

Or, there was that time that Hillary was offered $12 million from Moroccan King Mohammed VI just to host her annual „Clinton Global Initiative“ meeting in his country.

And don’t even get us started on Doug Band who spent years with the Clintons before starting his own „consulting“ practice called Teneo (see:  Doug Band Exposes Foundation’s „For-Profit Activity Of President Clinton (i.e., Bill Clinton, Inc.)„)

Now, an exclusive report on the „McCain Institute“ published earlier today from the Daily Caller (DC) has us wondering who else in Congress might just be running miniature Clinton Foundation-ish organizations and enriching their personal families in the process. 

As the DC points out, the McCain Institute’s donor list looks eerily similar to that of the Clinton Foundation.

In addition to the ‚who’s who‘ of massive corporate donors (Chevron, Cisco, FedEx, Wal-Mart…), many of which were also large contributors to the Clinton Foundation, the McCain Institute counts many other more ‚questionable‘ donors, including Saudi Arabia, Teneo (Doug Band’s firm) and George Soros, among its largest.

As the DC points out, one such ‚questionable‘ donor that took interest in the McCain Institute was OCP, S.A., a Moroccan state-owned phosphate company.  Ironically, OCP just happened to also be a „major sponsor“ of the Clinton Global Initiative where Bill was a featured speaker.

It accepted more than $100,000 from OCP, S.A., a Moroccan state-owned phosphate company operating in the Western Sahara, territory which Morocco seized in 1975. The North African country has since occupied the region by force in defiance of U.N. resolutions and legal declarations by other international bodies.

 

Morocco has come under criticism from human rights groups that the government violates basic human rights and that its state-owned companies subject its workforce to gruesome conditions while exploiting the disputed territory’s natural resources.

 

The Western Sahara holds half of the world’s phosphate reserves. Used to make fertilizer, phosphate is called Morocco’s “white gold.”

 

OCP also was a major sponsor of the CGI meeting, and Bill Clinton was the featured speaker.

Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-4251046/Illegal-Clinton-fundraiser-tape-fearing-life.html#ixzz4ZidY9EU3

EXCLUSIVE: Hillary Clinton’s ties to the MOB: How former Secretary of State met with Mafia heir at his pizzeria where he asked for father’s release from prison (in return for an offer she couldn’t refuse)

  • White House hopeful met Giovanni Gambino at a Charleston, SC pizzeria in 2007 during her previous presidential primary bid
  • Giovanni is the son of heroin kingpin Francesco ‚Ciccio‘ Gambino and cousin of Carlo Gambino, the boss of the notorious crime family
  • His father suggested Giovanni meet with Hillary to help him get out of prison 
  • He made the face-to-face request and promised VOTES in return
  • Bill Clinton met with Giovanni too 
  • Francesco died in prison before his release 
  • For more of the latest Hillary Clinton news visit www.dailymail.co.uk/hillary

Hillary Clinton met with a Mafia heir who asked for his drug kingpin father to be released early from prison in exchange for votes, it has been revealed.

The former First Lady met Giovanni Gambino, the son of Francesco ‚Ciccio‘ Gambino and the cousin of Carlo Gambino – the boss of the notorious crime family and one-time head of the American Mafia – while she was campaigning in the the presidential primary in 2007.

The Democratic front runner spoke to the crime author, who recently made headlines for saying he would protect New York from ISIS, at one of his pizzerias in Charleston, South Carolina.

The 41-year-old’s father, who was serving a 30-year prison sentence at the time, suggested he contact  Clinton to see if she could help with his early release through a presidential pardon.

Scroll down for video 

Hillary Clinton met Giovanni Gambino, the son of heroin kingpin Francesco 'Ciccio' Gambino and the cousin of Carlo Gambino - the boss of the notorious crime family and one-time head of the American Mafia's governing body - while campaigning for the the presidential election she failed to get into

Hillary Clinton met Giovanni Gambino, the son of heroin kingpin Francesco ‚Ciccio‘ Gambino and the cousin of Carlo Gambino – the boss of the notorious crime family and one-time head of the American Mafia’s governing body – while campaigning for the the presidential election she failed to get into

 

Non Stop Verbrechen der USA, NATO, Berlin gegen das Völkerrecht, wenn illegales Bomben gegen Syrien toleriert wird


Wer profitiert davon: Erneut die Lügen Maschine der Amerikaner, wo schon Obama ebenso log, bei dem über die Türkei, von Prinz Bandar, Jeffrey Feltmann und von Hillary Clinton organisierten Giftgas Angriff in Gouta.

Schweigen wie immer über das Völkerrecht, der korrupten Deutschen und US Regierung, wenn man ohne Ansatz eines Beweises, einfach leere facebooks Lügen Storys und von Whitehelms weiter verbreitet.

Zur Show sofort zur Stelle, mit neuen Uniformen, aber keinen Schutz Anzügen, keine Handschuhe, nur zur Show mit Gas Masken


wieder ein white helms fake factory mord in syria:

PR Morde von Steinmeier auch finanziert mit 7 Millionen €, inklusive Aufnahme teams TV Sudios, wo zum Spaß Kinder ermordet werden

Steinmeier forderte mehrfach Flugverbote ZOnen in Syrien, wie zuvor Westerwelle in Libyen, einem Markenzeichen des Internationalen Terrorismus und vo nEU und US Schwerverbrechern im Solde des Terrorismus. Die Giftgas Verantwortlichen sind immer noch bekannt, aber wenn die Whitehelms auftauchen, ohne Handschuhe, frische Uniformen, und zur Show Alles dabei haben, wie in einem TV Drehbuch erneut, zeigt es deutlich auf die Täter. 7 Millionen € gabs auch vom Auswärtigen Amte, wo alle Drogen Bosse, Verbrecher, Terroristen Weltweit sofort Geld erhalten und jede unsinnige NGO.

Mutmaßlicher Giftgasangriff: Vorwürfe der USA und der EU gegen die Regierung Assad

Syrischer Informationsnebel: Kritiker bemängeln wenig verlässliche Quellen

Thomas Pany gestern, 01:00 Uh

https://www.heise.de/tp/features/Mutmasslicher-Giftgasangriff-Vorwuerfe-der-USA-und-der-EU-gegen-die-Regierung-Assad-3675216.html
April 05, 2017

Giftgas Angriffe durch die Britische Geheimdienst – CIA: Organisation: Weiß Helme in Syrien

WMDs In The UNSC – History Repeats Itself, First As Tragedy, Second As Farce

Pic: April 5 2017 – U.S. Ambassador to the UN Nikki Haley during an emergency meeting of the UN Security Council

Nikki Haley, the U.S. Ambassador to the United Nations, on Wednesday strongly condemned the Syrian government in the wake of an alleged chemical weapons attack perpetrated on its own civilians this week. „When the UN consistently fails in its duty to act collectively, there are times in the life of states that we are compelled to take our own action,“ Haley said. She added that if the UN doesn’t take collective action, „we may.“

Posted by b at 01:29 PM | Comments (63)

<a href=“http://www.moonofalabama.org/2017/04/history-repeats-itself-1st-as-tragedy-2nd-as-farce.html“>http://www.moonofalabama.org/2017/04/history-repeats-itself-1st-as-tragedy-2nd-as-farce.html</a&gt;

&nbsp;
<h3 class=“entry-title“>Ein Club des Verbrechens: <a href=“https://www.whitehelmets.org/“>whitehelm.org</a></h3&gt;

“White Helmets primary function is propaganda” reported an independent journalist, who tied the group to George Soros and the controversial advocacy group Avaaz.

Avaaz in schlechter Gesellschaft

Ist Conroy wirklich nur ein Fotograf?

Paul Conroy (mit blauer kugelsicherer Weste), Mahdi al-Harati, Al-Kaida-Führer (mit schwarzer Weste) und Abdelhakim Belhaj (mit Tarnanzug), Foto: Voltairenet

Das Foto zeigt den von Avaaz aus Homs evakuierten britischen Fotoreporter Paul Conroy mit zwei Al-Kaida-Größen:

Mahdi al-Harati ist ein Al-Kaida-Führer und mutmaßlicher Mittäter der Anschläge vom 11.3.2004 in Madrid.<sup>24</sup> Er kämpfte während des Libyen-Kriegs in Tripolis und ist jetzt in Syrien im Einsatz.

Seymour Hersh, über die Hitler Fraktion der Giftgas Terroristen von Hillary Clinton bis Steinmeier

Immer dabei, schlimmer wie Hitler: Steinmeier und Volker Perthes. Die UN machte mit dem Verbrecher Jeffrey Feltmann, bei allen Morden und Terroristen Aufbau Organisationen aktiv mit, wie Westerwelle und Volker Perthes.

AI – HRW im Solde der Giftgas Terroristen: Barak Obama: UN Bericht, der Gift Gas Angriff in Syrien, durch die Terroristen

Terroristen als Partner: Steinmeier

Kein Verbrechen, wo Steinmeier nicht aktiv mitmachte in 20 Jahren. Bei den Saudis ganz vorneweg, inklusive Privat Einladungen, weil die Saudis sich mit Millionen Hillary Clinton kauften, ebenso Steinmeier und Kollegen. Die Welt Terroristen: Richard Perle und der Saudi Prinz: Prinz Bandar und Yassin Kadi

„Open Society“ – Georg Soros und die neue Betrugs Masche mit AVAAZ – Aktionen

<h3 class=“post-title entry-title“>Wer sind die syrischen Weißhelme?</h3>

Von Vanessa Beeley / 21st Century Wire
Übersetzt von wunderhaft

Wer sind die Weißhelme? Das ist eine Frage, die sich jeder selbst stellen sollte.

<b>Der abscheuliche Mord an einem aufgehenden Stern in der Politik Großbritanniens, der Parlamentarierin Jo Cox, schlug kürzlich weltweite Wellen. Innerhalb von Stunden wurde</b><b> unter ihrem Namen ein <a href=“https://www.gofundme.com/jocox&#8220; target=“_blank“>spezieller Hilfsfond</a> für 3 Organisationen eingerichtet. Eine davon sind die syrischen Weißhelme.</b>
<a name=“more“></a>
Sehen wir hier die zynische und obszöne Ausnutzung von Jo Coxs Ermordung, um die erlahmende Glaubwürdigkeit an die Kräfte des US State Department und des britischen Außenministeriums auf syrischem Boden wiederzubeleben, die als Ersthelfer für die für die Streitkräfte von VS und NATO/ Al-Nusra/Al-Quaida erschaffen und erhalten worden sind?

FOLGE DEM GELD: Die Weißhelme sind nur eine weitere Komponente des neuen NGO-Komplexes.

Wenn das der Fall ist, und ich fürchte es ist so, hat die Verdorbenheit unserer Regierung, der Regierung der Vereinigten Staaten, der staatliche Medien und der zugehörigen Unterstützergruppen  einen neuen Grad der Pervertierung der Menschlichkeit erreicht. Es wurde gezeigt, daß die Weißhelme in erster Linie eine von den VS und der NATO unterstützte Organisation ist, die ausschließlich in von Al-Nusra und ISIS gehaltenen Regionen eingebettet sind.

Es ist eine vermeintliche „Nichtregierungsorganisation“, gemäß der Definition des Begriffes, die bisher zumindest Spenden von den drei großen Regierungen der NATO erhalten hat, einschließlich<b> $23 Millionen</b> von der <a href=“http://www.state.gov/r/pa/prs/dpb/2016/04/256667.htm&#8220; target=“_blank“>US-Regierung</a>, <b>$29 Millionen (£19,7 Millionen)</b> von der <a href=“https://www.whatdotheyknow.com/request/funding_given_to_white_helmets_i&#8220; target=“_blank“>britischen Regierung</a> und <b>$4,5 Millionen (€4 Millionen)</b> von der <a href=“https://www.rijksoverheid.nl/actueel/nieuws/2015/12/03/nederland-steunt-syrische-reddingswerkers&#8220; target=“_blank“>niederländischen Regierung</a>. Zusätzlich erhält sie Materialunterstützung und Training, die von verschiedenen anderen EU-Nationen finanziert und unterhalten betrieben wird.

An den Generalsekretär der EU wurde eine Anfrage zur Darlegung der gesamten Korrespondenz über Finanzierung und Training der Weißhelme gestellt. Diese Information muß laut Gesetz transparent gemacht und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.

Es hat eine konzertierte Kampagne einer Reihe investigativer Journalisten zur Offenlegung der wahren Wurzeln dieser zivilen, als Weißhelme bekannten Verteidigungsbündnisse gegeben. Die belastendste Erklärung stammte allerdings nicht von uns, sondern von ihren Finanziers und Unterstützern im VS-Außenministerium, bei der Erklärung für die Deportation des Anführers der Weißhelme, <b>Raed Saleh</b>, vom Flughafen in Dulles am 18. April 2016 durch die Vereinigten Staaten.

<b>„Es war unklar ob Mr. Salehs Name in den Datensätzen auftauchen würde, die von verschiedenen Geheim- und Sicherheitsdiensten erstellt worden sind, um dem Eindringen von Terrorverdächtigen in das Land vorzubeugen.“, schrieb die <a href=“http://www.nytimes.com/2016/04/21/world/middleeast/leader-of-syria-rescue-group-arriving-in-us-for-award-is-refused-entry.html?_r=0&#8243; target=“_blank“>New Vork Times</a>.</b>

Ein Experte über Nah-Ost, wie die Britten, Amerikaner, Franozen dort agieren und seit über 100 Jahren.

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Der US Pentagon Krieg, gegen Krankenhäuser, Hochzeit Gesellschaften und diesmal war es eine Moschee in Syrien


ARD unterdrückt entlarvende Infor­mationen zum US-Bombardement einer Moschee in Syrien

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Gestern haben wir hier gezeigt, wie das ZDF am Donnerstag nach dem Bombardement einer Moschee in Syrien mit dutzenden Toten und über Hundert Verletzten im Teletext eine verleumderische Spur nach Russland gelegt hatte. Einen Tag später sind die Hintergründe des Vorfalls sowie die US-Verantwortung  weitestgehend klar – und werden von der ARD in tagesschau und tagesthemen unterdrückt, im ZDF wird das in den Bildern Offensichtliche kurzerhand geleugnet.

Die Bilder lassen keinen Zweifel. Die große, von den USA bombardierte Halle war eine Moschee. Bild anklicken, ZDF-Mediathek!

Schon am Donnerstag hatte das US-Militär einen Angriff auf al-Kaida-Anhänger eingeräumt, wollte jedoch keine Moschee bombardiert haben, sondern eine Zusammenkunft führender Terroristen. Wer sich die auch vom Pentagon veröffentlichten Bilder anschaut, erkennt sehr schnell, bei Moschee-Massaker und US-Bombardement handelt es sich um dasselbe Ereignis.

Für Terroristen ist es eine naheliegende Strategie, sich in Moscheen, Schulen, Hospitälern oder anderen zivilen Einrichtungen zu treffen oder dauerhaft einzunisten, um vor Luftangriffen halbwegs sicher zu sein, bzw. im Falle eines Angriffs, die militärischen Gegner als Kriegsverbrecher darzustellen. Eine Strategie, wie wir sie in Aleppo quasi täglich gesehen haben und die bis vor kurzem von westlichen Medien unterstützt wurde, weil sie zu diesem Zeitpunkt die von Syrien und Russland bekämpften, islamistischen Terroristen als „Opposition“ verharmlosen und den berechtigten und völkerrechtlich legitimen Kampf gegen die fanatischen Fundamentalisten skandalisieren wollten.

zdf_80Das Pentagon hat zu dem Vorfall in al-Dschina ein Satelliten- oder Drohnenfoto veröffentlicht, das jenen Ort und das zerstörte Gebäude zeigt, die die US-Luftwaffe bombardiert hatte. Die US-Militärs berufen sich darauf, dass das kleine unzerstörte Gebäude links im roten Kreis die (unzerstörte) Moschee sei. Das ZDF zeigt die Bilder, relativiert jedoch deren unbequeme Wahrheiten.

Bild anklicken, zum Vergrößern!

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Wer sich die Größenverhältnisse anschaut, erkennt sehr schnell, dass das linke, einstöckige Gebäude (vor dem zwei Autos parken) bei einem quadratischen Querschnitt mit ca. 8m Kantenlänge ca. 60-80 qm groß ist. Viel zu klein also für eine Moschee mit mehr als 100 geschweige denn 300 Personen, wie von den Betroffenen vor Ort angegeben.

Rechts hingegen sehen wir auf dem Luftbild ein großes zweistöckiges Gebäude, das zur Hälfte vollkommen zerstört ist (laut Angaben des Pentagon vom US-Militär) und genau diesen Teil sehen wir auch in den Bildern, die am Ort des Geschehens aufgenommen wurden.

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Unschwer erkennt man hier den nicht zerstörten Teil mit der Fensterfront wieder, die rechts auf dem Pentagon-Luftbild zu sehen ist. Auch dass es sich um eine Moschee handelt, ist ziemlich offensichtlich, ob sie von Extremisten für ein Treffen missbraucht wurde, ist dabei selbstverständlich nicht ausgeschlossen.

Die Fotos stammen aus dem Bericht des heute-journal. Weitere Szenen untermauern die hier dargelegten Fakten, dass es sich um den betreffenden Ort handelt, von dem die USA eingeräumt haben, dass sie dort ihre Bomben abgeworfen und das große Gebäude zerstört haben.

Bild anklicken, zum Vergrößern!https://propagandaschau.wordpress.com/2017/03/18/ard-unterdrueckt-entlarvende-informationen-zum-us-bombardement-einer-moschee-in-syrien/

Im roten Kreis das kleine Gebäude, bei dem es sich möglicherweise um eine zum Komplex gehörende ältere Moschee handelt. Bild anklicken, zum Vergrößern!

Obwohl die Fakten also offenkundig sind, wird die Täterschaft der USA im heute-journal-Bericht von Kamran Safiarian weiter infrage gestellt.

Kamran Safiarian: „Ein Teil des Omar-bin-Jatab-Moscheekomplexes soll dem Erdboden gleichgemacht worden sein, so der Opposition nahestehende Gruppen….Ob das zerstörte Gebäude wirklich eine Moschee war, wir können es nicht nachprüfen! Zu sehen sind Teile eines Moscheekomplexes, die zerstört sind: der Gebetsraum und die Bibliothek sind schwer beschädigt. Was das Ziel war und was genau getroffen wurde, wir wissen es nicht….Das US-Militär erklärte heute, der Luftangriff habe einer al-Kaida-Versammlung 15 Meter von der Moschee entfernt gegolten. Dutzende Extremisten seien dabei getötet worden…Syrien heute: ein Anschlag, Dutzende Tote und viele offene Fragen.“…..

https://propagandaschau.wordpress.com/2017/03/18/ard-unterdrueckt-entlarvende-informationen-zum-us-bombardement-einer-moschee-in-syrien/

Pentagon-Sprecher: „Sie wissen, wir würden so etwas niemals tun“

19. März 2017

Screenshot aus RSF-Video

US-Militär bestreitet weiterhin, eine Moschee in Syrien bombardiert zu haben, in Moskau ist man überzeugt davon, hält sich aber verständnisvoll zurück mit Kritik

Das Pentagon streitet weiter vehement ab, eine mit 300 Menschen gefüllte Moschee in Al-Jinah in der Provinz Aleppo am Donnerstag bombardiert zu haben. Dabei sollen mehr als 40 Menschen getötet worden zu sein. Für die Behauptung sprechen angebliche Funde von Hellfire-Raketenreste, mit denen US-Drohnen ausgestattet werden. Bilder zirkulieren im Internet.

Rettungsaktion, die Weißen Helme sind beteiligt.

In Russland versucht man, nachdem die russisch-syrische Offensive in Aleppo wegen der zivilen Opfer vielfach hart kritisiert wurde, die amerikanische Verantwortlichkeit herauszustreichen, aber gleichzeitig Verständnis für die USA zu äußern. Ein weiteres Zeichen der Kooperationsbereitschaft, nachdem bereits amerikanische und russische Truppen in Manbij einen Vormarsch türkischer Truppen gegen die vorwiegend kurdischen SDF blockiert haben? So sagte Maria Zakharova, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, am Freitag, es gebe keine Zweifel, dass die Amerikaner Terroristen angreifen wollten: „Im Unterschied zu unseren Kritikern werden wir nicht mit Anklagen von ‚gezielten‘ Tötungen von Zivilisten und Zerstörungen ziviler Infrastruktur aufwarten“, sagte sie.

Zuvor hatte Generalmajor Igor Konashenkov, ein Sprecher des russischen Außenministeriums, ähnliches Verständnis geäußert, aber auch erklärt, dass es sich um einen amerikanischen Angriff gehandelt habe, da eben Reste einer Hellfire-Rakete gefunden worden seien. Das gebe der internationalen Koalition keine Möglichkeit, sich heimlich davonzustehlen. Man erwarte Stellungnahmen vom Pentagon. Tragische Fehler, durch die Zivilisten umkommen, könnten in Kriegen geschehen. Das nahm er aber auch zum Anlass, die westliche Kritik an Russlands Vorgehen als scheinheilig aufzugreifen, zunächst war das russische oder syrische Militär etwa von der Nachrichtenagentur AP beschuldigt worden: „Der tragische Vorfall im Dorf al-Jinah verwandelte sich in einen Moment der Wahrheit für den gut funktionierenden Mechanismus des westlichen Systems antirussischer Propaganda mit der Beteiligung von Mainstreammedien.“

Vom Pentagon veröffentlichtes Bild, auf dem links oben ein kleines Gebäude zu sehen ist, das (auch) eine Moschee sein dürfte.

Das Pentagon streitet weiter mit „alternativen Fakten“ ab, die Moschee bombardiert zu haben. Den Bildern der verwüsteten Moschee setzt man eine andere Aufnahme eines Gebäudes vor, das zerstört worden war, weil sich dort al-Qaida-Terroristen aufgehalten hätten. Mehrere bzw. „Dutzende von führenden Terroristen“ seien getötet worden. Die in der Nähe des Gebäudes befindliche kleine Moschee sei hingegen nicht beschädigt worden. Nach der Washington Post, die auf einen anonym bleibenden Pentagon-Mitarbeiter verweist, waren an dem Angriff zwei Reaper-Drohnen beteiligt, die vier Hellfire-Raketen abgefeuert und mindestens eine gelenkte GBU-Bombe abgeworfen hätten……………….
https://www.heise.de/tp/features/Pentagon-Sprecher-Sie-wissen-wir-wuerden-so-etwas-niemals-tun-3658450.html

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