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Archive for the ‘NATO – Gladio’ Category

US-Behörden nehmen Ex-Marine wegen Einbruchs in Nordkoreas Botschaft in Madrid fest


Terror Staat USA; welche nun Botschaften schon überfallen! Massenmord durch Anschläge in Italien, wie in Bologna, ebenso die selben CIA Hintermänner in Italien.

Das organisierte Chaos des US Terror Staates der US Faschisten und Drogen Mafia in der Welt

US-Behörden nehmen Ex-Marine wegen Einbruchs in Nordkoreas Botschaft in Madrid fest

US-Behörden nehmen Ex-Marine wegen Einbruchs in Nordkoreas Botschaft in Madrid fest

US-Behörden nehmen Ex-Marine wegen Einbruchs in Nordkoreas Botschaft in Madrid fest (Archivbild)
Die US-Behörden haben einen früheren US-Marine im Zusammenhang mit einem mysteriösen Einbruch in die nordkoreanische Botschaft in Madrid gefasst. Der Mann sei am Freitag einem Gericht in Los Angeles vorgeführt worden, berichtete die „Washington Post“ am Freitag.

Der Verdächtige soll der Gruppe „Free Joseon“ angehören, die zu einem Sturz des nordkoreanischen Staatschefs Kim Jong-un aufruft. Wie in einer Erklärung auf ihrer Webseite steht, sei die Gruppe „bestürzt“, dass das US-Justizministerium Haftbefehle gegen US-Bürger erlasse, die auf Strafanzeigen seitens Nordkoreas beruhen.

Der Einbruch in der Botschaft des kommunistischen Landes in der spanischen Hauptstadt hatte sich im Februar ereignet – nur wenige Tage vor einem Treffen von Kim Jong-un mit US-Präsident Donald Trump. Ungefähr zehn Männer stürmten in die diplomatische Vertretung und fesselten das Personal. Dabei wurden Computer und andere Gegenstände gestohlen. Eine Mitarbeiterin konnte fliehen und rief um Hilfe. Die Angreifer nahmen nach rund vier Stunden in der Botschaft Reißaus. Details blieben unklar. Im März erklärte sich die auch „Cheollima Civil Defence“ genannte Gruppe für den Einbruch verantwortlich. Sie habe seitdem Informationen „von enormem potenziellem Wert“ mit der US-Bundespolizei FBI geteilt.

Mehr zum Thema – Nordkorea reagiert erstmals nach Überfall auf seine Botschaft: „Ein massiver Terrorangriff“

Nach Angaben der Washington Postsei der Ex-Marine Christopher Ahn bereits am Donnerstag festgenommen worden. Außerdem hätten die Behörden die Wohnung des „Free Joseon“-Anführers Adrian Hong Chang durchsucht. Die Sprecherin des US-Justizministeriums Nicole Navas Oxman wollte diesen Bericht nicht kommentieren. Die US-Regierung hatte zuvor beteuert, mit dem Einbruch nichts zu tun zu haben. (dpa/RT)

Mehr zum Thema – Washington Post zum Überfall auf nordkoreanische Botschaft: „Die CIA macht sowas nicht“

Haftbefehle wegen Angriff auf Nordkoreas Botschaft in Madrid

Bewaffnete Mitglieder einer „Cheollima Civil Defence“ haben angeblich Ende Februar Computer aus der Vertretung in Spanien geraubt

Die Vorgänge um den bewaffneten Überfall auf die nordkoreanische Botschaft in Madrid am 22. Februar beginnen sich zu klären. Zehn bewaffnete Personen, von denen mindestens zwei Kontakt zum US-Geheimdienst CIA haben sollen, waren in das Botschaftsgebäude eingedrungen, hatten Mitarbeiter geschlagen und verhört. Dabei wurde diverses Material geraubt.

Nun hat der zuständige Ermittlungsrichter José de la Mata zehn internationale Haftbefehle erlassen. Chef der Truppe soll der Mexikaner Adrian Hong Chang sein, der in den USA lebt. Der hatte nach dem Tod des Diktators Kim Jong Il schon 2011 den baldigen Fall des Regimes beschworen. Da dies bisher nicht eingetreten ist, scheint er seine Vorgehensweise zu radikalisieren.

Nach dem bewaffneten Überfall soll Adrian Hong Chang zurück in den USA geflüchtet sein. Das gesamte Kommando habe sich nach dem Angriff aufgeteilt, sei in vier Gruppen nach Portugal geflohen und habe von dort aus das Weite gesucht, wird aus den Ermittlungsakten zitiert. Zumindest der Anführer habe am 23. März einen Flug nach Newark angetreten.

An das FBI gewandt

Der Beschluss zur Beantragung der Haftbefehle besteht aus 14 Seiten. Dem zufolge habe sich Adrian Hong Chang fünf Tage nach den Vorgängen in der Botschaft an das FBI gewandt, um seine Version der Vorfälle zu schildern. Er habe Videomaterial und Datenmaterial angeboten. Geraubt worden seien aus der Botschaft einige USB-Sticks, zwei Computer, zwei externe Festplatten und ein Handy.

Geplant hatte das Kommando die Flucht offensichtlich nicht. Die Truppe wurde aber von der Polizei überrascht, weil eine Angestellte aus einem Fenster aus der Vertretung fliehen konnte, die sich in einem Zimmer eingeschlossen hatte. Deshalb rief der Chef der Truppe nach der Flucht in seinem Hotel an, um mitzuteilen, dass er das Land habe eilig verlassen müssen. Das Gepäck werde von einer Transportfirma abgeholt, erklärte er. Letztlich habe es aber ein „Julio Hang“, eine Person mit asiatischem Aussehen, abgeholt. Von New York aus sei das Hotel von insgesamt fünf Mitgliedern der Truppe bezahlt worden, die sich in diesem Hotel aufgehalten haben.

Brutaler Überfall

Mit von der Partie seien auch der Südkoreaner Ram Lee und der US-Staatsbürger Sam Ryu gewesen. Auch sie haben in einem Geschäft Material gekauft, das bei dem Überfall auf die Botschaft benutzt wurde, wie Klebeband, Macheten, Messer und Eisenstangen, mit denen brutal auf Botschaftsangehörige wie den Botschafter Yuk Sok So eingeprügelt wurde.

Gekauft haben sie auch Pistolenattrappen, Handschellen und ähnliches Material. Bei den Gewalttätern habe es sich um eine angebliche „Menschenrechtsvereinigung zur Befreiung von Nordkorea“ gehandelt. Den Wirtschafts-Attaché der Botschaft habe man in einen Kellerraum verschleppt und versucht, zum Überlaufen zu bringen. Das lehnte der dankend ab.

Eine „Geheimorganisation“

Inzwischen habe sich eine dubiose Gruppe mit dem Namen „Cheollima Civil Defence“ zu dem Angriff bekannt. Die Truppe, die sich auch „Free Joeson“ nennt, trat nach Angaben des Guardian 2017 in Erscheinung und will dem Halbbruder des nordkoreanischen Regierungschefs Schutz geboten haben.

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Eldorado, fuer Kriminelle, Drogen Bosse: Deutschland mit der PKK PR Frau: Elke Dangeleit

Dezember 29, 2018 2 Kommentare

Die Frau promotete die dummen MIlliarden Verschwendung der Deutschen Mafia mit Ursula von der Lezen, Berzani. Friedbert Pflueger der Hofschrenze der Luege der CDU und den Milliarden Diebstahl dort.
Same in Irak – ARMY EQUIPMENT LOST IN AFGHANISTAN (FOUO)

Steinmeier und der Langzeit Kurdische Verbrecher Clan: Barzani

Bundeswehr hat keine Kenntnis über den Verbleib der gelieferten Waffen im Nordirak

  • Ankunft in Semalka/Nordsyrien Foto: Elke Dangeleit

    Inhaltsverzeichnis
    1. Rojava – Auf der Suche nach Erdogans Terroristen
    2. Schweigen der Mächtigen
    3. Auf einer Seite lesen

    Warum ist Europa nicht daran interessiert, dass das größte Volk der Welt ohne Staat Frieden findet?

    Alles deutet mittlerweile auf einen unmittelbar bevorstehenden Einmarsch der Türkei hin. Nach Einschätzungen von lokalen Beobachtern besteht Erdogans Plan darin, im Gebiet der Grenzstadt Tall Abyad, (kurdisch: Gire Spi) bis Raʾs al-ʿAin (kurdisch: Serekaniye) einen Keil zu treiben, damit Kobane vom Kanton Cizire (häufig auch: Dschasira oder Jazira) abgetrennt wi

Dangeleit im Relotius Modus

Telepolis auf Spiegels Spuren.

Eh klar die türkische Luftwaffe hat Raqqa bombardiert –nie und nimmer die USA und Frankreich !! Das Wort USA kommt gar nicht vor–dafür der böse böse Putin —die armen Kurdenchefs haben schon immer mit Assad reden wollen und permanent Vorschläge gemacht……eh klar nur die Kurden haben den IS bekämpft…… etc etc etc ..was fangt man mit derart viel Relotius in TP an ?

Und natürlich muss noch Kurdischer Jesiten Müll verbreitet werden

https://www.heise.de/tp/features/Oberhaupt-der-Jesiden-gestorben-4296780.html

Kaum zu glauben wenn die gute Frau selbst schreibt

Das wo Ehrenmorde, Ermordung von Frauen normal ist, eine Anarchie Mord Sekte ihr Unwesen in Deutschland treibt, mit vererbten Anführern, schlimmer wie Camorra und Co.

Nach Informationen der Bundeszentrale für politische Bildung lebt die größte Anzahl der Jesiden der Diaspora in Deutschland – rund 150.000 bis 200.000 Menschen. Die größte Gemeinde befindet sich in Celle. Weltweit gibt es ca. 1 Million Jesiden.

Nun ist einer der wichtigsten Oberhäupter der Jesiden (auch Jesiden), Mîr Tahsin Said Ali Beg, am 25. Januar 2019 nach langer Krankheit im Exil in Hannover gestorben. Mit seinem Tod endet nicht nur eine personelle Ära, sondern vielleicht auch das Amt des traditionellen Mîr (dt.: Prinz).

https://www.heise.de/tp/features/Oberhaupt-der-Jesiden-gestorben-4296780.html

Denn in das Jesidentum wird man geboren. Das Kastenwesen sieht auch vor, dass Jesiden nur untereinander heiraten oder sexuellen Verkehr haben dürfen “

Shilan wollte ihren Mann selbst wählen

Was ich von einer solcher Glaubensgemeinschaft halte behalte ich besser für mich bevor ich hier gesperrt werde.

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Bundes Marine, als „Blaue Reise“ für Abzocker, Betrug und einer PR Show vor dem Libanon

November 4, 2018 1 Kommentar

15 Jahre steht die Bundes Marine vor der Küste des LIbanon’s, um die Waffenlieferungen an die IS Terroristen, welche vom Auswärtigem Amte, der GTZ finanziert werden. Es gibt hohe Auslands Zulagen pro Tag, Steuerfrei und noch nie wurde eine Waffenlieferung gestoppt. Ursula von der Leyen, hat das Verteidigungs MInisterium vollkommen korrumpiert, die Bundeswehr runiert und die Marine ist schwer kritisiert und Schrott.

Im Solde von Terroristen ist die Bundes Marine und Kopfabschneider.  Volker Perthes immer dabei und andere gekaufte Deutsche Terroristen und Verbrecher.

Ursula von der Leyen vollkommen korrupt und peinlich, was ein Marine Kommandeur kritisierte.

Bundeswehr-Schiff beinahe von eigener Rakete zerstört – VIDEO

Mit sowas will man Krieg führen?

Harm Rakete

Neueste  Raketen System, welche man nach einem Abschuss kühlen muss.

Videos

Nachdem Einsatz der Bundes Marine, der Steinmeier Mafia mit dem Richter Mehlis, ist der Libanon unter Kontrolle der IS Terroristen

Bundeswehr im Libanon: Der Einsatz beginnt

  • Aktualisiert am

Die italienische Marine gibt das Kommando ab Bild: dpa

Die deutsche Marine hat das Kommando über den internationalen Flottenverband vor der libanesischen Küste übernommen. Die Kriegsschiffe sollen Waffenschmuggel an die schiitische Hizbullah-Miliz unterbinden, notfalls mit Waffengewalt.

  • MerkenWachwechsel auf See: Die Führung der maritimen Task Force vor dem Libanon im Rahmen der UN-Mission Unifil hat am Sonntag der deutsche Admiral Andreas Krause übernommen. Die Zeremonie vor Beirut fand auf dem italienischen Flugzeugträger „Giuseppe Garibaldi“ statt, von dem aus bislang eine interimistische Marinegruppe geführt wurde.

Sie hatte die Aufgabe wahrgenommen, das Seegebiet vor dem Libanon zu überwachen und möglichen Waffenschmuggel zu unterbinden. Israel hatte das zur Voraussetzung gemacht, seine Seeblockade aufzuheben, die es während des Krieges im Nachbarland im Sommer gebildet hatte. Der Kommandeur von Unifil, der französische General Alain Pellegrini, dankte Italien dafür, daß es kurzfristig eingesprungen war. Deutschland wäre das wegen des notwendigen parlamentarischen Verfahrens, aber auch wegen der zweiwöchigen Anmarschzeit unmöglich gewesen.

„Robust, aber nicht offensiv“

Neben zwei Fregatten, vier Schnellbooten und zwei Versorgungsschiffen der Deutschen Marine werden voraussichtlich auch dänische, norwegische und schwedische Marineeinheiten nun die maritime Unifil-Task-Force bilden. Ob noch weitere Länder, die ihre Beteiligungsbereitschaft angezeigt hatten, dazustoßen, ist einstweilen ungewiß. Dazu gehören etwa Griechenland, das Schiffe schon für die Interim-Task-Force bereitgestellt hatte, die Türkei, Bulgarien oder die Niederlande. Möglicherweise werden sie auch für Ablösungen gebraucht. Derzeit gehören nach Angaben eines Sprechers in Limassol, der zyprischen Basis der Gruppe, noch zwei dänische Schnellboote dem Verband an, vier norwegische Schnellboote sollen Ende dieser Woche hinzustoßen, außerdem eine schwedische Korvette.

Derzeit sind etwa tausend deutsche Marinesoldaten auf den acht Schiffen im Einsatz. Nach dem vom Bundestag am 20. September gebilligten Mandat kann die Bundeswehr bis zu 2400 Soldaten zur Absicherung der libanesischen Grenze vor Waffenschmuggel entsenden. Das als „robust, aber nicht offensiv“ bezeichnete Mandat gilt zunächst bis August 2007. Die Aufgaben der Bundeswehr sind die Führung der maritimen Operation, Aufklärung und Kontrolle der Seewege und die Umleitung von Schiffen im Verdachtsfall. Außerdem beteiligt sie sich am Lufttransport, humanitären Hilfeleistungen, technischer Ausrüstungs- und Ausbildungshilfe für libanesische Sicherheitskräfte und an militärischer Beratung des Libanon. Eingeplant sind: 1500 Soldaten der maritimen Task Force, zwei Fregatten mit Bordhubschraubern, ein Einsatzgruppenversorger und ein Tender sowie vier Schnellboote, 100 Soldaten für den Lufttransport, 400 Soldaten zur Führung der maritimen Task Force und 100 Soldaten für Beratung und Ausbildung der libanesischen Sicherheitskräfte. 300 Soldaten sind als Reserve vorgesehen.

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Die LGPT Mafia des Auswärtigen Amtes stiehlt Milliarden mit Kriminellen im Ausland

August 7, 2018 1 Kommentar

Die KfW die Entwicklungspolitik: immer mit Kriminellen, Profi Todesschwadronen, Bin Laden Leute, Terroristen sind die Partner und Drogen Schmuggler und Verbrecher.

Die Tagesschau nutzt ihre hohe Glaubwürdigkeit für dreiste Manipulation und Kriegspropaganda. Tun wir etwas dagegen!
Gestern Abend kam als zweite Meldung zur besten Zeit um 20:00 Uhr eine geballte Ladung von Manipulationen – ergänzt um Propaganda für Aufrüstung und Krieg. Schauen Sie sich bitte hier die zweieinhalb Minuten an, von Minute 2:56 bis Minute 5:22. Es geht um angebliche Cyberattacken Russlands. Die britische und die niederländische Regierung haben alte Vorwürfe neu belebt. Das Treffen der NATO-Verteidigungsminister in Brüssel wurde benutzt, um diese Vorwürfe neu zu beleben und als aktuell darzustellen. Im Schauspiel wurden diese Vorwürfe als real und belegt dargestellt. Man sei empört und entschlossen, verkündete der NATO Generalsekretär.

Gemeinsam werden ungeheure hohe Geldsummen gestohlen, wo man sich im Kosovo bis Afghanistan schon bediente, direkt War Lords finanzierte.

Dienstag, 07. August 2018, 15:00 Uhr
~8 Minuten Lesezeit

Die Falschmünzer

Das Ukraine-Bild der ARD ist manipulativ und hetzerisch.

Der Staat Ukraine steht am Rande des Zusammenbruchs. Das bis ins Mark korrupte Regime des Oligarchen Poroschenko hält sich nur mithilfe der USA, der EU und besonders Deutschlands sowie per Kollaboration mit faschistoidem Gesindel mühsam im Amt. Wie lange noch? Der ukrainische Außenminister ließ wissen, monatlich verließen 100000 Ukrainer das Land. (1,2) Und pflichtwidrig schweigt ARD-aktuell (Tagesschau, Tagesthemen & Co.) eisern darüber.

Laut Oleksandr Vilkul, dem Vizevorsitzenden des Oppositionsblocks, haben bisher 8 Millionen Ukrainer ihre Heimat auf der Flucht vor Armut und Arbeitslosigkeit verlassen. Das Land ist mit 13 Milliarden Euro bei der EU und mit weiteren 11 Milliarden US-Dollar beim Internationalen Währungsfond verschuldet. Diese Last wäre nur zu tragen, wenn ihr ein angemessenes Bruttosozialprodukt gegenüberstünde. Wie das Poroschenko-Regime jedoch die im nächsten Jahr fälligen ersten Rückzahlungsraten aufbringen und seinen Tilgungsverpflichtungen nachkommen will, ist völlig unklar.

Die roten Nullen im Berliner Finanzministerium wissen das offenkundig ebenfalls nicht. Man will angeblich „einen Beitrag zur finanziellen Stabilisierung des Landes leisten“, in Wahrheit jedoch bedeutet das, dass nichts dergleichen geschieht und das Geld im riesigen Korruptionssumpf verschwindet.

Die Westliche Wertegemeinschaft, in anderen Fällen rücksichtslos auf ihren Profit bedacht und darauf, dass ihre Schuldner mit Zins und Zinseszins zurückzahlen – auch wenn das Volk dabei ausblutet –, tritt im Fall der Ukraine nicht als gewaltsamer Geldeintreiber auf.

Die Pläne zur Ausplünderung des Landes wurden schon vor dem Maidan-Putsch geschmiedet und zielen auf mehr ab als die Unterwerfung unter finanziellen Frondienst.

Die EU und der IWF machen Druck, dass die ukrainische Regierung endlich die Beschränkungen für den Verkauf von Ackerland aufhebt, an dem internationale Investoren der Agrarindustrie großes Interesse haben. Außerdem soll das Ausfuhrverbot für Rundhölzer demnächst abgeschafft werden. Die ukrainischen Wälder dürften bald Vergangenheit sein.

Die Ukraine verfügt über 43 Millionen Hektar an fruchtbaren Schwarzerde-Böden, nicht von ungefähr war sie einst die Kornkammer der Sowjetunion.

Derzeit ist der Einzelverkauf von mehr als zwei Hektar Anbaufläche noch verboten, und Ausländer dürfen überhaupt kein Land kaufen. Die ukrainischen Bauern bewirtschaften die riesigen Flächen auf Basis von Pachtverträgen, Eigentum an Agrarflächen gibt es kaum. Die EU, der IWF und die Weltbank üben seit Monaten auf das ukrainische Parlament massiven Druck aus, dieses „Moratorium für den Verkauf von Ackerland“ abzuschaffen.

Poroschenko und seine Spießgesellen werden dem nachgeben müssen, sobald sie nicht mehr in der Lage sind, die Schulden zurückzuzahlen. Die Alternative wäre, die Ukraine für zahlungsunfähig zu erklären; dann aber fiele das Ackerland erst recht in die Hände der Spekulanten.

Über diese desaströse Situation und die gierige Plünderungsabsicht der Geldelite in der Westlichen Werte-Gemeinschaft schweigt nicht nur die ARD-aktuell, sondern de facto sind die korporierten Massenmedien insgesamt in einem Kartell zur Unterdrückung alarmierender Nachrichten verbunden. Vor mehr als einem Jahr (1. Juni 17) haben wir gegen Dr. Gniffkes Qualitätsjournalistentruppe wegen der Unterschlagung entsprechender Informationen Beschwerde erhoben:

„Es hätte längst kenntlich gemacht werden müssen, um was es der ‚Westlichen Wertegemeinschaft’ im Ukraine-Konflikt tatsächlich geht: Um die vollständige Ausplünderung eines Staates und seiner wertvollen Ressourcen unter Mithilfe korrupter Oligarchen, um die Destabilisierung und Unterwerfung eines weiteren Staates (die vormalige US-Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice: ‚creative chaos’) unmittelbar an der Grenze zu Russland. ARD-aktuell ist zwar verpflichtet, ‚umfassend’ zu informieren und den Bürgern die ‚Einordnung’ der Informationen zu ermöglichen. In der Berichterstattung über die Ukraine demonstriert ARD-aktuell seine Pflichtvergessenheit aber in nicht mehr überbietbarer Weise.“

Die Reaktion war gleich null. Weder NDR-Intendant Marmor noch die unfähigen NDR-Rundfunkräte aus Gewerkschaften, Kirchen, Arbeitgeberverbänden und Parteien sahen sich veranlasst, die permanenten Verstöße gegen die Programmrichtlinien zu unterbinden. Die Ukraine betreffend übermittelt Dr. Gniffke dem deutschen Publikum grundsätzlich frohe Botschaften, auf dass seine illegitime Chefin, Kanzlerin Merkel, nicht wegen ihrer verfehlten Politik in Misskredit gerate.

Tagesschau-Konsumenten sollen in der Überzeugung weiterschlafen, dass der Maidan ein prächtiger demokratischer Aufbruch war, ein Leuchtfeuer für die Menschenrechte, ein verdienter Schlag gegen den bösen Russen.

Es soll verhindert werden, dass der deutsche Staatsbürger sich fragt, warum im eigenen Land kein Geld für Rentenerhöhungen da ist, aber für ein korruptes Regime in Kiew und für den Profit multinationaler Konzerne Milliarden rausgeworfen werden.

Schon gar nicht darf die Frage aufkommen, warum Kanzlerin Merkel auch im Fall der Ukraine dramatische Fluchtursachen erzeugt, anstatt sie zu bekämpfen. Die Nachrichtenunterschlagung der Hamburger Gniffke-Truppe ist nicht zufällig, sondern hat System. Beleg: In den vergangenen sieben Wochen berichteten die Nachrichtensendungen der ARD-aktuell gerade fünf Mal über die Ukraine, Tendenz: unpolitisch, boulevardesk.

  • 17. Juli: Bericht über einen angeblichen Spionage-Fall in der OSCE, die das Minsker Abkommen begleitet. Wer was wo und in welchem Umfang ausspionierte wurde, blieb ungesagt. Statt Information nur Spekulation, nicht anders vom Gniffke-Laden zu erwarten: Die Spur führt zum russischen Geheimdienst FSB.
  • 29. Juni: Beitrag über die Verlängerung der EU-Sanktionen gegen Russland. Faktenwidrig behauptet „tagesschau. de“, der Grund für die EU-Maßnahme sei, dass Russland zu wenig zur Umsetzung der Minsker Vereinbarung unternehme. Objektiv hintertreibt Präsident Poroschenko unter dem Druck seiner rechtsextremistischen Strippenzieher die Umsetzung des Minsker Abkommens.
  • 18. Juni: ein ähnlicher Beitrag über die Verlängerung der Krim-Sanktionen, mit dem Tenor: Der böse Russe hat die Krim „annektiert“. Prominente Gegenmeinungen von Völkerrechtlern (zum Beispiel der Professoren Reinhard Merkel und Norman Paech), hier läge keine gewaltsame und rechtswidrige Aneignung vor, bleiben unerwähnt, der Wunsch von mehr als 90 Prozent der Krim-Bewohner, in die Föderation russischer Republiken aufgenommen zu werden, wird im Westen sowieso ignoriert.
  • 17. Juni: ARD-aktuell berichtet über eine Demonstration in Kiew für die Gleichstellung der Schwulen und über die Ausschreitungen rechtsradikaler Gruppen dagegen. Ein Mini-Ereignis mit gerade einmal 3000 Beteiligten, aber für Gniffkes Leute ausreichend, es zur Welt-Nachricht aufzublasen und damit das Schweigen über die riesigen echten Probleme der Ukraine zu tarnen.
  • 12. Juni: Bericht in ARD-aktuell über „winzige Schritte“ bei der Umsetzung des Minsker Abkommens, unerwähnt blieb, welche Schritte und inwiefern winzig. Kein Wort über Poroschenko und sein Doppelspiel bei der vorgeblichen Befriedung der Ukraine.

Diese dürftige, unkritische und regelrecht desinformative Nachrichtengebung über die Ukraine ist kennzeichnend für die Berichterstattung der letzten vier Jahre. Kein Wort über den desaströsen wirtschaftlichen Zustand des Landes, nichts über das soziale Elend der Bevölkerung, nichts über den nazistischen Terror, den Verfall des Justizwesens. Keine Nachrichten über die zunehmende Rechtlosigkeit und die um sich greifende Anarchie.

Und auch dies unterschlug die ARD-aktuell: Der UN-Sonderbeauftragte gegen Folter, der Schweizer Nils Melzer, berichtete Anfang Juni nach einer Rundreise, in der Ukraine seien Folter und Misshandlung von Gefangenen an der Tagesordnung. Verdächtige verschwänden in unbekannten Haftzentren, die vom Geheimdienst SBU oder von informellen Milizen betrieben würden. Die Täter hätten keine Strafverfolgung zu befürchten.

Schweigen in Tagesschau und Tagesthemen auch darüber, dass faschistoide Gewalttäter in jüngerer Zeit wiederholt Lager der Roma angegriffen, die Ärmsten der Armen in der Ukraine terrorisiert und einen von ihnen erschlagen haben. Wenn dergleichen Verbrechen sich in Deutschland ereignen, herrscht mediale Empörung. Ukrainische rechtsextreme Mordbrenner gelten offenbar als nicht so bemerkenswert.

Das vollständige Versagen in der Berichterstattung beschönigen Gniffke und seine Gehilfen so:

„Jeden Tag wird bei ARD-aktuell aufs Neue darüber diskutiert und gerungen, über welche Ereignisse in welchem Umfang berichtet wird. … aus Tausenden von Meldungen muss zwangsläufig eine Auswahl getroffen werden. … wir gehen so verantwortungsvoll wie möglich damit um. Dabei sind wir keiner politischen Instanz, Partei oder sonstigen Interessengruppen verpflichtet. … frei von staatlicher Einflussnahme. Ob und in welchem Umfang über ein Thema berichtet wird, hängt auch davon ab, was sich an dem jeweiligen Tag noch alles ereignet hat“ (3).

https://www.rubikon.news/artikel/die-falschmunzer

Alles Lüge, Betrug es gab rund um Volker Perthes, sogar den Plan „The Day After“ die Plünderung des Vermögens von Syrien, wie Bodenschätze, Telekom Lizensen usw..

 

2011, gab die vollkommen korrupte Berliner Regierung mit Westerwelle, die EU natürlich auch noch Sanktionen gegen Syrien, finanzierte die Verbrecher ohne Ende und die Staaten Zerstörung mit Kriminellen. Die USA immer vorneweg und Georg

 

„Weißhelme“: Die offizielle Version des Syrien-Kriegs bricht vor unseren Augen zusammen – endlich

Veröffentlicht in: Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Medienkritik, Militäreinsätze/Kriege

Über Ursprung und Wirkung der „Weißhelme“ und ähnlich durchschaubarer Konstrukte der Medien-Kampagnen gegen den syrischen Staat kann es kaum noch Zweifel geben. Und so verhält es sich mit der medialen Verklärung des westlich initiierten Angriffskriegs gegen Syriens Regierung mutmaßlich so wie mit dem Feindbildaufbau gegen Russland: Auf weite Teile der Bevölkerung wirkt die auf Gefühlen beruhende Propaganda nicht mehr. Das Eingeständnis, Teil eines sich gerade auflösenden Propaganda-Coups gewesen zu sein, ist von den großen westlichen Medien dennoch nicht zu erwarten. Von Tobias Riegel.
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China Marine Stützpunkte von „Vanuatu“, Pakistan bis Dujibouti

April 23, 2018 1 Kommentar

Der US Marine Schrott, ist heute auf allen Gebieten den Russischen und Chinesischen Marine Einheiten unterlegen, mit Ausnahme bei Flugzeug Trägern. Und diese Schrott Eimer kann man leicht versenken. Luganville, war im 2 WK eines der wichtigsten US Marine Stützpunkte mit Tiefwasser Hafen, wo die Amerikaner ihren MIlitär Schrott im Meer versenkten. Neben Pearl Harbour der wichtigste Hafen der Amerikaner im 2 WK

Espiritu Santo

Viel Lärm um nichts? USA schicken unfähige Flotte nach Nordkorea – Bloomberg

Peinlichkeiten aus der Waffenkammer des Guten

Zurück ins Jahr 2018. Unsere Drohnen fliegen nicht, unsere Hubschrauberpiloten üben beim ADAC, weil sie kein einsatzfähiges Fluggerät haben, der „Jäger90“ wurde mit zehn Jahren Verspätung ein überfrachteter Eurofighter, unsere U-Boote sind sämtlich kaputt, und von der A400M, dem neuen Transportflugzeug, redet schon gleich niemand mehr, weil es einfach nur noch peinlich ist. Nun kommt ein weiteres Fiasko hinzu, über welches das „Wallstreet Journal“ am 12. Januar 2018 berichtet: Die neuen Fregatten vom Typ F-125, welche unsere Marine bestellt hat, sind Schrott. Abnahme verweigert. Die Diagnose, die man in den USA den deutschen Verbündeten stellt, ist niederschmetternd. Ich kann zwar nicht behaupten, ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet militärischer Ausrüstung zu sein, aber selbst einem Laien stellen sich beim Anblick der Fähigkeiten der neuen Schiffe einige Fragen.

„Nach Dujibouti, errichten die Chinesen eine zweite grosse Marine Basis in Pakistan“

Nach Dujibouti, errichten die Chinesen eine zweite grosse Marine Basis in Pakistan
Die Gesamte US Flotte, ist Militär Schrott, ein technisches Desaster seit langem, uralter Elektronischer Schrott wo Nichts mehr funktioniert. PR Betrugs Verkäufe, Entwicklungen wie der Tarnkappen Bomben F-35, eine reine PR Verkaufs Maschine, ein sinnloser technischer Schrott, korrupter Politiker und Militärs.
China wirft die US Schrott Firmen wie IBM Spionage Server: Boston Consulting und McKinsey raus

Vanuatu on the globe (small islands magnified) (Polynesia centered).svg

Vanuatu, Insel Staat

Military base rumors stoke Western allies’ fear of losing the Pacific to China

Military base rumors stoke Western allies’ fear of losing the Pacific to China
In early April, reports began emerging that China was seeking to build a military base in the Pacific. Are these reports “fake news,” or are we witnessing the early stages of a regional showdown between Western powers and China?

The unsubstantiated rumor of a Chinese military base in the Pacific was first reported on by Fairfax media this month, which cited unnamed sources while affirming that no formal proposal had yet been made. However, the report stated that the prospect of a Chinese military post close to Australia had been discussed at the “highest levels in Canberra and Washington.

According to the report, a “base less than 2000 kilometres from the Australian coast would allow China to project military power into the Pacific Ocean and upend the long-standing strategic balance in the region, potentially increasing the risk of confrontation between China and the United States.

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  Vanuatu (Vanuatu)

The prospective Pacific island nation in question is Vanuatu, a country with a noticeably close relationship with China. While the Western powers, especially Australia, have become increasingly concerned by China’s growing military capacity in the South China Sea through its reclaimed reefs and artificial islands, Vanuatu has been one of the very few countries who have openly supported Beijing’s island-building program. China has also donated military vehicles to Vanuatu, invested millions of dollars in infrastructure, and reportedly accounts for nearly half of Vanuatu’s $440 million foreign debt.

The Allies’ Response

As one can imagine, the report of a looming Chinese military base was not welcomed at all by US allies in the region, particularly New Zealand and Australia.

Australian Prime Minister Malcolm Turnbull said at the time that he viewed “with great concern the establishment of any foreign military bases in those Pacific Island countries and neighbours of ours.

The maintenance of peace and stability in the Pacific is of utmost importance to us, to Australia — it’s one of the key priorities of the foreign policy white paper,” the prime minister also reportedly said.

In other words, Australia may seek to use this threat to justify a renewed militaristic foreign policy strategy of its own. After all, Australia has been sending warships to the South China Sea for military exercises even as recently as last year, and even felt it necessary to openly consider sending more vessels to confront China’s expanding influence just a few months ago. Australia also facilitated the proposal for a British warship, the HMS Sutherland, to depart Australia and voyage to the South China Sea to assert its so-called “freedom of navigation rights.” The US, for its part, sent warships to the South China Sea just this past month, as well as in January of this year, saber-rattling China in the process. Not to mention that Trump’s nominee for the US ambassador to Australia is a known anti-Chinese war hawk.

In solidarity with Australia, New Zealand’s prime minister, Jacinda Ardern, also voiced her opposition to what she termed the “militarization” of the Pacific, even though she hadn’t even been formally briefed on the issue at the time.

According to a prominent New Zealand outlet, the country’s government was seeking further information on the report and considering ways to respond. Deputy Prime Minister Winston Peters, a notorious anti-Chinese politician who just about rattles Chinese people any chance he gets, also said there are a “number of players doing certain things in the Pacific that are not good for the peace and security” of the Pacific. He also believed that it was time for New Zealand to “step up” and “do a whole lot more in the Pacific.

In March of this year, Peters spoke about the Pacific becoming a “contested strategic space” which was “creating a degree of strategic anxiety.” He also vowed to pour more money and resources in the Pacific region, further indicating that New Zealand would back away from supporting China’s monumental Silk Road project even after New Zealand’s former government had already signed a memorandum of understanding in support of the project.

All this being said, both Vanuatu and China have already heavily denied the veracity of the report, rejecting the claim that China will be building a military base in Vanuatu.

No one in the Vanuatu government has ever talked about a Chinese military base in Vanuatu of any sort,” Vanuatu’s foreign minister, Ralph Regenvanu, told Australian media. “We are a non-aligned country. We are not interested in militarisation.”..

https://www.rt.com/op-ed/424685-china-australia-military-pacific/

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Behind Colin Powell’s Legend – My Lai: Colin Powell’s Tolerance of Murder Ex-Gen. Colin Powell,


Colin Powell’s Tolerance of Murder
Ex-Gen. Colin Powell, who excused the murder of Vietnamese, might have thoughts on a new Afghan case, says Robert Parry. September 21, 2010

After returning from Vietnam in 1969, Powell helped in the defense of an Americal Division general who was accused by the Army of murdering unarmed civilians while flying over Quang Ngai province. Helicopter pilots who flew Brig. Gen. John W. Donaldson had alleged that the general gunned down civilian Vietnamese for sport.

Behind Colin Powell’s Legend – My Lai

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From the Archive: With mediafocus on the 50th anniversary of the Vietnam War’s My Lai massacre, Colin Powell’s role as a military adviser has continued to elude scrutiny, so we’re republishing a 1996 article by Robert Parry and Norman Solomon.

By Robert Parry and Norman Solomon (first published in 1996)

On March 16, 1968, a bloodied unit of the Americal division stormed into a hamlet known as My Lai 4. With military helicopters circling overhead, revenge-seeking American soldiers rousted Vietnamese civilians — mostly old men, women and children — from their thatched huts and herded them into the village’s irrigation ditches.

Photos of victims of the My Lai massacre in Vietnam galvanized public awareness about the barbarity of the war. (Photo taken by U. S. Army photographer Ronald L. Haeberle)

As the round-up continued, some Americans raped the girls. Then, under orders from junior officers on the ground, soldiers began emptying their M-16s into the terrified peasants. Some parents desperately used their bodies to try to shield their children from the bullets. Soldiers stepped among the corpses to finish off the wounded.

The slaughter raged for four hours. A total of 347 Vietnamese, including babies, died in the carnage that would stain the reputation of the U.S. Army. But there also were American heroes that day in My Lai. Some soldiers refused to obey the direct orders to kill.

A pilot named Hugh Clowers Thompson Jr. from Stone Mountain, Ga., was furious at the killings he saw happening on the ground. He landed his helicopter between one group of fleeing civilians and American soldiers in pursuit. Thompson ordered his helicopter door gunner to shoot the Americans if they tried to harm the Vietnamese. After a tense confrontation, the soldiers backed off. Later, two of Thompson’s men climbed into one ditch filled with corpses and pulled out a three-year-old boy whom they flew to safety.

A Pattern of Brutality

While a horrific example of a Vietnam war crime, the My Lai massacre was not unique. It fit a long pattern of indiscriminate violence against civilians that had marred U.S. participation in the Vietnam War from its earliest days when Americans acted primarily as advisers.

In 1963, Capt. Colin Powell was one of those advisers, serving a first tour with a South Vietnamese army unit. Powell’s detachment sought to discourage support for the Viet Cong by torching villages throughout the A Shau Valley. While other U.S. advisers protested this countrywide strategy as brutal and counter-productive, Powell defended the “drain-the-sea” approach then — and continued that defense in his 1995 memoirs, My American Journey.

After his first one-year tour and a series of successful training assignments in the United States, Maj. Powell returned for his second Vietnam tour on July 27, 1968. This time, he was no longer a junior officer slogging through the jungle, but an up-and-coming staff officer assigned to the Americal division.

By late 1968, Powell had jumped over more senior officers into the important post of G-3, chief of operations for division commander, Maj. Gen. Charles Gettys, at Chu Lai. Powell had been “picked by Gen. Gettys over several lieutenant colonels for the G-3 job itself, making me the only major filling that role in Vietnam,” Powell wrote in his memoirs.

But a test soon confronted Maj. Powell. A letter had been written by a young specialist fourth class named Tom Glen, who had served in an Americal mortar platoon and was nearing the end of his Army tour. In a letter to Gen. Creighton Abrams, the commander of all U.S. forces in Vietnam, Glen accused the Americal division of routine brutality against civilians. Glen’s letter was forwarded to the Americal headquarters at Chu Lai where it landed on Maj. Powell’s desk.

“The average GI’s attitude toward and treatment of the Vietnamese people all too often is a complete denial of all our country is attempting to accomplish in the realm of human relations,” Glen wrote. ”Far beyond merely dismissing the Vietnamese as ‘slopes’ or ‘gooks,’ in both deed and thought, too many American soldiers seem to discount their very humanity; and with this attitude inflict upon the Vietnamese citizenry humiliations, both psychological and physical, that can have only a debilitating effect upon efforts to unify the people in loyalty to the Saigon government, particularly when such acts are carried out at unit levels and thereby acquire the aspect of sanctioned policy.”

Glen’s letter contended that many Vietnamese were fleeing from Americans who “for mere pleasure, fire indiscriminately into Vietnamese homes and without provocation or justification shoot at the people themselves.” Gratuitous cruelty was also being inflicted on Viet Cong suspects, Glen reported.

“Fired with an emotionalism that belies unconscionable hatred, and armed with a vocabulary consisting of ‘You VC,’ soldiers commonly ‘interrogate’ by means of torture that has been presented as the particular habit of the enemy. Severe beatings and torture at knife point are usual means of questioning captives or of convincing a suspect that he is, indeed, a Viet Cong…

“It would indeed be terrible to find it necessary to believe that an American soldier that harbors such racial intolerance and disregard for justice and human feeling is a prototype of all American national character; yet the frequency of such soldiers lends credulity to such beliefs. … What has been outlined here I have seen not only in my own unit, but also in others we have worked with, and I fear it is universal. If this is indeed the case, it is a problem which cannot be overlooked, but can through a more firm implementation of the codes of MACV (Military Assistance Command Vietnam) and the Geneva Conventions, perhaps be eradicated.”

Glen’s letter echoed some of the complaints voiced by early advisers, such as Col. John Paul Vann, who protested the self-defeating strategy of treating Vietnamese civilians as the enemy. In 1995, when we questioned Glen about his letter, he said he had heard second-hand about the My Lai massacre, though he did not mention it specifically. The massacre was just one part of the abusive pattern that had become routine in the division, he said.

Maj. Powell’s Response

The letter’s troubling allegations were not well received at Americal headquarters. Maj. Powell undertook the assignment to review Glen’s letter, but did so without questioning Glen or assigning anyone else to talk with him. Powell simply accepted a claim from Glen’s superior officer that Glen was not close enough to the front lines to know what he was writing about, an assertion Glen denies.

After that cursory investigation, Powell drafted a response on Dec. 13, 1968. He admitted to no pattern of wrongdoing. Powell claimed that U.S. soldiers in Vietnam were taught to treat Vietnamese courteously and respectfully. The Americal troops also had gone through an hour-long course on how to treat prisoners of war under the Geneva Conventions, Powell noted.

“There may be isolated cases of mistreatment of civilians and POWs,” Powell wrote in 1968. But “this by no means reflects the general attitude throughout the Division.” Indeed, Powell’s memo faulted Glen for not complaining earlier and for failing to be more specific in his letter.

Powell reported back exactly what his superiors wanted to hear. “In direct refutation of this [Glen’s] portrayal,” Powell concluded, “is the fact that relations between Americal soldiers and the Vietnamese people are excellent.”

Powell’s findings, of course, were false. But it would take another Americal hero, an infantryman named Ron Ridenhour, to piece together the truth about the atrocity at My Lai. After returning to the United States, Ridenhour interviewed Americal comrades who had participated in the massacre.

On his own, Ridenhour compiled this shocking information into a report and forwarded it to the Army inspector general. The IG’s office conducted an aggressive official investigation and the Army finally faced the horrible truth. Courts martial were held against officers and enlisted men implicated in the murder of the My Lai civilians.

But Powell’s peripheral role in the My Lai cover-up did not slow his climb up the Army’s ladder. Powell pleaded ignorance about the actual My Lai massacre, which pre-dated his arrival at the Americal. Glen’s letter disappeared into the National Archives — to be unearthed only years later by British journalists Michael Bilton and Kevin Sims for their book Four Hours in My Lai. In his best-selling memoirs, Powell did not mention his brush-off of Tom Glen’s complaint.

MAM Hunts

Powell did include, however, a troubling recollection that belied his 1968 official denial of Glen’s allegation that American soldiers “without provocation or justification shoot at the people themselves.” After mentioning the My Lai massacre in My American Journey, Powell penned a partial justification of the Americal’s brutality. In a chilling passage, Powell explained the routine practice of murdering unarmed male Vietnamese.

“I recall a phrase we used in the field, MAM, for military-age male,” Powell wrote. “If a helo spotted a peasant in black pajamas who looked remotely suspicious, a possible MAM, the pilot would circle and fire in front of him. If he moved, his movement was judged evidence of hostile intent, and the next burst was not in front, but at him. Brutal? Maybe so. But an able battalion commander with whom I had served at Gelnhausen (West Germany), Lt. Col. Walter Pritchard, was killed by enemy sniper fire while observing MAMs from a helicopter. And Pritchard was only one of many. The kill-or-be-killed nature of combat tends to dull fine perceptions of right and wrong.”

While it’s certainly true that combat is brutal, mowing down unarmed civilians is not combat. It is, in fact, a war crime. Neither can the combat death of a fellow soldier be cited as an excuse to murder civilians. Disturbingly, that was precisely the rationalization that the My Lai killers cited in their own defense.

But returning home from Vietnam a second time in 1969, Powell had proved himself the consummate team player.

For more on Colin Powell’s real record, please check out the “Behind Colin Powell’s Legend” series.

https://consortiumnews.com/2018/03/17/behind-colin-powells-legend-my-lai/

The Clinton Scandals
The story behind President Clinton’s impeachment

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Peinlichkeit der Deutschen Aussenpolitik: Parallelen zwischen Salisbury und dem deutschen Plutonium-Skandal 1994?

April 4, 2018 4 Kommentare

Auf Beutezug, möglichst viele Milliarden zustehlen mit Kriminellen, wird schon lange das Auswärtige Amte mit „useful idiots“ besetzt. Und dann nach einem geplanten TV Giftgas Auftritt erneut, die von Verbrechern im Auswärtigen Amte finanzierten „White Helms“. Raketen willkürlich auf ein fremden Land schicken. White Helms Show in einem Krankenhaus, ohne Zustimmung der Ärzte dort, welche von einem Giftgas Angriff, oder Verletzten Nichts wissen.

NEUES VIDEO > GIFTGAS IN SYRIEN – Die ARD HETZER rudern zurück

Politik

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Tilo Gräser
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Mit deutlichen Worten kritisiert der Vizevorsitzende und Bundestagsabgeordnete der Partei Die Linke, Tobias Pflüger, den jüngsten westlichen Angriff auf Syrien. Die Erklärung von Kanzlerin Angela Merkel bezeichnet er als „besonders zynisch“. Der Linken-Politiker kündigt Proteste gegen die Angriffe an.

„Die Angriffe der USA, Großbritanniens und Frankreichs auf Syrien sind falsch und völkerrechtswidrig.“ Das hat der stellvertretende Vorsitzende der Partei Die Linke, Tobias Pflüger, am Samstag erklärt. Die Begründungen dafür seien „an den Haaren herbeigezogen“, sagte er gegenüber Sputnik.

Pflüger verwies darauf, dass die Organisation für das Verbot der Chemiewaffen (OPCW) erst am Samstag begann, den angeblichen Chemiewaffeneinsatz in Syrien, mit dem der westliche Angriff begründet wurde, zu untersuchen. „Die Bomben mussten offensichtlich vorher sein.“Merkel Russland

Der Linken-Politiker und Bundestagabgeordnete nannte es „falsch, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel die Angriffe als ‚erforderlich und angemessen‘“ ansehe. Er bezeichnete gegenüber Sputnik die offizielle Stellungnahme der Kanzlerin und auch die Äußerungen von Bundesaußenminister Heiko Maas als „hanebüchen“. „Bombardierungen heißt nicht, wie sie erklärt ‚Verantwortung übernehmen‘“, so Pflüger in seiner Erklärung. „Das genaue Gegenteil ist der Fall, diese Bombardierungen sind völlig unverantwortlich, denn mit ihnen wird die Situation in Syrien unverantwortlich weiter eskaliert.“

Es gibt keinerlei Hinweis, das das Gift aus Russland kommt, mussten die Britten inzwischen sogar zugeben.

Geheimlabor Porton Down: Wir können keinen russischen Ursprung des Salisbury-Nervengases nachweisen

Das Giftgas Forschungs Institut der Britten, neben Salisbury, konnte keinen Bezug zu Russland finden.

Alles war erneut eine Phantom Nummer der Geheimdienste, so auch in Salisbury und konstruiert. Die Peinlichkeit des Heiko Maas, des AA Staatsekrrtär: Niels Annen einem Transatlantiker und Angela Merkel musste auch hier mitmachen. Dumm und Selbstdarsteller übernahmen in einem Coup das Auswärtige Amt, wo Milliarden verschwinden in den aufgeblähten Botschaften, wo die Dümmsten Parteigänger in Deutschland noch einen Job bekommen.

DAESH

Die Peinlichkeit der NATO, Deutschen Regierung im Falle des Salisbury-Skripal-Giftanschlag

Parallelen zwischen Salisbury und dem deutschen Plutonium-Skandal 1994?

Ehemaliger russischer Geheimdienst-General erinnert sich an Treffen mit dem früheren deutschen Geheimdienst-Koordinator Bernd Schmidbauer 1994 in Moskau

An einem Runden Tisch mit Experten für Außen- und Sicherheitspolitik in Moskau, veranstaltet von der Tageszeitung Moskowski Komsomolez , ging es am vergangenen Freitag um die Folgen des Giftgas-Anschlages in Salisbury.

Einer der Referenten war der ehemalige General des russischen Inland-Geheimdienstes FSB, Aleksandr Michailow. Der Ex-General, der jetzt Mitglied des russischen Rates für Außen- und Verteidigungspolitik ist, meinte, „die britische Führung muss ihren Geheimdiensten die Frage stellen, wie der Giftstoff aus Russland auf das Territorium Großbritanniens gelangen konnte“. Die zweite Frage sei, warum der britische Geheimdienst nicht bemerkte, „dass ein Verbrechen vorbereitet wird“. Dass das gefährliche Material über die russische Botschaft nach Großbritannien gelangt sei, schloss Michailow aus. „In der heutigen international turbulenten Zeit“ hätten Geheimdienste „begrenzte Möglichkeiten“. Jede Person, die eine Botschaft verlasse – ob sie nun zu einem Geheimdienst gehört oder nicht -, „wird sofort beschattet“.

Michailow hält es für möglich, dass es sich bei dem Giftgas-Anschlag in Salisbury um eine vom britischen Geheimdienst eingefädelte Provokation gegen Russland handelt. Der ehemalige FSB-General erinnert an den Plutonium-Skandal in Deutschland. Am 10. August 1994 befanden sich in einer Lufthansa-Maschine auf dem Weg von Moskau nach München 363 Gramm Plutonium-239. Drei Plutonium-Schmuggler wurden nach ihrer Ankunft in München verhaftet. Die deutschen Experten hätten damals sofort gesagt, dass das Plutonium aus Russland stamme, meint der ehemalige FSB-General. Das sei schon merkwürdig gewesen, denn „Deutschland ist keine Atommacht und war nicht in der Lage, innerhalb eines Tages eine Analyse durchzuführen, um die Herkunft des Plutoniums festzustellen“.

Wie der Spiegel am 10. April 1995 aufdeckte, war der Schmuggel „ein großangelegter Schwindel, Moskau unter Druck zu setzen – inszeniert vom Bundesnachrichtendienst in Pullach“. Die Operation trug den Tarnnamen „Hades“.

Offizielle Vertreter der deutschen Geheimdienste rechtfertigten die Beteiligung der deutschen Dienste an dem Schmuggel mit dem Ziel, dem internationalen Handel mit nuklearen Material auf die Schliche zu kommen und zu stoppen. Bundeskanzler Helmuth Kohl nutzte den Skandal ausgiebig für seinen Wahlkampf. An seinen Freund, den russischen Präsidenten Boris Jelzin, schrieb der damalige Kanzler, doch bitte dafür zu sorgen, „dass kein spaltbares Material in der Welt herumvagabundiert“. Wenige Wochen vor der Bundestagswahl schickte Kohl den Koordinator der deutschen Geheimdienste, Staatsminister Bernd Schmidbauer, nach Moskau.

Der Spiegel kommentierte damals: „Deutscher Ordnungssinn, das war die Botschaft, musste den Russen, die in ihrem chaotischen Land nichts mehr unter Kontrolle hatten, den Weg weisen.“

Der ehemalige FSB-General Aleksandr Michailow erinnert sich an das Treffen mit Schmidbauer. Man habe sehr wohl gewusst, dass es sich bei dem Plutonium-Skandal um eine von den deutschen Diensten eingefädelte Aktion handelte. Russland sollte an den Pranger gestellt werden. „Wir verstanden sehr gut, welche Ziele sie verfolgten“, sagt Michailow, „aber mit Rücksicht auf die guten Beziehungen zwischen Boris Jelzin und Kohl haben wir auf den (deutschen, U.H.) Geheimdienst keinen Druck ausgeübt.“…………….

Dass es zwischen Salisbury 2018 und München 1994 eine Parallele gibt, liegt für den ehemaligen Geheimdienst-General Michailow auf der Hand. „Was wir jetzt im Fall Skripal sehen, ist das gleiche Schema.“ Wie damals werde Russland „als der größte Feind der Menschheit dargestellt, weil wir angeblich Menschen auf der ganzen Welt vergiften“. Michailow ist sich sicher, dass „der britischen Führung ein ähnliches Schicksal widerfahren wird, wie dem damaligen deutschen Geheimdienst-Koordinator Schmidbauer“. Man könne schon Wetten abschließen, „wie lange Theresa May auf ihrem Posten bleibt, drei Monate, sechs Monate?“ (Ulrich Heyden)

https://www.heise.de/tp/features/Parallelen-zwischen-Salisbury-und-dem-deutschen-Plutonium-Skandal-1994-4009728.html

The ex-Pink Floyd singer

FILE PHOTO: Roger Waters performs during his "The Wall Tour 2010/2011" in Milan, Italy.

Roger Waters denounced the White Helmets, a Syrian volunteer group and a 2017 Nobel Peace Prize nominee, during a concert last Friday in Barcelona, calling them a „fake organization“ that prompted propaganda for “jihadists and terrorists.”

The former Pink Floyd frontman claimed that listening to “propaganda of the White Helmets and others we would be encouraged to encourage our governments to go and start dropping bombs on people in Syria,” in a video posted on YouTube by a group called Hands off Syria.

In the video, Waters begins by addressing the audience with a claim that someone wanted to come on stage and make a speech about last week’s chemical gas attack in Douma.

https://www.haaretz.com/middle-east-news/syria/roger-waters-slams-fake-white-helmets-as-a-terrorist-front-1.6007488

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