Mafiös aufgebaut: PR Lügen Abteilung des Auswärtigem Amtes mit Andreas Kindl


Die Dümmsten in Deutschland, auch noch facebook und twitrer Anhänger, werden Diplomat und sogar Sprecherin, oder Minister, bzw. Abteilungsleiter im Auswärtigem Amte.

IOM, UNHCR, der Joschka Fischer Gangster: Martin Kobler ist dort. Man produziert, wenn die Dümmsten Deutschlands Millionen brauchen, „Beweise“, welche keine sind, u.a. über emails, um den Diebstahl von Millionen zu verschleiern. Milliarden verschwinden inzwischen spurlos im NGO Sumpf, wo die dümmsten Parteigänger Jobs erhalten, für Geschichten erfinden und sogar Abteilungleiter im Auswärtigem Amte werden, was sich dem Niveau des Herrn Steinmeier und Heiko Maas anpasste.„State Capture“ von Kriminellen in Deutschland mit Heiko Maas

Typisch hierzu: eine Pseudo Schleuser und Mafia NGO, was jeden Unfug verkaufen kann
https://fragdenstaat.de/files/foi/81116/aa-libyen-teilgeschw.pdf

eine email als angeblichen Beweis, als man das IOM Aufnahme Zentrum besuchte

Die Steuer finanzierte NGO, verkauft den eigenen Bericht, als Lage Bericht des Auswärtigem Amtes, residiert in einem Wohn Hotel in Berlin, braucht wohl Geld. Es sind auch keine Diplomaten Berichte, aber der Abschaum der Schleuser Mafia, braucht Geld, dann wird sowas konstruiert. Heiko Maas, hat mit Betrügern eine eigene PR Abteilung im Auswärtigem Amte gegründet, um die Finanzierung von Terroristen und Verbrechern zu vertuschen.

Seit 2016 gibt es eine Abteilung für „Strategische Kommunikation“, wo man, ähnlich wie im bereits 2015 auf EU-Ebene gestarteten „Strategischen Kommunikationsteam Ost“ (Propaganda-Offensive der EU, die eigene Außenpolitik den Bürgern besser vermitteln und „Desinformation“ bekämpfen will. Zudem ist man bestrebt, potenziellen Flüchtlingen bereits in ihren Heimatländern Deutschland als Fluchtziel „auszureden“. Auf einer entsprechenden Website rumoursaboutgermany.info versucht das Amt, die Flüchtlinge direkt anzusprechen.

Im Auswärtigen Amt leitete die Abteilung zunächst Ralf Beste, ein langjähriger Spiegel-Journalist. Nachdem dieser mittlerweile zum Planungsschef des Amtes aufgestiegen ist, besetzt nun der Karrierediplomat Andreas Kindl den Posten. Ende 2017 suchte die Abteilung per öffentlicher Ausschreibung neue Mitarbeiter, darunter ausdrücklich „Kampagnenexperten“, Social-Media-Experten, Journalisten und Videojournalisten. Man wollte ein Redaktionsteam aufbauen, das eigene Inhalte erstellen und unter die Leute bringen kann. In der Ausschreibung hieß es recht unverblümt:

Eine professionelle und nachhaltige Kommunikation im In- und Ausland wird für die deutsche Außenpolitik immer wichtiger. Im Ausland sind die Erwartungen an Deutschlands Rolle und Verantwortung in der internationalen Politik gestiegen. In gleichem Maße steigt die Notwendigkeit, die Legitimierung für eine aktive Außenpolitik zu stärken. (…) Zentrales Ziel des Bereichs ‚Strategische Kommunikation‘ ist es, das Auswärtige Amt kampagnenfähig zu machen, d.h. außenpolitisch relevante Themen kommunikativ rasch und zugleich nachhaltig zu bespielen, v.a. im digitalen Raum.

Ausschreibung

Seit März ist das Team mit sechs freiberuflichen Mitarbeitern nun komplett und einsatzbereit. Wie die neue „strategische Kommunikation“ aussieht, lässt sich an einer scharfen Stellungnahme zum Fall Skripal ablesen, in der das Auswärtige Amt behauptet, ein OPCW-Labor habe „ohne Zweifel das russische Gift“ nachgewiesen – eine klare Desinformation Nachfolger des Verbrechers Clemens von Goetze, ohne jede Berufserfahrung und einem realen Studium

Die Dummen im Auswärtigem Amte, was man mit Cheblis schon sah, im Balkan ab Ende 1998 ebenso deutlich sah, wie die Dümmsten die Botschaften fluteteten und schon damals wurden Sprecherinnen PR Leute eingeführt und besoldet, obwohl man den aufgeblähten Apparat nicht brauchen konnte.

versucht verzweifelt den Platz am Büffet zwischen dem niedergehenden Imperium und der eigenen Bedeutungslosigkeit zu erhalten indem sie das Narrativ der eigenen Wichtigkeit als professionelle soap opera inszeniert.

Hmm…ich denke….das kann weg.

Hier noch zur Erheiterung ein Auszug aus dem Rubikon Beitrag von
Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Der Volljurist und Abheber im Auswärtigen Amt Berlin will, folgt man der Tagesschau, will das syrische Durchführungsgesetz für den Wiederaufbau “nicht dulden” und “die Vereinten Nationen einschalten”. Davon wird bald kaum mehr die Rede sein. Weißt du, was ein beamteter Jurist als Allererstes tut, wenn ihm ein neuer Vorgang auf den Tisch gelegt wird? Na? Richtig: Er prüft, wer dafür eigentlich zuständig ist. Dass das syrische Gesetz einem Berliner Genehmigungsverfahren unterfällt, ist in der Tat eine sensationelle Nachricht, gelle?

https://www.rubikon.news/artikel/assad-der-dieb

Soviel zu den Minderleistungen eines Juristen im Amt des deutschen Außenministers.

Steinmeier, der Viele Hirnlose im Auswärtigem Amt mit Posten versah. Leiter der PR Lügen und Kriegs Abteilung:

Andreas Kindl

Andreas Kindl ist ein deutscher Diplomat. Ab 2015 war er Botschafter in Jemen, bis die Botschaft aufgrund der Sicherheitslage geschlossen wurde.[1] Im Anschluss übte er das Amt bis 2017 von der Deutschen Botschaft in Amman aus.[2]

zu dieser uralten NeoCon Kriegs Abteilung Leadership für Kriminelle und Drogen Bosse, gehört Andreas Kindl ebenso:

Home

https://www.iom.int/countries/libya

Schwere Vorwürfe

Asyl-Bundesamt soll in Bremer Affäre verwickelt sein

Die neue Leiterin der Außenstelle vermutet sogar, dass in Nürnberg Akten gelöscht werden, um die dubiosen Vorgänge in Bremen zu vertuschen. Das Innenministerium sieht dafür keine Beweise.

Von Bernd Kastner

Exklusiv: Interner Diplomatenbericht zu „KZ-ähnlichen“ Verhältnissen in libyschen Flüchtlingslagern

Die EU kooperiert immer enger mit libyschen Milizen, um Menschen von der Flucht nach Europa abzuhalten. Ein von uns veröffentlichter Drahtbericht des Auswärtigen Amts zeigt, in welchen Bedingungen Flüchtlinge in Libyen leben müssen.

Sieben Jahre nach dem Tod des Diktators Muammar al-Gaddafi ist Libyen wieder ein wichtiger Partner der Europäischen Union. Obwohl das Land weiterhin von internen Machtkämpfen gezeichnet ist, wird die Zusammenarbeit der EU mit dem nordafrikanischen Staat immer enger. Jüngst beschloss etwa Italien, Libyen an das Kommunikationssystem der italienischen Marine anzuschließen.

Offensichtlich führt die Asylpolitik der Europäischen Union dazu, dass Flüchtlinge völkerrechtswidrig nach Libyen abgeschoben werden. Das ARD-Magazin Monitor beschreibt etwa, dass „libysche Milizen offenbar keinerlei Hemmungen haben, Menschenleben zu opfern, wenn es nur darum geht, die europäische Abschottungspolitik durchzusetzen.“

„Rückkehr aus der Hölle“

Welches Schicksal Flüchtlinge in Libyen erwartet, berichten aber nicht nur Journalisten, sondern auch Diplomatinnen selbst. Wie ein Drahtbericht des Auswärtigen Amts mit dem Titel „Rückkehr aus der Hölle“ zeigt, sind die Verhältnisse in libyschen Flüchtlingslagern katastrophal. Wir veröffentlichen an dieser Stelle erstmals in voller Länge den Bericht von 2017, den wir auf eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz erhalten haben.

Darin beschreiben die Beamten zum Beispiel, dass „authentische Handyfotos und -videos“ die „KZ-ähnlichen Verhältnisse“ in sogenannten Privatgefängnissen im Süden Libyen belegten. Weiter heißt es: „Exekutionen nicht zahlungsfähiger Migranten, Folter, Vergewaltigungen, Erpressungen sowie Aussetzungen in der Wüste sind dort an der Tagesordnung.“ Auch Exekutionen und Vergewaltigungen werden beschrieben:

„Augenzeugen sprachen von exakt 5 Erschießungen wöchentlich in einem Gefängnis – mit Ankündigung und jeweils Freitags, um Raum für Neuankömmlige zu schaffen.“

Herausgabe erst nach Widerspruch

Im Dezember des vergangenen Jahres gab die Bundesregierung bekannt, der UNHCR für ihre Arbeit in Libyen bis zu 20 Millionen Euro zu geben. Wie die Welt am Sonntag bereits vor einem Jahr berichtete, liegt der Hauptfokus des Auswärtigen Amts darauf, Menschen von der Flucht nach Europa abzuhalten. Wie die Diplomaten schlussfolgern, müsse eine „erfolgreiche europäische Strategie gegen die illegale Migration“ unter anderem Ursachen für Migration bekämpfen und die Rückkehr von Migranten in ihr Herkunftsland fördern.

Dass das Auswärtige Amt den Bericht überhaupt herausgibt, ist eine Überraschung. Auf unsere ursprüngliche Anfrage im September blieb das Dokument noch unter Verschluss. Erst auf unseren Widerspruch hin gab das Amt eine teilgeschwärzte Version des Berichts heraus – eine der wenigen Vorgänge, bei denen ein Widerspruch zumindest teilweise erfolgreich war.

Zur Anfrage

https://fragdenstaat.de/files/foi/81116/aa-libyen-teilgeschw.pdf

Arne Semsrott

Arne ist Projektleiter von FragDenStaat.

E-Mail: arne.semsrott@okfn.de

Exclusive: Internal diplomatic report on „concentration camp-like“ conditions in Libyan refugee camps

The EU is cooperating ever more closely with Libyan militias to prevent people from fleeing to Europe. A wire report published by the German Federal Foreign Office after our Freedom of Information request shows the conditions under which refugees have to live in Libya.

zum Artikel →

Kontakt & Impressum

Open Knowledge Foundation Deutschland e.V.

Open Knowledge Foundation Deutschland e.V.
Singerstr. 109, 10179 Berlin
www.okfn.de

https://fragdenstaat.de/blog/2018/libyen-fluechtlingslager/

OKF DE e.V. | Singerstr. 109 | D-10179 Berlin Deutscher Bundestag Ausschuss Digitale Agenda 11011 Berlin per E-Mail an: ada@bundestag.de Open Knowledge Foundation .

https://www.bundestag.de/blob/511166/ec0c94005417fb52273a66e803e7659b/a-drs-18-24-139-data.pdf

Boote der libyschen Küstenwache bringen Migranten wieder zurück nach Libyen, wo sie als illegale Migranten in Flüchtlingslager gebracht werden. Die Zustände in den Lagern sind „katastrophal“. Den dort Inhaftierten drohen abgesehen von unzumutbaren sanitären Zuständen und einer mangelhaften Versorgung mit dem Allernötigsten, Gewalt, Prügel, Folter, Vergewaltigungen und, wie ein aktuell veröffentlichter interner Diplomaten-Bericht des Auswärtigen Amtes von 2017 aufzeigt, sogar Tod durch eine „Hinrichtung“.

Exekutionen nicht zahlungsfähiger Migranten, Folter, Vergewaltigungen, Erpressungen sowie Aussetzungen in der Wüste sind dort an der Tagesordnung (..) Augenzeugen sprachen von exakt 5 Erschießungen wöchentlich in einem Gefängnis – mit Ankündigung und jeweils Freitags, um Raum für Neuankömmlige zu schaffen.

Drahtbericht des Auswärtigen Amts mit dem Titel „Rückkehr aus der Hölle“, zitiert in Frag den Staat, 7. April 2018

Boote der libyschen Küstenwache bringen Migranten wieder zurück nach Libyen, wo sie als illegale Migranten in Flüchtlingslager gebracht werden. Die Zustände in den Lagern sind „katastrophal“. Den dort Inhaftierten drohen abgesehen von unzumutbaren sanitären Zuständen und einer mangelhaften Versorgung mit dem Allernötigsten, Gewalt, Prügel, Folter, Vergewaltigungen und, wie ein aktuell veröffentlichter interner Diplomaten-Bericht des Auswärtigen Amtes von 2017 aufzeigt, sogar Tod durch eine „Hinrichtung“.

Exekutionen nicht zahlungsfähiger Migranten, Folter, Vergewaltigungen, Erpressungen sowie Aussetzungen in der Wüste sind dort an der Tagesordnung (..) Augenzeugen sprachen von exakt 5 Erschießungen wöchentlich in einem Gefängnis – mit Ankündigung und jeweils Freitags, um Raum für Neuankömmlige zu schaffen.Migranten aus Libyen: Italien vor Gericht

Freitag, 11. Mai 2018

Aussenminister Heiko Maas – der Supergau der deutschen Diplomatie

 Der deutsche Aussenminister Heiko Maas hat seinem Amt und der gesamten deutschen Aussenpolitik schweren Schaden zugefügt. Auf der Pressekonferenz zusammen mit seinem russischen Amtskollegen Lawrow, anlsässlich seines Moskaubesuchs äusserte sich Maas wenig diplomatisch, eher im Stile eines deutschen Propagandaministers, denn eines verantwortungsvollen Aussenministers.
Maas‘ Bestreben war wohl, zuvörderst eine gute Presse in bestimmten meinungsbildenden Medien in der Heimat zu bekommen und damit seinen Ruf als harter Hund und somit auch seine Karriere zu befördern (am 9. März fragte der Münchner Merkur schon einmal: „Außenminister Maas: Mit Glamour-Frau ins Kanzleramt?“), als seines Amtseides entsprechend, der Bundesrepublik Deutschland zu dienen.

Der Spiegel schreibt:

„Er (Maas) formuliert erneut seine Kritik, nennt die Hackerangriffe auf das Auswärtige Amt, die man Russland zuordnet, „alles andere als gastfreundschaftlich“. Im Fall des Nervengift-Anschlags auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal sei Moskau zu wenig zur konstruktiven Aufarbeitung bereit gewesen.“

In der ARD-Tagesschau am 10. Mai, um 20:00 Uhr konnte dann ganz Deutschland die grenzenlose Dummheit und Ignoranz der neuen deutschen Aussenpolitik bewundern. Maas legte los, als sei er auf einem Treffen der Schlesischen Landsmannschaft:

„Mit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim und der Destabilisierung in der Ostukraine ist in der Vergangenheit viel Vertrauen verloren gegangen“.

Es blieb dem gelernten Tennislehrer Udo Lielischkies vorbehalten, den, vor diplomatischer Dummheit nur so strotzenden Besuch des deutschen Aussenministers Heiko Maas, in der Tagesschau schönzureden:

„Das waren ungewöhnlich klare Worte eines deutschen Aussenministers hier in Moskau. Aber wohl nicht nur an die Adresse seines russischen Kollegen. ‚Seht her,‘ schwang da die Botschaft mit, wohl auch an Teile sder SPD und andere Parteien in Berlin. Man kann sehr wohl Klartext reden und dennoch in einem konstruktiven Dialog verbleiben. Das es in Grundsatzfragen heute, wie bei seinen Vorgängern, keinen Durchbruch gab, war da schon keine Überraschung mehr.“

Lielischkies, dem von seinem Heimatsender, dem WDR, bevor man ihn weiter aus Moskau Dummheiten absondern lässt, zunächst einmal die einfachsten Grundregeln des Journalismus beigebracht werden sollten, vergisst hier vollends, dass er aus Moskau berichtet und ein Bericht, so lautet eine eherne Regel aller verantwortungsvoller Journalisten schließt eine Kommentierung des Geschehenen im gleichen Beitrag aus.

Bestenfalls könnte Lielischkies in einem gesonderten, klar als Meinungsbeitrag gekennzeichnetem Kommentar seine geistigen Ergüsse äußern. Aber selbst dann sollte Lielischkies, als einer, der nicht einmal sein ausgeübtes Handwerk beherrscht, sich billiger politischer Ratschläge enthalten. Maas’ Vor-Vorgänger im Amt des Aussenministers, Frank Walter Steinmeier, hat in seiner Rede anlässlich der Verleihung der Lead Awards in Hamburg am 14. November 2014 unter anderm gesagt, eine Distanz zwischen Politik und Presse sei:

„…besser gewahrt, wenn auch Journalisten sich vor der Versuchung schützen, Politiker zu sein, wenn sie darauf verzichten, mit einer geschickten Kampagne mal ins Räderwerk der Demokratie zu greifen, und wenn sie auch davon absehen, andere, wirkliche Politiker so zu attackieren, als seien sie Konkurrenten. Das sind sie nicht. Politiker sind keine Journalisten, und Journalisten keine Politiker.“

Udo Lielischkies, diese journalistische Katastrophe, masst sich an, andersdenkende Politikerinnen und Politiker zu maßregeln. Er legt den ohnehin schon katastrophal schädlichen Worten des deutschen Aussenministers in Moskau noch eine zusätzliche Bedeutung in den Mund. Dazu ist sein Satz :„Man kann sehr wohl Klartext reden und dennoch in einem konstruktiven Dialog verbleiben“, nichts weiter als eine haltlose, dem Anschein nach, der auf der Pressekonferenz von Maas und Lawrow entstand, der Wahrheit diametral entgegen stehende Vermutung.

Wie dumm und haltlos Lielischkies Wunschdenken ist, kann jeder der das will ebenfalls im Spiegel nachlesen. Zwar ist Lawrow im Gegensatz zu Maas viel zu sehr Diplomat um umgehend mit gleicher Münze heimzuzahlen aber der Affront ist in Moskau sehr wohl als ein solcher verstanden worden.

„Ohne jede Regung rattert er (Lawrow) vor den Kameras emotionslos Glückwünsche zum neuen Amt runter. ‚Wir suchen jetzt wieder das offene Gespräch, das ist doch besser als Mikrofon-Diplomatie.‘ Später wird er die kritischen Maas-Äußerungen als ‚emotionale Verallgemeinerung‘ veräppeln“,

merkt Der Spiegel an. Auch was von Lielischkies Behauptung, man könne trotz Maas Rüpeleien, oder wie Lielischkie es nennt „Klartext reden“, weiter „in einem konstruktiven Dialog verbleiben“ in der Realität übrigbleibt, steht im Spiegel:

„Inhaltlich kommen die beiden kaum voran. Zwar kritisiert man den Ausstieg der USA aus dem Atom-Abkommen für Iran. Ob Moskau aber wirklich ein Partner dabei sein will, Teheran von einer schnellen Wiederaufnahme seines Nuklear-Programms abzuhalten, lässt Lawrow offen. Viel lieber lästert er darüber, dass Washington mit dem einseitigen Bruch seine Ignoranz gegenüber internationalen Verträgen bewiesen habe. (…)Auch in der Ukraine-Krise ist man weit auseinander. Maas berichtet, er wolle bald zu einer Ministerrunde der Länder laden, die den Minsker Friedensvertrag ausgehandelt hatten, am liebsten in Berlin. Lawrow entgegnet nur, man werde das Angebot prüfen, bei den Themen sei man sich noch nicht einig. Zu Syrien will er sich gar nicht konkret einlassen, belässt es bei Floskeln über den Militärschlag der USA, Frankreichs und Großbritanniens, den er erneut scharf verurteilt.“

Konstruktiver Dialog sieht anders aus. Das weiß natürlich auch die ARD-Tagesschau, möchte aber ihren neuen Verbündeten im Ruslandbashing nicht „verbrennen“ und gleich seinen ersten Besuch in Moskau als großen Flop darstellen müssen.

Darum betreibt man auf Tagesschau.de etwas Textlifting. Die Antwort Lawrows:

„Wir sind bereit, dieses Angebot zu prüfen“,

auf den Vorschlag Maas‘ die Gespräche Deutschlands, Russlands, Frankreichs und der Ukraine über den Konflikt im Donbass wieder aufzunehmen, dichtete die ARD-Tagesschau in

„Wiederaufnahme der Ukraine-Friedensgespräche“,

um. Einen Tag zuvor hatte Günter Marks auf Tagesschau.de dem Minister schon die Direktiven seiner Gespräche mit auf den Weg gegeben. So wusste Maas schon bei seinem Abflug nach Moskau, was er denkt, und was er dort in die Mikrophone ssgen mußte, damit man zu Hause mit ihm zufrieden ist.

„Maas ist unzufrieden mit Russlands Politik. Mit etlichen Vetos verhinderte das Land im UN-Sicherheitsrat regelmäßig Resolutionen zum Krieg in Syrien und machte das höchste Gremium der internationalen Politik damit quasi handlungsunfähig. Unter anderem sind das Bündnis mit dem syrischen Machthaber Bashar al-Assad sowie darüber hinaus die völkerrechtswidrige Annexion der Krim und die Unterstützung der prorussischen Rebellen im Krieg in der Ost-Ukraine für Maas Hindernisse, um ein spannungsfreies Verhältnis zu pflegen. Russland sei ein schwierigerer Partner geworden, sagt er. Einer Rückkehr in die G7-Gruppe erteilte er zuletzt eine klare Absage. Maas fordert konstruktive Beiträge von der Regierung des Landes.“

Wie hatte doch der ehemalige Aussenminister und heutige Bundespräsident Frank Walter Steinmeier schon 2014 gesagt?

„Demokratie und Medien können nur gemeinsam funktionieren, wenn die Distanz gewahrt wird.(…)Diese Distanz ist besser gewahrt, wenn auch Journalisten sich vor der Versuchung schützen, Politiker zu sein, wenn sie darauf verzichten, mit einer geschickten Kampagne mal ins Räderwerk der Demokratie zu greifen…“

Advertisements
Kategorien:Europa Schlagwörter:

The Ticking Time Bomb That Will Wipe Out Virtually Every Pension Fund In America


The Ticking Time Bomb That Will Wipe Out Virtually Every Pension Fund In America

Posted: 30 Mar 2017 09:00 PM PDT

Are millions of Americans about to see the big, juicy pensions that they were counting on to fund their golden years go up in flames in the biggest financial disaster in U.S. history? When Bloomberg published an editorial entitled “Pension Crisis Too Big for Markets to Ignore“, it simply confirmed what a lot of people already knew to be true. Pension funds all over America are woefully underfunded, and they have been pouring mind boggling amounts of money into very risky investments such as Internet stocks and commercial mortgages. Just like with subprime mortgages in 2008, this is a crisis that everyone can see coming well in advance, and yet nothing is being done about it.

Kategorien:Europa

„State Capture“ von Kriminellen in Deutschland mit Heiko Maas


In Afrika macht Heiko Maas, im Betrugs System des Auswärtigen Amtes weiter, lässt ein Denckmal bauen, für die Massaker der Deutschen, wo dann real über 40 % der Gelder von solchen Projekten, in die Taschen der korrupten Partner und Regierungen wandert, über 40 % erhalten die korrupten AA, KfW, Kadere, welche nur einen weiteren Mafiösen Auftritt haben. Uraltes Bodo Hombach System, wo man im selben System überall kriminelle Strukturen bedient. Und dann als Staatssekretär: Niela Annen, Michael Roth, schöner kann Klientel Politik der Dummen und korrupten nicht sein.

 

 

finanziert wie alle Terroristen und Drogen Händler vom Auswärtigem Amte

 

Steht Deutschland vor dem demokratischen Ruin? Eine schonungslose Analyse von Willy Wimmer.

Veröffentlicht in: Außen- und Sicherheitspolitik, Erosion der Demokratie, Rezensionen, Strategien der Meinungsmache

Willy Wimmer

Der Autor und Jurist Wolfgang Bittner hat für die NachDenkSeiten das neue Buch von Willy Wimmer gelesen und besprochen. Der Titel des Buches: „Willy Wimmer, Deutschland im Umbruch. Vom Diskurs zum Konkurs – eine Republik wird abgewickelt“. Hier ist die Rezension.

weiterlesen

Heiko Maas, Saarländische SPD Fussball Mannschaft

„Ein rechtsstaatswidriger Freibrief für kriminelles Handeln in staatlicher Mission“

Veröffentlicht in: Überwachung, Erosion der Demokratie, Innere Sicherheit, Interviews, Terrorismus

Rolf Gössner

Von schweren „geheimdienstlichen Angriffen auf den demokratischen Rechtsstaat“ und auf die „Informationelle Selbstbestimmung, Privatsphäre und Menschenwürde“ spricht Rolf Gössner, Mitglied der Jury des BigBrotherAwards, im Interview mit den NachDenkSeiten. Mit seinen Aussagen bezieht er sich auf ein geplantes neues Verfassungsschutzgesetz und eine Novellierung des Polizeigesetzes in Hessen, für das sich die hessische CDU und Bündnis90/Die Grünen stark machen. Gerade erst wurden die Parteien mit dem BigBrotherAward ausgezeichnet, also einem „Negativpreis“, der unter anderem an Firmen und Organisationen verliehen wird, die massiv in die Privatsphäre der Bürger eindringen. Ein Interview von Marcus Klöckner.
weiterlesen

 

Screenshot: Bundeszentrale für Politische Bildung

Heute vor 75 Jahren wurden Sophia Magdalena Scholl, Hans Fritz Scholl und Christoph Hermann Ananda Probst, Mitglieder der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ gegen den Faschismus in Deutschland, durch die damalige deutsche Justiz hingerichtet, vier Tage nach ihrer Festnahme im Hauptgebäude der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Heute, das ist nach sechzehn Jahren weltweitem Krieg mit mindestens vier Millionen Toten. Einem Krieg, der auch durch das deutsche Militär geführt wird.

Die Flugblätter der Weißen Rose, wegen deren Verteilung Sophie und Hans Scholl vor 75 Jahren zum Tode und heute wohl wegen „Hate Speech“ verurteilt würden, sollten auch die heutigen Deutschen lesen.

Aus Flugblatt Nr.1:

„Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique „regieren“ zu lassen. Ist es nicht so, daß sich jeder ehrliche Deutsche heute seiner Regierung schämt, und wer von uns ahnt das Ausmaß der Schmach, die über uns und unsere Kinder kommen wird, wenn einst der Schleier von unseren Augen gefallen ist und die grauenvollsten und jegliches Maß unendlich überschreitenden Verbrechen ans Tageslicht treten? 

Wenn das deutsche Volk schon so in seinem tiefsten Wesen korrumpiert und zerfallen ist, daß es, ohne eine Hand zu regen, im leichtsinnigen Vertrauen auf eine fragwürdige Gesetzmäßigkeit der Geschichte das Höchste, das ein Mensch besitzt und das ihn über jede andere Kreatur erhöht, nämlich den freien Willen, preisgibt, die Freiheit des Menschen preisgibt, selbst mit einzugreifen in das Rad der Geschichte und es seiner vernünftigen Entscheidung unterzuordnen –……………………….

https://www.radio-utopie.de/2018/02/22/wider-jedes-system-des-absoluten-staates-aus-den-flugblaettern-der-weissen-rose/

„Ich nehme an, dass Russland gerade aus diesem OPCW-Bericht erfahren hat, dass das Labor der schweizerischen Stadt Spiez in den Proben vom Tatort in Salisbury Spuren des chemischen Kampfstoffs BZ entdeckt hat“, sagte Utkin gegenüber dem Sender RT.

Zuvor war berichtet worden, Moskau habe vertrauliche Informationen über den Vorfall von Salisbury aus dem Labor Spiez erhalten, die vom klinischen Bild Sergej Skripals und seiner Tochter bestätigt worden seien. Dies hatte der russische Außenminister Sergej Lawrow mitgeteilt…..

https://de.sputniknews.com/politik/20180415320349650-skripal-vergiftung-bz-utkin/

Das kritische Tagebuch

Das öffentliche Scheitern einer versuchten Gehirnwäsche: Neue Umfragen belegen Medienkompetenz und Pazifismus der Bürger

Veröffentlicht in: Demoskopie/Umfragen, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Medien und Medienanalyse „Giftgas“ und „Hate Speech“ zum Trotz – ein großer Teil der Meinungsmache läuft ins Leere: Aktuelle Umfragen belegen eine ausgeprägte Medienkompetenz bei vielen Bürgern und eine große Sehnsucht nach deutsch-russischer Annäherung. Nur die Parteien trauen sich noch nicht, diese Stimmungen zu nutzen. Von Tobias Riegel.
weiterlesen

 

Betrug als System mit der neuen Generalstaatsanwältin in Berlin, welche keinerlei Erfahrung hat, aber die Verantwortung für den „AMRI“ Fall hat.
Amri-Ausschuss: Spuren führen zur Generalstaatsanwaltschaft Berlin

Der mutmaßliche spätere Attentäter vom Breitscheidplatz war fest im Fokus der Ermittler. Dem Abgeordnetenhaus fehlen immer noch Akten

  • Thomas Moser
  • Newsletter – Der Genozid, der nichts kostet(Eigener Bericht) – Nach dem offiziellen Verzicht Tansanias auf Entschädigung für deutsche Massenverbrechen in der Kolonialzeit dringt die Bundesregierung auf die Einstellung des Herero-Nama-Entschädigungsprozesses in New York. Vertreter der Herero und der Nama, deren Vorfahren Opfer des deutschen Kolonialgenozids in Südwestafrika waren, haben Deutschland im Januar 2017 vor einem Gericht in New York verklagt. Sie fordern, dass Berlin ihnen eine angemessene Entschädigung zahlt. Die Bundesregierung bietet nur unverbindliche Hilfszahlungen und die Förderung von „Erinnerungskultur“ an. Das Vorgehen entspricht im Detail der Methode, mit der Berlin Entschädigungsforderungen griechischer Überlebender von NS-Massakern abgewehrt hat: Die Regierung hat zugesagt, einen „Zukunftsfonds“ mit einer Million Euro pro Jahr für „Erinnerungsprojekte“ auszustatten; die Opfer und ihre Nachfahren gehen meist leer aus. Dasselbe droht den Herero und Nama. Das Land, das die Deutschen im Verlauf des Genozids ihren Vorfahren entrissen, gehört heute oft Nachfahren der Kolonialisten.Weiterlesen
    https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7600/

„Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“
Miloš Zeman, Präsident der Tschechischen Republik seit 2013

Schwere Vorwürfe Asyl-Bundesamt soll in Bremer Affäre verwickelt sein

War auch die Bamf-Zentrale in die dubiosen Vorgänge in der Bremer Außenstelle involviert?(Foto: dpa)
  • Die neue Leiterin der Bremer Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) erhebt Vorwürfe gegen die Zentrale in Nürnberg.
  • Sie wirft der Zentrale vor, Hinweisen auf Unregelmäßigkeiten in Bremen nicht nachgegangen. Zudem sieht sie den „begründeten Verdacht“, dass dort komplette Akten gelöscht werden.
  • Im Bundesinnenministerium sieht man derzeit „keine substantiierte Tatsachengrundlage“ für die Vorwürfe der neuen Leiterin der Bremer Behörde.
  • In der Bamf-Außenstelle sollen Hunderte Asylbescheide manipuliert oder regelwidrig bearbeitet worden sein, um Flüchtlingen ein Bleiberecht zu verschaffen.
Von Bernd Kastner

Die Zentrale des Asyl-Bundesamtes (Bamf) in Nürnberg sieht sich mit heftigen Vorwürfen konfrontiert. In einem internen Bericht an das Bundesinnenministerium (BMI) kritisiert die aktuelle Leiterin der Außenstelle in Bremen die Amtsspitze: Diese sei über Jahre Hinweisen auf Unregelmäßigkeiten in Bremen nicht konsequent nachgegangen. Als Grund vermutet sie, dass man den Ruf des Amtes nicht beschädigen habe wollen.

Der Bericht liegt Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR vor; zuerst hatten darüber die Nürnberger Nachrichten und das Magazin Frontal 21 berichtet. Laut BMI gibt es bislang keine Belege für die Verwicklung der Bamf-Zentrale in die Causa Bremen.

Die Bamf-Filiale in der Hansestadt steht im Fokus staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen; der Ex-Bamf-Chefin dort wird vorgeworfen, Hunderte Asylbescheide manipuliert oder regelwidrig in Bremen bearbeitet zu haben, um Flüchtlingen ein Bleiberecht zu verschaffen. Ermittelt wird gegen weitere Personen, unter ihnen mehrere Rechtsanwälte, die in die Manipulationen verwickelt sein sollen.

Kategorien:Europa Schlagwörter:

„State Caputure“ der NATO Korrupten: Skripal-Fall: OPCW kritisiert den Direktor


wie kann ein Nicht Wissenschaftler, ein Ex-NATO Botschafter eine wichtige UN Organisation leiten? Aber so ist das heute überall und gefälschte Berichte entstehen, werden produziert in praktisch allen Organisationen, vor allem den EU Botschaftern und OSCE Vertretungen. Man setzt die Dümmsten als Botschafter ein, ein System. siehe das Auswärtige Amt, wo die Dümmsten Minister werden, oder Botschafterinnen

Skripal-Fall: OPCW kritisiert den Direktor

Der türkische OPCW-Direktor Ahmet Üzümcü machte offenbar falsche Angaben, die den Verdacht auf Russland lenken und andere Staaten freisprechen sollten

Gestern erklärte der Sprecher der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), der Organisation sei es nicht möglich die Menge des Nervengifts abzuschätzen oder zu bestimmen, mit der am 4. März die beiden Skripals in Salisbury vergiftet wurden. Die Menge müsste man wahrscheinlich in Milligramm angeben. Nach der Analyse der Proben sei die chemische Substanz haltbar, resistent gegenüber Wetterbedingungen und von hoher Reinheit gewesen.

Die Erklärung kam nach einer ganz anders gearteten Behauptung von Ahmet Üzümcü, seit 2009 OPCW-Direktor. Er hatte der New York Times gesagt, dass für den Anschlag schätzungsweise 50 bis 100 Gramm (!) verwendet worden seien. Das ist um Größenordnungen mehr als der Sprecher angab. Man sollte annehmen, dass man sich hinsichtlich solcher Unterschiede nicht irren sollte. Das nährt den Verdacht, dass in der unabhängigen Organisation Informationschaos herrscht oder doch verschiedene politische Interessen verfolgt werden.

Wie die New York Times schreibt, soll der Direktor, ein türkischer Diplomat, kein Wissenschaftler, der auch schon für einige Jahre die Türkei bei der Nato vertreten hat, auf neue Maßnahmen hingewiesen haben, um die Herstellung des Nervengifts zu beobachten (offenbar wurde der ursprüngliche Artikel gelöscht und durch die Meldung mit der Korrektur ersetzt). So werde von OPCW-Mitgliedsstaaten wie Russland, Großbritannien oder den USA verlangt, die Produktion oder Lagerung der chemischen Substanz zu erklären, die als Nowitschok bekannt sei. Diese Länder würden die Chemikalie zu Forschungszwecken aber nur zu einem Zehntel der Menge produzieren, die beim Angriff eingesetzt worden sei….

https://www.heise.de/tp/features/Skripal-Fall-OPCW-kritisiert-den-Direktor-4042729.html

US-Außenministerium hat Zahlungen für die Weißen Helme eingestellt

Schnell verbreiteten die Weißen Helme Bilder nach dem angeblichen Giftgasangriff. Bild: Weiße Helme

Die umstrittene, von westlichen Regierungen unterstützte Hilfsorganisation war die Quelle für den von der OPCW noch nicht bestätigten Giftgasangriff in Douma, offiziell wurde vom Außenministerium kein Grund mitgeteilt

Am 7. April soll sich in Douma, 10 km nordöstlich des Stadtzentrums von Damaskus, in der Nacht ein Giftgasangriff ereignet haben. Vorangegangen waren schwere Bombardierungen und ein Vorrücken der syrischen Truppen gegen die letzte Dschihadisten-Hochburg in Ost-Ghouta. Aus den anderen Städten von Ost-Ghouta hatten sich die von Saudi-Arabien und der Türkei unterstützten Dschihadistengruppen wie Ahrar al-Sham bereits Ende März zurückgezogen und nach Idlib und Afrin umsiedeln lassen. Jaysh al-Islam in Douma wollte keinen Deal mit Damaskus aushandeln, kurz vor der absehbaren Einnahme durch die syrischen Truppen ereignete der angebliche Angriff mit Chemischen Waffen. Die Rede war von Chlorgas, aber auch von Sarin.

Überraschend schnell lieferten die mit „Rebellen“ zusammenarbeitenden Weißen Helme (Syrian Civil Defense ), unterstützt durch die in Frankreich gegründete Hilfsorganisation UOSSM International (Union of Medical Care and Relief Organizations) sowie die Syrian American Medical Society (SAMS), mit der Behauptung, dass ein Giftgasangriff durch einen syrischen Hubschrauber, der eine Fassbombe abgeworfen habe, stattgefunden haben soll, auch entsprechende Bilder aus.

Ganze Familien seien durch den Angriff „tödlich vergast“ worden. UOSSM sprach gleich von mehr als 150 Todesopfern, die Weißen Helme von 40. SOHR hatte ebenfalls von Bombardierungen am 7. April berichtet, aber Chemiewaffen nicht erwähnt und davon gesprochen, dass Menschen erstickt seien (Das lässt aufhorchen: Angeblicher Chemiewaffenangriff in Ost-Ghouta…..

https://www.heise.de/tp/features/US-Aussenministerium-hat-Zahlungen-fuer-die-Weissen-Helme-eingestellt-4042539.html

der nächste Skandal der Unendlichkeit: Das Auswärtige ‚Amt mit den korrupten Westerwelle und Steinmeier finanzierte die FSA, White Helms Kopf Abschneider, Kinder Mörder der Geheimdienste direkt mit 2 Milliarden € in Syrien und niemand weiß wo die Gelder verblieben sind.

Hilfe für Syrien
Syrien
Kinder in Idlib, Syrien

27.02.2018 – Artikel

Seit 2011 tobt in Syrien ein blutiger Krieg. Das Auswärtige Amt hat in den letzten sechs Jahren mehr als zwei Milliarden Euro ausgegeben, um das Leid der Menschen vor Ort zu lindern. Häufigstes Problem bleibt jedoch der Zugang zu ihnen.

………………………………
In Syrien wird mit den Mitteln für Stabilisierung beispielsweise der syrische Zivilschutz – die Weißhelme – mitfinanziert. Außerdem werden Verwaltungsstrukturen erhalten, damit in Abwesenheit regulärer staatlicher Strukturen kein Vakuum entsteht.

https://www.auswaertiges-amt.de/de/a…node/-/1624292

White Helms hat eine Film Studios, um Wild West Story und Giftgas Angriffe zu erfinden


Ethnische Säuberungen und Massenmorde durch Volkes Perthes / SWP-Berlin – mit dem Jeffrey Feltman Plan II und die: Rand Gruppe

 Ableger der Verbrecher Organisation direkt neben dem BND in Berlin
UOSSM nachdem Modell, wie es schon während dem Kosovo Krieg funktionierte.

   

Engagieren Sie sich

Sie können helfen – genau hier, genau jetzt!

Hilfe für ein Volk in Not

Humanitäre Hilfe – direkt in den umkämpften syrischen Konfliktgebieten

Operationen vor Ort

Eingriffe unter ungünstigsten Bedingungen

UOSSM. Leben in Syrien retten. Arbeiten, wo andere es nicht können.

Kontakt

Ost-Ghouta und Syrien Nothilfe-Appell

Ost-Ghouta, eine Region mit etwa 400.000 Einwohnern nahe Damaskus, wird seit beinahe 4,5 Jahren belagert. Besonders seit Oktober 2017 hat sich die Lage in der Region drastisch verschlechtert. Versorgungstunnel wurden geschlossen und der bereits zuvor sehr limitierte Zugang zu humanitären und medizinischen Gütern noch drastischer beschränkt. Besonders Frauen, Kinder und Familien haben kaum eine Chance zu überleben, wenn die massiven Angriffe, die sich insbesondere seit dem 18. Februar 2018 ereignen, und die errichteten Unterstützungsblockaden nicht bald ausgesetzt werden.

UOSSM Germany versorgt die Menschen in Syrien mit kostenlosen medizinischen Hilfsmittel, egal welcher Nationalität, Ethnizität, Geschlecht, Religion oder politischer Zugehörigkeit.

Krankenhäuser

Betreibt 16 Krankenhäuser
Bedient 50.000 Patienten im Monat

Versorgung und Unterstützung

Unterstützt 120 Krankenhäuser und 200 Versorgungspunkte
Bedient 20.000 Patienten im Monat

Ausbildung bei Notfalleinsätzen

7.100 ausgebildete Studenten für Notfallmedizin

Geistige Gesundheit

2.500 Patienten bedient

Vielen Dank An Unsere Partner:

Aktuelles

 

Kategorien:Europa Schlagwörter: , ,

Wenn die Dümmsten Minister, Botschafterinnen werden- Selbstentwertung der Frau


Ein paar dumme und korrupte Männer fördern die Zustände in Deutschland, denn es gibt viele neue Posten, wie Gleichstellungsbeauftragte, Migrations Beauftragte, wo die Dümmsten Posten erhalten. Heiko Maas, Steinmeier gehören zu diesem absurden Construkt der Dümmsten und die Grünen Bande sowieso.

Aussenminister Heiko Maas – der Supergau der deutschen Diplomatie

Frank Walter Steinmeier wollte es halt bunt, mit allen Folgen im Auswärtigem Amte

Zu diesem Fazit gelangt Albrecht Prinz von Croy in einem Artikel auf Tichys Einblick, der mit »Kumpanei der Mädels« überschrieben ist. Damit ist schon das meiste gesagt: Unter Frauen gelten halt andere Maßstäbe. Da gilt auch eine andere Vorstellung von Verantwortung. Foto Termine sind wichtig, für die Profil Neurose und sonst Nichts.

Freitag, 4. Mai 2018

Wer Assad schwächt, stärkt den IS-Terror

So wie die Alpen-Prawda berichten alle gleichgeschaltet wirkenden Medien über Syrien. Von Ausgewogenheit, geheiligter Vielfalt und solch schnöder Dinge wie Wahrhaftigkeit fehlt jede Spur. Glück haben die, die es verstehen, etwas zwischen den Zeilen herauszulesen. Der Rest wird nach Strich und Faden betrogen und belogen, in die Irre geschickt.

Ich muss es heute mal wieder sagen, weil man es nicht oft genug wiederholen kann: In meinem Bekanntenkreis habe ich eine Reihe von Syrern, die mir unabhängig voneinander immer wieder dasselbe berichten.

Überall dort, wo das Assad-Regime die Kontrolle hat, leben die Menschen frei und in Sicherheit. Dort funktioniert das (gute) syrische Bildungssystem, die medizinische Versorgung und der Rechtsstaat.

Dort, wo jene herrschen, die unsere Medien gerne als „Rebellen“ adeln, also der IS, ist genau das Gegenteil der Fall. Wer Assad schwächt, stärkt den IS und zwingt Menschen, aus Syrien zu fliehen.

Ramin Peymani

Die interessanteren Artikel zum Thema Syrien finden sich zumeist in den auflagenschwächeren Medien und vor allem im noch immer freien Internet. Dass die Freiheit des Internets wiederum von eben jenen Kräften angegriffen wird, die mit den islamischen Gotteskriegern gemeinsame Sache machen, ist garantiert kein Zufall. So, wie es kein Zufall ist, dass einschlägig bekannte €U-Staaten Abertausende „Islamisten“ aufgenommen haben und deren Abschiebung selbst dann verweigern, wenn sie eine akute Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung darstellen oder durch allerlei Straftaten auffallen. Abschiebungen sind angeblich nicht möglich, doch zum Kämpfen und zum „Urlaub machen“ lässt man die vermeintlichen „Schutzbedürftigen und Verfolgten“ mühelos in die Verfolgerstaaten reisen, und das, obwohl das Völkerrecht für solche Fälle den Verlust des Schutzstatus vorsieht. Übrigens selbst dann, wenn im Verfolgerstaat die Todesstrafe drohen sollte. Der permanent stattfindende Rechtsbruch wird dann bemerkenswerterweise noch als Rechtsstaatlichkeit gefeiert. Das entspringt haargenau derselben Logik, mit der Artikel wie der nachfolgende als „rassistische Hetze„, „Rechtspopulismus„, Nattsie und dergleichen mehr diffamiert werden.

Syrische Ärzte über syrische „Ärzte“

Weit im Norden der USA, nahe der kanadischen Grenze, traf ich an einem Spätmärztag, als es draußen noch am Schneien war, vier syrische Ärzte. Einige Tage lang arbeiteten wir nebeneinander, kaum mehr als ein „Guten Morgen“ und „Auf Wiedersehen“ austauschend, bis wir eines Tages die Zeit und Möglichkeit hatten und ins Gespräch kamen. Ob ich verheiratet sei, wo ich herkomme, ob es mir vor Ort gefalle, die üblichen Themen.

Doch meine Neugierde kennt kaum Grenzen und gerade angesichts der medialen Dauerpräsenz des Themas syrischer Bürgerkrieg kam schnell die Sprache hierauf, denn immerhin weilen Hundertausende, wenn nicht sogar Millionen an Syrer in Europa und Deutschland.

Die vier Ärzte waren etwas erstaunt über die Euphorie der Deutschen gegenüber den Flüchtlingen und verstanden nicht so recht die dahinterstehende Rechtfertigung, also das Konzept der „historischen Schuld“, wie sie so von manchem Linken vorgetragen (aber oft nicht 1:1 gelebt) wird. Das Gespräch stockte.

Aber als ich davon berichtete, dass gerade Medien und manche Mitglieder der Politikerklasse noch bis vor kurzem behauptet hatten, dass viele der Flüchtlinge gut ausgebildet seien und man auch häufiger auf Ärzte unter diesen treffe, nahm es wieder Fahrt auf, und alle vier brachen in schallendem Gelächter aus. Ob ich das wirklich glauben würde, ob man die Politiker nicht öffentlich ausgelacht habe, ob Akademiker jahrelang wirklich in Lagern leben würden und wie sich solche Gerüchte halten könnten, das waren nur einige der vielen Ausrufe.

„Die meisten Ärzte haben Syrien doch schon vor Jahren verlassen“, klärte mich einer von ihnen auf mein Nachfragen hin auf und zeigte auf sich und die anderen drei als Beispiel. „Diejenigen, die sich als Ärzte ausgeben, sind oft Hochstapler, die in den Lagern versucht haben Geld und persönliche Vorteile durch einfache medizinische Handgriffe zu erhalten und sich als Arzt fälschlicherweise ausgeben“, meinte ein anderer, und die anderen beiden fügten jeweils persönliche Beispiele von gefälschten Dokumenten hinzu.

Wir sinnierten noch etwas über die Möglichkeiten, an gefälschte Arztdiplome [die gibt es bereits für ein paar lumpige Dollar] zu kommen, was das wohl für die Patienten bedeute und wie schwierig eine Überprüfung gerade in IS-Territorien sei. Dann versichterten alle, dass ihre Arztdiplome authentisch seien, wir witzelten noch etwas darüber, sprachen dann ein wenig über das Wetter und einen interessanten Patientenfall, um hiernach wieder an die Arbeit zu gehen. Europa und Syrien sind ja weit, weit weg in diesem entlegenen Teil der USA.

aus Ärzteblatt vom 22. April 2016

Und anstatt all die Politiker und Medienschaffenden auszulachen oder besser noch gleich zum Teufel zu jagen, wird sich mehr oder weniger genüßlich mit dem Kakao vollgesoffen, durch den man täglich gezogen wird. Aber nicht ohne diejenigen zu denunzieren, die aus Vernunft auf das giftige Höllengesöff verzichten wollen. Mit Sicherheit haben die Deutschen hervorragende Dichter und Denker hervorgebracht. Das Gros dieses Volkes besteht dennoch aus feigen Dummköpfen und schoßhündigen Henkern.

Selbstentwertung der Frau

Hadmut
3.5.2018 22:29
Ich habe vor Jahren schon davor gewarnt, als ich die ersten Blicke auf Feminismus geworfen habe, dass das ganz übel nach hinten losgehen wird. Das dümmste, was man politisch – vermeintlich – für Frauen tun konnte, war sie zu fördern, indem man die Anforderungen heruntergeschraubt und ihre Beteiligung vorgeschrieben hat. Denn damit sind sämtliche Abschlüsse, Nachweise, Posten völlig wertlos geworden, weil inzwischen jeder weiß, dass Frauen inzwischen alles, worauf die Politik Einfluss nehmen kann, gratis und leistungslos hinterhergeworfen bekommt, und dass man ihnen die Posten zwangsweise geben muss.

  • Erstes Problem: Das heißt zwar nicht, dass sie dann dumm sind, aber auch nicht, dass sie schlau sind. Es heißt einfach gar nichts mehr. Je mehr sie sich aneignen, desto wertloser wird es. Das zählt inzwischen alles unter „in der Windel gefunden”.Und kritisch daran ist, dass dieser Feminismus vor nichts halt gemacht hat. Damit nämlich hat er auch nichts übrig gelassen, was noch irgendeinen Wert hätte. Nachdem alles gegendert wurde, ist nichts mehr da, womit befähigte Frauen noch irgendetwas nachweisen könnten.
  • Mit Frauen ist das ähnlich wie mit Männern: Es gibt schlaue und dumme.Das Problem daran ist: Durch die Frauenförderung und Quoten, insbesondere durch Quoten die über dem Marktangebot an befähigten Frauen liegen, hat man die Dummen unter den Frauen in die Ämter und Posten gedrückt. Anders ausgedrückt: Die Dummen unter den Frauen sind in den Karrieren deutlich stärker repräsentiert als die Dummen unter den Männern.Schon allein deshalb erscheinen Frauen als dümmer als die Männer, nicht weil sie dümmer wären, sondern weil sie die Dummheit begangen haben, sich selbst zu überfördern und sich damit zu sehr mit den Dummen zu vermischen. Das führt dazu, dass die Erfahrungswerte des Publikums zu ihren Ungunsten ausrichten, sich selbst einer Inflation aussetzen.Der Haken ist eben, dass man inzwischen einige Frauen erlebt, die strohdoof sind, aber per Quote in hohe Posten gehievt und von Medien und Politik in den Vordergrund gestellt wurden. Das rächt sich jetzt, denn die prägen sich ein und beeinflussen die Einschätzung.

Der zentrale Fehler war, sich von Soziologen und Genderisten beraten zu lassen. Denn die behaupteten, man müsse der Öffentlichkeit und dem Nachwuchs nur genug Frauen in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik auf Führungsposten präsentieren und ständig unterreiben, dann würden sich die Vorstellungen der Öffentlichkeit kulturell ändern und man Frauen für normal halten.

Dummerweise hatten sie damit in gewisser Weise recht und es hat funktioniert, nur anders als geplant. Das Projekt war, der Öffentlichkeit möglichst viele Frauen in Führungspositionen vorzuführen, damit man sich daran gewöhnt und seine Vorstellungen darauf einstellt, hat aber offenkundig dumme und unerträgliche Frauen aufgestellt, was man halt im feministischen und politischen Umfeld so auf Lager hatte. Und das Bild hat sich nun festgesetzt. Man hält nun nicht Frauen in Führungspositionen für normal, sondern man hält es für normal, dass Frauen dumm und unterträglich feministisch sind, weil man die eben ständig vorgeführt hat. Und man ist der Meinung, dass Frauen da nur rumstehen, weil man das jetzt muss. Quotenverzierung.

Der Schuss ging also nach hinten los. Im Ergebnis stehen sie im öffentlichen Ansehen viel schlechter da als vorher. Das kommt davon, wenn man auf Soziologen und deren Schnapsideen hört.

Ich habe das vor Jahren schon gesagt und prophezeit. Auf Informatiker hört da aber niemand. http://www.danisch.de/blog/2018/05/03/die-selbstentwertung-der-frau/

Kategorien:Europa, Geo Politik Schlagwörter:

Die Pro-EU-Faschisten mit Terroristen und Todesschwadrone


Wertegemeinschaft der Deutschen Regierung und Politiker, im Balkan mit Kriminellen und Terroristen und ein paar Nazis dürfen es immer sein.

Mittwoch, 2. Mai 2018

 
Ukrainische Teens bauen und schleppen Brandbomben, Odessa 2. Mai 2014

ARD verniedlicht Gräueltaten
In der ARD-Tagesschau waren das „Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der Kiewer Zentralregierung und pro-russischen Separatisten“. Dort wurde das Gebäude nicht durch Benzinbomben des Mobs in Brand gesetzt, nein, irgendwie ist ein Brand „bei Kämpfen zwischen pro-russischen Kräften und ukrainischen Regierungsanhängern in einem Gewerkschaftsgebäude ausgebrochen.“ Während jedermann im Internet die Bilder der verschmorten Leichen sehen kann – Menschen die bei lebendigem Leibe verbrannt wurden – lügt die ARD: „Einige Menschen seien vom Rauch erstickt worden, andere seien aus dem Fenster gesprungen und dadurch gestorben.“ Und zitiert die Polizei der Putschisten: Das Feuer sei auf „kriminelle Brandstiftung“ zurückzuführen.

Die Fakten

Ich habe heute Nacht getan was jeder deutsche Journalist tun konnte, die Meldungen aus Odessa verfolgt. Auch die der Täter. Auch die der ausländischen Sender, wie z. B. von Al Jazeera. Alle bringen Bilder und den Ablauf. Nur die deutschen Medien lügen oder schweigen tot. Sie reden von „Hausbrand“ in Odessa. Ich betone, die Konzern- und Staatsmedien haben alle Möglichkeiten, belastbare Informationen zu besorgen, doch die passen nicht ins verordnete Propaganda-Bild. Allein aus den bekannt gewordenen, verifizierbaren Informationen ergibt sich ein Bild der unfassbaren Menschenverachtung. Ein Zeltlager des „Anti-Maidan“ auf dem Kulikovo Pole wurde vom Rechten Sektor überfallen. Viele Opfer retteten sich ins Gewerkschaftsgebäude. Das Gebäude wurde dann von den Faschisten belagert und vorsätzlich mit Molotowcocktails angezündet. Motiowcocktails müssen vorbereitet werden. Sie gibt es nicht spontan. Menschen sprangen in Todesangst aus den Fenstern. Überlebende, die sich aus dem Gebäude retten konnten, wurden auf der Straße totgeprügelt. Die Videos und unerträglichen Fotos verkohlter Leichen im Gebäude kann sich jeder ansehen der es ertragen kann. Mein Leidenskonto ist übervoll. Der Abschaum stand vor dem brennenden Gebäude und amüsierte sich über die Menschen die in den Tod springen: „Da macht sich wieder ein Vogel zu Flug fertig.“ Noch einmal: Jeder konnte das gestern live verfolgen. Das Entsetzen im Internet über die Faschisten ist übergroß. Bei den Grünen herrscht Funkstille. Wie werden die braun-grünen Faschismus-Leugner die Morde ihrer „freiheitlichen Massenbewegung“…

nun erklären? Sicher ist daran auch „Putin“ schuld.

Vorsatz und Heimtücke
Die Blockparteien CDU/CSU/SPD/GRÜNE haben von Beginn an gewusst, wohin ihr Aufbau und ihre Unterstützung der Faschisten in der Ukraine führen. Sie haben ganz gezielt Kriminelle wie Timoschenko unterstützt. Figuren wie Klitschko aufgebaut und hochgejubelt. Sie haben Jazenjuk bezahlt. Sie alle sind auf dem Maidan gewesen und haben unhaltbare Versprechungen gemacht. Steinmeier, Westerwelle, Helge Schmid und Gabriel haben sich in Kiew mit Faschisten an einen Tisch gesetzt. Sie haben die in jeder Hinsicht illegalen Putschisten in Kiew als „Regierung“ bezeichnet. Bis heute. Wir alle haben davor gewarnt. Wer den russophoben Werner Schulz bei Anne Will gesehen hat; wer will diese psychopathischen Russlandhasser, die CDU noch rechts überholenden Kriegshetzer überhaupt noch ertragen? 

Zynismus der Kollaborateure
Sie alle können sich nicht hinter „Unwissen“ verstecken. Und tun es auch nicht. Sie tragen ihre Kaltschnäuzigkeit zur Schau. Die zynische CDU-Vorstands-Frau Erika Steinbach verhöhnt die Opfer und fassungslosen Mitfühlenden:

Der schwedische Aussenminister Bildt verhöhnt die Opfer als Strolche und gibt Russland die Schuld!
Er rechtfertigt die Gewalt des Regimes.
Krim war besser dran
Immer mehr Mitbürger verstehen nun, dass die Angst der Menschen auf der Krim vor dem Faschismus – die von der ARD verhöhnt wurde – bitterer Ernst und der Anschluss an Russland deeskalierend und lebensrettend war. Wir sehen jetzt welches Schicksal der Krim erspart blieb und der Ukraine bevorsteht.
Liebe Mitbürger, wir alle dürfen jetzt nicht den Kopf in den Sand – oder wie das Merkel-Regime in den A… der USA – stecken. Wir werden Slawjansk, Kramatorsk und Odessa niemals vergessen. Die Unterstützer des Faschismus sitzen in Brüssel, Fashington, Kiew, Berlin, in den Parteien CDU/CSU/SPD/GRÜNE. Die wollen am 25. Mai Ihre Stimme – für ein Europa der Faschisten. Ihnen keine Stimme. Unser Beileid gilt dem friedliebenden Volk der Ukraine und den Hinterbliebenen der Opfer. Unsere Solidarität gilt Russland.
Macht Euch nicht gemein mit Faschisten und Kollaborateuren. Auf die Strasse! Montags, Mittwochs wann immer.

Nachtrag – Täter werden identifiziert

Odessa ist überall. Der Kampf gegen die Faschisten hat weite Teile des Netzes erfasst. Inzwischen sind zwei der Anführer identifiziert. Mikola (hier bei den Vorbereitungen), das ist der der auch in den Videos zu sehen ist, wie er auf die Opfer im Gebäude schießt (ab min. 6:40), Der andere Organisator ein gewisser Vitali Ustimenko.

Besichtigung der Aktion mit Todesschwadronen am Maidan.

Partner von Andrij Parubij und Elmar Brok, sowie NATO Partner, oder Gauck, der sich Völkerrechtswidrig in die Inneren Angelegenheiten eines fremden Staates einmischte, wie andere Kriminelle.

 
Organisator (Foto oben) und Killer (Foto unten): „Mikola“
 
Organisator Ustimenko
Bizarres Töter-Bild: In der Hand der Brandsatz, Odessa, 2. 5. 2014

Auf den Fotos (oben und ganz oben) sind die Täterinnen auf frischer Tat zu sehen. So schaut gewöhlicher Faschismus heute aus. Harmlos, und doch tödlich.

Sorgfältig geplant
In den Netzwerken brüsteten sich die Täterinnen lange vor den angeblich „zufälligen“ und „von pro-russischen Separatisten provozierten Auseinandersetzungen“ bei VK (Facebook-Pendant im Osteuropa) mit ihren Vorbereitungen. Nichts war spontan, alles planmäßig vorbereitet! Hier waren ihre Ankündigungen zu sehen. Das sind ihre jetzt gelöschten Accounts. Es gibt sicher genügend Screenshots….
http://vk.com/kvi1o4ka88
http://vk.com/id14613516
http://vk.com/yozhikontour
http://vk.com/daria_marien

Die Zeit vergeht schnell und das herrschende Sammelsurium aus Kapital, Beamten, Politikern, Geheimdiensten, Militär und gleichgeschalteten Medien setzt darauf, daß wir vergessen wie die Dinge wirklich waren.

Beispiel Krim
Die Krim wurde mitnichten annektiert. Auch dann nicht, wenn ein offensichtlich alternder Gysi das im Bundestag so behauptete. Die Russen auf der Halbinsel, die von Sonnengott Chrustschow selbst entgegen UdSSR-Recht verschenkt wurde, haben im Selbstschutz ein basisdemokratisches  Referendum organisiert und sich Russland angeschlossen.
Hätten sie auf die Kiewer Faschisten warten sollen? Oder auf die Amerikaner, die glaubten, mit Hilfe der Oligarchen und Nazis in der Ukraine eine Marinebasis an der russischen Grenze zu bekommen?Nichts und niemand wird vergessen. 
Nicht die USA-Banditen des, ach so netten Obama, die in Kiew das Regiment anführten.
Nicht die grünen Nazikollaborateure, die die Nazis entschuldigten und verharmlosten, wie Göring-Eckhard oder Rebecca Harms.
Nicht Karin Eigendorf die meinte, Faschisten sorgten für Ruhe und an den Maidanmorden wären die Russen schuld. Heute kennen wir die Mörder im Auftrag der Putschisten mit Namen. Der freie westliche Mainstream schweigt natürlich.
Nicht Claus Kleber, der behauptete, es gäbe keine Faschisten in Kiew, jedenfalls nicht in hohen Positionen. Aber der Neonazi Parubij, der die Todesschwadron vom Maidan befehligte, ist heute noch Parlamentspräsident in Kiew.
Sie alle sind Mittäter. Beweise gibt es zuhauf dafür. In den Monaten nach dem 2. Mai 2014 habe ich sie hier im Blog chronologisch aufgeführt. Fakten, Bilder, Namen.
Bis hin zu den E-Mails, die die Bestechung und Kollaboration Klitschkos während der Putsches mit Faschisten und NATO-Staaten beweisen.Sollten die russischen Menschen auf all das warten? Was ihnen blühte, sieht man heute in der heruntergewirtschafteten Ukraine, die nur noch als Aufmarschgebiet der NATO gegen Russland dient und im Donbass wo ein Mafioso von Obamas und Trumps Gnaden das Volk bombardiert. Höre ich da ein „Poroschenko muss weg!“ vom Westen? Die Masken sind gefallen.
Vor allem aber die Opfer der Faschisten sind nicht vergessen. Erinnern wir uns:

Vier Jahre ist das Massaker von Odessa her
Am 3. Mai schrieb ich, wovon ich kein Wort zurücknehmen muss, im Gegenteil:

„Der Faschismus ist nach 70 Jahren zurück in Odessa. Pro-EU-Faschisten haben viele Menschen getötet. Im Gewerkschaftshaus sind 38 Menschen lebendig verbrannt, 15 Menschen erstickt, 8 Menschen in den Tod gesprungen, etwa 20 Menschen wurden erschlagen. Gemerkt? Bei uns heissen Menschen „Menschen“ und Faschisten „Faschisten“.

Seht Euch in meinem Bericht von damals die Gesichter an, die Bilder, das Entsetzen, die Fakten.
Menschen wurden erschossen, gefoltert, auf dem Weg von Kiew auf die Krim erschlagen.
Und jetzt sage mir noch ein Mensch, die Russen auf der Krim hätten „völkerrechtskonform“ abwarten sollen bis ihnen dasselbe geschieht?!

Giftgas vom Lambsdorff

Lambsdorff ist ein Täter. Basta.
Gestern bei Anne Will lässt er etwas ab, das man nicht mehr als Bullshit bezeichnen kann: Giftgas.

Mal von dem offensichtlichen Unfug des studierten Historikers (!) abgesehen, dass Assad immer Chemiewaffen einsetzt und Al-Kaida/IS-Terroristen „Rebellen“ wären: Der Mann behauptet sowas wie die Erde sei eine Scheibe und die „Willigen“ gucken ihm im Studio zu. Wieso brechen die Anwesenden nicht in lautes, finsteres Gelächter aus?

Deshalb:
Nur einer ist Experte, Jan Van Aken, ehemaliger UN-Waffenkontrolleur.
Vier von fünf sind Mittäter, die in der Sendung Lambsdorff zum Munde reden.

Norbert Röttgen: Träumt schon lange davon „Putin in die Schranken zu weisen.“
Wolfgang Ischinger: Botschafter in USA a. D., „Münchner Sicherheitskonferenz“, Stiftungsrat SWP, Bilderberger, LügnerTrilateraler und Mitglied der Atlantikbrücke, Lobbyist der Allianz und im European Advisory Council von Investcorp, London/New York.
Golineh Atai: Eine der unverfrorensten PsychopathInnen im Mainstream, die selbst Massenmord als „unkonventionell“ akzeptabel fand.
Alexander Graf Lambsdorff: Bundeswehroffizier d. R., Studium/Stipendium USA, Büroleiter im Bundestag beim ehemaligen BND-Chef Kinkel, FDP-Parteifunktionär, MdEP und jetzt im Bundestag für die FDP und, und, und …
Dieses 1:5-Verhältnis ist Standard im Mainstream-TV. 1:5, denn Frau Will muss man dazuzählen. Sie bietet stets eine zuverlässige Bühne für die NATO-Propaganda und ruft gar zur Gewalt auf. Beispiel gefällig? Anne Will: „Assad tötet Kinder“
Lambsdorff ist leider kein Einzeltäter. Er erhält für diese Kriegslüge viele Likes von den „Liberalen“, Mitgliedern und Parteifunktionären, aber bis zur Stunde keinen einzigen Widerspruch.
Einen Tag nach einem völkerrechtswidrigen Akt der Aggression gegen Syrien zeigen die angebliche freien, demokratischen Liberalen, dass auch sie solidarisch zu den Trumpeltieren gehören.

Video über den Abschuss der M17

Steinmeier’s Super OLigarch: Kolomoisky über das Gespräch mit Akhmetov: Ich war kaum am Leben!

Kategorien:Ex-Kommunistische Länder Schlagwörter: ,

Der korrupte “ Bundessicherheitsrat“ ein gekauftes Verbrecher Imperium


s

Der Bundessicherheitsrat ist eine der finstersten Lobby-Organisationen im Land.


Schon der Inhalt dieser auffallend gut recherchierten Sendung gibt genügend Anlass, alle Mitglieder des Bundessicherheitsrates zumindest seit Bundeskanzlerin Merkels Amtszeit zum sofortigen Rücktritt aus allen Ämtern aufzufordern. Vollendeter Massenmord mit deutschen Rüstungsprodukten müsste einen riesigen Aufschrei zur Folge haben. Leider ist dieses Thema im öffentlichen Diskurs in Deutschland nicht sonderlich präsent.

Die Mitglieder des Bundessicherheitsrates sind oder waren nicht irgendwelche Ministerialbeamte, sondern stets führende Bundespolitiker in Persona:

  • Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
  • Der Minister im Auswärtigen Amt (AA), Frank-Walter Steinmeier (jetzt Bundespräsident), Sigmar Gabriel, aktuell Heiko Maas
  • Der Minister oder die Ministerin im Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), Franz Josef Jung, Karl-Theodor zu Guttenberg, Thomas de Maizière, aktuell Ursula von der Leyen
  • Der Minister im Bundesministerium des Innern (BMI), Wolfgang Schäuble, Thomas de Maizière, momentan Horst Seehofer
  • Der Minister im Bundesministerium der Justiz (BMJ), Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Heiko Maas, jetzt Dr. Katarina Barley
  • Der Minister im Bundesministerium der Finanzen (BMF), Peer Steinbrück, Wolfgang Schäuble, jetzt Olaf Scholz
  • Der Minister im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Karl-Theodor zu Guttenberg, Rainer Brüderle, Philipp Rösler, Sigmar Gabriel, Brigitte Zypries, jetzt Peter Altmaier
  • Der Minister im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Gerd Müller
  • Der Chef des Bundeskanzleramtes (BK), Peter Altmaier, jetzt Helge Braun.

Wollen die Mitglieder des Bundessicherheitsrates Frieden, Abrüstung und Völkerverständigung, also Sicherheit?

Mitnichten. Alle Mitglieder des Bundessicherheitsrates, insbesondere Bundeskanzlerin Merkel, Maas, von der Leyen fallen durch eine besonders „kriegerische“ Haltung auf, insbesondere gegenüber Russland. Ich kenne in der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik keinen ausgewiesenen Pazifisten, der dem Gremium angehörte – selbst der Grüne Joschka Fischer wurde 1999 im Amt zum Krieger (und später zum reichen Mann).

Diverse Mitglieder des Rates – zum Beispiel aktuell die Bundeskanzlerin, die Verteidigungsministerin und der Außenminister – vertreten die fragwürdige Auffassung, dass es sich beim Giftanschlag auf Herrn Skripal um ein Attentat des russischen Staats handelt. Dies hat bekanntlich überstürzt und ohne Beweise zur Ausweisung russischer Diplomaten geführt und darf als bewusste Provokation der russischen Föderation aufgefasst werden.

Im Bundessicherheitsrat sitzt ein weit überproportionaler Anteil an Mitgliedern des immer klarer als Kriegstreiber positionierten Netzwerk- und Lobbyvereins Atlantikbrücke e.V.. Deren Mitglieder fielen unter US-Präsident Obama durch stramme Nibelungentreue und in militärischen Fragen stets durch blinden Kadavergehorsam zur jeweiligen US-Außenpolitik auf. Mitglieder der Atlantikbrücke e.V. finden sich in allen Mainstream-Medien in Führungspositionen – eine wesentliche Ursache für die immer schmerzhafter und auffälliger werdende fehlende Pluralität.

Den Vorsitz der Atlantikbrücke hat Friedrich Merz, der zugleich Aufsichtsratsvorsitzender von Blackrock Deutschland ist – ein Lobbyist des internationalen Großkapitals.

Russophobie und Kritik an den Verbündeten Russlands (Syrien, Iran, …) kennzeichnen die Transatlantiker. Antisemitismus ist bei ihnen hingegen verpönt. Mit Blick auf die Verbrechen der Deutschen im Zweiten Weltkrieg, die Millionen Juden und viermal mehr Russen, Ukrainern und Weißrussen das Leben gekostet haben, ist diese weit verbreitete Doppelmoral logisch nicht zu verstehen. Ein Antisemitismus-Beauftragter wurde bestellt. Von einem Russophobie-Beauftragten war noch nie die Rede. Insbesondere die Mitglieder des Bundessicherheitsrates haben dazu eine auffallend gleichförmige Meinung: Sie bevorzugen militärische Lösungen.

Zuletzt haben etliche der genannten Mitglieder des Rates der völkerrechtswidrigen Bombardierung Syriens wegen des „mutmaßlichen“ Einsatzes von Giftgas durch syrische Regierungstruppen zugestimmt. Allen voran schritten die Bundeskanzlerin, die Verteidigungsministerin und der Außenminister. Weder der Tatbestand noch die Täterschaft der Assad-Regierung sind indes bewiesen. Ja, sie waren zum Zeitpunkt der Bombardierung noch nicht einmal untersucht. Die Bombardierung auf der Basis von Fake News war im Übrigen auch vollkommen zwecklos.

Wirklich? Nicht ganz. Für die Lieferanten der Hardware, also die Bombenbauer in den USA, Frankreich, England und ihrer verlängerten Werkbank, der deutschen Rüstungsindustrie, dürfte sich das Bombardement doch gelohnt haben. Aber das wird doch nicht gar das Ziel gewesen sein? Weder Export noch Einsatz von Kriegswaffen befördern unsere Sicherheit. Ganz sicher ist dabei nur der Profit.

Es gab nur wenige Ereignisse, kein einziges speziell bei unserer Bundeskanzlerin Merkel, bei dem Mitglieder des Bundessicherheitsrates nicht NATO-konform, also für Abschreckung, Aufrüstung und Angriff argumentiert hätten.

Die Mitglieder der Bundesregierung arbeiten am Ziel, die Rüstungsausgaben auf aberwitzige zwei Prozent der Gesamtwirtschaftleistung (BIP) anzuheben. Das BIP ist mehr als zehn Mal so groß wie der Bundeshaushalt. Ein derart gigantischer Rüstungsetat wäre ein Monstrum! Sigmar Gabriel, der sicher nicht nur ausschließlich Gutes angerichtet und nicht nur immer die Wahrheit gesagt hat, hat dieses Ziel öffentlich angezweifelt. Weg war er. Sein Nachfolger Heiko Maas, der dem Sicherheitsrat ebenfalls schon lange angehört, geht lieber auf Nummer sicher – gegenüber den mächtigen Auftraggebern aus der Militär- und Rüstungslobby. Seine Partei und die Meinung der deutschen Bundesbürger sind ihm dabei offensichtlich egal.

Ich erinnere mich nicht daran, dass das Thema Rüstung……….

https://www.rubikon.news/artikel/morderische-geschafte

 

Kategorien:Europa Schlagwörter: