Non Stop Verbrechen der USA, NATO, Berlin gegen das Völkerrecht, wenn illegales Bomben gegen Syrien toleriert wird


Wer profitiert davon: Erneut die Lügen Maschine der Amerikaner, wo schon Obama ebenso log, bei dem über die Türkei, von Prinz Bandar, Jeffrey Feltmann und von Hillary Clinton organisierten Giftgas Angriff in Gouta.

Schweigen wie immer über das Völkerrecht, der korrupten Deutschen und US Regierung, wenn man ohne Ansatz eines Beweises, einfach leere facebooks Lügen Storys und von Whitehelms weiter verbreitet.

Zur Show sofort zur Stelle, mit neuen Uniformen, aber keinen Schutz Anzügen, keine Handschuhe, nur zur Show mit Gas Masken


wieder ein white helms fake factory mord in syria:

PR Morde von Steinmeier auch finanziert mit 7 Millionen €, inklusive Aufnahme teams TV Sudios, wo zum Spaß Kinder ermordet werden

Steinmeier forderte mehrfach Flugverbote ZOnen in Syrien, wie zuvor Westerwelle in Libyen, einem Markenzeichen des Internationalen Terrorismus und vo nEU und US Schwerverbrechern im Solde des Terrorismus. Die Giftgas Verantwortlichen sind immer noch bekannt, aber wenn die Whitehelms auftauchen, ohne Handschuhe, frische Uniformen, und zur Show Alles dabei haben, wie in einem TV Drehbuch erneut, zeigt es deutlich auf die Täter. 7 Millionen € gabs auch vom Auswärtigen Amte, wo alle Drogen Bosse, Verbrecher, Terroristen Weltweit sofort Geld erhalten und jede unsinnige NGO.

Mutmaßlicher Giftgasangriff: Vorwürfe der USA und der EU gegen die Regierung Assad

Syrischer Informationsnebel: Kritiker bemängeln wenig verlässliche Quellen

Thomas Pany gestern, 01:00 Uh

https://www.heise.de/tp/features/Mutmasslicher-Giftgasangriff-Vorwuerfe-der-USA-und-der-EU-gegen-die-Regierung-Assad-3675216.html
April 05, 2017

Giftgas Angriffe durch die Britische Geheimdienst – CIA: Organisation: Weiß Helme in Syrien

WMDs In The UNSC – History Repeats Itself, First As Tragedy, Second As Farce

Pic: April 5 2017 – U.S. Ambassador to the UN Nikki Haley during an emergency meeting of the UN Security Council

Nikki Haley, the U.S. Ambassador to the United Nations, on Wednesday strongly condemned the Syrian government in the wake of an alleged chemical weapons attack perpetrated on its own civilians this week. „When the UN consistently fails in its duty to act collectively, there are times in the life of states that we are compelled to take our own action,“ Haley said. She added that if the UN doesn’t take collective action, „we may.“

Posted by b at 01:29 PM | Comments (63)

<a href=“http://www.moonofalabama.org/2017/04/history-repeats-itself-1st-as-tragedy-2nd-as-farce.html“>http://www.moonofalabama.org/2017/04/history-repeats-itself-1st-as-tragedy-2nd-as-farce.html</a&gt;

&nbsp;
<h3 class=“entry-title“>Ein Club des Verbrechens: <a href=“https://www.whitehelmets.org/“>whitehelm.org</a></h3&gt;

“White Helmets primary function is propaganda” reported an independent journalist, who tied the group to George Soros and the controversial advocacy group Avaaz.

Avaaz in schlechter Gesellschaft

Ist Conroy wirklich nur ein Fotograf?

Paul Conroy (mit blauer kugelsicherer Weste), Mahdi al-Harati, Al-Kaida-Führer (mit schwarzer Weste) und Abdelhakim Belhaj (mit Tarnanzug), Foto: Voltairenet

Das Foto zeigt den von Avaaz aus Homs evakuierten britischen Fotoreporter Paul Conroy mit zwei Al-Kaida-Größen:

Mahdi al-Harati ist ein Al-Kaida-Führer und mutmaßlicher Mittäter der Anschläge vom 11.3.2004 in Madrid.<sup>24</sup> Er kämpfte während des Libyen-Kriegs in Tripolis und ist jetzt in Syrien im Einsatz.

Seymour Hersh, über die Hitler Fraktion der Giftgas Terroristen von Hillary Clinton bis Steinmeier

Immer dabei, schlimmer wie Hitler: Steinmeier und Volker Perthes. Die UN machte mit dem Verbrecher Jeffrey Feltmann, bei allen Morden und Terroristen Aufbau Organisationen aktiv mit, wie Westerwelle und Volker Perthes.

AI – HRW im Solde der Giftgas Terroristen: Barak Obama: UN Bericht, der Gift Gas Angriff in Syrien, durch die Terroristen

Terroristen als Partner: Steinmeier

Kein Verbrechen, wo Steinmeier nicht aktiv mitmachte in 20 Jahren. Bei den Saudis ganz vorneweg, inklusive Privat Einladungen, weil die Saudis sich mit Millionen Hillary Clinton kauften, ebenso Steinmeier und Kollegen. Die Welt Terroristen: Richard Perle und der Saudi Prinz: Prinz Bandar und Yassin Kadi

„Open Society“ – Georg Soros und die neue Betrugs Masche mit AVAAZ – Aktionen

<h3 class=“post-title entry-title“>Wer sind die syrischen Weißhelme?</h3>

Von Vanessa Beeley / 21st Century Wire
Übersetzt von wunderhaft

Wer sind die Weißhelme? Das ist eine Frage, die sich jeder selbst stellen sollte.

<b>Der abscheuliche Mord an einem aufgehenden Stern in der Politik Großbritanniens, der Parlamentarierin Jo Cox, schlug kürzlich weltweite Wellen. Innerhalb von Stunden wurde</b><b> unter ihrem Namen ein <a href=“https://www.gofundme.com/jocox&#8220; target=“_blank“>spezieller Hilfsfond</a> für 3 Organisationen eingerichtet. Eine davon sind die syrischen Weißhelme.</b>
<a name=“more“></a>
Sehen wir hier die zynische und obszöne Ausnutzung von Jo Coxs Ermordung, um die erlahmende Glaubwürdigkeit an die Kräfte des US State Department und des britischen Außenministeriums auf syrischem Boden wiederzubeleben, die als Ersthelfer für die für die Streitkräfte von VS und NATO/ Al-Nusra/Al-Quaida erschaffen und erhalten worden sind?

FOLGE DEM GELD: Die Weißhelme sind nur eine weitere Komponente des neuen NGO-Komplexes.

Wenn das der Fall ist, und ich fürchte es ist so, hat die Verdorbenheit unserer Regierung, der Regierung der Vereinigten Staaten, der staatliche Medien und der zugehörigen Unterstützergruppen  einen neuen Grad der Pervertierung der Menschlichkeit erreicht. Es wurde gezeigt, daß die Weißhelme in erster Linie eine von den VS und der NATO unterstützte Organisation ist, die ausschließlich in von Al-Nusra und ISIS gehaltenen Regionen eingebettet sind.

Es ist eine vermeintliche „Nichtregierungsorganisation“, gemäß der Definition des Begriffes, die bisher zumindest Spenden von den drei großen Regierungen der NATO erhalten hat, einschließlich<b> $23 Millionen</b> von der <a href=“http://www.state.gov/r/pa/prs/dpb/2016/04/256667.htm&#8220; target=“_blank“>US-Regierung</a>, <b>$29 Millionen (£19,7 Millionen)</b> von der <a href=“https://www.whatdotheyknow.com/request/funding_given_to_white_helmets_i&#8220; target=“_blank“>britischen Regierung</a> und <b>$4,5 Millionen (€4 Millionen)</b> von der <a href=“https://www.rijksoverheid.nl/actueel/nieuws/2015/12/03/nederland-steunt-syrische-reddingswerkers&#8220; target=“_blank“>niederländischen Regierung</a>. Zusätzlich erhält sie Materialunterstützung und Training, die von verschiedenen anderen EU-Nationen finanziert und unterhalten betrieben wird.

An den Generalsekretär der EU wurde eine Anfrage zur Darlegung der gesamten Korrespondenz über Finanzierung und Training der Weißhelme gestellt. Diese Information muß laut Gesetz transparent gemacht und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.

Es hat eine konzertierte Kampagne einer Reihe investigativer Journalisten zur Offenlegung der wahren Wurzeln dieser zivilen, als Weißhelme bekannten Verteidigungsbündnisse gegeben. Die belastendste Erklärung stammte allerdings nicht von uns, sondern von ihren Finanziers und Unterstützern im VS-Außenministerium, bei der Erklärung für die Deportation des Anführers der Weißhelme, <b>Raed Saleh</b>, vom Flughafen in Dulles am 18. April 2016 durch die Vereinigten Staaten.

<b>„Es war unklar ob Mr. Salehs Name in den Datensätzen auftauchen würde, die von verschiedenen Geheim- und Sicherheitsdiensten erstellt worden sind, um dem Eindringen von Terrorverdächtigen in das Land vorzubeugen.“, schrieb die <a href=“http://www.nytimes.com/2016/04/21/world/middleeast/leader-of-syria-rescue-group-arriving-in-us-for-award-is-refused-entry.html?_r=0&#8243; target=“_blank“>New Vork Times</a>.</b>

Ein Experte über Nah-Ost, wie die Britten, Amerikaner, Franozen dort agieren und seit über 100 Jahren.

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Mafia expert Roberto Saviano: European Leaders won’t admit to Mafia


the global conversationMafia expert Roberto Saviano: European Leaders won’t admit to Mafia   last updated: 04/04/2017 His life is inextricably linked to the Mafia, which he exposed and denounced more than 10 years ago in his book ‘Gomorrah’, now a television series.Since then Italian author and Mafia expert Roberto Saviano has lived in hiding, dodging death threats because his book so incensed the Mafia.But that has not stopped him in his relentless research into international crime, the drugs, the money and the violence that fuels them.In this edition of the The Global Conversation, euronews’ Isabelle Kumar speaks to Mr Saviano at the Italissimo festival in Paris.The anti-mafia journalist explains why he believes the UK is the most corrupt country on earth and why politicians across Europe are not prepared to tackle money laundering and organised crime.Isabelle Kumar You shot to fame with your book Gomorrah ten years ago. I imagine ten years in the world of the Mafia is a very long time, can you give me some of the main ways the Camorra group has changed?Roberto Saviano The greatest change in the Camorra is related to the generations. The heads today are delegating to very young people who control the territory.It’s as if they are closed off in a sort of aristocratic isolation. They give power to kids who are 15 to 20 years-old, they are not baby gangs – they are real mafiosi, with rules, incredible military violence, wages and they’re managing the drug-trafficking.The major revolution is essentially in terms of their age, and also because 20 year-olds are willing to die more easily.euronews The judiciary has described these groups as ‘urban terrorists’ do they have any links, any resemblance, to the jihadis who have joined groups like the Islamic State (IS)?Roberto Saviano No, there are no structural links, it is not that they speak with Jihadi groups, but there are cultural links. Today, a young Neapolitan, Mexican or South African is very similar to those in North Africa who decide to join IS.They certainly have one thing in common – only those who are prepared to die trying to get rich, or like jihadists to leave a mark, make a difference.Today, according to the Mafia, you don’t stand out by living differently but by dying differently.For example, the kids I have studied in my country lately, they write on Facebook that they will never reach 25 years of age, not even 20. A 30 year-old is considered a failure – someone who has not made it in life.euronews You describe this in your new book ‘Paranza dei Bambini’, this also seems to be fuelled by a sense of hopelessness, these youths don’t really have opportunities, there is massive urban decay in these centres, in Naples particularly – is Naples symbolic of so many other cities around the world for you?Roberto SavianoYes, absolutely. Mexico city, Lagos, Rio de Janeiro, the suburbs of Paris and Barcelona – these are all a symbol of this story.Naples and Italy are merely capable of narrating this story and voicing what is happening. Here in France, I can see the entire debate is only about the effects and they don’t look at the causes. The suburbs of Paris are full of illegal money and yet they only talk about the effects, of the dealer or the immigrant, but this dealer and immigrant have money and cocaine that are given to them by the French Mafia – the Mafia from Marseilles and Corsica.Money laundering is done by the French financial system – all this money ends up in Luxembourg.The difference between us in Naples and the rest of Europe is that we talk about it. The rest of Europe has a hard time admitting to these stories.euronews In Europe if we focus there, is there a certain amount of hypocrisy, you say these issues are talked about in Italy but European leaders are not talking about it. Are they willfully choosing not to?Roberto Saviano Absolutely. But it’s more than a choice, there is also an element of ignorance.The most extraordinary thing in the world is to listen to the political debates in France – there is not one presidential candidate who knows about these phenomena.Those who talk about immigration, don’t actually ask where the money that is going to the criminal suburbs comes from, where the cocaine comes from, how money laundering functions in Paris, who is buying apartments?The candidates don’t even know, only a part of the police service is aware of it, as well as a few specialised journalists and the rest of the country is looking elsewhere.euronews If they are turning a blind eye is it because there is a certain need for this illegal money in the economy? You have described the amount of illegal money that is flowing through the economy, the money that is laundered, it’s absolutely astronomical – so at a time of economic stagnation, withdrawing that money could bring about a collapse these leaders might not desire?Roberto Saviano Yes, of course. One of the reasons is, if you put in place rules against money laundering you will also be blocking money, not only from drug-trafficking but also from the Middle East, money from tax evasion.If you introduce legislation to make it Mafia proof – you will close the system to other capital that is needed in the economy.From this perspective Europe has given up trying to control its capital – even clean money. Brexit is one of the examples of this – it’s fed off a desire to make Great Britain an off-shore haven.euronews If the UK is to become an offshore haven, or has been previously, how do you see Brexit playing into that? How do you see the future of the United Kingdom when it comes to this illegal money laundering, this illegal centre of activity?Roberto Saviano Transparency groups have shown this with irrefutable data.The UK is already the most, without doubt, the most corrupt country in the world, not in terms of politics or police, but in terms of money laundering.No English person feels that they are in the most corrupt country in the world because they they cannot pay off policeman or easily corrupt politicians, but they don’t know that their financial system is totally corrupt.What do I mean by corruption? I mean that there is no control of the flow of money – not necessarily into London, but into Gibraltar, Malta and Jersey – these are all the doors through which Great Britain brings money in without any control.Panama used to be the money laundering capital – now it’s London. Panama got its revenge with the Panama Papers, they clearly released names to take revenge against London.euronews A new report from Europol shows how these international groups, these mafia groups, have fully embraced technology and that is allowing them to dig in deeper and hide more from authorities, is it going to become practically impossible to trace and catch these groups?Roberto Saviano If there were real laws against money laundering, it would be easy.Today it is much easier to track money than before because we are no longer dealing in banks notes, we have electronic transactions that leave traces on the web.The problem is that there are plenty of territories to make these transactions and make them disappear.Each European state has its own coffers – Spain has Andorra, Germany has Liechtenstein, France has Luxembourg and everyone has Switzerland. It is really easy to hide money in Europe.In the past, banks were frightened to take Mafia money – that was in the 80s, 90s – now they search out Mafia money, because they lack cash flow and because the economic crisis has put the banking system on its knees.So, the banks defence systems have been completely lowered and the Mafia can enter. It is a relatively new phenomenon. The Mafia used to have trouble laundering money in European banks, they used offshore banks in South America and Asia but now they have totally penetrated the legal economy.euronews These are powerful accusations that you are making. Are you receiving any backlash politically from what you are saying or are you just being ignored?Roberto Saviano I get comments every day. I am never welcome in the countries I visit because I am always told ‘this is an Italian problem, talk about your own country’.I’m accused of exaggerating, of inventing or repeating what is already known.Everything that we have talked about today is not hidden – it’s simply not observed – that’s the paradox. These days, more than ever, all the attention is focused on terrorism so Mafia money and money laundering are absolutely free to flow where they want.euronewsReports show that the European criminal world is exploiting the refugee crisis and apparently people smuggling is becoming one of the most profitable crimes at the moment, is that what you are seeing?Roberto Saviano All the boats that are crossing the Mediterranean are managed by the cartels – but not by the Italian cartels like everyone thinks. The Mafia doesn’t have a say in this.They are Turkish, Libyan and Lebanese groups that have always invested in people smuggling and Europe has not the faintest idea of this dynamic.The cartels that managed the arrivals of the Syrians in Europe are all Turkish mafia and it’s the same Mafia that manages heroin from Afghanistan.IS, the Caliphate, for example, has three primary sources of profit, all from criminal activity: racketeering, petrol smuggling and art smuggling. The fourth is drugs – Captagon which is a meta-amphetamine or marijuana that IS cultivates in Albania.We choose not to have a deeper understanding of the situation and retain a superficial reading of it – that there’s a clash of civilisations, when in fact we are dealing with a clash between criminal groups.euronews Your pursuit of your work has put your own life at risk – you seem to be willing to die for your work. Is there any going back for you, or is this going to remain an obsession of your life, where you give up the things people have at your age – family, home, friends?Roberto Saviano Yes, it’s possible. What I should be doing, I’m not doing. I should disappear. I should stop doing interviews, writing books, stop doing my job.But two things are stopping me – one is ambition – the ability that my words still have an impact on reality.Then there is the question of vengeance, of revenge, to carry on doing this even though the Mafia make my life impossible.I wouldn’t suggest my decisions to anyone else because I could have done this more cautiously. I wouldn’t do it again like this. I would do it with more care, more discipline. Instead I realise I went too fast and I crashed into a wall.euronews When you wrote Gomorrah you were very much on the ground, you were speaking to people, you were experiencing what was happening. Now your work has had to change quite drastically, now you can no longer do that. As an author how do you see yourself evolving?Roberto Saviano When I was young I had a hard time meeting magistrates or having access to tapped conversations, now they are sent directly to me. Now, everyone wants me to talk about the investigations – it’s incredible how everything changes. http://www.euronews.com/2017/04/04/mafia-expert-roberto-saviano-european-leaders-won-t-admit-to-mafia?utm_campaign=
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Paul Manafort – Oleg Deripaska “ “the biggest Russian Mobster on the planet.”“ – Michael Francis Brassington


 

 

 

Bildergebnis

Paul Manafort   : In den 1980er-Jahren gründete Manafort mit mehreren Geschäftspartnern die Lobby-Firma Black, Manafort, Stone and Kelly (oft auch als Black, Manafort bezeichnet). 1988 managte Manafort gleichzeitig die Wahlkampagnen von drei Republikanern, welche um die Nominierung als US-Präsidentschaftskandidaten kämpften: George Bush, Bob Dole und Jack Kemp.[2] Als Berater wirket er auch an den Präsidentschaftskampagnen von Gerald Ford und Ronald Reagan mit.[1][3][4]

Russian Oligarch in Election Probe Linked to Drug Cartel

F44444New evidence indicates that Oleg Deripaska, the Russian billionaire who paid $10 million a year to Paul Manafort between 2004 and 2009, has been in business since 2004 in Guyana with a politically powerful crime family involved in international drug trafficking whose most famous member is a drug pilot who had also been the chief pilot of the owner of the flight school in Venice Florida that taught Mohamed Atta to fly.

our-man-in-guyanaMichael Francis Brassington is a professional pilot with a sordid criminal career in international drug trafficking.

In July 2000, he was the co-pilot on the ill-starred flight of a luxury Learjet (N351WB) that was busted by DEA Agents on a runway of Orlando Executive Airport carrying 43 lbs. of heroin.

The plane belonged to Wally Hilliard, the owner of Huffman Aviation, the flight school where Mohamed Atta and Marwan Al-Shehhi began flight training on July 3, 2000.  When Hilliard’s Learjet was busted on July 22, Atta was not even a month into his lessons.

Hilliard-Mug-Shot-226x300According to DEA affidavits and court testimony, Brassington flew co-pilot on 39 weekly round trips on Wally Hilliard’s Learjet in the year 2000 before getting busted. Each time the Learjet flew from Florida to Venezuela and back, before heading north to end at Teterboro Airport outside New York. The connection has never been mentioned in the mainstream media.

(SEE “The Brassington Files,” for a dozen stories about Brassington which have appeared on this site as part of an investigation of the 9/11 terrorist’s time in Florida.(“Welcome to TerrorLand” is available on this site.)

Russia’s Aluminum Wars Go Global

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It has been reported extensively that Oleg Deripaska fought and won three brutal wars of attrition during the 1990’s for control of a global strategic resource.

Thousands died in what were called the Russian Aluminum Wars. When they were over, Oleg Deripaska was the last man standing.

Deripaska is identified in the New York Times, as “a former nuclear physicist who wrested control of the Russian aluminum industry from a netherworld of organized crime figures.” In truth, a more accurate description of him would be as “the biggest Russian Mobster on the planet.”

In the West, the Aluminum Wars are still being contested.

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Michael Francis Brassington’s “Cousin Winston” was Guyana’s Minister of Privatization. It’s a plum position— citing the Russian example—and one of the most lucrative jobs in the world.

In Guyana, on April 28,2000, Winston Brassington issued a press release headlined  “Guyana rejects bauxite bid from Reynolds Metals.

“The government has rejected a bid by the local subsidiary of U.S. aluminum firm Reynolds Metals Co. to buy out the state’s interest in a joint bauxite venture, officials announced.”

“Mike Brassington, head of the state’s privatization unit, said the government rejected the undisclosed bid because it was below officials’ price expectations.”

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Reynold’s bauxite assets were nationalized “during a now-abandoned socialist experiment in the 1970s.”  The company later returned to Guyana at the invitation of the government. Based in Richmond, Virginia, Reynolds Metals is best known to consumers as the manufacturer of Reynolds Wrap.

It was a dust-up. A flare-up. A mini-Aluminum War. While the picture remains murky, like watching players in unmarked uniforms maneuver on a dimly-lit field at twilight, it was clear that Reynolds Aluminum’s 30-year history in Guyana no longer cut any ice.

 

“That would be great”

guya-MMAP-mdThree years later a dispatch out of Georgetown from the Associated Press reported the Guyanese government had just cut a billion dollar deal selling  Guyana’s bauxite resources to Oleg Deripaska’s RUSAL, the world’s largest aluminum producer.

“After agreeing to buy 90 percent of shares in Guyana’s state-owned bauxite company, officials from  Russian mining corporation RUSAL,  which belongs to Russian aluminum baron Oleg Deripaska, discussed setting up an aluminum plant that could process 1 million tons of bauxite per year, according to Mike Brassington, the head of Guyana’s government privatization agency,” the AP reported.

“BrasWINSTON-BRASSNGTONsington estimated it will cost $1 billion dollars to build the aluminum plant, but that it would “provide thousands of jobs” in Guyana, a South American country of 700,000 people.”

Brassington said, “That would be great.”

Somebody in Guyana finally figured out that all that bauxite was being turned into cash that wasn’t ending up in a Government of Guyana bank account.

“Company pays $11.9 billion into Consolidated Fund over 11 years, read the July 2, 2014 headline in popular Guyanese daily Kaieteur News.

“The National Industrial and Commercial Investments Limited (NICIL)  headed by Winston Brassington lashed out through a statement contending reports driven in the media have no basis in fact.”

“NICIL makes it clear that it paid into the Consolidated Fund $11.9 billion dollars in dividends from the profits of its operations between 2002 and 2011. It insists it is a holding company owned by the Government of Guyana, and is expected to be and is, in fact, financially self sufficient.”

Then came one of those deliberately obfuscating paragraphs that suddenly makes everything clear.

“In 2002, NICIL and the Privatization Unit were operationally merged. A Management Cooperation Agreement (MCA) was signed appointing the Privatization Unit as exclusive manager of NICIL and reaffirming that privatization of NICIL’s assets would be conducted in accordance with the Privatization Policy Framework Paper of 1993 (White Paper on privatization).

winston-brassington-and-johnathan-brassingtonIf you fall asleep reading about the “Privatization Policy Framework Paper of 1993,” you may miss the fact that The Ministry of Privatization, headed by Winston Brassington, was merged with the State Privatization Unit, led by Michael Brassington.

This fact was cited as a reason for why the citizens of Guyana weren’t being robbed blind.

While most of Guyana’s 700,000 benighted citizens subsist well below the poverty line, the Brassington’s, already famously rich, had added another swiftly-flowing revenue stream, through the simple expedient of treating the country’s resources as their own.

Oleg Deripaska probably felt right at home.

 

Meanwhile, in another part of the jungle

hqdefaultBeginning with a certain notoriety for flying co-pilot during the major drug bust the Orlando Sentinel called “the biggest heroin bust in Central Florida history,” Michael Francis Brassington became something of a celebrity in Guyana, the ultimate swampy backwater.

He moved in fast company. His father was the longtime CEO of Barclay’s Bank in the Caribbean. *Before that he’d been a courier— “bag man” is the less polite term—for the British Bank.)

Ten years later, when Brassington was sentenced to prison in the U.S. in the U.S. (for recklessly endangering passenger’s lives) newspapers and residents who had avidly followed coverage of his trial offered their thoughts.

“The Brassington family is well known in Guyana, a former British colony,” wrote one. “Michael Brassington’s great-grandfather came from Britain and established sugar plantations & estates throughout Guyana. The family is well-known for their wealth and power.”

“They come from a powerful old English Guyanese Family,” seconded another, “that in recent years joined forces with (current President of Guyana) Jagdeo. Their cousin Winston Brassington is an avid Jagdeo supporter. And the boys are involved in drug running with Winston and Gerry Gouveia.”

“These guys (Brassington and his brother Paul, a co-defendant) are the nephews of Peter D’Aguiar,” wrote another observer. “Their aunt is Peter D’Aguiar’s wife.”

“Uncle Peter,” as it happens, for decades controlled one of the three major political parties in Guyana, and maintained close ties with everyone’s favorite uncle, Uncle Sam. When the Agency called on him for assistance during a CIA-sponsored coup in Guyana in 1968, he was only too glad to help.

Mr. Bigski does New York

oleg-deripaskaaaBy 2005, Oleg Deripaska was richer than just about anyone before him in the history of the planet. Still, he had a problem. Because of his unsavory reputation, he couldn’t get into the U.S.  It was like Jay Gatsby getting banned on Long Island.

And the list of Deripaska’s enemies kept growing— unpaid former business partners, widows and orphans of murdered business partners—and now included the heads of beleaguered US aluminum giants, and their acolytes in the U.S. government, unhappy about Deripaska’s vise-like grip on key Third World bauxite mines.

It was time for a charm offensive.

Deripaska started buying politicians, former politicians, and original gangsta K-Street lobbyists like Paul Manafort, who was far from being only U.S. political insider selling access to Russian Mobsters. John McCain, his campaign manager Rick Davis, even former Senator Bob Dole used his one good arm to hold out a begging bowl.

The charm offensive worked. In December 2005, Deripaska was issued a multi-entry U.S. visa. During his brief stay in the U.S. he signed a World Bank loan, spoke at a Carnegie Endowment meeting, and even attended a dinner at Harvard University, where, thanks to a generous donation, he was appointed to an international council.

Of course, Harvard will let anyone in if they’ve got enough money.

goldmansachsDespite its high points, Deripaska’s trip did not end well. Under the terms of his visa, he was forced to endure lengthy FBI questioning. The interview went badly. When Deripaska left the country, his visa was revoked over concerns about his ties to organized crime.

Years later, in 2009, the U.S. government lifted the ban to let him visit New York again. This time he was taking meetings with Goldman Sachs and Morgan Stanley. Apparently, that was good enough for US Customs.

 

Paul Manafort and his “Olig-Daddy”

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When Oleg Deripaska and Paul Manafort hooked up in 2004, Deripaska was richer, and doing more deals, than anyone alive.

In the winter of 2004, The Ukraine, Russia’s next-door neighbor, had a revolution, or a putsch, depending on your point of view. It was either a peaceful “Orange Revolution” which overthrew the corrupt Putin-backed Viktor Yanukovich, or a diabolical opening gambit of the Fourth Reich.

Yanukovich’s opponent was pro-Western opposition candidate Viktor Yushchenko. Yushchenko was poisoned, almost died, but held on to win. Afterwards, a murder investigation was launched against Yanukovich’s main backer, who then turned to Paul Manafort for a little image adjustment.

Paul Manafort worked on the presidential campaign of the candidate whose side poisoned the other guy. Remember? The one with the hideous huge bumps on his face?

After that, Manafort’s work as Trump’s unpaid campaign chairman last year must have seemed a piece of cake, at least until Trump asked him to resign after revelations that Manafort orchestrated a covert Washington lobbying operation until 2014 on behalf of Ukraine’s ruling pro-Russian political party.

Under the Foreign Agents Registration Act, people who lobby in the U.S. on behalf of foreign political leaders or political parties must provide detailed reports about their actions. Reportedly, Manafort did not disclose any details of his lobbying work to the Justice Department.

If Manafort rolls (turns state’s evidence), as now seems likely, and eventually goes into witness protection to fend off Russian assassins…For the sake of anonymity,  will they make him give up the pink ties?

Kategorien:Europa

Die deutsche Musterschülerin: Angela Merkel :: Abhören unter Freunden — das geht immer

März 31, 2017 1 Kommentar

Die deutsche Musterschülerin

Aus der Kolumne Welt(Un)Ordnung

Als erster Kanzler der von den USA gegründeten Bundesrepublik Deutschland stellte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel einem neu gewählten US-Präsidenten Bedingungen für die zukünftige Zusammenarbeit. Sie verlangte von Donald Trump den Respekt demokratischer Grundwerte, des Individuums, der Menschenwürde und des Rechts. Sie hängte auch noch „vorausschauende Klimapolitik“ an. Das war für ihre Verhältnisse schon frech, frech allerdings nur in den Augen abgestumpfter Wahlesel und Wahleselinnen christlicher und liberaler und westlicher und gemäßigter deutscher Denkungsart, die zudem seit gefühlt ewig (das heißt seit 1948) gehegt und gepflegt wird von inzwischen absterbenden Leitmedien diesseits und jenseits des Atlantiks.

In Washington: Wendiges Vergessen

Als es ernst wurde, hatte Merkel die ohnehin politisch unterwertigen Ritual-Forderungen des liberal capitalism wendig vergessen. Bei ihrem Antrittsbesuch in Washington dienerte sie sich dem neuen Herrn im Weißen Haus als übereifrige Musterschülerin an.

Sie erfüllte ohne jegliche Andeutung von Kritik die drei wichtigsten Punkte des neuen Trumpels. Sie erneuerte die Verpflichtung, dass Deutschland seinen „Verteidigungs“-Haushalt kräftig erhöhen wird, wie sie es dem netteren Vorgänger, ihrem großen Freund, schon versprochen hatte, den sie netterweise allerdings ungenannt ließ.

Zum zweiten: „Wir kämpfen gemeinsam gegen den islamistischen Terrorismus.“ Ohne Wenn und Aber, ohne die angemahnte Achtung der demokratischen Grundwerte, des Individuums, der Menschenwürde und des Rechts.

Drittens und ganz breit ausgebreitet: Sie rechnete dem neuen Hausherrn vor, dass deutsche Unternehmen dessen Forderung nach mehr Arbeitsplätzen schon längst und vorbildlich erfüllen, ja übererfüllen, dass sie nämlich in Trumps First Country schon 810.000 Arbeitsplätze geschaffen haben. Dafür hatte die Wendige noch drei unternehmerische deutsche Musterschüler mitgebracht, die Vorstandschefs von Siemens, Schaeffler und BMW. Wohlgemerkt: Nicht die Eigentümer hatte sie mitgebracht, diejenigen, die die Gewinne einstreichen, in 50 bis 100-facher Höhe der Vorstandseinkommen. Von sowas spricht man nicht, das ist Merkel’sches Regierungsgesetz, und dem Milliardärs-Präsidenten war es auch sehr recht. Er auch spricht populistisch und demagogisch nur von Arbeitsplätzen, die er schaffen wird, welcher Art auch immer, nicht von den Milliarden, die bei den Ungenannten wie ihm selbst und seiner Mischpoke dabei herauskommen.

Natürlich hatte die Populistin, die zuhause bei Gelegenheit die Gewerkschaften als unverzichtbare Partner lobt, dem neuen Herrn netterweise keine Gewerkschafter mitgebracht. Bei Arbeitsplätzen haben die nämlich bekanntlich nichts zu sagen. Was Trump von Gewerkschaften hält, hatte er mit dem zunächst als Arbeitsminister benannten asozialen Fast Food-Unternehmer Andrew Puzder deutlich gemacht. Nein, da sind sie sich einig, die Merkel und der Trump.

Echt gefakete transatlantische Arbeitsplätze

Dafür hatte sie auch die richtigen Unternehmer mitgebracht. Auch die Chefs von Siemens, Schaeffler und BMW hatten weder aus Deutschland noch aus ihren arbeitsplatzschaffenden Werken in Trumps Own Country Belegschaftsvertreter mitgebracht. Die gibt es nämlich nicht. BMW wie Schaeffler haben ihre großen US-Betriebe im gewerkschaftsfreien Niedriglohnstaat South Carolina errichtet. Der US-Mindestlohn, den Trump nicht erhöhen will, liegt bei 7,25 Dollar, mit Ausnahmen runter bis 2,13 Dollar. Der designierte Arbeitsminister Puzder hat als Unternehmer gezeigt, wie er auch diesen Mindestlohn unterlaufen kann. Der in Deutschland der Merkel’schen Christenpartei mühsam abgerungene Mindestlohn ist zwar etwas höher, aber ebenso mit vielen Ausnahmen versehen, und deutsche und zum Beispiel auch US-Unternehmer können ihn mit stiller Duldung der Kanzlerin mühelos unterlaufen, weil kein Kontrollpersonal bewilligt wird und ihr Finanzminister Schäuble per ordre de mufti die Unternehmen der „mobilen Dienste“ von der Dokumentationspflicht der Arbeitszeiten befreit hat.

Wo es um echt gefakete Arbeitsplätze im liberal capitalism geht, da endet das kritische Geschrei aus Merkels und Obama/Clintons transatlantischem Medientheater, und deshalb kann und darf und muss auch Merkel dazu nichts sagen. Mehr Arbeitsplätze, welche auch immer, der Lügen-Statistik sei es gedankt. Da gilt nach US-Vorbild schon eine bezahlte Arbeitsstunde pro Woche als Arbeitsplatz. Da sind sich die Merkel und der Trumpel einig. Sie sagt auch zuhause in Germany nicht, dass die Mindest- und Niedriglöhne zu niedrig sind. Sie regiert das nur durch, als hätte sie damit nichts zu tun. Sie beschönigt das populistisch mit „Uns geht es allen gut“ oder auch nationalistisch mit „Deutschland geht es gut“: Germany first meets America first.

Die deutschen Konzerne gieren in den USA nach den gewerkschaftsfreien Zonen, den noch niedrigeren Niedriglöhnen, den noch schöneren Steuersenkungen und den noch höheren Staatssubventionen. BMW bekam damals 1992 für die Ansiedlung in Spartanburg, South Carolina, vom republikanischen Gouverneur ein 400 Hektar-Grundstück geschenkt, dazu gab es weitere Subventionen, Steuererleichterungen, niedrige Löhne, einen ausgebauten Flughafen in der Nähe. Der Gouverneur warb mit dem attraktiv niedrigen gewerkschaftlichen Organisationsgrad von 3,4 Prozent. Der hat sich inzwischen zum Schlechteren weiter verbessert. „Great Job“ wurde BMW-Chef Harald Krüger von Trump gelobt. Er werde zum 25-jährigen Jubiläum diesen Sommer gern nach Spartanburg kommen, wenn er Zeit habe.

Und die Eigentümer vor allem der großen Auto-, Pharma- und Finanzkonzerne diesseits und jenseits des Atlantiks sind ohnehin weitgehend dieselben. Deshalb geht beispielsweise die Fusion von Bayer und Monsanto ganz ohne Merkel- und Trump-Begleitgeräusch über beziehungsweise hinter die Bühne. Ob da Arbeitsplätze verloren gehen, in First America und/oder First Germany? Egal.

Abhören unter Freunden — das geht immer

„Gemeinsam“ mit den USA werde sie gegen den islamistischen Terrorismus kämpfen, hat die mächtigste Duckmäuserin Europas dem neuen Präsidenten das alte Versprechen wiederholt. „Gemeinsam“ heißt in Merkels populistischer Redeweise: Mit verbundenen Augen der Supermacht folgen, durch dick und dünn, durch Recht und Unrecht.

Artig hat sich der sprechende Hosenanzug bedankt, dass die Supermacht weiter zur NATO steht und die von zahlreichen Feinden böse umringte kleine EU auch weiter beschützt. Jetzt unter der Führung Trumps. Einem Diktator wie dem Türken Erdogan das Grundgesetz vorhalten — das kann die deutsche Kanzlerin, wenn auch mit Verzögerung. Aber den schließlich jetzt doch besten Freund damit belästigen — nichts davon. Stattdessen wendig, routiniert, selbstverständlich:

Cool und freundlich in Aussicht stellen, dass die Deutschen weiter mitmachen beim routinemäßigen Bruch des deutschen Grundgesetzes, des Atomwaffen-Sperrvertrags, von Menschenrechten und Völkerrecht. Mit dem netten Obama, mit dem nicht so netten Trump — egal. Gnadenloser Opportunismus — das ist Merkels antichristlicher Grundwert.

Soviel Geistesgegenwart wie der Trumpel hatte die Wendige nicht, als er bei der gemeinsamen Pressekonferenz launisch anmerkte, dass sie beide doch etwas Gemeinsames haben könnten, nämlich von Obama abgehört worden zu sein. „Abhören unter Freunden, das geht gar nicht“, hatte sie damals bei Obama populistisch getönt und nicht das Geringste getan, um das Abhören aufzuklären oder gar abzuschaffen. Natürlich hören die US-Geheimdienste die Regierungen aller Staaten ab, der befreundeten besonders, denn deren Folgsamkeit ist besonders wichtig für die nationale Sicherheit der Herren und Damen in New York, Langley, Washington, Houston, West Point, San Francisco, Ramstein, Grafenwöhr, Stuttgart, Frankfurt-Eckenheim, Aviano und Vicenza.

Das weiß die Merkel, oder sie wusste es mal, vielleicht hat sie es vergessen, es ist ja schon ewig so und ist Wesensmerkmal der von ihr so lang ersehnten Art der Freiheit. Da sagt und tut die Merkel nichts, wie alle ihre Vorgänger seit dem ersten unchristlichen deutschen Bundeskanzler, und da sagen auch die Chefs von Siemens, Schaeffler und BMW nichts, die auch abgehört werden, in den USA sowieso, denn ihre dortigen Werke und deren Beziehungen zu den Werken in Deutschland und China undsoweiter unterliegen nach dem Patriot Act den Interessen und Praktiken der nationalen Sicherheit von God’s Own and Only Country.

Dafür erreichte die deutsche Regierungschefin einen Höhepunkt ihrer politischen Karriere: Der gefakete Nobelpreisträger verlieh ihr die Medal of Freedom. Nicht für Verdienste um Deutschland, natürlich, sondern für die Verdienste um die unhinterfragte Supermacht. Merkel ist in ihrer politischen Karriere noch jedem US-Präsidenten in den Arsch gekrochen, den sie erreichen konnte. Bei Obama hört es nicht auf. Begonnen hatte es mit George W. Bush und dessen Krieg gegen den Irak, den sie guthieß, blind. CIA-Behauptungen stehen für die Karriere-Christin über dem Bibelwort.

Gedächtnislos

Den angemahnten Klimawandel hatte Merkel in Washington ebenfalls vergessen……………………..https://www.rubikon.news/artikel/die-deutsche-musterschulerin

Kategorien:Europa Schlagwörter:

Skandal: So schleppt die Marine Afrikaner nach Europa, für Bordelle, Kinder und Frauen Handel

März 25, 2017 1 Kommentar

Ein italienischer Blogger deckt auf:
Skandal: So schleppt die Marine Afrikaner nach Europa

Screenshot: Youtube ( https://www.youtube.com/watch?v=dP4rYgJKo_w)

Betreiben NGOs und die italienische Marine Schlepperei im großen Stil? Ein italienischer Blogger zeigt mittels GPS-Auswertung, dass Schiffe Afrikaner gezielt und massenhaft nach Europa schiffen!

Mit relativ bescheidenen Mitteln deckt ein italienischer Blogger in einem Video einen riesigen Skandal auf. Mit einer Investition von 400 US-Dollar kaufte sich Luca Donadel eine Software, die es ihm erlaubt, die Schiffsrouten aller registrierten Schiffe auf der Welt in Echtzeit zu analysieren. Jedes registrierte Schiff hat nämlich ein „AIS“ an Bord, ein automatisches Identifikationssystem, das den Austausch von Navigationsdaten ermöglicht und so die Sicherheit und die Lenkung des Schiffsverkehrs weltweit gewährleistet.

Verwendung von Schiffsrouten-Software

Donadel verglich mit dieser Software die Meldungen der italienischen Medien, die über die Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer berichteten, mit den tatsächlichen Routen der angegebenen Rettungsschiffe. Während die Medien ständig davon berichteten, dass die Flüchtlinge im Kanal von Sizilien gerettet wurden, sah die Strecke der Schiffe völlig anders aus. Diese befanden sich nämlich am angegebenen Tag immer unmittelbar vor der libyschen Küste, wenige Seemeilen vor Tripolis.

Medien decken Schlepperaktivitäten

Ein NGO-Schiff namens „Golfo Azzurro“ sei laut Donadel 60 Tage lang nicht ein einziges Mal durch den Kanal von Sizilien gefahren, sondern hätte immer direkt die Küste vor Tripolis angesteuert. Dennoch fand man in diesem Zeitraum dutzende Medienberichte, dass genau dieses NGO-Schiff hunderte Flüchtlinge im Kanal von Sizilien aufgegriffen hätte. Die italienischen Medien hätten mit diesen „Fake News“ somit die Schleppertätigkeit des NGO-Schiffs gedeckt.

Systematischer Verstoß gegen Seerechts-Übereinkommen

Das internationale Seerechtsübereinkommen der UN sieht vor, dass Flüchtlinge, welche in internationalen Gewässern aufgegriffen werden, in den nächsten sicheren Hafen gebracht werden müssen. Im Fall der Flüchtlingsaufgriffe vor der Küste von Tripolis ist dies der Hafen Zarzis in Tunesien, der ca. 90 Seemeilen entfernt ist. Stattdessen werden die Menschen nach Malta, 180 Seemeilen entfernt, und Sizilien, ganze 250 Seemeilen entfernt, gebracht. Damit brechen NGOs und die italienische Marine systematisch das Seerechts-Übereinkommen.

Kritik an Asylindustrie

Anschließend übt Luca Donadel in seinem Video harsche Kritik an der Asylindustrie, an der neben NGOs und dem Staat auch Konzerne beteiligt sind. Donadel kündigte an, die Zusammenhänge zwischen den beteiligten Organisationen in einem weiteren Video publik zu machen.

http://info-direkt.eu/2017/03/24/skandal-so-schleppt-die-marine-afrikaner-nach-europa/

Hillary Clinton hat für Geld, ebenso verhindert, das „Boko Haram“ auf die Internationale Terroristen Liste kam und die verbrecherischen Entwicklungshilfe Geschäft auch der Deutschen in Nigeria, von Guido Westerwelle mit seiner Westerwelle Foundation, von Dirk Niebel sind noch frisch in aller Munde. Deutsche Aussenpolitik, nur mit den übelsten Verbrechern Weltweit. Direkt von Deutschen Steuergeldern sind viele dieser Georg Soros Schleuser Organsiationen finanziert und tätig.

Frauen und Kinderhandel, auch hier seit 25 Jahren bestens bekannt in Italien, vor aller Augen, was dann in Deutschland von kriminellen SPD udn Grünen Banden, der SPD finanzierten AntifA, als „Fachkräfte“ Import verkauft wird.

Hillarys Clinton Fan Gemeinde: Hord des Verbrechens: von Pablo Excobar bis Boko Haram

Tief mit Balkan Verbrecher Clans verbunden! Inklusive Organ, Frauen und Kinder Handel! Russen Mafia, Alles dabei mit Podesta, Phantom Terroristen in Libyen Alles wurde finanziert was Mord und Terror bringt und dann Profite durch Privatisierung.

. Prostitution, Frauen und Kinder Handel, gehört zu Georgs Soros und den Clintons als System.

Jeffrey Epstein, pedophile procurer of young girls and co-founder of the Clinton Foundation.

Deutsche Verbrecher Aussenpolitik als System: Nigeria und keine Ende

Die dreisten van Rompuy Aktivitäten und Hillary Clinton und ihre Terroristen wie: “ Boko Haram“

Von Boko Haram in die Fänge der Mafia

25. März 2017

Nigerianische Armee. Foto: VOA/Nicolas Pinault / gemeinfrei

Nigerianische Frauen werden als Prostituierte nach Europa verschoben. Das Land destabilisiert sich von der Weltöffentlichkeit weitestgehend unbeachtet immer mehr

Seit Ende der 1990er Jahre ist bekannt, dass afrikanische – vorwiegend nigerianische – Frauen in Europa als Prostituierte arbeiten. Die Nigerianerin Joana Adesuwa Reiterer kam einem Händlerring auf die Schliche, und machte ihre schockierende Entdeckung vor etwa 10 Jahren öffentlich: Die betroffenen Frauen sind größtenteils Opfer brutalen Menschenhandels.

Seitdem hat sich das Land von der Weltöffentlichkeit weitestgehend unbeachtet mehr und mehr destabilisiert. Millionen Menschen sind auf der Flucht. Sie werden in Camps für sogenannte Internationally Displaced People (IDP) aufgefangen. Viele Frauen machen schon dort die Erfahrung, dass die immer zu knappen Hilfsgüter nicht einfach den Möglichkeiten entsprechend verteilt, sondern dass ihnen sexuelle Leistungen dafür abverlangt werden.

Die Schlepper, Männer wie Frauen, denen viele auf den Leim gehen, und die ihnen ein Leben wahlweise als Supermodel oder Putzfrau in Europa versprechen, gehören kriminellen Banden an, die sie in Europa, vor allem in Italien, aber zunehmend auch in Deutschland, zur Prostitution zwingen.

Laut der italienischen Organisation Progetto Integrazione Accoglienza Migranti (PIAM), die von einer Betroffenen, Princess Inyang Okokon, gegründet wurde und sich um die Frauen kümmert, gibt es den nigerianisch-italienischen Frauenhandel seit den 1980er Jahren. Damals seien Menschen aus Nigeria als Saisonarbeiter auf den Obst- und Gemüseplantagen angeworben worden. Die nigerianischen Männer hätten indes schnell begriffen, dass das Geschäft mit den Frauen leichter – und auch einträglicher – sei, als Tomaten zu pflücken. Laut PIAM sind seitdem etwa 30.000 nigerianische Frauen in Italien zur Prostitution gezwungen worden.

Im ersten Halbjahr 2016 kamen knapp 4.000 nigerianische Frauen mit den Flüchtlingstrecks nach Italien. Die International Organisation for Migration (IOM) der UN geht davon aus, dass etwa 80% von ihnen in Italien zur Prostitution gezwungen werden und dass dies entweder schon in Nigeria so geplant worden sei oder die Frauenhändler in den Flüchtlingslagern problemlos Opfer finden. Die IOM fordert daher, die nigerianischen Frauen von vorneherein als Menschenhandelsopfer zu behandeln und in speziellen Unterkünften einzuquartieren.

Manchen der betroffenen Frauen wurden schon als Mädchen sexualiserte Gewalt angetan, weil sie in die Fänge der islamischen Terrorgruppe Boko Haram geraten sind. Mit einem „Juju Schwur“, Joana Adesuwa Reiterer übersetzt es mit „Voodoo“, wird den Frauen die Angst vor den Menschenhändlern tief in die Seele gebrannt. Das hält sie von Beratungsstellen, wie z.B. die von Reiterer aufgebaute Exit, die Opfer von Frauenhandel berät, ab und bewahrt ihre Peiniger davor, dass die Mädchen gegen sie aussagen. http://ngoexit.weebly.com/team.html

……………………………

In der Sendung „Flucht in die Sklaverei: Wie die Mafia Migrantinnen in die Prostitution treibt“ von Report München vom 16.1.2017 ist ein solches Ritual zu beobachten. Diese Rituale verfehlen ihre Wirkung nicht. Der Fluch holt die Frauen in den harmlosesten Situationen ein, etwa wenn sie sich versehentlich in den Finger schneiden, und erinnert sie an ihr Treue-Gelübde ihren Peinigern gegenüber. Menschenhandel hat viele Gesichter, Prostitution ist eines davon.

Darüber hinaus zählen das Baugewerbe, Fischerei, Gastronomie, Bergbau und Landwirtschaft zu den Branchen, in denen Menschen teilweise regelrecht versklavt werden. Außerdem besteht in wohlsituierten privaten Haushalten ein schier unstillbarer Bedarf nach billigen und willigen Arbeits- und Pflegekräften, die häufig in Kammern oder Kellern gesperrt werden, rund um die Uhr im Einsatz und den Launen ihrer „Herr- bzw. Frauschaft“ ausgeliefert sind – und nicht selten auch der Lust des Hausherrn oder der heranwachsenden Söhne. Das gilt auch für die korrupten Eliten in sogenannten unterentwickelten Staaten.

………………………………………

Kategorien:Europa

CIA – Georg Soros Mafia Universität muss schliessen: Aus für St. Petersburger Europa-Universität?

März 24, 2017 1 Kommentar

Der übliche Schrott der Spionale Finanzierung, wo dann nur noch Bosch und Erste Stiftung fehlt aus Deutschland. Pseudo Studien, wo real nur Gehirnwäsche für Dumme organisiert wird. Deshalb gibt es enorm viele inkompetende Spinner in der Politik, welche von solchen Institutionen kommen.

Die Universität wird u.a. von der Ford Foundation, MacArthur Foundation, Soros Foundation und der Fritz Thyssen-Stiftung unterstützt. Sie bietet Masterprogramme in Volkswirtschaft, Ethnologie, Geschichte, Kunstgeschichte, Politikwissenschaft, Soziologie und weiteren Geisteswissenschaften an.

Russland

Aus für St. Petersburger Europa-Universität?

Die Studenten der Europäischen Universität Sankt Petersburg machen sich Sorgen über ihre Zukunft. Vor kurzem wurde der Hochschule die Lizenz entzogen. Was sind die Gründe für das Vorgehen der Behörden?

Erst um 10 Uhr öffnet die Europäische Universität Sankt Petersburg ihre Türen, ein Traum für viele Studenten. Am Eingang muss man im Gegensatz zu anderen Bildungseinrichtungen der Stadt an der Newa keinen Ausweis vorzeigen. Man wird nicht gefragt, warum man gekommen ist und wohin man will. Doch nach der Entscheidung des Petersburger Schiedsgerichts vom 20. März, der Universität die Lizenz zu entziehen, wissen die rund 200 Studenten nicht, wie es mit ihnen weitergehen soll und ob sie ihr Studium überhaupt abschließen können.

Die 1994 gegründete Europäische Universität nahm mit Unterstützung der Stadt Sankt Petersburg 1996 als Graduiertenschule in Sozial- und Geisteswissenschaften ihren Betrieb auf. Die Universität ist eine von wenigen russischen nichtstaatlichen Hochschulen, die vom Bildungsministerium des Landes die Berechtigung bekommen hat, Abschlüsse zu verleihen. In den letzten 20 Jahren hat sich die Universität einen guten internationalen Ruf erworben.

Studenten sind verunsichert………………..

http://www.dw.com/de/aus-f%C3%BCr-st-petersburger-europa-universit%

Europäische Universität Sankt Petersburg

Europäische Universität Sankt Petersburg
Logo
Gründung 1994
Trägerschaft Privat
Ort Sankt Petersburg
Land Russland
Leitung Oleg Kharkhordin
Studenten 170
Mitarbeiter 50
Website http://www.eu.spb.ru

Die Europäische Universität Sankt Petersburg (russisch Европейский университет в Санкт-Петербурге; engl.: European University at St. Petersburg) ist eine 1994 gegründete private Universität für Graduierte, die als eine der führenden Hochschulen für Geistes- und Sozialwissenschaften in Russland gilt.[1]

Als Universität für höhere Fachsemester und Graduierte bildet die Europäische Universität primär Doktoranden und Studenten in ihren Masterprogrammen aus. Die Masterabschlüsse (M.A.) der Fakultät für Politikwissenschaft und Soziologie werden von der Universität Helsinki validiert.

In einem englischsprachigen, internationalen Masterprogramm in Russland- und Eurasienstudien (IMARES; International Master of Arts in Russian Studies) studieren vorwiegend ausländische Studenten von nordamerikanischen und westeuropäischen Universitäten, denen bei ausreichenden Russischkenntnissen auch russischsprachige Lehrveranstaltungen zur Verfügung stehen.

Die Universität wird u.a. von der Ford Foundation, MacArthur Foundation, Soros Foundation und der Fritz Thyssen-Stiftung unterstützt. Sie bietet Masterprogramme in Volkswirtschaft, Ethnologie, Geschichte, Kunstgeschichte, Politikwissenschaft, Soziologie und weiteren Geisteswissenschaften an.

2007 gewann die Universität ein mit 673.000 € dotiertes Forschungsprojekt der Europäischen Kommission mit dem Ziel der Verbesserung der Kenntnisse über Wahlbeobachtung in Russland. Nachdem sich Regierungsvertreter kritisch über dieses Projekt geäußert hatten, wurde das Projekt zum 31. Januar 2008 von der Universität beendet.

Proteste gegen die EIB, EBRD Finanz Mafia in der Ukraine, weil man die Oligarchen Mafia der Agrar „MHP“ finanziert


Gigantische EU Millionen für die Ukrainische Agrar Mafia, ohne jede Kontrolle. fast ein halbe Milliarde Deutsche Entwicklungshilfe verschwand bereits in den Kanälen vor 25 Jahren, als Partner korrupte Deutsche Politik Gestalten und später wurden dann Villen bei Stuttgart gekauft. Gut geschmiert sind die korrupten EU Kader, identisch mit der grössten Weltweit operierenden Mafia, welche vor Mord nicht zurückschrecken. Die EIB und EBRD Bank, sind inzwischen in unzählige Skandale in der Welt verwickelt. Von Kriminellen übernommen, wie überall Goldman & Sachs Leute, welche die Statuten ausser Kraft setzten, für private Profite. Azerbaijan suspended from the EITI – a Bankwatch and Counter Balance statement

Landraub, der neue Kolonialismus

Sinnvolle Konzepte liegen vor

Aus umfangreichen Untersuchungen ist bekannt, dass eine sinnvolle und zukunftsgerichtete Landwirtschaft kleinräumig, biologisch und regional sein muss, wenn sie die Weltbevölkerung auf lange Sicht ernähren soll. Im «Weltagrarbericht» wurde dies von über 500 Experten weltweit erforscht und dokumentiert. (vgl. Wege aus der Hunger­krise. Die Erkenntnisse und Folgen des Welt­agrarberichts – Vorschläge für eine Landwirtschaft von morgen. Hrsg. Zukunftsstiftung Landwirtschaft. Berlin, Dezember 2013, ISBN 978-3-00-044819-5 oder http://www.weltagrarbericht.de/)

Board Member:
Lamarsh

Mafia Banker: Luxenburg: Philippe Lamarche

melnik

Yuriy Melnyk
Executive Director, Chief Operational Officer

In July 2010 Yuriy Melnyk was appointed First Deputy CEO of Myronivsky Hliboproduct (“MHP”).

Prior to joining MHP Yuriy held the position of Agricultural Minster for Ukraine and Deputy Prime Minister of Ukraine, as well as serving as an advisor to the Prime Minister of Ukraine. Yuriy is a Doctor of Agriculture and has been a correspondent member of National Academy of Sciences of Ukraine from 2002. In 2004 he was awarded the State Prize of Ukraine in science and technology.

He graduated from the Ukrainian agriculture academy as a Zooengineer in 1985.

Key Executives for PJSC Mironivsky Hliboproduct

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Board Chairperson and Chief Executive Officer
Age: 48
Financial Director and Director
Age: 46
First Deputy Chief Executive Officer and Operations Director
Age: 53
Chief Technologist
Head of Legal Department

Campaign update] Protestors take to Kyiv to demand action from agribusiness giant encroaching on their lands

Protesters outside MHP offices in Kyiv

On 22 February, more than 70 activists and residents from the Chyhyryn region south of Kyiv protested outside the headquarters of Myronivsky Hliboproduct (MHP), the Ukrainian agribusiness conglomerate owned by one of the country’s richest billionaires. The protesters were airing their grievances against MHP’s plans to greatly expand its poultry operations in Chyhyryn, which locals believe will have a devastating effect on the small and medium sized farmers and the tourist potential of the area.

The expansion in question involves the construction of nine poultry brigades, which would provide rearing for more than a million chickens at a time. MHP is received financing for its operations from from a number of international financiers, including the European Investment Bank, the International Finance Corporation and the European Bank for Reconstruction and Development.

Nina Martynovska, the deputy village council of Ratseve, a village in Chyhyryn region, joined the protest because she believes that their concerns are falling on deaf ears. “We’ve complained to decision-makers at all levels of the government, including the president of Ukraine, so many times that we’ve lost count.” For her opposition to the project, Martynovska was beaten and hospitalised in June 2016. This is not the first instance of harassment related to resistance against agribusiness developments across the region.


Nina Martynovska during Wednesday’s action

Discussion about the construction of the MHP’ facilities near Chyhyryn began in 2015, with several announcements and advertisements in local newspapers and a visit of company representatives to Ratseve. “We went to other parts of the region to see for ourselves the consequences of such developments: the stench, less water in wells, manure stored in the open and in our fields and woodland, and damage to our roads,” said Myhaylo Pohorishniy, a resident of Ratseve who was also at Wednesday’s march. In spite of the villagers’ ongoing complaints, MHP subsidiary Peremoha Nova published in November 2016 an official statement of intent to construct the rearing facilities within the boundaries of Ratseve.

MHP officials met with the protesters during the action, but the activists know the that fight for the survival of their community will continue.

 Yuriy Kosiuk – Yacht

Yacht Name: Valerie

yacht Valerie

Yacht Length: 85 m (279 ft)

Guests: 12 in 6 cabins

Crew: 22 in 10 cabins

Yacht Value: US$ 150 million

Owners Name: Yuriy Kosiuk

Yuriy Kosiuk Net Worth: US$ 1.2 billion

Owners Company: MHP

Owners Country: Ukraine

Valerie can often be found in Barcelona

Motor Yacht Valerie

The yacht Valerie was built by Lurssen as project Firebird and delivered to her owner in 2011. Valerie has a length of 85 meters (279ft) and can accommodate 12 guests in 6 suites. We guess that she has a crew of at least 20. She has a draft of 3.8 meters and realizes an average speed of 14 knots. She is powered by two Caterpillar engines.

Espen Oeino Design

The yacht is designed by Espen Oeino, while Reymond Langton Design is responsible for her interior. As far as we know no interior photos of Valerie have been released. If you have photos of Valerie or more information about her, please do send us a message.

Yacht in Barcelona

Valerie can often be found in Barcelona. In July 2014 she was in Antibes, France. Most photo’s on this page are made by Ship–dreams.

Charter Valerie

The yacht Valerie is not available for charter, but enquire for your ultimate charter experience on other yachts.

Yuriy Kosiuk

SuperYachtFan became aware of some rumors that the yacht Valerie could be owner by Mr Yuriy Kosiuk.

Ukraine’s major chicken brand

Yuri Kosiuk is the founder of MHP (Myronivsky Hliboproduct), the largest agricultural holding in the Ukraine. MHP is active in grain growing, meat processing, poultry breeding and poultry processing. MHP is best known for his Nasha Riaba chicken brand, which has a 50% market share in Ukraine.

Furniture Importer

Kosiuk started importing furniture and gas in the 1990’s, he later moved to grain export and poultry production. He founded MHP in 1998 and took the company public in 2008.

US$ 1 billion net worth

In 2011 Kosiuk entered the Forbes rich list with an estimated net worth of US$ 1.5 billion. Kosiuk is married with one child and lives in Kiev, Ukraine.

Airbus A318 Private Jet

Kosiuk owns an Airbus A318 private jet, with registration #OE-ICE. An Airbus A318 has a list price of US$ 60 million.

Crew: 22 in 10 cabins

Yacht Value: US$ 150 million

Owners Name: Yuriy Kosiuk

Yuriy Kosiuk Net Worth: US$ 1.2 billion

Owners Company: MHP

Owners Country: Ukraine

Valerie can often be found in Barcelona

Motor Yacht Valerie

The yacht Valerie was built by Lurssen as project Firebird and delivered to her owner in 2011. Valerie has a length of 85 meters (279ft) and can accommodate 12 guests in 6 suites. We guess that she has a crew of at least 20. She has a draft of 3.8 meters and realizes an average speed of 14 knots. She is powered by two Caterpillar engines.

Espen Oeino Design

The yacht is designed by Espen Oeino, while Reymond Langton Design is responsible for her interior. As far as we know no interior photos of Valerie have been released. If you have photos of Valerie or more information about her, please do send us a message.

Yacht in Barcelona

Valerie can often be found in Barcelona. In July 2014 she was in Antibes, France. Most photo’s on this page are made by Ship–dreams.

Charter Valerie

The yacht Valerie is not available for charter, but enquire for your ultimate charter experience on other yachts.

Yuriy Kosiuk

SuperYachtFan became aware of some rumors that the yacht Valerie could be owner by Mr Yuriy Kosiuk.

Ukraine’s major chicken brand

Yuri Kosiuk is the founder of MHP (Myronivsky Hliboproduct), the largest agricultural holding in the Ukraine. MHP is active in grain growing, meat processing, poultry breeding and poultry processing. MHP is best known for his Nasha Riaba chicken brand, which has a 50% market share in Ukraine.

Furniture Importer

Kosiuk started importing furniture and gas in the 1990’s, he later moved to grain export and poultry production. He founded MHP in 1998 and took the company public in 2008.

US$ 1 billion net worth

In 2011 Kosiuk entered the Forbes rich list with an estimated net worth of US$ 1.5 billion. Kosiuk is married with one child and lives in Kiev, Ukraine.

Airbus A318 Private Jet

Kosiuk owns an Airbus A318 private jet, with registration #OE-ICE. An Airbus A318 has a list price of US$ 60 million.

Connections

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