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Beratergehälter in Ministerien Bundesregierung beschäftigt Berater für 1,1 Milliarden Euro

März 5, 2019 8 Kommentare

 

Die Beratungs Mafia einschlägig bekannter Betrugs Consults der Amerikaner, haben Vieles in Deutschland zerstört, nicht nur die Landesbanken und deren Vermögen geraubt. Nicht nur bei ENRON im grössten Betrugsfall der Welt Geschichte tätig, mit Frank Wisner jun. im Vorstand, was zur Deutschen Betrugs Kultur dann wurde. Untersuchungs Ausschuss, wegen den kriminellen Umtrieben von: „Accenture“, McKinsey, gekauften Generälen und Ursula von der Leyen

Finanz Berufsverbrecher von Jörg Asmussen, Gerhard Gribkowsky, McKinsey, Deutsche Bank, KfW bis Angela Merkel

 

Kriege für den Raub des Volksvermögen durch die verbrecherischen Consults, KfW welche dann durch Privatisierungen und Lizensen im Georg Soros Stile Alles rauben. China hat die Verbrecher rausgeworfen, weil diese angeblichen Experten, ohne reale Berufserfahrung nur dumm daher reden, wie Karin Suder, die einen Posten erhielt, damit der Sohn Daniel von Ursula von der Leyen einen Posten erhält, wie es System ist.

Die Raubzüge der Finanz Mafia mit Accenture, McKinsey, des IMF und der Weltbank

 

Beratergehälter in Ministerien Bundesregierung beschäftigt Berater für 1,1 Milliarden Euro

Innenminister Horst Seehofer gibt am meisten Geld für Beraterverträge aus.(Foto: dpa)(Foto: dpa)

  • Die Bundesregierung hat momentan 903 Beraterverträge laufen, die insgesamt mehr als eine Milliarde Euro kosten.
  • Am meisten Geld gibt das Bundesinnenministerium für Berater aus.
  • Im Verteidigungsministerium scheint es im Zuge des Skandals weniger Verträge zu geben.

Bei der Bundesregierung laufen aktuell 903 Verträge für „Beratungs- und Unterstützungsleistungen“. Ihr Auftragsvolumen beträgt 1,1 Milliarden Euro. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage des Linken-Abgeordneten Matthias Höhn hervor. Allerdings weist die Bundesregierung darauf hin, dass der Begriff „Unterstützungsleistungen“ breit gefasst sei und von den Ministerien unterschiedlich aufgefasst werde. Die tatsächlichen Zahlen könnten also etwas höher oder niedriger liegen.

Das meiste Geld für Externe zahlt zurzeit mit 533 Millionen Euro Auftragsvolumen das Innenministerium. Bereits 2017 hatte CSU-Innenminister Horst Seehofer mit insgesamt 66 Millionen Euro ungewöhnlich viel Geld für Berater gezahlt. Für laufende Verträge zahlte Seehofer mit seiner halben Milliarde etwa fünfmal so viel wie etwa das Finanz- und das Umweltministerium – und 50 Mal so viel wie das Verteidigungsministerium, in dem gerade eine Affäre um Beratergehälter aufgearbeitet wird.

In der Affäre um Beraterleistungen im Verteidigungsministerium muss die Behörde dem ermittelnden Untersuchungsausschuss ab Montag die ersten Akten übergeben. Neben Fragen zur Vetternwirtschaft soll der Untersuchungsausschuss zudem klären, ob Ministerin Ursula von der Leyen erst durch Berichte des Bundesrechnungshofs (BRH) im vergangenen Jahr von fragwürdigen Verfahrensweisen bei der Vergabe der Aufträge erfahren hat.

Im Dezember 2018 hieß es noch, im Verteidigungsministerium seien in den vergangenen Jahren Verträge für mehr als 200 Millionen geschlossen worden. Beendet wurden im Jahr 2018 aber nur Verträge über sieben Millionen. Offenbar endeten viele Verträge kurzfristig.

Höhn hatte in den vergangenen Monaten mehrere Anfragen zu den Beraterverträgen gestellt. Einer der Antworten zufolge haben sich die Ausgaben der Bundesregierung für Berater seit 2014 knapp vervierfacht. Der Aufstellung des Finanzministeriums zufolge lag die Summe aller Ausgaben aller Ministerien im Jahr 2011 bei 93 Millionen, im Jahr 2014 bei mehr als 60 Millionen und im Jahr 2017 bei 248 Millionen.

„Auch interessant: Zwischen 2009 und 2013 war Frau von der Leyen Arbeitsministerin. Dort sind ebenfalls die Beraterausgaben extrem angestiegen“, betont Höhn. Tatsächlich lagen die Ausgaben des Arbeitsministeriums in dem Zeitraum bei jährlich etwa 15 bis 20 Millionen, während sie in allen anderen Jahren seit 2006 immer unter zehn Millionen lagen. Das laufende Auftragsvolumen des Arbeitsministeriums beträgt 7,3 Millionen Euro.

Verteidigungspolitik Von der Leyens Berater kosteten mehr als 200 000 Euro

Verteidigungsministerium

Von der Leyens Berater kosteten mehr als 200 000 Euro

In der Affäre um Beraterleistungen im Verteidigungsministerium sind erstmals Details zu den Honoraren bekannt geworden. Ein Ministeriumssprecher verteidigt die Kosten als marktüblich.  https://www.sueddeutsche.de/politik/bundesregierung-berater-vertraege-1.4353627

er nicht mitmacht, wird ermordet, mit Krieg überzogen

Pädophilen Kriegs Partei, der Selbstbedienung und Betruges

Der Fall Hammarskjöld 2/3

Der Fall Hammarskjöld 2/3Staatsstreich und Mord – die dunklen Machenschaften einer geheimen Söldnertruppe im Apartheidsstaat. Am letzten Januarwochenende hatte beim Sundance Film Festival der Dokumentarfilm “Cold Case Hammerskjöld” von Mads Brügger und Andreas Rocksen Premiere. Die beiden Filmemacher recherchierten über den mysteriösen Flugzeugabsturz, bei dem der UN-Generalsekretär Dag Hammarskjöld 1961 in Afrika ums Leben kam. Dabei stießen sie auf sensationelle Informationen, bei denen die geheime Miliz SAIMR eine wichtige Rolle spielt. Ihre Blutspur zieht sich durch den ganzen afrikanischen Kontinent. Der britische Guardian berichtet in mehreren Artikeln darüber. Von Emma Graham-Harrison, Andreas Rocksen und Mads Brügger. Aus dem Englischen von Josefa Zimmermann.

Die Raubzüge der Finanz Mafia mit Accenture, McKinsey, des IMF und der Weltbank

Februar 10, 2019 10 Kommentare

Schlimmer wie Hitler, die Deutschen Raubzüge der angeblichen Aussenpolitik, mit der KfW, DEG und dem Raub der Vermögen von Staaten, durch System Bestechung der Deuschen und Amerikaner vor allem.

Krieg und Medien Lüge gehört zum System schon vor 100 Jahren!

Die Offshore Banken Mafia, rund um Betrug, Plünderung und Falsch Beratung: Ein Profi kriminelles Enterprise Weltweit und seit 20 Jahren auch in Deutschland gut bekannt, man kauft sich einfach Politiker, was damit anfängt neben den SPD und Grünen Politikern, das Angela Merkel, dem Super Gangster JOsef Ackermann, sogar eine Geburtstags Party im Kanzleiamt ausrichtete, unzählige Politiker, für Aufträge schmierte und das Vermögen der Landesbanken überall stahl, an US Hedge Funds versilberte, an die STRABAG (Walter Bau), oder an eigene Firmen, welche man gegründet hat. In jedem Land, wird diese Methode fortgesetzt, wie man den aktuellen Raubzug gegen Venezuela sieht, wo die Bundesregierung Völkerrechtwidrige Positionen vertritt, was bei den Dumm Kriminellen mit Heiko Maas, Steinmeier nicht verwundern kann.
Die Offshore Banken Mafia, rund um Betrug, Plünderung und Falsch Beratung: Ein Profi kriminelles Enterprise Weltweit und seit 20 Jahren auch in Deutschland gut bekannt, man kauft sich einfach Politiker, was damit anfängt neben den SPD und Grünen Politikern, das Angela Merkel, dem Super Gangster JOsef Ackermann, sogar eine Geburtstags Party im Kanzleiamt ausrichtete, unzählige Politiker, für Aufträge schmierte und das Vermögen der Landesbanken überall stahl, an US Hedge Funds versilberte, an die STRABAG (Walter Bau), oder an eigene Firmen, welche man gegründet hat. In jedem Land, wird diese Methode fortgesetzt, wie man den aktuellen Raubzug gegen Venenzuela sieht, wo die Bundesregierung Völkerrechtwidrige Positionen vertritt, was bei den Dumm Kriminellen mit Heiko Maas, Steinmeier nicht verwundern kann.

Wie man uralt und gut dokumentierte Betrugs Firmen als Berater in Deutsche Ministerien holten kann, ist inzwischen System Betrug der Deutschen Politik, denn alle US Beratungsfirmen sind in den USA wegen Betrug verurteilt, mussten Millionen Strafen zahlen und vor allem McKinsey, haben keine Leute, welche je in realen Jobs gearbeitet haben. Die grösste Betrugs Pleite der Welt war der ENRON Skandal, wo Anderson Consult, für die falschen und gefälschten Bilanzen über Jahre schwer belastet wurde, heute verkaufen die Profi Betrüger sich als: Accenture .

Freitag: Im Netz der Piraten, August 2003

Im Februar 2002 wurde bekannt, dass rund 500 Enron-Manager kurz vor der Pleite ihres Konzerns kräftige Bonuszahlungen erhalten hatten. So ließ sich Kenneth Lay eine Abfindung in Höhe von 300 Millionen US-Dollar auszahlen.

Der Außenminister James Baker und der Handelsminister Robert Mosbacher, Mitglieder der Bush-Senior-Regierung, wurden nach ihrer Regierungszeit 1993 Berater bei Enron.[8] Enrons Chef Kenneth Lay hatte George W. Bush in Texas und bei den Präsidentschaftswahlen mit 550.000 US-Dollar finanziell unterstützt. Enron unterstützte den Präsidentschaftswahlkampf von Bush finanziell insgesamt mit zwei Millionen US-Dollar.[9] Die beiden Enron-Berater Robert Zoellick und Lawrence B. Lindsey wurden unter Bush US-Handelsbeauftragte. Kenneth Lays Gelder flossen aber in geringerem Umfang auch an die Demokraten. Insgesamt hatten 188 Kongressabgeordnete und 71 Senatoren laut der New York Times Geld von Enron bekommen. Im Ausland hatte Enron gute Beziehungen zur Regierung von Margaret Thatcher, die das erste regulierungsfreie Kraftwerk für Enron in Großbritannien lizenzierte. Der Energieminister unter Thatcher, Lord Wakeham, wurde später als Berater und Aufsichtsratsmitglied bei Enron eingestellt.[2][3]

Enron veränderte seine Bilanz in der Hauptsache mit folgenden Methoden:[10]

  • Verkäufe von Waren (zum Beispiel Erdgas) als Termingeschäft (ein in der Gegenwart vereinbartes Geschäft wird erst zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt) wurden bereits von Anfang an als Erträge gebucht. Zudem wurden ähnliche Geschäfte zum Einkauf derartiger Waren nicht als Aufwand gebucht. Dadurch steigt der Gewinn (und damit auch das Eigenkapital) in der Berichtsperiode.
  • Enron ging dazu über, solche Geschäfte mit in ausländischen Steuerparadiesen gegründeten anonymen „Offshore“-Gesellschaften abzuschließen, die unter der Kontrolle von Enron oder dessen Führungskräften standen, aber nicht in den Konsolidierungskreis des Konzernabschlusses des Enron-Konzerns einbezogen wurden. Enron machte praktisch Geschäfte mit sich selbst. Der Konzern wies die „Einnahmen“ aus diesen Geschäften in der eigenen Bilanz aus.

Die Ratingagenturen Standard & Poor’s und Moody’s bescheinigten bis kurz vor der Insolvenz Enron noch immer eine „vorzügliche Bonität“.[6] Der in den Enron-Skandal verwickelte (und im Gefolge der Ermittlungen um Enron schließlich kollabierte) Wirtschaftsprüfungs-Konzern Arthur Andersen wurde im Juni 2002 wegen Behinderung der Justiz zu einer Geldbuße von 500.000 US-Dollar verurteilt.[7]

Die Anschuldigungen gegen das Ressort von Ursula von der Leyen und die Firma Accenture in der Berateraffäre mehren sich: So soll ein Manager des Unternehmens Beratungsstunden für IT-Projekte 2017 doppelt abgerechnet haben, berichtet die „Bild am Sonntag“.

„Scientology“ und McKinsey, Accenture, PWC,die Betrugs Maschine der Consults und Hedge Fund’s

Die übelste Consult sind McKinsey, KPMG und Price Waterhouse! schon im grössten Betrug der BCCI Bank verantwortlich, später tätig in Deutschen Ministerien und immer mit Bestechungsgeld. KPMG, bestätigte die Betrugs Bilanzen mit weit überhöhten Immobilien Werten u.a. der damaligen Bayer. Hypothken und Wechsel Bank.

Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

Orginal wie die angebliched Sekte „Scientology“
Zehn Tage bei Scientology“Meine Persönlichkeit ist im Arsch“„Tun Sie es nicht“, warnte ein Sektenexperte. „Genauso wenig würde ich Ihnen raten, testweise Heroin zu spritzen.“ Trotzdem wagte der Journalist Philipp Mattheis den Selbstversuch: zehn Tage bei Scientology. Die Gehirnwäsche wirkte auch bei ihm.
substanzlose Wortgeklingel und die gehobene Pseudologie der scheinwissenschaftlichen, vorwiegend mit „denglischen“ Begriffen durchsetzten Sprache der McKinsey-Consultants hereinzufallen. Die „Kaisers neue Kleider-Strategie“ der Meckies verfängt bei ihm nicht. (der Privat Unternehmer) Er baut auf Seriosität, Denken in der Langzeitperspektive, Erfahrungswissen und Substanz.“ durch seine Mitarbeiter, was weitere Motivation wie bei BMW fördert, Strategien und Ideen.

Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

Orginal wie die angebliched Sekte „Scientology“
Zehn Tage bei Scientology“Meine Persönlichkeit ist im Arsch“„Tun Sie es nicht“, warnte ein Sektenexperte. „Genauso wenig würde ich Ihnen raten, testweise Heroin zu spritzen.“

Wie man uralt und gut dokumentierte Betrugs Firmen als Berater in Deutsche Ministerien holten kann, ist inzwischen System Betrug der Deutschen Politik, denn alle US Beratungsfirmen sind in den USA wegen Betrug verurteilt, mussten Millionen Strafen zahlen und vor allem McKinsey, haben keine Leute, welche je in realen Jobs gearbeitet haben.  Die grösste Betrugs Pleite der Welt war der ENRON Skandal, wo Anderson Consult, für die falschen und gefälschten  Bilanzen über Jahre schwer belastet wurde, heute verkaufen die Profi Betrüger sich als: Accenture .

 

Freitag: Im Netz der Piraten, August 2003

 

Im Februar 2002 wurde bekannt, dass rund 500 Enron-Manager kurz vor der Pleite ihres Konzerns kräftige Bonuszahlungen erhalten hatten. So ließ sich Kenneth Lay eine Abfindung in Höhe von 300 Millionen US-Dollar auszahlen.

Der Außenminister James Baker und der Handelsminister Robert Mosbacher, Mitglieder der Bush-Senior-Regierung, wurden nach ihrer Regierungszeit 1993 Berater bei Enron.[8] Enrons Chef Kenneth Lay hatte George W. Bush in Texas und bei den Präsidentschaftswahlen mit 550.000 US-Dollar finanziell unterstützt. Enron unterstützte den Präsidentschaftswahlkampf von Bush finanziell insgesamt mit zwei Millionen US-Dollar.[9] Die beiden Enron-Berater Robert Zoellick und Lawrence B. Lindsey wurden unter Bush US-Handelsbeauftragte. Kenneth Lays Gelder flossen aber in geringerem Umfang auch an die Demokraten. Insgesamt hatten 188 Kongressabgeordnete und 71 Senatoren laut der New York Times Geld von Enron bekommen. Im Ausland hatte Enron gute Beziehungen zur Regierung von Margaret Thatcher, die das erste regulierungsfreie Kraftwerk für Enron in Großbritannien lizenzierte. Der Energieminister unter Thatcher, Lord Wakeham, wurde später als Berater und Aufsichtsratsmitglied bei Enron eingestellt.[2][3]

Enron veränderte seine Bilanz in der Hauptsache mit folgenden Methoden:[10]

  • Verkäufe von Waren (zum Beispiel Erdgas) als Termingeschäft (ein in der Gegenwart vereinbartes Geschäft wird erst zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt) wurden bereits von Anfang an als Erträge gebucht. Zudem wurden ähnliche Geschäfte zum Einkauf derartiger Waren nicht als Aufwand gebucht. Dadurch steigt der Gewinn (und damit auch das Eigenkapital) in der Berichtsperiode.
  • Enron ging dazu über, solche Geschäfte mit in ausländischen Steuerparadiesen gegründeten anonymen „Offshore“-Gesellschaften abzuschließen, die unter der Kontrolle von Enron oder dessen Führungskräften standen, aber nicht in den Konsolidierungskreis des Konzernabschlusses des Enron-Konzerns einbezogen wurden. Enron machte praktisch Geschäfte mit sich selbst. Der Konzern wies die „Einnahmen“ aus diesen Geschäften in der eigenen Bilanz aus.

Die Ratingagenturen Standard & Poor’s und Moody’s bescheinigten bis kurz vor der Insolvenz Enron noch immer eine „vorzügliche Bonität“.[6] Der in den Enron-Skandal verwickelte (und im Gefolge der Ermittlungen um Enron schließlich kollabierte) Wirtschaftsprüfungs-Konzern Arthur Andersen wurde im Juni 2002 wegen Behinderung der Justiz zu einer Geldbuße von 500.000 US-Dollar verurteilt.[7]

Die Anschuldigungen gegen das Ressort von Ursula von der Leyen und die Firma Accenture in der Berateraffäre mehren sich: So soll ein Manager des Unternehmens Beratungsstunden für IT-Projekte 2017 doppelt abgerechnet haben, berichtet die „Bild am Sonntag“.

„Scientology“ und McKinsey, Accenture, PWC,die Betrugs Maschine der Consults und Hedge Fund’s

Die übelste Consult sind McKinsey, KPMG und Price Waterhouse! schon im grössten Betrug der BCCI Bank verantwortlich, später tätig in Deutschen Ministerien und immer mit Bestechungsgeld. KPMG, bestätigte die Betrugs Bilanzen mit weit überhöhten Immobilien Werten u.a. der damaligen Bayer. Hypothken und Wechsel Bank.

Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

Orginal wie die angebliched Sekte „Scientology“
Zehn Tage bei Scientology“Meine Persönlichkeit ist im Arsch“„Tun Sie es nicht“, warnte ein Sektenexperte. „Genauso wenig würde ich Ihnen raten, testweise Heroin zu spritzen.“ Trotzdem wagte der Journalist Philipp Mattheis den Selbstversuch: zehn Tage bei Scientology. Die Gehirnwäsche wirkte auch bei ihm.
substanzlose Wortgeklingel und die gehobene Pseudologie der scheinwissenschaftlichen, vorwiegend mit „denglischen“ Begriffen durchsetzten Sprache der McKinsey-Consultants hereinzufallen. Die „Kaisers neue Kleider-Strategie“ der Meckies verfängt bei ihm nicht. (der Privat Unternehmer) Er baut auf Seriosität, Denken in der Langzeitperspektive, Erfahrungswissen und Substanz.“ durch seine Mitarbeiter, was weitere Motivation wie bei BMW fördert, Strategien und Ideen.

Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

Orginal wie die angebliched Sekte „Scientology“
Zehn Tage bei Scientology“Meine Persönlichkeit ist im Arsch“„Tun Sie es nicht“, warnte ein Sektenexperte. „Genauso wenig würde ich Ihnen raten, testweise Heroin zu spritzen.“
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„Scientology“ und McKinsey, Accenture, PwC,die Betrugs Maschine der Consults und Hedge Fund’s

Dezember 24, 2018 14 Kommentare

Jeder Betrüger kann sich Consult, Wirtschaftsberater nennen. Qualifikation und Erfahrung Null, muss nicht vorhanden sein. Die Roland Berger Consult, gehört der Deutschen Betrugs Bank: Deutsche Bank, wo für Kredite: Aufträge erpresst werden und wurden, für Nonsens ein kriminelles Enterprise. Die übelste Consult sind McKinsey, KPMG und Price Waterhouse! schon im grössten Betrug der BCCI Bank verantwortlich, später tätig in Deutschen Ministerien und immer mit Bestechungsgeld. KPMG, bestätigte die Betrugs Bilanzen mit weit überhöhten Immobilien Werten u.a. der damaligen Bayer. Hypothken und Wechsel Bank.

Banken Betrug ohne Ende, als Berater und dann kommen falsche Investments in US Papiere und dann muss privatisiert werden.

Krisenbank HSH: 300 Millionen für Berater

Im Scientology Hierachien strukturiert, Gehirnwäsche für angebliche Eliten, welche real nur Nonsens Beratung betreiben, für den Unfug viel Geld verlangen von korrupten Geschäftsführern und Politikern.

In den USA, sind alle diese Consults mit hohen Bußgeldern belegt worden, wegen Betrug, gefälschten Bilanzen und Falsch Beratung.

Etliche haben den Namen geändert wie die frühere Anderson Consult, heute Accenture ,aber McKinsey war ebenso dort tätig, wie die KPMG in den damals seriösen Banken, bis Alle ruiniert waren, Bilanz Fälschungen. Volksverdummung wie diese Markt Analyse, werden verkauft, was zum Praktiker Markt Bankrott führte.

in 2010

Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

Orginal wie die angebliched Sekte „Scientology“
Zehn Tage bei Scientology“Meine Persönlichkeit ist im Arsch“„Tun Sie es nicht“, warnte ein Sektenexperte. „Genauso wenig würde ich Ihnen raten, testweise Heroin zu spritzen.“ Trotzdem wagte der Journalist Philipp Mattheis den Selbstversuch: zehn Tage bei Scientology. Die Gehirnwäsche wirkte auch bei ihm.
substanzlose Wortgeklingel und die gehobene Pseudologie der scheinwissenschaftlichen, vorwiegend mit „denglischen“ Begriffen durchsetzten Sprache der McKinsey-Consultants hereinzufallen. Die „Kaisers neue Kleider-Strategie“ der Meckies verfängt bei ihm nicht. (der Privat Unternehmer) Er baut auf Seriosität, Denken in der Langzeitperspektive, Erfahrungswissen und Substanz.“ durch seine Mitarbeiter, was weitere Motivation wie bei BMW fördert, Strategien und Ideen.

Denn dieses Prinzip erinnert fatal an die Hierarchien und Transformationen, wie wir sie seit KdF (Kirche der Freiheit) in der EKD beobachten und erleben. Kein Wunder, wenn McKinsey das „Lehramt“ für evangelische Führungskräfte innehat.
Aber den guten alten brutalen Kapitalismus mit „Heilsversprechen“ gleichzusetzen ist praktisch theologische Demenz. Oder ums mit Galgenhumor zu nehmen – denn uns an der Basis geht es ja geplant an die Gurgel-: „Früher war mehr Lametta“.

Ein Inside Experte erklärt Details:

Hans Wagener: Der ganz normale Alltagswahnsinn in einer Unternehmensberatung .

Unfähig, eine normale Betrügerin, was im inkompetenden Haufen von McKinsey sucht und ausbaut. Grundlage des erneuten Skandales, diese korrupte und dumme Frau, wie auch General Eduard Bühler.

Korrupt und dumm: Karin Suder, Ursula von der Leyen.

„Die im Dunkeln sieht man nicht“: Die McKinsey-fizierung der Republik

Julius Lengert

Wenn bei einer Umfrage die Frage gestellt würde: „Welche Organisation übt in der deutschen Wirtschaft hinter den Kulissen die größte Macht aus?“ würden womöglich Freimaurer, Scientology, die Jesuiten oder irgendwelche Lobbyisten genannt und ein paar Ewiggestrige würden vielleicht noch das Klischee vom jüdischen Großkapital aufwärmen. Auf die richtige Antwort, auf die Organisation, die tatsächlich dieses Rolle spielt, würde wohl kaum einer kommen: McKinsey. Dabei ist der Einfluss dieser Organisation heute so groß, dass man praktisch von einer „McKinsey-fizierung der deutschen Wirtschaft“ sprechen kann.

Die Mehrzahl der deutschen DAX-Unternehmen wird oder wurde von McKinsey beraten. Den Schwerpunkt bilden die Banken, die fast ausnahmslos McKinsey-Klienten sind. Was zu wenig bekannt ist: Mit Goldman Sachs, den smartesten Bankern und Dealern ergaben sich vielfältige Arbeitsbeziehungen für große deutsche Klienten. Aber nicht nur auf der fetten Weide der DAX-Unternehmen tummeln sich die „Meckies“, wie die McKinsey-Consultants in der Branche genannt werden, auch in den staatlichen Unternehmen sitzen sie fest drin.

Als im Zuge der Privatisierung der Post nach einem kompetenten, dynamischen Mann an der Spitze gesucht wurde, fiel die Wahl auf Klaus Zumwinkel, einen vormaligen McKinsey-Director. Seine erste und wichtigste Aufgabe war es, das öffentlich-rechtliche Staatsunternehmen in ein modernes, global agierendes Logistikunternehmen zu transformieren. Das verlangte zunächst einmal ein umfassendes Revirement auf der Leitungsebene. Was lag für einen Klaus Zumwinkel näher, als die Kollegen aus seiner alten Firma zu Hilfe zu rufen und mit einem entsprechend dotierten Beratungsauftrag zu bedenken? Die „natürliche“ Folge: Bereits 2004 saßen bei der Post und bei der Postbank jeweils drei McKinsey-Berater im Vorstand. Zumwinkel versenkte die Monopol-Gewinne der Deutschen Post durch unternehmerisch unkluge Expansion im amerikanischen Markt, vergab die Basisdienste Briefkastenentleerung und Postfilialen an Niedriglöhner und trieb mit den Adressen seiner Kunden einen florierenden Adressenhandel. Der Chef der Postbank, Wolfgang Klein, ebenfalls ein ExMcKinsey-Mann, ritt die Postbank in die roten Zahlen. Der Hauptaktionär, der Staat als Treuhänder für Bürger und Steuerzahler, war offensichtlich nicht willens oder nicht imstande, von seiner Aufsichtspflicht und seinem Veto-Recht Gebrauch zu machen. Jedenfalls hat man von keinem Minister oder Staatssekretär gehört, der hier versucht hätte, die Chance zu nutzen und diejenigen Lügen zu strafen, die stets behaupten, die öffentliche Hand könne nicht wirtschaften und verschleudere stets Geld.

Doch nicht nur staatliche Organisationen, sogar Kirchen und Stiftungen lassen sich von McKinsey – womöglich auf pro bono-Basis – beraten. Peter Barrenstein, Vorstandsmitglied des Arbeitskreises evangelischer Unternehmer und im Hauptberuf McKinsey-Partner, ebnete seiner Firma bei der evangelischen Kirche den Weg zu einem für Consulting-Unternehmen sonst schwer zugänglichen Bereich. Auch die katholische Kirche ließ sich von dem McKinsey-Director Thomas Mitschke-Collande betreuen. Der Deutsche Fußballbund (DFB) und davor das Goethe-Institut ließen ebenfalls bei McKinsey arbeiten.

Bei der Studienstiftung des deutschen Volkes, die sich ebenfalls von McKinsey beraten ließ, wurde die Mitarbeit an der Konzeption des Programms „Studium und Beruf“ genutzt, um herausragende Hochschulabsolventen für McKinsey zu rekrutieren. Ähnliches war bei der Bayerischen Eliteakademie der Fall. In diesem Fall war Herbert Henzler, der langjährige Chef von McKinsey, Vorsitzender des Stiftungsrates, neben dem ehrenvollen Vorsitz des Wissenschaftlich-Technischen Beirats der Bayerischen Staatsregierung und des wissenschaftlichen Beirats der Bayerischen Forschungsstiftung.

Bei der bayerischen Staatskanzlei hatten die McKinsey-Männer ohnehin ein leichtes Spiel. Edmund Stoibers autoritärer Führungsstil ließ keinen Widerspruch und keine Kritik von Untergebenen zu, weshalb es in seinem Umkreis nur noch willige Erfüllungsgehilfen seiner Entscheidungen gab. Obwohl Stoiber den Amigo-Sumpf seiner Vorgänger nachhaltig beseitigte, entstand doch unter seiner Ägide durch die Verbindung, Vernetzung und Verfilzung verschiedener Interessengruppen, zu denen auch McKinsey gehörte, ein Milieu ähnlichen Charakters. Der Unterschied war, dass Edmund Stoiber nicht korrupt war, sondern unerbittlich seine ehrgeizigen Machtansprüche verfolgte.
Überhaupt fällt auf, dass selbstherrliche, machtbesessene, egomanische Personen wie Stoiber, Schrempp (Daimler) oder Franz (Siemens) eine starke Affinität zu McKinsey haben, weil der Nimbus des Elitären, Besserwissenden und Erfolgreichen, mit dem sich McKinsey zu umgeben weiß, ihren ehrgeizigen Plänen zu dienen scheint.

Über den ehemaligen VW-Vorstand Peter Hartz, der von der Bundesregierung mit der Arbeitsmarktreform beauftragt war und sich dabei von McKinsey-Leuten beraten ließ, reicht der Einfluss dieses Consulting Unternehmens direkt bis in die deutsche Gesellschaftspolitik hinein. Kurz: der Befall mit dem Virus McKinseyi ist in Deutschland praktisch flächendeckend.

Es gibt in unserem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Organismus aber noch ein gesundes Organ: Das sind in großen Teilen die von Eigentümern geführten Unternehmen des Mittelstands.

Zwar startete McKinsey in den 1990er Jahren einmal eine Initiative, McKinsey-Berater in die Beiräte von Familienunternehmen einzuschleusen, doch dieser Versuch schlug fehl. Der Grund ist einfach und einleuchtend: Bei von Eigentümern geführten Unternehmen gehen die vielstelligen Honorare, die McKinsey in Rechnung stellt, vom eigenen Geld und nicht vom Geld irgendwelcher Aktionäre. Und: Der mittelständische Unternehmer fühlt sich in seinem Selbstverständnis verpflichtet, sich selbst die Kompetenz zu anzueignen, die er braucht, um sein Unternehmen erfolgreich zu führen. Er lehnt es ab, die Verantwortung für seine unternehmerischen Entscheidungen an Andere zu delegieren. Außerdem ist er auf Grund seiner Praxisnähe und Bodenhaftung sowie seines unternehmerischen Sachverstands davor gefeit, auf das substanzlose Wortgeklingel und die gehobene Pseudologie der scheinwissenschaftlichen, vorwiegend mit „denglischen“ Begriffen durchsetzten Sprache der McKinsey-Consultants hereinzufallen. Die „Kaisers neue Kleider-Strategie“ der Meckies verfängt bei ihm nicht. Er baut auf Seriosität, Denken in der Langzeitperspektive, Erfahrungswissen und Substanz.

Deutschland – ein Eldorado für McKinsey

McKinsey Deutschland ist mit bis vor Kurzem rund 1.300 Consultants und einer Gesamtbelegschaft von 2.300 Mitarbeitern die größte und gewinnträchtigste Gruppe im McKinsey-Konzern. Wie viel die McKinsey-Berater verdienen und mit welchen Kunden welcher Umsatz gemacht wird, ist schwer herauszufinden. Sogar die Vergütungen der Vorstände in den deutschen Unternehmen kann man in den einschlägigen Wirtschaftsmagazinen nachlesen, aber bei McKinsey sind Informationen über Interna des eigenen Unternehmens konsequent Verschlusssache. Selbst bei der Post, die schließlich ein Unternehmen der öffentlichen Hand ist und bei der es Steuergelder sind, die dort verwirtschaftet werden, können nicht einmal die Aufsichtsräte als Mitglieder des Kontrollorgans sagen, wie hoch die jährlich an McKinsey gezahlten Beraterhonorare sind.
In wenigen Fällen weiß man es. So gab z.B. allein im Jahr 2009 der HSH Nordbankchef Nonnenmacher 30 Millionen Euro für McKinsey-Berater aus. Es wäre allerdings auch nicht von Vorteil für McKinsey, wenn der Aufträge vergebende Vorstand erführe, dass sein Berater mehr verdient als er. Leute, die es wissen müssen, kommen zu dem Ergebnis, dass abhängig vom Honorarvolumen ein Partner bei McKinsey, intern „Principal“ genannt, mehr als eine Million Euro im Jahr verdient, ein McKinsey-Senior Partner (Director) mehrere Millionen.

An einem typischen McKinsey-Projekt arbeiten 3 Juniors, ein Case-Leader und ein teilbeschäftigter Partner. Die Projektdauer beträgt in der Regel ein halbes Jahr und die Kosten belaufen sich auf rund eine halbe Million Euro. Kurz: Ein Mann-Monat kostet ca. 100.000 Euro. Das ergibt einen Stundensatz von 500 Euro, auch für die Youngsters (das Durchschnittsalter liegt bei jungenhaften 32 Jahren). Davon können in anderen freien Berufen selbst große Könner nur träumen.

Bei Großunternehmen können Projekte auch schon mal Mega-Format erreichen, z.B. wenn es darum geht, den gesamten Einkauf eines Konzerns zu „optimieren“. Dann werden Beträge in zweistelliger Millionenhöhe angesetzt. So wollte angeblich die erste Frau im Siemens-Vorstand, Barbara Kux – eine ehemalige McKinsey-Mitarbeiterin – einen Auftrag in Höhe von 21 Millionen Euro für die Restrukturierung der Beschaffung im Unternehmen an McKinsey vergeben; ein Ansinnen, das aber von hoher Stelle verhindert wurde.

Angesichts der Tatsache, dass McKinsey in Deutschland mehr verdient als irgendwo sonst auf der ganzen Welt, schleicht sich der Gedanke ein, dass die deutschen Spitzenmanager – denn McKinsey holt sich die Aufträge praktisch nur von ihnen – gutgläubiger und naiver oder fahrlässiger, dazu weniger entscheidungsfreudig, verantwortungsbewusst, kompetent und mutig sind als ihre Kollegen in anderen Ländern – oder sind sie einfach dümmer? Jedenfalls sind sie von den Meckies ganz offenbar leichter zu düpieren und zu beeindrucken, kurz: eine leichtere Beute. Es könnte allerdings auch daran liegen, dass in Deutschland die Aufsichtsräte als Kontrollorgane, ihre Aufgabe vernachlässigend, nicht so genau hinschauen und wie die bekannten chinesischen Affen nichts sehen, nichts hören und nichts sagen.

Der unbefangene Beobachter der McKinsey-Performance fragt sich erstaunt: Wie ist es möglich, dass ein Beratungsunternehmen, das in Industrie und Wirtschaft tätig ist, in Bereichen und Unternehmen also, die von rational denkenden, intelligenten und erfahrenen Realisten geführt werden, langfristig so erfolgreich ist? Denn bei näherer Betrachtung fallen zwei Dinge besonders auf:

Erstens: Die Erfolgsbilanz der von McKinsey beratenen Unternehmen steht nicht selten in praktisch diametralem Gegensatz zum geschäftlichen Erfolg von McKinsey selbst.

Viele große, renommierten Unternehmen, die in den letzten zwei Jahrzehnten eine spektakuläre Pleite mit nachhaltigen Folgeschäden für Mitarbeiter, Zulieferer und das gesamte soziale Umfeld erlitten, wurden von McKinsey beraten. Die traurige Serie begann in Amerika mit Enron, Global Crossing, K-Mart, sie setzte sich fort mit der Swissair, Hypo Real Estate, HSH Nordbank. Bei Siemens traf es die Kommunikationssparte, das traditionelle Herzstück des Unternehmens, das auf „World Class“ gebracht werden sollte. Bei Daimler schlug der Ausritt zum integrierten Technologiekonzern und zur Welt-Auto AG grandios fehl. Über 10 Milliarden € wurden abgeschrieben, vor allem bei Mitsubishi. Identisch RWE, Thyssen, Banken, Praktiker Markt usw..

Nach aller Lebenserfahrung und dem allgemein geltenden Verantwortungs- bzw. Verursacherprinzip hätten solche Beratungsergebnisse eigentlich die unvermeidliche Folge haben müssen, dass das Unternehmen McKinsey ebenso wie seine Klienten Pleite gegangen wäre. Für jedes andere Unternehmen hätte allein schon der Vertrauensverlust das geschäftliche Aus bedeutet, von den ruinösen Haftungsverpflichtungen ganz zu schweigen. Jeder Wirtschaftsprüfer, jeder Vermögensverwalter, jeder Arzt und jeder Notar hätte bei einer solchen für den Klienten bzw. Patienten desaströsen Bilanz seinen Beruf aufgeben müssen. Nicht so das Unternehmen McKinsey.

Zweitens: Gesellschaft ohne Haftung.

McKinsey agiert nach dem Pilatus-Prinzip: Man wäscht seine Hände in Unschuld und stiehlt sich aus jeglicher Verantwortung heraus. McKinsey ist eine „GfvjH“, eine Gesellschaft frei von jeglicher Haftung. Die Meckies können stets ruhig schlafen, sie sind immer auf der sicheren Seite. Mehr noch: Sie werden weiterhin beauftragt! Wenn der Wagen dank ihrer Beratung im Graben gelandet ist, dienen sie – für mindestens noch einmal die gleiche Summe – ihre weitere Beratung an, um ihn wieder auf die Straße zu bringen. Und zwar, wie die Erfahrung in vielen Fällen zeigt, ohne Erfolg – außer für McKinsey selbst. So soll z.B. Zulieferfirmen, die große Schwierigkeiten hatten, weil McKinsey ihren Auftraggebern riet, diese Zulieferer mit Preissenkungen unter Druck zu setzen, teure Beratung angeboten worden sein – mit Erfolg.

https://managerismus.com/themen/arbeitswelt-bwl-consulting/einsichten-nr-4

Wie bringt ein Unternehmen, das als Dienstleister fungiert und nicht mit einer lebensnotwendigen Ware handelt, bei solcher Performance dieses Kunststück fertig?

Die Finanz Berufsverbrecher von Jörg Asmussen, McKinsey, Deutsche Bank, KfW bis Angela Merkel

Billig eingekauft mit Karin Suder, die dümmste Beraterin, welche in Deutschland je auftrat und der korrupten Eigendarstellerin: Ursula von der Leyen.

Die Korruptions Maschine der Inkompetenz: McKinsey, KPMG, Katrin Suder und Ursula von der Leyen

von der leyen

BBC, HSBC, City Bank, Deutsche Bank: reine Mafia Geldwäsche Banken und geduldet von korrupten Politikern

Chapeau, Jörg Asmussen,

jetzt sind Sie sogar als Nachfolger von Thilo Sarrazin im Vorstand der Deutschen Bundesbank im Gespräch. Das ist viel für einen Mann, dessen politische Karriere bereits einige Male ernsthaft gefährdet zu sein schien.

Alle Untersuchungsausschüsse und Vorwürfe aber konnten Ihnen bisher nichts anhaben; im Gegenteil: Finanzminister Wolfgang Schäuble hielt Sie als SPD-Mann nicht nur im Amt, sondern machte sie gleich zur entscheidenden Figur bei der Organisation der Griechenlandhilfe. Irgend etwas jedenfalls muß Ihr ehemaliger Chef, der Lafontaine-Intimus Heiner Flassbeck, dessen Persönlicher Referent Sie waren, in den falschen Hals bekommen haben.

Denn dieses Prinzip erinnert fatal an die Hierarchien und Transformationen, wie wir sie seit KdF (Kirche der Freiheit) in der EKD beobachten und erleben. Kein Wunder, wenn McKinsey das „Lehramt“ für evangelische Führungskräfte innehat.
Aber den guten alten brutalen Kapitalismus mit „Heilsversprechen“ gleichzusetzen ist praktisch theologische Demenz. Oder ums mit Galgenhumor zu nehmen – denn uns an der Basis geht es ja geplant an die Gurgel-: „Früher war mehr Lametta“.

Hegde Funds, Deutsche Bank, BMZ Betrugs Geschäfte mit dem CO2-Klimaschwindel

http://www.zeit.de/2006/21/McKinsey_21

und McKinsey Forum

Zu Gast bei McKinsey

liess sich von McKinsey anheuern: Julia Friedrichs:

Julia Friedrichs: „Gestatten: Elite! – Auf den Spuren der Mächtigen von morgen“

Rezensiert von Alicia Rust

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Julia Friedrichs:
Julia Friedrichs: „Gestatten: Elite!“ (Hoffman und Campe)

Den Studienabschluss fast in den Händen, eröffnet sich für die 25-jährige Julia Friedrichs der Eintritt in die McKinsey-Welt. Das hier vermittelte Gefühl, anderen Menschen überlegen zu sein, mag sich bei ihr nicht recht einstellen. Nach einjährigen Recherchen schreibt sie ein Buch über die „Eliten“ des Landes. Gelungen ist ihr die Entzauberung einer penetrant zur Schau gestellten Spezies, die sich meist maßlos selbst überschätzt. Doch mit ihrem Rundumschlag gegen „Eliten“ macht es sich die junge Sturm-und-Drang-Journalistin mitunter ein wenig zu leicht. Die damalige Dresdner Bank, (ebenso mit dem Betrug abgewickelt), war Eigentümer der „Roland Berger“ Consult, wo man von Kunden ganz einfach Aufträge erpresste, für Beratungs Aufträge der Betrüger.

„McKinsey“ (Echtzeit – WDR/ARD) from Steph Ketelhut on Vimeo.
Consultants und ihre Tricks Thomas Leifs engagiertes Werk „Beraten und verkauft“

Thomas Leifs Buch „Beraten und Verkauft“ bestätigt die schlimmsten Vermutungen und Vorurteile, die man in Bezug auf Unternehmensberatungsfirmen entwickeln kann. Und so ist das Ergebnis der Recherche erschreckend: Berater – gleich ob im Dienst von Unternehmen oder Behörden – wirken im Verborgenen und halten so bereits Schlüsselstellungen in der Gesellschaft besetzt.
In seiner Analyse zeigt Thomas Leif, dass Berater gezielt die Öffentlichkeit meiden, um besser verbergen zu können, dass sie ihren Kunden für viel Geld etwas verkaufen, was diese schon längst besitzen – Insiderwissen über ihren Betrieb. Ein Wissen, das in erster Linie dazu dient, intern Druck ausüben zu können, nach dem Motto „Wir können auch anders“. Gutachten von McKinsey und anderen, die die Entlassung von einem Großteil der Angestellten empfehlen, sollen schon wahre Motivationswunder bewirkt haben. Wer Berater engagiert, kauft sich demnach Akzeptanz, Legitimation und Loyalität.

weiter http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/520928/

http://www.amazon.de/Die-Berater-Wirken-Staat-Gesellschaft/dp/3899422597

Die Mega Betrugs Banken: Goldman Sachs und die Deutsche Bank mit Ackermann

Die Deutsche Bank als Synonym für den Abstieg Deutschlands

Dezember 8, 2018

Von Hubert von Brunn

Es gab Zeiten – die Älteren werden sich noch daran erinnern – da galt die Deutsche Bank als der Inbegriff deutscher Tugenden: Seriosität, Zuverlässigkeit, Solidität, Ehrlichkeit… Dank dieser herausragenden Qualitäten genoss die DB international einen exzellenten Ruf und avancierte zu einer der größten Banken weltweit. Bis der Schweizer Josef Ackermann 2002 das Ruder übernahm und diesen Leuchtturm der deutschen Wirtschaft in seiner zehnjährigen Amtszeit in einen Trümmerhaufen verwandelte. Wo sich früher potente Unternehmer und Staatsmänner die Klinke in die Hand gaben, um lukrative Geschäfte zu machen, durchsuchten in der letzten Woche Beamte von BKA, Bundespolizei und Steuerfahndung die Geschäftsräume – inklusive der Vorstandsbüros.

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Was ist los mit Deutschland?
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https://www.anderweltonline.com/wirtschaft/wirtschaft-2018/die-deutsche-bank-als-synonym-fuer-den-abstieg-deutschlands/

Draghi, die Banken Aussicht, wie man bankrotte Betrugs  Banden, an die „Monte Pascha“ (älteste Bank der Welt) in Italien verkaufte, damit 3 Milliarden € Profit machte, weil die Berater: alle Bilanzen, Fakten erneut zusammen fälschten, für ihre Provisions Gewinne, welche auf Londoner Banken landeten.

 

 

 

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,

Untersuchungs Ausschuss, wegen den kriminellen Umtrieben von: „Accenture“, McKinsey, gekauften Generälen und Ursula von der Leyen

Dezember 12, 2018 17 Kommentare

Abteilung der Quoten Frauen Verblödung, die auch die teuerste Norwegische Fregatte versenkt haben, wegen Extrem Dummheit: **** Verteidigungsministerium : Untersuchungsausschuss soll Berateraffäre aufklären

„State Capture“, wenn bekannt korrupte und kriminelle Firmen erneut als Berater auftreten. Gut geschmiert, was nicht verwundert, bei dem Quoten Frauen und Gender Theater.

 80 % unnütze Beratung, also Profi Betrug ohne Ende, wobei Accenture. zu den berüchtigsten Betrugs Beratung Firmen gehört, ein Teil von Anderson Consult usw.., identisch wie McKinsey, KPMG   Der grösste Betrug der Welt Geschichte. wo der US CIA Betrüger: Frank Wisner jun. im Vorstand war, später auch Balkan Botschafter in zahlreiche Betrugs Geschichte verwickelt inklusive gefälschter Bank Bankgarantien rund um AlbPetrol. Rezart Tahci in Albanien, oder er musste an Chevron für falsche Beratung 20 Millionen $ Etnschädigung zahlen. Arthur Andersen and Enron: Positive Influence on the Accounting Industry In 80 Prozent der Fälle Notwendigkeit der Beratung „nicht nachgewiesen“

  • Aktualisiert am

„Ich bin für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ministeriums zuständig“: Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) Bild: dpa

Ein Untersuchungsausschuss soll den Einsatz externer Fachleute für einen dreistelligen Millionenbetrag unter Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen aufklären. Das haben Linke, FDP und Grüne beantragt.

Die Berateraffäre im Verteidigungsministerium wird zum Fall für einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss im Bundestag. Die Obleute von Grünen, FDP und Linke im Verteidigungsausschuss verständigten sich am Mittwoch auf die Einsetzung eines solchen Gremiums. Es soll den Einsatz externer Fachleute für einen dreistelligen Millionenbetrag unter Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) aufklären.

Die Stimmen der drei Oppositionsfraktionen reichen zur Einsetzung aus. Ausgelöst wurde die Affäre im August durch einen Bericht des Bundesrechnungshofs, der die Wirtschaftlichkeit und Rechtmäßigkeit des Berater-Einsatzes im Ministerium stark anzweifelt. In den Jahren 2015 und 2016 wurden dort mindestens 200 Millionen Euro für externen Sachverstand ausgegeben. Es stehen die Vorwürfe der Verschwendung von Steuereinnahmen und der Vetternwirtschaft im Raum.

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/u-ausschuss-zur-berateraffaere-im-verteidigungsministerium-15938159.html

Der Sohn Daniel „McKinsey“ und Ursula von der Leyen, der grösste Skandal der Bundeswehr.

daniel

Dreister geht es nicht mehr, vor allem mit den gut dokumentierten US Betrugs Consults, wie „Accenture“  und McKinsey, welche sich auch NATO und Bundeswehr Offiziere kauft.

Wenn McKinsey kam, in die Landesbanken, in die Banken, verloren die Banken ihr Vermögen an US Hegde Funds, darunter ca. 1 Millionen günstige Wohnungen der Banken, Gewerkschaften und Bahn, nachdem Deriate angedreht wurden.

Bundeswehr-Dienstleister Von der Leyen will neues Millionenbudget für Berater

In der Berateraffäre droht ein Untersuchungsausschuss – doch Ursula von der Leyen will sich nach SPIEGEL-Informationen weitere 343 Millionen Euro für externe Experten genehmigen lassen. Der Rechnungshof äußert scharfe Kritik. Von Sven Becker und Matthias Gebauer mehr… Forum 

Doch das war vor der Berateraffäre. Seit Wochen steht die Ministerin wegenfragwürdiger Vergaben von Berateraufträgen und Hinweisen auf Vetternwirtschaft in der Kritik. Vor diesem Hintergrund hat sich der Bundesrechnungshof nun auch die BWI-Vorlage genau angesehen. Ende November kritisierten die Kontrolleure, dass der „große Umfang“ des Budgets die Möglichkeiten der Bundeswehr „beschneidet“, die Kontrolle und Steuerung von BWI-Tätigkeiten zu übernehmen. Zudem mache sich das Wehrressort „zunehmend abhängig von Unterauftragnehmern der BWI“.

Angesichts der Vorgeschichte sorgt die geplante Vergabe neuer Aufträge in dieser Größenordnung selbst in den Reihen der Koalitionsfraktionen für Kopfschütteln. Am Ende muss das Ministerium sogar fürchten, dass der Ausschuss die Vorlage am Mittwoch nicht billigt.

Zumal die BWI in der Vergangenheit bereits für Schlagzeilen sorgte. Wirtschaftsprüfer fanden im Frühjahr heraus, dass die BWI millionenschwere Budgets für externe Unternehmensberater auf fragwürdige Weise vergeben hatte. Ähnlich wie im Ministerium wurde bei Vergaben getrickst, weil man bestimmte Beraterfirmen mit im Boot haben wollte.

Damals kam zudem heraus, dass sich innerhalb der BWI ein Eigenleben entwickelt hatte. Geschäftsführer Ulrich Meister peilte vorbei am Aufsichtsrat neue Geschäftsfelder an, für die die bundeseigene Firma nie gedacht war. Am Ende musste er das Unternehmen im Sommer 2018 verlassen. Die Personalie ist eng mit der Berateraffäre verbunden, war Meister doch 2017 auf Empfehlung von Ex-Staatsekretärin Katrin Suder zur BWI gekommen.

PR zur „Selbstdarstellung“?

Berateraffäre im Verteidigungsministerium: Der General und sein Freund

SPIEGEL Plus – Politik – 07.12.2018

Ein General verschaffte einem Freund millionenschwere Aufträge in Ursula von der Leyens Ministerium. Ohne Ausschreibung – und am Ende sogar ohne Vertrag.  mehr…

Im Juni 2017 reiste der Berater Timo Noetzel zur Luftfahrtmesse nach Paris, um Gespräche mit seinen Top-klienten zu führen. Noetzel, 41, kümmert sich für die Consultingfirma Accenture um die Bundeswehr und Firmen aus der Waffenindustrie.

Affäre um externe Berater Strafanzeige gegen Ursula von der Leyen

Affäre um externe Berater: Strafanzeige gegen Ursula von der Leyen

Die Berater-Affäre weitet sich aus: Nach SPIEGEL-Informationen ermittelt die Justiz, ob externe Experten als Scheinselbstständige im Verteidigungsministerium tätig waren. Dort kursieren Gerüchte über dubiose Buddy-Systeme. Von Matthias Gebauer mehr… Video | Forum ]

Im Solde von uralten Verbrecher Kartellen, Deutsche Generäle

Uralt bekannt, diese Betrugs Consult, auch schon vor 30 Jahren, ebenso die Inkompetenz ,welche eine Billiarde € in Deutschland wohl vernichtete und dann die Berufsbetrüger Nachfolger von Anderson Consult, welchen den „ENRON Skandal organisierte. Heute firmiert man im US Betrugs System unter „Accenture“ und dann kommt „Blackrock“ welche mit gekauften Verbrechern, die Profite macht, aus den Betrugs Privatisierungs Beratungen.

Da denke ich zum Beispiel an Herrn Rürup und an Herrn Sinn, aber auch an Roland Berger, an Herbert Henzler von McKinsey und an Olaf Henkel. Die alle haben bereits um das Jahr 2000 herum eine völlige Aussetzung der Finanzaufsicht und eine völlige Liberalisierung der deutschen Finanzmärkte gefordert….
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30096/1.html

Generalleutnant: Benedikt Zimmer a.D.

Benedikt Bernhard Sebastian Zimmer (* 9. Oktober 1961 in Soltau) ist der beamtete Staatssekretär für Rüstung im Bundesministerium der Verteidigung (BMVg).[1] Zimmer ist Generalleutnant a. D. des Heeres der Bundeswehr und war in letzter Verwendung als Soldat Abteilungsleiter Ausrüstung im BMVg in Berlin.

Kosovo Mafia der Bundeswehr

General Bühler

Erhard Bühler (* 20. Januar 1956 in Aichach) ist ein Generalleutnant des Heeres der Bundeswehr und seit 1. Oktober als Vorbereitung auf seine neue Verwendung als Commander des Allied Joint Forces Command der NATO in Brunssum (Niederlande) im Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr in Berlin eingesetzt.

***** Die Verblödungs Abteilungs der NATO

Original Mafia in Albanien,  und das Militär ist ruiniert, die Marine Akademie vor 10 Jahren geschlossen, so das die Küstenwach Boote nicht mehr fahren, weil man keine Leute mehr hat im NATO Land, die Boote fahren können, noch solche ausbildet und die US Militär Ausbildung, wie der Deutsche Militär Berater sind Unfug und Schrott. Identisch die Bundeswehr!

NATO Frauen
BELGIUM-NATO
(LtoR) Albanian Defence minister Mimi Kodheli, Dutch defense minister Jeanine Hennis Plasschaert, German defense minister Ursula von der Leyen, Norway defense minister Ine Marie Eriksen Soreide, Italian defense minister Roberta Pinotti are pictured prior a Defence ministers meeting at the NATO headquarters in Brussels on Februrary 26, 2014.The situation in Ukraine, as well as NATOÕs defence capabilities and mission in Afghanistan are top of the agenda at a two-day meeting of NATO defence ministers.

Helga Schmid, die Stellvertretende Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EEAS), gab einen Einblick in die Arbeit ihrer Institution in den verschiedenen Krisenherden. Helga Schmid, die Stellvertretende Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EEAS), gab einen Einblick in die Arbeit ihrer Institution in den verschiedenen Krisenherden.

Unfähig, eine normale Betrügerin, was im inkompeteden Haufen von McKinsey sucht und ausbaut.

https://web.archive.org/web/20140805084147im_/http://www.mckinsey.com/client_service/public_sector/people/~/media/McKinsey/dotcom/client_service/Public%20Sector/Profiles/med_th_Katrin_Suder.ashx?mh=300&mw=270

Katrin Suder der Lebenslauf bei McKinsey

Stapelweise dumme und korrupte Frauen, immer aus den Georg Soros Cirkeln

Macedonia’s waffle house waitress and SDSM VP Radmila Sekerinska

An der University of New York Tirana hatte sie internationale Beziehungen gelehrt.[1], aber real berichtete die New York Times (In Albania, Can a U.S. Diploma Deliver? New York Times 2012), das es keine Lizenz der New Yorker Universität für die Tirana je gab. Eine Phantom Mafia Uni, was normal ist, wo Viele geschlossen wurden. Bis heute aktiv http://unyt.edu.al/
Deputetja e PS, Olta Xhacka, duke folur gjate nje konference shtypi, ku ka komentuar ne lidhje me pjesmarrjen e gruas ne politike./r/n/r/nLawmaker, Olta Xhacka, speaks during a press conference, where she commented on the participation of women in politics.
Olta Xhacka,
Typsiches Georg Soros Produkt des Betruges über „Mjfat“ und korrupter EU Kreise mit G-99, wie auch Bosch Stiftung, Erste Stiftung. Olta Xhacka, ist uralter Kommunisten Hochadel, ebenso Ex-Schwieger Tochter des Super Betrügers, Gangsters. der Pyramid Firma: von Gani Kadrise und der Ehefrau: Shemsije Kadrisë, Pyramid Firma “Gjallica”, ein ganz übler Betrugs Laden vor 20 Jahren. In Folge Betrugs Firmen, des Shmesje Kadrise, war Olta Xhacka, Managerin, Teilhaberin, bis Shemsije Kadrise zuletzt 2013 verhaftet wurden, wegen Betrug. Letzte Verhaftung 2013, Ihr Ehemann und Vater sind ein Langzeit Ganoven und Mafiosi.

Rüstungsexporte Deutschland liefert über Umwege weiter nach Saudi-Arabien

Rüstungsexporte: Deutschland liefert über Umwege weiter nach Saudi-Arabien

Nach der Ermordung des Journalisten Khashoggi wollte die Bundesregierung alle Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien stoppen. Bei Kampfflugzeugen wie dem Eurofighter aber macht Berlin eine Ausnahme. Von Matthias Gebauer und Gerald Traufetter mehr… Forum ]

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