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Posts Tagged ‘Afghanistan’

US Politik im Normal Bereich: Karsai, CIA, Drogen, Heroin um das Drogen Monopol der Welt


Deshalb war ja die NATO und die Bundeswehr in Afghanistan, um die Drogen Produktion erheblich zusteingern (700 % ist ein Erfolgs Bilanz der Verbrecher Organisation NATO und der korrupten Entwicklungshilfe mit Steinmeier und Co.

Die Karzai-Familie vertraut den Heroinhandel dem Islamischen Emirat an

| 29. November 2014

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Laut den Vereinten Nationen ist die globale Heroinproduktion 430 bis 450 Tonnen, von denen nur 340 Tonnen auf den Markt kommen, der Rest wird zerstört oder beschlagnahmt [1].

Die Erzeugerländer sind: Afghanistan (mindestens 380 Tonnen), Myanmar und Laos (mindestens 50 Tonnen).

Laut John F. Sopko, spezieller Generalinspektor der Vereinigten Staaten für Afghanistan, sind die Bemühungen für den Wiederaufbau Afghanistans gegenüber der Entwicklung der Drogenpflanzung und der kriminellen Organisationen eingebrochen. Die afghanischen Bauern hätten 3 Milliarden Dollar im Jahr 2013 verdient [2].

Seit 2010 beschuldigen die russischen Behörden die NATO, afghanisches Heroin nach Europa zu exportieren [3].

Die Wende des NATO-Flugzeugverkehrs zugunsten der Dschihadisten des islamischen Emirats bescheinigt die Verbindungen zwischen den beiden Organisationen. Sie findet statt, kurz nachdem die Karzai-Familie den afghanischen Vorsitz verlassen hat (29. September 2014). [4]

Das islamische Emirat verwendet Drogen-Cocktails, um ihre Kämpfer gemäß Protokollen zu konditionieren, die anscheinend von der CIA definiert wurden [5].

Laut des Russischen Föderalen Drogen Kontrolldienstes (FSKN) kommt jetzt mehr als die Hälfte des in Europa konsumierten Heroins aus Afghanistan, über das islamische Emirat [6].  ………http://www.voltairenet.org/article186092.html

“European Council on Foreign Relations” und Georg Soros und Drogen und der Finanz Betrug

US Militär und Politiker, als zentrale Drehscheibe, für den Drogen Handel und Partner der “Terroristen”

Die Amerikanischen Regierungs Geschäfte mit schweren Waffen mit den Drogen Kartelles von Mexiko

Die NATO Terror Maschinerie, fuer den Drogen Handel im Chaos in Afghanistan

Strom von Drogengeldern aus Afghanistan, nach Dubai verblüfft US-Beamte

Skandal auf Skandal: Afghanistan und der Deutsche Zivile Aufbau

US Strategische Projekte – Oil And The Battle For Chechnya

Kouchner im Dienste des CIA Drogen Imperiums

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Deutsche Politik im Desaster von Afghanistan: immer mit Kriminellen, Verbrechern und Oligarchen

September 26, 2014 12 Kommentare

Immer mit Verbrechern als Partner: Deutsche Aussenpolitik und Steinmeier war schon wieder dort, um Geschäfte zu machen. Warlord Atta Muhammad Noor, ein Produkt der Deutschen, wie so oft: von Albanien, dem Kosovo, Balkan bis zu den Mord Faschisten in Kiew und aus Kabul gibt es Nichts Neues was nicht von der Steinmeier Bande mit ihren Todesschwadronen nicht schon vor 10 Jahren bekannt war.
Gut geschmiert direkt von Steinmeier war auch der Verbrecher: Nordallianz-Chefs Muhammad Qasim Fahim
Kosten die vertuscht wurden: Die Kosten des bisherigen Einsatzes belaufen sich allein für die Bundesrepublik nach Schätzungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung auf 26 bis 46 Milliarden Euro.
Alles Betrug, mit dem Aufbau: vom Balkan, Irak bis Afghanistan und Afrika. Nur die verschwundenen Milliarden werden immer mehr.

In den USA wird man auf die Verschwendung von Steuergeldern beim „Nation Building“ aufmerksam

Deutsche Soldaten berichten nur negativ, was ihre Offiziere in Afghanistan trieben im Auftrage von Steinmeier, undurchsichtiger Personen und immer mit der Prominenz der Kriminellen.
Die NATO ist zum Schmieren Geschäft dre NATO, auch der Bundeswehr verkommen, mit dem Motor und Haupt Verantwortlichen: Frank Walter Steinmeier, wo man einseitig auf Seiten krimineller Clans, in Stammes Kriege eingriff. Nur mit Terrorismus hatte das Ganze nie etwas zu tun, was immer eine PR Luege war.
Allgemein Wissen: Die einzige Aufgabe der Bundeswehr in Afghanistan war, die Drogen Produktion und die Handels Wege, fuer die kriminellen Partner abzusichern, deshalb arbeitete man auch mit einer Mazedonischen Firma (ecolog) aus Tetova zusammen, denn die Drogen Verteilung mit dem Dreh Kreuz Tetova, dem Kosovo musste gesichert werden. Ein 4 Sterne General, war deren Repraesentant in den USA.

General Steve L. Arnold, im 1. Irak Krieg u.a. Stellvertreter von General Schwarzkopf und später Chef des 3. Armee Korps bis 1997.General (ret.) Steve L. Arnold
General (ret.) Steve L. Arnold became the first President of Ecolog USA, Inc. in September, 2007. Ecolog USA, Inc. is the newly organised United States affiliate of Ecolog AG, the international specialist for mobile infrastructure services to provide tailor-made logistics and service solutions to armed forces and organisations in contingency areas. Before joining Ecolog, Steve Arnold was the Vice President/Program Manager of LOGCAP III Middle East/Central Asia for KBR. KBR constructed facilities and managed the infrastructure for Army base camps – everything from beds and food service, to laundry, sanitation and utilities. Prior to LOGCAP III, he served with NDC Health, a healthcare information technology services firm. At NDC Health, he managed and consolidated new acquisitions in the US and UK . Prior to April 1997, Steve served in the United States Army for 34+ years, culminating his service as the Commanding General for the Third United States Army. His assignment with Ecolog allows him to proudly support the soldiers of the United States and NATO as well as serve the employees of Ecolog.
http://www.defence-conference.de/index.a…ta&lang=deutschGeneral Arnold ist der Mann, mit Know für die Verteilung von Regierungs Aufträgen!LOGCAP III Middle East/Central Asia for KBR, verteilt ganz kurz die Aufträge in Milliarden Höhe u.a. an Haliburton, wo der Ex-Vize US Präsident Cheney Teilhaber und Präsident war und Cheney war direkt in den US Drogen Schmuggel über Haliburton in der Iran Contra Affäre verwickelt. Cheney war wegen Bestechung auch in Frankreich angeklagt, eines der korruptesten und kriminellsten Amerikaner, welche je gelebt haben. Haupt Initiator für die Irak Lügen und Fälschungen usw..
Vom Westen befreit (III)
26.09.2014

KABUL/BERLIN
(Eigener Bericht) – Ein Kooperationspartner Deutschlands steckt hinter den nur mit Mühe abgewandten Gewaltdrohungen nach der Präsidentenwahl in Afghanistan. Dies geht aus Berichten über die wiederholten Ankündigungen hervor, Regierungsgebäude in Kabul zu stürmen, sollte der mutmaßliche Wahlverlierer Abdullah Abdullah nicht an der Regierung beteiligt werden. Die Ankündigungen gehen demnach auf den Gouverneur der Provinz Balkh, Atta Muhammad Noor, zurück. In der Hauptstadt von Balkh, Mazar-i-Sharif, unterhält die Bundeswehr ihr Haupt-Feldlager in Afghanistan („Camp Marmal“); um dort Unruhen zu verhindern, kooperiert sie eng mit dem Warlord Atta, dem schwerste Menschenrechtsverletzungen nachgesagt werden und der darüber hinaus seine Macht nutzt, um gewaltige Reichtümer anzuhäufen. Mittlerweile gilt er als einer der reichsten Männer Afghanistans. Atta, durch die Kooperation mit dem Westens gestärkt, will seinen Einfluss nun über die Region hinaus ausdehnen und setzt dazu auf Abdullah, der „Chief Executive Officer“ der neuen Regierung wird. Mit Atta herrscht im Norden des „befreiten“ Afghanistan ein Warlord, der bereits in den 1990er Jahren die Bevölkerung der Region terrorisierte. Die verbreitete Furcht vor dem Terror der Warlords ebnete damals den Taliban den Weg an der Macht.
Afghanistans CEO
Nur mit Mühe und unter massivem Druck des Westens haben die beiden Kandidaten der Stichwahl um das Präsidentenamt Afghanistans, Ashraf Ghani Ahmadzai und Abdullah Abdullah, am vergangenen Wochenende eine Einigung in ihrem Machtkampf erzielt. Abdullah hatte Ghanis Wahlsieg in Frage gestellt und auf massive Fälschungen verwiesen. Das Ergebnis der Nachzählungen ist nicht bekanntgegeben worden; ob Hinweise stimmen, denen zufolge Ghani auch nach der Korrektur klar vorne liegt, ist nicht verifizierbar. Die jetzt erzielte Einigung sieht vor, dass er das Präsidentenamt erhält, während Abdullah zu einem neuartigen „Chief Executive Officer“ (CEO) mit Kompetenzen vor allem in der Tagespolitik ernannt werden soll. Die Ministerposten werden an beide Parteien gleichermaßen verteilt. Beobachter vermuten, die „Einheitsregierung“ werde, sollte sie bestehen bleiben, die aktuellen Machtverhältnisse im Land konservieren. Während Ghani dabei für die ultrakonservativen paschtunischen Stämme steht, ist Abdullah der Vertreter von Kräften der Nordallianz. Als treibende Figur hinter ihm gilt vor allem der Gouverneur der nordafghanischen Provinz Balkh, Atta Muhammad Noor, der das bedeutendste Wirtschaftszentrum Nordafghanistans kontrolliert – Mazar-i-Sharif.[1]
Die Sicherheitslage im Griff
In Mazar-i Sharif unterhält die Bundeswehr seit 2005 ihr größtes Feldlager in Afghanistan, „Camp Marmal“. Dort sind aktuell noch rund 1.450 von den insgesamt etwa 1.800 deutschen Soldaten am Hindukusch stationiert; von „Camp Marmal“ aus soll auch die sogenannte Ausbildungsmission geführt werden, an der sich die Bundesrepublik in den kommenden Jahren beteiligen will. Deshalb hat Berlin seit je erhebliches Interesse daran, Unruhen in Mazar-i-Sharif und dem umliegenden Gebiet zu verhindern, und dazu kooperiert es mit Atta Muhammad Noor. Atta wurde bereits in den Jahren unmittelbar nach der Besetzung Afghanistans vom Westen unterstützt, weil er als fähig galt, seinen Rivalen Abdul Rashid Dostum, einen berüchtigten Schlächter, in Schach zu halten und klare Machtverhältnisse im Norden des Landes herzustellen. Im Jahr 2004 wurde er mit westlicher Billigung Gouverneur der Provinz Balkh. Seither haben mehrere deutsche Minister sich mit ihm getroffen; im März 2012 ließ sich Bundeskanzlerin Merkel persönlich bei einer Zusammenkunft mit Atta fotografieren. Als Außenminister Westerwelle im Juli 2011 mit Atta konferierte, um die Übergabe der offiziellen Kontrolle über Mazar-i-Sharif an einheimische Kräfte zu zelebrieren, da hieß es erläuternd, der Gouverneur von Balkh werde „von Deutschen und Amerikanern hofiert“, weil er „die Sicherheitslage weitgehend im Griff“ habe und „Bereitschaft zu wirtschaftlicher Modernisierung“ zeige.[2]
„Ein Mörder, ein Krimineller“
Wie Atta Muhammad Noor die „Sicherheitslage weitgehend im Griff“ behält, zeigen Berichte von Kritikern. Atta, der seit Beginn der 1980er Jahre in den unterschiedlichen afghanischen Kriegen kämpfte und schon Anfang der 1990er als einer der mächtigsten Warlords des Landes galt, habe einst nahe Mazar-i-Sharif ein „Menschen-Schlachthaus“ unterhalten, hieß es vor rund zwei Jahren in einer Analyse der „Afghan Independent Human Rights Commission“ (AIHRC), die afghanische Kriegsverbrechen der Jahre von 1978 bis 2001 untersuchte.[3] Die Veröffentlichung der Studie wurde damals unterdrückt; ebenso kam es nicht zu einer Untersuchung der Verbrechen, denen Menschen zum Opfer gefallen waren, deren sterbliche Überreste in den vergangenen Jahren in Massengräbern auch im deutsch kontrollierten Teil Nordafghanistans entdeckt wurden. „Wenn Sie beispielsweise zu einem durchschnittlichen Afghanen, der im Norden lebt, über Gouverneur Atta sprechen, würden Sie hören: Er ist ein Mörder, ein Killer, ein Krimineller“, stellte 2009 ein afghanischer Beobachter fest: „Aber die ISAF-Staaten stellen sich taub.“[4] Vor allem von Übergriffen gegen die paschtunische Minderheit Nord-Afghanistans wurde immer wieder berichtet; Journalisten schilderten, wie etwa ein Arzt ermordet wurde, weil er Landbesitz in einem Stadtteil hatte, den Atta in seinen Besitz bringen wollte.[5] Der Journalist Marc Thörner warnte schon 2010 im Gespräch mit german-foreign-policy.com: „Die Polizei, die von Deutschland in Balkh ausgebildet wird, das ist die Polizei des Fürstentums von Gouverneur Atta. Diese Polizei – das ist durch verschiedenste Berichte und Zeugenaussagen belegt – ist offenbar auch noch dabei, schwerste Menschenrechtsverletzungen zu begehen.“[6]
Afghanistans Orangene Revolution
Atta Muhammad Noor, dem es gelungen ist, in den vergangenen Jahren riesige Geldsummen anzuhäufen und zu einem der reichsten Männer des Landes zu werden, wolle jetzt Reichtum und regionale Macht in überregionalen Einfluss umwandeln, heißt es nun. Er suche sich nach dem Tod des Nordallianz-Chefs Muhammad Qasim Fahim zum Anführer des tadschikischsprachigen Bevölkerungsteils aufzuschwingen, habe Allianzen mit Warlords im ganzen Land geschmiedet und eine hohe Summe Geld eingesetzt, um Abdullah Abdullahs Wahlkampf zu finanzieren. Ein afghanischer Journalist ist der Ansicht: „Abdullah ist nur eine Marionette von Atta“. Atta habe gedroht, heißt es nun, er werde „Regierungsgebäude stürmen und besetzen“ lassen, sollte Abdullah nicht „die Hälfte der Posten“ in der afghanischen Regierung bekommen: „Er hat eine orangefarbene Revolution wie in der Ukraine angekündigt und seine Leute in Kabul instruiert, orange Fahnen nähen zu lassen.“[7] In der Tat sei befürchtet worden, heißt es weiter, Atta könne einen Putsch anzetteln, sollten seine Forderungen nicht berücksichtigt werden. Mehrmals habe US-Präsident Barack Obama persönlich mit ihm telefoniert; mehrfach hätten ihn Soldaten einer US-Spezialeinheit in seinem Gouverneurspalast besucht, um ihm zu verdeutlichen, „dass es nicht zu seinem Besten wäre, wenn er gegen die Interessen Washingtons handeln würde“. Auch deutsche Diplomaten hätten sich eingeschaltet und „mäßigend auf ihn einzuwirken“ versucht.[8]
Die Stimme der Freiheit
Die Einigung vom vergangenen Wochenende kann als Erfolg für Atta gelten: Sein Kandidat Abdullah hat sich paritätischen Einfluss in der „Einheitsregierung“ gesichert; damit steigt auch die Chance für ihn selbst, seinen eigenen Einfluss wie gewünscht weiter auszubauen – nicht zuletzt dank der systematischen Förderung aus Berlin und Washington. Kritik aus der Bevölkerung hält der von Deutschland und den USA gestützte Herrscher mit eiserner Faust nieder; Medienvertreter etwa klagen über massive Pressionen. Erst letzte Woche ist die Journalistin Palwasha Tokhi im Zentrum von Mazar-i-Sharif ermordet worden. Tokhi hätte gerettet werden können. Weil sie vier Jahre lang für die Bundeswehr gearbeitet hatte, die von „Camp Marmal“ aus einen Rundfunksender betrieb („Sada-i-Azadi Shamal“, „Stimme der Freiheit im Norden“), gehörte sie zu den Personen, die nach dem Teilabzug der westlichen Streitkräfte als besonders gefährdet gelten und einen Antrag auf Ausreise nach Deutschland stellen können. Hätte Berlin ihrem Antrag stattgegeben, wäre sie noch am Leben. Wie es in Berichten erläuternd heißt, seien für Journalisten „auch Bedrohungen durch Regierungsmitarbeiter“ in Afghanistan „nicht auszuschließen“: Diese fielen jedoch „nicht unter die Kriterien, die von der Bundesregierung für eine Aufnahme früherer Mitarbeiter der Bundeswehr festgelegt worden seien“.[9]
Weitere Berichte zur aktuellen Lage in Ländern, die von Deutschland und anderen westlichen Staaten mit Krieg überzogen wurden, finden Sie hier: Vom Westen befreit (I) und Vom Westen befreit (II).
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Der Oberste CIA Folterer in Afghanistan: Haji Gulalai – CIA TORTURE REPORT: OVERSIGHT, BUT NO REMEDIES YET


Foltern hat keinerlei Ergebnisse gebracht, wie der US Senats Bericht in vielen Details aufzeigt, über die Verbrechen der US Partner und der CIA Terroristen. Die USA; die NATO als eine einzige primitive Banditen und Verbrecher Organisation.

Primitive Extrem Verbrecher outen sich selbst, was vor der Westlichen Wertegemeinschaft übrig geblieben ist.

2015-0049.pdf         Senator Udall Castigates CIA for Torture Lies    January 18, 2015

Bereits vor 4 Jahren wurde bekannt: Former NSA Chief: William Odom Called CIA ‘Out of Control’

Damaskus (Syrien)
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James Mitchell und Bruce Jensen, Aufsichtsagenten des Konditionierungsprogramms der CIA. Mitchell wurde in 2012 Mormonen Bischof, aber musste zurücktreten, als die Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage seine Tätigkeit erfuhr.

Die öffentlich gemachten Auszüge des Berichts des Senatsausschusses über das geheime CIA-Folter-Programm zeigen eine große kriminelle Organisation. Thierry Meyssan hat für Sie die 525 Seiten dieses Dokuments gelesen. Er hat Beweise dafür gefunden, was er seit Jahren behauptet.

Nur ein Teil des geheimes Berichtes der in Wirklichkeit 6.000 Seiten lang ist und nicht 528 Seiten, die nun veröffentlicht wurden. Dana Priest eine investigative Journalistin erklärt die Fakten.

7. Februar 2013, 11:50
CIA-Folter in Polen Im Wald des Schreckens
  1. Sie lesen jetzt Im Wald des Schreckens
  2. Polens damaliger Präsident soll lange Zeit nichts gewusst haben

CIA TORTURE REPORT:  OVERSIGHT, BUT NO REMEDIES YET

The release of the executive summary of the Senate Intelligence Committee report on CIA’s post-9/11 interrogation program is, among other things, an epic act of record preservation.

Numerous CIA records that might not have been disclosed for decades, or ever, were rescued from oblivion by the Senate report and are now indelibly cited and quoted, even if many of them are not yet released in full.

That’s not a small thing, since the history of the CIA interrogation program was not a story that the Agency was motivated or equipped to tell.

„The CIA informed the Committee that due to CIA record retention policies, the CIA could not produce all CIA email communications requested by the Committee,“ the report noted, explaining that the desired information was sometimes recovered from a reply message when the original email was missing.

Agency emails turned out to be a critical source of information, a fact that illuminates the Committee’s sharp response recently to the (now suspended) CIA proposal to the National Archives (NARA) to destroy most Agency emails of non-senior officials.

Thus, the gruesome record of the waterboarding of al Qaeda operative Abu Zubaydah „was referenced in emails, but was not documented or otherwise noted in CIA cables.“ (This is at odds with NARA’s initial view that „It is unlikely that permanent records will be found in these email accounts that is not filed in other appropriate files.“)

The Committee report is also a remarkable demonstration of the congressional oversight function that is all the more impressive because it was performed in adverse, unfavorable conditions.

It is striking to see how the CIA sometimes treated the Senate Intelligence Committee, its leadership and its staff with the same disdain and evasiveness that is often perceived by FOIA requesters and other members of the public.

Committee questions were ignored, inaccurate information was provided, and the oversight process was gamed.

„Internal CIA emails include discussion of how the CIA could ‚get… off the hook on the cheap‘ regarding [then-Committee] Chairman [Bob] Graham’s requests for additional information…. In the end, CIA officials simply did not respond to Graham’s requests prior to his departure from the Committee in January 2003,“ the report said.

„I am deeply disturbed by the implications of the study for the committee’s ability to discharge its oversight responsibility,“ wrote Sen. Angus King (I-Maine) in his additional remarks. „Because it appears from the study that the committee was continuously misled as to virtually all aspects of this program, it naturally raises the extremely troubling question as to whether we can trust the representations of the agency in connection with difficult or sensitive issues in the future.“

But minority members of the Committee disputed this characterization: „In reality, the overall pattern of engagement with the Congress shows that the CIA attempted to keep the Congress informed of its activities,“ they wrote in their extensive dissenting views.

Perhaps the most important achievement of the Committee report was to document and memorialize the fact that agents of the US Government practiced torture. Not „harsh measures“ or „enhanced techniques,“ but torture.

Senator Susan Collins (R-Maine), who criticized what she said were methodological flaws in the Committee report, said in her additional views that „Despite these significant flaws, the report’s findings lead me to conclude that some detainees were subject to techniques that constituted torture. This inhumane and brutal treatment never should have occurred.“

By the same token, the most important omission from the report is the absence of any discussion of remedies.

Now that it is firmly established that „we tortured some folks,“ as President Obama awkwardly put it, the question is what to do about it. Confession without atonement is incomplete.

Prosecution seems problematic for a number of reasons, including the difficulty of localizing responsibility, when it is entire institutions and not just particular officials that failed.

A different approach to the problem would start by considering the individuals who suffered abuse at the hands of the U.S. government, including a number of persons who were detained in error. Congress could now ask how some of them (i.e. those who are still alive) could be compensated in some measure for what was wrongly done to them.

Several previous efforts to seek remedies for torture were deflected by use of the state secrets privilege. In light of the detailed findings of the Senate Intelligence Committee report, that sort of evasion should be harder to sustain. Congress could accelerate a resolution of the problem with a focused investigation of what potential remedies are now feasible and appropriate.


2014-1695.pdf
Senate CIA Torture Report Timeline December 9, 2014

2014-1694.pdf Senate CIA Torture Report Feinstein Statement December 9, 2014
2014-1693.htm offsite CIA Response to Torture Report 1 2 3 December 9, 2014
2014-1692.pdf Senate CIA Torture Report State Talk Points December 9, 2014
2014-1691.pdf Senate CIA Torture Report Obama Statement December 9, 2014
2014-1690.pdf Senate CIA Torture Report Minority Views December 9, 2014 (14.5MB)

2014-1689.pdf Senate CIA Torture Report Additional Views December 9, 2014 (2.0MB)
2014-1688.txt Hacked RU Interior Ministry URLs and File List December 9, 2014
2014-1687.pdf Senate CIA Torture Report December 9, 2014 (108MB)

Mystery surrounds move of Afghan ‘torturer in chief’ to U.S. amid allegations of spy agency abuse
By Greg Miller, Julie Tate and Joshua Partlow
29gulalai.si.jpg

April 29 , 2014 – In Afghanistan, his presence was enough to cause prisoners to tremble. Hundreds in his organization’s custody were beaten, shocked with electrical currents or subjected to other abuses documented in human rights reports. Some allegedly disappeared. And then Haji Gulalai disappeared as well.
He had run Afghan intelligence operations in Kandahar after the U.S.-led invasion in 2001 and later served as head of the spy service’s detention and interrogation branch. After 2009, his whereabouts were unknown. Because of his reputation for brutality, Gulalai was someone both sides of the war wanted gone. The Taliban tried at least twice to kill him. Despite Gulalai’s ties to the CIA and Afghan President Hamid Karzai, United Nations officials and U.S. coalition partners sought to rein him in or have him removed….
  continua / continued avanti - next    [106696] [ 02-may-2014 19:06 ECT ]

Das „Politische“ Bundeswehr Desaster mit den Auslands Einsätzen am Beispiel von Aghanistan

Mai 30, 2013 2 Kommentare

Man wusste auch in Militär Kreisen sehr früh, das man nun durch die neue NATO Strategie damals in 1999, nur noch für dubiose Ziele verheizt wird, welche mit Medien Lügen aufgebaut wurden, wie die MVW Lüge u.a. für den Irak Krieg. Im April 2003, stellte bereits die Geheimdienst Bibel: janes.com fest, das der Afghanistan Einsatz verloren ist. An dem gesamten Desaster rund um die Bundeswehr, waren immer die Politiker Schuld, welche alle Ratschläge auch der Militärs und Geheimdienste ignorieren. Auch der grösste kriminelle Unfug der Amerikaner, wird aktiv verkauft. Nur mit dem Irak Einsatz des kriminellen Georg Bush, stoppte Gerhard Schröder diesen Wahnsinn. Die FAZ hält fest, das die gesamte Ausbildung von Afghanistanischen Sonder Einsatz Truppen gescheitert ist, was man von Beginn wusste, das es so nie funktionieren wird, was mit Vorsatz betrieben wird um möglichst hohe Gelder zu unterschlagen, über eigene Partei Consults.

Bundeswehr bestätigt F.A.Z.-Bericht Afghanische Polizisten flohen aus Gefecht29.05.2013 ·  Vor zwei Tagen berichtete die F.A.Z., afghanische Polizisten seien während einer Operation mit deutschen Spezialkräften gegen Taliban geflohen. Ein deutscher Soldat fiel. Das Verteidigungsministerium bestätigte den Bericht nun vollauf. Martin Mühl (MartinJ…) – 29.05.2013 19:36 Uhr Rückzug aus Afghanistan

Eine Art Beschäftigungs Programm  für die dümmsten Politiker Politologen, die nie Arbeit finden und abgehalfterte Politiker, ebenso für Profi Gangster rund um die Welthungerhilfe  und Co.! Man nennt es “functional illiterate”! und mit solchen Leuten, ist nie ein Staat aufzubauen, was vollkommen unmöglich ist. Das heisst, das ein grosser Teil der Bevölkerung zu dumm ist, einfachste Dinge zu verstehen, oder etwas zu lernen, kurz gesagt dümmer wie Tiere oft! Mangelhafte Schulbildung ist oft der Grund, aber auch Inzucht, Zwangs Heiraten unter Verwandten, über eine lange Zeit und Verkauf der Kinder gegen Geld. Auch wenn von den Afghanen keine Zahlen vorliegen, so sind es bei den Steppen Völkern wie den Kasachen 70 %, bei den Albanern 57 % in den US Gefängnissen 60 % usw.. Aber Geschäftemacher und Berufs Betrüger mussten noch viele Milliarden verschwinden lassen, u.a. Franz Walter Steinmeier, oder Heidemarie Wieczorik Zeul.  Man nennt es Infrastruktur Aufbau, oder sonstwas! Alles war seit Jahren bekannt, das auch der Aufbau einer angeblichen Polizei, Militär und Justiz nur eine Betrugs Nummer der Deutschen Politiker ist, welche über Consults bei dem Wieder Aufbau, der Beschaffung kräftig direkt mitverdienen. Die NATO suchte damals eine neue Aufgabe, weswegen der Kosovo Krieg inzeniert wurde und später der Krieg den Terror, der ja von den Saudis, dem Emir von Katar ausgeht und auch finanziert wird und nicht von von Strohdummen Bauern aus Afghanistan. Nun soll das NATO Konzept geändert werden, nachdem Millionen ermordet wurden und ganze Volks Wirtschaften zerstört wurden, oder unter die Kontrolle von Verbrecher Gangs kamen. Der CIA finanzierte direkt u.a. den Bruder von Karsai und andere Verbrecher Gruppen und Clans in Afghanistan und die selben dummen und kriminellen Amerikaner sind und waren die Partner der Kosovo und Albanischen Verbrecher Clans.

Wenn das Ihre Majestät wüsste

Von Daniel Neun | 29.Mai 2013 um 11:58 Uhr

Die Truppen des Vereinigten Königreiches von mindestens Großbritannien halten in ihrem Privatkerker “Camp Bastion” in ihrer zentralasiatischen Besatzungszone Afghanistans mindestens 85 Gefangene. Dies wurde nun durch den Verteidigungsminister von Altpfundland, Philip Hammond, bestätigt, nachdem der BBC entsprechende Dokumente zugespielt worden waren. Zuvor log die Regierung, jetzt redete sich sich auf “außergewöhnliche Umstände” heraus, wonach die Gefangenen wegen “außergewöhnlicher Umstände” legal bis zu 14 Monaten in Kerkerhaft gehaltenen wurden (natürlich ohne Anklage, Verfahren, Beweisen und den ganzen Krempel). Weiterlesen » Afghanistan Britische Armee hält 90 Gefangene ohne Anklage fest Die britische Armee hält in Afghanistan offenbar etwa 90 Menschen ohne Anklage gefangen. Einige der Afghanen sollen bereits seit 14 Monaten im Militärlager Camp Bastion festgehalten werden. Mehr 1 2

29.05.2013 13:43 Uhr | Politik

Afghanistan Unkoordinierter Rückzug mit Schuss Die Verantwortung für die Sicherheit übernehmen die Afghanen, aber Verlass ist noch nicht einmal auf die Sondereinheiten. Erst kürzlich erlebten das deutsche Elitesoldaten, als sie Aufständischen in die Falle liefen und alleine kämpfen mussten. Bundestagsabgeordnete fragen: War alles vergebens? Mehr Von Marco Seliger, Berlin 79 64

27.05.2013 19:15 Uhr | Politik

Vorbereitung auf Afghanistan-Einsatz Soldat stirbt im Gefechtsübungszentrum Colbitz-Letzlinger Heide Bei den Vorbereitungen einer Panzerbrigade auf den Einsatz in Afghanistan ist am Samstag im Gefechtsübungszentrum des Heeres in der Colbitz-Letzlinger Heide ein Soldat ums Leben gekommen. Mehr 16 3

26.05.2013 09:36 Uhr | Politik

Afghanistan Taliban-Angriff in Kabul Erstmals seit Monaten hat wieder ein mehrköpfiges Selbstmordkommando der Taliban in Kabul zugeschlagen. Afghanische Sicherheitskräfte konnten die Attacke nach zehn Stunden heftiger Gefechte abwehren. Mehr 7 5

25.05.2013 03:33 Uhr | Politik

Afghanistan Helferprotest vor Bundeswehr-Feldlager Ehemalige afghanische Helfer haben die Zufahrt zum Feldlager der Bundeswehr in Kundus blockiert. Wie heute bekannt wurde, forderten sie bereits am Dienstag finanzielle Hilfen und Asyl in Deutschland. Mehr


Das Rote Kreuz wird auch gebombt, Null Problem bekanntlich

Alles ist ein Desaster, wie sogar Strafor feststellt

Voller Erfolg, korrupter Politiker und Frank Walter Steinmeier war damals schon dabei.

https://i1.wp.com/pix.echtlustig.com/1303/afghanistan-damals-und-heute.jpg

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Die aktuellen Morde an Kinder in Afghanistan, Jemen, Pakistan durch die NATO Terroristen

Januar 28, 2013 13 Kommentare

Hey, Hey, Barack! What Do You Say? How Many Kids Have You Killed Today?

Dave Lindorff

27obama-plus-victim.jpg

January 27, 2013

I personally found the president’s inaugural speech not just insipid, but disgusting. It reached its gut-churning nadir near the end where he said:

„We, the people, still believe that enduring security and lasting peace do not require perpetual war…We will show the courage to try and resolve our differences with other nations peacefully – not because we are naïve about the dangers we face, but because engagement can more durably lift suspicion and fear…And we must be a source of hope to the poor, the sick, the marginalized, the victims of prejudice – not out of mere charity, but because peace in our time requires the constant advance of those principles that our common creed describes:  tolerance and opportunity; human dignity and justice.“
As he spoke these uplifting phrases, US factories were cranking out, under the terms of billion-dollar Pentagon contracts, fleets of drone aircraft that daily are raining explosives down on innocent men, women and children in countries that the US is not even at war with. Most of those drone attacks are personally approved by our Nobel Peace Laureate president, who has claimed the right — unchallenged by either Congress or the Judiciary — to order the liquidation of anyone he deems to be a terrorist (including American citizens), as well as those, even children, who happen to be in the vicinity of such a person. Of the 362 drone strikes in Pakistan to date, 310 were launched during the period Obama has been commander in chief.

The result of this policy of state terrorism has been a wretched, criminal slaughter of children — a slaughter that has been hidden from view, and denied wholesale by the Pentagon and the president. Over 3000 people have been killed, the vast majority of them non-combatant „collateral damage“ deaths. Over 172 of these have reportedly been children.

Noor Syed, 8-year-old girl, one of Obama's first drone victims, killed in Pakistan drone attack on Feb. 14, 2009.Noor Syed, 8-year-old Pakistani girl and one of Obama’s first drone victims, murdered in a US drone attack in South Waziristan, Pakistan on Feb. 14, 2009.

To borrow from the president’s own style-book, „We the People“ have been complicit in ignoring this wretched slaughter. „We the People,“ who cringe in horror at the slaying of 20 innocent first graders in Newtown, Connecticut, don’t spare a thought or a tear for the thousands of innocent children killed in our name by our „heroic“ forces in Iraq, Afghanistan, Pakistan, Yemen, Libya, and elsewhere, by our Presidentially-targeted drone aircraft in Afghanistan, Pakistan, Yemen and Somalia, and by our weapons in the hands of allies and rebel fighters in places like Syria, Gaza, the West Bank of Palestine, Somalia, and elsewhere.

Just to try and make this monstrous crime by this president clear, here is a partial list, compiled by the organization DronesWatch, of children, some as young as 1 and 2 years old, who have been documented as killed by US drones (they are listed by name, age and sex in that order):
PAKISTAN



Noor Aziz | 8 | male
Abdul Wasit | 17 | male
Noor Syed | 8 | female
Wajid Noor | 9 | male
Syed Wali Shah | 7 | male
Ayeesha | 3 | female
Qari Alamzeb | 14| male
Shoaib | 8 | male
Hayatullah KhaMohammad | 16 | male
Tariq Aziz | 16 | male
Sanaullah Jan | 17 | male
Maezol Khan | 8 | female
Nasir Khan | male
Naeem Khan | male
Naeemullah | male
Mohammad Tahir | 16 | male
Azizul Wahab | 15 | male
Fazal Wahab | 16 | male
Ziauddin | 16 | male
Mohammad Yunus | 16 | male
Fazal Hakim | 19 | male
Ilyas | 13 | male
Sohail | 7 | male
Asadullah | 9 | male
khalilullah | 9 | male
Noor Mohammad | 8 | male
Khalid | 12 | male
Saifullah | 9 | male
Mashooq Jan | 15 | male
Nawab | 17 | male
Sultanat Khan | 16 | male
Ziaur Rahman | 13 | male
Noor Mohammad | 15 | male
Mohammad Yaas Khan | 16 | male
Qari Alamzeb | 14 | male
Ziaur Rahman | 17 | male
Abdullah | 18 | male
Ikramullah Zada | 17 | male
Inayatur Rehman | 16 | male
Shahbuddin | 15 | male
Yahya Khan | 16 |male
Rahatullah |17 | male
Mohammad Salim | 11 | male
Shahjehan | 15 | male
Gul Sher Khan | 15 | male
Bakht Muneer | 14 | male
Numair | 14 | male
Mashooq Khan | 16 | male
Ihsanullah | 16 | male
Luqman | 12 | male
Jannatullah | 13 | male
Ismail | 12 | male
Taseel Khan | 18 | male
Zaheeruddin | 16 | male
Qari Ishaq | 19 | male
Jamshed Khan | 14 | male
Alam Nabi | 11 | male
Qari Abdul Karim | 19 | male
Rahmatullah | 14 | male
Abdus Samad | 17 | male
Siraj | 16 | male
Saeedullah | 17 | male
Abdul Waris | 16 | male
Darvesh | 13 | male
Ameer Said | 15 | male
Shaukat | 14 | male
Inayatur Rahman | 17 | male
Salman | 12 | male
Fazal Wahab | 18 | male
Baacha Rahman | 13 | male
Wali-ur-Rahman | 17 | male
Iftikhar | 17 | male
Inayatullah | 15 | male
Mashooq Khan | 16 | male
Ihsanullah | 16 | male
Luqman | 12 | male
Jannatullah | 13 | male
Ismail | 12 | male
Abdul Waris | 16 | male
Darvesh | 13 | male
Ameer Said | 15 | male
Shaukat | 14 | male
Inayatur Rahman | 17 | male
Adnan | 16 | male
Najibullah | 13 | male
Naeemullah | 17 | male
Hizbullah | 10 | male
Kitab Gul | 12 | male
Wilayat Khan | 11 | male
Zabihullah | 16 | male
Shehzad Gul | 11 | male
Shabir | 15 | male
Qari Sharifullah | 17 | male
Shafiullah | 16 | male
Nimatullah | 14 | male
Shakirullah | 16 | male
Talha | 8 | male
YEMEN

Afrah Ali Mohammed Nasser | 9 | female
Zayda Ali Mohammed Nasser | 7 | female
Hoda Ali Mohammed Nasser | 5 | female
Sheikha Ali Mohammed Nasser | 4 | female
Ibrahim Abdullah Mokbel Salem Louqye | 13 | male
Asmaa Abdullah Mokbel Salem Louqye | 9 | male
Salma Abdullah Mokbel Salem Louqye | 4 | female
Fatima Abdullah Mokbel Salem Louqye | 3 | female
Khadije Ali Mokbel Louqye | 1 | female
Hanaa Ali Mokbel Louqye | 6 | female
Mohammed Ali Mokbel Salem Louqye | 4 | male
Jawass Mokbel Salem Louqye | 15 | female
Maryam Hussein Abdullah Awad | 2 | female
Shafiq Hussein Abdullah Awad | 1 | female
Sheikha Nasser Mahdi Ahmad Bouh | 3 | female
Maha Mohammed Saleh Mohammed | 12 | male
Soumaya Mohammed Saleh Mohammed | 9 | female
Shafika Mohammed Saleh Mohammed | 4 | female
Shafiq Mohammed Saleh Mohammed | 2 | male
Mabrook Mouqbal Al Qadari | 13 | male
Daolah Nasser 10 years | 10 | female
AbedalGhani Mohammed Mabkhout | 12 | male
Abdel- Rahman Anwar al Awlaki | 16 | male
Abdel-Rahman al-Awlaki | 17 | male
Nasser Salim | 19|male

Source


:: Article nr. 94729 sent on 28-jan-2013 19:33 ECT
www.uruknet.info?p=94729

Afghanistan: Prison Probe Should Address Longstanding Abuses
Inquiry Should Focus on Torture, Abuse of Women, Procedural Lapses

Human Rights Watch


September 27, 2013- …Afghan detention centers and prisons are rife with serious abuse, including torture, medically invalid „virginity examinations“ of women, and holding detainees past their release date. The problems are so pervasive that the committee will need to set priorities and focus on the key issues… A United Nations report released in January found that more than half of 635 pretrial detainees and prisoners convicted on national security grounds had been tortured or ill-treated in Afghan government custody. Detainees told the UN investigators that torture was typically used to try to elicit confessions. Fourteen forms of torture were reported, including suspension from ceilings, prolonged and severe beating, including on the soles of the feet, twisting genitals of male detainees, electric shock, prolonged standing or forced exercise, prolonged exposure to cold weather, and threats of execution and rape…

  continua / continued avanti - next    [101252] [ 28-sep-2013 23:57 ECT ]

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter:

Die Griechen verlassen den NATO Massaker Platz: Afghanistan

Dezember 8, 2012 2 Kommentare

Greek soldiers leave Afghanistan


The Ministry of Defence of Greece
completed the withdrawal of its units in Afghanistan. A special
battalion left Kabul with all its equipment, said the ministry
statement.
The mission of the Greek contingent in
Afghanistan began February 17, 2002 has ended. The Ministry of Defence
said the withdrawal by the reduction of the military budget and savings.
His statement said that in 2011 the maintenance of the military mission
in Kabul has cost 6.8 million euros in 2010, 7.7 million
In Afghanistan remain seven trainers
officers of the HAF training Afghan pilots in the C-27A aircraft. They
will leave upon completion of their mission.
You can read more about the Hellenic Contribution to the Reconstruction of Afghanistan here
Sources:

NATO Attacked Afghan Health Clinic in Serious War Crime

Pakistan: US drone kills three in Miranshah
AFP


December 7, 2012 – A US drone fired two missiles at a compound in northwestern tribal district early on Thursday, killing at least three militants, local security officials said. The missiles hit a house in Mubarak Shahi village, in Mir Ali, 20 kilometres east of Miranshah, the main town in the North Waziristan tribal district, which is a stronghold of Taliban and al Qaeda-linked militants. „Militants were using this house as a compound.
  continua / continued avanti - next    [93322] [ 07-dec-2012 23:20 ECT ]

By John Glaser

December 7, 2012 – US-led NATO forces attacked a health clinic in
Afghanistan, stormed the building, damaged equipment, detained those
inside and turned it into a temporary jail and military base, in a grave
violation of the laws of war. The incident occurred in October in
Wardak province, according to the aid group that runs the clinic, the
Swedish Committee for Afghanistan. „The soldiers knocked down a wall to
enter the building, damaged doors, windows, examination beds and other
equipment, and detained clinical staff and civilians inside,“ reports
the Guardian’s Emma Graham-Harrison from Kabul. „And for the next two
and a half days they brought dozens, maybe hundreds of prisoners through
the clinic, using it as a jail, logistics hub and for mortar fire,
contravening the Geneva conventions, which protect medical centres.“…

  continua / continued avanti - next    [93325] [ 08-dec-2012 00:03 ECT ]

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: ,

NATO und das Afghanistan Debakel mit Verbrechern und des Joschka Fischers und Steinmeier’s

August 1, 2012 4 Kommentare

Immer mit Verbrechern unterwegs, wie im Kosovo: Joschka Fischer, Steinmeier, Heidemarie Wieczorek-Zeul, Otto Schily: Atta Mohammed Noor,  Mohammad Qasim Fahim und sein Stellvertreter Karim Khalili und im Kosovo: Hashim Thaci, Ramuz und Daut Haradinaj und Co.! Massenmörder, Terroristen, Folterer und Mörder! Hier war Deutsche Politik richtig, unter Joschka Fischer und Steinmeier.
Vor dem Machtvakuum
01.08.2012

KABUL/BERLIN
(Eigener Bericht) – Deutsche Außenpolitik-Experten warnen für 2014 vor einem Machtvakuum und dem offenen Ausbruch neuer Stellvertreterkonflikte zwischen äußeren Mächten in Afghanistan. Wie es in einer aktuellen Analyse des staatsfinanzierten German Institute of Global and Area Studies (GIGA) heißt, bestehe „die Befürchtung“, dass nach dem Abzug der Mehrheit der westlichen Besatzungstruppen in etwa zwei Jahren die Taliban die Kontrolle in Kabul übernähmen und „das Land wieder ins Chaos stürze“. Neben mächtigen NATO-Mitgliedern verfolgten mehrere Nachbarstaaten Afghanistans strategische Interessen in dem Land, darunter Pakistan und Indien, aber auch China, dessen Westen potenziell durch islamistische Kräfte am Hindukusch bedroht sei. Während zumindest Washington und Berlin über die dauerhafte Stationierung von Militäreinheiten in Afghansitan verhandeln, erheben Menschenrechtsorganisationen gravierende Vorwürfe gegen einflussreiche Kooperationspartner des Westens in dem Land; diese seien, heißt es, für Massaker in der Zeit der afghanischen Bürgerkriege von 1978 bis 2001 verantwortlich. Auch über einen der wichtigsten afghanischen Partner Berlins heißt es, er sei in Massenmorde verwickelt; seine Milizen hätten nahe Mazar-i-Sharif ein „Menschen-Schlachthaus“ unterhalten. Zwar wurden in den letzten Jahren auch in der deutschen Besatzungszone Nordafghanistans mehrere Massengräber gefunden; die Verbrechen jedoch, denen die Ermordeten zum Opfer fielen, wurden nie ernsthaft untersucht.
Außer Kontrolle
Eine aktuelle Untersuchung des staatsfinanzierten Think-Tanks „German Institute of Global and Area Studies“ (GIGA) aus Hamburg bestätigt Befürchtungen, nach dem für 2014 angekündigten Abzug eines Großteils der westlichen Besatzungstruppen aus Afghanistan könnten „ein Machtvakuum“ sowie „eine erneute Machtübernahme der Taliban das Land wieder ins Chaos stürzen“. Wenig spreche dafür, dass es gelinge, das Regime in Kabul und seine bewaffneten Kräfte in den kommenden zwei Jahren in einem Maß zu stabilisieren, das ausreiche, Afghanistan unter Kontrolle zu halten. Bislang jedenfalls seien Polizei und Militär des Landes mit Gewissheit nicht genügend „ausgestattet und ausgebildet, um landesweit für Sicherheit und Stabilität zu sorgen“.[1] Dies zeigten „Vorfälle“ wie zum Beispiel der Anschlag auf ein bei Ausländern beliebtes Hotel nahe Kabul, bei dem Mitte Juni in stundenlangen Gefechten über 20 Menschen ums Leben kamen. Ganz im Gegenteil zeichnet sich die Erosion des Karzai-Regimes längst ab. Erst vor wenigen Tagen sind beispielsweise rund 20 afghanische Wachleute einer NATO-Einheit desertiert und zu den Taliban übergelaufen. Ähnliche Vorfälle werden inzwischen immer wieder gemeldet.
Stützpunkte am Hindukusch
Der desaströsen Perspektive stellt die GIGA-Studie aktuelle Afghanistan-Pläne zentraler NATO-Staaten gegenüber. So haben die USA im Mai ein Abkommen über eine „strategische Partnerschaft“ mit dem Karzai-Regime geschlossen und Afghanistan im Juli zum „major non-NATO ally“ erklärt – dies vereinfacht Rüstungslieferungen. Zudem ist bekannt, dass Washington einen Teil seiner Truppe auch nach 2014 am Hindukusch belassen will; über eine deutsche Beteiligung daran wird zur Zeit verhandelt. Berlin hat vor wenigen Tagen mitgeteilt, dass nächstes Jahr ein deutsches Konsulat im nordafghanischen Mazar-i-Sharif eröffnet werden soll; dies stützt Vermutungen, dort könne eine dauerhafte NATO-Präsenz etabliert werden. Das GIGA weist zudem darauf hin, dass vor allem in den Vereinigten Staaten der Aufbau einer „New Silk Route“ („Neue Seidenstraße“) gefördert wird – die Wiederbelebung uralter Handelswege, die entweder aus Europa über den Mittleren Osten nach Ostasien oder aus Zentralasien an den Indischen Ozean führten, beide via afghanisches Territorium. Wieso dies jetzt gelingen soll, nachdem es der Westen seit seinem militärischen Einmarsch 2001 nicht durchsetzen konnte, ist nicht ersichtlich. Entsprechend räumt das GIGA den Planungen keine besonderen Erfolgsaussichten ein und verweist exemplarisch auf „das Stocken“ der Bemühungen, die TAPI-Pipeline aus Turkmenistan über Afghanistan und Pakistan nach Indien voranzubringen – sie könnte die riesigen Erdgasvorräte Turkmenistans über den Indischen Ozean auf den Weltmarkt bringen, kommt jedoch angesichts der politischen Verhältnisse in Afghanistan nicht recht voran.[2]
Interessen der Nachbarstaaten
Wie es in der GIGA-Analyse weiter heißt, sei damit zu rechnen, dass – unabhängig vom Westen – auch weitere äußere Mächte in Zukunft ihre Interessen in Afghanistan verfolgten. Vor allem seien dies Indien und Pakistan: Aus pakistanischer Sicht gehe es darum, für Auseinandersetzungen mit Indien an der eigenen Nordwestgrenze Rückendeckung zu erhalten, während für New Delhi im Zentrum stehe, Terrororganisationen Rückzugsgebiete am Hindukusch zu nehmen. Auch Teheran werde sich wohl intensiv um Einfluss bemühen – bevor die NATO die Taliban aus Kabul verjagte, drohte zeitweise ein Krieg zwischen diesen und Iran; das iranische Regime aber habe heute kein Interesse, seine außenpolitische Lage durch eskalierende Konflikte an seiner Ostgrenze weiter zu belasten, heißt es beim GIGA. Das Institut erinnert außerdem an die Bedeutung Afghanistans für China. Einerseits ist das Land zur Entwicklung seines Westens, vor allem des Autonomen Gebiets Xinjiang, auf Wirtschaftsverbindungen nach Zentral- und Südasien angewiesen. Andererseits leidet Xinjiang unter islamistischem Terror, der – so heißt es in Beijing – auch aus Afghanistan gefördert werde.[3] China habe daher ein starkes Interesse an stabilen Verhältnissen am Hindukusch, die es ermöglichten, eine von Afghanistan ausgehende äußere Einmischung in Xinjiang wirksam zu unterbinden.
Ein Menschen-Schlachthaus
Während die GIGA-Analyse zu dem Schluss kommt, Afghanistan drohe – aufgrund seiner in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich bedeutenden geostrategischen Lage – „nach 2014 erneut zum Schauplatz von Stellvertreterkonflikten“ zwischen äußeren Mächten zu werden, erhebt eine Studie der „Afghan Independent Human Rights Commission“ (AIHRC) schwere Vorwürfe gegen diverse enge Kooperationspartner des Westens am Hindukusch. Das 800 Seiten starke Dokument, das von der Regierung in Kabul bis heute unter Verschluss gehalten wird, listet Menschenrechtsverbrechen schlimmster Art in den afghanischen Bürgerkriegen von 1978 bis 2001 auf, darunter Massenmorde an zahllosen Menschen. Zu den dafür Verantwortlichen gehören Mitglieder des heutigen Regimes, darunter Vizepräsident Mohammad Qasim Fahim und sein Stellvertreter Karim Khalili. Persönlich genannt wird auch Atta Mohammed Noor, der als Gouverneur der im deutschen Besatzungsgebiet gelegenen Provinz Balkh lange mit Berliner Regierungspolitikern kooperierte. Noors Kriegspartei habe nahe Mazar-i-Sharif ein „Menschen-Schlachthaus“ unterhalten, berichtet ein Mitverfasser der AIHRC-Untersuchung.[4] In den letzten Jahren sind Massengräber auch im deutsch kontrollierten Nordafghanistan entdeckt worden; eine Untersuchung der Verbrechen, aus denen die Ermordeten zum Opfer fielen, blieb zum Schutz der afghanischen Kooperationspartner Deutschlands aus.
Ergebnisse des Krieges
Wie Thomas Ruttig vom „Afghanistan Analysts Network“, einer der kenntnisreichsten deutschen Afghanistan-Experten, berichtet, ist der Westen mit dafür verantwortlich, dass die AIHRC-Studie bis heute unveröffentlicht ist. Das gelte, erklärt Ruttig, zumindest für die US-Botschaft in Kabul, die sich offen gegen die Publikation ausgesprochen habe. Deutsche Regierungsstellen haben sich ebensowenig für eine Offenlegung der Informationen über frühere Verbrechen ihrer afghanischen Kooperationspartner eingesetzt. Ruttig zufolge kostete ein ähnlich kritischer Bericht, den AIHRC und UNO für die Zeit von 2003 bis 2005 erstellt hatten, „die damalige Hochkommissarin für Menschenrechte Louise Arbour später auf Betreiben Washingtons ihren Job“.[5] Der Afghanistan-Experte urteilt – mit Blick darauf, dass die Autoren der aktuellen AIHRC-Studie in Kabul sogar offene Morddrohungen wegen ihrer Aufklärungstätigkeit erhalten – über die desaströsen Resultate des jahrelangen westlichen Besatzungskriegs: „Es ist bezeichnend, dass in Afghanistan zehn Jahre nach dem mit Argumenten der Demokratisierung und Verteidigung von Frauenrechten begründeten internationalen Eingreifen die Verfasser von Menschenrechtsberichten mehr um ihre Unversehrtheit fürchten müssen als die Menschenrechtsverletzer.“
[1], [2], [3] Sandra Destradi, Nadine Godehardt, Alexander Frank: Der ISAF-Rückzug aus Afghanistan: Wahrnehmung und Reaktion regionaler Mächte, GIGA Focus Global Nr. 7/2012
[4] Top Afghans Tied to ’90s Carnage, Researchers Say; http://www.nytimes.com 22.07.2012
[5] Thomas Ruttig: Menschenrechte in Kabul sind „Gedöns“; http://www.taz.de 24.07.2012
Seymour Hersh on Obama, NSA and the ‚pathetic‘ American media
Lisa O’Carroll


September 27, 2013 – …Hersh returns to US president Barack Obama. He has said before that the confidence of the US press to challenge the US government collapsed post 9/11, but he is adamant that Obama is worse than Bush. „Do you think Obama’s been judged by any rational standards? Has Guantanamo closed? Is a war over? Is anyone paying any attention to Iraq? Is he seriously talking about going into Syria? We are not doing so well in the 80 wars we are in right now, what the hell does he want to go into another one for. What’s going on [with journalists]?“ he asks. He says investigative journalism in the US is being killed by the crisis of confidence, lack of resources and a misguided notion of what the job entails…
  continua / continued avanti - next    [101243] [ 28-sep-2013 22:33 ECT ]
Afghanistan: Prison Probe Should Address Longstanding Abuses
Inquiry Should Focus on Torture, Abuse of Women, Procedural Lapses

Human Rights Watch


September 27, 2013- …Afghan detention centers and prisons are rife with serious abuse, including torture, medically invalid „virginity examinations“ of women, and holding detainees past their release date. The problems are so pervasive that the committee will need to set priorities and focus on the key issues… A United Nations report released in January found that more than half of 635 pretrial detainees and prisoners convicted on national security grounds had been tortured or ill-treated in Afghan government custody. Detainees told the UN investigators that torture was typically used to try to elicit confessions. Fourteen forms of torture were reported, including suspension from ceilings, prolonged and severe beating, including on the soles of the feet, twisting genitals of male detainees, electric shock, prolonged standing or forced exercise, prolonged exposure to cold weather, and threats of execution and rape…
 

  continua / continued avanti - next    [101252] [ 28-sep-2013 23:57 ECT ]