Archiv

Posts Tagged ‘Afghanistan’

Die Griechen verlassen den NATO Massaker Platz: Afghanistan

Dezember 8, 2012 2 Kommentare

Greek soldiers leave Afghanistan


The Ministry of Defence of Greece
completed the withdrawal of its units in Afghanistan. A special
battalion left Kabul with all its equipment, said the ministry
statement.
The mission of the Greek contingent in
Afghanistan began February 17, 2002 has ended. The Ministry of Defence
said the withdrawal by the reduction of the military budget and savings.
His statement said that in 2011 the maintenance of the military mission
in Kabul has cost 6.8 million euros in 2010, 7.7 million
In Afghanistan remain seven trainers
officers of the HAF training Afghan pilots in the C-27A aircraft. They
will leave upon completion of their mission.
You can read more about the Hellenic Contribution to the Reconstruction of Afghanistan here
Sources:

NATO Attacked Afghan Health Clinic in Serious War Crime

Pakistan: US drone kills three in Miranshah
AFP


December 7, 2012 – A US drone fired two missiles at a compound in northwestern tribal district early on Thursday, killing at least three militants, local security officials said. The missiles hit a house in Mubarak Shahi village, in Mir Ali, 20 kilometres east of Miranshah, the main town in the North Waziristan tribal district, which is a stronghold of Taliban and al Qaeda-linked militants. „Militants were using this house as a compound.
  continua / continued avanti - next    [93322] [ 07-dec-2012 23:20 ECT ]

By John Glaser

December 7, 2012 – US-led NATO forces attacked a health clinic in
Afghanistan, stormed the building, damaged equipment, detained those
inside and turned it into a temporary jail and military base, in a grave
violation of the laws of war. The incident occurred in October in
Wardak province, according to the aid group that runs the clinic, the
Swedish Committee for Afghanistan. „The soldiers knocked down a wall to
enter the building, damaged doors, windows, examination beds and other
equipment, and detained clinical staff and civilians inside,“ reports
the Guardian’s Emma Graham-Harrison from Kabul. „And for the next two
and a half days they brought dozens, maybe hundreds of prisoners through
the clinic, using it as a jail, logistics hub and for mortar fire,
contravening the Geneva conventions, which protect medical centres.“…

  continua / continued avanti - next    [93325] [ 08-dec-2012 00:03 ECT ]

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: ,

NATO und das Afghanistan Debakel mit Verbrechern und des Joschka Fischers und Steinmeier’s

August 1, 2012 4 Kommentare

Immer mit Verbrechern unterwegs, wie im Kosovo: Joschka Fischer, Steinmeier, Heidemarie Wieczorek-Zeul, Otto Schily: Atta Mohammed Noor,  Mohammad Qasim Fahim und sein Stellvertreter Karim Khalili und im Kosovo: Hashim Thaci, Ramuz und Daut Haradinaj und Co.! Massenmörder, Terroristen, Folterer und Mörder! Hier war Deutsche Politik richtig, unter Joschka Fischer und Steinmeier.
Vor dem Machtvakuum
01.08.2012

KABUL/BERLIN
(Eigener Bericht) – Deutsche Außenpolitik-Experten warnen für 2014 vor einem Machtvakuum und dem offenen Ausbruch neuer Stellvertreterkonflikte zwischen äußeren Mächten in Afghanistan. Wie es in einer aktuellen Analyse des staatsfinanzierten German Institute of Global and Area Studies (GIGA) heißt, bestehe „die Befürchtung“, dass nach dem Abzug der Mehrheit der westlichen Besatzungstruppen in etwa zwei Jahren die Taliban die Kontrolle in Kabul übernähmen und „das Land wieder ins Chaos stürze“. Neben mächtigen NATO-Mitgliedern verfolgten mehrere Nachbarstaaten Afghanistans strategische Interessen in dem Land, darunter Pakistan und Indien, aber auch China, dessen Westen potenziell durch islamistische Kräfte am Hindukusch bedroht sei. Während zumindest Washington und Berlin über die dauerhafte Stationierung von Militäreinheiten in Afghansitan verhandeln, erheben Menschenrechtsorganisationen gravierende Vorwürfe gegen einflussreiche Kooperationspartner des Westens in dem Land; diese seien, heißt es, für Massaker in der Zeit der afghanischen Bürgerkriege von 1978 bis 2001 verantwortlich. Auch über einen der wichtigsten afghanischen Partner Berlins heißt es, er sei in Massenmorde verwickelt; seine Milizen hätten nahe Mazar-i-Sharif ein „Menschen-Schlachthaus“ unterhalten. Zwar wurden in den letzten Jahren auch in der deutschen Besatzungszone Nordafghanistans mehrere Massengräber gefunden; die Verbrechen jedoch, denen die Ermordeten zum Opfer fielen, wurden nie ernsthaft untersucht.
Außer Kontrolle
Eine aktuelle Untersuchung des staatsfinanzierten Think-Tanks „German Institute of Global and Area Studies“ (GIGA) aus Hamburg bestätigt Befürchtungen, nach dem für 2014 angekündigten Abzug eines Großteils der westlichen Besatzungstruppen aus Afghanistan könnten „ein Machtvakuum“ sowie „eine erneute Machtübernahme der Taliban das Land wieder ins Chaos stürzen“. Wenig spreche dafür, dass es gelinge, das Regime in Kabul und seine bewaffneten Kräfte in den kommenden zwei Jahren in einem Maß zu stabilisieren, das ausreiche, Afghanistan unter Kontrolle zu halten. Bislang jedenfalls seien Polizei und Militär des Landes mit Gewissheit nicht genügend „ausgestattet und ausgebildet, um landesweit für Sicherheit und Stabilität zu sorgen“.[1] Dies zeigten „Vorfälle“ wie zum Beispiel der Anschlag auf ein bei Ausländern beliebtes Hotel nahe Kabul, bei dem Mitte Juni in stundenlangen Gefechten über 20 Menschen ums Leben kamen. Ganz im Gegenteil zeichnet sich die Erosion des Karzai-Regimes längst ab. Erst vor wenigen Tagen sind beispielsweise rund 20 afghanische Wachleute einer NATO-Einheit desertiert und zu den Taliban übergelaufen. Ähnliche Vorfälle werden inzwischen immer wieder gemeldet.
Stützpunkte am Hindukusch
Der desaströsen Perspektive stellt die GIGA-Studie aktuelle Afghanistan-Pläne zentraler NATO-Staaten gegenüber. So haben die USA im Mai ein Abkommen über eine „strategische Partnerschaft“ mit dem Karzai-Regime geschlossen und Afghanistan im Juli zum „major non-NATO ally“ erklärt – dies vereinfacht Rüstungslieferungen. Zudem ist bekannt, dass Washington einen Teil seiner Truppe auch nach 2014 am Hindukusch belassen will; über eine deutsche Beteiligung daran wird zur Zeit verhandelt. Berlin hat vor wenigen Tagen mitgeteilt, dass nächstes Jahr ein deutsches Konsulat im nordafghanischen Mazar-i-Sharif eröffnet werden soll; dies stützt Vermutungen, dort könne eine dauerhafte NATO-Präsenz etabliert werden. Das GIGA weist zudem darauf hin, dass vor allem in den Vereinigten Staaten der Aufbau einer „New Silk Route“ („Neue Seidenstraße“) gefördert wird – die Wiederbelebung uralter Handelswege, die entweder aus Europa über den Mittleren Osten nach Ostasien oder aus Zentralasien an den Indischen Ozean führten, beide via afghanisches Territorium. Wieso dies jetzt gelingen soll, nachdem es der Westen seit seinem militärischen Einmarsch 2001 nicht durchsetzen konnte, ist nicht ersichtlich. Entsprechend räumt das GIGA den Planungen keine besonderen Erfolgsaussichten ein und verweist exemplarisch auf „das Stocken“ der Bemühungen, die TAPI-Pipeline aus Turkmenistan über Afghanistan und Pakistan nach Indien voranzubringen – sie könnte die riesigen Erdgasvorräte Turkmenistans über den Indischen Ozean auf den Weltmarkt bringen, kommt jedoch angesichts der politischen Verhältnisse in Afghanistan nicht recht voran.[2]
Interessen der Nachbarstaaten
Wie es in der GIGA-Analyse weiter heißt, sei damit zu rechnen, dass – unabhängig vom Westen – auch weitere äußere Mächte in Zukunft ihre Interessen in Afghanistan verfolgten. Vor allem seien dies Indien und Pakistan: Aus pakistanischer Sicht gehe es darum, für Auseinandersetzungen mit Indien an der eigenen Nordwestgrenze Rückendeckung zu erhalten, während für New Delhi im Zentrum stehe, Terrororganisationen Rückzugsgebiete am Hindukusch zu nehmen. Auch Teheran werde sich wohl intensiv um Einfluss bemühen – bevor die NATO die Taliban aus Kabul verjagte, drohte zeitweise ein Krieg zwischen diesen und Iran; das iranische Regime aber habe heute kein Interesse, seine außenpolitische Lage durch eskalierende Konflikte an seiner Ostgrenze weiter zu belasten, heißt es beim GIGA. Das Institut erinnert außerdem an die Bedeutung Afghanistans für China. Einerseits ist das Land zur Entwicklung seines Westens, vor allem des Autonomen Gebiets Xinjiang, auf Wirtschaftsverbindungen nach Zentral- und Südasien angewiesen. Andererseits leidet Xinjiang unter islamistischem Terror, der – so heißt es in Beijing – auch aus Afghanistan gefördert werde.[3] China habe daher ein starkes Interesse an stabilen Verhältnissen am Hindukusch, die es ermöglichten, eine von Afghanistan ausgehende äußere Einmischung in Xinjiang wirksam zu unterbinden.
Ein Menschen-Schlachthaus
Während die GIGA-Analyse zu dem Schluss kommt, Afghanistan drohe – aufgrund seiner in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich bedeutenden geostrategischen Lage – „nach 2014 erneut zum Schauplatz von Stellvertreterkonflikten“ zwischen äußeren Mächten zu werden, erhebt eine Studie der „Afghan Independent Human Rights Commission“ (AIHRC) schwere Vorwürfe gegen diverse enge Kooperationspartner des Westens am Hindukusch. Das 800 Seiten starke Dokument, das von der Regierung in Kabul bis heute unter Verschluss gehalten wird, listet Menschenrechtsverbrechen schlimmster Art in den afghanischen Bürgerkriegen von 1978 bis 2001 auf, darunter Massenmorde an zahllosen Menschen. Zu den dafür Verantwortlichen gehören Mitglieder des heutigen Regimes, darunter Vizepräsident Mohammad Qasim Fahim und sein Stellvertreter Karim Khalili. Persönlich genannt wird auch Atta Mohammed Noor, der als Gouverneur der im deutschen Besatzungsgebiet gelegenen Provinz Balkh lange mit Berliner Regierungspolitikern kooperierte. Noors Kriegspartei habe nahe Mazar-i-Sharif ein „Menschen-Schlachthaus“ unterhalten, berichtet ein Mitverfasser der AIHRC-Untersuchung.[4] In den letzten Jahren sind Massengräber auch im deutsch kontrollierten Nordafghanistan entdeckt worden; eine Untersuchung der Verbrechen, aus denen die Ermordeten zum Opfer fielen, blieb zum Schutz der afghanischen Kooperationspartner Deutschlands aus.
Ergebnisse des Krieges
Wie Thomas Ruttig vom „Afghanistan Analysts Network“, einer der kenntnisreichsten deutschen Afghanistan-Experten, berichtet, ist der Westen mit dafür verantwortlich, dass die AIHRC-Studie bis heute unveröffentlicht ist. Das gelte, erklärt Ruttig, zumindest für die US-Botschaft in Kabul, die sich offen gegen die Publikation ausgesprochen habe. Deutsche Regierungsstellen haben sich ebensowenig für eine Offenlegung der Informationen über frühere Verbrechen ihrer afghanischen Kooperationspartner eingesetzt. Ruttig zufolge kostete ein ähnlich kritischer Bericht, den AIHRC und UNO für die Zeit von 2003 bis 2005 erstellt hatten, „die damalige Hochkommissarin für Menschenrechte Louise Arbour später auf Betreiben Washingtons ihren Job“.[5] Der Afghanistan-Experte urteilt – mit Blick darauf, dass die Autoren der aktuellen AIHRC-Studie in Kabul sogar offene Morddrohungen wegen ihrer Aufklärungstätigkeit erhalten – über die desaströsen Resultate des jahrelangen westlichen Besatzungskriegs: „Es ist bezeichnend, dass in Afghanistan zehn Jahre nach dem mit Argumenten der Demokratisierung und Verteidigung von Frauenrechten begründeten internationalen Eingreifen die Verfasser von Menschenrechtsberichten mehr um ihre Unversehrtheit fürchten müssen als die Menschenrechtsverletzer.“
[1], [2], [3] Sandra Destradi, Nadine Godehardt, Alexander Frank: Der ISAF-Rückzug aus Afghanistan: Wahrnehmung und Reaktion regionaler Mächte, GIGA Focus Global Nr. 7/2012
[4] Top Afghans Tied to ’90s Carnage, Researchers Say; http://www.nytimes.com 22.07.2012
[5] Thomas Ruttig: Menschenrechte in Kabul sind „Gedöns“; http://www.taz.de 24.07.2012
Seymour Hersh on Obama, NSA and the ‚pathetic‘ American media
Lisa O’Carroll


September 27, 2013 – …Hersh returns to US president Barack Obama. He has said before that the confidence of the US press to challenge the US government collapsed post 9/11, but he is adamant that Obama is worse than Bush. „Do you think Obama’s been judged by any rational standards? Has Guantanamo closed? Is a war over? Is anyone paying any attention to Iraq? Is he seriously talking about going into Syria? We are not doing so well in the 80 wars we are in right now, what the hell does he want to go into another one for. What’s going on [with journalists]?“ he asks. He says investigative journalism in the US is being killed by the crisis of confidence, lack of resources and a misguided notion of what the job entails…
  continua / continued avanti - next    [101243] [ 28-sep-2013 22:33 ECT ]
Afghanistan: Prison Probe Should Address Longstanding Abuses
Inquiry Should Focus on Torture, Abuse of Women, Procedural Lapses

Human Rights Watch


September 27, 2013- …Afghan detention centers and prisons are rife with serious abuse, including torture, medically invalid „virginity examinations“ of women, and holding detainees past their release date. The problems are so pervasive that the committee will need to set priorities and focus on the key issues… A United Nations report released in January found that more than half of 635 pretrial detainees and prisoners convicted on national security grounds had been tortured or ill-treated in Afghan government custody. Detainees told the UN investigators that torture was typically used to try to elicit confessions. Fourteen forms of torture were reported, including suspension from ceilings, prolonged and severe beating, including on the soles of the feet, twisting genitals of male detainees, electric shock, prolonged standing or forced exercise, prolonged exposure to cold weather, and threats of execution and rape…
 

  continua / continued avanti - next    [101252] [ 28-sep-2013 23:57 ECT ]

Im Idioten Reich der NATO, seiner kriminellen Partner und in Afghanistan

Juli 7, 2012 1 Kommentar

Als Langzeit Partner der Drogen Kartelle, mit der Erfindung von Al-Quida, wurde die NATO schon mit dem Kosovo Krieg unglaubwuerdig, als man Terroristen und Kriminelle an die Macht brachte.

Wesley Clark ist heute in Oel Geschaeften unterwegs in Albanien und dem Kosovo, mit dem Bosnisch Serbischen Gangster Damir Fazllic. Vor Ort in Afghanistan, arbeitet man ja auch nur mit Kriminellen zusammen und die meisten Aufbau Gelder, wurden wie im Kosovo, Irak unterschlagen
Schnell raus aus Afghanistan
Florian Rötzer 05.07.2012
Die Isaf-Staaten, die nur noch den Abzug der Truppen im Sinn haben, reden die Lage in Afghanistan schön, wo sie einst die Freiheit verteidigen wollten

Der neue französische Präsident Hollande hat es eilig, die Truppen aus Afghanistan abzuziehen. Er hatte bereits vor seiner Wahl angekündigt, die Truppen zwei Jahre vor dem vereinbarten Isaf-Abzug noch dieses Jahr abzuziehen, was in der Nato zu Unmut geführt hat, schließlich ist auch in den anderen Ländern der Unwillen gewachsen, noch länger die Freiheit am Hindukusch zu verteidigen, weil der Erfolg nicht wirklich sichtbar ist und die Taliban in vielen Teilen des Landes, selbst in Kabul und Umgebung, präsent sind und Angriffe unternehmen. Zumindest will Hollande bis Ende 2012 nun 2000 der insgesamt 3500 Soldaten abziehen.

Die französischen Truppen haben nun am Mittwoch die Provinz Kapisa im Nordosten Kabuls an der Grenze zu Pakistan den afghanischen Sicherheitskräften übergeben. Kapisa war die letzte Provinz, die von französischen Soldaten kontrolliert wurde. Das sei ein Zeichen, dass sich die Sicherheit der eigentlich unruhigen Provinz verbessert habe, sagte ein französischer Kommandant, obgleich es ein Zeichen dafür ist, dass man nach über einem Jahrzehnt die Stellung räumt. Erst Anfang Juni waren dort vier französische Soldaten durch einen Selbstmordanschlag getötet worden.

Während der Übergabezeremonie machte denn auch der afghanische Verteidigungsminister Abdul Rahim Wardak deutlich, um was es geht, nämlich um mehr Geld für Afghanistan, weil das Land „jetzt im Frontgebiet des Terrorismus“ liege. Die internationale Gemeinschaft dürfe nicht zulassen, „dass Afganistan wieder ein sicherer Hafen für Terroristen wird, die die Region und die Welt bedrohen“. Präsident Karsai erwartet jährliche Zahlungen von 3,9 Milliarden US-Dollar, um ab 2015 nach Abzug der Isaf-Truppen die Wirtschaft aufzubauen – und vermutlich auch, das Fortbestehen seiner Regierung zu erkaufen. Karsai rief auch wieder einmal die Taliban dazu auf, sich dem Friedensprozess anzuschließen. Die Taliban hatten aber erklärt, nur auf den Abzug der US-Truppen zu warten und dann die Herrschaft zu übernehmen.

Wie sicher die Lage ist, demonstriert nicht nur der Angriff eines afghanischen Soldaten, der am Dienstag in einem Lager fünf Isaf-Soldaten durch Schüsse verletzte und daraufhin fliehen konnte. Zwei Tage zuvor hat ein afghanischer Polizist drei britische Soldaten getötet. Die Washington Post berichtet, dass eine Gruppe der Lokalen Polizei (ALP), eine Art Miliz, die von den USA finanziert und mit Geld ausgestattet wurde, zu den Taliban übergelaufen sei. Insgesamt gibt es um die 10.000 dieser „Polizisten“. Nach Angaben der afghanischen Polizei sollen es mehr als 40 gewesen sein, die Taliban sprechen von mehr als 80. Es ist das erste Mal, dass ein solcher Massenüberlauf geschehen ist, der ein Symptom dafür sein könnte, dass die Machtverhältnisse sich ändern und die Menschen sich diesen anpassen, schon bevor die ausländischen Truppen abgezogen sind. Die vermehrten Angriffe von afghanischen Polizisten und Soldaten zeugen auch davon, dass der nun überstürzte Ausbau der afghanischen Sicherheitskräfte nicht unbedingt zur Stabilität im Sinne der Isaf beiträgt.

Der Abzug hat Vorrang

Um die Abzugspläne aber nicht zu gefährden, werden etwa von Nato-Generalsekretär Rasmussen weiterhin kaum mehr glaubwürdige Erfolgsmeldungen verkündet. Am Dienstag erklärte er auf einer Pressekonferenz, die Taliban könnten die Strategie der Nato trotz aller Versuche, die afghanischen Sicherheitskräfte zu ihren Gunsten zu beeinflussen, nicht zum Scheitern bringen: „Unsere Strategie ist es, schrittweise die volle Verantwortung für die Sicherheit den Afghanen zu übergeben. Dieser Prozess wird weitergehen und Ende 2014 vollendet sein.“

Für das logistische Mammutunternehmen des Abzugs scheint es nun wieder einfacher zu werden, nachdem Pakistan die Transportwege wieder freigegeben hat, wofür die Amerikaner sicher zahlen müssen – angeblich nicht mehr für den „Zoll“ von 250 Dollar pro LKW, aber wohl für die pakistanische Soldaten, die im Grenzgebiet eingesetzt sind. Allerdings ist die Freigabe auch für die pakistanische Regierung heikel. Die Außenministerin Hina Rabbani Khar versicherte, es hätte keine heimlichen Absprachen mit der US-Regierung gegeben.

Die habe sich für den Vorfall an der Grenze zu Afghanistan entschuldigt, was auch tatsächlich von Außenministerin Clinton geleistet wurde.
………….
http://www.heise.de/tp/artikel/37/37212/1.html

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter:

Frauen Proteste in Afghanistan -Afghan Young Women Protest Killing Women

April 17, 2012 1 Kommentar

Frauen werden praktisch straflos in mehreren Ländern getödet:  Pakistan, Indien, Afghanistan. Kosovo, usw.

14 April 2012

Afghan Young Women Protest Killing Women

http://youngwomenforchange.org
https://twitter.com/#!/ywcafghanistan

Protest photos: http://www.facebook.com/media/set/?set=a.362217540496749.105109.189854877733017&type=3&l=60d73ed8ff

Cryptome Protest Series: http://cryptome.org/protest-series.htm

 

BBC-Doku: Die Organisation “Al Qaida” hat nie existiert

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , ,

Afghanistan: US has become an investor in the country’s informal—tribal—justice system

März 10, 2012 1 Kommentar

Skandal!

As violence against women in Afghanistan spikes to its highest levels since the fall of the Taliban government, the US has become an investor in the country’s informal—tribal—justice system. In this ‚Special Report,‘ GlobalPost tells the painful stories of women who have been subjected to the tribal courts‘ brand of ‚justice‘: unfairly imprisoned, traded like property and often abused every step of the way.

Afghan women and the Rule of Law conundrum

Part Three: American money supports an antiquated and abuse-ridden system.

March 7, 2012 06:14

In December 2001, the US-led offensive forced the Taliban to scatter over the mountains into Pakistan and the international community rushed into Kabul with the best of intentions.

One of their primary goals was to reform the Afghan justice sector. And they waded in with a confidence bordering on arrogance, combined with a troubling disregard for the legal structures, however precarious, that were already in place.

In just a little over two years, Afghanistan had a new Constitution; there were training programs for judges and lawyers, and international organizations were making millions providing services to the US government in its quest to make sense of the muddle.

Ten years later, these efforts have become a nearly $1 billion “Rule of Law industry,” as one international legal specialist, who has spent several years in Afghanistan, dubbed the enterprise.

Exact figures are difficult to come by since there are multiple actors and programs involved in the “industry.” But a report by the US Congressional Research Service in November 2010 stated that total funding for “Rule of Law” from fiscal year 2002 through fiscal year 2010 was $904 million. That would mean more than $110 million per year on average has been spent in the last eight years on attempts to improve the justice system.

“When a girl is given or received in ba’ad, she is not really human anymore.”

~Shamsullah Ahmadzai, Afghanistan Independent Human Rights Commission

And it has largely been a failed effort, according to legal experts and human rights advocates in Afghanistan. The US did its best to prop up a justice system from the central government in Kabul but has more recently realized that the levels of corruption and incompetence in this national criminal justice system have made it nearly impossible to reform. And so the US has shifted its sights to the local tribal courts where the vast majority of criminal and civil cases are heard. This fiscal year about $15 million will go into efforts to work with these local structures.

But the effort is not without its problems: these tribal courts are all too often stacked against women, and persist in using traditional practices such as ba’ad, the bartering of women and girls as a way to resolve disputes among families.

Some of the beneficiaries of the “Rule of Law” industry largesse were Tetra Tech DPK Consulting and Checchi and Company Consulting, two companies that specialize in providing legal education services in the developing world. Both companies were contacted for this series, but declined to comment saying USAID discourages contractors from speaking with the media.

These companies have a great deal of expertise in working with developing societies, and both have sought to put the best face on what is, undoubtedly, a very difficult assignment.

Tetra Tech DPK Consulting, a company based in San Francisco, works with the formal (state) sector. According to its website, Tetra Tech DPK “furthers the rule of law in Afghanistan … by raising the legal awareness of citizens through its public outreach activities. Through carefully designed programs that promote human rights and access to justice, outdated attitudes and perceptions that in the past have hindered the development of a more open and just society are now slowly changing.”

Checchi, which is based in Washington, D.C., was given the task of working with the informal sector. It is similarly upbeat in its official materials. Its website proudly proclaims:

A woman in a burka walks through a market in a heavily populated Pashtun neighborhood on the outskirts of Kabul, Afghanistan, Dec. 19, 2011.
(Erin Trieb/VII)

“As implementing partner for this key component of USAID/Afghanistan’s new Rule of Law Stabilization Program, Checchi is working with the Afghan Government and Afghan NGOs to enable immediate access to justice through community-based dispute resolution mechanisms in districts in the southern and eastern parts of the country. Among other activities, Checchi advisors are working with community elders and relevant state actors to strengthen or re-establish the jirga and shura system for dispute resolution, as well as assisting with providing access to formal justice systems when appropriate.”

Despite the millions that have been disbursed, critics say corruption has persisted, and there is little hard evidence that substantive improvement is taking place. But with so many contractors making a profit, it seems to these critics that there is little incentive to measure what, if any, real advancement is being made.

“It has been a tremendously embarrassing waste of money,” said Rebecca Gang, who worked for two years as a consultant on Justice and Rule of Law at the Afghanistan Research and Evaluation Unit (AREU), an independent research institute based in Kabul. “Rule of law issues have been captured by the industry. The way the system has been designed, there is a negative incentive to improvement.”

As the years passed, and corruption became an ever more prevalent factor in any evaluation of the Afghan government, it became apparent to many that the reform of the justice system had failed.

Transparency International ranks Afghanistan as one of the most corrupt countries on earth, tied with Burma for second to last place. Only Somalia and North Korea place lower.

The courts are widely seen by the Afghan people as the embodiment of this corruption.

“There is a perception that justice is available to the highest bidder,” acknowledged one Western official, speaking on condition of anonymity.

The Afghan populace has responded by boycotting the state system almost entirely, falling back on centuries-old traditions. They settle disputes by turning to tribal elders, the “white beards” who are still widely respected in the country. They may be illiterate, and have very little understanding of the law, but their word is final.

The Liaison Office (TLO), a non-governmental research organization based in Kabul, maintains that the vast majority of cases still bypass the state system.

“According to our research, non-state justice systems predominate throughout the country,” said Peyton Cooke, a Program officer for TLO’s Justice Program. “Upwards of 90 percent of cases go through the informal system.”

The State Department has long been aware of this fact; in 2008 it issued a report on Rule of Law programs in Afghanistan citing similar statistics.

http://www.globalpost.com/

 

Overview: A corrupt system stacked against women enjoys American funding.
Part One: Justice not an option for female victims.
Part Two: Girls as young as 12 jailed for crimes they often do not understand.
Part Three: American money supports an antiquated and abuse-ridden system.
Maida Khal, 22, screams with rage and sadness after another prisoner is released. Maida’s father was killed 18 years ago during fighting between the Taliban and the Northern Alliance. She had no brothers and no mother, and when she was 12, her stepsister married her off to an elderly man with paralysis. She has scars and fractures all over her body from beatings at the hands of the man’s family. She asked for a divorce, he refused and she ended up in prison.
PHOTO BY: Lynsey Addario/VII

In Photos: Women serve time in Afghanistan

Whether behind the bars and barbed wire of prison or in the hostile confines of a strange man’s home, Afghan women often pay for crimes they didn’t commit.

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , , , , ,

Die Kriminelle Besetzung von Afghanistan, durch die faschistichen NATO Banden, endet im Debakel

Februar 25, 2012 4 Kommentare

Afghanistan endet in einem Debakel! Als Schulbücher für Studenten verteilt werden sollten, bei einer Einweihung u.a. eines neuen Hospitals, schossen Afghanische Polizisten auf Albanische Soldaten wobei ein Elite Offizier erschossen wurde und ein Anderer schwer angeschossen wurde, vor 3 Tagen.

Im Frühjahr 2001, verhandelte Bush, mit den Taliban, um die Öl Rechte in Afghanistan, und verhinderte sogar Aktionen, gegen die angeblichen Terroristen. Identisch die enge Zusammenarbeit mit Mördern und Verbrechern in Mazedonien, durch die MPRI.com , welche dem Pentagon unterstellt ist, mit Internatinoalen Verbrecher Syndidakten und dem Militär Chef von Bin Laden, in Mazedonien.

https://geopolitiker.files.wordpress.com/2012/02/reagan-taliban.jpg?w=300

Bush, das Öl und die Taliban

Kommunistischen Endzeit Spektakel der Mafia Regierung des Salih Berisha: die Beerdigung des Captain: Feti Vogli! in Tirana

Einfach lächerlich, das man nun feststellt, das man keinem Afghanischen Soldaten noch Polizei mehr vertrauen kann.

2 Amerikaner wurden direkt im gut gesicherten Innenministerium erschossen, was ein neuer Höhepunkt ist, rund um die Koran Verbrennung.

10 Jahre Null Deutsche Aussenpolitik im Balkan und in der Welt

Rückblick auch auf 2009, als Steinmeier bei Obama kurz gesagt: rausgeworfen wurde.

Die angebliche Deutsche Aussen- und Entwicklungs Politik, reduziert sich auf eine “Scheckbuch” (= Bestechungs und Unterschlagung) Politik, indem man mit möglichst prominenten Kriminellen, irgendwelche angeblichen Projekte betreibt, was Obama schwer kritisierte. Diesem erbärmlichen Nichts an Aussenminister, wurde der Termin im Juli in Washington deshalb abgesagt, denn auf Schwafel Termine kann die Welt verzichten. Steinmeier orientiert sich an den Weisheiten von Mafiösen Lobby Vereinen und Personen, welche mehr wie offensichtlich eine kriminelle Energie haben und die nur zur Korrumpierung Ausländischer Regierungen auch noch von der GTZ und den Micky Maus Diplomaten des Auswärtigen Amtes finanziert werden, mit Investment Konferenzen (ohne echte Investoren). Das Geschäft war so lukrativ, das man die Investoren Konferenz mit der “Industrie Zone Spitale” sogar erfunden hatte. In Berlin können diese Leute keine Ordnung schaffen, und wollen Selbiges in Afghanistan tun. Wo bleibt hier die Logik?

Afghanistan

Bundesregierung

Außenpolitik? Nein, danke

Die außenpolitische Bilanz der Großen Koalition ist miserabel. Im Ausland wird die internationale Enthaltsamkeit Berlins besorgt registriert. Von Christoph Bertram

……………………………………………

Außenminister Steinmeier könnte sich schon von Amts wegen nicht aus der Außenpolitik empfehlen. Aber ein eigenes internationales Profil hat er in seinen vier AA-Jahren nicht gefunden. Problembewusst und präsent war er immer, gewiss; alles, was der internationale Terminkalender vorgab, hat er abgearbeitet. Dennoch hat er keinen Bereich zu seinem eigenen gemacht.

……………………….

Außenpolitik? Nein, danke

Draußen jedoch wird die internationale Enthaltsamkeit Berlins besorgt vermerkt. Wisst ihr Deutschen denn nicht, wird da gefragt, wie sehr es auf euch ankommt, wie groß euer internationales Potenzial ist? Leider muss man darauf die Antwort geben: Die deutsche Regierung will es erst gar nicht auf die Probe stellen. Das wirtschaftliche und politische Schwergewicht Europas nimmt eine außenpolitische Auszeit und fühlt sich auch noch wohl dabei.

Gerhard Schröder suchte für die Bundesrepublik mehr internationale Mitsprache, schadete dem allerdings durch die Ruppigkeit seines Auftretens. Joschka Fischer wollte die Integration Europas vorantreiben und im Nahen Osten die dürftigen Friedenschancen verstärken, hatte aber mehr Gefallen an der Darstellung als an der Durchsetzung deutscher Außenpolitik.

…………………..

Was Kanzlerin und Außenminister allerdings bevorsteht, ist auch nicht angenehm: Ihre Unterlassensfehler muss die nächste Bundesregierung, wer immer sie stellt, ausbaden. Und das heißt: wahrscheinlich sie selber.

http://www.zeit.de

bertram

Christoph Bertram

© privat

ist Publizist; er war von 1974 an für acht Jahre Direktor des International Institute for Strategic Studies (IISS) in London, danach 16 Jahre ZEIT-Redakteur, u.a. als Ressortchef der Politik. Anschließend übernahm er die Leitung der Stiftung Wissenschaft und Politik und blieb acht Jahre dort. Weitere Texte von ihm finden Sie hier !

merkel

Merkel bei Schall und Rauch

Was wir hier immer schon Sagen. Es gibt keine Aussenpolitik, ausser nachplabbern den Georg Soros NGO’s und hoch kriminelle Finanzierung ausländischer Georg Soros Parteien und Finanzierung von Betrugs- und Bestechungs Lobby Verbänden bringen halt absolut Nichts.

Der Spiegel schreibt hier etwas, mit 10 Jahre Verspätung! Bereits im April 2003, schrieb die Geheimdienst Bibel janes.com, das der Afghanistan Einsatz gescheitert ist. Aus Solidarität so einen Schwachsinn mitzutragen, sagt Alles über die Hirnlos Gestalten der Deutschen Aussenpolitik bis 2009, vor allem von Joschka Fischer, dem International bekannten Partner der Mord Schwadronen der Albanischen Drogen Mafia. Solidarität bedeutet in diesem Falle, die faschistischen Thesen der MOON Sekte und des PNAC, damals aktiv mitzutragen und Eroberungs Feldzüge zuführen.  Als Verbündete wie überall, wurden eine Ethnische ausgesucht, u.a. die Usbeken Banditen, die genauso primitive Verbrecher sind, wie die Taliban. Die Drogen Wirtschaft musste wieder angekurbelt werden, denn durch das Taliban Verbot, wurden nur noch 175 Tonne Heroin im Jahr produziert, was die CIA Labore in Pakistan nicht auslasten konnte (aufgebaut vom eliminierten späteren US – Botschafter Josef Limprecht in Tirana Mai 2002) Heuite werden über 5.000 Tonnen Heroin produziert lt. UN Bericht und die Deutsche Bundeswehr hat die Haupt Aufgabe, als Schutzherr der Drogen Produktion und vor allem der Handelswege in Afghanistan.

Identisch im Kosovo, Albanien usw.. hatten hoch kriminelle und korrupte Lobby Gruppen und Politiker, diesen Krieg in Afghanistan ebenso gewollt, organisiert! Es gibt viel zu verdienen bei Krieg, vor allem auch noch mit dem Polizei- und Justiz Aufbau und niemand kontrolliert die Rechnungen von Siemens, Voith, KfW und Co.

Grundlage der Politik kann immer nur die Geschichte sein, was der Taxifahrer Joschka Fischer und der Beamte Steinmeier einfach ignorierten, wegen Geistiger Demenz in deren eigener Selbst Inzenierung in einem korrupten Lobbyisten Bestechungs System im Ausland, wie es peinlicher nicht mehr sein konnte. siehe Mercedes, Siemens, Telekom, Thyssen, Ferrostahl, Afrika Verein und Co..

Der CIA steuert das Afghanistan Debakel mit Karsai – CIA Man Is Key to U.S. Relations With Karzai

25.02.2012

Gewalteskalation

Nato zieht Mitarbeiter aus afghanischen Ministerien ab

Von Matthias Gebauer und Shoib Najafizada

 

In Afghanistan eskaliert die Lage nach den Koran-Verbrennungen: Bei Protesten gab es mehrere Tote und viele Verletzte. Im Innenministerium in Kabul starben zwei US-Soldaten bei einer Schießerei. Die Nato ruft temporär alle Mitarbeiter aus afghanischen Ministerien zurück. Auch in Pakistan gab es Proteste….  http://www.spiegel.de

22. Dezember 2011, 06:24 Uhr

Deutscher Afghanistan-Einsatz

Zehn vertane Jahre

Von Hasnain Kazim, Islamabad

Versprochen – gebrochen: Vor zehn Jahren beschloss der Bundestag, Soldaten nach Afghanistan zu entsenden. Deutschland sicherte dem Land Frieden, Frauenrechte und Demokratie zu. Erreicht wurde nichts. Die Geschichte eines großen Irrtums.

Die Bundestagsdebatte über den Afghanistan-Einsatz von jenem 22. Dezember mutet merkwürdig fern an. „Maximal 1200“ Soldaten sollen entsendet werden. Das „robuste Mandat“ umfasst nur Kabul und den etwas außerhalb gelegenen Flughafen der Stadt. Bundeskanzler Gerhard Schröder betont, er gehe davon aus, „dass wir nicht unbedingt alle brauchen“. Sein Verteidigungsminister Rudolf Scharping ergänzt, man habe „auch hinsichtlich der Dauer des Einsatzes nicht den Ehrgeiz, die Obergrenze auszuschöpfen“. Sechs Monate. Höchstens.

538 Abgeordnete stimmen dafür, nur 35 dagegen. Anschließend flüchten sie in die Weihnachtsferien. Deutschland ist Kriegspartei – auch wenn die Politiker das damals noch nicht so nennen wollen. Am 1. Januar 2002, knapp drei Monate nach Beginn des Bombardements Afghanistans durch die USA, betreten 100 deutsche Soldaten erstmals afghanischen Boden.

Es ist alles anders gekommen: Zehn Jahre sind vergangen, rund 100.000 deutsche Soldaten waren inzwischen in Afghanistan, 53 haben dort ihr Leben lassen müssen, nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums wurden rund 200 verletzt und weit mehr als 1800 schwer traumatisiert. Den Steuerzahler hat der Einsatz mindestens 5,5 Milliarden Euro gekostet.

Frieden, Frauenrechte, Demokratie

Während die USA vor allem 9/11 rächen und Qaida-Chef Osama Bin Laden töten, aber nichts von „nation building“ wissen wollten, haben die Deutschen ein höheres Ziel verfolgt. Der damalige Außenminister Joschka Fischer erklärte die deutsche Mission mit den Worten: „Wir sind bereit, zum Wiederaufbau des Landes nach mehr als zwei Jahrzehnten Krieg und Zerstörung beizutragen, zu einem neuen Afghanistan.“ Es ging darum, Frieden zu schaffen in einem seit Jahrzehnten von Krieg geplagten Land, darum, den afghanischen Frauen, seit Jahren von den Taliban unterdrückt, zu mehr Rechten zu verhelfen und dem Land Demokratie zu bringen.

Nichts davon wurde erreicht.

Dabei hatte es durchaus Hoffnung gegeben. Schröder und Fischer hatten Deutschland zwar in den Krieg hineingeredet – die USA planten 2001, unmittelbar nach den Terroranschlägen in New York und Washington, noch einen militärischen Alleingang und wünschten sich lediglich politische Unterstützung. Doch im Gegensatz zu Washington suchten die Deutschen auch nach einer politischen Lösung.

Als einen der größten Erfolge zählt Afghanistan-Experte Thomas Ruttig die Friedenskonferenz auf dem Petersberg bei Bonn Ende November 2001 auf. Sie bot den Menschen in Afghanistan Hoffnung auf eine friedliche Zukunft, sagt der Co-Direktor der Denkfabrik Afghanistan Analysts Network. „Erwähnenswert ist auch, dass der Afghanistan-Einsatz politisch von nahezu allen Parteien mitgetragen wurde, trotz mehrheitlich kritischer Stimmen aus der Bevölkerung.“ Für die Afghanen sei das ein Signal gewesen, dass die deutsche Politik ihnen wirklich helfen wolle. „Positiv war auch, dass Deutschland auf den zivilen Wiederaufbau setzte.“ Ruttig nennt unter anderem den Plan, Kabul zu elektrifizieren.

Zivile Hilfe vernachlässigt

Doch Erfolge und Misserfolge sind miteinander verknüpft: Letztlich fehlte für den politisch breit unterstützten militärischen Einsatz eine langfristige Strategie, und die zivilen Projekte kamen nur schleppend voran – die Elektrifizierung Kabuls sei „erst nach acht Jahren umgesetzt worden“, sagt Ruttig. Die politische Entwicklung Afghanistans, die Bildung und Unterstützung demokratischer Parteien, wurden sträflich vernachlässigt. „Alles in allem wurde die Konferenz von Bonn nicht gut umgesetzt. Die dort beschlossene landesweite Entwaffnung aller Milizen zum Beispiel ist bis heute nicht erfolgt“, kritisiert Ruttig.

Stattdessen gestattete die internationale Gemeinschaft der Regierung von Hamid Karzai, Warlords mit wichtigen Ämtern zu belohnen, während die Taliban von jeglicher Beteiligung ausgeschlossen wurden. Damit legte die Konferenz von 2001 letztlich eine äußerst wackelige Grundlage für ein friedliches Afghanistan. Für einen gerechten Frieden hätten alle, auch die Taliban, einbezogen werden müssen.

Die Gelegenheit wurde verpasst, stattdessen setzte auch Deutschland den Schwerpunkt auf das Militärische. In den vergangenen zehn Jahren hat Berlin 1,9 Milliarden Euro für die wirtschaftliche Entwicklung Afghanistans ausgegeben und damit nur ein Drittel so viel wie für den Bundeswehreinsatz.

Unzureichend ausgestattete Soldaten

Ein militärischer Erfolg ist dennoch ausgeblieben: Unzureichend ausgestattete Soldaten sahen sich plötzlich in einen Krieg geschickt, auf den sie nicht vorbereitet waren. In Hinterhalte gelockt, in Gefechte verwickelt, zu Entscheidungen über Leben und Tod gezwungen. Spätestens mit der deutschen Anforderung eines Nato-Luftangriffs auf zwei Tanklastzüge im September 2009, bei dem zwischen 91 und 137 Zivilisten ums Leben kamen – die Angaben weichen da voneinander ab -, verlor die Bundeswehr ihre Unschuld.

Harald Kujat, zu Beginn des Einsatzes Generalinspekteur und damit ranghöchster deutscher Soldat, erklärt die Mission für misslungen. Sie habe den „politischen Zweck“ gehabt, „Solidarität mit den Vereinigten Staaten zu üben“. Dies sei erreicht worden, sagte er im Oktober der „Mitteldeutschen Zeitung“. „Wenn man aber das Ziel zum Maßstab nimmt, ein Land und eine Region zu stabilisieren, dann ist dieser Einsatz gescheitert.“…

Spiegel

Und über die Verbrechen der NATO Länder im Irak, darunter 1,5 Millionen Tode Zivilisten, die komplette Infrastruktur zerstört, erneut nach dem Kosovo Verbrecher und Kriminelle ohne Schule an die Macht gebracht und die Intelligenz vertrieben, wird man hier nicht nochmal anfangen. 8 Milliarden $, sind spurlos im Irak von den US Geldern verschwunden, wo es Heidemarie Wieczorek-Zeul identisch machte, nur mit Fake Consults und Fake Projekten, kriminellen Baufirmen wie Bilfinger & Berger um Milliarden verschwinden zulassen.

The public execution of an Afghan woman known as Zarmina by the Taliban at the Ghazi Sports Stadium, Kabul, November 16, 1999. She was found guilty of killing her husband while he slept, after allegedly being beaten by him. She was executed in front of her seven children. At the right of the frame is a spurt of dust. This is the bullet after passing through her skull and hitting the ground. The U.S. State Department were convinced that the, ahem, moderate Taliban were credible partners. In fact, the only moderate Taliban is a dead Taliban.

http://www.seraphicpress.com/clinton-bush-and-osama-bin-laden-the-secret-cables/

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , ,

Der CIA steuert das Afghanistan Debakel mit Karsai – CIA Man Is Key to U.S. Relations With Karzai

Februar 15, 2012 1 Kommentar

Und die peinlichen Deutschen, sind nur Partner in diesem Schurken Stück in Afghanistan, genauso wie das Bundesgesetz Blatt festhält, das ein Joschka Fischer, der Verbrecher Organisaton MPRI 2001, freie Fahrt, für Waffen Transporte auch an Islamische Terroristen der Albaner Mafia für die Teror und Mord Aktionen in Mazedonien gab. Kriminelle erhalten Immunität in Deutschland, Null Problem und bei den Milliarden schweren Kosten von heute 5 Milliarden € für den Afghanistan Wahnsinn, war Deutschland vorneweg, bei einer PR Show, für einen nicht möglichen Demokratie Aufbau.

  • The Wall Street Journal
    • ASIA NEWS
    • AUGUST 24, 2010

    CIA Man Is Key to U.S. Relations With Karzai

    By SIOBHAN GORMAN

    The Obama administration has turned to the Central Intelligence Agency’s station chief in Afghanistan to troubleshoot Washington’s precarious relationship with President Hamid Karzai, propelling the undercover officer into a critical role normally reserved for diplomats and military chiefs.

    The station chief has become a pivotal behind-the-scenes power broker in Kabul, according to U.S. officials as well as current and former diplomats and military figures. In April, when Mr. Karzai lashed out against his Western partners, it was the station chief who was tapped by the White House to calm the Afghan president.

    SPIDER

    Getty ImagesPresident Karzai with Gen. McChrystal, back left, in the U.S. in May. Getty.

    The station chief’s position became more crucial following the June firing of Gen. Stanley McChrystal, perhaps the only other senior American who had a close relationship with Mr. Karzai, U.S. officials say.

    The unusual diplomatic channel is in part a measure of how fragile U.S. relations with the mercurial Afghan president are.

    „Karzai needs constant reassurance,“ said one former colleague of the station chief, and the chief is his „security blanket.“

    The CIA’s prominent role in Afghanistan is fraught, the spy agency having clashed at times with the official diplomatic mission. That has complicated the civilian component of the U.S. military surge.

    Ups and Downs

    Spider has played a significant role in American attempts to improve ties with the Afghan government

    • December 2001: During an assault on Kandahar, U.S. military accidentally bombs the site of a meeting with Spider, Hamid Karzai, and other Afghan opposition leaders. Three Americans and five Afghans are killed. Mr. Karzai learns shortly after that he has been chosen to head the new interim government
    • March 2002: CIA paramilitary forces, including Spider, and U.S. military forces launch Operation Anaconda against al Qaeda and the Taliban
    • January 2005: Iraq holds its first democratic elections in a half century; U.S. ramp-up there continues as American resources in Afghanistan dwindle.
    • March: U.S. troops‘ casualty rate in Afghanistan exceeds that of Iraq.
    • December 2009: An informant who was a double agent blows himself up at a remote CIA base near Khost, Afghanistan, killing seven CIA officers and contractors. It is the deadliest attack on the CIA in decades.
    • April 2010: President Karzai unleashes a round of anti-Western invective, complaining of meddling in the August 2009 Afghan elections, and suggests he might be compelled to join the Taliban if he can’t take control of election oversight from the U.N.
    • May: Mr. Karzai visits Washington, requesting he be accompanied by Spider and Gen. Stanley Mc- Chrystal. He speaks of a ‚genuine partnership‘ with the U.S.
    • August: Mr. Karzai attempts to assert control over two independent anticorruption teams after the arrest of a top aide. He appears to back down, but raises the issue again this week, prompting renewed tensions with the U.S. and Western officials.

    In particular, the station chief’s role has led to tensions with the U.S. ambassador to Afghanistan, Karl Eikenberry. Officials said the ambassador objected last fall to the return to Kabul of the station chief, who had held the same post earlier in the war. Mr. Eikenberry declined to comment, as did the State Department.

    The relationship with Mr. Karzai isn’t handled on a daily basis by the station chief; rather, he is called on at critical times. With the administration trying to get all of its leaders in Afghanistan on the same page following Gen. McChrystal’s dismissal, others including Mr. Eikenberry and new Allied commander Gen. David Petraeus, as well as senior North Atlantic Treaty Organization officials, also are working to build closer relations with Mr. Karzai.

    Some officials worry the U.S. dependence on personal relationships to deal with Kabul is insufficient. It’s „becoming a substitute for a political approach to the Afghan government that is really missing,“ said one former military official.

    The Obama administration said that it isn’t overly reliant on personal relationships, and that its focus is on establishing broad shared policy goals. „If we have agreement about the strategic direction and the goals we’re trying to achieve, we can weather those periods of tension,“ a senior administration official said.

    The CIA said it doesn’t discuss individual officers serving overseas. „Our chiefs are chosen for their operational skill, leadership ability, and area knowledge,“ said George Little, a CIA spokesman.

    The station chief, a former Marine in his 50s, is known to some colleagues by his nickname, „Spider.“ The CIA didn’t make him available for an interview.

    Besides his relationship with Mr. Karzai, he serves the more traditional role of running CIA operations in Afghanistan, a growing component of the war. The CIA is expanding its presence there by 20% to 25%, in its largest surge since Vietnam. The several hundred officers assigned to Afghanistan outnumber those in Iraq at the height of that war.

    The station chief has had a close relationship with his military counterparts. He and Gen. McChrystal forged ties in Iraq and Afghanistan, colleagues say.

    The chief met Mr. Karzai before the Afghan war, when U.S. officials were working with Mr. Karzai and other Afghan tribal leaders against the Taliban. Mr. Karzai was in Pakistan, where the chief and his intelligence colleagues were trying to hunt down Osama bin Laden and al Qaeda. After Sept. 11, 2001, as the CIA prepared for the U.S. invasion to rout al Qaeda’s Taliban protectors, the chief was assigned the job of working with Mr. Karzai.

    „He’s spent time with Karzai like no one else has,“ said a former senior intelligence official.

    In the chaos of battle in December 2001, a U.S. military officer accidentally ordered a bomb drop on a meeting between Mr. Karzai and other tribal leaders. The chief leapt on Mr. Karzai to shield him, U.S. and Afghan officials say. He was credited with saving the soon-to-be Afghan president, cementing their relationship.

    A senior Afghan official said Mr. Karzai and his staff appreciate the chief’s straightforward approach. The official recalled frank early discussions between Afghan and CIA officials about complicated issues such as the need to work with criminals and warlords who wielded power.

    The chief was part of a team that launched Operation Anaconda, a 2002 offensive against al Qaeda involving CIA operatives, U.S. Special Forces and Afghan fighters. When Afghan forces came under fire, the chief led them to safety, said former colleagues, earning an agency award for heroism. That operation also bolstered the relationship with Mr. Karzai.

    Earlier in life, the chief left the Marines in the 1970s to join the CIA’s paramilitary operations unit, known as the Ground Branch of the Special Activities Division. Agency veterans say the unit was active in the 1980s in Central America and helped train Afghans then fighting Soviet forces. He served as a base chief in Bosnia and later spent time in Iraq.

    In 2004 he began his first stint as station chief in Kabul, where the focus was hunting down high-value targets. He also began his role of smoothing out rough patches with Afghanistan’s president.

    SPIDER.2

    An American soldier trains at the Kandahar air base in 2002

    „Karzai goes through these moods, and [the station chief] was one of the people who could get through to him,“ said a former Western military official.

    The CIA rotates station chiefs frequently. When Kabul was due for a new one last fall, the leading candidate didn’t pass muster with the State Department or Mr. Karzai, people familiar with the matter said. Mr. Karzai pushed for the return of the former station chief, then in the U.S. and considering retirement. The CIA’s appointment went through despite the opposition of Ambassador Eikenberry, officials said.

    The station chief returned to Afghanistan for an unusual second tour in late 2009 just before a CIA disaster—seven officers killed by a Jordanian informant who turned out to be a double agent and suicide bomber. The chief isn’t considered responsible for missteps in handling the agent, say people familiar with the CIA’s review of the incident.

    Winning Mr. Karzai’s cooperation is central to U.S. strategy, especially when controversies arise over issues such as corruption and handling reconciliation with Taliban members. The Afghan president doesn’t trust many of the U.S. officials assigned to his nation.

    Mr. Karzai unleashed a round of anti-Western invective this spring. He complained of meddling in the Afghan elections and later went so far as to suggest he might be compelled to join the Taliban if he didn’t succeed in wresting control of election oversight from the United Nations……..

    http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704741904575409874267832044.html#

    13 February 2012

    CIA Kabul Chief of Station Named

     


    A sends:

    I recently sorted out the identity of the CIA Kabul chief of station (all through open sources, of course). Apparently no one has reported it on the web yet.

    The triggering information was a WSJ article :

    http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704741904575409874267832044.html#

    which gave a significant bit of information:

    „In the chaos of battle in December 2001, a U.S. military officer accidentally ordered a bomb drop on a meeting between Mr. Karzai and other tribal leaders. The chief leapt on Mr. Karzai to shield him“. It also says that „In 2004 he began his first stint as station chief in Kabul“.

    A second source to make the link, DCI George Tenet’s memoirs At the Center of the Storm. Tenet call that guy „Greg V.“

    I came across this DOS document :

    http://oig.state.gov/documents/organization/128838.pdf

    On p. 71 you find a list of Kabul embassy officials, including an officer for Regional Affairs named Gregory Vogel who arrived there in September 2004.

    What are the chances to have two „Greg V.“s arriving at an upper post in this embassy in 2004?  Especially when you know until June 2004 the CIA chief of station was first-named Peter:

    http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/articles/A52673-2004Oct21.html

    By the way, that guy has been given a lot of surnames:

    – in Gary Berntsen Jawbreaker (2005), he is called „Craig.“

    – in Sean Naylor Not a Good Day to Die (2004), it is said that he used the noms de guerre „Spider“ and „the Wolf“, and was the senior CIA officer in Gardez during operation Anaconda.

    – in Eric Blehm, The Only Thing Worth Dying For (2011), he is called „Casper.“

    and as said above, George Tenet said almost all when he called him „Greg V.“ (as with „Rich B.“)

     

    http://cryptome.org/2012/01/cia-kabul-cos.htm

    Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , , ,