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Posts Tagged ‘Afrika’

Frankreich entlarvt – Die Ausbeutung West- und Zentralafrikas geht weit über die Kolonialzeit hinaus


Und Deutschland macht bei diesen Verbrechen eifrig mit, wie auch in Mali

NATO konform: BAT taucht auf in Afrika, Mali, Alles muss mit Zigaretten Schmuggel korrumpiert werden

Frankreich entlarvt – Die Ausbeutung West- und Zentralafrikas geht weit über die Kolonialzeit hinaus

Was die italienische Präsidentin Georgia Meloni in einer kraftvollen kurzen Erklärung über Frankreichs fortgesetzten Missbrauch der 14 west- und zentralafrikanischen ehemaligen französischen Kolonien zu sagen hat, ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit – siehe dieses 1-minütige Video.

Aber es bleibt weit hinter dem vollen Ausmaß der französischen postkolonialen Ausbeutung zurück.

Die sogenannten Zentralbanken der westafrikanischen frankophonen ehemaligen Kolonien – Mauretanien, Senegal, Mali (früher Französisch-Sudan), Guinea (früher Französisch-Guinea), Elfenbeinküste, Burkina Faso (früher Obervolta), Benin (früher Dahomey) und Niger – und der ehemaligen zentralafrikanischen Kolonien – Zentralafrikanische Republik – ZAR (ehemals Oubangui-Chari); Tschad; Gabun; und die Republik Kongo (ehemals Mittlerer Kongo) – sind nur Schatteninstitutionen.

Ihre eigentliche Zentralbank ist die Bank of France bzw. das französische Finanzministerium. Bis heute zwingt die französische Zentralbank diesen ehemaligen Kolonien eine weit überbewertete Währung auf. Der Franc CFA – Communauté Financière d’Afrique („Finanzgemeinschaft Afrikas“), ist bis zu 50 % vom französischen Schatzamt – also West- und Zentralafrika – „garantiert“ (ein besserer Begriff wäre „gekapert“) Banken müssen 50 % ihrer Reserven beim französischen Finanzministerium hinterlegen, plus weitere 20 % für „Finanzverbindlichkeiten“.

Das BIP Frankreichs (Schätzung 2022) beträgt 2,82 Billionen US-Dollar; das der 14 CFA-Länder entspricht etwa 282 Milliarden US-Dollar, etwa ein Zehntel des Frankreichs. Die Reserven der CFA-Zone müssen folglich einem Äquivalent von mehreren zehn Milliarden Dollar entsprechen; ein schöner Notgroschen für das französische Schatzamt.

So heißt es in der Harvard International Review (HIR) vom 18. März 2022:

„Eines der Grundprinzipien des Systems war, dass Kolonien 50 Prozent ihrer Devisenreserven im französischen Finanzministerium halten mussten, plus weitere 20 Prozent für finanzielle Verbindlichkeiten. So behielten die Mitgliedsstaaten nur 30 Prozent der Reserven innerhalb ihrer Grenzen. Zu den langfristigen direkten wirtschaftlichen Kompromissen der CFA-Währungszone gehörten sowohl ein verringertes Pro-Kopf-Wachstum als auch abgeschwächte Fortschritte bei der Armutsbekämpfung.“

Siehe das .

Die jeweiligen west- und zentralafrikanischen Zentralbanken dürfen einen Teil ihrer hinterlegten Reserven nur mit Genehmigung des französischen Finanzministeriums abziehen. Das französische Finanzministerium wiederum kann diese ausländischen Gelder frei verwenden, genauso wie eine private Geschäftsbank die Einlagen ihrer Kunden für ihre eigenen Sicherheiten oder Anlagezwecke verwenden kann.

Sie fragen sich vielleicht über das Schicksal der französischen Wirtschaft ohne diese im Grunde genommen gestohlenen Reserveressourcen.

Dieses von Frankreich aufgezwungene Währungssystem wird seit der „Unabhängigkeit“ der Kolonien in den späten 1950er / frühen 1960er Jahren kritisiert, da es eine Wirtschaftsplanung für die 14 frankophonen „ehemaligen“ französischen Kolonien fast unmöglich macht, außerdem ist der CFA-Franc weitgehend überbewertet, was ihre Handel der Länder (Import und Export) vom Wohlwollen Frankreichs abhängig.

Trotz wiederholten Drucks der ECOWAS (Wirtschaftsgemeinschaft der westafrikanischen Staaten) und der Führer der west- und zentralafrikanischen Länder selbst wurden Wechselkursanpassungen nur mit Erlaubnis Frankreichs vorgenommen.

Heute ist der Wert des CFA an den Euro gekoppelt und schwankt derzeit bei etwa FCFA 655 = ein Euro. Die Geldpolitik des CFA wird offiziell von der Europäischen Zentralbank (EZB) festgelegt, natürlich stark, wenn nicht ausschließlich, von der Banque de France beeinflusst.

Vielleicht möchten Sie sich auch dieses Video (6 Minuten) darüber ansehen, wie Frankreich derzeit 14 afrikanische Länder dazu zwingt, für die Kolonialisierung zu zahlen.

Frankreich beraubt seine ehemaligen Kolonien vollständig ihrer politischen, finanziellen und wirtschaftlichen Souveränität.

Frankreich profitiert weiter vom Franc CFA, da die überbewertete Währung große Kapitalabflüsse aus den 14 ehemaligen Kolonien anregt, hauptsächlich nach Europa, hauptsächlich nach Frankreich. Dadurch werden weitere Ressourcen aus den von Armut geplagten frankophonen Ländern abgezogen, Ressourcen, die für die interne Entwicklung West- und Zentralafrikas dringend benötigt würden – Infrastruktur, Bildung, Fertigung, Verarbeitung lokal produzierter Ressourcen für lokale und Exportmärkte – und mehr.

Mit anderen Worten, Frankreich tut alles, um seine ehemaligen Kolonien so klein und so unterentwickelt und arm, also abhängig, wie möglich zu halten. Elf der 14 CFA-Staaten werden von den Vereinten Nationen als „am wenigsten entwickelt“ eingestuft, und die Mitgliedsländer südlich der Sahara landen auf dem letzten Platz des UN Human Development Index.

Seit 2019 versucht die ECOWAS auf Initiative von Präsident Patrice Talon von Benin, Westafrika aus den Fängen Frankreichs und anderer Westmächte zu befreien, indem sie eine unabhängige Währung „Eco“ einführte und die Reserveeinlagen des französischen Finanzministeriums an transferierte die Westafrikanische Zentralbank im Senegal.

„Wir sind uns alle einig, dieses Modell zu beenden“, sagte Benins Präsident Patrice Talon am 15. November 2019 gegenüber französischen Medien und bezog sich dabei auf das von Frankreich kontrollierte CFA-Modell.

Präsident Macron hat die Ankündigung von Patrice Talon einfach ignoriert – und bisher ist nichts passiert, weder der Transfer westafrikanischer Reserven aus dem französischen Finanzministerium noch die Schaffung einer unabhängigen ECOWAS-Währung.

Während eine gemeinsame Währung für Länder, die politisch oder wirtschaftlich nicht verbunden sind, normalerweise keine gute Idee ist – siehe das Euro-Fiasko für 27 politisch unabhängige Länder –, ist es höchst wünschenswert, dass die ehemaligen französischen Kolonien West- und Zentralafrikas wirklich unabhängig und politisch und finanziell werden , sowie wirtschaftlich souveräne Nationen.

*

Hinweis für die Leser: Bitte klicken Sie oben auf die Schaltflächen zum Teilen. Folgen Sie uns auf Instagram und Twitter und abonnieren Sie unseren Telegram Channel. Fühlen Sie sich frei, Artikel von Global Research zu reposten und zu teilen.

Peter Koenig ist geopolitischer Analyst und ehemaliger Senior Economist bei der Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wo er über 30 Jahre auf der ganzen Welt gearbeitet hat. Er lehrt an Universitäten in den USA, Europa und Südamerika. Er schreibt regelmäßig für Online-Journale und ist Autor von Implosion – An Economic Thriller about War, Environmental Destruction and Corporate Greed; und Co-Autorin von Cynthia McKinneys Buch „When China Sneezes: From the Coronavirus Lockdown to the Global Politico-Economic Crisis“ ( Clarity Press – 1. November 2020)

Was die italienische Präsidentin  Georgia Meloni in einer kraftvollen kurzen Erklärung über Frankreichs fortgesetzten Missbrauch der 14 west- und zentralafrikanischen ehemaligen französischen Kolonien zu sagen hat, ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit – siehe dieses 1-minütige Video.

Aber es bleibt weit hinter dem vollen Ausmaß der französischen postkolonialen Ausbeutung zurück.

Die sogenannten Zentralbanken der westafrikanischen frankophonen ehemaligen Kolonien – Mauretanien, Senegal, Mali (früher Französisch-Sudan), Guinea (früher Französisch-Guinea), Elfenbeinküste, Burkina Faso (früher Obervolta), Benin (früher Dahomey) und Niger – und der ehemaligen zentralafrikanischen Kolonien – Zentralafrikanische Republik – ZAR (ehemals Oubangui-Chari); Tschad; Gabun; und die Republik Kongo (ehemals Mittlerer Kongo) – sind nur Schatteninstitutionen.

Ihre eigentliche Zentralbank ist die Bank of France bzw. das französische Finanzministerium. Bis heute zwingt die französische Zentralbank diesen ehemaligen Kolonien eine weit überbewertete Währung auf. Der Franc CFA – Communauté Financière d’Afrique („Finanzgemeinschaft Afrikas“), ist bis zu 50 % vom französischen Schatzamt – also West- und Zentralafrika – „garantiert“ (ein besserer Begriff wäre „gekapert“) Banken müssen 50 % ihrer Reserven beim französischen Finanzministerium hinterlegen, plus weitere 20 % für „Finanzverbindlichkeiten“.

Das BIP Frankreichs (Schätzung 2022) beträgt 2,82 Billionen US-Dollar; das der 14 CFA-Länder entspricht etwa 282 Milliarden US-Dollar, etwa ein Zehntel des Frankreichs. Die Reserven der CFA-Zone müssen folglich einem Äquivalent von mehreren zehn Milliarden Dollar entsprechen; ein schöner Notgroschen für das französische Schatzamt.

So heißt es in der Harvard International Review (HIR) vom 18. März 2022:

„Eines der Grundprinzipien des Systems war, dass Kolonien 50 Prozent ihrer Devisenreserven im französischen Finanzministerium halten mussten, plus weitere 20 Prozent für finanzielle Verbindlichkeiten. So behielten die Mitgliedsstaaten nur 30 Prozent der Reserven innerhalb ihrer Grenzen. Zu den langfristigen direkten wirtschaftlichen Kompromissen der CFA-Währungszone gehörten sowohl ein verringertes Pro-Kopf-Wachstum als auch abgeschwächte Fortschritte bei der Armutsbekämpfung.“

Siehe das .

Die jeweiligen west- und zentralafrikanischen Zentralbanken dürfen einen Teil ihrer hinterlegten Reserven nur mit Genehmigung des französischen Finanzministeriums abziehen. Das französische Finanzministerium wiederum kann diese ausländischen Gelder frei verwenden, genauso wie eine private Geschäftsbank die Einlagen ihrer Kunden für ihre eigenen Sicherheiten oder Anlagezwecke verwenden kann.

Sie fragen sich vielleicht über das Schicksal der französischen Wirtschaft ohne diese im Grunde genommen gestohlenen Reserveressourcen.

Dieses von Frankreich aufgezwungene Währungssystem wird seit der „Unabhängigkeit“ der Kolonien in den späten 1950er / frühen 1960er Jahren kritisiert, da es eine Wirtschaftsplanung für die 14 frankophonen „ehemaligen“ französischen Kolonien fast unmöglich macht, außerdem ist der CFA-Franc weitgehend überbewertet, was ihre Handel der Länder (Import und Export) vom Wohlwollen Frankreichs abhängig.

Trotz wiederholten Drucks der ECOWAS (Wirtschaftsgemeinschaft der westafrikanischen Staaten) und der Führer der west- und zentralafrikanischen Länder selbst wurden Wechselkursanpassungen nur mit Erlaubnis Frankreichs vorgenommen.

Heute ist der Wert des CFA an den Euro gekoppelt und schwankt derzeit bei etwa FCFA 655 = ein Euro. Die Geldpolitik des CFA wird offiziell von der Europäischen Zentralbank (EZB) festgelegt, natürlich stark, wenn nicht ausschließlich, von der Banque de France beeinflusst.

Vielleicht möchten Sie sich auch dieses Video (6 Minuten) darüber ansehen, wie Frankreich derzeit 14 afrikanische Länder dazu zwingt, für die Kolonialisierung zu zahlen.

Frankreich beraubt seine ehemaligen Kolonien vollständig ihrer politischen, finanziellen und wirtschaftlichen Souveränität.

Frankreich profitiert weiter vom Franc CFA, da die überbewertete Währung große Kapitalabflüsse aus den 14 ehemaligen Kolonien anregt, hauptsächlich nach Europa, hauptsächlich nach Frankreich. Dadurch werden weitere Ressourcen aus den von Armut geplagten frankophonen Ländern abgezogen, Ressourcen, die für die interne Entwicklung West- und Zentralafrikas dringend benötigt würden – Infrastruktur, Bildung, Fertigung, Verarbeitung lokal produzierter Ressourcen für lokale und Exportmärkte – und mehr.

Mit anderen Worten, Frankreich tut alles, um seine ehemaligen Kolonien so klein und so unterentwickelt und arm, also abhängig, wie möglich zu halten. Elf der 14 CFA-Staaten werden von den Vereinten Nationen als „am wenigsten entwickelt“ eingestuft, und die Mitgliedsländer südlich der Sahara landen auf dem letzten Platz des UN Human Development Index.

Seit 2019 versucht die ECOWAS auf Initiative von Präsident Patrice Talon von Benin, Westafrika aus den Fängen Frankreichs und anderer Westmächte zu befreien, indem sie eine unabhängige Währung „Eco“ einführte und die Reserveeinlagen des französischen Finanzministeriums an transferierte die Westafrikanische Zentralbank im Senegal. 

„Wir sind uns alle einig, dieses Modell zu beenden“, sagte Benins Präsident Patrice Talon am 15. November 2019 gegenüber französischen Medien und bezog sich dabei auf das von Frankreich kontrollierte CFA-Modell.

Präsident Macron hat die Ankündigung von Patrice Talon einfach ignoriert – und bisher ist nichts passiert, weder der Transfer westafrikanischer Reserven aus dem französischen Finanzministerium noch die Schaffung einer unabhängigen ECOWAS-Währung.

Während eine gemeinsame Währung für Länder, die politisch oder wirtschaftlich nicht verbunden sind, normalerweise keine gute Idee ist – siehe das Euro-Fiasko für 27 politisch unabhängige Länder –, ist es höchst wünschenswert, dass die ehemaligen französischen Kolonien West- und Zentralafrikas wirklich unabhängig und politisch und finanziell werden , sowie wirtschaftlich souveräne Nationen.

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Peter Koenig  ist geopolitischer Analyst und ehemaliger Senior Economist bei der Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wo er über 30 Jahre auf der ganzen Welt gearbeitet hat. Er lehrt an Universitäten in den USA, Europa und Südamerika. Er schreibt regelmäßig für Online-Journale und ist Autor von  Implosion – An Economic Thriller about War, Environmental Destruction and Corporate Greed; und   Co-Autorin von Cynthia McKinneys Buch „When China Sneezes:  From the Coronavirus Lockdown to the Global Politico-Economic Crisis“ ( Clarity Press – 1. November 2020)

https://www.globalresearch.ca/france-exposed-exploitation-west-central-africa-continues-way-beyond-colonial-times/5799736

Merkel, Macron und die EU – Das Chaos ist vorprogrammiert
Obwohl der neue West-Ost-Konflikt nachweislich von den USA mit der von ihr dominierten NATO unter Gefolgschaft der westeuropäischen Staaten verursacht worden ist, räsonierte der deutsche Außenminister Heiko Maas: „…wenn Russland sich selbst immer mehr in Abgrenzung, ja teilweise Gegnerschaft zu vielen im Westen definiert, so mögen wir das bedauern. In jedem Fall aber verändert es die Realität unserer Außenpolitik.“ Damit befindet sich Maas im Einklang mit der von Angela Merkel nach den Vorgaben aus Washington gegenüber Russland vertretenen, wenn auch immer wieder bemäntelten, Aggressionspolitik.
Deutsche Verbrecher Politik seit 20 Jahren, vor allem auch in Afrika und dem Balkan
Landraub überall, Umwelt Zerstörung, für Palm Öl, Cannabis und Kokain
Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , ,

Bill Gates, und seine Afrika, Gen Technik Geschäfte

Juli 5, 2022 1 Kommentar
Kategorien:Europa Schlagwörter:

Betrug, Erpressung des BRD Vertreters: Günther Nooke, wegen den Mafiösen Umtrieben der Entwicklungspolitik in Afrika

Februar 17, 2019 3 Kommentare

Erinnert Alles an die Lügen, Betrügereien des Auswärtigen Amtes, im Visa Skandal, was Richter schwer kritisierten schon damals. Heute sind es kriminelle Schwadrongen rund um die Mafiös aufgestellten Consults, Tochterfirmen rund um die KfW Mafia, welche überall mit Kriminellen und Bauschrott Projekten Milliarden stiehlt. Schlimmer wie bei der Mafia, wenn man solche Leute wie Günther Nooke als Vertreter der Bundesregierung einsetzt. Erinnert an Profi Kriminelle, welche gefälschte Gutachten produzieren, es als eigenes Gutachten verkaufen und im Sinne der AGRAR Mafia.

Zu wenig Bestechungsgeld bezahlt an örtliche Verbrecher und dann kommt es so: In Afghanistan, hat der vollkommen korrupte Steinmeier pro Monat u.a. an den Kriegsverbrecher, Warlord, und Mörder. General Fahim: 30.000 $ pro Monate bezahlt, damit die Bundeswehr Soldaten nicht angegriffen werden und die Amerikaner Milliarden an die Taliban, damit die Nachschubtransporte über Afhanistan geschützt. Wurde verspätet gezahlt, gingen mehrfach komplette Fahrzeug Kolonnen in Flammen auf. Seitdem  die Bundeswehr in Mali stationiert ist, wurde das Land an Verbrecher übergeben, das Land wurde erheblich unsicherer.

Ein Produkt des korrupten Dirk Niebel, der heute bei Rheinmetall ist, den Betrugs Schweine Grippe Impfstoff, in Afrika als Entwicklungshilfe entsorgte.

Original BMZ Mafia, CDU um 1 Milliarde € in Afrika zustehlen, identisch wie der Diebstahl durch Bodo Hombach, der MIlliarden für den Balkanstabilitäts Pakt, wo Betrug und Bauschrott Programm wurden. Lauter Dumm Irre und vollkommen korrupte Gestalten tummeln sich schon lange in der Entwicklungshilfe und der Mafia kontrollierte und vom Auswärtigem Amte geführte Afrika Verein, ist ein besonders übler Sauhaufen der Bestechung. Original Hamburger Mafia ebenso, wo Gutachten nach Wunsch im Mafia Stile gefertigt werden.

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Günter Nooke BMZ’s Commissioner for Africa

Günter Nooke

BMZ’s Commissioner for Africa
German Chancellor’s Personal Representative for Africa in the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development


Günter NookeCurriculum Vitae

Born 21 January 1959 in Forst (Lausitz),

married, 3 daughters

Career:

Since May 2014
BMZ’s Commissioner for Africa

Since April 2010
German Chancellor’s Personal Representative for Africa in the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development

Monsanto Skandal und der käufliche Betrüger: Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)

Dürfen Wissenschaftler Politiker zum Rücktritt auffordern?

Bild: Pixabay

Afrikaforscher stehen wegen Kritik an Günther Nooke unter Druck

„Was darf ein Politiker heute eigentlich noch sagen, ohne am Rassismus-Pranger zu landen?“ Solche Fragen stellen Rechtspopulisten aller Couleur. Zu solchen Fragestellern gehörte der B.Z-Kolumnist Gunnar Schupelius bereits, als es die AfD noch gar nicht ab. Sein Lieblingsfeindbild sind Linke aller Couleur, Feministinnen und sogenannte abgehobene Geisteswissenschaftler, wenn sie sich noch dazu politisch äußern.

Dazu zählt für ihn natürlich auch der Fachverband Afrikanistik, eine Gruppe von Afrikawissenschaftlern, die das Afrikabild des Sonderbeauftragen der Bundesregierung, Günther Nooke, kritisiert und seinen Rücktritt gefordert hatten. Entzündet hatte sich die Kontroverse an einem B.Z.-Interview von Günther Nooke vor einigen Monaten.

Nach Ansicht der Afrikaforscher habe er damit Stereotypen über Afrika bedient, was Jürgen Zimmerer, einer der Unterzeichner der Erklärung, in einem Taz-Beitrag weiter begründete. Dabei erläutert Zimmerer, dass es bei der Debatte nicht um die Vergangenheit, sondern die aktuelle Politik geht.

Nooke geht es nicht (nur) um Geschichte: Für seine Idee, exterritoriale Pachtzonen in Afrika für die Rückführung Geflüchteter zu errichten, muss Invasion und Massenraubmord der Vergangenheit vom Stigma befreit werden. Vergangenheit wird umgeschrieben, um der Gegenwart zu dienen. Dafür wärmt er, mit allen kolonialistischen Stereotypen, die Mär von der Zivilisationsmission wieder auf: Als Vorteil für die Kolonisierten wird ausgegeben, was den Kolonisierern nutzt.

Jürgen Zimmerer, Taz

Wie Recht Zimmerer und die anderen Kritiker mit dieser Einschätzung hatten, zeigte sich bei einem zweistündigen Gespräch, das Nooke mit einer Delegation der kritischen Afrikaforscher am vergangenen Mittwoch in den Räumen des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit führte.

Nooke hatte dazu eingeladen. Er verwahrte sich pflichtschuldig gegen den Vorwurf des Rassismus und ging dann auf die afrikapolitischen Visionen ein, die eben vor allem in der Einrichtung von Sonderwirtschaftszonen und der Stärkung von feudalen Strukturen beispielsweise in Kamerun bestand.

Sonderwirtschaftszonen statt Kolonialismuskritik

Dann lotete Nooke noch aus, ob einige der Wissenschaftler zur wissenschaftlichen Expertise für das BMZ taugen. Die mussten mehrmals betonen, dass ihre Forschungsgegenstände nicht in der Wirtschaftsförderung liegen. Immer wieder verteilte Nooke Spitzen gegen zu abgehobene Wissenschaftler, die sich mehr mit der Realität vertraut machen sollen.

Nooke und das Ministerium sind natürlich mehr an Wissenschaftlern interessiert, die die Einrichtung der Sonderwirtschaftszonen begleiten als an Kolonialismuskritikern. Prompt kam dann auch die Bemerkung, dass es auch noch andere Afrikawissenschaftler gäbe. Nur wissen die kritischen Wissenschaftler, dass sie auf ihrem Fachgebiet eine Minderheit sind.

Am Ende kam der Eklat

Nun waren die zwei Stunden fast zu Ende und dann holte Nooke ein Schreiben raus, auf dem eine vorformulierte Erklärung zu dem Treffen stand. Dort sollten die Wissenschaftler festhalten, dass sie ihn von jeden Rassismusverdacht freisprechen. Nur haben sie nie einen pauschalen Rassismusvorwurf gegen ihn erhoben, sondern kritisiert, dass in dem Interview kolonialrevisionistische Formulierungen enthalten sind.

Als klar war, dass es die gemeinsame Erklärung nicht geben wird, übergab Nooke der Leiterin der Delegation, der Vorstandsvorsitzenden des Fachverbands Afrikanistik Raja Kramer, ein juristisches Gutachten, das auch dem Dekan der Hamburger Universität zugehen soll, an der Kramer als Juniorprofessorin arbeitet.

Die anwesenden Wissenschaftler empfanden dieses Vorgehen als Einschüchterung. „Ich dachte, Majestätsbeleidigung gibt es heute nicht mehr“, sagte eine der Wissenschaftlerinnen. Sie kritisierte auch, dass das Gutachten vom Direktor des Instituts für kulturelle Infrastruktur Sachsen, Matthias Vogt, verfasst wurde. Der Nooke-Vertraute war für das Gespräch als neutraler Moderator ausgesucht worden.

Die Deutsche Entwicklungshilfe, finanziert Deutschen Millionären Grosswild Jagd wie Rainer Schorr und Wilfried Pabst

Von Climategate, Klimalüge und dem Wissenschaftsbetrieb

Die Wissenschaftler fühlen sich hintergangen, als sie erfuhren, dass Vogt bereits vorher ein Gutachten gegen die Kritiker formuliert hat. Kritik an dem Gespräch übte auch Tahri Della von der Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland. Er hatte gehofft, dass Nooke sich von den inkriminierten Passagen des Interviews distanziert. Stattdessen hat er sie aber bekräftigt. (Peter Nowak)

https://www.heise.de/tp/features/Duerfen-Wissenschaftler-Politiker-zum-Ruecktritt-auffordern-4310739.html

Die SPD Banden waren noch schlimmer, aber noch so ein Ministeralrat für Afrika, was früher einmal kompetende Leute waren. Erinnert an die Dumpfbacke, Uschi Eid, welche für die Betrugs PPP Programme Afrika Reisen machte.

Stephan-Klaus Ohme: SPD Profi Betrüger, ohne jede reale Berufserfahrung, Kompetenz nur Jura studiert und das im SPD Betrugsnest: Hamburg

Inkompetend, korrupt und hoch kriminell: Deutsche Entwicklungs Politik

Wie stehle ich Geld, auch noch Merck Partner der mit seinem Gift Betrugs Impfstoffen und für Bestechung und Spekulation bekannt

Nächste Veranstaltung II

13th German-African Energy Forum 2019
„Realising and Financing Africa’s Energy Revolution“

27. & 28. März 2019, Hamburg
Mehr Info

Positionen und Publikationen

Positionen, Berichte, Märkte und Trends

Publikationen des Afrika-Vereins

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Magazin – „afrika wirtschaft“

Arbeitsplätze für Afrika – Beschäftigung in Afirka mobilisieren

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Die Verbrechen der „Westlichen Wertegemeinschaft“ in Afrika: Sind diejenigen, die die Demokratie exportieren wollen, selbst Demokraten?

Juni 26, 2017 Kommentare aus

Afrika wird von der Westlichen Wertegemeinschaft erpresst, korrumpiert, wo hier die wirtschaftlichen Interessen aufgezeigt werden, u.a. als Gaddafi eigene Afrikanische Satelliten ins All schoss, wo zuvor man 500 Millionen $ pro Jahr nur an Miet Gebühr bezahlte.

Afrika, ist durch Europa, USA, Weltbank, IMF, Deutschland vollkommen korrumpiert und ruiniert worden, was man mit Libyen, Syrien, Afghanistan, Balkan genauso verfolgte.
Sind diejenigen, die die Demokratie exportieren wollen, selbst Demokraten?
Die Frage, die jeder stellen wird, der auch nur mit minimaler Intelligenz ausgestattet ist, ist die folgende: Sind Staaten wie Frankreich, das Vereinigte Königreich, die Vereinigten Staaten von Amerika, Italien, Norwegen, Dänemark, Polen, die für sich das Recht beanspruchen, aufgrund ihres selbsterklärten demokratischen Status Libyen zu bombardieren, wirklich demokratisch? Falls ja, sind sie demokratischer als Gaddafis Libyen?…………
Sind diejenigen, die Demokratie exportieren wollen, selbst Demokraten?

Jean-Paul Pougala

 

Die Afrikaner sollten an die wirklichen Gründe denken, aus denen Länder des Westens Krieg gegen Libyen führen, schreibt Jean-Paul Pougala in einer Analyse, die die Rolle dieses Landes bei der Formung der Afrikanischen Union und der Entwicklung des Kontinents aufzeigt. 

Es war Gaddafis Libyen, das ganz Afrika seine erste Revolution in modernen Zeiten bescherte – die Vernetzung des gesamten Kontinents durch Telefon, Fernsehen, Rundfunk und verschiedene weitere technische Anwendungen wie etwa Telemedizin und Fernunterricht. Dank der WMAX-Plattform wurde über den ganzen Kontinent hinweg eine kostengünstige Verbindung möglich, die auch die ländlichen Gebiete einschloss.

Es begann 1992, als 45 afrikanische Länder RASCOM (Regional African Satellite Communication Organization – Organisation für die regionale afrikanische Satellitenkommunikation) gründeten, damit Afrika seinen eigenen Satelliten bekommen und die Kosten für die Kommunikation auf dem Kontinent gesenkt werden konnten. Das geschah in einer Zeit, in der Telefonate von und nach Afrika die teuersten der Welt waren aufgrund der jährlichen Kosten von US$ 500 Millionen, die Europa für die Benutzung seiner Satelliten wie z.B. Intelsat für Telefongspräche, einschließlich der Telefonate innerhalb des selben Landes, einsteckte.

Ein afrikanischer Satellit hätte eine einmalige Zahlung von US$ 400 Millionen erfordert, und dem Kontinent wären dadurch die US$ 500 Millionen Mietkosten pro Jahr erspart geblieben. Welcher Banker würde nicht ein derartiges Projekt finanzieren? Aber das Problem war weiterhin da – wie können Sklaven, die sich aus der Ausbeutung ihrer Herren befreien wollen, die Hilfe der Herren bei der Erreichung dieser Freiheit bekommen? Es überrascht nicht, dass die Weltbank, der Internationale Währungsfonds, die Vereinigten Staaten von Amerika und Europa 14 Jahre lang nur vage Versprechungen abgaben. Gaddafi bereitete diesen nutzlosen Bitten an die westlichen „Wohltäter“ mit ihren exorbitanten Zinssätzen ein Ende. Der libysche Lenker legte US$ 300 Millionen auf den Tisch, die Afrikanische Entwicklungsbank legte US$ 50 dazu und die Westafrikanische Entwicklungsbank weitere US$ 27 Millionen – und so bekam Afrika am 26. Dezember 2007 seinen ersten Kommunikationssatelliten.

China und Russland zogen nach, brachten ihre Technologie ein und halfen, Satelliten für Südafrika, Nigeria, Angola, Algerien zu starten, ein zweiter afrikanischer Satellit wurde im Juli 2010 ins All gebracht. Der erste zur Gänze eigenständig und auf afrikanischem Boden gebaute Satellit ist für 2020 vorgesehen. Dieser Satellit soll mit den besten der Welt konkurrieren können, aber zu einem Zehntel der Kosten – eine wirkliche Herausforderung.

So hat also eine symbolische Geste von nur US$ 300 Millionen das Leben eines ganzen Kontinentes geändert. Gaddafis Libyen kostete den Westen nicht nur die US$ 500 im Jahr, sondern Milliarden von Dollars an Schulden und Zinsen, die der ursprüngliche Kredit für die kommenden Jahre generiert hätte, mit exponentiellen Steigerungen, und dazu beigetragen hätte, das verborgene System zur Ausplünderung des Kontinentes aufrecht zu erhalten………………….

Und was, wenn Gaddafis Libyen demokratischer wäre als die VereinigtenStaaten von Amerika, Frankreich, das Vereinigte Königreich und andere Staaten, die Krieg führen, um Demokratie nach Libyen zu exportieren? Am 19. März 2011 begann Präsident George Bush mit der Bombardierung des Irak unter dem Vorwand, Demokratie zu bringen. Am 19. März 2011, genau acht Jahre danach, war der französische Präsident an der Reihe, Bomben auf Libyen zu werfen, einmal mehr behauptend, das geschähe, um Demokratie zu bringen. Der Friedensnobelpreisträger und Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Obama sagt, der Abschuss von Cruise Missiles von Unterseebooten diene dem Sturz des Diktators und der Einführung von Demokratie.

Die Frage, die jeder stellen wird, der auch nur mit minimaler Intelligenz ausgestattet ist, ist die folgende: Sind Staaten wie Frankreich, das Vereinigte Königreich, die Vereinigten Staaten von Amerika, Italien, Norwegen, Dänemark, Polen, die für sich das Recht beanspruchen, aufgrund ihres selbsterklärten demokratischen Status Libyen zu bombardieren, wirklich demokratisch? Falls ja, sind sie demokratischer als Gaddafis Libyen? Die Antwort ist ein deutliches NEIN, schon aus dem klaren und einfachen Grund, dass es keine Demokratie gibt. Das ist keine private Meinung, sondern stammt von einem, dessen Geburtsstadt Genf den Großteil der UNO-Einrichtungen beherbergt. Das Zitat stammt von Jean Jaques Rousseau, 1712 in Genf geboren, der in Kapitel vier des dritten Teils des berühmten „Vom Gesellschaftsvertrag” schreibt, dass „es nie eine wirkliche Demokratie gegeben hat und es nie eine geben wird.”

Rousseau legt die folgenden vier Bedingungen fest, die ein Land erfüllen muss, um als Demokratie bezeichnet zu werden, und nach denen Gaddafis Libyen viel demokratischer ist als die Vereinigten Staaten von Amerika, Frankreich und die anderen, die behaupten, dass sie Demokratie exportieren:

Eine Reform der Vereinten Nationen steht nicht auf der Tagesordnung. Der einzige Weg, etwas zu erreichen, besteht darin, die chinesische Methode einzusetzen – alle 50 afrikanischen Länder sollten aus den Vereinten Nationen austreten und nur zurückkehren, wenn ihre seit langem bestehende Forderung erfüllt wird, nämlich ein Sitz für die gesamte Afrikanische Föderation. Diese gewaltfreie Methode ist die einzige Waffe, die rechtmäßig den Armen und Schwachen zusteht, die wir sind. Wir sollten einfach aus den Vereinten Nationen austreten, weil diese Organisation schon aufgrund ihrer Struktur und Hierarchie den Mächtigsten zur Verfügung steht.

Wir sollten aus den Vereinten Nationen austreten, um unsere Zurückweisung einer Weltanschauung zu dokumentieren, die auf der Vernichtung der Schwächeren beruht. ..

http://antikrieg.com/aktuell/2017_06_25_dieluegen.htm

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter:

Von Mexiko nach Afrika, Israels dunkle Geschichte der Ausbildung von Kriegsverbrechern, kriminellen Gangs & Repressionskräften

März 14, 2016 Kommentare aus

Die Mord Banden im Süd Sudan, sind direkt mit Carl Bildt, Lundin Öl, und den Israelis verbunden, welche sogar Behinderte und Kinder lebendig verbrennen, als System des Terrors und der Ethnischen Säuberungen.

Von Mexiko nach Afrika, Israels dunkle Geschichte der Ausbildung von Kriegsverbrechern, kriminellen Gangs & Repressionskräften

Posted: 12 Mar 2016 11:56 PM PST

Kit O’Connell

Im Jahre 1989 wurde Israel beispielsweise vorgeworfen, paramilitärische Kräfte des kolumbianischen mörderischen Medellin-Drogenkartells trainiert zu haben. Es handelt sich hierbei um eine Gruppe, die für den Tod zahlreicher Regierungsbeamten, Polizisten und Zivilisten verantwortlich ist.

AUSTIN, Texas — Trotz der Apartheidpolitik gegenüber den Palästinensern und anderen Minderheiten, wird Israel oft als die einzige Demokratie des Nahen Osten und als ein Land genannt, das die Menschenrechte in der Region schützt.

Nicht nur widerspricht dieses öffentliche Bild vollkommen der Realität der brutalen israelischen Behandlung des besetzten Palästinas und dem institutionellen Rassismus des Landes; die israelische Regierung kann aber zusätzlich dazu auf eine Geschichte zurückblicken, die diktatorische Regime unterstützt und weltweit Menschenrechtsverletzungen begeht.

Südlich der US-Grenze hat Israel seine Erfahrung mit der Unterdrückung einheimischer Aufstände genutzt, um Mexiko dabei zu unterstützen, die Zapatistas, eine dauernde Maya-Rebellion in der Chiapas-Region, niederzuschlagen. In einem Artikel von 2013 für Electronic Intifada, einem Nachrichten- und Aktivismusportal mit Fokus auf die Befreiung der Palästinenser, berichteten Jimmy Johnson und Linda Quiquivix, dass der neu ernannte Sicherheitschef für die Chiapas-Region, Jorge Luis Llaven Abarca, eng mit den Beamten des israelischen Verteidigungsministeriums zusammenarbeitet, um seine Streitkräfte zu trainieren.

„Das ist vielleicht das erste Mal, dass die mexikanische Regierung öffentlich über die Koordinierung mit den Israelis in der Chiapas-Region gesprochen hat“, schrieben Johnson und Quiquivix. „Aber die Vereinbarung ist nur die letzte in der längeren Geschichte der militärischen Exporte Israels in die Region, eine Industrie, die auf die Erfahrungen in der Eroberung und „Befriedung“ Palästinas zurückgreift.“

Die Zapatistas haben ihrerseits mehrfach ihre Solidarität gegenüber dem palästinensischen Volk bekundet. Nach den verheerenden Angriffen gegen Palästina in 2014 mit 2 000, größtenteils zivilen Opfern und mehr als 500.000 Obdachlosen, verurteilte ein Sprecher der Zapatistas den „israelischen Vernichtungskrieg“.

Comandante Tacho wies gegenüber Israel auf Folgendes hin: „Das PALÄSTINENSISCHE Volk wird Widerstand leisten und wird sich erneut dagegen auflehnen. Sie werden weitermachen, und sie werden dann auch erfahren, dass wir Zapatista-Völker am anderen Ende der Welt sie heute wie damals mit unserem kollektiven Herzen umarmen.“

Vor kurzem haben israelische Waffen- und Technologieunternehmen die US-Streitkräfte in einem geheimen Krieg an der US-Grenze, wie ihn der Journalist Abby Martin nennt, unterstützt.

Außerhalb der USA, wurde Israel vielfach von der internationalen Gemeinschaft kritisiert, weil es Waffen und militärische Ausstattungen an aufgewühlte afrikanische Staaten verkaufte, obwohl diese wiederholt bei der Verübung von Kriegsverbrechen eingesetzt worden waren. Eine Untersuchung der Anwälte Itai Mack und Idan Landau, die im Mai 2015 von +972 Magazine, einem Blog, der sich um die Analyse von Israel und Palästina kümmert, veröffentlicht wurde, zeigte Folgendes auf: „Seit den 1960er Jahren führt Israel einen geheimen Krieg im Südsudan“. In Israel produzierte Waffen wurden wiederholt in Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen eingesetzt.

Mack und Landau berichteten:

„Trotz der Reaktion der Welt geht der geheime Krieg Israels im Südsudan weiter. Dies geht aus Berichten und Informationen von Menschenrechtsaktivisten hervor, die im Südsudan tätig waren oder sich immer noch im Südsudan befinden. Seit der Unabhängigkeit des Landes beliefert Israel dauernd die dortige Regierung mit seinen Waffen, Ausbildungskräften der Regierung und verschiedenen Sicherheitstechnologien. Es gibt auch eine Kooperation zwischen den Geheimdiensten der beiden Länder. Israelische Unternehmen haben auch ein internes Kontroll- und Überwachungssystem im Südsudan errichtet, das sie auch weiterhin instand halten.“

Die Autoren wiesen auch darauf hin, dass die israelische Unterstützung der diktatorischen Kräfte im Südsudan an die israelische Unterstützung der despotsichen Regierung in Ruanda in den 1990er Jahren erinnert.

Cartoon: Carlos Latuff

Und im August 1989 entdeckte eine Ermittlung von Los Angeles Times durch Kenneth Freed ein Videotape israelischer Produktion, das israelische Ausbilder zeigte, die paramilitärische Streitkräfte der mörderischen Todeskommandos des kolumbianischen Medellin-Drogenkartells trainierte. Die LA Times berichtete hierzu:

„Das 48-Minuten-Farbvideo zeigte klar den ehemaligen israelischen Oberst der Armee Yair Klein, der militärische und Ermordungsausbildungen für ungefähr 50 Menschen, inklusive eines als Vladimir bekannten Kartellmitglieds, anbot. Andere, Hebräisch sprechende Ausländer wurden auf dem Videotape gezeigt und auch gehört.“

Vladimir und andere Mitglieder des Medellin-Kartells wurden in jenem Monat in Verbindung mit den Ermordungen vier kolumbianischer Richter und von neun Gerichtsbeamten verhaftet.

In einer Analyse vom September 2015 für Electronic Intifada mit dem Titel „Die israelische Waffen schüren Gräueltaten in Afrika“ merkte Rania Khalek an, dass die Unterstützung der Unterjochung als ein Teil einer langen israelischen Tradition bezeichnet werden kann.

„Durch den Jahrzehnte langen Landraub und die Jahrzehnte lange Kolonisierung des palästinensischen Landes und dessen Ressourcen hat sich Israel eine einzigartige Erfahrung angeeignet, um Andere dabei zu unterstützen, den Widerstand zu unterdrücken und die kolonialistische Beute zu erhalten“, so Raina Khalek.

Übersetzt von  Milena Rampoldi

 

میلنا رامپلدی

Betrugs Maschine ohne Ende: die Israelis

Haft Befehle in Rumänien, gegen die Israel Mafia, mit dem korrupten Betrüger Benjamin “Beny” Steinmetz und Kollegen: Tal Silberstein, Shimon Shevez, and Moshe Agav

Die Israelische Mafia (schreckt auch vor Mord nicht zurück), ist überall im Balkan seit 20 Jahren unterwegs, wobei der Bank Raub von einer Milliarden € aus Moldawischen Banken, mit Hilfe korrupter EU Politiker und vor allem wie so oft, der KAS, CDU erst möglich war. Ob im Kosovo, Organ Handel, Betrug und Bestechung als System. Denn Nürberg Ring, wollte der Geistig behinderte heutige Wirtschafts Minister Gabriel auch bekanntlich an einen Betrugs Investor verkaufen, ohne das eine Finanzgrundlage je bei so einem Betrüger bestand.

Romania’s National Anticorruption Directorate (DNA) has demanded the arrest in absentia of the Israeli investors Tal Silberstein, Shimon Shevez,  

 https://i0.wp.com/media.hotnews.ro/media_server1/image-2015-12-10-20657711-41-beny-steinmetz.png
Benjamin “Beny” Steinmetz, and Moshe Agavi.
The four investors are under investigation in a corruption case related to the illegal restitution of the Baneasa Royal Farm and a 47-hectare land plot in Snagov, according to a DNA statement.
Prince Paul of Romania and Remus Truica, former Prime Minister Adrian Nastase’s chief of staff, are the main suspects in this case of illegal restitution.
Starting November 2006, the defendant Truica Remus, together with Tal Silberstein, Shimon Shevez, Benjamin “Beny” Steinmetz, and Moshe Agavi, have constituted a criminal group for acquiring the whole property illegally claimed by Paul Philippe of Romania, according to the prosecutors. They offered money or goods to the authorities and institutions that owned these properties in order to have the properties restituted to Prince Paul.
Paul Philippe of Romania promised Remus Truica and his partners some 50-80% of the recovered properties’ value and transferred the assets to them when he got them, according to DNA.
Beny Steinmetz is one of the richest people in Israel. His wealth is estimated at USD 1.2 billion, according to Forbes. Steinmetz is one of the main shareholders of Gabriel Resources, which holds 80% of the mining project Rosia Montana Gold Corporation.

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Obama — die CIA-Familie – Cryptome Africa Series Under Compilation

März 4, 2016 1 Kommentar

Cryptome Africa Series

2015-0211.htm         Cryptome Africa Series Under Compilation         March 7, 2015

 

 

7 March 2015


Under compilation

2014-1685.pdf         Kenya's Death Squads (via) (ref)                 December 8, 2014 (2.4MB)
2014-1534.htm         Tanzania may not get a good deal for gas         November 5, 2014
2014-1485.pdf         Ahmed Khatallah Amended Complaint (Benghazi)     October 21, 2014
2014-1475.pdf         AFRICOM Reporting Instructions                   October 19, 2014
2014-0512.htm         CIA-DoD Chabelly Djibouti Drone Base             March 30, 2014

us-nile-basin.doc     US Moves into the Nile Basin                     November 9, 2011

gw-narcostate.htm     Guinea Bissau Is Africa’s First Narcostate       June 25, 2010

cjtf-hoa.htm          Combined Joint Task Force-Horn of Africa Eyeball August 21, 2008


Restart excerpts at Cryptomb 22

dos071306.htm         Libya Again a US Bribe and Spy Source            July 13, 2006
eo13400.htm           Prez Blocks Property re Darfur Region Conflict   May 1, 2006
un-boa.htm            United Nations' Role in DRC                      May 1, 2006
zpr-targets.htm       Zimbabwe Popular Resistance Targets Officials    April 16, 2006
kagame-hitler.htm     Paul Kagame - African Hitler                     April 16, 2006

kanambe-kagame.htm    DRC Josef Kanambe Confidant of Paul Kagame       April 16, 2006
za-zim.htm            South Africa and Zimbabwe Set Mil-Intel Pact     November 19, 2005
bis111605.txt         Exports to Libya Eased                           November 17, 2005
dos082205.txt         Clean Diamond Trade Participants                 August 23, 2005
mi6-list2.htm         MI6 Officers Worldwide (Asia, Africa, Australia) August 21, 2005

bis021805.txt         Export of Communication Devices to Sudan         February 18, 2005
gold-curse.htm        The Curse of Gold                                June 11, 2005
fac121704.txt         Information Choke Eased for Cuba, Sudan, Iran    December 17, 2004
dos120604.txt         Jam'at al Tawhid wa'al-Jihad a/k/a 20 Others     December 6, 2004
eo13357.txt           Executive Order on Libya Makeover                September 22, 2004

congo-kill.htm        Slow-Motion Holocaust in the Congo               August 9, 2004
nuradin-abdi.htm      Nuradin Abdi Charged in Mall Bomb Plot           June 15, 2004
dos043004.txt         Clean Diamonds Participants                      April 30, 2004
bis042904-2.txt       Exports to Libya Reopened                        April 29, 2004
mandela-cbw.htm       Mandela CBW Briefing Document (Top Secret)       April 22, 2004

dos030804.txt         Travel to Libya Restrictions Lifted              March 9, 2004
niger-docs3.htm       More Niger Uranium Documents                     October 22, 2003
dos091003.txt         Clean Diamonds Cartel                            September 10, 2003
za-crypto.htm         South African Regulation of Encryption           August 12, 2003
fac080403.txt         Rough Diamonds Control Regulations               August 4, 2003

[10 Shayler docs following pertain to UK Qadahfi-assassination plot]

shayler-dis.htm       Regina v. Shayler - Court of Appeal Dismissal    August 3, 2003

niger-docs2.htm       More Images of Forged Nigerien Documents         July 27, 2003
niger-docs.htm        Update: Images of 8 Forged Nigerien Uranium Docs July 21, 2003
fincen051903.txt      Sudan Hammered for Crony Capitalism              May 20, 2003
za-cb-wmd.htm         South Africa's Chemical and Biological WMDs      February 5, 2003
steen-v-hmg2.htm      HMG Wins Appeal in Steen/Punch/Shayler Case      December 14, 2002

r-v-bright.htm        R v. Martin Bright: HMG Censors Shayler Article  November 14, 2002
r-v-shayler.htm       R v. David Shayler - Public Immunity Certificate November 9, 2002
mi5-saddam.htm        MI5 Saddams Shayler                              October 26, 2002
uk-gag.htm            UK Bans News of MI Assassination Plots           October 16, 2002
ao-cu-sigint.htm      Angolan-Cuban SIGINT Update                      July 31, 2002

ao-cu-sigint.htm      Angolan/Cuban Signals Intelligence 1987-1988     July 20, 2002
echelon2-arch.htm     Meet the Architect for Echelon II                May 21, 2002
hmg-v-shayler4.htm    Court Judgement in Regina v. Shayler             March 22, 2002
hmg-v-shayler3.htm    David Shayler Loses Appeal on Public Secrets     March 22, 2002
dirt-safrica.htm      DIRT and South Africa                            March 21, 2002

shayler-gaddafi.htm   David Shayler on MI6 Kill Gaddafi Coverup        November 11, 2001
za-disrupt.htm        Secret South African Disruption                  October 28, 2001
usa-v-ubl-dkt2.txt    USA v Bin Laden Docket to 23 October 2001        October 25, 2001
usa-v-ubl-78.htm      USA v Bin Laden Sentencing Hearing Today         October 18, 2001
usa-v-ubl-dkt.txt     USA v Bin Laden Trial Docket (670KB)             October 18, 2001

za-mthembu.txt        Secret Hearing on ZA/NIA's Gabriel Mthembu       October 10, 2001
uk-bin-laden.htm      UK Foreign Office Evidence Against Bin Laden     October 5, 2001
za-sap.htm            Secret South African Hearing on Security Police  October 4, 2001
shayler-v-coa.htm     David Shayler Appeal Dismissed                   September 29, 2001
za-hamas.htm          South African Intelligence Report on Hamas       September 24, 2001

us-africa-wm.htm      US (Under)mining of Africa                       September 3, 2001
za-esnoop2.htm        South African Interception and Monitoring Bill   August 2, 2001
anc-manual.htm        ANC Manual for Covert Actions                    July 25, 2001
usa-v-ubl-dt.htm      Transcripts of the USA v bin Laden trial         February 5, 2001
usa-v-mohamed.htm     Ali Mohamed Guilty Plea in US Embassies Bombings October 24, 2000

usa-v-salim.htm       Mamdouh Salim Hearing, US Embassies Bombing Case October 24, 2000
lis-gif.zip           14 GIFs of MI5 Libyan Intelligence Report (2.9M) May 13, 2000
lis-jpg.zip           14 JPGs of MI5 Libyan Intelligence Report (2.2M) May 13, 2000
mi5-lis-uk.htm        Libyan Intelligence Service Activity in the UK   May 13, 2000
mi5-verio.htm         British Intelligence Request to Remove Document  April 26, 2000

mi5-lis-nt.htm        HMG Targets Internet Over New Libya Document     April 25, 2000
mi5-lis-ti.htm        Shayler Targeted for New Libya Leak              April 25, 2000
mi5-lis-uk.htm        Libyan Intelligence Service Activity in the UK   April 14, 2000
qadahfi-mi6.htm       MI6 Officers in Qadahfi Murder Plot Revealed     March 11, 2000
za-esnoop.htm         South Africa On Electronic Surveillance (368K)   December 14, 1998
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Mark Thatcher und Ein Chefsöldner packt aus und belastet auch die deutsche Beteiligungsschiene

November 13, 2011 Kommentare aus

Cry Havoc – Ein Chefsöldner packt aus und belastet auch die deutsche Beteiligungsschiene

Dr. Alexander von Paleske —- 4.11. 2011 — Der Wonga Coup ist wieder in den Schlagzeilen. Grund dafür ist das Buch eines prominenten Afrika-Söldners namens Simon Mann Titel: „Cry Havoc“, das vergangene Woche herauskam und die britischen Bestellerlisten stürmt.

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Zur Erinnerung: Im März 2004 versuchte eine Gruppe, bestehend aus Glücksrittern, der britischen High Society angehörend, und südafrikanischen Söldnern, den kleinen aber sehr ölreichen westafrikanischen Staat Äquatorial Guinea zu erobern.

Dabei waren unter anderem:

-Sir Mark Thatcher, der missratene Sohn der ehemaligen britischen Premierministerin Margaret Thatcher,

– das Mitglied des britischen Oberhauses und Bestsellerautor Lord Jeffrey Archer, bereits wegen Meineids und Behinderung der Justiz vorbestraft,

– Eli Calil, windiger Geschäftsmann libanesischer Herkunft mit britischem Pass und Freund des Skandalministers im Kabinett Tony Blairs und späteren EU-Handelskommissars, Peter Mandelson,

– David Hart, Geschäftsmann und enger Freund der Thatcher Familie,

– Greg Wales, britischer Geschäftsmann mit Afrika Erfahrung und gutem Draht in das US-Aussenministerium,

um nur einige zu nennen.

Die deutsche Schiene
Aber auch die deutsche Luftfrachtfirma CAL/ACL, beheimatet in Offenbach, und geleitet seinerzeit von einem Thomas Rinnert, war offenbar beteiligt. Sie stellte Transportflugzeuge für den geplanten Transport von südafrikanischen Söldnern und Waffen bereit.

Wir haben mehrfach über diesen Putschversuch berichtet, der für den Angestellten der Luftfrachtfirma CAL/ACL , Gerhard Eugen Merz, mit dem Tod endete.

Merz hatte bereits in den 90er Jahren mit Unterstützung des britischen Mi6, des israelischen Inlandsgeheimdienstes Shin Bet, und offenbar auch des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND) Massenvernichtungswaffen (Sarin und Senfgas) von China in den Iran geliefert, samt den Blaupausen zur Errichtung einer Fabrik zu deren Herstellung, wir berichteten ausführlich darüber.
Der Chefputschist Simon Mann wurde in Harare Simbabwe zusammen mit 69 südafrikanischen Söldnern im März 2004 verhaftet, und nach Verbüssung von 4 Jahren Gefängnis wegen Verletzung von Waffenbestimmungen pp. im Jahre 2008 nach Äquatorial Guinea ausgeliefert.

Dort wurde er wegen Hochverrats zu einer langjährigen Gefängnisstrafe verurteilt, aber bereits im November 2009 begnadigt.

Seine einflussreichen Freunde in dem Vereinigten Königreich Grossbritannien rührten in der Zwischenzeit keinen Finger für ihn, stritten ihre Putschbeteiligung vielmehr vehement ab , liessen Simon Mann sozusagen „absaufen“.

Ein Putschist packt aus
Simon Mann der von der britischen Verschwörercrew der einzige war, der im Gefängnis landete, sah nun keinen Grund mehr für irgendwelche Rücksichtnahmen, und packte aus.

Damit belastete er alle Personen schwer, die bis dato schon verdächtigt wurden, den Putschversuch unterstützt oder gar, wie Mark Thatcher, aktiv an der Vorbereitung beteiligt gewesen zu sein.

Mehr noch, Mann beschreibt in seinem Buch im Detail, dass sowohl die Regierungen der USA, als auch Grossbritanniens voll informiert waren, aber nichts unternahmen, um den Putschversuch aufzuhalten. Auch die Regierung Chinas soll angeblich informiert gewesen sein.

Die Vermutung, dass auch der deutsche Bundesnachrichtendienst voll informiert war, haben wir in früheren Artikeln bereits aus den Begleitumständen geschlossen.

Auch Merz wird gewürdigt
In seinem Buch findet auch der im Black Beach Gefängnis Malabos, der Hauptstadt Äquatorial Guineas, gestorbene Deutsche Gerhard Eugen Merz, gebührende Aufmerksamkeit: als Putsch-Mitbeteiligter.

Das ist von Bedeutung, denn ich hatte seinerzeit Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt gegen die Verantwortlichen der Air Charter Firma ACL/CAL wegen Verdachts der Mitgliedschaft oder Unterstützung einer terroristischen Vereinigung im Ausland, und versuchter Beihilfe zu versuchten mehrfachen Tötungsdelikten erstattet.

Die für Offenbach zuständige Staatsanwaltschaft Darmstadt stellte das Ermittlungsverfahren jedoch ein, nachdem der Beschuldigte Thomas Rinnert, Chef der Luftfrachtfirma, alles abstritt.
Ein Vorgehen, das seitens der Staatsanwaltschaft an Strafvereitelung im Amt (Paragraph 258a StGB) grenzt, denn mittlerweile hatte im Jahre 2006 der britische Journalist Adam Roberts in seinem Buch „Wonga Coup“ bereits im Detail nachgewiesen, nicht nur wer am Putsch beteiligt war, sondern auch wieviel Simon Mann der Firma CAL/ACL für ihre Putschbeteiligung bezahlt hatte.

wonga
Adam Roberts – Wonga Coup – mittlerweile aktualisiert in der 2. Auflage

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt, weigerte sich jedoch auf meine Beschwerde hin , substantielle Ermittlungen anzuordnen. Begründung: Thomas Rinnert ist glaubwürdig.

Rinnert hatte der Staatsanwaltschaft den Bären aufgebunden, er sei von Ölfirmen kontraktiert worden.

Man braucht nicht viel Phantasie um zu vermuten, was die Hintergründe dafür sind.

Ich werde deshalb nun erneut, im Hinblick auf die Details, die Simon Mann in seinem Buch liefert, Dienstaufsichtsbeschwerde, diesmal im hessischen Justizministerium, einlegen.

Einmal Söldner, immer Söldner

Nachzutragen bleibt noch, dass der Satz: „Einmal Söldner immer Söldner“ sich hier wieder einmal bestätigte.

Einige der Wonga Coup-Söldner und der Pilot Crause Steyl, wurden jüngst kontaktiert, um den mittlerweile getöteten libyschen Herrscher Gaddafi und seine Entourage aus Sirte herauszuholen, wie die britische Zeitung Independent und andere britische Blätter gestern berichteten.

………………

Hintergründe zur Entwicklungshilfe der Chinesen in Afrika

Juli 2, 2011 Kommentare aus

China-Afrika: Nicht nur eitel Sonnenschein

Dr. Alexander von Paleske — 27.6. 2011 —
Vor einigen Wochen traf ich per Zufall einen Geschäftsmann, Besitzer eines kleinen Betriebs, der Schultaschen herstellt.

Billiger, aber nicht besser
Gute Qualität, aber die Chinesen hätten mit ihrer Billigware ihm das Geschäft kaputt gemacht. Eindeutig schlechtere Qualität aus China, aber fast um die Hälfte billiger, deshalb seien seine Produkte nicht mehr konkurrenzfähig in Simbabwe, einem Lande, wo die meisten Familien am Rande des Existenzminimums leben, und daher nach dem Billigsten greifen, auch wenn die Haltbarkeit schlecht ist..
Es ist ein Bild, was sich in vielen afrikanischen Ländern verfolgen lässt. Wenn, wie in Simbabwe eine bescheidene Industrie besteht, das betrifft Textilien, Schuhe etc, gerät sie unter den Druck der Billigwaren aus China. Das betrifft auch die einst größte Textilfirma des Landes, David Whitehead, die mittlerweile bankrott ist

Im Nachbarland Südafrika das gleiche Bild: billige Textilien aus China verdrängen die lokale Produktion.

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Zapiros Cartoons zum Thema aus dem Jahre 2006

Die Wirtschaftspolitik Chinas gegenüber Afrika lässt sich so zusammenfassen:
Aufkauf von Rohstoffen wie Erdöl, Kupfer, Platin oder aber gleich Schürfrechte für deren Gewinnung. Im Gegenzug dann Export von Massenware und Entwicklung der Infrastruktur: Eisenbahnen, wie die Rehabilitierung der Benguela Eisenbahn in Angola, oder Straßen- Schulen- und Krankenhausbau in der Demokratischen Republik Kongo, oftmals noch durch großzügige Kredite finanziert.

Allerdings sind die Kredite nicht bedingungsfrei: Auftragsvergabe nur an chinesische Firmen. Diese bringen aber oft genug die komplette Baumannschaft mit, was natürgemäss keine Freude unter der lokalen Bevölkerung angesichts der lokal hohen Arbeitslosigkeit auslöst.

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Chinesische Bauarbeiter in Luanda/Angola – Screenshot: Dr. v. Paleske

Damit nicht genug: Soweit die lokale Bevölkerung als Arbeitskräfte eingesetzt wird, häufen sich die Beschwerden: Ruppige Behandlung und schlechte Bezahlung.
Diese Woche erschien ein Bericht in der hochangesehenen südafrikanischen Wochenzeitung Mail and Guardian:

Working for Chinese is hell on earth

.Picture-or-Video-00321

………………..

 

http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/china-afrika-alles-paletti/

Chinesische Firmen springen auf den MLM-Zug
link China und Afrika – wohin geht die Reise?
linkDer hässliche Chinese – oder: wie China in Afrika neuerdings agiert

linkChinesische Scanner und ein Korruptionsskandal in Namibia
linkEuropa Addio? – EU-Afrika-Gipfel in Lissabon

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